LCG Erfahrungen – etablierter britischer Broker mit hohen Sicherheitsstandards

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LCG Betrug oder seriös – Broker Testbericht 2020 schafft Klarheit

Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung zählt LCG zu den ältesten Online-Brokern am Markt. Um sich so lange gegen die wachsende Konkurrenz zu behaupten, muss ein Unternehmen das Angebot stets an die Anforderungen der Trader anpassen und sich als verlässlich und seriös erweisen. Dies ist LCG anscheinend gut gelungen, denn nicht nur bei den englischen Kunden ist dieser Anbieter beliebt, sondern es registrieren sich täglich weitere Nutzer aus aller Welt.

Mit der Regulierung durch die Financial Conduct Authority (FCA) ist dafür gesorgt, dass LCG sich an hohe Sicherheitsauflagen halten muss und regelmäßig kontrolliert wird. Die getrennte Verwaltung der Kundengelder und die Einlagensicherung durch das Financial Services Compensation Scheme (FSCS) sorgen dafür, dass die Kunden sich voll und ganz auf das eigentliche Trading konzentrieren können und sich keine Sorgen bezüglich der Sicherheit ihres Kapitals machen müssen. LCG ist bei weiteren Aufsichtsbehörden registriert (CySEC und CIMA) – dadurch dass der Broker seine Dienstleistung auch auf Zypern und den Kaimaninseln anbieten, wobei die Konditionen mitunter variieren.

LCG setzt beim Marketing nicht auf intensive Werbung, sondern vertraut auf die Qualität der angebotenen Leistungen und seinen guten Ruf. Diese Rechnung geht offensichtlich auf, denn der Broker ist sowohl bei Kleinanlegern, als auch bei großen Investoren beliebt. Unterschiedliche Kontomodelle sorgen dafür, dass die Trader zu speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Konditionen handeln können. Für das Basiskonto ist keine Mindesteinlage erforderlich, so dass das Trading bei LCG auch mit geringen Investitionen möglich ist.

Neben der brokereigenen Plattform kann auch die mehrfach ausgezeichnete und bei vielen Tradern beliebte Handelsplattform MetaTrader 4 für den Handel verwendet werden. Dies stellt vor allem für die Trader einen Vorteil dar, die bereits mit der Bedienung dieser Software vertraut sind und nicht auf die vielfältigen Order- und Analysemöglichkeiten des MetaTraders verzichten möchten.

Im folgenden LCG Erfahrungsbericht lesen Sie, welche Ergebnisse unser Test des britischen Brokers im Detail hervorgebracht hat.

    • 5 Argumente für LCG:
  • Unser Review zum Broker LCG
  • Sitz und Regulierung: Bei LCG gelten strenge Sicherheitsauflagen
  • Handelsangebot bei LCG im Test: Große Auswahl bei Forex und CFDs
  • Handelskonditionen und Mindesteinlage: Kontoeröffnung ohne Mindesteinzahlung
  • Handelsplattform und Mobile Trading: Eigene Plattform oder MetaTrader 4
  • Kontoeröffnung bei LCG: Das Handelskonto kann online eröffnet werden
  • Demokonto: Demo-Trading ist möglich
  • Service und Bildung: Überzeugende Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Einzahlung und Auszahlung: Gute Auswahl an Zahlungsmethoden
  • Seriosität: Ein LCG Betrug ist nicht zu erwarten
  • Fazit: Die Zusammenfassung unserer LCG Erfahrungen
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5 Argumente für LCG:

  • strenge Regulierung durch die FCA
  • verschiedene Kontomodelle zur Auswahl
  • keine Mindesteinlage erforderlich
  • Handel über MetaTrader 4 möglich
  • Umfangreicher Weiterbildungsbereich

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Unser Review zum Broker LCG

Inhalt:

Sitz und Regulierung: Bei LCG gelten strenge Sicherheitsauflagen

Der Broker LCG bietet den Handel mit Forex und CFDs für Kunden aus der ganzen Welt an und verfügt über rund 20 Jahre Erfahrung in der Branche. Reguliert wird das Unternehmen durch die Financial Conduct Authority (FCA), eine unabhängige Regulierungsbehörde aus Großbritannien, welche für ihre strengen Bestimmungen und regelmäßigen Kontrollen bekannt ist. Laut den Regulierungsbestimmungen müssen die Kundengelder getrennt vom Firmenvermögen verwaltet werden und können somit nicht für eigene Ausgaben des Broker verwendet werden. Ausschließlich die Trades des jeweiligen Kunden werden mit diesen Geldern finanziert, so dass diese auch bei einer Insolvenz des Brokers problemlos ausgezahlt werden können und nicht den Gläubigern zufallen.

Für zusätzlichen Schutz der Kunden von LCG ist eine Einlagensicherung vorhanden. Das Financial Services Compensation Scheme (FSCS) springt ein, wenn der Broker oder die kontoführende Bank nicht zu einer Auszahlung der Kundengelder in der Lage sein sollte und entschädigt die Trader bis zu einem Kontoguthaben von 50.000 GBP.

Fazit: Ein LCG Betrug ist nicht zu erwarten, denn der Broker wird von einer der weltweit strengsten Aufsichtsbehörden reguliert. Regelmäßige Kontrollen und eine Einlagensicherung durch das britische FSCS sorgen dafür, dass die Kunden sich beim Trading sicher fühlen können und sich keine Sorgen um die Auszahlung ihrer Gelder machen müssen.

LCG hat bereits viele Jahre Erfahrung als Broker

Handelsangebot bei LCG im Test: Große Auswahl bei Forex und CFDs

Die bei LCG angebotenen Basiswerte beinhalten nicht nur die üblichen Majors, sondern auch zahlreiche Währungspaare und CFDs, welche bei vielen anderen Anbietern nicht gehandelt werden können.

Neben den ca. 60 Währungspaaren können unter anderem CFDs aus folgenden Asset-Klassen gehandelt werden:

Das Trading kann entweder über das Basiskonto erfolgen, oder aber über ein ECN-Konto, welches für Trader mit einem Kapital von mindestens 10.000$ verfügbar ist. Durch die unterschiedlichen Kontomodelle werden sowohl die Bedürfnisse privater Kleinanleger und Trading-Einsteiger als auch die Anforderungen professioneller Trader und institutioneller Investoren erfüllt. Der maximale Hebel beträgt 1:30 (Forex); wer sich bei LCG KY (auf den Kaimaninseln bei der CIMA registriert) anmeldet, kann einen Hebel von maximal 1:500 für den Handel nutzen.

Fazit: LCG bietet eine gute Auswahl an Forex und CFDs, welche über die üblichen Majors deutlich hinausgeht. Verschiedene Kontomodelle sorgen dafür, dass die Trader zu Konditionen handeln können, welche auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind.

Handelskonditionen und Mindesteinlage: Kontoeröffnung ohne Mindesteinzahlung

Für Ein- und Auszahlungen bietet LCG eine breite Auswahl an Methoden an. Die Kapitalisierung des Handelskontos ist hier sowohl mit klassischen Einzahlungsmethoden wie zum Beispiel der Überweisung oder der Kreditkartenzahlung möglich, aber auch mehrere sogenannte E-Wallets wie beispielsweise Neteller oder Skrill können verwendet werden. Eine Mindesteinzahlung ist bei LCG nicht erforderlich, so dass die Kunden bereits mit kleinen Beträgen am Trading teilnehmen können.

Um den unterschiedlichen Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, bietet LCG verschiedene Kontomodelle an:

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Für Kleinanleger ist vor allem das Basiskonto interessant, da dieses ohne spezielle Anforderungen eröffnet werden kann und dennoch gute Konditionen bietet. Für das ECN-Konto ist ein Kontoguthaben von mindestens 10.000 USD erforderlich, weswegen dieser Kontotyp eher für professionelle Trader und kapitalstarke Investoren geeignet ist. Ein Basiskonto kann bei LCG auch nachträglich in ein ECN-Konto umgewandelt werden. Somit können ambitionierte Einsteiger hier klein anfangen und sich mit der Zeit zum Handelsprofi entwickeln.

Die Handelsgebühren werden bei LCG in Form von Spreads berechnet. Die Details zu den Spreads für die einzelnen Basiswerte sind auf der Website des Brokers aufgeführt, so dass sich die Besucher umfassend über die Konditionen bei LCG informieren können.

Fazit: Um als Trader bei LCG aktiv zu werden, ist keine Mindesteinzahlung erforderlich. Das Basiskonto kann somit bereits mit geringem Handelskapital eröffnet werden, während für das ECN-Konto ein Guthaben von mindestens 10.000 USD erforderlich ist. Die Handelsgebühren werden als Spreads berechnet und sind auf der Website von LCG transparent dargestellt.

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Handelsplattform und Mobile Trading: Eigene Plattform oder MetaTrader 4

Die Handelsplattform spielt für die meisten Trader bei der Wahl eines Brokers eine wichtige Rolle, denn diese hat einen entscheidenden Einfluss auf die Effektivität beim Trading. Bei LCG handeln die Kunden entweder über die brokereigene Plattform, oder über die weltweit beliebte Software MetaTrader 4. Beide Plattformen bieten eine Vielzahl an professionellen Funktionen und die Möglichkeit zum One-Click-Trading, bei welchem die Order schnell und präzise direkt aus dem Chart platziert werden kann.

Beim MetaTrader schätzen erfahrene Nutzer vor allem die Möglichkeit, die Handelsplattform mit verschiedenen Tools zu erweitern und mit Expert Advisors die eigenen Strategien zu automatisieren oder vorgefertigte Handelssysteme zu nutzen. Externe Handelssignale können ebenfalls integriert werden. Besonders beliebt ist hier Trading Central, ein Service über welchen die Nutzer viele Signale entsprechend ihrer Strategie erhalten können. Aber auch die brokereigene Plattform bietet Handelsalarme und weitere hilfreiche Funktionen und ist zudem noch gut auf die Anforderungen der Kunden von LCG abgestimmt.

