Krypto Alternativen 2020 Aktien & Co. als Investmentmoglichkeiten

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Contents

Die besten chinesische Aktien, Aktienfonds und ETFs 2020

Das Wichtigste in Kürze

  • Bleibt China Wachstums- und Innovationstreiber der Welt oder bremst das Coronavirus die Supermacht aus?
  • Lesen Sie hier alles, was Sie über chinesische Aktien, ETFs und Aktienfonds sowie die Besonderheiten des chineschichen Aktienmarkts wissen müssen.
  • Wir empfehlen die besten Anlagen und erklären, was Sie jetzt im Zusammenhang mit chinesischen Aktien und dem Coronaviruswissen müssen.

Top 5 Depots für chinesische Aktien

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6 Aktien aus China, die wir empfehlen

1. Alibaba

Alibaba ist der chinesische Platzhirsch im E-Commerce und am ehesten mit Amazon vergleichbar. Wie Amazon verfügt auch Alibaba über ein erfolgreiches Cloud-Geschäft, was mit hohen Margen erheblich zum Gewinn beiträgt. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass Amazon aktiv als Händler auftritt, wohingegen Alibaba nur die Plattform bereitstellt.

Das Unternehmen kommt im E-Commerce auf 55 Prozent Marktanteil im heimischen China, ist bereits in Europa vertreten und hat aggressive Expansionspläne. Weltweit sollen Bestellungen innerhalb von drei Tagen versendet werden können, wofür sechs massive Distributionszentren geplant sind. Der europäische Standort in Lüttich ist bereits in der Entstehung. Um die Expansion voranzutreiben, sind auch Übernahmen wahrscheinlich, weil das schneller geht, als neue Strukturen aufzubauen. Alibaba verfügt über enorme Cash-Reserven, diese Vorgehensweise passt also in die Strategie. Gerüchte über eine Übernahme des deutschen Modehändlers Zalando halten sich hartnäckig, werden aber noch nicht als besonders wahrscheinlich erachtet. Zumindest ist sicher, dass Alibaba seine Präsenz in Europa deutlich ausbauen wird.

Darüber hinaus gehört mit Alipay der mit über 500 Millionen Nutzern weltweit größte Online-Bezahldienst zum Unternehmen. Täglich werden über 100 Millionen Transaktionen abgewickelt und für jede wird eine Gebühr kassiert. Zum Vergleich: Paypal schafft nicht mal ein Drittel der Transaktionen. Weltweit lässt sich der Trend zum digitalen Bezahlen nicht mehr aufhalten und Alibaba marschiert technologisch vorneweg. Kunden können bezahlen, indem sie ihre Handynummer angeben und ihr Gesicht an speziellen Terminals scannen lassen. Was für Europäer befremdlich klingt, verbreitet sich in China immer mehr und basiert auf sehr fortgeschrittener Software, die auf KI zurückgreift.

Alibaba weist seit der Gründung einen sensationellen Umsatzwachstum von jährlich 48 Prozent auf. Der Handelsstreit schlug eine Delle in den Kurs der chinesischen Aktie, aber inzwischen erreicht sie wieder regelmäßig neue Höchststände.

Wer vor drei Jahren bei Alibaba eingestiegen ist, hat sein Geld inzwischen mehr als verdoppelt. Der Konzern ist äußerst profitabel und bestens aufgestellt, um die Zukunft des Welthandels mitzubestimmen.

2020 2020 2020
Umsatz in Millionen US-Dollar 23.532,84 37.762,21 56.149,34
Gewinn je Aktie 2,60 3,78 5,06
Dividende je Aktie

Ein Aspekt, der nochmals betont sei, sind die Bemühungen Alibabas in der KI-Forschung. Das Unternehmen investiert große Summen. Führend ist es dabei vor allem in der Datenverarbeitung, aber auch in der Entwicklung spezialisierter Computerchips. Hier besteht potentiell gigantisches Wachstumspotential.

Bei einer Aktie einzusteigen, die sich gerade auf einem Rekordhoch wie Alibaba befindet, ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden und hinterlässt bei vielen Anlegern ein zwiespältiges Gefühl. Angesichts des KGV von 36 kann man bei Alibaba aber immer noch nicht von einer Überbewertung sprechen. Zudem sprechen die exzellenten Wachstumsaussichten für weiter steigende Kurse in den nächsten Jahren.

Hinweis: Investieren beinhaltet Risiken. Sie können (einen Teil) Ihre(r) Einlage verlieren.

2. Xiaomi

Xiaomi ist ein chinesischer Smartphone-Hersteller, der seit 2020 an der Börse notiert ist. Von der Größe her ist Xiaomi in China die Nummer zwei hinter Huawei und weltweit an vierter Stelle, hinter Apple und Samsung. Der Börsengang an der Hongkong Stock Exchange fiel in einen ungünstigen Zeitraum, als die Streitigkeiten zwischen den USA und China zu eskalieren drohten. Statt den geplanten zehn Milliarden US-Dollar nahm Xiaomi daher nur etwa die Hälfte ein.

Den Tiefpunkt erreichte die Xiaomi Aktie Mitte 2020, wobei der Kurs im Dezember 2020 wieder um beeindruckende 50 Prozent angestiegen ist. Dafür ausschlaggebend war das neue Handelsabkommen zwischen den USA und China. US-Sanktionen oder Importverbote für chinesische Smartphones wären für Xiaomi natürlich überaus problematisch gewesen.

Die große Stärke von Xiaomi liegt in der Fähigkeit, High-End Smartphones sehr günstig anzubieten, und in seiner Innovationskraft. Der Absatz von Smartphones stagniert weltweit und die Hersteller versuchen zunehmend, ihr Angebot zu erweitern. Für Xiaomi ist das kein Problem: Mit seinen „Wearables“ (Fitnessarmbänder und Smartwatches) hat das Unternehmen einen höheren Marktanteil als Fitbit (Google) und macht sogar Apple Kunden streitig. 2020 stieg der Verkauf dieser „Wearables“ um über 60 Prozent an und das Geschäft ist äußerst lukrativ. Xiaomi punktet zudem mit neuen Produkten wie vernetzter Beleuchtung, Staubsauger-Robotern und sogar Drohnen, die sich ebenfalls gut verkaufen.

2020 2020 2020
Umsatz in Millionen HKD-Dollar 79.959,74 132.172,29 207.179,26
Gewinn je Aktie 0,03 -2,14 1,00
Dividende je Aktie

Die aktuellen Quartalszahlen von Xiaomi zeigen eine enorme Steigerung in Europa, wohingegen der Absatz in China leicht abnimmt, weil der Markt gesättigt ist. Für Anleger ist der Smartphone-Hersteller besonders interessant, weil er aktuell so günstig bewertet ist. Die Geschäfte entwickeln sich konstant weiter und mit einem KGV von 27 ist Xiaomi niedriger bewertet als der Branchendurchschnitt. Bei dieser chinesischen Aktie könnte sich 2020 also einiges bewegen.

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3. Tencent

Tencent ist eines der größten chinesischen Internetunternehmen. Vergleicht man es mit westlichen Konzernen, dann entspricht es wohl am ehesten Facebook. Tencent verfügt mit Qzone über das größte soziale Netzwerk Chinas, mit WeChat über den absolut dominanten Messenger und mit QQ über einen weiteren Messenger-Dienst, der vor allem unter jungen Chinesen beliebt ist.

Im Gegensatz zu Facebook ist Tencent aber einen Schritt weiter und weniger von Werbeeinnahmen und Nutzerdaten abhängig. Denn zu Tencent gehört auch Tenpay, der zweitgrößte Online-Bezahldienst in China, der erheblich zum Umsatz beiträgt. Ein weiteres Standbein hat Tencent in der Gaming-Branche. In China ist das Unternehmen hier bereits an der Spitze und im westlichen Markt auf dem Vormarsch. Riot Games gehört vollständig zu Tencent und es gibt erhebliche Beteiligungen an Epic Games, Activision Blizzard und Vivendi.

Social Media, Online-Bezahldienste und Gaming sind also die wichtigsten Einnahmequellen des Konzerns. Hinzu kommen Musikdienste, Streaming-Angebote und Videoplattformen. Wer in China das Internet benutzt, kommt nicht um Tencent herum.

