Laufzeiten binare Optionen – Binare Optionen 2020

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
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    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Contents

Der grosse Binäre Optionen Broker Vergleich und Test

In unseren Binäre Optionen Broker Vergleich werden nur Broker aufgenommen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Jeder Broker wurde von uns ausführlich getestet und geprüft. Die hier aufgeführten TOP Broker sind zu 100% seriös, sind alle lizenziert, Auszahlungen verlaufen reibungslos, der Support ist schnell und zuverlässig. Zudem handelt es sich ausschliesslich um Broker, die deutschsprachige Websites haben.

Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Kriterien eines binäre Optionen Brokers in einer Tabelle übersichtlich dargestellt.
Fahren Sie mit der Maus über das Logo eines Brokers, erfahren Sie kurz zusammengefasst die Besonderheiten des jeweiligen Anbieters.

Spectre – die Revolution im binäre Optionen Handel

Spectre revolutioniert das Trading. Hier werden binäre Optionen und CFDs in der Ethereum-Blockchain gehandelt. Es gibt keinen Broker. Dies führt zu absoluter Transparenz, die Plattform ist immer liquide, das Konto ist die eigene Wallet. Keine ESMA Einschränkungen oder Verbote. Zudem gibt es keine Mindesteinzahlung, sekundenschnelle Auszahlungen, ein dauerhaftes Demokonto, über 50 verfügbare Assets und vieles mehr.

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker
Spectre.ai Testbericht
Costa Media
Interactive SRL
Nein Ja 0€ 1€ 83% Nein 10 Sek bis
Ende des Tages

Binäre Optionen Broker für Deutschland, Österreich und die ganze EU

Seit 2. Juli 2020 ist es europäischen Brokern verboten, binäre Optionen anzubieten. (Siehe unser Artikel: Binäre Optionen Verbot der ESMA in Europa). Der Broker Finmax ist uns schon länger bekannt. Er wird in Russland reguliert und lizenziert, fällt daher nicht unter die ESMA-Regulierung, die entsprechende Regulierungsbehörde CROFR bietet auch entsprechenden Anlegerschutz, daher kann Finmax guten Gewissens empfohlen werden:

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker
Finmax Testbericht
CROFR Ja Ja 250€ 5€ 100% 90% Nein 30 Sek bis
24 Std.
Zum Broker
Pocket Option Testbericht
FMRRC Nein Ja 50€ 1€ 50% 92% Nein 30 Sek bis
4 Std.

Binäre Optionen Broker für die Schweiz und sonstige non-EU Länder

Deutschsprachige Händler aus der Schweiz sind natürlich von dem EU-Verbot nicht betroffen, sie können als non-EU Händler wie gewohnt weiterhin binäre Optionen handeln. Unser Favorit ist hier eindeutig IQ Option:

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker ¹
IQ Option Testbericht
CySec Ja Ja 10€ 1€ 91%* Nein 60 Sek bis
1 Monat
Zum Broker
Binary.com Testbericht
FSA Nein Ja 5€ 5€ 100% Nein 3 Min bis
Ende Jahr

FX Optionen – Die binäre Optionen Alternative für Europa

IQ Option hat mit den FX Optionen ein neues Instrument für europäische Händler entwickelt, welches die perfekte Alternative zu binären Optionen darstellt. Den binären Optionen sehr ähnlich wurde das Produkt so angepasst, dass es den ESMA-Richtlinien voll und ganz entspricht.

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker
FX Optionen Testbericht
CySec Ja Ja 10€ 25€ Unbegrenzt Ja Bis 60 Min

Des weiteren möchten wir hier ehemalige Binäre Optionen Broker empfehlen, die heute sehr erfolgreich Forex/CFDs anbieten

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker ¹
BDSwiss Testbericht
CySec Ja Nein 100€ 10€ 89% 10% max. 60 Sek bis
24 Std.
Zum Broker
24option Testbericht
CySec Ja Ja
(nach Einzahlung)
250€ 24€ 88% Nein 60 Sek bis
1 Monat

An dieser Stelle möchten wir auch unseren Forex-Brokervergleich, CFD-Brokervergleich und Kryptowährungen-Brokervergleich mit weiteren getesten Brokern empfehlen!

Inaktive Broker, die nicht mehr tätig sind

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto ab Min. Handelssumme Max. Bonus Max. Rendite Verlust-absicherung Laufzeiten
Zum Broker
TR Binary Options (TradeRush) Testbericht
Ja Nein 500€ 5€ 75% 81% 10% max. 60 Sek bis
1 Monat
Zum Broker
anyoption Testbericht
CySec Ja Ja
(nach Einzahlung)
200€ 25€ 71% 15% 30 Min bis
1 Monat

* Der Betrag wird dem Konto im Falle eines erfolgreichen Handels gutgeschrieben

¹ Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Erläuterung zu den Filter- und Sortierfunktionen der Broker-Vergleichs-Tabelle:

Die obere Tabelle lässt sich mit einem Klick auf den jeweiligen Kopf einer Spalte sortieren. Klicken Sie, während Sie gleichzeitig die SHIFT-Taste gedrückt halten, können Sie sogar mehrere Spalten sortieren, um den für Sie am besten geeigneten Broker zu finden. Zusätzlich können Sie über das Filterfeld nach bestimmten Kriterien suchen und so andere Broker ausschliessen. Die Tabellensortierung lässt sich mit der Filterfunktion in Kombination anwenden.

Den geeigneten Broker für binäre Option finden

Die von uns gewählte Platzierung der jeweiligen Brokern ergibt sich ganz objektiv aus vielerlei Kriterien, die wir für unsere Testberichte überprüft haben. Jedoch mag für einen Einsteiger ein Broker mit einer geringen Einzahlung, einer geringen Mindesthandelssumme und eventuell sogar einem Demokonto geeigneter sein als für einen erfahrenen Trader. Der Profi wird eher auf einen hohen Bonus, kurze Options-Laufzeiten oder die Anzahl der handelbaren Assets achten.

So soll es Ihnen möglich sein, mit der Sortierfunktion der Tabelle einen schnellen Überblick über einen für Sie persönlich am besten geeigneten Broker zu finden.
Über die Links „Testbericht“ im Brokervergleich kommen Sie zu unseren detaillierten Testberichten über den jeweiligen binären Broker. Sie können sich auch direkt über den angegeben Anmeldelink bei dem gewünschten Broker registrieren.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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Kriterien für den Binäre Optionen Broker Vergleich

Welche Kriterien sollten Anleger und Trader für ihren Binäre Optionen Broker Vergleich heranziehen? Wir haben hier für Sie noch die wichtigsten Punkte zusammengetragen.

Konditionen und Angebote

Die Konditionen bei Binäre Optionen Brokern betreffen die Kapitalisierung des Kontos, den Mindesteinsatz pro Option, die möglichen Zahlverfahren und auch die Möglichkeiten, ein bestimmtes Konto einzurichten. Letzteres wäre auch unter “Angebote” zu subsumieren. Binäre Optionen Broker unterscheiden sich in dieser Hinsicht relativ stark voneinander. Bezüglich der Konten gibt es Broker, die nur ein einziges Konto anbieten, was für manch ein Trader durchaus bequem sein kann. Andere Broker bieten höchst verschiedene Konten mit unterschiedlicher Kapitalisierung, sich steigernden Renditen, Boni oder Cashback-Programmen und einem sich steigernden Service an. Da kann ein VIP-Konto durchaus beinhalten, dass es einen Bonus bis 100 % auf Einzahlungen bis 5.000 Euro gibt und dass ein ganz persönlicher Account-Manager gesonderte Einzeltrainings und -beratungen mit dem Kontoinhaber durchführt. Einige Broker schenken ihren VIP-Kunden ein Smartphone, auf dem praktischerweise die Zugangs-App zum Broker vorinstalliert ist. Solche Konten müssen aber hoch kapitalisiert werden, vielfach sind Einzahlungen von mindestens 2.000 Euro, oft auch 10.000 Euro und mehr nötig. Zu den Angeboten gehören aber auch die Optionsmöglichkeiten und Zusatzfeatures. Hier müssen Trader auch bei kleinem Kapital immer hinschauen. Es gibt die folgenden Optionsarten und Features, die längst nicht jeder Broker im Programm hat:

  • Call und Put: Trader spekulieren auf einen steigenden oder fallenden Kurs.
  • 60 Seconds: Das sind Call- und Put-Optionen, die schon nach einer Minute enden. Es gibt sie auch schon in kürzeren (ab 15 Sekunden) und etwas längeren (z.B. 120 Sekunden) Varianten, manchmal auch über einen Fünf-Minuten-Zeitraum.
  • Touch und No Touch: Bei diesen schwierigen Optionen soll der Kurs eine bestimmte Preisgrenze berühren oder nicht berühren. Wenn der Trader richtig liegt, sollte er dafür mit einem High Yield Profit von mehreren Hundert Prozent belohnt werden.
  • Range: Der Kurs muss in einer Range enden, die er auch zwischenzeitlich verlassen darf. Es gibt auch Out-of-Range Optionen, aber nur sehr selten.
  • Pairs: Die interessante Option betrachtet ein Asset-Paar, zum Beispiel zwei Technologie-, Rohstoff- oder Automobilwerte. Der Trader spekuliert darauf, welcher Wert sich besser entwickelt. Die fundamentale Betrachtung lohnt sich eher über längere Zeiträume. Ein Broker hat sich ganz auf das Pairs-Trading spezialisiert: StockPair
  • Ladder: Noch nicht lange gibt es bei einigen Brokern die Möglichkeit, wie bei einer “Leiter” prozyklisch dieselbe Option zuzubuchen. Das Feature gilt unter erfahrenen Tradern als sehr wertvoll.
  • Early Closure: Auch das ist ein wertvolles Feature, denn der Trader kann vor Ablauf der Option entscheiden, ob er sie im Gewinn liegend schließt, auch wenn er dabei auf einen Teil des Gewinns verzichtet. Das Prinzip “Spatz in der Hand”, der immer der Taube auf dem Dach vorzuziehen ist, gilt im Trading als Usus.
  • Rollover: Hiermit können Trader die Laufzeit einer Option verlängern, wenn sie glauben, dass diese vielleicht später gewinnen wird.
  • Double Up: Damit lässt sich der Einsatz auf eine im Gewinn liegende Option verdoppeln. Bei bestimmten, “sicheren” Szenarien ist das ein Top-Feature.
  • Option Builder: Mit diesem Tool können sich Trader eine Option selbst konstruieren.

