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Contents

Bester Robo-Advisor: Vergleich und Test

Wer wenig Zeit hat, kann sein Geld einfach, günstig und zeitsparend mithilfe von einem Robo-Advisor anlegen. Schon ab geringen Mindestanlagesummen ist hier eine Investition möglich. Was ein Robo-Advisor überhaupt ist, wann sich für Sie eine Geldanlage über Robo-Advisors lohnt und worauf Sie dabei achten sollten, erfahren Sie hier.

Robo-Advisor – das Wichtigste in Kürze

Robo-Advisor – Empfehlungen & Tipps

Robo-Advisor-Vergleich

Grundgebühr/Servicegebühr:
Bis 9.999 Euro 1,00 Prozent p.a.,
ab 10.000 Euro 0,80 Prozent p.a. (inkl. Transaktions­gebühren, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
1.000 Euro (Einmalzahlung) oder
25 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
400 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2020
OSKAR ging 2020 an den Start

12 Monate (rollierend)
OSKAR ging 2020 an den Start

Zusatzinfo
Anleger können aus fünf An­lage­stra­te­gien wählen (OSKAR 50 bis OSKAR 90). Bereits ab 25 Euro monat­licher Sparrate kann ein OSKAR-Konto eröffnet werden.

Grundgebühr/Servicegebühr:
Bis 10.000 Euro kostenfrei,
ab 10.001 Euro 0,48 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
1.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
240 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

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Gesamtjahr 2020
+8,48 Prozent (60/40-Portfolio – 60 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+8,48 Prozent (60/40-Portfolio – 60 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
„Finanztest“ kürte Quirion im Robo-Advisor-Vergleich (08/2020) zum Test­­sieger.

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,75 Prozent p.a. (inkl. Transaktions­gebühren, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
10.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
375 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2020
+14,70 Prozent (Value-at-Risk 20% – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+14,70 Prozent (Value-at-Risk 20% – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Bis zum 30. April können sich Neu- und Bestandskunden eine Prämie von bis zu 500 Euro sichern.

Grundgebühr/Servicegebühr:
Bis 9.999 Euro 0,99 Prozent p.a.,
10.000 Euro bis 49.999 Euro 0,69 Prozent p.a.,
ab 50.000 Euro 0,39 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
195 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2020
+17,68 Prozent (grow 50 – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+17,68 Prozent (grow 50 – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
DKI und „€uro am Sonntag“ kürten den Half-Service-Robo Growney zum Test­sieger („Bester Robo-Advisor 2020“).

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,33 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
500 Euro (Einmalanlage) oder
50 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
165 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2020
+14,80 Prozent (WI 50 – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+14,80 Prozent (WI 50 – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Stiftung Warentest bezeichnet das Angebot von WeltInvest als „schlüssige Anlage-Idee“.

Grundgebühr/Servicegebühr:
10.000 Euro bis 100.000 Euro 1,4 Prozent p.a.,
ab 100.000 Euro 1,1 Prozent p.a. (inkl. Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
10.000 Euro (Einmalanlage) oder
100 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
700 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
10 Prozent Gewinnbeteiligung bei neuem Höchststand (High-Watermark-Prinzip)

Gesamtjahr 2020
+11,70 Prozent (50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+11,70 Prozent (50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Solid­vest legt in Einzel­­titeln an und stützt sich bei der Geld­anlage auf die lang­jährige Er­fah­rung von DJE Kapital.

Grundgebühr:
0,55 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung: 5.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
605 Euro p.a. (Grundgebühr + Produktkosten)

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2020
+14,39 Prozent (Risk 5 – 60 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+14,39 Prozent (Risk 5 – 60 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Auf Wunsch ist für Fidelity-Kunden ein persönlicher Kundenservice inklusive.

Grundgebühr:
5.000 bis 15.000 Euro 1,14 Prozent p.a.,
15.000 bis 100.000 Euro 1,04 Prozent p.a.,
100.000 bis 500.000 Euro 0,94 Prozent p.a.,
ab 500.000 Euro 0,84 Prozent p.a. (inkl. Trans­aktions­gebühren, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
5.000 Euro (Einmalanlage), danach Sparplan ab 50 Euro möglich

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
520 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein, aber einige Fonds enthalten eine Performance-Fee.

Gesamtjahr 2020
Moneyfarm ging im Juni 2020 an den Start.

12 Monate (rollierend)
Moneyfarm ging im Juni 2020 an den Start.

Zusatzinfo
Wer bis zum 15. Mai ein Depot eröffnet, bekommt die ersten 3 Monate Servicegebühr geschenkt.

Grundgebühr:
100 bis 24.999 Euro 0,99 Prozent p.a.,
25.000 bis 49.999 Euro 0,90 Prozent p.a.,
ab 50.000 Euro 0,80 Prozent p.a. (inkl. Trans­aktions­gebühren, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
100 Euro (Einmalanlage, Sparplan oder Kombination aus beidem)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
400 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2020
+15,77 Prozent (Ausgewogen – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+15,77 Prozent (Ausgewogen – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Der Robo-Advisor der Targobank heißt PIXIT.

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,30 Prozent bis 0,90 Prozent p.a. (inkl. Trans­aktions­gebüh­ren, ohne Fonds- und Spread­gebüh­ren)

Mindesteinzahlung:
2.500 Euro (Einmalanlage) oder
50 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
200 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2020
+16,01 Prozent (Ich will streuen – 45 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+16,01 Prozent (Ich will streuen – 45 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Fintego kombiniert Sparplan und Einmal­anlage besonders gut.

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,75 Prozent p.a. (inkl. Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
5.000 Euro (Einmalanlage) oder
1.000 Euro (mit Sparplan in Höhe von 50 Euro)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
195 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2020
+17,25 Prozent (Portfolio 5 – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+17,25 Prozent (Portfolio 5 – 50 Prozent Aktienanteil)

Grundgebühr:
Bis 24.999 Euro 1,00 Prozent p.a.,
25.000 Euro bis 49.999 Euro 0,90 Prozent p.a.,
ab 50.000 Euro 0,80 Prozent p.a. (ohne Fondsgebühren)

Mindesteinzahlung:
5.000 Euro (Einmalanlage) oder
1 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
maximal 475 Euro p.a. (abhängig von der Aktienquote)

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2020
+15,89 Prozent (VaR 15% – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+15,89 Prozent (VaR 15% – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Im Robo-Advisor-Vergleich von „Finanztest“ (08/2020) landete Robin auf Platz 3.

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,60 Prozent p.a. (inkl. Transaktions- und Spreadgebühren, ohne Fondskosten)

Mindesteinzahlung:
500 Euro (Einmalanlage) oder
25 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
300 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2020
+15,49 Prozent (VestFolio 5 – 45 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+15,49 Prozent (VestFolio 5 – 45 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
VisualVest bietet mit seinen „GreenFolios“ die Mög­lich­keit zur nach­halti­gen Geld­an­lage. Als erster Robo Advisor Deutsch­lands wurde VisualVest in den Fach­verband „Forum Nach­haltige Geld­anlagen (FNG)“ aufgenommen.

Grundgebühr/Servicegebühr:
easy50: 0,95 Prozent p.a.,
easy30 und 70: 0,96 Prozent p.a.,
easyflex: 1,86 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
100 Euro (Einmalanlage) oder
10 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
475 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2020
+15,50 Prozent (easy50 – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+15,50 Prozent (easy50 – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Easy­folio ist ein Half-Service-Robo.

Grundgebühr:
1,00 Prozent p.a.,
ab 100.000 Euro 0,8 Prozent p.a. (inkl. Transaktionsgebühren, ohne Produkt- und Spreadkosten)

Mindesteinzahlung:
5.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
500 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2020
+16,68 Prozent (Core 4 – 60 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+16,68 Prozent (Core 4 – 60 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Investify bietet auch ein ethisch-nachhaltiges Angebot.

Grundgebühr:
0,75 Prozent p.a. (inkl. Transaktions­gebühren, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
50.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
375 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2020
Zeedin startete 2020

12 Monate (rollierend)
Zeedin startete 2020

Zusatzinfo
Zeedin legt in Aktien, Renten, Gold und risiko­adjustierte Invest­ments (in Form von Zer­tifi­katen) an.

Grundgebühr/Servicegebühr:
1,29 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
3.500 Euro zzgl. 75 Euro Sparplan pro Monat

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
642,60 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2020
+14,41 Prozent (Vividam nachhaltig)

12 Monate (rollierend)
+14,41 Prozent (Vividam nachhaltig)

Zusatzinfo
Vividam investiert in Aktien-, Renten- und Mischfonds mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit.

Stichtag: 01.01.2020. Quelle: Anbieter.

