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Contents

Ripple Handel

Profitieren Sie von der Ripple (XRP) Preisvolatilität mit der weltweiten Nr1 im CFD-Bereich 1 und Sie werden nie eine Kryptowährung besitzen müssen.

Erfahren Sie, wie der gehebelte Ripple Handel funktioniert.

Warum Ripple bei IG traden?

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Traden Sie, egal ob Sie meinen, der Kurs könnte steigen oder fallen.

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Besuchen Sie unsere Hilfe- und Support-Seiten, um die gesamten Ripple-Produktinformationen anzusehen, inkl. Spreads, Handelzeiten und Marginanforderungen.

Was ist Ripple?

Ripple lässt sich zweierlei beschreiben:

  • Ein Zahlungsnetzwerk (RippleNet), das den Transfer einer beliebigen Währung – inklusive anderer Kryptowährungen – auf der ganzen Welt ermöglicht
  • Die Kryptowährung (XRP), die dieses Netzwerk unterstützt

Anders als die übrigen Kryptowährungen, wie Bitcoin oder Litecoin, wurde Ripple nicht dazu erfunden, eine andere Währung zu ersetzten. Stattdessen verwendet sie die Grundsätze der Blockchain um noch schnellere und günstigere globale Zahlungen für große Finanzinstitutionen zu vereinfachen und dabei als Konkurrent für bereits existierende Systeme, wie z.B. SWIFT zu agieren. Allerdings kann man, ähnlich bei den Rivalen, auch einfach nur auf die Preisvolatilität von XRP spekulieren.

Gehebelter Ripple-Handel im Vergleich zur klassichen Investition

Wenn Sie Ripple bei IG kaufen, übernehmen Sie in Wirklichkeit nicht den Besitz einer Kryptowährung: Sie spekulieren auf die Kursbewegung des XRP gegenüber dem US Dollar. Ihr Engagement in XRP Kursbewegungen ist dasselbe wie wenn Sie Ripple direkt gekauft hätten.

An einer Börse würden Sie normalerweise US Dollar verkaufen um XRP zu kaufen. Steigt der Preis von Ripple, können Sie Ihre XRP für mehr US Dollar verkaufen, als Sie dafür bezahlt haben und somit einen Gewinn erzielen. Kaufen Sie also Ripple mit IG, öffnen Sie eine Position, die an Wert gewinnt, sobald der XRP-Kurs gegenüber dem US Dollar steigt. Mit beiden machen Sie einen Verlust, sobald der Preis fällt.

Wenn Sie Ripple mit einem Hebel handeln, müssen Sie jedoch nur einen Bruchteil Ihrer Position als Einlage anlegen, um mit dem Traden zu beginnen. Das macht den gehebelten Handel zu einem mächtigen Werkzeug, macht ihn aber auf der anderen Seite auch riskant, einschließlich des Risikos, dass Ihre Verluste Ihre ursprüngliche Einzahlung überschreiten können.

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Mit IG können Sie Ripple über CFDs handeln: das erlaubt Ihnen sowohl short, als auch long zu gehen, was bedeutet, dass Ihre Position an Wert gewinnt, sollte der Kurs von Ripple gegenüber dem US Dollar fallen. Gehen Sie short und der Ripplekurs steigt, machen Sie einen Verlust.

Sie öffnen eine CFD-Position wenn XRP zu 3,00 $ gehandelt wird und unser Kaufpreis 3,04 und der Verkaufspreis 2,96 ist.

Ihrer Meinung nach wird der Ripple-Kurs fallen, also verkaufen Sie 10 CFDs zu 2,96. Das entspricht einem Gegenwert 1000 Ripple-Einheiten zu einem Einzelpreis von 2,96 $.

Ripple erscheint im Bärenmarkt, fällt 25 Punkte auf 2,75 $. Unser Kaufpreis liegt jetzt also bei 2,79 und der Verkaufspreis bei 2,71. Sie kaufen 10 CFDs zu 2,79 und schließen Ihre Position.

2,79 $- 2,96 $ = 0,17 $, also hat sich Ihre Position 17 Punkte bewegt. 0,17 x 1000 ist 170, was Ihrem Profit von folglich 170 $ entspricht.

Hätten Sie Ripple gekauft statt diesen zu verkaufen, wäre ein Verlust von 330 $ unausweichlich (folglich 25 Punkte plus 8 Punkte durch den Spread).

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Alternativen zu Ripple

Bitcoin

Spekulieren Sie auf die erste – und größte – Kryptowährung der Welt.

Ethereum

Wird Ethereum jemals Bitcoin überholen? Finden Sie es heraus mit IG.

Häufig gestellte Fragen

Benötige ich für den Handel mit XRP bei IG ein Ripple Wallet?

Nein. Wenn Sie Ripple mit IG traden, spekulieren Sie auf die Preisbewegung von XRP gegenüber dem US Dollar, ohne die eigentliche Kryptowährung kaufen, oder verkaufen zu müssen. Somit benötigen Sie kein Wallet, kein Exchange-Konto und keine spezielle Technologie um mit dem Handel zu beginnen.

Wann öffnet der Ripple-Markt und wie sehen die Handelszeiten aus?

Unser Ripple-Markt öffnet Samstags um 5:00 Uhr und schließt Freitags um 23:00 Uhr (MEZ). Bitte beachten Sie, dass sich diese Öffnungszeiten zu Feiertagen ändern können.

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Unsere deutschsprachigen Mitarbeiter stehen Ihnen Montag bis Freitag zwischen 08:15 und 22:15 Uhr MEZ zur Verfügung.

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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Optionen und Turbozertifikate sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

Bei professionellen Kunden können Verluste die Einlagen übersteigen.

Der Wert von Aktien, ETFs und ETCs, die über ein Aktienhandelskonto gekauft wurden, kann sowohl steigen als auch fallen, was bedeuten könnte, dass Sie weniger zurückbekommen, als Sie ursprünglich investiert haben. Jeder Handel ist mit Risiken verbunden.

CFD- und Aktienhandelskonten werden von der IG Markets Ltd. bereitgestellt; CFD-, Options- und Derivatekonten werden von der IG Europe GmbH bereitgestellt. IG ist je nach Kontext eine Referenz auf IG Markets Ltd. (ein Unternehmen mit Sitz in England und Wales unter der Financial Conduct Authority Registernummer 195355 mit eingetragener Adresse im Cannon Bridge House, 25 Dowgate Hill, London EC4R 2YA) und IG Europe GmbH (ein Unternehmen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland und eingetragen im Handelsregister Frankfurt unter der Nummer HRB 115624 mit Sitz am Westhafenplatz 1, 60327 Frankfurt, Deutschland). IG Markets Ltd. ist von der Financial Conduct Authority (FCA-Registernummer 195355) autorisiert und reguliert. Die IG Europe GmbH wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin Registernummer 148759) sowie der Deutschen Bundesbank beaufsichtigt. IG ist ein Markenname von IG Markets Ltd.