Zu diesen Optionsmöglichkeiten und Features kommen noch die möglichen Laufzeiten. Trader sollten nun vor der Brokerwahl überlegen, welches der Features sie gern einsetzen würden. Call und Put bietet jeder Broker an, doch dort enden auch schon die Gemeinsamkeiten. Grundsätzlich können viele Optionsmöglichkeiten und Features niemals schaden. Der Trader muss sie ja anfangs nicht alle nutzen.

Kosten und Gebühren

Das Traden bieten alle Binäre Optionen Broker kostenlos an, doch Gebühren entstehen oft bei Ein- und Auszahlungen (vor allem bei Auszahlungen per Überweisung auf ein Bankkonto). Diese Gebühren sind teilweise unverschämt hoch. Als Standard gilt im Sommer 2020 bei rund 60 bis 70 Prozent aller Broker, dass es kostenlose Rücküberweisungen auf eine Kreditkarte gibt, aber nur in der Höhe, in welcher von der Kreditkarte eingezahlt wurde (was es praktisch unmöglich machen würde, Gewinne auf diese Karte zu transferieren), zweitens bieten viele Broker diverse eWallets inklusive PayPal und giropay für den kostenlosen Zahlungsverkehr an. Bekannte Möglichkeiten sind beispielsweise noch Skrill und Neteller. Diese müssen die Trader im Grunde nutzen, denn die Überweisung auf ein deutsches Girokonto kostet so gut wie bei jedem Broker Geld, manchmal 30 Euro pro Überweisung. Oft bieten die Broker eine Überweisung monatlich kostenlos an, danach entstehen die happigen Gebühren. Diese Unsitte wird sich legen. Auch klassische Online-Broker wie der Discounter flatex verlangten noch bis 2009 oder 2020 pro Rücküberweisung 17 Euro, heute geschieht das kostenlos. Bis sich die Raubritter unter den Binäre Optionen Brokern aber an zivilisierte Spielregeln gewöhnt haben, dürfte noch etwas Zeit vergehen. Bis dahin heißt es: eWallets nutzen!

Lizenz und Seriosität

Binäre Optionen Broker benötigen bislang keine Lizenz, sie beantragen sie aber in den meisten Fällen, um ihre Seriosität zu unterstreichen. Was bedeutet nun diese Lizenz? Sie bedeutet, dass sich der Broker der Kontrolle seiner einheimischen Finanzaufsichtsbehörde unterwirft. In Deutschland wäre das die BaFin, in Zypern ist es die CySec, in Großbritannien die FCA (bis 2020: FSA). Viele Broker beantragen die Lizenz für jeden Staat, in welchem sie eine Dependance errichten, was grundsätzlich zu begrüßen, aber eigentlich überflüssig ist – zumindest für EU-Broker. In Europa gilt die MiFID-Richtlinie (seit 2020: MiFID 2), welche die Spielregeln auf den Finanzmärkten festlegt. Diese Richtlinie verpflichtet den Broker keinesfalls dazu, besonders verbraucherfreundlich zu handeln, sie verpflichtet ihn nicht zur insolvenzsicheren, getrennten Anlage der Kundengelder, sie legt nicht einmal exakte Kriterien etwa für die Kursfeststellung fest. Sie bestimmt ausschließlich, dass Broker nur Anlageempfehlungen aussprechen dürfen, die dem Risikoprofil eines Traders entsprechen, dass sie transparent arbeiten und das auch dokumentieren müssen sowie dass sie für beste Ausführungen zum Wohle ihrer Kunden zu sorgen haben. Kurz und gut: Die Richtlinie ist schwammig und wäre als Rechtsgrundlage in einem ernsthaften Streit mit einem Broker etwa um Kursmanipulationen nur schwer anzuwenden. Daher müssen Trader die Seriosität eines Brokers anhand anderer Kriterien feststellen:

  • freiwillige getrennte Verwahrung der Kundengelder
  • möglichst geringe Überweisungsgebühren
  • niedrige Mindesteinlagen und Einsätze pro Trade (beim klassischen Broker gibt es das gar nicht!)
  • keine überzogene Werbung mit Boni
  • transparente Geschäftsbedingungen
  • realistische Kursfeststellung (zu überprüfen mithilfe anderer Plattformen)

Grundsätzlich müssen Trader misstrauisch werden, wenn der Verdacht besteht, dass ein Broker von seinen Kunden schnell viel Geld kassieren und auf seinen Konten parken will, es aber nur zögerlich und teuer wieder herausrückt. Seriöse Broker haben das nicht nötig.

Rendite beim Binäre Optionen Broker

Die Frage der Renditen wird stets stark beachtet, Trader sollten sie aber nüchtern betrachten. Die Broker bieten auf die klassischen Call- und Put-Optionen einheitlich eine Rendite zwischen rund 75 bis 90 Prozent an, in einigen Fällen gewähren sie zusätzlich eine Verlustrückerstattung zwischen 10 bis 15 Prozent. Damit ergäbe sich eine durchschnittliche Rendite von etwa 80 bis 95 Prozent – auf die Gesamtzahl aller Broker und Trades bezogen und nur dann, denn das Gewinn-Verlust-Verhältnis in etwa 1:1 betragen würde. Aber so ist es in der Praxis nicht. Es können längere Gewinn- und Verlustserien entstehen, sodass ein paar Prozente mehr Gewinn eine wesentlich geringere Rolle spielen als die Treffsicherheit der Trades. Diese wiederum hängt vom Geschick des Traders ab. Es bleibt noch die Betrachtung der High Yields, also der Superprofite auf die riskanten Touch-Optionen. Hier locken manche Broker mit 500 oder 700 Prozent auf eine einzige Option, was den Trader kopflos machen kann. In Wahrheit gelingen diese Optionen nur äußerst selten. Trader dürfen nicht vergessen: Der Broker legt die Grenze für den Touch fest. Wenn diese sehr weit vom Ausgangskurs entfernt liegt, hat die Option nur eine sehr geringe Gewinnchance. Beobachten Sie die Spanne zwischen Ausgangskurs und Touch-Grenze, ob sich eine Investition lohnt.

Assets

Wie viele Anlagewerte (Assets) hat der Broker im Programm? Es gibt beeindruckende Möglichkeiten von 200 oder 300 Werten bei manchen Brokern, denen bei anderen Brokern nur 30 bis 40 Werte gegenüberstehen. Wie wichtig diese Zahl für einen Trader ist, hängt von seinem Tradingverhalten ab. Die Unterschiede sind und waren schon immer enorm. Es gibt auch im klassischen Trading Scalper, die pro Tag in einem einzigen Wert 200 Trades durchführen. Dann gibt es Trader, die rund 20 Werte beobachten und in acht bis zwölf Werten aktiv handeln. Andere Trader lassen Langzeittrades in zwei bis drei Werten laufen. Auch Methoden mit einem Trade pro Tag oder pro zwei Tagen können sehr profitabel sein. Nun kommt die spezielle Betrachtung der Binären Optionen hinzu. Hier fehlt das Stopplossmanagement, der Trader braucht daher viele Werte, wenn er pro Trade nur einen geringen Bruchteil seines Kapitals riskieren und gleichzeitig voll investiert sein will. Da eine Empfehlung darauf hinausläuft, pro Trade nur zwei Prozent zu riskieren, würde der Trader 50 Werte benötigen, um zu 100 Prozent investiert zu sein. Doch 50 Werte wollen erst einmal überblickt werden. Auch bewegen sich manche Werte über lange Zeiträume nur sehr wenig. Die Zwei-Prozent-Regel beziehungsweise die Intention, zu 100 Prozent investiert zu sein, sollten Binäre Optionen Trader daher kritisch hinterfragen. Dennoch lässt sich konstatieren: Viele Assets können keinesfalls schaden. Wenn der Trader die Wahl zwischen zwei Brokern mit ansonsten ähnlichem Leistungsspektrum hat, sollte er immer den Broker mit den meisten Assets wählen. Auch die Art der Assets spielt eine sehr große Rolle. Die meiste Bewegung gibt es in den Währungspaaren, gefolgt von den Indizes, dem Gold und dem Öl. Aktien sind sehr oft etwas für Langzeittrades.

