Handeln Sie jetzt mit CFD Anbieter Vergleich & Strategien

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    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Contents

CFD Broker Vergleich 2020 – die wichtigsten Broker Kriterien

aktualisiert: 25 März 2020

Stärken

  • Kostenloses Demokonto
  • Zahlreiche handelbare Produkte
  • Günstige Konditionen
  • Umfangreiches Weiterbildungsangebot

Tickmill

Stärken

  • Mindesteinlage nur 25 Euro
  • Deutschsprachiger Kundensupport
  • Kostenloses Demokonto

Schwächen

  • Vergleichsweise kleines Angebot an CFDs

Skilling

Stärken

  • innerhalb der EU reguliert
  • Kryptos im Handelsangebot
  • über 300 Aktien-CFDs
  • mehrsprachiger Kundenservice

Schwächen

  • nur die erste Auszahlung im Kalendermonat gebührenfrei

Stärken

  • Kostenfreies Demokonto vorhanden
  • Deutschsprachiger Support
  • Keine Kommissionen im Standard- & Edge-Konto

Schwächen

  • Wenige Basiswerte für Aktien-CFDs
  • Kein sehr umfangreiches Weiterbildungsangebot

ITRADER

Stärken

  • Forex- und CFD-Broker mit CySEC Regulierung
  • Gutes Handelsangebot
  • CFDs auf Kryptowährungen
  • Deutschsprachiger Support

Schwächen

  • Spreads über dem Marktdurchschnitt
  • wenig informative Website
  • mangelnde Transparenz bei Kosten und Konditionen

Die Wahl eines seriösen Brokers ist ein entscheidender Schritt, um sich die beste Plattform für den Erfolg in der Handelsbranche zu sichern, unabhängig davon, ob Sie ein Einsteiger sind oder über langjährige Erfahrung verfügen. Um als zuverlässiger und vertrauenswürdiger CFD-Broker eingestuft zu werden, müssen Anbieter in verschiedenen Kategorien gut abschneiden. Hier bei AskTraders betrachten wir verschiedene Kriterien bei der Bewertung einzelner Broker. Einige davon sind Gebühren, Support, Kontotypen, Plattform, Kundensupport und mehr. Wir tauchen auch in die aktuelle CFD-Trading-Landschaft ein, um Ihnen den besten CFD-Broker auf dem Markt anzubieten.

WAS SIND DIE WICHTIGSTEN KRITERIEN, DIE UNSERE TRADER BEI DER BEWERTUNG VON BROKERN ANLEGEN

GEBÜHREN

Die Einrichtung eines CFD-Handelskontos sollte kostenlos sein, der Handel mit CFDs geht jedoch mit Kosten einher. Dies können Spreads, Echtzeitkurse und Add-Ons für Handelsplattformen sowie zahlungsbezogene Gebühren wie Ein- und Auszahlungsgebühren sein.

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Neben diesen Kosten und Gebühren ist der Hebelfaktor ein wesentlicher Aspekt bei einem CFD-Broker-Vergleich. Mit dem Hebel können Sie auf mehr Kapital zugreifen, als Sie auf Ihrem Handelskonto haben. Ein hoher Hebel kann sehr attraktiv sein, da Sie damit Ihre Gewinne vervielfachen können. Der Hebel kann jedoch auch zu großen Verlusten führen. Die Hebelwirkung ist für den CFD-Handel von entscheidender Bedeutung. Ein hoher Hebelfaktor ist möglicherweise nicht für Ihre aktuellen Handelsaktivitäten geeignet.

KONTOTYPEN

Einige Broker bieten eine Vielzahl von CFD-Handelskonten an, die sich an verschiedene Trader richten. Typischerweise reichen diese von Anfängerkonten für Einsteiger bis zu VIP-Konten für diejenigen mit langjähriger Erfahrung. Der Kontotyp, den Sie erhalten, hängt normalerweise von Ihrem Ersteinzahlungsbetrag ab. Das Handelsvolumen kann jedoch auch ein Faktor sein. Abhängig von dem Konto, für das Sie sich anmelden, kann es unterschiedliche Ebenen des Kundensupports geben. Wenn Sie sich für ein Einsteigerkonto anmelden, können Sie Ihr Konto mit zunehmendem Kapital und Handelsvolumen upgraden.

PLATTFORMEN

Die Broker-Plattform, auf der Sie handeln, ist ein wichtiger Faktor. Die Wahl einer intuitiven und benutzerfreundlichen Oberfläche ist für einen erfolgreichen CFD-Handel von entscheidender Bedeutung. Je nachdem, für welchen Broker Sie sich entscheiden, besteht möglicherweise auch die Möglichkeit, speziell entwickelte Softwarelösungen auszuwählen. Bei vielen Brokern können Sie auch vorhandene Plattformen wie Meta Trader 4 verwenden.

In der Regel bevorzugen die meisten Trader eine Plattform, die sie an ihre Bedürfnisse anpassen können. Bei der Betrachtung von CFD-Plattformen ist es auch wichtig, die technische Analyse in Betracht zu ziehen: Sind die Charts leicht zu verstehen? Bieten sie die Indikatoren an, die ich brauche? Welche Handelssysteme gibt es? Technische Indikatoren sind für Ihre Handelsstrategie von entscheidender Bedeutung. Je mehr die Plattform bietet, desto besser.

Ein Merkmal, das zunehmend im Vordergrund steht, ist die Möglichkeit, unterwegs zu handeln. Wenn Sie dies für erforderlich halten, suchen Sie nach einem Broker, der eine gut gestaltete und benutzerfreundliche App für Smartphones und Tablets bereitstellt.

BENUTZERFREUNDLICHKEIT

Das Erste, worauf Sie achten sollten, ist zu überprüfen, ob die gesamte Website in einer Sprache verfügbar ist, die Sie verstehen. Die meisten Broker bieten eine englischsprachige Website sowie die Möglichkeit, aus mehreren anderen Sprachen zu wählen. Beim Durchsuchen der Broker-Website ist es wichtig, dass Sie alle Details auf der Internetpräsenz verstehen.

Ein wichtiger Punkt, auf den Sie hier achten sollten und der Ihnen einen Gesamteindruck des CFD-Brokers vermitteln kann, ist die Website des Brokers. Sie sollte einfach zu bedienen und gut organisiert sein und Sie schnell durch die Angebote führen. Die Ein-Klick-Navigation ist besonders beliebt, da Sie sofort alle Informationen zum Angebot des Brokers anzeigen können. Wenn Sie durch die Website navigieren, müssen Sie Informationen wie Kontaktoptionen, Kostenmodelle und Gebühren, Angebote, Kontotypen und Nutzungsbedingungen anzeigen können. Informationen zum Broker und ein FAQ-Bereich können ebenfalls hilfreich sein.