Die Informationen auf dieser Webseite richten sich nicht an Einwohner der Vereinigten Staaten, Belgiens oder eines bestimmten Landes außerhalb von Deutschland und sind nicht für die Weitergabe an oder die Nutzung durch eine Person in einem Land oder einer Gerichtsbarkeit bestimmt, in dem eine solche Weitergabe oder Nutzung gegen die lokalen Gesetze oder Vorschriften verstoßen würde.

Ripple Erklärung – Was genau ist XRP und wie funktioniert es?

Ripple ist eine der größten Kryptowährungen auf dem Markt. Dabei ist Ripple eigentlich keine Kryptowährung im klassischen Sinn, sondern ein Bezahlnetzwerk, dass den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr vereinfachen will. Bevor man auf die Ripple-Funktionsweise näher eingehen kann, muss zuerst eine Ripple-Erklärung gegeben werden, da sich hinter der Bezeichnung Ripple verschiedenen Dinge verbergen. So wird „Ripple“ nicht nur für die Kryptowährung XRP verwendet. Der Begriff steht auch für das Bezahlnetzwerk sowie für das Unternehmen Ripple selbst.

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Ripple und Ripple Labs

Ripple wurde im Unterschied zu vielen Kryptowährungen mit einem bestimmten Ziel in der Anwendung entworfen bzw. entwickelt. Das Konzept, für welches das Ripple-Netzwerk geschaffen wurde, ist die Vereinfachung des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs. Dieses Ziel haben bereits die beiden Vorgänger des heutigen Bezahlnetzwerkes, also die Unternehmen Rippleplay.com und OpenCoin Inc. verfolgt. Zwar konnten diese das Ziel nur in einem kleineren Maßstab verwirklichen, aber die Grundidee blieb. Die Unternehmensgründung von OpenCoin erfolgte im September 2020. Ungefähr ein Jahr so später wurde das Unternehmen in Ripple Labs umbenannt. Im Oktober 2020 wurde aus Ripple Labs aus markentechnischen Gründen „Ripple“. Da es sich dabei um ein Rebranding handelte, wird von vielen immer noch Ripple Labs als das Unternehmen hinter Ripple bezeichnet.

Der CEO von Ripple ist Brad Garlingshouse. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in San Francisco. In den letzten beiden Jahren wurden Dependenzen in New York, Sydney, London und Luxemburg eröffnet. Der Zweck bzw. die Aufgabe von Ripple ist die ständige Fortentwicklung des Bezahlungsnetzwerks RippleNet. Bei der Weiterentwicklung des Netzwerkes arbeitet Ripple mit Unternehmen, Banken und Universitäten zusammen.

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Die ursprüngliche Idee für das Bezahlungsnetzwerk stammt von dem Entwickler Ryan Fugger. Er entwickelte bereits im Jahr 2004 erste Vorgänger des heutigen Ripple-Protokolls. Das eigentliche Ripple-Transaktions-Protokoll (RTXP) wurde vom Unternehmen OpenCoin entwickelt, dass Fugger zusammen mit dem Programmierer Jed McCaleb und dem Geschäftsmann Chris Larsen gegründet hat.

RippleNet

Die Ripple-Funktionsweise basiert auf einem Peer-to-Peer-Netzwerk. Die auszuführenden Transaktionen werden von den Mitgliedern und den Nutzern des Netzwerkes im RippleNet durchgeführt. Über die Ripple-Ledger findet die Kommunikation zwischen den verschiedenen Zahlungssystemen statt. So gesehen, ist RippleNet eine technische Lösung für den globalen Zahlungsverkehr, um diesen einfacher und schneller zu gestalten. Die größten Vorteile von Ripple sind nach eigenen Angaben:

  • Geschwindigkeit
  • Sicherheit
  • Kosten
  • Zugang und Konnektivität

Das Konsensprinzip

Das dezentrale Bezahlungsnetzwerk RippleNet funktioniert nach dem Konsensprinzip. Für den Konsens stützen sich die Mitglieder auf ein gemeinsames Hauptbuch (Ledger). Darunter kann eine verteilte Datenbank verstanden werden, in der alle Informationen über jedes einzelne Ripple-Konto gespeichert sind. Das Netzwerk bzw. das Hauptbuch wird von verschiedenen, unabhängigen Servern verwaltet. Sie vergleichen die einzelnen Datensätze fortlaufend miteinander und aktualisieren das Hauptbuch ständig. Unter einer Transaktion im Ripple ist ein Vorschlag für die Änderung des Hauptbuches zu verstehen, der von jedem Server aus gemacht werden kann. Die Transaktion gilt als bestätigt, wenn über die Änderung Konsens erzielt worden ist.

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Dieses Vorgehen ist möglich, weil alle Mitglieder des Ripple-Netzwerks die gleiche Technologie nutzen und das Hauptbuch dezentral fortgeführt werden kann. Es handelt sich also um eine Standardisierung der Technologie. Da alle Beteiligten im Ripple-Netzwerk die gleiche Sprache sprechen, können grenzüberschreitende Transaktionen schneller und mit größter Sicherheit abgewickelt werden. Zudem werden über die gemeinsame Sprache die unterschiedlichen globalen Finanzsysteme miteinander verknüpft.

Kapazitäten des Ripple-Netzwerks

Ripple gibt als großen Vorteil eines Netzwerks die Schnelligkeit an. „Schnell“ im Sinne von Ripple meint dabei, dass Transaktionen nahezu in Echtzeit durchgeführt werden können. So dauert eine Transaktion in der Regel zwischen drei und fünf Sekunden. Die Kapazität des Netzwerks liegt bei 1.500 Transaktionen pro Sekunde. Dies stellt aber nicht die Grenze des Netzwerks dar, da die Anzahl der Transaktionen skaliert werden kann. So können nach Angaben von Ripple auch 50.000 Transaktionen pro Sekunde durchgeführt werden. Dies setzt jedoch eine entsprechende Anzahl von Servern und eine gewisse Rechenleistung voraus.

Mitglieder und User im Ripple-Netzwerk

Das Ripple-Netzwerk unterscheidet sog. Schlüsselgruppen. So bilden Banken und Zahlungsdienstleister die eine Gruppe, die auch als Mitglieder-Gruppe bezeichnet wird. Die andere Schlüsselgruppe wird User-Gruppe genannt. Zu ihr gehören Plattformen, Konsumenten und Unternehmen. Die Angehörigen der Mitglieder-Gruppe, also Banken und Zahlungsdienstleister, gehören auch der User-Gruppe an. Alle Transaktionen, die im Ripple durchgeführt werden, sind für die Mitglieder beider Gruppen sichtbar. Dies hat dazu geführt, dass das Ripple-Netzwerk auch als „öffentliche Datenbank“ bezeichnet wird. Öffentlich meint dabei eine netzwerkinterne Öffentlichkeit. Denn Nicht-Mitglieder können natürlich die Transaktionen nicht einsehen. Zudem sind immer nur die Transaktionsinformationen einsehbar, die Zahlungsinformationen sind auch für die Mitglieder der beiden Gruppen nicht sichtbar. Deswegen ist es sehr schwer, eine spezielle Transaktion mit einem bestimmten Unternehmen oder Nutzer in Verbindung zu bringen.

