GKFX bei DKI-Umfrage bester Broker Anbieter uberzeugt auch 2020

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Contents

Bester Forex Broker 2020 – Das ist der beste Anbieter für den Devisenhandel!

Was zeichnet eigentlich einen sehr guten Forex-Broker aus? Die Redaktion von Depotvergleich.com ist dieser spannenden Frage nachgegangen. Wir haben alle wichtigen Broker, die im Forex-Markt (Forex = Foreign exchange market) aktiv sind, mit einem Sieben-Punkte-Kriterienkatalog überprüft. Auf diese Weise werden die zahlreichen und recht unterschiedlich aufgestellten Forex-Anbieter endlich objektiv vergleichbar!

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Das Wichtigste für Sie auf einen Blick

Daran erkennen Sie einen Top-Anbieter:

  1. Es gibt die Option mit einem Forex-Demokonto den Devisenhandel ohne Risiko
    aus der Nähe zu betrachten und testweise zu traden
  2. Die vom Broker geforderte Mindesteinlage ist niedrig oder liegt sogar bei 0 Euro
  3. Der Kundensupport erfolgt in deutscher Sprache und ist in einem großen Zeitfenster erreichbar
  4. Es wird eine moderne Tradingsoftware angeboten
  5. Der Broker stellt umfangreiche Möglichkeiten zur Chart-Analyse zur Verfügung
  6. Es gibt die Option, Echtzeit-Kurse für diverse Märkte zu erhalten
  7. Zahlreiche Devisenpaare werden als Underlying, also als Basiswert für CFDs angeboten

Was sind CFDs?

CFDs (contracts for difference = Differenzkontrakte) sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Preis für den Differenzkontrakt leitet sich dabei vom zugrunde liegenden Basiswert ab, es wird also zu keinem Zeitpunkt der Basiswert selbst gehandelt. Beim Handel mit CFDs wird nur ein Bruchteil des gesamten Positionswertes vom Trader hinterlegt, die Hebelwirkung erlaubt es aber mit dem kompletten Positionswert zu handeln. Mit allen damit verbundenen Chancen und Risiken. Die maximal erzielbaren Renditen sind dank der Hebelwirkung sehr hoch. Im CFD-Handel kann es im Gegenzug aber auch zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen, im schlimmsten Fall sogar zu einer Nachschusspflicht, um Verluste auszugleichen.

Der Devisenmarkt ist ein sehr liquider und volatiler Markt und deshalb als Grundlage für CFDs besonders gut geeignet!

Mit Forex-Brokern die Chancen am Devisenmarkt nutzen

Der Devisenmarkt gehört zu den liquidesten Märkten der ganzen Welt. Pro Börsentag werden hier mehr als vier Billionen US-Dollar gehandelt, und zwar in erster Linie über Forex-Broker. Sowohl Privatanleger wie auch professionelle Investoren benötigen daher einen guten und erstklassigen Broker, der ihnen alle Chancen des Devisenmarktes eröffnet. Die Händler und Marktteilnehmer können mit einem vorhandenen Forex-Depot relativ frei handeln und sich jeweils für verschiedene Währungen entscheiden. Steigen oder fallen die Währungskurse, erzielen Anleger Gewinne bzw. Verluste. Der große Vorteil beim Forex-Handel ist die Tatsache, dass Anleger hier keine immensen Summen einzahlen müssen, sondern dass der Handel auch mit kleinen Beträgen möglich ist. Die Höhe der Mindesteinzahlung ist wiederum von Anbieter zu Anbieter verschieden und kann im Rahmen eines Forex Anbieter Vergleichs überprüft werden. Durch den Hebel, der je nach Broker variiert, können dann Gewinne, aber auch Verluste potenziert werden. Der Forex-Handel ist somit bereits seit einigen Jahren nicht mehr nur Großanlegern vorbehalten, sondern kann auch von Privatanlegern durchgeführt werden. Dies schafft Chancen, auch in widrigen Marktumfeldern Gewinne zu erzielen, denn diese sind sowohl bei steigenden wie auch bei fallenden Kursen möglich.

Das vorhandene Depot kündigen und zum besten Forex-Broker wechseln

Wer als Anleger im Forex-Broker Vergleich festgestellt hat, dass das eigene Depot Schwachstellen aufweist, kann natürlich einen Depotwechsel anstreben. Dieser ist beispielsweise sinnvoll, wenn die Konditionen beim aktuellen Depot deutlich schlechter oder wenn die Handelsmöglichkeiten des Brokers begrenzt sind. Aber auch dann, wenn die Software unübersichtlich ist oder nur eingeschränkte Funktionen, etwa zum Backtesting ermöglicht, könnten dies Gründe für einen Wechsel sein. Letztlich bieten einige Broker attraktive Willkommens-Prämien, die zusätzlich für einen Wechsel sprechen können.

Grundsätzlich ist ein Depotwechsel recht einfach und kann binnen wenigen Minuten durchgeführt werden. Die meisten Broker ermöglichen die Kontoeröffnung online, sodass diese bequem von zu Hause aus möglich ist. Im Anschluss an die Eröffnung des neuen Depots können nun die vorhandenen Wertpapiere übertragen und fortgeführt werden. Alternativ besteht natürlich auch die Möglichkeit, die vorhandenen Papiere zu veräußern und beim neuen Broker andere Wertpapiere zu erwerben. Dies ist im Einzelfall jedoch auf Basis der aktuellen Kurse und eventueller Gewinne bzw. Verluste abzuwägen.

Der Forex-Broker-Vergleich zeigt die besten Anbieter im Forex-Handel

Um als Anleger am Devisenmarkt erfolgreich zu sein, benötigt man einen leistungsstarken und zuverlässigen Handelspartner. In den vergangenen Jahren haben sich zahlreiche Forex-Broker etabliert, sogar deutsche Forex Broker können ausgewählt werden. Da sich das Angebot der einzelnen Broker stark unterscheidet, ist es wichtig, vor einer Kontoeröffnung einen Vergleich durchzuführen. Ein solcher Vergleich kann bequem online durchgeführt werden, denn die Konditionen der einzelnen Broker sind über das Internet abrufbar. Zu beachten ist dabei unter anderem, wie viele Währungspaare der Broker offeriert, ob auch CFD´s gehandelt werden können und welche Konditionen im Einzelnen berechnet werden. Insbesondere die Höhe von Hebel und Spread sind bei der Bewertung des Angebots wichtig. Des Weiteren sollten Anleger aber auch berücksichtigen, dass zu einem erfolgreichen Handel auch eine erstklassige Software gehört, mit der es möglich ist, von unterwegs aus Nachrichten zu empfangen, Charts abzurufen und natürlich Trades zu tätigen. Über den Vergleich kann geprüft werden, welche Software oder welche Handelsplattform der jeweilige Broker offeriert und wie diese genutzt werden kann. Speziell für Anfänger sind zudem Forex Broker interessant, die ein kostenloses Forex Demokonto oder aber Webinare und Seminare für den Einstieg in den Forex-Handel anbieten. Mit ihnen ist es möglich, einen Einblick in die Forex-Welt zu erhalten und auch die einzelnen Plattformen detailliert zu überprüfen, um sich schließlich für den einen oder anderen Broker entscheiden zu können.