Für Investoren besonders interessant ist die Technologieführerschaft in künstlicher Intelligenz und der Cloud-Entwicklung für E-Commerce und Messaging. Tencent hält in diesen Bereichen über 400 Patente und wird als chinesisches Flaggschiff weiterhin staatlich gefördert.

Auch fundamental betrachtet ist Tencent ein spannendes Investment. Mit einem KGV von 30 liegt das Papier immer noch unter dem Branchendurchschnitt. 2020 schloss die Aktie mit einem Plus von 19 Prozent ab, auf Dreijahressicht gelang den Papieren sogar ein sagenhafter Zuwachs von 88 Prozent.

2020 hatte die Tencent-Aktie deutliche Einbußen zu verzeichnen, weil der Handelsstreit zwischen China und den USA die Investoren weltweit verschreckte. Auch wurden Unternehmen weltweit vorsichtiger mit ihren Ausgaben, was das Werbegeschäft beeinträchtigt hat. Aktuell stehen die Zeichen wieder auf Entspannung und der Kurs der Tencent-Aktie nähert sich wieder dem Allzeithoch. Das heißt aber nicht, dass die Gelegenheit zum Einstieg nun schon verstrichen ist.

2020 2020 2020
Umsatz in Millionen HKD-Dollar 177.52,17 274.157,94 370.371,62
Gewinn je Aktie 5,12 8,76 9,87
Dividende je Aktie 0,61 0,88 1,00

Hinter Tencent steht eine beeindruckende Wachstumsgeschichte und es gibt keinen Anlass, daran zu zweifeln, dass diese fortgesetzt werden kann. Vor allem die Eingliederung eines Bezahldienstes in Social Media ist ein enormer Wettbewerbsvorteil und verspricht weiteren Wachstum. Ob ein Einstieg bei der aktuellen Bewertung attraktiv ist, müssen Anleger selbst entscheiden, aber wer auf der Suche nach Aktien aus China ist, sollte Tencent zumindest auf seine Watchlist setzen.

Hinweis: Investieren beinhaltet Risiken. Sie können (einen Teil) Ihre(r) Einlage verlieren.

4. JD.com

JD.com ist ebenfalls ein E-Commerce-Anbieter und im Vergleich zu Alibaba ein wahrer Underdog. Das Unternehmen wird an der Börse mit 57 Milliarden US-Dollar bewertet, damit ist es zwar wesentlich größer als Zalando (12 Milliarden US-Dollar) aber deutlich kleiner als der heimische Konkurrent Alibaba mit einer Bewertung von über einer halben Billionen US-Dollar.

Genau diese noch eher niedrige Bewertung im Verhältnis zum Umsatz spricht für JD.com. Der Konzern besetzt in China sehr erfolgreich eine Nische: Mit einem eigenen Logistiknetzwerk kann er auch entlegenere Region in China beliefern. Zudem unterscheiden sich die Geschäftsmodelle von JD.com und Alibaba: Bei Alibaba kann potentiell jeder Ware inserieren, bei JD.com werden nur verifizierte lokale Händler zugelassen, für die die Logistik übernommen wird. Das hat den Vorteil, dass das Unternehmen mit einer starken Qualität und Kontrolle überzeugen kann. Bei Alibaba hingegen gibt es schwarze Schafe, die Plagiate und Produkte mit Mängeln anbieten – ein Wettbewerbsvorteil für JD.com.

Die Aktie von JD.com hat sich im Gegensatz zu vielen anderen Papieren noch nicht vollständig von den Kurseinbrüchen durch den Handelsstreit erholt. Die letzten drei Jahre zusammengerechnet steht dennoch ein Kursplus von 40 Prozent zu Buche.

2020 2020 2020
Umsatz in Millionen HKD-Dollar 39.075,47 53.613,48 69.823,02
Gewinn je Aktie 2,60 3,78 5,06
Dividende je Aktie

Für JD.com spricht, dass es sehr unabhängig von externen Akteuren ist und daran arbeitet, profitabler zu werden. Das Geschäftsmodell mit der eigenen Logistik ist kapitalintensiv, kann sich aber langfristig auszahlen, weil eine höhere Qualität geboten wird. Was die absolute Größe betrifft, wird Alibaba wohl die Nummer 1 im chinesischen E-Commerce bleiben, aber JD.com ist bereits etabliert und wird es sicher schaffen, von dem wachsenden chinesischen Markt zu profitieren, der immer mehr Menschen Wohlstand verschafft.

5. BYD

BYD ist der weltgrößte Produzent von Batterien und Handy-Akkus sowie der größte Automobilproduzent Chinas. Das Unternehmen profitiert enorm vom weltweiten Batterie-Boom und der steigenden Fokussierung auf Elektroautos. Mit einem Kursplus von rund 60 Prozent in den letzten drei Jahren muss sich auch die Aktie des Unternehmens nicht hinter anderen China Aktien verstecken.

Spannend sind vor allem die enormen Produktionskapazitäten, wenn künftig immer mehr Automobilproduzenten auf elektrisch betriebene Fahrzeuge umstellen. BYD ist hier eines von wenigen Unternehmen, das eine große Nachfrage bedienen kann. Mit Audi soll es beispielsweise Gespräche über einen größeren Auftrag gegeben haben. Dabei ist es keineswegs so, dass BYD nur ein austauschbarer Zulieferer ist, stattdessen ist das Unternehmen zusammen mit Tesla führend was die Batterie-Technologie betrifft.

Trendmäßig ist aktuell erkennbar, dass BYD sich bei den Autoverkäufen in China stabilisiert, obwohl der Staat seine Subventionen zurückfährt und weniger Autos finanziert. Zudem fasst das Unternehmen langsam in Europa fuß. Beispielsweise wurden bereits mehrere Taxiflotten in Brüssel mit BYD-Elektroautos ausgerüstet.

2020 2020 2020
Umsatz in Millionen HKD-Dollar 117.084,54 118.365,08 144.255,73
Gewinn je Aktie 2,19 1,62 1,10
Dividende je Aktie 0,62 0,17 0,23

Wichtig für die gesamte Automobilbranche und auch für BYD ist, dass sich das Verhältnis zwischen den USA und China wieder etwas entspannt hat. Neue Handelsabkommen verschaffen mehr Planungssicherheit und der chinesische Automobilmarkt verspricht weiterhin Wachstum. Relativ gesehen haben die Chinesen weniger eigene Autos als die Europäer, BYD ist in der besten Position, um diesen wachsenden Markt zu bedienen.

6. Geely

Geely ist ein Motorrad- und Automobilhersteller, der sowohl auf Verbrennungsmotoren als auch auf Elektroantriebe setzt. Geely hat bereits Automarken wie Volvo und Lotus übernommen, hält rund zehn Prozent an der Daimler AG und gilt neben BYD als der dominante Automobilkonzern Chinas.

Geely ist hochprofitabel und erwirtschaftet höhere Margen, als es beispielsweise Volkswagen tut. Der Konzern trumpft mit einer niedrigen Kostenstruktur auf, muss seine Autos aber gleichzeitig nicht zu Kampfpreisen verschleudern. In den letzten drei Jahren hat die Geely Aktie um 44 Prozent zugelegt und gehört deshalb auch zu den spannendsten Aktien des Jahres 2020. Anleger, die vor über fünf Jahren eingestiegen sind, konnten ihr Kapital bis heute sogar verfünffachen.

Ähnlich wie BYD ist auch Geely äußerst innovativ und hält zahlreiche Patente, vor allem im Design von Elektroautos. Der Konzern ist äußerst konsequent und kündigte 2020 an, dass 2020 zu 90 Prozent nur noch Elektroautos ausgeliefert werden sollen. Damit war eine Steigerung von 30 Prozent angepeilt und aktuell sieht es so aus, als ob Geely dieses Ziel erreicht.

2020 2020 2020
Umsatz in Millionen HKD-Dollar 62.769,28 106.961,17 126.257,02
Gewinn je Aktie 0,68 1,37 1,66
Dividende je Aktie 0,12 0,29 0,35

Perspektivisch sehr spannend sind Geelys Expansionspläne. Der Autobauer versucht gerade, mit der eigenen Marke in Europa Fuß zu fassen, indem er Forschungszentren errichtet und Mitarbeiter von deutschen Herstellern abwirbt. Noch ist kein direkter Vertrieb geplant, aber Anleger, die sich für die Geely Aktie interessieren, sollten diese Entwicklung genau beobachten.

