GKFX Webinar Tipps & Tricks Handeln wie erfolgreiche Trader

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Trader Ausbildung – Jetzt erfolgreiches Trading lernen | GodmodeTrader

Traden lernen leicht gemacht – mit der Trader Ausbildung von GodmodeTrader

es kann beim Versand der Ordner für die Trader Ausbildung aufgrund der aktuellen Situation rund um die Ausbreitung des Coronavirus zu Verzögerungen kommen. Wir bitten dahingehend um Ihr Verständnis und bemühen uns Ihnen dennoch schnellstmöglich alle Unterlagen zur Verfügung zu stellen. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unseren Kundenservice ( [email protected] ).

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Börse-Go Team.

Starten Sie jetzt Ihren Erfolg an der Börse! Lernen Sie online von unserem Experten Rene Berteit, wie Aktien, Indizes, Rohstoffe, Immobilien und vieles mehr gehandelt werden. Er vermittelt Ihnen jegliches Basis- und Fachwissen, das Sie zum erfolgreichen Trading benötigen: von der Erklärung wichtiger Fachbegriffe über die Einführung in Tools für die Chartanalyse bis hin zur Vermeidung typischer Anfängerfehler. In dieser Trader Ausbildung profitieren Sie von Rene Berteits über 20 Jahre andauernden Börsenerfahrung sowie seiner zehnjährigen Coachingaktivität. Trading lernen war noch nie so einfach!

Was ist Trading?

Was bedeutet Trading und wo ist der Unterschied zum Investieren? In Bezug auf die Börse beziehungsweise den Handel mit Wertpapieren versteht man den kurz- bis mittelfristigen Handel von Finanzprodukten wie Wertpapieren, Rohstoffen, Devisen oder Derivaten mit Gewinnerzielungsabsicht. Beim Trading wird versucht, kleinere Kursschwankungen oder Trendphasen auszunutzen und an diesen zu partizipieren, um eine kontinuierliche Performance zu erwirtschaften. In Abgrenzung zum Investment versucht der Trader, die Kursschwankungen in einem Basiswert (etwa einer Aktie oder einer Währung) auszunutzen und seine eingegangen Trading-Positionen in einem überschaubaren Zeitfenster wieder zu schließen. Dieses Zeitfenster kann von wenigen Sekunden bis hin zu mehreren Wochen oder Monaten andauern – je nach persönlichem Trading-Stil.

Wie lernen Sie das Trading in unserer Trader Ausbildung?

Sie erhalten eine Anleitung, mit der Sie Ihre ganz persönliche und auf Sie zugeschnittene Trading-Nische (inklusive Strategie) finden. Sie lernen in sechs Monaten alle Aspekte des Börsenhandels kennen. Ihr Coach Rene Berteit zeigt Ihnen zum Beispiel, wie Sie Kurse lesen und interpretieren. Schritt für Schritt bereitet er Sie so auf Ihre ersten eigenen Trades vor. Dabei entwickeln Sie ein gutes Gefühl für die täglichen Chancen und Risiken, die Ihnen die Börsen bieten. Außerdem finden Sie heraus, welche Art des Tradings Ihrer Persönlichkeit entspricht.

Unser Experte Rene Berteit baut die Trader Ausbildung auf gnadenloser Ehrlichkeit auf: Das Trading an der Börse bietet Chancen, aber auch Risiken. Es ist wichtig, auch über die Fallstricke Bescheid zu wissen und wie Sie diesen aus dem Weg gehen. Nur wer allumfassend informiert ist, kann fundierte Entscheidungen treffen.

Bitte beachten Sie: Für dieses Produkt können wir Ihnen keine Testphase einräumen. Eine Bestellung ist nur mit Ihrem ausdrücklichen Einverständnis zum vorzeitigen Erlöschen des Widerrufsrechts möglich.

Jetzt Trader werden!

„Sie entscheiden, ob Sie Ihr Lehrgeld an der Börse verlieren oder in eine gute Ausbildung investieren!“

  • 16 Wochen engmaschige Betreuung: Sie erhalten fast börsentägliche E-Mails und regelmäßige Webinare.
  • Detailliertes Video-Coaching: Sie haben Zugriff auf über 20 Stunden Videomaterial mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen.
  • Einstieg mit Wissenstest: Überprüfen Sie Ihr bisheriges Börsenwissen!
  • Exklusiver Ordner: Sie erhalten alle wichtigen Lehrmaterialien in gedruckter Form.
  • Zugang zum Premium-Bereich: Hier finden Sie alle Ausbildungsinhalte auf einen Blick
  • Selbstbestimmtes Lerntempo: Sie entscheiden, wie schnell oder langsam Sie vorgehen möchten.
  • Vier-wöchige Trading-Phase: Testen Sie Ihre individuellen Kompetenzen anhand einer erfolgreichen Trading-Strategie!
  • Abschlusstest zur Lernkontrolle und Anleitung für Ihr künftiges Trading.
  • Persönliches Ausbildungszertifikat nach Abschluss der Ausbildung

Rene Berteit beschäftigt sich seit 1999 intensiv mit den Finanzmärkten und dem Trading von Aktien, Währungen, Rohstoffen und den wichtigsten Indizes. All seine Learnings kommen seit 2007 den Nutzern des Ausbildung- und Coaching-Bereichs von GodmodeTrader zugute.

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Vielleicht kommt Ihnen Rene Berteit auch bereits bekannt vor!? Das hat er bisher gemacht:

  • seit 2007 Betreuung des Ausbildungsbereichs bei GodmodeTrader
  • wöchentliches Webinar mit der Citi Bank
  • Macher der erfolgreichen Videoreihe „Erfolgreich traden von A-Z“ mit der Citi Bank
  • Mit-Autor von „Das große GodmodeTrader Handbuch“
  • viel gebuchter Redner auf Messen und Seminaren
  • Webinare mit vielen Partnern, wie der Deutschen Bank, Hello Bank, GKFX, Swissquote, BNP und vielen weiteren

Bitte beachten Sie: Für dieses Produkt können wir Ihnen aus lizenzrechtlichen Gründen keine Testphase einräumen. Eine Bestellung ist nur mit Ihrem ausdrücklichen Einverständnis zum vorzeitigen Erlöschen des Widerrufsrechts möglich.

