Rohstoffe als binare Option handeln – leicht erklart

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Contents

Binäre Optionen Broker Vergleich – Die Top Anbieter im Test

Ein relativ neuer Trend im Bereich der spekulativen Investments sind Binäre Optionen. In dem Bereich haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sie ausführlich über diese recht neue Art von Finanzprodukten zu informieren. Dabei erläutern wir Ihnen, was binäre Optionen sind, wie das binäre Optionen handeln funktioniert und was Binäre Optionen Broker Anlegern und Tradern zu bieten haben.

Darüber hinaus können Sie bei uns auch einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchführen, um herauszufinden, wer als bester Binäre Optionen Broker für Ihre Ansprüche überzeugt. Sämtliche Informationen und Hilfen sind selbstverständlich kostenlos, so dass Sie vom Service nur profitieren können. Zunächst aber beginnen wir mit der Beantwortung der Frage, was binäre Optionen eigentlich sind.

Worum handelt es sich bei binären Optionen?

Vielleicht kennen Sie bereits die klassischen Optionen, mit denen Sie zum Beispiel in Form von Call- oder Put-Optionen auf die Kursentwicklung von Aktien oder von Rohstoffen spekulieren können. Falls Sie mit diesen Optionen bereits Erfahrungen gesammelt haben, werden Sie sich eventuell bisher deshalb nicht getraut haben, diese Instrumente zu nutzen, weil die klassischen Optionen vergleichsweise undurchsichtig sind. Verschiedenste Kennzahlen spielen hier eine Rolle und auch der Zeitwert der Option, abhängig von der verbleibenden Laufzeit, hat einen Einfluss auf deren Preis. Ein Binäre Optionen Broker Vergleich ist daher jedem Trader anzuraten.

Diese „Schwäche“ der klassischen Optionen gibt es im Bereich binäre Optionen nicht. Die binären Optionen zeichnen sich im Vergleich nämlich auch durch ihre Einfachheit aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten binären Optionen sind vor allem wegen ihrer großen Transparenz bei vielen Tradern sehr beliebt. Sie müssen sich als Spekulant nämlich nur entscheiden, ob Sie der Meinung sind, dass der Kurs eines Basiswertes am Zeitpunkt XY gefallen oder gestiegen sein wird. Eventuelle Kennzahlen oder Zeitwerte sind bei binären Optionen hingegen nicht zu beachten. Wer binäre Optionen handeln möchte, muss sich „lediglich“ dahingehend festlegen, ob die Kursentwicklung positiv oder negativ ist. Als Basiswerte, den sogenannten Assets, stehen Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe zur Auswahl. Wer zum Beispiel von steigenden Kursen bzw. Preisen ausgeht, spekuliert mit einer Call-Option auf eine Kurssteigerung des Basiswerts innerhalb der Laufzeit der binären Option.

Handel ab Juli 2020 ausgesetzt:

Broker bieten bis auf Weiteres keine Binären Optionen mehr an. Viele Trader sind daher auf der Suche nach einer Alternative. Eine Möglichkeit ist der Optionshandel. Klassische Optionen sind kostengünstig leicht verständlich. Die Anbieter bieten hier eine breite Auswahl an Basiswerten wie Rohstoffe, Aktien oder Währungen an. Der Wert einer Option ist immer an den Kurs des zugrundeliegenden Basiswerts gekoppelt, Trader erwerben damit nicht den Basiswert selbst.

Ein Vorteil von Optionen ist es, dass Anleger das Verhältnis von Kapitaleinsatz, Verlustrisiko und Gewinnchance individuell und flexibel gestalten sowie immer wieder verbessern können. Der Handel mit Optionen passt zu den unterschiedlichsten Tradingzielen. Zudem lassen sich Risiken sehr gut begrenzen.

Der Wechsel von Binären Optionen auf klassische Optionen wird vielen Tradern leicht fallen. Ihr Wissen rund um Basiswerte und Märkte können sie auch hier einbringen. Optionen sind für die unterschiedlichsten Trader-Typen geeignet und lassen sich mit verschiedenen Strategien handeln. Idealerweise testen Trader den Optionshandel beim Anbieter ihrer Wahl zunächst über ein Demokonto bevor sie auf ein Livekonto wechseln.

Ebenso wie bei Binären Optionen können Trader über klassische Optionen auf steigende und fallende Kurse setzten. Liegt man mit seiner Entscheidung richtig, erhält man einen Gewinn. Ein weiterer Vorteil im Optionshandel ist der Einsatz von Hebeln. So kann man bereits mit geringen Kapitaleinsatz große Summen handeln.

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Wer auf fallende Kurse setzt, kauft entsprechend eine Put-Option. Sollte die „vorhergesagte“ Einschätzung bezüglich der Kursentwicklung eintreffen, so erhält der Trader eine bereits zuvor definierte Rendite, die sich je nach Broker bei einfachen Optionen häufig zwischen 70 und 91 Prozent bewegt. Trifft allerdings die entgegengesetzte Kursentwicklung ein, ist das investierte Geld – bis auf eine eventuelle Verlustabsicherung – je nach Broker in der Regel 0 bis 20 Prozent – verloren. Neben den einfachen Call- und Put-Optionen bieten Binäre Optionen Broker laut Vergleich noch weitere Handelsarten an, die bei Gewinne von bis zu 500 Prozent ermöglichen. Viele Broker bieten auf ihren Handelsplattformen etwa den bei Tradern beliebten One-Touch-Handel an.

Optionen lassen sich als CFD bei Plus500 handeln

Wesentliche Merkmale im binäre Optionen Broker Vergleich:

    Einfaches und transparentes Produkt Handel oft schon ab wenigen Euro möglich
  • Gewinne von bis zu 500 Prozent, Verlustrisiko auf den Kapitaleinsatz beschränkt Auf fallende oder steigende Kurse spekulieren Verlustabsicherung möglich Keine Kennzahlen oder Zeitwerte zu beachten
  • auf EU-Regulierung des Brokers achten

Wichtig für einen möglichst erfolgreichen Handel im Bereich binäre Optionen ist auch die Wahl des „richtigen“ Brokers.

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Bester Binäre Optionen Broker – welche Eigenschaften machen ihn aus?

Die verschiedenen Binäre Optionen Broker unterscheiden sich von ihren Leistungen und Konditionen her zum Teil recht deutlich, so dass es stets sinnvoll ist, einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchzuführen.

Dabei gibt es einige Eigenschaften, die einen sehr guten Broker auszeichnen können.

