IOTA verkaufen 2020 Wie kann ich IOTA verkaufen & profitieren

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Finanziertes Auto verkaufen – die richtige Reihenfolge einhalten

Von bussgeldkatalog.org, letzte Aktualisierung am: 7. April 2020

Zahlen Sie Ihr Kfz noch ab? So können Sie es trotzdem verkaufen

Wer sich einen neuen Pkw zulegt, der hat nur selten so viel Geld zur Verfügung, um den gesamten Betrag auf den Tisch zu legen oder auf einen Schlag zu überweisen. In vielen Fällen entscheiden sich die Betroffenen dann dazu, die vier- bis fünfstellige Summe in monatlichen Raten abzustottern. Das kann mittels Leasings oder aber auch durch die Kredit-Aufnahme bei einer Bank erfolgen.

Entscheiden Sie sich nun zum Verkauf des Autos während der Laufzeit, ist einiges zu beachten – schließlich gehört das Auto noch nicht komplett Ihnen. Wir erklären, worauf es ankommt.

Lassen Sie Ihr Fahrzeug kostenlos bewerten

Wollen Sie Ihr Fahrzeug loswerden, haben Sie verschiedene Möglichkeiten:

  • finanziertes Auto in Zahlung geben
  • Auto mit Finanzierung verkaufen

FAQ: Finanziertes Auto verkaufen

Haben Sie den Autokredit noch nicht abbezahlt, gehört das Auto noch nicht komplett Ihnen. Trotzdem können Sie es unter bestimmten Umständen verkaufen.

Dass Ihnen Ihr Kreditgeber die Zulassungsbescheinigung Teil 2 erst nach Tilgung des Kredits aushändigt. Diesen benötigen Sie allerdings, um das Auto verkaufen zu können.

Bevor Sie das Auto verkaufen, sollten Sie sich mit Ihrem Kreditinstitut einigen, wie Sie den restlichen Kredit abbezahlen, um die Zulassungsbescheinigung Teil 2 auszulösen.

Zunächst besteht die Möglichkeit, ein finanziertes Kfz beim Händler oder Autohaus in Zahlung zu geben. Das bedeutet: Sie entscheiden sich, das Leasing-Auto zu verkaufen und zwar an denjenigen, der Ihnen Ihr neues Auto verkauft. Sie tauschen den Gebrauchtwagen also ein. Sein Wert wird mit dem neuen Fahrzeug verrechnet. Hiervon profitiert in der Regel jedoch eher der Käufer als der Verkäufer.

Eine andere Option besteht darin, das Auto zu verkaufen trotz laufender Finanzierung – und zwar privat. Bevor Sie Ihr Vorhaben in die Tat umsetzen, müssen Sie sich erst mit Ihrer Bank absprechen, schließlich ist das Fahrzeug noch nicht abbezahlt.

  1. Fragen Sie als erstes bei der Bank nach, wie viel Geld Sie ihr noch schulden. Sie hält in der Regel die Zulassungsbescheinigung Teil II so lange in ihrem Besitz, bis die entsprechende Summe abbezahlt ist.Erst wenn sie sicher weiß, wie die ausstehende Summe beglichen werden soll, wird sie sich einverstanden zeigen. Wollen Sie Ihr Auto während der Finanzierung verkaufen, ist das Einholen dieser Information der erste Schritt.
  2. Anschließend ist es ratsam, für den Wagen einen Preis zu verlangen, der über dieser Summe liegt – schließlich kaufen Interessenten einen Pkw nur äußerst selten zum geforderten Verkaufspreis. Im Gegenteil: Die Preisverhandlung ist einer der wichtigsten Punkte beim Autoverkauf.Berücksichtigen Sie dies, wenn Sie Ihr Auto verkaufen trotz Kredit. Es empfiehlt sich gegebenenfalls den Restwert des finanzierten Autos ermitteln zu lassen.
  3. Lassen Sie den Käufer nicht im Unklaren über die Situation, sondern spielen Sie mit offenen Karten. Wenn Sie ein Auto mit Finanzierung verkaufen, erfolgt die Übergabe des Autos in der Regel bevor der Kfz-Brief den Besitzer wechselt. Eine klare, eindeutige Kommunikation verhindert hier Missverständnisse.
  4. Sofern das Kreditinstitut mitspielt, ist darüber hinaus auch der Abschluss eines Vorvertrages möglich. In diesem Fall können Sie Ihr Auto finanziert verkaufen, wenn der Käufer eine Anzahlung leistet. Im Gegenzug händigt die Bank unter Umständen die Zulassungsbescheinigung Teil II aus und die ausstehende Summe wird nachbezahlt.

Auto-Finanzierungsübernahme bei Leasingverträgen

Bezahlen Sie Ihr finanziertes Auto nicht bei einer Bank, sondern in Form eines Leasingvertrages ab, können Sie in der Regel Ihr finanziertes Auto nicht privat verkaufen.

Das geht nur, mit Zustimmung des Autohauses, welches den Käufer im Zuge des Verkaufs an Ihrer statt in den Leasingvertrag einsetzt.

4 Kommentare

Es hat mir sehr weiter geholfen

Hallo, ich spiele mit dem Gedanken, win Auto zu kaufen, welches finanziert ist, jedoch bei einem Unfall einen Totalschaden erlitten hat. Die Bank hat gegenüber dem Käufer mitgeteilt, dass bei Vorlage des Kaufvertrages und des Kaufpreises ( dieser liegt deutlich unter der noch zu zahlenden Kreditsumme), der KFZ Brief, bzw. die Zulassungspapiere ausgehändigt werden.
Gehe ich ein Risiko ein, wenn ich dem vertraue und das Geld an die Bank überweise?

Vielen Dank vorab.

wir dürfen an dieser Stelle keine kostenlose Rechtsberatung anbieten. Wenden Sie sich am besten an einen Anwalt.

Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

……der Fehlerteufel war am Werk! Richtig muss es heißen:

…die Bank hat gegenüber dem Verkäufer….

Verfasse einen neuen Kommentar

Das könnte Sie auch interessieren:

Wenn Sie Ihr Auto verkaufen wollen, müssen Sie sich entscheiden, ob Sie an einen Händler verkaufen oder den Autoverkauf privat in die eigene Hand nehmen wollen. Beide Varianten bieten Vor- und Nachteile. Als erstes müssen Sie allerdings immer den Wert ihres Autos ermitteln. Unser Ratgeber informiert Sie darüber, wie Sie den Wert Ihres Autos ermitteln können, was Sie beim Kaufvertrag unbedingt beachten sollten und wie Sie Ihr Auto optimal auf den Verkauf vorbereiten um einen hohen Preis zu erzielen.

Bei fortschreitenden körperlichen Beeinträchtigungen ist es oftmals nötig, dass ein neues Fahrzeug angeschafft wird, welches besser an die Bedürfnisse des Fahrers angepasst ist. Wie können Sie Ihr altes behindertengerechtes Auto verkaufen? Wo können Sie es zum Verkauf anbieten? Diese und weitere Infos können Sie dem Ratgeber entnehmen.

Gewinnspiele gibt es scheinbar wie Sand am Meer. Neben Geldpreisen werden häufig auch Autos verlost. Doch was geschieht, wenn der glückliche Gewinner den fahrbaren Untersatz gar nicht benötigt? Darf er dann das Fahrzeug einfach verkaufen? Was muss beachtet werden? Wir verraten es Ihnen.

Der Autoverkauf mit Motorschaden ist nicht einfach. Meist liegt ein wirtschaftlicher Totalschaden vor, d. h. die Kosten für die Werkstatt übersteigen den Wert des Autos. Die meisten Käufer wollen aber lieber vollfunktionsfähige Kfz erwerben. Sie haben dennoch verschiedene Möglichkeiten trotz Motorschaden, einen Verkauf Ihres Gebrauchten zu bewerkstelligen.

Grundsätzlich ist es Ihre Entscheidung, ob Sie lieber ein abgemeldetes oder angemeldetes Auto verkaufen wollen. Für beides gibt es Vor- und Nachteile, die Sie für sich und Ihre Situation entsprechend bewerten sollten. Unser Ratgeber informiert Sie darüber, was Sie beim Verkauf mit und ohne Zulassung beachten sollten, wie es sich mit der Versicherung verhält und was Sie tun können, wenn Sie ein Auto verkauft aber nicht abgemeldet haben und der neue Besitzer eine Verkehrsordnungswidrigkeit begeht.

Beim Verkauf von einem Auto ohne TÜV ist einiges zu beachten, schließlich ist seine Übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen nicht von einer amtlichen Prüforganisation bestätigt. Daraus ergeben sich verschiedene Herausforderungen. Wir geben Tipps, worauf Sie achten müssen.

Was könnten Sie tun, wenn Ihr Auto einen Motorschaden hat? Sollten Sie dieses lieber verkaufen, den Motor reparieren oder austauschen lassen? Sollten Sie ein Auto mit Motorschaden kaufen?

Sie möchten Ihren Gebrauchtwagen verkaufen? Ein Händler zahlt häufig nur einen Bruchteil von dem, was Sie bei einem privaten Verkauf erzielen können. Jedoch ist beim Privatverkauf eines Fahrzeugs einiges zu beachten. Tipps sowie eine Checkliste zum Download finden Sie in diesem Ratgeber.

