IG CFD Gebuhren 2020 – Handel zum Festpreis

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Contents

IG CFD Test: Deine Erfahrungen & Meinungen zählen

IG INHALTSVERZEICHNIS
1. Die Konditionen: Wie hoch sind Spreads und Co?

IG existiert bereits seit 1974 und war Tradern lange unter der Bezeichnung „IG Markets“ bekannt. Kürzlich entschloss sich das britische Unternehmen für eine Namensänderung – als Teil vieler kleiner Neuerungen, mit denen die Kunden des erfahrenen Brokers im Laufe der nächsten Jahre konfrontiert werden sollen. Diese können bislang bei IG Erfahrungen mit dem Forexhandel von über 80 Währungspaaren sammeln und dabei zudem ebenfalls Indizes, Aktien und Rohstoffe auf Basis von CFDs handeln. Wir verraten dir nun, wie die CFD-Handelskonditionen ausfallen, was du vom Kundensupport des Brokers erwarten kannst und womit das IG-Leistungsspektrum überzeugen kann.

Dabei sind wir jedoch auf deine Hilfe angewiesen: Bewerte das Unternehmen und sein Angebot kostenlos und unverbindlich hier auf Qomparo und trage damit zu einem transparenten Testergebnis bei!

CFDs bei IG handeln: Die bedeutsamsten Leistungen im Überblick

  • Über 6.000 Aktien sowie zahlreiche Index- und Rohstoff-CFDs handelbar
  • Spreads ab 1 Punkt auf Index-Majors
  • Maximaler Hebel von 500:1 bei Aktien-CFDs
  • Kostenloses Demokonto mit 10.000 € virtuellem Kapital und einer Laufzeit von zwei Wochen
  • Regelmäßige Webinare und Seminare sowie schriftliche Informationen zur Weiterbildung verfügbar
  • FCA-Regulierung

Auf einen Blick:

Die Konditionen: Wie hoch sind Spreads und Co?

Entschließt sich der Trader dazu, bei IG Erfahrungen im CFD-Handel zu sammeln, muss er keine Mindesteinzahlung aufbringen, sondern kann stattdessen so viel Geld auf sein Handelskonto transferieren, wie die entsprechende Margin verlangt. Ist dies geschehen, steht der Eröffnung einer ersten Position nichts mehr im Wege: Dies ist möglich ab einer minimalen Transaktionsgröße von 0,1 Lot zu einem maximalen Hebel von 500:1 auf die meisten Aktien-CFDs. Für diese fällt darüber hinaus kein Spread an – stattdessen entrichtet der Trader hierbei eine Kommission an das britische Unternehmen, das daraufhin als ECN-Broker auftritt und die Order seines Kunden schnell und zuverlässig ausführt. Die Kommission für den Handel von Aktien-CFDs wird bis zu einem Handelsvolumen von 100.000 € an europäischen Märkten über eine 10-€-Flatfee berechnet – ansonsten beträgt die Kommission 0,1 % des Ordervolumens. Beim Handel von Index- und Rohstoff-CFDs entrichtet der Trader wiederum den obligatorischen Spread an den Broker, der variabel ausfallen kann und bei 1 Pip auf DAX30 beginnt.

Unsere IG Erfahrung zeigt, dass der Neukunde des Brokers keine Mindesteinzahlung aufbringen muss, sondern stattdessen mit einem von ihm festgelegten Betrag seine erste Position ab einer minimalen Transaktionsgröße von 0,1 Lot zu einem maximalen Hebel von 500:1 eröffnen kann. Tradet er hierbei Aktien-CFDs fällt eine Kommission in Form einer 10-€-Flatfee an – bei Rohstoff- und Index-CFDs muss der Trader hingegen einen Spread ab 1 Pip auf DAX30 entrichten, um von einer ECN-Orderausführung profitieren zu können.

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Fazit: Die Konditionen erweisen sich als anfängerfreundlich

IG verlangt von seinen Kunden keine Mindesteinzahlung, weshalb diese ihre ersten Positionen bereits nach Hinterlegung der entsprechenden Margin zu einem maximalen Hebel von 500:1 ab einer minimalen Transaktionsgröße von 0,1 Lots eröffnen können. Hierzu müssen sie entweder einen Spread ab 1 Pip auf DAX30 beim Index- und beim Rohstoffhandel auf Basis von CFDs oder eine 10-€-Flatfee beim Handel von Aktien-CFDs an den Broker entrichten. Sollte der Trader allerdings keine europäischen Aktien bis zu einem maximalen Ordervolumen von 100.000 € handeln, schlägt der CFD-Handel von Aktien mit einer Kommission von 0,1 % des Ordervolumens zu Buche.

Welches Ergebnis konntest du in deinem ganz persönlichen IG Test in Bezug auf die Handelskonditionen des Brokers verzeichnen? Lass es uns und andere Trader wissen, indem du hier auf Qomparo deine individuelle Bewertung abgibst – kostenlos und unverbindlich!

Der Support im Check: Erhältst du kompetente Hilfe?

IG überzeugt durch ein weit ausgebautes Angebot, das es auch Einsteigern erlaubt, problemlos erste Erfahrungen im CFD-Handel sammeln zu können. Hierzu steht ihnen in erster Linie ein Demokonto zur Verfügung, das ein virtuelles Kapital von 10.000 € mitbringt, allerdings auf eine Laufzeit von zwei Wochen beschränkt ist. Während der Nutzung dieses Demokontos kann der Trader bei IG Erfahrungen im CFD-Handel sammeln, indem er das umfangreiche Bildungsangebot des britischen Unternehmens nutzt: Deutschsprachige Video-Guides, Seminare in Wien und Düsseldorf, schriftliche Leitfäden und regelmäßige Webinare können dem frischgebackenen Trader zu einem umfangreicheren Fachwissen und damit zu einem erfolgreicheren Handel verhelfen.

Der Kundensupport ist bei Fragen und Problemen zur Stelle

Der Kundensupport von IG ist grundsätzlich in zwei verschiedene Bereiche eingeteilt: Interessenten können sich per Telefon, Mail und per Fax an den Broker wenden – Kunden ist darüber hinaus auch eine Kontaktaufnahme über das soziale Netzwerk Twitter möglich. Bei tiefergreifenden Fragen und Problemen kann sich der Trader zudem direkt an den Stammsitz des Brokers in London oder an dessen Düsseldorfer Niederlassung wenden und die dortigen Mitarbeiter entweder postalisch oder gleich persönlich kontaktieren. Für eine einfache und unkomplizierte Abgabe von Feedback und Beschwerden stehen dem Kunden zudem spezifische E-Mail-Adressen zur Verfügung – die wiederum nicht über das Fehlen eines praktischen Livechats hinwegtäuschen können. Anstelle des Livechats wurde im Kontakt-Bereich ein Hilfe- und Supportzentrum eingerichtet, in welchem der Trader die häufigsten Fragen und Antworten der Kunden findet – vielleicht kann er sich mithilfe dieses Portals seine Fragen selbst beantworten.