Deutschsprachige Website und deutschsprachiger Support

Die Webseiten der meisten Broker übersetzt heute der Browser automatisch ins Deutsche, aber nicht unbedingt jeden Teil der Webseite. Gerade die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und auch FAQs, die wichtig sein können, packen manche Webdesigner in ein Frame, das der Browserübersetzung nicht zugänglich ist. Hinzu kommt die unzulängliche automatische Übersetzung, die bei Fachtexten eines Brokers nicht genügen kann. Daher sind Broker mit einer extra auf Deutsch designten Seite vorzuziehen. Hinzu kommt der deutschsprachige Support. Viele junge Trader glauben, diesen nicht unbedingt zu benötigen. Sie sind technikaffin, Binäre Optionen sind außerdem auf ein leichtes Verständnis hin konstruiert. Jedoch wird es am Anfang so gut wie immer Fragen geben, über die es sich in der Muttersprache am besten austauschen lässt. Nicht vergessen: Hier kommen Fachbegriffe zur Anwendung, ein kleines sprachliches Missverständnis könnte große Irrtümer nach sich ziehen. Wenn nun der Support auf Deutsch erfolgt, fragt es sich noch, wie schnell er erreichbar ist. Das lässt sich praktisch bei jedem Broker auch ohne Anmeldung testen. Wenn ein Chat und eine deutsche Telefonnummer angeboten werden (Letztere sollte ein Festnetzanschluss sein), können interessierte Anleger einfach mal eine Frage an den Support stellen. Wie schnell erreichen sie ihn? Wie schnell wird per Chat oder Mail geantwortet? Im schnellen Tradinggeschäft zählen am Ende Minuten und Sekunden.

Technische Plattform

Die Binäre Optionen Broker verwenden vielfach Standardplattformen, einige von ihnen haben eine eigene Technik entwickelt. Die Standardplattformen sind

Spotoption ist sehr einfach und übersichtlich gehalten, für Einsteiger ist es die ideale Plattform. Allerdings sind die Optionsmöglichkeiten eingeschränkt. TechFinancials bietet sehr viele Optionsarten an, ist aber auch, wie es der Name vermuten lässt, sehr technisch aufgebaut. Es könnte Anleger geben, denen das gar nicht gefällt. Tradologic liegt in der Mitte, ist ebenfalls sehr benutzerfreundlich gestaltet und stellt einen Newsfeed in den Vordergrund, richtet sich also an fundamental orientierte Trader. Alle diese Möglichkeiten stehen heutzutage bei den meisten Tradern auch mobil per App zur Verfügung, aber noch nicht durchweg (Stand: Sommer 2020). Trader sollten auf die mobile Möglichkeit achten, denn Binäre Optionen wurden ja geradezu für das mobile Trading mit dem Smartphone erschaffen. Im Übrigen müssen die Trader nicht unbedingt das Backend einer technischen Plattform verstehen, um sich für sie zu entscheiden. Sie müssen sich anschauen, wie schnell sie damit klarkommen und welche Handelsmöglichkeiten sie bietet. Auch die schnelle und genaue Übertragung des Kursdatenfeeds ist sehr entscheidend.

Ausbildungsangebot eines Brokers plus Demokonto

Beim Angebot zur Traderausbildung gibt es gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Brokern. Nun ist es so, dass manche Trader – vor allem Neulinge – darauf gesteigerten Wert legen (müssen), andere Trader benötigen die Kurse wirklich nicht mehr. Wer aber lernen möchte, sollte sich das Educationprogramm eines Brokers genau anschauen. Da gibt es auf der einen Seite Broker, die lediglich einige Allgemeinplätze zur Binären Optionen von sich geben, die wir heute alle in diesem Beitrag untergebracht haben (und mehr als das), während andere Broker umfangreiche Einzeleinführungen, Erklärungen zur Plattform, zum charttechnischen Trading und zu fundamentalen Betrachtungen anbieten, Börsennews präsentieren und kostenlose eBooks, Webinare und manchmal sogar Seminare parat haben. Wer noch etwas lernen will, benötigt diese Möglichkeiten und dazu ein kostenloses Demokonto, das es ebenfalls nicht bei jedem Broker und schon gar nicht für längere Zeiträume gibt. Alternativ zu einem Demokonto gibt es auch einige Broker, bei denen man mit sehr geringen Handelssummen das Traden beginnen kann, so dass man mögliche Verluste leicht verschmerzen kann.

Talkin go money

Gold jetzt kaufen? Ja oder Nein! (April 2020).

Inhaltsverzeichnis:

Es gibt viele Missverständnisse über binäre Optionen. Daher ist es wichtig, dass Händler genau verstehen, was sie sind – und nicht -, um sie effektiv zu nutzen.

Hier sind einige der häufigsten Missverständnisse.

Binäre Optionen sind einfach Glücksspiel

Mindestens oberflächlich betrachtet sind binäre Optionen wie eine 100-Dollar-Wette auf ein Fußballspiel aufgebaut: Sie kaufen das Team, das Ihnen gefällt, oder Sie verkaufen das Team, das Sie nicht haben. Eine Binärdatei ist nur ein einfacher Ja / Nein-Handel. Der Ja-Handel bedeutet, dass Sie mit der binären Aussage einverstanden sind – dass der Markt zum Beispiel ein bestimmtes Niveau vor Ablauf erreichen wird – während der Nicht-Handel bedeutet, dass Sie nicht einverstanden sind. Die Preisgestaltung der Binärdatei liegt während der gesamten Laufzeit der Option zwischen null und 100.

Im Gegensatz zum Fußball, bei dem der Underdog Quoten erhält, hat die Binärdatei eine Vielzahl von Ausübungspreisen, die eine Vielzahl von festen Quoten haben.

Wenn Sie eine Binärdatei kaufen, die bei 20 liegt, gibt es eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass sie sich auszahlt. Ihre Kosten betragen 20 $, während Ihr potenzieller Gewinn 80 $ beträgt.

Wenn Sie eine Binärdatei verkaufen, deren Preis bei 20 liegt, dann gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie sich auszahlt. Aber Ihre Kosten betragen 80 US-Dollar, während Ihr potenzieller Gewinn 20 US-Dollar beträgt.

Sie können Binärwerte auf Aktien, Futures, Devisen und ETFs als langfristige Anlage handeln und sie als spekulativen kurzfristigen Handel umdrehen.

Binaries können ebenso wie Standard-Put-Optionen als Hedge verwendet werden. Der Unterschied zu Binärdateien besteht darin, dass Ihr potenzieller Verlust begrenzt ist, Sie einen sehr kurzen Zeithorizont haben und Ihre Auszahlung entweder ganz oder gar nicht ist.

Binäre Optionen können nur gekauft und nicht verkauft werden

Wenn Sie sich die verschiedenen Ausübungsstufen einer bestimmten binären Option ansehen, sehen Sie die Ähnlichkeit mit Call-Optionen. Als binärer Käufer sind Sie optimistisch über den zugrunde liegenden Markt. Die binäre Laufzeit wird bei $ 100 bewertet, wenn der zugrunde liegende Markt über dem Streik endet, so dass die verschiedenen Strike-Stufen Ähnlichkeit mit dem Geld, den Geld- und Out-of-the-Money-Call-Optionen bezüglich der Beziehung des Basiswerts zum binären Strike ziehen. Die at-the-money-Binärdatei wird um 50 herum notieren und die Preisgestaltung ist auf die Handelsspanne von null bis 100 begrenzt.

Sie werden die binäre Optionskette für die Puts nicht finden. Um ein Binary zu verkaufen, nehmen Sie die gegenteilige Ansicht, Sie sind bearish der zugrundeliegende Markt und denken, dass es am Ende oder am Ende des Streiks endet. Um also eine Binärdatei zu verkaufen, geht man beim Handelspreis kurz über die Binärzahl.

Denken Sie daran, dass der binäre Vertrag vollständig besichert ist.

AUD / USD>. 9140 (3PM) gehandelt bei 28

Binärer Käufer: ist bei 28 Handelspreis lang und seine Kosten sind $ 28 pro Vertrag.

Binärer Verkäufer: ist bei 28 Handelspreis kurz und seine Kosten sind $ 72 pro Vertrag.

Vollständig besichert: Käufer kostet $ 28 + Verkäufer kostet $ 72 = $ 100 Verfall-Auszahlung

Sie müssen Ihre Position bis zum Ablauf halten

Binäre Optionen kaufen und halten keine Kontrakte bis zum Verfall. Zu jedem Zeitpunkt vor dem Ablauf kann die binäre Position ausgeglichen werden, um Ihre Handelsverluste zu reduzieren oder einen frühen Handelsgewinn zu sichern. Wenn Sie die binäre Position einleiten, sind Ihre anfänglichen Handelskosten Ihre maximale Exponierung, also sind Sie beim binären Handelspreis entweder lang oder kurz. In einer langen binären Position soll der Kurs auf 100 steigen, während in einer kurzen binären Position die binäre Preisstellung auf Null verkauft werden soll.