IOTA kurs

Kryptowährungsrechner & Konverter IOTA

Auf Neironix bieten wir euch einen IOTA Rechner, mit dem ihr jeden beliebigen Betrag nach dem aktuellen Kurs umrechnen könnt. Die wichtigsten und wohl interessantesten Währungen sind dabei der IOTA und der Euro. Der Wert des IOTA Wertes ändert sich täglich, weshalb es nahezu unmöglich ist, immer den aktuellen Betrag zu kennen. Meist sind die Schwankungen an einem Tag auch so groß, dass sich ein Vergleich wirklich lohnen kann. Aus diesem Grund haben wir für euch unseren IOTA Umrechner entwickelt. Dieser arbeitet nach festgelegten und regelmäßig abgefragten Werten und liefert euch dadurch immer ein genaues Ergebnis. Mit diesem IOTA Umrechner könnt ihr einen beliebigen Betrag von MIOTA in Euro immer nach dem aktuellen Kurs umrechnen lassen. Dabei bieten wir euch eine größtmögliche Aktualität und garantieren dadurch eine optimale Genauigkeit. Durch unsere höchste Flexibilität könnt ihr neben Bitcoins auch andere Coins umrechnen und miteinander vergleichen. Der IOTA Wahrungsrechner bietet euch damit alle wichtigen und individuellen Informationen auf nur einen Blick.

Wie funktioniert der IOTA Rechner

Um den MIOTA Rechner nutzen zu können, müsst ihr die gewünschte Ausgangswährung und die Währung aussuchen und in den Rechner eintragen. Dabei könnt ihr alle Währungen nutzen, welche auf Neironix angeboten werden. Beispielsweise MIOTA in Euro oder Euro in MIOTA. Auf diese Weise seid ihr immer mit dem aktuellen Kurs bedient und könnt euch genauestens danach richten. Nachdem ihr euch für eine Währung festgelegt habt, könnt ihr den gewünschten Betrag eingeben. Dann könnt ihr beispielsweise 1 IOTA in Euro umrechnen. Das funktioniert selbstverständlich auch mit allen anderen Beträgen eurer Wahl.

Der Währungsrechner liefert in Sekundenschnelle die gewünschten Ergebnisse und rechnet alle Währungen zuverlässig um. Um den Kurs immer aktuell zu halten, aktualisiert sich der Rechner immer nach wenigen Minuten selbstständig. Insbesondere Menschen, die den Handel mit IOTAs bevorzugen und Währungen kaufen oder verkaufen möchten, profitieren von diesem Angebot des Kryptowährungs Rechner. Durch den IOTA Umrechner sind die immer auf dem aktuellsten Stand und können ihr Geschäft im richtigen Moment bestätigen. Damit bildet dieser Rechner ein innovatives und sehr gutes Werkzeug für den internationalen Handel sowie für Anleger und Interessenten an internationalen Börsen.

Zudem können Urlauber über Neironix Umrechnungen zu tagesaktuellen Kursen machen und sind damit immer auf der sicheren Seite. Der aktuelle Kurs bietet einen optimalen Überblick, um Geld sparen zu können.

Die IOTA Einheiten

Die Währungseinheit des IOTA wird mit MIOTA bezeichnet und hat nach dem Komma noch 8 weitere Stellen. Dadurch wird das Umrechnen in Euro sehr schwierig gestaltet. Gerade das richtige Runden der Beträge wird zur komplizierten Aufgabe. Mit dem IOTA Euro Rechner erledigen wir für euch diese Umrechnung zuverlässig und schnell. So wie es den Cent für den Euro gibt, hat auch der IOTA kleinere Einheiten. 1 MIOTA gliedert sich daher in 1.000 mMIOTA. 1 mMIOTA besteht aus 1.000 bits. Die letzte Einheit 1 bit ist die kleinste Einheit nach Satoshi und bildet die Grundlage aller weiteren Rechnungen. Dank dem IOTA Rechner müsst ihr euch nie wieder die Frage stellen, wie viel ein gewünschter Betrag in Euro ist.

Alles über IOTA: einfach und verständlich | IOTA-Wiki.com

Rene Higer


Rene Higer Rene Higer ist Unternehmer, Computer-Experte und Autor. Er ist in unterschiedlichen IT-Bereichen tätig, er bringt 20 Jahre Erfahrung mit und hat für diverse IT-Unternehmen gearbeitet. Zunächst hat er – nach seiner Ausbildung als Fachinformatiker – bei einem deutschen Unternehmen als System Engineer gearbeitet. Anschließend hat er weitere Rollen innegehabt, wie technischer Projektleiter & IT-Architekt. Aktuell arbeitet er bei einem renommierten Beratungsunternehmen, als Cloud Solution Architekt.

Er beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren mit Distributed-Ledger-Technologien und anderen interessanten und innovativen IT-Themen (darunter künstliche Intelligenz, IoT).

Rene Higer im IOTA-Talk.com Forum
Discord: Rene#7019

Das IOTA-Wiki soll „Anfängern“ einen schnellen und einfachen Einstieg in die IOTA-Welt geben. Damit auch Anfänger wissen, wovon sie reden, wenn sie ihr Geld gegen IOTA-Tokens eintauschen. IOTA ist ein Protokoll, das sich der Kommunikation zwischen Maschinen verschrieben hat. IOTA soll der fortschreitenden Digitalisierung Rechnung tragen und im „Internet der Dinge“ (IoT, Internet of things) als Transaktions- und Bezahlmodell fungieren. Immer mehr digital vernetzte Haushaltsgeräte und industrielle Maschinen sollen in Zukunft zunehmend selbstständig interagieren können. Klassisches Beispiel: Registriert ein Kühlschrank, dass die Milch knapp wird, bestellt er automatisch nach. Die Bezahlung soll über IOTA erfolgen.

IOTA basiert dabei nicht auf die „herkömmliche“ Blockchain-Technik, sondern auf einer neuen Distributed Ledger Technologie (DLT) namens Tangle („Gewirr“). Im Vergleich zu einer Kette (Blockchain), ist der Tangle ein „chaotisches“ Netz mit sehr vielen Verknüpfungen. Sämtliche Transaktionen können parallel laufen. Jede neue Transaktion muss zwei vorherige Transaktionen bestätigen. Je mehr Transaktionen im IOTA-Netzwerk durchgeführt werden, desto schneller werden diese bestätigt. Eine weitere Besonderheit von IOTA ist, dass über das IOTA-Netzwerk beliebig viele Transaktionen durchgeführt werden können, ohne dass Transaktionsgebühren anfallen. Das macht die Kryptowährung speziell bei Mikrozahlungen sehr interessant.

Die Tangle-Technologie bietet Firmen, Dienstleistern und Usern ein gigantisches Anwendungspotenzial im Internet der Dinge. Eine Reihe von namhaften Unternehmen haben das Potenzial von IOTA bereits erkannt und setzen auf IOTAs Tangle. Unter anderem große Unternehmen bzw. Organisationen wie Bosch, Dell, Fujitsu, Jaguar, STMicroelectronics, Volkswagen und die United Nations kooperieren mit der IOTA Foundation.

Einleitung

Digitale Währungen werden sich über kurz oder lang etablieren. Grundsätzlich gilt: Bevor man in etwas investiert, sollte man es möglichst gut verstehen – sowohl die Vorteile, wie auch die Risiken. Ein wichtiger Aspekt, der in der Kryptoszene sehr oft untergeht, ist dass IOTA bei Weitem mehr ist als „nur“ ein Spekulationsobjekt. Die Technologie dahinter ist ein technischer Meilenstein. Im Internet kursieren viele Informationen über IOTA. Manches davon ist wahr, manch andere stimmt nicht so ganz. IOTA wird oft erklärt, doch wenig verstanden.

Der Höhenflug von IOTA im Jahr 2020 war vielen Anhängern klassischer Blockchain-Kryptowährungen ein Dorn im Auge. IOTA wurde massiv angegriffen und zum Sündenbock gemacht. Zum Beispiel hat das MIT Media Labs im vergangenen Jahr eine vermeintliche Sicherheitslücke in der Hashfunktion von IOTA entdeckt. Wie sich später herausstellte, war es gar keine Sicherheitslücke. Trotz alledem wird die unbewiesene hypothetische Schwachstelle auch weiterhin als FUD-Kampagne gestreut. Im Dezember 2020 wurde IOTA für die Verwendung des Wortes „Partnerschaft“ im Zusammenhang mit Microsoft gerügt, obwohl das Wort „Partner“ vom Microsoft-Mitarbeiter Omar Naik und nicht von IOTA ins Spiel gebracht wurde.

“We are excited to partner with the IOTA Foundation and proud to be associated with its new data marketplace initiative. This next generation technology will accelerate the connected, intelligent world and go beyond blockchain that will foster innovation real world solutions, applications and pilots for our customers”
Omar Naik (Microsoft)

Zudem wurde die IOTA Foundation dafür verantwortlich gemacht, dass Menschen so leichtsinnig ihren Seed per manipulierten Seed-Generator (nicht von der IOTA Foundation) generiert haben und bestohlen wurden. Was jedoch nirgends erwähnt wird, dass die Foundation zahlreichen Menschen dabei geholfen hat ihre verlorenen IOTAs zu retten.

Und dann wäre da noch der böse Coordinator. Dieser spielt aktuell eine wichtige Rolle im noch relativ kleinen Tangle-Netzwerk. Nur mit Hilfe des Coordinator kann das System aktuell vor Angriffen geschützt werden. Dadurch wird das IOTA Netzwerk streng genommen noch zentral abgewickelt. Aber auch andere dezentrale Systeme (z.B. Bitcoin & Ethereum) arbeiteten anfangs mit zentralisierten Stützrädern .

Natürlich gehen die Meinungen über IOTA auseinander, doch jeder sollte seine eigene Meinung darüber bilden! Aktuell befinden wir uns im Early-Adoptor-Stadium. Erst wenn es die IOTA Foundation schafft, die Technologie für den Massenmarkt nutzbar zu machen, wird hoffentlich der Durchbruch kommen.