Software-Lösungen von Ripple

Ripple bietet für sein Bezahlungsnetzwerk verschiedene technische Lösungen in Form von Software an. Sie basieren auf der Blockchain-Technologie und können in das eigene System integriert werden. Ebenso ist auf Grund des Open-Source-Protokolls eine Adaption möglich. Ripple bietet derzeit drei Produkte an: xCurrent, xRapid und xVia.

xCurrent

Die Software-Lösung xCurrent ist vor allem für Banken entwickelt worden. So können internationale Überweisungen per End-to-End-Tracking mit xCurrent innerhalb von wenigen Sekunden abgewickelt werden. Grundlage dafür sind Regeln, die in einem Rulebook festgehalten und beschrieben sind. Dass sich alle Beteiligten an die Regeln zu halten haben, sorgen diese dafür, dass rechtliche Klarheit bei jeder Überweisung zwischen den einzelnen Banken herrscht.

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xRapid

xRapid wurde speziell für Zahlungsdienstleister und Unternehmen entwickelt. Mit xRapid sollen die hohen Liquiditätskosten, vor allen bei Transaktionen in Entwicklungs- und Schwellenländer, stark gesenkt werden.

Um xVia verwenden zu können, muss keine Software installiert werden. xVia ist eine Standardschnittstelle, die einen transparenten Zahlungsstatus ermöglicht. Zudem können mit xVia auch umfangreiche Informationen zu einer Zahlung mitgesendet werden.

Zwischenfazit:

Eine Ripple-Erklärung muss mit einer Begriffsbestimmung beginnen, denn Ripple steht nicht nur für eine Kryptowährung, sondern auch für ein Unternehmen und ein Bezahlungsnetzwerk. Das Unternehmen Ripple, früher Ripple Labs, steht von Anfang an hinter der Zahlungsnetzwerk RippleNet. Zudem ist es die Aufgabe des Unternehmens, das Netzwerk fortlaufend weiter zu entwickeln. Im Bezahlungsnetzwerk Ripple finden verschiedene Transaktionen statt, die von der netzwerkinternen Öffentlichkeit eingesehen werden können. Deshalb wird Ripple öfters auch als „öffentliche Datenbank“ bezeichnet. Das von vornherein konzipierte Ziel des Netzwerkes ist, den internationalen Zahlungsverkehr zu vereinfachen, und kostengünstiger zu gestalten. Als technische Lösungen bietet Ripple dafür derzeit die Produkte xCurrent, xRapid und xVia an.

Ripple-Funktionsweise kurz erklärt

Das Konzept von Ripple sieht vor, dass das Bezahlungsnetzwerk nicht gegen, sonder mit Banken zusammenarbeiten will. Mit Ripple soll im Prinzip das bisherige Zahlungssystem ergänzt werden. Dafür arbeitet Ripple mit Banken und Unternehmen zusammen. Deswegen wird das Bezahlungsnetzwerk auch die Blockchain der Banken genannt. Dieser Umstand ist ein wichtiger Unterschied zu anderen Kryptowährungen, die zum Teil als Alternative zum herkömmlichen Zahlungssystem verwendet werden

Da Ripple anders konzipiert worden ist, steht das Netzwerk auch Fiat-Währungen gegenüber offen. Deshalb können bei den Ripple-Gateways auch Einlagen mit Fiatgeld gemacht werden. Unter den akzeptierten Fiat-Währungen befinden sich zum Beispiel: Euro, Britische Pfund, Schweizer Franken und US-Dollar. Die Ripple-Gateways akzeptieren neben den Fiat-Währungen auch verschiedene Kryptowährungen. So können Einlagen mit BTC, XRP, LTC, NMC, NXT, PPC, XVN, SLL gemacht werden. Eine weitere Option sind Einlagen in Silber, Gold oder Platin.

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Auch bei den möglichen Kombinationen werden die Grenzen zwischen Fiat- und Kryptowährung überwunden. Folgende Kombinationen sind auf dem Ripple-Netzwerk möglich:

  • Fiat mit Fiat
  • Krypto mit Krypto
  • Fiat mit Krypto bzw. Krypto mit Fiat

Der Umtausch von Währungen

Der sog. Pathfinding-Algorithmus ermöglicht den schnellen Umtausch von Währungen. Er sucht im Netzwerk nach dem billigsten und schnellsten Pfad. Dabei ist der sog. „One-Hop“-Pfad, bei dem der Umtausch direkt erfolgt, nicht die einzige Lösung. So kann auch ein „Multi-Hop“-Pfad verwendet werden, der nicht direkt tauscht, sondern einen Umweg über andere Währungen, sei es Fiat- oder Kryptowährung, macht. Diese unterschiedlichen Pfade kommen zu Stande, weil bei der Pfadsuche immer nach den günstigsten Konvertierungskosten für den Benutzer gesucht wird.

Die Bitcoin-Brücke

Eine wichtige Verbindung zwischen den beiden Ökosystemen Ripple und Bitcoin ist die sog. Bitcoin-Brücke. Sie ermöglichen Bitcoin-Nutzern Zahlungen von einem Ripple-Konto, ohne jemals Ripple gehalten zu haben. Auch für Händler, die Bitcoin akzeptieren, ist diese Verbindung wichtig. Denn damit kann der Händler quasi jede Währung der Welt akzeptieren, da mit Hilfe der Bitcoin-Bridge auch Fiat -Währungen für die Bezahlung genutzt werden können, ohne dass ein einem extra Schritt Bitcoin gekauft werden muss. Vereinfacht gesagt: Der Kunde zahlt mit einer Fiat-Währung und der Händler bekommt Bitcoin auf sein Konto.

Ripple-Gateways

Da nicht jeder Ripple- Nutzer jedem Ripple- Nutzer vollkommenes Vertrauen schenken kann, gibt es die sog. Ripple-Gateways, die eine sichere Vermittler zwischen den Beteiligten darstellen. Ripple-Gateways geben auf Basis des RTXP-Protokolls verschiedene Werte aus und garantieren auch ihre Einlösung. Sie sorgen nicht nur für mehr Flexibilität im Ripple-System, sondern machen die einzelnen Werte auch flüssig. Sie werden also gerippelt, d.h., in Ripple umgewandelt. Außerdem können Ripple-Gateways den Währungsumtausch beschleunigen.