Binäre Optionen sind nicht reguliert

Viele binäre Optionen, die ausserhalb der USA ausserbörslich gehandelt werden, sind nicht reguliert.

In den USA gibt es drei Börsen, die von der CFTC reguliert werden und den Handel mit binären Optionen anbieten, wobei Nadex der erste und größte für Einzelhändler ist.

Binäre Optionen sind nicht transparent

Wenn Sie binäre Optionen an einer regulierten Börse handeln, erhalten Sie während der gesamten Handelssitzung genaue und aktuelle Zeit- und Verkaufsdaten für alle Gebote, Angebote und Trades. Das ist, weil die Börse einfach Käufer und Verkäufer auf jedem Handel zusammenbringt.

Handel mit binären Optionen erfordert enormes Kapital

Alle binären Optionen kosten zwischen $ 0 und $ 100, und der Mindestbetrag zum Öffnen eines Kontos bei Nadex beträgt $ 100. Da Sie nie mit Margin handeln, muss Ihr Konto immer über ausreichende Mittel verfügen, um die anfänglichen Kosten des Handels und die Handelsgebühren zu decken.

Bei binären Optionen sind das maximale Risiko und der potenzielle Gewinn klar unter den Bedingungen des Handels definiert, die eine günstige Verfallauszahlung voraussetzen. Für den Handel mit Nadex sind die anfänglichen Kosten nur ein Bruchteil der Hebelmärkte, auf denen die Nadex-Produkte basieren.

Schlussfolgerung

Wie wir gesehen haben, gibt es viele falsche Vorstellungen über binäre Optionen. Wir hoffen, wir haben die gebräuchlichsten beseitigt. Für weitere Details zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten binärer Optionen besuchen Sie bitte www. Nadex. com

Der Handel mit Futures, Optionen und Swaps birgt Risiken und ist möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet.

Binäre Optionen Test 2020

Die 6 besten Broker für binäres Handeln im Vergleich.

Sie wollen einen Ihre Finanzen aufpeppen und suchen eine Gelegenheit, um sich ohne umfassende Trader-Erfahrung an den Finanzmärkten der Welt zu beteiligen? Dann setzen Sie auf binäre Optionen!

Mit Binäroptionen handeln Sie weder mit Aktien noch mit anderen Gütern. Sie spekulieren lediglich über fallende oder ansteigende Preise dieser Wirtschaftsgüter. Haben Sie Erfolg, kann eine Rendite von bis zu 100 Prozent erreicht werden.

Welche Anbieter Ihnen ‘’Mobile Trading’’ ermöglichen und ob Sie sich gegen Verluste absichern können, zeigt Ihnen unsere Test- bzw. Vergleichstabelle.

Das Qualitätsmanagement für unser Test- und Vergleichsverfahren ist nach ISO 9001 TÜV-geprüft

max. 10 %

Binäre Optionen Test Testsieger Preis-Leistungs-Sieger
Anbieter * 24Option IQ Option BDSwiss ETX Capital Binary.com StockPair
Hauptsitz Zypern Zypern Zypern Großbri­tan­nien Malta Zypern
Europäische Finanzaufsichtsbehörde Dabei handelt es sich um eine staatliche Behörde, welche die Broker/Banken beaufsichtigt und kontrolliert. CySec CySec CySec FCA LGA CySec
Max. Rendite Die prozentualen Renditen (Gewinne) bei binären Optionen sind festgeschrieben. Allerdings gilt hier: Je höher die Renditen sind, desto riskanter sind die jeweiligen Optionen zu bewerten. Bei einer 85 %igen Rendite und einer Handelssumme von 100 € bekommt der Trader bei einem Gewinn also 185 €. 88 % 90 % 89 % 85 % 100 % 82 %
Mindesteinlage Ab diesem Betrag können Sie ein Handelskonto bei dem jeweiligen Broker/der Bank eröffnen. 250 € 10 € 100 € 100 € 5 € 250 €
Min. Handelssumme Mindestbetrag, mit dem gehandelt werden kann. 24 € 1 € 1 € 10 € 1 € 20 €
Handelbare Vermögenswerte So viele unterschiedliche Optionen bzw. Assets können bei dem jeweiligen Broker/der Bank gehandelt werden. ca. 100 ca. 120 ca. 170 ca. 180 ca. 120 ca. 100
Absicherung gegen Verluste Manche Broker/Banken erstatten bei einem Verlust einen gewissen Prozentsatz der Handelssumme zurück.
Bonus Viele Anbieter gewähren Neukunden einen Wechselbonus oder einen vergleichbaren Rabatt, wenn ein Handelskonto bei dem Broker/der Bank eröffnet wird.
Kostenloses Demokonto Ja Ja Nein Ja Ja Nein
1-Klick-Handel Damit ist es möglich mit nur einem Klick, eine Order zu platzieren. Dabei wird nicht nur auf das Fallen oder Steigen einer Option gesetzt, sondern auf einen genauen Betrag. Behalten Sie bei dem 1-Klick-Handel recht, so erhalten Sie eine höhere Rendite als beim normalen Handeln. Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Support und Beratung auf Deutsch Ja Ja Ja Ja Nein Nein
Service und Bedienbarkeit Der Aufbau der Webseite sollte übersichtlich sein und dem Kunden schnell die Informationen vermitteln, nach denen er sucht.
Mobile Trading Bei den meisten Anbietern können Sie zusätzlich über mobile Geräte handeln. Ja Ja Ja Ja Nein Ja
Vor- und Nachteile
  • sehr umfang­rei­ches Lern­ma­te­rial für Anfänger
  • AGB nur auf Eng­lisch
  • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
  • ver­hält­nis­mäßig hohe Min­de­stein­lage
  • sch­nelle Kon­to­er­öff­nung
  • geringe Kosten
  • Demo­konto nur ein­ge­schränkt nutzbar
  • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
  • sch­nelle Kon­to­er­öff­nung
  • geringe Kosten
  • kein Demo­konto
  • sehr umfang­rei­ches Lern­ma­te­rial für Anfänger
  • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
  • sehr umfang­rei­ches Lern­ma­te­rial für Anfänger
  • geringe Kosten
  • kein deut­scher Sup­port
  • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
  • auf soge­nannten Pär­chen­handel spe­zia­li­siert
  • kein deut­scher Sup­port
  • ver­hält­nis­mäßig hohe Min­de­stein­lage
  • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
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Binäre Optionen – worum es dabei geht und wie sich damit Geld verdienen lässt

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  • Wer mit binären Optionen handelt, setzt entweder auf das Fallen oder das Steigen von bestimmten Wirtschaftswerten (Optionen). Der Trader verdient eine Rendite, wenn er die Kursentwicklung richtig vorhersieht, kann aber andererseits auch alles verlieren und sogar mit einem Minus aus dem Handel gehen.
  • Durch geringe Mindesteinsätze eignet sich der Handel mit Binäroptionen auch für Normalverdiener. Leicht zu bedienende Online-Broker ermöglichen hohe Renditen, selbst wenn keine tiefgreifenden Kenntnisse bezüglich Börse und Co. bestehen.
  • Anders als beim klassischen Optionshandel wird beim binären Handel nichts erworben oder verkauft, dennoch kann auf verschiedenste Rohstoffe, Indizes und einzelne Aktien spekuliert werden.

Laut einer Umfrage , die vom Bezahl-Dienstleister PayPal in Auftrag gegeben wurde, besaßen allein im Jahr 2008 über 22% der Internet-Nutzer in Deutschland einen aktiven Brokerage-Account.

An diesen Zahlen lässt sich bereits eine deutliche Tendenz erkennen: Die Möglichkeit für normale Verbraucher, am internationalen Aktien- und Rohstoffhandel teilzunehmen, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Grund hierfür ist die zusehends einfacher werdende Handhabung von Online-Brokern und die Herabsetzung der Mindesteinlagen für die Nutzer solcher Plattformen.

In unserem binäre Optionen-Vergleich 2020 verraten wir Ihnen alles, was nötig ist, um ein erfolgreicher Trader zu werden und helfen Ihnen dabei, einen seriösen Broker für Ihre binären Optionen zu finden.

1. Was versteht man unter binären Optionen?

Ähnlich wie das Copy-Trading sind binäre Optionen (digitale Optionen) Finanzinstrumente, die Tradern einen vereinfachten Zugang zum Geschehen an den internationalen Finanzmärkten ermöglichen sollen. Die einzelnen Händler nehmen dabei nicht am eigentlichen Börsenhandel teil, sondern traden ausschließlich über Online-Broker, die verschiedene Indizes und Aktienkurse nachbilden.

Die beliebtesten Basiswerte

Online-Broker bieten ihren Tradern verschiedene Basiswerte (Assets) an. Erfahrene und risikofreudige Anleger setzen gerne auf Forex-Währungspaare für ihre Spekulationen. Es kann aber auch auf die Preisentwicklung von Rohstoffen wie Erdöl, Gold und Silber gesetzt werden. Auch die Kursentwicklungen von börsennotierten Unternehmen sowie vollständige Aktienindizes können Gegenstand des binären Optionshandels sein.

Es werden weder Aktien, noch andere Wirtschaftsgüter tatsächlich gehandelt, sondern lediglich auf das Steigen bzw. Fallen von deren Preisen zu einem vorher bestimmten Zeitpunkt spekuliert. Gerade diese Einfachheit macht den Handel mit binären Optionen so attraktiv.