Der wichtigste China Index, der Hang Seng und 3 ETFs als Alternative

In China ist der CSI 300 der dominierende Aktienindex für rein chinesische Papiere. Er setzt sich zusammen aus Aktien, die an den beiden größten Börsen Shanghai und Shenzhen gehandelt werden, und wird in Renminbi berechnet. Die Kursentwicklungen des CSI 300 beeinflussen regelmäßig auch die europäischen und amerikanischen Börsen. Ein empfehlenswerter ETF, der die Kursentwicklung dieses Index nachbildet, ist der Xtrackers Harvest CSI 300 INDEX UCITS ETF 1D (WKN: DBX0NK ISIN: LU0875160326).

Der chinesische Aktienmarkt hatte seine Höchststände 2007 vor der Finanzkrise und 2020 nach einer finanzpolitischen Öffnung. Damals war enorm viel Geld in den Markt geflossen und rückwirkend zu diesen Zeitpunkten wohl überbewertet. Seitdem sind die gelisteten Unternehmen aber erheblich gewachsen und haben sich international etabliert. Die Aktienkurse bestätigen das: Die Höchststände sind zwar noch nicht wieder erreicht, aber wer vor drei Jahren eingestiegen ist, kann sich über immerhin 20 Prozent Rendite freuen und der Trend zeigt weiter nach oben.

Ein weiterer wichtiger Index ist der Hang Seng Index, der von der Hongkong Börse herausgegeben wird und als international besonders wichtig gilt, weil er von der Finanzbranche dominiert wird. Ausländische Anleger können direkt in Unternehmen aus dem Index investieren und auch der Erwerb von Aktienfonds und ETFs ist problemlos möglich. Sehr gut bietet sich hierfür der iShares MSCI Hong Kong ETF (WKN: 906869 / ISIN: US4642868719) an.

Hang Seng Chart max. Dauer WKN: 145733 / ISIN: HK0000004322

Der Hang Seng hat sich grundsätzlich sehr ähnlich wie der CSI300 entwickelt, obwohl sich die gelisteten Unternehmen nicht überschneiden. Der Hang Seng ist 2020 ebenfalls eingebrochen, als viele Chinesen an die Börse strömten, und auch der Handelsstreit hat sich negativ ausgewirkt. Trotz dieser Widrigkeiten gab es 20 Prozent Rendite in den letzten drei Jahren. Wer vor 15 Jahren eingestiegen ist, hat sein Kapital inzwischen verdoppelt.

Eine weitere eher neue ETF-Alternative besteht mit dem WisdomTree S&P China 500 UCITS ETF USD (WKN: A2ANVN ISIN: LU1440654330). Anleger erhalten dadurch die Möglichkeit, direkt in 500 große chinesischen Unternehmen zu investieren, die an den nationalen Börsen und im Ausland gelistet sind. Im Vergleich streut dieser ETF das Investment also besonders breit und kann als gut abgesichert betrachtet werden.

Seitdem dieser ETF 2020 aufgelegt wurde, konnten Anleger bereits eine Rendite von rund 15 Prozent erzielen. Weil der ETF in eine Vielzahl von chinesischen Unternehmen investiert und der chinesische Markt auf ganzer Linie wächst, stellt dieser Fonds eine ernstzunehmende Alternative für das Portfolio dar.

Krypto Alternativen im Vergleich – Wie können mit Kryptowährungen noch Gewinne erzielt werden?

Kryptowährungen haben rasch an Popularität gewonnen und damit ist auch die Zahl der Möglichkeiten, mithilfe derer man Geld mit Kryptowährungen verdienen kann, markant angestiegen. Stand vor nicht allzu langer Zeit noch der Bitcoin im Mittelpunkt des Interesses, rücken mittlerweile die unzähligen Alternativen immer mehr in den Fokus der Anleger. Neben dem Handel mit Altcoins zählen dazu besonders das Mining sowie Unternehmensbeteiligungen. Dabei muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass nicht jede dieser Anlagen für jeden Trader geeignet ist. Im Folgenden stellen wir einen Vergleich bereit, der die verschiedenen Alternativen zu Kryptowährungen genauer betrachtet.

Themenübersicht:

Krypto Alternativen im Test – ein Überblick

  • Währungen kaufen – kurzfristig, langfristig oder ICO (Initial Coin Offering)
  • Cloud-Mining und Hardware-Mining
  • Staking (Leihgeschäft)
  • Beteiligungen an Unternehmen: Aktien, stille Beteiligungen oder Umsatzbeteiligungen
  • Welche Variante die beste Krypto Alternative ist, hängt vom zur Verfügung stehenden Kapital ab.
  • Experten prognostizieren eine gute Entwicklung der Krypto Alternativen.
  • Das Wertpapier der Bitcoin Group SA kann nur eingeschränkt empfohlen werden.
  • Mining gilt als zukunftsweisend.
  • Eine weitere Alternative zu digitalen Währungen stellen die Aktien von Technologieunternehmen dar.

Welche Alternativen bieten sich zu Kryptowährungen? Was sind Unternehmensbeteiligungen? Was versteht man unter Mining? Welche Unterschiede bestehen gegenüber dem Kauf von Bitcoin? Solche Fragen stellen sich viele Anleger, die an Kryptowährungen interessiert sind. Deshalb wollen wir in unserem Vergleich detailliert auf diese und viele weitere Fragen eingehen. Nur eines vorweg: Investoren bietet sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, sodass sicherlich für jeden das Richtige dabei ist. Dazu ist es jedoch notwendig, sich mit dem Thema ein wenig auseinanderzusetzen, um Risiken und Chancen genau abschätzen zu können.

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Alternativen zu Kryptowährungen – ein übersichtlicher Vergleich

Schon der direkte Währungskauf bietet dem Trader verschiedene Möglichkeiten, wobei neben lang- und kurzfristigen Investments auch das Initial Coin Offering (ICO) immer beliebter wird. Doch auch darüber hinaus stehen Investoren zahlreiche Wege offen, um an Kryptowährungen profitieren zu können. Ein Beispiel dafür ist das sogenannte Mining, das sowohl das Cloud-Mining als auch das Hardware-Mining umfasst. Weitere Optionen bestehen im Staking sowie in Unternehmensbeteiligungen, wozu neben dem Kauf von Aktien auch stille Beteiligungen sowie Umsatzbeteiligungen zählen.

Viele Investoren fragen sich nun sicherlich, für welche dieser zahlreichen Varianten sie sich entscheiden sollen. Was ist die beste Krypto Alternative? Für die Beantwortungen dieser Fragen sind neben dem Trading-Verhalten besonders die Ziele des Händlers von Bedeutung. Folgende Punkte sollte ein Trader dabei stets im Blick haben.

  • Welches Risiko möchte er eingehen?
  • Welchen Gewinn möchte er erwirtschaften?
  • Welches Kapital steht ihm zur Verfügung?
  • Wie viel Zeit steht im für das Handeln zur Verfügung?

Von den Antworten, die der Trader auf diese Fragen findet, hängt es ab, welches Investment für ihn optimal ist. Auf der einen Seite investiert zwar eine große Zahl der Anleger direkt in Kryptowährungen, doch auch die diversen Alternativen sind mehr als nur einen Gedanken wert. Aufgrund der Vielzahl an Krypto Alternativen, fällt es jedoch nicht immer leicht, den Überblick zu behalten, weshalb wir in unserem Vergleich für etwas Licht im Dunkel sorgen möchten. Dabei wollen wir zunächst auf den Währungskauf eingehen, der sich in länger- und kurzfristige Anlagen sowie das Initial Coin Offering unterteilt.

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Kryptowährung kaufen: langfristig, kurzfristig oder ICO

Die längerfristige Investition in Kryptowährungen kann als die klassische Form dieser Art der Geldanlage bezeichnet werden, die eine Alternative zum konventionellen Geldsystem bietet. So wurde ganz besonders der Bitcoin immer beliebter, weshalb viele Anleger ihn direkt kauften und längerfristig speicherten, denn schließlich wurden respektable Kursanstiege erwartet, die letztendlich auch eintraten. Der Verkauf der Coins zu einem wesentlich höheren Kurs führte dazu, dass Anleger üppige Gewinne einstreichen konnten. Die größten Gewinne erzielten dabei jene, die die Chance früh erkannten und bereits im Jahr 2020 Bitcoin kauften.