KUNDENSUPPORT

Wir hoffen, dass Ihre Erfahrung mit CFD-Brokern reibungslos ablaufen. Von Zeit zu Zeit können jedoch Probleme etwa mit der Handelsplattform oder mit Einzahlungen oder Auszahlungen auftreten. Bei der Bewertung eines Anbieters legen wir großen Wert auf die Kontaktmöglichkeiten und die Qualität des Kundenservice des Anbieters.

Die meisten Broker stellen Ihnen ein Live-Chat-Modul zur Verfügung, über das Sie den Kundenservice schnell erreichen können. Ansonsten sollten auch andere Kontaktmöglichkeiten wie Telefon, E-Mail oder ein Online-Kontaktformular verfügbar sein. Alle Kommunikationsoptionen sollten kostenlos sein.

Das Kundendienstteam muss in der Lage sein, in der von Ihnen bevorzugten Sprache zu kommunizieren, ist dies nicht der Fall, kann es zu vermeidbaren Kommunikationsproblemen führen. Die Mehrheit der Broker hat allerdings Support-Teams, deren Mitarbeiter viele verschiedene Sprachen sprechen.

Zusätzlich zum allgemeinen Kundensupport bieten einige Broker möglicherweise einen VIP-Supportservice sowie einen persönlichen Kontomanager an. Dies hängt von Ihrem Konto oder Status ab.

ZAHLUNGSMETHODEN

Wenn Sie Ihr Handelskonto eröffnen, müssen Sie zunächst Geld einzahlen. Wenn Sie erfolgreich genug sind, um Gewinne zu erzielen, möchten Sie diese auf Ihr Bankkonto auszahlen. Daher ist es wichtig, die verfügbaren Zahlungsmethoden zu berücksichtigen.

Fast alle CFD-Broker geben Ihnen die Möglichkeit, Geld per Kreditkarte, Überweisung oder Online-Zahlungsmethode einzuzahlen. Kartentransaktionen sind nach wie vor die beliebteste Methode, um Geld auf ein Handelskonto einzuzahlen, da sie unkompliziert sind und nur wenig Zeit in Anspruch nehmen.

Überweisungen gelten als sehr sicher, die Bearbeitung dauert jedoch in der Regel mehrere Tage.

Wie bereits erwähnt, erlauben viele Broker Einzahlungen über Online-Zahlungsdienste (z. B. Skrill, Neteller, PayPal). Dies sind wegen der Transaktionsgeschwindigkeit beliebte Zahlungsmethoden.

Wie bereits erwähnt, können mit Ein- und Auszahlungen Gebühren verbunden sein. Daher ist es wichtig, diese zu recherchieren und zu bestätigen, bevor Sie fortfahren. Möglicherweise gibt es auch Einzahlungs- und Auszahlungslimits, die Sie kennen müssen, bevor Sie eine Transaktion durchführen.

Ein letzter Punkt, der beachtet werden muss, ist, dass Sie möglicherweise ein Limit für die Anzahl der Zahlungen haben, die Sie pro Monat leisten. Bei Überschreitung dieses Limits kann eine Gebühr anfallen.

Alle oben genannten Punkte erfordern eine gründliche Prüfung, damit Sie sicher sein können, dass Sie bei der Eröffnung eines Kontos bei diesem CFD-Broker alle Kosten und Limits kennen.

ZUSATZ-LEISTUNGEN

Einige Broker bieten Zusatzleistungen bei der Eröffnung eines neuen CFD-Kontos an. Diese können Angebote zur Aus- und Weiterbildung umfassen. Nur Anbieter, die über ein gut entwickeltes Bildungs- und Schulungsangebot verfügen, verdienen die Auszeichnung „Bester CFD-Broker für Anfänger“.

Von Schulungen, Webinaren und Tutorials profitieren nicht nur Einsteiger, sondern auch erfahrene Trader. Einige Broker bieten auch Seminare an, andere beschränken sich auf einen Blog mit Tipps oder sogar eine Handelsakademie. Nützlich sind auch Angebote wie ein Wirtschaftskalender oder Marktanalysetools.

REGULIERUNG UND EINLAGENSCHUTZ

Regulierung und Einlagensicherung sind wichtige Themen, sie sind jedoch keine Garantie dafür, dass Sie bei einem seriösen CFD-Broker landen. Es besteht immer das Risiko, dass Sie unfairen Praktiken bei einem Broker ausgesetzt sind, der sich nicht an die Vorschriften hält. Sie können jedoch sicher sein, dass regulierte Anbieter lizenziert sind, ihre Dienste auf dem Markt anzubieten. Die Finanzbehörden, die für den Broker in diesem Land verantwortlich sind, werden dessen Aktivitäten regelmäßig überprüfen.

Um zu bestätigen, dass ein Broker reguliert ist, können Sie das Verzeichnis der auf der Broker-Website angegebenen Behörde nachschlagen und deren Lizenzinformationen überprüfen. Wir empfehlen Ihnen auch, die Höhe der vom Broker angebotenen Einlagensicherung zu ermitteln. So können Sie beruhigt sein, dass das Geld auf Ihrem CFD-Konto im Falle einer Insolvenz bis zu einem bestimmten Betrag geschützt ist.

Wenn Sie sich über CFD-Betrug Sorgen machen, gibt es einige Prüfungen, die Sie möglicherweise unweigerlich durchführen möchten. Bei einem Anbietervergleich sollten Sie darauf achten, dass die Datenübertragung immer verschlüsselt ist. Durch die Wahl eines sicheren Passworts können Sie auch zu Ihrer Datensicherheit beitragen.

AUSZEICHNUNGEN

Bei der Bewertung eines Brokers sind Informationen aus der Finanzpresse am aufschlussreichsten, Bewertungen in Foren hingegen sind möglicherweise weniger zuverlässig. Wie der Handel können auch die Brokerbewertungen in Foren vielen Emotionen unterliegen. So wird jemand, der mit diesem Broker hohe Renditen erzielt hat, übermäßig positive Kommentare abgeben, wobei negative Aspekte übersehen werde, während jemand, der das Gegenteil erlebt und Geld verloren hat, dazu neigt, Kommentare zu schreiben, die auf negativen Emotionen beruhen und möglicherweise nicht die vollständigen Fakten wiedergeben.

Etablierte Broker mit Erfahrung oder Broker, die Auszeichnungen wie „Bester CFD Anbieter“ erhalten haben, sind häufig in der Presse zu finden. Schauen Sie sich also um und informieren Sie sich in den Medien über die Broker, da dies möglicherweise einen Einblick gewährt. Wenn sie bereits mehrmals Auszeichnungen erhalten haben, erhalten Sie dadurch positive Rückmeldungen zur Leistung. Auch wenn ein Broker in der Vergangenheit als „Bester CFD-Anbieter“ ausgezeichnet wurde, ist es sinnvoll zu prüfen, ob es neuere Auszeichnungen gibt.