Welche das genau sind, zählen wir hier für Sie auf:

  1. Ein Auswahlmerkmal ist die Mindesteinzahlung. Besonders für Anfänger ist wichtig, dass zunächst nur wenig Kapital eingezahlt werden muss. Daher zeichnet einen sehr guten Broker eine geringe Mindesteinzahlung aus, die zum Beispiel nur 10 Euro betragen kann, wie bei IQ Option.
  2. Eine weitere positive Eigenschaft ist eine möglichst geringe Mindesthandelssumme. Denn wer erstmalig mit binären Optionen handelt, möchte natürlich nicht direkt viel Geld einsetzen, sondern sich behutsam an die Materie herantasten. Die besten Broker ermöglichen den Handel schon ab wenigen Euro pro Trade.
  3. Profi-Trader möchten oftmals von überall aus handeln können. Daher wünschen sie sich einen Broker, der den so genannten mobilen Handel auf dem Smartphone anbietet. Gerade in diesem Punkt gibt es noch deutliche Unterschiede zwischen den Brokern.
  4. Auch die Nutzung eines Demokontos zeichnet einen sehr guten Binäre Optionen Broker aus. Ein solches Demokonto gibt es leider noch nicht bei vielen Brokern. Für Anfänger ist dieses Konto jedoch wichtig, weil der Handel im Bereich „binary Options“ so risikolos ausprobiert werden kann.
  5. Regulierung: Binäre Optionen sind in der EU anerkannte Finanzprodukte und die meisten Broker werden in Zypern von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) reguliert. Auf keinen Fall sollte bei Anbietern ohne EU-Regulierung gehandelt werden, um sich vor Betrug und Abzocke zu schützen. Deutsche Binäre Optionen Broker bzw. Anbieter mit Hauptsitz in Deutschland und BaFin-Regulierung gibt es bisher nicht – in der EU regulierte Broker (bspw. durch die CySEC) dürfen ihre Dienstleistungen aber selbstverständlich auch ganz legal deutschen Kunden anbieten.
  6. Ein hoher Bonus ist verlockend und kann sich lohnen, gehört aber nicht zwingend zu den Eigenschaften, durch die sich ein Binäre Optionen Broker im Vergleich auszeichnen kann.

In unserem Erfahrungsbericht des Testsiegers IQ Option stellen wir Ihnen den Broker sowie die Argumente, die zu unserem Fazit “Bester Binäre Optionen Broker“ geführt haben, kurz vor.

Digitale Optionen: 5 wichtige Fragen und Antworten

Gerade Einsteiger haben sicherlich noch einige Fragen zum Thema digitale Optionen, die wir an dieser Stelle gerne beantworten möchten. In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich und dem Test der besten Broker sind vor allem immer wieder diese Fragen aufgetaucht:

1: Wie viel Geld muss mindestens eingesetzt werden?

Sie können binäre Optionen – je nach Broker – bereits ab wenigen Euro Einsatz pro Transaktion bzw. Trade handeln. Die Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung liegt in der Regel bei 100-200 Euro.

2: Welche Gewinne und Verluste sind möglich?

Je nach Handelsart können Sie sogar bis zu 500 Prozent Gewinn erzielen, beispielsweise mit sogenannten One Touch High-Yield Optionen. Bei den einfachen Call- und Put-Optionen sind Gewinne von 70 bis 91 Prozent möglich. Liegen Sie mit Ihrer Markteinschätzung falsch, erleiden Sie in der Regel einen Totalverlust. Generell gilt: Je höher die mögliche Rendite desto höher auch das (Verlust-)Risiko. Bei binären Optionen ist der Verlust des Einsatzkapitals beschränkt. Aber Sie können immer bereits vor dem Trade wissen, wieviel Sie maximal verlieren können. Bei BDSwiss zum Beispiel liegt die Maximalrendite bei rund 89% pro erfolgreichem Trade.

3: Welche Laufzeiten haben binäre Optionen?

Es gibt verschiedene Laufzeiten, zwischen denen Sie flexibel wählen können. Diese reichen je nach Broker von 30 oder 60 Sekunden bis hin zu mehreren Monaten. Eine große Auswahl an Laufzeiten bietet BDSwiss. Grundsätzlich sind binäre Optionen aber eher zur kurzfristigen Spekulation („Finanzwetten“), als zur langfristigen Geldanlage geeignet.

4: Kann nur vom PC aus gehandelt werden?

Nein, denn manche Broker bieten inzwischen den mobilen Handel (“Mobile Trading“) an. Sie können dann zum Beispiel über einen mobilen Internetzugang per Netbook, Laptop, Tablet oder über das iPhone bzw. Smartphone handeln. Dies funktioniert dann entweder über eine Binäre Optionen App oder webbasiert über den Browser.

5: Worauf kann mit binären Optionen spekuliert werden?

Es gibt im Wesentlichen vier verschiedene Kategorien von Basiswerten, auf deren Kurs- oder Preisentwicklung mit binären Optionen spekuliert werden kann: Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe. Die Auswahl innerhalb dieser Kategorien unterscheidet sich zwischen den Brokern erheblich. In der Regel sind aber wichtige deutsche und internationale Aktien, wie etwa Volkswagen, BMW oder Facebook und Google (Alphabet) handelbar. Genauso dürfen die wichtigsten Leitindizes der Welt, also S&P500, Dow Jones und auch der DAX nicht fehlen. Bei Devisen können Trader bei den wichtigsten Forex-Währungspaaren, z.B. EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY auf die Jagd nach Pips gehen. Rohstoffe wie Gold oder Rohöl gehören ebenfalls zum Standardangebot von Binäroptionsbrokern, wie BDSwiss. Einige Anbieter ermöglichen darüber hinaus die Spekulation auf die Kursentwicklung exotischer Basiswerte wie zum Beispiel Bitcoin.

Plus500 bietet Anlegern eine große Auswahl an klassischen Optionen

Tipps zum erfolgreichen Handel mit binären Optionen

Wie bei nahezu allen spekulativen Finanzinstrumenten, beispielsweise im Bereich Devisen oder beim Handel mit CFDs, gibt es beim Handel mit binären Optionen einige Tipps, die für einen erfolgreichen Handel nützlich sein können.

  1. Ein sehr wichtiger Tipp besteht darin, sich zunächst eine Strategie „auszusuchen“, auf deren Basis der Handel vorgenommen wird. Zur Auswahl stehen unter anderem klassische Trendfolgestrategien oder auf starke Kursschwankungen ausgerichtete Volatilitätsstrategien.
  2. Emotionales Handeln führt selten zum gewünschten Erfolg. Daher ist es wichtig, sich an die Strategie zu halten und davon auch bei zwischenzeitlichen Verlusten nicht sofort abzuweichen.
  3. Zu Beginn sollte nur mit einem Demokonto oder mit kleineren Beträgen gehandelt werden. Nach und nach können die Beträge dann kontinuierlich steigen, und damit hoffentlich auch die Renditen bzw. Gewinne. Wichtig: Vergangene Gewinne sind nie eine Garantie für erfolgreiches Trading in der Zukunft, man sollte immer ein konservatives Risikomanagement betreiben und nur Kapital einsetzen, dessen Verlust man sich auch leisten kann.
  4. Ein wichtiger Tipp ist auch, nie mit dem gesamten zur Verfügung stehenden Kapital zu handeln. Je nach Risikobereitschaft ist es ratsam, pro Trade nur 1-5 Prozent des Gesamtkapitals einzusetzen. So können auch längere Durststrecken, sogenannte draw-downs, ohne Totalverlust des Handelskontos überstanden werden.

Auf unterschiedliche Anlageklassen spekulieren

Mit Hilfe von binary Options haben Trader die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu spekulieren. Diese Spekulation ist aber nicht nur auf Aktien beschränkt. Viele Broker, wie zum Beispiel IQ Option, BDSwiss oder Binary.com bieten weitaus mehr Anlageklassen.

