Social Trading Vergleich 2020 Plattformen, Tipps & Tricks

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Contents

Meine top 10 Trading Tipps und Tricks 2020

Diese Inhalte erwarten Sie:

Sie sind auf der Suche nach wirkungsvollen und anwendbaren Trading Tipps und Tricks? – Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig! Mit über 7 Jahren Erfahrungen an den Finanzmärkten verrate ich Ihnen in den nachfolgenden Texten meine besten Trading Tipps für Anfänger. Verbessern Sie dadurch Ihren Handel und vermeiden Sie somit hohe Verluste! Wissen ist im Börsenhandel die Macht und somit sind Sie anderen Händlers mehrere Schritte voraus.

Trading Tipps: Informationen und Vorbereitungen sind wichtig im Handel!

1. Tipp: Wirtschaftskalender und News nutzen

Der erste Trading Tipp befasst sich mit dem Wirtschaftskalender und den News. Der Wirtschaftskalender ist ein essentielles Tool für jeden Händler. Egal ob kurzfristiger Daytrader oder langfristiger Swing-Trader, Wirtschaftsnachrichten haben immer einen Einfluss auf die Märkte. Der Kalender von Investing.com zeigt Ihnen kommende News und vergangene News an. Es wird der genaue Zeitraum veröffentlicht, wann die News eintreffen. Aus den Daten können Beispielsweise Trading Strategien abgeleitet werden.

Ich empfehle es jedem Händler diesen Wirtschaftskalender unbedingt vor dem Handel zu prüfen. Es kann nach den Nachrichten zu sehr starken Bewegungen im Markt kommen. Aus meinen Erfahrungen ist es nicht sehr sinnvoll diese News zu handeln, denn die Bewegungen sind in den meisten Fällen unberechenbar.

Wirtschaftskalender: Diese Nachrichten beeinflussen die Märkte stark

Im oberen Bild sehen Sie einen Ausschnitt des Wirtschaftskalender. Die Stärke der Nachrichten wird mit den “Bullenköpfen” angezeigt. Aus meinen Erfahrungen sollte man bei Nachrichten mit 3 “Bullenköpfen” nicht handeln. Die Volatilität ist einfach viel zu hoch und die Liquidität ist zu gering. Risikofreudige Trader können direkt nach der Veröffentlichung ein Trade zu Spekulation eröffnen.

Fakten über die Wirtschaftsnachrichten:

  • Die News beeinflussen die Märkte sehr stark
  • Durch hohe Volatilität und geringe Liquidität ist es gefährlich zu handeln
  • Informieren Sie sich vor Ihrem Handel
  • Verschiedene Strategien lassen sich aus den News ableiten

2. Tipp: Den Handel im Demokonto üben (virtuelles Portfolio)

Das Trading Demokonto ist für Anfänger und fortgeschrittene Trader sehr wichtig, um Handelsplattformen, Strategien usw. auszutesten. Es ist ein Konto mit virtuellem Guthaben, welches den Echtgeldhandel immitiert. Die Konditionen und Ausführungen sind gleich. Das Demokonto erlaubt es dem Trader ohne Risiko zu handeln.

Viele Anfänger starten zu schnell mit dem Echtgeldhandel. Ich empfehle aus ausdrücklich zuerst mit dem Demokonto zu üben bis man profitabel handelt und sich sehr sicher fühlt. Außerdem muss die Orderausführung geübt und sich mit der Handelsplattform vertraut werden, um schwerwiegende Fehler zu vermeiden. Ein Demokonto kann man bei jedem beliebigen Broker eröffnen. In der unteren Tabelle finden Sie eine Auswahl zwischen meinen Top-Anbietern.

Fakten zum Demokonto:

  • Das Demokonto ist ein Konto mit virtuellem Guthaben
  • Der Echtgeldhandel wird mit Spielgeld simuliert
  • Anfänger sollten das Trading damit üben
  • Fortgeschrittene können neue Märkte testen und Strategien ausprobieren
  • Ein Demokonto kann man kostenlos eröffnen

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3. Tipp: Günstigen und seriösen Broker wählen!

Dies ist wohl der kosteneffizienteste Trading Tipp für den Händler. In mehr als 7 Jahren Erfahrungen habe ich sehr viele Broker getestet und nach den besten Anbietern Ausschau gehalten. Trading Gebühren können sich auf das Jahr hochrechnen, deshalb sollte man unbedingt einen günstigen Broker suchen. Alleine bei einer Ersparnis von 1€ pro Odereröffnung kommt auf das Jahr gerechnet eine sehr große Summe raus.

Trading Tipp: Vertrauenswürdigen Broker wählen

Zudem sollte der Broker verlässlich und seriös sein. Durch das Überangebot an Möglichkeiten ist es für einen Anfänger schwer zu entscheiden, welcher Broker wirklich gut ist. Achten Sie dabei unbedingt auf eine offizielle Regulierung und Service, der dem Trader geboten wird. In der unteren Tabelle finden Sie meine top 3 Anbieter. GBE Brokers gehört zu den günstigsten Forex Brokern weltweit. Ein Wechsel kann sich sehr für Sie lohnen.

Kriterien für eine gute Brokerauswahl:

  • Regulierung und Lizenz
  • Kostenloses Demokonto
  • Geringe Handelsgebühren
  • Keine verstecken Kosten
  • Schnelle Ausführung
  • Professioneller Deutscher Kundensupport

(Ihr Kapital ist gefährdet)

Broker: Bewertung: Märkte & Spreads: Vorteile: Anmeldung:
1. GBE Brokers (5 / 5)
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2. BDSwiss (5 / 5)
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4. Tipp: Stetiges traden lernen und weiterbilden

Informationen und Wissen machen Sie zum erfolgreichen Händler. Wichtig ist es bei den Basics anzufangen. Aus meinen Erfahrungen gibt es hier das Problem, dass viele Anfänger mit fortgeschrittenem Wissen den Handel beginnen wollen. Meistens werden dann nicht einmal die Begriffe richtig verstanden und man versteht auch nicht was man gerade eigentlich tut.

Der Handel muss von Beginn an wie ein Fundament aufgebaut werden. Starten tut man mit den absoluten Grundkenntnissen. Viele Broker bieten Beispielsweise Webinare, Coachings, Bücher und mehr zum traden lernen an. Damit kann man sehr gut sein Wissen auffrischen. Für fortgeschrittenes Wissen gibt es auch weitere Bücher bei Amazon oder Youtubevideos.

Meine Empfehlung ist es: Schauen Sie sich auch Videos aus dem englischsprachigen Bereich an. Dort werden Sie in den meisten Fällen bessere Informationen finden.