Kurzfristige Investitionen in Kryptowährungen erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit, wobei hauptsächlich mit Differenzkontrakten gehandelt wird. Dabei wird von immer mehr Anbietern neben dem CFD-Handel auch der ETF-Handel zur Verfügung gestellt, was für viele Kunden besonders attraktiv ist, da hierbei sehr kurzfristig und mit geringem Kapitaleinsatz agiert wird. Andererseits ist der Handel mit Differenzkontrakten aber auch sehr spekulativ. Das Risiko hängt vor allem mit der Volatilität der Kryptowährungen zusammen, sodass schon wenige Prozentpunkte über Erfolg oder Misserfolg des Investments entscheiden können.

Die Initial Coin Offerings (ICOs) bieten neue Möglichkeiten für den Währungshandel und entwickeln sich immer mehr zu den Favoriten der Anleger. Dabei handelt es sich um eine Form der Unternehmensfinanzierung, die dem Crowdfunding zugeschrieben wird. Es sind also zwar digitale Währungen, die den Unternehmen jedoch für die Beschaffung von Kapital dienen. Anders als bei Aktien werden durch den Kauf von ICOs in der Regel jedoch keine Anteile des Unternehmens erworben, weshalb auch keine Beteiligung an Gewinnausschüttungen möglich ist.

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Das Mining: Hardware-Mining und Cloud-Mining

Unter dem sogenannten Mining wird das Verarbeiten und Herstellen von neuen Kryptowährungen verstanden, womit ebenfalls Geld verdient werden kann. Dabei dreht sich alles um die Blockchain, die von den verschiedenen Unternehmen verwendet wird. Zuerst ist es erforderlich, die aneinandergereihten Blöcke der digitalen Währungen zu spalten und neu zusammenzusetzen, bevor eine weitere Verarbeitung im Netzwerk erfolgen kann. Dies erfordert einerseits Rechenleistung in extrem großem Umfang und andererseits sogenannte Miner. Wer die benötigte Rechenleistung zur Verfügung stellt und als Miner auftritt, dem bietet sich eine weitere attraktive Möglichkeit, Geld einzunehmen. Was das Mining betrifft, unterscheidet man zwei Varianten, und zwar:

  • das Hardware-Mining
  • das Cloud-Mining

Für das Hardware-Mining legen sich private Nutzer entsprechende Komponenten, wie Grafikkarten und Prozessoren, zu, damit sie die Hashwerte der Blockchain erzeugen können. Da diese Nutzer also die Rechenleistung bereitstellen oder erhöhen, verdienen sie Geld. Diese Möglichkeit ist zwar durchaus interessant, aber sicher nicht die beste Krypto Alternative, da sie in Form der Anschaffungskosten und des erhöhten Stromverbrauchs auch entscheidende Nachteile mit sich bringt.

Eine Alternative zum Hardware-Mining und zum direkten Erwerb von Kryptowährungen stellt das Cloud-Ming dar, das aufgrund des hohen Mining-Bedarfs entwickelt wurde. Private Miner haben heutzutage nicht mehr die Möglichkeit, das Mining alleine zu stemmen, weshalb entsprechenden Unternehmen entstanden sind, die das Cloud-Mining anbieten. Mit der Zahlung eines monatlichen Betrags können Miner eine Hash-Rate erwerben, mithilfe derer die Blockchain generiert wird. Die Kosten dieses Monatsabos hängen einerseits von der Kryptowährung und andererseits von der jeweiligen Hash-Rate ab.

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Krypto Alternativen im Vergleich – Staking, Aktien, ICOs und mehr

Beim sogenannten Staking handelt es sich um eine vergleichsweise neue Möglichkeit des Geldverdienens, sodass sie vielen Investoren noch unbekannt ist. Zwar bietet das Staking recht ansehnliche Gewinne, doch es sind anfänglich auch Investitionen größeren Ausmaßes zu tätigen, da Händler Krypto-Token kaufen und daraufhin eine Wallet-Anwendung starten, sodass den Mining-Knoten des Proof-Of-Stake-Netzwerks eine höhere Bedeutung zukommt. Für das Verleihen der Token, erhält der Anleger als Gewinn eine gewisse Zahl der Coins.

Doch das Staking stellt nicht die einzige Alternative zu Kryptowährungen dar. So bieten zum Beispiel auch Unternehmensbeteiligungen interessante Investitionsmöglichkeiten, wobei es sich entweder um Aktien, Umsatzbeteiligungen oder ICOs handeln kann. Ein großer Vorteil von Unternehmensbeteiligungen ist die Tatsache, dass diese Investitionsmöglichkeiten ohne großen Aufwand genutzt werden können. Beim Aktienkauf treten die Anleger als Gesellschafter auf und erzielen auf diese Weise Gewinne. Investoren erwerben in diesem Fall also einen Teil des Unternehmens, sodass sie nicht nur an den Unternehmensgewinnen, sondern auch an einer möglichen Dividende profitieren. ICOs hingegen stellen Unternehmen kurzfristig neue Gelder zur Verfügung. Hier werden also keine Unternehmensanteile übertragen, sodass auch kein Recht auf Gewinnausschüttung besteht. Dennoch besteht auch mit ICOs die Möglichkeit, ohne allzu großen Aufwand gutes Geld zu verdienen.

Doch auch darüber hinaus werden zahlreiche weitere Krypto Alternativen angeboten, wozu beispielsweise Wetten auf die Kursentwicklung, sogenannte CFDs, zählen. Auch Broker der Größenordnung von eToro und IQ Options haben ihr Sortiment mittlerweile entsprechend ausgebaut, um die Wünsche der Kunden erfüllen zu können.

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Überblick über erfolgversprechende Investments

Kryptowährungen erfreuen sich nach wie vor einer hohen Beliebtheit und nahezu täglich kommen neue auf den Markt. War es zu Beginn noch üblich, einfach direkt in die digitalen Währungen zu investieren und die Coins als Zahlungsmittel und langfristiges Spekulationsobjekt zu nutzen, werden heutzutage von den Brokern zahlreiche Alternativen angeboten. Dazu zählen zum Beispiel CFDs, deren Angebot aufgrund steigender Nachfrage stetig wächst.

Auch die Möglichkeit des Minings wird von einer immer größeren Zahl an Anlegern genutzt, wobei besonders das Cloud Mining beliebt ist. Das Mining erfordert abgesehen von einer hohen Rechenleistung wenig Aufwand, sodass gute Gewinne möglich sind, ohne aktiv investieren und Chartverläufe analysieren zu müssen. Der Reingewinn lässt dabei recht leicht berechnen und zeigt die Lukrativität dieser Einnahmequelle auf. Laut Berenberg-Schätzung teilt sich der Ertrag dabei folgendermaßen auf:

  • 54 % Hardware
  • 15 % Elektrizität
  • 4 % Kühlung

Zieht man diese Kosten nun vom Ertrag ab, verbleibt ein ansehnlicher Gewinn von immerhin 27 %. Im Vergleich mit den Chancen und Risiken anderer Investitionsmöglichkeiten, stellt das Mining für viele Händler daher eine der besten Krypto Alternativen dar. Dennoch bringt auch das Mining gravierende Nachteile mit sich. Dabei sind besonders die hohen Kosten für Anschaffungen und Elektrizität zu nennen, die vom Anleger im Voraus beglichen werden müssen. Daneben erfordert die benötigte Rechenleistung eine leistungsstarke Kühlung, was oftmals nicht leicht umzusetzen ist. Deshalb können sich Interessierte alternativ für ein Cloud-Mining-Abo entscheiden, um diesen Kosten aus dem Weg zu gehen, wobei aber auch der Gewinn geringer ausfällt.

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Aktien als Alternative zu Kryptowährungen

Der Hype um Kryptowährung zieht auch zahlreiche Wertpapiere mit nach oben, die so in den Fokus der Anleger geraten. Dabei handelt es sich neben den Aktien von Bitcoin Croup SA hauptsächlich um Unternehmen, die die benötigte Hardware produzieren oder selbst an der Blockchain arbeiten, sodass sich im Laufe der Monate diverse Firmen neu auf dem Markt etablieren konnten.

