Testsieger Aktiendepot Archive

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Contents

Bestes Aktiendepot 2020 – Das Beste Depot hat im Vergleich eToro

Der Markt der Depotanbieter ist hart umkämpft und jeder ist der Meinung, ein bestes Depot zu besitzen. Die Anbieter buhlen um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden und versprechen allesamt die besten Konditionen und die niedrigsten Gebühren. Auch wenn jeder Depotanbieter den Anspruch erhebt, bestes Aktiendepot im Broker Vergleich zu haben, ist ein genauer Blick hinter die Fassade unverzichtbar, um sich eine tatsachenbasierte Meinung bilden zu können.
Natürlich hat jeder Anleger individuelle Ansprüche und Prioritäten nach denen die Entscheidung für die passende Institution gefällt wird, doch es gibt auch einige Faktoren, die objektiv betrachtet werden können und einen Spitzenanbieter ausmachen. Lesen Sie, wer das „Bestes Depot 2020“ hat.
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Bestes Depot: So werden Top-Anbieter ermittelt

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, ein herausragendes Aktiendepot zu ermitteln und eine Möglichkeit ist es, die Meinung von Depotnutzern zu ermitteln. Branchenbezogene Presse und Medien im Aktiendepot-Bereich führen in regelmäßigen Abständen Befragungen unter den Lesern durch und fragen sie nach ihren Erfahrungen und ihrer Meinung zu den Leistungen unterschiedlicher Broker. Eine solche Umfrage bietet einen guten Anhaltspunkt, wenn es darum geht, die besten Anbieter aus der Masse herauszusuchen. Häufig wird dann nach „Bestes Depot“ bzw. „bestes Aktiendepot“ gefragt.

Der Broker eToro hat sich in den letzten Jahren an die Spitze der Online-Broker hocharbeiten können. Anleger sind vor allem von den günstigen Gebühren, der umfassenden Handelsauswahl und den absolut genialen Konditionen begeistert. Denn im Aktienhandel fallen keine Ordergebühren bzw. Provisionen an. Auch unsere Redaktion hat den Broker zum Besten Online Broker 2020 gekürt. Daneben erhielt eToro jedoch auch zahlreiche weitere Auszeichnungen. Das Aktiendepot erfordert eine Mindesteinzahlung von 200 Euro. Mit Depotkosten müssen Trader nicht rechnen. Die Argumente sind überzeugend und auch wir sind von der sich stets verbessernden Leistung von eToro absolut begeistert.

Das beste Aktiendepot finden – in 6 Schritten einen Vergleich durchführen

Um das besten Aktiendepot zu finden, müssen Anbieter zwangsweise miteinander verglichen werden. Dazu ist es wichtig, Daten über das eigene Verhalten als Anleger zu sammeln. Für jede „Art“ von Anleger gibt es unterschiedliche Broker. Schließlich ist es auch eine individuelle Angelegenheit. Was für den einen als bestes Aktiendepot gilt, muss für den anderen nicht gelten.
Einige Unternehmen haben sich etwa besonders auf Kleinanleger spezialisiert, andere bieten fast ausschließlich den Handel mit Währungspaaren an und wieder andere Broker haben ein breites Portfolio an Investmentfonds im Angebot.

  1. Persönliches Trading-Profil erstellen
    Nicht jeder Broker bietet dieselben Finanzprodukte an. Wichtig ist immer, dass das Unternehmen die vom jeweiligen Anleger bevorzugten Anlageoptionen zur Verfügung stellt. Daher sollte zunächst ein persönliches Trading-Profil erstellt Dieses zeigt dann auf, welche Anlagearten und Derivaten vom Trader genutzt werden sollen.
  2. Anzahl der Orderausführungen
    Einige Anleger führen nur wenige Trades im Jahr durch. Andere Trader ändern die Zusammensetzung ihres Portfolios hingegen mehrmals pro Monat. Das hat vor allem einen Einfluss auf die Kosten. Die jährlichen Gebühren fallen viel stärker ins Gewicht, wenn nur wenige Orders ausgeführt werden. Hingegen sind bei Viel-Tradern vor allem die Kosten für An- und Verkäufe von Relevanz.
  3. Höhe der Transaktionen
    Um einen Vergleich zwischen verschiedenen Brokern durchführen zu können, muss auch die Höhe der monatlichen Trades angegeben werden. Diese lässt sich im Vorhinein natürlich nicht immer genau schätzen. Es ist daher ratsam, jeweils ein oder zwei verschiedene Maximal- und Minimalwerte für den Vergleich zu nutzen. Einige Broker bieten beispielsweise Rabatte an, wenn ein monatliches Trading-Volumen überschritten wird.
  4. Kostenlosen Vergleichsrechner nutzen
    Auf Grundlage der in den Schritten eins bis drei erhobenen Daten kann dann bereits ein Kostenvergleich durchgeführt werden. Dazu sollte ein Online-Vergleichsrechner genutzt werden, da dieser die Daten von verschiedensten Anbietern innerhalb von Sekunden überprüft. Wichtig ist, dass der jeweilige Vergleich immer absolut anonym sein sollte. Persönliche Angaben müssen ausdrücklich nicht gemacht werden.
  5. Auswertung des Kostenvergleichs
    Die Kosten allein führen noch nicht zum besten Aktiendepot. Da die Kosten aber von elementarer Bedeutung sind, sollten die Verlierer des Vergleichs bereits pauschal ausgeschlossen werden. Es gilt, die persönlichen Testsieger jetzt intensiv und manuell miteinander zu vergleichen. Dazu werden die drei oder vier günstigsten Broker (Lesen Sie auch: Günstiges Aktiendepot) genauer unter die Lupe genommen. Auf der Website des jeweiligen Unternehmens kann das Produktangebot mit dem im ersten Schritt aufgestellten Trading-Profil abgeglichen werden.Schon in wenigen Schritten ist das beste Aktiendepot gefunden. Das Hauptaugenmerk sollte immer auf harten Faktoren wie Kosten oder Produktangebot liegen. Aber auch weichere Aspekte wie Bewertungen oder das berühmte Bauchgefühl beim Aufrufen des Internetauftritts können die persönliche Entscheidung beeinflussen.

Die wichtigsten Bewertungsfaktoren für das beste Aktiendepot

Wer unterschiedliche Anleger fragt, was für sie ein herausragendes Aktiendepot ausmacht, wird viele verschiedene Antworten hören, denn jeder hat diesbezüglich ganz individuelle Vorstellungen und Ansprüche. Die einen haben sich auf ausländische Börsen spezialisiert und suchen ein entsprechendes breites Angebot an Finanzinstrumenten. Andere Anleger bevorzugen Investitionen in Fonds und wünschen sich aus diesem Grund eine umfassende Produktpalette sowie günstige Konditionen. Wiederum andere wollen möglichst niedrige Gebühren für Trades und attraktive Zinsen beim Verrechnungskonto.

In einigen Punkten sind sich allerdings alle Anleger einig: Ein Depot-Anbieter, der als Testsieger im Aktiendepot Vergleich in Frage kommt, muss vor allen Dingen die Kundenzufriedenheit als oberstes Gebot sehen und vor allem die Interessen der eigenen Kunden in den Vordergrund stellen und nicht die eigenen. Ein solches Bestreben äußert sich neben den günstigen Gebühren ebenfalls in den Zusatzangeboten des Anbieters.
Ein kompetenter und zuverlässiger Kundenservice gehört für einen Testsieger ebenso dazu wie das Angebot an kostenlosen Web-Seminaren, die Grundlagen und weiterführende Anlagestrategien vermitteln. Auch eine umfangreiche Palette an handelbaren Instrumenten muss bei einem Testsieger vorhanden sein sowie eine leistungsfähige Handelsplattform mit den zugehörigen professionellen Analyse-Tools und Indikatoren.
Es ist nicht einfach, ein Depot zu ermitteln, dass das Zeug zum Testsieger hat, denn das, was ein Anleger erwartet, kann für den anderen vollkommen unwichtig sein. So haben wir den Fokus auf eine umfassende Bewertung aller Konditionen und Leistungen bei Aktiendepots gelegt und eine objektive und kritische Analyse aller wichtigen Faktoren erstellt. Unser Testsieger ist eToro, weil der Broker nicht nur zahlreiche weitere Auszeichnungen erhalten hat und in der Kundenbeliebtheit ganz oben rangiert, sondern weil die Leistungspalette auch nach objektiven und rationalen Kriterien überzeugend ist. Nicht umsonst hat dieser Anbieter die Auszeichnung „Bestes Depot“ verdient.
Für die Bewertung eines Brokers bzw. des besten Aktiendepots zieht also jeder Anleger unterschiedliche Kategorien heran. Entscheidend sollten aber immer Kosten, Servicequalität und Produktvielfalt sein.
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Auszeichnungen für das beste Aktiendepot