Diese Fragen sollten Sie sich vor dem Handel stellen:

  • Wie wird der Preis an der Börse festgelegt?
  • Wie funktioniert die Orderausführung?
  • Wie lege ich die richtige Positionsgröße für einen Trade fest?
  • Wie viel Geld möchte ich riskieren?
  • Kommen demnächst starke News, die meinen Markt beeinflussen?
  • Welchen Handelsansatz verfolge ich?
  • Wo liegt mein Verlustlimit und Ziel der Trades?

Insgesamt ist der Finanzmarkt sehr komplex und es gibt unzählig viele verschiedene Märkte und Finanzinstrumente. Mein Tipp ist es sich zuerst ein besonderes Themengebiet zu suchen und in diesem Gebiet ein Profi zu werden. Fokussieren Sie sich nicht auf zu viele Dinge gleichzeitig. Dies kann am Anfang sehr für Verwirrung sorgen. Als Einsteigerlektüre kann ich Ihnen beispielsweise für das Forex Trading ein eBook empfehlen:

5. Tipp: Stress und Emotionen vermeiden

Viele Trader starten mit dem Trading in schlechter körperlicher Verfassung. Beispielsweise sollte bei Krankheit oder Stress im Beruf nicht getradet werden. Aus meinen Erfahrungen macht es sehr wenig Sinn sich nach einem Streit mit der Freundin an den Rechner zu setzen und mit dem Börsenhandel zu beginnen.

Der Körper sollte ausgeruht sein, denn man braucht eine volle Fokussierung auf den Handel. Auch Ablenkungen sollten vermieden werden. Das Smartphone oder Nachrichten können beim Trading den Händler ablenken. Folgen sind dabei Fehlentscheidungen. Es geht beim Trading um das Geld verdienen und jeder Trader möchte das Beste herausholen. Deshalb sollte man sich vollständig auf die Ausführung fokussieren.

Emotionen und Stress führen zu einem schlechten Ergebnis

Zudem sind viele Menschen emotional gesteuert. Emotionen werden beispielsweise mit Geld verbunden, da hart dafür gearbeitet wurde. Beim Börsenhandel muss man ein Risiko eingehen, um überhaupt einen Gewinn zu machen. Lassen Sie sich von einem Verlust nicht aus der Ruhe bringen.

Für viele Trader ist es schwer nach mehreren Verlusten abzuschalten. Sie traden danach weiter und begehen durch Emotionen noch mehr Fehler. Man muss lernen abzuschalten. Setzen Sie sich dafür unbedingt ein Verlustlimit. Ein Verlustlimit verhindert die gröbsten Fehlentscheidung und Emotionen.

  • Traden Sie nur in guter körperlicher Verfassung
  • Vermeiden Sie Stress
  • Setzen Sie sich ein Verlustlimit, um emotionales Handeln zu verhindern

6. Tipp: Stragien und Regelwerk erstellen

Es gibt Millionen funktionierende Trading Strategien für die Börse. Den größten Fehler den Trader machen ist, dass diese Trading Strategien nicht konsequent durchgezogen werden. Um zu einem richtigen Ergebnis zu kommen, muss die Strategie Schritt für Schritt ausgeführt werden. Der Trader agiert fast wie eine Maschine und führt das Regelwerk durch.

Ein Regelwerk ist sehr wichtig für den Börsenhandel. Es beschreibt die Grundsätze der Trading Strategie. Ohne ein Regelwerk wird der Trader kläglich scheitern. Aus meinen Erfahrungen kann ich sagen, dass meine Performance deutlich besser ist, wenn ich nach einem festen Regelwerk eine Strategie handel.

Beispiel Käufer und Verkäufer Zonen Trading Strategie

Das Regelwerk kann von Ihnen selbst erstellt werden. Dafür braucht man aber Erfahrungen und Wissen, welches man sich selbst über einen längeren Zeitraum aneignet. Im Demokonto können Backtests durchgeführt werden. Eine Strategie und Regelwerk zu erstellen kostet viel Zeit. Es wird Ihnen aber maßgeblich beim Handel helfen.

  • Testen Sie verschiedene Trading Strategien
  • Führen Sie diese Strategien strikt nach den Regeln durch
  • Erarbeiten Sie Ihr eigenes Regelwerk für den Handel

7. Tipp: Sinvolles Risiko und Moneymanagement

Wie weiter oben erwähnt, ist Trading risikoreich und erfordert den Einsatz von Kapital. Je höher das Risiko ist desto höher kann der Gewinn ausfallen. Das Risiko muss vor jedem Trade geplant werden und wird durch den Stop-Loss abgegrenzt (Dazu mehr in nächsten Trading Tipp).

Im Trading gehören mehrere Verluste hintereinander dazu. Deshalb sollte man ein sinnvolles Risikomanagement benutzen, um seinem Handelsaccount nicht zu stark zu schaden. Setzen Sie Beispielweise 20% von Gesamtkapital pro Trade, ist Ihr Konto nach 3 Verlusttrades fast um 60% kleiner. Dies ist nicht wirklich sinnvoll und somit werden Sie schnell Ihr Konto vernichten. Hinzu kommen Emotionen, weil zu hohe Summen eingesetzt werden.

Professionelle Trader setzen pro Trade 0,5 – 2% Risiko von Ihrem Tradingkonto. Dies ist ein sehr guter Wert mit dem man sich gegen Schwankungen gut absichern kann. Möchten Sie eher zocken oder das Kapital ruhig und langfristig vermehren? – Dies ist Ihre Entscheidung.

Langfristiges Wachsen des Tradingaccounts

Fakten zum Risikomanagement:

  • Das Risiko muss vor jedem Trade geplant werden
  • Wie viel Geld möchte man riskieren?
  • Professionelle Trader nutzen nur 0,5 – 2% Risiko vom Gesamtkonto pro Trade
  • Zu großes Risiko verleitet zu Emotionen und Fehlentscheidungen

8. Tipp: Gewinn- (Take Profit) und Verlustlimits (Stop Loss) nutzen

Nutzen Sie unbedingt den Take Profit und Stop Loss (Bild unten) für Ihre Trades. Vorbereitung vor dem Handel ist essentiell und dazu gehören diese automatischen Limits. Wahlweise kann der Stop Loss auch im Gewinn nachgezogen werden und somit wird das Risiko aus dem Markt genommen.

Der Take Profit und Stop Loss sind automatische Limits, welche automatisch bei einem beliebigen Preis die Position beenden. Der Trade wird dann geschlossen. Dies geschieht im Gewinnfall oder im Verlustfall. Der Stop Loss ist das wichtigste Tool für einen Trader, um sein Risiko abzusichern. Trading ohne Stop Loss ist absolut nicht empfehlenswert und kann zu hohen Kapitalschäden führen.

