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Coronavirus FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten | BR24

Coronavirus FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten

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Coronavirus FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Coronavirus FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Das Coronavirus breitet sich weltweit aus. Wie gefährlich ist das Virus? Wie kann man sich schützen? Welche Symptome zeigen sich? Wie kann man Infektionsketten unterbrechen? Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum neuen Coronavirus.

Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zum neuen Coronavirus SARS-CoV-2 und der entsprechenden Erkrankung Covid-19.

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Wie wird das neuartige Coronavirus übertragen?

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2, vormals 2020-nCoV genannt, ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Das Virus wird via Tröpfcheninfektion bei direktem Kontakt mit Infizierten weitergegeben, zum Beispiel durch Husten oder Niesen. Das neuartige Coronavirus wurden bei manchen Patienten auch im Stuhl nachgewiesen. Ob es sich durch eine Schmierinfektion verbreiten kann, ist noch nicht geklärt, sagt das Robert-Koch-Institut.

Welche Symptome verursacht Covid-19?

Erkrankt man am neuen Corononavirus SARS-CoV-2 sprechen Ärzte von der Krankheit Covid-19. Die Symptome der Erkrankung ähneln in Europa meist einer harmlosen Erkältung. Zu den Symptomen gehören: Fieber, Husten, Atemnot, Muskelschmerzen und Müdigkeit – mitunter auch Auswurf, Kopfschmerzen und Durchfall. Eine Minderheit erkrankt an einer viralen Lungenentzündung, dem schweren Verlauf von Covid-19. Es gibt inzwischen verlässliche Tests, mit denen eine Infektion durch das Coronavirus diagnostiziert werden kann.

Die häufigsten Symptome einer Corona-Infektion sind Fieber und trockener Husten, bei schweren Verläufen Atemnot. Wer Kontakt mit einer infizierten Person hatte, sollte schnell seinen Arzt anrufen. Doch was heißt Kontakt? Philip Häusser klärt auf.

Sollte man jetzt mit Grippesymptomen zum Arzt?

Als Erstes sollte man sich fragen: War ich in einem Risikogebiet? Hatte ich näheren Kontakt zu einem Covid-19 Erkrankten oder jemandem, der in einem Risikogebiet gewesen ist? Nur, wenn man einen begründeten Verdacht hat, am neuen Coronavirus erkrankt zu sein, sollte man seinen Arzt anrufen und einen Termin ausmachen. Gehen Sie auf keinen Fall einfach so zum Hausarzt oder in die Klinik!

Sollte ich mich testen lassen? Antwort in 5 Minuten per App

Sie hatten Kontakt mit einem Verdachtsfall, haben aber nur Husten und keine anderen Symptome? Wer wissen möchte, ob er oder sie überhaupt für einen Test auf das neue Coronavirus in Frage kommt, kann schnell, einfach und kostenlos den digitalen Fragebogen der Berliner Charité ausfüllen:

Uabhängig vom Ergebnis des Fragebogens müssen derzeit Ärzte und Labore noch strikt abwägen, wer wie dringend auf das Coronavirus getestet wird. Denn bis ein Schnelltest entwickelt ist, sind die Labore in Deutschland teilweise am Rand ihrer Kapazitäten angelangt.

Wie ansteckend ist das Coronavirus?

Das neue Coronavirus ist leicht übertragbar und ansteckender als das SARS-Virus, weil es besser an den Menschen angepasst ist. SARS-CoV-2 gilt als 10 bis 20 Mal ansteckender als das SARS-Virus.

Ist eine Ansteckung ohne Symptome möglich?

Es ist möglich, dass man sich mit dem neuen Coronavirus infiziert hat und keine oder nur leichte Erkrankungssymptome zeigt. Das ist sogar die Regel bei den Fällen in Deutschland. Doch auch Infizierte mit leichten oder keinen Symptomen können das Virus übertragen. Problematisch ist, dass Leicht-Erkrankte meist nicht zu Hause bleiben und sich das Virus so weiter verbreitet.

Wie gefährlich ist das Coronavirus?

Das neue Coronavirus gilt als sehr ansteckend und ähnlich gefährlich wie Grippe-Viren. Wie viel Prozent der Erkrankten an einer Infektion mit dem neuen Coronavirus sterben, lässt sich nicht sagen, denn viele Patienten bleiben symptomarm, sodass sie gar nicht erfasst werden und nicht ins Krankenhaus gehen. So lässt sich eine Sterblichkeitsrate schwer festlegen. Die meisten Infizierten erkranken momentan aber nur leicht und zeigen lediglich Erkältungssymptome.