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Grundsätzlich kann jedes Unternehmen zu einem Ripple-Gateway werden. Es muss sich dafür als solches registrieren lassen und eine Gateway-Adresse beantragen. Derzeit fungieren überwiegend Banken als Ripple-Gateways.

Schuldverschreibungen

Neben dem Bezahlen und dem schnellen Umtausch von Währungen sind Schuldverschreibungen fester Bestandteil des Ripple-Netzwerks. Deswegen wird das Ripple-Protokoll manchmal auch als großes Register von Schuldverschreibungen beschrieben. Dies ist möglich, da in der Ripple-Ledger nicht nur alle Transaktionen gespeichert werden, sondern auch ihre Gegenwerte. Die Schuldverschreibungen, die IOU (= I owe You) genannt werden, sind, wie die Transaktionen, für die Netzwerköffentlichkeit sichtbar. Die IOUs selbst werden dezentral aufgezeichnet und wie die Transaktionen kontinuierlich im Netzwerk abgeglichen. In der Regel sind IOUs im RippleNet private Verbindlichkeiten zwischen den Beteiligten. Sie können jedoch auch an eine dritte Partei weitergegeben oder verkauft werden. Neben dieser Form der IOUs könne auch Ripple-Gateways gegen etablierte Zahlungsmittel IOUs ausstellen. Diese können jederzeit eingelöst werden. Bei der Einlösung selbst handelt es sich um eine Zahlung, die außerhalb des Ripple-Netzwerkes stattfindet. Die Schuldverschreibung selbst kann durch Bargeld oder mittels Überweisung eingelöst werden.

Zwischenfazit:

Die Ripple-Funktionsweise erklärt sich über die verschiedenen Möglichkeiten im RippleNet. So können im Ripple Währungen umgetauscht werden oder Überweisungen durchgeführt werden. Auch können Schuldverschreibungen, sog. IOUs, in der Ripple-Ledger gespeichert werden. Alle Transaktionen und IOUs sind für die Netzwerköffentlichkeit einsehbar. Das Ripple-Netzwerk sieht Fiat- und Kryptowährungen als gleichberechtigt an, deshalb werden beide Währungen im Netzwerk akzeptiert. Das Ripple-Protokoll ermöglicht die Durchführung von Transaktionen binnen weniger Sekunden und die Netzwerkkapazität kann nach oben skaliert werden.

Ripple als Kryptowährung XRP

Eine Ripple-Erklärung muss natürlich auch auf XRP eingehen. XRP ist netzeigene Währung von Ripple. Innerhalb des Ripple-Protokolls hat sie keinen Gegenwert. Die Kryptowährung XRP ist auf sechs Dezimalstellen teilbar. Die kleinste Einheit von Ripple ist ein Drop („Tropfen“). So entsprechen eine Million Drops einem Ripple.

Bereits beim Start von Ripple 2020 wurden alle Ripple-Coins ausgegeben. Da die Anzahl der Coins laut Ripple-Protokoll auch nicht erhöht werden darf, findet bei XRP, im Unterschied zu Bitcoin, kein Mining statt. Die Menge an Ripples ist also begrenzt. Tatsächlich schrumpft die Anzahl der Ripple-Coins jedoch kontinuierlich, da bei jeder Transaktion im Ripple-Netzwerk 10 Drops als Gebühr anfallen. Diese minimale Gebühr soll das Netzwerk vor Angriffen schützen, die es lahm legen könnten, weil das Netzwerk von Millionen von Transaktionen überschwemmt wird. Die 10 Drops, oder 0,00001 XRP, werden jedoch nicht ausgeschüttet, sondern vernichtet.

Die Transaktionsgebühr von 10 Drops wird vom eigenen Ripple-Konto abgebucht. Deswegen muss jeder Konto-Besitzer ein Guthaben von 20 XRP bei der Eröffnung des Kontos anlegen. Diese Sicherheit wird dann für die Transaktionsgebühr verwendet. Das Guthaben bzw. die Gebühr sind so berechnet worden, dass mit 20 XRP 2 Millionen Transaktionen durchgeführt werden können. Erst danach ist das Guthaben verbraucht.

Obwohl die Transaktionsgebühr die Menge an Ripple-Coins kontinuierlich verkleinert, besteht keine Gefahr, dass in naher Zukunft alle Ripples vernichtet worden sind. So wurde bereits berechnet, dass die 100 Milliarden Ripples gut für mehrere Jahrhunderte, wenn nicht länger, ausreichen.

Ripple außerhalb des RippleNet

Ripple, also die Kryptowährung XRP, kam 2020 auf den Markt. Seitdem kann mit ihr, wie mit jeder anderen Kryptowährung auch, gehandelt werden. Derzeit sind nach Angaben von Ripple die Coins auf über 60 Kryptobörsen erhältlich.

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Beim Start von Ripple wurden 100 Milliarden XRP-Tokens ausgegeben. 80 Milliarden wurden an das Unternehmen Ripple, damals Ripple Labs, übertragen. An die Nutzer und Benutzer von RippleNet sollen davon 55 Milliarden verteilt werden. Insgesamt sind 25 Milliarden für den Verbleib beim Unternehmen vorgesehen. Denn die Ripple-Coins dienen der Finanzierung von Ripple, also dem Unternehmen und dem Netzwerk. Denn Ripple soll sich ausschließlich aus der Wertsteigerung von XRP finanzieren.

Da das Unternehmen Ripple einen stattlichen Anteil an Ripple-Coins hält, wurde dem Unternehmen vorgeworfen, dass es damit den Kurs beeinflussen könnte. Anfang Dezember 2020 hat Ripple auf diese Kritik reagiert und 55 Milliarden XRP auf ein Treuhänder-Wallet transferiert. Diese Coins sind also gesperrt, und es können pro Monat maximal eine Milliarde XRP-Tokens verkauft bzw. verteilt werden. Werden von Ripple nicht alle Tokens ausgegeben, sind die restlichen Ripple-Coins der Monatsmilliarde für 55 Monate gesperrt.

In den letzten 18 Monaten, also noch vor dem Treuhänder-Wallet, hat das Unternehmen Ripple rund 300 Millionen von seinem Bestand verkauft. Weitere 7,2 Milliarden Ripples hat das Unternehmen an verschiedene Projekte verteilt.

Kritik an Ripple

Dass Ripple mit Banken und Unternehmen zusammenarbeitet, wird von manchen Teilen der Kryptoszene kritisiert. Denn nach ihrer Ansicht sollen Kryptowährungen gerade eine Alternative zum Bankensystem sein. Da sich Ripple hier anders verhält, wird XRP öfters auch als die andere Kryptowährung bezeichnet. Auch hat Ripple kein Interesse gegen das Bankensystem zu arbeiten, da das Netzwerk vom Konzept her als Ergänzung zum herkömmlichen Zahlungsverkehr entwickelt wurde.