Stop Loss und Take Profit setzen

Diese beiden Limits können nach der Positionseröffnung nachträglich wahlweise geändert werden. Zusammengefasst ist der Take Profit und der Stop Loss das wichtigste Mittel, um seine Gewinne zu sichern und die Verluste zu begrenzen.

9. Tipp: Achten Sie auf Börsenöffnungszeiten und Volatilität

Ein Trader sollte unbedingt seinen Markt kennen. Dazu zählen die wichtigen Börsenöffnungszeiten. Manche Märkte sind zwar elektronisch 24 Stunden handelbar, doch die Börsenzeiten spielen eine erhebliche Rolle für den Handel.

Die Volatilität und Liquidität wird zu den Börsenöffnungszeiten höher. Zudem sind Bewegungen weniger durch Algorithmen gesteuert. Der Trader sollte unbedingt darauf achten.

Wann ist es sinnvoll einen Trade zu eröffnen?

Wirklich sinnvoll für das Daytrading beispielsweise sind nur die offiziellen Öffnungszeiten der Börse. Sie werden einen deutlichen Unterschied zwischen dem Tag und der Nacht erkennen. Zudem ist die Volatilität (Bewegung) deutlich höher bei der Börseneröffnung. Darauf sollten Sie sich auch einstellen.

Nicht sinnvoll ist es beispielsweise am Freitag Abend noch einen schnellen Trade zu machen. Die Bewegungen sind kaum spürbar und viele Trader sind bereits ins Wochenende gegangen. Die besten Ergebnisse wird man zu den offiziellen Börsenöffnungszeiten bekommen.

Manche Märkte lassen sich Nachts auch nicht handeln. Positionen können somit nicht eröffnet oder geschlossen werden.

Hohes Volumen zur Börseneröffnung

  • Börseneröffnungen verursachen hohes Volumen und Volatilität
  • Außerhalb der Öffnungszeiten macht es wenig Sinn zu traden
  • Kennen Sie Ihren Markt und dessen Eigenschaften

10. Tipp: Trading Signale vermeiden

In meinen mehr als 7 Jahren Erfahrungen im Börsenhandel habe ich noch keinen funktionellen Signalservice gefunden. In 100% der Fälle ist dies eine Abzocke und die Signale funktionieren nicht. Meistens Fragen Anfänger nach Signalen oder automatischen Handelssystemen.

Stellen Sie sich die Frage:

Warum sollte jemand profitable Signale für Sie anbieten und am besten auch noch kostenlos? – Es funktioniert nicht! Diese Anbieter wollen Sie entweder durch hohe Gebühren Abzocken oder verdienen daran, wenn Sie Geld verlieren.

Sollte ein automatischer Signalgeber funktionieren wäre man in wenigen Monaten reich und müsste diesen nicht veröffentlichen und bewerben. Halten Sie sich unbedingt von solchen Angeboten fern. Der selbstständige Handel nach eigener Strategie führt Sie zum Erfolg. Gerne kann man sich mit anderen Tradern austauschen, aber jeder hat seine eigene Einschätzung vom Markt. Dies kann für Verwirrung sorgen.

  • Vermeiden Sie einen Signal Service
  • Halten Sie sich fern von automatischen Tradingprogrammen
  • Investieren Sie lieber in Ihr eigenes Wissen

Fazit zu den 10 besten Trading Tipps und Tricks

Auf diese Seite habe ich Ihnen meine besten 10 Trading Tipps und Tricks gezeigt. Dadurch sollten Sie nun viel sicherer im Handel sein. Außerdem wissen Sie nun, wie Sie sich durch ein wenig Anstrengung besser auf die Märkte vorbereiten.

Alle 10 Tipps gehören zu einem erfolgreichen Handel dazu und kein Tipp sollte vernachlässigt werden. In meinen 7 Jahren Erfahrungen an den Finanzmärkten habe ich schon einige Fehler begangen. Deshalb habe ich diese Seite erstellt, um Anfängern den Handelseinstieg zu erleichtern.

Trading ist schwierig und risikoreich. Jedoch kann man sich den Handel durch ein paar Tricks sehr vereinfachen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Handel:

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Social Trading Broker Vergleich – welche Plattform überzeugt 2020?

aktualisiert: 25 März 2020

eToro

Stärken

  • Kostenloses Demokonto
  • Großes Bildungsangebot
  • Zahlreiche Zahlungsmethoden
  • Treueangebot
  • Faire Konditionen

Schwächen

  • Schlecht übersetzter FAQ-Bereich
  • Gebühren für Auszahlungen
  • Kein telefonischer Kundensupport

Tradeo

Stärken

  • Unbegrenztes Demokonto
  • Umfangreicher Austausch in der Community
  • Sehr breites Angebot
  • Große Auswahl an Top Tradern
  • Interessantes Vergütungsmodell

Schwächen

  • Kein telefonischer Support

ZuluTrade

Stärken

  • Liefert zahlreiche Forex-Signale
  • Gebühren über den Spread bei Inanspruchnahme
  • Viele registrierte Signalgeber
  • Umfassende soziale Funktionalitäten

Schwächen

  • Separate Kontoeröffnung bei einem Forex-Broker erforderlich
  • Nachbesserungsbedarf bei der deutschen Website

Ayondo

Stärken

  • Social Trading und Krypto im Angebot
  • Demokonto kostenlos
  • Ausgezeichnet durch Fachpresse
  • gut erreichbarer Kundenservice

Schwächen

  • relativ hohe Gebühren
  • nur Bitcoin als handelbare Kryptowährung im Angebot

Dukascopy

Stärken

  • Forex, CFD und Social Trading
  • Mindesteinzahlung nur 100 Euro
  • Professionelle Handelsplattformen
  • Verschiedene Bonusaktionen

Schwächen

  • Gebühren für Einzahlungen durch Partnerbank

In den letzten Jahren hat die Anzahl der Social Trading Broker und Plattformen zugenommen. Um als bester Social Trading Broker zu qualifizieren, muss ein Anbieter mehrere strenge Kriterien erfüllen. Die Auswahl des richtigen Brokers ist ein wesentlicher Bestandteil der Handelserfahrung. Wenn Sie ein neuer Trader sind, ist dies der Anfang und Sie möchten korrekt beginnen. Wenn Sie ein erfahrener Trader sind, haben Sie möglicherweise Probleme mit Ihrem aktuellen Broker oder möchten die Vorteile einer Social-Trading-Plattform nutzen. In unserem Brokervergleich nehmen wir wichtige Kriterien wie Gebühren, Support und Handelsangebot unter die Lupe und erläutern, worauf bei der Auswahl von Anbietern zu achten ist. Wir berücksichtigen auch die aktuelle Marktsituation – um den richtigen Social Trading Broker für Sie zu identifizieren.

Welche Kriterien nutzen unsere Händler bei der Bewertung von Brokern?