Wer ist durch das Coronavirus gefährdet?

Nach bisherigen Erkenntnissen spielen das Geschlecht, das Alter und der Gesundheitszustand eines Patienten eine entscheidende Rolle, ob man an der schweren Form von Covid-19 erkrankt. Man geht davon aus, dass besonders ältere Menschen – und da eher Männer – betroffen sind und Menschen mit Vorerkrankungen wie zum Beispiel Lungenerkrankungen oder Diabetes. Zudem haben Langzeitraucher ein erhöhtes Risiko, an Covid-19 zu erkranken. Wenig gefährdet sind Kinder und Schwangere. Offenbar hat auch die Luftverschmutzung, der man ausgesetzt war, einen Einfluss darauf, wie schwer die Krankheit verläuft.

Gibt es eine Impfung oder Medikamente?

Nein, derzeit gibt es gegen die Lungenkrankheit, die vom Coronavirus ausgelöst wird und die in manchen Fällen sehr schwer oder gar tödlich verläuft, noch keine Medikamente und keine Impfung. Natürlich kommen weltweit trotzdem Medikamente zu experimentellem Einsatz und werden inzwischen auch klinischen Studien unterzogen. Doch bislang reichen die Erfahrungen aus individuellen Behandlungen noch nicht für allgemeingültige Empfehlungen.

© BR/Gut zu wissen

Das Immunsystem bildet nach dem Impfen passende Antikörper und bekämpft damit den Erreger. Die Gedächtniszellen merken sich den Erreger.

Wie kann man sich vor dem Coronavirus schützen?

80 Prozent aller Infektionskrankheiten werden über die Hände verbreitet. Im Schnitt fassen wir uns alle vier Minuten ins Gesicht, häufig mit ungewaschenen Händen. Die wichtigste Schutzmaßnahme gegen Viren und Bakterien aller Art ist deshalb: Hände gründlich und oft waschen! Und zwar mindestens 20 Sekunden lang – auch zwischen den Fingern. Eine Eselsbrücke ist, zweimal im Kopf „Happy Birthday“ zu singen. Damit die Hände nicht rissig werden, sollte man sie auch ab und zu eincremen. Niesen und husten Sie in die Armbeuge und nicht in die Hand. Verwenden Sie bei Schnupfen Einmaltaschentücher und keine Stofftücher. Entsorgen Sie die Taschentücher in der Toilette oder in einem Mülleimer mit Deckel. Vermeiden Sie es momentan, Hände zu schütteln.

Außerdem sollte man Abstand zu erkrankten Personen halten sowie Menschenmengen möglichst meiden. Lässt sich ein Kontakt nicht vermeiden, sind Hygienemaßnahmen doppelt wichtig und auch intensives Raumlüften ist sinnvoll. Das schützt auch vor allen anderen Infektionen wie Erkältungen oder der Grippe. Wer große Sorge vor einer Ansteckung hat, sollte – wo möglich – auch öffentliche Verkehrsmittel meiden. Viele Verkehrsverbünde in Bayern haben inzwischen die Hygiene-Maßnahmen in öffentlichen Verkehrsmitteln verstärkt.

Erst Desinfektionsmittel mit mindestens 60 Prozent Alkoholgehalt töten tatsächlich das Corona-Virus. Schlimmer noch: Alkohol schädigt die Schleimhäute und macht sie anfälliger für Viren. Und Alkohol im Blut schwächt unser Immunsystem.

Gibt es eine Immunität gegen SARS-CoV-2?

Für Studien und damit wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse ist es noch zu früh, doch Virologen gehen davon aus, dass man auch gegen das Coronavirus nach einer Erkrankung immun ist – einige Jahre lang.

Soll man einen Mundschutz gegen das Coronavirus tragen?

Ein normaler Mundschutz schützt Sie nicht vor Infektionen – weder gegen Corona noch gegen andere Erreger. Er kann bestenfalls helfen, dass Sie andere nicht so leicht anstecken, wenn Sie selbst erkrankt sind. Normalerweise dient der Mundschutz dazu, dass bei Operationen zum Beispiel kein Speichel von medizinischem Personal in Wunden von Patienten gelangt. Er ist aber kein Schutz vor Viren und Bakterien.