Unser IG Test hat gezeigt, dass frischgebackene Trader beim britischen Broker ein Demokonto mit einer Laufzeit von zwei Wochen und einem virtuellen Kapital von 10.000 € nutzen können. Ihren Bedarf nach Weiterbildung können sie indes mithilfe regelmäßiger Webinare, deutschsprachiger Videokurse, schriftlicher Leitfäden und mithilfe von Seminaren in Düsseldorf und in Wien stillen, um sich bei Fragen per Mail, Telefon, Fax oder Twitter an den deutschsprachigen Kundensupport zu wenden oder das Hilfe- und Supportzentrum in Anspruch zu nehmen.

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Videos zu IG

Unser Fazit: Serviceangebot fällt vielfältig aus

Unsere IG Erfahrung zeigt, dass sich die Kunden des Unternehmens mithilfe von regelmäßigen Webinaren, deutschsprachigen Videokursen, schriftlichen Leitfäden und von Seminaren in Düsseldorf und Wien weiterbilden können. Darüber hinaus können sie ein kostenloses Demokonto mit einem virtuellen Kapital von 10.000 € nutzen, das auf eine Laufzeit von zwei Wochen beschränkt ist. Bei Fragen und Problemen steht dem Kunden von IG ein deutschsprachiges Supportteam zur Verfügung, das per Mail, Telefon, Fax und per Twitter sowie auf persönlichem als auch auf postalischem Wege erreichbar ist. Kleinere Anliegen kann sich der Trader wiederum mithilfe des Hilfe- und Supportzentrums in der Regel selbst beantworten.

Teile deine Erfahrungen mit IG hier auf Qomparo mit anderen Tradern, die von deiner kostenlosen und unverbindlichen Bewertung profitieren können!

Das Leistungsspektrum von IG: Plattformen und Tools

Trader handeln bei IG Aktien, Indizes und Rohstoffe auf Basis von Differenzkontrakten in erster Linie über den MetaTrader4. Die benutzerfreundliche Tradingplattform aus dem Hause Metaquotes wurde bereits mehrfach ausgezeichnet und überzeugt durch eine schnelle Orderausführung, zahlreiche Zusatzfunktionen und durch die Möglichkeit, Expert Advisors einzurichten, die einen unkomplizierten automatisierten Handel erlauben.

Trader, die hingegen häufig an verschiedenen PCs arbeiten oder unnötige Downloads und Installationen vermeiden möchten, sind indes mit dem WebTrader bei IG gut bedient: Auch hier profitiert der Trader von einer schnellen Orderausführung und aktuellen Finanznews des Nachrichtendienstes Reuters, während er Trades über die DMA-Orderausführung des Brokers verwaltet und praktische Watchlists anlegt.

Professionellen Händler von Aktien-CFDs legt der Trader wiederum den L2 Dealer ans Herz: Diese Tradingplattform wurde für die eigenen Händler des Brokers konzipiert und ist damit für erfahrene Trader mit hohen Volumina wie geschaffen. Der Nutzer dieser Tradingplattform genießt einen Einblick ins Orderbuch und profitiert beim direkten Partizipieren am Markt von einem leistungsstarken und flexiblen DMA-Zugang.

Neben diesen drei Handelsplattformen stehen den Kunden des Brokers sowohl verschiedene Mobile-Trading-Apps für Android, iOS, Blackberry und Windows zur Verfügung – sowie ProRealTime und Front-End-Lösungen durch Terminals und APIs.

Nachrichten und Analysen bei IG: Trader bleiben stets auf dem Laufenden

Trader können bei IG aktuelle Nachrichten und Analysen von Experten nutzen, um ihren CFD-Handel täglich optimieren zu können. Zur Auswahl stehen hierbei Marktupdates, die auf der Website und den Plattformen des britischen Brokers erscheinen, sowie deutschsprachige Videoupdates zum aktuellen Marktgeschehen, Live-Updates auf Twitter, spezifische Updates zum Forex-, Index- und Rohstoffhandel sowie ein täglicher Morning Report. Mithilfe dieses News- und Analyseangebots kann der Trader seine Strategie Tag für Tag auf aktuelle Ereignisse abstimmen und damit bestenfalls seine Gewinnrate optimieren.

Trader können dem CFD-Handel bei IG entweder über den MetaTrader4, den L2 Dealer oder den WebTrader nachgehen. Jede dieser Handelsplattformen zeichnet sich durch verschiedene Vorteile aus: Der MetaTrader 4 ist nahezu komplett individualisiert werden, der WebTrader ermöglicht einen unkomplizierten Handel ohne Downloads und Installationen und der L2 Dealer ist optimal auf die Bedürfnisse professioneller Händler ausgelegt. Diese können darüber hinaus ein umfangreiches Angebot an aktuellen News und Analysen bei IG nutzen.

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Fazit zum Leistungsspektrum: Trader sind gut informiert

Bei IG hat der Trader die Wahl zwischen dem CFD-Handel über den MetaTrader 4, den L2 Dealer oder den WebTrader. Jedes dieser Spiele bringt verschiedene Vorteile mit sich: Der MetaTrader 4 ist nahezu komplett individualisierbar, der WebTrader funktioniert browserbasiert ohne Downloads und Installationen und der L2 Dealer ist auf die Bedürfnisse professioneller Trader ausgelegt. Darüber hinaus können die Kunden des britischen Brokers über Mobile-Trading-Apps für Android, iOS, Blackberry oder Windows handeln und dabei den ProRealTime und Front-End-Lösungen nutzen. Auch eine Optimierung der Handelsstrategie auf Basis aktueller News ist bei IG mithilfe diverser Updates und Analysen möglich.

So viel zu unseren Erfahrungen – doch wie sind die IG Meinungen der Kunden ausgefallen? Hilf uns dabei, diese Frage zu beantworten, indem du deine Meinung zu IG hier auf Qomparo in Form einer kurzen Bewertung mit uns teilst!

Folge IG auf sozialen Netzwerken und sei damit immer Up to date: Über die Fanpages von IG auf Facebook, LinkedIn, Twitter, Pinterest und Youtube bleibst du stets über Finanznews und Veränderungen des Brokers auf dem Laufenden!

CFD-Handel einfach gemacht

Wie der CFD-Handel funktioniert Wie der CFD-Handel funktioniert

Mit CFD-Trading benötigen Sie nicht immer das ganze Kapital Ihres Depots. Anders als bei reinen Aktienkäufen hinterlegen Sie bei Ihrem Broker nur eine Sicherheitsleistung, die auch Margin genannt wird. Sie hinterlegen z.B. 5% oder 20% des jeweiligen Trades, der Rest der Position wird fremdfinanziert bzw. gehebelt.