Die bekannteste Aktie ist dabei sicherlich die der Bitcoin Group SA, die ihren Höhepunkt jedoch vorläufig überschritten zu haben scheint und deshalb nicht als sicheres Investment gilt. In den Jahren 2020 und 2020 verzeichnete das Papier herausragende Gewinne und erreiche im November 2020 bei 86,20 Euro seinen höchsten Stand. Nach diesem großen Hype um Bitcoin fiel der Kurswert Anfang 2020 jedoch deutlich und aufgrund der Kursanalyse und charttechnischer Warnungen ist von einem weiteren Kursrückgang auszugehen. Bevor sich eine Trendwende ankündigt, erscheint ein Investment ist diese Aktie daher risikoreich, zumal der Sektor der Kryptowährungen ohnehin von einer hohen Volatilität geprägt ist.

Neben dieser Aktie gibt es jedoch auch Papiere, die gut performen. Zu diesen zählt zum Beispiel die Aktie von IBM. Im Oktober 2020 wurde bekanntgegeben, dass das Unternehmen beabsichtigt, auf die digitale Währung Stellar Lumens zu setzen, wozu entsprechende Kooperationen mit einem Finanzdienstleiter sowie einem Zahlungsspezialisten geschlossen wurden. IBM möchte auf diese Weise ein grenzübergreifendes Zahlungssystem auf die Beine stellen. Dieses zukunftsorientierte Projekt fand die Zustimmung der Anleger, was der Aktie zu kräftigen Kurszuwächsen verhalf, sodass IBM zweifellos zu den Gewinnern der Krypto-Hype gezählt werden kann.

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Ausblick – werden Kryptowährungen das Fiatgeld verdrängen?

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, welche Gewinne Geldanlagen in Kryptowährungen bringen können, was auch von einer Analyse von bekannten Finanzexperten bestätigt wird. Zugegebenermaßen sehen manche Kenner der Märkte digitale Währungen auch kritisch oder raten von entsprechenden Investitionen gar ab, doch die Befürworter dieser Investitionen sind klar in der Mehrheit. Häufig wird kritisiert, dass sich die Coins nicht als physische Münze anfassen lassen, doch das spielt letztendlich eine immer geringere Rolle, da eine wachsende Zahl von Unternehmen Zahlungen in Kryptowährungen akzeptiert, sodass die digitalen Währungen zunehmend die konventionellen Währungen verdrängen. Ein bedeutender Grund für diese Entwicklung ist die Tatsache, dass diese Zahlungsart die Bearbeitung erleichtert und die Transaktionskosten senkt. Völlig ersetzen können Kryptowährungen die Fiatwährungen jedoch in vielen Fällen nicht, da es häufig noch an der erforderlichen Infrastruktur mangelt. Trotzdem sind viele Experten und Marktteilnehmer der Ansicht, dass Kryptowährungen besonders für Länder mit schwacher Wirtschaftsleistung eine interessante Alternative darstellen, weil vor allem in Entwicklungsländern Finanzdienste nicht in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen, sodass Kryptowährungen helfen, Zahlungen ohne Schwierigkeiten durchzuführen. Darüber hinaus bringen die jeweiligen Landeswährungen gegenüber den digitalen Währungen häufig den gravierenden Nachteil hoher Inflation mit sich, was einen weiteren großen Nutzen der Verwendung von Kryptowährungen in Entwicklungsländern darstellt.

Eine kleine Auswahl der insgesamt über 190 handelbaren Kryptowährungen

Futuristen sind zuversichtlich, Banken zögerlich

Auch Zukunftsforscher sind der Ansicht, dass sich Kryptowährungen zunehmend durchsetzen und eine immer größere Bedeutung erlangen werden. Ein Futurist, der diese Meinung vertritt, ist zum Beispiel der Amerikaner Thomas Frey, der sich im „Time“ Magazin dahingehend äußerte, dass er erwarte, dass Kryptowährungen die Fiatwährungen bis zum Jahr 2030 um 25 % Prozent verdrängen könnten. Der wichtigste Grund für diese prognostizierte Entwicklung ist die hohe Effizienz der digitalen Währungen. Selbst Christine Lagarde, die Direktorin des IWF, teilt die Ansicht, dass die digitalen Währung in der Lage sein dürfen, das Bankenwesen oder die Zentralbanken zu verdrängen.

Experten der Finanzmärkte sehen für Investments im Krypto-Bereich daher auch langfristig ein hohes Potenzial. So meint Dr. James Canton, der beim Institute für Global Futures tätig ist: „Ich würde sagen, dass eine exponentielle Zunahme neuer Anlagemöglichkeiten für Kryptowährungen zu erwarten ist. […] Ich sehe Krypto-Investments ähnlich wie traditionelle Investments in Aktien und Anleihen, die Zyklen durchlaufen.“

An den Börsen haben Kryptowährungen besonders im Laufe des Jahres 2020 einen festen Platz gefunden. Bitcoin etwa wurde sogar an der Wall Street gehandelt und Börsen in Deutschland und Russland standen einem Börsengang der bekanntesten Kryptowährung positiv gegenüber. Viele Finanzdienstleister hingegen wagen sich noch nicht an diese neuen Investitionsmöglichkeiten, sodass bisher nur wenige Hedgefonds und Banken ihren Kunden Kryptowährungen anbieten. Als Grund wird dabei häufig die Volatilität angegeben, die besonders Anfang 2020 für jedermann deutlich wurde.

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Fazit: Vielfältige Alternativen für Anleger

Wir haben die Krypto Alternativen im Test genau beleuchtet und haben festgestellt, dass Anleger vielfältige Möglichkeiten nutzen können. Noch vor einigen Jahren waren die digitalen Währungen nur Insidern bekannt, doch mittlerweile zählen sie zu den beliebtesten und bekanntesten Investments und können nicht nur bei Wallet-Anbietern, sondern auch an zahlreichen anderen Orten und auf zahlreiche unterschiedliche Arten gehandelt werden. Dadurch bieten sich diverse Krypto Alternativen im Vergleich, die mindestens ebenso interessante Anlagen darstellen, wie die Kryptowährungen selbst. Zu diesen Alternativen zählen zum Beispiel Unternehmensbeteiligungen und das Mining.

Beinahe jeden Tag kommen neue Kryptowährungen oder Krypto Alternativen auf den Markt. Im Jahr 2020 etwa wurden Bitcoin-Futures eingeführt und erfreuten sich rasch einer wachsenden Beliebtheit. Im Zusammenhang mit Krypto Alternativen sind besonders auch solche Aktien interessant, die auf indirekte Weise vom Hype der digitalen Coins profitieren, also beispielsweise Aktien von Hardware-Produzenten. Sogar Unternehmen wie IBM konnten durch entsprechende Kooperationen auf den Krypto-Zug aufspringen und Erfolge verbuchen.

Krypto Alternativen 2020: Krypto-Coins im Vergleich

Nachdem 1 Bitcoin in 2020 noch für wenige Euros zu haben war, kletterte der Preis vor allem in 2020 in schwindelerregende Höhen und erreichte im Top über 15.000 Euro (ca. 20.000 US-Dollar). Wer den Braten rechtzeitig gerochen hatte, konnte mit wenigen Coins ein Vermögen machen. In 2020 nun scheint es so, dass der Kurs nicht nur von Bitcoin, sondern eigentlich von praktisch allen Kryptowährungen den Rückwärtsgang eingelegt hat. Bitcoin beispielsweise notiert nur wenige Monate nach seinem Allzeithoch 60 % darunter (ca. $ 8.000 am 26.3.2020).

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1. Kryptoalternativen im Test: Auf der Suche nach Alternativen

Viele Marktteilnehmer werden nun logischerweise etwas ungeduldig und fragen sich, wie sich die Kurse der Kryptowährungen wohl weiterentwickeln werden. Andere, die bereits aus Bitcoin als Langfrist-Investment ausgestiegen sind, suchen nach Alternativen am Kryptomarkt, weil sie vermuten, dass eine vergleichbare Kursentwicklung wie in den Jahren seit 2020 möglicherweise noch auf sich warten lässt.

Wo liegen also noch Chancen am Kryptomarkt, wenn die Coins durch ihre aktuell hohe Volatilität nur noch etwas für Top-Trader und Daytrading sind? Gibt es überhaupt sinnvolle Alternativen zum Handel mit Coins?

