was ist los – Binare Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen Newstrading 2020: Wie handelt man News mit binären Optionen?

Wir haben den News-Handel mit binären Optionen schon einige Male vorgestellt. Dieser gehört wahrscheinlich zu der schwierigsten Strategie, wenn es um den Handel von Währungen und Indizes geht. Besonders aber binäre Optionen eignen sich für den News-Handel. Warum?

Die Gefahr im News-Handel ist immer die erhöhte Volatilität, die einen Trader schnell durcheinander bringen kann. Die richtige Entscheidung unter solchen Umständen zu treffen, ist immens schwer – vor allem, wenn es um den richtigen Exit geht.

Da binäre Optionen nur limitierte Laufzeiten haben, muss der Trader diese Entscheidung nicht mehr treffen und das ist ein enormer Vorteil. Im News-Handel tummeln sich viele algorithmische Trading-Systeme, die blitzschnell Kauf-Order aufgeben, wenn die Nachricht herausgekommen ist, und nach einigen Sekunden oder Minuten wieder verkaufen. Diesen Effekt kann man nutzen, indem man ebenso kurzlaufende Optionen kauft.

Welche News sollen gehandelt werden?

  • Stellt sich als nächstes die Frage, welche News gehandelt werden sollen. Dafür müssen folgende Eigenschaften gegeben sein:
  • Nachricht muss für Volatilität sorgen
  • Nachricht muss zur geeigneten Zeit veröffentlicht werden
  • Das vorherige Ergebnis muss bekannt sein
  • Die Prognose muss bekannt sein

Folgende Schritte sind zu tätigen:

Screen 1: Handelskalender von BDSwiss

        1. Heraussuchen von relevanten News über den Wirtschaftskalender
          Der Broker BDSwiss bietet einen Wirtschaftskalender an, der die Relevanz der News hervorhebt. Je höher die Relevanz, desto höher die Volatilität bei der Veröffentlichung. Drei rote Bullen zeigen eine sehr hohe Relevanz an, und folglich sollte auch die Volatilität erhöht sein (Screen 1).
        2. Vorteilhaft ist es, wenn die Nachricht zur geeigneten Zeit veröffentlicht wird. Dies ist der Fall, wenn sowohl in der EU als auch in den USA Tageszeit ist. 14:30 Uhr ist daher eine gute Zeit für News, die dann meistens aus den USA kommen

Screen 2: Erwartete Ergebnisse und Prognosen

        1. Für die News müssen sowohl die Ergebnisse als auch die Prognosen vom letzten Mal bekannt sein (Screen 2).

Screen 3: Put/Call Option bei BDSwiss

        1. Im nächsten Schritt öffnet man den Trading-Desk und macht sich bereit für den Kauf von Put- oder Call-Optionen mit einer Laufzeit von 60 Sekunden im Währungspaar EUR/USD (Screen 3).
        2. Wenn die Nachricht veröffentlicht wird, in diesem Fall ist das der Kern-Verbraucherpreisindex, wird darauf geachtet, ob das Ergebnis als grün oder rot markiert ist. Ist das Ergebnis grün, so ist es besser als erwartet ausgefallen und zumindest kurzfristig positiv für den U$-Dollar. Ist das Ergebnis rot, ist es negativ ausgefallen. Im ersten Fall kaufen wir eine Put-Option auf den EUR/USD, im zweiten Fall eine Call-Option im EUR/USD.
        3. Wenn das Ergebnis weder rot noch grün ist, also neutral und wie erwartet, dann sollte keine Position eröffnet werden.

Die Strategie klingt einfach, und mit kurzlaufenden binären Optionen ist sie auch gut umsetzbar. Wie im Rahmen jeder Strategie ist es wichtig, die Schritte immer wieder und wieder zu befolgen. Es ist klar, dass nicht jeder Trader ein Gewinner sein wird, aber auf lange Sicht und mit einer gehörigen Portion Selbstdisziplin sollte am Ende einer Periode ein Gewinn entstehen. Ist das nicht der Fall, muss über eine Optimierung der Strategie nachgedacht werden.Nachrichten können aber nicht nur auf wichtige Währungspaare wie den EUR/USD gehandelt werden, obwohl man sagen muss, dass sehr wichtige News die höchste Volatilität in Währungen hervorrufen. Auch Aktienindizes reagieren stark auf Nachrichten.

Ein Tipp: Da das Währungspaar USD/JPY stark mit den Aktienindizes korreliert, kann dieser Effekt im News-Handel zu besonders großer Volatilität führen, die ausgenutzt werden kann.

Fazit

Der Nachrichtenhandel wird mittlerweile von algorithmischen Systemen dominiert. Die kurzfristigen Ausschläge können daher auch von Tradern binärer Optionen ausgenutzt werden. Dabei sollte beachtet werden, dass die Nachricht relevant ist und dementsprechend Volatilität liefert. Auch die Tageszeit ist nicht außer Acht zu lassen, da so mehr Marktteilnehmer in den Handel involviert wird.

Die Richtung der Option ist abhängig von der Abweichung des aktuellen Ergebnisses vom erwarteten Wert. Eine starke Abweichung sorgt für einen stärkeren Impuls als eine leichte. Dennoch sollten die Schritte für die Strategie immer gleich bleiben, um die Beständigkeit zu gewährleisten. Dann sollte sich am Ende einer Handelsperiode Erfolg abzeichnen.

Aufgrund der begrenzten Laufzeit von binären Optionen wird dem Händler die Entscheidung über den rechtzeitigen Ausstieg genommen. Damit läuft der Handel konsequenter und beständiger ab, was zusätzlich zur disziplinierten Strategieverfolgung beiträgt.

Binäre Optionen versteuern: Das ist 2020 wichtig!

Handelt es sich bei dem Handel mit binären Optionen um Glücksspiel oder um ein Finanzprodukt? Mit dieser Frage mussten sich bereits Finanzgerichte und Finanzämter beschäftigen. Die Antwort auf die Frage ist vor allem steuerrechtlich wichtig. Denn würde es sich bei dem Handel mit binären Optionen um Glücksspiel handeln, unterläge der Gewinn, den Trader erzielen, der Steuerfreiheit. Wie aber sind nun binäre Optionen einzuschätzen? Müssen Trader ihre Gewinne aus binären Optionen versteuern? Und wie kann der Sparerpauschbetrag geltend gemacht werden? Darüber hinaus informieren wir dich darüber, wie auch Verluste aus dem Optionshandel steuerrechtlich zum Tragen kommen.

