Rendite- Binare Optionen 2020

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Contents

Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

Binäre Optionen Broker Vergleich 2020 – Die Top Anbieter im Binäre Optionen Test

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Neuerungen mit Gültigkeit ab dem 2. Juli 2020

Am 02. Juli 2020 tritt das Handelsverbot für binäre Optionen in Kraft. Das Aus für Binäre Optionen wurde bereits Ende des Jahres 2020 durch die ESMA angekündigt. Diese Ankündigung wird durch die Europäische Finanzaufsicht nun in die Tat umgesetzt, ab Anfang Juli wird das spekulative Finanzinstrument für Anleger nicht mehr handelbar sein. Doch auch Broker sind von dieser Änderung betroffen, sie dürfen binäre Optionen nicht länger anbieten, bewerben oder verkaufen. Dies gilt in der gesamten Europäischen Union.

Welche Alternativen bestehen für Trader? Wir empfehlen an dieser Stelle den Handel mit klassischen Optionen über Differenzkontrakte. Wie binäre Optionen gehören CFDs zu den derivativen Finanzinstrumenten, deren Wert sich von einem Basiswert ableitet. Die Funktionsweise gilt generell als leicht verständlich, so dass auch Einsteiger den Handel erlernen können. Eine der Haupteigenschaften von CFDs ist der Hebel. Dieser bewirkt, dass Anleger bereits mit verhältnismäßig geringem Kapital Positionen mit hohem Volumen eröffnen können. Dabei können sie long oder short gehen und sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren. Eine Gemeinsamkeit mit binären Optionen besteht außerdem in der Tatsache, dass verschiedene Strategien zur Anwendung kommen können. Einige aus dem binären Optionenhandel bekannte Herangehensweise lassen sich beinahe 1:1 auf klassische Optionen übertragen.

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Zum Start sind alle Broker bereits nach Ihrem aktuellen Ranking sortiert, das ist die Gesamtbewertung eines Brokers durch unser Expertenteam. Mit einem Broker aus den Top 5 machen Sie also keinen Fehler. Möglicherweise finden Sie so aber noch nicht den perfekten Broker für Ihre ganz individuellen Trading-Vorlieben. Sie haben deswegen die zusätzliche Möglichkeit andere Prioritäten als das Gesamtranking zu setzen und Ihren Vergleich damit einzigartig zu gestalten. Das ist ohne Weiteres möglich, denn das Vergleichsranking lässt sich durch einen Klick auf die gewünschte Spalte jeweils neu sortieren. Mit auf- oder absteigenden Werten, ganz wie Sie wünschen. Sortiert werden kann zum Beispiel

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Forexhandel.org vergleicht längst nicht nur die Konditionen der Broker. Selbst ein unseriöser Broker kann schließlich gute Konditionen als Lockangebot nutzen. Die Forexhandel.org-Redaktion hat für Sie deswegen einen umfangreichen Binäre Optionen Test durchgeführt und daraus Testberichte erstellt – zu jedem einzelnen Anbieter von Binären Optionen!

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Weil wir uns voll und ganz der Transparenz verschrieben haben, sind wir auch in eigener Sache offen

Als Vermittler erhält Forexhandel.org eine Provision von den Brokern, falls Sie dort Kunde werden. Damit Sie trotz dieses Interessenskonflikts eine objektive, kritische und seriöse Bewertung zu allen Brokern erhalten, arbeitet unsere Redaktion unabhängig vom Vergleichsangebot. Nach intensiver Auswertung aller Testberichte sprechen wir gerne eine Empfehlung aus.

Forexhandel.org wird das aktuelle Testergebnis des Binäre Optionen Test in regelmäßiger Folge auf den internen Prüfstand stellen. Und dabei auch gerne konkrete Kundenerfahrungen als Anlass für eine mögliche Neubewertung nehmen.

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Deswegen freuen wir uns sehr auf Ihr Feedback zu unserem Binäre Optionen Broker Vergleich:

– Sind Sie vielleicht sogar schon Kunde bei einem Anbieter und können anderen Tradern von Ihren Erfahrungen berichten? Welches Fazit aus Ihrem ganz persönlichen binäre Optionen Test ziehen Sie?

Binäre Optionen erfolgreich handeln: 5 Power-Tipps für Ihren Anlageerfolg!

Binäre Optionen sind kein Wundermittel zur unbegrenzten Kapitalvermehrung. Sie sind ein derivatives Finanzprodukt mit sehr hohen Risiken und ähnlich hohen Renditen* – und nicht für jeden Trader geeignet, schon gar nicht ohne jede Wertpapier-Erfahrung. Wenn Sie hingegen schon verschiedene Finanzprodukte gehandelt haben, können Binäre Optionen eine sinnvolle Ergänzung für mehr Anlageerfolg sein. Die Redaktion von Forexhandel.org hat für Sie 5 Power-Tipps zusammengestellt, die Sie Schritt für Schritt auf einen erfolgreichen Weg bringen:

1) Ein schrittweises Herantasten ist sehr empfehlenswert. Ohne Erfahrung mit derivativen Finanzprodukten beherbert Handel mit diesen Optionen ein zu hohes Risiko für Sie. Idealerweise handeln Sie bereits Fonds und Aktien und nutzen komplexere Finanzprodukte erst später. Lassen Sie sich dabei nicht durch unrealistische Rendite*- und Werbeversprechen blenden, sondern gehen Sie konsequent Ihren eigenen Weg!