Hierzu gehören:

    Indizes Rohstoffe Währungen

Trader können demnach in verschiedenen Anlageklassen agieren und so in unterschiedlichen Märkten aktiv sein. Dies eröffnet zahlreiche Handelsmöglichkeiten und das fast rund um die Uhr. Es ist daher wichtig, einen Broker mit entsprechendem Angebot auszuwählen und das Konto hier zu eröffnen. Daneben sollten Trader auch darauf achten, einen Broker zu wählen, der mehrere Handelsoptionen eröffnet. Dieser sollte nicht nur die klassischen Call- und Put-Optionen anbieten, sondern auch weitere Handelsarten offerieren.

Zu den beliebtesten Handelsarten gehören:

    Call/Put Option One Touch Handel inklusive High-Yield Optionen Range-Handel
  • 60 Sek Handel

Während der Call/Put Handel vor allem dann interessant ist, wenn Werte stark schwanken, kann der Range Handel auch in seitwärts gerichteten Märkten Gewinne sichern. Bei dieser Handelsart muss der ausgewählte Wert während eines festgelegten Zeitraums lediglich innerhalb eines bestimmten Kursbandes verbleiben. Die Option ist gewonnen, wenn dieser Fall eintritt. Im One Touch-Handel hingegen muss der Wert innerhalb der Laufzeit der binären Optionen mindestens einmal ein vorab definiertes Kurslevel erreichen, damit die Option im Geld endet. Der 60 Sekunden Handel ist für besonders kurzfristig orientierte Anleger bzw. Trader interessant. Hier wird per Call- oder Put Option auf die Kursentwicklung innerhalb der nächsten 60 Sekunden gesetzt. Dabei handelt es sich letztlich um spekulative Finanzwetten, eine seriöse Chartanalyse wird in solch kurzen Zeiträumen schwierig. Durch Early Close können vorhandene Positionen vorzeitig geschlossen werden, die Option Roll Over hingegen erlaubt es, bestehende Positionen zu verlängern. Welche Optionen ein Broker im Speziellen anbietet, kann auf dessen Internetseite bzw. Handelsplattform nachgelesen werden.

Mit Binäre Optionen Strategien erfolgreich handeln

Grundsätzlich handelt es sich bei Binären Optionen um Finanzwetten, bei denen auf die Kursentwicklung von Basiswerten (Assets) gesetzt wird. Auch wenn vielfach mit binären Optionen gezockt wird, wissen professionelle Händler dass das konsequente Verfolgen einer Strategie für dauerhafte Gewinne unabdingbar ist. Eine strategische Vorgehensweise ist daher auch beim Binäre Optionen Trading empfehlenswert. Binäre Optionen Strategien können aber auch Anfängern helfen, einen vernünftigen Einstieg zu finden. Im folgenden stellen wir mögliche Handelsansätze für den Binäroptionshandel vor, diese können als Ansatzpunkt für die Entwicklung von Handelsstrategien genutzt werden.

Zu den am häufigsten genutzten Strategien beim Handel mit Binären Optionen gehören:

    Trendfolgestrategie Volatilitätsstrategien Absicherungsstrategie

„The Trend is your friend“ lautet ein unter Börsianern beliebtes Sprichwort und so ist die Trendfolgestrategie die wohl generell am häufigsten genutzte Strategie an der Börse. Trends gibt es auf praktisch allen Finanzmärkten und in allen betrachteten Laufzeiten, sodass sie Tradern ausgesprochene Flexibilität bieten. Wie der Name schon aufzeigt, folgen Trader hier einem Trend – also einer ausgeprägten Kursbewegung in eine bestimmte Richtung – und versuchen, von diesem zu profitieren. Dabei kann es sich sowohl um einen Aufwärts- wie auch um einen Abwärtstrend handeln. Die Kunst ist jedoch, den Trend je nach Basiswert zu lokalisieren und rechtzeitig einzusteigen. Einige Broker bieten hierzu Trendanalysen, die Trader individuell nutzen können.

Speziell für sehr schwankungsintensive Märkte kann sich auch die Volatilitätsstrategie lohnen. Bei dieser Strategie wird nicht nur eine Call- oder eine Put-Option gekauft, sondern der Trader investiert in beide Richtungen. Es wird davon ausgegangen, dass die Bewegung in eine Richtung derart groß ist, dass die Kosten für die andere Option mehr als ausgeglichen werden können. Um derartige Strategien umsetzen zu können, sollten Trader allerdings einige Erfahrungen mitbringen und im Idealfall bereits in volatilen Marktphasen, also bei stark schwankenden Kursen, gehandelt haben. Die Absicherungsstrategie, auch Hedging genant, kann zumindest für kurze Laufzeiten theoretisch auch mit binären Optionen umgesetzt werden. Dabei werden Optionen auf fallende Kurse genutzt, um etwa langfristig im Depot befindliche Aktien gegen einen temporären Kursrutsch abzusichern. Einschränkend muss man hierzu aber feststellen, dass es dafür professionellere Finanzinstrumente als binary Options gibt, etwa Optionsscheine, Zertifikate, CFDs, Futures oder reguläre Optionen. BDSwiss bietet beispielsweise eine ganze Reihe von Laufzeiten an, mit denen die besten Strategien bei verschiedenen Brokern umgesetzt werden können. Welcher Broker sich am besten eignet, finden Trader am besten durch einen Binäre Optionen Broker Vergleich heraus.

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Binäre Optionen Broker Vergleich: Die Auswahl einer passenden Handelsplattform

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Beim Handel mit Binären Optionen ist es oft wichtig, schnell zu reagieren, um sich bietende Trading-Chancen nutzen zu können. Hierfür benötigen Trader eine professionelle Handelsplattform, die nicht nur übersichtlich gestaltet ist, sondern auch intuitiv bedient werden kann, wie zum Beispiel die von IQ Option. Im Bereich der Handelsplattformen bietet jeder Broker ein ganz spezielles Angebot, das vorab überprüft werden sollte. Binäre Optionen Handelsplattformen sind in der Regel sehr einfach aufgebaut, sodass Interessenten sich innerhalb von wenigen Minuten zurechtfinden werden. Die Handelsplattformen sind von der Komplexität her nicht mit Forex- oder CFD-Handelsplattformen, wie etwa dem beliebten MetaTrader 4 zu vergleichen. Binäre Optionen Plattformen sind in der Regel webbasiert und wesentlich spielerischer aufgebaut als klassiche Trading-Plattformen. Das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, wobei man klar sagen muss, dass man für umfangreiche Chartanalysen zusätzliche Software benötigen wird. Das ist eindeutig nicht der Fokus von Binäre Optionen Anbietern, die auf Funktionalität und Übersichtlichkeit ihrer Plattformen setzen.

Die Webseite von Plus500 ist übersichtlich strukturiert

Neben dem Einstellen von Trades ist es bei jeder dieser Plattformen wichtig, dass auf verschiedene Zusatzfunktionen zurückgegriffen werden kann – etwa auf Realtime-Kurse, auf Nachrichten aus der Finanzwelt sowie auf einfache Charts der handelbaren Basiswerte (die Kursdaten der Aktien, Indizes oder Rohstoffe stammen meist von Kursdatenanbietern wie Reuters). Dies ist eine Grundausstattung für Trader, um handlungsfähig zu sein. Für tiefergehende Analysen sollten zusätzliche Tools genutzt werden.