Ein weiterer Kritikpunkt an Ripple ist, dass der größte Anteil von XRP-Tokens im der Hand des Unternehmens Ripple ist. Auf diese Kritik hat Ripple nun mit dem Transfer seiner Ripple-Bestände auf ein Treuhänder-Wallet reagiert.

Vorteile von Ripple

Ripple möchte den internationalen Zahlungsverkehr vereinfachen. Deshalb basiert die Ripple-Funktionsweise auf einem Open-Source-Protokoll. Da alle Netzwerk-Mitglieder diese Technologie nutzen, können Transaktionen binnen weniger Sekunden durchgeführt werden. XRP fungiert dabei als Brückenwährung und/oder als Universalübersetzer.

Fazit:

Eine Ripple-Erklärung beginnt bei der Begriffsklärung, der mit Ripple kann das Unternehmen Ripple, die Kryptowährung XRP und das Bezahlungsnetzwerk RippleNet gemeint sein. Kernstück von Ripple ist das Bezahlungsnetzwerk, dass speziell für den weltweilten Zahlungsverkehr entwickelt worden ist. XRP ist die netzeigene Währung von RippleNet. Das Unternehmen Ripple hat die Aufgabe, das Bezahlungsnetzwerk ständig weiter zu entwickeln.

Will man in Ripple investieren, müssen XRP gekauft werden. Die Kryptowährung wird mittlerweile auf vielen Kryptobörsen angeboten. Der Kauf, Verkauf und Handel mit XRP funktioniert genauso wie bei anderen Kryptowährungen. Deswegen sollte ein gewisses Risiko beim Handel eingeplant werden.

FAQ-Bereich:

Was ist Ripple?

Ripple ist die Bezeichnung für zweierlei Dinge. Zum Einen ist damit das Bezahlungsnetzwerk gemeint, zum Anderen die Kryptowährung XRP.

Was sind IOUs?

IOU ist die Abkürzung für „I owe You.“ Untern IOUs sind Schuldverschreibungen zu verstehen, die in der Ripple-Ledger aufgezeichnet und gespeichert werden.

Was meint öffentliche Datenbank?

Ripple wird oft als öffentliche Datenbank bezeichnet. Öffentlich meint dabei aber nur die netzwerkinterne Öffentlichkeit. Für Nicht-Mitglieder ist das Ripple-Protokoll nicht sichtbar.

Ripple – XRP

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Was ist Ripple? So traden Sie die Kryptowährung XRP

Lesezeit: 18 Minuten

Bitcoin kennen Sie vermutlich bereits, aber zu der Familie der Kryptowährungen gehört mehr als nur deren bekanntester Vertreter. Vielleicht wissen Sie auch schon von Litecoin und Ether. Ein weiterer Kandidat, der unter den Kryptowährungen Wellen schlägt, ist Ripple. Deren größte Stärke liegt in ihrer extrem schnellen Zahlungsabwicklung.

Dieser Artikel betrachtet Ripple einmal genauer und erklärt Schlüsselaspekte der Kryptowährung. Wir erläutern dabei die folgenden Fragen:

  • Was ist Ripple?
  • Wie funktioniert Ripple?
  • Welche Risiken birgt Ripple?
  • Wie tradet man den Ripple CFD?
  • Welche Ripple Trading Strategien gibt es?

Was ist Ripple?

Ripple ist ein spekulatives Projekt und kommt aus San Francisco. Es hat ein Blockchain-ähnliches Transaktionsprotokoll entwickelt, das wie ein Überweisungsnetzwerk für Währungsumtausch funktioniert. Es funktioniert mit Kryptowährungen, regulären Währungen und einfachen Handelsgütern.

Ripple erlaubt es seinen Benutzern, dieses Protokoll in ihre eigenen Systeme zu integrieren. Die Nationalbank von Abu Dhabi verwendet diese Technologie für ihre Transaktionen – insbesondere für solche über die Landesgrenzen hinaus. Ripple lässt es zu, Guthaben weltweit in Echtzeit zu transferieren. Ripple setzt dabei auf eine ähnliche Blockchain wie Bitcoin, seine Währung sind die sogenannten Ripples. Hinsichtlich der Marktanteile ist Ripple nach Bitcoin und Ether die drittgrößte Kryptowährung.

Die Abkürzung für Ripple lautet XRP. Ripple kann, wie Bitcoin und Ether auch, in Währungspaaren mit anderen Währungen vorkommen, z.B. XRPUSD (Ripple Dollar).

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Was ist der Unterschied zwischen Ripple und Bitcoin?

Ripple wird oftmals als Bitcoins „Rivale“ betrachtet, und hat einige spezifische Vorteile diesem gegenüber. Ripple ist nicht auf ein einzelnes Unternehmen angewiesen, wenn es um die Sicherung und das Management seiner Datenbank geht. Dadurch gibt es, anders als bei anderen Kryptowährungen, keine Wartezeiten für die Verifizierung der Blöcke.

Es gibt einen spürbaren Unterschied zwischen den Ausführungszeiten von Bitcoin und Ripple. Während sich die Zeitspanne für eine Bitcoin-Transaktion auf mehrere Minuten beläuft, beträgt sie bei Ripple wenige Sekunden. Tests mit Transaktionen zwischen Spanien und Mexiko wurden von der BBVA unternommen, und ergaben, dass Ripple diese innerhalb von Sekunden abwickelt, während ein normaler Transfer bis zu vier Tage in Anspruch nehmen kann.

Die beiden virtuellen „Münzen“ teilen viele Charakteristiken, und Ripple ist Bitcoin bis auf ein paar Unterschiede sehr ähnlich:

  1. Ripple bietet schnellere Ausführungszeit: Wie zuvor erläutert.
  2. Ripple benutzt einen sich wiederholenden Abstimmungsprozess: Bitcoin benutzt hingegen das sogenannte „Mining“.
  3. Währung vs Transaktionsnetzwerk: Bitcoin ist eine dezentralisierte, digitale Währung, wohingegen Ripple ein Transaktionsnetzwerk ist, das eine eigene digitale Währung beinhaltet.

Gibt es Ripple Mining?

Nein, das Prinzip des Mining existiert bei Ripple nicht. Ripple startete mit einer festgelegten Anzahl von verfügbaren Ripples (XRP), eine Erhöhung dieser Zahl ist nicht notwendig.

Diese Gesamtzahl an Ripples umfasst 100 Milliarden, deren Fluss von Ripple (dem Unternehmen) gesteuert wird. Dies wird oftmals von Bitcoin-Sympathisanten kritisiert, die Bitcoin gerade aufgrund ihrer dezentralisierten Struktur bevorzugen, in der keine einzelne Instanz Kontrolle über Produktion oder Verteilung hat.

Ripple hat darauf durch die Ankündigung reagiert, einen Prozentsatz seines XRP-Guthabens einzufrieren und jeden Monat eine Milliarde XRP zu verkaufen. Dadurch wird ein stetiger Zufluss der Währung eingerichtet, der Tradern und Investoren durch eine gewisse Berechenbarkeit des Zuflusses zugutekommt.