Produkt­empfehlung: OSKAR ist der ETF-Sparplan für die ganze Fa­milie. Bereits ab ei­ner monat­li­chen Spar­rate von 25 Euro können Sie hier in bis zu zehn ETFs mit welt­wei­ter Streu­ung gleich­zei­tig investieren. Scalable Capital ist der Markt­führer unter den Robo-Advi­sors in Deutsch­land, dank des „Value-at-Risk“-Ansatzes können Scalable-Kun­den aus 23­Risiko­klassen wählen. Bei Quirion können Sie ab einer Min­dest­anlage von 10.000 Euro Kunde werden. Stiftung Warentest machte den Robo-Advisor der Quirin Privatbank in „Finanztest“-Aus­gabe 08/2020 zum Test­sieger. Fintego kom­biniert auto­ma­ti­sche Geld­an­la­­ge und Spar­plan beson­ders gut, Growney wählten das Deutsche Kunden­institut (DKI) und die Zeitschrift €uro am Sonntag zum Sieger ihres Tests „Bester Robo-Advisor 2020“. WeltInvest sticht im Kostencheck mit einer günstigen Ver­waltungs­gebühr hervor – dieser Robo-Advisor eignet sich vor allem für Anleger, die bereits wissen, in welche ETFs sie in­vestieren wollen.

In unserem aus­führlichen Robo-Advisor-Vergleich erfahren Sie noch mehr über die vor­gestell­ten Anbieter und über mögliche Alter­nativen, zum Beispiel den digitalen Ver­mö­gens­ver­walter Liqid, der sich an besonders wohl­habende Kunden richtet. Zunächst ver­ra­ten wir Ihnen, was Robo-Advisor auszeichnet und was Sie bei der Auswahl Ihres Anbieters beachten sollten.

Geldanlagen durch Robo-Advisor automatisiert verwalten lassen

Die Verwaltung der eigenen Kapitalanlagen in Eigenregie kostet viel Zeit – und nicht selten annähernd professionelles Börsenwissen. Sie als Anleger können sich Wissen und Zeit sparen, wenn Sie ihr Geld einer digitalen Vermögensverwaltung überlassen. Doch so eine Vermögensverwaltung bietet aber teilweise, zum Beispiel über die Hausbank, nur eingeschränkte Angebote oder kostet, wie bei externen Vermögensverwaltern, viel Geld.

Und da schaffen Robo-Advisor Abhilfe: Sie übernehmen den Anlageprozess ähnlich wie ein Anlageberater Ihrer Hausbank oder andere externe Finanzdienstleister – mit dem großen Unterschied, dass Robo-Advisor deutlich gün­sti­ger sind. Nicht zuletzt, weil sie weitgehend automatisiert arbeiten. Da­rü­ber hinaus bieten Scalable Capital, OSKAR, Growney, Fintego, Easyfolio und Co. viele weitere Vorteile – welche das sind, erklären wir Ihnen nun in unserem Ratgeber.

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Doch wie funktioniert ein Robo-Advisor?

Ein Robo-Advisor basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Algorithmen und übernimmt so die Aufgaben eines klassischen Anlageberaters. Er überwacht Ihr Anlageportfolio und schichtet dieses bei Bedarf um. Das alles passiert automatisch – also ohne, dass Sie selbst oder eine andere Person eingreifen muss. Das erklärt die niedrigen Kosten.

Bevor Sie Ihr Geld bei einem digitalen Vermögensverwalter anlegen können, müssen Sie in der Regel einen kurzen „Anmeldeprozess“ durchlaufen, auf dessen Grundlage der Robo-Advisor die für Sie passende Anlagestrategie auswählt. Sie werden in der Regel danach gefragt, wie hoch Ihre Anlagesumme ist, ob Sie eine Einmalanlage planen oder per Sparplan investieren wollen und welches Risiko Sie bereit sind einzugehen.

Robo-Advisor legen Ihr Geld in der Regel in Exchange-traded Funds (ETFs) an. Diesen an der Börse gehandelten Investmentfonds liegen verschiedene Wertpapiere zugrunde, zum Beispiel Aktien, Staatsanleihen und Rohstoffe, deren Entwicklung die ETFs abbilden – mehr über ETF Fonds erfahren Sie unter anderem in unseren Ratgebern ETF kaufen und ETF-Sparplan.

Angebot an Robo-Advisor in Deutschland wächst

Es gibt in Deutschland mittlerweile eine Vielzahl von Finanzrobotern. Die Süddeutsche Zeitung zählte Anfang des Jahres 2020 insgesamt 20 Robo-Advisor, weitere Anbieter stehen in den Startlöchern oder haben erst vor wenigen Monaten ihr Angebot prä­sen­tiert: Unter anderem startete die Deutsche Bank Ende 2020 Robin, 2020 gingen Fun­da­men­tal Capital, Zeedin von Hauck & Aufhäuser und Bevestor, der „Roboter-Berater“ der Sparkassen, an den Start. OSKAR startete seinen „intelligenten ETF-Sparplan“ im März 2020. Hinzu kommen die bereits etablierten digitalen Vermögensverwalter. Das sind unter anderem Scalable Capital, Fintego, Growney, Whitebox, Investify, Easyfolio, Vaamo und Ginmon. Laut Statista lag das Anlagevolumen 2020 im Bereich Robo Advisory in Deutschland bei etwa 3,15 Milliarden Euro.

Wichtig: Robo-Advisor ist nicht gleich Robo-Advisor, die Unterschiede in der digitalen Vermögensverwaltung sind teilweise enorm, vor allem in der Anlagestrategie, aber auch die Gebühren der Robo-Advisors sind sehr unterschiedlich.

Große Unterschiede bei den Kosten

In der Regel fallen einerseits Kosten für die verwendeten Produkte an, also beispielsweise für den Kauf und Verkauf von ETFs, und andererseits laufende Service-Kosten (je nach Anbieter zwischen 0,25 und 1,5 Prozent pro Jahr). Insgesamt ist die Geldanlage mithilfe von Robo-Advisors für Sie aber deutlich günstiger als die Vermögensverwaltung über einen Bankberater oder einen externen Finanzdienstleister.

Unsere Empfehlung: Unser Robo-Advisor-Vergleich hilft Ihnen bei der Suche nach dem für Sie passenden Anbieter. Wir haben für Sie die wichtigsten Daten wie Performance und Gebühren der unterschiedlichen Anbieter übersichtlich aufgeführt miteinander vergleichen. Anschließend haben wir die Vor- und Nachteile der besten Robo-Advisor in Deutschland gegenübergestellt und die Strategien von Scalable Capital, OSKAR, Growney und Co. auf Herz und Nieren geprüft.

Unser Tipp: Abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Newsletter!

Wichtige Kriterien bei der Anbieterwahl

Die Unterschiede der verschiedenen Robo-Advisor sind, wie bereits erwähnt, teilweise sehr groß. Wichtige Kriterien, die bei der Entscheidung für oder gegen einen Robo-Advisor helfen, sind die Anlagephilosophie und die Kosten, vor allem die Performancegebühr, die in guten Börsenjahren die Rendite ganz schnell zunichte machen kann.

Full-Service-Robos und Half-Service-Robos

Wir haben in unserem Robo-Advisor-Vergleich sowohl Full-Service-Robos als auch Half-Service-Robos getestet. Full-Service-Robos bieten, wie der Name schon sagt, ein „Rundum-sorglos-Paket“ an: Sie legen Ihr Geld an, der Vermögensverwalter macht den Rest. Bei einem Half-Service-Robo müssen Anleger immer wieder zustimmen, wenn ihr Depot umgeschichtet wird. Je nachdem ob Sie die Kontrolle über Ihre Geldanlage behalten wollen oder ob für Sie die Bequemlichkeit im Vordergrund steht, passt zu Ihnen ein Full-Service-Robo oder ein Half-Service-Robo.

Zu den Full-Service-Robos gehören beispielsweise OSKAR, Quirion, Whitebox, Scalable Capital, Vaamo, Fintego und Ginmon. Neben Easyfolio ist auch Growney ein Half-Service-Robo. Robos, die ihren Kunden nur Anlagevorschläge unterbreiten, das Management der Geldanlage jedoch nicht übernehmen, haben wir in unserem Test nicht berücksichtigt.

Performancegebühren

In unserem Anbieter-Vergleich fällt auf, dass OSKAR, Scalable Capital und Co. keine Per­for­mance­gebühren erheben. Auch der Roboter-Berater Ginmon, der in der Ver­gangen­heit nach dem sogenannten High-Watermark-Prinzip Performancegebühren erhoben hatte, hat sein Geschäftsmodell geändert. Ginmon-Kunden zahlen seit Januar 2020, ähnlich wie bei Marktführer Scalable, lediglich eine Servicegebühr (0,75 Prozent) und eine ETF-Gebühr (durchschnittlich 0,24 Prozent pro Jahr).

