OptionsClick So hoch ist die Mindesteinzahlung

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Mindesteinsatz und Mindesteinzahlung bei Sportwetten

Sportwetten mit Echtgeld macht einerseits Spaß, andererseits ist natürlich bei höheren Einsätzen auch das Verlustrisiko höher. Viele Neulinge im Online-Sportwetten-Sektor bevorzugen daher Buchmacher (Lexikon: Was ist ein Buchmacher?), bei denen mit geringen Einsätzen gespielt werden kann (hier weiterführend noch mehr zum Thema „erfolgreiches Einsatzmanagement“ bei Sportwetten). Sicherlich ist dies nicht das wichtigste Qualitätsmerkmal bei der Wettanbieterauswahl, doch als Entscheidungsargument kann es auf jeden Fall zu Rate gezogen werden.

Anbieter mit den geringsten Mindest- und höchsten Maximaleinsätzen

  • Mindesteinsatz von 0.05€
  • Kein pauschales maximales Einsatzlimit
  • 500.000€ tägliches Auszahlungslimit
  • Mindesteinsatz von 0.05€
  • Kontospezifisches maximales Einsatzlimit
  • Gestaffelte Gewinnlimits je nach Sportart
  • Mindesteinsatz von 0.10€
  • Maximaleinsatz abhängig von Konto, Sportart, Wettmarkt, etc.
  • 50.000€ tägliches Gewinnlimit

  • Mindesteinsatz von 0.20€
  • Kein pauschales maximales Einsatzlimit
  • Bis zu 300.000€ Gewinnlimit pro Wette

Warum sind Mindesteinsätze bei Sportwetten üblich?

Man kann nicht pauschal sagen, dass Online-Glücksspielunternehmen riesige Summen verdienen. Die Buchmacher leben von geringen Gewinnmargen gemessen am gesamten Umsatz. Die durchschnittliche Auszahlungsquote eines Wettanbieters liegt bei ungefähr 92-93 Prozent – sofern die Wette gewonnen wird. Dem gegenüber steht ein nicht unwesentlicher Verwaltungsaufwand, welcher von der Marge bezahlt werden muss.

Grundsätzlich ist der Arbeitsaufwand für jede Wette gleich, egal ob diese für einen Cent oder für einhundert Euro getätigt wurde. Der Wettanbieter muss die Tipps einerseits auswerten und anderseits neue Quoten festsetzen. Gleichzeitig möchten die Kunden nicht auf ihre Gewinnauszahlungen warten und wollen rund um die Uhr betreut werden. Da der Backofficebereich hohe Kosten benötigt, ist es nicht verwunderlich, dass die Online-Sportwettenbüros Mindesteinsätze pro Tipp festlegen.

Nehmen wir theoretisch an, dass Sportwetter ohne Mindesteinsatz mit einem Cent die Möglichkeit bekommen, zehn Cent zu gewinnen, so wäre das Kosten- und Nutzenverhältnis beim Buchmacher nicht mehr gegeben. Ein normales Handling seitens des Wettanbieters wäre sowohl personal- als auch abrechnungstechnisch kaum mehr möglich.

ETORO MINDESTEINZAHLUNG – SO EINFACH ZAHLEN TRADER GELD AUF IHR KONTO EIN

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 02.04.2020

  • Regulierung: CySEC, FCA, ASIC
  • Finanz­produkte: CFD, Forex, Krypto, Futures, Aktien
  • Konto ab: 200 €

Wie hoch ist die eToro Mindesteinzahlung?

Bereits eingangs ist erwähnt worden, dass die eToro Mindesteinzahlung grundsätzlich bei 200 US-Dollar liegt. Zu beachten gilt es, dass der Betrag nicht in Euro, sondern in US-Dollar angegeben ist. Je nach Wechselkurs kann der tatsächliche Euro-Wert damit bei über oder unter 200 liegen – in aller Regel können Trader das Konto aber schon mit einer eToro Mindesteinzahlung von weniger als 200 Euro eröffnen.