Erhaltene Auszeichnungen können ein gewisses Maß an Vertrauen zwischen Ihnen und dem Broker herstellen. Zeitschriften und Trading-Websites führen Brokertests durch und vergeben jährlich Titel und Auszeichnungen für den CFD-Handel. Sie prüfen also regelmäßig Plattformen, Services und Sicherheit. Es ist zweifellos ein hervorragendes Mittel zur Bewertung eines Brokers – normalerweise finden Sie die Auszeichnungen auf dessen Website.

Entscheidende Details: Der CFD Broker Vergleich von OnlineBroker.net

Die Redaktion von OnlineBroker.net hat für Sie alle relevanten CFD Broker auf dem deutschen Markt auf Herz und Nieren getestet. Das Ergebnis unserer Recherchen ist der CFD Broker Vergleich, mit dem Sie im Handumdrehen das beste Handelskonto für Ihr Vorhaben finden können. Bei unseren Tests verlassen wir uns nicht auf Werbeversprechen, sondern werfen einen Blick hinter die Handelsoberfläche. Wir begutachten Technologie, Service, Konditionen, die Marktentwicklung im CFD-Segment und vieles mehr!

CFD Broker im Vergleich – Das Ergebnis

Rang Anbieter Minikontrakte Krypto handelbar Handelskosten Konto Ab Testbericht Zum Anbieter
ja ja A+ 0 € XTB
Erfahrungen
Zum Anbieter
nein nein B- 0 € FXCM
Erfahrungen
Zum Anbieter
ja ja A 100 € Admiral Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
4 nein ja A 100 € Plus500
Erfahrungen
Zum Anbieter
5 ja nein A- 100 € Tickmill
Erfahrungen
Zum Anbieter
6 ja nein A+ 0 € LCG
Erfahrungen
Zum Anbieter
7 ja ja B 250€ iTrader.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
8 nein ja A+ 200 $ eToro
Erfahrungen
Zum Anbieter
9 Ja Ja A+ $200 AUD Pepperstone
Erfahrungen
Zum Anbieter
10 Ja Ja B 250 $ ETFinance
Erfahrungen
Zum Anbieter
11 nein nein C 10 $ Libertex
Erfahrungen
Zum Anbieter
12 Ja Ja A- 250€ ATFX
Erfahrungen
Zum Anbieter
13 ja ja A 100 € AvaTrade
Erfahrungen
Zum Anbieter
14 nein ja A- $20 IQ Option
Erfahrungen
Zum Anbieter
15 ja ja B 5 € XM.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
16 nein nein A 100 € FXPro
Erfahrungen
Zum Anbieter
17 ja nein B 500 € FXFlat
Erfahrungen
Zum Anbieter
18 nein nein B 500 € 24option
Erfahrungen
Zum Anbieter
19 ja nein B 250 € ROinvesting
Erfahrungen
Zum Anbieter
20 nein ja B 100 € BDSwiss
Erfahrungen
Zum Anbieter
21 Ja Ja C 50 € HotForex
Erfahrungen
Zum Anbieter
22 nein ja B+ 100 € Markets.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
23 ja nein A+ 0 € AxiTrader
Erfahrungen
Zum Anbieter
24 ja ja A- 300€ IG
Erfahrungen
Zum Anbieter
25 Ja Ja B- 500 € nextmarkets
Erfahrungen
Zum Anbieter
26 nein nein A 500 € Orbex
Erfahrungen
Zum Anbieter
27 Ja Ja A 250 € ThinkMarkets
Erfahrungen
Zum Anbieter
28 Ja Nein C- 0 € SBroker
Erfahrungen
Zum Anbieter
29 Ja Ja A- 100 EUR Robomarkets
Erfahrungen
Zum Anbieter
30 nein nein A- 0 € flatex
Erfahrungen
Zum Anbieter
31 ja nein C+ ab 0,00 € ActivTrades
Erfahrungen
Zum Anbieter
32 nein nein A 2.500 € WH Selfinvest
Erfahrungen
Zum Anbieter
33 nein nein C- 2.000 € CapTrader
Erfahrungen
Zum Anbieter
34 nein nein A+ 100 € Dukascopy
Erfahrungen
Zum Anbieter
35 nein ja B+ 500 € JFD Brokers
Erfahrungen
Zum Anbieter
36 nein ja C- 0,00 € Swissquote
Erfahrungen
Zum Anbieter
37 nein nein B+ 0 € CMC-Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
38 nein nein B+ 4.000 € Lynx Broker
Erfahrungen
Zum Anbieter
39 nein nein B+ 0 € Oanda
Erfahrungen
Zum Anbieter
40 nein nein B 500 € GBE brokers
Erfahrungen
Zum Anbieter
41 ja nein C+ 200 € BANX Trading
Erfahrungen
Zum Anbieter
42 ja nein C+ 100 € direktbroker.de
Erfahrungen
Zum Anbieter
43 nein nein B+ 2.000 € Bernstein Bank
Erfahrungen
Zum Anbieter
44 nein nein C 250 € Valutrades
Erfahrungen
Zum Anbieter
45 nein nein C Smart Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
46 nein nein C- 0 € ArgusFX
Erfahrungen
Zum Anbieter
47 nein nein C- 1 € InstaForex
Erfahrungen
Zum Anbieter
48 Ja nein B- 100 € STO
Erfahrungen
Zum Anbieter
49 nein nein C 100 € Trade360
Erfahrungen
Zum Anbieter
50 nein nein B 0 € ETX Capital
Erfahrungen
Zum Anbieter
51 ja nein B- 50 € FXnet
Erfahrungen
Zum Anbieter
52 nein nein C+ 0 € Consorsbank
Erfahrungen
Zum Anbieter
53 nein nein C- Vi-Trade
Erfahrungen
Zum Anbieter
54 ja ja C- 100 € UFX
Erfahrungen
Zum Anbieter
55 1,1 Pips 2 Punkte nur Spread 0 € invest.com
Erfahrungen
Zum Anbieter

Unser Favorit im CFD Broker Test: XTB

XTB ist ein CFD- und Forex-Broker, der seit 2002 am Markt aktiv ist, früher jedoch zunächst unter dem Namen X-Trade aktiv war. Über eine Niederlassung in Frankfurt/Main werden deutsche Händler betreut, doch XTB konnte sich bereits zu einem der bekanntesten Broker in Zentraleuropa etablieren. Der Broker wird durch die KNF in Polen reguliert; mitunter ist jedoch auch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht für die Regulierung zuständig. Bei XTB werden drei Kontomodelle mit verschiedenen Konditionen angeboten, wobei die Kontoeröffnung bei allen Varianten kostenfrei möglich ist. Die Accounts unterscheiden sich primär hinsichtlich der Spreads und der verfügbaren Trading-Softwares, wobei selbst im Basic-Konto schon sehr gute Voraussetzungen geschaffen werden: Hier sind die Spreads fix und der Handel kann wahlweise über die brokereigene xStation 5 oder über den beliebten MetaTrader 4 durchgeführt werden.