Bis alles so umgesetzt wird, wie wir es Ihnen hier darstellen, wird noch sehr viel Zeit vergehen. Wir befinden uns in der Frühphase der Blockchain-, DLT-Evolution. IOTA und das Internet of Things sind noch lange nicht im Mainstream angekommen. Bis 2025 sollten Sie nicht erwarten, dass plötzlich jeder weiß, was IOTA oder das IoT ist – was vielleicht auch gut so ist, damit mehr Zeit besteht, die letzten Fehler auszubügeln. Das Internet of Things wird unser Leben verändern und uns noch sehr viele Überraschungen bringen. Es wird ein weltumspannendes digitales Ökosystem entstehen. Ein System, dass alle Bereiche unseres Lebens von der Produktion über den Handel bis hin zur Gesundheit digital verbindet. Dank der digitalen Technologie ist morgen schon das möglich, was heute die meisten noch für Science-Fiction halten.

Aktuell ist es noch relativ umständlich, zum ersten Mal IOTA zu kaufen. Und es ist keineswegs in Stein gemeißelt, dass IOTA ein wichtiger Teil des Internet of thinks wird. Wir stehen noch ganz am Anfang der weiteren Entwicklung und niemand kann sagen, was wird. Das Potenzial das Internet of Things zu revolutionieren hat die IOTA-Technologie jedoch allemal. Und es kann gut sein, dass wir in der Zukunft viele zentrale Datenübertragungs-. und Bezahungs-Systeme mit der IOTA-Technologie ersetzen werden. Da die Vorteile einfach auf der Hand liegen.

Die IOTA Foundation

Die IOTA Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Berlin (IOTA Foundation, c/o Nextland, Strassburgerstraße 55, 10405 Berlin, Deutschland). Ins Leben gerufen wurde IOTA 2020 von den Blockchain-Veteranen Dominik Schiener, David Sønstebø, Sergey lvancheglo und Serguei Popov. Der Name IOTA ist kein Akronym für IoT. IOTA ist der neunte Buchstabe des griechischen Alphabets (Ἰῶτα) und bezeichnet „etwas Geringes“. Der Name soll die geringe Rechenleistung reflektieren, die notwendig ist, um die IOTA-Technik nutzen zu können.

David Sønstebø

Co-Vorstandsvorsitzender & Gründer
Der Norweger David Sønstebø legte gemeinsam mit Dominik Schiener, Sergey lvancheglo und Serguei Popov den Grundstein für die völlig neue DLT-Technologie, die die Nachteile klassischer Blockchain-Technologien beseitigt. Vor IOTA gründete er bereits zusammen mit Sergey lvancheglo („Come-from-Beyond“) eine Firma Namens JINN Labs. JINN Labs entwickelt „Ultra Low-Power Prozessoren“ für das Internet-of-Things.

David beschäftigte sich unter anderem jahrelang mit dem Thema Künstliche Intelligenz und deren Folgen.

Dominik Schiener

Co-Vorstandsvorsitzender & Gründer
Dominik Schiener lernte bereits im Alter von zehn Jahren zu programmieren. Mit 14 hackt er sich an die Spitze von „Call of Duty“, gilt fortan als weltbester „Call of Duty“-Spieler und verkauft Mods an die Community. Im Alter von 16 erwirtschaftet er Geld mit Bitcoin-Mining. Mit 18 arbeitet er zusammen mit Charles Hoskinson (damals CEO von Ethereum) in Zug in der Schweiz an einem Bitcoin-Start-up, welches letzten Endes jedoch scheiterte.

Er gewann unter anderem Hackathons-Wettbewerbe in London, Shanghai und wurde Zweiter beim Blockchain-Contest in Berlin (German Tech Entrepreneurship Center). Anfang 2020 war Dominik Schiener zu Gast bei Markus Lanz (ZDF).

Serguei Popov

Vorstandsmitglied & Gründer
Dr. Serguei Popov schrieb das IOTA Whitepaper und legte die mathematischen Grundlagen des Tangles fest. Er hat einen Ph.D. in Mathematik und Mechanik (1997, Staatliche Universität Moskau). Aktuell lebt er in Brasilien und ist Professor am Institute of Mathematics, Statistics and Scientific Computing Unicamp.

Seine vorherigen Positionen:

  • 02 / 2002-2009: Associated Professor (MS-5) am IME-USP, São Paulo, Brasilien
  • 02 / 2001-01 / 2002: Assistenzprofessor (MS-3) am IME-USP, São Paulo, Brasilien
  • 1998-2007: Forscher am Dobrushin’s Mathematical Laboratory, IITP

Sergey lvancheglo

Ehemaliges Mitglied & Gründer
Sergey lvancheglo (auch bekannt als „Come-from-Beyond“, kurz: CfB) wird oftmals als Genie, das seiner Zeit voraus ist, bezeichnet. Ein verrückter Wissenschaftler, der auch gerne mal über den „Tellerrand“ schaut. Seine Beiträge zur gesamten Entwicklung der Blockchain-Technik sind enorm. Unter anderem ist er auch in den Projekten JINN Labs und NXT involviert. Er ist gelernter Elektrotechniker, Software-Entwickler und gilt als Erfinder des Sicherheitskonzeptes Proof-of-Stake (PoS). Er hat einen Bachelor of Science mit den Schwerpunkten Elektronik und Künstliche Intelligenz. Bei der IOTA Foundation ist er unter anderem Teil des Omega Teams (fog services / edge computing). Er lebt in Minsk, Belarus.

Sergey Ivancheglo hat die IOTA Foundation im Juni 2020 verlassen.

Das komplette IOTA Foundation-Team

Aktuell befinden wir uns in einer Phase, in der regelmäßig neue Foundation-Mitglieder bekannt gegeben werden. Wer sich detaillierter mit den einzelnen Team-Mitgliedern auseinandersetzen möchte, findet hier eine Übersicht aller Foundation-Mitglieder.

  • Aaron Alsop , Technical Entrepreneur
  • Alexander Renz , Smart Mobility & Transportation Advisor
  • Alexey Sobolev , Software Engineer
  • Alisa Maas , Head of Mobility & Automotive
  • Alon Elmaliah , Staff Research Engineer
  • Alon Gal , Senior Research Engineer
  • Anne Smith , Partner Relationship Manager in the Mobility & Automotive space
  • Andrea Villa , Senior Research Engineer
  • Andreas Osowski , Senior Software Engineer
  • Andreas Penzkofer , Research Team
  • Andrew Brough , Senior UX/UI Designer
  • Andrew Greve , Online Community Liason
  • Anes Hodžić , Industry Advisor – Vice President Digital Transformation of Airbus Group
  • Angelo Capossele Research Team
  • Bartosz Kusmierz , Research Scientist
  • Bill Buchanan , IOTA Research Council
  • Brord van Wierst , Software Engineer
  • Cara Harbor , Director of Communication
  • Casper Eicke Frederiksen , Media Producer
  • Charlie Varley , Software Engineer
  • Chris Dukakis , Software Engineer
  • Clara Shikhelman , Research Mathematician
  • Corey Glick , Business Development Team (Senior Advisor)
  • Darcy Camargo , Research Mathematician
  • Dany Shaanan , Research Scientist
  • Dave De Fijter , Software Engineer
  • Dyrell Chapman , Software Engineer
  • Edward Greve , Head of Engineering
  • Emmanuel Merali , Staff Software Engineer
  • Eric Hop , Senior Product Owner
  • Fahad Sheikh , Online Community Liaison
  • Felix Krupar , Regulatory Affairs Specialist
  • Florian Doebler , Social Impact & Donor Relations Coordinator
  • Gal Rogozinski , Software Engineer
  • Giorgio E. Mandolfo , SysOps Engineer
  • Gur Huberman , Finance & Economics Advisor
  • Hans Moog , Software Engineer
  • Harm van den Brink , Energy & E-mobility Advisor
  • Holger Köther , Director of Partnerships
  • Hongquan Jiang , Technology Industry Advisor
  • Jakub Cech , Product Manager & Software Engineer
  • Janine Härtel , Senior Project Manager (Mobility & Automotive)
  • Jan Pauseback , Technical Analyst
  • Janna Zielinski , Head of Strategic Projects
  • Jens Munch Lund-Nielsen , Global Trade & Supply Chains Stream Lead
  • Joachim Taiber , Smart Mobility Advisor
  • Jochen Renz , Smart Mobility & Transportation Advisor
  • Johann Jungwirth , Supervisory Board – CDO of Volkswagen Group
  • John Licciardello , Managing Director, Ecosystem Development Fund
  • Julia Schulz , Assistant to the Board
  • Julie Maupin , Head of Social Impact & Public Regulatory Affairs
  • Klaus Schaaf , Mobility Advisor
  • Koen Maris , Cyber Security Advisor
  • Lewis Freiberg , Head of Ecosystem
  • Luca Moser , Software Engineer
  • Luigi Vigneri , Research Team
  • Lukas Tassanyi , Software Engineer
  • Madjid Nakhjiri , Public Key Infrastructure Advisor
  • Mariana De La Roche Wills , Social Impact & Public Regulatory Affairs
  • Marwen Trabelsi , Software Engineer
  • Mark Nixon , Leader Smart City Program
  • Mark Schmidt , Community Manager
  • Mathew Yarger , Security Development
  • Michael Nilles , Smart Cities & Infrastructure Advisor
  • Michele Nati
  • Dr. Moody Alam , Director of Research
  • Navin Ramachandran , e-Health Stream Lead
  • Oliver T. Bussmann , Financial Services Industry Advisor
  • Olivia Saa , Research Mathematician
  • Paul Douglas , Senior Software Engineer
  • Paulo Finardi , Research Scientist
  • Ralf Rottmann , Member Board of Directors
  • Regine H. Helmer , Business Development Advisor
  • Dr. Richard Mark Soley , Supervisory Board Member
  • Rihards Gravis , Software Engineer
  • Robert Shorten , IOTA Research Council
  • Dr. Rolf Werner , Supervisory Board Member
  • S. D. Nelson , Technical Writer
  • Sam Chen , Software Engineer
  • Sabri Goldberg , Creative Director
  • Sadjy Sadjan , SysOps Engineer
  • Samuel Reid , Q Architect
  • Thibault Martinez , Software Engineer
  • Tsvi Sabo , Software Engineer
  • Umair Sarfraz , Software Engineer
  • William Sanders , Research Mathematician
  • Wilfried Pimenta de Miranda , Head of Business Development
  • Wolfgang Welz , Research Department