Beispiel:
Bei einem Hebelverhältnis von 1:10 hinterlegen Sie folglich 1.000 Euro und handeln mit einer Positionsgröße von 10.000 Euro.

Auf diese Weise können Sie einen zu handelnden Basiswert bei Ihrem Broker auswählen, ihn mit dem jeweiligen zu Ihrem Konto und zu Ihren Risiko-Management und Money-Management passenden Einstellungen versehen und damit bequem auf steigende (Long) und fallende (Short) Kurse setzen.

Margin, Gebühren, Kosten und Risiko Margin, Gebühren, Kosten und Risiko

Ist der Handel mit CFDs mit hohen Gebühren behaftet?

CFDs haben im Vergleich zu Optionsscheinen oder Hebelzertifikaten nicht nur den Vorteil einfacher strukturiert zu sein. Auch bei den Gebühren können sich diese Derivate sehen lassen. Bei den meisten CFD-Brokern fallen zudem keine oder nur geringe Orderkosten an, d.h. zusätzliche Orderformen kosten meist nur wenig oder je nach Broker auch nichts.

Bei Eröffnung eines Kontos sollten Sie sich folglich mit den Gesamtkosten vertraut machen. Gesamtbetrachtet können Transaktionskosten anfallen. Sie zahlen als Kunde den Spread und evtl. auch die Slippage sowie die Finanzierungskosten. Obendrein können zusätzliche Kosten durch weitere Orderarten je nach Broker entstehen (wie garantierte Stop-Orders).

Was bedeutet “Slippage”?

Ein Spread kann sich kurz vor Kauf oder Verkauf ändern, weil sich auch die Strukturen des Basiswertes ändern. In einem Orderbuch eines Börsenplatzes (z.B. Xetra) ändern sich die Aktienkurse auch ständig.

Durch diese Änderungen kann es vorkommen, dass Sie einen CFD für 10,05 angepriesen bekommen, ihn dann aber eine Sekunde später für 10,07 annehmen, da sich der Preis kurzfristig zu Ihren Ungunsten verschoben hat. Ihnen entstehen dadurch zusätzliche Kosten. Diese Preisverschiebung wird Slippage genannt.

Die Slippage taucht auch bei nicht garantierten Stop-Orders auf. Sie werden dann nicht ganz genau zum angegebenen Preis aus dem Trade ausgestoppt!

Welche zusätzlichen Kosten können entstehen?

Wenn Sie Positionen über Nacht halten oder eben auch über das Wochenende, so haben Sie zusätzliche Finanzierungskosten. Diese zusätzlichen Finanzierungskosten werden Ihnen in Form von Zinsen entweder berechnet oder gar gutgeschrieben.

Halten Sie z.B. eine Long-Position, also eine Kaufposition, so müssen Sie – je nach Broker unterschiedlich – Zinsen zahlen. Halten Sie jedoch eine Short-Position, also eine Verkaufsposition, so erhalten Sie etwaige Zinszahlungen.

Für die Höhe dieses Zinses ist der Tagesgeldsatz – meist der LIBOR (oder der EONIA) – maßgeblich. Manche Broker haben noch einen zusätzlichen Finanzierungskostensatz. Die genauen Bedingungen entnehmen Sie bitte vor der Eröffnung eines CFD-Trading-Accounts und vor dem Trade den Bestimmungen Ihres Brokers.

Wie läuft der Kauf und Verkauf ab?

Sie wählen sich einen Basiswert, versehen Ihn entsprechend Ihres Kontos mit einem Hebelverhältnis und der dementsprechenden Margin.

Sie sehen den Preis für einen CFD mit einem Kaufkurs (Briefkurs) und dem Verkaufskurs (Geldkurs) ähnlich jeder Wertpapierorder. Der Unterschied zwischen diesem Geld- und Briefkurs ist der Spread.

Bewegt sich der CFD innerhalb Ihrer Haltedauer nach Positionseingang überhaupt nicht und Sie lösen die Position wieder auf, so haben Sie in so einem Fall den Verlust des Spreads in Kauf zu nehmen.

Bei Aktien z.B. ergibt sich die Höhe des Spreads natürlich aus den Orderbüchern der Börsen, wie der LSE oder des Xetra-Systems. Bei Indizes und anderen Basiswerten finden Sie die gewöhnlichen Spreads auf den Informationsseiten Ihres Brokers. Der deutsche Leitindex DAX z.B hat meist einen Spread von zwei Punkten.

Welches Risiko habe ich als Anleger oder Trader?

CFDs werden in der Regel mit einem Hebel gehandelt. Als Anleger haben Sie neben einer höheren Gewinnchance auch immer ein höheres Verlustrisiko. Entsprechend dem gewählten Hebelverhältnisses, kann dies auch schnell zum Totalverlust Ihres Investments führen.

Was sollte bei der Wahl eines CFD-Brokers beachtet werden? Was sollte bei der Wahl eines CFD-Brokers beachtet werden?

Natürlich hat jeder Trader eigene Anforderungen an seinen persönlich Broker, vor allem die Profis natürlich. Folgende Punkte sollten bei der Wahl eines CFD-Brokers auf jeden Fall beachtet werden:

  • Wo hat der Broker seinen Sitz? Welchen Aufsichten und Behörden unterliegt er? Welches Recht gilt?
  • Wie sind meine Einlagen geschützt? Gibt es eine Einlagensicherung wie bei jeder deutschen Bank bzw. eine ausländische
  • vergleichbare Einrichtung?
  • Wie können Gelder auf das Handelskonto transferiert werden? Welche Kosten entstehen für Kontoführung und Überweisungen?
  • Gibt es eine Mindesteinlage und/oder welche unterschiedlichen Kontotypen stehen zur Auswahl?
  • Welche Handelsplattform bietet der Broker? Welche zusätzlichen Leistungen und Tools, wie z.B. Charttechnik, Technische Analyse, News oder Research werden geboten?
  • Welche Märkte, Basiswerte werden zum Handel angeboten?
  • Wie hoch sind die Finanzierungskosten und die jeweiligen Margin-Anforderungen für die verschiedenen Basiswerte?
  • Können neben CFDs auch Aktien oder andere Wertpapier bzw. Anlageklassen gehandelt werden?
  • Welche Handelszeiten gelten für die meisten Produkte?
  • Welchen Service bietet der Broker? Hat dieser ein Service-Center auch in deutscher Sprache und welche weiteren Beratungsleistungen bietet der Broker?
  • Werden Webinare, Seminare oder Ausbildungen für Kunden angeboten?
  • Kann Automatisierter Handel betrieben werden?