Beide Handelsplattformen werden auf der Website von LCG in mehreren Tutorials vorgestellt und erklärt. Neue Kunden können sich so bereits vorab über die Software informieren und nach der Registrierung den Umgang mit den Plattformen bequem per Video erlernen.

Fazit: Kunden bei LCG handeln wahlweise über die brokereigene Handelsplattform oder über den bewährten MetaTrader 4. Beide Plattformen konnten im LCG Test durch vielfältige Funktionen und eine gute Bedienbarkeit überzeugen. Automatisierte Handelssignale können integriert werden und auch die Nutzung externer Anbieter wie beispielsweise Trading Central ist bei LCG möglich.

Trader können bei LCG auch über den MetaTrader 4 handeln

Kontoeröffnung bei LCG: Das Handelskonto kann online eröffnet werden

Die Kontoeröffnung kann online über ein Registrierungsformular auf der Website von LCG durchgeführt werden. Dieses gliedert sich in drei Abschnitte und kann in wenigen Minuten ausgefüllt werden. Zunächst sind Angaben zu den Personalien des Traders erforderlich, in den nächsten Schritten werden dann noch Fragen zum Finanzstatus und den Erfahrungen des Antragsstellers mit verschiedenen Handelsprodukten gestellt. Dies dient dazu, den Kunden besser einschätzen zu können und zu analysieren, welche Handelsprodukte für diesen geeignet sind. Zudem sind die wesentlichen Angaben vom Gesetzgeber vorgeschrieben, um die Trader bei Handel mit spekulativen Finanzprodukten bestmöglich zu schützen.

Ebenfalls muss bei der Registrierung angegeben werden, in welchem Land sich der Teilnehmer für gewöhnlich während des Tradings aufhält, denn nicht in allen Statten ist der Handel mit Forex und CFDs für Privatpersonen erlaubt.

Nach der eigentlichen Registrierung ist noch eine Verifizierung erforderlich. Diese ist gesetzlich vorgeschrieben und soll einen LCD Betrug und Geldwäsche verhindern. Bei der Verifizierung geht es darum, die Identität des Kontoinhabers zu bestätigen, so dass keine Anmeldung unter falschem Namen möglich ist. Hierzu muss eine Kopie oder ein Foto des Personalausweises oder Reisepasses an den Kundenservice des Brokers gesendet werden. Außerdem ist ein Dokument erforderlich, aus welchem die Adresse des Traders hervorgeht. Hier können zum Beispiel eine Stromrechnung oder ein Kontoauszug verwendet werden.

Fazit: Die Kontoeröffnung bei LCG kann in drei Schritten online durchgeführt werden und erfordert nur wenig Zeit. Nachdem der Kontoeröffnungsantrag ausgefüllt und vom Broker bestätigt wurde, ist für die vollständige Kontoeröffnung noch eine Verifizierung erforderlich. Diese kann ebenfalls online durchgeführt werden.

Konditionen beim Forexhandel beim Broker LCG

Demokonto: Demo-Trading ist möglich

Ein Demokonto wird bei LCG offiziell angeboten, es ist daher möglich, das Angebot und die Handelsplattformen vorab mit virtuellem Guthaben zu testen.

Das macht sich auch an der LCG Bewertung positiv bemerkbar, allerdings können die Kunden zusätzlich auf andere Weise bei LCG Erfahrungen sammeln. Für das Basiskonto ist keine Mindesteinzahlung erforderlich, weshalb der Handel hier bereits mit kleinen Beträgen möglich ist. Dies wird von vielen interessierten Tradern genutzt, um den Broker kennenzulernen und sich mit den Funktionen vertraut zu machen. Sollten die Nutzer nicht überzeugt sein, kann das Handelskonto bei LCG jederzeit wieder gekündigt werden.

Der Umgang mit beiden angebotenen Handelsplattformen wird auf der Website von LCG mit Hilfe von Video-Tutorials ausführlich erklärt. So müssen die Kunden sich nicht auf eigene Faust mit dem Demokonto die Bedienung der Software erarbeiten, sondern können sich diese Schritt für Schritt per Video erklären lassen und direkt mit dem Handelskonto umsetzen.

Fazit: Ein unverbindlicher LCG Test mit einem Demokonto ist möglich. Außerdem kann das Handelsangebot des britischen Brokers ohne Mindesteinzahlung genutzt werden, sodass keine großen Investitionen erforderlich sind, um sich mit dem Angebot und den Funktionen in einem eigenen LCG Test vertraut zu machen. Bei Nichtgefallen kann der Account jederzeit ohne Fristen gekündigt werden.

Service und Bildung: Überzeugende Weiterbildungsmöglichkeiten

Der Weiterbildungsbereich des Brokers konnte im LCG Test überzeugen, denn dieser bietet den Tradern viele Informationen zu den gängigen Strategien und Analysemethoden und auch eine allgemeine Einführung in die Bedienung der Handelsplattformen ist vorhanden. Die Webinare sind nicht nur bei Einsteigern, sondern auch bei vielen erfahrenen Tradern sehr beliebt, denn während der Veranstaltung kann über den Chat mit den Dozenten kommuniziert werden, so dass gezielte Fragen möglich sind. Auch Kontakt zu anderen Tradern kann bei den Veranstaltungen von LCG hergestellt werden, wodurch ein regelmäßiger Austausch mit entsprechenden Impulsen für das eigene Trading entstehen kann.

Mit einem Wirtschaftskalender haben die Kunden von LCG stets den Überblick, welche wichtigen Termine in der Finanzwelt anstehen und wann kursrelevante Zahlen bekanntgegeben werden. So können sie ihre Strategie entsprechend anpassen oder aber in besonders volatilen Phasen auch bewusst mit dem Trading aussetzen um ein unnötiges Risiko zu vermeiden.

Der Kundenservice von LCG kann über folgende Kanäle erreicht werden:

Telefonisch sind die Mitarbeiter des Serviceteams an den Handelstage sogar rund um die Uhr erreichbar, so dass bei wichtigen Fragen oder akuten Problemen keine Wartezeiten in Kauf genommen werden müssen. Auf den anderen Kommunikationskanälen besteht keine durchgehende Erreichbarkeit, auch hier erhalten die Trader aber in der Regel schnellstmöglich eine Antwort. Im Chat kann außerhalb der Öffnungszeiten eine Nachricht hinterlassen werden, welche dann direkt beantwortet wird, sobald ein Mitarbeiter zur Verfügung steht.

Fazit: LCG bietet einen guten Kundenservice, welcher zu den Handelszeiten jederzeit kontaktiert werden kann. Das Bildungsangebot des Brokers konnte im LCG Testbericht mit einer großen Vielfalt an Videos, Tutorials und Webinaren überzeugen. Die Trader werden bei diesem Broker aktiv dabei unterstützt, sich das nötige Wissen für entsprechende Erfolgsaussichten beim Trading anzueignen.

LCG bietet einen guten Support & hält hilfreiche Trading Tools bereit

Einzahlung und Auszahlung: Gute Auswahl an Zahlungsmethoden

Die Einzahlung auf das Handelskonto kann bei LCG unter anderem per Überweisung, Kreditkarte, Neteller oder Skrill erfolgen. Auszahlungen müssen dann aus rechtlichen Gründen zunächst mit der Methode durchgeführt werden, mit welcher auch die Einzahlung des Guthabens erfolgt ist.

Eine Mindesteinzahlung ist für das Basiskonto des Brokers nicht erforderlich, so dass die Kapitalisierung des Handelskontos auch bereits mit kleinen Beträgen erfolgen kann.

Wie lange es dauert, bis der eingezahlte Betrag dem Handelskonto gutgeschrieben wird, hängt von der gewählten Methode ab. Während bei vielen Zahlungsmethoden die Gutschrift bereits nach wenigen Minuten erfolgen kann, dauert es bei der Banküberweisung unter Umständen mehrere Tage. Auszahlungen werden vom Broker in der Regel innerhalb eines Tages bearbeitet. Wie lange es dauert, bis der angeforderte Betrag dem Konto des Kunden gutgeschrieben wird, hängt auch hier wieder sehr von der gewählten Methode ab.

Fazit: Ein- und Auszahlungen können mit verschiedenen Methoden durchgeführt werden, wobei die Dauer der Transaktion sich unterscheiden kann. Die Kontokapitalisierung kann auch mit wenig Geld erfolgen, denn eine Mindesteinzahlung ist bei LCG nicht erforderlich.

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Seriosität: Ein LCG Betrug ist nicht zu erwarten

Bei der Frage nach der Seriosität eines Broker lohnt es sich, einen Blick auf dessen Regulierung zu werfen. LCG untersteht als britischer Broker der Financial Conduct Authority (FCA) und wird somit von einer der strengsten Regulierungsbehörden der Welt beaufsichtigt. Die Gelder der Kunden müssen auf separaten Konten verwaltet werden und können auch bei einer Insolvenz des Brokers noch sicher ausgezahlt werden, da sie ausschließlich für die Trades des jeweiligen Kunden verwendet werden dürfen und nicht für brokereigene Zwecke zur Verfügung stehen.

Durch die Einlagensicherung des FSCS werden die Kunden von LCG zusätzlich geschützt. Der Einlagensicherungsfonds springt ein, wenn eine Auszahlung der Kundengelder durch den Broker nicht möglich sein sollte. Die Kunden erhalten dann in diesem Fall ihr Geld durch das FSCS und müssen daher keine durch den Broker oder die Bank verschuldeten Verluste hinnehmen.

Fazit: Durch die Regulierung der FCA ist bei LCG ein hoher Kundenschutz vorhanden. Die Einlagen werden durch das Financial Services Compensation Scheme (FSCS) zusätzlich abgesichert, so dass die Kunden auch bei finanzieller Schieflage des Brokers ihr Geld erhalten.

Fazit: Die Zusammenfassung unserer LCG Erfahrungen

Wir haben den Broker ausführlich getestet und kommen zu dem Ergebnis, dass dieser sowohl für private Kleinanleger, als auch für große Investoren gut geeignet ist. Eine strenge Regulierung durch die FCA sorgt für Sicherheit und mit den beiden professionellen Handelsplattformen können die Trader ihre Strategien effektiv und komfortabel umsetzen. Die Auswahl bei den Basiswerten und das umfangreiche Bildungsangebot konnten im LCG Test ebenfalls überzeugen. Mit verschiedenen Kontomodellen sorgt der Broker dafür, dass alle Trader die Bedingungen erhalten, die für ihre individuellen Bedürfnisse geeignet sind.

In der folgenden Zusammenfassung haben wir noch einmal die wichtigsten Vorteile des Brokers aufgelistet:

  • 60 verschiedene Währungspaare und zahlreiche CFDs
  • verschiedene Kontomodelle
  • professionelle Handelsplattformen
  • keine Mindesteinzahlung erforderlich
  • großer Bildungsbereich mit Videos, Tutorials und Webinaren
  • strenge Regulierung durch die britische FCA
  • Einlagensicherung durch das FSCS
  • Durchgehender Kundenservice an den Handelstagen

CFD Handel Erfahrungen 2020 – CFD Bewertung zu über 20 Brokern

WEITER ZUM CFD TESTSIEGER

CFDs sind weltweit sehr beliebte Handelsinstrumente. Verständlich, wenn man bedenkt welche hohen Rendite-Chancen auf Trader warten. Einsteiger, die ihre ersten CFD Erfahrungen noch vor sich haben, stehen einer riesigen Auswahl an Online-Brokern gegenüber. Auch wenn bereits CFD Handel Erfahrungen vorhanden sind, fällt es den meisten potentiellen Anlegern nicht unbedingt leicht, sich für einen Anbieter zu entscheiden. Das Leistungsangebot und die Konditionen können von Broker zu Broker stark variieren. Wir möchten darüber aufklären, nach welchen Kriterien ein CFD-Broker beurteilt werden sollte und präsentieren unsere CFD Broker Erfahrungen in einem Vergleich.

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CFD Broker Erfahrungen: Die Fakten im Überblick

  • Beim CFD-Handel spekulieren Trader auf die Kursentwicklung
  • Anhand bestimmter Kriterien lässt sich ein guter und seriöser Broker leicht erkennen
  • Unser Broker-vergleich soll potentielle Anleger der der Suche unterstützen
  • Die Vor-und Nachteile von über 20 Brokern

1. Wie funktioniert der CFD-Handel?

Der Handel mit CFDs (Contracts for Difference) erfreut sich einer großen Anhängerschaft. Differenzkontrakte, wie CFDs auch bezeichnet werden, zählen sowohl bei Einsteigern, als auch bei fortgeschrittenen Tradern zu den beliebtesten Instrumenten. Bei CFDs handelt es sich strenggenommen um eine Vereinbarung zum Austausch der Wertdifferenz eines gehandelten Basiswerts zwischen dem Zeitpunkt der Eröffnung einer Positionen und ihrer Schließung. Beim Trading mit CFDs, handeln Anleger auf die Kursveränderung bestimmter Basiswerte. Bei den Basiswerten kann es sich beispielsweise um folgende handeln:

Anleger besitzen den gehandelten Basiswert nicht, sondern setzen lediglich auf eine Kursveränderung. Eine Spekulation ist sowohl auf steigende, als auch auf fallende Kurse möglich. Glaubt der Anleger beispielsweise, dass der Kurs steigen wird, dann eröffnet er eine sogenannte „Long-Position“. Ist er der Meinung, der Kurs würde fallen, wird eine „Short-Position“ eröffnet. Die Kursentwicklung regelt nicht nur, ob der Trader gewinnt oder verliert, sondern auch wie hoch der jeweilige Gewinn bzw. Verlust ausfällt.

Wenn auf fallende Kurse spekuliert wird, dieser jedoch steigt, ist der Verlust umso größer, je höher die Kursentwicklung nach oben klettert-und umgekehrt. CFDs sind gehebelte Finanzprodukte. Das bedeutet, dass auch mit kleinen Einsätzen große Positionen bewegt werden können. In diesem Zusammenhang darf auf keinen Fall unerwähnt bleiben, dass im CFD-Handel zwar große Gewinne winken, das Verlustrisiko jedoch sehr hoch ist. Die möglichen Verluste können auch das eingesetzte Kapital übersteigen.

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2. Was macht einen guten CFD-Broker aus?

Nicht immer ist gleich auf dem ersten Blick erkennbar, wie gut das Angebot eines Brokers wirklich ist. Vor allem Anfänger, die bisher nur wenige Erfahrungen mit CFD Brokern zu verzeichnen haben, wissen häufig nicht, auf welche Gesichtspunkte sie bei der Wahl eines Anbieters achten sollen. Wir stellen nachfolgend die wichtigsten Eigenschaften vor, die ein guter Online-Broker mit sich bringen sollte.

Vielfältiges Angebot an Basiswerten

Eine gute Offerte zeichnet sich, unseren CFD Handel Erfahrungen zufolge, unter anderem durch ein umfassendes Angebot an handelbaren Basiswerten aus, darunter Aktien, Rohstoffe, Devisenpaare, Indizes und Edelmetalle. Ein guter Broker nimmt Rücksicht auf die unterschiedlichsten Vorlieben der Trader und stellt ein breitgefächertes Angebot zur Verfügung.

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Transparenz in allen Bereichen

Ein seriöser Broker gewährt seinen Kunden stets einen guten Überblick über alle Konditionen und Gebühren. Alle Kostenpunkte und Bedingungen sollten für den Trader verständlich und klar ersichtlich sein.

Akzeptable Kosten und Gebühren

Faire Broker bemühen sich, ihren Tradern einen Handel zu guten und günstigen Konditionen zu ermöglichen und sind nicht nur auf den eigenen Gewinn aus. Niedrige Spreads und Kommissionen sollten bei einem guten Angebot zu finden sein.

Leistungsstarke Handelsplattform

Wer erfolgreichen und professionellen Online-Handel betreiben möchte, der benötigt eine ausgereifte und funktionale Handelsplattform. Diese sollte sowohl den Ansprüchen von Trading-Anfängern, als auch Fortgeschrittenen und Profis genügen. Idealerweise werden gleich mehrere Anwendungen bereitgestellt, um dem Wissensstand der Trader gerecht zu werden.

Kompetenter Kunden-Support

Anleger sollten sich bei einem CFD-Broker kompetent beraten und betreut fühlen. Eine gute Erreichbarkeit und freundliche Mitarbeiter sind somit das A und O. Im Idealfall sind mehrere Wege zur Kontaktaufnahme möglich und der Kunden-Support rund um die Uhr zu erreichen.

Strenge Regulierung

Einen ganz wichtigen Aspekt, stellt die Regulierung durch eine Finanzaufsichtsbehörde dar. Die zuständigen Behörden, schauen dem Broker bei seiner Arbeit über die Schulter und sorgen dafür, dass alle nötigen Regularien eingehalten werden. Häufig werden Broker von mehreren Aufsichtsbehörden gleichzeitig reguliert, wenn diese über Zweigstellen in verschiedenen Ländern verfügen.

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3. Unsere CFD Handel Erfahrungen im Broker-Vergleich

eToro: Eine der größten Social Trading Broker der Welt ist eToro. Neben dem Social Trading können Anleger dort auch im Eigenhandel CFD und Forex handeln. Zur Auswahl steht eine breite Palette an Basiswerten aus den Assetklassen Indizes, Aktien, Rohstoffe, Anleihen, Kryptowährungen usw. Selbst der direkte Aktienhandel ist mittlerweile bei eToro möglich. Der CFD Broker hat seinen Sitz auf Zypern und unterliegt der dortigen Regulierung. Wer den Broker erstmal testen will, kann ein unverbindliches Demokonto eröffnen. Eine zeitliche Begrenzung gibt es dafür nicht.

Tickmill: Tickmill ist ein etablierter britischer Broker. Er überzeugt durch eine ganze Reihe an Auszeichnungen, die das Unternehmen im Laufe der Jahre erhielt. Das unterstreicht unter anderem auch die hohe Handelsqualität des CFD Brokers. Die Mindesteinzahlung beträgt lediglich 100 Euro, sodass sich der Anbieter auch für Kleinanleger eignet. Zudem genießen private Anleger den Schutz vor einem Negativsaldo, sprich, der Anleger kann nie mehr Geld verlieren, als was er eingezahlt hat. Abhängig vom Kontomodell liegen die Spreads im CFD Vergleich im absoluten Best-Bereich. Für Anleger mit hohem Volumina gelten zudem sehr niedrige Kommissionen.

GMO Trading: GMO Trading ermöglicht den CFD Handel mit weit über 10.000 Basiswerten. Der Handel ist dabei entweder direkt über den Browser oder über das Smartphone möglich. Eine Anbindung an den beliebten MetaTrader 4 ist ebenfalls vorhanden. Für Einsteiger und Fortgeschrittene bietet GMO Trading darüber hinaus noch ein breites Spektrum an Schulungsmaterial. Die hohe Qualität des Brokers zeigt sich auch hier in zahlreichen Auszeichnungen. GMO Trading ist auf Zypern beheimatet und wird daher von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

GKFX Erfahrungen: Der britische Broker GKFX punktet mit einer sehr niedrigen Mindesteinzahlung von lediglich 20 Euro und zahlreichen handelbaren Basiswerten. Neben einer Vielzahl an Aktien-CFDs, können Anleger auch mit 14 Indizes-CFDs und zwei Rohstoff-CFDs traden. Weiterhin kann der Broker mit umfassendem Bildungsmaterial und einem kompetenten Kundensupport überzeugen. Negativ viel uns bei unserer CFD Broker Erfahrung auf, dass die Nutzungsdauer des Demokontos auf 30 Tage limitiert ist.

Plus500 Erfahrungen: Plus500 ist ansässig in Zypern und überzeugt mit einer wirklich beeindruckenden Angebotspalette an handelbaren Basiswerten. Neben Aktien, Rohstoffen und Indizes, können Anleger auf Wunsch auch mit Optionen, Währungspaaren und ETFs traden. Allerdings ist nur ein maximaler Hebel von 30:1 möglich. Das unbegrenzt nutzbare Demokonto spricht ebenfalls für den Broker. Abzüge gibt es für den Kunden-Support des Unternehmens.

IG Erfahrungen: Als führender Broker im CFD- und Forex-Handel, hält IG ein umfassendes Angebot an CFDs bereit. So gehören neben Aktien-CFDs und Rohstoff-CFDS, auch Anleihen-CFDs, Sektoren-CFDs und mehr als 10.000 CFDs auf Indizes zu seiner Leistungspalette. Ein Handelskonto kann auch ohne Mindesteinlage eröffnet werden und das kostenlose Demokonto ist auf unbegrenzte Zeit nutzbar. Überzeugen kann IG auch mit seinen leistungsstarken Trading-Plattformen.

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FXCM Erfahrungen: FXCM hat sich mittlerweile zu einem der beliebtesten Online-Brokern etabliert. Das Unternehmen, mit Sitz in der britischen Hauptstadt, bietet den CFD-Handel mit Rohstoffen und 14 Aktienindizes an. Die geringe Anzahl an Basiswerten konnte uns nicht überzeugen. Zu den Vorteilen des Brokers zählen die Tatsache, dass ein Handelskonto auch ohne Mindesteinlage eröffnet werden kann und die Auswahl an Trading-Anwendungen.

Dukascopy Erfahrungen: Dukascopy ist einer der wenigen Broker, der seinen Hauptsitz weder auf Zypern noch in London hat, sondern in Lettland. Das Unternehmen hat sich in erster Linie auf den Handel mit Devisenpaaren spezialisiert. Zusätzlich kann auch mit Wertmetallen und CFDs gehandelt werden. Die geringe Mindesteinlage von 100 USD hat uns ebenso überzeugt wie das Angebot an Handelsplattformen. Ein Demokonto gibt es auch; dieses ist auf Nachfrage beim Kundensupport sogar zeitlich unbegrenzt verfügbar.

Interactive Brokers Erfahrungen: Wer bei Interactive Brokers einen Trading-Account eröffnen möchte, der muss tief in die Tasche greifen. Denn die Mindesteinzahlung beträgt stolze 10.000 USD. Darüber hinaus ist der maximale Hebel von 30:1. Bezüglich der CFDs, hat der Interactive Brokers einiges zu bieten. Zahlreiche Basiswerte können gehandelt werden, darunter Aktien-CFDs und CFDs auf Indizes. Die Spreads sind zum Teil sehr niedrig und beginnen bereits ab 0,2 Pips.

FXFlat Erfahrungen: FXFlat zählt zu einem der wenigen deutschen Brokern. Das Unternehmen zeichnet sich durch sein vielfältiges CFD-Angebot aus. Neben Aktien, Rohstoffen und Anleihen, können bei FXFlat auch Index-CFDs, Bonds, Zinsmarkt-CFDs und Forex-CFDs gehandelt werden. Der Handel ist Kommissionsfrei und die Spreads beginnen ab 0,3 Pips. Die negativen Aspekte in unseren CFD Handel Erfahrungen mit dem Broker, zeigen sich in dem zeitlich begrenzten Demokonto.

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ValuTrades Erfahrungen: Der in Großbritannien ansässige Broker, hat sich vornehmlich auf den CFD-und Forex-Handel spezialisiert, kann mit der geringen Anzahl von 86 Finanzinstrumenten allerdings weniger überzeugen. Punkten kann der Broker jedoch mit seinem STP Markmodell und dem kostenlosen und unbegrenzt nutzbarem Demokonto.

LYNX Erfahrungen: Bei LYNX können Anleger über ein DMA-Handelsmodell mehr als 3.500 CFDs handeln. Enge Spreads ab 0,4 Pips überzeugen ebenso, wie die leistungsstarke und preisgekrönte Handelsplattform. Ein kostenloses Demokonto gibt es auch-und zwar unbegrenzt und mit einem Startguthaben von 1 Million US-Dollar. LYNX verlangt keine Mindesteinlage von seinen Kunden.

Admiral Markets Erfahrungen: Das CFD-Angebot von Admiral Markets ist recht überschaubar. Der Broker, mit Sitz in Berlin, stellt Anlegern über 3300 Aktien-CFDs und 25 Index-CFDs für den Handel zur Verfügung. Allerdings ist hierbei ein maximaler Hebel von 1:30 möglich. Das Traden erfolgt über den beliebten MetaTrader 4. Ein Demokonto zählt ebenfalls zum Repertoire von Admiral Markets. Dieses ist kostenlos und kann unbegrenzt genutzt werden.

Forex.com Erfahrungen: Hinsichtlich unserer CFD Erfahrung mit Forex.com lässt sich sagen, dass die Mindesteinzahlung von 50 Euro relativ niedrig ist und somit auch für Kleinstanleger erschwinglich. Anleger können über Forex.com zehn Indizes-CFDs mit einem Hebel von maximal 200:1 handeln. Die Spreads beginnen bei 0,5 Pips. Das Traden mit Rohstoff-CFDs ist mir einem maximalen Hebel von 500:1 und Spreads ab 0,35 Pips möglich. Einen Pluspunkt gibt es noch jeweils für die Handelsplattform und den Kunden-Support, der rund um die Uhr erreichbar ist.

XTB Erfahrungen: Bei XTB handelt es sich um einen polnischen Broker, der sowohl mit dem Angebot an Handelsplattformen, als auch dem Schulungsangebot überzeugen kann. Bei XTB können Anleger mit CFDs auf Aktien, Indizes und Rohstoffen handeln-und zwar zu einem maximalen Hebel von 1:200. Die Spreads beginnen, je nach Kontomodell, bei 0,1 Pips. Pluspunkte gibt es für das umfassende Bildungsangebot, das Demokonto und den deutschen Kundensupport.

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TradeStation Erfahrungen: Bei dem amerikanischen Broker TradeStation, lassen sich ausschließlich Rohstoff-CFDs handeln, was uns leider weniger überzeugen konnte. Der Handel ist kommissionsfrei und der maximale Hebel liegt bei 100:1 und ist vergleichsweise niedrig. Die Mindesteinlage von 2.000 US-Dollar ist uns ebenfalls negativ aufgefallen. Einen Pluspunkt gibt es für das kostenlose Demokonto, welches unbegrenzt genutzt werden kann.

FXPro Erfahrungen: Der britische Broker FXPro hat sich zwar in erster Linie auf den Forex-Handel spezialisiert, verspricht Tradern jedoch auch den Handel mit Währungspaaren und Aktien auf Basis von Differenzkontrakten. Der Handel ist kommissionsfrei und die Spreads beginnen bereits ab 0,0 Pips. Die Mindesteinlage von 500 Euro liegt im mittleren Bereich. Weitere Pluspunkte konnte sich der Broker mit dem kostenlosen und zeitlich unbegrenzten Demokonto sichern.

AvaTrade Erfahrungen: Der Broker AvaTrade stellt ein ordentliches Angebot an handelbaren Basiswerten zur Verfügung. Unteranderem können Aktien, Indizes und Rohstoffe auf Basis von CFDs gehandelt werden. Der maximale Hebel liegt bei 200:1. Die Auswahl an Handelsplattformen konnte uns überzeugen, ebenso wie die niedrige Mindesteinlage von nur 100 Euro. Ein großzügiges Bonusprogramm und ein umfassendes Schulungsangebot sind ebenfalls zu finden.

Markets.com Erfahrungen: Der zypriotische Broker Markets.com ermöglicht den Start in den Online-Handel bereits ab einer Mindesteinlage von 100 Euro. Bezüglich des CFD-Handels gibt es absolut nichts zu meckern. Trader können zwischen zahlreichen Basiswerten wählen, darunter Aktien, Rohstoffe, Indizes und Bonds. Der Handel ist kommissionsfrei und mit einem maximalen Level von 100:1 möglich. Ein Demokonto ist zwar vorhanden, allerdings auch zeitlich begrenzt.

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flatex Erfahrungen: Das Kulmbacher Unternehmen flatex hat sich nach seiner Gründung im Jahr 2006 schnell auf dem deutschen Markt etablieren können. Bei flatex können Trader börsennotierte Wertpapiere, Forex und CFDs handeln. Der Broker wird durch die BaFin reguliert und gewann sicher auch aufgrund seines Flatmodells an Beliebtheit.

direktbroker.de Erfahrungen: Direktbroker.de hat gleich drei unterschiedliche Handelsplattformen im Gepäck, die den Ansprüchen der meisten Trader genügen sollten: MetaTrader, DealBook 360 und OEC Trader. Das Tochterunternehmen der trading-house.net AG, ermöglicht den Handel mit CFDs, Futures und Forex. Der maximale Hebel liegt bei 1:500. Weniger erfreulich war die Tatsache, dass die Mindesteinzahlung recht hoch ist. Denn diese liegt bei 1.500 Euro. Weiterhin ist uns negativ aufgefallen, dass bei Auszahlungen Gebühre in Höhe von 15 Euro berechnet werden.

ActivTrades Erfahrungen: Mit einer Mindesteinlage von 250 Euro, können Anleger bei ActivTrades mit dem Handel beginnen. Bei dem Broker können Währungspaare, Aktien, Indizes und Rohstoffe auf Basis von Differenzkontrakten gehandelt werden. ActivTrades zeichnet sich durch günstige Spreads und einem hohen möglichen Hebel aus. Überzeugt hat uns auch das vielfältige Schulungsangebot. Ein Demokonto ist zwar vorhanden, allerdings auf 30 Tage begrenzt.

InterTrader Erfahrung: Beim Angebot des britischen Brokers InterTrader gibt es kaum etwas zu beanstanden. Die Tatsache, dass die Höhe der Mindesteinzahlung nicht vorgegeben ist, stellt einen positiven Aspekt dar. Das unbegrenzt verfügbare Demokonto und die umfangreichen Bildungsangebote sind ebenfalls nicht zu verachten. Der CFD-Handel über InterTrader zeichnet sich durch enge Spreads, niedrige Margin-Anforderungen und eine benutzerfreundliche Handelsplattform aus. Zu den handelbaren Finanzinstrumenten zählen unter anderem Aktien, Indizes und Währungen.

easy-forex Erfahrungen: Die Mindesteinzahlung bei easy-forex überzeugt mit nur lediglich 25 US-Dollar. Für den Handel stehen gleich mehrere Handelsplattformen zur Auswahl und ein Demokonto gibt es auch. Dieses ist allerdings zeitlich begrenzt.

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4. Unser Fazit: Unser Testsieger ist XTB

Wir haben ausführlich darüber berichtet worauf es bei einem guten CFD-Broker ankommt und herausgefunden was die Broker aus unserem Vergleich zu bieten haben. Unsere CFD Handel Erfahrungen machen deutlich, dass die Unterschiede von Broker zu Broker stark variieren können und ein Vergleich somit immer sinnvoll ist. Der Broker XTB konnte in unserem Brokervergleich durch eine professionell aufgebaute Handelsplattform und faire Konditionen überzeugen. Zudem zeichnet sich unser Testsieger mit kundenfreundlichen Spreads ab 0,1 Pips aus, was sich für Trader besonders vorteilhaft zeigt.

Die Kontoeröffnung ist ohne Mindesteinzahlung möglich, sodass der Broker auch Interessierte mit einem geringen Budget sowie Anfänger, die zunächst nur wenig Geld aufwenden möchten, ansprechen dürfte. Das XTB Demokonto ist ein weiteres Kriterium, das während unseres Tests überzeugen konnte. Hier können Trader ohne Risiko traden. Dazu stellt der Broker einen virtuellen Betrag von 10.000 Euro bereit. Des Weiteren sind das umfangreiche Lernangebot und der deutschsprachige Kundensupport als ausschlaggebender Pluspunkt zu nennen.

Handeln Sie jetzt: mit dem besten Broker für Futures!

Handeln bedeutet vergleichen. Der direkte Weg zum optimalen Futures-Broker führt über einen objektiven Vergleich aller 8 Anbieter. Diese werden anhand Ihrer persönlichen Kriterien verglichen.

Handeln bedeutet verbessern. Dank realistischer Testberichte können Sie das Angebot der Futures-Broker besser einschätzen. Diese Qualitätskontrolle im Vergleich hilft auch den Online-Brokern.

Handeln bedeutet verstehen. Mithilfe von informativen Ratgebern erweitern Sie Ihr Wissen zu Futures, Forwards und anderen unbedingten Termingeschäften. Sie werden dadurch als Trader erfolgreicher.

Unsere Empfehlung

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Vergleich 2020: Testsieger im Futures-Anbieter Vergleich

Der Testsieg von DEGIRO, dem aufstrebenden Discount-Broker aus den Niederlanden, unter den getesteten Spezialisten für den Handel mit Terminkontrakten ist in erster Linie auf die Kosten für den Handel und die Sicherheit zurückzuführen. Im direkten Vergleich zu anderen Online-Brokern für Futures lieferte der diesjährige Testsieger auch bei den Zusatzangeboten ein überzeugendes Bild. Auch bei den wichtigen Punkten Sicherheit und Einlagensicherung konnte DEGIRO überzeugen. Gerade für Neulinge unter den Anlegern ist natürlich auch die Supportmöglichkeit, insbesondere der gut zu erreichende Emailservice ein wichtiges Kriterium. Sie möchten Ihren eigenen Anbieter-Vergleich aller Futures-Broker, die online aufrufbar sind, durchführen? Mit folgender Checkliste können Sie das Ergebnis der Experten in der Aktiendepot-Redaktion nachkontrollieren!

An diesen 10 Eigenschaften erkennen Sie einen guten Futures-Broker

1) Sind die Kosten für den Futures-Handel attraktiv?

Über Futures und Forwards lässt sich eine hohe Rendite erzielen, zu hohe Kosten gefährden diese Rendite allerdings wieder. Dies ist bei Futures und Forwards besonders entscheidend, denn die Kosten für einen sogenannten Futures-Kontrakt setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen: Transaktions-, Finanzierungs- und Währungskosten. Beim börslichen Handel mit Terminkontrakten kommt natürlich noch das Handelsplatzentgelt der jeweiligen Futures-Börse hinzu.

2) Ist der Kundenservice professionell und gut erreichbar?

Fragen an ihren Online-Broker haben auch erfahrene Trader ab und an. Technische Probleme, beispielsweise mit der Chartanzeige, können passieren. In jedem Fall muss der Futures-Broker erreichbar sein und dann schnell und professionell Abhilfe schaffen. Die Unterstützung muss dabei über den bloßen Verweis auf FAQs (häufig gestellte Fragen) und AGB (allgemeine Geschäftsbedingungen) hinausgehen, denn fehlender Qualität im Kundenservice ist ein häufiger Grund für einen Depotwechsel.

3) Erhalten Sie als Neukunde die gesetzlichen Hinweise zu Risiko und Rendite?

Futures sind als Hebelprodukte den besonders riskanten Wertpapieren zuzuordnen. Sie bieten hohe Renditechancen durch Leverage (Hebel) und sind durch die Möglichkeiten „Totalverlust“ und „Nachschusspflicht“ ein hohes Sicherheitsrisiko im Depot. Auf diese Zusammenhänge muss ein ernst zu nehmender Futures-Broker hinweisen. Darüber hinaus muss ein Anbieter seine Kunden durch Einlagensicherung und getrennte Kundenkonten auch vor den Risiken des Brokers schützen.

4) Sind die Sicherheitsstandards konsequent und hoch?

Ein Futures-Broker ist ein besonderer Typ von Online-Broker. Letztendlich aber auch nur ein Online-Broker, deswegen steht und fällt alles mit der Internet-Sicherheit. Weil Futures weltweit und außerbörslich gehandelt werden, müssen die Sicherheitsstandards bei einem guten Futures-Broker im Vergleich zu anderen Anbietern besonders hoch und konsequent sein.

5) Erhalten Sie objektive Informationen zu Futures und Terminkontrakt-Strategien?

Futures sind ein mächtiges Trading-Werkzeug und können in den Händen eines erfahrenen Futures-Händlers erstaunlichen Renditen liefern, aber auch große Depot-Volumen und konservative Strategien sehr zuverlässig absichern. Weil Futures längst nicht für Privatanleger aller Erfahrungsstufen geeignet sind, dürfen entsprechende Warnhinweise bei einem seriös arbeitenden Futures-Anbieter nie fehlen.

6) Wie sieht es in puncto Benutzfreundlichkeit der Website aus?

Wenn über einen Online-Broker weltweit und rund um die Uhr gehandelt werden kann, müssen Webseite und Handelssoftware des Futures-Anbieters höchsten Ansprüchen genügen. Ob das Internet-Angebot eines Futures-Brokers wirklich den Anforderungen gerecht wird, sollte sich im Rahmen einer kostenlosen Testphase unverbindlich und kostenlos herausfinden lassen.

7) Gibt es einen mobilen Handel mit Futures?

Immer mehr Internet-Nutzung findet auf Smartphones und Tablets statt, eine Trendwende ist nicht absehbar. Das trifft auf den Wertpapierhandel ebenfalls zu, vor allem Privatanleger wünschen sich eine Möglichkeit Wertpapiere auch von unterwegs handeln zu können. Um im Vergleich bestehen zu können, sollte ein Futures-Broker diese Nachfrage nicht ignorieren.

8) Bietet der Online-Broker ausreichend viele Basiswerte für Futures?

Futures sind sehr flexibel, sie können sowohl für verlustfreie Hedging-Geschäfte als auch für hoch spekulative Trades, genutzt werden. Viele Strategien lassen sich aber nur umsetzen, wenn der Online-Broker eine ausreichende Zahl von Basiswerten für Futures bietet. Wichtige Basiswerte für Futures sind unter anderem: Aktien, Aktienindizes, Devisen, Edelmetalle und andere Metalle, Energieträger, landwirtschaftliche Grunderzeugnisse (Zucker, Milch, Getreide) und Zinsindizes.

9) Erhalten besonders aktive Futures-Trader Zusatzangebote?

Wer als Privatanleger in Futures, Forwards und andere Terminkontrakte investieren will, verfügt meist schon über Handelserfahrung an den internationalen Märkten. Deswegen sind solche Anleger für Futures-Broker eine hoch interessante Kundengruppe und sollten gut behandelt werden. Idealerweise auch nach der Eröffnung eines Futures-Depots, zum Beispiel durch attraktive Zusatzangebote für aktive Vieltrader.

10) Sind die Websites inhaltlich und rechtlich einwandfrei?

Ein vertrauenswürdiger Futures-Broker ist mit einiger Erfahrung im Wertpapierhandel gut zu erkennen. Da einige Anbieter nur englischsprachige Webseiten haben, ist es für deutsche Muttersprachler allerdings nicht immer ganz einfach zu erkennen, ob die Vertragsbedingungen für den Futures-Handel transparent und die Webseiteninhalte inhaltlich und rechtlich einwandfrei sind.

Erfahrung & Strategie im Vergleich: Wer ist bei einem Futures-Anbieter richtig?

Terminkontrakte sind in ihrer grundlegenden Funktionsweise eines der ältesten Wertpapiere überhaupt. Die ersten Termingeschäfte unter Kaufleuten und Landwirten fanden bereits vor über 2.500 Jahren statt. Heute gibt es Terminkontrakte in zwei Hauptformen: als börsengehandelte Futures und als nicht an den Börsen gehandelte Forwards. Futures haben einen berechtigten Platz in vielen Trading-Strategien. Aufgrund der zuletzt stark gestiegenen Spekulation mit Lebensmitteln als Basiswert sind sie allerdings in die Kritik geraten.