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Alle wichtigen Informationen auf einen Blick

  • Bei Gewinn aus Aktiengeschäften handelt es sich um Einkünfte.
  • Kapitaleinkünfte müssen versteuert werden.
  • Binäre Optionen sind Termingeschäfte, auf die die Abgeltungssteuer von 25 Prozent zu zahlen ist.
  • Bei inländischen Brokern wird die Abgeltungssteuer direkt an das Finanzamt abgeführt – bei im Ausland ansässigen Unternehmen entfällt dieser Vorgang.
  • Trader müssen ihre Gewinne bei Brokern im Ausland selbst versteuern.
  • Trader können auf Antrag den Sparerpauschbetrag geltend machen.

Besteht eine Steuerpflicht auf Gewinne? BFH sagt ja!

Binäre Optionen sind im Börsenhandel mittlerweile eine beliebte und weitverbreitete Möglichkeit, innerhalb kurzer Zeit mit einem geringen Einsatz hohe Gewinne zu generieren. Zudem ist der Handel mit ihnen weniger kompliziert als der mit Aktien, Rohstoffen oder Indizes. Mit binären Optionen setzen Anleger lediglich entweder auf fallende oder steigende Kurse bis zum definierten Verfallzeitpunkt. Wie binäre Optionen im Detail gehandelt werden können und was es für Möglichkeiten des Handelns gibt, ist in unserem Ratgeber „Was sind binäre Optionen?“ nachzulesen.

Sofern Gewinne aus Wertpapiergeschäften und Finanzhandel erwirtschaftet werden, fallen diese unter Einkünfte und müssen nach dem Einkommensteuergesetz auch versteuert werden. Optionen sowie binäre Optionen gelten im Allgemeinen als Termingeschäfte, auf deren Gewinne die im Jahre 2009 eingeführte Abgeltungssteuer gezahlt werden muss. Die Höhe der Abgeltungssteuer beträgt pauschal 25 Prozent auf den jeweils erzielten Ertrag. Darüber hinaus müssen noch der Solidaritätszuschlag, gegebenenfalls Kirchensteuer oder die Kapitalertragssteuer entrichtet werden. Dass binäre Optionen nicht unter die Steuerfreiheit fallen wie das Glücksspiel, hängt damit zusammen, dass Trader mit binären Optionen die Absicht haben, regelmäßige Gewinne zu erzielen. Somit gehören auch binäre Optionen im Sinne des § 23 Einkommensteuergesetz zu den Termingeschäften, da von einer unternehmerischen Handlung auch bei riskanten Termingeschäften auszugehen ist. Das hatte der Bundesfinanzhof (BFH) in seinem Urteil aus dem Jahre 1999 bereits bestätigt.

Grundsätzlich ist es so, dass die Abgeltungssteuer direkt durch die jeweilige Bank oder den Broker an das Finanzamt abgeführt wird. Dies gilt allerdings nur, wenn der Broker seinen Stammsitz in Deutschland hat. Da aber viele Broker im Ausland ihren Hauptsitz unterhalten, entfällt die automatisierte Abführung an den Fiskus. Die Erträge bei Brokern im Ausland werden 1:1 an den Anleger ausgezahlt. Somit ist der Händler selbst für die Besteuerung seiner Gewinne verantwortlich und muss somit seine Erträge gegenüber dem Finanzamt anzeigen. Seiner Anzeigepflicht kommt der Trader nach, wenn er seine Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen in seiner jährlichen Einkommensteuererklärung angibt. Unterlässt er dies, ist von Steuerhinterziehung die Rede und macht sich somit strafbar. Wie der Trader bei BDSwiss Abgeltungssteuern abführen muss ist in unseren Rategebern nachzulesen.

Quelle: © Marco2811 – fotolia.com

Auch auf die Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen muss die Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent gezahlt werden. Bei inländischen Brokern würde diese direkt vom erzielten Gewinn abgezogen und an das Finanzamt abgeführt werden. Broker, die sich allerdings im Ausland befinden, zahlen die Gewinne ihrer Anleger ohne Steuerabzug aus, so dass der Trader selbst gegenüber dem Finanzamt für eine Versteuerung verantwortlich ist.

Der Sparerpauschbetrag – so machst du ihn geltend

Bei dem Sparerpauschbetrag handelt es sich um einen durch den Gesetzgeber jährlich eingeräumten Freibetrag. Für Alleinstehende beträgt dieser 801 Euro und für Verheiratete 1.602 Euro. Das bedeutet, dass Erträge bis zu diesem Betrag nicht versteuert werden müssen. Alle Beträge, die darüber hinausgehen, fallen demnach unter die Steuerpflicht. In den Genuss des Sparerpauschbetrages kommen Anleger allerdings nur dann, wenn sie einen entsprechenden Freistellungsaufrag dem jeweiligen Broker erteilen. Dies gilt allerdings nur für inländische Brokerage-Anbieter. Für Broker im Ausland kann ein solcher Antrag nicht gestellt werden, da die Abgeltungssteuer hier auch nicht abgeführt wird.

Geltend gemacht werden, kann der Sparerpauschbetrag allerdings auch bei Gewinnen aus dem Trading bei ausländischen Brokern. In der jährlichen Einkommensteuererklärung kann der entsprechende Freibetrag nachträglich geltend gemacht werden.

Quelle: © Denis Junker – fotolia.com

Binäre Optionen versteuern, bedeutet, 25 Prozent der Ertragssumme als Abgeltungssteuer an das Finanzamt abzuführen. Auf Antrag können Anleger allerdings den Sparerpauschbetrag in Höhe von 801 Euro bzw. 1.602 Euro geltend machen. Der Freistellungsauftrag ist nur bei inländischen Brokern zu stellen. In der jährlichen Einkommensteuererklärung kann dieser Freibetrag nachträglich angemeldet werden.