Solidvest stellt hinsichtlich der Performancegebühr in unserem Robo Advisor-Vergleich eine Ausnahme dar: Der digitale Vermögensverwalter der DJE Kapital AG erhebt weiterhin nach dem sogenannten High-Watermark-Prinzip Performancegebühren in Höhe von 10 Prozent. Die erfolgsabhängige Gebühr (auch Performance Fee genannt) fällt am Ende des Jahres an und bezieht sich auf den reinen Vermögenszuwachs nach Abzug aller Kosten.

Aber: Dass die große Mehrzahl der Anbieter in unserem Robo Advisor-Test keine Performancegebühren erhebt, ist eine sehr gute Nachricht für die Kunden, denn: In einem guten Börsenjahr, in dem auch in mittleren Risikokategorien ein Plus von mehr als acht Prozent erreicht werden kann, schlagen Performancegebühren massiv zu Buche.

Anlagephilosophie

Ein weiteres großes Unterscheidungsmerkmal zwischen den Anbietern ist ihre An­la­ge­phi­lo­sophie. In dieser Kategorie sticht Scalable Capital hervor: Während all die anderen Anbieter in der Regel ein klassisches Rebalancing anbieten, also das Portfolio regelmäßig auf eine starre Aktien-/Anleihengewichtung zurücksetzen (dabei dient der Aktienanteil als Näherungswert für die Risikoeinstufung), verfolgt Scalable eine ganz andere Strategie.

Der nach Anlagevolumen größte Robo-Advisor in Deutschland hält die Gewichtung von Aktien und Anleihen nicht konstant, sondern das tatsächliche Risiko im Portfolio. Da Aktien oder Anleihen je nach Marktumfeld unterschiedlich riskant sind, variiert auch deren Gewichtung im Portfolio. Scalable hat dazu die Risikokennzahl „Value-at-Risk“ eingeführt.

Wichtig: Dies bedeutet, dass die „mittleren Risikostrategien“ der Anbieter, die mit konstanten Gewichten (und damit schwankendem Risiko) arbeiten, mit Scalable nur schwer vergleichbar sind.

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Die besten Robo-Advisor im Vergleich

In den vergangenen Jahren ist die Geld­anlage über Robo-Advisors immer beliebter ge­wor­den. Kein Wunder, schließ­lich sind die Angebote inzwi­schen auf fast jeden Anlegertyp in­di­vi­duell an­passbar. Eine Vorreiterrolle nimmt in dieser Beziehung Scalable Capital ein: Anleger können hier aus 23 Risikoklassen frei wählen. Doch auch die Konkurrenz hat viel zu bieten, wie unser ausführlicher Robo-Advisor-Vergleich zeigt.

OSKAR – Erfahrungen und Strategie

Der Robo-Advisor OSKAR wartet mit einem spannenden Kon­zept auf: Mit OSKAR können Sie ganz ein­fach Vermögen für sich, Ihre Kinder oder Ihre gesamte Fa­milie auf­bauen. Be­reits ab einem Betrag von 25 Euro pro Monat können Sie dort für sich und Ihre Liebsten Ver­mögen auf­bauen. Zum Beispiel legen Sie größere Beträge für sich an und richten ei­nen Spar­plan mit kleineren Beträgen für Ihre Kinder oder Enkel ein.

Ihr Kapital wird, wie bei fast allen digitalen Ver­mögens­ver­wal­tern, in ETFs in­vestiert und pro­fessio­nell ver­waltet. Die ETF-Aus­wahl erfolgt nach strengen Kriterien. OSKAR legt Ihr Kapital in bis zu zehn ETFs mit welt­weiter Abdeckung gleich­zeitig an. Sobald günstigere Produkte auf den Markt kommen, nimmt OSKAR einen Austausch vor – so bauen Sie Ihr Vermögen immer mit den besten ETFs auf.

Potentielle OSKAR-Kunden können in 15 Minuten ein Konto eröffnen, über eine moderne App können dann alle wichtigen Daten jeder­zeit und überall ganz leicht ein­gesehen wer­den. Das Beste: OSKAR besitzt ein auto­mati­sches Rebalancing, mit dem Ihr OSKAR-Port­folio regel­mäßig auf Ihre An­lage­stra­tegie über­prüft und „zurück­gesetzt“ wird. Haben Sie sich bei­spiels­weise beim Start Ihres OSKAR-Spar­plans für die An­lage­stra­tegie „OSKAR 90“ entschieden, also für einen Aktienanteil von 90 Prozent, dann wird dieses 90:10-Verhältnis von Aktien zu anderen Wert­pa­pie­ren in Ihrem OSKAR-Port­folio von Zeit zu Zeit immer wie­der her­gestellt.

Die Gebühren für den Service rund um Ihr ETF-Investment sind bei OSKAR übrigens über­schau­bar: Sie als OSKAR-Kunde zahlen jährlich maximal ein Prozent Ihres angelegten Ver­mö­gens, es gibt keine Aus­gabe­auf­schläge, keine Perfor­mance­gebühren und keine versteck­ten Kosten.

Hinweis: Die Ver­mögens­verwaltung bei OSKAR wird von Scalable Capital, dem Markt­füh­rer bei di­gi­taler Ver­mögens­verwaltung in Deutsch­land, übernommen. Die Depot-Bank ist die Baader Bank, ebenfalls einer der Markt­führer in diesem Bereich.

Scalable Capital – Erfahrungen und Strategie

Scalable Capital ist der Marktführer unter den Robo-Advisors in Deutschland. Bereits Ende Mai 2020 knackte der digitale Vermögensverwalter aus München die Marke von einer Milliarde Euro Kundeneinlagen, wie das Nachrichtenmagazin Spiegel berichtete.

Im Jahr 2020 lag die Performance des Portfolios „Value-at-Risk 20%“ von Scalable Capital nach Abzug aller Kosten und bei einem Anlagevolumen von 50.000 Euro bei -6,73 Pro­zent. „Value-at-Risk 20%“ entspricht übrigens einem mittleren Risikoprofil mit einer Aktien­quo­te von annähernd 50 Prozent. Das Besondere: Scalable passt das Risikoprofil an die je­weili­ge Markt­situa­tion an. Das bedeutet, dass die Aktienquote in starken Bör­sen­phasen auch über 50 Pro­zent liegen kann, in turbulenten Zeiten deutlich darunter. Das kann für Anleger ein Problem sein, wenn bei unerwarteten Marktbewegungen Anpassungen zu spät erfolgen, eröffnet gleichzeitig aber auch große Renditechancen.

Dank des „Value-at-Risk“-Ansatzes können Scalable-Kunden aus 23 Risikoklassen wählen, jeder Kunde kann beim Marktführer also mehr oder weniger chancenorientiert anlegen. Bei Scalable heißt es dazu: „Wir weisen für jede unserer 23 Risikoklassen ein konkretes Verlustrisiko aus – über die Kennziffer Value-at-Risk (VaR). So geht zum Beispiel Risiko­klasse 14 mit einem VaR-Wert von 14 einher. Das bedeutet: Auf Jahressicht sollte das Port­folio mit einer Wahr­schein­lich­keit von 95 Prozent nicht mehr als 14 Prozent ver­lie­ren.“

Ab einer Mindesteinzahlung von 10.000 Euro können Anleger Kunde von Scalable werden. Alle Umschichtungen im Portfolio sind für den Kunden in der Ver­waltungs­ge­bühr (0,75 Pro­zent) enthalten. Hinzu kommen durchschnittlich noch etwa 0,19 Prozent ETF-Kosten. Gebühren, die von der Performance abhängig sind, erhebt Scalable nicht.

Deutschlands größter Robo-Advisor investiert ausschließlich in ETFs und bildet darüber alle wichtigen globalen Anlageklassen ab: Aktien, Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, besicherte Anleihen, Rohstoffe und Immobilien. Zusätzlich hat Scalable die Möglichkeit, Tagesgeld über das Verrechnungskonto als risikoarme Anlageklasse zu nutzen. Darüber hinaus stehen Scalable mit der ING-DiBa und Siemens Private Finance zwei starke Partnerbanken zur Seite.

Quirion – Erfahrungen und Strategie

Quirion, der Robo-Advisor der Quirin Bank, ist einer der älte­sten Anbie­ter im Be­reich digi­tale Ver­mögens­ver­waltung in Deutsch­land. Bereits Ende 2020 erblickte Quirion das Licht der Robo-Advisor-Welt. Wie die meisten Roboter-Berater nutzt auch Quirion überwiegend passive Fonds, meistens ETFs. Zum Quirion-Portfolio hinzu kommen aber auch noch zwei aktiv gemanagte und indexnahe Fonds. Aufgrund der Anlagephilosophie und der Anzahl der Fondstitel werden diese als ETF-ähnlich angesehen.

Quirion verlangt für Verwaltung und Fonds insgesamt etwas mehr als 0,6 Prozent der Anlagesumme pro Jahr. Verglichen mit anderen Anbietern in unserem Robo-Advisor-Vergleich ist das besonders günstig. Anleger können ab einer Einmalanlage von 1.000 Euro Kunde von Quirion werden, 10.000 Euro der Geldanlage sind kostenfrei, Performancegebühren erhebt Quirion nicht. Auch bietet Quirion einen ETF-Sparplan ab 30 Euro an. Außerdem arbeitet das Zinsportal Savedo nun mit Quirion zusammen, sodass Sparer ihre Zinsanlage um ein Fondsportfolio erweitern können.

