Seriose Broker fur Binare Optionen im Vergleich 2020 Zum Test

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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Contents

Handeln Sie jetzt: mit dem besten Broker für Futures!

Handeln bedeutet vergleichen. Der direkte Weg zum optimalen Futures-Broker führt über einen objektiven Vergleich aller 8 Anbieter. Diese werden anhand Ihrer persönlichen Kriterien verglichen.

Handeln bedeutet verbessern. Dank realistischer Testberichte können Sie das Angebot der Futures-Broker besser einschätzen. Diese Qualitätskontrolle im Vergleich hilft auch den Online-Brokern.

Handeln bedeutet verstehen. Mithilfe von informativen Ratgebern erweitern Sie Ihr Wissen zu Futures, Forwards und anderen unbedingten Termingeschäften. Sie werden dadurch als Trader erfolgreicher.

Unsere Empfehlung

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Vergleich 2020: Testsieger im Futures-Anbieter Vergleich

Der Testsieg von DEGIRO, dem aufstrebenden Discount-Broker aus den Niederlanden, unter den getesteten Spezialisten für den Handel mit Terminkontrakten ist in erster Linie auf die Kosten für den Handel und die Sicherheit zurückzuführen. Im direkten Vergleich zu anderen Online-Brokern für Futures lieferte der diesjährige Testsieger auch bei den Zusatzangeboten ein überzeugendes Bild. Auch bei den wichtigen Punkten Sicherheit und Einlagensicherung konnte DEGIRO überzeugen. Gerade für Neulinge unter den Anlegern ist natürlich auch die Supportmöglichkeit, insbesondere der gut zu erreichende Emailservice ein wichtiges Kriterium. Sie möchten Ihren eigenen Anbieter-Vergleich aller Futures-Broker, die online aufrufbar sind, durchführen? Mit folgender Checkliste können Sie das Ergebnis der Experten in der Aktiendepot-Redaktion nachkontrollieren!

An diesen 10 Eigenschaften erkennen Sie einen guten Futures-Broker

1) Sind die Kosten für den Futures-Handel attraktiv?

Über Futures und Forwards lässt sich eine hohe Rendite erzielen, zu hohe Kosten gefährden diese Rendite allerdings wieder. Dies ist bei Futures und Forwards besonders entscheidend, denn die Kosten für einen sogenannten Futures-Kontrakt setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen: Transaktions-, Finanzierungs- und Währungskosten. Beim börslichen Handel mit Terminkontrakten kommt natürlich noch das Handelsplatzentgelt der jeweiligen Futures-Börse hinzu.

2) Ist der Kundenservice professionell und gut erreichbar?

Fragen an ihren Online-Broker haben auch erfahrene Trader ab und an. Technische Probleme, beispielsweise mit der Chartanzeige, können passieren. In jedem Fall muss der Futures-Broker erreichbar sein und dann schnell und professionell Abhilfe schaffen. Die Unterstützung muss dabei über den bloßen Verweis auf FAQs (häufig gestellte Fragen) und AGB (allgemeine Geschäftsbedingungen) hinausgehen, denn fehlender Qualität im Kundenservice ist ein häufiger Grund für einen Depotwechsel.

3) Erhalten Sie als Neukunde die gesetzlichen Hinweise zu Risiko und Rendite?

Futures sind als Hebelprodukte den besonders riskanten Wertpapieren zuzuordnen. Sie bieten hohe Renditechancen durch Leverage (Hebel) und sind durch die Möglichkeiten „Totalverlust“ und „Nachschusspflicht“ ein hohes Sicherheitsrisiko im Depot. Auf diese Zusammenhänge muss ein ernst zu nehmender Futures-Broker hinweisen. Darüber hinaus muss ein Anbieter seine Kunden durch Einlagensicherung und getrennte Kundenkonten auch vor den Risiken des Brokers schützen.

4) Sind die Sicherheitsstandards konsequent und hoch?

Ein Futures-Broker ist ein besonderer Typ von Online-Broker. Letztendlich aber auch nur ein Online-Broker, deswegen steht und fällt alles mit der Internet-Sicherheit. Weil Futures weltweit und außerbörslich gehandelt werden, müssen die Sicherheitsstandards bei einem guten Futures-Broker im Vergleich zu anderen Anbietern besonders hoch und konsequent sein.

5) Erhalten Sie objektive Informationen zu Futures und Terminkontrakt-Strategien?

Futures sind ein mächtiges Trading-Werkzeug und können in den Händen eines erfahrenen Futures-Händlers erstaunlichen Renditen liefern, aber auch große Depot-Volumen und konservative Strategien sehr zuverlässig absichern. Weil Futures längst nicht für Privatanleger aller Erfahrungsstufen geeignet sind, dürfen entsprechende Warnhinweise bei einem seriös arbeitenden Futures-Anbieter nie fehlen.

6) Wie sieht es in puncto Benutzfreundlichkeit der Website aus?

Wenn über einen Online-Broker weltweit und rund um die Uhr gehandelt werden kann, müssen Webseite und Handelssoftware des Futures-Anbieters höchsten Ansprüchen genügen. Ob das Internet-Angebot eines Futures-Brokers wirklich den Anforderungen gerecht wird, sollte sich im Rahmen einer kostenlosen Testphase unverbindlich und kostenlos herausfinden lassen.

7) Gibt es einen mobilen Handel mit Futures?

Immer mehr Internet-Nutzung findet auf Smartphones und Tablets statt, eine Trendwende ist nicht absehbar. Das trifft auf den Wertpapierhandel ebenfalls zu, vor allem Privatanleger wünschen sich eine Möglichkeit Wertpapiere auch von unterwegs handeln zu können. Um im Vergleich bestehen zu können, sollte ein Futures-Broker diese Nachfrage nicht ignorieren.

8) Bietet der Online-Broker ausreichend viele Basiswerte für Futures?

Futures sind sehr flexibel, sie können sowohl für verlustfreie Hedging-Geschäfte als auch für hoch spekulative Trades, genutzt werden. Viele Strategien lassen sich aber nur umsetzen, wenn der Online-Broker eine ausreichende Zahl von Basiswerten für Futures bietet. Wichtige Basiswerte für Futures sind unter anderem: Aktien, Aktienindizes, Devisen, Edelmetalle und andere Metalle, Energieträger, landwirtschaftliche Grunderzeugnisse (Zucker, Milch, Getreide) und Zinsindizes.

9) Erhalten besonders aktive Futures-Trader Zusatzangebote?

Wer als Privatanleger in Futures, Forwards und andere Terminkontrakte investieren will, verfügt meist schon über Handelserfahrung an den internationalen Märkten. Deswegen sind solche Anleger für Futures-Broker eine hoch interessante Kundengruppe und sollten gut behandelt werden. Idealerweise auch nach der Eröffnung eines Futures-Depots, zum Beispiel durch attraktive Zusatzangebote für aktive Vieltrader.

10) Sind die Websites inhaltlich und rechtlich einwandfrei?

Ein vertrauenswürdiger Futures-Broker ist mit einiger Erfahrung im Wertpapierhandel gut zu erkennen. Da einige Anbieter nur englischsprachige Webseiten haben, ist es für deutsche Muttersprachler allerdings nicht immer ganz einfach zu erkennen, ob die Vertragsbedingungen für den Futures-Handel transparent und die Webseiteninhalte inhaltlich und rechtlich einwandfrei sind.

Erfahrung & Strategie im Vergleich: Wer ist bei einem Futures-Anbieter richtig?

Terminkontrakte sind in ihrer grundlegenden Funktionsweise eines der ältesten Wertpapiere überhaupt. Die ersten Termingeschäfte unter Kaufleuten und Landwirten fanden bereits vor über 2.500 Jahren statt. Heute gibt es Terminkontrakte in zwei Hauptformen: als börsengehandelte Futures und als nicht an den Börsen gehandelte Forwards. Futures haben einen berechtigten Platz in vielen Trading-Strategien. Aufgrund der zuletzt stark gestiegenen Spekulation mit Lebensmitteln als Basiswert sind sie allerdings in die Kritik geraten.