Was sind die wichtigsten Kriterien, die unsere Trader bei der Bewertung von Brokern anlegen?

GEBÜHREN

Wie die Eröffnung eines normalen Spread-Betting- oder CFD-Handelskontos ist auch die Einrichtung eines Social-Trading-Kontos häufig kostenlos. Um von den von ihnen angebotenen Leistungen zu profitieren, erheben viele Broker Gebühren, die auf dem Handelsspread, den Echtzeitpreisen und den Add-Ons für Handelsplattformen basieren. Je nach Anbieter können Gebühren für Einzahlungen oder Auszahlungen anfallen, oder ab einer bestimmten Anzahl von Zahlungen pro Monat wird eine Gebühr erhoben.

Neben den Handelskosten und -gebühren ist die Hebelwirkung ein wesentlicher Aspekt eines Social-Trading-Broker-Vergleichs. Mit dem Hebel können Sie eine größere Menge an Kapital bewegen als auf Ihrem Konto verfügbar ist. Einige Broker stufen die Hebel entsprechend dem investierten Kapital. Ein hoher Hebelfaktor kann für erfahrene Trader attraktiv sein. Für weniger erfahrene Trader empfehlen wir jedoch niedrigere Hebel.

KONTOTYPEN

Immer mehr Broker bieten nun die Wahl zwischen Konten für Anfänger, Fortgeschrittene oder VIPs. Dies gilt auch für Social-Trading-Broker. Wie bei anderen herkömmlichen CFD-Plattformen hängen diese Kontotypen von der Höhe der Einzahlung bei der Kontoeröffnung ab. Das Handelsvolumen kann auch den Kontotyp bestimmen – Trader können mit einem Starterkonto beginnen und je nach Handelsvolumen auf ein anderes Konto upgraden. In einigen Fällen ist es möglich, sich sofort für ein höheres Kontomodell zu entscheiden, obwohl dies davon abhängt, dass Sie die Kriterien des Brokers erfüllen.

Wenn Sie sich die verschiedenen Social-Trading-Broker ansehen, konzentrieren Sie sich auf folgende Punkte – welche Services erhalten Sie mit dem jeweiligen Konto, und wie unterscheiden sich die Konten? Prüfen Sie auch, ob es Sonderangebote gibt – aber wir werden später eingehender über Angebote sprechen.

PLATTFORMEN

Ein entscheidender Faktor bei der Auswahl des besten Social Trading Brokers ist die Auswahl der richtigen Handelsplattform. Die besten verfügbaren Plattformen verfügen über eine intuitive Benutzeroberfläche und erlauben eine einfache Bedienung. In einigen Fällen stehen speziell für Kunden entwickelte Softwarelösungen zur Verfügung – dies hängt vom Broker ab. Viele Anbieter ermöglichen jedoch auch die Nutzung bestehender Plattformen wie MetaTrader 4.

Die Struktur der Plattform ist von wesentlicher Bedeutung, und die Möglichkeit, die Benutzeroberfläche anpassen zu können, ist besonders vorteilhaft. Beim Vergleich von Handelsplattformen sollten technische Indikatoren und die angebotenen Handelssysteme im Vordergrund stehen. Bei der Erstellung einer Strategie sind technische Indikatoren unverzichtbar. Je zuverlässiger und hilfreicher die Plattform ist, desto mehr können Sie sich auf das Trading konzentrieren.

Nicht vergessen werden sollte auch das mobile Trading. Apps für Handys und Tablets sind längst ein Muss und sollten jederzeit flexibel einsetzbar sein. Viele Broker bieten Apps für Smartphones und Tablets an, die in der Regel gut gestaltet und einfach zu bedienen sind. Ein helles und einfaches Layout mit einer Übersicht über Ihre aktuellen Trades ist besonders hilfreich.

BENUTZERFREUNDLICHKEIT

Wenn Sie zum ersten Mal auf der Website von Social Trading Brokern landen, sollten Sie sich vergewissern, dass Sie effizient und reibungslos navigieren können. Die Seite sollte organisiert sein und ein professionelles Aussehen vermitteln. Besonders beliebt ist die One-Click-Navigation, mit der Sie sofort alles über das Angebot des Brokers erfahren. Stellen Sie sicher, dass die Website die folgenden Informationen enthält: Kontaktoptionen, Gebühren, Kontotypen, Geschäftsbedingungen und weitere Details zum Broker und dessen Hintergrund. Möglicherweise finden Sie auch eine FAQ-Seite, die Ihnen bei der Beantwortung offener Fragen hilft.

Stellen Sie beim Vergleich von Anbietern sicher, dass die Website in einer Sprache vorliegt, die Sie vollständig verstehen. Manchmal ist dies erst auf den zweiten Blick ersichtlich. Einige Broker haben vielleicht eine englischsprachige Website, doch oft können Sie die Sprache nach Ihren Wünschen einstellen. Gehen Sie sicher, dass die Übersetzung vollständig und leicht verständlich ist.

KUNDENDIENST

Ein weiterer wesentlicher Aspekt bei der Bewertung eines Social-Trading-Brokers ist dessen Kundenservice. Während Ihrer Handelserfahrung stellen Sie möglicherweise fest, dass Probleme mit dem Handel, der Auszahlung oder der Handelsplattform auftreten. Bei AskTraders legen wir großen Wert auf die Kontaktmöglichkeiten und die Qualität des Kundenservice eines Anbieters. Viele Broker bieten eine Live-Chat-Option an, und Sie können den Kundensupport in der Regel über Hotlines, E-Mail oder ein Kontaktformular erreichen. In jedem Fall sollten Sie in der Lage sein, einen Mitarbeiter kostenlos zu kontaktieren. Da dies eine soziale Handelsplattform ist, können Sie mit anderen Händlern interagieren, wenn Sie Hilfe benötigen. Dies ist ein fantastischer Aspekt des Social Trading und bietet Ihnen eine zusätzliche Support-Option.

Ebenso wichtig ist, in welchen Sprachen das Kundensupport-Team kommunizieren kann. Meist sprechen die Support-Mitarbeiter Englisch, aber viele Broker bieten auch andere Sprachen an. Bei einigen Brokern ändert sich der Support-Level abhängig von der Art des Kontos, über das Sie verfügen. Sie erhalten dann einen persönlichen Account Manager, wenn Sie eine höhere Kontostufe erreichen. Schauen Sie sich das also unbedingt an.

ZAHLUNGSMETHODEN

Sie müssen Geld auf Ihr Handelskonto einzahlen, bevor Sie mit dem Trading beginnen oder anderen Traderstrategien folgen können. Wenn dies erfolgreich verläuft, möchten Sie Ihre Gewinne auf Ihr privates Bankkonto überweisen. Daher sind Zahlungsmethoden ein weiterer wichtiger Faktor bei der Auswahl eines Brokers.