Im Jahr 2020 musste Quirion mit seinem „60/40“-Portfolio einen Wertverlust in Höhe von -5,61 Prozent hinnehmen – nach Abzug aller Kosten und bei einem Anlagevolumen von 50.000 Euro. Damit liegt Quirion im Mittelfeld aller Anbieter in unserem Robo-Advisor-Vergleich. Stiftung Warentest beurteilte in „Finanztest“-Ausgabe 08/2020 die Anlageempfehlungen von Quirion als „gut“ und machte den Full-Service-Robo der Quirin Bank zum Testsieger.

PIXIT – Erfahrungen und Strategie

PIXIT ist der Robo-Advisor der Targobank und seit Dezember 2020 auf dem Markt. Das Kunstwort „Pixit“ setzt sich zusammen aus „Pixel“ als Symbol für die digitale Welt und aus „Pig“, die englische Bezeichnung für (Spar-)Schwein.

Die Targobank wurde 1926 als Kundenkreditbank (KKB) gegründet und gehört inzwischen zur französischen Genossenschaftsbank Crédit Mutuel Alliance Fédérale. Das Bankhaus betreibt in über 200 Städten in Deutschland mehr als 350 Filialen und betreut laut eigener Aussagen „vier Millionen Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden“.

Von dieser großen Erfahrung im Privatkundengeschäft profitiert auch der hauseigene Robo-Advisor PIXIT. Alle PIXIT-Anlagestrategien wurden von der Targobank selbst entwickelt. Auf der Internetseite heißt es dazu: „PIXIT kombiniert unsere hauseigenen Marktanalysen mit den objektiven Produktbewertungen der führenden Ratingagentur Scope Analysis GmbH.“ PIXIT-Kunden können zudem die Filialen der Targobank zum persönlichen Kontakt nutzen – das bietet so kein anderer Anbieter in unserem Robo-Advisor-Test.

PIXIT bietet fünf verschiedene Anlagestrategien an: PIXIT-Kunden können, passend zum gewählten Risiko und zur gewünschten Anlagedauer, zwischen den Portfolios „Substanz“, „Konservativ“, „Ausgewogen“, „Ertrag“ und „Wachstum“ wählen. Der Aktienanteil der einzelnen Portfolios liegt zwischen 15 Prozent („Substanz“) und 95 Prozent („Wachstum“). Abhängig von der gewählten Anlagestrategie wird Ihr Geld unter anderem in globale Aktien-, Anleihen- und Rohstoff-ETFs investiert. Die Zusammensetzung Ihres Portfolios können Sie jederzeit bequem online einsehen, eine App wird ebenfalls bald verfügbar sein.

PIXIT prüft jeden Monat Ihr Portfolio: Entspricht die aktuelle Vermögensaufteilung der vereinbarten Aufteilung, stimmt also noch das Verhältnis von konservativen zu chancenreichen Wertpapieren? Ist dies nicht der Fall und hat sich durch Marktschwankungen die prozentuale Zusammensetzung des Portfolios im Laufe der Zeit verändert, so passt PIXIT das Portfolio wieder an die Ausgangssituation und an Ihre gewählte Anlagestrategie an (Rebalancing).

Fintego Erfahrungen und Strategie

Fintego gehört zu den kleineren Anbietern in der Branche der digitalen Ver­mö­gens­ver­walter und ging Anfang 2020 live. Anleger, die über einen Robo-Advisor in einen Sparplan investieren möchten, sind bei Fintego sehr gut aufgehoben. Während Fintego-Kunden bei einer Einmalanlage mindestens 2.500 Euro aufbringen müssen, reicht für den Sparplan eine Monatsrate in Höhe von 50 Euro.

Im Jahr 2020 lag die Performance vom Port­folio „Ich will streuen“, was einem mitt­leren Ri­si­ko­profil mit einer Aktien­quote von 50 Prozent entspricht, bei -3,03 Pro­zent. Stiftung Warentest lobt in „Finanztest“-Ausgabe 08/2020 das gün­stige An­gebot von Fintego und bezeichnet den Port­folio­vor­schlag als einen der besten. An der Trans­parenz und an der Ertragsvorschau hapere es allerdings bei Fintego, so die Finanz­tester in ihrem Urteil. Anleger, die mit dem Fintego-Robo an­legen, können also nur er­ahnen, was Ihre Geld­anlage über die Jahre an Rendite bringen wird.

Growney Erfahrungen und Strategie

Der Half-Service-Robo Growney gehört nach Anlagevolumen ebenfalls zu den etwas klei­neren Roboter-Beratern. Bei Growney gibt es weder Min­dest­anlage­beträge noch Min­dest­spar­beiträge, theo­retisch ist eine Depot­eröff­nung bereits ab einem Euro möglich. Kunden können zwischen fünf ver­schiedenen Anlage­strategien und einer unter­schied­lichen Ge­wichtung von Aktien und An­leihen wählen. Mit mehr Aktien im Portfolio steigt auch das Risiko – und die Chance auf eine höhere Rendite. Die monatliche Sparrate können Growney-Kunden jederzeit auf dem Portal anpassen und Ein­zahlungen sowie Aus­zahlungen mit wenigen Klicks vornehmen.

Growney investiert in Aktien und Anleihen und bildet deren Entwicklung über ETFs ab. Im Jahr 2020 ver­buchte Growney eine Per­formance von -0,48 Prozent für sein Portfolio „grow 50“, was einem mittleren Risiko­profil entspricht mit einer Aktien­quote von 50 Prozent – nach Abzug aller Kosten und bei einem Anlagevolumen von 50.000 Euro.

Das Deutsche Kunden­institut (DKI) und die Zeitschrift €uro am Sonntag kürten Growney übrigens zum Sieger (Note „sehr gut“) ihres Tests „Bester Robo-Advisor 2020“. Im Mittel­punkt des Ver­gleichs von ins­gesamt 17 digi­talen Vermö­gens­ver­waltern standen „die Kon­di­tionen und die Güte­klasse der Angebote“. Growney schnitt in der Kategorie „Konditionen“ unter anderem des­halb als Bester ab, weil der Half-Service-Robo keine Mindestanlagesumme verlangt und „nicht mit irgendwelchen Sondergebühren um die Ecke kommt“. Beim Growney-Ange­bot überzeugte die Tester darüber hinaus, ohne Einmalanlage Sparpläne abzuschließen.

Moneyfarm – Erfahrungen und Strategie

Moneyfarm ist im Sommer 2020 in Deutschland an den Start gegangen. Doch das Unternehmen gibt es bereits 2020 – vorher in Italien und England. Ab einer Mindestanlage von 5.000 Euro kann man Moneyfarm-Kunde werden. Danach kann man beliebt oft und viel einzahlen – auch ein Sparplan ist ab 50 Euro monatlicher Einzahlung möglich.

Anleger können aus sieben verschiedenen Strategien wählen – das hängt wie bei jedem Robo Advisor davon ab, wie risikofreudig der Kunde ist. Los geht es bereits ab einem Aktienanteil von 3,3 Prozent. Bei dieser Strategie wird zum größten Teil in Staats- und Unternehmensanleihen investiert. Aber es gibt auch eine Strategie mit einem Aktienanteil von über 70 Prozent im Portfolio.

Moneyfarm investiert in Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Immobilienaktien (REITs). Das Geld der Kunden wird bei der Partnerbank FFB angelegt, die zu den drei größten Deutschen Fondsbanken gehört.

Aber: Da Moneyfarm noch kein Jahr in Deutschland auf dem Markt ist, gibt es noch keine Performance-Daten des Anbieters. Diesefinden Sie ab Juni 2020 in unserer Tabelle.

Passives und aktives Robo-Advisory – schon gewusst?

Bei Finanz­robotern muss grund­sätz­lich zwi­schen passiven und ak­tiven Robo-Advisors un­te­rschie­den werden. Passive Robo-Advisors ar­bei­ten ähnlich wie eine klassi­sche Anlage­ver­mittlung oder Ver­mögens­be­ra­tung: Sie schlagen Ihnen wäh­rend des An­lage­prozesses Än­de­rungen in der In­ve­sti­tions­stra­tegie vor, über­nehmen diese je­doch nicht auto­ma­tisch (Half-Service-Robos).

Aktive Robo-Advisors (Full-Service-Robos) hin­gegen über­nehmen für Sie die kom­plette Steue­rung des Port­folios und schich­ten unter anderem bei Bedarf die Anlagen voll­auto­ma­tisch um.