Warnung: Futures sind wesentlich riskanter als die direkte Geldanlage in Aktien oder Anleihen, da sie ein Hebelprodukt sind. Mit einer vergleichsweise geringen Sicherheitsleistung (Initial Margin) können großen Marktvolumen bewegt werden. Einsteigern in den Wertpapierhandel, aber auch wenig erfahrenen Tradern, wird deswegen von einer ungeplanten Investition in Futures oder Forwards dringend abgeraten. Es besteht immer das Risiko eines Totalverlustes und Nachschusspflichten (Margin Call) können entstehen.

Empfehlung: Futures sind für professionelle Aktienhändler und Privatanleger mit Experten-Wissen gleichermaßen gut geeignet. Terminkontrakte ermöglichen sowohl langfristig ausgerichtetes Hedging zur Depot-Absicherung als auch mittelfristige und sehr spekulative Trades über Futures mit besonders großen Hebeln.

Aktiendepot.de-Report: FUTURES-BROKER gestern, heute und morgen!

Futures sind, anders als zum Beispiel Zertifikate, keine Erfindung der Neuzeit. Termingeschäfte, die den heutigen Futures beim Online-Broker schon recht ähnlich waren, gibt es ungefähr seit dem 17. Jahrhundert. Die Wurzeln des Futures-Geschäfts reichen, auch im wahrsten Sinne des Wortes, noch viel weiter zurück: schon vor circa 2.500 Jahren – im Griechenland der Antike – gab es Terminkontrakte unter Olivenbauern, Olivenhändlern und Maschinenbesitzern. Deswegen ist es auch nur ganz folgerichtig, dass die wichtigsten Basiswerte in den Futures-Märkten auch heute noch Lebensmittel, Metalle und andere Rohstoffe sind. Die Grundlagen für den florierenden Handel mit Futures (börsennotierte unbedingte Termingeschäfte) und Forwards (nicht börsennotierte unbedingte Termingeschäfte) wurden im Jahre 1848 gelegt, als in der US-Metropole Chicago die weltweit erste Warenterminbörse gegründet wurde, die Chicago Board of Trade (CBOT). Diesen wichtigen Börsenplatz gibt es auch heute noch, er ist zusammen mit der Chicago Mercantile Exchange Teil der CME Group .

Das stetig steigende Zertifikate-Angebot, der starke Trend zum außerbörslichen Devisenhandel und das Wachstum im außerbörslichen Optionshandel zeichnen ein deutliches Bild: Komplexe Finanzwerkzeuge finden sich heute immer häufiger in den Händen von interessierten Privatanlegern und nicht mehr ausschließlich bei Investmentbanken und Brokerhäusern. Diese grundsätzliche Entwicklung gilt, mit Einschränkungen, auch für Futures. Über spezialisierte Futures-Broker wurden in der Vergangenheit insbesondere Anleger mit mittelhohen (ca. 100.000 €) und großen Depotvolumen (> 250.000 €) angesprochen, eine weitere Verlagerung hin zu Kleinanlegern ist möglich.

Futures haben einen berechtigten Platz in vielen Trading-Strategien, sie sind allerdings aufgrund ihrer komplexen Konstruktion auch langfristig nicht für Kleinanleger geeignet. Weil in den vergangenen Jahren die Spekulation mit Lebensmitteln als Basiswert immer wieder für Schlagzeilen gesorgt hat , haben Futures aktuell ein echtes Image-Problem. Ob sich dieser Trend verfestigen wird oder ob die marktregulierende Funktion von Futures wieder in den Vordergrund rücken wird, ist noch offen.

Wie erreiche ich im Futures-Handel ein optimales Ergebnis?

Im Leistungsvergleich wurde der passende Broker mit dem gewünschten Futures-Angebot und vielen Basiswerten gefunden! Nach dieser ersten Entscheidung stehen im Futures-Handel viele wichtige Weichenstellungen bevor. Damit sich der in Basiswert- und Marktanalyse investierte Zeitaufwand möglichst schnell amortisiert, hat die Aktiendepot-Redaktion für Sie 7 wertvolle Experten-Tipps zusammengestellt. Nachfolgend erfahren Sie, wie Sie das Optimum aus dem Future-Handel herausholen:

1) Optimal vorbereitet. Natürlich können Sie Futures einfach im Depot halten. Dann müssen Sie aber damit rechnen, dass Sie nach dem „überraschenden“ Ablauf der Laufzeit dazu aufgefordert werden, als Futures-Käufer (Long-Position) den vollen Kaufpreis bereitzustellen (in der Regel ein vielfaches der ursprünglichen Margin, z.B. 50.000 US-Dollar) oder als Futures-Verkäufer (Short-Position) den entsprechenden Basiswert auch in physischer Form zu liefern (z.B. 1000 Aktien oder 200 Tonnen Weizen). Selbst erfahrene Futures-Trader stellen deswegen ihre Futures-Positionen so gut wie immer glatt, das heißt sie steigen vorzeitig mit Gewinn oder Verlust aus. Damit Sie mit Futures erfolgreich handeln, ist also Wissen um die Basiswerte und Erfahrung im Handel notwendig. Optimal vorbereitet sind Sie, wenn Sie dabei gerade so viel Markt- und Chartanalyse wie nötig durchführen, um damit so viel Gewinn wie möglich zu erzielen.

2) Zeit optimal genutzt. Natürlich können Sie einem Future-Trade genauso wenig Aufmerksamkeit widmen wie einem schon häufig erfolgreich durchgeführten Daytrade mit einer Bluechip-Aktie. Das kann gut gehen, ist aber keine professionelle Herangehensweise, denn Futures sind – im wahrsten Sinne des Wortes – vielschichtige Wertpapiere. Allein die Kostenstruktur und den Ablauf eines Futures zu durchblicken kostet Zeit. Wenn Sie auch mit Futures und Forwards erfolgreich handeln wollen, müssen Sie diese Zeit investieren, damit Sie später mehr Geld haben.

3) Optimal automatisiert. Natürlich können Sie auch bei langfristigen Future-Kontrakten mehrmals täglich die Kursentwicklung kontrollieren. Das ist natürlich nicht effizient und hält Sie von anderen Trades oder Ihrer wohlverdienten Freizeit ab. Damit Sie sich auch bei noch nicht glatt gestellten Futures guten Gewissens aus Ihrem Online-Depot ausloggen können, sollten Sie möglichst viel im Depot und bei den Trades automatisieren. Optimal handeln Sie, wenn Sie in Ihrem Futures-Depot möglichst viel vorprogrammiert haben, zum Beispiel Kurswarnungen, Gewinnmitnahmen und Ausstiegszeitpunkte.

4) Optimal gemischt. Natürlich können Sie sich auch bei Futures auf einen einzigen Basiswert konzentrieren, zum Beispiel auf Devisen-Futures oder auf Gold-Futures. Damit haben Sie aber noch keine gute Durchmischung (Diversifikation) in Ihren Terminkontrakten, Wertpapierexperten halten das für eine gefährliche „Strategie“. Den kompletten Welthandel über Futures vorherzusagen ist andererseits nur etwas für Großbanken und Großkonzerne. Sie müssen also auch hier die goldene Mitte, die optimale Mischung, finden: das bestmögliche Verhältnis zwischen Zeitaufwand und Rendite einerseits und Diversifikation und Risiko andererseits.

5) Optimal abgesichert. Natürlich können Sie Futures rein zur spekulativen Optimierung Ihrer Rendite nutzen. Dann dürfen Sie aber nur Kapital einsetzen, bei dem Sie einen Totalverlust bereits eingeplant haben. Professionelles Futures-Trading geht im Vergleich dazu einen deutlichen Schritt weiter. Durch verschiedene Hedging-Strategien mit Futures kann das Risiko im Depot reduziert werden. Eine sinnvolle Mischung aus Basiswerten, Optionen und Futures im Depot kann im Vergleich zu reinen Basiswert-Depots also nachhaltig das Risiko senken.

6) Optimal selbst eingeschätzt. Natürlich können Sie sich vom ersten hohen Gewinn aus einem erfolgreichen Futures-Trade blenden lassen und dabei vergessen, dass es sich um riskanten Hebelprodukte handelt. Diese Nachlässigkeit wird sich schnell rächen. Damit Sie erfolgreich die Weltmärkte über Futures prognostizieren können, müssen Sie Ihr eigenes Trading-Profil gut kennen. Ist das einfach? Nein. Schließlich ist jede Selbsteinschätzung immer subjektiv und keinesfalls objektiv.Hier hilft der Rat von Trading-Kollegen, psychologisch erfahrenen Freunden oder eine ehrliche Einschätzung des Lebenspartners. Die entscheidenden Fragen sind dabei: „Lassen Sie sich leicht von Trading-Erfolgen mitreißen?“ und „Wie steht es um Ihre Leidensfähigkeit in kritischen Marktsituationen?“.