Warnung: Futures sind wesentlich riskanter als die direkte Geldanlage in Aktien oder Anleihen, da sie ein Hebelprodukt sind. Mit einer vergleichsweise geringen Sicherheitsleistung (Initial Margin) können großen Marktvolumen bewegt werden. Einsteigern in den Wertpapierhandel, aber auch wenig erfahrenen Tradern, wird deswegen von einer ungeplanten Investition in Futures oder Forwards dringend abgeraten. Es besteht immer das Risiko eines Totalverlustes und Nachschusspflichten (Margin Call) können entstehen.

Empfehlung: Futures sind für professionelle Aktienhändler und Privatanleger mit Experten-Wissen gleichermaßen gut geeignet. Terminkontrakte ermöglichen sowohl langfristig ausgerichtetes Hedging zur Depot-Absicherung als auch mittelfristige und sehr spekulative Trades über Futures mit besonders großen Hebeln.

Aktiendepot.de-Report: FUTURES-BROKER gestern, heute und morgen!

Futures sind, anders als zum Beispiel Zertifikate, keine Erfindung der Neuzeit. Termingeschäfte, die den heutigen Futures beim Online-Broker schon recht ähnlich waren, gibt es ungefähr seit dem 17. Jahrhundert. Die Wurzeln des Futures-Geschäfts reichen, auch im wahrsten Sinne des Wortes, noch viel weiter zurück: schon vor circa 2.500 Jahren – im Griechenland der Antike – gab es Terminkontrakte unter Olivenbauern, Olivenhändlern und Maschinenbesitzern. Deswegen ist es auch nur ganz folgerichtig, dass die wichtigsten Basiswerte in den Futures-Märkten auch heute noch Lebensmittel, Metalle und andere Rohstoffe sind. Die Grundlagen für den florierenden Handel mit Futures (börsennotierte unbedingte Termingeschäfte) und Forwards (nicht börsennotierte unbedingte Termingeschäfte) wurden im Jahre 1848 gelegt, als in der US-Metropole Chicago die weltweit erste Warenterminbörse gegründet wurde, die Chicago Board of Trade (CBOT). Diesen wichtigen Börsenplatz gibt es auch heute noch, er ist zusammen mit der Chicago Mercantile Exchange Teil der CME Group .

Das stetig steigende Zertifikate-Angebot, der starke Trend zum außerbörslichen Devisenhandel und das Wachstum im außerbörslichen Optionshandel zeichnen ein deutliches Bild: Komplexe Finanzwerkzeuge finden sich heute immer häufiger in den Händen von interessierten Privatanlegern und nicht mehr ausschließlich bei Investmentbanken und Brokerhäusern. Diese grundsätzliche Entwicklung gilt, mit Einschränkungen, auch für Futures. Über spezialisierte Futures-Broker wurden in der Vergangenheit insbesondere Anleger mit mittelhohen (ca. 100.000 €) und großen Depotvolumen (> 250.000 €) angesprochen, eine weitere Verlagerung hin zu Kleinanlegern ist möglich.

Futures haben einen berechtigten Platz in vielen Trading-Strategien, sie sind allerdings aufgrund ihrer komplexen Konstruktion auch langfristig nicht für Kleinanleger geeignet. Weil in den vergangenen Jahren die Spekulation mit Lebensmitteln als Basiswert immer wieder für Schlagzeilen gesorgt hat , haben Futures aktuell ein echtes Image-Problem. Ob sich dieser Trend verfestigen wird oder ob die marktregulierende Funktion von Futures wieder in den Vordergrund rücken wird, ist noch offen.

Wie erreiche ich im Futures-Handel ein optimales Ergebnis?

Im Leistungsvergleich wurde der passende Broker mit dem gewünschten Futures-Angebot und vielen Basiswerten gefunden! Nach dieser ersten Entscheidung stehen im Futures-Handel viele wichtige Weichenstellungen bevor. Damit sich der in Basiswert- und Marktanalyse investierte Zeitaufwand möglichst schnell amortisiert, hat die Aktiendepot-Redaktion für Sie 7 wertvolle Experten-Tipps zusammengestellt. Nachfolgend erfahren Sie, wie Sie das Optimum aus dem Future-Handel herausholen:

1) Optimal vorbereitet. Natürlich können Sie Futures einfach im Depot halten. Dann müssen Sie aber damit rechnen, dass Sie nach dem „überraschenden“ Ablauf der Laufzeit dazu aufgefordert werden, als Futures-Käufer (Long-Position) den vollen Kaufpreis bereitzustellen (in der Regel ein vielfaches der ursprünglichen Margin, z.B. 50.000 US-Dollar) oder als Futures-Verkäufer (Short-Position) den entsprechenden Basiswert auch in physischer Form zu liefern (z.B. 1000 Aktien oder 200 Tonnen Weizen). Selbst erfahrene Futures-Trader stellen deswegen ihre Futures-Positionen so gut wie immer glatt, das heißt sie steigen vorzeitig mit Gewinn oder Verlust aus. Damit Sie mit Futures erfolgreich handeln, ist also Wissen um die Basiswerte und Erfahrung im Handel notwendig. Optimal vorbereitet sind Sie, wenn Sie dabei gerade so viel Markt- und Chartanalyse wie nötig durchführen, um damit so viel Gewinn wie möglich zu erzielen.

2) Zeit optimal genutzt. Natürlich können Sie einem Future-Trade genauso wenig Aufmerksamkeit widmen wie einem schon häufig erfolgreich durchgeführten Daytrade mit einer Bluechip-Aktie. Das kann gut gehen, ist aber keine professionelle Herangehensweise, denn Futures sind – im wahrsten Sinne des Wortes – vielschichtige Wertpapiere. Allein die Kostenstruktur und den Ablauf eines Futures zu durchblicken kostet Zeit. Wenn Sie auch mit Futures und Forwards erfolgreich handeln wollen, müssen Sie diese Zeit investieren, damit Sie später mehr Geld haben.

3) Optimal automatisiert. Natürlich können Sie auch bei langfristigen Future-Kontrakten mehrmals täglich die Kursentwicklung kontrollieren. Das ist natürlich nicht effizient und hält Sie von anderen Trades oder Ihrer wohlverdienten Freizeit ab. Damit Sie sich auch bei noch nicht glatt gestellten Futures guten Gewissens aus Ihrem Online-Depot ausloggen können, sollten Sie möglichst viel im Depot und bei den Trades automatisieren. Optimal handeln Sie, wenn Sie in Ihrem Futures-Depot möglichst viel vorprogrammiert haben, zum Beispiel Kurswarnungen, Gewinnmitnahmen und Ausstiegszeitpunkte.

4) Optimal gemischt. Natürlich können Sie sich auch bei Futures auf einen einzigen Basiswert konzentrieren, zum Beispiel auf Devisen-Futures oder auf Gold-Futures. Damit haben Sie aber noch keine gute Durchmischung (Diversifikation) in Ihren Terminkontrakten, Wertpapierexperten halten das für eine gefährliche „Strategie“. Den kompletten Welthandel über Futures vorherzusagen ist andererseits nur etwas für Großbanken und Großkonzerne. Sie müssen also auch hier die goldene Mitte, die optimale Mischung, finden: das bestmögliche Verhältnis zwischen Zeitaufwand und Rendite einerseits und Diversifikation und Risiko andererseits.

5) Optimal abgesichert. Natürlich können Sie Futures rein zur spekulativen Optimierung Ihrer Rendite nutzen. Dann dürfen Sie aber nur Kapital einsetzen, bei dem Sie einen Totalverlust bereits eingeplant haben. Professionelles Futures-Trading geht im Vergleich dazu einen deutlichen Schritt weiter. Durch verschiedene Hedging-Strategien mit Futures kann das Risiko im Depot reduziert werden. Eine sinnvolle Mischung aus Basiswerten, Optionen und Futures im Depot kann im Vergleich zu reinen Basiswert-Depots also nachhaltig das Risiko senken.

6) Optimal selbst eingeschätzt. Natürlich können Sie sich vom ersten hohen Gewinn aus einem erfolgreichen Futures-Trade blenden lassen und dabei vergessen, dass es sich um riskanten Hebelprodukte handelt. Diese Nachlässigkeit wird sich schnell rächen. Damit Sie erfolgreich die Weltmärkte über Futures prognostizieren können, müssen Sie Ihr eigenes Trading-Profil gut kennen. Ist das einfach? Nein. Schließlich ist jede Selbsteinschätzung immer subjektiv und keinesfalls objektiv.Hier hilft der Rat von Trading-Kollegen, psychologisch erfahrenen Freunden oder eine ehrliche Einschätzung des Lebenspartners. Die entscheidenden Fragen sind dabei: „Lassen Sie sich leicht von Trading-Erfolgen mitreißen?“ und „Wie steht es um Ihre Leidensfähigkeit in kritischen Marktsituationen?“.

7) Optimal oder maximal? Was ist Ihnen im Future-Handel wichtig? Das Erzielen einer maximalen Rendite – egal wie – oder besser eine im Verhältnis zum Kapital- und Zeiteinsatz optimale Rendite? Zweiteres wäre besser. Wenn Sie immer versuchen, das Maximale aus Ihrem Trading herauszuholen, werden Sie auf Dauer keinen Erfolg haben. Vielleicht kennen Sie die 80/20 Regel: Mit 20% Ihres Zeiteinsatzes werden Sie 80% Ihrer Rendite erwirtschaften. Um auf „100%“ Rendite zu gelangen, müsste Sie weitere 80% Ihrer Zeit investieren. Das wäre rein aus ökonomischen Gesichtspunkten heraus nicht mehr sinnvoll. Handeln Sie daher optimal und nicht maximal.