Bekannte und renommierte Fachzeitschriften sowie Online-Portale führen regelmäßig Tests von Brokern durch, um herauszufinden, wer Testsieger in der Kategorie „bestes Aktiendepot“ im jeweiligen Jahr ist. In unterschiedlichsten Kategorien, wie „Bestes Depot“ und nach verschiedensten Maßstäben werden dabei Auszeichnungen vergeben. Die Preise geben einen guten Anhaltspunkt für das beste Aktiendepot. Schließlich stammen die Beurteilungen sowohl von Wissenschaftlern als auch von Börsen-Profis und „gewöhnlichen“ Nutzern. Folgende Auszeichnungen sind als besonders aussagekräftig zu werten:

  • Stiftung Warentest:
    Die Stiftung Warentest vergleicht Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen. Auch für Aktiendepots gibt es regelmäßige Auszeichnungen. Die Stiftung Warentest untersucht dabei vor allem die Kostenstrukturen und die Transparenz der jeweiligen Anbieter.
  • Handelsblatt:
    Zusammen mit der FHM Finanzberatung testet das Handelsblatt regelmäßig Broker in verschiedensten Kategorien. Das beste Aktiendepot wird dabei nicht nur anhand von monetären Kriterien gekürt. Auch die Servicequalität spielt eine wichtige Rolle.
  • Focus Money:
    Die bekannte Zeitschrift führt jährlich einen großen und mehrmonatigen Vergleich unter Brokern durch. Bewertet wird unter anderem in den Kategorien Kosten, Service und Produktvielfalt.
  • Euro am Sonntag:
    Die Fachzeitschrift beschäftigt sich ausschließlich mit Geschehnissen rund um den Finanzsektor. Das Fachwissen und Know-how nutzt Euro am Sonntag, um regelmäßig Tests von Brokern durchzuführen. Hierfür werden unter anderem auch Nutzer zu ihrer Zufriedenheit befragt.

Es existieren viele weitere Tests, die absolut seriös sind. Eine vollständige Aufzählung kann an dieser Stelle natürlich nicht erfolgen. Wichtig ist immer zu überprüfen, ob das durchführende Unternehmen unabhängig agiert oder in einem indirekten Zusammenhang mit dem Testsieger stehen könnte.

Das beste Aktiendepot bereits im Ansatz erkennen – was vereint gute Anbieter?

Es wurde bereits festgestellt, dass das beste Aktiendepot nur individuell gefunden werden kann. Gleichzeitig ist es allerdings möglich, grundsätzlich gute Anbieter von schwarzen Schafen zu unterscheiden. Folgende Punkte deuten darauf hin, dass ein Broker positiv einzustufen ist:

  • Firmensitz und Regulierung:
    Der Firmensitz des Brokers bestimmt darüber, welche Gesetze dieser einhalten muss. Zudem überprüft die jeweilige staatliche Regulierungsbehörde, ob Vorschriften auch wirklich eingehalten werden. Ein Blick ins Impressum gibt Aufschluss darüber, wo der Broker seinen Hauptsitz hat. Besonders Unternehmen, die innerhalb der europäischen Währungsunion registriert sind, werden streng beaufsichtigt. Auch Großbritannien überwacht Finanzdienstleister und Banken sehr umfangreich. Grundsätzlich weniger seriös sind hingegen Unternehmen, die auf kaum bekannten Karibik-Inseln oder ausschließlich im asiatischen Raum registriert sind.
  • Transparenz:
    Spätestens seit der Finanzkrise 2008 setzen Banken und Broker bewusst auf Transparenz. Das bezieht sich vor allem auf die Einlagensicherung und die Kostenstruktur. Beide Aspekte sollten vom Unternehmen bereits auf der Homepage dargestellt werden – auch für nicht registrierte Nutzer.
  • Demokonto:
    Das Demokonto ist mehr als ein Service, um das Trading allgemein kennenzulernen. Es lässt auch gewaltige Rückschlüsse auf das Unternehmen selbst und die verwendete Brokerage-Software zu. Gute Broker bieten ihren Kunden nach einer kostenlosen Registrierung an, den kompletten Bereich des Online-Brokerage mit virtueller Währung zu testen.

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  • Erreichbarkeit und Support:
    Der Support eines guten Brokers ist immer in deutscher Sprache verfügbar. Der Markt ist hierzulande so groß, als dass sich jedes halbwegs solide Unternehmen die Einstellung von deutschsprachigen Mitarbeitern leisten kann. Auch der Internetauftritt sollte immer auf Deutsch aufrufbar sein. Zudem ist es unerlässlich, dass der Support gut erreichbar ist. Während der gängigen Handelszeiten sollte ein telefonischer Kontakt (oder per Skype) möglich sein. Es empfiehlt sich, den Support vor der Eröffnung eines Kontos zu testen, indem eine Mail mit einer spezifischen Frage an den jeweiligen Anbieter versandt wird.

Anleger sollten bei ihrer Recherche nach dem besten Aktiendepot vor allem auf den Firmensitz und die Regulierung des Brokers achten. Aber auch eine transparente Kostenstruktur sollte auf den ersten Blick erkennbar sein.
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Fazit: Bestes Aktiendepot finden nicht immer einfach

Das beste Aktiendepot zu finden ist nicht immer leicht. Trotzdem ist es essenziell für den Erfolg der persönlichen Anlagestrategie. Gute Anbieter vereint, dass sie über einen übersichtlichen Internet-Auftritt verfügen, staatlich überwacht werden und Kunden ein gewisses Maß an grundlegender Service-Qualität bieten.
Alle weiteren Aspekte wie das Produktangebot, die Kosten oder das Online-Brokerage-Portal müssen immer individuell beurteilt werden. Dazu ist es unerlässlich den sechs Schritte umfassenden Vergleich durchzuführen. Nur so kann das beste Aktiendepot beim besten Online Broker gefunden werden.

Aktiendepot für Einsteiger – Die besten Ratschläge & Aktiendepots für Einsteiger!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 07.04.2020

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Worauf Anfänger bei ihrem Depot achten sollten

Einsteiger, die gerade mit dem Aktienhandel beginnen, haben besondere Ansprüche an ihr Depot. Diese werden allerdings nicht von allen Anbietern erfüllt. Durch das große Angebot von Online Depots sind die Hürden für Kleinanleger und Einsteiger deutlich gesunken. Es gibt jedoch Broker, die ihr Angebot speziell auf diesen Kundenkreis ausrichten. Für Anfänger ist es deshalb besonders wichtig, Leistungen und Bedingungen der Aktiendepots genau miteinander zu vergleichen.

Worauf es beim Aktiendepot für Einsteiger besonders ankommt

Wer sich neu mit dem Aktienhandel beschäftigt, tätigt in der Regel zunächst kleinere Investitionen. Mehr als 10.000 Euro dürfte das Volumen des Depots deshalb kaum haben. Aus diesem Grund ist die Gebührenstruktur bei einem Aktiendepot für Einsteiger von besonderer Bedeutung. Es kann sonst passieren, dass die Rendite von den Transaktionskosten aufgefressen wird. Insbesondere bei zu hohen Mindestgebühren oder Depotführungskosten kann die Anlage schnell unrentabel werden.
Wichtig ist zudem, beim Aktiendepot für Einsteiger die richtige Risikoklasse festzulegen. Gerade Anfänger unterschätzen oftmals das Risiko bei den unterschiedlichen Finanzderivaten. Deshalb ist es ratsam, wenn der Broker zu Beginn nicht alle Finanzprodukte freischaltet. Um den Einstieg zu erleichtern sollte der Anbieter nach Möglichkeit Marktanalysen sowie aktuelle Finanznachrichten zur Verfügung stellen. Vorteilhaft ist zudem eine Verzinsung des Guthabens. So können Anleger ihre Kaufentscheidung in aller Ruhe durchdenken.

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Welche Leistungen sollte ein Aktiendepot für Einsteiger besitzen?

Angebote zur Weiterbildung

Gute Online Broker stellen ihren Kunden eine breite Palette von Lernmaterialien zur Verfügung. Dies gilt insbesondere für Anbieter von speziellen Angeboten wie Forex oder CFDs. So gibt es in der Regel Video-Anleitungen zur Handelsplattform oder den wichtigsten Handelsstrategien. Ein kostenloses E-Book ist zumeist ebenfalls inklusive. Im besten Fall können Anleger an Webinaren teilnehmen und ihre Kenntnisse auf diese Weise Schritt für Schritt erweitern.
Markt- bzw. Wertpapieranalysen sind weitere Hilfsmittel, welche den Einstieg erleichtern. Diese beinhalten Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Experten. So können sich Anfänger Fehlentscheidungen vermeiden. Außerdem können Anfänger, die sich regelmäßig mit solchen Beobachtungen beschäftigen, viel hinzulernen.
Am wichtigsten ist jedoch ein Musterdepot, um zunächst völlig risikolos mit den verschiedenen Finanzderivaten zu handeln. Der Broker stellt beim Demokonto ein gewisses virtuelles Guthaben als Spielgeld zur Verfügung. Nutzer können unter realen Bedingungen Wertpapiere zum Musterdepot hinzufügen und deren Entwicklung mitverfolgen. So lernen Einsteiger die Mechanismen der Börse quasi auf spielerweise kennen und haben mehr Sicherheit, wenn es um Investitionen mit echtem Geld geht.