Wie funktioniert Ripple?

Ripple betont seine Rolle im „globalen Zahlungsnetzwerk“, das es den beteiligten Parteien (wie z.B. Banken) erlaubt, ihre Transaktionskosten zu verringern. Gleichzeitig bietet Ripple eine leistungsstarke Dienstleistung an, die direkte und sofortige Transaktionen erlaubt. Das folgende Schema skizziert, wie Ripple globale Zahlungen ermöglicht.

Quelle: The Market Mogul

Die Zahlungen sind kryptographisch abgesichert und spezifisch so konzipiert, dass sie in existierende Infrastrukturen von z.B. Banken passen. Ripple betont dabei häufig die folgenden Hauptmerkmale:

  1. Distribution: Banken können Transaktionen direkt miteinander durchführen – ohne Mittelsmann.
  2. Sicherheit: Schutz der Transaktionsdaten.
  3. Skalierbarkeit: Hohe Verarbeitungsansprüche können berücksichtigt werden.
  4. Kompatibilität: Die Möglichkeit, verschiedene Netzwerke miteinander zu verknüpfen.

Das Ripple Netzwerk erlaubt es, Zahlungen nahezu ohne Zeitverzögerung, günstiger, sicherer und über direkten Zugriff durchzuführen. Es ist nicht verwunderlich, dass sich Ripple vor allem im Bankenbereich steigender Beliebtheit erfreut – einem Bereich, der sich mit dieser neuen Technologie bisher schwerer getan hat als andere Industriezweige.

Benutzt Ripple Blockchain Technologie?

Ripple benutzt eine Struktur, die Prozesse und Transaktionen auf eine ähnliche Art und Weise abfertigt wie das Blockchain-Konzept. Ripple benutzt dabei ein Anteilsregister, das es ermöglicht, über Landesgrenzen hinaus Transaktionen jeder Größe zu bewältigen.

Die Ripple-Währung XRP erleichtert dabei Transaktionen zwischen zwei Parteien, die ansonsten keinen direkten Austausch durchführen könnten. XRP birgt kein Adressenausfallrisiko, da es bei der Transaktion nicht auf eine dritte Person angewiesen ist.

Wer hat Ripple entworfen?

Es wird angenommen dass Ryan Fugger Ripple gegründet hat, aber das Unternehmen hat seitdem zahlreiche Veränderungen durchlaufen.

Das Wachstum von Ripple begann 2004, als RipplePay von Fugger etabliert wurde. 2020 wurde das gesamte System überarbeitet, um schneller und effizienter als Bitcoin zu werden. 2020 wurde OpenCoin Inc. gegründet. Kurz darauf wurde das Ripple Transaction Protocol (RTXP) nach Vorlage von Fuggers Konzepten entwickelt. Das Protokoll ist imstande, die Gebühren und Wartezeiten traditioneller Banksysteme zu umgehen.

Was kann man von Ripple zukünftig erwarten?

Kurz gesagt, sieht Ripple einer strahlenden Zukunft entgegen. Sein zugrunde liegendes Netzwerk ist sehr viel schneller bei der Zahlungsabwicklung als die Konkurrenz, und richtet bereits zahlreiche Partnerschaften mit globalen Unternehmen ein:

  1. Weltweit aktive Institutionen, inklusive so bekannte Namen wie UBS, RBC, UniCredit und Santander.
  2. RBS und BAML nutzen Ripple seit 2020 für private und kommerzielle Zahlungen.
  3. Die Nationalbank von Abu Dhabi benutzt Ripple bereits für internationale Transaktionen.

Natürlich ist Ripple lange nicht so berühmt wie sein Gegenstück Bitcoin. In diesem allgemeinen Aufschwung der Kryptowährungen und im Angesicht von Ripples außergewöhnlich schnellem Netzwerk hat das Unternehmen aber definitiv gute Chancen in den kommenden Jahren, ein starker Anwärter auf den Titel des Marktführers unter den Kryptowährungen zu werden. Nachfolgend eine Übersicht über die Volumenverteilung von XRP:

Was steht hinter Ripple?

Ripple operiert unabhängig von Zentralbanken, wie die anderen großen Mitspieler im Markt der Kryptowährungen auch. Dadurch unterscheiden sich diese grundlegend von so bewährten Währungen wie dem US Dollar oder Euro. Letztere werden von der amerikanischen bzw. Europäischen Zentralbank gedruckt und in Umlauf gebracht.

Ripple entscheidet über den Zufluss der Währung XRP, welcher auf eine Milliarde pro Monat festgelegt ist. Anders als bei „regulären“ Währungen ist der maximale Bestand der Ripples bei 100 Milliarden XRP festgelegt.

Welche Risiken gibt es beim Ripple Trading?

Wie mit allen finanziellen Instrumenten besteht auch bei Ripple die Chance (und das Risiko), dass der Kurs steigen oder sinken wird. Der Ripple Kurs wird von Marktschwankungen und relevanten News beeinflusst. Genau diese Schwankungen erlauben es Tradern, Profite zu erwirtschaften.

Ausgehend davon, dass Ripple als finanzielles Netzwerk anerkannt und von vielen wichtigen Unternehmen und Banken bereits genutzt wird, ist es laut vielen Marktbeobachtern eher unwahrscheinlich, dass die Kryptowährung in naher Zukunft signifikante Einbrüche erleiden wird. Schwankungen von vielen Prozenten täglich sollten aber immer einkalkuliert werden.

Zudem erfordert ein Ripple Konto, dass zumindest ein Bestand von 20XRP vorhanden sind und Transaktionskosten von 0,00001 XRP pro Austausch gezahlt werden. Hierbei handelt es sich um Maßnahmen, die es zum Beispiel Hackern erschweren sollen, das Netzwerk zu überlasten, für den durchschnittlichen Benutzer aber kaum ins Gewicht fallen.

Das Trading von Ripple ist rechtlich zulässig, es ist (zumindest in Europa) legal. Regulierungen können von Land zu Land abweichen, aber allgemein kann davon ausgegangen werden, dass Kryptowährungen weltweit mehr und mehr Interesse und Akzeptanz von Banken und Regulierungsbehörden erfahren werden. Darüber hinaus hat Japan bereits damit begonnen, Gesetze durchzusetzen, die digitale Währungen wie BTC und XRP normalisieren und regulieren.

Ist es sicher, Ripple zu traden?

Ripple traden ist (technisch) sicher, genau wie mit Bitcoin, Ether, Litecoin und andere Instrumente. Ihr Risiko und Ihre Chance liegen in den Wertveränderungen, den Kursbewegungen. Sie können zum Beispiel XRPUSD zu traden. Nachfolgend das XRP Chart, das den Fluss von US-Dollar in Ripple und das Ripple Volumen darstellt.