Verluste steuerrechtlich geltend machen – geht das?

Noch bis Ende des Jahres 2020 konnten Anleger Verluste aus Wertpapiergeschäften, die vor 2009 entstanden sind, steuerrechtlich geltend machen. Diese konnten dann mit gegenwärtigen Gewinnen aus dem Wertpapierhandel oder anderen Kapitalerträgen, wie Festgeldrenditen, verrechnet werden, was zu einer Reduzierung der Abgeltungssteuer führte. Um die steuerrechtlichen Vorteile zu nutzen, mussten Gewinne nach dem 01.01.2009 erwirtschaftet und die Altverluste bereits gegenüber dem Finanzamt angemeldet worden sein. Diese Möglichkeit der Verrechnung ist allerdings seit dem 01.01.2020 nicht mehr gegeben. Eine Aufrechnung von Gewinnen und Altverlusten ist seit diesem Zeitpunkt nur noch mit sonstigen Veräußerungsgegenständen, wie Immobilien, Gold, Kunst oder Antiquitäten möglich, die während der Spekulationsfrist von einem Jahr gewinnbringend privat veräußert wurden. Nach der Einführung der Abgeltungssteuer im Jahre 2009 können Verluste außerdem nur noch mir Gewinnen der gleichen Anlagegruppe verrechnet werden.

Seit dem 1. Januar 2020 können Verluste aus Aktiengeschäften nur noch mit aktuellen Gewinnen der gleichen Anlagegruppe oder mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften gegengerechnet werden. Zuvor war es noch steuerrechtlich möglich, Verluste auch mit Gewinnen aus verschiedenen Anlagegruppen zu verrechnen. 25 Prozent Abgeltungssteuer fallen dann auf den jeweiligen Saldo an.

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Binäre Optionen 2020 – Die besten Anbieter im binäre Optionen Test

Heute einen binäre Optionen Vergleich zwischen Brokern mit dem genannten Produktangebot durchzuführen, ist empfehlenswert. Dieses Marktsegment steckt nach wie vor in den Kinderschuhen und zahlreiche Anbieter versuchen potentielle Kunden mit Werbeaussagen wie “Schnell reich werden im Internet“ zu übertölpeln. Die Redaktion von Depotvergleich.com hat einen umfassenden binäre Optionen Test durchgeführt und alle relevanten Broker für Binäre Optionen für Sie getestet.

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Eine wichtige Information für alle, die sich für den Handel mit Binären Optionen interessieren: Die europäische Finanzaufsicht ESMA (European Securities and Markets Authority) hat beschlossen, den Handel mit binären Optionen bis auf Weiteres vollständig zu verbieten. Diese Maßnahme soll dem Schutze der Privatanleger dienen, die durch das Trading mit Binären Optionen ihr gesamtes Kapital verlieren könnten. Hiervon betroffen sind neben Anlegern auch die Anbieter, da das Verbot Handel, Betrieb, Vermarktung und Verkauf binärer Optionen umfasst. Als Alternative zum Handel mit binären Optionen empfehlen wir daher den Handel mit klassischen Optionen als CFD.

CFDs – auch Differenzkontrakte genannt – weisen einige Gemeinsamkeiten mit binären Optionen auf. In beiden Fällen können Trader long oder short gehen und damit von einer Entwicklung des Basiswertes in beide Richtungen profitieren. Da beim CFD Handel Hebel zum Einsatz kommen, ist für die Positionseröffnung nur ein vergleichsweise geringes Kapital notwendig. Der Hebel ist bei vielen Anbietern frei wählbar, wodurch auch bei einem niedrigen Einsatz hohe Gewinne möglich sind. CFD Trader profitieren weiterhin von der Entscheidung des ESMA, da diese im Zuge des Verbots von binären Optionen auch die Nachschusspflicht bei CFDs abgeschafft hat.

  • Minikontrakte: nein
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Das Wichtigste für Sie auf einen Blick

  • Welche Broker bieten Binäre Optionen an? Der Markt ist an diesem Punkt außerordentlich breit gefächert und reicht von Spezialisten für digitale Optionen bis zu Broker, bei denen von Aktie bis Zertifikat alles gehandelt werden kann. Besonders interessant sind für Sie als Trader übrigens nicht die reinen Spezialisten, sondern Anbieter, die eine möglichst breite Palette hochriskanter und entsprechend Rendite-trächtiger Produkte anbieten. Ein weiteres wichtiges Kriterium für einen guten Broker ist die Auswahl von Basiswerten für Binäre Optionen. Neben Optionen mit Aktien und Rohstoffen als Underlying (Basiswert) sind momentan vor allem Binäre Optionen mit Devisen-Underlying ein wichtiger Trend. Broker für Binäre Optionen können sehr unterschiedliche Geschäftsmodelle haben: Die Palette reicht von Market Makern über STP-Brokern bis hin zu ECN-Brokerage-Angeboten für professionelle Trader.
  • Wie funktioniert das Trading mit Binären Optionen? Genau wie CFDs werden Binäre Optionen so gut wie ausschließlich außerbörslich gehandelt. Sie brauchen also einen Broker, der große Expertise im OTC-Trading aufweist
  • Unter dem Motto “to level the playing field“ (= Chancengleichheit herstellen) bringt der CFD-Anbieter-Test von Depotvergleich.com Sie auf Augenhöhe mit allen Anbietern und stellt Chancengleichheit zwischen allen Anbietern her.

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Was sind Binäre Optionen?

Binäre Optionen sind Finanzderivate, mit denen Anleger die Möglichkeit erhalten, auf fallende oder steigende Kurse eines Basiswertes zu setzen. Im Unterschied zu klassischen Optionen, die für viele Anleger meist undurchsichtig und schwer zu verstehen sind, zeichnen sich Binäre Optionen durch ihre einfache Struktur aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten Finanzinstrumente bieten lediglich die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu setzen, Zeitwerte oder Kennzahlen müssen hingegen nicht beachtet werden. Anleger, die auf fallende Kurse setzen, erwerben eine Put-Option. Tritt das Ereignis schließlich ein, wird die zuvor genannte Rendite ausgezahlt. Bei einfachen Optionen kann sich diese Rendite zwischen 70-90 Prozent bewegen. Sollte die Entwicklung jedoch gegenläufig sein, ist der individuelle Einsatz für die Option verloren. Um den Verlust zu begrenzen, ist es mitunter möglich, eine Verlustabsicherung von 20 Prozent zu vereinbaren und so zumindest einen Teil des Geldes zu sichern.