Gebührenstruktur bei geringem Ordervolumen

Bei einem Aktiendepot für Einsteiger fällt das Depotvolumen eher gering aus. Insofern werden in der Regel nur wenige Trades getätigt. Verlangt der Broker hohe Mindestgebühren wird es für den Anleger schwer, diese mit der Rendite auszugleichen. Es gibt mittlerweile jedoch zahleiche Anbieter, bei denen schon für eine geringe Mindestgebühr gehandelt werden kann. Hier wäre insbesondere der Online Broker Degiro zu nennen. Aktien lassen sich über Xetra hier bereits ab einer Gebühr von zwei Euro pro Order handeln.

Benutzerfreundliche Webseite und Handelsplattform

Einsteiger stehen beim Handel mit Finanzderivaten gleich vor mehreren Herausforderungen. So müssen sie entscheiden welche Wertpapiere zu welchem Zeitpunkt gekauft bzw. verkauft werden sollen. Zudem sollte klar sein wie Aufträge in die Handelsplattform eingestellt werden. Nicht zu vergessen die zahlreichen Fachbegriffe, mit denen sich Anfänger beschäftigen müssen. Damit es bei den ersten Trades zu keinen Komplikationen kommt, sollte der Online Broker die folgenden Anforderungen erfüllen:

  • Übersichtliches Menü mit einer logisch aufgebauten Navigation
  • Leicht zu bedienende Handelsplattform
  • Erläuterung der Fachbegriffe
  • Gut erreichbarer Support mit kostenlosen Kontaktmöglichkeiten

Anfänger finden sich so wesentlich schneller zurecht und die Gefahr von unnötigen Fehlern wird verringert.

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Auf sehr riskante Finanzprodukte verzichten

Einsteiger tun sich oftmals schwer, das Risiko der verschiedenen Finanzprodukte und Anlageklassen einzuschätzen. Deshalb sollte der Zugriff auf besonders riskante Finanzderivate zu Beginn eingeschränkt werden. Um die Kenntnisse der Anleger besser einschätzen zu können wird schon bei der Depoteröffnung nach den bisherigen Handelserfahrungen gefragt. Anschließend werden dann bestimmte Handelsmöglichkeiten freigeschalten oder gesperrt.
Die genaue Einstufung hängt immer vom jeweiligen Broker ab. Es gibt durchaus Anbieter, die nicht ganz so streng sind und riskante Derivate auch für wenig erfahrene Anleger freischalten. Dies ist für den Kunden jedoch nicht immer von Vorteil. Es ist ratsam zunächst einige Zeit mit Aktien zu handeln ehe der Schritt zu noch riskanteren Derivaten erfolgt. Ein hohes Risiko ist vor allem bei den folgenden Finanzprodukten vorhanden:

Vor allem gehebelte Produkte wie Forex oder CFDs besitzen ein hohes Risiko. Der Hebel ermöglich mit geringem Einsatz hohe Gewinne. Allerdings wirkt dieser in beide Richtungen. Im schlechtesten Fall können die Verluste den Einsatz übersteigen.

Wertpapiere mit geringerem Risiko handeln

Einsteiger haben für den Handel mit einzelnen Aktien oftmals nicht ausreichend Kapital zur Verfügung. Deshalb investieren sie häufig noch in andere Anlagen wie Investmentfonds oder ETFs. Aus diesem Grund sollte ein Aktiendepot für Einsteiger über ein entsprechend großes Angebot solcher Anlagen verfügen. Gemanagte Fonds bieten den Vorteil, dass sich ein professioneller Fondsmanager um die Anlage kümmert. Im Gegenzug fallen hierfür höhere Kosten an. ETFs bilden einen kompletten Index wie den DAX ab und sind deshalb deutlich günstiger zu haben.

Keine Investitionen auf Kredit tätigen

Erfahrene Händler suchen oftmals gezielt nach Brokern, die zum Depot noch einen Lombardkredit anbieten. Da online Broker was Ausführungspreis und die Transaktionskosten häufig großzügig kalkulieren und die Buchung nicht immer direkt erfolgt kann es passieren, dass kein ausreichendes Guthaben vorhanden ist. In diesem Fall ist ein integrierter Lombardkredit durchaus sinnvoll.
Allerdings sorgt das Handeln auf Pump immer auch für ein höheres Risiko. Vor allem dann wenn Einsteiger ungewollt einen Auftrag platzieren. Zudem besteht bei einem solchen Kredit immer die Gefahr, dass nicht vorhandenes Geld investiert wird. Am Ende stehen statt eines Gewinns dann möglicherweise Schulden.

Das beste Aktiendepot für Einsteiger

Kleinanleger sollten zunächst darauf achten, dass beim Aktiendepot keine laufenden Depotgebühren berechnet werden. Diese fressen besonders wenn nur wenige Transaktionen getätigt werden einen großen Teil der Rendite auf. Zu hohe Transaktionskosten sollten beim Aktiendepot für Einsteiger ebenfalls vermieden werden. Nachfolgend drei Broker, die sich besonders für Anfänger eignen.
Degiro ist ein niederländischer Online Broker, welcher mit den derzeit günstigsten Handelsgebühren punkten kann. Dabei handelt es sich keineswegs um Lockangebote, mit denen neue Kunden geködert werden sollen. Die Konditionen sind bei Degiro dauerhaft günstig. Aktien und Zertifikate können bereits ab 2 Euro, Optionen und Futures sogar schon ab 0,75 Euro gehandelt werden. Sämtliche Gebühren werden übesichtlich auf der Webseite von Degiro präsentiert. Zudem finden sich ausführliche Informationen zu Handelsprodukten, den Handelsplätze und dem Anbieter selbst. Bei weiteren Fragen gibt es einen umfangreichen FAQ Bereich. Der Support ist unter der Woche rund um die Uhr per Telefon sowie E-Mail erreichbar. Der Handel wird über eine hauseigene Plattform abgewickelt, welche auch per Smartphone oder Tablet PC zur Verfügung steht.

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eToro ist dem einen oder anderen Leser vielleicht schon bekannt. Es handelt sich hier um den größten Social Trading Broker der Welt. Gehandelt werden konnten bis vor einiger Zeit lediglich CFDs und Forex. Doch mittlerweile können Anleger dort auch direkt Aktien kaufen und verkaufen. Der Vorteil für Kunden dabei ist, dass der Aktienhandel bei eToro keine Ordergebühren kostet. Händler bezahlen nur den Spread. Und dieser beträgt einheitlich 0,09 Prozent je Seite, sprich je An- und Verkaufsseite. Trader erhalten bei eToro direkten Zugang zu verschiedenen Börsen weltweit, unter anderem auch Xetra und der NYSE. Der gehebelte Handel mit Aktien oder das Spekulieren auf fallende Kurse ist weiterhin möglich. Dies dann wie gewohnt mittels Aktien-CFDs. Beim „physischen“ Aktienhandel fallen natürlich – im Gegensatz zum gehebelten CFD-Handel – keine Finanzierungskosten über Nacht an. Das heißt, dass der Händler tatsächlich nur den Spread zahlt. Dividenden werden ebenfalls kostenfrei dem eToro Depot gutgeschrieben.

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Ein weiterer empfehlenswerter Broker in unserem Test ist XTB. Der Anbieter hat seinen Sitz in Polen und unterliegt damit einer EU-Regulierung. Anleger brauchen sich also keine allzu großen Gedanken machen, was die Sicherheit des Brokers angeht. XTB war ebenso wie eToro bis vor einiger Zeit in erster Linie ein CFD- und Forex Broker. Und der Fokus des Unternehmens liegt auch weiterhin auf diesem Gebiet. Dennoch können auch hier Anleger mittlerweile direkt Aktien handeln. Also nicht mittels CFDs, sondern direkt an einer Börse. Die Ordergebühren fangen dabei ab 3,99 Euro je Trade an. Zur Auswahl stehen viele Tausend Aktien internationaler Börsen, wie Xetra oder verschiedenster US-Amerikanischer Börsen.

Fazit zum Aktiendepot für Einsteiger

Mit einem speziellen Aktiendepot für Einsteiger finden Neulinge sich schnell zurecht. Entscheidend ist neben günstigen Konditionen ein umfangreiches Bildungsangebot sowie ein gut erreichbarer Support. Außerdem sollten ausreichend Handelsmöglichkeiten vorhanden sein. Neben Aktien sind für Anfänger besonders Fonds und ETFs interessant. Nutzen Sie am besten unseren großen Broker Vergleich um den für Sie passenden Anbieter zu finden.