Dementsprechend sagt der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie, Bernd Salzberger vom Universitätsklinikum Regensburg, dass das Tragen eines Mundschutzes „im Augenblick vollkommen unsinnig“ ist. Diese Gesichtsmasken seien nicht zum Schutz vor Ansteckungen gemacht. Es mache aber durchaus Sinn, als Grippekranker eine Maske zum Schutz anderer Menschen zu tragen. „Aber der Schutz vor einer Infektion von außen ist sehr, sehr schlecht damit“, sagte Salzberger.

Laut dem Robert Koch Institut (RKI) könnte eine Mundschutzmaske das „Risiko einer Übertragung von Viren auf andere mindern“. Wissenschaftlichen Beweise gebe es dafür aber nicht. Regeln zum Husten- und Niesen, zur Händehygiene und zum Mindestabstand sollten auch mit Masken weiterhin eingehalten werden. Außerdem gebe es keine hinreichenden Belege dafür, dass ein Mund-Nasen-Schutz oder eine selbstgenähte Maske einen selbst vor einer Ansteckung schützt, so das RKI.

Wie lange überlebt das Coronavirus außerhalb des menschlichen Körpers?

US-Forscher haben untersucht, wie lange das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 in Aerosolen sowie auf Kunststoff, Edelstahl, Kupfer und Pappe lebensfähig bleibt. Auf Kupfer waren infektiöse Viren bei Tests bis zu vier Stunden, auf Pappe bis zu 24 Stunden und auf Plastik und rostfreiem Stahl bis zu drei Tage nachweisbar. Allerdings fiel die Zahl der infektiösen Viren auf allen Oberflächen in diesen Zeiträumen deutlich ab. Die Virologen Hendrik Streeck und Christian Drosten betonen zudem, dass es sich um eine Studie im Labor handele. Der Nachweis lebensfähiger Viren auf einer Oberfläche bedeute nicht, dass es in der Realität zu einer Infektion kommt. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Philip Häusser erklärt, was es in Corona-Zeiten beim Umgang mit Geld zu beachten gilt.

Werden Viren über Pakete oder Briefe übertragen?

Professorin Ulrike Protzer, Virologin vom Helmholtz-Zentrum an der Technischen Universität München (TUM) sagt am 27. Februar 2020 auf BR-Anfrage, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass ein Virus über einen Brief oder ein Paket übertragen wird. „Die saugfähige Oberfläche eines Pakets oder eines Briefes und der Transport an der Luft würden das Virus sicher austrocknen und damit seine Hülle kaputt machen. Zudem geht das Virusgenom kaputt, wenn man es der Sonne oder UV-Licht aussetzt. Es gibt (weltweit) zudem seit fast drei Wochen schon keine Übertragungen aus China mehr, die neueren Fälle sind alle Übertragungen aus anderen Ländern oder in einem Land.“ Auf anderen Oberflächen könnte es sein, dass sich das Virus länger hält.

Wie lange dauert die Inkubationszeit bei SARS-CoV-2?

Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Auftreten der ersten Symptome, dauert nach bisherigem Wissensstand durchschnittlich 5 bis 6 Tage, kann aber bis zu 14 Tage dauern. So lange müssen nachweislich Infizierte auch in Quarantäne gehen. Bei einem leichten Verlauf der Erkrankung reicht häusliche Quarantäne.

Wie viel Menschen sind in Deutschland an Covid-19 erkrankt?

Die aktuelle Zahl der laborbestätigten Corona-Infizierten in Deutschland finden Sie hier: aktuelle Fallzahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Wo und wie weit ist das Coronavirus weltweit verbreitet?

Das Center for Systems Science and Engineering (CSSE) der Johns Hopkins University hat ein interaktives Tool entwickelt, in dem die Fallzahlen der Coronainfizierten, die Sterbefälle und die Zahl der genesenen Menschen pro Land aufgeführt sind.

Sie wollen diese Karte der John Hopkins University genauer sehen? Zur Desktopversion hier klicken und zur mobilen Version hier klicken.

Die Zahlen von RKI und John Hopkins University unterscheiden sich deutlich, weil sie auf unterschiedlichem Wege zu unterschiedlichen Zeiten gesammelt und veröffentlicht werden. Lesen Sie hier, warum die Fallzahlen unterschiedlich hoch sind.