7) Optimal oder maximal? Was ist Ihnen im Future-Handel wichtig? Das Erzielen einer maximalen Rendite – egal wie – oder besser eine im Verhältnis zum Kapital- und Zeiteinsatz optimale Rendite? Zweiteres wäre besser. Wenn Sie immer versuchen, das Maximale aus Ihrem Trading herauszuholen, werden Sie auf Dauer keinen Erfolg haben. Vielleicht kennen Sie die 80/20 Regel: Mit 20% Ihres Zeiteinsatzes werden Sie 80% Ihrer Rendite erwirtschaften. Um auf „100%“ Rendite zu gelangen, müsste Sie weitere 80% Ihrer Zeit investieren. Das wäre rein aus ökonomischen Gesichtspunkten heraus nicht mehr sinnvoll. Handeln Sie daher optimal und nicht maximal.

Binäre Optionen Demokonto im Vergleich 2020

Leider ist die Zahl der Anbieter für den Handel von Binären Optionen, die ihren Kunden ein Demokonto zur Verfügung stellen, in der absoluten Minderheit. Gerade für Anfänger ist dieses Feature jedoch sehr wichtig. Wir haben uns deshalb für euch umgesehen, um seriöse Trading-Plattform mit kostenlosem Übungskonto zu finden.

In unserem Test konnte dabei IQ Option als rundum empfehlenswerter Broker überzeugen.

In der folgenden Tabelle haben wir außerdem weitere sehr gute Anbieter zusammengefasst, die ihren Kunden ein gratis Demo Trading Konto zur Verfügung stellen.

IQ Option Zum Testbericht Rendite bis zu 91%
Option888 Zum Testbericht Rendite bis zu 88%
BDSwiss Zum Testbericht Rendite bis zu 85%
Binary.com Zum Testbericht Rendite bis zu 99%
Ayrex Zum Testbericht Rendite bis zu 85%

Risikohinweis: Der Handel mit binären Optionen ist auch mit einem Risiko verbunden.

Warum sollte ein Demokonto überhaupt genutzt werden?

Auswahl eines Demokontos

Damit der perfekte Einstieg in den Handel gelingt, solltet ihr einen Anbieter mit Demokonto wählen. Achtet dabei auf die folgenden Kriterien.

  • Anbieter – Reguliert & getestet
  • Realität – Sind die Demo-Trades verfälscht?
  • Umfang – Könnt ihr alle Optionen testen?

Es können verschiedene Gründe vermutet werden, warum der Handel mit Binären Optionen in den letzten Jahren so stark an Beliebtheit gewonnen hat. Ein Grund ist sicherlich darin zu sehen, dass dieser Handelsformen ein sehr einfaches Prinzip zugrunde liegt. Doch dieses einfache Prinzip garantiert noch lange keine kontinuierlichen Gewinne. Auch in diesem Segment kommt es auf technisches Vermögen, Erfahrung sowie Zugang zu aktuellen Marktinformationen an. Um zu verhindern, dass der Einstieg in diese Handelsformen in einem finanziellen Fiasko endet, sollten die Trader zunächst risikolos testen, ob sie hierfür wirklich über die richtigen Voraussetzungen verfügen.

Mit einem Demokonto können verschiedene Optionen getestet werden

Neben der Möglichkeit, mit dem Binäre Optionen Demokonto überhaupt erst einmal die individuellen Voraussetzungen zu testen, bietet dieses Instrument noch viele weitere Optionen. Denn so einfach das Handelsprinzip auf den ersten Blick erscheint, so vielfältig sind die Möglichkeiten, die etwa aufgrund unterschiedlicher Laufzeiten, Handelsinstrumente und vor allem Basiswerte genutzt werden können. Um sich einen Überblick über diese Möglichkeiten zu verschaffen, die zudem von Broker zu Broker auch deutlich variieren können, ist ein Demokonto sehr gut geeignet. Neben den klassischen Binären Optionen können mittlerweile Instrumente wie Range, Border, One Touch, Option+ oder Bubble eingesetzt werden, welche neben höheren Chancen auch eine andere Risikostruktur beinhalten.

Trader sollten sich vor dem Einstieg mit der Software vertraut machen

Der Handel mit Binären Optionen ist zudem vor allem eine technische Angelegenheit. Durch die Online Broker wird je eine spezifische Software zur Verfügung gestellt, über die der Handel durch den Trader gesteuert wird. Um im eigentlichen Handel nichts falsch zu machen und nicht unnötig Geld aufs Spiel zu setzen, gilt es als weitere elementare Voraussetzung, dass der Trader die Technik, sprich die Software vollständig beherrscht. Um die notwendigen Fähigkeiten und Erfahrungen zu sammeln, bietet ein Binäre Optionen Demokonto die optimalen Voraussetzungen. Die Trader sollten dabei beachten, dass sich die einzelnen Softwareversionen zwischen den verschiedenen Anbietern durchaus unterscheiden können. Dies gilt insbesondere dann, wenn zusätzliche Instrumente für den Handel angeboten werden.

Die eigenen Strategien immer wieder überprüfen

Auch im Handel mit Binären Optionen hat langfristig nur derjenige Erfolg, der sein Handeln regelmäßig reflektiert und die richtigen Schlüsse aus seinen Fehlern zieht. Gerade Anfängern unterlaufen dabei immer wieder Fehler, die absolut unnötig sind und dabei aber eine Menge Geld kosten. Einer dieser Fehler besteht darin, dass keine klare Strategie verfolgt wird, sondern die Entscheidungen für den Handel eher dem Zufall überlassen werden. Um eine funktionierende Strategie zu entwickeln, bedarf es aber praktischer Erfahrung. Diese Erfahrung lässt sich auch und vor allem mit Hilfe eines Demokontos sammeln. Von Vorteil ist es dabei, wenn das Demokonto auch parallel zum Echtgeldhandel genutzt werden kann um die eigene Strategie immer wieder zu überprüfen.

Demokonten sollten möglichst reale Bedingungen bieten

Um die in den vorangegangenen Abschnitten beschriebenen Funktionen auch erfüllen zu können, ist es aber vor allem wichtig, dass ein Demokonto absolut reale Bedingungen bietet. Dazu gehört u.a., dass die Kurse in Echtzeit übermittelt und dargestellt werden. Außerdem ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Renditen, die später im echten Handel geboten werden, auch für den Handel über das Binäre Optionen Demokonto gelten. Das gleiche gilt für mögliche Kosten oder Gebühren, die, sofern sie durch einen Online Broker berechnet werden, auch im Demohandel transparent dargestellt werden müssen. Es sollte aber auch darauf geachtet werden, dass im Demohandel die identischen Instrumente und Ablaufzeiten für den Handel zur Verfügung stehen. Nur so kann ein reibungsloser Übergang vom Demohandel zum echten Handel gewährleistet werden.

Dieses kann aber nicht generell vorausgesetzt werden. Bei einigen Binäre Optionen Brokern ist das Bestreben zu beobachten, den Tradern einen nicht vollständig realistischen Eindruck dieser Handelsformen zu vermitteln. Zum einen wird dies dadurch erreicht, indem höhere Gewinnquoten eingestellt werden. Zudem scheint es auch so, dass der Trader häufiger gewinnt, als es in der Realität der Fall wäre. Damit sollen sich die Trader offensichtlich in falscher Sicherheit wiegen und im späteren Handel zu höheren Einsätzen motiviert werden. Im schlimmsten Falle würde dies dann höhere Verluste für die Händler nach sich ziehen. Bei den oben genannten Online Brokern muss ein solches Verhalten allerdings nicht befürchtet werden. Wir konnten weder Betrug noch unrealistische Handelsbedingungen registrieren. Die Trader können sich also darauf verlassen, ein auch auf Einsteiger abgestimmtes Angebot zu treffen.