Mobiler Handel immer wichtiger

Um flexibel agieren zu können, ist es außerdem wichtig, einen Broker zu wählen, dessen Handelsplattform auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden kann. Immer häufiger handeln Trader nicht mehr nur zu Hause, sondern auch unterwegs. Hierfür wird entweder eine webbasierte Plattform oder aber eine App benötigt, die auf dem Smartphone bzw. dem Tablet installiert werden kann. Die unterschiedlichen Angebote lassen sich im Brokervergleich problemlos online abrufen und überprüfen. IQ Option und BDSwiss sind beispielsweise zwei führende Broker, die den mobilen Handel optimieren.

Binäre Optionen Demokonten für Einsteiger

Auf den ersten Blick erscheint der Handel mit Binären Optionen für Einsteiger wie ein „Buch mit sieben Siegeln“. Das Setzen auf die richtige Kursbewegung scheint eher Glück als Strategie, was insbesondere bei extrem kurzen Laufzeiten wie 30 oder 60 Sekunden auch tatsächlich der Fall sein dürfte. Schnelle Marktbewegungen, fehlendes Verständnis für die Finanzprodukte und nicht immer überzeugende Erläuterungen auf den Websites der Broker können zu einer Verunsicherung bei Anlegern führen. Um diese Verunsicherung abzuwenden und noch mehr Trader vom Handel mit Binären Optionen auf Aktien oder Forex-Währungspaare zu überzeugen, bieten viele Broker daher mittlerweile kostenlose Digitale Optionen Demokonten. Im Währungshandel oder bei CFD-Brokern ist dies längst Standard, wogegen Binäre Optionen Plattformen erst nach und nach die Anforderungen von potenziellen Kunden erkennen und entsprechend auf die Bedürfnisse eingehen. Hier haben einige binary Brokers noch Nachholebedarf. Obwohl wir fairerweise sagen müssen, dass wir in unserem Test immer wieder feststellen, dass das Thema durchaus ernst genommen wird. Binary Brokers wie IQ Option, BDSwiss oder Binary.com beispielsweise, bieten geringe Mindesteinzahlungen an, wodurch auch mit wenig Einsatz der Handel geprobt werden kann.

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Binary Options und Bonus

Einige wenige Anbieter von binary Options gewähren einen Bonus auf die Ersteinzahlung, allerdings sind die Bonusbedingungen teilweise nur schwer oder gar nicht erfüllbar. Ein Bonus macht es Einsteigern teilweise jedoch noch einfacher. Unser Test hat jedoch auch gezeigt, dass die Anforderungen um in den Genuss eines Bonus zu gelangen, recht verschieden waren. Häufig muss eine bestimmte Summe an Trades umgesetzt werden, damit der Bonus auch ausgezahlt werden kann. Der Testsieger IQ Option setzt daher stattdessen auf einen Bonus in Form eines kostenlosen und zeitlich unbegrenzten Demokontos, das auch ohne vorherige Einzahlung zur Verfügung steht.

Regulierung durch die CySEC

Das Thema Regulierung ist bei binären Optionen Brokern besonders wichtig. Da bei diesem Handel der Anbieter der direkte Handelspartner ist, besteht die Möglichkeit, dass dieser völlig unbeaufsichtigt von einer Behörde zu unlauteren Mitteln greift. Daher sollten Sie nur Broker nutzen, die einer Regulierungsbehörde, wie der CySEC, unterliegen. Die meisten Unternehmen haben ihren Sitz auf Zypern. Dort hat die CySEC die Aufgabe, die Aufsicht und Regulierung von binary Brokers zu übernehmen. Da Zypern zur EU gehört, können Kunden davon ausgehen, dass die Arbeit der CySEC auch wirklich ernst genommen wird.

Alternativ haben einige Unternehmen ihren Sitz auf Malta. Auch das ist aus Anlegersicht positiv zu bewerten, da Malta ebenfalls zur EU gehört. Das die meisten Anbieter ihren Sitz auf Zypern haben und demzufolge von der CySEC reguliert werden, hat in erster Linie mit steuerlichen Gründen zu tun. Zypern war auch eines der ersten Länder, welches Firmen aus dem binäre Optionen Segment die Möglichkeit bot, ihr Angebot unter der Aufsicht der CySEC zu regulieren. Von unregulierten Brokern können wir zu Ihrer Sicherheit nur abraten.

Das Demokonto von IQ Option

IQ Option ist einer der wenigen Broker, die ein „echtes“ Binäre Optionen Demokonto anbieten. Das bedeutet, das keine Eröffnung eines Echtgeldkontos notwendig ist. Zudem ist das Binäre Optionen Demokonto von IQ Option unbegrenzt verfügbar. Insbesondere für absolte Anfänger ist dies eine gute Möglichkeit, um mit dem Handel zu starten, ohne ein Risiko einzugehen. Das Anmelden zum Testkonto ist denkbar einfach und in wenigen Schritten vollbracht. Nachdem oben links auf der Webseite der Button zum Anmelden eines Kontos ausgewählt wurde, hat man die Wahl zwischen der Anmeldung per Facebook oder Google+ Account, oder einem klassischen Anmeldeformular mit Email-Adresse. Nach Abschluss der Registrierung erhält man sofort Zugang zum Demokonto des Brokers. Zwar stehen hier nur 5 Basiswerte für den Handel zur Verfügung, doch zum Kennenlernen der Plattform reichen diese allemal aus. Auch der Test von einfachen Binäre Optionen Strategien ist möglich. Mit der Registrierung erhält man zudem noch Zugang zu einem kostenlosen Webinar des Brokers IQ Option, in welchem die Handelsplattform sowie die Grundlagen des Binäroptionshandels erläutert werden.

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Binäre Optionen handeln – eine Einführung

Cash or Nothing lautet die Devise beim Handel binärer Optionen. Wie funktioniert der Handel mit Binären Optionen, worauf sollten Anleger beim Handel dieser spekulativen Finanz-Derivate achten? Alexandra Latour hat zwei E-Books zu diesem Thema veröffentlicht und erläutert auf finanzen.net die Grundlagen des Handels dieser exotischen Optionen.

Binäre Optionen handeln – das Wichtigste in Kürze

Binäre Optionen handeln – Empfehlungen & Tipps

Binäre Optionen handeln – mit diesen Anbietern

Kontoeröffnung in 15 Minuten. Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal möglich.
76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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Produkt­­empfehlung: Bei Plus500 können Sie Ein­zahlungen ganz einfach per Paypal und Kredit­karte tätigen, ein Konto eröffnen Sie in 15 Minuten. Im Folgenden ver­raten wir Ihnen, was den Handel mit Binären Optionen trotz des Verbots für Privatanleger so interessant macht und welche Mög­lich­keiten der Handel – bei allem Risiko – eröffnen kann.

Binäre Optionen handeln – Cash or Nothing

Binäre Optionen sind spezielle Finanzderivate. Professionelle Anleger können bei dieser Optionsspielart auf einen Kursanstieg oder einen Kursabfall spekulieren. Cash or Nothing – entweder lag der Anleger mit seiner Entscheidung richtig und erhält einen Gewinn oder der gesamte Einsatz ist verloren. Das Funktionsprinzip ist simpel und selbst für Börsenlaien sofort verständlich.