Bei den Einzahlungen hat der Broker aber auch eine Obergrenze gesetzt, die jedoch nur für bestimmte Zahlungsmittel gilt. Wer sich für die Banküberweisung entscheidet, ist von solchen Limits vollkommen ausgenommen. Bei Giropay (Sofortüberweisung) hat eToro eine Grenze von 30.000 US-Dollar festgelegt. Nutzt der Trader die Kreditkarte, so gibt es nur bei der Wirecard ein Limit von 20.000 US-Dollar, alle anderen Karten können frei genutzt werden.

Fazit: Die eToro Mindesteinzahlung liegt für deutsche Kunden bei einem Betrag von 200 US-Dollar, im Ausland können die Werte abweichen. Wie viel Kapital pro Überweisung maximal eingezahlt werden kann, hängt vom verwendeten Zahlungsmittel an sich ab. Entscheidet sich der Trader für die Kreditkarte oder Banküberweisung, hebt eToro dieses Limit allerdings auf.

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So zahlen Trader Geld auf ihr Konto ein

Um tatsächlich mit dem Handel beginnen zu können, müssen Trader zunächst ein Konto beim renommierten Broker eröffnen. Anschließend läuft die eToro Einzahlung in wenigen, einfachen Schritten ab:

  1. Trader loggen sich in ihren neuen Account beim Broker ein.
  2. Im Menü wird der Reiter „Einzahlungen“ ausgewählt.
  3. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Trader den Einzahlungsbetrag und die gewünschte Währung eingeben können.
  4. Abschließend wird die bevorzugte Zahlungsmethode gewählt und der Vorgang final bestätigt.

Der Broker selbst sorgt dabei für ein hohes Maß an Sicherheit, setzt eToro doch voll auf die moderne „Secure Socket Layer“ (SSL) Technologie. Sollte es dennoch zu Unstimmigkeiten oder Problemen kommen, kann der Support des Unternehmens kostenfrei kontaktiert werden.

Fazit: Wer die eToro Mindesteinzahlung oder einen höheren Betrag auf sein Konto einzahlen möchte, muss hierfür nur seinen Account aufrufen. Anschließend wird der Investmentbetrag eingegeben, das bevorzugte Zahlungsmittel gewählt und der Auftrag an sich legitimiert.

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Welche Einzahlungsmethoden kann ich bei eToro verwenden?

Grundsätzlich stellt der Broker eToro seinen Kunden zahlreiche Zahlungsmethoden für die Kapitalisierung des Kontos zur Verfügung. Allerdings sind nur drei davon auch für deutsche Kunden zugänglich:

PayPal oder andere Varianten sind nur dann nutzbar, wenn der Trader nicht aus der Bundesrepublik stammt. Dennoch dürften die meisten Anleger mit diesem Angebot zufrieden sein, weil gerade größere Beträge ohnehin über das eigene Bankkonto abgebucht werden.

Tipp: Die gewählte Einzahlungsmethode hat nicht nur einen Einfluss auf die eToro Höchstgrenze für Einzahlungen. Auch die Einzahlungsdauer hängt entscheidend vom Zahlungsmittel ab. Entscheidet sich der Trader für Giropay, ist das Geld innerhalb von maximal einem Werktag auf dem Konto – oftmals kann es sogar schon unmittelbar nach der Transaktion verwendet werden. Bei der Kreditkarte gibt eToro die Bearbeitungszeit mit zwei bis drei Werktagen an, die Banküberweisung benötigt vier bis fünf Werktage.

Fazit: Wer Kapital auf sein eToro Handelskonto überweisen möchte, hat hierzu verschiedene Möglichkeiten. Deutsche Trader können allerdings ausschließlich die Banküberweisung, eine Kreditkarte oder Giropay verwenden. Die Einzahlungsmethode hat dabei einen entscheidenden Einfluss auf die Dauer der Transaktion.

Weitere eToro Ratgeber:

In welcher Währung erfolgt die eToro Einzahlung?