Darauf sollten Anleger bei einem Forex-Broker Vergleich achten:

  • Anzahl der möglichen handelbaren Währungspaare prüfen
  • Können neben Währungspaaren auch CFD´s, etwa auf den DAX, gehandelt werden?
  • Welche Konditionen werden hinsichtlich Hebel und Spreads angeboten?
  • Auf welche Software kann zugegriffen werden? Gibt es Apps für den mobilen Handel?
  • Kostenloses Demokonto, Seminare und Webinare für Anfänger

XTB liegt im Forex-Anbieter-Vergleich aktuell auf Platz 1

Bester Forex-Broker ist nach unserer Analyse der Broker XTB! Das Angebot für Privatkunden ist dementsprechend auch umfangreich und professionell. XTB ist ein spezialisierter CFD-Broker und bietet neben dem Forex-Handel auch Differenzkontrakte auf Aktien, Devisen, Indizes und Rohstoffe an. Im Forex-Bereich kann XTB durch unterschiedliche Angebote für Anfänger und Profis mit fixen und variablen Spreads punkten, zudem hält der Broker nützliche Informationen im Schulungsbereich bereit und stellt auch einen Wirtschaftskalender und hilfreiche Tools zur Marktanalyse zur Verfügung.

Depotvergleich.com vergleicht objektiv und ist komplett unabhängig von XTB. Wir werden das aktuelle Testergebnis für diesen Anbieter in regelmäßigen Abständen auf den Prüfstand stellen. Ergänzt wird unsere Analyse der wichtigsten Leistungsbausteine von XTB durch einen kritisch-objektiven Testbericht. Hier geht es zum ausführlichen Testbericht von XTB.

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Bester Forex-Broker: XTB in der detaillierten Analyse

1) Bei einem sehr guten Forex-Broker sollten Einsteiger die Möglichkeit bekommen mit einem kostenlosen und unverbindlichen Testaccount die Welt des Devisenhandel risikolos kennenzulernen.

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JA, bei XTB ist es möglich ein Forex-Demokonto zu eröffnen und es kostenlos zu nutzen!

2) Gute Broker sollten auch Einsteigern mit geringerer Kapitaldecke den Handel im Devisenmarkt ermöglichen und auf die hohen Mindesteinlagen verzichten.

JA, bei XTB ist die Kontoeröffnung gratis möglich!

3) Der Kundensupport eines sehr guten Forex-Brokers sollte in deutscher Sprache angeboten werden und in einem möglichst großen Zeitfenster erreichbar sein.

JA, das Support-Team von XTB steht unter der Woche rund um die Uhr per E-Mail, Live Chat und Hotline zur Verfügung!

4) Ein Top-Anbieter unter den Forex-Brokern sollte eine moderne Tradingsoftware zur Verfügung stellen, die entweder browserbasiert oder als lokale Installation funktioniert.

Ja, XTB bietet gleich mehrere Software-Wahlmöglichkeiten an: Von einer vergleichsweise einfachen, browserbasierten Handelssoftware bis hin zu Tools, die auch bei professionellen Tradern im täglichen Einsatz sind!

  • MT 4
  • AgenaTrader
  • xStation 5
  • Mobile Apps: XTB ermöglicht das Trading auf mobilen Endgeräten wie iPhones, Android-Smartphones, Tablets und der Smartwatch

Die praktischen XTB Handelsplattformen

5) Ein empfehlenswerter Forex-Broker sollte sein Handwerk verstehen und einen großen Schwerpunkt auf die Chartanalyse-Funktionen legen. Forex-Trading ohne intensive Chart-Analyse ist wie in einem Flugzeug ohne Fenster zu fliegen – keine gute Idee. Beachten Sie dazu auch unsere Trading Tipps.

JA, XTB stellt auf allen seinen Handelsplattformen eine große Zahl von Tools und Indikatoren zur Chartanalyse zur Verfügung!

6) Ein sehr guter Forex-Broker sollte Echtzeit-Kurse zur Verfügung stellen. Kostenlos zur Verfügung gestellte Daten sind natürlich der Idealfall, aber der Verzicht auf Real-Time-Daten aus Kostengründen darf für Forex-Trader keine Option sein. Schnelles Handeln ohne genauso schnelle und aktuelle Daten ist nicht sinnvoll.

JA, XTB gehört natürlich zu den Forex-Brokern, die Echtzeit-Daten für zahlreiche Märkte anbieten!

XTB bietet ein umfangreiches Leistungspaket für Trader. Es werden zahlreiche Features zur Verfügung gestellt. Wer einen vollwertigen ECN-Broker oder einen STP-Broker sucht, kann sich in unserem Vergleich einen ersten Eindruck davon verschaffen, welcher Anbieter empfehlenswert ist.

7) Ein Top-Anbieter sollte die Möglichkeiten des Devisenmarktes voll ausschöpfen. Zahlreiche Devisenpaare sollten als Basiswerte für CFDs angeboten werden.

JA, XTB bietet zahlreiche Währungspaare als Underlying an!

Als Basiswerte können die sechs wichtigsten Währungspaare, die “Majors“, verwendet werden. Deren Handelsvolumen macht nach Einschätzung von Experten mindestens zwei Drittel des weltweiten Forex-Marktes aus.

Die Majors sind: EUR/USD, JPY/USD, GBP/USD, AUD/USD, CHF/USD, CAD/USD. Zusätzlich bietet XTB zahlreiche Devisenpaarungen aus der Gruppe der “Minors“ an, darunter auch einige spannende Exoten.

  • EUR/USD = Euro und US-Dollar
  • JYP/USD = Japanischer Yen und US-Dollar
  • GBP/USD = Britisches Pfund und US-Dollar
  • CHF/USD = Schweizer Franken
  • AUD/USD = Australischer Dollar und US-Dollar
  • CAD/USD = Kanadischer Dollar und US-Dollar

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Unser Fazit: XTB ist bester Forex-Broker

XTB hat bei allen sieben Kriterien für einen Top-Anbieter ein klares “JA“ erhalten und ist damit aktuell der beste Forex-Broker am Markt. XTB spricht eine breite Zielgruppe vom Einsteiger bis zum hauptberuflichen Trader an. Die Produkteigenschaften, Chancen und Risken von CFDs werden auf der Webseite dieses Brokers einfach und präzise dargelegt und ermuntern jeden interessierten Trader, sich weiter in diese faszinierende Materie einzuarbeiten.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit XTB? Hier können Sie uns von Ihren Beobachtungen und Erlebnissen berichten.

Beste Broker 2020: Für jeden der richtige Anbieter

Wer ist der beste Broker im Jahr 2020? Viele Zeitschriften, Zeitungen und Internetseiten wollen auf diese Frage eine Antwort geben. Wir aber wissen: Nicht für jeden Anleger ist der gleiche Broker der beste. Der Eine möchte einen Großteil seines Geldes sicher anlegen, die Andere kauft und verkauft fast täglich Papiere und hat Spaß am „zocken“ und ein Dritter möchte sein Kapital weitgehend oder sogar ganz vom Computer verwalten lassen. Wir haben deshalb fünf Broker für fünf verschiedene Anlegertypen gefunden. Wer jetzt schon weiß, dass ihm vor allem ein niedriger Preis wichtig ist, der kann auch einfach hier den zum Broker DEGIRO wechseln, unserem günstigsten Anbieter.

Top 5 Aktien Depots

Testberichtzu onvista * 12 Order p.a. je Order 1000 €

Das Wichtigste in Kürze:

  • Deutliche Unterschiede bei Gebühren
  • Günstige Broker bieten oft wenig weitere Dienstleistungen
  • Teilweise deutlich günstigere Konditionen im ersten Jahr
  • Automatisierte Geldanlage durch Robo Advisor immer beliebter

Unsere fünf Anlegertypen

Wir haben für fünf Anlegertypen den unserer Meinung nach jeweils besten Anbieter aus dem Broker-Vergleich herausgesucht. Wir haben sie anhand von drei wichtigen Kriterien gewählt:

  • Ist man bereit für mehr Komfort auch etwas auszugeben,
  • wie hoch ist die Bereitschaft das Depot zu wechseln und
  • ist eine automatisierte Vermögensverwaltung gewünscht?