Die Zahl der Online Broker, die den Binäroptionshandel auf ihrer Handelsplattform anbieten, steigt stetig und das Angebot ist kaum noch zu überblicken. Alle versprechen sie hohe Renditen, schnelle Gewinne und locken mit attraktiven Bonusprogrammen.

Die Wahrheit wird jedoch meist verschwiegen: Spekulationsgeschäfte bergen ein enorm hohes finanzielles Risiko. Wer unvorbereitet und blind in das Tradinggeschäft mit dem Traum vom großen Geld einsteigt, der wird schnell von der Realität eingeholt und verliert sein gesamtes eingesetztes Kapital. Aus diesem Grund hat die Europäische Wertpapier- und Marktregulierungsbehörde den Vertrieb an Kleinanleger seit 2020 verboten – zumindest vorübergehend. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) arbeitet nun an einer Regelung.

Professionelle Anleger, die weiterhin mit binären Optionen handeln dürfen, sollten sich gut auf den Binäroptionshandel vorbereiten.

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Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Binäre Optionen können auf Aktien, Indizes, Währungspaare und Rohstoffe gehandelt werden. Diese werden als Basiswerte oder Assets bezeichnet. Um diese handeln zu können, gibt es verschiedene Handelsarten.

Die Call- und Put-Optionen stellen die klassische Variante dar. Sollte ein Anleger davon ausgehen, dass der Kurs eines ausgewählten Basiswertes am Ende der Laufzeit höher als zum Einstiegszeitpunkt sein wird, so bucht er eine Call-Option für einen steigenden Kurs. Geht er hingegen von einem fallenden Kurs aus, wird eine Put-Option gebucht. Die Laufzeit und den Einsatz kann der Anleger individuell festlegen. Grundsätzlich kann die Option dann nur einen von zwei Zuständen annehmen, entweder „im Geld“ (Gewinn) oder „aus dem Geld“ (Verlust). Wie sich der Kurs des Basiswertes während der Laufzeit entwickelt, ist unerheblich. Wichtig ist nur, wo sich der Kurs am Ende Laufzeit befindet.

Klassische Call- und Put-Optionen auf das Währungspaar EUR/USD. Quelle: OptionWeb.com

Neben der klassischen Variante werden mittlerweile zahlreiche weitere Handelsarten angeboten, die Abwechslung und mehr Nervenkitzel in den Binäroptionshandel bringen sollen. Hierzu gehören auch die Turbo-Optionen bzw. 60-Sekunden-Optionen, die wie Call- und Put-Optionen gehandelt werden, aber nur eine Laufzeit von einer Minute haben. Noch anspruchsvoller sind die One-Touch-Optionen. Hier muss der Anleger prognostizieren, ob der Kurs eines ausgewählten Basiswertes während der Laufzeit einen festgelegten Zielkurs berühren („touch“) wird. Aber auch Range- und Ladder-Optionen sowie das Pair-Trading sind Handelsvarianten, die von der klassischen Variante abweichen und sehr komplex sind. Für Einsteiger sind diese Handelsarten völlig ungeeignet, weshalb sie sich nur auf die Call- und Put-Optionen konzentrieren sollten.

Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:

Admiral Markets UK Ltd

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Optionen handeln oder lieber CFDs traden?

Lesezeit: 11 Minuten

In diesem Artikel werden wir Ihnen erläutern, wie Sie als Anfänger mit dem Optionen handeln beginnen können. Überdies werden wir Ihnen die Grundlagen des Optionshandels näherbringen und Ihnen mehrere Beispiele für den Handel mit Optionen geben. Wir werden die Vor- und Nachteile des Optionen Handels aufzeigen und diskutieren, welche anderen Handelsinstrumente es gibt, die sich für Ihre Tradingstrategie eignen könnten, wie zum Beispiel CFDs.

Was sind Optionen

Mit Optionen spekuliert man auf die Entwicklung eines Underlyings (Basiswert). Solche Basiswerte können Aktien, Staatsanleihen, Rohstoffe oder andere sein. Optionen zählen deshalb zu den Derivaten, da ihr Preis vom Preis des Basiswerts abhängt (aus dem Lateinischen: derivare = ableiten). Der Optionshandel geht bis ins antike Griechenland zurück, wo bereits auf den Ertrag der Olivenernte spekuliert wurde. Heutzutage können Sie auf den meisten Märkten mit Optionen handeln, zum Beispiel auf dem Forex-, Aktien-, Rohstoff-, Anleihe- oder Index-Markt.

Eine der beliebtesten Formen des Optionen Trading ist der Handel mit Aktienoptionen. Beim Optionshandel erwerben Sie das Recht, aber nicht die Pflicht, den Basiswert, in diesem Fall also die Aktie, zu einem festgelegten Preis vor oder an einem Datum in der Zukunft zu kaufen oder verkaufen. Damit ähnelt der Optionskauf anderen Formen der Spekulation, bei denen man darauf setzt, wie sich der Kurs eines Basiswerts entwickeln wird. Weil ein Optionsgeschäft allerdings mit einem Ablaufdatum versehen ist, muss der Optionen Trader sowohl in Betracht ziehen, wie lange sich ein Kurs in die gewünschte Richtung bewegen wird, als auch, wie hoch die damit verbundene Volatilität ist.

Zunächst wollen wir uns aber den zwei Möglichkeiten im Optionshandel widmen, der Put Option und der Call Option

Optionen handeln – so funktioniert’s

Wenn Sie als Anfänger mit Optionen handeln, müssen Sie als Erstes wissen, welche Möglichkeiten Sie dafür haben. Man nennt diese Put Optionen und Call Optionen. Es ist wichtig zu wissen, dass es in jedem Optionshandel zwei Seiten gibt, den Käufer der Option und den Verkäufer der Option. Wenngleich Sie Optionen auf den meisten Finanzmärkten kaufen können, wollen wir uns hier zunächst auf Aktienoptionen beschränken.

Basiswissen Optionen: Was ist eine Put Option?

Mit einer Put Option erwirbt der Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, eine Aktie zu einem zuvor vereinbarten Strikepreis und Ablaufdatum zu verkaufen. Der Trader wettet dabei auf einen sinkenden Aktienkurs, er geht also gewissermaßen Short

Sehen wir uns dazu ein Beispiel an. Darin notiert die Tesla-Aktie bei einem Kurs von 360 US-Dollar, was auch der Strikepreis für diese Aktie ist. Der Preis einer Put Option zu diesem Strikepreis beträgt 6$ pro Option. Das Ablaufdatum ist in drei Monaten. Die Put Option umfasst 100 Aktien, kostet also 100 Aktien x 1 Put x 6$ = 600$. Diesen Preis bezeichnet man auch als Optionspreis oder Optionsprämie. Der Breakeven-Preis des Traders ist der Strikepreis minus den Preis der Put Option. In diesem Beispiel: 360$ – 6$ = 354$.

Wenn der Aktienkurs von Tesla am Ablaufdatum der Option zwischen 354$ und 360$ liegt, hat die Option einen gewissen Wert, wird aber keinen Profit bringen. Sollte sich der Aktienkurs über dem Strikepreis von 360$ befinden, wäre die Option wertlos und der Trader würde verlieren, was er für die Put Option bezahlt hat: 600$. Jeder Aktienkurs unter 354$ brächte dem Optionen Trader indes einen Profit ein.

Basiswissen Optionen: Was ist eine Call Option?