Weltsparen ist günstig und bietet ETF-Portfoliolösungen an

Weltsparen bietet mit WeltInvest eine sehr günstige ETF-Portfolio-Lösung an. Die jährlichen Gesamtkosten liegen bei 0,33 Prozent. Hinzu kommen noch Drittkosten für die Indexfonds. Hierfür müssen Sie als Anleger durch­schnittlich 0,16 Prozent ein­kal­kulieren. Warum ist WeltInvest so günstig? WeltInvest ist im strengen Sinne kein voll­ständiger Robo-Advisor aus der Kategorie von Quirion, Scalable und Co., denn WeltInvest über­lässt Ihnen als An­leger Ihre eigene Ein­gruppierung in eine Risiko­klasse.

Bei WeltInvest können Sie aus vier Port­folios wählen, die sich nach Aktien- und Anleihenquote unterscheiden. Wenn Sie sich und Ihr An­lage­verhalten also be­reits gut ein­schätzen können, sind Sie bei WeltInvest gut aufgehoben. Das sieht auch Stiftung Warentest so. In einer Untersuchung auf test.de kommen die Experten zu dem Urteil: „Schlüssige Anlage-Idee“. Die Geldanlage WeltInvest eigne sich vor allem für Anleger, die ihre eigene Risikobereitschaft kennen.

Darum taucht Liqid nicht in unserem Test auf

Der digitale Vermö­gens­ver­walter Liqid bietet seit Sep­tem­ber 2020 Robo-Advisory an. Beim Robo-Advisor-Test 2020 der Zeitschrift Capital landet der Ber­liner Full-Service-Robo auf dem er­sten Platz – und ver­drängt Scalable von der Spitzen­position, die der Markt­füh­rer im Vorjahr noch inne hatte. Dennoch taucht Liqid in unserem Ver­gleich nicht auf, warum?

Liqid richtet sich an eine sehr ver­mögende Ziel­gruppe, so heißt es auf der Homepage von Liqid: „Seit unserem Marktstart im September 2020 hat unser Konzept (…) bereits Hunderte von Kunden über­zeugt, uns im Schnitt über 200.000 Euro an­zu­vertrauen.“ Entsprechend hoch ist die Mindest­anlage bei Liqid: Erst ab einer Einlage in Höhe von 100.000 Euro können Anleger Kunde von Liqid werden. Um in den Private-Equity-Fonds investieren zu können, ist gar eine Mindest­anlage­summe von 200.000 Euro notwendig. Für die meisten Privat­anleger ist diese Summe zu hoch, was Liqid für unseren Robo-Advisor-Vergleich ausschließt.

Auch die Kostenstruktur des Berliner Roboter-Beraters ist etwas kompliziert: Die jährlichen Verwaltungskosten für die Portfolios liegen – abhängig von der Höhe des Anlagevolumens und des gewählten Anlagestils – zwischen jährlich 0,25 und 0,90 Prozent. Hinzu kommen die Kosten für die eingesetzten Finanzprodukte, welche für den passiven Anlagestil „Liqid Global“ im Schnitt 0,15 Prozent jährlich und für den aktiven Anlagestil „Liqid Select“ im Schnitt 0,69 Prozent pro Jahr betragen. Auf Performancegebühren verzichtet Liqid.

Wer entsprechend liquide ist, für den kann Liqid aber eine gute Alternative zu den von uns getesteten Robo-Advisors sein. Liqid setzt auf ein bewährtes Risikomanagement auf mehreren Ebenen, das die Wahrscheinlichkeit von hohen Verlusten reduziert, ohne die Chance auf attraktive Renditen zu schmälern. Darüber hinaus kann der Liqid-Kunde entscheiden, ob sein Geld mit einem aktiven (Liqid Select) oder einem passiven Anlagestil (Liqid Global, Liqid Global Impact) verwaltet werden soll. Die Anlagestrategie „Liqid Global 50“ (Aktienanteil 45 Prozent) erzielte im Jahr 2020 eine Wertentwicklung von 5,39 Prozent nach allen Gebühren. Als bisher einziger digitaler Vermögensverwalter erhielt Liqid für 2020 und 2020 vom unabhängigen Ranking-Institut firstfive „herausragende Ergebnisse“ für seine Verwaltungsstrategien.

Solidvest investiert nicht in ETFs

Solidvest ist die digitale Vermögensverwaltung der DJE Kapital AG. Im Gegensatz zu anderen Robo-Advisors verzichtet Solidvest komplett auf Investments in Fonds und legt das Kapital seiner Kunden stattdessen direkt in Aktien und Anleihen an. Auf der Onlineseite von Solidvest heißt es dazu: „Unser Ziel für Ihr Port­folio: Ca. 30 Aktien- und bis zu 20 Anleihentitel (…) für Sie herauszu­filtern, deren Allokation ein global diversifiziertes Portfolio gemäß Ihrem individuellen Rendite-Risiko-Profil und den von Ihnen gewählten Themen­schwer­punkten im Aktien­bereich ermöglicht.“

Solidvest-Kunden können darüber hinaus direkt Einfluss auf die Gewichtung von Investmentthemen nehmen. Ja nach Vorlieben des Anlegers wählt Solidvest dann die Werte aus, die zum gewählten Rendite-Risiko-Profil und zur Markt­lage passen. Ziel ist es, die Vorteile eines Robo-Advisors mit den Vorzügen des klassischen Vermögensmanagements zu kombinieren.

Der Vorteil: Der Verzicht auf ETFs eröffnet Solidvest und seinen Kunden die Chance, den Markt schlagen zu können. Der Nach­teil: Aktienkurse können relativ stark schwanken, das Risiko ist entsprechend höher als bei einem Robo-Advisor, der auf breit diversifizierte Fonds setzt.

Anlagevermögen von Robo-Advisors weltweit

Anbieter Kosten Performance nach Kosten (Anlagesumme 50.000 Euro)
Robo-Advisor Anlagevermögen Land
Vanguard Personal Advisor 93.000 USA
Schwab Intelligent Portfolios 19.400 USA
Betterment 11.851 USA
Wealthfront 8.218 USA
Personal Capital 4.344 USA
Nutmeg 1.107 GB
Wealthsimple 1.000 CAN
Future Advisor 969 USA
AssetBuilder 753 USA
Rebalance IRA 549 USA
Scalable Capital 535 DE

Verwaltetes Anlagevermögen in Millionen US-Dollar, Quelle: Statista Digital Market Outlook, Stand: 12/2020

Trade.com Krypto Erfahrungen 2020: Gute Auswahl und ansprechendes Zusatzangebot

Trade.com INHALTSVERZEICHNIS
1. Kryptowährungen bei Trade.com: Spreads, Kommissionen & Co.

Trade.com ist ein europäischer Broker mit Sitz auf Zypern, welcher seinen Kunden ein breites Angebot verschiedener Basiswerte bereitstellt. Das Unternehmen wird von der Aufsichtsbehörde CySEC nach den strengen MiFID-Richtlinien der EU reguliert und bietet ein Handelskonto bereits ab einer Mindesteinlage von 100 Euro an.

Das Handelsangebot umfasst auch 6 Kryptowährungen, welche gegen den US-Dollar und zum Teil auch gegen den Euro gehandelt werden können.

Den Kunden steht außerdem Videomaterial zur Weiterbildung zur Verfügung, es werden Webinare angeboten und es kann ein Demokonto genutzt werden, um sich selber einen Eindruck vom Broker zu verschaffen und ohne finanzielles Risiko mit virtuellem Guthaben zu handeln.

Wir haben einen ausführlichen Trade.com Test durchgeführt und insbesondere den Handel mit Kryptowährungen genau unter die Lupe genommen. Im folgenden Review berichten wir von den Ergebnissen.

Für die Trade.com Bewertung auf Qomparo zählt nicht unser Testbericht sondern ausschließlich die Meinung der Trader. Wenn Du bereits bei Trade.com Erfahrungen beim Handel mit Kryptowährungen gemacht hast, kannst du daher jetzt deine Bewertung abgeben und trägst so zu einem transparenten Broker-Vergleich bei. Teile uns unverbindlich und ohne Anmeldung mit, wie du Trade.com beurteilst und ob du den Broker weiterempfehlen würdest.

Handel bei Trade.com: Die Leistungen im Überblick

  • Handel über MT 4 oder brokereigenen WebTrader
  • Demokonto auch ohne Eröffnung eines Handelskontos verfügbar
  • Regulierung durch die CySEC
  • Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Ethereum Classic, Litecoin und Dash handelbar
  • Videos, Tutorials und Webinare
  • 4 verschiedene Kontotypen
  • Mindesteinzahlung: 100 Euro

Auf einen Blick:

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Kryptowährungen bei Trade.com: Spreads, Kommissionen & Co.

Kryptowährungen können über alle vier bei Trade.com angebotenen Kontomodelle gehandelt werden. Das Micro-Konto ist bereits ab einer Mindesteinzahlung von 100 Euro verfügbar, für die anderen Kontomodelle sind dagegen höhere Beträge erforderlich.