120 Personen (Stand: April 2020).

Die IOTA-Stiftung arbeitet an einer großen Vision:

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken

Die Geschichte von IOTA

  • IOTA wurde 2020 von David Sønstebø, Sergey Ivancheglo, Dominik Schiener, und Dr. Serguei Popov (Doktor der Mathematik) gegründet. Serguei Popov legte die nötigen mathematischen Grundlagen des Tangles fest, welche von den Entwicklern Sergey Ivancheglo („Come-From-Beyond“) und Dominik Schiener programmiert wurden.
  • Am 21. Oktober 2020 wurde IOTA auf Bitcointalk vorgestellt.
  • Die feste Menge an 2.779.530.283 Miota wurden im November / Dezember 2020 geschaffen und in einem ICO verteilt. Parallel dazu wurde ein Ökosystemfonds in Höhe von 10 Mio. US-Dollar aufgelegt, der andere IOTA-Entwickler unterstützen soll. IOTA nutzte dazu eine Spende von 5 Prozent aller IOTAs der Community.
  • Am 11. Juli 2020 begann die erste Open-Beta-Testphase.
  • Im Juni 2020 wurde IOTA auf der Handelsbörse Bitfinex gelistet und startete mit 0,64 US-Dollar pro Miota.
  • Kurz nach dem Start investierte ein Venture-Capital-Unternehmen (Outlier Ventures) eine siebenstellige Summe in IOTA.
  • Am 7. August 2020 wurde die Kryptographische Hashfunktion Curl, eine Eigenentwicklung des IOTA-Teams, durch eine Variante von Keccak ersetzt. Auslöser war eine Schwachstelle in Curl.
  • Im Herbst 2020 klopften die ersten großen Industriebetriebe beim Krypto Start-up an. Unter anderem Bosch, Refugees United, Volkswagen und Sopra Steria.
  • Im November 2020 wurde die „IOTA Stiftung“ registriert. Als erste Krypto-Stiftung Deutschlands. Das Ziel der Foundation: Die Entwicklung und Standardisierung von neuen Distributed-Ledger-Technologien (kurz DLT).
  • Im Dezember 2020 wurde der „IOTA Datenmarktplatz“ bekannt gegeben und eine Beta-Version online gestellt.
  • Anfang Juni 2020 hat die IOTA Foundation Informationen zum lang erwarteten Qubic Projekt veröffentlicht.
  • Im August 2020 wurde der IXI-Hub veröffentlicht.
  • Ende August 2020 hat die IOTA Foundation die Veröffentlichung der Betaversion ihrer Trinity Desktop-Wallet bekannt gegeben.
  • November 2020: IOTA-Unterstützung für „Ledger Nano“ Hardware-Wallets.
  • Die IOTA Foundation hat am 20. November 2020 drei theoretische Ansätze zur Abschaffung des Coordinators vorgestellt.
  • Mit der IOTA-Referenzimplementierung 1.6.0 wurden im Januar 2020 die Local Snapshots eingeführt.
  • Das Test-Netzwerk “znet” (ohne Coordinator) wurde am 5. März 2020 veröffentlicht.
  • Am 28. Mai 2020 hat die IOTA Foundation das wichtige Coordicide-Upgrade (coordicide.iota.org) vorgestellt.
  • 19. Dezember 2020: Die IOTA Foundation hat die technische Roadmap (roadmap.iota.org) für 2020 vorgestellt.
  • Als Zwischenschritt zu Coordicide, hat die IOTA Foundation am 3. Februar 2020 Informationen zum Chrysalis-Update bekanntgegeben (blog.iota.org).
  • 3. Februar 2020: Die IOTA Foundation hat eine erste Version von GoShimmer und das Alphanet für Coordicide veröffentlicht.
  • Was ist das Internet of Things?

    Aktuell besteht das Internet aus einem riesigen Netzwerk von Desktoprechnern, Laptops, Servern und Smartphones. Dieses Netzwerk erlaubt es uns das Internet so zu nutzen wie wir es kennen. Doch die Vernetzung der Computer war erst der Anfang. Bald sollen alle Dinge vom Auto bis zum Kühlschrank Teil des Internets werden. Dieses Konzept nennt sich das Internet der Dinge (Internet of Things). Das IOT schafft ein umfassendes digitales Ökosystem. Und sämtliche Lebensbereiche sind involviert: Bankwesen, Bildung, Ernährung, Gesundheitswesen, Handel, Logistik, Politik, Produktion, Sicherheit, Sozialwesen und Verkehr. Quasi alles, was das moderne Leben heute ausmacht.

    Die Grundidee beim Internet der Dinge ist neben der Kommunikation auch die autonome Maschine-zu-Maschine-Bezahlung der Gegenstände direkt untereinander. Und zwar ganz ohne menschlichen Einfluss. Denkbar wäre dies zum Beispiel in einem Parkhaus: Ein Auto fährt in ein Parkhaus. Das Auto wird per Sensor erkannt, bezahlt automatisch das Parkticket und die Schranke öffnet sich. Das vorgestellte Beispiel ist relativ einfach. Es gibt unendlich viele weitere Möglichkeiten, das Konzept der autonomen M2M-Bezahlung einzusetzen.

    Bis 2020 werden wahrscheinlich 50 Milliarden IOT-Geräte mit dem Internet verbunden sein. Diese Zahlen schließen PCs und Smartphones explizit aus. Im Jahr 2025 soll das Internet der Dinge in der Wirtschaft einen Mehrwert in Höhe von 11 Billionen US Dollar schaffen. Man muss sicherlich kein Rechengenie sein, um ungefähr abschätzen zu können, was das für eine enorme Menge an täglichen Bezahlvorgängen bedeutet. Das wirtschaftliche Potenzial des Internet of Things ist riesig.

    Für das IoT sind unter anderem schnelle Internetzugänge und Latenzzeiten essenziell. Es hängt alles an 5G (bis 10 GBit). Damit die am Internet der Dinge teilnehmenden Geräte untereinander Daten und Geldbeträge austauschen können (unabhängig vom jeweiligen Hersteller), sind jedoch auch offene Systeme und standardisierte Schnittstellen notwendig. Bislang hat sich noch kein Weltstandard für das Internet der Dinge etabliert. Grund dafür ist die sehr hohe Komplexität.

    Eine Vielzahl von Konsortien (Unternehmenszusammenschlüsse) konkurrieren miteinander um den besten Standard. Möglicherweise wird sich nicht der Standard mit den besten Eigenschaften durchsetzen, sondern das Konsortium, welchem die einflussreichsten Unternehmen angehören. Mittelfristig wird es allerdings vorwiegend rivalisierende Standards geben. Aktuell gibt es diverse Konsortien, die IoT-Standards etablieren wollen. Ein großes Konsortium ist das Industrial Internet Consortium (IIC). Der Geschäftsführer der Industrial Internet Consortium (Richard Soley) ist Mitglied im Board der IOTA-Foundation. Beim IIC handelt es sich um ein Konsortium, welches sich die Verbindung von Daten und Anlagen in allen Industriebereichen zum Ziel setzt (Industrie 4.0).

    Welche Probleme lösen Distributed-Ledger-Technologien wie IOTA?

    Wichtig: Die Distributed-Ledger-Technologie eignet sich nicht für jeden Anwendungsfall. Die Technologie sollte man nur dann verwenden, wenn sie ein Problem besser löst als ein zentrales System.

    Unveränderbarkeit

    Privatsphäre

    Dezentralisierung

    Interoperabilität

    Transparenz

    Welche Anwendungsfelder könnte IOTA in Zukunft haben?

    Autos und Mobilität

    Die Mobilitätsbranche steht vor einem großen Umbruch. In der Zukunft sollen E-Autos, E-Fahrräder, Scooter und auch Drohnen eine wichtige Rolle spielen. Einige Arten von Fortbewegungsmitteln erscheinen heute noch nahezu undenkbar, jedoch ist das wenigste davon unmöglich.

    Ein Anwendungsfeld, welches sich immer stärker ankündigt: das autonome Fahren. Autonome Fahrzeuge könnten bereits in 10 Jahren zum ganz normalen Straßenbild gehören. Ein Fahrzeug, das sich ganz ohne Fahrer frei auf der Straße bewegt und uns sicher ans Ziel bringt, ohne dass wir auch nur einen Handschlag dafür tun müssen. Wir können in der Zeit schlafen, lesen, Fernsehen schauen, oder E-Mails über den integrierten Boardcomputer beantworten. Google hat ein einst gar versprochen, dass auch Blinde auf diese Weise Auto fahren können. Die Grundvoraussetzung für autonomes Fahren ist der gesicherte und effiziente Austausch von Daten und Zahlungen. Für diesen Austausch braucht es eine Basistechnologie wie IOTA, die dezentral, verifizierbar und unveränderbar von mehreren Parteien genutzt werden kann.