Der Erwerb einer Call Option gibt dem Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, die Aktie eines Unternehmens zu einem zuvor festgelegten Preis (auch bekannt als Strikepreis) und Datum zu kaufen. Der Verkäufer der Call Option steht dabei in der Pflicht. Übt der Käufer sein Bezugsrecht aus, ist der Verkäufer verpflichtet, ihm die Aktie zum zuvor festgelegten Preis zu verkaufen.

Nehmen wir als Beispiel an, dass ein Trader eine Call Option für Apple bei einem Strikereis von 180 US-Dollar gekauft hat, die in sechs Wochen fällig ist. Dies bedeutet, dass der Käufer der Call Option das Recht hat, die Option zu einem Preis von 180$ auszuüben. Sollte der Wert der Aktie im vereinbarten Zeitraum auf 200$ steigen, macht der Trader ein gutes Geschäft, wenn er die Option ausübt: Er kauft die Aktie für 180$, obwohl sie bereits 200$ wert ist.Der Verkäufer der Call Option steht dann in der Pflicht, die Aktie für 180$ zu verkaufen, unabhängig davon, wieviel sie wirklich wert ist. Sollte die Apple-Aktie allerdings im vereinbarten Zeitraum auf 150$ fallen, steht der Käufer nicht in der Pflicht, das Optionsgeschäft auszuführen. In diesem Fall würde der Käufer die Option auslaufen lassen und der Verkäufer würde seine Aktie behalten.

Strategien zum Optionen handeln

Optionen sind handelbare Wertpapiere, was bedeutet, dass nur sehr wenige ihr Ablaufdatum erreichen und einen Austausch von Wertpapieren nach sich ziehen. Das liegt daran, dass die meisten Trader Optionen als Vehikel ansehen, um auf die Kursbewegung des Basiswerts zu spekulieren. Allerdings beziehen sich nicht alle Optionen auf die Kursbewegung ihres Basiswerts, weil der Wert einer Option im Zeitablauf abnimmt, was ihr Charakteristika verleiht, die den Optionshandel fundamental vom Aktienkauf unterscheiden.

Dies ist einer der vielen Gründe, warum Anfänger im Optionsgeschäft meistens Geld verlieren. Für sie ist es daher unerlässlich, zunächst über die sogenannten „Greeks“ („Griechen“) Bescheid zu wissen: Delta, Vega, Gamma und Theta. Dahinter verbergen sich statistische Werte, die das Risiko beim Optionen handeln bemessen.

  • Delta: Dieser Wert misst die Sensibilität einer Option bezüglich der Preisveränderungen des Basiswerts. Im Grunde genommen wird hier die Anzahl der Punkte abgebildet, um die sich der Optionspreis für jeden Punkt Veränderung des Basiswerts erwartungsgemäß bewegt. Eine Veränderung des Basiswerts um einen Punkt wird nicht immer eine Veränderung des Optionswerts um einen Punkt nach sich ziehen. Die Delta-Werte bewegen sich für Call Optionen zwischen 0 und 1, für Put Optionen zwischen 0 und -1.
  • Vega: Dieser Wert misst die Sensibilität einer Option bezüglich der Volatilität des Basiswerts. Er bildet die Höhe der Preisveränderung der Option bei einer 1%-igen Veränderung der Volatilität des Basiswerts ab.
  • Gamma: Dieser Wert misst die Sensibilität des Delta-Werts bezüglich der Preisveränderungen des Basiswerts.
  • Theta: Dieser Wert misst den Zeitwert einer Option. Je näher die Option an ihr Ablaufdatum rückt, desto stärker kann sie im Wert verlieren. Theta misst den theoretischen Dollar-Wert, den eine Option jeden Tag verliert

Wie sich unschwer erkennen lässt, gibt es viele Faktoren, die beim Optionshandel berücksichtigt werden müssen – und das neben der Analyse, die Sie brauchen, um einen profitablen Trade ausfindig zu machen, der Analyse potenzieller zukünftiger Kursbewegungen sowie potentieller Entry- und Exit-Spots. Die Komplexität beim Handel mit Optionen ist einer der Gründe, warum sich viele Trader anderen Instrumenten zuwenden, um an den Finanzmärkten zu spekulieren, wie zum Beispiel CFDs (Contracts for Difference).

Warum Optionen Trader den CFD Handel erwägen sollten

Wie eine Option ist auch ein CFD ein Finanzderivat, das es dem Trader ermöglicht, auf steigende und fallende Kurse zu setzen. Ein CFD ist im Wesentlichen ein Vertrag zwischen Käufer und Verkäufer. Darin wird festgehalten, dass der Verkäufer dem Käufer den Unterschied zwischen dem aktuellen Kurs und dem Kurs zum Ende des Vertrags bezahlt.

Als Verkäufer tritt üblicherweise ein Broker auf. Mit einem CFD bezahlt der Trader schlicht den Unterschied zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs des Basiswerts. Im Unterschied zum Optionen Handel, wo eine Bewegung des Basiswerts um einen Punkt nicht immer eine entsprechende Bewegung der Option nach sich zieht, bleibt der CFD viel näher an der Bewegung des Basiswerts. In der folgenden Tabelle finden Sie weitere wichtige Unterschiede zwischen Option und CFD Trading:

Optionshandel

CFD Trading

Ablaufdaten: Der Kurs könnte sich für Sie vorteilhaft entwickeln, nachdem Ihre Option abgelaufen ist, wovon Sie dann nicht mehr profitieren würden

Optionen sind nicht für alle Aktien und Instrumente verfügbar

Trader können auf über 3.000 Märkten traden

Optionsverkäufer können unbegrenzte Verluste erleiden

Trader können einen Stop Loss und andere Maßnahmen zum Schutz vor Volatilität einsetzen

Der Wert von Optionen nimmt mit der Zeit ab

Kein zeitlicher Verlust

Optionen Trader müssen mindestens 2.000$ auf ihrem Konto haben, als Daytrader 25.000$

CFD Trader können bei Admiral Markets bereits ab 200$ mit dem Trading beginnen

CFD Trading zeichnet sich überdies durch individuelle Merkmale aus:

  • Einsatz einesHebels: Retail Clients können dank des Hebels, abhängig vom Instrument, bis zu 30-mal mehr traden, als sich auf ihrem Konto befindet. Bei Professional Clients beträgt der maximale Hebel 1:500.
  • Trading in sämtliche Richtungen: Sie können auf jedem Markt Short oder Long gehen und eine gegenteilige Wette abschließen, um zu hedgen.
  • Halten Sie Trades so lange Sie möchten: Mit CFDs können Sie innerhalb von Sekunden in den Markt ein- oder aussteigen. Sie können Ihre Positionen aber auch über Tage, Wochen und Monaten halten.
  • Fortschrittliche Risikomanagement-Tools: Setzen Sie Stop Loss und Take Profit ein, um Ihr Risiko zu minimieren.
  • Zugang zu globalen Märkten wie Forex, Aktien CFDs, Index CFDs, Rohstoff CFDs, Anleihe CFDs und Krypto-CFDs.