Eine Besonderheit ergibt sich beim Broker eToro in Hinblick auf die Währung, in der das Konto geführt wird. Bereits eingangs wurde erwähnt, dass die eToro Mindesteinzahlung in US-Dollar angegeben ist. Auch das komplette Konto an sich wird in der Fremdwährung geführt, wobei Einzahlungen in Euro natürlich möglich sind. Dabei nutzt der Broker dann den Wechselkurs, der am Tag der Transaktion gilt. Ein Beispiel:

  • Am 1.1. entscheidet sich der Trader dazu, neues Kapital auf sein Konto bei eToro einzuzahlen und verwendet hierfür die Banküberweisung.
  • Erst drei Tage später, also am 4.1., ist das Geld dann tatsächlich bei eToro angelangt.
  • Für den Wechselkurs wird der Wert genutzt, der am 4.1. gültig war.

Überweist der Trader beispielsweise 1.000 Euro und der Wechselkurs zwischen Euro und US-Dollar liegt bei 1,25, so kommen letztlich 1.250 US-Dollar auf dem Konto an. Bei einer späteren Auszahlung wird das Kapital dann wieder entsprechend in die heimische Währung des Traders umgewandelt.

Fazit: Wer bei eToro ein Konto führt, muss als Kontowährung immer den US-Dollar nutzen, eine anderweitige Regelung ist nicht vorgesehen. Selbstverständlich ist es aber möglich, Kapital in Euro auf das Konto zu überweisen.

eToro ist FCA und CySEC-reguliert

Wie hoch sind die eToro Gebühren für die Einzahlung?

Möchte ein Anleger eine eToro Einzahlung vornehmen, so entstehen hierfür generell keine Gebühren. Allerdings wurde bereits angesprochen, dass Transaktionen immer von Euro in den US-Dollar umgewandelt werden. Genau hierfür erhebt der Broker eine Gebühr, die bei 250 Pips liegt.

Darüber hinaus entstehen Kosten immer nur dann, wenn der Finanzdienstleister, der das jeweilige Zahlungsmittel anbietet, solche Gebühren in Rechnung stellt. Häufig der Fall ist das, wenn die Transaktionen per Kreditkarte durchgeführt werden. Zwischen 0,5 und 1,5 Prozent der Einzahlungssumme verlangen viele – aber längst nicht alle – Anbieter der Karten für die Überweisung. Auch manche Banken stellen Zusatzgebühren in Rechnung, wenn internationale Banküberweisungen in Auftrag gegeben werden. Tipp: Vor der ersten Einzahlung auf das Konto sollten sich Anleger darüber informieren, ob bei ihrer Bank eine Gebühr für die Transaktion entsteht.

Fazit: eToro verlangt für Einzahlungen grundsätzlich keine Gebühr. Weil die meisten deutschen Trader Transaktionen allerdings ein Euro vornehmen lassen, müssen sie eine Umrechnungsgebühr von 250 Pips einkalkulieren – denn das Konto an sich wird in US-Dollar geführt. Zusätzliche Kosten entstehen nur dann, wenn sie vom Anbieter des jeweiligen Zahlungsmittels erhoben werden.

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Gibt es einen eToro Einzahlungsbonus?

In Zusammenhang mit der eToro Mindesteinzahlung interessiert viele Trader, ob sie hierfür einen eToro Bonus erhalten. Kurz und knapp: Beim Broker ist es nicht möglich, eine solche Prämie zu erhalten. Die Begründung:

  1. eToro ist ein Broker, der seinen Sitz in Zypern hat. Ende 2020 hat die Regulierungsbehörde CySEC ein generelles Verbot für solche Sonderzahlungen erlassen, weil einige Broker diese an zu strikte Bedingungen gebunden hatten. Kunden wurden so teilweise bewusst getäuscht, was in Zukunft verhindert werden soll.
  2. Doch auch vor diesem Verbot war eToro nie wirklich an allzu hohen Bonuszahlungen interessiert. Vielmehr liegt es im Interesse des Unternehmens, seine Kunden durch die langfristig hohe Servicequalität zu binden, statt nur kurzfristig mit Boni zu locken.