Sechs Kryptowährungen können gegen USD und zum Teil auch gegen EUR gehandelt werden. Darüber hinaus werden zahlreiche weitere Währungspaare und CFDs aus verschiedenen Kategorien angeboten. Die Kunden können bei Trade.com Kryptowährungen mit einem Hebel von 1:2 handeln und so doppelt so viel Geld beim Handel investieren, wie sich auf dem Handelskonto befindet. Verluste welche das Kontoguthaben übersteigen müssen dabei nicht befürchtet werden, denn der Broker schließt negative Kontostände und eine damit verbundene Nachschusspflicht in seinen allgemeinen Geschäftsbedingungen aus.

Mit Trade.com Kryptowährungen handeln

Trade.com stellt als Market Maker selber die Handelskurse, Interessenskonflikte werden durch eine externe Absicherung der Positionen am Finanzmarkt vermieden. Der Broker unterstützt seine Kunden durch ein umfangreiches Bildungsangebot und stellt außerdem aktuelle News aus der Finanzwelt und Expertenanalysen zur Verfügung.

Um eigene Erfahrungen mit Trade.com und den angebotenen Handelsmöglichkeiten zu sammeln, können Besucher der Website mit nur wenigen Angaben ein unverbindliches Demokonto eröffnen und das Angebot mit einem vom Broker gestellten virtuellen Guthaben testen.

Bereits ab einer Einzahlung von 100 Euro kann ein Micro-Konto eröffnet werden, welches die wichtigsten Leistungen von Trade.com beinhaltet und den Handel mit Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Bitcoin Cash, Ethereum Classic und Dash ermöglicht. Die Kontotypen „Mirco“, „Silber“, „Gold“ und „Platinum“ bieten Zugang zu weiteren Vorteilen, erfordern allerdings eine höhere Mindesteinzahlung.

Videos zu Trade.com

Fazit: Alle Kryptowährungen bereits mit dem Micro-Konto handelbar

Bei der Kontoeröffnung müssen die Kunden sich für einen von insgesamt vier Kontotypen entscheiden. Für Trader, die nur wenig Geld einzahlen möchten ist das Micro-Konto geeignet, bei welchem die Mindesteinzahlung nur 100 Euro beträgt und welches Zugang zu allen bei Trade.com angebotenen Kryptowährungen bietet. Ab einer Einzahlung von 1.500 Euro kann ein Silber-Konto eröffnet werden, das Gold-Konto erfordert eine Einzahlung von mindestens 10.000 Euro und für ein Platinum-Konto müssen 50.000 Euro eingezahlt werden. Durch die verschiedenen Kontomodelle geht der Broker auf die unterschiedlichen Bedürfnisse privater Kleinanleger, professioneller Trader und institutioneller Investoren ein.

Mit einem maximalen Hebel von 1:2 können die Kunden Kryptowährungen ohne Nachschusspflicht handeln. Zusätzlich sind weitere Basiswerte verfügbar, welche im Vergleich zu Kryptowährungen eine geringere Volatilität aufweisen und daher mit einem entsprechend höheren Hebel gehandelt werden können.

Nachdem wir dir nun die Handelskonditionen und das Angebot von Trade.com vorgestellt haben, interessiert und deine persönliche Meinung zum Broker. Hilf anderen Lesern durch deine Trade.com Bewertung dabei, einen für sie geeigneten Broker zu finden und schreibe deinen eigenen Erfahrungsbericht kostenlos und ohne Anmeldung hier auf Qomparo.

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Fragen oder Probleme? Der Trade.com Kundenservice im Test

Der Kundenservice kann von Montag bis Freitag rund um die Uhr kontaktiert werden. Die deutschsprachigen Mitarbeiter sind zum Ortstarif unter einer Berliner Telefonnummer erreichbar. Außerdem können die Trader den Support auch per Mail oder über den Live-Chat auf der Website erreichen.

Unsere Erfahrungen mit Trade.com haben gezeigt, dass die Mitarbeiter gut geschult sind und daher bei Fragen oder Problemen in der Regel schnell weiterhelfen können. Dadurch haben die Trader an den regulären Handelstagen jederzeit einen kompetenten Ansprechpartner und verlieren keine wertvolle Handelszeit.

Bei Fragen kann der Kundensupport von Trade.com weiterhelfen

Die Kontaktdaten können auf der Website aufgerufen werden, außerdem kann der Support auch direkt aus der Trade.com Handelsplattform heraus kontaktiert werden.

Während andere Währungspaare zu den üblichen Handelszeiten von Montag bis Freitag gehandelt werden können, ist das Trading mit Kryptowährungen bei Trade.com auch am Samstag möglich. Hier wird allerdings kein Kundenservice angeboten, so dass die User mit Fragen bis zum nächsten Montag warten müssen.

Unser Fazit zum Support: Kompetent, gut erreichbar und auf Deutsch

Der Kundenservice hat sich im Trade.com Test als kompetent erwiesen und war per Chat, Mail und telefonisch gut erreichbar. Die Mitarbeiter konnten unsere Fragen ausführlich und gut verständlich beantworten und sorgen so für zufriedene Kunden.

Wie bei den meisten anderen Brokern wird auch bei Trade.com keine Anlageberatung angeboten. Der Kundenservice dient ausschließlich der Beantwortung von Fragen der User und kümmert sich um Probleme mit der Handelsplattform oder verschiedene Formalitäten wie beispielsweise die bei der Kontoeröffnung erforderliche Verifizierung. Für ihre Handelsentscheidungen sind die Trader dagegen selber verantwortlich.

Wie sind deine Erfahrungen mit dem Kundenservice von Trade.com. Hier bei Qomparo zählt nicht unsere Meinung sondern einzig und allein die Trade.com Bewertung unserer Leser. Daher kannst du anderen Tradern helfen, indem du diesen von deinem ganz persönlichen Eindruck berichtest.

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Plattformen bei Trade.com: MetaTrader 4 und brokereigener WebTrader

Der Broker bietet seinen Kunden zwei verschiedene Plattformen an, welche in unserem Trade.com Test beide durch einen professionellen Aufbau und vielfältige Order- und Analysefunktionen überzeugen konnten.

Der brokereigene WebTrader muss nicht heruntergeladen werden, sondern kann direkt im Browser gestartet werden. So können die Kunden von jedem beliebigen PC mit Internetanschluss sofort auf ihr Handelskonto zugreifen und direkt mit dem Handel beginnen.

Der MetaTrader 4 wird auch bei vielen anderen Brokern angeboten und ist die weltweit meistverwendete Handelsplattform. Er wird auf Grund der zahlreichen Funktionen auch von professionellen Tradern verwendet und kann mit verschiedenen Tools individuell erweitert werden. Das automatisierte Trading mit Expert Advisors ist mit dem MetaTrader ebenso möglich wie der Ein-Klick-Handel direkt aus dem Chart heraus.

Bei Trade.com auch von unterwegs via Smartphone traden

Beide Plattformen können auch als App mit dem Smartphone verwendet werden, so dass die Kunden von Trade.com auch unterwegs mit Kryptowährungen und anderen Basiswerten handeln und ihr Konto verwalten können. Dadurch kann auf aktuelle News sofort reagiert werden, und die Kunden müssen sich keinen interessanten Trade entgehen lassen.

Wer sich nicht sicher ist, über welche Plattform er bei Trade.com Kryptowährungen kaufen möchte, kann sowohl den MetaTrader 4 als auch den WebTrader mit dem Trade.com Demokonto unverbindlich testen. So kann jeder interessierte potenzielle Kunde sich selber einen Eindruck von der angebotenen Software verschaffen, ohne dass er dafür Verpflichtungen gegenüber dem Broker eingehen muss.

Die beiden angebotenen Plattformen sind mit allen vier Kontomodellen verfügbar. Bereits mit einem Micro-Konto und der damit verbundenen Mindesteinzahlung von 100 Euro können die Kunden somit nicht nur den Trade.com WebTrader sondern auch den beliebten MetaTrader 4 verwenden. Das mobile Trading ist ebenfalls mit beiden Plattformen möglich.

Fazit zu den Handelsplattformen: Leistungsstarke Software mit zahlreichen Möglichkeiten

Mit zwei leistungsstarken Handelsplattformen, deren Benutzeroberfläche individuell an die Bedürfnisse des einzelnen Traders angepasst werden kann, bietet Trade.com seinen Kunden gute Handelsbedingungen. Interessierte Trader können beide Plattformen ohne vollständige Registrierung mit einem Demokonto testen und so auf der Basis eigener Trade.com Krypto Erfahrungen entscheiden, welche Software sie für den Handel nutzen möchten.

Da der Handel auch per Trade.com App möglich ist, kann das Konto auch unterwegs genutzt werden. Auch in der mobilen Version der Handelsplattformen können technische Analysen durchgeführt und zahlreiche Orderfunktionen genutzt werden.