Die meisten Social-Trading-Broker bieten die Möglichkeit, Einzahlungen oder Auszahlungen per Kreditkarte, Überweisung und Online-Zahlungsdiensten wie Neteller oder Skrill vorzunehmen. Kreditkarten sind noch immer bei weitem die beliebteste Wahl, da sie schnell und einfach zu handhaben sind. Überweisungen gelten als sehr sicher, die Bearbeitung dauert jedoch in der Regel mehrere Tage. Die meisten Broker erlauben Einzahlungen und Auszahlungen auch über Online-Zahlungssysteme wie Skrill, Neteller und PayPal. Diese sind auch aufgrund ihrer Geschwindigkeit sehr beliebt.

Bei manchen Broker können Gebühren und Limits anfallen, es kann zum Beispiel sein, dass es eine Mindestauszahlung gibt. Einige Anbieter erlauben nur eine bestimmte Anzahl von Zahlungen pro Monat. Jeder weitere Transfer darüber hinaus kann mit einer Gebühr verbunden sein. Es ist häufig der Fall, dass Broker Auszahlungen nur nach der gleichen Methode zulassen, mit der Sie die erste Einzahlung getätigt haben.

ZUSÄTZLICHE ANGEBOTE

Nicht selten bieten Broker ihren Kunden Zusatzleistungen an. Diese umfassen in der Regel die Aus- und Weiterbildung. Da sich Social Trading jedoch darauf konzentriert, anderen zu folgen und von ihnen zu lernen, haben wir festgestellt, dass die Aus- und Weiterbildung in einigen Fällen eingeschränkt ausfallen kann. Alle Social Trading-Plattformen, die umfassende Schulungs- und Ausbildungsplattformen anbieten, zeigen ein starkes Engagement für ihren Kundenstamm. Auch erfahrene Trader können von Angeboten wie Webinaren oder Video-Tutorials profitieren. Einige Broker bieten auch Seminare an, andere beschränken sich auf ein paar Videotipps oder sogar eine Handelsakademie. Ein Wirtschaftskalender oder Marktanalysetools sind ebenfalls nützlich.

REGULIERUNG UND EINLAGENSCHUTZ

Der wahrscheinlich wichtigste Aspekt bei einem Brokers sind die Regulierung und Einlagensicherung. Dies kann der wesentliche Unterschied zwischen einem unzuverlässigen und vielleicht sogar illegal operierenden Broker und einem fantastischen Anbieter sein, der eine sichere Handelsplattform bietet. Die Möglichkeit von Social-Trading-Betrug im Handel ist nicht vollständig auszuschließen. Wenn jedoch ein Broker reguliert ist, können Sie sicher sein, dass er lizenziert ist, seine Dienste auf dem Markt anzubieten. Die zuständigen Finanzbehörden überprüfen die Broker regelmäßig auf Einhaltung der Regeln und Vorschriften.

Um sich zu vergewissern, dass ein Broker reguliert ist, können Sie unter anderem das Verzeichnis der auf der Broker-Website angegebenen Behörde nachschlagen und deren Lizenzinformationen oder mögliche Börsenkurse überprüfen.

Wenden wir uns nun der Einlagensicherung zu. Wir empfehlen Ihnen, sich über die Höhe der vom Broker angebotenen Einlagensicherung zu informieren. Es bietet Ihnen, dem Kunden, zusätzlichen Schutz und sichert Ihr Geld bis zu einem bestimmten Betrag, sollte der Broker in Konkurs gehen.

AUSZEICHNUNGEN

Bei der Beurteilung von Social-Trading-Brokern können Besprechungen in der Finanzpresse hilfreich sein. Sie sollten Foren weniger Aufmerksamkeit schenken, da wir festgestellt haben, dass sie weniger zuverlässig sind.

Sie haben vielleicht bemerkt und gesehen, dass bekannte Broker regelmäßig in der Presse und über Werbung erscheinen. Solche Broker haben in der Vergangenheit in der Regel Auszeichnungen erhalten, und in vielen Fällen stellen Broker auf ihrer Website einen Link zur Berichterstattung in den Medien bereit. Nutzen Sie die Gelegenheit und verschaffen Sie sich einen Überblick über die aktuelle Berichterstattung in den Medien und über die Auszeichnungen, die bereits verliehen wurden.

Unabhängig davon, ob ein Broker bereits Awards erhalten hat, lohnt es sich zu prüfen, ob darunter neuere Auszeichnungen sind. Solche Unterscheidungen sind für Broker wichtig, um Vertrauen bei ihren Kunden aufzubauen. Verschiedene Magazine, Finanzpresseverbände und Preisausschüsse unterziehen Broker einem Test und vergeben jährlich Titel und Auszeichnungen für das Social Trading. Die Plattformen, die Services und die Sicherheit werden gründlich geprüft. Awards sind sicherlich ein vernünftiges Mittel zur Bewertung eines Brokers. Sie können sicher sein, dass ein Broker, der Auszeichnungen erhalten hat, diese auf seiner Website erwähnt.

Aktienhandel Tipps & Tricks – Was Anfänger für eine erfolgreiche Investition wissen sollten!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.09.2020

  • FCA UK reguliert
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Erfolge durch den Aktienhandel wünschen sich die meisten Händler, die sich gerne ein kleines Depot für die Zukunft absichern möchten. Es ist wichtig, dass die unterschiedlichen Möglichkeiten für sich genutzt werden, um ein stabiles Einkommen durch den Aktienhandel zu ermöglichen. Anfänger, die bislang noch nie gehandelt haben, möchten am besten sicherstellen, dass sie auf der ganzen Linie Erfolge sichern. Das ist jedoch nicht sehr einfach, da gesichert werden muss, dass unterschiedliche Strategien beim Aktienhandel eingehalten werden. Der Aktienhandel ist sehr komplex und meistens auch sehr kompliziert. Viele Händler verlieren sehr viel Geld und haben leider nicht die Möglichkeit, dass sie das Geld wieder zurück in ihre Kasse holen. Das Problem des Handels muss somit durch einige Hinweise vereinfacht werden.
Besonders Einsteiger haben es nicht einfach, die komplexen Aufgaben zu über schauen, die sie bei dem Handel beachten müssen. Aus diesem Grund möchte eine Übersicht der wichtigsten Tipps und Tricks verraten werden, damit der Handel zukünftig attraktiver erscheint. Junge Leute sowie ältere Anleger sollten keine Angst haben, ihr Geld in Aktien zu investieren. Schließlich gibt es auch zuverlässige Berater, die unter anderem wichtige Schritte unterstützend korrigieren.