Quelle: Cryptocompare.com, abgerufen am 27. Januar 2020

Bleiben Sie am Ball, um sich über Ripple auf dem Laufenden zu halten. Beachten Sie dabei, dass es schon heute möglich ist, die virtuelle Währung risikofrei in unserem Demokonto zu traden.

So traden Sie den Ripple CFD im MetaTrader

Falls Sie sich nun ermuntert sehen, mit dem Ripple Trading loszulegen, folgen Sie einfach dieser Anleitung.

  1. Geben Sie im Fenster „Marktübersicht“ auf der linken Seite des MetaTraders in der Suchleiste „XRP“ ein und wählen Sie das gewünschte Instrument aus. Drücken Sie „Enter“, dann erscheint das Instrument in der Liste der Marktübersicht.
  2. Halten Sie nun das gewünschte Instrument gedrückt und ziehen Sie es auf das Chartfenster.
  3. Klicken Sie im XRP Chart die rechte Maustaste und wählen Sie „Handel“ und „Neues Order“ oder nutzen Sie den Shortcut F9.
  4. Im nun geöffneten Auftragsfenster können Sie das Volumen sowie Werte für Stop Loss und Take Profit eingeben und sich entscheiden, ob Sie Ripple LONG oder SHORT traden wollen:

Quelle: MetaTrader 5 XRPEUR D1 Chart, Datenspanne: 31. August 2020 bis 24. Januar 2020, abgerufen am 27. Januar 2020 um 11.57 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Ripple CFD Trading Strategie

Unterstützung und Widerstand (Support and Resistance – S&R) sind immer wichtige Komponenten, wenn eine technische Analyse im Chart durchgeführt werden soll. Wenn das betroffene Währungspaar seitwärts verläuft, werden diese sogar noch wichtiger. Beim Ripple Trading halten wir einen S&R-Indikator für sehr nützlich – explizit einen dynamischen anstelle eines statischen. Hierfür gibt es zwei wichtige Gründe:

  1. eine starke Volatilität der Kursbewegungen und
  2. die mangelnde historische Datengrundlage.

Der dynamische Indikator unserer Wahl ist in diesem Fall der Admiral Keltner Channel, der kostenlos in unserer MetaTrader Supreme Edition erhältlich ist. Er bietet verlässliche Widerstands- und Unterstützungslevel und aktualisiert sich automatisch mit jeder neuen Kerze. Mit nur einem Klick auf den folgenden Banner können Sie sich die Supreme Edition herunterladen:

Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Candlestick Muster, welche andeuten, wann der Ripple Kurs ausbrechen, also abprallende oder durchstoßende Bewegungen durchführen wird. Eine nähere Betrachtung dieser Konzepte erfolgt im nächsten Abschnitt.

Unsere Strategie basiert hauptsächlich auf von Unterstützungslinien abprallenden Kursen, wobei Breakout-Trades über den Widerstandslinien eine sekundäre Rolle einnehmen. Wir gehen im Folgenden auf beide Ansätze ein.

Ripple Bounce Setups an den Unterstützungen

Wir benutzen den Admiral Keltner, um die Entscheidungen für unsere Trades zu bestimmen. Es gibt zwei Optionen, um bei einem Kursabprall (Bounce) in den Markt einzusteigen:

  1. Die erste Reaktion auf das Unterstützungs-Level: Ein Candlestick-Muster, das den bullischen Abprall am Admiral Keltner bestätigt (blaue Box im folgenden Bild).
  2. Die zweite Reaktion nach dem Abprall: Der Ripple Kurs prallt ab und nähert sich dem Unterstützungslevel erneut, bevor er wieder nach oben schießt (lila Boxen im folgenden Bild).

Um den Rückzug zum Unterstützungsniveau besser identifizieren zu können, benutzen wir den Fractals Indikator. Sobald das Fraktal nahe dem Keltner Support sichtbar und bestätigt ist, stehen die Chancen gut, dass der Kurs weiter ansteigt und ein Einstieg beim Candle-Hochpunkt möglich wird (grüne Linien im folgenden Bild).

Quelle: MetaTrader 5 XRPEUR H1 Chart, Datenspanne: 28. Dezember 2020 bis 5. Januar 2020, abgerufen am 27. Januar 2020 um 10.24 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Weitere Informationen über diese Setups inklusive korrektem Stop Loss und Take Profit entnehmen Sie gerne unseren täglich stattfindenden, kostenlosen Live-Webinaren, die Sie über folgenden Banner erreichen:

Ripple Breakout Trades über dem Widerstand

Der Admiral Keltner kann auch benutzt werden, um einen Ausbruch (Breakout) zu erkennen. Hierfür müssen die Candlestick-Formationen am Keltner-Widerstand beobachtet werden:

  1. Eine starke Kerze (Candle), die am oberen Ende schließt, deutet einen starken Ausbruch an → es ist okay, zu traden.
  2. Eine schwache Candle, die mit einem Docht am oberen Ende schließt, deutet einen schwachen Ausbruch an → Sie sollten einen Trade vermeiden.

Es gibt zwei weitere Werkzeuge, die Sie hinzufügen sollten:

  • Der RSI mit einem Wert von +/-10, um kleinere Rückzüge zu identifizieren und einen besseren Einstiegspunkt zu finden
  • Ein Oszillator wie MACD oder Awesome Oscillator, um Ausbrüche zu vermeiden, wenn hohe Divergenz herrscht.

Das untere Bild zeigt ein Beispiel eines bullischen Ausbruchs (in der lila Box) mit einem Kerzenschluss nahe dem Hochpunkt. Ein kurzer Rückzug findet statt, wie durch den RSI angedeutet (orangener Pfeil), aber das bullische Momentum setzt sich fort, da der Ripple Kurs oberhalb des Widerstandes bleibt (blauer Pfeil).

Quelle: MetaTrader 5 XRPEUR H1 Chart, Datenspanne: 19. Dezember 2020 bis 23. Dezember 2020, abgerufen am 27. Januar 2020 um 10.26 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Ripple CFD Daytrading

In kürzeren Zeiträumen zu traden, erfordert stets mehr Übung und Erfahrung, als wenn Sie in größeren Zeitrahmen Ripple traden. Selbstverständlich finden sich im 15-Minuten-Chart (M15) mehr Trading-Chancen, aber es gibt auch mehr „Hintergrundlärm“ und Trader müssen augenscheinliche Situationen kritischer auswerten, bevor Sie investieren.

Wenn Sie aufbauend auf der technischen Analyse traden, sollten Sie immer auch auf mögliche, aktuelle Ripple News achten, die spontane, weitreichende Kursausschläge verursachen können. In Zeitabschnitten, in denen eben solche vorkommen können, ist Vorsicht geboten. Außerdem ist es dann ratsam, bevorzugt Trends zu traden, anstatt kurzfristiger Ausschläge. Technische Trader sollten insbesondere darauf achten, keine spontanen Bewegungen zu traden, die auf solchen Events und Veröffentlichungen basieren.