Eine Alternative zum eToro Bonus ist lediglich die Prämie, die es für die Werbung von Freunden gibt. Bis zu 200 US-Dollar an zusätzlichem Kapital können die Anleger erhalten, wenn sich ein Bekannter ebenfalls beim Broker registriert und Kapital auf das Handelskonto einzahlt.

Fazit: Als zypriotischem Broker ist es eToro untersagt, Boni für die Einzahlung auf das Handelskonto anzubieten. Zu starr waren die Bedingungen, an die solche Sonderzahlungen in der Vergangenheit gebunden waren – deshalb verbot die Regulierungsbehörde CySEC diese Praxis schon Ende 2020.

eToro bietet CopyPortfolios

Das Demokonto – die Alternative zur eToro Einzahlung

Für viele Trader dürfte Social Trading oder auch der Handel mit CFDs im Allgemeinen noch Neuland sein. Zwar ist die eToro Mindesteinzahlung mit 200 US-Dollar vergleichsweise gering gehalten, doch einige Trader dürften sich einen noch weniger risikoreichen Einstieg wünschen. An dieser Stelle kommt das eToro Demokonto zum Einsatz, das genau einen solchen risikolosen Anfang ermöglicht:

  • Im Konto selbst haben Anleger Zugriff auf alle Funktionen der Handelsplattform und jeden Markt.
  • Gehandelt wird jedoch nicht mit realer Währung, sondern mit virtuellen Euro.
  • Ein Verlust von Kapital wirkt sich somit nicht auf das tatsächliche Vermögen des Traders aus.

Während der persönlichen Testphase, die von eToro bewusst nicht beschränkt wird, können Trader den Handel an sich kennenlernen. Stellen sich dann nach einigen Tagen, Wochen oder Monaten konstante Erfolge ein, kann dann die erste eToro Einzahlung vorgenommen werden. Anschließend handeln Anleger mit realem Kapital und erwirtschaften tatsächliche Gewinne.

Fazit: Möchte der Trader keine eToro Mindesteinzahlung vornehmen, kann er auch ein kostenfreies Demokonto eröffnen. Hierfür ist es nicht erforderlich, erst echtes Geld auf das Konto einzuzahlen. Vielmehr wird mit virtuellen Euro gehandelt, deren Verlust sich nicht weiter auf das reale Vermögen des Traders auswirkt. Ist dann erstes Fachwissen aufgebaut, zahlt der Trader reales Kapital ein und erwirtschaftet anschließend echte Gewinne.

Fazit: eToro Mindesteinzahlung liegt bei 200 US-Dollar

Wer beim Broker eToro mit dem Social Trading beginnen möchte, muss insgesamt 200 US-Dollar auf das Konto einzahlen. Zu beachten gilt es, dass es sich hierbei tatsächlich um US-Dollar handelt, denn das Konto kann nicht in Euro geführt werden. Dementsprechend erhebt der Broker eine Umrechnungsgebühr von 250 Pips, wenn Anleger die Einzahlung mit Euro vornehmen wollen.

Weiter zu eToro: www.etoro.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

eToro ist eine Multi-Asset-Plattform, die Investitionen in Aktien und Kryptowährungen sowie das Trading von CFD-Anlagen anbietet.

CFDs sind komplexe Finanzinstrumente. Wegen der Hebelwirkung tragen sie ein hohes Risiko, Geld schnell zu verlieren. 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Bitte beachten Sie, sich über die Risiken des CFD-Handels im Voraus zu informieren, da hohe Verluste nicht ausgeschlossen werden können.

Kryptowährungen sind nicht reguliert und ihre Preise können stark schwanken. Deshalb eignen sich Kryptowährungen nicht für alle Investoren. Das Trading von Kryptowährungen unterliegt keinerlei Aufsicht durch die EU-Regulierungsbehörden. Ihr Kapital ist Risiken ausgesetzt.

Diese Hinweise sind nur für Ausbildungszwecke gedacht und sollten nicht als Anlageberatung angesehen werden.

Was ist die Mindesteinzahlung?

Die Mindesteinzahlung ist abhängig vom Kontotyp:

  • Pro-Cent, Pro-Standard und ECN-Pro: 10 USD / 10 EUR oder der Gegenwert in der Kontowährung.
  • Prime: 5.000 USD oder der Gegenwert in der Kontowährung.
  • R Trader: 100 USD / 100 EUR.

Offizieller Sponsor des „Starikovich-Heskes-Teams“ bei der Dakar 2020

Professionelles Rennteam, das in Europa, Australien und Afrika mehr als 60.000 Kilometer abseits der Straße zurücklegte.

Offizieller Sponsor des Muay Thai-Kämpfers Andrei Kulebin

Ein mehrfacher Thai-Boxweltmeister, ein erfahrener Trainer und ein verdienter Meister des Sports.

  1. Home
  2. Für Kunden
  3. Schulbildung
  4. FAQ
  5. Was ist die Mindesteinzahlung?

RoboForex Ltd ist ein internationaler Broker, der durch die IFSC reguliert wird. Die Lizenznummer lautet IFSC/60/271/TS.

Risikowarnung: Beim Handel mit Hebelprodukten wie Forex/CFDs besteht ein hohes Risiko. Sie sollten nicht mehr riskieren als Sie sich leisten können zu verlieren. Es ist möglich, dass Sie mehr als Ihre gesamte Investition verlieren. Sie sollten nicht handeln oder investieren, wenn Sie das wahre Ausmaß Ihres Verlustrisikos nicht vollständig verstehen. Beim Handeln oder Investieren müssen Sie immer Ihren Erfahrungsgrad berücksichtigen. Dienste zum Kopieren von Trades implizieren aufgrund der Art dieser Produkte zusätzliche Risiken für Ihre Investitionen. Wenn die damit verbundenen Risiken für Sie unklar erscheinen, wenden Sie sich bitte an einen externen Spezialisten für eine unabhängige Beratung. RoboForex Ltd richtet sich nicht an EU/EWR-Kunden. Wir bieten keine Finanzdienstleistungen für Einwohner der USA, Kanada, Japan und Australien an.

Wir bei RoboForex verstehen, dass Trader ihre gesamte Aufmerksamkeit dem Handel widmen und sich keine Sorgen um die angemessene Sicherheit ihres Kapitals machen sollten. Daher ergriff das Unternehmen zusätzliche Maßnahmen, um die Erfüllung seiner Verbindlichkeiten gegenüber den Kunden zu gewährleisten. Wir haben eine Haftpflichtversicherung mit einem Limit von 5.000.000 EUR abgeschlossen, die eine marktführende Deckung gegen Unterlassungen, Betrug, Fehler, Fahrlässigkeit und andere Risiken beinhaltet, die zu finanziellen Verlusten der Kunden führen können.

© RoboForex, 2009-2020. Alle Rechte vorbehalten.

Aktiendepot ohne Mindesteinlage: das ist oft keine gute Idee!

Überraschend für Sie? Erst ab 10.000 € macht aktiver Aktienhandel Sinn

Sie wollen ohne Mindesteinlage in den Aktienhandel einsteigen? Das könnte kritisch sein, weil Sie vermutlich insgesamt zu wenig Geld haben!

Die Suche nach einem Aktiendepot ohne Mindesteinlage ist grundsätzlich nicht schlecht. Warum aber wollen Sie ohne Kapital in den Wertpapierhandel einsteigen? Das ist meist keine gute Idee, denn die Risiken sind zu hoch. Es gibt zwei Ausnahmen: Fondssparen und ETFs . In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie möglichst schnell zum aktiven Wertpapierhandel, ohne dabei unnötige Risiken einzugehen. Ein Aktiendepot ohne Mindesteinlage brauchen Sie hierfür nicht unbedingt, einen sehr günstigen Online-Broker in jedem Fall !