Die fünf besten Broker 2020

Für ganz Eilige: Diese fünf Broker haben wir getestet und das ist ihr größter Pluspunkt:

Broker Wichtigster Pluspunkt
DEGIRO Günstigster Broker Direkt zu DEGIRO
DKB Broker Bestes Preis-Leistungsverhältnis Direkt zur DKB
Consorsbank Gute Neukundenangebote Direkt zur Consorsbank
Comdirect Zusätzliches Robo-Advisor Depot Direkt zu Comdirect
S Broker Mit Sparkassen Girokonto nutzbar Direkt zu S Broker

Der günstigste Anbieter im Broker-Vergleich 2020: DEGIRO

Praktisch unschlagbar günstiger ist aktuell der niederländische Broker DEGIRO. 2,00 Euro plus 0,018 Prozent des Umsatzes betragen die Gebühren aktuell, eine Mindestgebühr gibt es nicht. Damit kostet eine Order über 1.000,- Euro aktuell nur 2,18 Euro, eine über 10.000,- Euro 3,80 Euro (Stand 3/2020).

Günstige Konditionen bei DEGIRO.

Geld spart DEGIRO vor allem dadurch, dass das Unternehmen sehr effizient arbeitet und sich ganz auf das Thema Brokerage konzentriert. Tages- oder Festgelder und Girokonten gibt es dort also nicht, dafür Zugang zu mehr als 50 Börsen weltweit. Während einige Broker bei jeder Auslandsorder eine hohe Gebühr erheben, die oft deutlich über der für deutsche Aktien liegt, ist bei DEGIRO der Handel im Ausland nicht zwangsläufig teurer als im Inland.

DEGIRO bietet natürlich Zugang zu den klassischen Wertpapierbörsen und damit zu Aktien, Investmentfonds und ETFs (börsengehandelte Fonds), Zertifikate, Anleihen und Optionsscheinen, um nur die wichtigsten zu nennen. Daneben lassen sich aber auch Optionen und Futures an Terminbörsen wie der Eurex handeln.

Eine Auswahl der Börsen, an denen bei DEGIRO Aktien gehandelt werden

Allerdings hat DEGIRO auch ein paar Nachteile. Es fehlen nicht nur Girokonto und Tagesgeld, auch Sparpläne werden nicht angeboten. Außerdem kosten einige Dienstleistungen Geld, die bei anderen Brokern in den Gebühren mit enthalten sind, beispielsweise Anmeldungen für die Hauptversammlung. Auch ist aufgrund Zulassung als Investmentgesellschaft die Einlagensicherung je Kunde auf 20.000 EUR begrenzt.

Fazit: Unsere Empfehlung für Trader, die aktiv handeln und weltweit häufig Aktien kaufen und verkaufen. Bei großen Umsätzen ist es leicht zu verschmerzen, dass man für Bankgeschäfte einen anderen Anbieter braucht (hier geht’s zum ausführlichen Test).

Alternative: Wer lieber einen inländischen Broker möchte und trotzdem dauerhaft niedrige Gebühren wünscht, findet das beim Discount-Broker flatex.

Geld anlegen kann sich finanziell lohnen, aber es ist nicht ohne Risiko. Sie können einen Teil Ihrer Einlage verlieren.

Hinweis: Investieren beinhaltet Risiken. Sie können (einen Teil) Ihre(r) Einlage verlieren.

Alles aus einer Hand und trotzdem günstig: DKB Bank

Die DKB Bank ist eine klassische Direktbank, auch wenn sie erst 1990 gegründet wurde. Sie ging aus der Staatsbank der DDR hervor, heute ist sie eine Tochter der Bayerischen Landesbank. Kundeneinlagen sind deshalb nicht über die Einlagensicherung der Privatbanken, sondern über die der öffentlich-rechtlichen Geldinstitute abgesichert. Die BayernLB hat eine Patronatserklärung abgegeben, wonach sie in Höhe ihrer Anteilsquote dafür sorgt, dass die DKB AG ihre vertraglichen Verpflichtungen erfüllt. Ausgenommen hiervon sind politische Risiken wie Auszahlungsverbot oder Krieg.

Sie punktet vor allem mit einem kostenlosen Girokonto und kostenloser VISA-Karte, mit der sich in der Eurozone an fast jedem Automaten gebührenfrei Geld abheben lässt, egal ob er einer Sparkasse, einer Raiffeisenbank oder einer privaten Bank gehört. Außerdem gehören viele andere Sparprodukte zum Dienstleistungspaket, beispielsweise ein Tagesgeldkonto, Festgelder oder das Zuwachssparen, bei dem das Geld regelmäßig verfügbar ist, treue Sparer aber mit wachsenden Zinsen belohnt werden.

Stand 10/2020 – Zuwachssparen ist aktuell eine interessante Alternative zum Festgeld, denn im Falle steigender Zinsen kann es gekündigt und das Geld neu investiert werden. Die DKB gehört zu den wenigen Banken, die sowohl diese Sparform als auch ein Depot anbieten.

Gleichzeitig bietet das Unternehmen aus Berlin mit dem DKB Broker aber auch einen guten Wertpapierhandelsservice. Die Konditionen liegen in einem ähnlichen Rahmen wie bei anderen klassischen Direktbanken. Sie sind also teurer als bei DeGiro oder flatex, aber deutlich günstiger als die Kosten bei den meisten Banken mit Filialnetz. Über 1,5 Millionen Wertpapiere sind nach Angaben von DKB handelbar, nicht nur über die neun deutschen Börsen, sondern auch über zahlreiche Handelsplätze im Ausland. Allerdings ist der Handel im Ausland deutlich teurer als im Inland, er kostet bei einer Order mit einem Wert von weniger als 10.000,- Euro rund das doppelte.

DKB Depot – die wichtigsten Infos auf einen Blick.

Ein großer Pluspunkt ist die hohe Zahl an Fonds- und ETF-Sparplänen. Gerade für Kleinanleger sind die eine gute Möglichkeit, langfristig Vermögen aufzubauen. Mit einem ETF auf den MSCI All Countries World Index beispielsweise wird das Geld weltweit angelegt. Und durch den Sparplan wird auch das Einstiegsrisiko verringert. Niemand läuft jetzt Gefahr, alles direkt am Abend vor einem Crash zu investieren. Auch der automatisierten Depotwechselservice über den Kooperationspartner FinReach ist eine zeitsparende Erleichterung.

Allerdings bietet der DKB Broker nur den Zugang zu Wertpapierbörsen und keinen Handel mit CFDs. Die aber sind wegen des hohen Risikos ohnehin nur für die wenigsten Menschen geeignet.

Fazit: Die DKB Bank ist ein empfehlenswerter Broker für alle, die Wert auf Bequemlichkeit legen. Auch wenn die Gebühren etwas höher sind als bei DeGiro, beim Preis-Leistungs-Verhältnis ist die DKB Top (hier geht’s zum ausführlichen Test).

Alternative: Ein ähnliches Angebot macht die ING (früher ING DiBa). Einige Produkte wie das Wachstumssparen bietet diese (aktuell) nicht, dafür aber die Möglichkeit Geld von einem Robo Advisor verwalten zu lassen – allerdings erst ab 10.000,- Euro.