Broker Vergleich 2020 – die besten Anbieter für Ihr Investment

aktualisiert: 25 März 2020

Stärken

  • Kostenloses Demokonto
  • Zahlreiche handelbare Produkte
  • Günstige Konditionen
  • Umfangreiches Weiterbildungsangebot

Tickmill

Stärken

  • Mindesteinlage nur 25 Euro
  • Deutschsprachiger Kundensupport
  • Kostenloses Demokonto

Schwächen

  • Vergleichsweise kleines Angebot an CFDs

Skilling

Stärken

  • innerhalb der EU reguliert
  • Kryptos im Handelsangebot
  • über 300 Aktien-CFDs
  • mehrsprachiger Kundenservice

Schwächen

  • nur die erste Auszahlung im Kalendermonat gebührenfrei

Stärken

  • Kostenfreies Demokonto vorhanden
  • Deutschsprachiger Support
  • Keine Kommissionen im Standard- & Edge-Konto

Schwächen

  • Wenige Basiswerte für Aktien-CFDs
  • Kein sehr umfangreiches Weiterbildungsangebot

ITRADER

Stärken

  • Forex- und CFD-Broker mit CySEC Regulierung
  • Gutes Handelsangebot
  • CFDs auf Kryptowährungen
  • Deutschsprachiger Support

Schwächen

  • Spreads über dem Marktdurchschnitt
  • wenig informative Website
  • mangelnde Transparenz bei Kosten und Konditionen

Aktiendepot Vergleich:

bei renommierten Brokern in Wertpapiere investieren

Der Handel von Wertpapieren ist für viele Investoren interessant, denn Aktiendepots eignen sich nicht nur für mittelfristige, sondern ebenso für langfristige Investitionen. Um einen geeigneten Anbieter zu finden, ist ein Aktiendepot Vergleich sinnvoll. Entscheidend für die Auswahl sind verschiedene Kriterien wie: Depotgebühren, Handelskosten oder Serviceleistungen.

Im Aktiendepot Vergleich zeigen wir Ihnen konkret, mit welchen Kriterien Sie einen besonders guten Depotanbieter finden. Dabei fokussieren wir uns nicht nur auf die Depotführungskosten, sondern bieten eine umfassende Betrachtung der Leistungen. Sehen Sie selbst, wo Sie besonders komfortabel ein Depot eröffnen können sowie attraktive Konditionen erhalten.

Ordergebühren und Handelsplätze im Aktiendepot Vergleich

Verzichtet das beste Aktiendepot komplett auf die Ordergebühren? Erfahrungsgemäß variieren auch die Ordergebühren bei den Brokern und gelten als größter Kostenfaktor bei den Anlegern. Da sich der Broker über die Ordergebühren finanziert, erlässt er diese den Anlegern nicht komplett. Dennoch gibt es temporäre Aktionen, bei denen die Ordergebühren reduziert oder sogar komplett erlassen werden. Im Aktiendepot Vergleich erfahren Sie, bei welchem Anbieter die Ordergebühren besonders attraktiv sind. Bekanntermaßen bestehen prozentuale Unterschiede, die wir Ihnen im Vergleich aufzeigen. Sie werden überrascht sein, wie günstig Sie investieren können.

Im Aktiendepot Vergleich darf auch die Betrachtung der Börsenplätze nicht fehlen. Sie sehen, dass viele Broker einen Zugang zu den deutschen Börsenplätzen (Xetra, Frankfurter oder Stuttgarter Wertpapierbörse) gewähren. Im Vergleich erfahren Sie, bei welchen Anbietern Sie auch den Zugang zu den Auslandsbörsen, wie etwa zu den wichtigsten US-Handelsplätzen NYSE, NASDAQ oder AMEX, erhalten.

Forex Broker Vergleich:

Finden Sie den besten Anbieter für den Devisenhandel

Der Handel mit Währungspaaren erweist sich für viele Anleger als interessante Alternative zu den konventionellen Investments. Erfahrungsgemäß unterscheiden sich auch hier die Angebote bei den einzelnen Brokern. Ein Forex Broker Vergleich vereinfacht die Auswahl renommierte Anbieter. Damit Sie sich in Ruhe ein Bild von Serviceleistungen, Kosten und den handelbaren Währungspaaren machen können, haben wir den Vergleich für Sie bereits angestellt. Bevorzugen Sie Broker mit besonders vielen Exoten oder präferieren Sie den Handel mit Majors und Minors? Die Auswahl bei den Brokern ist vielseitig, sodass nahezu jeder Investmenttyp seine bevorzugten Währungspaare findet.

Spreads & Co. – die Forex Handelskosten im Fokus

Ein bester Forex Broker stellt vor allem die Kosten transparent dar, sodass jeder Anleger genau weiß, welche Aufwendungen auf ihn zukommen. Die Kostenstruktur variiert von Broker zu Broker, sodass auch hier ein Anbieter Vergleich von Vorteil ist. Wussten Sie, dass Sie bei einigen Brokern für die Kontoeröffnung und -führung gar nicht zahlen müssen? Bei anderen Brokern wiederum benötigen Sie eine gewisse Transaktionsanzahl für die kostenlose Kontoführung. Im Forex Brokervergleich wird aber auch deutlich, dass es Anbieter mit kostenlosen Konten und sogar Übungskonten gibt. Diese sowie andere Informationen haben wir für Sie aufbereitet. Dazu zählen beispielsweise verschiedene Serviceleistungen oder die Leistungen des Kundensupports. Außerdem haben wir uns auch den Themen Sicherheit und Regulierung im Vergleich gewidmet. Wir stellen Ihnen renommierte Anbieter mit gültigen Differenzierungen und höchsten Sicherheitsstandards vor. Entscheiden Sie anhand vom Forex Broker Vergleich doch einfach selbst, bei welchem Forex Testsieger Sie investieren möchten.

CFD Broker Vergleich:

welcher Anbieter überzeugt mit fairen Konditionen?

Der Handel mit Differenzkontrakten ist zweifelsohne besonders risikoreich. Gerade hierbei sollte ein seriöser und renommierter Anbieter zur Seite stehen. Im CFD Broker Vergleich zeigen wir Ihnen, welche Anbieter besonders gut in der Bewertung abschneiden. Welche Leistungen sollte ein bester CFD Broker bieten, um sich als solcher bezeichnen zu dürfen? Wir haben für Sie den Vergleich gemacht. Im Fokus stehen dabei nicht nur die handelbaren CFDs, sondern ebenfalls die Handelsplattformen sowie die Kosten. Wussten Sie, dass speziell bei den angebotenen CFDs deutliche Unterschiede im CFD Broker Vergleich bestehen? Angeboten werden nicht nur Währungen, Aktien, ETFs, Rohstoffe oder Indizes, sondern bei immer mehr Brokern auch Kryptowährungen. Wo Sie die digitalen Währungen auf CFDs handeln können, zeigen wir Ihnen.

Leistungsstarke Plattformen und günstige Transaktionskosten

Im Broker Vergleich der CFD Anbieter rücken auch die Plattformen in den Fokus. Der MetaTrader 4 ist sicherlich vielen Tradern ein Begriff und wird auch bei vielen Brokern zur Verfügung gestellt. Hinzu kommen Broker eigene Plattformen sowie alternative Lösungen. Im CFD Broker Vergleich erfahren Sie, welche Handelsplattformen Sie individuell und vielleicht sogar mobil nutzen können. Ein bester CFD Broker bietet aber nicht nur benutzerfreundliche Plattformen, sondern zudem attraktive Transaktionskosten. Wo Sie günstige Spreads erwarten und wie sie sich zusammensetzen, haben wir für Sie getestet. Außerdem erfahren Sie Näheres zu den Finanzierungskosten und den maximalen Hebeln. Auch hier gibt es erfahrungsgemäß große Unterschiede, denn der Hebel ist bei den Krypto-CFDs meist deutlich geringer als bei den übrigen Finanzinstrumenten.

Krypto Broker Vergleich:

starke Partner für den Handel mit Digitalwährungen

Die digitalen Währungen haben sich in den letzten Monaten zunehmend durchgesetzt. Viele Anleger haben Gefallen daran gefunden, in die Kryptowährungen zu investieren. Auch immer mehr Broker weisen Bitcoin, Litecoin und Co. als Finanzinstrumente auf und ermöglichen den Handel. Daher haben wir einen Krypto-Broker Vergleich angestellt, um Ihnen renommierte Broker vorzustellen. Angeboten werden digitale Währungen als CFDs. Ein bester Krypto-Broker stellt nicht nur möglichst viele digitale Währungen, sondern auch attraktive Hebel zur Verfügung. Im Krypto-Broker Vergleich erfahren Sie, wo besonders viele digitale Währungen handelbar sind. Bevorzugen Sie die große Auswahl oder möchten Sie sich auf Bitcoins fokussieren? Machen Sie sich selbst ein Bild vom Krypto-Broker Testsieger und schauen Sie, ob er für Sie infrage kommt.

Wie gut sind die Broker im Bereich Kryptowährungen wirklich aufgestellt?

Der Krypto-Broker Vergleich befasst sich nicht nur mit den handelbaren digitalen Währungen, sondern bietet noch detailliertere Informationen. Dazu gehören nicht nur die Serviceleistungen oder die Handelskosten, sondern unter anderem auch Sicherheitsmaßnahmen. Ist der Broker lizenziert? Bietet er ein kostenfreies Demokonto? Erfahren Sie genau, wie Sie handeln können und welche Kosten damit verbunden sind. Außerdem erhalten Sie einen Einblick in die Weiterbildungsmöglichkeiten, welche Sie beim Handel unterstützen können. Ist der mobile Handel möglich und welche Plattformen stehen zur Auswahl? Im Krypto-Broker Vergleich geben wir Ihnen Kriterien an die Hand, die bei der Entscheidung für oder gegen einen Broker entscheidend sein können. Entdecken Sie, welcher Anbieter aktuell als bester Krypto-Broker abschneidet und mit seinen Leistungen überzeugen konnte.