Trader müssen nur entscheiden, welche sogenannten Basiswerte (Gold, Währungspaare oder bestimmte Aktien) sie im Auge behalten möchten und ob deren Preise in naher Zukunft fallen oder steigen werden.

Beim Ansteigen eines Kurses spricht man von einem „Call“. Wer hingegen davon ausgeht, dass ein Kurs sinken wird, der setzt einen sogenannten „Put“.

Eine Rendite verdient der Trader, wenn bei einem „Call“ die Preise höher sind als zum Zeitpunkt der Investition. Bei einem „Put“ sollte der Kurs idealerweise niedriger sein als beim Einbringen des Einsatzes.

Liegt der Trader mit seiner Vermutung richtig, so können Renditen von 65-85% des zuvor getätigten Einsatzes hinzugewonnen werden. Hat man sich dagegen falsch entschieden, so verliert man in der Regel seine komplette Investition.

Dieses Video macht die Funktionsweise von binären Optionen deutlich und erklärt, wie Sie richtig spekulieren:

2. Ist der Handel mit binären Optionen riskant?

Ja, das ist er. Obwohl der Handel mit Binäroptionen schnell zu erlernen ist und auf den ersten Blick nicht besonders kompliziert erscheint, können unerfahrene Trader schnell hohe Summen verlieren. Teilweise wird der binäre Optionshandel auch dazu genutzt, um das Traden mit CFDs oder anderen komplexeren Finanzprodukten zu üben.

Dies ist ebenfalls auf die stark vereinfachte Struktur dieses Finanzinstruments zurückzuführen. Denn zwischen einem Gewinn und dem vollständigen Verlust gibt es keinerlei Zwischenschritte. Entweder Sie erzielen also hohe Gewinne oder noch höhere Verluste.

Hier haben wir noch einmal die Vor- und Nachteile des Handelns mit binären Optionen für Sie zusammengefasst:

  • geringe Mindesteinlagen
  • vergleichsweise hohe Renditen
  • schnelles Erlernen der Herangehensweise
  • keine Nachschusspflicht (Verluste niemals höher als der Einsatz)
  • hohes Verlustrisiko
  • Basiswerte unterschiedlich risikoreich
  • große Unterschiede bei Online-Brokern bzgl. Renditeauszahlung, Verlustabsicherung, usw.
  • meiste Anbieter nicht in Deutschland ansässig

3. Woran erkenne ich einen seriösen Broker für binäre Optionen?

Mittlerweile haben sich einige große Broker aus dem europäischen Raum im Handel mit binären Optionen etabliert und dadurch eine entsprechend große Zahl von Anlegern für sich gewonnen.

Binäres Handeln muss gar nicht erst erlernt werden. Binary Options Robots erledigen diese Aufgabe automatisch für Sie.

Bei der Auswahl eines geeigneten Brokers sollten Sie einige Kriterien beachten, damit Sie beim späteren Handeln keine unangenehmen Überraschungen erleben:

  1. Der Broker sollte von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde (CySec, BaFin, FCA, LGA) reguliert werden.
  2. Es sollte ein kostenloses Demokonto für binäre Optionen zur Verfügung gestellt werden.
  3. Der Broker sollte eigenes Lehrmaterial zur Verfügung stellen.
  4. Verluste sollten bis zu einem gewissen Wert (üblich sind ca. 10 %) abgesichert werden.
  5. Der Handel sollte bereits ab einer geringen Handelssumme (1-25 €) möglich sein.
  6. Pro Trade sollte eine möglichst hohe Renditeauszahlung (85-100 % der ursprünglichen Handelssumme) stattfinden.
  7. Sie sollten nur geringe Mindesteinlagen (10-250 €) auf Ihr Brokerage-Konto einzahlen müssen.
  8. Es sollte einen deutschsprachigen Support bzw. Service geben.

Tipp: Nutzen Sie unseren umfangreichen Test zu binären Optionen, um einen Broker zu finden, der Ihren Ansprüchen gerecht wird und zudem hohe Renditen verspricht.

4. Was Sie über den Handel mit binären Optionen wissen müssen

Wer sich zum Handel mit binären Optionen entschlossen hat, sollte sich zunächst mit einigen grundsätzlichen Fragen auseinandersetzen:

Welche Gebühren werden für einen Trade fällig? Welche Maßnahmen werden zur Sicherheit der Einlagen ergriffen? Welche Basiswerte werden auf der Plattform gehandelt und in welcher Form werden mögliche Gewinne ausgezahlt?

Achtung: Lassen Sie sich nicht von einem allzu großzügigen Bonus ködern. Häufig sollen hierdurch anderweitige Kosten oder Gebühren kaschiert werden.

4.1. Gebühren

Binäres Trading geht 24 Stunden an 7 Tagen die Woche. Unser Test zeigt Ihnen die beste Handelsplattform für binäre Optionen.

Für das Investieren in binäre Optionen werden normalerweise keine gesonderten Gebühren seitens der Broker erhoben. Kosten entstehen in erster Linie für die Eröffnung eines eigenen Handelskontos, welches Sie benötigen, um am Online-Handel teilzunehmen.

Durchschnittlich verlangen Binäre-Optionen-Broker hierbei eine Mindesteinlage von ca. 100 bis 200 Euro, damit Sie auf deren Handelsplattform traden dürfen.

Zusätzlich muss eine gewisse Mindestsumme pro Handel umgesetzt werden. Abhängig vom gewählten Broker müssen Sie hier mit 10 bis 30 Euro pro Trade rechnen. Bestimmte Optionen sind teilweise sogar noch günstiger zu handeln.

4.2. Verlustabsicherung

Bei einigen Brokern haben Sie die Möglichkeit, eine prozentuale Verlustabsicherung zu vereinbaren. Das bedeutet, Sie verlieren bei einem fehlgegangenen Trade nicht Ihre gesamte Investition, sondern bekommen einen vorher festgelegten Anteil zurückerstattet.

Bei vielen Brokern beträgt diese Sicherung allerdings nur 10 bis 20% des ursprünglich eingesetzten Kapitals. Sie sollten hierbei außerdem bedenken, dass dieser Wert bei potenziellen Gewinnen regelmäßig abgezogen wird. Entsprechend kann es sich bei dieser Absicherung auch um einen Nachteil für versierte Trader handeln, da auch bei einem potentiellen Gewinn die Renditen geschmälert werden.

Wer also einen Broker mit hohem Sicherheitsstandard möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass sich dieser Zugewinn an Sicherheit negativ auf zukünftige Renditen auswirkt.

4.3. Finanzaufsichtsbehörden

Sämtliche Plattformen in unserem Test zu Anbietern binärer Optionen unterstehen einer staatlichen Finanzaufsichtsbehörde. Bei vielen von uns untersuchten Brokern ist dies die zypriotische CySEC. Aber auch die britische FCA regelt die Belange einiger Broker in diesem Bereich.

Inhaltlich unterscheiden sich die Aufgaben dieser Behörden nicht sehr von denen der deutschen BaFin. Sie überwachen jeweils die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben und regulieren die Informations- und Geldpolitik der ihnen unterstehenden Finanzdienstleister.

Das Vorhandensein einer solchen Finanzaufsicht ist daher ein sicheres Zeichen für einen seriösen und korrekt handelnden Broker.

4.4. Basiswerte

Die sogenannten Assets bzw. Basis- oder Vermögenswerte sind diejenigen Optionen, auf deren Wertsteigerung bzw. -verfall Sie bei einem Online-Broker spekulieren.

Für viele Trader ist es bei der Wahl des richtigen Brokers ausschlaggebend, welche Basiswerte dieser zum Handeln zur Verfügung stellt. Wer gerne auf das Steigen oder Fallen des Goldpreises wetten möchte, der wird bei einer Plattform, die ausschließlich mit Aktien handelt, höchstwahrscheinlich nicht glücklich werden.

4.5. Cash-or-Nothing vs. Asset-or-Nothing

Bester Binary Option Broker in unserem Vergleich ist 24Option. Die Plattform für binäre Optionen blickt bereits auf Erfahrungen aus sieben Jahren zurück.

Die Ausschüttung von Gewinnen erfolgt bei einigen Online-Broker-Plattformen in unterschiedlichen Formen. Der Auszahlungs-Typ „Cash-or-Nothing“ ist die klassische Art der Gewinnausschüttung.

Hierbei bekommt der Trader einen zuvor festgelegten Betrag ausgezahlt, sofern er die Kursentwicklung des Handelswerts korrekt vorhersagt. Liegt der Händler dagegen falsch, verliert er genau diese Summe an den Broker.

Bei sogenannten „Asset-or-Nothing“ Optionen ist der potentielle Gewinn bei einer richtig vorhergesagten Kursentwicklung nicht schon vorher bestimmt. Bei dieser Form ist ein möglicher Gewinn immer an die jeweilige Entwicklung des Handelsgutes gekoppelt.

Wurde also die Kursentwicklung korrekt benannt, erhält der Trader den Betrag ausgezahlt, den der jeweilige Basiswert tatsächlich kostet. Im Falle einer falschen Bewertung ist das eingesetzte Geld ebenfalls weg.