Für regelmäßige Wechsler und einmalige Geldanlage: Consorsbank

Wer regelmäßig sein Depot wechselt, der profitiert besonders von Neukundenangeboten. Bleibt man seiner Bank 20 Jahre lang treu, dann fallen die günstigen Konditionen im ersten Jahr langfristig nicht ins Gewicht und sollten kaum eine Rolle spielen. Anders, wenn man ohnehin jährlich oder zumindest zweijährlich wechselt. Oder wenn man Geld geerbt hat und jetzt viel investiert, langfristig aber nur noch kleinere Beträge investiert, beispielsweise über einen Sparplan. Dann zahlen sich gute Konditionen im ersten Jahr besonders aus, vor allem wenn niedrige Gebühren mit attraktiven Tagesgeldzinsen kombiniert sind. Denn auch eine Erbschaft sollte man nicht innerhalb von wenigen Tagen komplett investieren.

Immer wieder bietet die Consorsbank auch für ein Jahr attraktive Tagesgeldzinsen. Allerdings laufen solche Aktionen meist kurzfristig, Kunden sollten also zunächst die Internetseite besuchen und schauen, ob das aktuell der Fall ist.

Die Consorsbank bietet immer wieder günstige Aktionsangebote, bei denen Neukunden und Kunden, die innerhalb der vergangenen 24 Monate keine Wertpapiere gehandelt haben. Sie können dann beispielsweise bei einem Ordervolumen von maximal 20.000,- für nur 4,95 Euro je Teilausführung handeln. Hinzu können noch Börsenentgelte kommen, die beim Handel über die Berliner Tradegate Exchange aber entfallen. Insgesamt stehen Anlegern 30 Börsen weltweit zur Auswahl, darunter natürlich auch die neun deutschen. Allerdings liegen die Mindestgebühren im Ausland oft deutlich höher. Nur in Frankreich, Spanien und Luxemburg handelt man zum gleichen Preis wie an den inländischen Märkten, in den USA sind die Kosten etwa doppelt, bei weiteren Märkten wie Hongkong, London oder Tokio fast fünfmal so hoch.

Die Consorsbank bietet auch den Handel mit CFDs.

Außer den Handel mit Aktien, Anleihen, ETFs und Zertifikaten bietet die Consorsbank auch das Trading mit CFDs, das sich vor allem an spekulative Trader richtet. Mit dem Eurex-Konto können Kunden außerdem an der Terminbörse Eurex Optionen und Futures handeln.

Manchmal bietet die Consorsbank auch attraktive Tagesgeldangebote für ein Jahr, im Zeitalter der Niedrigzinsen ist das aber immer seltener der Fall. Attraktiv sind die niedrigen Konditionen, wenn man beispielsweise Euro geerbt hat und jetzt 20.000,- oder 50.000,- Euro anlegen will. Dann profitiert man voll von den niedrigen Kosten im ersten Jahr. Ab dem zweiten Jahr (und bei Beträgen ab 20.000,01 Euro) steigen die Gebühren zwar mindestens auf die bei vielen Direktbanken üblichen 9,95 Euro, dafür hat man dann aber auch alle Dienstleistungen unter einem Dach.

Fazit: Attraktiv sind vor allem die günstigen Konditionen im ersten Jahr. Außerdem bietet die Consorsbank praktisch alle Bankdienstleistungen (hier geht’s zum ausführlichen Test).

Alternative: Auch die Comdirect Bank macht oft besondere Angebote für Neukunden und bietet ebenfalls alle Dienstleistungen einer Direktbank.

Mit automatisierter Vermögensverwaltung: Comdirect Bank

1994 gegründet gehört die Comdirect Bank zu den „alten Hasen“ unter den Online-Brokern und hat sich mittlerweile zu einer vollwertigen Direktbank weiterentwickelt. Nach wie vor gehört sie überwiegend zum Reich der Commerzbank, auch wenn kleinere Aktienpakete in den Händen anderer Teilhaber liegen.

Neben einem Depot bietet die Comdirect Bank auch ein kostenloses Girokonto, Tages- und Festgelder. Außerdem lassen sich über das Währungskonto Gelder in zwölf verschiedenen Auslandswährungen anlegen, darunter US-Dollar, Japanische Yen oder Britische Pfund. Allerdings sind diese Konten meist unverzinst, lediglich für Gelder in Australischen Dollar, Südafrikanischen Rand und Türkischer Lira gibt es zwischen 1,0 und 4,0 Prozent Zinsen.

Cominvest bietet eine Vermögensverwaltung auf Basis intelligenter Technologie und Expertenwissen.

Die Besonderheit von Comdirect ist aber das Cominvest Depot, das Kunden parallel zum regulären Depot (oder auch statt eines regulären Depots) eröffnen können. Dabei müssen sie zunächst ihr Risikoprofil festlegen, dann wird das Geld automatisch von einem Algorithmus („Robo Advisor“) in verschiedenen ETFs investiert. So wird für breite Risikostreuung bei guten Gewinnaussichten gesorgt. Alle Vorschläge des Robo Advisors werden von Mitarbeitern noch einmal geprüft und wer möchte, kann auch zur Bedingung machen, dass ihm alle Entscheidungen des Algorithmus zunächst vorgelegt werden und er dann selbst entscheidet, ob sie umgesetzt werden.

Handeln Sie jetzt: mit dem besten Broker für Ihr Daytrading!

Handeln bedeutet vergleichen. Sekundenschnell werden 16 Daytrading-Broker objektiv verglichen. Dem Ergebnis können Sie trauen, denn Ihre persönlichen Kriterien sind entscheidend.

Handeln bedeutet verbessern. Zu allen von der Redaktion geprüften Brokern gibt es realistische Testberichte. Diese verschaffen Ihnen mehr Überblick und verbessern das Daytrading-Angebot.

Handeln bedeutet verstehen. Optionen, Optionsscheine, CFDs, Devisen und Kursstellung? Informative Ratgeber auf Aktiendepot.de helfen Ihnen, Märkte und Produkte besser zu verstehen.

Unsere Empfehlung

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  • Echtzeitkurse: Ja
  • Wechsel­prämie: keine
  • Echtzeitkurse: Ja, kostenpflichtig
  • Wechsel­prämie: Sachprämien etc.
  • Echtzeitkurse: Ja
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  • Echtzeitkurse: Ja, kostenpflichtig
  • Wechsel­prämie: kostenlose Trades
  • Echtzeitkurse: Ja
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  • Echtzeitkurse: je nach Kontotyp
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  • Wechsel­prämie: verschiedene Aktionen
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  • Wechsel­prämie: bis zu 250 €
  • Echtzeitkurse: Ja, kostenpflichtig
  • Wechsel­prämie: Aktionsbonus bis 50 %
  • Echtzeitkurse: unklar
  • Wechsel­prämie: 50 € Aktivitätsprämie und Sachprämien
  • Echtzeitkurse: Ja
  • Wechsel­prämie: zahlreiche Aktionen
  • Echtzeitkurse: Ja
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  • Echtzeitkurse: Ja
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  • Echtzeitkurse: Ja
  • Wechsel­prämie: 10% Bonus auf Einzahlung
  • Echtzeitkurse: Ja
  • Wechsel­prämie: Freunde-werben-Freunde
  • Echtzeitkurse: Nein
  • Wechsel­prämie: Keine
  • Echtzeitkurse: Ja
  • Wechsel­prämie: Kunden-werben-Kunden
  • Echtzeitkurse: Ja
  • Wechsel­prämie: 100 $
  • Echtzeitkurse: Nein
  • Wechsel­prämie: keine
  • Echtzeitkurse: –
  • Wechsel­prämie: –
  • Echtzeitkurse: Ja, nur für Indizes

Vergleich 2020: Führender Daytrading-Anbieter ist die DEGIRO

Ihren Testsieg unter allen getesteten Daytrading-Spezialisten hat Degiro in erster Linie dem überzeugenden Paket aus günstigen Handelskosten und Zusatzangeboten für Vieltrader. Im Vergleich sind diese Punkte für Daytrader eben entscheidend. Auch bei der Sicherheit und rechtlichen Aspekten konnte Degiro in 2020 viel Konkurrenz hinter sich lassen. Lediglich durchschnittlich war das Ergebnis beim mobilen Wertpapierhandel, weil diese Testkategorie allerdings nicht so entscheidend ist, hat das etwas enttäuschende Ergebnis den aktuellen Testsieg nicht gefährdet. Beim Kundenservice konnte Degiro dann wieder ein Resultat erzielen, das der Durchschnittsnote von 2,1 entspricht. Sie möchten Ihren eigenen Anbieter-Vergleich aller online verfügbaren Broker für den Aktienhandel durchführen? Mit dieser Liste überprüfen Sie das Testergebnis unserer Experten!