Krypto Börsen Vergleich:

diese Anbieter ermöglichen den direkten Handel mit Bitcoin und anderen Digitalwährungen

Krypto Börsen bieten eine Alternative zum Handel der digitalen Währungen. Im Gegensatz zum Broker werden hier Bitcoin und Co. direkt erworben und beispielsweise für Zahlungen genutzt. Sie können aber auch später weiterveräußert werden. Da es immer mehr Börsen gibt, ist die Auswahl deutlich erschwert. Unser Krypto Börsen Vergleich kann hier Abhilfe bieten. Dabei geht es nicht nur um die angebotenen digitalen Währungen, sondern auch um weitere Kriterien. Einige Börsen fokussierten sich auf ausgewählte Kryptowährungen, wie beispielsweise Bitcoin oder einige Altcoins. Andere Börsen wiederum bieten eine größere Auswahl für den Handel. Im Krypto Börsen Vergleich erfahren Sie, was die besten Krypto Börsen von ihren Wettbewerbern unterscheidet. Sind es die Kosten? Ist es die Regulierung? Wir geben mit dem Krypto Börsen Vergleich die Antworten.

Wir verschaffen Ihnen einen Überblick über Gebühren und Serviceleistungen

Der Krypto Börsen Vergleich soll Ihnen bei der Auswahl eines Anbieters als Entscheidungshilfe dienen. Deshalb befassen wir uns im Vergleich mit verschiedenen Kriterien. Dazu zählen vor allem die Handelskosten und die Serviceleistungen. Erfahrungsgemäß unterscheiden sich die Gebühren prozentual von Anbieter zu Anbieter. Wo Sie besonders attraktive Marktplatzgebühren oder Vermittlungsprovisionen erhalten, erfahren Sie in unserem Vergleich. Auch bei den Serviceleistungen zeigen sich Unterschiede. Bei einigen Börsen ist beispielsweise kein deutschsprachiger Kundensupport verfügbar. Andere Börsen bieten wiederum einen zeitlich eingeschränkten Support. Sie haben die Wahl, wo Sie Ihre digitalen Währungen erwerben möchten. Nutzen Sie unseren Krypto Börsen Vergleich und handeln Sie bei den besten Krypto Börsen.

Social Trading Broker Vergleich:

Profitieren Sie vom Wissen anderer Trader

Social Trading ist für viele Anleger interessant, denn hier können Sie von dem Fachwissen und der Schwarmintelligenz der Masse profitieren. Auch die Anzahl der Social Trading Broker wächst. Grund genug, in einem Social Trading Vergleich die einzelnen Plattformen gegenüberzustellen. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede in der Auswahl der Finanzprodukte, den Einsätzen sowie der Kontoführung. Außerdem konnten wir im Vergleich variable Regulierungen feststellen. Welche Kriterien hat ein bester Social Trading Anbieter erfüllt? Wir stellen Ihnen die führenden Anbieter vor und zeigen, was sie von den Mitbewerbern unterscheidet. Im Broker Vergleich finden Sie eine große Auswahl renommierter Anbieter, sodass Sie bei der Auswahl flexibel bleiben.

Bester Social Trading Anbieter überzeugt mit attraktiven Handelsmöglichkeiten und günstigen Konditionen

Zu den gängigen Finanzprodukten beim Social Trading gehören CFDs oder Forex. Wussten Sie, dass sie beispielsweise auch in ETFs oder Zertifikate investieren können? Im Social Trading Vergleich erfahren Sie, bei welchen Anbietern Sie flexibel investieren können. Unterschiede haben wir im Test zudem bezüglich des minimalen Einsatzes festgestellt. Ein bester Social Trading Anbieter ermöglicht seinen Kunden den Handel bereits ab unter 10 Euro. Dennoch existieren führende Anbieter, welche höhere Mindestbeträge ansetzen, dafür aber auch mehr Serviceleistungen bieten. Im Social Trading Vergleich erfahren Sie, wie sich die Kosten-Leistung-Rechnung bei den Plattformen zusammensetzt und wie Sie davon profitieren können. Wie wäre es mit dem Handel beim Social Trading Testsieger? Wir stellen Ihnen die Plattform vor, welche alle anderen Wettbewerber übertrumpft und mit besonders guten Leistungen überzeugt.

ETF-Broker Vergleich:

die besten Anbieter für das Investment im Überblick

Wer den ETF-Broker Vergleich nutzt, findet nicht nur attraktive Anbieter, sondern kann überdies einen Kostenvorteil nutzen. Das verbessert natürlich die Rendite. Wer in ETFs investieren möchte, findet dafür zahlreiche Anbieter. Um die Auswahl zu erleichtern, möchten wir Ihnen den besten ETF-Broker vorstellen. Er hat nicht nur mit attraktiven Handelskonditionen, sondern auch mit vielen Serviceleistungen überzeugt. Sie suchen den passenden ETF-Broker und sind unschlüssig? Unser ETF-Broker Vergleich schafft Abhilfe: Wir haben die Anbieter nach verschiedenen Kriterien bewertet und präsentieren diese transparent. Informieren Sie sich, wie hoch die Ordergebühren, die Depotgebühren sind. Machen Sie sich ein Bild, welche ETFs Sie handeln können und ob sogar ETF-Sparpläne verfügbar sind.

Attraktive Prämien für den Depotwechsel & weitere Leistungen gezielt nutzen

Wussten Sie, dass sich ein Depotwechsel lohnen kann? Einige Broker bieten attraktive Prämien, wenn Sie das Depot übertragen. Im ETF-Broker Vergleich sehen Sie, wo besonders attraktive Prämienzahlungen und weitere Vergünstigungen warten. Sie möchten an noch mehr Bonusaktionen partizipieren? Wir stellen Ihnen die brokereigenen Boni näher vor und zeigen, ob ein bester ETF-Broker Zusatzangebote für Sie bereithält. Im ETF-Broker Vergleich betrachten wir aber nicht nur die Serviceleistungen und die Kosten, sondern auch die Sicherheit. Wir stellen die Frage: Wie sicher ist der Handel bei ETF-Broker? Besteht ein Einlagenschutz und wo ist der Anbieter lizenziert? Der ETF-Broker Testsieger zeigt Ihnen, warum er als renommierter Anbieter gilt. Erfahren Sie mehr und lassen Sie sich von seinem Angebot überzeugen. Der ETF-Broker Vergleich zeigt Ihnen, wo Sie investieren können.

Robo Advisor Vergleich:

Digitale Vermögensverwaltung: Welchen Service bietet ein Robo Advisor?

Der Trend zur automatisierten Vermögensverwaltung stammt ursprünglich aus den USA. Die ersten Robo Advisors wurden dort ab 2020 am Finanzmarkt eingesetzt. Auch in Deutschland etablieren sich immer mehr Unternehmen am Markt, die diesen Service anbieten. Aber wie funktioniert der Service eigentlich? Zunächst müssen Sie als Anleger einfache, standardisierte Fragen beantworten. Auf Basis dieser Informationen wird Ihnen ein Anlageportfolio vorgeschlagen. Der Computer ersetzt dabei zum Teil den Vermögensberater bzw. seine Tätigkeit. Die verwendeten Algorithmen basieren auf wissenschaftlichen Forschungen.

Serviceleistungen und Kosten der Online-Vermögensverwalter vergleichen

Die digitale Vermögensverwaltung erfolgt mit Hilfe passiver Fonds, die durch den Erwerb von Wertpapieren einen Aktien-, Immobilien-, Renten- oder Rohstoff-Index nachbilden. Die empfohlenen Portfolios enthalten unterschiedlich gewichtete Anteile, zumeist von Anleihe- und Aktien-ETFs. Die Zusammensetzung der Portfolios wird zumeist jährlich überprüft und wieder in die ursprüngliche Gewichtung zurückgebracht (Rebalancing). Durch die Anlage von ETFs nach einer einheitlichen Strategie können Kosten gespart werden. Die pauschalen Service-Gebühren sind niedriger als die Kosten eines Vermögensverwalters. Sie enthalten die Gebühren für die ETFs, Orderkosten sowie Verwaltungs- oder Servicegebühren der Robo Advisor Plattformen. Mit einem Robo Advisor Vergleich können Sie die Serviceleistungen und Gebühren der einzelnen Anbieter ganz einfach gegenüberstellen.

Kostenloser Broker Vergleich unterstützt Sie bei der Anbieterauswahl

Ein Broker Vergleich ist nur so gut wie die Qualität seiner Daten. Genau aus diesem Grund haben wir beim Vergleich der Anbieter auf verschiedene Kriterien sowie deren detaillierte Begutachtung geachtet. Bei uns finden Sie nicht nur einen konventionellen Broker Vergleich, sondern individuelle Gegenüberstellungen. Schauen Sie sich beispielsweise die Vergleiche zum Aktiendepot, zum Forex Broker, zum CFD Broker, zum Krypto-Broker, zu den Krypto Börsen, zum ETF-Broker oder zum Social Trading an. Wir helfen Ihnen, einen geeigneten Anbieter für ihre Investments zu finden. Dabei präsentieren wir nicht nur die jeweiligen Testsieger aus den Vergleichen, sondern stellen auch renommierte Wettbewerber näher vor. Entscheiden Sie doch einfach selbst, welcher Anbieter zu Ihnen passt. Bevorzugen Sie bestimmte Finanzinstrumente oder legen Sie Wert auf viele Serviceleistungen?

All das sind Kriterien, die Sie im Broker Vergleich individuell auswählen können. Zudem erfahren Sie Detailliertes zur Kostenstruktur, zu den Kontomodellen oder zu etwaigen Bonusangeboten. Die Vergleiche bieten eine Grundlage, damit Sie sich für einen der zahlreichen Broker entscheiden können und nicht mühevoll nach Unterschieden suchen müssen. Wir haben diesen Aufwand gerne für Sie übernommen und die einzelnen Anbieter in verschiedenen Kriterien getestet. Sämtliche Ergebnisse stellen wir transparent zur Verfügung, sodass Sie individuell zu Ihren Investmentzielen einen passenden Broker finden. Möchten Sie in ETF-Sparpläne oder beispielsweise Kryptowährungen investieren? Wir zeigen Ihnen im Broker Vergleich, welche Anbieter sich dafür mit besonders attraktiven Konditionen empfehlen. Suchen Sie sich Ihren bevorzugten Anbieter aus dem Broker Vergleich heraus und testen Sie ihn!

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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