Die praktischen XTB Handelsplattformen

Bei XTB können Kunden unter anderem CFDs auf Aktien, Indizes und Rohstoffe traden. Handelbar sind mehr als 3.000 Finanzinstrumente; der maximale Hebel beträgt auf allen drei Konten 1:200. Entscheiden sich Trader für das Pro-Konto, können sie von Spreads ab 0,1 Pips profitieren. Besonders positiv ist außerdem das herausragende Bildungsangebot hervorzuheben: Neben einer Trading Academy haben Interessierte bei XTB auch die Möglichkeit, an Live-Webinaren teilzunehmen.

Mit seinen Spreads und den insgesamt äußerst kundenfreundlichen Konditionen zählt XTB zu den führenden Online-Brokern hierzulande. Der Broker berechnet weder Gebühren für das Konto oder für zusätzliche Leistungen noch eine spezielle Kommission.

Die Checkliste: Darauf müssen Sie im CFD Broker Vergleich achten

  • Regulierungsumfeld: Am besten etabliert

Das Regulierungsumfeld sollte mindestens ein entscheidendes Kriterium, besser jedoch eine notwendige Vorbedingung im CFD Broker Test darstellen. Die „wilden Jahre“, während derer Standorte am Rand der EU und in Übersee massiv an Bedeutung gewannen, sollten durch eine entsprechende Anspruchshaltung der Anleger zum Ende kommen.

Broker aus Zypern und Co. sind konsequent den Nachweis schuldig geblieben, dass ein lockeres Regulierungsumfeld mit Kostenvorteilen für Anleger begründet werden kann. Im Gegenteil: Die transparentesten und günstigsten Marktmodelle finden sich bei Brokern an den etablierten Finanzstandorten. Dasselbe gilt im Übrigen auch in technologischen Fragen.

Im CFD Broker Vergleich sind deshalb Anbieter aus Deutschland, der Schweiz, Großbritannien und den Niederlanden solchen aus Zypern und Russland vorzuziehen. Letztere wiederum sind immer noch besser geeignet als Anbieter von den Malediven oder aus Belize. Wenn überhaupt, dann kann ein weniger strenges Regulierungsumfeld nur mit gewichtigen Vorteilen an anderer Stelle gerechtfertigt werden.

Manche Broker unterhalten Zweigniederlassungen in verschiedenen Ländern und listen auch die dortigen Regulierungsbehörden auf. Die Kontrolle von Zweigniederlassungen geht aber nicht wesentlich über die Prüfung der Postanschrift hinaus und ist deshalb belanglos. OnlineBroker.net weist im CFD Anbieter Vergleich stets die tatsächlich relevante Regulierungsbehörde aus.

  • Einlagensicherung: Sicherheit auch für den Extremfall

Auch relativ große Broker können insolvent werden – ein prominentes Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit ist der britische Anbieter Alpari, der infolge der ruckartigen Aufwertung des Schweizer Franken nach einer nächtlichen Notenbankentscheidung unglücklich positioniert war und deshalb kollabierte. Die Sicherheit der Kundengelder ist deshalb ein sehr wichtiger Punkt im CFD Broker Test.

Screenshot: Stiftung Warentest

Broker ohne Banklizenz legen Kundengelder bei Drittbanken an. Sofern es sich um Institute aus der EU handelt, sind Kundengelder durch die jeweilige nationale Einlagensicherung bis 100.000 € pro Kunde geschützt. Wichtig ist, dass die Kundengelder auf segregierten Kundenkonten angelegt sind und die kontoführende Bank an eine im Zweifel auch tatsächlich belastbare nationale Einlagensicherung angebunden ist – im Idealfall sind Konten in Deutschland, der Schweiz und Großbritannien.

Achtung: Die Einlagensicherung schützt keine Kundenforderungen aus offenen Geschäften Geld, das zum Zeitpunkt der Insolvenz in geöffneten Positionen gebunden ist, fällt deshalb nicht unter die Entschädigung. Im Idealfall besteht dafür ein zusätzlicher Schutz – z. B. über die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW).

  • Marktmodell im CFD Handel: Market Maker oder DMA Broker?

Keine Kontoführungsgebühren, kommissionsfreier Handel und auch noch ein Neukundenbonus: Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, wovon Broker mit dieser Preisstruktur eigentlich leben? Die nicht ganz überraschende Antwort lautet: Von den versteckten Kosten des Market Making.

Im besten Fall beschränken sich die Deckungsbeiträge eines Market Makers auf die Spreads: Long- und Shortpositionen der Kunden werden intern verrechnet und überhängende Nettopositionen am Finanzmarkt abgesichert. In diesem Fall entsteht kein Interessenkonflikt. Wie genau Market Maker Positionen verrechnen, ist von außen kaum nachvollziehbar. Ein recht glaubwürdiges Indiz für eine neutrale Position des Brokers kann sich bei seiner Lizenzierung finden – einige Lizenzen schließen das eigenständige Halten von Positionen aus.

Screenshot: JFD Brokers

Hält ein Market Maker selbst Positionen, handelt er gegen einen Teil seiner Kunden. Das ist problematisch, da der Market Maker zugleich die Kurse stellt. Im Idealfall handeln Sie deshalb über ein DMA Marktmodell, bei dem CFDs zu den tatsächlichen Kursen der Referenzbörse abgerechnet werden und der Broker seinen Deckungsbeitrag ausschließlich durch Kommissionen erzielt.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Market Maker im CFD Anbieter Vergleich grundsätzlich ausgeschlossen werden müssen. Entscheidend ist der Vergleich der Börsenkurse (ggf. derer am Terminmarkt) mit denen auf der Plattform. Jetzt zum CFD Broker Testsieger >

  • Marktposition des Brokers: IB, Start-Up oder Branchenriese?

Die meisten Vergleichsportale und Branchendienste vernachlässigen im CFD Vergleich leider die Position des Brokers als Unternehmen. Dabei lassen sich hieraus viele wertvolle Informationen ableiten. So wird ein junger Broker mit geringem Transaktionsvolumen aufgrund der Kostenstruktur im Handelsgeschäft selten aus dem operativen Geschäft heraus konkurrenzfähige Preise bieten können – es sei denn, er tritt als Introducing Broker auf und leitet Kundenorders lediglich an einen größeren Broker weiter.

  • Basiswertekatalog: Eine Handvoll Trend-Aktien reicht nicht

Broker strukturieren ihren Basiswertekatalog nicht zuletzt im Hinblick auf die vermuteten Interessen ihrer Kunden. Fokussiert ein Broker primär Einsteiger, finden sich im Instrumentenkatalog häufig nur wenige, sehr bekannte Aktien wie z. B. Apple, Google etc. Für den erfolgreichen Handel mit Aktien-CFDs wird allerdings ein sehr viel breiterer Basiswertekatalog benötigt, der im Idealfall mindestens alle Blue Chips der Industrienationen umfasst.