Da bei Qomparo nicht unsere Trade.com Bewertung sondern ausschließlich die Meinung der Kunden zählt, interessieren uns deine persönlichen Erfahrungen. Welche Plattform verwendest du, um bei dem Broker Kryptowährungen und andere CFDs zu handeln? Teile anderen Lesern mit, was du von den angebotenen Plattformen hältst, indem du unverbindlich und ohne Anmeldung deinen eigenen Trade.com Erfahrungsbericht auf qomparo.de erstellst.

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News und Bildung: Welches Zusatzangebot bietet Trade.com?

Mit der Eröffnung eines Handelskontos erhalten die Kunden von Trade.com Zugang zum Bildungsangebot des Brokers, zu aktuellen News aus der Finanzwelt und zu Kursanalysen von Experten. Der Umfang des Zusatzangebots hängt dabei vom gewählten Kontotyp ab, denn während mit dem Micro-Konto nur Video-Tutorials und die morgendliche Expertenanalyse zugänglich sind, können die Kunden mit einem Silber-Konto auch an Webinaren teilnehmen und erhalten einen persönlichen Account-Manager.

Mit dem Gold-Konto sind täglich weitere Premium-Analysen verfügbar und die User haben kostenlos Zugang zu Trading Central, wodurch zahlreiche weitere Expertenanalysen abgerufen werden können.

Trade.com verfügt über ein Ausbildungszentrum

Im Wirtschaftskalender sind alle wichtigen Ereignisse verzeichnet, von welchen ein Einfluss auf die Chartverläufe angeboten wird. So können alle Kunden von Trade.com ihre Handelsaktivitäten im Vorfeld besser planen und so beispielsweise in besonders volatilen Phasen bewusst mit dem Handel aussetzen und eine erhöhte Varianz vermeiden. Andere Trader nutzen dagegen besonders diese Phasen gezielt für das News-Trading und versuchen, sich durch gezielte Recherchen einen Informationsvorsprung zu verschaffen und auf aktuelle News schnell zu reagieren.

Bereits mit dem Micro-Konto wird den Usern ein umfangreiches Bildungs- und Informationsangebot bereitgestellt. Um an Webinaren teilzunehmen und weitere exklusive Vorteile nutzen zu können sind allerdings andere Kontotypen erforderlich.

Fazit zum Zusatzangebot: Einige Leistungen sind nicht für alle Kunden verfügbar

Unsere Trade.com Erfahrungen haben zwar gezeigt, dass der Broker ein umfangreiches Bildungsangebot für seine Kunden bereitstellt, allerdings können Inhaber eines Micro-Kontos nicht an den beliebten Webinaren teilnehmen, da hierfür mindestens ein Silber-Konto erforderlich ist. Dennoch kann auch das Zusatzangebot für das Micro-Konto durchaus überzeugen, denn die Kunden erhalten täglich aktuelle News und können auf Analysen von Finanzexperten zugreifen. Auch der hilfreiche Wirtschaftskalender ist mit allen Kontotypen verfügbar.

Der Zugang zu Trading Central ist normalerweise kostenpflichtig, Inhaber eines Gold- oder Platinum-Kontos bei Trade.com erhalten ihn jedoch ohne Gebühren. Daher sind diese Handelskonten für professionelle Trader attraktiv, welche ohnehin mit einem entsprechend hohen Kapital handeln.

Das Demokonto des Brokers kann ebenfalls als Teil des Zusatzangebots betrachtet werden, denn es ist nicht nur gut geeignet um den Broker kennenzulernen. Viele Inhaber eines Trading-Kontos nutzen regelmäßig den Demo-Account um neu erlernte Methoden zu vertiefen, ohne dass dabei eigenes Kapital verwendet werden muss. So können die Kunden regelmäßige Trainingseinheiten absolvieren, ihr Wissen erweitern und ihre Handelsstrategien kontinuierlich verbessern.

Hast du das Bildungsangebot von Trade.com bereits genutzt? Dann interessiert uns deine Meinung, denn die Broker-Bewertung bei Qomparo erfolgt ausschließlich durch unsere Leser. Trage zu einem transparenten Testergebnis bei, indem du anderen Lesern mitteilst, wie du die Leistungen dieses Anbieters beurteilst.

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Ist Trade.com seriös? Ein Blick auf Regulierung und Einlagensicherung

Der Broker wird von der Finanzaufsichtsbehörde Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) beaufsichtigt und reguliert. Diese arbeitet nach den strengen Sicherheitsstandards der EU und erfüllt damit die MiFID-Richtlinie. So sollen die Gelder und Daten der Kunden zuverlässig geschützt werden.

Durch eine verschlüsselte Datenübertragung wird verhindert, dass sich Hacker Zugang zu sensiblen Informationen verschaffen können. In seinen allgemeinen Geschäftsbedingungen verpflichtet sich der Broker, die Kundendaten nur intern zu nutzen und nicht an unberechtigte Drittparteien weiterzugeben.

Die Einlagen der Trader werden auf separaten Konten bei Tier-1-Banken verwaltet und können ausschließlich als Margin für die Positionen der Kunden verwendet werden. Andere Ausgaben muss der Trade.com aus eigenen Mitteln decken, so dass die Kundengelder gut geschützt sind und auch im Insolvenzfall ausgezahlt werden können.

Die Einlagensicherung erfolgt durch eine Mitgliedschaft des Brokers im Anleger-Entschädigungsfonds ICF. Dadurch sind bis zu 20.000 Euro pro Kunde zusätzlich geschützt.

eToro: Testbericht und Erfahrungen 2020

eToro ist einer der Pioniere im Social-Trading und ein zuverlässiger CFD-Broker. Obwohl eToro bekannt ist für seine Seriosität, wurde der Broker mit seinen Angeboten noch einmal genau unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse gibt es im folgenden Testbericht.

Der Broker verfolgt das Ziel, jedem Anleger – und zwar egal, ob Einsteiger, Fortgeschrittener oder Profi – den CFD-Handel so einfach wie möglich zu machen. Gegründet wurde das Unternehmen eToro Europe Ltd. auf Zypern wurde im Jahr 2007 gegründet und war einer der ersten Broker, der zwischen dem Trading und sozialen Medien eine Verbindung geschaffen hat. Inzwischen gehört eToro zu den weltweit bekanntesten Social-Trading-Anbietern und kann rund sechs Millionen Trader auf seiner Online-Plattform vorweisen.

eToro – So funktionierts:

    Mit 4,5 Millionen Nutzern international das größte Investment-Netzwerk Handelsangebot aus 200 Basiswerten: Rohstoffe, Aktien, Indizes, Devisen sowie ETFs Moderate Spreads: Apple 0,8 Pips, GER30 1 Pip, EUR/USD 3 Pips Trader vollautomatisch kopieren in Echtzeit 200 Euro Mindesteinzahlung, ab 25 Euro je Trade

eToro wird von Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) von Zypern reguliert und führt die Lizenz 109/210. Zusätzliche Sicherheit bietet die Tatsache, dass Zypern ein Mitgliedsstaat der Europäischen Union ist und somit das Unternehmen automatisch den EU-Richtlinien der Markets in Financial Instruments Directive (MiFiD) unterliegt. Außerdem ist eToro auch als grenzüberschreitender Dienstleister bei der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) registriert. All dies bestätigt die Seriosität des Brokers.

eToro und seine Handelsplattform

Die Handelsplattform steht nicht nur als Desktop-Version, sondern auch als webbasierte Variante zur Verfügung. Somit sind der Download und die Installation einer Software nicht erforderlich. Dank der übersichtlich gestalteten Handelsoberfläche findet sich hier jeder schnell zurück. Positiv zu bewerten sind vor allem die Chart und ihre verschiedenen Funktionen sowie die Community-Tools. Eine Besonderheit stellt der Community-Manager dar, der unerfahrene Trader umfangreich unterstützt.

Da die Handelsplattform von eToro webbasiert ist, kann sie auch auf dem Smartphone oder Tablet ohne Probleme genutzt werden. Zusätzlich bietet eToro noch eine App für iOS- und Android-Endgeräte an.

Bei eToro haben Anleger die Auswahl zwischen einer Vielzahl an Vermögenswerten zum Traden und Investieren. Verfügbar sind Finanzinstrumente in den folgenden Kategorien:

Besonderheiten beim Handeln mit Kryptowährungen

Bei eToro können auch die folgenden digitalen Währungen gehandelt werden:

  • Bitcoin (BTC)
  • Bitcoin Cash (BCH)
  • Ethereum (ETH)
  • Ethereum Classic (ETC)
  • Ripple (XRP)
  • Litecoin (LTC)
  • Dash (DASH)

Da digitale Währungen auf speziellen Börsen gehandelt werden, erhebt eToro eine Gebühr bzw. wird ein Aufschlag von bis zu 5 Prozent des Anlagebetrages berechnet. Damit liegen die Aufschläge zwar etwas höher über denen für andere Vermögenswerte, da Kryptowährungen aber aktuell sehr beliebt sind und eine beeindruckende Performance aufweisen, lohnt sich der Handel mit diesen.