2) Lernen Sie jeden Tag durch Online-Tutorials und Webinare dazu. Top-Broker stellen Ihnen diese Hilfestellungen gebührenfrei zur Verfügung. Nutzen Sie die Angebote, um einen Vorsprung zu erhalten. Die Erkenntnisse können Sie parallel an Ihrem Handelsrechner sofort in die Praxis umsetzen: als konservativer Testlauf in einem gebührenfreien Demokonto für den Forex-Handel – oder direkt als echter Trade bei Ihrem Broker!

3) Erarbeiten Sie sich einen Vorsprung vor anderen Marktteilnehmern, denn Informationen sind das A und O an den Finanzmärkten. Dabei sprechen wir hier nicht von Insiderhandel oder anderen illegalen oder unseriösen Praktiken. Es geht um den Wissensvorsprung vor anderen Marktteilnehmern, idealerweise sogar vor dem Broker selbst. Eine gute Position erreichen Sie nur durch Recherche und Analyse. Hört sich anstrengend an? Das kann sein. Allerdings hat Ihnen niemand versprochen, dass Ihr Anlageerfolg von selbst kommt. Außer den unseriösen Brokern natürlich!

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4) Handeln Sie nur an Märkten, die Sie bereits erkundet haben. Eine Aktie kaufen Sie ja auch nicht ohne das Unternehmen dahinter zu kennen. Das „Unternehmen“ hinter einer Binären Option ist der Basiswert (Underlying). Wenn Sie im Forex-Handel mit Binären Optionen auf Devisen-Basis erfolgreich sein wollen, müssen Sie einiges mehr über die beteiligten Währungspaare wissen, als das USD für den US-Dollar und EUR für den Euro steht!

5) Das Broker-Geschäftsmodell entscheidet darüber, ob Sie bei einem Partner – oder einem Gegner handeln. Die Übersetzung aus dem Englischen täuscht nicht, ein Market Maker macht tatsächlich den Markt: Er simuliert ein möglichst genaues Abbild des eigentlichen Marktes in seiner Broking-Plattform. Dazu nimmt er die Gegenposition zu Ihrer gerade eröffneten Marktposition ein. Egal wie seriös ein Market Maker ist, diesen grundsätzlichen Interessenskonflikt können Sie nur durch die Nutzung eines STP- oder ECN-Brokers vermeiden!

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Binäre Optionen und das Risikomanagement: 5 wertvolle Tipps für Ihre Sicherheit!

In unserem binäre Optionen Test wird eines immer wieder deutlich: Damit das hohe Risiko Ihre Investitionen nicht gefährdet, ist diszipliniertes Trading entscheidend. Wenn Sie zusätzlich einige wichtige Faustregeln beherzigen, ist Ihr Risikomanagement beinahe schon auf dem Niveau professioneller Händler. Die Redaktion von Forexhandel.org hat für Sie 5 wertvolle Tipps zusammengestellt, die Sie Schritt für Schritt auf den Weg bringen:

1) Das Investment in Binäre Optionen beinhaltet ein so hohes Risiko, dass Sie das Geld bereits vor dem ersten Trade komplett abschreiben sollten. Betrachten Sie es als das, was es ist: Ihr Wagniskapital zur Rendite*-Optimierung. Nur auf diese Weise gibt es später keine unliebsamen Überraschungen in Ihrer Trading-Bilanz – und erst recht keinen negativen Einfluss auf Ihre Haushaltskasse!

2) Eine offene Binäre Option in Ihrem Broker-Account darf maximal 5 Prozent Ihres Wagniskapitals beanspruchen. Diese Einschränkung mag auf den ersten Blick zu konservativ erscheinen. Vergessen Sie aber bitte nicht, dass die Renditechancen* bei Optionsprodukten signifikant höher sind als bei klassischen Anlageformen!

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3) Das Wagniskapital sollte höchstens 10 Prozent Ihres Wertpapier-Bestandes ausmachen. Denn darum geht es schließlich beim Risikomanagement: Kapitalinvestition, Rendite* und Risiko müssen stets in einem gesunden Verhältnis stehen!

4) Mit professionellem Hedging sind Sie auf Augenhöhe mit hauptberuflichen Tradern, denn diese investieren viel Zeit und Kapital in durchdachte Absicherungsgeschäfte. Entscheidend ist das Zusammenspiel zwischen klassischen Trades und Optionsgeschäften. Schon eine geringe Investition kann sich durch ein Mehr an Sicherheit gegenüber dem Handel mit Einzelwerten für Sie auszahlen!

5) Der Handel mit Binären Optionen ist ein Geschäft und kein Freizeitvergnügen. Auch wenn eine Binäre Option gewissen Parallelen zum Glücksspiel hat, so bewegen Sie sich hier doch eindeutig in einem geschäftlichen Umfeld. Ihr Anlageerfolg wird also von schwergewichtigen Marktteilnehmern wie Großbanken mitbestimmt. Umso wichtiger ist der richtige Partner, also der Anbieter, der als bester Binäre Optionen Broker überzeugt – daher sollten Sie einen Binäre Optionen Broker Vergleich vornehmen. Handeln Sie vor allem nur, wenn Sie auch die zeitlichen Ressourcen haben im großen Wissensspiel um Informationsvorsprung mitzuspielen!

*Hier handelt es sich um den Betrag, der bei richtiger Prognose dem Händlerkonto gutgeschrieben wird.