Seit neustem hat DeGiro nun auch eine App zum mobilen Trading.

Mit Vergleichen erreichen Sie mehr! Checkliste für Daytrading-Anbieter

1) Sind die Kosten für den Wertpapier- und Devisenhandel attraktiv?

Viele Trades sorgen für hohe Kosten. Von diesem Zusammenhang sind insbesondere Daytrader und Intradaytrader stark betroffen, denn häufig finden mehrere Transaktionen pro Handelstag statt. Die Kosten pro Trade müssen also möglichst niedrig sein. Dafür kann zum Beispiel ein Flatrate-Modell oder eine kundenfreundliche Staffelung der volumenabhängigen Provision sorgen.

2) Ist der Kundenservice professionell und immer erreichbar?

Wertpapiere und Devisen lassen sich im börslichen und außerbörslichen Daytrading und Intradaytrading nahezu rund um die Uhr handeln. An diesen Rahmenbedingungen sollte sich auch der Kundenservice eines Daytrading-Brokers orientieren.

3) Bekommen Neukunden seriöse Hinweise zu Risiko und Rendite?

Nicht jeder Daytrader hat bei der Kontoeröffnung bei einem Daytrading-Broker bereits langjährige Erfahrung. Deswegen sollte ein vertrauenswürdiger Broker umfassende Hinweise zu Rendite und Risiko geben, ohne Angst zu haben, dadurch einen neuen Kunden nicht zu erhalten.

4) Sind die Sicherheitsmaßnahmen konsequent?

Als Privatanleger findet Daytrading stets über eine Internet-Verbindung bei einem Online-Broker statt. Deswegen ist höchstmögliche Internet-Sicherheit absolut entscheidend, beispielsweise durch Datensicherheit, konsequente SSL-Verschlüsslung und Sicherheitswarnungen.

5) Gibt es objektive Informationen zu Finanzprodukten und Strategien?

Erfolgreiches Daytrading ist kein Zufallsprodukt, sondern resultiert aus guter Planung, Wissen und Handelserfahrung. Daytrader sind in der Regel bereits erfahrener als andere Privatanleger im Aktienhandel , auf Marktinformationen und Börsenwissen können sie trotzdem nicht verzichten. Deswegen sollte ein ernst zu nehmender Daytrading-Broker seine Kunden objektiv und tief gehend informieren.

6) Sind Webseite und Software wirklich benutzerfreundlich?

Strategie-Planung und Wertpapierhandel sind im Daytrading in der Regel eine Angelegenheit von Minuten. Deswegen müssen die Webseite und die Handelssoftware eines Daytrading-Brokers nicht nur fehlerfrei und zuverlässig, sondern auch sehr benutzerfreundlich sein.

7) Sind Angebote für den mobilen Aktienhandel vorhanden?

Der Trend zum mobilen Aktienhandel wird sich weiter verstärken, denn immer mehr Privatanleger wollen Wertpapiere auch von unterwegs handeln können. Professionelles Daytrading erfordert allerdings mehr als ein Smartphone oder ein Tablet. Deswegen sind Angebote für den mobilen Aktienhandel ein hilfreiches Zusatzangebot für Daytrader, aber kein entscheidendes Kriterium im Vergleich.

8) Bringen Orderarten und Orderzusätze genug Handlungsspielraum?

Beim Daytrading und Intradaytrading kommt es ganz besonders auf Handlungsfähigkeit innerhalb von Sekunden an. Deswegen muss ein empfehlenswerter Daytrading-Broker möglichst viele Orderarten und alle relevanten Orderzusätze bieten. Unkomplizierte Orderänderungen ohne Mehrkosten sind für Daytrades ebenfalls wichtig.

9) Gibt es zugkräftige Zusatzangebote für aktive Aktienhändler?

Als Daytrader mit hoher Frequenz im Aktienhandel ist man nicht einfach irgendein Kunde bei einem Online-Broker, sondern darf mit Recht Ansprüche stellen. Ein Daytrading-Broker muss im Vergleich zur Depot-Konkurrenz deswegen einiges bieten, von der Beratung bei der Kontoeröffnung bis hin zu attraktiven Treue-Programmen für Vieltrader.

10) Surfen wir auf inhaltlich und rechtlich einwandfreien Webseiten?

Daytrader haben im Vergleich zu anderen schon viele Webseiten besucht: von Online-Brokern, von zu bewertenden Unternehmen oder Finanzmagazine. Einen vertrauenswürdigen Daytrading-Broker zu erkennen, fällt deswegen leicht, zum Beispiel an seriösen und gut verständlichen Texten, transparenten Vertragsbedingungen und einer ehrlichen Ansprache der Risiken.

Erfahrung & Strategie im Vergleich: Wer ist bei einem Daytrading-Anbieter richtig?

Daytrading hat ein zwiespältiges Image: für viele ambitionierte Aktienhändler ist es das erklärte Ziel, ein erfolgreicher Daytrader zu werden. Für Außenstehende fällt erfolgreiches Daytrading bei einem Online-Broker eher unter „verantwortungslose Spekulation“. Hier liegt ein Missverständnis vor, denn trotz des kurzfristigen Anlagehorizontes von meist weniger als 24 Stunden sind beim Daytrading auch ausgesprochen defensive Anlagestrategien möglich, zum Beispiel durch Arbitrage-Trading.

Warnung: Das Angebot von spezialisierten Daytrading-Brokern ist nichts für mittelfristig oder langfristig orientierte Anleger, die wenig Zeit für die tägliche Marktanalyse und den daraus resultierenden Handel erübrigen können. Einsteiger sollten Erfahrung sammeln und sich langsam an das Daytrading herantasten. Beruhigend: Selbst Profis lernen noch Tag für Tag und Trade für Trade dazu.

Empfehlung: Daytrading als Handelsstrategie kann sehr lukrativ sein, unabhängig davon, ob die Portfolio-Strategie defensiv, offensiv oder spekulativ ausgerichtet ist. Einige Jahre Handelserfahrung sind hilfreich, denn als Experte handeln Sie erfolgreicher.

Aktiendepot.de-Report: DAYTRADING gestern, heute und morgen!

Daytrading (Anlagehorizont: ca. 24 – 48 Stunden) und Intradaytrading (Anlagehorizont: Sekunden bis einige Stunden) ist ein besonderes Spezialgebiet von professionellen Aktienhändlern. Lange Zeit war es sogar die ureigenste Domäne von Profi-Tradern, das heißt: Nur hauptberufliche Wertpapierhändler hatten das Wissen, die technischen Voraussetzungen und die Erfahrung für erfolgreiche Daytrades. Das Aufkommen elektronischer Handelssysteme in den 1980er- und 1990er-Jahren vertiefte den Graben zwischen Profis und Privatanlegern zwischenzeitlich sogar noch etwas . Die revolutionäre Kraft es Internet veränderte, wie in vielen anderen Branchen, auch hier alles.

Sekundenschnelle Trades an den Devisenmärkten , direkter Marktzugriff über STP-Broker und professionelles Daytrading für Privatanleger über ECN-Broker verbreiten sich deswegen heute mit erstaunlicher Geschwindigkeit, selbst im traditionell sehr konservativen deutschen Markt.