Der Hintergrund: Handelsstrategien basieren auf Marktfiltern, die aus bestimmten Marktsituationen Einstiegssignale oder deren Frühstadium herausfiltern. Je mehr Märkte Gegenstand eines solchen „Scans“ sind, desto häufiger werden aussagekräftige Handelssignale erzeugt.

  • Konditionen im Handel: Spreads, Kommissionen und mehr

Die Transaktionskosten im CFD Trading setzen sich aus Spreads, Kommissionen, Finanzierungskosten und weiteren Gebühren zusammen. Trivial: Je niedriger die Handelskosten, desto besser. Achten Sie auf die Zusammensetzung der Spreads und ihre Kombination mit Kommissionen. Zu unterscheiden ist insbesondere zwischen „Markt-Spread“ (der Spread der Referenzbörse) und „Broker-Spread“ (der Teil des Spreads, der allein auf Maßnahmen des Brokers entfällt).

Im Handel mit Aktien-CFDs verzichten die meisten Broker inklusive Market Makern mittlerweile auf Broker-Spreads. Stattdessen werden Kommissionen erhoben. Im Handel mit Index-CFDs sind Spreads von ca. 1,00 Punkten als günstig anzusehen. Finanzierungskosten sollten nicht anfallen, wenn ein CFD auf einem Future basiert. Dividenden des Basiswertes sollten ohne Abzug an Inhaber einer Long-Position weitergereicht werden; einige Broker nehmen Abzüge von zumeist 15-30 % vor.

  • Handelsplattform: Komplettlösungen sind gefragt

Beschränkt sich eine Handelsplattform auf die rudimentären Handelsfunktionen, bietet sie zu wenig. Je näher der Funktionsumfang einer Komplettlösung kommt, desto besser. Eine Komplettlösung umfasst neben Chartingtool, Indikatoren, News und Fundamentaldaten auch eine Entwicklungsumgebung für automatisierte Handelssysteme und einen Marktscanner. In der Praxis benötigen anspruchsvolle Trader fast immer zusätzliche Leistungen von Drittanbietern.

  • Kundenservice: Was Details verraten können

Eine kostenlose 24/7-Rufnummer allein kann den Kundenservice eines Brokers nicht qualifizieren. Im Idealfall sind deutschsprachige Kundenbetreuer auch in turbulenten Zeiten kurzfristig erreichbar – etwa, wenn Orders dringend geändert werden müssen und es zu einem Systemabsturz gekommen ist oder Änderungen z. B. des maximalen Hebels nicht autark online vorgenommen werden können.

Wenn Sie CFD Broker vergleichen und dabei auch die Servicequalität beurteilen möchten, sollten Sie auf Details achten. Gibt es einen Kundenservice in Deutschland oder lediglich deutschsprachiges Personal im Ausland? Gibt es verschiedene Rufnummern für Kunden, Interessenten und Inhaber der oberen Kontomodelle? Können Problemstellungen tatsächlich auf der ersten Ebene des Kundenservice gelöst werden oder dient diese im Wesentlichen Repräsentations- und Vertriebszwecken?

  • Ausbildung und Marktanalyse: Gute Broker machen Sie zum Trader

Fast alle CFD Broker werben mittlerweile mit einer Art „Ausbildung“ – manche verstehen darunter hochwertige Angebote mit Mehrwert, andere lediglich eine Alibi-Rubrik auf der Homepage. Fakt ist: Die Kombination aus Webinaren, Live-Trading mit erfahrenen Referenten, Tutorials zu Themen wie Technischer Analyse, automatisiertem Handel etc. sind ausgesprochen hilfreich für Einsteiger und Fortgeschrittene. Mit minimalem Aufwand produzierte E-Books und Anleitungen bieten dagegen selten einen Mehrwert.

Gleiches gilt für Angebote im Bereich Marktanalyse. Einige Broker stellen umfangreiche Datenbanken, eine Echtzeit-Schnittstelle zu Nachrichtenagenturen und Analystenkommentare zur Verfügung, andere belassen es bei stündlich aktualisierten Nachrichten aus allen möglichen Themenbereichen.

  • Automatisierter Handel und Social Trading: Was können Broker bieten?

Der Import von Skripten für automatisierte Handelssysteme sollte möglich sein – insbesondere bei MetaTrader-Brokern ist die Auswahl an umlaufenden Strategien sehr groß. Auch die Entwicklung eigener Handelsstrategien sollte möglich sein – jedenfalls, wenn entsprechende Ambitionen bestehen. Die Entwicklung muss nicht zwingend mittels MQL erfolgen.

Falls Sie sich für Social Trading nicht nur prinzipiell interessieren, sondern Signale tatsächlich auf Ihrem eigenen Handelskonto umsetzen möchten, sollte Ihr Broker entweder eine eigene Plattform betreiben oder Schnittstellen zu anderen Plattformen bieten.

Für wen ist CFD Trading sinnvoll? Worauf kommt es im CFD Broker Test für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis an?

CFD Trading adressiert primär spekulative Anleger, die mit einer recht großen Hebelwirkung auf Kursveränderungen im kurz- und mittelfristigen Zeithorizont setzen möchten. Ein großer Vorteil des Handels mit Differenzkontrakten besteht in der Komplettlösung, die fast alle Broker ihren Kunden zur Verfügung stellen.

Ein angemessenes Risikomanagement und den Ausschluss von Nachschusspflichten vorausgesetzt kann sich der CFD-Handel auch für aufgeklärte Einsteiger handeln, die sich der Risiken dieses Segments bewusst sind und einen Totalverlust im Zweifel verschmerzen können. Mit Abstrichen eignet sich der CFD Handel auch für Aktionäre, die ihr Portfolio temporär gegen Kursverluste absichern möchten.

Einsteiger und Fortgeschrittene sollten zwingend auf einen rechtsverbindlichen Ausschluss von Nachschusspflichten über das eingesetzte Kapital hinaus achten. Für Profis ist DMA-Handel über eine technisch vollwertige Handelsplattform zu möglichst niedrigen Kommissionen unabdingbar – was keinesfalls ausschließt, das auch Neulinge von Beginn an auf ein möglichst transparentes Marktmodell ohne Interessenkonflikte bestehen.

Aktuelle Entwicklungen auf dem CFD Markt

Der deutsche CFD Markt wächst beständig, boomt aber nicht. Die „Börsen-Zeitung“ berichtete im Juli 2020 unter Berufung auf eine Analyse von „Investment Trends“ von 47.000 Tradern, die in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal mit CFDs gehandelt hatten. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutete das der Untersuchung zufolge einen Zuwachs von 4 %.

Die Branche wächst, boomt aber nicht

Die Branche erhofft sich zukünftiges Wachstum bei der Kundenanzahl und führt dabei zwei wesentliche Argumente ins Feld. Zum einen liegt der Anteil der Online-Trader, die mit CFDs handeln, in Deutschland mit 5 % nur halb so hoch wie in Großbritannien, wenn dort CFD Handel und das in Deutschland nicht zugelassene Spread Betting zusammengezählt werden. Zum anderen wird Potenzial bei Tradern gesehen, die Optionsscheine und Hebelzertifikate handeln. Dort verortete der Broker CMC Markets im Juli 2020 gut 150.000 aktive Trader.