    Denkbar wäre etwa das so genannte „Platooning“ von autonomen Fahrzeugen. Beim Platooning schließen sich autonome Fahrzeuge zu einer Kolonne zusammen, um durch das Windschattenfahren Kraftstoff zu sparen. Da nur die hinteren Fahrzeuge vom Windschatten profitieren, müssen die hinteren Fahrzeuge die vorderen Fahrzeugen direkt per IOTA bezahlen.

    Von großer Bedeutung für die zukünftige Mobilität ist fraglos auch das Konzept „Carsharing“. Immer mehr Menschen sehen Vorteile darin, sich von den Lasten des Auto-Eigentums zu verabschieden und setzen auf Carsharing-Dienste (Deutsch etwa: „Autoteilen“). Carsharing wird in unserem zukünftigen Mobilitätssystem eine große Rolle spielen. Bis zu 90 Prozent aller Fahrten sollen in 10 Jahren mittels Carsharing getätigt werden. Neu ist das Konzept Carsharing nicht: Seit einigen Jahren erlebt das Thema einen Aufschwung. Millionen Mitglieder sollen bei Carsharing-Anbietern registriert sein. Anstatt verdrängt zu werden sind etablierte Auto-Hersteller angehalten, Modelle zu entwickeln, die es ihnen erlauben vom Carsharing-Trend zu profitieren. Ein Beispiel hierfür ist Sedric, ein autonom fahrendes Taxi-Auto des Volkswagen Konzerns. Wie Carsharing mit Hilfe von IOTA abgerechnet werden könnte (kilometergenau), hat Volkswagen auf der Cebit 2020 gezeigt.

    Der Chief Digital Officer der Volkswagen AG (Johann Jungwirth) verriet in einem Interview, dass das Unternehmen sehr an der IOTA-Technologie interessiert sei.

    „Die Autos der Zukunft müssen milliardenfach Transaktionen tätigen. Die Kryptowährung IOTA lässt sich optimal für diesen Zweck einsetzen.“
    Johann Jungwirth (CDO der Volkswagen AG)

    • Vernetzte Verschleißanzeigen in Fahrzeugen können Wartungsmaßnahmen einleiten.
    • Manipulationssicherer Kilometerzähler über den Tangle.
    • Platooning, um durch das Windschattenfahren Kraftstoff zu sparen.
    • Carsharing mit kilometergenauer IOTA-Abrechnung.
    • Kilometergenaue Kfz-Versicherung.
    • Car-Wallet zur automatischen Bezahlung: Parken, Tanken, Maut etc.
    • Over the Air Updates zwischen vernetzten Fahrzeugen.

    E-Health

    Auch die Medizin kann vom Internet der Dinge profitieren. Online-Ärzte, virtuelle Sprechzimmer, begleitet von einer Fülle zunehmend intelligenteren Gesundheits-Apps, ersparen den Gang zum Arzt. Mit tragbaren Sensoren können Ärzte zum Beispiel den Blutdruck oder andere Vitaldaten aus der Ferne in Echtzeit überwachen. Google zum Beispiel forscht an einer elektronischen Kontaktlinse für Diabetiker. Die Kontaktlinse ermittelt im Sekundentakt die aktuellen Blutzucker-Werte des Trägers und informiert diesen bei Schwankungen. Der verbaute Chip und Sensor ist so klein wie ein Glitzer-Partikel, die Antenne dünner als das menschliche Haar.

    Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
    • Binarium
      Binarium

      Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
      Ideal fur Anfanger!
      Kostenloser Unterricht!

    • FinMax
      FinMax

      2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

    Die ständige Überwachung von Blutdruck, Puls oder sonstigen Körperfunktionen ermöglicht es, entstehende Erkrankungen zu erkennen, bevor sie lebensgefährlich werden. Der Geräte-Markt zur Überwachung von Körperfunktionen wird in den nächsten Jahren enorm wachsen.

    Jeder sollte die Macht über seine eigenen Daten behalten. Medizinischen Daten sind extrem sensibel und wertvoll. Über das IOTA Netzwerk können Patientendaten sicher gespeichert werden. Die sensiblen Daten werden nicht von einer zentralen Autorität verwaltet. In herkömmlichen Systemen existiert immer eine so genannte Entität, im Falle von elektronischen Patientendaten ist es ein Krankenhaus oder ein niedergelassener Arzt. Die eigentlichen Eigentümer der Daten (die Patienten) haben keinerlei Kontrolle darüber, was mit den Daten passiert. Im dezentralisierten IOTA-System können alle Teilnehmer die Richtigkeit der Daten kontrollieren, dürfen aber nur unter bestimmten Umständen neue Daten schreiben. Falscheinträge und unberechtigte Zugriffe sind so nicht möglich. Der Patient würde eine digitale Patientenakte erhalten, in der seine komplette Krankengeschichte enthalten ist. Jeder Zugriff eines Arztes würde der Zustimmung des Patienten bedürfen.

    • In Bearbeitung

    Smart-Cities

    Smart Cities gelten als einer der großen Hoffnungsmärkte. Schaut man auf die Zahlen, nimmt die Anzahl der Menschen in Städten weltweit stetig zu. In den letzten 60 Jahren hat sich der Anteil der Bevölkerung im städtischen Raum von 30 Prozent auf über 50 Prozent weltweit erhöht. Smart-Cities sollen mit Hilfe von digitalen Technologien die Angebote und Infrastrukturen einer Stadt (Abfall, Energie, Umwelt, Mobilität, Verwaltung) noch besser machen.

    Fangen wir zum Beispiel bei der Mobilität an: Ampelschaltungen sollen aufeinander abgestimmt werden. Die Geschwindigkeit soll über digitale Displays heruntergesetzt werden, sobald sich ein Stau ankündigt oder das Wetterverhältnis kein schnelleres Tempo zulässt. Dazu müssen eine Vielzahl von Informationen aufgenommen werden: Verkehrsdichte, Fahrzeug-Geschwindigkeit, externe Daten zur Wettersituation. All diese Daten könnten über den Tangle laufen. Externe Wetterdaten können mittels IOTA gekauft werden.

    Lokale Abstimmungen könnten durch ein Online System basierend auf IOTA ersetzt werden. Hierbei sind Transparenz und Sicherheit die wichtigsten Faktoren, die dafürsprechen würden. Zum einen wären die Abstimmungs-Ergebnisse direkt einsehbar und für jeden Wähler frei zugänglich. Außerdem wären die Ergebnisse sicher vor Manipulationen.

    Das ist aber noch lange nicht alles, der weltweite Markt für Smart-City-Lösungen ist riesig. Sensoren können zum Beispiel Auskunft über die Auslastung von Parkhäusern geben. Oder Informationen darüber welche Mülltonnen geleert werden müssen. Weitere, sehr wichtige Anwendungsfelder in der „Smart City“ sind z. B. die öffentliche Verwaltung, Bildung, Gesundheit, Energie und Umwelt, Gebäude und Energieeffizienz.

    • Öffentliche Verwaltung: Digitale öffentliche Verwaltung, E-Services für Bürger
    • Gesundheit: Telemedizin, Gesundheit-Informationssysteme, Assistenzsysteme für Senioren
    • Bildung: Bildungsplattformen, Digitale Lernformate
    • Gebäude: Smartes Falicity Management, Intelligente Haustechnik, Smartes Planungs- und Baumanagement
    • Mobilität: Intelligente Verkehrsmanagementsysteme, Smarte Services für den öffentlichen Verkehr, Smarte Logistik
    • Energie und Umwelt: Smarte Energiesysteme, Smarte Wassermanagement, Smarte Abfallwirtschaft

    Die Stadt Taipei (Hauptstadt Taiwans, 2,6 Mio. Einwohner) hat im Februar 2020 bekannt gegeben, dass sie mit IOTA zusammenarbeiten möchte. Zusammen mit dem Start-up BiiLabs soll unter anderem eine digitale Bürger-ID, basierend auf die Distributed-Ledger-Technologie von IOTA, entwickelt werden.

    „We’ll be starting with related applications for Digital Citizen Card that can be used as a platform. We also seek to boost the authentication and integrity checks for municipality-to-municipality/institution-to-institution data exchange (such as medical records).“
    Wei-bin Lee (Taipei City)

    • In Bearbeitung

    Smart-Home

    In den nächsten Jahren wird Smart Home unser Leben deutlich verändern: Bereits heute ist das Smart Home keine Zukunftsmusik mehr. Bis 2025 werden Smart Home-Funktionen zur Basisausstattung zählen, vor allem bei Neubauten. Der Begriff Smart Home umfasst eine sehr breite Palette von Anwendungen, von Kaffeemaschinen bis hin zu Jalousie-Steuerungen und Lichtschaltern. Mit dem Internet verbundene Geräte sorgen durch automatisierte Vorgänge für mehr Wohnkomfort, erhöhen die Sicherheit und stellen eine effiziente Energienutzung sicher. Via Handy-App lassen sich – auch von unterwegs – Informationen abfragen oder Geräte steuern.

    Ein tolles Beispiel ist der intelligente Kühlschrank der dem lästigen Schreiben von Einkaufszetteln ein Ende setzt. Kameras im Inneren überprüfen jederzeit den Inhalt des Kühlschranks und scannen zudem das Ablaufdatum der Lebensmittel. Über eine Smart-Home-App kann man von überall aus auf die Infos zugreifen. In Zukunft könnte der Kühlschrank selbstständig Lebensmittel nachbestellen und diese direkt per IOTA bezahlen. Ein anderes Beispiel ist der Kaffeevollautomat, der sobald die vorrätigen Kaffeebohnen zur Neige gehen, über das Internet Nachschub bestellt.