Und in der Tat ist es so, dass sich im Zuge der gestiegenen Popularität von Kryptowährungen zahlreiche neue und spannende Möglichkeiten auftun, mit denen Kryptobegeisterte lohnende Investitionen tätigen können. Da jede Traderpersönlichkeit spezifische Fähigkeiten und Trading-Neigungen hat und auch die finanzielle Ausstattung der Portfolios verschiedener Trader sehr unterschiedlich ist, hat jeder Marktteilnehmer im Jahr 2020 die Möglichkeit, aus einer Fülle von Alternativen auszuwählen. Hier zunächst ein grober Überblick:

Krypto Alternativen im Test – ein grober Überblick

  1. Wertpapiere (IBM, Bitcoin Group SA)
  2. Mining
  3. Staking und Masternodes
  4. Technologiefirmen als Zulieferer
  5. Unternehmensbeteiligungen
  6. Investionsalternativen in Abhängigkeit von der Finanzstärke eines Marktteilnehmers
  7. Prognosen für Alternativen positiv
  8. Initial Coin Offering

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2. Diverse Kryptoalternativen und Traderprofile

Der oben stehende Überblick zeigt es schon deutlich: Es gibt mehr als genug Alternativen zum Handel mit Coins. Einige dieser Alternativen sind quasi gerade erst in den Geburtswehen und deshalb fast gänzlich unbekannt, andere sind teilweise schon einem kleinen Kreis bekannt. Es ist deshalb eine der Aufgaben dieser Analyse über die Krypto Alternativen, die verschiedenen Alternativen auf ihre Gewinnmöglichkeiten hin abzuklopfen, und dabei dem interessierten Leser die Möglichkeit zu geben, die für ihn oder sie beste Krypto Alternative zu erkennen.

Welche der hier besprochenen Alternativen für einen Anleger interessant ist, hängt auch damit zusammen, welches Risiko jemand bereit ist einzugehen. Zum Beispiel sind Krypto-Futures im Allgemeinen risikoreichere Investments als das Staking. Da an der Börse Risiko und Ertrag in einem direkten Zusammenhang stehen, hilft bei der Auswahl der Alternativen auch die jeweils persönlich zu beantwortende Frage nach dem Ertragswunsch eines Investments. Es gibt diesbezüglich einen Rat, verpackt in einer Börsenweisheit, die vielleicht nicht jeder ganz wörtlich nehmen sollte: „Wer reich ist, kann risikoreich investieren, wer arm ist muss risikoreich investieren“. Wer finanziell auf Rosen gebettet ist, kann natürlich auch mal etwas mehr riskieren.

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Schließlich ist grundsätzlich noch zu beachten, dass das Investieren in jede der Krypto-Alternativen einen unterschiedlich hohen Zeitaufwand erfordert, will man sein Investment zu einem guten Abschluss bringen.

Nun aber zu den Krypto-Alternativen im Test:

CFDs, ETFs oder ICOs

Wie oben schon beschrieben, leiten sich alle Krypto-Alternativen letztlich von der ursprünglichen und längerfristig angedachten Investition in Kryptocoins ab. Nachdem Bitcoin sich etabliert hatte, kamen zunächst alternative Coins dazu, die, in Zusammensetzung eines Teils aus beiden Worten, als Altcoins bezeichnet werden. Mittlerweile gibt es über 800 Altcoins, sodass es eigentlich schon durch die Vielzahl dieser Coins genug Alternativen für ein Investment in digitale Währungen geben sollte. Aktuell aber fallen die Kursnotierungen bei den Coins auf breiter Front, sodass hier die Fortentwicklung der Kurse zunächst in Ruhe beobachtet werden kann.

Dagegen kann man mit sogenannten Differenzkontrakten, die zunehmend als Alternativen genutzt werden, kurzfristig handeln. Aus diesem Grunde findet man heute schon diverse Anbieter von CFDs.

Im Grunde geht es hier darum, auf eine vermutete Kursentwicklung zu wetten. Wem diese Option interessant erscheint, kann sich an Broker, wie eToro und zum Beispiel IQ Options wenden.

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Eine weitere Alternative ist der ETF-Handel, der aber vielfach noch in den Kinderschuhen steckt. Beide Alternativen, CFD und ETF, sind deshalb für viele risikoaffine Marktteilnehmer so attraktiv, weil hier mit hohem Hebel getradet werden kann. Dieser Umstand kennzeichnet dieses Marktsegment deshalb aber auch als hochspekulativ. Kryptowährungen unterliegen typischerweise hohen Kursschwankungen. Diese Volatilität ist aber gerade für viele Trader eine spannende Herausforderung. Oft genug geht hier nämlich der sprichwörtliche Schuss nach hinten los und der Trade muss mit Verlusten geschlossen werden. Es muss deshalb im Rahmen unserer Krypto Alternativen im Test unbedingt auf das Risiko eines Totalverlustes hingewiesen werden, wenn man mit derlei Marktsegmenten handelt.

Bei den ICOs handelt es sich um Kapitalbeschaffungsformen, sodass diese Finanzierung von Unternehmen eine Form des Crowdfundings darstellt, aber eben auf der Basis digitaler Währungen. Im Unterschied zu Aktienanteilen erwirbt der Marktteilnehmer hierbei allerdings keine Unternehmensanteile und hat deshalb auch keinen Anteil an allfälligen Gewinnausschüttungen.

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Von Grafikkarten und Hash-Rates: Das Mining

Mining ist das neue Zauberwort für viele Krypto-Enthusiasten, weniger risikoreich als CFDs, aber unter bestimmten Voraussetzungen sehr lukrativ! Aktuell findet ein regelrechter Mining-Hype statt. Es geht dabei unter anderem darum, mit Hilfe der Blockchain-Technik Coins zu schürfen. Ohne Miner gäbe es auch keine Kryptowährungen.

Beim Hardware Mining geht es darum, mit einem PC-Prozessor oder Grafikkarten zu schürfen. Es zeigt sich allerdings heute schon, dass die meisten Prozessoren und Grafikkarten zu langsam sind, bezogen auf 1 Watt, und deshalb unrentabel arbeiten. Viel schneller als Grafikkarten arbeiten ASICs aus der Antminer-Serie der Firma Bitmain. Es handelt sich hier also um spezielle Mining-Hardware, die mehr als 1000 Euro kostet und erhebliche Stromkosten generiert bei etwa 1400 Watt.

Miner verdienen also, vereinfacht formuliert, durch die Bereitstellung von Rechenleistung (mit der Hash Rate als Maßeinheit). Durch die hohen Anschaffungskosten wirklich leistungsfähiger Hardware und durch die enormen Stromkosten wird sich für viele Krypto-Interessierte das Mining sicher nicht als die beste Krypto Alternative herausstellen, denn einfach ist es nicht, mit Krypto-Mining Geld zu verdienen.

Wem das Hardware Mining zu teuer ist, findet dann vielleicht mehr Gefallen am Cloud Mining, das von darauf spezialisieren Unternehmen angeboten wird. Beim Cloud Minung klinkt man sich quasi in die Hardware des Unternehmens ein, spart an Energiekosten und an den Kosten für die Kühlung, zahlt dem Unternehmen dann aber für die erhaltenen Hash Rates einen monatlichen Betrag.

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3. Weitere Krypto-Alternativen im Test – Staking, Aktien, ICOs und mehr

Staking ist eine sehr interessante Alternative zu Kryptowährungen, die gerade erst dabei ist, einer breiteren Krypto-Gemeinde bekannt zu werden. Beim Staking stapelt man eine variable Coinmenge auf seiner Original-Wallet und bekommt dafür eine Entlohnung, deren Höhe von mehreren Faktoren abhängt, zum Beispiel von der Coinart, der Menge der gestakten Coins und vor allem auch davon, ob man die Coins nur kurzzeitig staked oder unter Umständen ganzjährig. Wenn man sehr vermögend ist, hat man darüber hinaus die Möglichkeit, Masternodes zu stellen. Die Masternodes einiger Coins erfordern eine Investition von unter Umständen mehreren 100.000 Euro. Andererseits kann man von anderen Coins auch nur eine einzige Werteinheit stapeln.

Unsere Krypto Alternativen im Vergleich wären nicht vollständig ohne Erwähnung einer anderen sehr interessanten Krypto-Alternative, den Unternehmensbeteiligungen. Investitionsvehikel sind hierbei Aktienpakete, Umsatzbeteiligungen und ICOs. Über Aktienpakete wird der Investor zum Teilhaber eines Unternehmens, um dann an einer aufstrebenden Entwicklung des Unternehmens in Form von beispielsweise Dividenden zu profitieren.