Der Experte

Rene Berteit beschäftigt sich seit 1999 intensiv mit den Finanzmärkten und dem Trading von Aktien, Währungen, Rohstoffen und den wichtigsten Indizes. Während der Riesenhausse bis ins Jahr 2000 stand für die meisten Trader Verlieren nicht auf der Agenda. Egal was man kaufte, es stieg. Dies lockte auch den BWL-Studenten Rene Berteit an die Märkte. Er platzierte die ersten Orders – mit Erfolg . Doch mit Ende des Hypes im Neuen Markt kam auch für ihn die Zeit der Qualen. Dennoch beschäftigte er sich neben dem Studium und während der späteren Tätigkeit als Logistikleiter jede freie Minute mit Märkten und Strategien und sammelte so ein breites Know-how. Sein Spezialgebiet: der kurzfristige Handel – das so genannte Daytrading – von Dow Jones, DAX und dem Währungspaar Euro/US-Dollar.Seine Erfahrung kommt auch den Teilnehmern des von ihm seit 2007 bei GodmodeTrader betreuten Ausbildungs-Services zugute.

Kundenmeinungen

Rene bringt viel Geduld und Engagement mit und erklärt alles bis ins Detail. Die Ausbildung bietet eine riesige Bandbreite an Wissen und Unterstützung. Mir hat das Coaching definitiv geholfen, meine Trading Nische zu finden.

Die Trader Ausbildung ist sehr umfangreich, deckt alle Bereiche des Tradings ab und ist auf die eigene Person zugeschnitten, was mir persönlich sehr geholfen hat. Ich finde es effektiver, sich jeden Tag eine Stunde mit der Börse zu beschäftigen, statt alles in kürzester Zeit lernen zu müssen.

Forex Handel lernen – Als Anfänger durch diese 7 Tipps und Tricks erfolgreich Traden!

WEITER ZUM FOREX TESTSIEGER

Der Devisenmarkt ist zwar ein sehr transparenter Markt, aber dennoch müssen Anfänger zunächst das Forex handeln lernen, denn es gibt eine Reihe von Dingen, die man zum erfolgreichen Traden wissen sollte. Daher sollte der Einstieg in den Devisenhandel auch keineswegs überstürzt werden, sondern das Forex handeln will im wahrsten Sinne des Wortes gelernt sein. Der Weg vom Einsteiger bis zum Profi-Trader ist sehr lang, aber natürlich dennoch nicht unmöglich. Um den Einstieg etwas leichter zu machen, ist es sinnvoll, sich zunächst einige Forex Tipps und Tricks anzusehen, die Erfolgschancen durchaus erhöhen können. Daher werden im Folgenden sieben nützliche Forex Tipps und Tricks für das Handeln aufgeführt.

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Die Fakten zu „Forex handel lernen“ im Überblick:

  • Rationales Handeln ist erforderlich.
  • Es sollte ein Risikomanagement vorhanden sein.
  • Die kostenlosen Bildungsangebote der Broker können weiterhelfen.
  • Ein Brokervergleich nach Kosten, Angebot und Service ist unerlässlich.
  • Ein Demokonto hilft nicht nur am Beginn der Trading-Karriere.
  • Man muss sein Geld auf verschiedene Handelsaktivitäten verteilen.
  • Der Wirtschaftskalender ist zwingender Bestandteil der Strategieentwicklung.

1. Rationales Wissen aufbauen

Rational und nicht emotional Handeln

Eine für Anfänger sehr wichtige Lektion besteht darin, dass man nicht nach Gefühl mit Devisen handelt, sondern sich stets an einer vorhandenen Strategie orientieren sollte. Dabei kann es sich um eine Standardstrategie oder auch meine selbst entworfene Handelsstrategie handeln. Wichtig ist nur, dass man auf Basis dieser Strategie handelt und sich nicht von Emotionen leiten lässt.

Dies ist natürlich umso schwieriger, wenn man zu Beginn als Neuling mit etwas Glück Gewinne erzielt hat, wobei man aus dem Bauch heraus gehandelt hat. Der Handel ist ein rationales Geschäft, bei dem sich das Bauchgefühl erst nach jahrelanger Erfahrung entwickelt und sich auch mehr auf die Stimmungsschwankungen am Devisenmarkt bezieht. Auf die vielbeschworene Stimmung der Aktionäre, wie es im Börsenspiegel so schön heißt, kann man nur unter Berücksichtigung aller anderen Faktoren beziehen. Dies zu erkennen und abwägen zu können, zählt zu den Meisterstücken, die nur erfahrene Trader bewerkstelligen können. Daher ist es auf Dauer erfolgsversprechender, sich an einer Strategie zu orientieren.

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Risikomanagement nutzen

Auch wenn beim Forex-Trading stets ein Totalverlust droht, so gibt es dennoch Möglichkeiten, etwaige Verluste zumindest zu begrenzen. Man spricht in dem Zusammenhang auch von einem Risikomanagement, welches Anfänger auf jeden Fall nutzen sollten. Da ist es empfehlenswert, zu jeder offenen Position sofort eine entsprechende Stop-Loss-Order zu erteilen, die für eine Begrenzung der Verluste sorgt.

Wenn man die Wahl hat, sollte zunächst auch ohne oder nur mit geringen Hebeln gehandelt werden. Hebel funktionieren bekanntermaßen in beide Richtungen. Daher ist hier nicht nur die Möglichkeit eines hohen Gewinns, sondern auch eines hohen Verlustes gegeben. So kann es bei einem Einsatz von 10 Prozent des Kapitals bei einem Hebel von 200:1 schnell zu einem Totalverlust mit Nachschusspflichten kommen. So schön die Vorstellung von einem hohen Gewinn auch sein mag, muss hier die Vernunft über die Geldbörse siegen.

Anfänger sollten wenn möglich erst auf automatisierte Strategien zurückgreifen, um den Zusammenhang der Märkte und auch die Nutzung der verschiedenen Orderarten zu begreifen. Die Broker bieten unterschiedliche Orderarten an. Die Nutzung von Stop-Loss-Order gehört jedoch zum Standardrepertoire. Anders sieht es mit Möglichkeiten, wie Entry-Loss-Order oder Entry-Buy-Order aus. Diese Orderarten werden nicht von jedem Broker angeboten.