Experten sind sich einig: Daytrading wird sich vermutlich nicht zum Volkssport entwickeln, dafür sind die Anforderungen an einen dauerhaft erfolgreichen Trader einfach zu hoch. Weil viele Privatanleger in Zeiten niedriger Zinsen mit den Renditen verzinster Geldanlagen wie Anleihen, Festgeld, Staatsanleihen und Tagesgeld nicht mehr zufrieden sind, wird versucht über kurzfristigere Spekulationen die Rendite im Depot zu optimieren. Das erklärt den sich verstärkenden Trend hin zum Daytrading, bei dem eine Trendwende aktuell nicht in Sicht ist. Günstige Depotkosten und innovative Flatrate-Modelle bei vielen Online-Brokern sind gleichzeitig Folge und Ursache dieses Trends. Schon bald dürften sich deswegen klassische Daytrading. Finanzprodukte (z.B. CFDs, Optionen, Futures oder Optionsscheine) ähnlich häufig als Beimischung in den Depots von Privatanlegern wie in den Portfolios von professionellen Börsenhändlern finden.

Wie kann ich als Daytrader mein Depot optimal nutzen?

Es wurde im Aktiendepot-Vergleich der gewünschte Broker mit klarer Ausrichtung auf das Daytrading gefunden! Nun können Sie daran gehen, die Depotnutzung zu optimieren, denn dies ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für Daytrader. Weil Sie als aktiver Vieltrader nicht nur hohe Ansprüche an den Broker, sondern auch hohe Ansprüche an sich selbst haben, hat die Aktiendepot-Redaktion für Sie 7 wertvolle Experten-Tipps zusammengestellt. Hier erfahren Sie, wie Sie das Optimum aus Ihrem Daytrading-Depot herausholen:

1) Optimal vorbereitet. Selbstverständlich können Sie beim täglichen Handel Wertpapiere ab und an anhand Ihrer Erfahrung per „Zufallsprinzip“ auswählen. Das ist sehr effizient, aber auf lange Sicht kein erfolgreiches Daytrading, weil das Risiko unbemerkt zu hoch wird. Andererseits haben Sie natürlich Recht: der schnelle Ankauf und Verkauf von Wertpapieren erfordert meist kein so tief gehende Beschäftigung mit Unternehmen und ihrer Fundamentalbewertung , oft reicht eine gründliche Chartanalyse . Damit Sie hier optimal vorbereitet sind, gilt beim Daytrading also in besonderem Maße: Genauso viel Analyse wie nötig, so viel Gewinn wie möglich!

2) Zeit optimal genutzt. Eine hauptberufliche Börsenhändlerin hat mehr Zeit für die Analyse und ihre Daytrades als Sie. Davon sollten Sie sich allerdings nicht unnötig lange beeindrucken lassen. Es lässt sich nicht wegdiskutieren: Sie müssen jetzt Zeit investieren, wenn Sie später mehr Geld haben wollen! Besser ist es also darüber nachzudenken, wie Sie Ihre momentan noch begrenzte Zeit für das Daytrading optimal nutzen können. Ausschlaggebend und wichtig ist eine gute Technik für das Zeitmanagement zu entwickeln.

3) Optimal automatisiert. Sie können auch als Daytrader noch alle Trades per Hand auslösen. Das ist allerdings nicht effizient und entspricht nicht dem Vorgehen hauptberuflicher Daytrader. Damit Sie mit einem optimierten Depot mehr auf Augenhöhe mit den großen Marktteilnehmern sind, empfiehlt sich möglichst viel Automatisierung im Depot. Denn als Daytrader wissen Sie ja schon, im Gegensatz zum normalen Privatanleger, immer schon im Vorfeld zu welchen Kursen Sie kaufen und verkaufen wollen. Automatisch auslösende Order für Käufe bei bestimmten Kursen und Stopps für Verkäufe in bestimmten Marktsituationen lassen sich also problemlos programmieren.

4) Optimal gemischt. Natürlich können Sie auch beim Daytrading krampfhaft versuchen, alle klassischen Faustregeln für die Depot- Diversifikation zu beachten . Das ist allerdings nicht der optimale Trading-Ansatz, denn als Daytrader planen Sie ja bereits beim Kauf einer Position deren schnelle Liquidation, oft noch am selben Börsentag. Ein exzellentes Risikomanagement spielt also eine viel größere Rolle als die möglichst optimale Streuung der Wertpapiere. Sie brauchen eine spekulative Depot-Strategie, die Sie nicht zu viel Zeit kostet. Deswegen können Sie sich kurzfristig etwas Home Bias oder ein nicht optimal diversifiziertes Depot erlauben.

5) Optimal abgesichert. Sie haben die Möglichkeit, als Daytrader grundsätzlich offensiv an den Wertpapierhandel heranzugehen. Offensiv, oder spekulativ, heißt aber natürlich nicht fahrlässig. Im Klartext: Besonders riskante Wertpapier-Positionen sollten Sie immer mit Hedging-Strategien absichern, selbst wenn Sie nur planen, diese Position über einen kurzen Zeitraum zu halten. Beim Aktien-Daytrading kann das beispielsweise über Optionen oder Aktien-CFDs erfolgen. Eine der wichtigsten Daytrading-Strategien ist die Arbitrage , sie funktioniert jedoch am besten bei hohen und sehr hohen Depot-Volumen, vorher macht es aufgrund der im Verhältnis zu hohen Handelskosten keinen Sinn.

6) Optimal selbst eingeschätzt. Leider besteht immer das Risiko, dass Sie sich und Ihre Fähigkeiten als Daytrader maßlos überschätzen und davon ausgehen, dass Sie immer nur Profit machen. Realistisch ist dieses Szenario allerdings nicht. Damit wir uns nicht missverstehen: Selbstverständlich können Sie als Daytrader konsequent spekulieren und offensive Trading-Strategien nutzen. Umso wichtiger ist es aber, eine gesunde Selbsteinschätzung zu haben. Weil jede Selbsteinschätzung von Natur aus eine subjektive Sache ist, sollten Sie bei diesem wichtigen Thema der Trading-Psychologie den Rat von Außenstehenden suchen. Alle erfolgreichen Daytrader stellen sich nämlich immer wieder folgende Fragen: „Wie steht es um meine Entscheidungsfähigkeit in schwierigen Marktsituationen?“ oder „Wie leicht lasse ich mich von Erfolgen beeindrucken?“

7) Optimal oder maximal? Wie klingen 20 Prozent Rendite im Jahr? Toll, oder? Und dennoch gibt es Trader, die damit unzufrieden sind. Warum? Weil sie sich mit anderen Tradern vergleichen, wir natürlich auch mal mehr Rendite erwirtschaften können. Doch mit einer höheren Rendite gehen auch immer höhere Risiken einher. Händler müssen daher den Unterschied zwischen maximal und optimal verstehen. Maximal bedeutet, ohne Rücksicht auf mögliche Verluste den maximalen Gewinn zu erzielen. Auch wenn ein Totalverlust droht. Optimal dagegen heißt, das beste Verhältnis zwischen Risiko, Ertrag, der Höhe des Kapitals und Ihrer Erfahrung zu finden. Handeln Sie optimal – nicht maximal!

Unabhängiger Vergleich der besten CFD Broker 2020

Neben dem Handel mit binären Optionen und dem sogenannten Forex Trading gewinnen Anbieter für den Handel mit CFDs seit einigen Jahren an Beliebtheit. Doch welches ist der beste Broker für CFDs im Internet? Hier haben wir den Test gemacht und die bekanntesten Anbieter miteinander verglichen.