Über ICOs fließen Unternehmen kurzfristig frische Gelder zu, ohne dass der Geldgeber Unternehmensanteile übertragen bekommt, wie das ja bei den Aktien der Fall ist. Ebenso wenig besteht bei ICOs ein Anspruch des Investors auf Ausschüttung eines Gewinns. Bei dieser Art, alternativ am Kryptomarkt im weitesten Sinne zu partizipieren, ist der Zeitaufwand sehr gering und dementsprechend für vielbeschäftigte Anleger interessant.

Neben Bitcoins können noch weitere Kryptowährungen bei SimpleFX gehandelt werden

4. Der alternative Kryptomarkt: Gewinnträchtige Investments

Es ist zwar so, dass der klassische Coin- oder Altcoin-Trader nach wie vor im Marktgeschehen tonangebend ist, aber im Zuge der drastischen Kursverluste bei Bitcoin & Co. der letzten Zeit ist eine Umorientierung der Marktteilnehmer zu Alternativen auf dem Kryptomarkt zu beobachten. CFDs, ETFs, ICOs, Staking, Aktien und, nicht zu vergessen, auch das Mining zählen hier zu unseren Krypto Alternativen. Und diese Alternativen erweisen sich als teilweise hochlukrativ.

So zum Beispiel das Hardware-Mining, das, gemäß einer seriösen Schätzung von Berenberg, bis zu 27 % Rendite erwirtschaftet, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass vorher erhebliche Investitionen in eine umfangreiche Hardware getätigt werden. Der sonstige Aufwand ist aber gering, denn man muss nicht zeitaufwendig investieren, also zum Beispiel nach antizyklischen Chancen suchen.

Die Kosten für das Hardware-Mining errechnen sich übrigens folgendermaßen: 54 % sind nach Berenberg Kosten für die Hardware, 15 % für die Elektrizität und 4 % für die erforderliche leistungsstarke Kühlung. Die verbleibenden 27 % weisen den Reingewinn aus. Für einige Marktteilnehmer ist dieses Investment unter dem Gesichtspunkt eines akzeptablen Chance-Risiko-Verhältnisses ideal und stellt deshalb in deren Portfolios eine der besten Krypto Alternativen überhaupt dar. Ein Abo für Cloud Mining entschärft im Übrigen die Investitionskosten und macht dieses Krypto-Investment auch für diejenigen interessant, die die sonst hohen Anfangskosten gescheut hätten, auch wenn der Reingewinn bei der Abo-Variante naturgemäß weniger hoch ausfällt, als wenn man die Anfangskosten selber aufgebracht hätte.

Aktien von Hardware produzierenden Unternehmen als Alternative zu Kryptowährungen

Manchmal ist es wichtig, über den sprichwörtlichen Tellerrand zu schauen. So auch bei den Kryptoinvestments. Hier ist vor allem der Umstand anzusprechen, dass im Zuge eines Coin-Hypes automatisch auch Firmen, die zum Beispiel Hardware für den Kryptomarkt herstellen, teils enorme Kursgewinne verzeichnen. In Extremfällen verzeichneten einige Unternehmen bis zum Ende des Jahres 2020 Kurszuwächse auf Tenbagger-Niveau.

Die Bitcoin Group SA ist im Bereich der Hardware-Produktion wohl die Bekannteste. Wie die Coins hat aber auch dieses Unternehmen in den ersten drei Monaten des Jahres 2020 herbe Kursverluste hinnehmen müssen. So zeigte der Kurs in dieser Zeit unterm Strich unerbittlich nach Süden, im Gleichschritt mit praktisch allen Coins. Man sieht an diesem Beispiel, dass auch ein Aktieninvestment im Kryptobereich erhebliche Risiken bereithalten kann, vor allem, wenn man zu spät auf den Zug aufgesprungen war und das Investment dadurch jetzt sozusagen unter Wasser ist. Leider ist die aktuelle Situation im Kryptobereich so, dass keinesfalls Entwarnung gegeben werden kann, weil von einer Kurserholung aus charttechnischer Sicht in absehbarer Zeit nicht grundsätzlich ausgegangen werden kann. Zusätzlich erschwert wird ein Aktien-Engagement im Kryptobereich noch durch den Umstand der extrem hohen Volatilität der Werte. Hier den richtigen Einstiegszeitpunkt zu erwischen, ist, neben einer großen Portion Glück, fast immer auch einer langjährigen Erfahrung geschuldet.

IBM, ein Technologieriese, partizipiert ebenfalls am Krypto-Hype. Entscheidend für die positive Kursentwicklung bei IBM war die Bekanntgabe, die Kryptowährung Stellar Lumens als Kernelement der Entwicklungsarbeit einzustufen. Das Ziel von IBM ist ein internationales Zahlungssystem zu entwickeln. Zu diesem Zweck kooperiert IBM mit einem dafür prädestinierten Finanzdienstleister. Es ist offensichtlich, dass diese Strategie von der Anlegergemeinde in der Vergangenheit honoriert wurde.

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5. Fiat-Money vs. Kryptos: Welche Währung wird in Zukunft dominieren?

Es ist unübersehbar, dass das Fiat-Money in einer fundamentalen Krise steckt. Fortwährende Inflation hat den Wert vieler Papierwährungen stark reduziert. Deshalb suchen viele von hoher Inflation gebeutelte Länder nach Alternativen. Insbesondere wirtschaftsschwache Länder, die über kein flächendeckendes Bankensystem verfügen, sind in ihren Wirtschaftsaktivitäten nicht nur von Inflation betroffen. Diese Länder haben meist auch eine nur in Anfängen vorhandene Infrastruktur für umfassende Finanztransaktionen, sodass Zahlungstransfers oft nur unter Schwierigkeiten durchgeführt werden können. Um Inflation und den gravierenden Mangel fehlender Transfer-Infrastruktur abzumildern, gehen schon heute einige Länder den Weg über eine eigene Kryptowährung. Beispiele dafür sind die Länder Venezuela und Estland sowie der Inselstaat Marshall Inseln. Aber auch die Regierung Russlands arbeitet an einer eigenen digitalen Währung.

Kryptos und manche Krypto Alternativen neigen zu hohen Preisschwankungen. Es liegt in der Natur eines wertvolatilen Gutes, das für Trading-Aktivitäten in einem hochvolatilen Umfeld eine erhebliche Portion Wissen erforderlich ist, schon allein deshalb, um sich in einem für die eigenen Bedürfnisse geeigneten Marktsegment zu positionieren. Unsere Krypto Alternativen im Vergleich geben zu dieser Frage wertvolle Hinweise.

Wegen vieler Unwägbarkeiten, einige Regierungen wollen zum Beispiel staatlicherseits den Handel mit Kryptowährungen einschränken oder sogar verbieten, raten manche Kenner der Materie kategorisch von einem Investment in digitale Währungen ab. Es gilt deshalb, wie bei allen Entscheidungen an den Börsen dieser Welt, dass man seinen Investitionsweg letztlich selber suchen und dann gehen muss.

Es soll schließlich nicht unerwähnt bleiben, dass in der Vergangenheit immer wieder auch Hacker-Angriffe auf schlecht gesicherte Coinbestände erfolgreich waren. Hier gilt es, vorhandene Sicherungsmaßnahmen konsequent zu beachten.

Der Handel mit Kryptowährungen im Überblick

Die Frage, welches Währungssystem in Zukunft dominieren wird, das Fiatgeld-System oder Systeme digitaler Währungen, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht endgültig beantworten. Es ist allerdings offensichtlich, dass immer mehr Unternehmen Kryptowährungen für Zahlungsvorgänge akzeptieren und auf diese Weise konventionelle Währungen nach und nach ins Hintertreffen geraten. Der Grund für die Akzeptanz von digitalen Währungen bei der Abwicklung von Zahlungsvorgängen liegt darin, dass eine Bearbeitung der Vorgänge erleichtert wird sowie die Transaktionskosten gesenkt werden.

Wenn man Zukunftsforscher, wie zum Beispiel Thomas Frey, nach der zukünftigen Entwicklung digitaler Währungen befragt, dann werden oben ausgeführte Überlegungen durchaus von ihm gestützt. So erwartet er, dass sich Kryptowährungen immer weiter gegen das Fiatgeld durchsetzen werden und bis zum Jahre 2030 etwa 25 % des Gesamtvolumens aller Währungen ausmachen werden.