Sicherheit durch Regulierung

Zwar ist im Handel über ein Demokonto kein echtes Geld im Spiel, jedoch dürften die meisten Trader ein Demokonto nutzen, um später auf den Handel mit echtem Geld umzusteigen. Ein nicht minder wichtiger Aspekt ist daher die Frage nach Regulierung und Einlagensicherheit. Durch eine vorliegende Regulierung können die Trader darauf vertrauen, dass wichtige Standards im Bereich Kundenschutz eingehalten werden. Des Weiteren sind regulierte Anbieter dazu verpflichtet, die Einlagen ihrer Kunden gegen Ausfall zu schützen. Die oben aufgeführten Binäre Optionen Broker stehen jeweils unter einer behördlichen Regulierung, so dass die Trader auch in dieser Hinsicht auf optimale Standards vertrauen können.

Binäre Optionen Broker Vergleich – Die Top Anbieter im Test

Ein relativ neuer Trend im Bereich der spekulativen Investments sind Binäre Optionen. In dem Bereich haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sie ausführlich über diese recht neue Art von Finanzprodukten zu informieren. Dabei erläutern wir Ihnen, was binäre Optionen sind, wie das binäre Optionen handeln funktioniert und was Binäre Optionen Broker Anlegern und Tradern zu bieten haben.

Darüber hinaus können Sie bei uns auch einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchführen, um herauszufinden, wer als bester Binäre Optionen Broker für Ihre Ansprüche überzeugt. Sämtliche Informationen und Hilfen sind selbstverständlich kostenlos, so dass Sie vom Service nur profitieren können. Zunächst aber beginnen wir mit der Beantwortung der Frage, was binäre Optionen eigentlich sind.

Worum handelt es sich bei binären Optionen?

Vielleicht kennen Sie bereits die klassischen Optionen, mit denen Sie zum Beispiel in Form von Call- oder Put-Optionen auf die Kursentwicklung von Aktien oder von Rohstoffen spekulieren können. Falls Sie mit diesen Optionen bereits Erfahrungen gesammelt haben, werden Sie sich eventuell bisher deshalb nicht getraut haben, diese Instrumente zu nutzen, weil die klassischen Optionen vergleichsweise undurchsichtig sind. Verschiedenste Kennzahlen spielen hier eine Rolle und auch der Zeitwert der Option, abhängig von der verbleibenden Laufzeit, hat einen Einfluss auf deren Preis. Ein Binäre Optionen Broker Vergleich ist daher jedem Trader anzuraten.

Diese „Schwäche“ der klassischen Optionen gibt es im Bereich binäre Optionen nicht. Die binären Optionen zeichnen sich im Vergleich nämlich auch durch ihre Einfachheit aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten binären Optionen sind vor allem wegen ihrer großen Transparenz bei vielen Tradern sehr beliebt. Sie müssen sich als Spekulant nämlich nur entscheiden, ob Sie der Meinung sind, dass der Kurs eines Basiswertes am Zeitpunkt XY gefallen oder gestiegen sein wird. Eventuelle Kennzahlen oder Zeitwerte sind bei binären Optionen hingegen nicht zu beachten. Wer binäre Optionen handeln möchte, muss sich „lediglich“ dahingehend festlegen, ob die Kursentwicklung positiv oder negativ ist. Als Basiswerte, den sogenannten Assets, stehen Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe zur Auswahl. Wer zum Beispiel von steigenden Kursen bzw. Preisen ausgeht, spekuliert mit einer Call-Option auf eine Kurssteigerung des Basiswerts innerhalb der Laufzeit der binären Option.

Handel ab Juli 2020 ausgesetzt:

Broker bieten bis auf Weiteres keine Binären Optionen mehr an. Viele Trader sind daher auf der Suche nach einer Alternative. Eine Möglichkeit ist der Optionshandel. Klassische Optionen sind kostengünstig leicht verständlich. Die Anbieter bieten hier eine breite Auswahl an Basiswerten wie Rohstoffe, Aktien oder Währungen an. Der Wert einer Option ist immer an den Kurs des zugrundeliegenden Basiswerts gekoppelt, Trader erwerben damit nicht den Basiswert selbst.

Ein Vorteil von Optionen ist es, dass Anleger das Verhältnis von Kapitaleinsatz, Verlustrisiko und Gewinnchance individuell und flexibel gestalten sowie immer wieder verbessern können. Der Handel mit Optionen passt zu den unterschiedlichsten Tradingzielen. Zudem lassen sich Risiken sehr gut begrenzen.

Der Wechsel von Binären Optionen auf klassische Optionen wird vielen Tradern leicht fallen. Ihr Wissen rund um Basiswerte und Märkte können sie auch hier einbringen. Optionen sind für die unterschiedlichsten Trader-Typen geeignet und lassen sich mit verschiedenen Strategien handeln. Idealerweise testen Trader den Optionshandel beim Anbieter ihrer Wahl zunächst über ein Demokonto bevor sie auf ein Livekonto wechseln.

Ebenso wie bei Binären Optionen können Trader über klassische Optionen auf steigende und fallende Kurse setzten. Liegt man mit seiner Entscheidung richtig, erhält man einen Gewinn. Ein weiterer Vorteil im Optionshandel ist der Einsatz von Hebeln. So kann man bereits mit geringen Kapitaleinsatz große Summen handeln.

Rang Anbieter Minikontrakte Krypto handelbar Handelskosten Konto Ab Testbericht Zum Anbieter
nein ja A- $20 IQ Option
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ja nein A+ 0 € LCG
Erfahrungen
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ja ja A 100 € AvaTrade
Erfahrungen
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4 nein nein A 2.500 € WH Selfinvest
Erfahrungen
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Wer auf fallende Kurse setzt, kauft entsprechend eine Put-Option. Sollte die „vorhergesagte“ Einschätzung bezüglich der Kursentwicklung eintreffen, so erhält der Trader eine bereits zuvor definierte Rendite, die sich je nach Broker bei einfachen Optionen häufig zwischen 70 und 91 Prozent bewegt. Trifft allerdings die entgegengesetzte Kursentwicklung ein, ist das investierte Geld – bis auf eine eventuelle Verlustabsicherung – je nach Broker in der Regel 0 bis 20 Prozent – verloren. Neben den einfachen Call- und Put-Optionen bieten Binäre Optionen Broker laut Vergleich noch weitere Handelsarten an, die bei Gewinne von bis zu 500 Prozent ermöglichen. Viele Broker bieten auf ihren Handelsplattformen etwa den bei Tradern beliebten One-Touch-Handel an.

Optionen lassen sich als CFD bei Plus500 handeln

Wesentliche Merkmale im binäre Optionen Broker Vergleich:

    Einfaches und transparentes Produkt Handel oft schon ab wenigen Euro möglich
  • Gewinne von bis zu 500 Prozent, Verlustrisiko auf den Kapitaleinsatz beschränkt Auf fallende oder steigende Kurse spekulieren Verlustabsicherung möglich Keine Kennzahlen oder Zeitwerte zu beachten
  • auf EU-Regulierung des Brokers achten

Wichtig für einen möglichst erfolgreichen Handel im Bereich binäre Optionen ist auch die Wahl des „richtigen“ Brokers.

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Bester Binäre Optionen Broker – welche Eigenschaften machen ihn aus?

Die verschiedenen Binäre Optionen Broker unterscheiden sich von ihren Leistungen und Konditionen her zum Teil recht deutlich, so dass es stets sinnvoll ist, einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchzuführen.

Dabei gibt es einige Eigenschaften, die einen sehr guten Broker auszeichnen können.