Das richtige Depot sichern

Es bieten sich in der Regel zahlreiche Möglichkeiten an, um den Handel mit Aktien zu beginnen. Viele Kunden, die sich bislang gefragt haben, wie eigentlich der Aktienhandel sinnvoll gestartet wird, wurden an ihre Hausbank weitergeleitet. Die Hausbank kann grundsätzlich für den Einstieg in die Aktienwelt genutzt werden. Zur gleichen Zeit sind jedoch auch hohe Kosten zu erwarten, die nicht bei jeder Aktienverkaufsstelle erwartet werden müssen. Um mit dem Aktienhandel beginnen zu können, muss ein Depot herhalten. Das Depot ist ein Konto, damit bei einem Aktienkauf oder auch bei einem Verkauf die entsprechenden Gelder von dem Investor abgezogen oder auf dem Konto gutgeschrieben werden können. Das Depot stellt somit die wichtigste Grundlage dar, mit dem man sich die unterschiedlichen Aktienarten kaufen kann. Das Depot sollte nicht mit hohen Kosten verbunden sein und außerdem sollte auch hier eine leichte und transparente Übersicht über das Guthaben zu sichern sein, um den Kontostand im Auge zu behalten.
Das Depot ist am besten dann nicht bei der Hausbank zu eröffnen,wenn hohe Gebühren umgangen werden möchten. Broker für den Aktienhandel ist sich eher auszusuchen, um sicherstellen zu können, dass geringe Depotkosten verlangt werden und zusätzlich die hohen Beträge für die Kommission wegfallen. Bei Banken muss nämlich häufig ein zu hoher Betrag entrichtet werden, der leider nicht zum Erfolg des Händlers führen kann.

Ziele definieren

Grundsätzlich sollte der Anleger sein deutliches Ziel vor Augen führen, um den Aktienhandel entsprechend sinnvoll für sich einsetzen zu können. Die Ziele sind nicht nur aufgrund der finanziellen Lage deutlich zu definieren, sondern auch um die eigenen Handlungsschritte weiterhin zu verfolgen, die zum Ziel führen. Somit sollten folgende Fragen beantwortet sein,bevor sich hohe Gelder in Aktien zurseite gelegt werden:

  • Wie viel Geld möchte in Aktien investiert werden?
  • Wie viel Risiko ist man als Anleger bereit, einzugehen?
  • Welche Rendite ist zu erwarten oder wird benötigt?
  • Für welchen Zeitraum möchte investiert werden?
  • Wie hoch sollen die jährlichen Kosten für das Depotkonto sein?
  • Sollen die Aktien als Altersabsicherung dienen?

Diese Fragen werden als Hauptfragen angesehen, wenn es darum geht, eine Investition für sich zu sichern. Es ist notwendig, dass nur Gelder zu nutzen sind, die wirklich in den nächsten drei bis fünf Jahren nicht für die eigene Lebensplanung benötigt werden. Es kann nämlich durchaus sein, dass die Gelder aufgrund eines Komplettverlustes nicht mehr zurückkommen und dementsprechend nicht mehr zu verplanen sind. Nachdem das Anlageziel festgelegt wurde, sollte sich an die Sammlung von Informationen gemacht werden. Das Sammeln wichtiger Informationen in Bezug auf die Anlageentscheidung ist wichtig, um eine hochwertige Anlageform auszuwählen. Diese sollten dazu genutzt werden, um unter anderem eine richtige Entscheidung auf die langfristigen Ziele sichern zu können. Außerdem kann man die unterschiedlichen Möglichkeiten für sich nutzen, die mit Einsparungen erhalten werden. Einsparungen können nämlich durch die richtige Depotführung sichergestellt werden. Ein Broker für Aktienanlagen bietet für die meisten Kunden vorteilhaftere Leistungen an, als eine Bank, die mit einem Depot Kunden für sich gewinnen möchte.

Weitere Tipps und Tricks

Der Aktienhandel kann grundsätzlich ohne viel Hintergrundwissen begonnen werden. Es kann sich nämlich ein professioneller Aktienberater gesucht werden, der wichtige Hinweise auf den Aktienkauf anbieten kann. Die Anlageentscheidung in Bezug auf die Zukunft ist mit Strategien zu verfolgen. Aufgrund der zahlreichen Anlagestrategien sollte sich ein Weg des Handels ausgesucht werden, um Erfolge dauerhaft zu sichern. Börsenstrategien gibt es nämlich wie Sand am Meer. Watchlisten bieten die Möglichkeit, die interessantesten Aktien im Auge zu behalten. Diese werden dauerhaft aktualisiert, um einen besseren Einblick zu erhalten. Der Markt sollte darüber hinaus nicht dann für sich zu nutzen sein, wenn aktuelle eine Wirtschaftskrise beginnt oder gar die Nachwirkungen einer Krise noch zu erkennen sind. Hier wäre der Aktienhandel nicht erfolgreich und würde dem Investor mehrere Nachteile mit sich bringen. Die aktuellen Werte der Aktienunternehmen zu beachten, kann mithilfe von besonderen Programmen erleichtert werden. Mit Musterprofilen, die auch bei einer Analyse unterstützend wirken, sind bessere Gewinne zu verzeichnen.
Der Kauf der Aktien ist zu der Zeit von den besten Marktbedingungen zu sichern. Es können nicht nur Wertpapiere gekauft werden, sondern es bieten sich auch andere Arten von Aktien an, die attraktiv zu handeln sind. Die Papiere sollten jedoch nicht das eigene Budget übertreffen. Besonders bei langfristigen Anlagen ist darauf zu achten, dass die gewünschten Aktien innerhalb eines bestimmten Zeitraums feste Renditen mit sich bringen. Anfänger, die nicht zu viele Gewinne mit Aktien erhalten möchten, sollten zusätzlich die Versteuerung der Aktien beachten. Die Steuern für Aktiengewinne sind seit dem Jahr 2009 einzuhalten, was ebenso als Pflicht des Aktionärs angesehen werden muss. Die Aktien als langfristige Anlagen zu handeln ist eine der erfolgreichsten Methoden, um sichere Gewinne für sich zu erhalten. Es muss mit der Zeit überprüft werden, inwiefern die Renditen am Ende des Jahres ausfallen und ob es möglich ist, die gewünschten Aktien auch noch anderweitig mit Gewinnen zu bereichern. Es kann nämlich auch gerne noch in Forex investiert werden, was ermöglicht, dass zusätzliche Gewinne für sich zu nutzen sind.