Hohes Potential für digitale Währungen sieht auch Dr. Lames Canton vom Institute For Global Futures, indem er sich wie folgt äußert: „Ich würde sagen, dass eine exponentielle Zunahme neuer Anlagemöglichkeiten für Kryptowährungen zu erwarten ist. […] Ich sehe Krypto-Investments ähnlich wie traditionelle Investments in Aktien und Anleihen, die Zyklen durchlaufen.“

Auch an wichtigen Weltbörsen setzen sich Kryptowährungen mehr und mehr durch, so an den Börsen in Deutschland, in den USA, aber auch in Russland. Finanzdienstleister verhalten sich demgegenüber noch abwartend, wobei als Begründung für deren Verhalten zu Recht die ausgeprägte Volatilität geltend gemacht wird.

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6. Fazit: Kryptoalternativen sind im Kommen

Unsere hier vorliegenden Darlegungen haben die diversen Krypto Alternativen einer ausführlichen Betrachtung unterzogen. Das Ergebnis liegt nun hier vor, ohne allerdings eine für alle gültige beste Krypto Alternative ausfindig gemacht zu haben. Eines ist jedenfalls klar geworden: Die Krypto Alternativen sind im Kommen und es ist nicht schwer zu prognostizieren, dass dieses Marktsegment noch weitere Alternativen hervorbringen wird. Diese rechtzeitig zu erkennen wird sich als besonders lukrativ erweisen. Aber schon jetzt lässt sich mit den bestehenden Alternativen des Kryptomarktes gewinngenerierend arbeiten.

Ein sehr interessantes, völlig neues Marktsegment, ist der Futures-Handel mit Kryptos, der jedoch hauptsächlich für gewiefte Top-Trader geeignet ist.

Ausschau auch nach neuen Unternehmen zu halten, die quasi als Zulieferer für den Kryptomarkt arbeiten, dürfte sich, wie in der Vergangenheit auch, als besonders lukrativ erweisen, denn manche Aktien haben in 2020 und 2020 besser performt als die meisten Coins.

Letztlich dürfen wir aber bei unseren Krypto Alternativen im Vergleich die Coins nicht vergessen, denn auch hier bieten sich immer wieder Alternativen zu den bestehenden Coins an, da in rascher Folge neue Kryptowährungen auf den Markt der digitalen Währungen drängen.

Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:

Admiral Markets UK Ltd

Admiral Markets UK Ltd

Was Sie beim Kauf von künstliche Intelligenz Aktien beachten müssen

Lesezeit: 6 Minuten

Der Wettbewerb um künstliche Intelligenz (engl.: artificial intelligence) nimmt Fahrt auf, da immer mehr Unternehmen und Länder versuchen, intelligente Maschinen zu bauen, die mit Menschen interagieren können. Als Trader und Investor können Sie davon mittels künstliche Intelligenz Aktien profitieren. KI Aktien sind dank zunehmender Annahme und Einsatz der neuen Technologie immer besser verfügbar

Die 1,4-Milliarden-Investition in künstliche Intelligenz

Großbritannien befindet sich an vorderster Front, wenn es darum geht, in die neue Technologie zu investieren. Es gesellt sich damit zu den Wirtschaftsmächten USA und China, die sich davon versprechen, ganze Wirtschaftssektoren zu revolutionieren.

US-Techgiganten, europäische Telekommunikationsunternehmen, japanische Venture-Capital-Firmen und die britische Regierung haben sich zusammengeschlossen, um den chinesischen Ambitionen die Stirn zu bieten. Gemeinsam hat man 1,4 Milliarden US-Dollar gesammelt, um den Nutzen von künstlicher Intelligenz für die effizientere Produktion von Gütern und Dienstleistungen zu erforschen.

Diese gestiegenen Investitionen haben auch das Interesse an künstliche Intelligenz Aktien steigen lassen. Die Zukunftstechnologie birgt riesiges wirtschaftliches Potential für Unternehmen und Märkte, weshalb KI Aktien auf lange Sicht lohnenswerte Investitionen sein sollten.

Natürlich ist es eine Herausforderung, die besten Artificial Intelligence Aktien zu finden, da die Industrie genauso kompliziert ist wie ihre Produkte. Es gibt mehrere Faktoren, die Sie auf der Suche nach den besten AI Aktien beachten sollten. Artificial Intelligence Firmen verkaufen keine gewöhnlichen Produkte und Dienstleistungen. Sie entwickeln vielmehr Systeme, die sie nutzen, um ihre und die internen Operationen anderer Firmen zu verbessern. Solche Unternehmen entwickeln auch Plattformen, auf denen diverse Technologien perfektioniert werden können.

Worauf Sie bei der Investition in künstliche Intelligenz Aktien achten sollten

Bevor Sie sich dazu entscheiden, in KI Aktien zu investieren, sollten Sie folgende Punkte berücksichtigen:

1. Risiko von KI Aktien

Das Verständnis des mit einer künstliche Intelligenz Aktie verbundenen Risikos sollte essentieller Bestandteil eines jeder Investmentstrategie sein. KI Aktien beinhalten unterschiedliche Arten von Risiko, da ihre Unternehmen auf mehreren Sektoren aktiv sind

Das Risiko bezieht sich meistens auf die praktischen Problemen, die diese Firmen haben. Zum Beispiel führte die Erkenntnis, dass das im Besitz von Google befindliche KI Unternehmen DeepMind gemeinsame Datennutzung mit der britischen Gesundheitsbehörde National Health Service betrieb, zu einem öffentlichen Aufschrei.

Je mehr praktische Probleme ein Unternehmen zu lösen hat, desto größer ist das Risiko für den Investor beim Kauf von künstliche Intelligenz Aktien. Deshalb könnten Firmen interessant sein, die ihre Aktivitäten auf einen bestimmten Sektor beschränken. Ein solcher Fokus erlaubt es ihnen, ihre Produkte mit größerer Verlässlichkeit herzustellen, was wiederum zu stabilerem Umsatz und höheren Aktienkursen führen könnte.

Wie in jedem Segment des Investments und Tradings sollten Investoren auch hier zu jeder Zeit ein ausreichendes Risikomanagement durchführen.

2. Aus welcher Industrie kommen die KI Aktien?

Wie bereits erwähnt, sind KI Firmen in sämtlichen Industriesektoren zu finden, wie zum Beispiel der Automobilindustrie oder der Medizintechnik. Die besten Artificial Intelligence Aktien sind derzeit im Gesundheitswesen und Natural Language Processing (maschinelle Verarbeitung natürlicher Sprache).

Künstliche Intelligenz Aktien aus dem Gesundheitswesen dürften sich auch in Zukunft eines gesunden Wachstums erfreuen, da KI dort bereits zur Krankheitsdiagnose und Patientenpflege eingesetzt wird. Auch bei der Entwicklung neuer Medikamente soll künstliche Intelligenz eine Rolle spielen. KI Akiten von Firmen aus diesem Segment dürften dank ihrer langfristigen Wachstumsaussichten zukünftig großes Interesse bei institutionellen Investorn wecken.

3. Die Rolle von Daten für die Entwicklung von KI Aktien

Bei der Entwicklung von künstlicher Intelligenz dreht sich alles um Daten, die wie ein Schmiermittel für KI Systeme funktionieren. Genau wie früher, als Silikon-Chips die Computer-Revolution auslösten, sind Daten der stärkste Katalysator für KI Firmen. Während es nur sehr schwer möglich ist, die Qualität von Daten zu messen, haben KI Unternehmen mit den besten Daten auch die besten Chancen, in diesem jungen Markt zu reüssieren.

Die besten Daten sind die, die außer der eigenen Firma sonst niemand hat. Google verfügt als größte Suchmaschine der Welt zum Beispiel über riesige Datenmengen, die es nutzen kann, um einzigartige KI Systeme zu entwickeln. Ein weiteres Beispiel ist Amazon, das sich in der einzigartigen Lage befindet, das Einkaufsverhalten seiner Kunden genau ausleuchten zu können

Welche künstliche Intelligenz Aktien sollte man erwägen?

Es gibt drei Typen von KI Aktien, die man als Investor kaufen kann:

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