Eine beträchtliche Schnittmenge wird in Branchenkreisen auch zwischen CFD und FX-Handel gesehen; in beiden Bereichen zusammen handeln ca. 90.000 Trader aus Deutschland. Die Branche unterschiedet strikt zwischen CFDs und FX, auch wenn ein wesentlicher Teil des außerbörslichen Devisenhandels im Retail-Segment im rechtlich-technischen Mantel von CFDs und nicht mit einer direkten Anbindung an den Interbankenmarkt gehandelt wird.

Rund 30 deutsche CFD Broker repräsentieren den Markt

Im deutschen CFD-Markt sind ca. 30 Anbieter aktiv, die im CFD Vergleich aber üblicherweise in direkter Konkurrenz mit Handelshäusern aus dem Ausland stehen. Der mit Abstand größte Anbieter ist CMC Markets mit einem Marktanteil von 17 %, gefolgt von IG Markets mit 10 % und der Commerzbank-Tochter comdirect mit 9 %. Sowohl CMC Markets als auch IG haben einen britischen Hintergrund. Die Dominanz des Vereinigten Königreichs im CFD Handel setzt sich damit unverändert fort; speziell Anbieter aus der europäischen Peripherie spielen weiterhin nur eine untergeordnete Rolle.

Auswirkungen von Single-Stock- und Mini-Futures der Eurex noch ungewiss

Ungewiss ist bislang, inwieweit der deutliche Ausbau des Kontraktangebotes durch die Terminbörse Eurex den CFD Markt beeinflussen wird. Die Eurex bietet mittlerweile Mini-Kontrakte mit geringeren Kontraktgrößen auf Aktienindizes und Futures auf Einzelaktien an. Damit werden zum einen potenziell Privatanleger angesprochen, die die kleineren Kontrakte als Alternative zu CFDs betrachten könnten. Zum anderen könnten CFD Broker selbst die Kontrakte im Rahmen von DMA-Modellen nutzen. Bislang ist die Bedeutung der neuen Kontrakte allerdings in jeder Hinsicht überschaubar.

Screenshot: Eurex – Single Stock Futures haben den CFD-Markt bislang kaum verändert

3 Trading Strategien mit hoher Trefferquote

Diese Inhalte erwarten Sie:

Sie sind auf der Suche nach einfach verständlichen und erfolgreichen Trading Strategien? – Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig! Mit mehr als 7 Jahren Erfahrungen an den Finanzmärkten habe ich meine 3 besten und am einfachsten verständlichen Trading Strategien in dem folgenden Artikel zusammengefasst und präsentiere Ihnen eine beispielhafte Vorstellung der Thematik.

Ich stelle die folgenden Strategien vor:

  1. Support und Resistance Strategie
  2. Fibonacci Retracement Strategie Anwendung
  3. Automatische Scalping Strategie (auch für langfristiges Investieren)

Die vorgestellten Trading Strategien sind für jeden Zeitrahmen anwendbar. Sie sind empfehlenswert für Anfänger und auch berufstätige Trader.

Die Fakten zu den Trading Strategien

Viele Anfänger fragen sich, ob man eine Trading Strategie universell einsetzen kann. Meine Antwort darauf ist “Ja, Sie können”. Eine erfolgreiche Trading Strategie sollte in jeder Zeiteinheit und mit jeder Software funktionieren. Auch sollte die Strategie auf spezifische Märkte anpassbar sein. Die vorgestellten Methoden sind universell anwendbar und können selbst auf Wunsch noch verbessert werden.

Fakten zu den Trading Strategien:

  • Anwendbar am besten in der Handelsplattform Metatrader 4
  • Anwendbar in jeder Zeiteinheit (kurzfristig und langfristig)
  • Anwendbar in jedem Markt
  • Geeignet für Anfänger und Berufstätige
  • Leicht verständlich und hohe Trefferquote
  • Verständnis der Candlestick Analyse wird benötigt

Die Trading Strategien zuerst im Demokonto testen

Ich empfehle es die vorgestellten Trading Strategien zuerst in einem Demokonto zu testen. Jeder Händler benötigt Erfahrungen und Übung, um eine Methode perfekt auszuführen. Das Demokonto ist ein Handelskonto mit virtuellem Guthaben. Es simuliert den Echtgeldhandel und der Trader kann somit ohne Risiko traden.

Testen Sie die Strategien selbstständig. Zusätzlich zu den Strategien können weitere Informationen in die Ausführung der Trades miteinfließen. Generell gilt es, dass jeder Händler seine eigene Methode findet. Jeder Händler interpretiert die Marktbewegungen und Charts unterschiedlich. Eröffnen Sie deshalb vor dem Echtgeldhandel ein Demokonto, um genug Erfahrungen zu sammeln.

Trading Strategie 1: Support und Resistance

Die folgende Trading Strategie nennt sich “Support & Resistance”. Auf Deutsch übersetzt bedeutet es “Unterstützung und Widerstand”. Im Markt erkennt man immer wieder bestimmte Preismarken an denen der Kurs mehrmals dreht. Dies ist ein Zeichen davon, dass das Angebot oder die Nachfrage bei einem bestimmten Preis besonders überwiegt.

Hochs und Tiefs im Markt sind für einen Trader die wichtigsten Preisstellen. Bildet sich ein Hoch oder Tief aus kann man davon ausgehen, dass der Preis überbewertet oder unterbewertet ist. Folglich kommt die nächste Marktbewegung zustande. Erreicht der Markt diese Stelle erneut kann man einen direkten Einstieg suche oder eine Bestätigung abwarten. Eine Einstieg ist sicherer beim 3. Test der Stelle im Markt.

Fakten zur Strategie:

  • Support- und Resistancelinien werden an Hochs und Tiefs gezeichnet
  • Die Linien halten nur sehr selten auf den Tick genau, deshalb kann man sich auch Preisspannen einzeichnen
  • Nach dem 1. Test sind Einstiege theoretisch direkt möglich
  • Nach einer Bestätigung des Hochs ist der 3. Test sehr aussagekräftig

Support und Resistance

Im oberen Bild sehen Sie ein Beispiel im Chart. Diese Strategie funktioniert besonders gut in Seitwärtsphasen. An dem äußeren Ende der Seitwärtsphase wird nach einem Einstieg gesucht. Persönlich warte ich darauf, dass ein Hoch einmal bestätigt wird und suche dann mein 3. Antesten des Preises eine Trademöglichkeit. Geübte Händler können bereits beim ersten Test eines Hochs eine Tradechance suchen. Dies ist aber auch meinen Erfahrungen risikoreicher.

  • Ein Hoch/Tief wird im Markt markiert
  • Die Preisstelle wird angetestet (dies ist eine Bestätigung)
  • Beim 3. Test kann man einen Einstieg suchen

Tipps und Risiko:

  • Es kann zu Fehlausbrüchen kommen
  • Die Preise halten sehr selten auf den Pip genau
  • Hochs und Tiefs kann man auch mit einer Preisspanne markieren (Rechteckwerkzeug)

Fehlausbrüche oder Candlestick Formationen können beispielsweise an den Preisstellen direkt als Einstiegssignal genutzt werden. Aus meinen Erfahrungen ist es empfehlenswert auf eine geeignete Bestätigung solcher Art zu warten. Der Markt sollte signalisieren, dass es an diesem bestimmten Preis nicht weiter geht und er eventuell umkehrt.

Je öfter ein Hoch angetestet wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass es gebrochen wird. Aus meinen Erfahrungen sind 3 – 5 Tests gut handelbar.

Trading Stragie 2: Fibonacci Retracement

Das Fibonacci Tool eignet sich besonders gut, um Pullbacks in einen bestehenden Trend zu handeln. Dieses Tool/Indikator ist in jeder gängigen Handelsplattform für Trader verfügbar und in nur wenigen Klicks eingezeichnet. Das Tool muss vom Hochpunkt bis zum Tiefpunkt einer vergangen Bewegung gezogen werden. Danach werden Rücksetzermarken eingeblendet. Es werden wichtige %-Marken der Bewegung angezeigt.

Das Fibonacci Trading kann in jedem Zeitrahmen angewendet werden. In dem Zeitfenster D1 (Tageschart) habe ich mit dieser Strategie die besten Ergebnisse. Die kleineren Timeframes eignen sich beispielsweise für einen genaueren Einstieg mit kleinerem Risiko.

Voraussetzung und Anwendung:

  • Es muss eine große Bewegung bzw. Trend stattgefunden haben
  • Das Tool muss von dem Anfangspunkt bis zum Endpunkt der Bewegung gezogen werden
  • Einstiege und Bestätigungen an den %-Linien suchen

Was macht die Strategie:

  • Es wird eine bestimmte Prozentanzahl der Preisbewegung eingezeichnet

Fibonacci Trading Strategie

Für die höchste Trefferquote muss eine saubere Bewegung im Markt gefunden werden. Seitwärtsphasen oder Trends mit sehr vielen Rücksetzern eignen sich nicht gut für diese Methode. Viele Algorithmen und Händler achten auf dieser Linien, weshalb auch viel Liquidität an diesen Punkten verfügbar ist. Sie haben einen Trend verpasst? – Kein Problem, warten Sie auf Rücksetzer mit Hilfe des Fibonacci Tools.

Neben den Rücksetzer kann dieses Tool auch für Ziele eines Trendsbenutzt werden. Rücksetzermarken und Zielmarken werden automatisch eingezeichnet. Wie auch bei der ersten Trading Strategie gilt es: Suchen Sie an den Marken bestimmte Bestätigungssignale für einen guten Trade.

Die Fibonaccilinien können optimal mit der Support und Resistance Strategie kombiniert werden.

Trading Strategie 3: Automatische Handelsstrategie für Forex & CFDs

Die nächste Trading Strategie wird Ihnen sehr viel Arbeit abnehmen und ist besonders für Anfänger interessant. Durch eine gute Visualisierung des Chartes können Sie wichtige Marken im Chart direkt erkennen. Das Einzeichnen von richtigen Support und Resistance Linien im Markt ist nicht immer einfach. Dies übernimmt diese Strategie vollkommen automatisch für Sie!

Diese Strategie funktioniert für das Scalping sowie für langfristige Investments. Es kommt hierbei auf Ihren gewünschten Handelsstil an. Der Indikator zeichnet Ihnen automatisch wichtige Support und Resistance Levels ein. Eine Beschriftung zeigt Ihnen auch Eigenschaften des Levels.

Eigenschaften der Strategie:

  • Funktioniert nur im Metatrader 4
  • Automatisches Einzeichnen von wichtigen Marken im Markt
  • Funktioniert in jedem Zeitrahmen
  • Es lassen sich automatische Alarme einschalten

Markierte Levels:

  • Frische Levels ohne Bestätigung
  • Levels mit mehrfachen Bestätigungen
  • Levels, welche umgekehrt werden
  • Schwache und starke Levels

Automatische Trading Strategie

Im oberen Bild sehen Sie ein Beispiel der Methode. Diese Strategie arbeitet in Verbindung mit dem Metatrader 4. Die Dateien müssen auf den Computer heruntergeladen werden und anschließend in den Metatrader 4 eingefügt werden. Danach muss die Trading Software neugestartet werden. Die Strategie fügen Sie sehr einfach per Vorlage ein. Sie ist auf jeden beliebigen Chart duplizierbar.

Anleitung:

  1. Laden Sie die Strategie herunter
  2. Fügen Sie diese unter “Dateiordner öffnen” in den Metatrader 4 ein
  3. Starten Sie die Software neu
  4. Fügen Sie die Strategie unter “Vorlagen” in den Chart ein
  5. Lassen Sie sich automatisch wichtige Preislevels in den Chart einblenden

Für Einsteiger habe ich auch ein passendes Video veröffentlicht. Dort erkläre ich Schritt für Schritt den Handel mit der Software Metatrader 4:

Welcher Anbieter ist optimal für eine erfolgreiche Forex & CFD Strategie?

Als Broker empfiehlt es sich immer ein Unternehmen zu wählen, welches günstige Gebühren, guten Support und eine sichere Handelsplattform vereint. Vorzugsweise benutze und empfehle ich die weltweit bekannte Trading Software Metatrader in der Version 4 oder 5.

Die folgenden vorgestellten Broker bieten Ihnen diese Handelsplattform an. Sie bekommen einen umfassenden Service zu günstigen Gebühren.

Kriterien für einen guten Anbieter:

  • Regulierung und Lizenz
  • Vorzugsweise eine Niederlassung in Deutschland
  • Hohe Sicherheit der Kundengelder
  • Günstige Handelsgebühren
  • Schnelle Ausführung der Trades
  • Deutscher Support und Service
  • Keine versteckten Gebühren

(Ihr Kapital ist gefährdet)

Broker: Bewertung: Märkte & Spreads: Vorteile: Anmeldung:
1. GBE Brokers (5 / 5)
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Fazit: Hohe Trefferquoten auch für Anfänger

Die vorgestellen Trading Strategien können Ihnen mit längerer Übung und Erfahrungen eine hohe Trefferquote bringen. Egal ob Anfänger oder Berufstätiger, diese Methoden sind universell einsetzbar und leicht verständlich.

Abschließend rate ich Ihnen nochmals die Methoden zuerst in einem Demokonto zu testen und mit virtuellem Geld zu handeln. Jeder Händler interpretiert die Marktbewegungen auf eigene Weise. Ein erfolgreicher Handel erfordert viel Erfahrungen und verschiedene Tests. Nutzen Sie die Informationen dieser Webseite, welche für Sie die besten Ergebnisse liefern.