Welche das genau sind, zählen wir hier für Sie auf:

  1. Ein Auswahlmerkmal ist die Mindesteinzahlung. Besonders für Anfänger ist wichtig, dass zunächst nur wenig Kapital eingezahlt werden muss. Daher zeichnet einen sehr guten Broker eine geringe Mindesteinzahlung aus, die zum Beispiel nur 10 Euro betragen kann, wie bei IQ Option.
  2. Eine weitere positive Eigenschaft ist eine möglichst geringe Mindesthandelssumme. Denn wer erstmalig mit binären Optionen handelt, möchte natürlich nicht direkt viel Geld einsetzen, sondern sich behutsam an die Materie herantasten. Die besten Broker ermöglichen den Handel schon ab wenigen Euro pro Trade.
  3. Profi-Trader möchten oftmals von überall aus handeln können. Daher wünschen sie sich einen Broker, der den so genannten mobilen Handel auf dem Smartphone anbietet. Gerade in diesem Punkt gibt es noch deutliche Unterschiede zwischen den Brokern.
  4. Auch die Nutzung eines Demokontos zeichnet einen sehr guten Binäre Optionen Broker aus. Ein solches Demokonto gibt es leider noch nicht bei vielen Brokern. Für Anfänger ist dieses Konto jedoch wichtig, weil der Handel im Bereich „binary Options“ so risikolos ausprobiert werden kann.
  5. Regulierung: Binäre Optionen sind in der EU anerkannte Finanzprodukte und die meisten Broker werden in Zypern von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) reguliert. Auf keinen Fall sollte bei Anbietern ohne EU-Regulierung gehandelt werden, um sich vor Betrug und Abzocke zu schützen. Deutsche Binäre Optionen Broker bzw. Anbieter mit Hauptsitz in Deutschland und BaFin-Regulierung gibt es bisher nicht – in der EU regulierte Broker (bspw. durch die CySEC) dürfen ihre Dienstleistungen aber selbstverständlich auch ganz legal deutschen Kunden anbieten.
  6. Ein hoher Bonus ist verlockend und kann sich lohnen, gehört aber nicht zwingend zu den Eigenschaften, durch die sich ein Binäre Optionen Broker im Vergleich auszeichnen kann.

In unserem Erfahrungsbericht des Testsiegers IQ Option stellen wir Ihnen den Broker sowie die Argumente, die zu unserem Fazit “Bester Binäre Optionen Broker“ geführt haben, kurz vor.

Digitale Optionen: 5 wichtige Fragen und Antworten

Gerade Einsteiger haben sicherlich noch einige Fragen zum Thema digitale Optionen, die wir an dieser Stelle gerne beantworten möchten. In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich und dem Test der besten Broker sind vor allem immer wieder diese Fragen aufgetaucht:

1: Wie viel Geld muss mindestens eingesetzt werden?

Sie können binäre Optionen – je nach Broker – bereits ab wenigen Euro Einsatz pro Transaktion bzw. Trade handeln. Die Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung liegt in der Regel bei 100-200 Euro.

2: Welche Gewinne und Verluste sind möglich?

Je nach Handelsart können Sie sogar bis zu 500 Prozent Gewinn erzielen, beispielsweise mit sogenannten One Touch High-Yield Optionen. Bei den einfachen Call- und Put-Optionen sind Gewinne von 70 bis 91 Prozent möglich. Liegen Sie mit Ihrer Markteinschätzung falsch, erleiden Sie in der Regel einen Totalverlust. Generell gilt: Je höher die mögliche Rendite desto höher auch das (Verlust-)Risiko. Bei binären Optionen ist der Verlust des Einsatzkapitals beschränkt. Aber Sie können immer bereits vor dem Trade wissen, wieviel Sie maximal verlieren können. Bei BDSwiss zum Beispiel liegt die Maximalrendite bei rund 89% pro erfolgreichem Trade.

3: Welche Laufzeiten haben binäre Optionen?

Es gibt verschiedene Laufzeiten, zwischen denen Sie flexibel wählen können. Diese reichen je nach Broker von 30 oder 60 Sekunden bis hin zu mehreren Monaten. Eine große Auswahl an Laufzeiten bietet BDSwiss. Grundsätzlich sind binäre Optionen aber eher zur kurzfristigen Spekulation („Finanzwetten“), als zur langfristigen Geldanlage geeignet.

4: Kann nur vom PC aus gehandelt werden?

Nein, denn manche Broker bieten inzwischen den mobilen Handel (“Mobile Trading“) an. Sie können dann zum Beispiel über einen mobilen Internetzugang per Netbook, Laptop, Tablet oder über das iPhone bzw. Smartphone handeln. Dies funktioniert dann entweder über eine Binäre Optionen App oder webbasiert über den Browser.

5: Worauf kann mit binären Optionen spekuliert werden?

Es gibt im Wesentlichen vier verschiedene Kategorien von Basiswerten, auf deren Kurs- oder Preisentwicklung mit binären Optionen spekuliert werden kann: Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe. Die Auswahl innerhalb dieser Kategorien unterscheidet sich zwischen den Brokern erheblich. In der Regel sind aber wichtige deutsche und internationale Aktien, wie etwa Volkswagen, BMW oder Facebook und Google (Alphabet) handelbar. Genauso dürfen die wichtigsten Leitindizes der Welt, also S&P500, Dow Jones und auch der DAX nicht fehlen. Bei Devisen können Trader bei den wichtigsten Forex-Währungspaaren, z.B. EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY auf die Jagd nach Pips gehen. Rohstoffe wie Gold oder Rohöl gehören ebenfalls zum Standardangebot von Binäroptionsbrokern, wie BDSwiss. Einige Anbieter ermöglichen darüber hinaus die Spekulation auf die Kursentwicklung exotischer Basiswerte wie zum Beispiel Bitcoin.

Plus500 bietet Anlegern eine große Auswahl an klassischen Optionen

Tipps zum erfolgreichen Handel mit binären Optionen

Wie bei nahezu allen spekulativen Finanzinstrumenten, beispielsweise im Bereich Devisen oder beim Handel mit CFDs, gibt es beim Handel mit binären Optionen einige Tipps, die für einen erfolgreichen Handel nützlich sein können.

  1. Ein sehr wichtiger Tipp besteht darin, sich zunächst eine Strategie „auszusuchen“, auf deren Basis der Handel vorgenommen wird. Zur Auswahl stehen unter anderem klassische Trendfolgestrategien oder auf starke Kursschwankungen ausgerichtete Volatilitätsstrategien.
  2. Emotionales Handeln führt selten zum gewünschten Erfolg. Daher ist es wichtig, sich an die Strategie zu halten und davon auch bei zwischenzeitlichen Verlusten nicht sofort abzuweichen.
  3. Zu Beginn sollte nur mit einem Demokonto oder mit kleineren Beträgen gehandelt werden. Nach und nach können die Beträge dann kontinuierlich steigen, und damit hoffentlich auch die Renditen bzw. Gewinne. Wichtig: Vergangene Gewinne sind nie eine Garantie für erfolgreiches Trading in der Zukunft, man sollte immer ein konservatives Risikomanagement betreiben und nur Kapital einsetzen, dessen Verlust man sich auch leisten kann.
  4. Ein wichtiger Tipp ist auch, nie mit dem gesamten zur Verfügung stehenden Kapital zu handeln. Je nach Risikobereitschaft ist es ratsam, pro Trade nur 1-5 Prozent des Gesamtkapitals einzusetzen. So können auch längere Durststrecken, sogenannte draw-downs, ohne Totalverlust des Handelskontos überstanden werden.

Auf unterschiedliche Anlageklassen spekulieren

Mit Hilfe von binary Options haben Trader die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu spekulieren. Diese Spekulation ist aber nicht nur auf Aktien beschränkt. Viele Broker, wie zum Beispiel IQ Option, BDSwiss oder Binary.com bieten weitaus mehr Anlageklassen.

Hierzu gehören:

    Indizes Rohstoffe Währungen

Trader können demnach in verschiedenen Anlageklassen agieren und so in unterschiedlichen Märkten aktiv sein. Dies eröffnet zahlreiche Handelsmöglichkeiten und das fast rund um die Uhr. Es ist daher wichtig, einen Broker mit entsprechendem Angebot auszuwählen und das Konto hier zu eröffnen. Daneben sollten Trader auch darauf achten, einen Broker zu wählen, der mehrere Handelsoptionen eröffnet. Dieser sollte nicht nur die klassischen Call- und Put-Optionen anbieten, sondern auch weitere Handelsarten offerieren.

Zu den beliebtesten Handelsarten gehören:

    Call/Put Option One Touch Handel inklusive High-Yield Optionen Range-Handel
  • 60 Sek Handel

Während der Call/Put Handel vor allem dann interessant ist, wenn Werte stark schwanken, kann der Range Handel auch in seitwärts gerichteten Märkten Gewinne sichern. Bei dieser Handelsart muss der ausgewählte Wert während eines festgelegten Zeitraums lediglich innerhalb eines bestimmten Kursbandes verbleiben. Die Option ist gewonnen, wenn dieser Fall eintritt. Im One Touch-Handel hingegen muss der Wert innerhalb der Laufzeit der binären Optionen mindestens einmal ein vorab definiertes Kurslevel erreichen, damit die Option im Geld endet. Der 60 Sekunden Handel ist für besonders kurzfristig orientierte Anleger bzw. Trader interessant. Hier wird per Call- oder Put Option auf die Kursentwicklung innerhalb der nächsten 60 Sekunden gesetzt. Dabei handelt es sich letztlich um spekulative Finanzwetten, eine seriöse Chartanalyse wird in solch kurzen Zeiträumen schwierig. Durch Early Close können vorhandene Positionen vorzeitig geschlossen werden, die Option Roll Over hingegen erlaubt es, bestehende Positionen zu verlängern. Welche Optionen ein Broker im Speziellen anbietet, kann auf dessen Internetseite bzw. Handelsplattform nachgelesen werden.