Der nächste Schritt beim Ripple Trading in kurzfristigen Zeitrahmen und beim Daytrading von XRPUSD ist, die Richtung größerer Trends im Hinterkopf zu behalten. Dies ist auch der Grund, warum wir den 144 Exponential Moving Average (EMA) auf unser Chart anwenden:

  • Der Ripple Kurs muss über dem Moving Average sein, bevor wir Intraday Setups eingehen.
  • Bewegt sich der Kurs unterhalb des MA, werden Intraday Long Setups vermieden.

Nach diesem Ausschlusskriterium halten wir Ausschau nach Trades, die entweder auf einem Ausbruch- oder Abprall-Setup basieren, und benutzen Trendlinien und Pivot Punkte:

  • Die Trendlinie ist ein dynamisches Werkzeug, das es Tradern erlaubt, selbst in das Chart zu zeichnen.
  • Pivot Punkte sind automatisch hinzugefügte Unterstützungs- und Widerstands-Level.

Sowohl Admiral Pivot Points als auch Trendlinien können für Ausbruchs- oder Abprall-Setups genutzt werden:

  • Ein Kursschub über die Trendlinie oder den PP ist ein Signal für einen Ausbruch.
  • Eine Umkehr an der Trendlinie oder dem PP ist ein Signal für einen Abprall.

Quelle: MetaTrader 5 XRPEUR M30 Chart, Datenspanne: 25. Januar 2020 bis 27. Januar 2020, abgerufen am 27. Januar 2020 um 10.32 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Natürlich ist dies nur eine grobe Übersicht über den Intraday Handel. Es gibt viele verschiedene Arten, die Märkte anzugehen. Nehmen Sie gerne auch an unseren Live-Webinaren teil, um noch weitere davon kennenzulernen:

Was Sie beim Ripple Trading stets beachten sollten

Im XRPUSD Trading können andauernd Profite erzielt werden, aber es ist immer wichtig, auch die Risiken im Auge zu behalten, die beim Trading gelten. Die folgenden Punkte sollten Sie stets berücksichtigen:

Trading Psychologie

Trading erfordert Ruhe, Geduld und Disziplin. Die Trading Psychologie ist ein wichtiger Aspekt, dessen Sie sich während Ihrer Sessions bewusst sein müssen. Nur so können Sie es vermeiden, emotional motivierte Trades einzugehen, die auf impulsiven Gefühlen basieren, anstatt auf einer informierten, durchdachten Analyse.

Risikomanagement

Das Risikomanagement ist ein ebenso wichtiger Punkt, der häufig unterschätzt wird. Wenn Trader zu viel riskieren, geben sie sich quasi dem Glücksspiel hin, wobei die Chance, ihre gesamten Einlagen zu verlieren, massiv steigt. Seien Sie kein Glücksspieler, dosieren Sie Ihre Einsätze angemessen, und riskieren Sie immer nur Bruchteile Ihres Kontostandes, wie 0,5 bis 2 Prozent pro Trade. So führt auch eine Serie von Verlusttrades nicht unmittelbar zu einem Totalverlust Ihrer Einlagen und Sie können auch aus Ihren weniger profitablen Trades lernen.

Analyse und Strategie

Nicht zuletzt sollten Trader die Märkte nie ohne einen verlässlichen Trading Plan angehen – einen Plan, der aufführt, wie die Charts zu analysieren sind, wie Sie in den Markt einsteigen, die Setups verwaltet und wann Trades geschlossen werden. Jeder Trader hat seinen eigenen Stil und bevorzugt verschiedene Indikatoren und Ansätze. Deswegen ist es für Sie wichtig, Ihren eigenen Stil zu finden und diesen mit einem risikofreien Demokonto auf Herz und Nieren zu testen.

Die Wahl des richtigen Ripple Brokers

Für Ihren Tradingerfolg sind viele Faktoren entscheidend. Besonders wichtig ist die Wahl des richtigen Ripple Brokers. Dieser sollte die folgenden Eigenschaften mit sich bringen:

  • Regulierung durch eine weltweit anerkannte Aufsichtsbehörde wie die Financial Conduct Authority (FCA) aus Großbritannien
  • Niedrige Einstiegshürden, Spreads und Kommissionen
  • Kundenservice in deutscher Sprache
  • Umfangreiches, bestenfalls kostenloses Angebot an Tools und Strategien
  • Breite Palette an verfügbaren Finanzinstrumenten wie Kryptowährungen
  • Gutes Abschneiden bei Kundenbefragungen und Preisverleihungen

Marktstimmung: Ripple in den Kryptomärkten

Seinen bisherigen Höchststand erreicht Ripple im Januar 2020, als die Begeisterung rund um Kryptowährungen fast keine Grenzen kannte. XRPEUR notierte damals bei 2,8230. Verglichen mit dem beeindruckenden Höchststand von Bitcoin bei 16265,85 BTCEUR war das natürlich immer noch recht wenig. Die Kursbewegungen vollführten einen Aufschwung, aber es steckte kein Momentum dahinter – es handelte sich hierbei nur um einen kurzen Stoß, der sich nicht halten konnte. Der Ripple Kurs musste sich korrigieren, wie es oftmals in den Märkten geschieht.

Seitdem bewegt sich das Paar Ripple Euro eher seitwärts, als einem Trend zu folgen. Dadurch nimmt es unter den Kryptowährungen eine Art Sonderstellung ein und wird so für Trader interessant, die sich in Bitcoin & Co. weniger wohl fühlen. Zum Vergleich haben wir die bisherigen Höchststande von Bitcoin und Ripple einmal nebeneinandergelegt:

Quelle: MetaTrader 5 BTCEUR D1 Chart und XRPEUR D1 Chart, Datenspanne: 5. November 2020 bis 27. Januar 2020, abgerufen am 27. Januar 2020 um 10.42 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Abschließendes zur Kryptowährung Ripple

Wir hoffen, Ihnen mit diesem Artikel alles Wichtige zur Kryptowährung Ripple und dem Trading per Ripple CFD nähergebracht zu haben. Neben den CFDs für XRPUSD bietet Admiral Markets auch CFDs auf die Währungspaare LTC/USD (Litecoin), BTC/USD (Bitcoin), ETH/USD (Ether) und BCH/USD (Bitcoin Cash) an.

Bevor Sie mit dem Live Trading beginnen, wollen wir Ihnen empfehlen, unser kostenloses Demokonto zu nutzen. Dieses ermöglicht es Ihnen, Ihre Trading Strategien völlig risikofrei in realistischer Marktumgebung auszutesten. Wenn Sie gleich loslegen und ein Demokonto eröffnen wollen, klicken Sie einfach auf den folgenden Banner:

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

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