Wie Sie noch heute mit dem CFD Trading beginnen

Schritt 1: Die Trading-Plattform

Wenn Sie mit dem CFD Trading beginnen wollen, sollten Sie sich zuerst nach der richtigen Trading-Plattform umsehen. Neben dem Zugang zu globalen Märkten sind Faktoren wie Stabilität, Nutzerfreundlichkeit und Erreichbarkeit besonders wichtig. Für das CFD Trading können Sie auf folgende Trading Plattformen zurückgreifen, die zu den weltweit beliebtesten gehören:

Im Gegensatz zu Nischenplattformen, die für den Optionshandel genutzt werden, sind die MetaTrader-Plattformen passgenau auf die Bedürfnisse eines CFD Traders zugeschnitten. Dazu gehören breitere Unterstützungsangebote und vielfältige Features, die dem Trader zur Verfügung stehen.

Schritt 2: Ihre Trading-Methodik

CFD Trading ist eine einfache Form der Spekulation an Finanzmärkten. Die riesige Anzahl potenzieller Trades auf so vielen Märkten, die mitunter rund um die Uhr geöffnet sind, kann es jedoch erschweren, die besten Chance-Risiko-Verhältnisse ausfindig zu machen. Ihre Strategie sollte also die folgenden Punkte umfassen:

  • Routine: Zu welchem Zeitpunkt sehen Sie sich täglich die Märkte an?
  • Stil: Welche Art Trader sind Sie? Daytrader, Scalper, Swing Trader oder doch eher langfristiger Investor?
  • Märkte: Auf welche Märkte wollen Sie sich konzentrieren? Forex, Aktien, Rohstoffe, Indizes oder andere?
  • Methodik: Wie beabsichtigen Sie, Ihre Tradingentscheidungen zu treffen? Wann wollen Sie kaufen und verkaufen?

Vielleicht wissen Sie auf eine oder mehrere dieser Fragen noch keine Antwort. Am besten lernen Sie das Trading, wenn Sie es praktisch durchführen. Zu diesem Zweck sollten Sie zunächst ein kostenloses Demokonto eröffnen, in dem Sie Ihre Strategien völlig risikofrei austesten können.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmenberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

Was sind Binäre Optionen?

Bitte beachten Sie, dass BDSwiss keinen Handel mit binären Optionen mehr anbietet.

Seit kurzer Zeit wurde der Handel mit den binären Optionen gesetzlich untersagt. Wer eine Alternative sucht, der kann eventuell dem Forex Handel etwas abgewinnen.

Das Prinzip des Optionshandels ist relativ einfach. Gerade für Interessierte bietet der deutsche Testsieger und Marktführer IQ Option ein umfassendes Paket an Vorteilen, welches den Handel mit binären Optionen erleichtert. (Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein)

Die Inhalte im Überblick: (Aktualisiert am: 11.04.2020)

Binäre Optionen handeln – Schritt für Schritt erklärt:

Sieger des Monats: ⓵ IQ Option

  • Handeln schon ab 5€ pro Trade
  • Der beliebteste Deutsche Broker

Eine Binäroption, auch Digitaloption (engl. „binary option“) genannt, ist ein Finanzderivat, welches in die Kategorie der Termingeschäfte fällt. Zwei Szenarien sind beim Handel mit Binäroptionen möglich. Entweder es tritt ein zuvor vom Käufer festgelegtes Ereignis ein, sodass dieser einen festgelegten Betrag erhält, oder die Option verfällt ohne Wert.

Wie funktionieren binäre Optionen eigentlich? Als Basiswerte werden bei dem klassischen Handel mit Digitaloptionen Gebrauch gemacht von Indizes, Aktien, Währungspaare, aber auch Rohstoffe. Dabei kann auf fallende oder steigende, also die Tendenz spekuliert werden.

Diese Broker schneiden am Besten ab

Anbieter Vorteil
Broker Wertung Einzahlung Regulierung Info
9.9/10 10€ Testbericht
9.3/10 100€ Testbericht

(Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein)

Eine komplette Übersicht aller in Frage kommenden Anbieter erhalten Sie hier.Im Jahre 2007 hat die US-amerikanische „Options Clearing Corporation“ vorgeschlagen, Digitaloptionen für den Handel freizugeben.

Daraufhin hat die „Securities and Exchange Commission“ (CySEC) im Jahr 2008 Binäroptionen erlaubt. Seit diesem Jahr werden auch durch den „American Stock Exchange“ (Amex) europäische Binäroptionen an, und am „Chicago Board Options Exchange“ (CBOE) ist dies der Fall seit dem Juni 2008.

Digitaloptionen werden allerdings auch außerbörslich angeboten. Auf Malta und in dem Inselstaat Zypern wurden diese Finanzanlagen von den Finanzbehörden offiziell reguliert und die meisten Broker wie BDSwiss verfügen über eine solche offizielle Lizenz der CySEC. Somit sind Malta und Zypern die ersten Länder, in denen Digitaloptionen gemäß einer Eu-Richtlinie gesetzlich geregelt sind.

Wie funktioniert der Handel mit Digitaloptionen

Bei dem klassischen Handel mit Binäroptionen legt der Trader eine Kursentwicklung eines Assets fest, nämlich ob dieser steigt oder fällt. Dieser dient als sogenannter Basiswert für Binäroptionen, wobei als Basiswerte Währungspaare (Doller/Euro), Indizes, Aktien und Rohstoffe genommen werden können. Auch Gold und Öl sind Rohstoffe, die immer wieder Gewinnchancen versprechen. Beim klassischen Handel mit Digitaloptionen wird zwischen der Call-Option und der Put-Option unterschieden. Mit anderen Worten: Wenn Trader binäre Optionen handeln, gibt es beim klassischen Handel nur zwei Möglichkeiten. Das hat viele Trader dazu bewogen, ihre eigene binäre Optionen Erfahrung zu machen.

Bei der Call-Option geht ein Trader von einem steigenden Kurs aus, kauft der Trader eine Put-Option, spekuliert der Händler mit auf fallende Kurse.Der klassische Handel mit Binäroptionen wird oftmals auch als Call/Put- oder Up/Down-Handel genannt. Das bedeutet, dass in beide Marktrichtungen gehandelt werden kann. Das ist bei dem regulären Aktienhandel ganz normal und erforder hohe Einsätze und besondere Handelskonten. Das ist bei Binäroptionen nicht der Fall, weswegen diese Trading-Instrumente besondere Beliebtheit auch speziell unter Einsteigern erlangen konnte. Das hat viel mit der simplen Funktion und Bedienung der Finanzinstrumente zu tun.

Die handelbaren Märkte bei Exotischen Optionen

Im Folgenden werden die Basiswerte erklärt, was derartige Güter, auch Assets geannnt, die einer Binäroption zur Grunde liegen. Letztendlich hängt es von der Spekulation auf das Verhalten des Kurses des Basiswertes ab, ob eine Digitaloption am Ende Renditen abwirft oder bei einem Handel nach seiner Ablaufzeit mit einem Verlust endet. Es stehen verschiedene Assets, wie Inidzes und Aktionen, Forex-Währungspaare, aber auch Rohstoffe, wie zum Beispiel Gold oder Öl zur Verfügung (mehr dazu in der Binäre Optionen Strategie).