Mit Binäre Optionen Strategien erfolgreich handeln

Grundsätzlich handelt es sich bei Binären Optionen um Finanzwetten, bei denen auf die Kursentwicklung von Basiswerten (Assets) gesetzt wird. Auch wenn vielfach mit binären Optionen gezockt wird, wissen professionelle Händler dass das konsequente Verfolgen einer Strategie für dauerhafte Gewinne unabdingbar ist. Eine strategische Vorgehensweise ist daher auch beim Binäre Optionen Trading empfehlenswert. Binäre Optionen Strategien können aber auch Anfängern helfen, einen vernünftigen Einstieg zu finden. Im folgenden stellen wir mögliche Handelsansätze für den Binäroptionshandel vor, diese können als Ansatzpunkt für die Entwicklung von Handelsstrategien genutzt werden.

Zu den am häufigsten genutzten Strategien beim Handel mit Binären Optionen gehören:

    Trendfolgestrategie Volatilitätsstrategien Absicherungsstrategie

„The Trend is your friend“ lautet ein unter Börsianern beliebtes Sprichwort und so ist die Trendfolgestrategie die wohl generell am häufigsten genutzte Strategie an der Börse. Trends gibt es auf praktisch allen Finanzmärkten und in allen betrachteten Laufzeiten, sodass sie Tradern ausgesprochene Flexibilität bieten. Wie der Name schon aufzeigt, folgen Trader hier einem Trend – also einer ausgeprägten Kursbewegung in eine bestimmte Richtung – und versuchen, von diesem zu profitieren. Dabei kann es sich sowohl um einen Aufwärts- wie auch um einen Abwärtstrend handeln. Die Kunst ist jedoch, den Trend je nach Basiswert zu lokalisieren und rechtzeitig einzusteigen. Einige Broker bieten hierzu Trendanalysen, die Trader individuell nutzen können.

Speziell für sehr schwankungsintensive Märkte kann sich auch die Volatilitätsstrategie lohnen. Bei dieser Strategie wird nicht nur eine Call- oder eine Put-Option gekauft, sondern der Trader investiert in beide Richtungen. Es wird davon ausgegangen, dass die Bewegung in eine Richtung derart groß ist, dass die Kosten für die andere Option mehr als ausgeglichen werden können. Um derartige Strategien umsetzen zu können, sollten Trader allerdings einige Erfahrungen mitbringen und im Idealfall bereits in volatilen Marktphasen, also bei stark schwankenden Kursen, gehandelt haben. Die Absicherungsstrategie, auch Hedging genant, kann zumindest für kurze Laufzeiten theoretisch auch mit binären Optionen umgesetzt werden. Dabei werden Optionen auf fallende Kurse genutzt, um etwa langfristig im Depot befindliche Aktien gegen einen temporären Kursrutsch abzusichern. Einschränkend muss man hierzu aber feststellen, dass es dafür professionellere Finanzinstrumente als binary Options gibt, etwa Optionsscheine, Zertifikate, CFDs, Futures oder reguläre Optionen. BDSwiss bietet beispielsweise eine ganze Reihe von Laufzeiten an, mit denen die besten Strategien bei verschiedenen Brokern umgesetzt werden können. Welcher Broker sich am besten eignet, finden Trader am besten durch einen Binäre Optionen Broker Vergleich heraus.

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Binäre Optionen Broker Vergleich: Die Auswahl einer passenden Handelsplattform

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Beim Handel mit Binären Optionen ist es oft wichtig, schnell zu reagieren, um sich bietende Trading-Chancen nutzen zu können. Hierfür benötigen Trader eine professionelle Handelsplattform, die nicht nur übersichtlich gestaltet ist, sondern auch intuitiv bedient werden kann, wie zum Beispiel die von IQ Option. Im Bereich der Handelsplattformen bietet jeder Broker ein ganz spezielles Angebot, das vorab überprüft werden sollte. Binäre Optionen Handelsplattformen sind in der Regel sehr einfach aufgebaut, sodass Interessenten sich innerhalb von wenigen Minuten zurechtfinden werden. Die Handelsplattformen sind von der Komplexität her nicht mit Forex- oder CFD-Handelsplattformen, wie etwa dem beliebten MetaTrader 4 zu vergleichen. Binäre Optionen Plattformen sind in der Regel webbasiert und wesentlich spielerischer aufgebaut als klassiche Trading-Plattformen. Das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, wobei man klar sagen muss, dass man für umfangreiche Chartanalysen zusätzliche Software benötigen wird. Das ist eindeutig nicht der Fokus von Binäre Optionen Anbietern, die auf Funktionalität und Übersichtlichkeit ihrer Plattformen setzen.

Die Webseite von Plus500 ist übersichtlich strukturiert

Neben dem Einstellen von Trades ist es bei jeder dieser Plattformen wichtig, dass auf verschiedene Zusatzfunktionen zurückgegriffen werden kann – etwa auf Realtime-Kurse, auf Nachrichten aus der Finanzwelt sowie auf einfache Charts der handelbaren Basiswerte (die Kursdaten der Aktien, Indizes oder Rohstoffe stammen meist von Kursdatenanbietern wie Reuters). Dies ist eine Grundausstattung für Trader, um handlungsfähig zu sein. Für tiefergehende Analysen sollten zusätzliche Tools genutzt werden.

Mobiler Handel immer wichtiger

Um flexibel agieren zu können, ist es außerdem wichtig, einen Broker zu wählen, dessen Handelsplattform auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden kann. Immer häufiger handeln Trader nicht mehr nur zu Hause, sondern auch unterwegs. Hierfür wird entweder eine webbasierte Plattform oder aber eine App benötigt, die auf dem Smartphone bzw. dem Tablet installiert werden kann. Die unterschiedlichen Angebote lassen sich im Brokervergleich problemlos online abrufen und überprüfen. IQ Option und BDSwiss sind beispielsweise zwei führende Broker, die den mobilen Handel optimieren.

Binäre Optionen Demokonten für Einsteiger

Auf den ersten Blick erscheint der Handel mit Binären Optionen für Einsteiger wie ein „Buch mit sieben Siegeln“. Das Setzen auf die richtige Kursbewegung scheint eher Glück als Strategie, was insbesondere bei extrem kurzen Laufzeiten wie 30 oder 60 Sekunden auch tatsächlich der Fall sein dürfte. Schnelle Marktbewegungen, fehlendes Verständnis für die Finanzprodukte und nicht immer überzeugende Erläuterungen auf den Websites der Broker können zu einer Verunsicherung bei Anlegern führen. Um diese Verunsicherung abzuwenden und noch mehr Trader vom Handel mit Binären Optionen auf Aktien oder Forex-Währungspaare zu überzeugen, bieten viele Broker daher mittlerweile kostenlose Digitale Optionen Demokonten. Im Währungshandel oder bei CFD-Brokern ist dies längst Standard, wogegen Binäre Optionen Plattformen erst nach und nach die Anforderungen von potenziellen Kunden erkennen und entsprechend auf die Bedürfnisse eingehen. Hier haben einige binary Brokers noch Nachholebedarf. Obwohl wir fairerweise sagen müssen, dass wir in unserem Test immer wieder feststellen, dass das Thema durchaus ernst genommen wird. Binary Brokers wie IQ Option, BDSwiss oder Binary.com beispielsweise, bieten geringe Mindesteinzahlungen an, wodurch auch mit wenig Einsatz der Handel geprobt werden kann.