Sie dienen weniger einer taktisch ausgeklügelten Strategieverfolgung, als vielmehr dem Verhindern von großen Verlusten. Die Orderarten dienen den Momenten, in denen der Trader anderweitig beschäftigt ist und nicht unmittelbar auf veränderte Marktsituationen reagieren kann. Zumal Anfänger auch nicht in der Lage sind kurzfristige Entscheidungen zu treffen. Da hilft zunächst eine klar formulierte Strategie um sich selbst vor impulsiven Entscheidungen zu schützen.

Bildungsangebote haben einen hohen Nutzen, ohne ein Wundermittel darzustellen

Viele kostenpflichtige Seminare sind im Bereich Forex Trading als überflüssig zu bezeichnen, da die Kosten in vielen Fällen in keinem Verhältnis zu den angebotenen Leistungen stehen. Darüber hinaus ist es so, dass viele Forex-Broker Webinare oder kostenlose eBooks und andere Hilfsmittel zur Verfügung stellen, die keineswegs generell schlechter sind als kostenpflichtige Veranstaltungen.

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Das Erlernen von kompetentem Handeln setzt natürlich auch die Nutzung von Lernmaterialien voraus. Die wenigsten Menschen haben derartige autodidaktische Fähigkeiten, dass sie in der Lage sind nur auf Grundlage der Wirtschaftsnachrichten und dem Umgang mit dem Demokonto einen erfolgreichen Handel betreiben zu können. Doch die meisten Broker sehen das zur Verfügung stellen von Lernmaterialien als Kundenservice an, für welchen sie keine zusätzlichen Gebühren verlangen.

Die Nutzung dieser Schulungen und Kundendienste kann für einen zeitnahen Erfolg entscheidend sein. Zudem können bei einigen Brokern auch die Live-Chats und 1:1-Beratungen genutzt werden um gezielte Fragen stellen und die Zusammenhänge des Marktes begreifen zu können. Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass man nach einer fünf oder zehnminütigen Einführung noch kein Trading-Spezialist ist. Die Lernmaterialien sind lediglich Hilfestellungen, die dem Trader helfen sollen die komplexen Marktstrukturen auf der einen Seite und die Funktionalität der gebotenen Handelsplattformen auf der anderen Seite zu begreifen.

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2. Gute Vorbereitung ist alles

Einen umfangreichen Brokervergleich durchführen

Bevor man überhaupt mit dem Devisenhandel beginnt, sollte ein umfangreicher Vergleich zwischen den Brokern durchgeführt werden. Dabei muss man nicht unbedingt nach außergewöhnlichen Extras oder Leistungen verschiedener Broker suchen, sondern besonders wichtig sind die eher „langweiligen Fakten“, wie zum Beispiel die angebotenen Leistungen und die Handelskonditionen.

So sollte zum Beispiel auf die Höhe der Mindesteinzahlung, eventuelle Boni, Spreads und auch darauf geachtet werden, ob der Broker ein Demokonto anbietet. Oftmals sind die Informationen zu der Gebührenstruktur auf der Homepage der Broker ein wenig versteckt. Manchmal kommt man auch nicht darum herum einen Blick in die AGBs zu werfen. Grundsätzlich sollte man seine Aufmerksamkeit nicht nur auf die Höhe der Spreads, sondern auch auf Provisionen oder Kommissionen legen. Gebühren für die Kontoführung werden von den wenigsten Brokern genommen.

Darüber hinaus kann man sich natürlich auch erkundigen, welche Broker zum Beispiel Informationen zum Forex Handel lernen als PDF Dokument kostenlos zur Verfügung stellen. Diese Leistungen sollten selbstverständlich sein, werden aber leider immer noch nicht von allen Brokern angeboten. Da man allerdings auf gängigen Video-Portalen und bei den meisten Brokern auch ohne Anmeldung Zugang zu den Lernvideos und Materialien erhält, sollte man kein Geld dafür ausgeben.

Es gibt inzwischen auch viele Broker die das Social Trading unterstützen. Hierbei können erfahrene und erfolgreiche Trader ihre Strategien der Trading-Gemeinschaft zur Verfügung stellen. Gegen einen Obolus können unerfahrene oder vielbeschäftigte Trader diese Strategien kopieren und selber nutzen. Meistens ist es auch möglich diese Strategien noch nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen zu modifizieren und mit eigenen Indikatoren zu versehen.

Zudem gibt es zahlreiche Ausformungen des AutoTrades, die leider nicht von jedem Broker angeboten werden. Dabei werden Plattformen oder Software zur Verfügung gestellt, die automatisch Handelsstrategien durchführen, die der Händler gar nicht, in Teilen oder komplett modifizieren kann. Dadurch können auch Positionen in Abwesenheit eröffnet oder geschlossen werden. Auch diese Form des Tradens ist für Anfänger empfehlenswert. Sie können entsprechend ihres Wissenszuwachses die Automatischen Strategien verändern.

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Das Testkonto nicht nur vorübergehend nutzen

Die meisten Forex-Broker bieten heutzutage ein Demokonto an, mit dem man das Forex handeln lernen kann bzw. sich auch mit der Handelsplattform des jeweiligen Brokers vertraut machen kann. Ein hilfreicher Tipp ist es, dieses Demokonto nicht nur so lange zu nutzen, bis man sich mit der Handelsstrategie vertraut gemacht hat. Denn auch danach ist das Konto ein sehr gutes Hilfsmittel, um zum Beispiel verschiedene Strategien zu testen oder zu optimieren. Daher sollte man sich am besten für einen Forex-Broker entscheiden, der ein zeitlich unbegrenzt nutzbares Demokonto anbietet.

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Nur so ist es sowohl Einsteigern, als auch professionellen Tradern möglich neue Strategien ohne Risiko auszutesten. Es gibt nur noch wenige Broker, die ihre Demokonten an Bedingungen knüpfen. Daher kann ein kostenloses und unbefristetes Demokonto ebenfalls als Qualitäts- und Entscheidungskriterium für oder gegen einen Broker dienlich sein. So können Einsteiger bereits vor dem ersten richtigen Handel Erfahrungen sammeln und ihre Erfolgschancen richtig einschätzen.