Abwarten

Der Aktienhandel ist nicht nur in Bezug auf die Investition und die Auswahl der Aktien sehr interessant, sondern am wichtigsten ist nach der Durchführung und Nutzung der Fundamentalanalyse das Abwarten. Es muss abgewartet werden, bis ein entsprechender Erfolg sich einstellt. Kursfristiges Handeln führt in der Regel dazu, dass leider keine umfangreichen finanziellen Erfolge erzielt werden. Wenn ein Handel für sich genutzt wird, sollten die sicheren Renditen auf einer Watchlist aufgeführt werden, um somit den Erfolg der Aktien im Auge behalten zu können. Bei möglichen Verlusten sollte auf der anderen Seite gesichert sein, dass ein Verkauf der Aktien in Betracht gezogen wird. Hier können hilfreiche Tipps und Tricks von den erstklassigen Anbietern in Anspruch genommen werden, die sich mit der Analyse der Aktienmärkte beschäftigen. Am besten sollten Aktien für Langzeitinvestoren herhalten, die nicht jedes Jahr verkauft oder gar in ihrem Wert zu korrigieren sind.
Aktien können nämlich sonst durchaus zu viel Aufmerksamkeit verlangen, was für Langzeitinvestoren verwirrend sein kann. Vor allem private Anleger fühlen sich am sichersten, wenn sie die gekauften Aktien einige Jahre arbeiten lassen und diese erst alle fünf Jahre kontrollieren. Somit kann eine sichere Einnahmequelle für die Zukunft genutzt werden, die nicht mit weiteren Investitionen einhergehen muss. Einnahmequellen für die Zukunft sind mit Aktien am besten zu sichern. Mit de Setzung des Stop Loss ist außerdem die Verringerung eines Verlustes möglich. Es ist zu außerdem wichtig, dass ein Anlageberater Anfänger beim Aktienhandel unterstützen und sie nicht auf dem Aktienmarkt alleine lassen. Ist zu wenig Erfahrung mit Wertpapieren vorhanden, kann nämlich sehr schnell eine Fehlinvestition anfallen, die leider nicht auf Dauer den Erfolg verspricht, der eigentlich angezielt wurde.

Brokerempfehlung: FxFlat

Der Anbieter FXFlat ist einer der besten Anbieter, wenn es um den Handel mit Aktien geht. Der Anbieter hat seinen Sitz in Deutschland und gehört zu den besten Anbietern, die für die deutschen Händler Erfolge bringt. Es ist nicht nur der deutsche Kundensupport, der positive Leistungen verspricht. Auf der anderen Seite können ebenso die Devisen sowie die CFDs für einen erfolgreichen Handel sprechen. Der Handel mit Binären Optionen ist bei FXFlat ebenso gesichert. Der Kunde muss eine Einzahlung von 200 Euro tätigen, um ein Konto zu eröffnen. Außerdem sind enge Spreads ab 0,8 Pips zu erhalten. Ein hoher Einlagenschutz und ein kostenloses Demokonto werden dem Nutzer zugesichert, um einen erstklassigen Handel durchzuführen. Der Kundenservice ist jederzeit für die Kunden abrufbar, die natürlich Tipps und Tricks für den Handel verraten. Schließlich profitiert der Broker dauerhaft von dem Erfolg der Kunden, sodass die Handelserfolge zusätzlich der Kunden gesteigert werden möchten. Es wird dazu geraten, dass zuerst ein Demokonto genutzt wird, um den Handel zu starten. Somit können Verluste verringert werden und es sind zuerst Erfahrungen zu sammeln, bevor mit dem Echtzeitkonto richtige Gewinne erhalten werden können.

Finden Sie ihre Social Trading Plattform!

Social Trading – mehr Transparenz, mehr Interaktion, mehr Community. Die Verbindung des Wertpapierhandels mit sozialen Aspekten des Web 2.0 gehört zu den bedeutendsten Trends in der Finanzbranche. Auf einer wachsenden Anzahl von Social Trading Plattformen emanzipieren sich Anleger von den traditionellen Beratungssystemen der Finanzinstitute und partizipieren stattdessen von den Vorteilen des Social Webs, d. h. dem Austausch und der gegenseitigen Beratung durch die Mitglieder in den Netzwerken. Unser Vergleich bietet Ihnen eine Auswahl bekannter Social Trading Angebote inklusive der wichtigsten Eckdaten.

So finden Sie die beste Social-Trading-Plattform

Social Trading Plattformen im Vergleich:

Broker Mindest-Anlage Handelbare Werte Gebührenmodell Demokonto
200 EUR CFDs, Forex, Aktien, Kryptowährungen Spread ja Zur Plattform »
100 EUR Aktien, Fonds, ETF und strukturierte Produkte Zertifikatsgebühr 0,95% p.a. + Performancegebühr 5 bis 30 % Zur Plattform »
100 EUR CFD (über ayondo) oder Kurswetten bei Brokertainment.de Kommissionen + Spread für Trader (ayondo) ja Zur Plattform »
500 EUR Forex Spread ja Zur Plattform »

Kostenlos über aktuelle Aktionen und Tests informieren lassen

Im Rahmen unseres kostenlosen Newsletters informieren wir Sie auch über die neusten Sonder- und Bonusaktionen der von uns verglichenen Social-Trading Plattformen. Tragen Sie sich jetzt in unseren Newsletter-Verteiler ein und verpassen Sie keinen Bonus und keine Gebührensenkung mehr:

Bewertungen durch Anleger

Wie Anleger ihre Social-Trading Plattform bewerten, fragen wir in unserer jährlichen Brokerwahl sowie laufend in unseren redaktionellen Tests ab. Welche Social-Trading Plattformen am besten bewertet werden, zeigt Ihnen unsere nachfolgende Auswertung:

Anbieter Anzahl der Bewertungen Gebühren Angebot Leistung Service Gesamt Antragslink
1 2,00 3,00 4,00 4,00 3,25 Zum Broker »
Kategorie Gesamtstimmen &#216 Gebühren &#216 Angebot &#216 Leistung &#216 Service &#216 Gesamt
1 2,00 3,00 4,00 4,00 3,25

Mit diesen 5 Kriterien finden Sie die passende Social Trading Plattform

1. Wie hoch sind die Mindestanlagen beim Social Trading?
Wer via Social Trading investieren will, z. B. als als „Follower“ einer Handelsstrategie, muss mit Beträgen ab 100 Euro als Startinvestition rechnen (siehe ayondo oder wikifolio). Einige Plattformen verlangen allerdings höhere Mindestanlagen. So rät Zulutrade den Investoren zu einem Anfangsbetrag von 500 Euro und über United Signals sind Mindesteinsätze von 2.000 Euro üblich. Generell ist es empfehlenswert, nur mit Kapital zu spekulieren, dass frei verfügbar ist. Außerdem sollte jederzeit das Risiko eines Verlusts einkalkuliert werden.

2. Welche Werte lassen sich per Social Trading handeln?
Üblicherweise verfügen Social Trading Plattformen über ein eingeschränktes Anlagespektrum. Während bei ayondo der Fokus z. B. auf CFDs liegt, bietet wikifolio primär Aktien, Fonds und ETF als handelbare Instrumente an. Damit die Anlage über ein stabiles Fundament verfügt, halten wir individuelle Kenntnisse hinsichtlich der Handelsinstrumente für essentiell.