    Licht: In einem Smart Home geht das Licht automatisch an, wenn man zur Tür hereinkommt. Über eine Fernbedienung können dann noch weiter Anpassungen der Lichtverhältnisse vorgenommen werden. Sollte man mal im Urlaub sein, können Lichtveränderungen eingestellt werden, die vor Einbrechern schützen sollen.

    Energiesparen: In einem Smart Home wird das Energiesparen zum Kinderspiel. Lüftungen und Heizungen können individuell programmiert und aufeinander abgestimmt werden. Rollläden und Jalousien können wetter- oder zeitabhängig reagieren. Zudem kann der gesamte Stromverbrauch des Hauses optimiert und protokolliert werden.

    Fenster: Regensensoren können einen Wetterumschwung erkennen und bei Niederschlag die Dachfenster automatisch schließen. So braucht man sich beim Lüften keine Sorgen zu machen, dass der Dachstuhl später vielleicht unter Wasser stehen könnte.

    Musik: Sie wünschen Sich, Musik im ganzen Haus hören zu können ohne überall lästige Kabel zu haben? Smart Home macht das möglich. Die Geräte der Multiroom-Audio-Übersicht stimmen sich über Funk oder über das Stromnetz ab. Richtig abgefahren sind dabei Glühbirnen mit eingebautem Lautsprecher: Sie ziehen sich den Strom über die Lampenfassung und kommunizieren per WLAN mit dem Multimedia-Server.

    Rauchmelder: Bei einem Brand werden Bewohner mit einem akustischen Warnsignal auf das Feuer aufmerksam gemacht, zusätzlich wird automatisch ein Notruf abgesetzt und Fenster werden geschlossen.

    Die IOTA Technologie könnte im Bezug auf die Sicherheit ein wichtiger Baustein für die Integration in Haushalten sein.

    • In Bearbeitung

    Supply-Chain-Management

    Das Supply-Chain-Management (kurz: SCM) hat das Ziel, unternehmensübergreifend die logistischen Warenströme vom Lieferanten bis zum Kunden zu steuern. Es werden sämtliche Dienstleister entlang der logistischen Lieferkette einbezogen. Die Supply-Chain (deutsch: Lieferkette) kann enorm von der Distributed-Ledger-Technologie profitieren. Einige Dinge, die noch vor ein paar Jahren nahezu undenkbar gewesen wären (aufgrund von mangelndem Vertrauen der unternehmensübergreifenden Parteien), sind nun realisierbar.

    Einige Anwendungsbeispiele:

    • Lebensmittel stellen besondere Anforderungen an die Logistik und das Supply-Chain-Management. Um den Endkunden mit hochwertigen Lebensmitteln zu versorgen, bedarf es ein gutes Qualitätssicherungssystem. Temperaturempfindlichen Lebensmittel zum Beispiel haben hohe Anforderungen an klimatische Bedingungen. Etiketten mit eingebauten Chips können Datensätze (Lagertemperatur, Herkunft und ähnliches) speichern – transparent und unveränderbar über das IOTA-Netzwerk. So kann im Nachhinein sichergestellt werden, dass z.B. die Kühlkette nicht unterbrochen wurde. Eine wesentliche Komponente um eventuelle Ersatzansprüche / Entschädigungen geltend machen zu können.
    • Weitere Anwendungsbeispiele in Kürze

    Industrie 4.0

    Nach der Industrie 1.0 (der Mechanisierung mittels Wasser- und Dampfkraft), der Industrie 2.0 (der Elektrizität und Massenproduktion), sowie der Industrie 3.0 (der Automation und Informationstechnologie), kommt nun die Industrie 4.0 auf uns zu. Die Industrie 4.0 soll das Internet und die digitale Vernetzung nutzen, um die industrielle Produktivität nachhaltig zu verändern. Es geht darum, die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik zu verknüpfen.

    Die Industrie 4.0 bringt aus Sicht der Unternehmen viele Vorteile mit sich. Durch die Vernetzung interner und externer Quellen stehen Unternehmen eine riesen Mengen an Informationen zur Verfügung. Werden diese Datenmengen automatisiert zur Steuerung und Regelung einzelner Prozesse eingesetzt, ergeben sich völlig neue Chancen.

    Geräte, Maschinen und Materialien kommunizieren selbstständig miteinander und ermöglichen so eine reibungslose Produktion. Zum Beispiel lassen sich, dank „intelligenter Fabriken“, unterschiedlichste Produktvarianten auf einer Produktionslinie produzieren. Die Werkstücke wissen wer sie sind und können Informationen mit den Maschinen austauschen. Sie informieren die Maschine darüber, wie sie zu bearbeiten sind. So fahren die Werkstücke immer zur richtigen Bearbeitungsstation und teilen dieser mit: „Ich bin dieses Bauteil, in dieser Variante und jetzt bearbeite mich vorschriftsmäßig“. Intelligente Regale können über einen Beständeabgleich automatisch eine Nachbestellung auslösen, damit immer ausreichend Werkstoffe und Bauteile zur Verfügung stehen.

    Jeder Fertigungsschritt wird permanent protokolliert, sodass ein lückenloses Fertigungsprotokoll vorliegt, welches im Falle eines Fehlers zur Analyse der Fehlerquelle herangezogen werden kann.

    „Die Möglichkeiten von dezentralisierten und sicheren Anwendungen auf der IOTA-Tangle als Distributed Ledger Technology sind enorm. Sie gehen deutlich weiter als die Bezahlung zwischen zwei Maschinen und beinhalten zum Beispiel die fälschungssichere Kontrolle von Lieferketten und ein sicheres Identitäts-Management, um nur ein paar zu nennen.“
    Rolf Werner (Geschäftsführer Fujitsu)

    • In Bearbeitung

    Die klassische Blockchain ist für das IoT ungeeignet

    Um eine klare Vorstellung davon zu bekommen, was die klassische Blockchain von IOTA`s Distributed-Ledger-Technologie unterscheidet und warum diese für das Internet der Dinge aktuell vollkommen ungeeignet ist, sollte man zunächst verstehen, wie die klassische Bitcoin-Blockchain funktioniert.

    Die klassische Blockchain-Infrastruktur, wie wir sie vom Bitcoin kennen, besteht im groben aus den Nutzern, den Minern und den so genannten Full-Nodes.

    Die Full-Nodes sind dafür verantwortlich, das Bitcoin Netzwerk aufrecht zu erhalten. Die Full-Nodes speichern die gesamte Blockchain als Kopie ab. Alle neu ankommenden Transaktionen werden aufgezeichnet. Es ist ganz einfach einen eigene Full-Node zu betreiben. Dazu muss man lediglich die entsprechende Software der Blockchain installieren und zu Anfang die vollständige Aufzeichnung sämtlicher Transaktionen, die innerhalb des Bitcoin-Netzwerks getätigt wurden, herunterladen (180 GB aktuell bei Bitcoin).

    Genauso wie echtes Geld werden Bitcoins hin und her transferiert. Ein Miner bestätigt diese Transaktionen – was jedoch inzwischen extrem viel Rechenleistung erfordert. Als Entlohnung erhalten die Miner die Transaktionsgebühr sowie einen Block-Reward ausgezahlt. Die gesammelten Transaktionen werden in Blöcken an die Full Nodes (Blockchain) gesendet.

    Bitcoin-Miner lassen jeden Block durch einen Prozess laufen, der aus den darin enthaltenen Informationen einen Hash-Wert generiert. Es ist sehr einfach einen Hash-Wert zu erzeugen, jedoch nahezu unmöglich diesen zu entschlüsseln. Zu verstehen ist der Hash-Wert als eine Art Signatur, welche die Echtheit der Informationen garantiert. Jeder neuer Hash eines Blocks benutzt Daten aus dem zuvor eingetragenen Hash im Block. Würde jemand versuchen eine Transaktion zu manipulieren, indem er einen Block ändert, der bereits in der Blockchain eingetragen ist, so müsste er auch den Hash verändern. Die Hashingfunktion würde den Block umgehend als Fälschung erkennen.

    Vereinfacht lässt sich die Blockchain wie ein (extrem umfangreiches) Kassenbuch darstellen: Es handelt sich um eine Datenbank, die alle Transaktionen, die jemals über das Bitcoin-Netzwerk abgelaufen sind, beinhaltet. Wenn Sie also heute eine Bitcoin überweisen, wird diese Transaktion von den Minern überprüft und innerhalb der Blockchain gespeichert.

    Auf den ersten Blick klingt das wenig spannend, da es Kassenbücher und klassische Buchhaltung schon seit Jahrhunderten gibt. Der große Unterschied in der Blockchain besteht jedoch darin, dass keine einzige, große Kontrollinstanz existiert. Es gibt kein „Bitcoin-Unternehmen“, das die Blockchain verwaltet. Stattdessen befinden sich unzählige Kopien auf inzwischen Millionen von Computern und Servern (Full-Nodes) auf der ganzen Welt. Sie alle werden permanent aktualisiert.

    Dies macht es extrem schwer bzw. praktisch unmöglich, Manipulationen durchzuführen. Ein Vergleich mit der Transaktion von Geld über eine gewöhnliche Bank macht deutlich, warum das so ist: Bei der Überweisung von Geld zwischen Person A und Person B ist niemand involviert außer diesen beiden Personen und der Bank. Sie gilt somit als Kontrollinstanz. Das läuft heute zwar alles sehr sicher ab, aber eben nicht zu 100 % sicher. Bis auf diese eine Instanz in Form der Bank wird Ihnen niemand sagen können, ob Geld geflossen ist oder nicht.