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Binary Options und Bonus

Einige wenige Anbieter von binary Options gewähren einen Bonus auf die Ersteinzahlung, allerdings sind die Bonusbedingungen teilweise nur schwer oder gar nicht erfüllbar. Ein Bonus macht es Einsteigern teilweise jedoch noch einfacher. Unser Test hat jedoch auch gezeigt, dass die Anforderungen um in den Genuss eines Bonus zu gelangen, recht verschieden waren. Häufig muss eine bestimmte Summe an Trades umgesetzt werden, damit der Bonus auch ausgezahlt werden kann. Der Testsieger IQ Option setzt daher stattdessen auf einen Bonus in Form eines kostenlosen und zeitlich unbegrenzten Demokontos, das auch ohne vorherige Einzahlung zur Verfügung steht.

Regulierung durch die CySEC

Das Thema Regulierung ist bei binären Optionen Brokern besonders wichtig. Da bei diesem Handel der Anbieter der direkte Handelspartner ist, besteht die Möglichkeit, dass dieser völlig unbeaufsichtigt von einer Behörde zu unlauteren Mitteln greift. Daher sollten Sie nur Broker nutzen, die einer Regulierungsbehörde, wie der CySEC, unterliegen. Die meisten Unternehmen haben ihren Sitz auf Zypern. Dort hat die CySEC die Aufgabe, die Aufsicht und Regulierung von binary Brokers zu übernehmen. Da Zypern zur EU gehört, können Kunden davon ausgehen, dass die Arbeit der CySEC auch wirklich ernst genommen wird.

Alternativ haben einige Unternehmen ihren Sitz auf Malta. Auch das ist aus Anlegersicht positiv zu bewerten, da Malta ebenfalls zur EU gehört. Das die meisten Anbieter ihren Sitz auf Zypern haben und demzufolge von der CySEC reguliert werden, hat in erster Linie mit steuerlichen Gründen zu tun. Zypern war auch eines der ersten Länder, welches Firmen aus dem binäre Optionen Segment die Möglichkeit bot, ihr Angebot unter der Aufsicht der CySEC zu regulieren. Von unregulierten Brokern können wir zu Ihrer Sicherheit nur abraten.

Das Demokonto von IQ Option

IQ Option ist einer der wenigen Broker, die ein „echtes“ Binäre Optionen Demokonto anbieten. Das bedeutet, das keine Eröffnung eines Echtgeldkontos notwendig ist. Zudem ist das Binäre Optionen Demokonto von IQ Option unbegrenzt verfügbar. Insbesondere für absolte Anfänger ist dies eine gute Möglichkeit, um mit dem Handel zu starten, ohne ein Risiko einzugehen. Das Anmelden zum Testkonto ist denkbar einfach und in wenigen Schritten vollbracht. Nachdem oben links auf der Webseite der Button zum Anmelden eines Kontos ausgewählt wurde, hat man die Wahl zwischen der Anmeldung per Facebook oder Google+ Account, oder einem klassischen Anmeldeformular mit Email-Adresse. Nach Abschluss der Registrierung erhält man sofort Zugang zum Demokonto des Brokers. Zwar stehen hier nur 5 Basiswerte für den Handel zur Verfügung, doch zum Kennenlernen der Plattform reichen diese allemal aus. Auch der Test von einfachen Binäre Optionen Strategien ist möglich. Mit der Registrierung erhält man zudem noch Zugang zu einem kostenlosen Webinar des Brokers IQ Option, in welchem die Handelsplattform sowie die Grundlagen des Binäroptionshandels erläutert werden.

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BINÄRE OPTIONEN ANBIETER 2020 : SERIÖSE BROKER FÜR BINÄRE OPTIONEN FINDEN

Um einen guten Broker für den Handel mit binären Optionen finden zu können, braucht es vor allem eine klare Vorstellung davon, welche seriöse Broker für binäre Optionen überhaupt vorhanden sind und welche Eigenschaften der Anbieter als seriöser und zuverlässiger Partner bieten sollte. Da geht es einerseits natürlich um eine möglichst breit gestreute Auswahl an Basiswerten und Handelsinstrumenten. Und auch die Gebührenmodelle sollten kundenfreundlich aufgestellt sein, damit von der erzielten Rendite* nicht direkt wieder ein Großteil an den Broker zurückfließt.
Besonders wichtig im Vergleich sind für die meisten Interessenten die Binäre Optionen Meinungen anderer Händler mit Blick auf Betrugs-Fälle. Seriosität sollte in allen Punkten von der Produktauswahl bis zur Datensicherheit gewährleistet sein. Im Folgenden finden Sie Checklisten zu den zentralen Aspekten, die eine Handelsplattform Kunden bieten sollte. So können Sie sich schnell und objektiv eigene Meinungen zu Binäre Optionen Brokern bilden. Das hat sich schon deshalb bewährt, weil die Suche ohne professionelle Hilfe nicht immer den gewünschten Erfolg bringt.

Hinweis: Neue Regelung der ESMA ab dem 2. Juli 2020 gültig:

Der Handel mit binären Optionen ist bis auf weiteres nicht mehr möglich. Eine Alternative für Trader können daher nun klassische Optionen sein. Dieses leicht verständliche und kostengünstige Handelsinstrument wird von zahlreichen Brokern angeboten. Dabei ist die Auswahl an Basiswerten breit gefächert. Unter anderem werden hier Rohstoffe, Indizes, Währungen und Aktien angeboten. Den Basiswert selbst erwirbt man beim Handel mit Optionen nicht, man spekuliert lediglich auf Kursveränderungen beim Basiswert.
Trader, die bislang mit Binären Optionen gehandelt haben, können ihr Wissen rund um Märkte, Analysemethoden und Basiswerte in Zukunft auch im Optionshandel einbringen, somit erfolgt der Wechsel zum Handel mit klassischen Optionen reibungslos. Dank zahlreicher Schulungsmaterialien und Demokonten, die von vielen Brokern angeboten werden, können sich Trader rasch in den Handel einarbeiten.
Ein großer Vorteil von klassischen Optionen ist, dass man auch mit diesem Handelsinstrument auf steigende und sinkende Kurse spekulieren kann. Vor der Eröffnung einer Position entscheidet man sich, ob man short oder long gehen möchte. Erweist sich diese Entscheidung als richtig, kann man sich über seinen Gewinn freuen. Darüber hinaus ermöglichen es Hebel, dass man nur einen Teil des Kapitals selbst aufbringen muss. Optionen sind hinsichtlich Kapitaleinsatz, Verlustrisiko und Gewinnchancen ein sehr flexibles und individuelles Handelsinstrument, dass Trader mit vielen unterschiedlichen Strategien handeln können.

Klassische Optionen handeln – Anbieter im Überblick

  • Krypto handelbar: ja
  • Handelskosten: A-
  • Konto ab: $20

Sie wollen mehr erfahren?

  • Krypto handelbar: nein
  • Handelskosten: A+
  • Konto ab: 0 €

Sie wollen mehr erfahren?

  • Krypto handelbar: ja
  • Handelskosten: A
  • Konto ab: 100 €

Sie wollen mehr erfahren?

  • Krypto handelbar: nein
  • Handelskosten: A
  • Konto ab: 2.500 €

Sie wollen mehr erfahren?

Diese Eigenschaften sollten seriöse Broker für binäre Optionen bieten:

  • seriöse Broker für binäre Optionen werben nicht nur mit Transparenz, sie halten dieses Versprechen über ausführliche Hilfe-Seiten, FAQ-Rubriken und ähnliche Portal-Bestandteile jederzeit ein;
  • viele Broker stellen Binäre Optionen Meinungen anderer Kunden zur Verfügung, auch wenn diese nicht immer zu 100 % positiv sind → allzu überschwängliche Bewertungen sollten Trader in spe hellhörig werden lassen;
  • nachvollziehbare Gebührenmodelle sprechen für ein hohes Maß an Seriosität beim Broker;
  • vielfältige Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme (Support per Chat, Telefon oder Mail) dienen als hochwertiger Support für Kunden, die Fragen zum Handel klären möchten;
  • gute Broker bieten Tradern die Gelegenheit, Handelserfahrungen über ein Demo-Konto zu sammeln, wenigstens für ein paar Tage oder Wochen (Ausnahmen mit uneingeschränktem Zugang sind ebenfalls zu finden im Broker Vergleich);
  • nicht unbedingt Grundvoraussetzung, aber dennoch hilfreich als Ansatz zur Risikominimierung: buchbare prozentuale Absicherungen, falls Options-Trades aus dem Geld enden;
  • verschiedene Einzahlungsoptionen bringen Händlern Flexibilität;
  • neueste Sicherheits-Tools schaffen verlässliche Rahmenbedingungen fürs Online Trading und schützen Händler gegen Datendiebstahl und -missbrauch;
  • regelmäßige Updates der Verschlüsselungstechnologien und Sicherheits-Software müssen obligatorisch sein.

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Regulierung des Brokers

Besonders wichtig im Vergleich sind für die meisten Interessenten die Binäre Optionen Meinungen anderer Händler mit Blick auf Betrugs-Fälle. Seriosität sollte in allen Punkten von der Produktauswahl bis zur Datensicherheit gewährleistet sein. Daher sollten sich Trader über die Regulierung des Brokers informieren. Die Regulierung ist ein klarer Hinweis auf einen seriös arbeitenden Binäre Optionen Broker. So kann ein Binäre Optionen Anbieter Betrug ausgeschlossen werden.
Seriöse Broker für binäre Optionen zeichnen sich auch durch eine Regulierung aus. Ein regulierter Broker unterliegt den strengen Kontrollen der zuständigen Regulierungsbehörde. Eine Vielzahl an Brokern für Binäre Optionen ist in Zypern ansässig, was eine Regulierung nicht ausschließt. Hier ist die staatliche Finanzaufsichtsbehörde Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec) zuständig.
Neben der Regulierung ist die Einlagensicherung der Kundengelder ein relevanter Punkt, auf den Trader bei der Brokerwahl achten sollten. Bei der Einlagensicherung ist der jeweilige Broker dazu verpflichtet die Gelder der Kunden getrennt von den Firmengeldern aufzubewahren. Falls eine Insolvenz eintritt, sind Kundengelder geschützt zumindest bis zu einer bestimmten Summe je Konto. In jedem Fall sollten die AGB des Brokers diesbezüglich gelesen und verstanden werden.
Fazit: Bevor die Entscheidung für einen Broker fällt, sollten sich Trader die Seriosität des Angebots überzeugen. Hierzu kann ein Binäre Optionen Anbieter Betrug fast ausgeschlossen werden, falls Regulierung und Einlagensicherung vorliegen. Es gilt, dass sich interessierte Anleger zunächst über die Konditionen und Leistungen gründlich informieren sollten. In jedem Fall gelten die jeweiligen AGB der Broker, über die sich Händler zuvor informieren sollten.

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Wie findet man einen seriösen Anbieter?

Um langfristig mit dem Handel mit Binären Optionen Renditen* zu erzielen, muss nicht nur eine Binäre Optionen Strategie her sondern auch ein zuverlässiger und seriöser Broker gefunden werden. Dabei zeigen sich Testberichte und Brokervergleiche für die erste Informationseinholung bei interessierten Anlegern als beliebt. Vor dem aktiven Handel und bevor die Entscheidung für einen bestimmten Broker fällt, sollten sich Trader zunächst über die eigenen Anforderungen an den Handel im Klaren sein. In diesem Punkt unterscheiden sich die Bedürfnisse von Trader zu Trader. Nichtsdestotrotz ist eine ausführliche Informationseinholung nötig, um das passende Angebot zu finden. Die folgende Aufzählung legt wichtige Aspekte für binäre Optionen Anbieter dar:

  • Trader, die in Fachportalen ihre Meinungen zu Binäre Optionen Brokern kundtun, sind neben Experten die besten Berater und Hinweisgeber auf seriöse Anbieter;
  • noch besser: die Lektüre von Binäre Optionen Meinungen bekannter Händler bzw. Experten (siehe Broker Vergleich), die sich ausführlich zu potenziellen Betrugsfällen und Gefahren bei verschiedenen Broker-Portalen äußern;
  • genau abwägen, welche Handelsinstrumente und Wirtschaftsgüter für den Handel infrage kommen → teilweise deutliche Unterschiede auch bei den Laufzeiten;
  • klare Vorstellung vom finanziellen Spielraum schränkt Auswahl der seriösen Broker weiter ein;
  • regelmäßiger Vergleich neuer Anbieter unter Einbeziehung tariflicher Veränderungen bei den Brokern lässt etwaige Veränderungen bezüglich der seriösen Portale im Bereich des Digitalen Optionshandels erkennen.

Fazit: Trader müssen mehrere Kriterien in die Suche nach einem passenden Broker für Binäre Optionen miteinbeziehen. Dabei ist es besonders relevant darauf zu achten, dass ein Binäre Optionen Anbieter seriös arbeitet. Vorliegende Kundenmeinungen geben einen ersten Einblick in die Arbeitsweise des entsprechenden Brokers. Aber auch die AGB des Anbieters sollten unabhängig von Kundenmeinungen zurate gezogen werden.

Handel mit Binäre Optionen – worauf ist zu achten?

Binäre Optionen gehören zu den spekulativen Finanzinstrumenten. Dabei ist ein bestimmter Basiswert die Grundlage für eine Binäre Option. Handelbare Basiswerte aus den vier Asset-Klassen Rohstoffe, Aktien, Währungen und Indizes stehen für den Handel bereit. Wobei sich die Angebote der Broker in der Anzahl und Auswahl der handelbaren Basiswerte unterscheiden. Es wird auf steigende oder fallende Kurse spekuliert. Tritt das prognostizierte Ereignis ein, erhält der Trader eine Rendite*. Umgekehrt, wenn die Position ohne Wert endet, muss der Trader auch dieses Ergebnis hinnehmen. Viele Binäre Optionen Anbieter führen eine Absicherung im Angebot, die im Fall aus dem Geld notierender Optionen, eine Rückzahlung bis hin zu 15 Prozent ermöglichen kann. Jedoch geht eine Absicherung mit einer geminderten Rendite* einher. Hier sollten sich Trader über die eigene Risikobereitschaft schlüssig sein.

Bei Plus500 sind viele Optionen handelbar

Zudem sind Binäre Optionen mit einer Laufzeit versehen. Der Handel ist eher auf kurzfristige Laufzeiten ausgelegt, wie bspw. bei den 60-Sekunden-Trades. Wobei aber auch Laufzeiten von mehreren Monaten möglich sind. Für Binäre Optionen sind verschiedene Handelsarten verfügbar, darunter:

  • Call- und Put-Optionen
  • Touch-Optionen
  • Range-Optionen
  • Ladder-Optionen

Fazit: Der Handel zeigt sich aufgrund der Funktionsweise beliebt. Der Handel an sich ist bei vielen Händler beliebt. Jedoch sollte im Vorfeld ein gewisses Grundwissen über das Finanzinstrument erworben werden, damit Chancen und Risiken besser abzuschätzen sind. Zudem ist die Bildung einer sinnvollen Methodik wichtig. Hierzu zeigen die Handelsplattformen der Broker verschiedene Tools und Lernangebote auf. Auch hieran kann ein angemessenes Angebot ausgemacht werden, da die zusätzlichen Features Trader beim Handel unterstützen sollen.

5 Punkte zum Handel:

  • Im regulären Handel sind maximale Renditen* bis 92 % möglich
  • Geringe Mindesthandelssummen da der Handel mit Binären Optionen bereits mit geringer Investition möglich ist
  • Broker sollte umfangreiche Auswahl an Basiswerten bereitstellen
  • Es sind hohe Renditen* möglich, aber Kapital kann auch verloren gehen
  • Binäre Optionen sind abhängig von unvorhergesehenen Marktschwankungen

Fazit: Sind Binäre Optionen Anbieter Betrug oder seriös?

Obgleich sich durchaus Renditen* erzielen lassen, ist der Handel auch stets mit einem Risiko verbunden. Es wurde deutlich dargestellt, dass sich interessierte Anleger im Vorfeld über die verschiedenen Angebote gründlich informieren sollten. Auch wenn eine Rendite* lockt, sollte nichts überstürzt werden.
Ein faires und seriöses Angebot ist mitentscheidend für einen erfolgreichen Handel, der auch über eine lange Frist besteht. Die Angebote der Broker werden regelmäßig aktualisiert, sodass ein Brokervergleich auch noch bei laufendem Handel sinnvoll ist. Seriöse Broker für binäre Optionen sind zu finden, aber nur durch einen zuverlässigen Vergleich.
So können Trader stets die besten Konditionen nutzen.
* Dieser Betrag wird im Fall eines erfolgreichen Trades dem Händler auf sein Handelskonto gutgeschrieben.
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Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

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