Wo kommt SARS-CoV-2 her?

Das Virus wurde vom Tier auf den Menschen übertragen. Als Ausgangspunkt gilt bislang ein Tiermarkt in Wuhan, auf dem auch Wildtiere wie Fledermäuse und Schlangen verkauft wurden, um sie zu verspeisen. Der Markt wurde am 1. Januar 2020 geschlossen. Eine Analyse des Erbguts des Virus im Februar 2020 zeigt, dass es zu 98 Prozent mit einem Coronavirus übereinstimmt, das Fledermäuse befällt.

Chinesische Forscher veröffentlichten am 15. Februar 2020 allerdings eine Studie im Fachmagazin „The Lancet“, in der sie sagen, dass als erster Mensch, „Patient Null“ genannt, ein älterer chinesischer Mann mit Alzheimer an Covid-19 erkrankte, der keinen Kontakt zum Tiermarkt in Wuhan hatte.

Wie kann eine Verbreitung reduziert werden?

Das Wichtigste ist momentan, die Ausbreitung des Virus einzudämmen und Infektionsketten zu unterbrechen. Deshalb werden bei Erkrankungen alle Kontaktpersonen eines Infizierten ermittelt und 14 Tage in Quarantäne geschickt. Bei leichten Fällen, also den meisten, reicht eine häusliche Quarantäne.

Ich möchte verreisen. Was tun?

Wer aktuell verreist, kann sich auf den Seiten des Auswärtigen Amtes und des Robert Koch Instituts (RKI) über Risikogebiete, die Coronavirus-Entwicklung in einzelnen Ländern und andere Reisehinweise informieren.

Darf man jetzt eigentlich noch Blut spenden?

Ja! Unbedingt sogar! Denn zum Einen fehlen immer mehr Blutkonserven, weil sich die Menschen derzeit zurückhalten – auch beim Blutspenden. Zum anderen soll aus dem Blut von genesenen Corona-Patienten ein Antikörper-Serum gewonnen werden.

Darf man im Freien noch Sport treiben?

Ja, Sport und Spaziergänge an der frischen Luft sind erlaubt. Allerdings ausschließlich alleine oder in Begleitung des eigenen Hausstandes. Gruppenbildung mit anderen ist untersagt.

Vereine und Fitnessstudios sind geschlossen. Doch wer sich gesund fühlt, kann trotzdem Sport treiben – vor allem im Freien. Denn frische Luft ist gut für Rachen und Bronchien. Und Sport kann helfen Stress abzubauen, der schlecht ist fürs Immunsystem.

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Sendung

IQ – Wissenschaft und Forschung vom 28.02.2020 – 18:05 Uhr

Переведите пожалуйста)))

Ответ

Проверено экспертом

Совершенно ясно,что мода важна. Я люблю читать модные журналы и ходить по магазинам,особенно с Анной,это моя сестра. Иногда что-то для меня покупает моя мама,но она не так хорошо разбирается в моде. Мы получаем 60 евро в месяц в качестве карманных денег и можем покупать себе одежду сами. Анна Лена,13 лет,Бонн.

Я не очень люблю покупать одежду,это скучно,но вот обувь я считаю интересной,у меня множество пар обуви,я обувной фанат. Сейчас у меня есть кроссовки,они золотистые,вообще крутые. Тим,14 лет,Лейпциг.

Мода? Это не для меня. Моду я нахожу скучной. Брюки,футболка и ботинки — вот главные вещи,а главное,удобные. Всё для меня покупает моя мама. Я не очень люблю ходить за покупками. Макс,13 лет,Бремен.

Я считаю моду не такой уж и важной. У меня есть свой собственный стиль. Я люблю ходить за покупками и всегда что-нибудь нахожу. Моя мама ничего для меня не покупает. Вещи для себя я хочу искать сама. Миря,14 лет,Штуттгарт.

Top-Spezialisten erklären: Was man über das Corona-Virus und COVID-19 wissen sollte

Das neuartige Corona-Virus, ursprünglich in China entstanden, hat sich weit über Chinas Grenzen global ausgebreitet und Tausende Menschen, insbesondere in Südkorea, Italien und im Iran, infiziert. Es scheint, dass die manchmal drastischen Maßnahmen, die von der chinesischen und anderen Regierungen zur Eindämmung der Verbreitung und der tödlichen Folgeerkrankungen ergriffen wurden, nur teilweise erfolgreich waren.

Womit genau sind wir also konfrontiert? Und sollten wir uns auf das Schlimmste vorbereiten?

Was ist das neuartige Corona-Virus?

In Wirklichkeit ist das beängstigende Virus, das Millionen von Menschen auf der ganzen Welt beunruhigt, weder neu noch einzigartig. Viele aus der großen Familie der Corona-Viren koexistieren mit dem Menschen, ohne dass es Probleme mit ihnen gibt. Michael Favorov, ein weltbekannter Epidemiologe und Experte des US-Zentrums für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) erklärte in einem Interview mit dem Journalisten Anton Krasowski dazu:

Wir wissen von mindestens 40 [verschiedenen] Corona-Viren.

Dutzende von ihnen könnten beim Menschen auftreten, und die meisten von ihnen „verursachen nur minimale Symptome und stellen keine Bedrohung dar“, weil sich der Organismus der meisten Menschen an sie angepasst hätte und die Menschen eine Immunität dagegen entwickelt hätten. Der Spezialist, der auch als stellvertretender Generaldirektor der Abteilung für Translationale Forschung am von der UNO gegründeten Internationalen Impfstoffinstitut arbeitete, hob hervor, dass das Problem mit dem neuartigen Corona-Virus die vermeintliche Tatsache ist, dass es erst unlängst von einer anderen als der menschlichen Spezies – höchstwahrscheinlich von einer Fledermaus – auf den Menschen übertragen wurde.

Wenn Fledermäuse, die als natürliches Reservoir für das Virus dienen, eine eigene Epidemie haben, entwickeln ihre Viren Milliarden von Formen, von denen einigen eine artenübergreifende Übertragung möglich ist, so Favorov. Dies sei höchstwahrscheinlich in Wuhan geschehen, wo die neue Krankheit erstmals aufgetreten ist oder zumindest entdeckt wurde.

Ein solches Virus ist nicht an den menschlichen Körper angepasst und könnte sehr wohl die Zellen des Wirts „zerstören“, was zu einer schwereren Form der Krankheit und möglicherweise lebensbedrohlichen Folgen führen könnte, warnte der CDC-Experte. Dennoch passt sich das Virus an und diejenigen, die sich später infizieren, könnten weniger schwere Symptome entwickeln.

Wer ist am stärksten gefährdet?

Obwohl jeder potentiell infiziert werden könnte, leiden ältere Menschen tendenziell stärker unter den Auswirkungen des Virus. Während bestätigte Fälle bei Kindern bisher recht selten sind, nehmen diese bei Menschen über 20 Jahren rasch zu. Die tödlichen Folgen sind bei Patienten im Alter ab 50 Jahren oder älter höher, so der Analytiker.

Favorov erklärte, dass das Virus ein nützliches Protein nachahmt, das von menschlichen Zellen aufgenommen wird. Es scheint, dass die Zellen eines älteren Organismus dieses „nützliche“ Biomolekül in viel größeren Mengen benötigen und somit bereitwilliger das Virus aufnehmen.

Der Grad der Exposition sei wichtig, so der Experte. „Im Alltag sind wir normalerweise nicht so vielen Viren ausgesetzt“, fügte er hinzu und wies darauf hin, dass die Zahl der bestätigten Corona-Virus-Fälle bei Fachärzten, die routinemässig mit verschiedenen Krankheiten in Kontakt kommen, besonders hoch ist.

Die Mediziner fallen in eine separate Risikogruppe.

Was könnte mit einer Person geschehen, die durch die Virusinfektion an COVID-19 erkranken?

Was das Corona-Virus gefährlich macht, ist die Tatsache, dass eine akute Lungenentzündung bei einer infizierten Person nur schwer zu behandeln sein kann. „Die neuartige Erkrankung COVID-19 hat vier Stadien“, erklärt Aleksandr Tschutschalin, Russlands Top-Pulmologe und Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften.

Das erste Stadium sieht wie eine relativ harmlose Erkältung aus und dauert zwischen sieben und neun Tagen“, sagte er gegenüber RT.

Für viele Menschen könnte sich eine Corona-Virusinfektion durchaus auf diese leichten Symptome beschränken, bei anderen könnte sich jedoch eine virale und bakterielle Lungenentzündung entwickeln, wenn die Krankheit Immunbarrieren durchbricht und ihren Weg in eine zuvor sterile Umgebung wie die Lunge findet.

Sollte es den Ärzten in diesem zweiten Stadium nicht gelingen, die Krankheit einzudämmen, könnte sich ein akutes Atemnotsyndrom entwickeln – ein lebensbedrohlicher Zustand, der nur mit Hilfe einer künstlichen Beatmungseinheit behandelt werden kann. Selbst wenn die Patienten dieses Stadium überleben, könnte ihr Immunsystem am Ende so weit geschwächt sein, dass sie an einer anderen (auch Lungen-)Erkrankung sterben könnten. Tschutschalin erklärte weiter:

Die Hälfte der tödlichen Corona-Virus-Fälle betraf Menschen, die lange Zeit auf künstliche Beatmung angewiesen waren und deren Lungenbläschen möglicherweise schließlich auch von Pilzen besiedelt waren.

Der Pulmologe hob hervor, dass es sowohl noch keine wirksame Immunisierung gegen das Corona-Virus selbst gibt, während andererseits auch eine antimikrobielle Standardbehandlung bei einer durch dieses Virus verursachten Lungenentzündung COVID-19 ineffizient sein könnte. Er fügte hinzu:

Wahrscheinlich würden auch Immunstimulatoren benötigt. Es ist jedoch noch unklar, welche genau wir verwenden müssen.

Eine solche Situation erhöht die potenziellen Risiken für Menschen mit chronischen Atemwegs- und Lungenerkrankungen wie dem bullösen Emphysem, unabhängig von ihrem Alter, sowie für Menschen, die an Diabetes oder Krebs leiden.

Ist das Corona-Virus das tödlichste von allen?

Das Virus hat weltweit von aktuell weit mehr als 100.000 infizierten Menschen über 3.500 Menschen getötet, was einer Sterblichkeitsrate von etwa 3,5 Prozent entspricht. Zum Vergleich: Eine normale Grippe hat eine Sterblichkeitsrate von etwa 0,5 Prozent. Da die Grippe jedoch viel ansteckender ist, hat sie – wenn man die absoluten Zahlen betrachtet – in einem vergleichbaren Zeitraum viel mehr Menschen getötet als das Corona-Virus. Allein in den USA zum Beispiel hat die Grippe laut CDC in dieser Saison schon bis zu 18.000 Menschen getötet.

Es hängt auch von dem jeweiligen Virusstamm ab, mit dem eine Person infiziert wird.

Alles hängt davon ab, woher Sie das Virus haben“, erklärte Favorov.

Der Mediziner wies darauf hin, dass die Sterblichkeitsrate von Corona-Viren in den verschiedenen Ländern unterschiedlich hoch ist. Er hob hervor:

In Südkorea liegt sie bei 0,5 Prozent, während sie in Italien bei etwa drei Prozent liegt. Das bedeutet, dass sich ein lokaler ‚Patient Null‘ mit einem Virus aus China angesteckt haben muss, das sich noch nicht sehr gut an den menschlichen Organismus angepasst hatte.

Tatsächlich liegt die Corona-Virus-Sterblichkeitsrate in Italien nach den Daten des Europäischen Zentrums für Krankheitskontrolle und -prävention derzeit bei etwa 3,9 Prozent und damit sogar etwas höher als in China selbst, wo sie 3,8 Prozent beträgt. Solche Zahlen könnten für Europa durchaus Anlass zur Sorge geben.

Sollte man sich beeilen, sich testen zu lassen, bevor die Symptome auftreten?

Leider sei es weitgehend sinnlos, den Test auf Corona-Viren im Voraus zu machen, sagte Favorov, denn die in verschiedenen Ländern entwickelten Tests seien wirkungslos, da den Wissenschaftlern einfach das biologische Material fehle, um genauere Tests zu entwickeln.

„Wir werden erst in sechs Monaten genug Material haben“, sagte er und warnte, dass die derzeitigen Tests das Virus im menschlichen Organismus nicht nachweisen und sogar fälschlich anzeigen könnten, dass eine Person infiziert sei, obwohl dies nicht der Fall ist.

Tests sind nur für diejenigen Patienten sinnvoll, die bereits klinische Symptome aufweisen.

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