Dabei ging 24option wegen des großen Handelsangebots und niedrigen Spreads als Testsieger hervor.

Die folgende Übersicht soll dir dabei helfen, den besten Broker mit dem individuell passendsten Angebot zu finden. Mit einem Klick auf ein Logo kannst du direkt zu dem entsprechenden Testbericht gelangen.

24option Zum Testbericht 1,5 Pips Zur Seite
IQ Option Zum Testbericht 3,0 Pips Zur Seite
AvaTrade Zum Testbericht 2,2 Pips Zur Seite
etoro Zum Testbericht 3,0 Pips Zur Seite
BDSwiss Zum Testbericht 0,9 Pips Zur Seite
Plus500 Zum Testbericht Pips Zur Seite*

Risikohinweis: Der CFD Handel ist auch mit einem Risiko verbunden.

*: 76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Neben den hier aufgelisteten Brokern haben wir auch einen eigenen Bereich für CFD Broker ohne Nachschusspflicht.

Was bietet Betrugstest.com?

Auswahl eines CFD Brokers

Genauso groß wie die Anzahl der Broker können auch die Unterschiede zwischen den Brokern ausfallen. Daher ist die Wahl des richtigen Brokers elementär für den Erfolg beim Handeln. Achte dabei vor allem auf folgende Punkte.

  • Handelsangebot – und Basiswerte
  • Hebel – wie hoch ist der max. Hebel?
  • Software – zum Handeln der CFDs
  • Infoangebot – für die Weiterbildung
  • Bonus – zusätzliches Kapital für Neukunden

Auf Betrugstest.com geht es vornehmlich darum, die Leserinnen und Leser über seriöse Anbieter in den Bereichen Forex Handel, binäre Optionen, Online Casinos, CFD Handel und vielen mehr zu informieren. Unser Team testet deshalb die bekanntesten und beliebtesten Broker aus all diesen Bereichen und zeigt in den umfangreichen Erfahrungsberichten auf, was sowohl vom Anbieter an sich als auch vom Angebot zu halten ist.

Was sind CFD Broker?

Um aktiv mit CFDs handeln zu können benötigen Privatanleger einen Anbieter, welcher ihnen Zugang zum Markt vermittelt. Diesen Zugang erhalten sie durch sogenannte Contract for Difference-Broker. Dort genügt eine Anmeldung, in dessen Folge eine Einzahlung benötigt wird. Mit diesem Geld kann dann auf verschiedene Kurse von ganz unterschiedlichen Dingen wie Aktien, Rohstoffen, Währungen und Indizes gesetzt werden. Anders als beim Aktienhandel kauft der Trader keine Aktien im DAX oder einem anderen Index , sondern wettet nur wie sich der Kurs verhält. Diese Wetten sind gemeinhin kurzfristiger Natur, sodass sich die Kurse nur in den hinteren Nachkommastellen sichtbar verändern. Um dennoch aus einem vergleichsweise kleinen Einsatz von zum Beispiel 50 Euro einen Gewinn ziehen zu können stellt der Broker sogenannte Hebel bereit. Ein Hebel von 30 :1 sagt beispielsweise, dass bei einem Einsatz von 333,33 Euro von Seiten des Traders am Ende mit satten 10.000 Euro am Markt gehandelt wird. Dadurch können sich schnell mögliche Gewinne und Verluste ergeben.

Aufbau unserer Testberichte

Für alle unsere Erfahrungsberichte haben wir eine gewisse Grundstruktur. Dieser Ablauf wird bei jedem unserer Tests eingehalten und spiegelt sich am Ende auch in unseren Testberichten wieder wie sie auf unseren Seiten publiziert werden. Das hilft zum einen uns dabei nichts Wesentliches beim Testen zu vergessen als auch unseren Leserinnen und Lesern, einen besseren Vergleich zwischen den einzelnen Brokern anstellen zu können. Getestet wird von unserem Expertenteam auf die folgenden Kategorien:

Hintergrundcheck

Bei der Frage, ob es sich bei einem bestimmten Anbieter um Betrug handelt ist der Backgroundcheck entscheidend. Diesen stellen wir bereits an, bevor wir uns bei einem CFD Broker neu anmelden und dort versuchen, mit unserer Einlage Gewinne zu erzielen. Zu unserem klassischen Check gehört unter andere, dass wir von Betrugstest.com einen Blick auf das Unternehmen werfen, welches hinter dem Broker steht. Dieses sehen wir uns genau an und informieren und auch über andere Produkte, welche von der Firma stammen. In unseren Testberichten wird dann unter anderem genannt, wie lange das Unternehmen bereits aktiv ist, wie viele Mitarbeiter es gibt, wo der Hauptsitz der Firma ist und welche weiteren interessanten Erkenntnisse für den Backgroundcheck relevant sind.

Ein weiterer wesentlicher Teil unserer Arbeit besteht darin, die Broker auf geltende Lizenzen, Regulierungen und rechtliche Beschränkungen zu untersuchen. Dabei wiederum entscheidend ist seit wann und in welchem Land eine Lizenz für die Arbeit des Brokers ausgestellt worden ist. Die meisten Unternehmen haben ihren Hauptsitz im Europäischen Ausland, mehrheitlich auf Zypern. Zypern ist deshalb interessant, da dort die Steuern deutlich geringer sind als in anderen EU-Staaten. Hinzuweisen ist darauf, dass die Broker dann von der dort ansässigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC kontrolliert und reguliert werden. Diese wiederum unterliegt den Auflagen der EU. Dadurch ergeben sich zwischen den Regulierungen beispielsweise der BaFin, der FCA und eben jener CySEC keine Unterschiede. Eine Regulierung aus dem Europäischen Ausland ist grundsätzlich nicht weniger Wert als eine solche aus Deutschland. Leider gibt es auch noch immer schwarze Schafe, welche über keine Lizenz verfügen oder deren Regulierung noch nicht erteilt ist. Wir würden von einer Anmeldung dort erst einmal abraten. Mit einer Lizenz kontrolliert eine Finanzaufsichtsbehörde, dass bei einem CFD Broker alles mit rechten Dingen zugeht.

Ein weiterer wesentlicher Punkt unseres Backgroundchecks bezieht sich auf die Auszeichnungen, welche der Broker in der Vergangenheit möglicherweise schon bekommen hat. Namhafte Seiten wie Finanzen.de vergeben regelmäßig Preise und Lorbeeren an die CFD Broker, welche sich durch besondere Dinge von den anderen Abgrenzen. Verschiedene Awards wie beispielsweise ein Award zur Kundenzufriedenheit werden verteilt. Wir sehen uns an, wofür der Broker unseres Tests in der Vergangenheit bereits von höchster Stelle ausgezeichnet worden ist.

Kundenmeinungen

Ebenfalls ein wichtiger Aspekt ist bei unserer Analyse und Recherche ist die Frage, wie andere Kunden einen bestimmten CFD Broker wahrnehmen. Dazu begeben wir uns in die Tiefen des World Wide Webs und schauen, welche Kommentare bereits zum gegebenen Broker verfügbar sind.

Hinweisen möchten wir hier auch noch einmal darauf, dass unzufriedene Kundinnen und Kunden grundsätzlich eher dazu geneigt sind, eine Bewertung abzugeben als solche, die mit den Leistungen eines Brokers wirklich zufrieden waren. Dieses Phänomen findet sich bei allen Unternehmen, im Speziellen aber solchen aus dem Internet wieder. Sollte ein Broker auf einer Webseite beispielsweise drei Bewertungen erfahren haben und all diese sind negativ heißt es nicht, dass es sich beim CFD Broker tatsächlich um Betrug handelt oder der Anbieter unseriös ist. Es gibt weitere Faktoren, die hier eine Rolle spielen. Wir versuchen, bei jeder Bewertung der Leistungen des Brokers zu differenzieren und dadurch festzustellen, was von den Meinungen eigentlich wirklich zu halten ist.