Lesen Sie mehr zum CFD-Handel:

CFD Handel – Der Handel mit hochspekulativen Finanzinstrumenten unter der Lupe!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 02.03.2020

  • FCA UK reguliert
  • Spreads ab 0 Pips
  • Deutscher Support

Differenzkontrakte sind derivate Finanzprodukte, die in der Vergangenheit mit sehr hohen Hebeln getradet werden konnten. Für einige Assets waren 200:1 als Hebel bei Brokern durchaus drin. Anleger, die mit solchen CFDs handelten, konnten aufgrund der Hebelwirkung schnell hohe Gewinne einfahren. Auf der anderen Seite wirkt ein Hebel immer in beide Richtungen – kräftige Verluste mussten einkalkuliert werden. Inzwischen tritt der Gesetzgeber bei Hebelprodukten auf die Bremse. Seit 2020 gelten neue ESMA-Regeln, mit denen die CFD Hebel für Trader deutlich beschränkt wurden. Trotzdem gelten nach wie vor wichtige Regeln, um CFDs mit Erfolg zu handeln. aber natürlich auch kräftig verlieren. Besonders Anfänger sollten deshalb einige wichtige Regeln beachten oder ein kostenloses Demokonto inkl. Bonus auswählen.
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1. CFD Handel ist eine Zukunftswette

CFDs zählen zur Gruppe der Finanzderivate und damit zu den hochspekulativen Finanzinstrumenten. Dies müssen Trader immer im Hinterkopf behalten. Was bedeutet der Begriff Derivat? Der Wert von CFDs ergibt sich ausgehend von verschiedenen Basiswerten, wie beispielsweise Aktien, Devisen (Forex), Rohstoffen oder Indizes. Letztere können der:

sein. Auf diese Basiswerte – auch als Underlying bezeichnet – wird der Differenzkontrakt abgeschlossen.
In keinem Fall sollte das CFD-Trading jedoch mit der direkten Anlage in Aktien verwechselt werden. Beim Kauf einer Aktie (Aktienhandel) wird der Händler Teilhaber des Unternehmens und profitiert bei positiver Entwicklung sowohl von Kursgewinnen als auch von den ausgeschütteten Dividenden. Ob diese ausgeschüttet werden, richtet sich nach dem Unternehmensergebnis.
Anders die CFD Handel Erfahrungen. Hier geht der Trader long oder short – sprich „wettet“ auf einen Kursanstieg des Basiswertes oder einen Kursverfall. Anleger kaufen quasi den Kontrakt vom Broker, der bei CFDs als Market-Maker in Erscheinung tritt. Diese Rahmenbedingungen machen den Handel mit Differenzkontrakten zu spekulativ.

2. Vorab genau über CFD Handel informieren

Ein großer Vorteil von CFDs ist die im Vergleich zum Handel mit Optionsscheinen relativ einfache und transparente Gestaltung. Dennoch sollten Anfänger nicht den Fehler machen ohne das entsprechende Basiswissen in den Handel einzusteigen. Grundsätzlich lässt sich die erste Position direkt nach der Registrierung eines Handelskontos bei CFD-Brokern eröffnen.
Damit Trader nicht zu den Verlierern gehören, ist Verständnis für Märkte und Charts Grundvoraussetzung. Im CFD-Trading ist es immens wichtig, Trends zu erkennen – und deren Ausprägung abzuschätzen. Fundamentaldaten spielen hier eine Rolle. Große Bedeutung hat die technische Analyse. Anhand gewisser Chartindikatoren lassen sich Rückschlüsse auf Trendumkehr und die Stärke des Trendwechsels ziehen.
Diese Skills brauchen ein entsprechendes Know-how und Praxiserfahrung. Hintergrund: Einige Indikatoren zeigen Trendwechsel zuverlässig an, kommen bei dessen Quantifizierung allerdings an ihre Grenzen. Aus diesem Grund ist es wichtig, verschiedene Werkzeuge in der Chartanalyse miteinander kombinieren zu können.
Um den CFD Handel zu verstehen ist es daher ratsam, ein Demokonto bei einem CFD Broker zu eröffnen. Mit dem Testzugang kann das erlernte Basiswissen zunächst völlig risikofrei getestet werden. Nach ersten virtuellen Gewinnen fühlen sich Einsteiger ins CFD-Trading im späteren Live-Handel um einiges sicherer.
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3. Demokonto konsequent für CFD Handel Erfahrungen nutzen

Das Demokonto eröffnet Anlegern die Möglichkeiten, sehr risikoarm den Handel mit Differenzkontrakten auszuprobieren. Dieses Statement ist sehr oft zu hören. Allerdings enthält es nur die halbe Wahrheit. Grundmechaniken im CFD-Trading mit „Spielgeld“ auszuprobieren bewahrt vor herben Enttäuschungen und Verlusten.
Auf der anderen Seite gewährt der Testzugang einen sehr viel detaillierten Einblick. Trading-Anfänger finden damit heraus, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Darstellungen des Kursverlaufs haben. Beispiel Candlestick-Diagramm: Diese inzwischen bei erfahrenen Tradern sehr beliebte Darstellungsform liefert auf einen Blick gleich mehrere Infos. Zu erkennen ist, ob ein bestimmter Zeitschnitt der Kurs in den Bullen- oder Bärenmarkt gedreht hat. Gleichzeitig lassen sich:

  • Hoch- und Tiefststände
  • Eröffnungskurs
  • Schlusskurs

aus den Candlestick ablesen. Genau dieses Know-how sorgt im Live Handel für den entscheidenden Vorteil, um zwischen Erfolg und Misserfolg zu entscheiden.
Mit dem CFD Demokonto bietet sich noch ein weiterer Vorteil. Trader könne sich in Ruhe die Handelsplattform anschauen. Viele Broker setzen zwar MetaTrader (MT) ein. Allerdings gibt es immer noch die Option des Webtraders sowie eigene Software-Lösungen. Im Handel genau zu wissen, wo Orderzusätze erteilt werden und wie sich die mobile Handelsplattform anfühlt – einfach essentiell.