Spreads, Gebühren, Margin und Nachschusspflicht

Auf der Homepage von eToro findet sich eine Auflistung aller anfallenden Gebühren und Spreads. So können beispielsweise Aktien ab 8 Pips und Währungen ab 3 Pips gehandelt werden. Für die Eröffnung einer Position fallen keine Gebühren an, lediglich für das Schließen einer Position. Erwähnenswert ist auch, dass die minimale Positionsgrößte bei 1.000 Währungseinheiten (Mikro-Lots) liegt. Die Sicherheitsleistung (Margin) fällt unterschiedlich hoch aus, liegt aber noch völlig im üblichen Rahmen.

Grundsätzlich ist der Handel mit CFDs mit einer Nachschusspflicht verbunden. Wenn also die hinterlegte Sicherheitsleistung im Verlustfall nicht ausreicht, kann eToro verlangen, dass das Handelskonto ausgeglichen wird. Hier ist also äußerste Vorsicht geboten, auch wenn häufig das Handelskonto aus Kulanz auf null zurückgestellt wird, falls unvorhersehbare Ereignisse zu enorm starken Marktschwankungen führen. Wer jedoch grob fahrlässig handelt, muss damit rechnen, dass eToro von der Nachschusspflicht Gebraucht macht.

Wichtige Funktionen: Stop Loss und Take Profit

Um das Risiko zu reduzieren, können Anleger bei eToro die folgenden Funktionen nutzen:

  • Stop Loss: Eine Stop-Loss-Order gilt lediglich beim Verkaufen (Limit-Form). Sobald ein im Vorhinein festgelegter Kurs erreicht oder unterschritten wird, wird automatisch der Verkauf eingeleitet.
  • Take Profit: Auch die Funktion Take Profit dient als Sicherheitsnetz. Anleger können hiermit einen exakten Geldbetrag festlegen, der beim Handeln verdient werden soll. Ist dieser Punkt erreicht, schließt die Position automatisch.

Das soziale Netzwerk von eToro nennt sich OpenBook. Hier finden Anleger unterschiedliche Varianten des Social Tradings. Mithilfe der Basisfunktion können Anleger die Livefeeds von anderen Händlern sowie deren Handelskonzepte und Handelsstrategien ansehen. Während einige Händler eher kurzfristige Strategien fahren, bevorzugen andere Händler längerfristige Investitionen. Außerdem können Anleger erfahrene Händler auswählen. Diese Profis werden bei eToro als „Gurus“ bezeichnet. Um den geeigneten Guru zu finden, stehen unterschiedliche Suchfunktionen und Rankings zur Verfügung. Hat sich der Anleger für einen oder mehrere Gurus entschieden, kann er diese kopieren. Somit stellt das Social Trading gerade für Anfänger eine hervorragende Alternative zum klassischen Handel dar.

Das Eröffnen eines Handelskontos ist kostenlos. Um mit dem Trading beginnen zu können, müssen mindestens 100 Euro auf das Handelskonto eingezahlt werden. Hierfür stehen unterschiedliche Zahlungsmethoden zur Auswahl wie Kreditkarte, GiroPay, Paypal, Skrill und Neteller. Einzahlungsgebühren werden nicht erhoben.

Für eine Geldabhebung beträgt der Mindestbetrag 50 USD. Hier fallen jedoch je nach Höhe des Auszahlungsbetrages Gebühren von maximal 25 USD pro Abhebung an. Zu beachten ist außerdem, dass vor einer Auszahlung das Verifizierungsverfahren gemäß dem Anti-Geldwäsche-Gesetz durchgeführt werden muss, wofür Kunden von eToro unterschiedliche Unterlagen (z. B. Kopie des Personalausweises) einreichen müssen. Nach Prüfung der Unterlagen wird das Handelskonto für Auszahlungen freigeschaltet.

Der Kundensupport von eToro ist via Live-Chat, über Mail als auch telefonisch von montags bis freitags erreichbar. Stichprobenhafte Kontrollen haben gezeigt, dass die Mitarbeiter von eToro stets freundlich und hilfsbereit waren.

Als besonderen Service bietet eToro seinen Anlegern ein kostenloses Demokonto an, das mit Spielgeld ausgestattet wird. Hiermit können Anleger das Tradinggeschäft kennenlernen und ausprobieren, ohne dafür finanzielle Risiken einzugehen.

Darüber hinaus bietet eToro auch ein umfangreiches Bildungsangebot in Form von Lernvideos, Tutorials und Live-Webinaren. Auch der FAQ-Bereich ist sehr umfangreich ausgestattet und mithilfe einer Suchfunktion finden Kunden von eToro schnell das gewünschte Thema.

AvaTrade

Punktzahl: 9.4 / 10

Webseite https://www.avatrade.com/
Chat JA
Telefon 1-212-941-9609
Broker-Typ Market Maker
Verordnungen ASIC, BVI, FSA, FFAJ, IIROC, FSCA
Min. Einzahlung $ 100.00
Kontobasiswährung USD EUR GBP AUD
Max Leverage 400: 1 / 30: 1 Für EU-Kunden
Handelsplattformen Metatrade 4, AvaTradeAct, Web-Handel, AvaOptions AvaTradeGO, Mobiler Handel
Absatzmärkte Forex, Kryptowährungen, CFDs, ETFs, Rohstoffe, Indizes, Aktien, Anleihen
Bonus angeboten JA bis zu $ ​​10000 *
Finanzierungsmöglichkeiten Kredit- / Debitkarte, Banküberweisung, Paypal, Skrill, Webmoney, Neteller – je nach Land
US-Kunden? NEIN

AVATrade Bewertung

Dieser preisgekrönte Forex-Broker wurde in 2006 mit Hauptsitz in Dublin (Irland) gegründet und wird von der Central Bank of Ireland, von ASIC in Australien, vom FSC in Japan sowie von den Britischen Jungferninseln reguliert. Der Broker ist in der EU von der MiFID lizenziert. Es hat Niederlassungen in der ganzen Welt, in Mailand, Sydney, Tokio und anderen Ländern. Händler können sich über wettbewerbsfähige Spreads, großzügige Boni, diverse Handelspakete und vollständige Transparenz freuen.

Konto: Einheitliches Provisions-Standardkonto mit festen und variablen Spread-Konten und Spreads ab 0.8-Pips. Trader können zwischen Trading-Forex mit Fixes Spreads oder Floating Spreads wählen. Großzügige Eröffnungsboni sind verfügbar. Konten können auf Desktop-, Mobil-, Tablet- und webbasierten Plattformen gehandelt werden. Kundengelder werden auf getrennten Konten in internationalen Banken geführt. Trader können ein Demo-Konto mit einer Handelsplattform ihrer Wahl eröffnen, um ihre Fähigkeiten und Praxis zu testen, bevor sie mit echtem Geld spielen.

Mindesteinzahlung: $ 100

Maximale Hebelwirkung: 400: 1 / 30: 1 für EU-Kunden

Eigenschaften: Ava Trade bietet Ihnen die proprietäre Handelsplattform AvaTrade Act sowie den MetaTrader 4, auf dem Sie handeln können. Kunden können über 50-Forex-Paare sowie Kryptowährungen handeln. Sie waren einer der frühesten Broker, die digitalen Handel auf ihrer Plattform anboten. Über die Handelsplattform von Ava Trade haben Sie Zugriff auf viele Arten von Orders, einschließlich Limit Orders, Market Orders, Stop Loss, Entry Limits, Trailing Stops, IF Done und One Cancels Other. Eine Absicherung ist zulässig. Spread-Wetten sind über die Meta Trader 4-Plattform möglich (nur für Kunden mit Sitz in Großbritannien und Irland). Kunden mit Einzahlungen von über $ 1000 können auf Charting-Tools bei Trading Central zugreifen. Die Broker bieten auch Programme wie Money Manager, Introducing Brokers, White Labels, Marketing Partner und Affiliates an.

Ausbildung: Ava Trade bietet Schulungen für Anfänger, Videos, E-Books, Wirtschaftsindikatoren und Zugang zu den Ressourcen von Sharp Trader.

Einlagen / Entnahmen: Einzahlungen können per Überweisung und Karten wie Kredit / Debit mit einer Einzahlung von mindestens 100 USD erfolgen. Auszahlungen werden nach Einreichung eines Widerrufsformulars bearbeitet, die Bearbeitung kann jedoch mehrere Tage dauern. Die gebräuchlichste Einzahlungsmethode sind Banküberweisung, Visa, Mastercard, Skrill und Neteller. Die Einzahlungsmethoden hängen von Ihrem Herkunftsland ab.

Kundendienst: Preisgekrönter, mehrsprachiger Support ist in den 34-Ländern per Telefon, Live-Chat und E-Mail verfügbar.

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