Basiswerte mit Bezug auf Indexes und Aktien

Fast jeder Broker von Binäroptionen hat Aktienindexe wie den DAX, den Dow Jones oder Standard & Poor zur Auswahl. Je nach Anbieter unterscheidet sich die Produktpalette hinsichtlich anderer beliebter Indexe, wie zum Beispiel der franzuösiche CAC 40, der türkische ISE 30 oder gar der spanische IBEX 35. BDSwiss gehört zu einen der Trader, die die meisten handelbaren Aktien und Indexe anbieten. Des Weiteren kann man unter anderem auch bei Etoro und Anyoption binäre Optionen handeln.

Weitest gehend bekannt Brands wie Microsoft, Google oder Coca-Cola kann aber bei den meisten Anbietern gefunden werden. Wenige Anbieter von Binäroptionen verfügen sogar über die Facebookaktie. Schließlich lässt sich beim Handel mit Digitaloptionen auch durch fallende Kurse auch im besten Falle ein Gewinn generieren.

Basiswerte mit Bezug auf Rohstoffe

Der Sektor der Rohstoffe ist bei exotischen Optionen oftmals nicht sehr breitgefächert und von daher meistens gut zu überschauen. Einige wenige Rohstoffe dürfen aber bei keinem Broker fehlen. Somit verfügen fast alle Broker über handelbare Rohstoffe wie Gold, Rohöl und Silber, auf wessen Preisentwickelung spekuliert werden kann. Außerdem ist oftmals auch der Rohstoff Kupfer oder Platin handelbar, die gängigsten Edelmetalle in der Branche finden sich bei fast allen Brokern im Sortiment wieder.

Basiswerte mit Bezug auf Forex-Währungspaare

So gut wie jeder etablierte binäre Optionen Broker wie z.B. eToro bietet in seinem Sortiment die bedeutungsvollsten Währungspaare an, nämlich Kombinationen aus Euros und Dollars, Britische Pfund und Dollar, Euro und Britische Pfund, aber auch Kanadische Dollar und Dollar. Das viele Broker auch Forex-Währungspaare anbieten liegt unter anderem daran, dass immer mehr Forex-Trader zunehmend ein Interesse an dem Handel von Binäroptionen bekommen. Somit ist es bei den meisten Brokern bis zu 25 Währungspaare zu handeln.

Aktuelles Wissen ist bei dem Handel mit Binäre optionen Demokonto besonders wichtig. Es kommen immer mehr Broker auf den Markt, es verschwinden aber auch oft wieder welche aufgrund von Mangel an Innovation. Da sich bisher noch keine genauen Standards außerhalb der CySEC Regulierung ergeben haben, unterscheiden sich Anbieter von exotischen Optionen noch oftmals hinsichtlich der Qualität ihrer Dienste.

Die verschiedenen Handelsarten für Binary Options

Neben den klassischen Handelsarten wie zum Beispiel der Call/Put-Handel, besteht auch die Möglichkeit mit weiteren Modi auf der Trading-Plattform der verschiedenen Broker zu agieren. Somit bietet sich neben der Call/Put-Option noch der One Touch Handel, der Range-Handel, Early Closure und Roll-Over, aber auch High-Yield-Optionen für zusätzliche Renditen.

Beim Call/Put-Handel wird auf die Kursentwicklung spekuliert, nämlich ob ein Kurs vor Ablauf des Trades steigt oder sinkt. Der One Touch-Handel wird von so ziemlich allen Brokern auf ihren Handelsplattformen angeboten. Dabei liegt der Unterschied zum klassischen Call/Put-Handel darin, dass beim One Touch-Handel ein zuvor festgelegter Kurs binnen der Laufzeit der Option gestreift überstiegen werden, um von dieser Option einen Profit zu generieren, abhängig vom Broker bis zu 85%.

Um das Risiko einzuschränken, bietet sich die Early Closure und Roll-Over Funktion. Bei der Early Closure Funktion können Optionen bereits vor dem Ende der Ablaufzeit geschlossen werden, um bereits generierte Profite zu sichern. In Kombination mit der „Roll Over“-Funktion, mit welcher es einem Trader ermöglicht wird die Laufzeiten der Optionen zu verlängern, bietet sich die Chance mit Fingerspitzengefühl Verluste zu minimieren und Gewinne nach Möglichkeit zu maximieren.

Der Range-Handel, „Range- oder Boundary-Option“, zu Deutsch “Grenzhandel”, ist eine gängige Option auf den meisten Handelsplattformen vieler Broker. Hierbei wird eine Ober- und Untergrenze eines Kurses im Voraus vom Trader festgelegt, und bestimmt, ob der Basiswert am Ende der Ablaufzeit innerhalb oder außerhalb der festgelegten Grenzen liegt.

Der Grenzhandel wird oftmals in Kombination mit der High-Yield Option angeboten, um innerhalb kurzer Zeit hohe Profite aus den Kursbewegungen erzielen zu können. In dem Modus der High-Yield-Optionen werden die Kurse vom Zielkurs weiter entfernt, was die Wahrscheinlichkeit schmälert, dass ein solcher Trade mit meist kurzen Ablaufzeiten in einem Profit endet.

Die Wahl des geeigneten Brokers

Mit einem Zeichen des CySEC regulierten Broker sind sie auf der richtigen Seite, wenn es darauf ankommt, dass ohne technische, finanzielle oder juristische Probleme mit Binäroptionen gehandelt werden soll. Aufgrund von hohen Summen und gewissen Risikos hinsichtlich der richtigen Kapitalanlagen, ist ein regulatorisches Umfeld schon wichtig. Die Regulierung durch die CySEC ist von daher ein Indikator dafür, dass eine anspruchsvolle Finanzregulierung zu den Standards bei dem jeweiligen Broker gehört, die eine Grenze zwischen qualifiziertes Trading von undurchsichtigem Glücksspiel zieht.

Somit sind Broker ohne eine solche CySEC Regulierung heutzutage nicht mehr zeitgemäß und genießen lange nicht ein solches Vertrauen wie nicht zertifizierte Anbieter von Digitaloptionen. Rein theoretisch ist es Anbietern von Binäroptionen immer noch möglich auch ohne eine staatliche Regulierung Optionen zum Handel an zu bieten. Jedoch können sich derartige Broker in der wachsenden Zahl der offiziell regulierten Broker wie etwa anyoption nicht mehr durchsetzen, da der Kunde vermehrt auf einen durch die CySEC regulierten Broker setzen. Viele Broker binäre Optionen haben ihren Firmensitz auf Inseln, wo sich die Regulierungsanforderungen umgehen lassen.

Jedoch als besonders glaubwürdig stellen sich im Binäre Optionen Test jedoch meist die Regulierungsbehörden aus der Schweiz oder EU-Mitgliedstaaten heraus. Somit wird Tradern geraten sich nur auf Broker einzulassen, die über eine ausreichende Regulierung verfügen, was allerdings im Umkehrschluss nicht bedeuten muss, dass Broker ohne ein Finanzregulierungen böse Absichten verfolgen oder kategorisch ausgeschlossen werden sollten bei der Wahl eines geeigneten Binäre Optionen Broker.

Des Weiteren kann ein Blick in ein binäre Optionen Forum weitere Auskünfte über die Erfahrungen binäre Optionen geben. Aber auch die Testberichte auf dieser Seite geben Aufschluss über einige Broker.

Exklusive Empfehlung für Anfänger 2020: IQ Option

⇒ Deutscher Kundenservice ⇒ Regulierte Plattform ⇒ Niedrige Mindesteinlage

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
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    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
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    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

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