4. CFD Handel Risiko: Nie ohne Orderzusätze handeln

Jeder erfahrene Trader kennt sie – Einsteiger nutzen sie zu selten. Die Rede ist von sogenannten Orderzusätzen. Hierbei handelt es sich Anweisungen an den Broker, wie bei bestimmten Marktbewegungen mit einer offenen Position zu verfahren ist. Was sind die wichtigsten Orderzusätze?
Mit dem Stop Loss Zusatz wird eine Position versehen, um Verluste zu begrenzen. Die Funktion ist simpel: Verändert sich der Kurs eines Basiswertes so, dass die eingestellte Grenze berührt wird, schließt die Plattform diese Position automatisch. Ein Stop Loss kann im CFD-Trading unter anderem als Geldbetrag oder Prozent der Positionsgröße angegeben werden.
Parallel gibt es eine Take Profit Option. Dieser Orderzusatz hat die Aufgabe, Positionen dann zu schließen, wenn ein bestimmter Gewinn realisiert wird. Beim Eröffnen der Position legen Trader zum Beispiel einen Gewinn als Prozentsatz fest. Sobald diese Grenze erreicht ist, schließt die Plattform diese Position wieder. Auf diese Weise erreichen Trader nicht nur eine gewisse Automatisierung des Handels. Differenzkontrakte lassen sich so hinsichtlich des Verlustrisikos begrenzen – auch wenn die Märkte gerade nicht beobachtet werden.
Parallel zu diesen beiden sehr wichtigen Orderzusätzen gibt es weitere Möglichkeiten. Eine GFD-Order wird beispielsweise automatisch mit dem Handelsschluss geschlossen (GFD steht hier für good for day). Bei einer Trailing Order definieren Anleger einen Abstand, in welchem sich die Position zum Basiswert bewegt. Angelegt werden kann diese Form zum Beispiel als Trailing-Stop-Order.
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5. CFD handeln: Zu Beginn einen niedrigen Hebel wählen

Auf den ersten Blick wirkt die Nutzung eines hohen Hebels für Online-Trader sehr attraktiv. Bei einem hohen Hebel wirken sich Kursveränderungen entsprechend stärker beim CFD handeln aus. Dies verbessert zwar in erheblichem Maße die Gewinnmöglichkeiten, kann aber im Gegenzug auch zu starken Verlusten führen. Ein zu hoher Hebel kann sehr schnell einen Totalverlust des eingesetzten Betrages bedeuten. Einsteiger sollten bei ihren ersten Investitionen deshalb eher einen geringeren Hebel wählen.
Die Hebelwirkung sollte in ihren Auswirkungen nie unterschätzt werden. Schließlich ist der Hebel entscheidend für die Berechnung der Margin, also der Sicherheitsleistung. Hintergrund: Bei gehebelten Produkten stellen Trader einen Bruchteil des nötigen Kapitals, um eine Position zu öffnen. Der Rest kommt vom Broker.
Dreht der Basiswert in die Verlustzone, droht ein Margin Call. Anleger werden aufgefordert, Kapital nachzuschießen. Und je stärker der Markt gegen die Position eines Traders läuft, um so größer werden am Ende die Schwierigkeiten. Zwar werden Positionen durch die Plattform – wenn die Margin nicht mehr reicht – irgendwann automatisch geschlossen. Allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, dass sehr schnelle Ausschläge problematisch sind. Die massive Frankenabwertung 2020 führte beispielsweise dazu, dass die Depots einiger Trader förmlich implodierten.
Achtung: Zwar gibt der Gesetzgeber den Brokern Rahmenbedingungen für die Hebel vor. Ob diese immer bis ans Limit ausgereizt werden, entscheidet jeder Anbieter für sich. Gerade zwischen den einzelnen Assetklassen – also Aktien, Forex oder Indizes – sind Unterschiede zu erkennen.

6. CFD Handel Erfahrungen: Auf bekannte Basiswerte setzen

Wie bereits erwähnt sind CFDs Derivate, die sich aus einem bestimmten Basiswert ableiten. Bei den meisten Brokern handelt es sich um sogenannte Market Maker, welche den Kaufs- bzw. Verkaufspreis selbst bereitstellen. Eine getätigte Order wird somit nicht an eine Börse weitergeleitet. Für den CFD Handel ist es von größter Wichtigkeit, dass der CFD Broker die korrekten am Markt vorhandenen Basiswerte ausweist. Aufgrund des Hebeleffekts wirken sich Abweichungen in hohem Maße auf einen möglichen Gewinn oder Verlust aus.
Zu Beginn sollte man deshalb ausschließlich in Basiswerte investieren, die einem gut bekannt sind. Zu empfehlen ist dabei in erster Linie der Deutsche Aktienindex (DAX) sowie amerikanische oder europäische Bluechips. Beim Handel mit Rohstoffen bieten sich insbesondere Gold oder Öl an.
Bei den Währungen sind es die Major-Währungspaare, denen der Vorzug zu geben ist. Sehr wichtig ist im Zusammenhang mit dem Handel auf Differenzkontrakte, dass Kurse aus zuverlässiger Quelle stammen. Aufgrund der bereits angesprochenen Hebelwirkung machen sich selbst wenige Pips Unterschied bemerkbar. Wer sich als Trader auf Aktien spezialisieren will, muss das Wesen der CFDs im Hinterkopf behalten. Da kein direkter Aktienbesitz gezeichnet wird, lassen sich auch keine Dividenden realisieren.
Dass Trader anfangs eher über bekannte Basiswerte einsteigen hat, natürlich einen Grund. Hier ist das Marktvolumen – etwa bei den Major-Paaren im Forex-Segment – relativ hoch. Bedeutet: Einzelne größere Transaktionen beeinflussen den Markt weniger stark. Exoten, die auf ein geringes Handelsvolumen kommen, lassen sich davon wesentliche stärker nach oben und unten drücken. Starke Volatilität bringt im ersten Moment vielleicht einen hohen Gewinn. Allerdings sind die Ausschläge der Kurse auch sehr viel schwerer einzuschätzen.
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7. Anfangs keine Overnight-Positionen halten

Dieser Tipp lässt sich von mehreren Standpunkten aus betrachten. Grundsätzlich ist es auch bei Differenzkontrakten möglich, diese über den Handelsschluss hinaus offenzuhalten. Trader können damit durchaus eine etwa „längerfristige“ Strategie verfolgen. Allerdings ist eine Overnight-Position auch ein Kostenrisiko.
Hintergrund: Broker verlangen hierfür eine Gebühr. Deren Höhe variiert, ist pauschal also nicht ohne Weiteres zu fassen. Wer als Anleger mehrere solcher Positionen im Portfolio hat, greift entsprechend tief in die Tasche. Aus Sicht eines Einsteigers gibt es einen weiteren Grund, der gegen Overnight-Positionen spricht.
Es kommt regelmäßig vor, dass sich nach Handelsschluss neue Rahmenbedingungen für Basiswerte ergeben. Bei Aktien können dies bestimmte Marktdaten – wie Regulierungsbeschlüsse sein. Solche Fundamentaldaten lassen die Kurse nach oben schießen oder massiv an Boden verlieren. Wer auf eine bärische Entwicklung gesetzt hat, bekommt durch seine Overnight-Position ein massives Problem. Startet der Handel zu einem extrem abgewerteten Kurs, drohen dramatische Verluste. Mit der Zeit wächst die Erfahrung, welche Märkte für solche Szenarien weniger empfindlich sind. Bis dahin ist es aber besser, Positionen zum Handelsschluss zu schließen. Eine Tradingstrategie, welche sich mit dem Orderzusatz GFD einfach automatisieren lässt.