Aktiendepot Vergleich: In drei Schritten zum Aktienkauf

Die Eröffnung eines Aktiendepots kann der erste Schritt zum Anlageerfolg sein – ist allerdings auch mit einigen Stolpersteinen verbunden. Um dich vor unseriösen Brokern zu schützen und um dir den Einstieg in den Aktienhandel immens zu erleichtern, hat das Team von aktiendepot.net eine „Schritt-für-Schritt“-Anleitung für dich zusammengestellt. Diese soll dich auf deinem Weg von der Auswahl des richtigen Brokers über die Eröffnung deines Kontos bis hin zur Platzierung deines ersten Trades an der Börse begleiten.

1. Schritt: Die Brokerauswahl

Der richtige Broker kann einen essenziellen Einfluss auf deinen Erfolg haben, da er dir entweder als kompetenter Partner zur Seite stehen oder dir Steine in den Weg zum erfolgreichen Investor oder Trader legen kann. Guten Gewissens können wir dir in diesem Punkt den Discount Broker eToro empfehlen, der als Testsieger aus unserem Aktiendepot Vergleich 2020 hervorging und keine Ordergebühren im Aktienhandel veranschlagt.

2. Schritt: Die Kontoeröffnung

Bist du im Depot Vergleich fündig geworden und hast du dich für einen Online-Broker bzw. eine Direkt Bank entschieden, kann es schon fast mit dem Handel von Aktien, Fonds oder ETFs losgehen. Gerade für Einsteiger, die noch keine Erfahrungen mit einem Broker oder einem Depot bei einer Bank gemacht haben, kann es aber etwas beschwerlich oder umständlich sein, ein kostenloses Aktiendepot zu eröffnen. Deshalb stellen wir dir eine detaillierte Anleitung am Beispiel unseres Testsiegers eToro zur Seite, die dir genau beschreibt, wie du ein kostenloses Aktiendepot mit Null Euro Depotgebühr eröffnen kannst. Sofern du bereits ein Depot hast, aber wechseln möchtest, empfehlen wir beispielsweise den Depotübertrag zur Consorsbank mit attraktiven Prämien.

3. Schritt: Die Platzierung des ersten Trades

Ist der richtige Broker ausgewählt und das Konto eröffnet, ist der Zeitpunkt gekommen, an dem du deinen ersten Trade platzierst, mit dem du beispielsweise die erste Aktie oder einen Fonds kaufst. Wir verraten dir nicht nur, welche Kosten beim Aktien kaufen auf dich zukommen können, sondern zeigen dir auch, wie du dabei konkret vorgehst.

Aktiendepots im Test – Der Sieger 2020: eToro

Du suchst den besten Anbieter für Aktiendepots? Unser großer Aktiendepot-Vergleich 2020 hilft dabei, das passendste und günstigste Angebot zu finden, um effizient und sicher Wertpapiere online zu handeln. Anhand zahlreicher Kriterien haben wir die verschiedenen Aktiendepot Anbieter miteinander verglichen und stellen nun hier unseren Testsieger 2020 vor.

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Die 3 Schritte zum kostenlosen Aktiendepot im Detail

1. Brokerwahl: Ausschlaggebend für deinen späteren Erfolg

Möchtest du ein kostenloses Aktiendepot eröffnen, gibt es bei der Auswahl des Brokers im Aktiendepot Test wichtige Punkte zu beachten. Hier erfährst du, was du zum Thema Brokerwahl wissen musst.

Kostenloses Aktiendepot mittlerweile Standard

Während es noch vor einigen Jahren üblich war, ein Wertpapierdepot bei Banken und Sparkassen vor Ort zu eröffnen, haben mittlerweile die Onlinebroker und die Direktbanken weitestgehend diese Aufgabe übernommen. Du als Kunde solltest dich dabei zunächst für einen Broker entscheiden, der eine kostenlose Depotführung anbietet. Dies gehört mittlerweile zum guten Ton und die meisten seriösen Broker sind bereits in der Lage, ein kostenloses Aktiendepot anbieten zu können. Einige Broker, denen es nicht möglich ist, ihren Kunden dauerhaft ein Aktiendepot kostenlos zur Verfügung zu stellen, bieten dabei regelmäßig zumindest die kostenfreie Führung eines Aktiendepots über einen bestimmten Zeitraum an. Diese Option ist unter Umständen für manche Anlegertypen ebenfalls erstrebenswert.

Kosten: Ordergebühren beachten

Weitere wichtige Punkte umfassen auch den Bereich der Ordergebühren. Die Gebühr, die für eine Order, etwa den Kauf oder Verkauf einer Aktie, vom Kunden zu entrichten ist, sollte bestenfalls genau festgelegt bzw. nachvollziehbar sein. Essenziell für die Entscheidung für den richtigen Broker sind auch die Kosten, die bei Limitänderungen oder anderweitigen Änderungen der Order anfallen. Diese sind nämlich bestenfalls nicht vorhanden, im schlechtesten Fall werden mehrere Euro für eine Limitänderung berechnet. Hilfreich für den regelmäßigen Handel kann darüber hinaus ein Tagesgeldkonto sein, das als Verrechnungskonto genutzt wird.

Wie sieht das Handelsangebot aus?

Im Bestfall ist das Aktiendepot kostenlos, aber auch im Bereich des eigentlichen Handels sollte der Broker für seine Kunden einiges zu bieten haben. Idealerweise steht dem Kunden deshalb nicht nur der börsliche Handel, sondern auch außerbörslicher Handel zur Verfügung. Profis werden darüber hinaus ein umfassendes Angebot an ausländischen Börsenplätzen schätzen, speziell der Aktienhandel an US-amerikanischen Börsen wie der Technologiebörse Nasdaq oder der New York Stock Exchange (NYSE) kann nämlich ebenfalls viele Vorteile bieten. Wie sieht es darüber hinaus mit anderen Wertpapieren wie Fonds oder ETFs aus? Wird der CFD- und Forex-Handel angeboten? Um den Kunden beim Handel zu unterstützen, sollte ein guter Broker auf seiner Online-Handelsplattform aktuelle Marktdaten, zahlreiche Analysetools und bestenfalls auch ein kostenloses Musterdepot anbieten können.

Um dir die Entscheidung für den richtigen Broker unter Beachtung all dieser Kriterien so einfach wie möglich zu machen, hat das Team von aktiendepot.net für dich einen Aktiendepot Vergleich durchgeführt, dessen Ergebnisse du hier findest. Unter den Depots im Vergleich finden sich deutsche und internationale Anbieter.

Hast du schließlich den passenden Anbieter gefunden, bist du bereit für den zweiten Schritt: Die Kontoeröffnung. Wir zeigen dir am Beispiel von eToro, unseres Testsiegers im Aktiendepot Vergleich, wie du vorgehen musst, um ein kostenloses Aktiendepot zu eröffnen.

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2. Kontoeröffnung: Mit wenigen Klicks zum Handelskonto

Der Broker ist gefunden – nun muss ein Handelskonto eröffnet werden. Wir zeigen dir am Beispiel von eToro, wie das geht.

Um ein Aktiendepot bei eToro zu eröffnen, musst du zunächst die Website des Brokers besuchen. Nach einem Klick auf die Schaltfläche „Ja, ich möchte Kunde werden“ beginnt der Weg zum eigenen Aktiendepot.

Nach einem Klick auf diese Schaltfläche findest du genauere Informationen zu den Konditionen des Brokers sowie praktische FAQ, bei dem die gängigsten Fragen vom Broker beantwortet werden. Du klickst nun noch mal auf „Jetzt Depot eröffnen und günstig traden“, um dein Aktiendepot zu eröffnen.

Hier beginnt der Eröffnungsprozess. Nun musst du auswählen, ob du ein Einzelkonto oder ein Gemeinschaftskonto führen möchtest. Nachdem du eine Option ausgewählt und auf „Weiter“ geklickt hast, gelangst du zum Onlineformular. Hier musst du Angaben zu dir als 1. Kontoinhaber machen und gegebenenfalls auch Informationen zum 2. Kontoinhaber angeben. Auch Informationen zur Anlageerfahrung und zum Referenzkonto werden anschließend gefordert. Sind auch hier alle Angaben getätigt worden, muss das komplette Onlineformular ausgedruckt und unterschrieben werden.

Anschließend musst du nur noch eine Kopie deines Ausweises bzw. Reisepasses hochladen sowie einen Nachweis deines Wohnsitzes wie beispielsweise eine Wasser-, Strom- oder Internetrechnung.

Sind die Dokumente von eToro bearbeitet worden, wird eine Bestätigung der Depoteröffnung per Mail bei dir eingehen. Deine Zugangsdaten und Informationen zur weiteren Vorgehensweise erhältst du ebenfalls per Mail.

Nun ist dein kostenloses Aktiendepot eröffnet und du kannst Wertpapiere online kaufen und verkaufen. Was du dazu wissen musst und wie du bei der Platzierung deines ersten Trades vorgehen musst, erfährst du hier.