3. Mit Bedacht zum Trading-Erfolg

Ein ausgeglichenes Portfolio ist der Weg zum Erfolg

Portfolio wird den meisten Leuten aus dem Aktienhandel bekannt sein, ist aber auch auf alle anderen Bereiche des Lebens und somit auch auf den Devisenhandel anwendbar. Hiermit ist eine Zusammenstellung verschiedener Handelsaktivitäten gemeint, welche gemeinsam das Portfolio bilden. So besteht ein Forex-Portfolio niemals aus dem Handel mit einem Währungspaar, sondern es werden verschiedene Kontrakte gehandelt.

Ein ganz wichtiger Tipp im Bereich Forex handeln besteht eben darin, dass man gerade als Anfänger niemals das gesamte Kapital auf eine Position setzen sollte. Stattdessen sollte man sich immer ein Limit setzen, welchen Prozentsatz des zum Einsatz bestimmten Kapitals man maximal auf eine Position setzen möchte. Empfehlenswert sind Anteile von maximal 10-15 Prozent des Geldes, welches zum Handel mit Devisen genutzt werden soll.

Nun können aber auch nicht zehn Positionen gleichzeitig, mit jeweils 10 Prozent des Gesamtkapitals eingesetzt werden. Aufgrund der Hebel ist ein solches Handelsverhalten viel zu riskant An dieser Stelle bieten einige Broker einen Margin-Alarm an. Dieser wird ausgelöst, wenn ein bestimmter Prozentsatz ein Eigenkapital unterschritten wurde. Zum einen werden die Händler sofort per SMS oder Email benachrichtigt und zum anderen können noch offene Positionen geschlossen werden. Das kann wiederum zum Verlust möglicher Gewinne führen. Daher ist es zwingend notwendig selber ein Auge auf die offenen Positionen zu werfen.

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Auf aktuelle Konjunkturtermine achten

Zu wichtigen Informationen gehören auch diverse Wirtschaftstermine, die regelmäßig oder unregelmäßig anstehen. Zu diesen Terminen werden zum Beispiel bestimmte Zahlen veröffentlicht, die einen Aufschluss über die konjunkturelle Entwicklung geben. Nicht selten haben diese Zahlen und Fakten einen Einfluss auf die Entwicklung der Währungskurse, sodass es sehr wichtig ist, diese Termine nicht zu verschlafen.

Dabei sollte man natürlich nicht nur den Kurs im Blick behalten, sondern auch die entsprechenden Nachrichten richtig interpretieren können. Auch hier bieten einige Broker Blogs oder Video-Tutorials an, in denen Experten die Nachrichten und deren möglichen Auswirkungen noch einmal detailliert beleuchten. Dabei darf man die einzelnen Termine nicht isoliert betrachten. Daher sind gerade zu Beginn die Prognosen der Experten besonders hilfreich. Im Laufe der Zeit wird man dann auch feststellen, dass auch professionelle Trader nicht jeden Trend vorhersagen können und es manchmal zu unerwarteten Ausbrüchen oder Kurswechseln kommt.

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4. Unser Fazit: Mit Übung zum Profi-Trader

Es ist noch kein Trading-Meister vom Himmel gefallen, aber mit Sicherheit gibt es talentiertere und talentfreiere Trader auf den Handelsmärkten. Gemein haben sie, dass sie alle erst mal klein anfangen mussten. Viele werden zu Beginn noch an ihr Talent und Bauchgefühl geglaubt haben. Letzteres ist auf dem Devisenmarkt allerdings uninteressant. Vielmehr interpretieren erfahrene und erfolgreiche Trader auch unwichtig scheinende Wirtschaftsnachrichten und treffen anhand derer rationale Entscheidungen.

Das ist dann ein Zusammenspiel aus erlerntem Wissen, welches auch durch die Nutzung von Bildungsangeboten zustande kommen kann, und der Verwendung des Wirtschaftskalenders um gute Strategien entwickeln zu können. Professionelle Trader müssen noch auf andere Dinge Wert legen, als ein unerfahrener Trader. Einsteiger sollten sich Broker mit günstigen Konditionen und umfangreichen Angeboten im Social Trading und automatisierten Handel suchen. Hier kann der Markt verfolgt werden ohne selber eine Strategie erstellen zu müssen.

Bei den ersten Schritten auf dem Live-Konto sollte nicht das ganze Kapital auf eine Position gesetzt werden und zunächst mit engen Stop-Loss als Risikomanagement gearbeitet werden. Ein geringer Hebel trägt sein übriges dazu bei, das Risiko so niedrig wie möglich zu halten. Auch wenn zuvor fleißig auf den Demokonten geübt wurde, ist der Einstieg in den Live-Handel für viele eine Herausforderung.

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Um einen erfolgreichen Start im Traden hinlegen zu können, gilt es ein paar allgemeine Dinge zu beachten.

1. Ist das Traden keine Tätigkeit, die Bauchgefühl erfordert. Hier kann man sich allein auf rational entwickelte Strategien verlassen. Auch Profis arbeiten nicht mit ihrem Bauch, sondern nehmen Stimmungen in Form von Nachrichten auf dem Markt war und können diese interpretieren.

2. A&O ist das Risikomanagement. So sollten gerade zu Beginn kleine Positionsgrößen gewählt und keine unnötigen Risiken eingegangen werden. Der Einsatz geringer Hebel sollte, wenn möglich, bevorzugt werden. Stop-Loss bzw. vordefinierte Ausstiege diszipliniert einhalten.

3. Kostenlose Bildungsangebote gilt es in jedem Fall zu nutzen. Informationen schaden nicht. Allerdings sollte Abstand davon genommen werden dafür Geld zu bezahlen. Dies gehört zum Service der Broker. Eine allgemeingültige Handelsstrategie kann man nicht erlernen.

4. Die Broker sollten genau unter die Lupe genommen werden.

  • Bei den Kosten muss auf die Höhe der Spreads und eventuelle Kommissionen oder Provisionen geachtet werden.
  • Die Mindesteinzahlungen sollten möglichst gering und die Auswahl an Handelskonten oder –Plattformen vorhanden sein. Zudem sind eine große Auswahl an Orderarten, die Möglichkeit zum Social Trading und AutoTrade-Angebote wünschenswert.
  • Der Kundenservice sollte auch auf Deutsch und jederzeit erreichbar sein. Zu einem guten Service zählen auch das kostenfreie Bildungsangebot, sowie ein kostenloses und unbegrenztes Demokonto.