8. Diversifikation funktioniert auch mit CFDs

Differenzkontrakte sind hochspekulative Finanzderivate. Ist es angesichts einer solchen Erkenntnis ratsam, überhaupt noch auf Risikominimierung zu achten? Auf jeden Fall! Gerade bei den CFDs muss es darum gehen, Risiken zu verringern. Gegen den Markt wird kein Trader etwas ausrichten. Umso wichtiger ist eine konsequent umgesetzte Sicherheitsstrategie.
Ein wichtiger Schritt ist das CFD-Trading mit den erwähnten Orderzusätzen. Auf der anderen Seite gilt auch bei den Differenzkontrakten Diversifikation als möglicher Hebel, um Verluste nicht ausufern zu lassen. Hintergrund: Diversifikation als Anlagekonzept setzt darauf, dass bestimmte Branchen und Märkte im Portfolio nicht überrepräsentiert in Erscheinung treten.
Ein solcher Umstand wird auch als Klumpenrisiko bezeichnet. Das beste Beispiel sind Kryptowährungen. Letztere haben von Januar 2020 bis kurz vors Jahresende einen massiven Run erlebt. Einige der Kryptocoins sind mehrere tausend Prozent gestiegen. Prognosen gingen zum Beispiel für den Bitcoin schon von bis zu 100.000 USD aus. Ende 2020 dann der große Knall: Anleger stiegen aus ihren Positionen aus – der Wert brach ein. Diese Entwicklung beschränkte sich nicht auf eine Kryptowährung. Viele Coins – wie:

wurden mit in den Abgrund gerissen. Trader, die ausschließlich auf einen Markt setzt, agglomerieren Risiken. Und dürfen sich nicht wundern, wenn es zu massiven Verlusten kommt.
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9. Das Money-Management nutzen

Bedingt durch die Hebelwirkung sollten Einsteiger die Verlustminimierung bzw. den Kapitalerhalt als wichtigstes Ziel in den Mittelpunkt stellen. CFD Trader können das mögliche Risiko in starkem Maße selbst beeinflussen. In keinem Fall sollte beim Handeln alles auf eine Karte gesetzt werden. Über das Money-Management können Händler einstellen, wie hoch der Verlust bei einem Trade maximal sein darf. Die Verlusthöhe sollte dabei immer in Relation zum gesamten Depotvolumen gesetzt werden. So lässt sich das Risiko auf den eingesetzten Betrag begrenzen.
Auf den ersten Blick ein sehr simples Konzept. In der Praxis allerdings manchmal gar nicht so einfach umzusetzen. Wie hoch muss beispielsweise die Bankroll sein, wenn eine Position mit 100 Euro eingegangen wird? Was als wichtige Info fehlt: Wie hoch ist die Margin – sprich die Summe des Kapitals, welches der Trader bewegt.
Das Risiko besteht letztlich darin, einer Nachschusspflicht gegenüberzustehen. Es kann passieren, dass selbst 1.000 Euro nicht reichen. Gerade Einsteigern stellt sich die Frage, wie das Money Management in der Praxis aussieht.
Grundsätzlich besteht der Weg dahin aus drei Schritten:

  • Berechnen des Trading-Kapitals
  • Ermitteln des Risiko-Anteils
  • Umsetzung des Money Managements

In die Berechnung des Trading-Kapitals fließt ein, welche Vermögenswerte nicht gebunden sind und keinem langfristigen Vermögensaufbau zufließen. Wir erinnern uns: CFDs sind spekulative Finanzderivate. Bei 20.000 Euro ergeben sich – wenn 15 Prozent Reserve bleiben sollen – noch 17.000 Euro. Hierüber wird mittels Abzinsungsfaktor berechnet, wie groß das Handelskapital sein kann.
Tipp: Das Trading-Kapital wird in kleine „Scheibchen“ aufgeteilt. Jeder Teil repräsentiert einen Verlust, den das Guthaben sicher verkraften kann. Gängige Praxis ist hier die Arbeit nach der 1-Prozent-Regel. Bei 2.000 Euro Gesamtkapital sind es also 20 Euro.

10. Kosten vergleichen beim CFD Handel

Transaktionskosten fallen beim CFD Handel in der Regel nur bei Aktien an. Wesentlich entscheidender beim Trading ist der sogenannte Spread. Dieser gibt den Unterschied zwischen Kaufs- und Verkaufskurs an. Je seltener der Basiswert gehandelt wird, desto höher fällt in der Regel auch der Spread aus. Beim DAX sollte der Spread maximal bei ein bis zwei Punkten liegen. Händler sollten zudem bedenken, dass sich der Spread in turbulenten Börsenzeiten stark ausdehnen kann.
Im Handel mit Wertpapieren fallen Gebühren für Trade an ganz unterschiedlichen Stellen an. Ein im Brokervergleich immer wieder auffallender Aspekt ist die Depotführungsgebühr. Viele Einsteiger bevorzugen Depots ohne Depotführungsgebühr. Gerade im Handel mit Aktien oder Anleihen sind es Handelsplatzentgelte oder die Maklercourtage, welche die Kosten nach oben treiben.
Je nach Volumen und Häufigkeit summieren sich diese Kosten. Beim Trading mit CFDs sehen die Kosten anders aus. Auf den ersten Blick scheint der Handel nichts zu kosten. Anfängern wird allerdings ein Begriff sehr schnell über den Weg laufen – Spread. Hierbei handelt es sich um den Unterschied zwischen Buch- und Briefkurs.

  • Buchkurs: Der Ask-Preis ist jener Kurs, zu welchem der Broker die Position des Traders wieder „zurückkauft“.
  • Briefkurs: Auch als Bid-Preis bezeichnet, handelt es sich um den Kurs, zu welchem der Broker als Market Maker eine Position anbietet.