Die Strategien im Überblick:

Die Informationen auf dieser Seite werden Ihnen enorm weiterhelfen. Viel Erfolg beim Handel!

4 Gründe, warum CFD-Handel besser als Aktienhandel ist

In relativ kurzer Zeit sind Differenzverträge zu einem beliebten Instrument für Daytrader und andere Börsenteilnehmer geworden. Diejenigen, die ihre Ansicht über die wahrscheinliche Performance einer Aktie, einer Währung, eines Rohstoffs oder eines Indexes stützen wollen, können dies in einer Weise tun, die im Allgemeinen schneller, billiger und flexibler ist, als es der Fall wäre, wenn sie den zugrunde liegenden Vermögenswert kaufen müssten.

Der CFD-Handel im Vereinigten Königreich und Irland hat außerdem einen Steuervorteil. Mehr dazu gleich.

Zunächst ein Blick auf den entscheidenden Unterschied zwischen dem Handel mit CFDs und den Vermögenswerten, die sie darstellen. Wenn Sie mit Aktien handeln, geht es um die Übernahme des Eigentums an diesem Vermögenswert. Ein CFD ist dagegen, wie der Name schon sagt, ein Vertrag mit einem CFD-Anbieter, in der Regel einem Broker, in dem beide Parteien vereinbaren, die Differenz zwischen dem Preis zu Vertragsbeginn und dem Vertragsende zu zahlen.

CFDs als ein Trading-Vehikel

So geht ein Trader, der glaubt, dass eine Aktie steigt, eine Long-Position beim Broker ein. Wenn er Recht hat, zahlt ihm der Broker die Kursdifferenz, in diesem Fall den Betrag, um den der Preis gestiegen ist.

Ebenso wird ein Trader, der glaubt, dass ein Wertpapier sinkt, eine Short-Position mit dem Broker eingehen. Sollte sich dies als richtig erweisen, wird er den Betrag, um den das Wertpapier zurückgegangen ist, erhalten und, falls falsch, dem Broker den Betrag zahlen, um den es gestiegen ist.

Der entscheidende Punkt hier ist, dass der Trader zu keinem Zeitpunkt das Wertpapier besitzt. Stattdessen ist er Partei einer Vereinbarung über die Zahlung oder den Erhalt einer Preisdifferenz, wenn der Vertrag ausläuft. Der Vertrag ist der Vermögenswert. Oder für diejenigen, die das Wertpapier falsch einschätzen, die Haftung.

CFD-Verträge würden natürlich nicht zu den Marktteilnehmern passen, die an Aktionärsversammlungen teilnehmen oder ihre Aktienzertifikate gerne rahmen. Es versteht sich von selbst, dass CFDs im Grunde eher ein Trading-Vehikel als ein Mittel für langfristige Investitionen sind.

CFDs: Chance auf große Gewinne – und Verluste

Aber für jemanden, der eher Trader als Investor ist, bieten sie eine Reihe von wichtigen Vorteilen.

Der erste ist die Möglichkeit, auf Margin zu handeln. Viele Möchtegern-Trader sprechen heute von Margin, Hebelwirkung, Verschuldungsgrad und Sonstigem mehr als ein bisschen verwirrend. Aber im Kern ist es ein einfaches Konzept.

Anstatt das gesamte Kapital in eine Marktposition auf Aktien, Rohstoffe oder andere Vermögenswerte zu stecken, hinterlegt der Trader eine Anzahlung beim CFD-Anbieter und ist in der Lage, diese zum Kauf von CFDs zu verwenden, die wesentlich mehr wert sind als die Einlage selbst. Normalerweise müsste ein Trader zwischen 5 % und 20 % des Vertragswertes im Voraus zahlen, wodurch Kapital für andere Trades freigesetzt würde.

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So können mit relativ kleinen Geldbeträgen große Positionen eingegangen werden. Sollte der Trader die verschiedenen Preisbewegungen korrekt eingeschätzt haben, werden seine Gewinne erheblich wachsen und die ursprüngliche Beteiligung deutlich übersteigen.

Wenn seine Prognose jedoch nicht bestätigt wurde, wird er aus demselben Grund erheblich mehr verlieren als er gesetzt hat, und die Mittel finden müssen, um den Vertrag zu schließen.

Kurz gesagt, ist der Margin-Handel ein zweischneidiges Schwert. Aber er erlaubt jemandem mit begrenzten Mitteln, seine Überzeugungen zu untermauern, ohne all sein Kapital zu binden.

Ein zweiter Vorteil betrifft die Kosten und die Flexibilität. Ein CFD-Konto kann in der Regel zu deutlich niedrigeren Kosten eröffnet werden als bei einem herkömmlichen Trading-Konto. Außerdem dürfte es einen Bruchteil der Zeit in Anspruch nehmen, die für die Einrichtung eines Kontos bei einem Börsenmakler benötigt wird.

Maßgeschneidert für Personen mit starken Überzeugungen

Sobald Sie mit dem Handel auf dem CFD-Markt begonnen haben, haben Sie die Flexibilität, Long- oder Short-Positionen einzunehmen. Dabei handeln Sie in Echtzeit mit Live-Preisen, ohne Verzögerungen bei der Auftragsausführung.

Die Steuerbehandlung von CFDs bietet einen dritten Vorteil. Aktientransaktionen ziehen Stempelsteuer von 0,5 % des Wertes des Deals im Vereinigten Königreich und 1 % in Irland an. Doch obwohl CFDs viele Vorteile des Aktienbesitzes und anderer marktgängigen Wertpapieren bieten, kommen sie nicht für die Stempelgebühr in Betracht.

Unser vierter Vorteil des CFD-Handels gegenüber Aktienhandel: Zwar dürfen CFDs nicht als Aktien für Zwecke der Stempelsteuer gelten, sie zahlen jedoch meist eine Dividende, die die Ausschüttung an die Aktionäre widerspiegelt, in der Regel etwa 90 % der Summe, die die Aktionäre erhalten. Diese Dividendenzahlung wird dem Konto des Traders gutgeschrieben.

Das sind die Vorteile, aber gibt es irgendwelche Nachteile?

Wir haben bereits das Fehlen von Stimmrechten angesprochen, im Fall von Aktienmarkt-CFDs. Und wir erwähnten auch den Margin-Handel, der Ihnen ermöglicht, viel mehr als Ihre ursprüngliche Beteiligung zu verdienen und gleichzeitig mehr zu verlieren, falls der Trade schief geht.

Möchten Sie CFD traden? Alles in allem, ist der CFD-Handel eine relativ kostengünstige, flexible und steuerwirksame Methode, um Ihre Überzeugungen auf dem Markt zu stützen, ohne große Mengen an Kapital zu binden. Ja, es kann Verluste verursachen, aber es gibt die unbeschreibliche Begeisterung, wenn Sie mit Ihrer Einschätzung richtig liegen.

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