5. Das Demokonto sollte von Anfängern genutzt werden um die Zusammenhänge auf dem Markt nachvollziehen zu können. Hier können Positionen eröffnet und geschlossen werden und im Falle von Echtzeitcharts auch die Entwicklung der Trends in einen Zusammenhang mit den Wirtschaftsnachrichten gebracht werden.

6. Positionsgrößenmanagement. Das maximale Verlustrisiko im Trade bestimmt die Positionsgröße. Ist der Stopp-Loss weit vom Einstiegskurs entfernt, sollte die Positionsgröße entsprechend kleiner gewählt werden, um im Verlustfall nicht zu hohe Verluste im Verhältnis zur Kontogröße zu erleiden.

7. Die wichtigsten Ereignisse werfen oftmals seine Schatten voraus. Genauso wie auf dem Handelsmarkt, werden auch auf dem Devisenmarkt die Bekanntgabe bestimmter Wirtschaftsdaten und volkswirtschaftliche Kennzahlen mit Spannung erwartet, da sie direkten oder indirekten Einfluss auf den Kurs haben. Daher ist der Wirtschaftskalender immer mit einem Auge im Blick zu behalten.

Forex Trading – Tipps zum Devisenhandel

Den Devisenhandel kennen selbst Anleger meist nur von der Urlaubsreise. Dabei ist der Devisenmarkt um ein Vielfaches größer als der Aktienmarkt. Beim Forex Trading setzen Anleger auf Veränderungen von Wechselkursen. Wie der Forex-Handel funktioniert und wie auch Sie zum Forex-Trader werden, erfahren Sie in diesem Artikel. Zunächst haben wir aber die besten Forex-Broker Angebote für Sie übersichtlich aufgeführt.

Forex Trading – das Wichtigste in Kürze

Forex Trading – Empfehlungen & Tipps

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Produkt­empfehlung: Bei Plus500 können Sie Einzahlungen ganz einfach per Paypal und Kreditkarte tätigen, ein Konto eröffnen Sie in 15 Minuten. Markets.com wartet mit über 2.200 handelbaren Märkten und tausenden Gratis-Echtzeitkursen auf. Mit eToro vernetzen Sie sich ganz leicht mit anderen Tradern und teilen Ihr Wissen. Hier können Sie echten Tradern folgen. Was die einzelnen Broker sonst noch auszeichnet, erfahren Sie in unserem Forex-Broker-Vergleich. Im Folgenden verraten wir Ihnen, was den Devisenmarkt so spannend macht und wie Forex-Trading genau funktioniert.

Forex Trading – so nutzen Sie den Devisenmarkt

Sicher kennen Sie von Urlaubsreisen die Schalter, an denen Sie Geld in eine andere Währung tauschen können. Geht’s in die USA, werden Sie Euro in Dollar tauschen. Fliegen Sie nach Japan, sind japanische Yen das Zahlungsmittel der Wahl. Doch als Anleger können Sie auch bequem von zu Hause aus Devisen handeln. Schon mit kleinstem Einsatz lassen sich dank Hebelwirkung satte Gewinne erzielen. Doch wie nutzen Sie den Devisenmarkt – auch Foreign Exchange Market, kurz Forex oder „FX“? Worauf gilt es beim Forex-Handel zu achten und welche Vorteile bietet der FX-Markt echten Währungstradern?

Vorteil Nr. 1: die Handelszeiten im Forex-Trading

Am Devisenmarkt gibt es keine Ruhepause. Haben Sie auch schon einmal erwartungsvoll auf den Eröffnungskurs einer Aktie gewartet? Echte Forex-Trader kennen keine Wartezeiten. Denn der Devisenhandel findet, von wenigen Ausnahmen abgesehen, rund um die Uhr statt. Und auch Sie können über Ihren Forex-Broker praktisch zu jeder Zeit am Forex-Trading teilnehmen.

Vorteil Nr. 2: die Liquidität im Devisenhandel

Hinzu gesellen sich weitere Annehmlichkeiten: Sie müssen nicht lange auf die Ausführung Ihrer Order warten. Denn: Der Devisenmarkt ist der mit Abstand größte Finanzmarkt der Welt und bietet quasi Liquidität im Überfluss; täglich wechseln Währungen im Volumen von rund vier Billionen (4.000 Milliarden!) US-Dollar den Besitzer – ein Vielfaches der Umsätze an Aktienmärkten.

Und wenn Sie sich nun fragen, wo das Herz des Devisenhandels schlägt, an welchem Ort die Geschäfte zusammengeführt werden, so fällt die Antwort ernüchternd aus: Der Devisenhandel spannt sich um den gesamten Globus. Devisengeschäfte finden meist im außerbörslichen Interbankenhandel über elektronische Systeme statt. Es gibt daher anders als bei Aktienmärkten nicht „die“ Forex Börse.

Unser Tipp: Abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Newsletter!

Welche Währungspaare bietet der Forex-Handel?

Rund achtzig Prozent des Devisenhandels finden in den Leitwährungen US-Dollar, Euro, Yen, Pfund und Schweizer Franken statt. Man nennt diese Währungen die „Majors“. Der Rest: exotische Devisen. Bei ihnen kauft oder verkauft man eine Leitwährung, etwa den US-Dollar, gegen die Währung eines Schwellenlandes. Zum Beispiel: US-Dollar gegen Südafrikanischen Rand (USD/ZAR) oder US-Dollar gegen Thailändischen Baht (USD/THB).

Preisbildung am Devisenmarkt

Der Einfluss der Notenbanken auf den Devisenhandel

Neben den Währungspaaren müssen Forex-Trader die wichtigsten Akteure am Devisenmarkt kennen: die Notenbanken. Sei es die Europäische Zentralbank (EZB), die US-Notenbank (Federal Reserve; kurz „Fed“), die Bank of England (BoE) oder die Bank of Japan (BoJ): Sie entscheiden mit der Steuerung des Zinsniveaus maßgeblich über die Attraktivität ihrer Währung. Hebt beispielsweise die amerikanische Notenbank die Zinsen an, sollte der US-Dollar gegenüber anderen Währungen tendenziell aufwerten. Wer in Phasen von Zinsanhebungen US-Dollar besitzt, kann beim Forex-Trading überdurchschnittliche Gewinne einfahren.