Zwischen Bid- und Ask-Preis liegt ein Unterschied – der Spread. Dieser wird realisiert, wenn der Broker eine Position verkauft, diese aber wieder sofort zurückkaufen würde. Beispiel USD/EUR: Der Bid-Preis liegt bei 1,2345, der Ask-Preis bei 1,2343. Damit würde der Spread bei 0,002.
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11. Das Wissen anderer Trader nutzen

Seit einigen Jahren ist das sogenannte Social Trading auf dem Vormarsch. Hier nutzen Anleger das Wissen anderer Trader, um dem eigenen Portfolio einen Schubs zu geben. Besonders beliebt ist die Option, sich an einen „Signalgeber“ zu heften und dessen Aktionen zu übernehmen. Dieser Ansatz wird auch als Copy Trading bezeichnet.
Welchen Sinn hat es, anderer Anleger einfach zu kopieren? Anfänger können sich an die Fersen von Profis heften, die erfolgreich CFDs traden, um auf diese Weise Erfolge mitzunehmen. Aber: Kopieren und einfach zurücklehnen ist der falsche Weg.
Es muss klar sein, wo die Stärken und Schwächen dieser Handelsstrategie liegen. Ein sehr wichtiger Aspekt ist die richtige Auswahl der Signalgeber. In die Analyse muss unter anderem einfließen, wie gut deren Performance insgesamt und in den letzten Trades ausgefallen ist. Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft die Risikostreuung. Auch beim Social Trading und Copy Trading können Klumpenrisiken entstehen. Letztere machen sich bemerkbar, wenn Anleger bevorzugt in eine Branche oder einen Markt investieren.
Beim Copy Trading kommt es dazu, wenn mehrere Signalgeber ins Depot wandern, die ein ähnliches Anlageportfolio traden. Hier besteht die Gefahr, Marktbewegungen in die „falsche“ Richtung zu potenzieren – sprich hohe Verluste anzuhäufen. Das Klumpenrisiko ist einer jener Gründe, warum die Analyse der Signalgeber beim CFD Handel so wichtig ist.

12. Einen seriösen und zuverlässigen CFD-Broker wählen

Erster Schritt zum erfolgreichen Handel mit CFDs ist die Entscheidung für den richtigen CFD Broker. Vor der Entscheidung sollten sich Händler immer die folgenden Fragen stellen:

  • Wie hoch fällt die Mindesteinzahlung aus?
  • Welche Basiswerte können gehandelt werden?
  • Bietet der Broker den gewünschten Hebel an?
  • Welche Kosten fallen an?
  • Gibt es ein kostenloses Demokonto bzw. ein Bonus?

Eigentlich sollte es ganz einfach sein, den besten CFD Broker zu küren. In der Praxis ist die Bewertung einzelner Anbieter schwierig. Hauptgrund sind die verschiedenen Ansprüche, welche bei der Brokerauswahl eine Rolle spielen.
Jeder Trader hat seine persönliche Komfortzone entwickelt. Gerade bei den Assets sind die Unterschiede mitunter sehr deutlich. Ein Teil der Broker achtet zum Beispiel bei den Kryptowährungen auf ein umfassendes Portfolio. Wie so ein Beispiel aussieht, lassen die Plus500 Erfahrungen erkennen. Wieder andere Anbieter setzen eher auf Indizes oder Aktien. Die Auswahl an Basiswerten ist ein wichtiger Punkt. Nicht unter den Tisch darf natürlich der Spread – sprich die Kosten fürs CFD handeln – fallen. Oder die Frage, welche Finanzaufsicht für die Regulierung des Brokers am Ende zuständig ist.
Weiter zum Testsieger XTB Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Expertenmeinung:

Der Handel mit CFDs mag schnell hohe Gewinne einbringen. Gleichzeitig birgt er aber auch Gefahren. Der Hebel birgt das große CFD Handel Risiko, Verluste in die Höhe zu treiben. Trader müssen die Besonderheiten dieser Anlageklasse beim CFD handeln im Auge behalten. Es kommt letztlich darauf an, nicht planlos lukrativ wirkende Positionen aufzumachen – sondern eine fundierte Trendanalyse zu betreiben und das Guthabenmanagement nicht zu vergessen.
Mit unserem großen Broker-Vergleich finden Sie auf Anhieb den für Ihren Bedarf richtigen Broker. Beachten Sie hierzu auch unseren ausführlichen Bewertungen inkl. Erfahrungsberichte und Tests. Bei Slideshare in unserem Account können Sie sich Erfahrungsberichte als Präsentation herunterladen, um sich den besten Broker für Forex, Aktien, CFD, Binäre Optionen und Rohstoffhandel mit vielen Tipps in Deutschland auszuwählen.

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Zwischen 54 und 87% der CFD-Konten im Einzelhandel verlieren Geld. Basierend auf 69 Brokern, die diese Daten anzeigen.

Die ultimative Anleitung um

Was ist zu beachten bei der Auswahl des besten CFD Broker und Handelsplattform

Jeder kann CFDs handeln sogar mit einer Kaution in Höhe von weniger als 500 USD. Um jedoch ein gesundes und sicheres Risikomanagement, eine größere Anzahlung wird allgemein empfohlen, zu üben. CFDs (Contracts for Difference) ist die am meisten gehandelten Finanzinstrumente der Welt zu werden, AI- und in kürzester Zeit auch! Ein CFD ist nichts anderes als eine Wette auf dem, was der Preis einer bestimmten Ware, wie ein Lager, Devisen, oder Ware nach Ablauf einer bestimmten Zeit sein wird. Dies ist ein Vertrag in der Regel zwischen einer Person und einem Broker eine bequeme Online-Plattform, die normalerweise auch andere Instrumente außer CFDs bieten. Wenn ein CFD-Broker der Wahl, ist es wichtig, verschiedene Faktoren wie Regulierung, Instrumente zur Verfügung, der Ruf und viele weitere Faktoren zu berücksichtigen, die wir in diesem Artikel diskutieren.

Was ist CFD-Handel?

Ein CFD ist eine Vereinbarung über den Unterschied in dem Wert eines bestimmten Basiswertes nach Ablauf der Ablauf des Vertrages zu zahlen. Der Basiswert kann einige Aktien des Unternehmens, Devisen, Marktindex unter anderen Rohstoffen sein. Die tatsächliche zugrundeliegende Aufgabe wird nie durch den Käufer oder den Verkäufer gehört. Der Gewinn (oder Verlust) wird der Unterschied im Preis von, wenn der Vertrag eröffnet wurde und die Zeit, die geschlossen. Es gibt keine Beschränkung für die Zeit ein, den Vertrag zu halten hat. Es kann der Käufer hält fit jederzeit verkauft werden. Der Broker bietet eine Vielzahl von Hebelwirkung; manchmal so hoch wie 1: 500 oder mehr. Dies ermöglicht eine viel Potenzial, einen größeren Gewinn (oder größer Verlust) mit einem kleineren Budget zu machen. Wenn eine Aktie zu einem Preis von 25.26 USD gehandelt wird, und ein Händler kauft 100 Aktien zum aktuellen Kurs, wird die gesamte Transaktions des Händler kostet 2.526 US-Dollar. Wenn die Makler waren den Händler eine Marge von 50% ermöglicht (auch Leverage), würde der Händler muss die Hälfte die Menge für den Handel niederzuzuschlagen. Nun, wenn der Händler CFDs gehandelt wurde, die Marge erforderlich wäre, nur 5% betragen. Daher wäre dieser Handel nur hat USD 126,30 erforderlich. Die Mehrheit der CFD-Broker machen ihre Gewinne durch das, was die Ausbreitung genannt wird. Dies ist ein kleiner Unterschied in dem Kauf und Verkaufspreis des CFD. Wenn ein Händler einen CFD Handel eintritt, zeigt das Online-Konto wird sofort einen Verlust in Höhe der Größe der Ausbreitung. Deshalb, wenn der Makler einen Spread von 10 Cent berechnet, die Messe wird sofort einen Verlust von 10 Cent, wenn der Handel geöffnet ist. Der Anteil wird um 10 Cent zu schätzen, sogar zu brechen und jede Anerkennung nach, dass reiner Gewinn sein. Solange der Händler weiterhin den Bestand und der Preis hält einen Preis von 25,76 USD zu erhöhen und erreicht die 100 Aktien mit einem Gewinn von 50 USD verkauft werden kann innerhalb von ein paar Tagen, wenn nicht Stunden – und das alles für eine kleine Anzahlung von 126.30 statt USD 2.526 USD! Die Tatsache, dass die CFD-Broker so viel Hebelwirkung bieten, so dass Händler große Mengen an Lager mit einer relativ geringen Menge an Geld handeln, machen CFDs ein begehrtes Geschäft.