    Die Blockchain hingegen können Sie sich so vorstellen, dass sich zwei Menschen auf einem öffentlichen Platz treffen. Person A gibt Person B 100 Euro in die Hand. Alle anwesenden Menschen auf diesem Platz können bezeugen, dass die Transaktion stattgefunden hat. Da Person A und B jedoch Masken getragen haben, wissen die restlichen Anwesenden nicht, welche Personen sich hinter den Masken verstecken.

    Die Bitcoin-Blockchain bietet zahlreiche Vorteile:

    • Dezentral
    • Unveränderbarkeit
    • Anonymität, durch Nicht-Bekanntmachung von Benutzerdaten
    • Schnelle Erfüllung der Transaktion
    • Die Einträge sind kryptographisch gekoppelt und fälschungssicher

    Doch gibt es nicht dort, wo viel Licht ist, auch Schatten? Langsam werden technisch bedingte Nachteile der Bitcoin-Blockchain Realität. Beispielsweise dauern Überweisungen, die über Bitcoins abgewickelt werden, inzwischen bereits eine verhältnismäßig lange Zeit. Gemeint sind damit mehrere Minuten, was vor einigen Jahren noch in Sekunden ging. Grund dafür ist unter anderem die steigende Schwierigkeit beim Bitcoin-Mining. Scharf beobachtet wird auch der enorme Stromverbrauch für die Erzeugung von neuen Bitcoin-Blöcken. Laut Prognosen des Finanzintituts Morgan Stanley werden dieses Jahr weltweit 140 Terawattstunden Strom verbraucht, für das Bitcoin-Schürfen. Das entspricht dem Jahresverbrauch von Argentinien. China hat Bitcoin-Miner bereits verbannt. In Ländern mit hohen Energiepreisen kostet allein der Strom fürs Mining mehr, als der damit geschürfte Bitcoin einbringt. In Deutschland werden die Stromkosten (pro Bitcoin) auf knapp 14.000 Dollar geschätzt.

    Weitere Nachteile:

    • Steigende Transaktionskosten.
    • Gigantischen Mining-Pools gefährden die Dezentralität.
    • Die Bitcoin-Blockchain verwendet kryptographische Funktionen die nicht quantensicher sind.

    Die klassische Blockchain ist für das Internet der Dinge aktuell vollkommen ungeeignet. Aus diesem Grund hat die IOTA Foundation die Tangle-Technologie entwickelt.

    Die Vorteile von IOTA im Überblick

    Nachdem wir im vorherigen Abschnitt klären konnten, wie die klassische Blockchain-Technologie funktioniert, möchten wir nur klären, was die wesentlichen Vorteile von IOTA bzw. der Distributed-Ledger-Technologie gegenüber der Blockchain sind.

    Die Blockchain-Technik per se, wie wir sie vom Bitcoin kennen, ist nicht schlecht. Im Gegenteil: vergleichen wir die Blockchain mit dem traditionellen zentralisierten Finanzsystem. Dieses benötigt Überwachungsbehörden, die das rechtmäßige Verhalten aller Akteure sicherstellen. Bei einer Gefährdung der zentralen Banken-Server können Daten geändert oder sogar gelöscht werden. Bei der Blockchain-Technologie gibt es klare Regeln nach denen Transaktionen im System ausgeführt werden. Diese können durch den Einzelnen nicht außer Kraft gesetzt werden. Statt auf einem zentralen Banken-Server werden alle Transaktionen einem riesigen Netzwerk von Computern gespeichert und dort ständig abgeglichen – lückenlos, transparent und effizient. Doch der Bitcoin ist die erste Währung auf Basis der Blockchain-Technologie und damit auch die am wenigsten ausgereifte. Hohe Transaktionskosten, langsame Zahlungsabwicklungen und ein extrem hoher Elektrizitätsverbrauch (während des “Minings”) machen den Bitcoin in der derzeitigen Form uninteressant.

    IOTA und die damit verbundene Distributed-Ledger-Technologie bietet einige Wettbewerbsvorteile. Während das Blockchain-Netzwerk von Bitcoin vor allem Ende 2020 stark überlastet war und Transaktionen mehrere Minuten gedauert haben und zudem hohe Transaktionsgebühren mit sich zogen, soll all das bei IOTA nicht passieren können.

    Schauen wir uns mal die Vorteile und Merkmale von IOTA genauer an:

    Warum man in IOTA investieren sollte

    Befasst man sich mit Kryptowährungen, so wird man sofort auf den Bitcoin stoßen. Dabei handelt es sich nicht nur um die Mutter aller Kryptowährungen, sondern auch um die digitale Währung mit der höchsten Marktkapitalisierung. Wer glaubt, dass der Kurs des Bitcoin bald wieder nach oben gehen wird, der sollte sein Geld in die digitale Währung investieren. Jedoch gibt es nicht nur den Bitcoin – es gibt zahlreiche vielversprechende virtuelle Währungen, die nicht außer Acht gelassen werden sollten.

    Ein gutes Beispiel stellt hier IOTA dar. Doch bei IOTA handelt es sich keinesfalls um irgendeine weitere Kryptowährung, in die investiert werden kann. IOTA ist eine innovative wie herausragende Technologie, die sehr wohl den Weg zur Industrie 4.0 ebnen könnte. Denn das „Internet of Things“ (kurz: IoT), das sogenannte „Internet der Dinge“, gehört mit Abstand zu den magischen Schlagwörtern, die seit geraumer Zeit immer mehr in den Mittelpunkt rücken und beschreiben, wie man sich heute die Zukunft vorstellt.

    Es geht um die umfassende Vernetzung von Maschinen wie Computern. Die ständige Kommunikation und der dauernde Informationsaustausch sollen es am Ende möglich machen, dass auch Maschinen intelligente Entscheidungen treffen können. Durch die speziellen Sensoren könnte der Kühlschrank beispielsweise wissen, dass die Milch fast leer ist – nun wird einfach neue Milch über das Internet bestellt. Der Versand der Milch erfolgt sodann über eine Drohne. Am Ende muss man die Milch dann nur noch in den Kühlschrank stellen.

    Doch ist das überhaupt realistisch? Ja. Vor allem auch deshalb, weil man bei IOTA auf Tangle setzt, die Alternative zur Blockchain.

    Die Blockchain-Alternative: Tangle

    IOTA besitzt eine wirklich einzigartige Struktur. Während fast alle Kryptowährungen auf der sogenannten Blockchain basieren, basiert IOTA auf dem Tangle. Dabei passt die Übersetzung, die „Gewirr“ lautet, ganz gut.

    Um eine Transaktion verifizieren zu können, müssen zwei andere Transaktionen verifiziert werden. Somit entsteht am Ende tatsächlich ein Geflecht aus unterschiedlichen Transaktionen, das sich selbstständig aufrechterhalten kann. Die Struktur ist somit auch wesentlich stabiler und skalierbarer als die Architektur der Blockchain.

    Zu beachten ist, dass sich der Tangle gerade einmal am Anfang der Entwicklung befindet – man steckt hier sozusagen noch in den Kinderschuhen. In der Theorie ist das Wachstum des Tangle unbegrenzt; zudem gibt es auch keine Schwierigkeiten, wenn es darum geht, viele Transaktionen gleichzeitig verifizieren zu müssen.

    Der Kurs

    Im Juni 2020 folgte die erste Börsennotierung von IOTA – der Tokenpreis lag zu diesem Zeitpunkt bei rund 0,55 Euro. Sechs Monate später, nachdem sich der Bitcoin im Bereich der 20.000 US Dollar bewegte, lag der IOTA Token bereits bei 4,60 Euro. All jene, die schon zu Beginn investiert haben, durften sich nun über eine Preissteigerung von rund 900 Prozent freuen.

    Aufgrund der Tatsache, dass der Bitcoin immer stärker wurde, investierten viele Spekulanten auch in andere Kryptowährungen, sodass sich plötzlich der gesamte Krypto-Markt auf der Überholspur befand. Jedoch platzte die Blase – der Bitcoin-Absturz riss auch die anderen virtuellen Währungen mit in den Abgrund. Auch IOTA musste einen herben Verlust erleiden: Von über 4 Euro rutschte man bis Ende 2020 auf unter 0,50 Euro. Aktuell befindet man sich im Bereich der 0,26 Euro (Stand: Mai 2020).

    Natürlich stellt sich hier die Frage, ob es gerade jetzt Sinn machen würde, Geld in IOTA zu investieren. Nicht nur, dass IOTA scheinbar wirklich zukunftsorientiert arbeitet, befindet sich der Preis derart im Keller, dass auch mit einer geringen Investition ein hoher Gewinn erzielt werden könnte.

    Kein Mining möglich

    Bei IOTA gibt es kein Mining. Das Team, das sich hinter IOTA befindet, hat sich von Anfang an dafür entschieden, eine bestimmte Anzahl der Kryptowährung zu schaffen – und bislang gibt es keine Informationen, dass man von diesem Plan abgekommen ist.

    Aktuell gibt es kein IOTA Zertifikat. Mit einem Zertifikat könnte die Performance des Derivates abgebildet werden. Aufgrund der Tatsache, dass seit geraumer Zeit über Bitcoin Features diskutiert wird, ist es durchaus nicht unrealistisch, dass es auch bald Zertifikate für IOTA gibt.