Options Broker 2020: So handeln Sie binäre Optionen online

Quick Facts:

    Bei binären Optionen handelt es sich um derivate Finanzinstrumente Die beliebtesten Basiswerte stellen Aktien, Devisen und Rohstoffe dar Der Verlust ist immer auf den Einsatz begrenzt Binäre Optionen lassen sich auf steigende und auch auf fallende Kurse handeln Transparente, unkomplizierte Finanzinstrumente, die sich auch für unerfahrene Anleger eignen Binäre Optionen haben einen spekulativen Charakter und sind daher nicht für jeden Anleger geeignet Laufzeiten ab 30 Sekunden Renditen bis zu 85 Prozent möglich

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1. Was sind binäre Optionen?

Bei binären Optionen handelt es sich um vergleichsweise junge Finanzinstrumente und genaugenommen sind es Derivate. Als solche werden Handelsprodukte bezeichnet, deren Kursentwicklung sich nach der Entwicklung eines Basiswerts richtet, der dem Derivat zugrunde liegt. Bei den Basiswerten kann es beispielsweise um Aktien, Devisen oder auch um Rohstoffe handeln und je nach Options Broker gibt es eine andere Auswahl an Underlyings.

Binäre Optionen versus Optionen – viele Trading-Einsteiger stellen sich die Frage, worin der Unterschied besteht. Dabei ist es nicht schwer, diese Handelsinstrumente auseinanderzuhalten, denn es existieren sogar mehrere Unterschiede:

  • Renditen: Bei den binären Optionen ist die Sache ganz einfach: Entweder die Option ist im Geld oder sie ist es nicht. Die mögliche Rendite steht bereits im Vorfeld fest und auch der Verlust ist auf den eigenen Einsatz beschränkt. Bei den Optionen sieht es ein wenig komplizierter aus. Wie hoch die Rendite oder Defizite sind, hängt von dem Kursunterschied des Basiswerts zwischen Beginn und Ende der Laufzeit ab und die Rendite ist variabel. Anrecht auf den Basiswert: Wer mit Optionen handelt, bekommt das tatsächliche Recht, das Handelsgut zu erwerben und bei den binären Optionen besteht dieses Recht nicht. Laufzeit: Während bei den klassischen Optionen Laufzeiten von mehreren Monaten die Regel sind, geht es bei binären Optionen meist um einige Minuten oder gar um Sekunden. Handelsplatz: Optionen werden an Terminbörsen gehandelt und der Binäroptionen Handel erfolgt in der Regel „Over The Counter“ und das bedeutet außerbörslich. Dabei werden die Transaktionen direkt zwischen Broker und Trader ausgeführt und der Options Broker stellt auch eigene Kurse. Gute Binär Optionen Broker wie BDSwiss oder IQ Option sind dabei in erster Linie auf die Kundenzufriedenheit und nicht auf den eigenen Vorteil bedacht. Im Bereich der klassischen Optionen können wir den Broker LYNX empfehlen.

Zu den Merkmalen der binären Optionen gehört weiterhin die Tatsache, dass beim Handel auch geringe Einsätze möglich sind und somit kann sich der Anfänger langsam vorantasten und das Verlustrisiko stets selbst in der Hand behalten. Diese Finanzinstrumente können sowohl auf fallende als auch steigende Kurse gehandelt werden und die maximale Transparenz ist ebenfalls zu jeder Zeit gewährleistet. Wie bereits kurz erwähnt, sind binäre Optionen vor allem für diejenigen geeignet, die einen besonders kurzfristigen Anlagehorizont haben. Laufzeiten beginnen bereits bei 30 Sekunden und somit handelt es sich hier um sehr spekulative Anlageinstrumente.

Binäre Optionen zeichnen sich durch eine unkomplizierte Struktur, Transparenz, Risikobegrenzung und niedrige Einsätze aus. Hierbei gilt in vielen Fällen ein sehr kurzer Anlagehorizont und es sind Laufzeiten ab 30 Sekunden möglich. Diese Finanzinstrumente sind gut für Einsteiger geeignet, allerdings darf der spekulative Aspekt nicht unterschätzt werden.

2. Binäre Optionen online handeln: So geht es

Dass der Handel mit binären Optionen in der Regel außerbörslich verläuft, wissen wir inzwischen, aber was bedeutet das genau? Das Trading mit Binäroptionen, die auch als digitale Optionen bekannt sind, läuft nicht über eine zentrale Börse sondern über Broker ab, die sich entweder auf diese Instrumente spezialisiert haben oder sie als einen Teil einer großen Produktpalette anbieten. Für binäre Optionen stellt der Broker eine spezielle Handelsplattform zur Verfügung und in vielen Fällen sind sich diese Anwendungen sehr ähnlich.

So kann eine Handelsplattform für binäre Optionen aussehen

Bevor man mit den Handel beginnt, geht es zunächst darum, einen Online Broker auszuwählen und eine Kontoeröffnung durchzuführen. Dies ist meist schnell abgeschlossen und in einigen Fällen steht ein Demokonto zur Verfügung, mit dem der Kunde alle Funktionen der Handelsplattform und Gesetzmäßigkeiten des Tradings risikofrei kennenlernen kann. Ist man soweit, in den Echtgeldhandel einzusteigen, entscheidet man sich für eine der angebotenen Optionen und bestimmt somit die Laufzeit und den Basiswert. Dann noch die Einsatzhöhe festlegen und per Mausklick eine Call- oder Put-Option auswählen.

Der Clou dabei ist der folgende: Bei binären Optionen geht es darum zu entscheiden, ob der Kurs des Basiswertes zum Ende der Laufzeit höher oder niedriger als zu Beginn der Laufzeit sein wird. Hat sich der Kurs in die gewünschte Richtung entwickelt, bekommt man seine Rendite und andernfalls ist der gesamte Einsatz weg. Es gibt unterschiedliche Varianten der binären Optionen und diese unterscheiden sich in Renditepotenzial, Komplexität sowie Laufzeiten. So sind beispielsweise: Touch-/No-Touch Optionen zu finden, ebenso wie Range-. Ladder- oder Turbo-Optionen und jeder Trader hat eigene Favoriten.

Beim Handel mit binären Optionen geht es darum, die Kursentwicklung des Basiswertes vorherzusagen. Liegt der Trader mit seiner Annahme richtig, wird der im Vorfeld festgelegte Rendite ausgezahlt und ansonsten verfällt der getätigte Einsatz. Es gibt mehrere Varianten der binären Optionen und den Unterschied machen dabei die Anforderungen, die Komplexität, die möglichen Renditen und die Laufzeiten aus.

3. Einen guten Broker für binäre Optionen finden: So gelingt es Ihnen

Wer sich für binäre Optionen interessiert, sollte bei der Suche nach einem neuen Broker nicht das erstbeste Angebot wählen sondern zunächst einen Broker Vergleich angehen. Doch wie gelingt es, ein gutes Angebot zu finden und wie kann man sich vor Betrug schützen?

    Produktpalette: Einen guten Broker für binäre Optionen erkennt man unter anderem an einer vielseitigen und großen Auswahl an Basiswerten und Varianten der Optionen. Einsätze: Ein guter Anbieter stellt nicht nur eine vielseitige Produktauswahl zur Verfügung, er ermöglicht es auch, sowohl kleine als auch große Summen zu platzieren. Bei einigen Brokern sind sogar Einsätze ab einem Euro möglich und im besten Fall kann der Trader die Höhe der Einsätze selbst bestimmen. Handelsanwendung: Eine Trading-Plattform für binäre Optionen ist in den meisten Fällen schlicht und mit keinen aufwendigen Analyse-Tools ausgestattet. Trotzdem gibt es auch hier Qualitätsunterschiede im Design, Handhabung, Funktionalität und Leistungsumfang. Demokonto: In vielen Fällen können sich Neukunden vor dem Einstieg in den Echtgeldhandel an einer Demoversion der Handelsplattform ausprobieren und erste Erfahrungen sammeln. Dabei bietet ein gutes Demokonto realistische Handelsbedingungen samt Echtzeitkursen und die Trading-Anwendung steht auch in der Testversion in vollem Umfang zur Verfügung. Lizenzierung und Aufsicht: Die Regelungen rund um die Lizenz und die Aufsicht eines Brokers stellen Merkmale für dessen Seriosität dar und sollten bei jedem Broker überprüft werden.
  • Renditepotenzial: Hier geht es um die Höhe der Renditen, die ein Broker anbietet und dabei sind Spannen zwischen 60 und 85 Prozent vorhanden. Natürlich hängt es von der Variante der Option ab sowie von dem basiswert, doch es ist möglich, die durchschnittlichen Renditen zu vergleichen.

Die Höhe der potenziellen Renditen ist bei jedem Broker anders

All diese Punkte helfen dabei, eine Einschätzung der Broker vorzunehmen und Schritt für Schritt einen von ihnen auszuwählen, mit dem man auch noch eine lange Zeit zufrieden sein kann. Um Ihnen einen ersten Überblick über die Konditionen der Broker in unserem Test zu ermöglichen, haben wir die wichtigsten Merkmale in einer Tabelle zusammengefasst:

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Einzahlung Zahlungsmethoden Mindesteinsätze Demokonto
BDSwiss Ab 200 Euro Ukash, Paysafecard, Banküberweisung, SofortÜberweisung, Kreditkarte Ab 25 Euro Kein Demokonto verfügbar
IQ Option Ab 10 EUR/USD/GBP Skrill, Neteller, WireTransfer, Kreditkarte, WebMoney Ab 1 Euro Demokonto ohne Einzahlung, 1.000Dollar Startguthaben, unbegrenzt nutzbar, eingeschränkte Handelsmöglichkeiten
ETX Capital Ab 100 Euro Banküberweisung, SofortÜberweisung, Skrill, Neteller, GiroPay, Kreditkarte Ab 15 Euro
Optionweb Ab 200 Euro Paysafecard, Neosurf, Skrill, Neteller Ab 5 Euro Demokonto, Je nach Kontoart: 1 Woche bis unbegrenzt nutzbar
Option888 Ab 250€, bei niedrigeren Beträgen: 25 € Kreditkarte, Wire Transfer Ab 10 Euro Kein Demokonto verfügbar
Interactive Option Ab 250 Euro Kreditkarte, Banküberweisung, Skrill Ab 25 Euro Kein Demokonto verfügbar
OptionRally Ab 250 Euro Kreditkarte, SofortÜberweisung Ab 25 Euro Kein Demokonto verfügbar
Quick Option Ab 250 Euro Überweisung, Kreditkarte, eWallets Ab 25 Euro Kein Demokonto
AAAFx Ab 100 Euro Kreditkarte, Banküberweisung, SofortÜberweisung, Skrill, Neteller, EPS Ab 25€, 60/120/180 und 300 Sekunden Optionen ab 5€ Demokonto ohne Einzahlung, unbegrenzt nutzbar, wenn man mindestens alle 15 Tage aktiv ist

Wer vorhat, einen Broker für binäre Optionen zu finden, sollte bei der Suche bestimmte Kriterien beachten, die für ein gutes Angebot stehen. Dazu gehört die Auswahl der Handelsinstrumente, die Höhe der erforderlichen Einsätze, die Renditespannen, die Funktionalität der Handelsanwendung und Lizenzen sowie Aufsichtsbehörde des Unternehmens.

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4. Verbraucher Checkliste: Fragen rund um Binary Options Broker

Wie verdienen binäre Optionen Broker ihr Geld?

Immer wieder stellen sich Trader die Frage, ob ein Broker sich auf Kosten der eigenen Kunden bereichert und aus diesem Grund dafür sorgt, dass die Kunden selten bei binären Optionen verdienen. Wer sich allerdings genauer mit den Regelungen auseinander setzt, wird verstehen, dass es für einen Broker keinen Sinn macht, die Kunden absichtlich verlieren zu lassen, denn der Broker verdient vor allem durch möglichst viele Tradesund die damit verbundenen hohen Umsätze.

Binäre Optionen Broker verdienen umso mehr, je mehr Trades platziert werden

Wer beim Handel investiert, bekommt eine Rendite, die sich nach den Regelungen der Broker und nach dem Basiswert richtet. Hat man verloren, ist der gesamte Einsatz weg. Mit dem Geld, das man verliert, werden die Renditen der erfolgreichen Trades finanziert und umgekehrt. Da man immer einen größeren Betrag verlieren kann als es zu erwirtschaften gibt, ist die Rendite des Brokers die Differenz.

Wie werden Renditen bei binären Optionen versteuert?

Auf alle Renditen, die aus Anlagen erzielt werden, fällt in Deutschland eine Abgeltungssteuer an und diese liegt für alle Kapitalerträge pauschal bei 25 Prozent der Rendite zzgl. Solidaritätszuschlag. Pro Person gilt dabei ein jährlicher Freibetrag in Höhe von 801 Euro und bei Ehepaaren ist es dann das Doppelte, das der Trader in den Freibetrag einberechnen kann. Auch wird nicht jede Rendite versteuert sondern die Differenz zwischen den Renditen und den Verlusten.

Wie die Broker die Versteuerung handhaben, hängt davon ab, wo sich der Hauptsitz des Unternehmens befindet. Deutsche Broker ziehen die Steuer in der Regel direkt ab und bei ausländischen Anbietern ist der Trader selbst für die Versteuerung zuständig.

Gibt es spezielle Strategien für binäre Optionen?

Die Kursanalyse kann bei binären Optionen ebenso wie bei jedem anderen Handelsinstrument auf unterschiedliche Weisen erfolgen und der Trader kann nur durch Ausprobieren herausfinden, welche Handelsstrategie sich für ihn persönlich am besten eignet. Zu den bekanntesten Strategien für Einsteiger gehören:

    Trendfolgestrategie: Diese ist gut für unerfahrene Trader geeignet und im Prinzip geht es darum, einen vorhandenen Trend (steigende oder fallende Kurse) zu erkennen und diesem zu folgen.
  • Volatilitätsstrategie: Diese Variante wird in erster Linie für Märkte oder Phasen mit sehr hohen Kursschwankungen eingesetzt und es geht darum zu erkennen, wann sich der Kurs drehen wird und von dieser Schwankung ein Vorteil entsteht.

Es gibt noch weitere, komplexere Strategien, die dazu dienen, den Kurs des Basiswertes vorherzusagen und auch beim Trading mit binären Optionen gilt: Übung macht den Meister. Eine Strategie, die zu 100 Prozent erfolgreiche Trades garantiert, gibt es nicht, aber mit der Zeit kann man eine ganz individuelle Vorgehensweise entwickeln, die man sowohl den eigenen Vorlieben als auch den langfristigen Zielen anpassen kann.

Was kostet mich die Anmeldung bei einem Broker?

In der Regel fallen für die Kontoeröffnung als auch die Kontoführung für die Trader keinerlei Kosten an, aber in einigen Fällen können geringe Gebühren für eine lange Inaktivität anfallen. In einem solchen Fall wird der Trader rechtzeitig informiert und hat daraufhin die Möglichkeit, am Handel teilzunehmen oder das Konto zu schließen.

5. Tests, News und Strategien: Die Angebote auf binaere-optionen.de

Wir bei binaere-optionen.de haben es uns zur Aufgabe gemacht, unsere Leser umfassend über diese interessanten Anlageinstrumente zu informieren. Dabei versorgen wir Sie mit Grundlagenwissen und erklären auf verständliche Weise, wie binäre Optionen funktionieren und wie der Einstieg in den Handel am besten gelingt. Weiterhin setzen wir uns mit den wichtigsten Handelsstrategien auseinander und erklären, wie diese in der Praxis angewandt werden können.

Einen zentralen Baustein unseres Online-Angebots stellen die umfangreichen objektiven Testberichte dar, in denen wir uns im Detail mit den Leistungen und Konditionen unterschiedlicher Broker auseinandersetzen und dem Leser auf diese Weise die Möglichkeit bieten, einen guten Broker zu finden. In unseren Vergleichstabellen kann man auf einen Blick erkennen, wer sich im Test gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte und im News-Sektor findet der Leser die neuesten Entwicklungen aus der Welt der binären Optionen.

6. Binäre Optionen: Nicht nur für Einsteiger geeignet

Binäre Optionen sind erst seit dem Jahr 2008 für den privaten Anleger zugelassen und immer mehr Menschen finden Gefallen am Handel mit diesen Finanzinstrumenten. Die Vorteile liegen auf der Hand. Es ist nicht schwer, die Konstruktion der binären Optionen zu verstehen, man kann auch mit kleinem Budget am Handel teilnehmen und es ergeben sich im Laufe eines Handelstags viele Marktchancen. Doch um erfolgreich mit binären Optionen handeln zu können, benötigt man einen guten Options Broker und hier kommt unser Portal ins Spiel. Lesen Sie unsere Testberichte und finden Sie den individuell besten Broker. Informieren Sie sich über erfolgversprechende Strategien und erfahren Sie, wo Sie das beste Demokonto finden. Nutzen Sie die Vielfalt, die Sie bei binaere-optionen.de finden und lernen Sie, erfolgreich mit binären Optionen zu handeln.

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Was sind Binäre Optionen? – Defintion & einfache Erklärung der Binäroptionen

Binäre Optionen werden oft auch als Digitale Optionen bezeichnet. Der Ausdruck kommt aus der Computerbranche, denn dort wird im so genannten Binärsystem auch immer mit zwei Zuständen gearbeitet. nämlich mit den Zahlen 0 und 1. Bei den Binären Optionen ist es ähnlich (Lesen Sie auch: Zwei Binäre Optionen Strategien).

Die zwei Zustände heißen hier jedoch Gewinn oder Verlust. Zur genaueren Erklärung: Gemeint ist damit die Richtung, die der Wert, auf den eine Binäre Option abgeschlossen wird, nimmt. Wer sich mit der Frage „was sind Binäre Optionen“ befasst, setzt sich zwangsläufig auch mit der Frage nach den Gewinnmodalitäten und der Höhe der Gewinne auseinander. Haben Trader eine richtige Option gesetzt, erhalten sie Broker einen Gewinn. Wie hoch dieser ausfällt, ist abhängig vom jeweiligen Broker und beträgt in der Regel zwischen 85 und 100 %. Abweichungen nach unten sind möglich und sind individuell in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter gelistet.
Es gibt Broker, die nicht die vollen 100 % Gewinn auszahlen. Diese haben aber oft eine Verlustabsicherung eingebaut, so dass der Händler bei einer Option, die „aus dem Geld“ läuft, (also nicht die Richtung nimmt, die der Trader erwartet) trotzdem nicht das ganze Kapital verliert. Wie hoch diese Verlustabsicherung im Zweifel ist, ist unterschiedlich, denn sie variiert von Broker zu Broker. Um einen geeigneten Anbieter zu finden, können Sie unseren Binäre Optionen Broker Vergleich nutzen.
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In der Grundform ist das Handeln mit Binären Optionen per Definition ganz einfach

  • Der Trader entscheidet sich für einen bestimmten Wert (aus dem Bereich Rohstoffe, Indizes, Währungen, Aktien), mit dem er Handeln möchte. Er sollte nach Möglichkeit einen gewissen Bezug zu den Werten haben und vielleicht auch ein wenig über deren Marktbewegungen Bescheid wissen. Diese Werte können im Speziellen Devisen sein. Alternativ der Deutsche Aktienindex „Dax“ oder gezielt der Ölpreis, um nur einige zu nennen.
  • Der Anleger entscheidet sich dann, ob der Kurs des gewählten Werts innerhalb eines bestimmten Zeitpunktes fallen oder steigen wird. Manchmal ist die Laufzeit einer solchen Option sehr kurz, manchmal nur 60 Sekunden. Wenn der Anleger auf einen steigenden Kurs setzt, dann heißt das eine Call-Option, im anderen Fall eine Put-Option.

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Das Risiko ist für den Trader leichter abschätzbar

Der Vorteil für den Anleger liegt daran, dass er das Risiko genau kennt. Denn: Er kann nicht mehr verlieren, als er eingesetzt hat. Erfahrene Anleger setzen in der Regel nur einen Bruchteil ihres Gelds auf eine Option, um das Risiko ein wenig zu streuen. Empfohlen werden zwischen 2 % und 5 %, allerdings liegt das letztendlich im eigenen Ermessen.
Optionen, die einen bestimmten Wert erreichen müssen (sogenannte One-Touch-Optionen), bieten noch deutlich höhere Gewinnmöglichkeiten. Diese Gewinne sind umso höher, je weiter der zu erreichende Wert vom Ausgangswert entfernt ist. Was sind Binäre Optionen also genau? Sie sind ein Ansatz, bei dem Trader vorab selbst entscheiden, welchen Einsatz sie wagen und maximal riskieren möchten. Und auch die Gewinne kennen Anleger bereits im Moment der Investitionsentscheidung.

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Welche Werte können als Basiswert für die binäre Option verwendet werden?