Der Handel mit Binären Optionen ist mit verschiedenen Basiswerten möglich, was den Handel in nahezu jeder Börsen- und Marktsituation möglich macht. Als Basiswerte kommen sowohl Aktien wie auch Währungen, Indizes und Rohstoffe in Betracht.

Dies zeichnet den Handel mit Binären Optionen aus:

  • einfache und schnell verständliche Produktgestaltung
  • hohe Gewinne in kurzer Zeit möglich
  • Spekulation auf steigende oder fallende Kurse
  • Absicherung von Verlusten kann vereinbart werden
  • große Auswahl an Basiswerten

Chancen und Risiken beim Handel mit Binären Optionen

Der Handel mit Binären Optionen bietet zahlreiche Chancen, aber auch Risiken. Da Anleger hier ausschließlich auf fallende oder steigende Kurse setzen können, wird oft auch vom Binäre Optionen Glücksspiel gesprochen, denn der Handel erscheint vielen Anlegern wie eine Lotterie. Grundsätzlich muss gesagt werden, dass es natürlich etwas Glück bedarf, die richtige Entscheidung zu treffen und Gewinne zu erzielen. Dennoch ist der Handel mit Binären Optionen viel mehr, denn es ist durchaus möglich, eine eigene Handelsstrategie zu entwickeln. Wie im Wertpapiergeschäft allgemein ist es natürlich auch beim Handel mit Binären Optionen wichtig, das Marktgeschehen zu verfolgen und kurzfristig hierauf reagieren zu können. Viele Broker bieten hierzu über ihre Marktplattformen News und Nachrichten an und ermöglichen außerdem, Charts und Kursverläufe abzurufen. Auch Realtime-Kurse gehören zum Angebot. Mit diesem Wissen wird der Handel nicht mehr zum Glücksspiel, sondern verfolgt eine spezielle Strategie, die im Bestfall auch zum Erfolg führt. Dennoch sollten Anleger nicht vergessen, dass es sich bei Binären Optionen um „Finanzwetten“ handelt, bei denen ein vollständiger Verlust der Einlagen möglich ist. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, zuerst mit eher kleinen Beträgen einzusteigen und den Handel erst einmal zu trainieren.

Tipps und Tricks für Anfänger

Obwohl der Handel mit Binären Optionen recht einfach ist, sollten sich Anfänger die Zeit nehmen, das Binäre Optionen traden zu lernen. Nachdem zuerst die Funktionsweise der Optionen verstanden wurde, bietet sich die Eröffnung eines Demokontos an. Dieses Konto bietet die Möglichkeit, virtuell und ohne den Einsatz von echtem Geld am Handel mit Binären Optionen teilzunehmen und damit live zu spüren, welche Auswirkungen einzelne Handelsentscheidungen haben. Ein individueller binäre Optionen Test ist damit problemlos möglich. Demokonten werden mittlerweile von verschiedenen Brokern angeboten und stehen natürlich kostenfrei zu Verfügung. Zu beachten ist lediglich, dass die Nutzungsdauer dieser Konten oft begrenzt ist, denn schließlich wollen die Broker mit den Anlegern auch Geld verdienen. Sinnvoll kann es außerdem sein, die verschiedenen Handelsstrategien einmal genauer zu betrachten und abzuwägen, welche dieser Strategien für den eigenen Handel erfolgreich eingesetzt werden kann.

Bei Plus500 können sich Trader beim klassischen CFD-Optionshandel zwischen Call und Put entscheiden

Diese Handelsstrategien werden von vielen Tradern genutzt:

Trendfolgestrategie

Bei dieser Strategie soll das Tradingverhalten einer breiten Masse analysiert werden. Wenn bekannt ist, welchem Trend eine Entwicklung folgt, können Anleger diesem Trend getreu dem Motto „The Trend is your friend“ folgen. Dabei ist es möglich, sowohl Aufwärts- wie auch Abwärtstrends zu nutzen. Vor allem für Anfänger kann dies eine sehr erfolgreiche Strategie sein, da hierfür keine weiteren Analysen notwendig sind.

Volatilitätsstrategie

Ist kein eindeutiger Trend auszumachen, etwa in stark schwankenden Märkten, kann auch die Volatilitätsstrategie erfolgreich sein. Mit ihr soll es möglich sein, von größeren Kursschwankungen zu profitieren und dennoch Gewinne zu erzielen. Bei dieser Strategie erwerben Trader sowohl eine Call- wie auch eine Put-Option, um so in beide Richtungen profitabel sein zu können. Sinn dieser Strategie ist es, mit einer Option so viel Gewinn zu machen, um den Verlust der anderen Option ausgleichen zu können.

Absicherungsstrategie

Eine dritte Strategie beim Handel mit Binären Optionen ist die Absicherungsstrategie. In diesem Bereich werden die Optionen genutzt, um andere Wertpapiergeschäfte, etwa im Forex-Handel, abzusichern. Auch Aktienpositionen können theoretisch entsprechend gehedged werden, wenn auch nur über eine kurze Zeitspanne und mit begrenzter Renditeerwartung. Mit den Optionen ist es in einem solchen Fall möglich, in kurzfristigen Abwärtsbewegungen Gewinne zu erzielen und so die Verluste aus den sinkenden Kursen auszugleichen. Diese Strategie eignet sich aber in erster Linie für Profis und Experten im Wertpapierhandel.

So finden Anleger den richtigen Broker für Binäre Optionen

Um mit Binären Optionen erfolgreich handeln zu können, ist auch ein professioneller Broker notwendig. Die verschiedenen Broker unterscheiden sich dabei sowohl in ihren Konditionen wie auch in ihren Leistungen, weshalb ein binäre Optionen Vergleich der Anbieter durchaus sinnvoll sein kann.

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Hierauf sollten Anleger bei der Wahl eines Brokers für Binäre Optionen unbedingt achten:

Mindesteinzahlung bei Depoteröffnung

Dieses Kriterium ist vor allem für Anfänger wichtig, wie unser binäre Optionen Test zeigt. Die Mindesteinzahlung bei Depoteröffnung gibt an, wie viel Geld Anleger bei einem Broker mindestens investieren müssen. Die Spanne reicht hier von nur 100-250 Euro. Neben der Mindesteinzahlung sollte aber auch der Mindestanlagebetrag pro Trade berücksichtigt werden. Liegt dieser bei einigen Anbietern bei lediglich einem Euro, müssen Anleger bei anderen Brokern bis zu 25 Euro pro Trade investieren.

Plus500 ist ein bekannter CFD-Broker, der auch den Handel mit klassischen Optionen mittels CFDs ermöglicht

Die Auswahl an Basiswerten

Binäre Optionen können grundsätzlich mit allen Basiswerten gehandelt werden. Um Zugriff auf ein breites Spektrum zu haben, sollte der Broker dies natürlich auch anbieten. Neben Aktien ist es wichtig, dass die Optionen auch für Währungen, Rohstoffe und Indizes zur Verfügung stehen. So können Anleger ihr Portfolio variieren und verschiedene Chancen am Kapitalmarkt nutzen.

Maximaler Gewinn pro Trade

Der Gewinn, der pro Trade möglich ist, ist natürlich ein weiteres Kriterium für die Auswahl eines Brokers. Schließlich wollen Anleger bei richtiger Entscheidung möglichst viel Geld verdienen. Die Gewinne reichen hier je nach Anbieter von 81 bis hin zu 95 Prozent. Vor allem Anleger, die sehr aktiv sind, können hier allein durch die Auswahl des Brokers ihre Gewinne deutlich verbessern.

Anbieter mit mobilen Handelsplattformen

Die Handelsplattformen, die von den Brokern zur Verfügung gestellt werden, unterscheiden sich ebenso wie die Konditionen für das Depot. Um immer und überall handeln zu können, empfiehlt es sich, einen Broker zu wählen, der den mobilen Handel über Apps oder webbasierte Plattformen ermöglicht. So können Anleger auch unterwegs Optionen öffnen und Gewinne erzielen.

Kostenloses Demokonto

Ein kostenloses Demokonto ist vor allem für Anfänger wichtig, die Binäre Optionen Broker Erfahrungen sammeln wollen. Mit diesen Konten kann ein binäre Optionen Test ohne Risiko ausprobiert werden, um bei den ersten Erfahrungen Verluste auszuschließen.

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Binäre Optionen Anbieter Vergleich: Von Spezialisten und Generalisten

Binäre Optionen sind noch längst nicht im Trading-Mainstream angekommen. Bei den Online-Brokern von Direktbanken, Filialbanken und Großbanken sucht man sie vergebens und es zeichnet sich keine Änderung der Lage ab. Die Mehrzahl digitaler Optionen wird also weiterhin über spezialisierte Anbieter gehandelt, unter diesen gibt es aber wieder Spezialisten und Generalisten. Generalisten bieten dabei verschiedene Finanzprodukte mit hohem Risikoprofil an, Spezialisten bieten ausschließlich Binäre Optionen mit bekannt hohen Risiken. Bei Generalisten werden beispielsweise Aktien-CFDs und Binäre Optionen mit Aktien-Basiswert gemischt, bei Spezialisten ist die Markttiefe bei digitalen Optionsvarianten deutlich größer. Forex-Spezialisten konzentrieren sich auf Binäre Optionen mit Devisen-Underlying.

Neben der Frage, wie spezialisiert Ihr Broker sein soll, spielt auch das Geschäftsmodell des Anbieters eine wichtige Rolle: Market Maker ermöglichen keinen direkten Zugang zum globalen Devisenmarkt und STP-Broker substituieren den Forex-Markt durch einen Pool von Liquiditätsgebern. Nur ECN-Broker erfüllen tatsächlich die Werbeversprechen vieler Binäre Optionen-Broker und bieten direkten Marktzugang.

Binäre Optionen Anbieter Test: Jeder Test braucht einen Testsieger

Depotvergleich.com hat für Sie zahlreiche Spezialanbieter für Binäre Optionen verglichen und erlaubt sich eine Empfehlung auszusprechen: “Bester Binäre Optionen Broker“ ist momentan der Anbieter BDSwiss aus Zypern. Hier erfahren Sie mehr über die Unternehmensgeschichte von BDSwiss.

Vor einem binäre Optionen Vergleich empfehlen wir etwas Grundlagenarbeit. Binäre Optionen traden lernen können Sie mit folgenden Ratgebern:

BINÄRE OPTIONEN HANDELN 2020 – MIT UNSEREN 14 EXPERTEN-TIPPS ZU KONDITIONEN & LEISTUNGEN WERDEN SIE DIE RICHTIGE WAHL TREFFEN

Aktiendepot.com – das ist eines der führenden Portale im deutschsprachigen Raum, das sich auch ausgiebig und professionell mit dem Thema Binäre Optionen auseinandersetzt. Im Mittelpunkt des Portals steht das Bestreben, Ihnen als Trader erfolgreiches und nachhaltiges Investieren zu ermöglichen. Dazu benötigen Sie zunächst einmal eines: den passenden Binäre Optionen Broker an Ihrer Seite. Wer gilt als bester Binäre Optionen Broker? Damit Ihnen diese Suche schnell von der Hand geht, stellen wir Ihnen folgende wichtigen Extras zur Verfügung:

  • Einen umfangreichen Binäre Optionen Broker Vergleich – Ihr kurzer Weg zum besten Broker
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Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

1. Was sind binäre Optionen?

Bekannt sind binäre Optionen in Fachkreisen auch unter dem Titel „digitale Optionen“, was sich weitgehend mit dem Handel über das Medium Internet erklären lässt. Nicht nur bei Experten legt der Beliebtheits- und Bekanntheitsgrad dieser modernen Handelsinstrumente konstant zu. Den Erfahrungen vieler Trader zufolge liegt dies vor allem daran, dass die Produkte an sich für viele Trader verständlich sind. Dennoch muss an dieser Stelle auch betont werden, dass der Handel mit binären Optionen komplex ist. Sie sind nicht für jeden Händler geeignet. Zieht man einem Vergleich zum traditionellen Optionshandel, so weist ein Binäre Optionen Broker Vergleich insbesondere auf teils sehr geringe Gebühren und individuelle Möglichkeiten hin.

Chancen und Risiken beim Handel mit binären Optionen

Bevor Sie sich für den Handel mit binären Optionen entscheiden, sollten Sie sich ein Bild über vorhandene Chancen und über die Risiken machen. In den Medien, insbesondere im Internet, wird nicht selten der Anschein erweckt, dass es durch den Handel binären Optionen ohne Weiteres möglich sei, innerhalb kurzer Zeit hohe Renditen* zu erzielen. Manchmal wird sogar von einem regelmäßigen Einkommen gesprochen, welches der Handel mit binären Optionen bieten kann. Zwar ist dies in der Praxis nicht ausgeschlossen, aber definitiv nicht die Regel. Vom Grundprinzip her ist es nämlich so, dass die Binäre Optionen Plattformen einen statistischen Vorteil gegenüber dem Trader haben, der ja im Prinzip gegen den Broker handelt.
Dies liegt in der Konstruktion des Finanzproduktes begründet, welches in der Regel 75-90 Prozent Rendite* ermöglicht, wenn die Prognose des Traders zutrifft, oft aber eine Rückzahlung von 0 bis circa 15 Prozent der Investition bedeutet, wenn der Händler falsch liegt. Allerdings ist es zumindest durch professionelle und effektive Methoden grundsätzlich möglich, seine Chancen etwas zu erhöhen. Zumindest im kurzfristigen Bereich, wie etwa dem 60-Sekunden-Handel, sind binäre Optionen nichts anderes als reinste Spekulation und mit äußerster Vorsicht zu genießen. Händler sollten sich darüber im Klaren sein, dass langfristiger Erfolg nur sehr schwer möglich ist.

Die Handelsplattformen der binäre Optionen Broker sind bewusst übersichtlich gehalten

Grundsätzlich bestehen die Chancen beim Handel mit binären Optionen darin, dass die prognostizierte Kursentwicklung tatsächlich eintritt. In diesem Fall hat der Trader die Möglichkeit, je nach Broker und Handelsart Renditen* zu erzielen, die sich zwischen 75 und sogar einigen Hundert Prozent bewegen können. Insbesondere diese hohen Renditen* im High-Yield-Bereich locken natürlich immer wieder zahlreiche Trader an, es mit dem Handel mit binären Optionen zu versuchen.
Allerdings muss in dem Zusammenhang natürlich ganz klar festgehalten werden, dass die Risiken nicht minder gering sind. So besteht bei nahezu jedem Trade die Gefahr, dass der Trader seinen Investition nicht zurück erhält. Zwar gibt es bei vielen Brokern eine Absicherung, jedoch reicht diese selten über 15 Prozent hinaus. Etwas effektiver ist da schon eine Zusatzfunktion, die ebenfalls immer mehr Broker anbieten, nämlich die vorhandene Option vorzeitig wieder verkaufen zu können.

Muster und Indikatoren als Basis nutzen

Es ist definitiv nicht empfehlenswert, praktisch aus dem Bauch heraus mit binären Optionen zu handeln. Vielmehr ist es ratsam, zunächst Methoden zu erarbeiten oder bereits vorhandene Standardsysteme auszuwählen und für den eigenen Handel als Basis zu nutzen. In dem Zusammenhang spielen auch die sogenannten Indikatoren eine wichtige Rolle, denn nahezu jedes System basiert auf derartigen Handelssignalen. Daher sollten Sie sich als Trader entweder selbst in diesem Themengebiet auskennen oder beispielsweise auf automatisierte Handelssysteme zurückgreifen. Die Darstellung und Analyse von Charts ist in dem Zusammenhang bestimmt ein geeignetes Mittel, um so die passende Methode für den Handel mit binären Optionen anwenden zu können.
Ein relativ neues Angebot einiger Broker, welches ebenfalls in diesen Kontext gehört, ist das Social-Trading. Hier haben Händler die Gelegenheit, sich das Trading-Verhalten von anderen Tradern zu betrachten und daraus zu lernen. Zum Teil ist es sogar möglich, bereits vorhandene Trades zu kopieren und somit die eigenen Chancen erhöhen, auf Dauer besser mit binären Optionen handeln zu können.

Auch bei Binären Optionen sind Taktiken unabdingbar, Quelle: www.pixabay.com

Broker arbeiten mit unterschiedlichen Instrumenten und Assets

Händler können bei den meisten Brokern schon mit einer relativ geringen Kapitalinvestition handeln. Es geht beim Handel mit binären Optionen darum, darauf zu spekulieren, in welche Richtung sich der Kurs eines ausgewählten Basiswerts in einem bestimmten zeitlichen Rahmen entwickeln wird. Als Basiswerte werden diverse Assets zugrunde gelegt. Welche dies sind, variiert von Broker zu Broker. Nach unseren Binäre Optionen Erfahrungen können meistens Währungspaare (siehe auch unseren Forex Broker Vergleich), Indizes, wichtige Rohstoffe und unterschiedliche Aktien gehandelt werden. Mit einer so genannten „Call-Option“ prognostizieren Trader steigende Kurse, bei negativen Erwartungen nutzen Händler „Put-Optionen“, um auf fallende Kurse zu spekulieren. Somit ist auch klar, wo der Begriff „binär“ seinen Ursprung hat: Es gibt nur zwei Richtungen.
Welche Vorteile die Finanzinstrumente anderen Produkten gegenüber bieten, lässt sich im Binäre Optionen Vergleich stichpunktartig zusammenfassen:

  • 1. Händler müssen die Kursentwicklung bis zum Ende der gewünschten Optionslaufzeit einschätzen;
  • 2. Rendite* ist Tradern schon vor der Investition bekannt, teilweise sind 80 % und mehr realistisch (vor allem im High-Yield Bereich, der aber auch mit einem wesentlich höheren Risiko verbunden ist);
  • 3. Je nach Broker können Absicherungen eingerichtet werden, um die Folgen falscher Prognosen abzufedern;
  • 4. Viele Broker erlauben die Nutzung gebührenfreier Demo-Konten (mitunter sogar dauerhaft) als Chance für Händler, eigene Binäre Optionen Erfahrungen zu sammeln;
  • 5. Neben dem Call/Put-Handel stehen oft vielfältige weitere Handelsarten fürs Traden bereit;

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Handelskonditionen bei binären Optionen: Rendite* und Absicherung

Um mit binären Optionen handeln zu können, ist es bestimmt ratsam, zunächst einmal einen umfangreichen Binäre Optionen Broker Vergleich vorzunehmen. Möglich ist dies beispielsweise, indem Sie sich Erfahrungsberichte zu den einzelnen Binäre Optionen Brokern betrachten. Dort werden zahlreiche Kriterien genannt, die bei der Wahl des Brokers von Bedeutung sind. Unter anderem gehören dazu auch die Handelskonditionen, die hier bestimmt eine zentrale Rolle spielen. In erster Linie sind es die folgenden Konditionen, auf die Sie bei einem Vergleich der Binäre Optionen Broker achten sollten:

  • Mindesteinzahlung
  • Mindestinvestition
  • maximale Rendite*
  • eventuelle Absicherung
  • Anzahl der Handelsarten
  • mögliche Laufzeiten
  • Anzahl der handelbaren Basiswerte

Wenn Sie die Handelskonditionen miteinander vergleichen, ist es natürlich wichtig, dass Sie beurteilen können, welche Konditionen kundenfreundlich und welche Handelskonditionen sich eher im durchschnittlichen oder schlechten Bereich bewegen. Daher sollen in der folgenden Übersicht zu jedem Unterpunkt die aktuell besten Konditionen genannt werden, die bei einzelnen Brokern zu finden sind. Der Übersichtshalber sind alle Angaben in EUR. Diese Angaben gelten selbstverständlich auch teilweise in anderen Währungen, je nachdem was der Broker anbietet. In jedem Fall gelten die AGB der einzelnen Unternehmen.

  • Mindesteinzahlung: 10 bis 200 Euro
  • Mindestinvestition je Trade: 1 bis 10 Euro
  • maximale Rendite*: 92 bzw. 650 Prozent (High Yield)
  • Absicherung: max. 15 Prozent
  • Laufzeiten: 30 Sekunden bis mehrere Monate
  • Handelsarten: fünf und mehr
  • handelbare Basiswerte: 150 und mehr

Neben den Handelskonditionen sollte beim Vergleich der Broker natürlich ebenfalls auf die Leistungen geachtet werden. Zum Standard sollte heutzutage gehören, dass ein gebührenfreies Demokonto genutzt werden kann und natürlich auch der Handel über mobilem Wege möglich ist. Darüber hinaus ist bestimmt ebenfalls interessant, ob der Broker zusätzliche Features anbietet. Dazu können zum Beispiel die Funktionen EarlyClosure, DoubleUp und RollOver gehören.

Die IQ Option Handelsplattform

Die Handelsplattform als wichtige Grundlage in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich

Fast noch wichtiger als gute Konditionen und umfangreiche Leistungen ist bei jedem Binäre Optionen Broker die angebotene Handelsplattform. Diese sollte bei einem Vergleich ebenfalls sehr genau unter die Lupe genommen werden. So wünschen sich die meisten Trader zum Beispiel, dass die Handelsplattform webbasiert ist. Dies bedeutet, dass der Kunde direkten Zugang über den Browser findet und keine spezielle Software installieren muss. Der Nachteil besteht dann nämlich darin, dass nur solche Endgeräte genutzt werden können, auf der die Software installiert ist.
Darüber hinaus ist nicht immer gewährleistet, dass die Handelssoftware per Installation auch mit jedem Betriebssystem kompatibel ist. Eine weitere Eigenschaft, die eine Handelsplattform ebenfalls aufweisen sollte, ist die übersichtliche Struktur. Es wirkt teilweise sehr verwirrend, falls zum Beispiel sehr viele Farben gemischt werden oder der Anwender ständig mit Popups konfrontiert wird. Wichtig ist hingegen, dass die Menüpunkte auf einen Blick zu erkennen sind, sodass insbesondere die Startseite der Handelsplattform eine große Bedeutung hat. Letztendlich kommt natürlich auch darauf an, dass möglichst viele Funktionen mit der Handelsplattform abrufbar sind.
Zu den Standards in diesem Bereich können heutzutage vor allen Dingen:

  • Kontoverwaltung
  • Anzeige aktueller Kurse
  • wichtige Finanznachrichten
  • Darstellung von Trends und Indikatoren

Bezüglich der Handelsplattform ist es zu empfehlen, sich für einen Broker zu entscheiden, der ein gebührenfreies und möglichst lange nutzbares Demokonto anbietet. Auf diese Art und Weise hat der Trader nämlich die Möglichkeit, die Plattform ohne Zeitdruck kennenzulernen. So können beispielsweise erarbeitete Taktiken ausprobiert werden, ohne eigenes Geld zu investieren. Daher empfehlen Experten auch, dass Neukunden sich mindestens zwei Wochen intensiv mit der Handelsplattform in Form des Demokontos beschäftigen. Erst dann, wenn der Umgang mit der Handelssoftware von der Hand geht, sollte beim Handel von binären Optionen eigenes Geld investiert werden.

Über das Demokonto kann der Broker IQ Option erst einmal getestet werden

2. 5 wichtige FAQ zum Thema Binäre Optionen:

1. Welche Anforderungen verknüpfen Broker mit der Eröffnung eines Kontos?

Der Binäre Optionen Broker Test zeigt, dass die Mehrheit der Anbieter keine Gebühren für die Kontoeröffnung erheben. Gebühren fallen meist erst beim tatsächlichen Handel über die Plattformen an. Um den Handel aufnehmen zu können, müssen im Einzelfall Mindesteinzahlungen aufs Konto vorgenommen werden. Diese liegen durchschnittlich im niedrigen dreistelligen Bereich.

2. Worin unterscheiden sich die Konditionen der verschiedenen Broker?

Natürlich variieren auf der einen Seite die Gebühren für die Durchführung der Transaktionen. Der Binäre Optionen Vergleich erklärt zudem, dass unterschiedliche Mindestinvestitionen pro Trade und Mindesteinzahlungen für den Handel zugrunde gelegt werden. Die genauen Konditionen für den Handel gilt es über die eigene Erfahrung zu Binären Optionen je nach Binäre Optionen Broker zu analysieren. Hilfe bieten auch die AGB der Broker. Der Broker-Test gewährt Ihnen umfassende Einblicke in die Materie.

3. Kann ich mein Risiko beim Handel einschränken?

Durch geringe Investitionen nehmen Sie natürlich bereits eine erste Maßnahme zur Risikominimierung vor. Bei vielen Brokern besteht noch eine weitere Möglichkeit. Unter dem Namen „Risikoversicherung“ oder „Absicherung“ finden Trader in den Portalen ein Handels-Extra, welches die Rückzahlung bei einer aus dem Geld endenden Option beschreibt. Sätze von 5 – 15 % (selten mehr) sind keine Seltenheit. Dieser Anteil des investierten Kapitals wird zurückerstattet, endet die Option aus dem Geld. (Weitere Informationen zu Binäre Optionen Risiko)

4. Welchen Vorteil bieten mir als Händler Demo-Konten?

Das Demo-Konto erlaubt Tradern, erst einmal eigene Binäre Optionen Erfahrungen zu sammeln, bevor das erste Geld investiert wird. Im Test der Anbieter Binärer Optionen gibt es an dieser Stelle Abweichungen zwischen den Broker-Diensten. Einige erlauben nur eine vorübergehende Nutzung der Demo-Konten, andere Anbieter hingegen die gebührenfreie Binäre Optionen Tests ohne zeitliche Einschränkung. Tipp: Das IQ Option Demokonto.

5. Welche Instrumente für den Handel mit Binären Optionen stehen zur Verfügung?

Auf diese Frage gibt es keine klare Antwort. Ähnlich wie im Bereich der handelbaren Wirtschaftsgüter gibt es bei den zahlreichen Portalen in unserem Binäre Optionen Vergleich zusätzlich bei den Handelsinstrumenten verschiedene Ansätze. So können Trader neben den klassischen Call-/Put-Optionen für eine vorab festgelegte Laufzeit auch Verkürzungen oder Verlängerungen bei akuten Kursveränderungen vornehmen. Viele weitere Instrumente verschaffen Händlern nochmals flexible Investitionsmöglichkeiten. Obgleich sich durchaus eine Rendite* erzielen lässt, ist der Handel jedoch auch stets mit einem Risiko verbunden.
Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

3. Woran erkennen Trader seriöse Binäre Optionen Broker?

  • Transparente Gebührenmodelle und verständliche Rahmenbedingungen bei allen nutzbaren Handelsinstrumenten und handelbaren Basiswerten;
  • Guter Support – möglichst rund um die Uhr und in deutscher Sprache;
  • Eröffnung des Handelskontos sollte gebührenfrei sein – ideal sind Broker, die Einzahlungen mit weiteren Extras belohnen;
  • Kundendaten müssen jederzeit 100% vor unbefugten Zugriffen geschützt sein – die Nutzung moderner Sicherheits-Tools sorgt für Seriosität.

4. Fazit – Redaktionsempfehlung: der Broker IQ Option

Der Broker IQ Option besticht im Binäre Optionen Vergleich durch etliche reizvolle Vorzüge. So vertraut der Anbieter jederzeit auf aktuellste Sicherheitssoftware, mit denen die Kundendaten vor fremden Zugriff im Web geschützt sind. Ähnlich zuverlässig wie bei den Daten geht es auch beim Geldtransfer voran. Wer Geld aufs Handelskonto überweist, kann schon binnen kürzester Zeit aktiv werden und Geld auf mehreren Wegen überweisen.
Positiv fällt im Binäre Optionen Test zu IQ Option auch ins Gewicht, dass den Kunden ein deutscher Support mit Rat und Tat zur Seite steht, und zwar per Mail, Telefon oder Live Chat. Die gut sortierte Produktpalette erweist sich für viele Händlertypen als günstig – sowohl mit Blick auf die Gebühren als auch die Handelsinstrumente und die handelbaren Assets. So ist IQ Option im Binäre Optionen Test regelmäßig auf einem vorderen Rang anzutreffen. Einen IQ Option Extra auf das eröffnete Binäre Optionen Konto gibt es nicht. Den Trader erwartet hier ein zeitlich unbegrenzt nutzbares Demokonto, das keine vorherige Einzahlung bzw. die Eröffnung eines Handelskontos erfordert.
Der Handel mit binären Optionen bietet durchaus Chancen, kann aber auch mit erheblichen Risiken einhergehen und eignet sich nicht für jeden Anleger. Wer unsicher ist, welcher Broker am besten für die individuellen Ansprüche geeignet ist oder als bester Binäre Optionen Broker bekannt ist, führt am besten einen Binäre Optionen Broker Vergleich durch. Dieser liefert wertvolle Informationen zu den wichtigsten Aspekten, die Trader bei der Wahl des geeigneten Brokers berücksichtigen sollten.

Binäre Optionen Handelsplattformen sollten übersichtlich sein – Quelle: BDSwiss

Tradingtipps: 4 wichtige Tipps für den Binäre Optionen Handel

  • 1. Nutzen Sie einen Binäre Optionen Broker Vergleich und beachten Sie, dass der Support in einer Sprache geboten wird, die Sie wirklich beherrschen.
  • 2. Achten Sie auf die Möglichkeit, das Handelskonto gebührenfrei eröffnen zu können!
  • 4. Trades sollten bereits mit einer möglichst geringen finanziellen Investition möglich sein.
  • 5. Durch ein gebührenfreies Binäre Optionen Demokonto können Sie Erfahrungen mit Binären Optionen sammeln, ohne dass Ihnen direkt Kosten entstehen – und so herausfinden, wer sich als bester Binäre Optionen Broker eignet!

* Dieser Betrag wird Ihnen als Händler im Fall eines erfolgreichen Trades auf dem Handelskonto gutgeschrieben.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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