Vorteile des CFD-Handels

Höherer Hebel geringerer Aufwand

Einer der Vorteile des CFD-Handels höher Hebelwirkung. Allerdings könnte dies auch schädlich sein für den Händler, wenn der Handel schlecht geht. Im Gegensatz zu traditionellen Handel, bieten CFD-Broker viel höhere Hebelwirkung für ihre Kunden. Zwei Prozent sind der Standard-Marge für die CFD-Handel erforderlich. Allerdings, je nach dem Typ des Basiswertes eines CFD erforderliche Marge einen Handel platzieren können so hoch wie 20 Prozent steigen. Eine höhere Margin-Anforderung bedeutet, dass mehr Kapital muss auch durch den Händler und viele potenzielle Gewinne, AI- und erhöhte potenzielle Risiken gehandelt werden.

Zugang Global Markets Mit CFDs

CFD-Broker bieten Zugang zu allen wichtigen Märkten der Welt und es ist egal, in welchem ??Land der Händler ansässig ist. Durch die Nutzung des Online-Handelsplattform des Brokers, kann der Händler öffnen und zu schließen Geschäfte, solange der Markt ist er oder sie den Handel geöffnet ist. Einzahlen und Geld abheben kann auch so einfach wie machen Trades durchgeführt werden. Einlagen werden durch Debit- und Kreditkarten sowie durch Banküberweisungen erleichtern. Auszahlungen werden auf die gleiche Weise durchgeführt.

Go Kurz oder Lang mit CFDs

Wenn ein Händler einen Vertrag kauft, es wird gesagt, dass der Händler ?going long?. Dies bedeutet, dass der Händler hofft, Geld zu verdienen, indem Sie die Aktie, wenn der Kurs der Aktie steigt verkaufen. Auf der anderen Seite, wenn der Händler den Preis des Basiswertes des CFD erwartet zu verringern, kann er oder sie durch den Verkauf einer CFD, Äì auch wenn sie nicht besitzen die CFD einen Handel öffnen wählen! Dies bezeichnet man als ?going short?. Lassen Sie uns sagen, zum Beispiel ein Händler den Preis einer Aktie voraussichtlich um zehn Prozent sinken und der Anteil derzeit bei 100 USD sofort Der Händler war der Handel eine Verkaufsorder auf den Markt bringen würde und verkaufen die Aktie für USD 100. Der Preis der Anteil würde durch die vorhergesagten 10% fallen und der Händler würde die Aktie für USD 90 und einen Gewinn von USD 10. Einige Märkte haben Regeln, die die Händler benötigen zurückkaufen, das Instrument zu leihen, bevor kurz gehen. Doch mit dem CFD-Handel ist dies keine Voraussetzung in den meisten Fällen.

Die Wahl eines CFD Broker

Es gibt CFD Broker gibt an Orten niemand je gehört. Sie haben alle Websites gehen Sie aber nicht von dem, was auf der Website angezeigt wird. Geben Sie für ihre Regulator Registrierungsnummer und überprüfen Sie mit dem Regler. Sie erhalten alle Beschwerden gegen den Makler eingereicht kennen und irgendwelches zu Geldbußen. einen CFD-Broker zu wählen, ist etwas, das mit sehr viel Vorsicht getan werden muss. Also, wie kann man die guten von den schlechten sichten und dann für die besten zufrieden geben?

Ist der Geregelte Broker?

Gleich zu Beginn, während eines CFD-Broker wählt, muss man feststellen, ob der Broker reguliert wird. Ein regulierter Broker wird die Registrierungsnummer auf der Website angezeigt werden soll. Verschiedene Länder haben Regulierungsbehörden, die ein Adlerauge auf alle Finanzinstrument Makler halten. Der Broker ist erforderlich, Millionen von Dollar mit dem Regler zu deponieren, der dafür sorgt, dass der Makler das Geschäft in Übereinstimmung mit den Gesetzen und Vorschriften ausgeführt wird. Es ist sehr einfach für Amateur-Händler durch autoritative Terminologie und Rechtssprache täuschen. Jedoch sorgen die Regulierungsbehörden wie die Financial Conduct Authority in Großbritannien und der FSA in den USA, dass die Broker im Rahmen arbeiten sie eingerichtet haben. Dies gewährleistet die Sicherheit des Geldes des Händlers sicherer, das Spielfeld zu machen.

Dealing Desk or No Dealing Desk

Wenn der Broker Sie Tour Aufträge durch einen Dealing Desk erwägen, ist der Handel, da jede Möglichkeit besteht darin, dass der Broker die CFD Preise manipuliert. Ein nicht-Dealing-Desk-Broker ermöglicht seine Händler direkt über ein gemeinsames Netzwerk zu handeln. Dies ermöglicht Transparenz und Händler zu Preisen bei jedem Händler ist der Handel handeln können. Ein gerade durch Verfahren (STP) oder ein ECN (elektronisches Geld Network) ist eine weitere Garantie, dass der Broker die Geschäfte nicht zu manipulieren. Eine Möglichkeit, zu sagen, wenn der Makler nicht durch einen Dealing Desk Handel ist zu beachten, ob der Broker eine Spreizung oder Erhebung einer Gebühr.

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The two most important categories in our rating system are the cost of trading and the broker’s trust score. To calculate a broker’s trust score, we take into account a range of Faktoren, einschließlich ihrer Regulierungshistorie, Geschäftsjahre, Liquiditätsgeber, etc.

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TrustScore-Vergleich

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Gründungsjahr 2002 2006 1983
Reguliert durch Financial Conduct Authority Central Bank of Ireland, ASIC, IIROC, FSA, FSB, UAE and BVI Financial Conduct Authority, ASIC and MAS
Nutzt erstklassige Banken
Art des Unternehmens Privat Privat Privat
Trennung der Kundengelder

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