An sich hat die binäre Option keinen eigentlichen Wert, sondern spiegelt immer die Wertentwicklung eines Basiswerts wieder. Dabei kann es sich generell um verschiedene Finanzprodukte handeln:

  • Aktien
  • Rohstoffe
  • Anleihen (Zinssätze)
  • Indizes
  • ETFs
  • Währungen

Welche Werte für den Handel zur Verfügung stehen, hängt immer stark vom eigenen Broker ab. Einige Unternehmen haben weit über 100 Underlyings im Angebot, andere bieten nur einen kleinen Grundstock an. Doch Quantität allein ist noch kein Kriterium, sich letztlich für die Eröffnung eines Kontos bei einem Broker zu entscheiden. Trader sollten immer beachten, dass der Anbieter in der vom Anleger bevorzugten Kategorie viele Underlyings zur Verfügung stellt.
Die Assetklassen unterscheiden sich nämlich teils stark voneinander. In der Regel entwickeln sich vor allem Rohstoffe schon auf kurze Sicht äußerst volatil, weshalb sie beispielsweise für den 60 Sekunden Handel verwendet werden. Diese Volatilität birgt gleichzeitig ein hohes Anlagerisiko, daher nehmen Anleger oft Abstand von dieser Klasse. Hingegen verhalten sich die meisten ETFs und große Indizes eher stabil, verlaufen häufig in seitlichen Korridoren.

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Durch die Kombination verschiedener Basiswerte ist es zudem möglich, umfangreiche und komplexe Handelsstrategien zu erstellen. Beispielsweise entwickeln sich Währungspaare wie EUR / USD oftmals ähnlich wie etwa der Dow Jones oder der DAX. Hiervon können Trader profitieren, indem gleich mehrere Positionen eröffnet werden.
Kurzfazit: Für den Handel mit binären Optionen können gleich eine ganze Reihe von Assetklassen verwendet werden. Die Produkte entscheiden sich dabei vor allem im Hinblick auf ihre Volatilität voneinander. Beispielsweise sind die Rohstoffmärkte äußerst schwankungsanfällig, wohingegen sich Aktien großer Konzerne auch auf kurze Sicht recht stabil entwickeln.
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So funktionieren binäre Optionen – Beispiel aus der Praxis

Wie einfach das Finanzprodukt an sich zu verstehen ist, kann ein Beispiel aus der Praxis illustrieren. Dabei sei folgender Trade betrachtet:

  • Basiswert: Gold
  • Aktueller Kurs:000 US-Dollar
  • Optionsart: Klassische Option
  • Richtung: Call
  • Einsatz:000 Euro
  • Rendite: 85 Prozent
  • Laufzeit: 4 Stunden

Der Trader setzt also darauf, dass sich der Kurs von Gold bis zum Laufzeitende der binären Option in 4 Stunden positiv entwickeln wird. Würde der Anleger hingegen von einem Wertverlust ausgehen, könnte ebenfalls eine Spekulation hierauf erfolgen. Dann müsste der Trader eine Put-Option abschließen, die restlichen Rahmendaten verändern sich nicht.

Beim Trading mit binären Optionen existieren nach der Eröffnung der Position nur zwei Möglichkeiten: Entweder der Anleger liegt mit seiner Prognose richtig oder das Ereignis tritt nicht ein. In diesem Fall ist dieses Ereignis „Gold steigt im Wert“. Angenommen, der Kurs verläuft in der Tat positiv und liegt nach 4 Stunden bei 1.010 US-Dollar. Unabhängig von der prozentualen Steigerung des Kurses erhält der Trader vom Broker eine Rendite von 85 Prozent, also 850 Euro. Wäre der Kurs um 100 US-Dollar oder nur um 1 US-Dollar gestiegen, hätte der Trader ebenfalls 850 Euro erhalten.
Sollte sich der Anleger hingegen verspekuliert haben, so ist automatisch der komplette Kapitaleinsatz verloren. Die gesamten 1.000 eingesetzten Euro wären damit verloren. Auch hier gilt wieder, dass es irrelevant ist, wie stark der Kurs gesunken ist.

Wer sollte mit binären Optionen traden?

Binäre Optionen sind mit einem recht hohen Verlustrisiko verbunden, dem jedoch ebenso hohe Chancen gegenüberstehen. Wie bei allen Investitionen an den Finanzmärkten ist es möglich, das Kapital – sogar in vollständiger Höhe – verloren wird. Insofern sollten generell nur solche Trader mit binären Optionen handeln, die sich dieses Risikos bewusst sind und es aushalten können. Heißt:

  • Das verwendete Kapital wird nicht für den Lebensunterhalt an sich benötigt.
  • Trader können auch längere Verlustphasen überstehen, ohne das sich hierdurch die finanzielle Situation an sich stark verändert.

Binäre Optionen eignen sich nicht dazu, langfristig und gleichmäßig Vermögen aufzubauen. Es sind Spekulationsobjekte und sind als solche risikoreich. Bedeutet im Gegenzug allerdings nicht, dass von binären Optionen abzuraten ist. Denn wer Geld „über“ hat, kann die hohen Renditechancen des Finanzderivats durchaus sinnvoll nutzen.
Kurzfazit: Nur wer über ausreichend liquide Mittel verfügt, auf die er im Zweifelsfall verzichten kann, sollte mit binären Optionen Handel betreiben.
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Wie kann ich den Handel mit binären Optionen erlernen?

Wer sich dazu entschließt, mit binären Optionen zu handeln, profitiert von einem möglichst hohen allgemeinen Fachwissen über die Finanzwelt. Denn letztlich bilden binäre Optionen nur Kurse von anderen Finanzprodukte ab, die wiederum durch allgemein gültige Determinanten (Wirtschaftswachstum, unternehmensspezifische Krisen / Chancen, Fundamentaldaten etc.) bestimmt werden. Wer also bereits seit Jahren oder Jahrzehnten mit Aktien handelt, hat einen Vorteil beim Einstieg in das Trading.
Doch auch unerfahrene Anleger haben eine Möglichkeit, den Handel mit binären Optionen zu erlernen. Eine beispielhafte Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Anleger sollten sich möglichst umfangreich über die Funktionsweise des Finanzprodukts an sich informieren. Hierzu eignen sich einführende Ratgeber-Texte und YouTube-Videos, an denen binäre Optionen anhand von Beispielen erklärt werden.
  2. Neben diesem ersten Fachwissen ist es vor allem die Erfahrung, die langfristig zu Handelserfolg führt. Doch wer erste Erfahrungen an den Finanzmärkten macht, verliert oft ein Teil seines Handelskapitals. Dieses Dilemma kann gelöst werden, indem Trader zunächst kostenlose Demokonten für das Trading nutzen, wie bspw. die Anbieter IQ Option und IG. Darin stellen Broker virtuelles Startkapital zur Verfügung. Wird dieses verloren, hat das keine Auswirkungen auf das eigentliche, reale Vermögen des Anlegers.
  3. In den ersten Wochen sollten Anleger ausschließlich mit dem virtuellen Kapital traden und sich ein gewisses Maß an Erfahrung aufbauen. Es lohnt sich dabei, parallel Informationen über bewährte aber einfache Handelsstrategien für binäre Optionen einzuholen. Dieses Wissen kann im Demokonto dann direkt umgesetzt werden.
  4. Nach einigen Wochen und ersten erfolgreichen Trades sollten Anleger dann den Schritt wagen und mit dem Echtgeldhandel an sich beginnen. Wichtig ist dabei, zu Beginn nur einige wenige Basiswerte für das Trading zu nutzen. So entstehen Spezialisierungsvorteile, die zu deutlich höheren Renditen führen, als wenn mit einer ganzen Reihe von Underlyings gehandelt wird. Zudem sollten Anleger nur geringe Beträge für Positionen einsetzen und gleichzeitig weiter im Demokonto handeln.
  5. Bei vielen Brokern können sich Anleger stets aktuelle Marktinformationen einholen. In hauseigenen Kommentaren erhalten Trader so exklusive Informationen darüber, wie sich die Märkte voraussichtlich entwickeln werden. Auch regelmäßige Webinare, Videos und Ratgeber helfen dabei, das Fachwissen langfristig zu erweitern.

Zu beachten gilt es, dass der Erfolg beim Handel nicht von heute auf morgen entstehen kann. Immer wieder wird es zu Phasen kommen, in denen Anleger Verluste hinnehmen müssen. Auch wenn ganze Handelsmonate mit einem Verlust abgeschlossen werden, sollte das nicht zu einer Beendigung der Handelstätigkeit führen, sondern einen Analyseprozess einleiten.

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Trader müssen sich laufend fragen, warum bestimmte Positionen nicht im Geld gelandet sind. Lag es an Unaufmerksamkeit, der Handelsstrategie oder unvorhergesehenen Marktsituationen? Sind die ersten beiden Gründe ausschlaggebend, sollte der Anleger an sich und seiner Strategie arbeiten, dabei helfen unsere Binäre Optionen Tipps. Es kann jedoch auch vorkommen, dass sich beispielsweise Trends entgegen aller Erwartungen doch nicht fortsetzen. Diese „Marktfehler“ sind nicht beeinflussbar und sollten nicht dazu führen, dass Trader die eigenen Strategien überdenken oder verändern. Es gilt jedoch, die Treffgenauigkeit der Prognosen kontinuierlich zu erhöhen.
Kurzfazit: Der Aufbau von Fachwissen erfolgt nicht von heute auf morgen, sondern dauert mehrere Monate bzw. Jahre. Am effektivsten ist es dabei, wenn Trader mit dem Handel im Demokonto beginnen und anschließend langsam anfangen, mit echtem Geld zu handeln. Parallel hierzu sollte regelmäßig an Webinaren teilgenommen, Marktkommentare studiert und weiteres Informationsmaterial eingeholt werden.

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Fazit: Geduld und Kontinuität beim Handel mit binären Optionen

In der Theorie ist es leicht, das Konstrukt der binären Option an sich zu verstehen. Anleger setzen auf das Eintreten eines bestimmten Ereignisses oder auch Binäre Optionen Signale. Trifft dieses anschließend wirklich ein, erhalten Trader eine vorher festgelegte Rendite. Ist dies hingegen nicht der Fall, so entsteht der Totalverlust des investierten Kapitals.
In der Praxis ist es jedoch deutlich schwieriger, langfristig hohe Renditen zu erzielen. Die Basis hierfür bilden Fachwissen und Erfahrung, was sich Anleger zunächst in einem kostenlosen Demokonto aneignen sollten. Renommierte Broker wie IQ Option stellen dieses ohne Gebühr zur Verfügung. Innerhalb weniger Minuten ist das Konto eröffnet und kann danach in den ersten Wochen der Handelskarriere genutzt werden, um sich mit wichtigen Funktionen der Plattform und des Finanzprodukts selbst vertraut zu machen. Stellen sich dann erste Erfolge ein, wechseln Trader entsprechend auf ein echtes Handelskonto. Dabei werden sich trotz der ersten Erfahrung nicht direkt hohe Renditen einstellen. Es gilt, sich langfristig weiteres Fachwissen aufzubauen, die eigene Handelstätigkeit stets zu analysieren.

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