In diesem Ratgeber erfahren Sie mehr zu folgenden Themen:

Aktiendepot ohne Mindesteinlage: warum kann das schlecht sein?

Ein Aktiendepot ohne Mindesteinlage oder mit einer sehr geringen Mindesteinlage ist online schnell gefunden, das ist kein Problem. Von einem Aktiendepot ohne Mindesteinlage für den aktiven Aktienhandel raten wir Ihnen allerdings ab! Das Problem ist nicht das Depot ohne Mindesteinlage, sondern Ihr fehlendes Startkapital. Schon mit 50 € oder 100 €, dies sind typische Beträge für Depot-Mindesteinlagen, sieht es schlecht aus, denn so manche Einzelaktie kostet mehr als das.

Grundsätzlich ist der Einstieg in Wertpapiere übrigens eine hervorragende Idee! Leider macht aktiver Aktienhandel, unserer Erfahrung nach, erst ab einem Depotvolumen von circa 10.000 € Sinn. Die Alternative „Tagesgeldkonto“ fällt aufgrund der rekordverdächtig niedrig Zinsen zur Geldvermehrung leider aus. Bei Festgeld-Anlagen sieht es kaum besser. Nun ist als Privatanleger mit wenig Startkapital guter Rat tatsächlich teuer. Zum Glück gibt es einen denkbaren Ausweg, das sogenannte Fondssparen. Hierbei eröffnen Sie zwar ein Aktiendepot, kaufen damit anfangs aber noch keine Aktien. Stattdessen zahlen Sie auf das Depot ein und wählen Fondsanteile aus. Eine weitere Möglichkeit sind ETFs, dies sind börsengehandelte Fonds. Auch für diese Wertpapieranlage brauchen Sie ein Depot, handeln aber noch nicht aktiv mit Aktien oder Anleihen.

Warum bieten Broker ein Depot ohne Mindesteinlage an?

Als Anleger wollen Sie ein Depot ohne Mindesteinlage eröffnen, da Sie momentan kaum oder gar kein Startkapital für die Börse haben. Wenn Sie also mit einem Startkapital von 0 € oder nahe 0 € beginnen, wird Ihr Broker am Anfang sicher kaum Provisionen durch Wertpapier-Transaktionen verdienen. Weil aber jedes Aktiendepot den Anbieter, den Broker, Geld kostet, muss die Frage erlaubt sein: Warum lassen sich Broker auf dieses möglicherweise schlechte Geschäft ein?

Dies liegt daran, dass der Kampf der Aktiendepot-Anbieter um Kunden sehr hart ist. Fast schon so hart wie bei den privaten Girokonten, die es im Prinzip nur noch kostenlos gibt. Weil es gleichzeitig einen Trend vom Tagesgeldkonto zum Fondskauf gibt, wächst die Zahl der Aktiendepots ohne Mindesteinlage. Die Aktiendepot-Anbieter hoffen nämlich darauf, über Angebote ohne Mindesteinlage Kunden zu gewinnen, die sie früher überhaupt nicht hätten erreichen können. Ein Aktiendepot ohne Mindesteinlage ist oft während der Nutzung teurer, zum Beispiel bei den Provisionen oder Gebühren, denn der Broker muss mit viel Inaktivität rechnen. Es ist also nicht zwangsläufig das beste Aktiendepot für Ihre Bedürfnisse.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie anfänglich das falsche Depot gewählt haben und auf der Suche nach einem anderen Anbieter sein, so helfen wir Ihnen gerne bei der Suche, so finden Sie ein günstiges Depotkonto.