5. Binäres Trading für Anfänger

Häufig wird der Handel mit binären Optionen als geeigneter Start in die Welt der Anleger verstanden, da hierbei keine besonderen Vorkenntnisse benötigt werden und auch kein großes Startkapital vorausgesetzt wird.

Das Handeln in dieser Kategorie ist zwar tatsächlich nicht besonders kompliziert, birgt jedoch ein verhältnismäßig hohes Verlustrisiko. Denn wer nicht mindestens 60 bis 70% seiner Trades positiv abschließt, wird das Geschäft mit einem Verlust verlassen. Es ist also große Vorsicht geboten.

Welches die beste binäre Optionen Plattform für Anfänger ist, kann nur schwer beantwortet werden, da sich diese Form des Börsenhandels insgesamt besser für Fortgeschrittene eignet.

6. Binäre Optionen: Tipps und Signale

Hier haben wir einige Hinweise für Sie zusammengetragen, die ein Anfänger im Handel mit binären Optionen schon einmal gehört haben sollte:

  1. Setzen Sie unter keinen Umständen mehr Geld ein, als Sie zu verlieren bereit sind. Sie sollten in diesem Zusammenhang auch bedenken, dass es möglich ist, dass Sie einige Male in Folge einen Verlust erleiden. Achten Sie daher unbedingt darauf, nur solche Beträge zu setzen, die Sie auch tatsächlich entbehren können.
  2. Handeln Sie nicht immer dieselben Basiswerte. Viele Trader tendieren dazu, immer die gleichen Assets zu beurteilen. Zwar ist es nachvollziehbar, dass Sie an dem Markt handeln möchten, mit dem Sie sich besonders gut auskennen, jedoch verspielen Sie auf diese Weise jede Menge Potenzial. Beschäftigen Sie sich daher auch mit Neuem.

Indikatoren, die prognostizieren wann mit binären Optionen gehandelt werden sollte, müssen meist über viele Jahre erlernt werden.

7. Besondere Arten des binary Trading

Binäre Optionen können auf verschiedenste Arten gehandelt werden. Die wichtigsten Typen des Binäroptionshandels haben wir in einer kurzen Übersicht für Sie zusammengefasst:

Leiter-Trading Hierbei gibt der Trader mehrere verschiedene Preisstufen in der Kursentwicklung eines Basiswertes an. Im Idealfall passiert der tatsächliche Preis sämtliche genannten Preisstufen. So gewinnt der Trader beim Ladder-Trading.
1-Klick-Trading Dabei setzt der Trader darauf, dass der tatsächliche Preis eines Basiswertes eine bestimmte Preisgrenze, entweder von unten oder von oben her, berühren wird. Der Berührungspunkt allein löst jedoch noch keinen Gewinn aus. Nur wenn die Richtung, aus welcher die Berührung kommt, ebenfalls richtig benannt wird, fließt eine Rendite.
Hoch/Tief-Trading Das Hoch/Tief bzw. Oben/Unten-Trading (Trendfolgestrategie) ist die gängigste Form des Handelns mit binären Optionen. Hierbei wird nur darauf spekuliert, ob der jeweilige Kurs fallen oder steigen wird.
Spanne-Trading Beim Handeln mit bestimmten Spannen (Volatilitätsstrategie) ist es unwichtig, ob der Kurs fällt oder steigt. Ausschlaggebend ist lediglich, dass Schwankungen stattfinden. Der Trader gibt die Spanne an, innerhalb derer sich der Kurs bewegen wird und gewinnt und verliert so gleichzeitig. Regelmäßig sind die Renditen bei dieser Strategie jedoch höher als die Verluste.

Nicht bei allen Brokern in unserem Test kann jede dieser Strategien angewandt werden. Sollten Sie also besonderen Wert auf die Anwendung eines dieser Systeme legen, achten Sie hierauf bei der Einrichtung Ihres Brokerage-Accounts.

Hier finden Sie weitere interessante Anlagemöglichkeiten:

8. Binäre Optionen Broker bei Stiftung Warentest und Co.

Finanztest (02/2020) berichtet in einem aktuellen Artikel von Online-Brokern, die bereits Beschwerden mehrerer Kunden auf sich vereint haben sollen. Diesen Anbietern wird vorgeworfen, Gewinne sowie Mindesteinlagen von Kunden einbehalten haben.

Wer bereits Erfahrungen mit binärem Handeln gesammelt hat, der weiß, das Risiko bei dieser Geldanlage richtig einzuschätzen.

Laut dem Tochtermagazin von Stiftung Warentest hätten sich vor allem die Anbieter Option888, AnyOption und 24Option dieses Vorwurfs erwehren müssen. Wie der aktuelle Stand in diesen Verfahren ist, konnten wir indes leider nicht erfahren.

Allerdings zählen auch gerade einige dieser Broker zu den Testsiegern bei vielen der übrigen Vergleichsportale im Netz. So kann gerade 24Option immer wieder den ersten Platz bei diversen Tests erringen. Auch AnyOption befindet sich bei vielen Gegenüberstellungen unter den ersten drei Plätzen der getesteten Broker-Plattformen für binäres Handeln.

Doch ist der Handel mit binären Optionen insgesamt mit einem gesunden Maß an Vorsicht zu genießen. Das Wallstreet Online Magazin (01/2020) hat aktuell ebenfalls die Funktionsweisen der Plattformen zum Traden sogenannter Binarys getestet.

Das Wirtschaftsmagazin warnt in diesem Zusammenhang vor allem vor dem glücksspielähnlichen Charakter des Optionshandels. Wer eine Neigung zur Spielsucht habe, sollte lieber direkt die Finger von dem hochspekulativen Finanzinstrument lassen.

Generell werde, laut Wallstreet Online, dem Handel mit binären Optionen lediglich in Zypern, Malta und Großbritannien die Eigenschaft als Finanzinstrument zuerkannt, im übrigem europäischen Raum hingegen gelten binäre Optionen nicht als seriöses Finanzprodukt.

Für die Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen müssen Steuern entrichtet werden.

9. Fazit und Testsieger

Die Wahl eines Testsiegers ist uns in diesem speziellen Fall besonders schwer gefallen. Das liegt mitunter daran, dass es sich bei binären Optionen um ein dermaßen risikobehaftetes Finanzprodukt handelt.

Wer dennoch in den Binärhandel einsteigen möchte, sollte sich deshalb von Anfang an darüber bewusst sein, dass sein Geld mit nur wenigen Klicks vollständig verloren sein kann. Dies ist in der Gesamtbetrachtung auch der Hauptkritikpunkt dieser Anlageform. Wer beispielsweise in Wertpapierdepots oder Festgeld im Ausland investiert, ist auf jeden Fall auf der sichereren Seite.

Des Weiteren wird der erschwerte Zugriff auf die Anbieter in einem möglichen Streitfall bemängelt, da die Plattformen sich fast ausschließlich in Zypern oder Malta befinden. Zwar werden sämtliche Broker in unserem Test zur Regulierung ihres Handelns von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde – meist der CySec – überwacht, jedoch gelten die Vorschriften im Finanzsektor von Ländern wie Malta oder Zypern als eher lax im Vergleich zu Deutschland.

Wegen der strengeren Beurteilung solcher Finanzprodukte hierzulande existiert entsprechend leider auch kein in Deutschland ansässiges Unternehmen, welches einen vergleichbaren Service anbietet.

Weitere Informationen bezüglich Signalen oder Steuern finden Sie in einem Binäre-Optionen-Forum.

Dennoch haben wir in unserem Broker-Test versucht, einen Testsieger und einen Preis-Leistungs-Sieger zu bestimmen. Bester Binäre-Optionen-Broker ist unseres Erachtens der Anbieter AnyOption. Der Broker aus Zypern kann mit einer maximalen Rendite von 94 %, einem kostenlosen Demokonto und einer geringen Absicherung gegen Verluste punkten.

Außerdem bekommen Kunden bei ihrer ersten Einzahlung einen Bonus, der abhängig von der Höhe der Einzahlung zunimmt. Kunden erhalten einen kostenlosen Demoaccount und können über 130 verschiedene Assets traden.

Preislich bewegt sich AnyOption eher im oberen Sektor unseres Binäre-Optionen-Tests. Mit einer Mindesteinlage von 250 Euro und einer minimalen Handelssumme von 25 Euro sind die Ausgaben jedoch noch überschaubar und sollten für einen interessierten Trader durchaus stemmbar sein.

Preis-Leistungs-Sieger in unserem Binäre-Optionen-Test ist die Handelsplattform IQ Option.

Hier beträgt die maximale Rendite 90 %. Im Vergleich zu anderen Brokern ist das eine verhältnismäßig hohe Rendite, die im Falle des Erfolgs ausgeschüttet wird. Die minimale Handelssumme beträgt nur 1 Euro und das Handelskonto eröffnen Sie bereits ab einer Einzahlung von 10 Euro.

Binäre Optionen handeln: Wie es geht und welche Strategien es gibt

Strategien müssen an Optionstypen angepasst werden

Auch Einsteiger ohne jegliche Handelserfahrung interessieren sich für Binäre Optionen. Der Einstieg besteht in der Kontoeröffnung und ist denkbar einfach. Doch wie geht es danach konkret weiter? Die wichtigsten Optionstypen und mögliche Strategien für ihren Einsatz in der Praxis ohne jahrelange Handelserfahrung.