Anleger investieren entweder direkt in die handelbaren Werte oder in Zertifikate, welche die Handelsstrategie eines (per Definition) erfahrenen Traders widerspiegeln. Die Zusammensetzung ist jeweils von den handelbaren Anlagewerten und der Strategie des Traders abhängig.

3. Welche Gebühren sind beim Social Trading für Anleger relevant?
Die Gebührenmodelle der Social Trading Plattformen gestalten sich für Anleger sehr uneinheitlich. Allerdings sind Spreadkosten und Handelsgebühren der Depotbank üblich. Partiell erhalten Trader zusätzlich Erträge aus der Performance Fee bzw. sind fixe Kosten angesetzt (z. B. 0,95% Zertifikatsgebühr bei wikifolio). Die Performance-Gebühr wird meist nach dem High-Watermark-Prinzip berechnet, sodass der Anleger nur dann zahlt, wenn er tatsächlich Gewinn erzielt.

4. Kann ich ein Demokonto eröffnen?
Bei Social Trading Plattformen wie ayondo oder Zulutrade ist ein Demokonto nahezu obligatorisch. Andere Anbieter verzichten auf die Einrichtung eines Demokontos. Die Plattform-Registrierung ist indes generell kostenlos und bisweilen über bestehende Social-Media-Profile (z. B. Facebook, Twitter, Google+) möglich.

5. Welche Formen der Kommunikation sind über Social Trading Plattformen möglich?
Während z. B. moneymeets oder sharewise die direkte Kommunikation zwischen Community-Mitgliedern fördern, beschränkt sich der soziale Anspruch anderer Plattformen wie wikifolio auf ein Leader-Follower-Prinzip. Chats, Blogs, Kommentare oder Nachrichten sind zwar wesentliche Kennzeichen des Web 2.0, aber nicht zwingend Bestandteile von Social Trading.

Worauf sollten Sie beim Social Trading achten?

Wem wollen Sie folgen?

Das Kopieren anderer Handelsstrategien zählt zu den wichtigsten Funktionen auf Social Trading-Plattformen. Da stellt sich die Frage: Wie finden Sie einen Trader, dem es sich zu folgen lohnt?

Die meisten Social Trading-Portale zeigen Ihnen an, welche Trader gerade angesagt sind. Alleine darauf sollten Sie sich jedoch nicht verlassen. Es lohnt sich, die Strategie des Traders nachzuvollziehen und ihn eine Weile zu beobachten. Nicht jeder, der als große Nummer angepriesen wird, hält einer eingängigen Analyse stand.

Was wird kopiert?

Bevor Sie jemandem auf einer Social Trading-Plattform folgen, sollten Sie sich außerdem fragen, was genau Sie kopieren. Einen einzelnen Trade oder eine komplette Strategie? Wird beispielsweise die komplette Strategie des Traders 1:1 kopiert, nennt sich das Mirror Trading. Beim Copy Trading hingegen wird die Geldmenge nur anteilig im Verhältnis zum Einsatz kopiert.

Wie begrenzen Sie Ihr Risiko?

Wie bei anderen Wertpapiergeschäften auch, können Sie beim Social Trading Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Darum sollten Sie auf Mechanismen zurückgreifen, die Ihre Verluste beschränken. Viele Social Trading-Plattformen bieten dafür Stop Loss-Aufträge an, mit denen Sie eine Grenze für Verluste setzen können, bei der eine Position automatisch geschlossen wird.

Wie groß ist die Plattform?

Auf die Größe kommt es an! Bei Social Trading-Plattformen ist das tatsächlich ein Faktor. Je größer und aktiver die Community, desto besser für den Trader. So finden sich leichter andere Trader zum Austauschen und Kopieren.

Von wem wird der Broker reguliert?

Zuletzt sollten Sie auch darauf achten, von welcher Behörde die Plattform reguliert wird. Social Trading gibt es noch nicht so lange und natürlich finden sich unter den Plattformen auch schwarze Schafe. Einen Überblick über seriöse Plattformen liefert unser Vergleich oben auf der Seite.

Studien zum Thema Social Trading

Kommentare und Social Trading

Die Wissenschaftler Manual Ammann und Nic Schaub haben in ihrer Studie „Social Interaction and Investing: Evidence from an Online Social Trading Network“ untersucht, welche Rolle soziale Interaktionen bei Investmententscheidungen spielen. Dafür nutzten sie Daten eines Social Trading Portals. Sie fanden heraus, dass Trader mit einer guten Performance ihre Strategien eher mit anderen teilen.

Kommentare helfen, einen Trader besser zu verstehen. Auf die Performance haben sie jedoch keine Auswirkung, woraus Ammann und Schaub schließen, dass Trader Entscheidungen vor allem aufgrund einer Stimmungslage treffen. Vor allem Kleinanleger vertrauen bei ihren Investmententscheidungen auf soziale Interaktion.

Social Trading erhöht Transparenz

Von den Wissenschaftlern Philipp Doering, Sascha Neumann und Stephan Paul stammt die Studie „A Primer on Social Trading Networks – Institutional Aspects and Empirical Evidence“. Sie untersuchen verschiedene Aspekte von Social Trading-Plattformen und zeigen unter anderem auf, dass diese das Ungleichgewicht zwischen Investoren und Portfolio-Managern reduzieren.

Social Trading vs. Investmentfonds: Die mittlere wöchentliche Rendite
Alle Werte sind Medianwerte, Quelle: A Primer on Social Trading Networks – Institutional Aspects and Empirical Evidence
Alle Signalgeber 0,07 %
Signalgeber (obere 50%) 0,48 %
Signalgeber (untere 50%) 0,00 %
Investmentfonds 0,27 %

Social Trading-Plattformen bieten Tradern ähnliche Renditen wie Hedgefonds, bieten im Gegensatz zu diesen aber große Transparenz, Liquidität und sind zugänglich.

Social Trading bringt bessere Performance

„Decoding Social Influence and the Wisdom of the Crowd in Financial Trading Network“ heißt eine Studie der Wissenschaftler Wei Pan, Yaniv Altshuler und Alex (Sandy) Pentland. Sie untersuchen die Dynamiken bei der Entscheidungsfindung auf Social Trading-Plattformen.

Das Ergebniss: Bei Social Trading ist die Performance besser als bei individuellem Traden. Die Autoren stellen allerdings heraus, dass der Ruf eines Top Traders nicht ausschließlich von seiner Performance abhängt. Außerdem haben sie herausgefunden, dass sich Trader vor allem in unsicheren Zeiten stark auf soziale Einflüsse verlassen.

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