Zum Start: ETFs, Fondsparen, konservative Anleihen und Festgeld

Ein Einstieg mit zu wenig Geld in den aktiven Handel mit Aktien, ist also keine gute Idee. Mit dieser unerfreulichen Erkenntnis lassen wir Sie natürlich nicht im Regen stehen. Es gibt zum Glück einige Möglichkeiten wie Sie Ihr Geld vermehren können UND in Wertpapieren anlegen können, OHNE viel zu riskant direkt mit Aktien zu starten. Experten empfehlen eine Kombination folgender Anlageformen, sie sind in der empfohlenen Reihenfolge für den Einstieg aufgeführt:

  • Fondskauf über einen ETF-Sparplan oder einen anderen Fondssparplan, die monatliche Einzahlung aufs Aktiendepot sollte bei mindestens 100 € liegen, je mehr desto besser
  • möglichst sichere, nicht aufregend verzinste , Anleihen von etablierten Unternehmen
  • Index-Zertifikateaus anderen Märkten als Ihre Fondsanteile, um das Risiko im Depot möglichst früh möglichst breit zu streuen
  • freie Liquidität (z.B. ab einigen Hundert Euro) sollte immer auf einem Festgeldkonto „geparkt“ werden, damit wenigstens ein paar Zinsen erwirtschaftet werden

Auf dieser Basis halten Sie das Risiko vergleichsweise gering, die regelmäßigen, monatlichen Einzahlungen helfen beim Depotwachstum und es besteht eine Chance, dass später auch einmal mit Aktien handeln können. Der Weg bis zum empfohlenen 10.000-Euro-Kleinanleger-Depot ist allerdings weit.

etoro Jetzt eToro Konto eröffnen und zu günstigen Konditionen handeln: www.etoro.com/de

Aktiendepot.de-Report: So können 10.000 € zusammenkommen

Um das Ziel 10.000 € sicher und einigermaßen schnell zu erreichen, müssen Sie Kosten sparen, wo es nur geht. Hier kann ein Aktiendepot ohne Mindesteinlage wieder ins Spiel kommen. Noch besser lässt sich der eben genannte Einstieg in den Wertpapierhandel allerdings bei einem Discountbroker umsetzen. Falls Sie hier einen Discountbroker ohne Mindesteinlage finden, umso besser! Aber Achtung: Der beste Discount Broker ist nicht unbedingt der günstigste, da viele verschiedene Kriterien bei der Bewertung zum Zuge kommen. Mit diesen Kosteneinsparungen haben Sie aber noch nicht viel erreicht. Richtig Kosten sparen können Sie nicht im Depot, sondern im richtigen Leben. Schon mit einer monatlichen Rücklagenbildung von 200 bis 300 € kommt nämlich überraschend schnell das benötigte Börsen-Startkapital zusammen. Hier finden Sie wertvolle Spartipps für Auto, Haus und Privatleben . Sobald Sie die „magische Schwelle“ von 10.000 € überschritten haben können Sie, wenn gewünscht, eine schrittweise Verlagerung in den direkten Wertpapierhandel mit Aktien vornehmen. Vielleicht haben Sie aber auch Gefallen an den vergleichsweise entspannten Renditen aus Festgeld, Fondssparen, Anleihen und Index-Zertifikaten gefunden und bleiben bei dieser Strategie.

Von der schnelleren Kapitalvermehrung mit einer riskanten Optionsstrategie werden wir Ihnen nicht kategorisch abraten, denn Sie sind ein mündiger Verbraucher. Wir wollen Ihnen allerdings nicht verschweigen, dass diese Strategie aufgrund auch nach hinten losgehen kann und Sie am Ende ganz ohne Kapital dastehen. Besser lassen sich Optionen aber zur Absicherung des Aktienhandels einsetzen.

Auch den Rendite-Versprechen der auf den Devisenhandel spezialisierten Broker (Forex-Broker) sollten Sie nicht blind vertrauen. Traum-Renditen von zig Prozent am Tag (nicht im Jahr!) werden hier mit exorbitant hohen Risiken erkauft. Über den Schritt Ihre Rendite auch mit Devisen-Derivaten zu optimieren, sollten Sie deswegen frühestens nachdenken, wenn Sie erfolgreich in den Aktienhandel gestartet sind. CFDs (Differenzkontrakte) lösen das Problem ebenfalls nicht, denn auch hier werden riskante Hebelgeschäfte abgeschlossen.

Unser Fazit zum Aktiendepot ohne Mindesteinlage

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