  • Der Ablauf des Handels ist sehr einfach
  • Es gibt verschiedene Optionstypen
  • Die Renditechance richtet sich nach dem Verlustrisiko
  • Generell ist das Verlustrisiko sehr hoch
  • Dauerhafte Gewinne sind nur mit einer hohen Trefferquote möglich
  • Gute Strategien erhöhen die Trefferquote

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1. Warum Sie mit einem Demokonto Binäre Optionen handeln lernen sollten

Binäre Optionen Broker werben hartnäckig mit den Vorzügen der besonders schnellen Kontoeröffnung: Wenn Sie möchten, können Sie in weniger als fünf Minuten den ersten Trade platzieren – sogar am Wochenende. Möglich ist dies, weil die notwendigen Legitimationsprüfungen zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

So verlockend der schnelle Eintritt auch sein mag – wenn Sie Binäre Optionen handeln lernen möchten, sollten Sie zunächst mit einem Demokonto starten. Das sind simulierte Konten mit virtuellem Guthaben, mit denen Sie keinen Schaden erleiden können.

Achten Sie bei der Suche nach einem Demokonto darauf, dass es mit echten Kursen versorgt und nicht nach kurzer Zeit automatisch gelöscht wird. Entscheiden Sie sich zudem für einen Broker, bei dem möglichst viele Optionstypen handelbar sind. Bei einigen Anbietern ist nur eine Handelsart verfügbar.

2. Es gibt unterschiedliche Typen von Binären Optionen

Bevor Sie mit dem Demokonto durch praktische Übungen Binäre Optionen handeln lernen, sollten Sie sich kurz mit den wichtigsten Handelsarten vertraut machen. Diese sind nachfolgend aufgeführt.

Eröffnung am Geld – am Ende höher oder niedriger

Ein Fallbeispiel: Der DAX notiert bei 11.850 Punkten. Eine Call Option mit einer Laufzeit von einer Stunde wird mit 85 % Rendite zurückgezahlt, wenn der DAX am Ende der Laufzeit über 11.850 Punkten notiert. Setzen Sie 10 EUR (aus virtuellem Guthaben) ein, gewinnen Sie 18,50 EUR. Ansonsten verlieren Sie Ihren Einsatz.

Diese Option weist mehrere Merkmale auf: Den Basiswert (DAX), die Laufzeit (eine Stunde), die Handelsrichtung (Call), die Ablaufrendite (85 %) und den Ausübungs- bzw. Strike Preis (11.850 Punkte). Das entscheidende Merkmal dieses Optionstyps ist, dass der Strike dem Kurs des Basiswertes zum Zeitpunkt der Eröffnung der Position entspricht. Im Jargon nennt sich das „Eröffnung an Geld“.
Rein rechnerisch liegt die Gewinn- ebenso wie die Verlustwahrscheinlichkeit bei dieser Handelsart bei 50 %. Theoretisch liegt die Wahrscheinlichkeit etwas niedriger, weil auch ein Schlusskurs exakt am Geld möglich ist. In diesem Fall wird der Einsatz ohne Rendite zurückerstattet.

Eröffnung aus dem Geld – am Ende höher oder niedriger

Ein Fallbeispiel. Der Dow Jones notiert bei 18.650 Punkten. Eine Option zahlt 120 % Rendite aus, wenn der Index am Ende der genau 24 Stunden langen Laufzeit über der Marke von 18.800 Punkten notiert.

Der Unterschied zur ersten Option besteht in der Eröffnung der Option aus dem Geld: Der Strike liegt oberhalb des aktuellen Marktkurses und wird deshalb mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit überschritten. Die Wahrscheinlichkeit, einen Verlust zu erleiden, ist größer als bei einer am Geld eröffneten Option. Deshalb fällt auch die Rendite signifikant höher aus. Je weiter der Kurs des Basiswertes zum Zeitpunkt der Eröffnung vom Strike entfernt liegt, desto höher sollte die Rendite ausfallen.

Diese Regel gilt für konstante Volatilität und Laufzeit. Eine hohe Marktvolatilität wirkt sich bei aus dem Geld eröffneten Optionen grundsätzlich negativ auf die Rendite aus, weil die Chance, den Strike zu erreichen, in einem schwankenden Marktumfeld größer ist.

Eine kurze Laufzeit geht dagegen mit einer höheren Rendite einher: Schließlich ist die Chance auf einen Ablauf der Option im Geld umso geringer, je weniger Zeit noch bis zur Fälligkeit verbleibt. Der Einfluss von Laufzeit und Volatilität auf die Rendite ist ein maßgeblicher Unterschied zu am Geld eröffneten Optionen.

Eröffnung im Geld – am Ende höher oder niedriger

Optionen können auch im Geld eröffnet werden. In diesem Fall notiert der Basiswert zum Zeitpunkt der Eröffnung über dem Ausübungspreis der Option. Die Konsequenz: Die Option läuft mit einer größeren Wahrscheinlichkeit im Geld ab, weshalb die Rendite niedriger ausfällt. Je weiter eine Option im Geld liegt, desto niedriger ist die Rendite. Bei einer im Geld notierenden Option führt ein Anstieg der Volatilität zu einer höheren Rendite, eine Verkürzung der Laufzeit dagegen zu einer geringeren Rendite.

In der Praxis sind Leiter Optionen der Optionstyp, über den im Geld und aus dem Geld notierende Optionen am häufigsten gehandelt werden. Eine Leiter Option bezieht sich auf einen bestimmten Basiswert und bildet diesen mit verschiedenen Ausübungspreisen ab. Trader wählen einen Ausübungspreis aus, der im Geld, aus dem Geld oder am Geld notieren kann. Einige Broker nennen Optionen, die nicht am Geld eröffnet werden, auch „Dynamik“ Option.

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Eine Barriere, die der Markt reißen muss

We nn Sie Digitale Optionen handeln, stoßen Sie bei fast allen Brokern auf One Touch Optionen. Für den Verlauf dieser Optionen ist maßgeblich, ob der Kurs des Basiswertes eine festgelegte Barriere zu irgendeinem Zeitpunkt während der Laufzeit berührt oder nicht. Wird die Barriere „genommen“, erfolgt eine Rückzahlung des Einsatzes mit einer zumeist recht hohen Rendite von einigen hundert Prozent. Wird die Barriere nicht berührt, verfällt der Einsatz.

Die Renditen von One Touch Optionen fallen optisch sehr hoch aus, stehen aber einer entsprechend geringen Eintrittswahrscheinlichkeit gegenüber. Die Rendite fällt umso höher aus, je geringer die Volatilität und je kürzer die Laufzeit ist. Die bei Brokern verfügbaren Laufzeiten reichen häufig bis hin zu einem Jahr. Typischerweise sind One Touch Optionen die einzige Handelsart, die auch am Wochenende abgeschlossen werden kann. Zu einem Ablauf kommt es außerhalb der regulären Handelszeiten des Basiswertes dennoch nicht.

Eine Barriere, die der Markt nicht reißen darf

Das Gegenstück zu One Touch Optionen sind No Touch Optionen. Diese Optionen werden mit Rendite zurückgezahlt, wenn der Basiswert zu keinem Zeitpunkt während der Laufzeit eine festgelegte Barriere verletzt. Während One Touch Optionen während der gesamten Laufzeit bis zur Fälligkeit mit einem Gewinn abgerechnet werden können, ist ein positiver Verlauf bei No Touch Optionen ausschließlich bei Fälligkeit möglich.

Eine hohe Marktvolatilität erhöht die Rendite. Das ist intuitiv nachvollziehbar: Je stärker der Kurschart in die eine oder andere Richtung ausschlägt, desto größer ist das Risiko einer verletzten Barriere. Eine lange Laufzeit geht ceteris paribus ebenfalls mit einer höheren Rendite einher.

Zwei Barrieren

Eine weitere, weit verbreitete Handelsart sind Optionen mit zwei Barrieren. Diese definieren einen Kursbereich, zum Beispiel im Bereich zwischen 7.000 und 7.400 Punkten im DAX. Das Basisereignis kann vorsehen, dass der Kurs am Ende der Laufzeit innerhalb dieses Bereichs notieren muss, damit die Option mit Rendite abgerechnet wird. Genauso kann festgelegt werden, dass der Kurs während der gesamten Laufzeit innerhalb des definierten Kursbereichs notieren muss; kommt es zur Verletzung einer der beiden Barrieren, verfällt die Option wertlos.

Bei der zweiten Variante fällt die Rendite umso höher aus, je enger der definierte Kursbereich ist, je höher die Marktvolatilität ist und je länger die Laufzeit ausfällt. Auch das lässt sich leicht nachvollziehen: Ein breiter Kursbereich erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Markt während der gesamten Laufzeit darin verweilt. Die meisten Optionen dieses Typs werden bei der Auflegung so konzipiert, dass der Kurs des Basiswertes exakt in der Mitte des Preisbereichs befindet.

„Wettkampf“ zwischen zwei Basiswerten

Bei Paar Optionen treten zwei Basiswerte vereinfacht dargestellt zu einem Wettkampf gegeneinander an. Trader entscheiden, ob am Ende der Laufzeit ihrer Meinung nach Basiswert A oder Basiswert B die bessere, relative Performance absolviert haben wird.