Der Support im Test

Wir untersuchen bei unserem Check auf Seriosität auch alles, was mit direktem Kontakt zum Unternehmen und Anbieter zu tun hat. Dazu gehört für uns in jedem Fall auch der Support und Kundenservice. Wir haben diesem Teil deshalb ebenfalls einen Part in unserer Rubrik des Hintergrundchecks gewidmet. Wir gehen darauf ein, welche Kontaktmöglichkeiten zum Supportteam des jeweiligen Brokers bestehen. Darüber hinaus nennen wir die Zeiten, zu denen die Mitarbeiter zur Verfügung stehen. In jedem unserer Tests haben wir außerdem ein paar leichtere und schwerere Fragen und Anforderungen an das Supportteam gestellt. Dadurch können wir uns von den Leistungen der Mitarbeiter selbst überzeugen. Die Bearbeitung unserer Anliegen fließt ebenfalls mit in die Bewertung ein. Dazu wird sowohl die Qualität der Antwort als auch die Geschwindigkeit, in welcher wir Kontakt aufnehmen konnten einbezogen. Ebenfalls ein Kriterium ist die Fachkenntnis der Mitarbeiter. Darüber hinaus müssen Supportangestellte unserer Meinung nach kompetent und freundlich sein, damit es sich um einen hervorragenden Support handelt.

Unsere Erfahrungen

Was wir aus dem Hintergrundcheck gelernt haben wird kurz in den Erfahrungen zusammengefasst. Hier gehören auch unsere eigenen Meinungen und Bewertungen der jeweiligen Ergebnisse unserer Recherche hin. Eine Gesamtbewertung lässt nicht auf sich warten und zeigt, wie und wo die Vor- und Nachteile des Brokers anzusetzen sind.

Das Angebot des CFD Brokers

Der zweite Teil unserer Bewertung der CFD Broker bezieht sich ganz auf das Gesamtangebot. Dazu wurden verschiedene Kategorien von uns entwickelt, auf welche wir den Broker strukturiert testen werden.

Handelsarten und Handelsmöglichkeiten

Die meisten Anbieter sind nicht nur für den Handel mit CFDs alleine ausgestattet. Stattdessen beinhalten sie auch einen Teil für den Währungshandel und sind damit auch als Forex Broker zu nennen. Einige wenige verfügen darüber hinaus über noch mehr Handelsarten wie beispielsweise das Wetten auf binäre Optionen. In dieser Kategorie werden wir aufzählen, welche Werte handelbar sind.

Maximalhebel

Der Hebel ist das entscheidende Werkzeug beim CFD Handel. Mit einem höheren Hebel ist es möglich, durch geringere Einsätze und Einzahlungen am Ende mehr Gewinn zu machen. Allerdings ist zu erwähnen, dass der Handel mit CFDs gerade wegen dieser Hebel auch ein Risiko darstellt. Denn genauso schnell wie hohe Gewinne erreicht werden können ist es auch möglich, größere Verluste hinnehmen zu müssen. Wir müssen den Maximalhebel deshalb immer differenziert betrachten.

Grundsätzlich liegt der Maximalhebel bei CFD Brokern bei 30:1. Dies bedeutet, dass mit einem Einsatz pro Position von 333,33Euro am Ende mit 10.000 Euro am Markt gehandelt wird. Allerdings divergiert der Maximalhebel stark je nach Aktie, Rohstoff oder anderem Wert. Die folgende Tabelle zeigt, welche Hebel bei welchem Basiswert greifen:

Produkte Maximaler Hebel zusätzliche Margin für private Anleger
Major FX Paare 30 : 1 14x
Major Indices Minor FX Paare Gold 20:01 5x
Rohstoffe Minor Indices 10:01 10x
Aktien 05:01 4x
Kryptowährungen 02:01

Der Grund dafür liegt im Kurswert an sich: Verändert sich dieser innerhalb kurzer Zeit stark und nicht nur in einer der letzten Nachkommastellen, dann ist für den Handel kein sonderlich großer Hebel notwendig. Bei Währungen beispielsweise verhält sich dies anders. Sie ändern ihren Wert in den meisten Fällen nur in der fünften oder sechsten Nachkommastelle, zumindest innerhalb beispielsweise 15 Minuten. Dadurch sind hohe Hebel notwendig, um einen Gewinn zu erwirtschaften.

Je nach CFD kann der Hebel divergieren. Trader sollten sich deshalb vor der Anmeldung nicht nur über den Maximalhebel, sondern auch über die Einzelhebel für bestimmte CFDs informieren wenn sie planen, mit genau diesen zu handeln. In der Sektion des Maximalhebels sagen wir, was von dem Angebot zu halten ist.

Handelssoftware

Jeder Broker stellt seinen Kunden eine ganz eigene Handelssoftware bereit. Diese ist darauf ausgerichtet, übersichtlich und intuitiv bedienbar alle notwendigen Informationen zu den verschiedenen Kursen zu liefern. Für gewöhnlich kann sich jeder innerhalb kurzer Zeit mit den Grundzügen der Software arrangieren.

In unserem Test spielt diese Software ebenfalls eine wichtige Rolle. Wir überprüfen, inwiefern die Handelssoftware dem entspricht, was wir von einem solchen Programm erwarten würden. Darüber hinaus testen wir auch die mobile App eines Anbieters, sollte diese vorhanden sein. Auch an dieser Stelle möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass die Nutzung einer mobilen App gerade Einsteigern nicht empfehlenswert ist. Die Übersichten sind zu klein, um auf Grundlage der Kurse gute Entscheidungen treffen zu können.

Einzahlung und Auszahlung

Mit welchen Mitteln können Einlagen in den eigenen Account beim Broker vorgenommen werden? Welche Einzahlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung? Wie lange ist die Zeit, bis eine Auszahlung tatsächlich vorgenommen wird und welche Dinge sind dabei zu beachten? All diesen und noch einigen weiteren Fragen widmen wir uns in der Rubrik zu Ein- und Auszahlungen.

Neukundenbonus und besondere Aktionen

Ködern möchten CFD Broker Neukunden oft mit einem hohen Einzahlungsbonus. Dieser ist meistens in Prozent angegeben und zeigt an, um wie viel die eigentliche Einzahlung erhöht wird, wenn es die erste Einlage bei diesem Broker ist. Ein hoher Einzahlungsbonus kommt allerdings auch meist mit strikten Einzahlungsbedingungen daher. Deshalb haben wir uns nicht nur die Boni, sondern auch die Konditionen ganz genau angesehen.

Mindesteinzahlung und Mindesttransaktionsgröße

Neulinge und Einsteiger in der Welt des CFD Handels scheuen sich meist davor, direkt mit einer hohen Einzahlung zu beginnen. CFD Broker haben allerdings immer eine Mindesteinzahlung, unter welcher keine Einlagen vorgenommen werden können. Durch die Mindesteinzahlung legt der Broker damit zumeist auch fest, für welche Art von Trader der Broker eigentlich geeignet ist.

Ebenfalls zu berücksichtigen ist die Mindesttransaktionsgröße. Sie legt fest, ab wie viel Euro eine Position eröffnet werden kann. In Verbindung mit der Mindesteinzahlung ist dieser Wert ebenfalls entscheidend dafür, wie viel Euro eingezahlt werden sollten. Wir empfehlen grundsätzlich mit einem Kapital von 500 Euro einzusteigen und pro Position nicht mehr als 5 Prozent des Gesamtkapitals einzusetzen.

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