3. Der erste Aktienkauf: Mit etwas Basiswissen nicht schwer

Für manche Anleger ist der Kauf der ersten Aktie noch immer etwas Furchteinflößendes – vielleicht gibt es deswegen immer wenige Aktionäre in Deutschland. Dabei wären Aktien die Möglichkeit, sich an wertvollen und sinnstiftenden Unternehmen zu beteiligen. Gerade als Mitarbeiter eines börsennotierten Unternehmens bietet es sich geradezu an, auch Aktionär zu werden, sofern man vom eigenen Arbeitgeber überzeugt ist. Nichtsdestotrotz gibt es natürlich auch ein Risiko.

Deutschland ist aktuell kein Land der Aktionäre – du kannst dazu beitragen, das zu ändern!

Bevor du deinen ersten Trade platzierst und deine erste Aktie erwirbst, musst du dir des Risikos bewusst sein, dass du damit eingehst. Du hast Geld auf dein Depot eingezahlt und dieses Kapital kannst du beim Aktienhandel unter Umständen sogar vervielfachen oder aber auch komplett verlieren, etwa wenn das Unternehmen pleite geht. Um einen Verlust deines Kapitals zu verhindern, musst du im Vorfeld eine grundsätzliche Anlagestrategie entwickeln, die das Verlustrisiko so gut es geht verringert. Eine Möglichkeit kann darin bestehen, das Kapital über mehrere Aktien zu streuen. Darüber hinaus musst du dich vor der Platzierung deines ersten Trades mit den Gebühren auseinandersetzen, die dein Broker erhebt. Unser zehnteiliger Ratgeber „Aktienkauf für Anfänger“ kann dir bei der Entwicklung dieser Anlagestrategie eine große Hilfe sein.

Beim Handel selbst gilt es zunächst, eine entsprechende Order-Art auszuwählen. Bei eToro stehen dabei Orders zur Verfügung. Dies sind die wichtigsten Order-Arten, die jeder Anleger oder Trader unbedingt kennen sollte.

Den Limit-Orders liegen die Market-Orders zugrunde. Bei einer Market-Order wird der Broker damit beauftragt, zum aktuellen oder nächstmöglichen Marktpreis einen Kauf oder Verkauf zu tätigen. Um das Verlustrisiko hierbei zu mindern, kann der Händler die Limit-Orders nutzen. Hierbei wird von dir als Trader im Vorfeld festgelegt, zu welchem Preis du kaufen und zu welchem Preis du verkaufen willst. Diese Methode ist sicherer, allerdings kann es passieren, dass deine Order nicht ausgeführt werden kann.

Beim Trailing Stop verhält es sich ähnlich: Dem Trailing Stop liegt die Stop Order zugrunde, die den genauen Kaufs- oder Verkaufspunkt einer Aktie festlegt. Der Trailing Stop erweitert die Stop Order, bei dem kein genauer Wert, sondern der Abstand zum aktuellen Kurs vorgegeben wird. Hierbei folgt der Trailing Stop dem Kurs in entsprechendem Abstand und wird dann ausgeführt, wenn eine Kursumkehr stattfindet.

Mit der OCO-Orders (One cancels the other), der Next- oder der Enhanced Bracket-Order können mehrere Orders erstellt werden, die automatisch aufeinander reagieren, sobald bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Wenn du diese Informationen verinnerlicht hast und du eine Anlagestrategie entwickelt hast, kannst du bei dem Broker deines Vertrauens direkt deine erste Order platzieren und befindest dich kurz darauf auf dem Weg zum Erfolg (sofern du alles richtig gemacht hast).

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5 Typische Fehler von Einsteigern – und wie du sie vermeidest!

Beim Aktienhandel gibt es einiges zu lernen – und am besten lernt der Mensch von den Fehlern der Anderen. Deshalb findest du hier 5 typische Fehler von Aktieneinstigern und selbstverständlich auch nützliche Ratschläge, mit denen du verhindern kannst, dass dir diese Fehler passieren.

1. Fehler: Unwissenheit

Der Börsenhandel (siehe hierzu auch unseren Artikel Wie funktioniert die Börse?) ist eine heikle Sache und hat schon unzählige Anleger um ihr gesamtes Erspartes gebracht. Um dich vor diesem Schicksal zu bewahren, musst du dich so umfassend wie möglich über den Aktienhandel informieren. Durchstöbere das Internet, kaufe dir Bücher oder frage bei erfolgreichen Händlern um Rat, um schließlich bestens über den Börsenhandel Bescheid zu wissen.

2. Fehler: Mit geliehenem Geld traden

Vermeide es, mit dem Geld der Bank, deiner Familie oder deiner Freunde zu traden. Bist du nämlich trotz allen Vorsichtsmaßnahmen nicht erfolgreich, stehst du vor einem größeren Schuldenberg als je zuvor.

3. Fehler: Blindes Vertrauen

Woher weißt du, dass der Börsenguru aus dem Internet oder dem Fernsehen wirklich so viel Ahnung hat, wie er angibt? Um keinen Verlust zu riskieren, solltest du Tipps und Ratschläge selbst genau prüfen, bevor du ihnen nachgehst und dabei vielleicht viel Geld verlierst. Niemand kann die Zukunft vorhersagen und Anleger sind gut beraten, eigene Analysen durchzuführen und Entscheidungen unabhängig zu treffen.

4. Fehler: Ohne Strategie handeln

Essenziell für den Erfolg mit dem Aktienhandel ist eine optimale Anlagestrategie, die beständig verfolgt wird. Deshalb ist es wichtig, deine Aktien mit Bedacht auszuwählen und dich vor jedem Kauf oder Verkauf zu fragen, warum du gerade diese Aktie zu diesem Zeitpunkt handeln willst. Es kann auch sinnvoll sein, das Handelsgeschäft aus der Gegenperspektive zu betrachten – immerhin verkauft jemand die Aktie wenn du sie kaufst. Was könnte der Grund dafür sein?

5. Fehler: Verluste nicht begrenzen

Wenn deine Aktie immer weiter fällt, hast du vielleicht schon einen herben (Buch-)Verlust aufgebaut und weißt nicht, wie du reagieren sollst. Denke deshalb bereits immer im Vorfeld daran, deine maximale Verlustgrenze festzulegen, und besiegele diese Entscheidung mit der Platzierung eines Stopp Loss. Wenn du für jeden Trade eine klare Strategie hast, kennst du dein erstes Kursziel und auch den Ausstiegszeitpunkt für den Fall, dass sich die Kurse in die Gegenrichtung entwickeln.

Aktien kaufen und Geld anlegen an der Börse

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Aktiendepot24.de – Aktiendepot Test, Vergleich & Ratgeber 2020

Herzlich willkommen auf Aktiendepot24.de. Auf dieser Seite finden Sie Testberichte zu den beliebtesten Wertpapierdepots für Privatanleger und Kleininvestoren. Die Wahl des idealen Aktiendepots bestimmt maßgeblich den Erfolg der Geldanlage – auch bei kleinerem Anlagevolumen. Von OnVista über Flatex bis hin zu Degiro: Unsere erfahrene Redaktion hat die beliebtesten Aktiendepot Anbieter genau unter die Lupe genommen. Dabei wurde in den Depottests vor allem auf das Preis/Leistung-Verhältnis, eine transparente Kostenstruktur und einen breiten Funktionsumfang Wert gelegt. So finden Sie auch als Anfänger garantiert das perfekte Aktiendepot für Ihre Anlagestrategie.

Über das Aktiendepot werden Aktien und andere Wertpapiere gehandelt und aufbewahrt. Dieser Service ist bei vielen Banken mit einer Gebühr behaftet, der so genannten Depotführungsgebühr. Wer allerdings die Anbieter eines Aktiendepots genau vergleicht, bevor er ein Depot eröffnet, kann auch durchaus in den Genuss eines kostenlosen Aktiendepots kommen. Diese finden sich vor allem bei Internetanbietern (den so genannten Online Brokern) wieder. Grundsätzlich kann ein Aktiendepot allerdings bei vielen Anbietern eröffnet werden – das Spektrum reicht vom Aktiendepot bei der Haus- oder Filialbank vor Ort, bis hin zu Online-Banken und Online-Brokern. Voraussetzung für die Eröffnung des Depots ist der Besitz eines Giro- bzw. Verrechnungskontos, über welches die erhobenen Kosten und die erzielten Erträge abgewickelt werden.

Kostenloses Aktiendepot eröffnen – schnell & einfach online

Beim Aktiendepot eröffnen muss man nicht viel beachten – sofern man sich bereits für einen Anbieter entschieden hat. Das Aktiendepot online eröffnen ist bei fast jedem Broker heute problemlos möglich. In nur wenigen Minuten ist die Depoteröffnung abgeschlossen und kurz darauf steht das Wertpapierdepot für den Nutzer bereit. Egal ob man in Aktien, Fonds, ETFs oder andere Wertpapiere investieren möchte: ein gutes Aktiendepot ist die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Investieren am Kapitalmarkt.

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Unsere Aktiendepot Empfehlung für Privatanleger

Wer privat in Aktien investieren möchte, der benötigt ein passendes Wertpapierdepot. Die Depoteröffnung ist bei den meisten Anbietern kostenlos, insbesondere die Orderkosten sollten jedoch einen gewichtigen Faktor bei der Depotwahl spielen. Egal ob Aktien, Fonds oder andere Finanzinstrumente kaufen – mit dem passenden Depot können Kosten gespart und die Rendite maximiert werden. Unsere Depot Empfehlungen passen für Börsenneulinge ideal und vereinfachen den Einstieg in den Aktienhandel.

Depotführung 0,1 % Verwahrgebühr
Orderkosten ab 5,90 €
Dividenden im Inland kostenlos
Direkthandel ja
ETF Sparpläne ja, über 350
Depotführung kostenlos
Orderkosten ab 2,00 €
Dividenden kostenlos
Direkthandel nein
ETF Sparpläne nein

Insbesondere das Flatex Depot ist in unserem Test positiv aufgefallen. Die Transparenz der Kosten und die Nutzerfreundlichkeit der Bedienoberfläche ist vorbildlich. Auch die Auswahl an Handelsplätzen zum Aktien handeln ist ausgesprochen groß. Wer vorwiegend in Aktien investieren möchte und Wert auf möglichst geringe Ordergebühren legt, der ist mit dem Degiro Aktiendepot bestens beraten. Beide Depots bieten ein hervorragendes Preis/Leistungs-Verhältnis und sind für jeden Anlegertyp bestens geeignet.

Wie risikoreich ist das Geld anlegen in Aktien wirklich?

Wenn es um das Investieren in Aktien oder Wertpapiere im Allgemeinen geht, sind deutsche Anleger typischerweise sehr zurückhalten. Kaum ein anderes entwickeltes Land hat eine so geringe Aktionärsquote in der Bevölkerung – sehr zum Nachteil des eigenen Geldbeutels. Die aktuell niedrigen Zinsen sorgen dafür, dass die Kaufkraft der Konsumenten kontinuierlich sinkt. Gleichzeitig sind rentable und dennoch relativ sichere Anlageformen für deutsche Sparer und Kleinanleger kaum noch zu finden.

Aktien sind im Vergleich zum Sparbuch, Festgeld, Tagesgeld & Co. zwar nicht so sicher – dafür sind die Renditechancen beim Investieren in Wertpapiere deutlich höher. Außerdem kann mit einer idealen Anlagestrategie und Risikostreuung das Verlustrisiko des investierten Kapitals deutlich verringert werden. Betrachtet man die durchschnittliche Rendite der wichtigsten Aktienindizes über die letzten Jahrzehnte hinweg, so ergibt sich ein sehr positives Bild. Nach Berechnungen der Deutschen Bank ist das Verlustrisiko bei einem Anlagehorizont von 20 Jahren nahe bei null. Entscheidend ist also, das Geld langfristig anzulegen und die optimale Anlagestrategie zu wählen.

Die wichtigsten deutschen Indizes sind der DAX, der TecDax, der MDax und der SDax. Diese Indizes haben sich in den letzten Jahren trotz mehrere Krisen sehr gut entwickelt. Auch die beiden wichtigsten US-Indizes – der S&P 500 und der Dow Jones – weisen eine erstaunlich gute Entwicklung auf. Dabei sollte man nicht nur die Kursentwicklung der einzelnen Titel im Index betrachten. Auch die ausgeschütteten Dividenden sorgen für eine gute Rendite beim Aktien kaufen. Aktuell führt also kaum ein Weg an Aktien vorbei.

Investieren richtig lernen: So einfach ist Aktien kaufen

Wer Geld in Aktien investieren möchte, der muss sich zunächst mit den Gegebenheiten an der Börse auseinandersetzen. Die Funktionsweise von Brokern, die Vor- und Nachteile einzelner Aktiendepots und die Orderkosten sind dabei nur einige Problemstellungen. Daneben ist auch entscheidend, dass man die richtige Anlagestrategie für die eigene Vermögensplanung wählt. Während für den einen Anleger eine Dividendenstrategie sicher die beste Wahl ist, kann ein anderer Typ von Anleger mit einer Value Investing Strategie bessere Resultate erzielen. Wer langfristig gute Erfolge erzielen möchte, der kann nicht früh genug mit der Planung der eigenen Anlagestrategie beginnen.

Vom Kauf der ersten Aktien über das Einrichten eines Sparplans bis hin zum Versteuern der Gewinne: In unserem großen Aktien Ratgeber zeigen wir, worauf es beim Investieren in Wertpapiere wirklich ankommt. Wer wirklich lernen möchte, wie man Geld in Aktien anlegen kann, der ist mit den oben stehenden Videos bestens beraten. Die ersten Schritte und wichtigsten Fragen werden hier ausführlich erklärt. Langfristig kann es für einige Anleger auch Sinn machen, mehrere Aktiendepots zu nutzen. Da die meisten Broker aber ohnehin kostenlose Aktiendepots im Angebot haben, ist dies kein Problem. Wer erst einmal ein Aktiendepot eröffnet hat, der kann in Sekundenschnelle mit dem Aktien kaufen loslegen. Aber was ist eine Aktien überhaupt? Und wie kann man Aktien online kaufen? Wir erklären es für Börsenanfänger und Einsteiger im Detail.

Die beliebtesten Aktiendepots im Depotvergleich

Unser Depotvergleich hat die beliebtesten Angebote der großen Online Broker und Hausbanken genau unter die Lupe genommen. Die wichtigsten Kennziffern und Eigenschaften erleichtern das Aktiendepot vergleichen erheblich. Die Depotführung, Ordergebühren und vieles mehr wird hier übersichtlich dargestellt. Die sechs beliebtesten Broker haben wir hier in unserer Übersicht zusammengestellt. Für so gut wie jeden Typ Anleger eignen sich diese Depots sehr gut. Vom Börsenneuling über fortgeschrittene Anleger bis hin zum Profiinvestor – hier wird garantiert jeder Nutzer fündig. Fast alle Aktiendepots in unserem großen Depotvergleich sind dabei kostenlose Aktiendepots.

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Modell Flatex Aktiendepot Test Onvista Aktiendepot Test Comdirect Aktiendepot Test DEGIRO Aktiendepot Test CapTrader Aktiendepot Test Banx Aktiendepot Test
Testergebnis
Bewertung
Depotführung 0,1 % Verwahrgebühr kostenlos kostenlos kostenlos kostenlos kostenlos
Orderkosten ab 5,90 € ab 5,99 € ab 3,90 € ab 2,00 € ab 4,00 € ab 3,90 €
Dividenden im Inland kostenlos kostenlos kostenlos kostenlos kostenlos kostenlos
Direkthandel ja ja ja nein ja ja
ETF Sparpläne ja, über 350 ja, über 150 ja, über 200 nein ja, fast 6.100 nein
Testbericht Zum Depot Testbericht Zum Depot Testbericht Zum Depot Testbericht Zum Depot Testbericht Zum Depot Testbericht

Wichtige Indikatoren für die Bestimmung der Qualität eines Aktiendepots sind etwa die Depotführungsgebühren und die Orderkosten. Diese bestimmen maßgeblich, wie gut die Rendite im besten Falle ausfallen kann. Auch die Dividendenzahlung ist nicht bei allen Anbietern immer kostenfrei. Daneben kann für erfahrene Anleger der außerbörsliche Direkthandel wichtig sein – für Einsteiger ist dies jedoch eher von nachrangiger Bedeutung. Weil ETF-Sparpläne immer beliebter werden, sollte man beim Aktiendepot eröffnen auch über diesen Punkt Gedanken machen. Dabei spricht jedoch nichts dagegen, mehrere kostenlose Aktiendepots gleichzeitig zu führen.

Bei der Entscheidung für ein Aktiendepot aus der Vielzahl der Angebote kommt es natürlich in erster Linie auf die Gebühren und Preise an. Dabei spielen nicht nur die Depotführungsgebühren, sondern auch Transaktionskosten beim Wertpapierhandel eine Rolle. Während einige Anbieter eine Flatrate anbieten, bei welcher die Gebühren für den Verkauf oder Kauf von Aktien unabhängig von der Orderhöhe berechnet werden, so ist bei anderen Kreditinstituten eine Staffelung der Transaktionskosten, abhängig von der jeweiligen Orderhöhe, wiederzufinden. Insbesondere für Einsteiger und Börsenanfänger sind die Gebühren der wichtigste Faktor beim Aktiendepot eröffnen.

Welches Preismodell sich mehr lohnt, hängt jeweils vom Einzelfall und den persönlichen Handelsstrategien ab (Ordervolumina, Handelshäufigkeit etc.). Doch nicht nur die Preise sollten bei der Entscheidung für ein Aktiendepot Berücksichtigung finden. Auch die Benutzerfreundlichkeit sowie die Serviceleistungen des Anbieters, ebenso wie das Handelsangebot und die möglichen Guthabenzinsen sollten zwischen den einzelnen Anbietern verglichen werden. So kann das günstigste und zugleich den individuellen Wünschen und Bedürfnissen am besten angepasste Aktiendepot gefunden werden.

Vom Aktiendepot eröffnen bis hin zum Investieren: So geht’s

Kostenloses Aktiendepot eröffnen

Ein kostenloses Aktiendepot ist für Anfänger immer am besten geeignet. Man sollte beim Investieren in Aktien niemals den Kardinalfehler begehen, bei einer Hausbank ein Depot zu eröffnen. Herkömmliche Geldinstitute bieten oftmals nur schlechte Konditionen, hohe Gebühren und einen eingeschränkten Umfang des Depots. Zum Aktien kaufen ist ein kostenloses Aktiendepot perfekt geeignet. In unserem großen Depot Test zeigen wir die besten Angebote der bekannten Online Broker im Detail. Unser Testsieger eignet sich dabei für praktisch jeden Typ Anleger.

Die optimale Anlagestrategie finden

Insbesondere Börsenneulinge haben oftmals keine Ahnung, wie investiert werden soll. Beim Aktien kaufen oder Wertpapiere kaufen gibt es vieles zu beachten. Wie lange sollte man die Papiere halten? An welchem Marktplatz sollten die Wertpapiere verkauft werden? Wie erfolgt die Besteuerung der Gewinne? Nur wer die passende Anlagestrategie für die eigenen Ansprüche findet, der kann nachhaltig gute Gewinne erzielen. Heute sind gute Renditen fast nur noch an der Börse zu finden. Unser Redaktion zeigt, wie Sie die beste Anlagestrategie für Ihr Vermögen finden.

Als Börsenanfänger richtig investieren

Noch bis vor einigen Jahren war das Investieren in Wertpapiere schwierig und für Privatanleger ohne ausreichend Kapital so gut wie unrentabel. Insbesondere durch den Siegeszug der Online Broker ist das Aktien kaufen und verkaufen heute aber für praktisch jeden Klein- und Privatanleger problemlos möglich. Anfänger sollten dabei darauf achten, von Anfang an die richtige Anlagestrategie zu wählen. Wer einen langen Atem hat, Wertpapiere günstig kauft und diese dann entsprechend lange halten kann, der kann langfristig gute Renditen mit Wertpapieren einfahren.

So funktioniert unser Aktiendepot Test im Detail

Unser Aktiendepot Test hilft jedem Anlegertyp dabei, das optimale Depot für die eigenen Ansprüche zu finden. Unsere Redaktion hat dabei die beliebtesten Online Broker auf Herz und Nieren getestet. Dank der jahrelangen Erfahrung unserer Tester im Bereich der Geldanlage können wir genau einschätzen, welche Angebote sich für Einsteiger und Anfänger ideal eignen. So können auch Börsenneulinge effektiv Geld in Aktien investieren. Die Voraussetzung für eine gute Performance ist dabei aber natürlich eine klare Anlagestrategie. Wenn Sie noch keine passende Anlagestrategie für Ihr Vermögen gefunden haben, hilft Ihnen unser Aktien Ratgeber dabei, sich richtig zu entscheiden.

Jedes Aktiendepot wird in einem ausgiebigen Test mit Kapital ausgestattet. Anschließend werden Wertpapiere gekauft und verkauft. Auch Sparpläne werden eingerichtet, sowie der Kundenservice in Anspruch genommen. Wenn ein Depot besondere Zusatzfunktionen bietet, etwa die telefonische Orderplatzierung oder der außerbörsliche Direkthandel, so werden auch diese Funktionen getestet. So können wir einen realitätsgetreuen Einblick in die Stärken und Schwächen der einzelnen Depotanbieter geben. Außerdem benutzt unsere Redaktion auch privat insbesondere drei von uns getestete Wertpapierdepots zum Aktien kaufen: Das Flatex, Degiro und Onvista Depot.

Nach mehreren Wochen oder Monaten der Nutzung erstellen unsere Tester einen umfassenden Testbericht nach vorher festgelegten Kriterien. Diese vier Punkte werden dabei genau unter die Lupe genommen: Funktionsumfang, Kosten & Gebühren, Usability und Preis/Leistungs-Verhältnis. Insbesondere dem letzten Punkt, dem Verhältnis zwischen angebotenen Funktionen und den Kosten für verschiedene Transaktionen oder Depotführung, wird dabei viel Beachtung geschenkt. Ein gutes Aktiendepot macht schließlich gute Renditen nicht durch horrende Kosten zunichte. Unser Aktiendepot Test hilft Anlegern dabei, das Aktien kaufen einfach und günstig umzusetzen.

Die besten Depotanbieter in unserem großen Aktiendepot Test

Kostenloses Aktiendepot: Flatex & Onvista sind die besten

Unter der Vielzahl der Online-Broker, die mittlerweile privaten Anleger ihre Dienste anbieten, stechen zwei Anbieter besonders hervor: Die Online-Broker Flatex sowie Onvista. Beide bestechen durch einen starken Leistungsumfang, guten Kundenservice sowie nicht zuletzt besonders günstiger Preise.

Flatex gewährt Anlegern ein kostenloses Aktiendepot, das in seiner Preisstruktur besonders übersichtlich gehalten ist. So lassen sich die Konditionen für Wertpapiergeschäfte schnell und unkompliziert überblicken. Für lediglich 5 Euro pro Order lassen sich Handelsgeschäfte an allen deutschen Börsenplätzen, sowie an Xetra, Scoach und Euwax durchführen. Für den außerbörslichen Handel, der über Flatex ebenfalls möglich ist, werden günstige 5,90 Euro pro Order in Rechnung gestellt. Wer an ausländischen Börsen Wertpapiere handeln möchte, kann dies für eine Ordergebühr von 24,90 € tun. Das Erteilen, Ändern oder Löschen von Limits und Orders ist bei Flatex kostenlos.

Das Angebot von Flatex ist umfangreich und beinhaltet neben allen möglichen Wertpapiertypen auch den Handel mit CFDs über einen deutschen Market-Maker. Rund 1.500 Fonds stehen kostenlos zur Auswahl, ETF-Sparpläne können ab 25 € / Monat abgeschlossen werden. Wichtig ist, ob der Sparplan vom Cash-Konto oder vom Referenzkonto aus bedient werden soll. Wenn der Sparplan vom Depot-Cashkonto abgebucht wird, sollte sichergestellt werden, dass hier immer genug Geld vorhanden ist.

Auch der Online-Broker Onvista überzeugt: Mit dem FreeBuy-Aktiendepot präsentiert die Online-Bank ein völlig neues Depotkonzept. Hier können sämtliche Wertpapiere dauerhaft für 0 Euro bezogen werden, sofern ein bestimmtes Durchschnittsguthaben auf dem Onvista-Verrechnungskonto besteht. Wer beispielsweise mindestens 2.000 Euro monatlich auf seinem Verrechnungskonto liegen hat, erhält dafür 24 FreeBuys,, von denen jeweils 2 pro Monat eingesetzt werden können.

Bei durchschnittlichen 5.000 Euro Guthaben auf dem Verrechnungskonto ergibt sich eine Anzahl von 120 Freebuys, von denen jeweils 10 pro Monat in Anspruch genommen werden können. Diese Freebuys können für die jeweils ersten Wertpapierkäufe eines Monats, sowie auch für Teilausführungen eingesetzt werden. Sie gelten für jedes Ordervolumen, alle Wertpapiere sowie als dauerhaftes Angebot. So lassen sich an sämtlichen deutschen Handelsplätzen Wertpapiere ohne Gebühren ordern – lediglich die Fremdspesen werden in Rechnung gestellt. Der Verkauf von Wertpapieren kann bereits ab günstigen 5,99 Euro erfolgen – auch dann, wenn keine FreeBuys mehr vorhanden sind. Die Depotführung ist ab einer Transaktion pro Monat kostenlos, ebenso wie Limitänderungen. Aber auch das 5-Euro Festpreisdepot ist für Anleger gut geeignet.

Aktiendepot eröffnen: So einfach eröffnen Sie ein Depot

Die Eröffnung eines Aktiendepots bei einem Online-Broker geht in der Regel ganz unkompliziert und schnell von statten. Zunächst kann der Kontoeröffnungsantrag bereits im Internet auf der Seite des jeweiligen Anbieters eingesehen und anschließend gleich online ausgefüllt werden. Hier sind persönliche Angaben wie Adresse oder Berufsstand erforderlich, ebenso wie beispielsweise Angaben zum gewünschten Referenzkonto (Verrechnungskonto) und zur individuellen Risikoklasse. Der Kontoantrag wird anschließend – gegebenenfalls mit weiteren erforderlichen Formularen – ausgedruckt und vom Antragsteller unterzeichnet. Bei Minderjährigen ist die Unterschrift der Erziehungsberechtigten notwendig. Insbesondere bei Online Brokern ist das Aktiendepot eröffnen deutlich einfacher und schneller möglich, als bei einer Hausbank.

Gemeinsam mit dem so genannten PostIdent-Coupon (welcher in der Regel bereits automatisch mit dem Kontoeröffnungsantrag ausgedruckt wird) geht der Antragsteller dann zu einer Filiale der Deutschen Post AG. Hier wird nach Vorlage des Personalausweises das PostIdent-Verfahren durch einen Mitarbeiter der Post kostenlos durchgeführt. Das ausgefüllte PostIdent-Formular wird anschließend zusammen mit den Antragsformularen an die Adresse des jeweiligen Online-Brokers verschickt. Wer nicht in Deutschland wohnt, kann sich mit dem für das Ausland gültigen Formular an den jeweils genannten Stellen legitimieren lassen und dieses dann mit den Kontoeröffnungsunterlagen an den Online-Broker versenden. Das ganze dauert nur wenige Minuten und schon hat man den größten Teil der Depoteröffnung hinter sich.

Die depotführende Bank eröffnet sodann das entsprechend gewünschte Aktiendepot. Meist erhält dann der Antragsteller schon nach wenigen Tagen seinen persönlichen Konto- und Depotunterlagen per Post zugeschickt. Gemeinsam mit den Kontoeröffnungsunterlagen erhält der Anleger in der Regel auch umfassendes Informationsmaterial, mit welchem er sich über die Handelsmöglichkeiten des Online-Brokers, die Vorgehensweise beim Handel sowie Serviceleistungen informieren kann. Sind noch Fragen offen, so kann in den meisten Fällen die telefonische Kunden-Hotline in Anspruch genommen werden. Die Zugangsdaten für das neue Aktiendepot (PINs / TANs) werden aus Sicherheitsgründen meist mit separater Post versandt und treffen etwas später als die Depotunterlagen ein. Ist das Aktiendepot eröffnet und die Passwörter liegen dem Depotinhaber bereits vor, so muss dieser nur noch einen beliebigen Betrag auf das Depot einzahlen – und schon kann der Wertpapierhandel beginnen.

Depotführung 0,1 % Verwahrgebühr
Orderkosten ab 5,90 €
Dividenden im Inland kostenlos
Direkthandel ja
ETF Sparpläne ja, über 350
Depotführung kostenlos
Orderkosten ab 2,00 €
Dividenden kostenlos
Direkthandel nein
ETF Sparpläne nein

Bestes Aktiendepot finden: Das sind die besten Anbieter

Wer auf der Suche nach einem geeigneten Aktiendepot ist, hat die Qual der Wahl – zahlreiche Online-Broker bieten mittlerweile ihre Dienste an, und das Angebot ist für den Verbraucher oftmals nicht leicht zu überblicken. Auf was kommt es bei der Wahl eines Aktiendepots an? Welche Kriterien sind ausschlaggebend um das vermeintlich beste Aktiendepot herauszufinden? Einsteiger und Anfänger sollten vor allem auf transparente Kosten und Gebühren achten – nur so lassen sich gute Renditen erzielen.

Das wohl entscheidende Merkmal im Aktiendepot Vergleich ist der Kostenpunkt. Die Depotführung sollte möglichst kostenlos sein, zudem sollten die Transaktionskosten für den Wertpapierhandel möglichst niedrig ausfallen. Doch nicht nur die Kosten sollen miteinander verglichen werden, sondern auch der Kundenservice der verschiedenen Anbieter, der Leistungsumfang und nicht zuletzt auch die Benutzerfreundlichkeit der Handelsplattform. Natürlich kommt es auf der Suche nach dem besten Aktiendepot auch auf die eigenen Voraussetzungen und Vorstellungen an. Ein Einsteiger, der zum ersten Mal sein Glück an der Börse wagen will, hat andere Ansprüche an seinen Online-Broker als ein professioneller Daytrader. Aus diesem Grund bieten einige Online Broker unterschiedliche Trading-Programme und Weboberflächen.

Zwei Anbieter, die sich in allen oben genannten Punkten positiv von der Vielzahl der Online-Broker abheben, sind die OnVista Bank mit ihrem OnVista FreeBuy Depot sowie der Online-Broker Flatex. Beide Broker sind sowohl für Einsteiger in den Wertpapierhandel als auch für professionelle Trader bestens geeignet. Insbesondere die Kostenstruktur der beiden Online-Broker überzeugt. So bietet beispielsweise Flatex einen Wertpapierhandel bereits für 5 Euro Ordergebühren an, und berechnet grundsätzlich nur Festpreis – ganz unabhängig vom jeweiligen Ordervolumen oder der Wahl des Wertpapiertyps.

Die OnVista Bank besticht durch ein völlig neuartiges Konzept und bietet – je nach Höhe des Guthabens auf dem Verrechnungskonto – sogar bis zu 360 Wertpapierkäufe jährlich ohne Ordergebühren an. Mit solchen Preisen können andere Anbieter derzeit nur schwer mithalten. Auch in Sachen Kundenservice und Leistungsangebot können OnVista und Flatex punkten. Beide Online-Broker wurden bereits mehrfach für ihren Service und ihre umfassenden Leistungen ausgezeichnet und zählen nicht umsonst zu den am stärksten wachsenden Anbietern ihrer Branche. Flatex und Onvista sind gleichermaßen gut für Einsteiger geeignet.

Online Depot: Darum Online Broker sie besser als Hausbanken

Ein Broker ist die generelle Voraussetzung für den Börsenhandel. Die meisten Anleger entscheiden sich dabei für den Online Broker – dies ist ein Broker, bei welchem der gesamte Wertpapierhandel über das Internet abgewickelt werden kann. Die Depotanbieter haben hier oftmals einen Fokus auf günstige Preise, auch wenn die Leistungen dennoch mit herkömmlichen Aktiendepots von Hausbanken mithalten können. Entscheidend ist, dass auch der Service zu den Ansprüchen des Nutzers passt.

Ein Online Broker ist in der Regel eine Direktbank im Internet, oder aber ein Anbieter, der sich speziell auf das Online Broking spezialisiert hat und keine weiteren bankspezifischen Leistungen anbietet. Zwar lässt sich ein Aktiendepot auch bei der eigenen Hausbank oder einer Filialbank eröffnen – jedoch ist solch ein Depot in der Regel mit höheren Ordergebühren verbunden. Darüber hinaus kann der Aktienhandel über den Onlinebroker unkompliziert, schneller und eigenständig über das Internet abgewickelt werden – und auch per Telefon können Orders erteilt, bearbeitet und wieder gelöscht werden, oftmals sogar kostenlos.

Gerade für Anleger, die um die Chancen und Risiken im Börsengeschäft wissen, und sich im Klaren darüber sind, welche Produkte sie handeln wollen, bietet der Online-Broker deshalb viele Vorteile – vor allem finanzieller Natur. Allerdings bieten Online-Broker nicht den gleichen, umfassenden Beratungsservice wie Banken vor Ort. Zwar gibt es auch bei Online-Brokern teilweise Beratungsstellen, diese findet man jedoch nur sehr vereinzelt in Ballungszentren und Großstädten vor. Wer eine ausführliche Beratung hinsichtlich seiner Aktiengeschäfte in Anspruch nehmen will, ist unter Umständen mit der Hausbank dann besser bedient.

Heutzutage gibt es eine große Auswahl an Online-Brokern – es ist deshalb zumindest auf den ersten Blick nicht einfach, das passende Angebot auszuwählen. Den wirklich „besten“ Broker gibt es im Prinzip nicht – vielmehr ist die Entscheidung stets von individuellen Faktoren abhängig. Aus diesem Grund sollte man sich zunächst mit seinem eigenen Anlegerprofil auseinandersetzen, bevor man sich auf die Suche nach einem Online-Broker begibt. Wer relativ häufig an der Börse handelt, sollte vor allem auf günstige Transaktionskosten des Anbieters achten. Hierzu zählt beispielsweise auch, ob Teilausführungen mit gesonderten Kosten belastet werden.

Anleger, die nur gelegentlich in Wertpapiere investieren, müssen sich weniger über die anfallenden Transaktionskosten Gedanken machen, als vielmehr darüber, wie hoch die jeweiligen Depotführungsgebühren sind und ob Kosten für das Verrechnungskonto anfallen. Viele Anbieter haben das Verrechnungskonto allerdings mittlerweile gratis im Programm und gewähren hierauf als Tagesgeldkonto auch noch attraktive Zinsen. Neben den Kosten spielen auch die unkomplizierte Abwicklung der Handelsgeschäfte, die Benutzerfreundlichkeit sowie ein guter Kundenservice eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für einen Online-Broker. Gegebenenfalls ist es im Einzelfall auch wichtig, ob Auslandshandelsgeschäfte möglich sind oder nicht. Die Entscheidung für einen Online-Broker sollte jedenfalls gut durchdacht sein.

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