Anders der Anleger am Aktienmarkt: Da Unternehmensbeteiligungen (=Aktienkurse) unter steigenden Zinsen eher leiden, weil das Geld damit teurer wird und Investitionen erschwert werden, hat der Aktionär zumindest temporär das Nachsehen. Er wird sich eher auf fallende Kurse einstellen müssen. Auch dieser Vergleich zwischen Aktien- und Devisenmarkt zeigt Ihnen, dass Sie mit Devisentermingeschäften Ihr Anlageportfolio um einen sinnvollen Baustein erweitern können.

Inflation oder Deflation: Der Einfluss von Konjunktur auf die Währung

Mit den Notenbanken erschöpfen sich die wichtigsten Preis-Einflüsse im Forex-Handel aber noch lange nicht. Es gilt ebenso einen Blick auf die konjunkturelle Lage zu werfen. Egal ob Erzeuger- oder Verbraucherpreise, die Zahl der Hausverkäufe oder das Geldmengen-Wachstum: Stets geht es um die Frage nach der künftigen Kaufkraft der Fremdwährung.

Viele Währungen bringen überdies besondere Eigenschaften mit. So gelten der Südafrikanische Rand, der Kanadische Dollar und der Austral-Dollar frei übersetzt als „Rohstoffwährungen“: Ihre Kurse reagieren besonders empfindlich auf Preis-Veränderungen an den Rohstoffmärkten. Forex-Trader wissen, dass der Südafrikanische Rand stets von steigenden Goldpreisen profitiert.

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Noch mehr Expertenwissen zu Aktien, ETFs & Co. gibt es in unseren kostenfreien Online-Seminaren. Fondsmanager, Analysten, Profi-Trader und andere Experten stehen Ihnen Rede und Antwort:

Welche Anlagestrategien sind erfolgversprechend?
Welche Aktien, Fonds und Derivate empfehlen die Börsenprofis?
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So geht’s: Devisentermingeschäfte zu günstigen Konditionen

Früher war Forex-Trading nur etwas für Investmentbanken oder Pensionsfonds, der Forex-Handel fand quasi nur unter institutionellen Anlegern statt. Die Einstiegshürden waren sehr hoch. Das Internet und die weltweite Vernetzung aber machen Währungsgeschäfte seit geraumer Zeit auch für Privatanleger nicht nur zugänglich und erschwinglich, sondern im Kontext einer Depot-Gesamtstrategie auch zu einer attraktiven Erweiterung der Geldanlage. Mit ausgefeilten Forex-Strategien können Forextrader unabhängig vom Auf und Ab der Aktienmärkte Rendite generieren. Ein interessanter und noch dazu spannender Depotbaustein, der der Streuung und Diversifikation des Depots dient.

Forex-Broker Auswahl: Kosten und Leistungen vergleichen

Inzwischen drängen immer mehr Forex-Broker auf den Markt und bieten Ihnen das Forex-Trading zu günstigen Konditionen an. Viele Wege führen also zum Devisenhandel. Wichtig bei der Auswahl Ihres Forex-Brokers ist, dass Ihr FX-Broker die entscheidenden Basisanforderungen erfüllt. Das sind neben günstigen Gebühren, einer guten Erreichbarkeit und der Order-Erteilung auf mehreren Kanälen, vor allem geringe Spannen zwischen An- und Verkaufskurs, die so genannten Spreads, sowie einen rasch reagierenden Kundenservice. Das von finanzen.net in Kooperation mit der onvista Bank angebotene kostenfreie Online Depot 1 bietet Anlegern beim EUR/USD-Handel geringe Spreads von nur zwei Pips (percentage in points) bei zugleich hoher Flexibilität.

Forex-Broker Angebote – unsere Empfehlung

Der Übersicht Forex Broker Angebote zu Beginn dieses Artikels konnten Sie bereits entnehmen, dass Sie die Wahl zwischen drei großen Anbietern haben, wenn Sie direkt bei einem Forex-Broker in den Devisenhandel einsteigen möchten: Plus500, Markets.com und eToro.

Letztgenannter Broker wurde 2006 in Israel gegründet und hat sich längst auf dem Markt etabliert. Im Bereich Social Trading gehört eToro zu den führenden Anbietern (mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber Social Trading). Laut eigener Aussage lockert eToro den Devisenmarkt mit „Einfachheit und Spaß“ auf. Neben Devisen können Anleger hier auch Indizes, Aktien oder Rohstoffe handeln. Die Mindestbetrag für Ihr Trading beträgt 200 Euro. Über eToro können Sie als Forex-Trader annähernd 50 FX-Währungspaare handeln. Die minimalen Spreads liegen etwas höher als bei den meisten Konkurrenten, dafür fallen beim Zugriff auf die Social-Trading-Plattform keine weiteren Gebühren an.

Plus500 ist noch etwas jünger als eToro. Der börsennotierte Forex-Broker wurde 2008 in Großbritannien gegründet und hat sich inzwischen mit dem CFD-Geschäft einen Namen gemacht. Als Forex-Trader sind Sie hier ebenfalls gut aufgehoben: Sie können bei Plus500 ganz einfach Einzahlungen per Paypal und Kreditkarte tätigen, ein Konto eröffnen Sie in 15 Minuten. Sie müssen keine Konto-/Depotführungsgebühren bezahlen, es fallen keine Ordergebühren und auch keine Limitgebühren an. Um mit dem Forex-Trading zu beginnen, müssen Sie mindestens 100 Euro auf Ihr Konto einzahlen. Plus500 macht es möglich, dass Sie Positionen mit dem Verhältnis 1:300 hebeln können.

Markets.com ist ein Online-Broker aus Zypern, der 2020 gegründet wurde. Anleger können hier Aktien-, Index-, Währungs- und Rohstoff-CFDs ohne Provision oder Gebühren handeln. Markets.com bietet mehr als 50 FX-Währungspaare an. Die Mindesteinlage beträgt bei Markets.com 100 Euro, Sie können einen maximalen Hebel im Verhältnis 1:30 nutzen.

Grundlagen des Forex-Tradings

Forex-Trading: ein Beispiel für den Handel von EUR/USD

Und so funktioniert der Devisenhandel bei Ihrem Forex-Broker. Sie erwarten beispielsweise, dass der US-Dollar zum Euro in nächster Zeit steigen wird. Kurzfristig spricht zudem die im Währungshandel bedeutsame Charttechnik für einen steigenden US-Dollar. Und mittelfristig, so Ihre Überzeugung, wird ein steigendes Zinsniveau in den USA den Euro weiter schwächen. Sie verkaufen daher Euro gegen US-Dollar. Das Mittel, um zu einem satten Gewinn zu gelangen: ein kraftvoller Hebel. Doch zunächst gilt es noch, zwei Fachbegriffe zu lernen.

Lot und Pip verstehen

Lot und Pip heißen sie und sind das A und O im Forex-Trading. Ein Lot bezeichnet die Größe des Devisengeschäftes: 100.000 Einheiten in der Basiswährung. Es gibt aber inzwischen auch kleinere Lots: Ein Mini-Lot umfasst 10.000 Einheiten und ein Micro-Lot lediglich 1.000 Einheiten.

Pip hingegen ist die kleinstmögliche Kursbewegung: Anders als beim Bezahlen von Waren im Supermarkt, bei dem die geringste Preisänderung genau ein Cent beträgt, ist das Mindestmaß am Devisenmarkt nochmals deutlich geringer: Der Währungshandel findet bis zur vierten Stelle hinter dem Komma statt. Beim Forex-Trading spielt somit selbst noch das Hundertstel eines Cents eine Rolle.

Die Euro-Dollar-Strategie geht auf

Zurück zu unserer Forex-Strategie des Dollar-Kaufs: Sie als Forex-Anleger haben sich inzwischen mit den Grundlagen vertraut gemacht, schreiten nun zur Tat und gehen dabei als strategisch denkender Mensch mit Bedacht vor. Sie möchten vorerst nur zwei Lots auf Euro gegen US-Dollar zum Kurs von 1,1280 US-Dollar erwerben. Das Geschäft hat damit ein Volumen von 200.000 US-Dollar (2 x 100.000 Einheiten). Das bedeutet: Sie kaufen 200.000 US-Dollar und tauschen dafür 177.304 Euro (200.000 / 1,1280). Sie müssen natürlich nicht das gesamte Volumen (Kontraktgröße) zahlen. Da es ein Devisentermingeschäft ist, hinterlegen Sie im Forex-Handel bei Ihrem Broker lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin). Unterstellen wir, sie beträgt ein Prozent der Kontraktgröße. Das heißt: Sie hinterlegen lediglich ein Hundertstel der Kontraktgröße, nehmen aber dennoch vollumfänglich an der Wertentwicklung teil. Folglich handeln Sie mit einem kraftvollen Hebel von einhundert.

Unser Tipp: Achten Sie bereits bei der Wahl des Forex-Brokers auf eine geringe Margin. Auf diese Weise binden Sie nie mehr Kapital als unbedingt erforderlich. Das finanzen.net Brokerage-Depot bietet den Forex-Handel bereits ab einer Margin von einem Prozent – hier erfahren Sie mehr zu den Konditionen des finanzen.net Brokerage-Depots.

Erster FX-Trade mit Gewinn abgeschlossen

Wieder zurück zu unserem FX-Trade: Sie stehen als Forex-Trader inzwischen nicht nur gut im Stoff, auch Ihre Position entwickelt sich zu Ihren Gunsten: Der US-Dollar steigt. Das bedeutet im Umkehrschluss: Der Euro fällt. Und zwar von 1,1280 auf 1,1272 US-Dollar je Euro. Folglich haben Sie acht Pips verdient (1,1280 – 1,1272). Sie tauschen nun Ihre erworbenen zwei Lots in Euro zurück und erhalten 177.430 Euro. „Glattstellen“ nennt der Forex-Trader das Schließen der Position. Verglichen mit dem Einsatz von 177.304 Euro realisieren Sie folglich einen Gewinn von 126 Euro. Klingt wenig? Ist es aber nicht! Bezogen auf die Margin von nur rund 1.773 Euro errechnet sich aus der minimalen Fluktuation der Währung ein Gewinn von rund 7,1 Prozent.

Wichtigster Tipp: Gerade Forex-Einsteiger sollten zunächst unbedingt mit kleinen Positionen Erfahrungen sammeln. Erhöhen Sie Chance und Risiko erst allmählich bis zu einem Niveau, das zu Ihrer persönlichen Risikobereitschaft passt.

Wichtig: Kalkulieren Sie vor jedem Trade das Risiko, das Sie eingehen bzw. einzugehen bereit sind. Denn: Ohne Disziplin, ohne Plan und ohne Management der Positionsgrößen stehen Sie im Billionenmarkt des Forex-Tradings auf verlorenem Posten!

Forex-Trading via Hebelzertifikat

Sie müssen übrigens kein spezielles Forex-Konto eröffnen, um am Devisenmarkt gehebelte Gewinne einzufahren. Auch Knock-Out-Zertifikate bieten Ihnen bei hohem, individuell einstellbarem Risiko, die Aussicht auf außergewöhnlich hohe Gewinne.

Beispiel: Währungszertifikat auf Euro/US-Dollar

Ein Beispiel eines Knock-Out-Zertifikates auf das Währungspaar Euro-Dollar verdeutlicht das explosive Ertragsprofil eines Währungszertifikats. Unterstellen wir, der Euro koste gegenwärtig 1,1400 US-Dollar und ausgehend von nur mäßigen Konjunkturdaten in den USA rechnen Sie alsbald mit fallenden US-Zinsen. Zumal Sie wissen: Fallende Zinsen schwächen die Attraktivität einer Währung und lassen daher den Preis tendenziell fallen.

Der wichtigste Parameter, anhand dessen Sie ein geeignetes Hebelzertifikat recherchieren, ist die Höhe der Verlustschwelle und – bei Zertifikaten mit Laufzeitbeschränkung – natürlich die Restlaufzeit. Je näher die Verlustschwelle (Knock-out) am aktuellen Kurs liegt, desto größer sind Chance und Risiko – und mit ihnen der Hebel des Währungszertifikates. Sie wählen ein Zertifikat, dessen Knock-out bei 1,08 US-Dollar und daher rund fünf Prozent unterhalb des gegenwärtigen Kurses liegt (Sicherheitsabstand). Und da Sie quasi nur den Sicherheitsabstand bezahlen, folglich in diesem Beispiel nur ein Fünftel des Kapitals einsetzen, aber dennoch vollumfänglich an der Bewegung teilnehmen, erhalten Sie einen kraftvollen Hebel von 20 (100 geteilt durch 5). Wenn Sie es risikoärmer möchten, können Sie ebenso auch einen Sicherheitsabstand von zehn Prozent wählen. Dann beträgt Ihr Hebel rund 10 (100 geteilt durch 10). Bewegt sich das Euro-Dollar-Verhältnis dann in die richtige Richtung, erzielen Sie mit Ihrem Knock-out schon bei einer Bewegung von nur einem Prozent einen Gewinn von zehn bzw. zwanzig Prozent.

Unser Tipp: Da der Hebel, wie beim direkten Forex-Trading, in beide Richtungen wirkt, sollten Sie ihn zunächst gering halten und damit den Sicherheitsabstand großzügig bemessen: Oberste Priorität muss der Erhalt Ihres Kapitals sein. Von daher gilt es, das Knock-Out-Ereignis in jedem Fall zu vermeiden. Verkaufen Sie die Position gegebenenfalls, bevor das Währungszertifikat ausgestoppt wird und damit augenblicklich und unwiederbringlich wertlos verfällt. Übrigens: Knock-outs handeln Sie im finanzen.net Brokerage-Depot an allen deutschen Handelsplätzen für eine Orderprovision von lediglich 5 Euro. Anders als bei den meisten anderen Brokern ist die Höhe der Orderprovision hier unabhängig davon, ob Sie für 500 Euro oder 50.000 Euro handeln – auch für Aktien, Zertifikate und andere Wertpapiere – hier geht’s zu den Handelskonditionen im finanzen.net Brokerage-Depot.

Forex-Gewinne ohne Abgeltungssteuer?

Entgegen manch‘ umlaufender Gerüchte sind Gewinne aus Devisengeschäften nicht steuerfrei. Zur Anwendung kommt in den meisten Fällen die 2009 eingeführte Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent plus 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag auf die Höhe der Abgeltungsteuer sowie gegebenenfalls Kirchensteuer. Das ergibt 26,375 Prozent (0,25 x 5,5)% + 25% = 26,375%). Sollte Ihr persönlicher Einkommen-Steuersatz geringer sein, können Sie sich einen Teil der gezahlten Steuer im Rahmen Ihrer Jahressteuererklärung vom Finanzamt zurückholen.

Übrigens: Verluste aus Termingeschäften werden steuerlich im allgemeinen Verlustverrechnungstopf berücksichtigt; Sie dürfen sie mit allen anderen Arten von Kapitalerträgen steuerlich verrechnen.

Es gibt aber auch Sondersituationen: Wenn Ihnen Ihr Broker – zumindest auf dem Papier – einen Auslieferungsanspruch auf Devisen einräumt, kommt statt der Abgeltungssteuer Ihr persönlicher Einkommensteuersatz zur Anwendung.

Tipp: Bei Steuerfragen rund um den Forex-Handel ziehen Sie am besten einen Steuerberater zu Rate. Eventuell kann Ihnen auch Ihr Bank-Berater einige Ratschläge geben.

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Die Trader Ausbildung

Ihr erster Schritt zum erfolgreichen Trader

Rene Berteit – Ihr Ausbildungs-Coach

Lehrgeld sinnvoll investieren,
statt an der Börse verlieren

Individuelles und
bedarfsorientiertes Trading

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Während andere ihn nur versprechen, verschaffen wir Ihnen den Erfolg an der Börse! Rene Berteit vereint in dieser Ausbildung über 10 Jahre Coaching- und fast 20 Jahre Börsenerfahrung!

„Sie entscheiden, ob Sie Ihr Lehrgeld an der Börse verlieren oder es in eine gute Ausbildung investieren!“ Rene Berteit

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Was beinhaltet
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Fast börsentägliche E-Mails mit Video-Lektionen (insgesamt 20 Stunden Videomaterial!)

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Für Ihren Ausbildungserfolg ist uns regelmäßiger Input wichtig! Daher erhalten Sie in den 16 Ausbildungswochen 60 E-Mails mit insgesamt 20 Stunden Videomaterial. Gemeinsam mit Rene Berteit erarbeiten Sie sich so Schritt für Schritt solides Börsenwissen! Zusätzlich stehen Ihnen alle Inhalte in einem exklusiven Premium-Bereich zur Verfügung. Außerdem erhalten Sie einen Ordner mit den wichtigsten Inhalten in Papierform.

Zum Start soll ein kleiner Einstiegstest Ihr Grundwissen rund um die Börse abfragen. Doch keine Angst: Hier geht es nicht um das Bestehen, sondern vielmehr darum, dass Sie sich selbst reflektieren und Ihren aktuellen Standpunkt abstecken.

Natürlich darf auch die Praxis nicht zu kurz kommen: Die Trader Ausbildung beinhaltet eine 4-wöchige Tradingphase. Dazu stellt Ihnen Rene Berteit eine erfolgreiche Strategie vor und Sie setzen sie im Muster-Depot um.

Das Ende der Trader Ausbildung bildet ein Test, der auf Ihre persönlichen Präferenzen zugeschnitten ist. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie von der BörseGo AG ein persönliches und exklusives Ausbildungszertifikat.

Bitte beachten Sie:
Für dieses Produkt können wir Ihnen aus lizenzrechtlichen Gründen keine Testphase einräumen. Eine Bestellung ist nur mit Ihrem ausdrücklichen Einverständnis zum vorzeitigen Erlöschen des Widerrufsrechts möglich.

Wichtig:
Bei Anmeldung von Montag bis Donnerstag startet die Trader Ausbildung sofort. Bei Anmeldung zwischen Freitag und Sonntag startet die Ausbildung erst am darauffolgenden Montag.

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