Entscheidend ist ausschließlich die relative Wertentwicklung von zwei Basiswerten, nicht die absolute Kursentwicklung. Ein Call auf Basiswert A gewinnt zum Beispiel, wenn Basiswert A während der Laufzeit 7 % und Basiswert B 10 % an Wert verliert.

Das Prinzip von Paar Optionen ist als Alpha Trading auch in anderen Bereichen des Börsenhandels bekannt. Geht ein Anleger zum Beispiel davon aus, dass sich die Siemens Aktie relativ besser entwickeln wird als der DAX, soll aber zugleich das allgemeine Marktpreisrisiko neutralisiert werden, werden parallel eine Longposition in der Siemens Aktie und eine Shortposition im DAX eröffnet.

Weisen beide Positionen ein Volumen von 10.000 EUR auf und verliert die Siemens Aktie 6 %, während der DAX im selben Zeitraum um 8 % verliert, ergibt sich für den Anleger ein Gewinn. Der Verlust in Höhe von 600 EUR aus der Longposition in der Siemens Aktie wird durch einen Gewinn in Höhe von 800 EUR in der Shortposition mehr als neutralisiert. Der Nettogewinn in Höhe von 200 EUR entspricht der Differenz der relativen Wertentwicklung von DAX und Siemens Aktie in Höhe von 2 %.

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3. Weil Verluste nicht begrenzt werden können, ist allein die Trefferquote entscheidend

Verluste lassen sich im Handel mit Binären Optionen vor allem über die Bestimmung der Handelssumme begrenzen. Das gilt ungeachtet der Tatsache, dass Risikomanagement zum Beispiel bei Leiter Optionen auch durch eine Aufteilung der Positionen auf mehrere Ausübungspreise umgesetzt werden kann und dass eine wachsende Zahl von Brokern die vorzeitige Schließung von Positionen ermöglicht oder 0-100 Optionen (Binäre Optionen) anbietet.

Bevor sie Binäre Optionen handeln, sollten Sie sich vor Augen führen, wie Handelsgewinne entstehen. Der Erwartungswert eines beliebigen Beobachtungszeitraumes besteht aus vier Komponenten:

  • dem Anteil der positiven Trades
  • dem Anteil der Verlusttrades
  • dem durchschnittlichen Gewinn bei Gewinntrades
  • dem durchschnittlichen Verlust bei Verlusttrades

Die Rendite der Unternehmung „Trading“ berechnet sich ex post (und der Erwartungswert ex ante) als:

Anteil Gewinntrades x Gewinn – Anteil Verlusttrades x Verlust

Was folgt daraus? Angenommen, Sie führen 100 Trades durch und setzen pro Trade 100 EUR. Gewinnen Sie, erhalten Sie eine Rendite in Höhe von 85 %, verlieren Sie, beträgt der Verlust 100 %.
Es ist offensichtlich, dass eine Trefferquote von 50 % nicht ausreicht. Bei einer Trefferquote von 60 % erzielen Sie dagegen einen Gewinn von 11 %:

0,60 x 85 – 0,40 x 100 = 51 – 40 = 11

Der entscheidende Unterschied im Handel mit Binären Optionen zum Handel von Aktien, Futures usw. besteht darin, dass Sie an der Stellschraube „durchschnittlicher Verlust bei Verlusttrades“ nicht viel verändern können. Im Aktienhandel können die Verluste durch eng gesetzte Stop Loss Limits reduziert werden, was die Anforderungen an die Trefferquote reduziert. Sie könnten zwar gezielt nach einem Broker mit hohen Restwerten suchen (Binäre Optionen Vergleich)– die hohen Restwerte mindern allerdings zwangsläufig die Rendite.

Wenn Sie Digitale Optionen handeln, besteht das entscheidende Erfolgskriterium in einer hohen Trefferquote.

4. Ohne Strategie ist eine ausreichende Trefferquote Glückssache

Eine hohe Trefferquote lässt sich nicht durch zufälliges und planloses Eröffnen von Positionen erreichen. Wenn Sie Binäre Optionen handeln und damit kein Geld verlieren möchten, sollten Sie von Beginn an eine valide Strategie verfolgen. Bedenken Sie: Durch die Margen des Brokers kommt es beim Handeln „auf gut Glück“ durch das Gesetz der großen Zahl auf Dauer zwangsläufig zu Verlusten!

Warum Handelsstrategien notwendig sind

Was leistet eine Strategie? Eine Strategie definiert Regeln. Diese Regeln beziehen sich im Handel mit Binären Optionen auf Einstiegszeitpunkte. Unter welchen Umständen wird eine Position eröffnet? Trivialerweise zielen Strategien darauf ab, Positionen mit möglichst hoher Erfolgswahrscheinlichkeit zu eröffnen.

Wie lassen sich Erfolgswahrscheinlichkeiten erkennen? Möglich ist dies insbesondere durch die Empirie. Märkte bewegen sich in wiederkehrenden Mustern. Werden solche Muster frühzeitig identifiziert, kann die Marktentwicklung mit einer signifikant erhöhten Wahrscheinlichkeit prognostiziert werden.

Technisch orientierte Strategien

Wenn Sie Binäre Optionen handeln lernen, werden Sie sehr wahrscheinlich schon einige Grundlagen der Technischen Analyse kennen. Falls nicht, gibt es hier Basisliteratur.

Aus der Technischen Analyse werden zahllose Strategien abgeleitet. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem am Anfang Trendfolge- und Ausbruchstrategien.

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Für eine Trendfolgestrategie könnten Sie wie folgt vorgehen:

  • Sie suchen montags nach Aktien, die sich nahe an Ihrer Aufwärtstrendlinie befinden
  • Sie eröffnen eine Call Option mit einer Woche Laufzeit

Notiert eine Aktie in der Nähe ihrer Aufwärtstrendlinie bzw. im unteren Bereich eines aufwärts gerichteten Trendkanals, sollte sie einige Zeit später höher notieren, wenn der vorherrschende Trend nicht bricht. Gemäß den Prämissen der Technischen Analyse setzt sich ein einmal begonnener Trend allerdings mit einer größeren Wahrscheinlichkeit fort, als dass es zu einem Bruch kommt. Deshalb ermöglichen Trendfolgestrategien bei gut selektierten Signalen und korrekter Umsetzung Trefferquoten jenseits von 50 %.

Für eine Ausbruchstrategie könnten Sie wie folgt vorgehen:

  • Sie suchen montags nach Aktien, die sich nahe eines Widerstands befinden
  • Sie prüfen Indizien für einen Bruch des Widerstands
  • Sie kaufen eine Put Option

An signifikanten Widerständen scheitern Märkte statistisch betrachtet höher als dass sie den Widerstand überwinden. Deshalb bietet sich eine Strategie an, die auf das Ausbleiben eines Ausbruchs abzielt. Die Trefferquote wird optimiert, indem ausschließlich Widerstände gehandelt werden, bei denen keine Indizien auf einen Durchbruch vorliegen. Solche Indizien sind z. B. ein steigendes Handelsvolumen oder Kurslücken (Aufwärtsgaps) im Vorfeld des Widerstands.

Volatilitätsstrategien

Volatilitätsstrategien zielen darauf ab, an schwankenden Kursen zu verdienen – unabhängig davon, IN WELCHE RICHTUNG die Kurse sich entwickeln. Die Funktionsweise soll an einem Fallbeispiel erläutert werden.

Der DAX notiert bei 12.200 Punkten. Sie rechnen mit einem Anstieg der Volatilität und stärkeren Kursbewegungen. Deshalb kaufen Sie einen Call mit einem Basispreis von 12.600 Punkten und einen Put mit einem Basispreis bei 11.800 Punkten.

Beide Optionen liegen zu Beginn relativ weit aus dem Geld. Notiert der DAX am Laufzeitende entweder über 12.600 oder unter 11.800 Punkten, verlieren Sie den Einsatz einer der beiden Optionen. Die zweite Option wird jedoch mit einer Rendite deutlich über 100 % abgerechnet, so dass Sie unter dem Strich einen Gewinn erzielen.

Alternativ können Sie One Touch Optionen kaufen: Eine mit einer Barriere bei 12.600 und eine mit einer Barriere bei 11.800 Punkten. Der Vorteil: Es kommt nicht darauf an, ob die Kurse am Ende der Laufzeit über dem Basispreis notieren oder nicht. Eine einmalige Berührung der Barriere reicht aus.

Das Wesen von Volatilitätsstrategien besteht in dem Umstand, dass der maximale Verlust einer Option auf 100 % begrenzt ist, die Gewinne aber weit über 100 % liegen können.

Fazit

Die Eröffnung eines Handelskontos nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Dann steht der Lernprozess jedoch erst am Anfang. Einsteiger sollten zunächst mit einem Demokonto beginnen und alle handelbaren Optionstypen verstehen. Damit der Umstieg aufs Echtgeldkonto Erfolg verspricht, muss eine Strategie ausgewählt und erlernt werden. Ohne profunde Strategie lässt sich nicht die Trefferquote erzielen, die für dauerhaft gute Ergebnisse erforderlich ist. Für den Anfang eignen sich Trendlinien und Widerstände gut als Basis für Handelsentscheidungen.

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