    Das klassische Investment

    Wer sich für das klassische Investment interessiert, der kann:

    • IOTA kaufen,
    • halten,
    • auf eine Kurssteigerung hoffen und dann, nachdem der Preis gestiegen ist,
    • wieder verkaufen.

    Dafür muss man sich an einer Exchange anmelden. Dabei handelt es sich um sogenannte Online-Tauschbörsen für digitale Währungen. Über derartige Börsen kann man mit Euro (oder jeder anderen akzeptierten Währung) sodann IOTA kaufen oder den Token auch gegen andere Coins wechseln – so etwa gegen Bitcoin Cash, Ripple, Bitcoin oder auch Litecoin.

    Besitzt man Coins, so sollte man Geduld haben und warten, bis der Kurs derart nach oben geklettert ist, sodass sich der Verkauf auch lohnt.

    Jedoch darf man nicht außer Acht lassen, dass sich der Markt natürlich auch immer in die andere Richtung bewegen kann – das heißt, Gewinne sind nicht garantiert, sondern am Ende genauso möglich wie hohe Verluste. Aufgrund der Tatsache, dass der Krypto-Markt ausgesprochen volatil ist, kann ein derartiges Investment fast nur risikoaffinen Anlegern empfohlen werden.

    In der Regel ist eine Anmeldung bei den Online-Tauschbörsen keine große Herausforderung – auch dann nicht, wenn man sich im Vorfeld noch nie mit derartigen Plattformen auseinandergesetzt hat:

    1. Zu Beginn müssen nur die E-Mail-Adresse und die Handynummer eingegeben werden, damit es zur Erstellung eines Accounts kommt.
    2. Nun kann die erste Einzahlung auf das Konto vorgenommen werden. Im Zuge des Einzahlungsvorganges sollte man jedoch überprüfen, ob es kostenpflichtige Einzahlungsarten gibt oder ob alle Methoden kostenlos genutzt werden können. Mitunter kann nämlich die Verwendung der Kreditkarte Gebühren verursachen.
    3. Hat man Geld auf sein Konto geladen, kann dann IOTA gekauft werden.

    Im Bereich Sicherheit bieten fast alle Börsen die sogenannte 2-Faktor-Authentisierung an. Man sollte diese Möglichkeit auch nutzen, damit man sein Guthaben schützt.

    Auf den Kursverlauf setzen

    Wer kein Interesse daran hat, tatsächlich die Kryptowährung zu besitzen, sondern nur durch den Kursverlauf profitieren möchte, der sollte sich für einen Broker entscheiden, der auch die Kryptowährung für den Handel zur Verfügung stellt.

    In diesem Fall wird IOTA wie ein Derivat von US Dollar oder Euro gehandelt. Virtuelle Währungen sind vor allem im Zuge des CFD-Handels interessant, da sie ausgesprochen volatil sind. Während man bei einer Fiatwährung kaum einen Tag hat, an dem es Kursschwankungen von mehreren Prozentpunkten gibt, ist das bei den Kryptowährungen hingegen normal.

    62% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

    Setzt man Hebel ein, so ist es wichtig, dass man auch mit Instrumenten arbeitet, die einen möglichen Verlust bremsen. Aufgrund der Tatsache, dass tagtäglich unerwartete Ereignisse für einen Preissturz sorgen können, ist es daher wichtig, im Vorfeld eine Grenze zu bestimmen, sodass die Position automatisch geschlossen wird, sofern dieser Wert dann erreicht wird. Nur so kann ein hoher Verlust verhindert werden.

    Warum man nie den Bitcoin aus den Augen verlieren sollte

    Aktuell liegt die Kryptowährung bei 0,26 Euro (Stand: Mai 2020). Kann man nun von einem sehr günstigen Einstiegspreis sprechen oder ist davon auszugehen, dass der Preis fällt?

    Schon die Jahre 2020 wie 2020 haben eindrucksvoll gezeigt, dass der Bitcoin einen enormen Einfluss auf den Markt hat: Steigt der Preis des Bitcoin, so steigen auch die Preise der anderen Kryptowährungen – fällt der Preis des Bitcoin, so müssen auch die restlichen Kryptowährungen einen Verlust hinnehmen. Das wird sich auch nicht ändern.

    Aber kann IOTA irgendwann der Abhängigkeit des Bitcoin entkommen? Ja. Spätestens dann, wenn das Internet der Dinge sich durchgesetzt hat, spielt es für IOTA wohl keine Rolle mehr, ob der Kurs des Bitcoin steigt oder fällt. Doch bis das erreicht wird, brauchen die IOTA-Fans noch Geduld und müssen sich, wenn man Geld in IOTA investieren will, auch mit dem Bitcoin befassen.

    Krypto-Fans haben kaum Zweifel, dass der Bitcoin, die Mutter aller Kryptowährungen, bald wieder für Aufsehen sorgen wird: Die Prognosen sind dermaßen gut, sodass sich auch sicherheitsorientierte Anleger wohl langsam angesprochen fühlen – so gibt es etwa Spekulationen, dass der Bitcoin demnächst die 50.000 US Dollar-Grenze knacken könnte. Mitunter gibt es auch Analysten wie Experten, die der Meinung sind, der Bitcoin könnte sogar auf 500.000 US Dollar steigen.

    Jedoch gibt es natürlich auch Kritiker, die der Meinung sind, der Bitcoin hätte keine Chance, nur annähernd die Erfolge, die im Jahr 2020 verbucht wurden, zu wiederholen – zudem sei es, aus aktueller Sicht, für viele Kritiker auch unmöglich, dass das Allzeithoch vom Dezember 2020, als man bei fast 20.000 US Dollar lag, demnächst getoppt werden könnte.

    Jedoch darf an dieser Stelle nicht vergessen werden, dass die Akzeptanz steigt. Aktuell liegt die Marktkapitalisierung bei über 104 Milliarden US Dollar – das heißt, es gibt genügend Anleger, die der Meinung sind, der Bitcoin-Kurs werde demnächst nach oben schießen. Blickt man etwa auf Ethereum, die Kryptowährung mit der zweitgrößten Marktkapitalisierung, so wird man feststellen, dass es hier schon einen relativ großen Abstand gibt – die Marktkapitalisierung liegt bei 18 Milliarden US Dollar. IOTA befindet sich noch im Millionenbereich – hier liegt die Marktkapitalisierung bei 820 Millionen US Dollar.

    Befasst man sich also mit dem Bitcoin und den aktuellen Prognosen der Analytiker wie Experten, so kann man sehr wohl davon ausgehen, dass die Mutter aller Kryptowährungen demnächst einen ordentlichen Kursanstieg verbuchen wird. Das wird auch Auswirkungen auf IOTA haben, sodass man, wenn man in die Kryptowährung investieren will, sich jetzt für das Investment entscheiden sollte.

    Jedoch muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass eine Prognose nie eine Garantie darstellt. Unvorhergesehene Ereignisse können immer wieder dafür sorgen, dass sich der Markt in die andere Richtung bewegt.

    Die Vor- und Nachteile eines Investments

    Will man in IOTA investieren, so geht es natürlich nicht nur um die Entwicklung des Bitcoin, sondern auch um die Vor- wie auch Nachteile, die ausschließlich nur mit IOTA zu tun haben.

    Für ein IOTA-Investment sprechen:

      der ausgesprochen gute Preis, zahlreiche Partnerschaften mit Unternehmen und das Verwenden der Tangle-Technologie als Alternative zu der Blockchain. Das Gewinnpotential ist ein weiterer Punkt, der nicht außer Acht gelassen werden darf.

    Doch man darf keinesfalls die Schattenseiten ignorieren:

      Das Investment ist riskant, da sich der Markt immer in die andere Richtung bewegen kann – und das oft ohne nachvollziehbare Anzeichen. Zudem ist unklar, ob ein weiterer Kurseinbruch nicht zum Totalverlust führen kann, da sich die Kryptowährung bereits bei weit unter 0,50 Euro bewegt.

    Bevor man also Geld in IOTA investiert, sollte man sich nicht nur mit der Entwicklung des Bitcoin auseinandersetzen, sondern auch einen Blick auf die Vor- wie Nachteile werfen.

    Das Fazit

    Wer im Jahr 2020 in IOTA investieren will, der muss sich bewusst sein, dass das ein durchaus riskantes Investment ist, wobei natürlich auch nicht vergessen werden darf, dass man hier am Ende sehr wohl ordentliche Gewinne einfahren könnte. Aufgrund der Tatsache, dass sich der IOTA-Kurs gerade im Cent-Bereich bewegt, könnte also ein extremer Kursanstieg für hohe Gewinne sorgen. Vor allem dann, wenn man eine höhere Summe investiert.

    Jedoch kann sich der Markt auch immer in die andere Richtung bewegen. Man muss sich also von Anfang an bewusst sein, dass es keine garantierten Gewinne gibt. Wer sein Geld daher in IOTA investiert, der sollte nur einen Betrag in die Hand nehmen, der auch „verloren werden“ darf. Das bedeutet, man sollte die Investitionssumme gleich von Anfang an als Ausgabe deklarieren.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem weiteren Kursrückgang kommt, mag zwar – vor allem aus aktueller Sicht – nicht hoch sein, darf aber nie zur Gänze ausgeschlossen werden.

    62% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

    Letztes Update: Freitag, 14. Februar 2020

    Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte immer wenn möglich eingeholt werden.

    MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Ich bin seit 2020 im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs.

    Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
    • Binarium
      Binarium

      Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
      Ideal fur Anfanger!
      Kostenloser Unterricht!

    • FinMax
      FinMax

      2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

    Like this post? Please share to your friends:
    Alles über Binäre Optionen
    Schreibe einen Kommentar

    ;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: