Flatex – Erfahrungen und Test 2020

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Contents

Flatex Aktiendepot Test – Alle Erfahrungen zum Flat-Fee Angebot und mehr!

Mindesteinlage 0 €
Ordergebühren ab 7,00 €
Demokonto Ja

Zu flatex

Die Webseite von flatex wird von der flatex AG betrieben, die eine 100-prozentige Tochter der FinTechGroup AG in Kulmbach ist. Als Finanzdienstleister mit der Berechtigung zur Anlagevermittlung und Finanzportfolioverwaltung wendet sich flatex an Privatkunden mit Erfahrungen, die an Online-Brokerage mit dauerhaft günstigen Preisen und einem Aktiendepot bei einem in Süddeutschland ansässigen Broker interessiert sind. Der Anbieter ist seit 2006 am Markt. Inzwischen handeln dort knapp 130.000 Kunden aus Deutschland und Österreich.

„Die ganze Börse auf Ihrem Schirm“: was bietet flatex den Kunden?

Flatex bietet innovative Handelstools und verspricht darüber hinaus auch noch eine große Produktauswahl bei dauerhaft günstigen Preisen. Im Test hat die Aktiendepot-Redaktion dieses Angebot geprüft.

Wie will sich flatex von konkurrierenden Online- Brokern abheben?

Versprechen in der Werbung sind gut, echte Vorteile wie dauerhaft niedrige Preise durch eine Flat-Fee, kostenlose Depotanalysen (durch die Universität Frankfurt (Main) begleitet) und tagesaktuelle Übersichten über die meistgehandelten Finanzprodukte sind sehr viel besser. Die Aktiendepot-Redaktion hat flatex im Detail getestet und dabei Erfahrungen aus Praxis einfließen lassen.

Wie tritt flatex auf und was wird den Kunden geboten?

Auf flatex.de präsentiert sich dieser Finanzdienstleister durch sein dauerhaft angelegtes Discount-Preismodell als Alternative sowohl zu Filial- als auch zu Direktbanken. Außerdem verzichtet das bereits 2006 etablierte Gebührenmodell auf volumenabhängige Entgelte zugunsten eines Festpreises (Flat-Fee), welcher lediglich beim börslichen Handel um die Fremdkosten erweitert wird. Als besonders wichtig wird bei diesem Broker tatsächlich der feste Order-Preis betrachtet. Man sieht das beim Namen und beim Werbespruch des Online-Brokers: „flatex – Guter Handel beginnt bei einem guten Preis“.

Passt die Neukundenwerbung von flatex zu den Wünschen wechselwilliger Kunden?

Neukunden und wechselwillige Aktienhändler will flatex durch ein kostenloses Depot ohne Mindesteinlage, dauerhaft günstige Orderpreise durch die Flat-Fee und einfach als mehrfach prämierter „bester deutscher Broker“ beeindrucken. Außerdem bietet flatex im Rahmen der Kontoeröffnung ein Kontingent von 50 Realtime Kursabfragen an. Die Aktiendepot-Redaktion hat im Test herausgefunden, ob diese Argumente auch tatsächlich überzeugen.

Unsere Erfahrungen: wie hat flatex im Aktiendepot-Test abgeschnitten?

Kosten für den Handel: 1 (doppelt gewichtet)
Kundenservice: 2 (doppelt gewichtet)
Risiko: 3
Sicherheit: 3
Wissensvermittlung: 2
Benutzerfreundlichkeit: 2
Mobiler Wertpapierhandel: 2
Orderarten und Orderzusätze: 2
Zusatzangebote: 3
Rechtliches: 2

  • Tolle Konditionen mit Flat-Fee und Real-Time-Kursabfragen
  • Prämierter Kundenservice fast rund um die Uhr
  • Schwer zu findende Risikohinweise, aber guter Schutz der Kundengelder
  • Webinare und Seminare sind Trumpf
  • flatex Trader 2.0 mit praktisch unbegrenztem Demokonto
  • Mobiler Handel mit Apps für iPhone und Android sowie responsive möglich
  • Viele Orderarten und Orderzusätze
  • Regulierung in Deutschland (BaFin)

Zu flatex

  • Verschlüsselte Webseite, aber keine Gefahrenhinweise
  • Nur Freunde-werben-Freunde Aktion

Kosten für den Handel – Tolle Konditionen mit Flat-Fee und Real-Time-Kursabfragen

Egal, ob Anleger kurz- oder langfristig orientiert sind, sie müssen Wertpapiere kaufen und ggf. auch mal verkaufen. Dafür fallen Gebühren an. Je häufiger ein Trader handelt, umso mehr Gebühren muss er zahlen. Daher ist in unserem Testbericht die Kategorie „Kosten für den Handel“ die wichtigste. Wir beziehen uns dabei jedoch nicht nur auf die Kosten, welche direkt im Handel anfallen, sondern auch auf Depotgebühren, Kosten für Limits, Ein- und Auszahlungen usw. Um eine Vergleichbarkeit der Anbieter untereinander zu gewährleisten, beziehen wir uns dabei immer auf eine Order einer deutschen Aktie im Xetra Handel.

Bei flatex gibt es keine Gebühren für die Depotführung. Allerdings leitet flatex den Negativzins an Kunden weiter, die Geld auf dem Verrechnungskonto haben. Von seinen Kunden fordert er auch keine Mindesteinlage. Bei den Orderkosten gehörte flatex schon immer zu den Online-Brokern mit Flatrate. Im Test sah das Flatrate-Modell so aus: eine Order kostet bei flatex 5 EUR zuzüglich ab 0,87 EUR Börsengebühr (nur Deutschland), im außerbörslichen Direkthandel kostet eine Order 5,90 EUR. Nur wer in den USA und Kanada oder an anderen europäischen Börsenplätzen handeln möchte, muss tiefer in die Tasche greifen: 9,90 EUR (USA & Kanada) und 24,90 EUR (Europa). Aber auch diese Preise verstehen sich als FlatFee. Die Kosten sind dabei Provisionssätze zuzüglich Fremdspesen (in Deutschland, Österreich und der Schweiz).

Aktienorders werden nicht immer unlimitiert von Anlegern an die Börse in Auftrag gegeben. Häufig arbeiten Händler daher mit Limits, um entweder zu einem bestimmten Kurs in den Markt zu kommen oder um sich nach unten hin abzusichern. Die Höhe des Limits kann dann ggf. auch mal während der Laufzeit geändert werden. Hier sollten Broker kosteneffiziente Lösungen anbieten. flatex verlangte in unserem Aktiendepot Test weder für das Einstellen, noch für das Ändern oder Löschen einer Order Gebühren. Manchmal kann es aufgrund einer geringen Liquidität des Basiswertes dazu kommen, dass die Börse eine Order in mehreren Teilen ausführen muss. Mit keinen Gebühren bei Teilausführung am ersten Tag und 5 EUR, wenn die Teile auf mehrere Tage verteilt sind, ist dieser Kostenfaktor bei flatex erfreulich niedrig.

Zu guter Letzt prüften wir auch die Transparenz der Gebühren. Denn die absolute Höhe ist die eine Sache. Eine andere Sache ist, wie einfach sich der Kunde über diese Gebühren informieren kann. Diesen Ansprüchen wird flatex gerecht, weil der Anbieter ein sehr übersichtliches 3-seitiges PDF mit allen Preisen auf Homepage anbietet. Weiterhin bietet flatex Echtzeit-Kursanfragen an, welche sich monatlich bei entsprechender Handelstätigkeit erhöhen (um 25 monatlich und um 10 pro Order). Letztendlich ergibt sich aus allen Testkriterien die Gesamtnote „sehr gut“ für die flatex-Handelskosten.

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Erfahrungen mit dem flatex-Kundenservice – Prämierter Kundenservice fast rund um die Uhr

Gebühren sind bei der Wahl des richtigen Brokers wichtig – ohne Frage. Doch insbesondere Großanleger legen hohen Wert auf einen kompetenten Kundenservice. Dabei spielt nicht nur die Kompetenz der Mitarbeiter eine Rolle, sondern auch die verfügbaren Kommunikationskanäle sowie Schnelligkeit bei Antworten.

Flatex bietet seinen Kunden folgende Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice: Webfiliale, Telefon, E-Mail und sogar ein Rückruf-Service. Im Vergleich mit anderen Anbietern ist dies ein überdurchschnittliches Angebot. Im Test wurde auch die zeitliche Erreichbarkeit von flatex berücksichtigt, denn die globalen Wertpapiermärkte stehen natürlich nie still. Mit Fragen und Problemen konnte flatex im Test über Telefon und in der Webfiliale Mo-Fr von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr sowie für Kunden bis 22 Uhr kontaktiert werden. Sehr entscheidend für die schnelle Hilfe ist die Auffindbarkeit der Kontaktmöglichkeiten und Kontaktdaten. Hier kann der Online-Broker überzeugen, denn sie befinden sich direkt auf der Startseite. Im Test von flatex hat die Aktiendepot-Redaktion deswegen die Note „gut“ vergeben. Das Urteil der Redaktion deckt sich mit den Ergebnissen anderer Online-Fachmagazine: Sowohl Handelsblatt („Bester OnlineBroker“ 04/20) als auch Euro (Platz 1 aus 04/20) sowie das Magazin „Konsument“ aus Österreich (100/10 Punkten, 04/20) kamen im Jahr 2020 nach eigenen Erfahrungen zu einem vergleichbaren Testresultat. Bewertet wurde bei flatex natürlich auch der Kundenservice.

Flatex im Risiko-Test – Schwer zu findende Risikohinweise, aber guter Schutz der Kundengelder

Wer ein Brokerkonto bei flatex eröffnet tut das, weil er dort Wertpapiere handeln möchte. Der Handel mit Wertpapieren geht jedoch einher mit einem Risiko. Darüber müssen sich Anleger im Klaren sein. Allerdings gibt es ein breites Spektrum an Wertpapieren und dementsprechend auch an möglichen Risiken. Es ist unter anderem auch Aufgabe des Brokers, den Kunden auf die allgemeinen sowie spezifischen Risiken hinzuweisen. Kam flatex im Test den Ansprüchen nach?

Zum Zeitpunkt des Testes waren unsere Erfahrungen mit flatex in dieser Beziehung gespalten. Denn natürlich kommt der Broker den Anforderungen nach und weist Kunden auf die Risiken hin. Aber unserer Meinung nach zu wenig und nicht sichtbar genug.

Ein weiteres Risiko besteht direkt im Unternehmen. Nämlich dann, wenn es pleitegeht. Auch an dieser Stelle ist der Broker gefragt. Zum Beispiel muss sichergestellt sein, dass das Kapital der Kunden getrennt vom Vermögen der Firma verwahrt wird. Dazu wird das Kundenvermögen bei flatex auf einem Verrechnungskonto bei der biw AG verwaltet. Die Kundengelder sind also reine Einlagen und fließen nicht zum Broker. Das ist sinnvoll, denn Insolvenzen von Depot-Anbietern sind zwar selten, können aber natürlich vorkommen. Um das Vermögen auch im finanziellen Kollaps der Depotbank sowie der Bank, auf dem die Verrechnungskonten verwahrt werden, zu schützen, gibt es weitere gesetzliche Sicherungseinrichtungen. Dazu gehört unter anderem auch die Einlagensicherung. Diese Einrichtung gilt natürlich auch beim Broker flatex. Jede einzelne Kundeneinlage ist bis zu einem Betrag in Höhe von maximal 100.00 EUR somit abgesichert. Alles in allem macht flatex in Bezug auf Risiko und Vorsorge einen „befriedigenden“ Eindruck.

Flatex: Erfahrungen mit der Sicherheit – Verschlüsselte Webseite, aber keine Gefahrenhinweise

Und auch in dieser Kategorie wenden wir uns dem Thema Sicherheit zu. Sicherheit spielt eben gerade bei der Geldanlage in vielfältiger Form eine wichtige Rolle. In der Testkategorie „Sicherheit“ prüften wir insbesondere die IT-Sicherheit. Unsere Erfahrungen mit flatex beziehen wir hier vor allem darauf, ob zum Beispiel eine aktuelle sowie gültige SSL-Lizenzierung und -Verschlüsselung vorhanden ist. Dabei muss diese auf der Website im Allgemeinen und im Login-Bereich speziell vorhanden sein. Um den Test umzusetzen, bedienten wir uns dabei kostenfreier und unabhängiger Online Tools. Beides ist bei flatex vorhanden und ausreichend gesichert.

Im nächsten Schritt prüften wir bei flatex, ob es Presseberichte oder Hinweise darauf gibt, dass es beim Broker ein Datenleck oder eine schlechte IT-Wartung gibt. Das Ergebnis der Recherche war zum Glück negativ, denn es gibt keine erschreckenden Berichte. Allerdings gibt es natürlich nicht nur Cyber-Attacken direkt auf den Broker. Auch der Kunde bzw, Händler an sich ist oftmals das Ziel solcher Angriffe. Häufig sogar eher als der Broker. Internet-Kriminelle versuchen daher zum Beispiel mittel Computer-Viren oder Phishing-Mails an die Kontodaten des Kunden zu gelangen. Das kann flatex selbstverständlich in keinster Weise beeinflussen. Allerdings kann das Unternehmen den Kunden auf die Gefahren aufmerksam machen. Inwieweit der Broker hier eine gute Kommunikation zum Kunden pflegt, war ebenfalls Bestandteil unseres Tests. Zum Zeitpunkt der Überprüfung gab es jedoch keinerlei solcher Hinweise. Auch eine Benachrichtigungsservice, der den Kunden bei verdächtigen Transaktionen informiert, konnten wir nicht finden.

Wenn wir hier alles in Betracht ziehen, dann können wir flatex in dieser Kategorie daher leider nur die Teilnote „befriedigend“ geben.

Wissensvermittlung – Webinare und Seminare sind Trumpf

Wie sieht es beim Online Broker flatex in Sachen Aus- und Weiterbildungsangebot aus? Mit dieser Frage beschäftigen wir uns in dieser Rubrik. Uns ist natürlich bewusst, dass flatex in erster Linie die Orders der Kunden abwickeln muss. Der Broker ist schließlich keine Ausbildungsstätte. Doch wer sich von der Konkurrent abheben will, muss auch einfach mehr bieten. Und da insbesondere eine gute Ausbildung dafür sorgt, dass Kunden dauerhaft handeln, sollte es im Interesse des Brokers sein, die Kunden zu informieren und aufzuklären. Nun nochmal zur Frage: Bietet flatex einen Wissensbereich?

Ja, flatex bietet kostenlose Trading-Webinare und sogar persönliche Seminare. Das Angebot präsentierte sich im Test als professionell und übersichtlich. Auf flatex.de gibt es damit sowohl ein Online-Angebot als auch ein Offline-Angebot. Dies ist ein sehr gutes Konzept. Im Test von flatex wollte die Aktiendepot-Redaktion auch einen Blick auf die digitalen Informationsprodukte des Online-Brokers werfen. Im Vergleich zu anderen Brokern ist dieses Angebot allerdings unterdurchschnittlich. Immerhin bietet der Broker einen übersichtlichen und informativen FAQ-Bereich. Ein weiteres Plus ist die regelmäßige kostenlose Depot-Analyse, die der Broker anbietet. Zusammengefasst lässt sagen: in der Kategorie „Wissensvermittlung“ konnte flatex prinzipiell „gut“ überzeugen.

Benutzerfreundlichkeit, die Erfahrungen mit flatex – flatex Trader 2.0 mit praktisch unbegrenztem Demokonto

Ein breites Feld welches viele Testberichte bei flatex außen vor lassen, der dennoch sehr wichtig ist, ist die Benutzerfreundlichkeit respektive Usability der Website. Jeder von uns bewertet intuitiv einen Anbieter auch nach diesem Kriterium. Dabei beschränken wir uns im Test von flatex nicht lediglich auf die Optik, sondern gehen so richtig in die Tiefe. Welchen Eindruck hat die Redaktion von flatex gewonnen?

Dieser ist bei der flatex-Webseite im Übrigen sehr gut, denn die Seite kommt modern und frisch daher. Auf dieses erste Bauchgefühl hat sich die Aktiendepot-Redaktion aber nicht verlassen, sondern viele weitere Testkriterien abgefragt. Kunden entscheiden sich bei der Wahl des Brokers gern für einen Anbieter, der nachweislich gute Leistungen erbracht hat. Der Öffentlichkeit zugänglich kann das der Broker mittels Testsiegeln, Auszeichnungen, echten Kundenmeinungen und Erfahrungen machen. In diesem Zusammenhang kann flatex auf eine große Bandbreite an Auszeichnungen usw. verweisen. Weiterhin können wir sagen, dass auch die Webseite flatex.de gut und benutzerfreundlich aufgebaut ist sowie auf allen mobilen Endgeräten optisch ansprechend dargestellt wird.

Wie sieht es aber mit der Handelsplattform aus? Bei flatex kommt der hauseigene flatex Trader 2.0 zum Einsatz. Für diese Software ist ein kostenloser Demozugang verfügbar, der bis zu 90 Tagen nach dem letzten Login aufgerufen werden kann. Außerdem gibt es den flatex TradingDesk mit vielen nützlichen Analysetools und Echtzeit-Kursen. Eine große Hilfe für jeden professionellen Trader!

Und zu guter Letzt: Wie schneidet die flatex Suchfunktion im Test ab? Sie funktioniert gut und ist deswegen eine hilfreiche Unterstützung für Kunden und Benutzer. In dieser Kategorie überwiegen eindeutig die positiven Erfahrungen. Daher können wir guten Gewissens die Note „gut“ vergeben.

Mobiler Aktienhandel – Mobiler Handel mit Apps für iPhone und Android sowie responsive möglich

Vielleicht gibt es noch den einen oder anderen Broker der noch keine eigene App im Angebot hat, aber viele gibts da bestimmt nicht mehr. Wir konzentrieren uns im Testbericht daher auch auf das Angebot in Sachen mobiler Aktienhandel für Smartphones und Tablets. flatex bietet dabei eine App für Android und iOS.

Mobiler Aktienhandel ist übrigens nicht gleich mobiler Aktienhandel. Damit Inhaber von Aktiendepots auch auf dem Smartphone oder Tablet handeln können, gibt es zwei grundlegende technische Lösungen: eine App oder aber das responsive Webdesign. Ein Anbieter kann seinen Kunden natürlich auch beide Varianten parallel anbieten. Im Aktiendepot-Test machte die in Smartphone- und Tablet-Browsern aufrufbare Responsive-Variante von flatex.de einen mittelmäßigen Eindruck, da der Funktionsumfang eingeschränkt ist. In diesem Bereich hat sich die Aktiendepot-Redaktion letzten Endes auf die Note „gut“ geeinigt.

Orderarten & Orderzusätze – Viele Orderarten und Orderzusätze

Wer einen sehr langen Anlagehorizont von vielleicht deutlich mehr als zehn Jahren hat, wird – abgesehen bei kleinen weniger liquiden Werten – wohl kaum eine limitierte Order aufgeben. In dem langen Zeitraum spielen ein paar Kurspunkte mehr oder weniger kaum eine Rolle. Aber nicht jeder handelt unlimitiert. Abhängig von der jeweiligen Strategie des Händlers kommen dabei nicht nur einfache Orderarten zum Einsatz, sondern auch komplexere Limittypen. Wer Wertpapiere kaufen möchte, die zudem wenig gehandelt werden, sollte jedoch in jedem Fall eine limitierte Order abgeben.

Um auch diesen Ansprüchen der Anleger Rechnung zu tragen, schaute sich unsere Redaktion gezielt die Orderarten bzw. Orderzusätze an, die flatex den Kunden bietet. Abgesehen von den bereits genannten einfachen Limittypen, können Händler hier auch auf eine breite Palette an komplexeren Orderzusätzen zurückgreifen. Beispielhaft seien hier AON, FOK, IOC oder OCO genannt.

Wenn wir hier alles in Betracht ziehen, was flatex in dieser Kategorie zu bieten hat, dann kommen wir auf die Teilnote „gut“.

Zusatzangebote – Nur Freunde-werben-Freunde Aktion

Neukundenangebote, Bestandskundenboni, Cashback usw. All das sind Mittel, damit Broker neue Kunden gewinnen und bestehende halten. Flatex hat zwar kein direktes Neukundenangebot. Dafür aber die FlatFee für Orders, was einen erheblichen Unterschied bei den Kosten machen kann. Manche ausgewählten Zertifikate, Optionsscheine oder Fonds können bei flatex sogar für 0 EUR gehandelt werden. Unsere Erfahrungen im flatex-Test sind eindeutig: wechselwillige Privatanleger, egal ob Einsteiger oder Vieltrader, jeder kann von den Angeboten profitieren. Wie unsere Erfahrung zeigt, greifen wechselwillige Kunden zudem gerne auf Prämien und Boni im Rahmen eines Depotumzugs zu einem anderen Anbieter zurück. Zudem gibt es auch eine Kunden-werben-Kunden Aktion, bei der FreeTrades erlangt werden können. Im Gesamtbild erreicht die flatex daher in der Kategorie „Zusatzangebote“ die Teilnote „befriedigend“.

Rechtliches – Regulierung in Deutschland (BaFin)

Auch wenn es die letzte Testkategorie ist, so heißt das nicht, dass sie am wenigsten von Bedeutung ist. Die Regulierung spielt bei der Auswahl des Brokers immer eine zentrale Rolle. Unternehmen die von seriösen und zuverlässigen Aufsichtsbehörden reguliert und überwacht werden, genießen tendenziell eher das Vertrauen des Kunden – und das auch zu Recht!

Da flatex seinen Hauptsitz in Deutschland unterhält, sind auch die hiesigen Behörden für die Regulierung zuständig. Namentlich sei hier die BaFin genannt. Zudem sind selbstverständlich alle Vertragsinhalte sowie AGBs usw. auf Deutsch vorhanden, sodass der Anleger sich diese auch problemlos durchlesen kann. Wer sich einmal die Mühe machen möchte, einen detaillierten Blick hineinzuwerfen, könnte bei Google die Anfrage starten: „flatex AGB PDF“. Im Anschluss gelangt er umgehend zum Dokument. Wir wissen natürlich auch, dass eine detaillierte Chartanalyse für den passionierten Händler wesentlich wichtiger und auch interessanter ist. Dennoch sollte sich jeder Kunde zumindest im Groben mit den rechtlichen Dokumenten auseinandersetzen. Denn schließlich können auch ungünstige rechtliche Verträge zu hohen Depotkosten führen.

Uns kann flatex in dieser Kategorie überzeugen. Daher vergeben wir hier die Teilnote „gut“.

Im Test von Aktiendepot.de: Konnte flatex überzeugen?

JA, der Online-Broker flatex konnte im Aktiendepot-Test überzeugen! Die Bewertung der Aktiendepot-Redaktion zu flatex fällt folgendermaßen aus: das Depot-Angebot ist mit der Testnote von 2,1 besonders empfehlenswert. Es ist genau auf Trader mit Erfahrung und größeren Depots und auf Trading-Experten mit viel Handels- und Markterfahrung zugeschnitten. Im Test hat sich gezeigt: besonders empfehlenswert ist das Aktiendepot von flatex tatsächlich auch für die erfahrenen Trader, obwohl grundsätzlich jeder von den Konditionen profitieren kann. Überzeugen konnte der Online-Broker bei seinen Handelskonditionen, der FlatFee und seinem Kundenservice. Weniger gut waren die Erfahrungen bei Sicherheit und mobilem Handel.

flatex im Test: Deine Erfahrungen & Meinungen zählen

flatex INHALTSVERZEICHNIS
1. Der Broker flatex im Test: Service und Handelskonditionen

Einfach, transparent und günstig handeln! Das ist die Devise des Onlinebrokers flatex, der mittlerweile seit rund zehn Jahren am Markt präsent ist. In erster Linie bietet das Unternehmen den Handel mit Wertpapieren an und hat dabei sowohl eine hohe Transparenz als auch günstige und faire Konditionen im Blick. Der Broker flatex hat dabei keine bestimmte Zielgruppe, sondern er richtet sich sowohl an langfristig orientierte Anleger und Sparer als auch an eher kurz- oder mittelfristig orientierte Trader. Der Discount-Broker wurde im Jahre 2006 gegründet bzw. trat in diesem Jahr erstmals am Markt auf. Heute betreut der Allround-Broker flatex mehr als 120.000 Kunden, die in erster Linie aus dem deutschsprachigen Raum, nämlich aus Österreich und Deutschland, stammen. Wir haben den Broker flatex im Test ausführlich betrachtet und konnten zahlreiche positive flatex Erfahrungen machen sowie zum Broker flatex Meinungen sammeln.

Falls auch du bereits Erfahrungen mit flatex gesammelt hast, würden wir uns darüber freuen, wenn du uns und gleichzeitig auch anderen Nutzern davon berichtest. Teile uns also gerne deine Meinung auf Qomparo mit und bewerte den Broker flatex!

flatex Aktiendepot Erfahrungen: Folgende Leistungen erwarten dich

  • Kostenloses Depot für alle Kunden
  • Handel schon ab 5,87 Euro
  • Handel mit Wertpapieren, Derivaten und Devisen
  • Verschiedene Handelsplattformen
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Hohe Transparenz
  • Kostenlose Demokonten

Auf einen Blick:

Der Broker flatex im Test: Service und Handelskonditionen

Zu unseren positiven flatex Erfahrungen gehört zunächst einmal das flatex Aktiendepot, welches wir durchweg als gut bewertet haben. Dies beginnt mit der Depotführung, die für alle Kunden kostenlos ist. Es ist bei flatex nicht so, wie bei diversen anderen Brokern und Banken, dass der Kunde zunächst einmal eine Bedingung erfüllen muss, damit die kostenlose Depotführung überhaupt durchgeführt wird. Stattdessen wird allen Kunden das kostenlose Wertpapierdepot des Brokers flatex angeboten. Dies ist übrigens auch ein positiver Aspekt bei zahlreichen flatex Meinungen, die andere Kunden bereits geäußert haben.

Einen weiteren wichtigen Teil der Kosten stellen bei jedem Anbieter, so auch bei flatex, neben den Depotgebühren die anfallenden Orderkosten dar. Auch in diesem Bereich waren unsere Erfahrungen mit flatex äußerst positiv, denn Wertpapiere kann der Kunde bereits ab fünf Euro plus Börsengebühren handeln. Dies führt dazu, dass im günstigsten Fall schon ein Handel ab 5,87 Euro möglich ist. Der außerbörsliche Handel ist nur geringfügig teurer, denn hier können Orders bereits ab 5,90 Euro platziert werden. Ebenfalls konnte flatex im Test dadurch überzeugen, dass mehrere Handelsplattformen angeboten werden, wobei darunter auch verschiedene Apps für den mobilen Handel sind. Mehrere Demokonten für die jeweilige Handelsart stellt der Broker flatex ebenfalls zur Verfügung. Erwähnenswert ist dabei, dass das Demokonto stets kostenlos ist, allerdings zunächst einmal nur 14 Tage genutzt werden kann. Hier zeigt sich der Kundenservice allerdings nach unseren Erfahrungen durchaus gesprächsbereit, falls der Kunde eine Verlängerung der Testphase wünscht.

Über den Broker flatex kann selbstverständlich nicht nur an deutschen Börsen gehandelt werden, sondern zahlreiche ausländische Börsen sind im Handelsangebot ebenfalls mit enthalten. Hier berechnet flatex ebenso eine bekannte Festgebühr in Form der Order-Flatrate. Für den Handel an US-amerikanischen Börsen fällt in dem Zusammenhang eine feste Ordergebühr von 9,90 Euro an, während für alle anderen europäischen Börsen ein Festpreis von 24,90 Euro berechnet wird. Dabei ist der Handel von Aktien- und ETF-CFDs ganz besonders günstig, denn dabei beträgt die Ordergebühr nur 0,05 Prozent des gehandelten Gegenwertes.

Kompetenter und gut erreichbarer Service bei flatex

Unsere flatex Erfahrung mit dem Kundenservice des Brokers war ebenfalls sehr positiv. Zunächst einmal ist festzuhalten, dass die Mitarbeiter börsentäglich von 8 Uhr morgens bis um 22 Uhr am Abend erreichbar sind. Dabei können Anfragen nicht nur per E-Mail gestellt werden, sondern darüber hinaus steht ebenfalls eine telefonische Kundenbetreuung zur Verfügung. Viele Fragen lassen sich allerdings bereits vorab klären, denn im umfangreichen FAQ-Bereich gibt es viele Antworten auf Fragen, die Kunden relativ häufig stellen. Ferner ist uns bei unserem flatex Test aufgefallen, dass die Mitarbeiter schnell auf Anfragen reagieren und die Antworten kompetent sind.

Videos zu flatex

Fazit zu Kosten und Leistungen des Brokers flatex: durchweg positiv

Unser Fazit bezüglich der Kosten und des Service beim flatex Aktiendepot fällt insgesamt durchweg positiv aus. Dazu tragen nicht nur das kostenlose Depot und die günstigen Ordergebühren bei, sondern beispielsweise auch die Tatsache, dass sowohl das Vorgeben eines Limits als auch Limit Änderungen sowie Auftragslöschungen kostenlos sind. Zwar gibt es – wie bei manch anderen Brokern – keine Guthabenverzinsung auf dem Verrechnungskonto zum Depot, und auch ein genereller Bonus für Neukunden wird vom Broker flatex nur selten gezahlt. Allerdings haben bestehende Kunden über den Menüpunkt „Freundschaftswerbung“ die Möglichkeit, dann eine Prämie zu erhalten, wenn ein neuer Kunde geworben wird und bei flatex ein Depot eröffnet. Unsere Meinungen über den Kundenservice sind durchweg positiv, was vor allem an der guten Erreichbarkeit und den kompetenten und schnellen Antworten liegt.

Deine Meinungen zu den Kosten, zu Leistungen und zum Service des flatex Aktiendepots kannst du uns gerne mitteilen. Gebe daher gerne deine persönliche Bewertung hier auf Qomparo ab und teile deine flatex Erfahrungen mit anderen Usern.

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Das flatex Handelsangebot: Aktien, Wertpapiere, Derivate und Devisen im flatex Test

Am gesamten Angebot des Brokers flatex ist deutlich zu erkennen, dass der Schwerpunkt eindeutig im Bereich Brokerrage, also beim Wertpapierhandel, liegt. Dies lässt sich vor allem daran festmachen, dass nahezu sämtliche Wertpapiere handelbar sind, die am Markt angeboten werden. Dazu gehören nicht nur Aktien, sondern darüber hinaus haben Kunden die Möglichkeit, beispielsweise Rentenpapiere, Indexfonds und sonstige Wertpapiere zu handeln. Ferner wird ebenfalls der Handel mit Derivaten angeboten, sodass Trader die Möglichkeit haben, beispielsweise mit Optionen, Futures und CFDs zu spekulieren. Damit aber nicht genug, denn zusätzlich bietet flatex ebenfalls den Handel mit Devisen an, was den Anbieter zu einem echten Allround-Broker macht. Besonders hier haben Trader die Gelegenheit, mit einem nur geringen Kapitaleinsatz – natürlich bei erhöhtem Risiko – hohe Gewinne zu erzielen.

Kennzeichnend für den Handel mit Devisen, Wertpapieren und Derivaten ist bei flatex, dass nicht zwingend unterschiedliche Handelsplattformen benötigt werden. Dies führt für den Trader zu einer großen Einfachheit, denn er kann im Prinzip fast sämtliche Finanzprodukte über ein und dieselbe Trading-Plattform handeln. Wichtig zu erwähnen ist ebenfalls, dass den Kunden beim Handel mit fremden Währungen keine Transaktionskosten entstehen, sondern stattdessen wird der beim Devisenhandel übliche Spread veranschlagt. Darüber hinaus berechnet der Broker flatex beim Forex Trading ebenfalls die allgemein gängigen Finanzierungskosten, die insbesondere dann zunächst abgeklärt werden sollten, falls du öfter Devisenpositionen über Nacht halten möchtest.

Insgesamt sind es einige Tausend Aktien, Anleihen, ETF-Fonds und Derivate, die über den Broker flatex gehandelt werden können. Darüber hinaus können die Kunden zudem zwischen mehr als 600 CFDs und über 50 Devisenpaaren wählen. Viele dieser Finanzprodukte können nicht nur an den entsprechenden Börsen, sondern ebenfalls außerbörslich gehandelt werden, da der Broker flatex auch den OTC-Handel zur Verfügung stellt.

Unsere Aktiendepot Erfahrungen mit flatex: guter Broker sowie guter Service?

Insgesamt betrachtet können Trader sowohl als Anfänger als auch als professioneller Händler auf weiter Strecke mit dem Angebot des Brokers flatex zufrieden sein. So wird beispielsweise eine breite Produktpalette zur Verfügung gestellt, die von Aktien über Fonds, Derivate und Devisen bis hin zu Zertifikaten reicht. Unserer Meinung nach könnte die Anzahl der handelbaren Produkte zwar etwas größer sein, aber insbesondere für Sparer, Anleger und gewöhnliche Trader dürfte die Auswahl vollkommen ausreichend sein. Darüber hinaus zeichnet sich der Service des Brokers flatex dadurch aus, dass der Kunde sowohl börslich als auch außerbörslich handeln kann. Neben den Handelskonditionen in Form der Kosten und den angebotenen Produkten erstrecken sich unsere Erfahrungen ebenfalls auf die Handelsplattformen und die Weiterbildungsmöglichkeiten, die Trader beim Broker flatex nutzen können. Diese zwei Punkte werden wir in den folgenden Absätzen etwas näher unter die Lupe nehmen und erläutern.

Konntest du bereits Erfahrungen mit dem Angebot des Brokers flatex machen? In diesem Fall wäre schön, wenn du uns deine individuelle Meinung zum Aktiendepot von flatex mitteilen würdest. Bewerte dazu einfach das flatex Depot auf unserer Seite Qomparo, ohne dass für dich Kosten anfallen würden oder du dich zuvor registrieren musst!

Unsere flatex Meinungen zum Aktiendepot: mehrere Handelsplattformen und gute Weiterbildungsangebote

Insgesamt sehr positive Aspekte, die uns beim ausführlichen Test des Brokers flatex aufgefallen sind, sind nicht nur im Bereich der Kosten und des Handelsangebotes zu finden, sondern ebenfalls bei den angebotenen Trading-Plattformen sowie den Weiterbildungsmöglichkeiten, die der Broker zur Verfügung stellt. Bezüglich der Handelsplattform ist zunächst einmal anzumerken, dass es verschiedene Varianten gibt, die den Tradern zur Verfügung gestellt werden. Die Basisplattform macht es zunächst einmal möglich, sämtliche Wertpapiere und auch Devisen sowie Derivate zu handeln. Da über den Broker flatex zusätzlich auch der CFD-Handel möglich ist, wird zu diesem Zweck eine ganz speziell ausgerichtete Trading-Plattform angeboten, die auch als CFD-Handelsplattform bezeichnet wird. Kunden profitieren hier unter anderem davon, dass diese CFD Trading-Plattform mit professionellen Funktionen ausgestattet ist, wie zum Beispiel von Realtime-Push-Kurse, Watchlisten, Chartmodule und dem One-Cick-Trading.

Wer es noch etwas professioneller mag, der kann sich beim Broker flatex auch für eine kostenpflichtige Handelssoftware entscheiden, den flatex Trader 2.0. Diese Handelsplattform ist insbesondere für professionelle Trader bestens geeignet, da sie im Vergleich zur sonstigen Trading-Plattform noch einmal über deutlich mehr Funktionen und Module verfügt, die beim Handel mit Wertpapieren, Devisen und Derivaten nützlich sein können. So kann der Kunde hier auch zahlreiche individuelle Einstellungen vornehmen, die gespeichert und somit fortan kontinuierlich genutzt werden können. Eine Anpassung ist ebenfalls jederzeit möglich.

In der Übersicht sind es die folgenden Vorteile, von denen Trader im Bereich der Handelsplattformen beim Broker flatex profitieren können:

  • Aktien, andere Wertpapiere, Derivate und Devisen von einer Plattform aus handeln
  • Einfach strukturierte Handelsplattform und intuitive Bedienung
  • Spezielle CFD Trading-Plattform

Neben der stationären Handelsplattform bietet flatex natürlich auch eine mobile Variante an. So haben Trader über die entsprechende App, die es sowohl für Android-Smartphones als auch für das iPhone gibt, die Gelegenheit auch von unterwegs aus Zugriff aus das gesamte Handelssystem zu erhalten. Somit können beispielsweise auf einer Geschäftsreise auch Orders erteilt werden.

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Erfahrungen mit flatex: Umfangreiches Weiterbildungsangebot nutzen

Sehr positiv konnte der Broker flatex in unserem Test ebenfalls in der Kategorie Weiterbildungsangebote abschneiden. Der Hauptgrund besteht darin, dass der Broker mit seiner flatex Akademie ein großes Schulungs-, Informations- und Weiterbildungsangebot zur Verfügung stellt. Auf diese Weise kann sich der Kunde beim Broker flatex zunächst einmal einen Überblick über die Finanzmärkte verschaffen, aber auch im Hinblick auf mögliche Analysen fündig werden und den Handel zuvor mittels des entsprechenden Demokontos trainieren.

Die folgenden Elemente gehören zum umfangreichen Schulungsangebot von flatex:

  • Schulungsvideos
  • Workshops
  • Webinare
  • FAQ-Bereich
  • Persönliche Einzelschulungen

Ganz besonders erwähnenswert sind sicherlich die persönlichen Einzelschulungen, die der Kunde auf Wunsch beim Broker flatex nutzen kann. Alternativ oder zusätzlich gibt es natürlich ebenfalls Möglichkeit, sich anhand von Schulungsvideos und Webinaren bzw. Workshops ausführlich zu der einen oder anderen Frage zu informieren.

Unser Fazit zu den Handelsplattformen sowie zum Weiterbildungsangebot des Brokers flatex

Insgesamt können wir sowohl zu den Handelsplattformen als auch zum Weiterbildungsangebot des Brokers flatex ein sehr positives Fazit ziehen. Es werden verschiedene Handelsplattformen zur Verfügung stellt und auch der mobile Handel ist über Apps einfach und problemlos möglich. Besonders umfangreich ist das Weiterbildungsangebot, welches Kunden beim Broker über den Menüpunkt „flatex Akademie“ nutzen können. So gibt es beispielsweise kostenlose Webinare und sogar persönliche Einzelschulungen. Die Trading-Plattformen sind nicht nur einfach verständlich und leicht zu bedienen, sondern stellen auch für anspruchsvollere Trader zahlreiche hilfreiche Funktionen zur Verfügung.

Nachdem du nun unsere Testergebnisse zum flatex Aktiendepot kennst, würden wir uns darüber freuen, wenn du unsere Ergebnisse durch deine persönliche Meinung ergänzt. Benutze dazu die Gelegenheit, hier auf Qomparo eine kostenlose Bewertung abzugeben.

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flatex Erfahrungen: Einer der günstigsten Broker

Der in Kulmbach ansässige Online Broker flatex ist einer der preisgünstigsten Anbieter im inländischen Börsenhandel: Pro Order werden 5 € zzgl. Börsengebühren abgerechnet. Darüber hinaus sind Auslandshandel, OTC sowie CFD- und FX Handel über mehrere Handelsplattformen, darunter MetaTrader4, möglich. Die Spreads im CFD/FX-Handel sind ebenso konkurrenzfähig wie die Gebühren für ETF-Sparpläne. flatex adressiert als Tochtergesellschaft eines FinTech-Unternehmens explizit auch, aber keinesfalls ausschließlich aktive und professionelle Trader.

Vor- und Nachteile für die flatex Bewertung

  • Niedrige und pauschale Gebühren an Inlandsbörsen (5 € + Börsengebühr)
  • Pauschalpreise außerbörslich und an Auslandsbörsen
  • 0,90 € Ausführungsgebühr für ETF-Sparpläne
  • Wertpapierhandel, CFDs und FX unter einem Dach
  • Automatisierter Handel nur im FX Handel über MT4
  • Gebühren für Dividendengutschriften

Broker im Test: Unsere flatex Erfahrungen

1. Konditionen im Handel: Niedriges und einfaches Gebührenmodell

  • Depotführung: Kostenlos
  • Ordergebühren Inland: 5 € + Börsengebühren (min. ca. 2 €)
  • Ordergebühren Ausland: 9,90 € USA und Kanada, 24,90 € Europa (Festpreise)
  • Ordergebühren OTC: 5,90 € (Festpreis)
  • Kommissionen Aktien-CFDs: 0,05 %, min. 5 €
  • Spread DAX-CFD: 2,0 Punkte
  • Spread Dow Jones CFD: 3,5 Punkte
  • Spread EUR/USD: 1,0 (MT4) fix
  • Limits: Kostenlos
  • Sparplangebühr: 0.90 €
  • Optionale Software flatex Trader 2.0: Kursdatenpakete für 15 € 39 € / Monat
  • Optionale Trading Desk Pro Module: 29 €, 49 € oder 99 € / Monat

Ein Pluspunkt für die flatex Bewertung insbesondere aus Sicht von Anlegern mit sehr geringer Handelsaktivität: Die Depotführung ist ohne Einschränkungen und Bedingungen kostenlos. Aber: Depotauszüge sind nur kostenfrei, solange die Zustellung über die elektronische Postbox erfolgt. Erfolgt die Zustellung postalisch, fällt pro Dokument eine Gebühr in Höhe von 2,55 € an.

Konditionen bei Flatex

Konditionen im Inlandshandel

Seit der Broker im Jahr 2006 auf den Markt trat, sind die pauschalen und vom Transaktionsvolumen unabhängigen Ordergebühren ein wesentlicher Bestandteil des Markenkerns der Kulmbacher. Inlandsorders werden pauschal mit 5 Euro pro Trade abgerechnet. Zusätzlich fallen Börsenplatzgebühren an, die bei anderen Brokern durch die handelsplatzabhängigen Entgelte abgedeckt werden. Für eine Order über die elektronische Handelsplattform Xetra belaufen sich die Börsengebühren bei einem mittleren Transaktionsvolumen auf ca. 2 Euro. Limits sind kostenlos.

Die Konditionen im Inlandshandel sind ein gewichtiger Pluspunkt im flatex Test. Die Ordergebühren fallen unabhängig von Transaktionsvolumen niedriger aus als bei nahezu allen Konkurrenten. Bei den meisten direkten Konkurrenten übersteigt bereits die vom Transaktionsvolumen unabhängige Mindestgebühr die flatex pauschale. Bei großen Ordervolumina beläuft sich die Ersparnis im Vergleich zum Wettbewerb leicht auf 50 bis 80 Euro pro Order.

Ein Schwachpunkt der Gebührenstruktur des Brokers betrifft Dividendengutschriften: Diese werden mit mindestens 1,50 € pro Gutschrift belastet, was insbesondere für breit aufgestellte Portfolios und Besitzer vieler US-Titel mit quartalsweiser Zinsgutschrift nachteilig ist.

Konditionen im Auslandshandel und für Sparpläne

Die Ordergebühren an den insgesamt 11 verfügbaren ausländischen Handelsplätzen werden ebenfalls pauschal und unabhängig vom Transaktionsvolumen abgerechnet, und fallen ebenfalls günstiger aus als beim Gros der deutschen Konkurrenten. Orders in den USA und Kanada werden mit 9,90 Euro zzgl. Börsengebühren, Orders an den meisten europäischen Börsenplätzen mit 24,90 Euro (Festpreis) abgerechnet.

flatex hat im Jahr 2020 ETF Sparpläne eingeführt. Die Sparplangebühren sind ein Pluspunkt im Test des Brokers: Pro Ausführung fallen 0,90 Euro an. Insbesondere bei Sparraten ab 50 Euro fallen die Kosten geringer aus als bei den meisten Wettbewerbern. Für sparplanfähige ETFs der Gesellschaften comStage und iShares entfällt die Gebühr.

Konditionen im CFD/FX Handel

Neben dem Wertpapierhandel bietet flatex den Handel mit Differenzkontrakten (CFDs) und Devisenpaaren (Forex) an. Dem Handel liegt ein Market Maker Modell zugrunde, als Market Maker tritt die Commerzbank AG auf. Damit handeln CFD Trader bei flatex über dieselbe Market Makerin wie Kunden von zum Beispiel S Broker und comdirect.

Im Handel mit Aktien-CFDs fällt eine Kommission in Höhe von 0,05 Prozent des Transaktionsvolumens, mindestens jedoch 5 Euro an. Im DAX-Future beläuft sich die Kommission auf 0,01 %, in anderem Futures auf 0,02 % bzw. mindestens 5 Euro. Der Handel in fast allen anderen Basiswerten (Indices, Rohstoffe, Devisen) ist Kommissionsfrei.

In diesem Fall generieren Market Maker und Vermittler (in diesem Fall flatex) ihren Deckungsbeitrag ausschließlich über die Spreads. Die Spreads im Dax-CFD beginnen bei 2,0 Punkten, Im Dow Jones CFD werden 3,5 Punkte fällig. Im EUR/USD beläuft sich der Spread je nach Plattform auf 1,0 Pips fix oder 1,3 Pips typisch.

Insbesondere Einsteiger im CFD Handel, die erstmals mit einem außerbörslichen Broker wie flatex Erfahrungen machen, seien auf die Problematik des Market Makings außerhalb von Börsenplätzen hingewiesen: Der Market Maker stellt selbst Ankaufs- und Verkaufskurse und könnte prinzipiell gegen seine Kunden handeln.

Note: 1,0

2. Angebot an Basiswerten bzw. Handelsplätzen: Inland, Ausland, CFD und außerbörslich

  • Alle inländischen Börsenplätze
  • 11 Ausländische Börsen
  • Außerbörslicher Handel mit 19 Partnern
  • CFD/FX Handel mit Commerzbank als Market Makerin

Über Wertpapierdepots von flatex können Anleger an allen inländischen Börsenplätzen, an 11 ausländischen Börsen und außerbörslich mit ca. 20 Emittenten handeln. Darüber hinaus ist der Handel mit CFDs über eine integrierte Lösung ohne zusätzliche Kontoeröffnung möglich. Im ausländischen Handel sind die Börsen in den USA, Kanada, Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien, Belgien, Portugal und den Niederlanden angebunden.

CFD Handel bei flatex

Während das pauschale und niedrig angesetzte Preismodell insgesamt ein gewichtiger Pluspunkt für die FedEx Bewertung ist, bleibt im Hinblick auf die abzurechnenden Börsengebühren eine gewisse Intransparenz. Andere Broker legen ein Handelsplatzentgelt fest, mit dem die Gebühren der Börse abgegolten sind. Wiederum andere jedoch sowohl ein Handelsplatzentgelt als auch Börsengebühren.

flatex selbst teilt mit: „Nach den letzten Preisänderungen der Börsen und der damit verbundenen Komplexität ist eine detaillierte Darstellung der Börsengebühren an dieser Stelle leider nicht möglich.“ Der Broker stellt lediglich eine Übersicht zur Verfügung. Demnach beläuft sich die Börsengebühr an den Handelsplätzen Euwax und Börse Frankfurt Zertifikate auf jeweils 0,87 Euro, bei Orders über die elektronische Handelsplattform Xetra auf 2,00 Euro. An den Parkettbörsen werden demnach zwischen 2,24 Euro und 6,38 Euro als Börsengebühr fällig.

Dass hier keine andere, für Kunden transparentere Lösung gefunden wurde, stellt einen Schwachpunkt im flatex Testbericht dar, der für die meisten Kunden allerdings zu verschmerzen sein dürfte.

Im Fondsgeschäft sind ca. 5500 aktiv verwaltete Investmentfonds erhältlich, von denen ca. 3000 mit einem nominellen Rabatt in Höhe von 50 Prozent auf den regulären Ausgabeaufschlag der Fondsgesellschaft angeboten werden. Rund 100 börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sind im Rahmen von Sparplänen zugänglich. Das Angebot fällt hier deutlich kleiner aus als bei vielen Wettbewerbern.

Note: 2,0

3. Orderfunktionen der Handelsplattform: Die wichtigsten Ordertypen

Im FX/CFD Handel kommt die Handelsplattform Metatrader 4 bzw. die hauseigene Plattform CFD Trader zur Anwendung. Im Börsenhandel können Anleger zwischen einer kostenlosen Basisplattform und kostenpflichtigen Erweiterungsmodulen wählen.

Im aktiven Handel spielen intelligente Ordertypen eine zunehmend wichtige Rolle. Das gilt insbesondere für Anleger, die nicht automatisiert handeln, Ein- und Ausstiegssignale aber dennoch präzise und ohne ständiges Beobachten des Marktes umsetzen möchten.

Ordertypen bei flatex

Über die Plattformen von flatex sind ein halbes Dutzend Ordertypen verfügbar: Stopp, Limit, Stopp Limit, If Done, OCO und Trailing Stop Orders – und zwar jeweils für Kauf- und Verkaufsorders. Für den Großteil der Anleger, die mit flatex Erfahrung machen, dürfte diese Auswahl ausreichen, da noch weitreichender spezifizierte Ordertypen vor allem von professionellen Tradern eingesetzt werden.

Dennoch gibt es Broker mit einer deutlich größeren Auswahl. Die Orderfunktionen der Handelsplattform sind damit ein neutraler Aspekt im flatex Testbericht.

Note: 2,0

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4. Analysefunktionen der Handelsplattform: Charts, Indikatoren und mehr

Trotz günstiger ETF Sparpläne dürfte ein Großteil der Kunden, die mit flatex Erfahrungen machen, zur Gruppe der aktiven oder sogar semiprofessionellen Trader zählen. Dementsprechend groß ist die Bedeutung der Handelsplattform. Die Kulmbacher setzten im Wertpapiergeschäft auf eine kostenlose Basisplattform, die durch kostenpflichtige Zusatzmodule erweitert werden kann.

flatex Desk Trader

Der obige Screenshot stammt vom flatex Desk Trader (Web-basierte Version). Die Plattform stellt ein relativ umfängliches Charting Tool zur Verfügung. Verschiedene Chartdarstellungsvarianten, technische Indikatoren wie MACD, RSI oder Stochastik sowie Zeichenwerkzeuge werden dabei durch Tools ergänzt, die nicht in jeder Broker Software verfügbar sind. Das gilt zum Beispiel für einen Scanner, mit dem per Mausklick nach Candlestick Formationen (Morning Star, Evening Star, Hammer usw.) gesucht werden kann. Finden sich im Chart solche Formationen, werden diese optisch gut sichtbar markiert.

flatex Desk Trader

Ein leistungsfähiger Marktscanner, mit dem dutzende Märkte nach verschiedenen technischen Kriterien durchsucht werden können, gehört allerdings nicht zum Leistungsumfang der Basissoftware.

Im außerbörslichen CFD/FX Handel kommt die auch bei anderen Brokern gebräuchliche Handelsplattform MetaTrader 4 zur Anwendung. Auch dieses mit einem Charting Tool, diversen Indikatoren und weiteren Funktionen ausgestattet.

Für eine Gebühr in Höhe von 29 Euro pro Monat können Kunden des Brokers das Erweiterungstool Trading Desk Pro Basic abonnieren. Mit dem Tool können technische Strategien umgesetzt, Handelssignale per Ticker und Chartsignale in Echtzeit empfangen, erweiterte Listen genutzt und Fundamentalscans durchgeführt werden.

Auch wenn die besonders nützlichen und über Branchenstandards hinausgehenden Tools kostenpflichtig sind, ist das Angebot an verfügbarer Handelssoftware schon allein aufgrund der beträchtlichen Auswahlmöglichkeiten ein Pluspunkt im flatex Test.

Note: 2,0

5. Regulierung, Einlagensicherung und Risikobegrenzung: Deutsche Einlagensicherung, aber Nachschusspflicht

Die flatex GmbH führt Konten und Depots nicht selbst, sondern tritt rechtlich betrachtet gemäß § 2 Abs. 10 Kreditwesengesetz (KWG) als vertraglich gebundene Vermittler der biw Bank für Investments und Wertpapiere AG auf. Das bedeutet, dass Einlagen auf Verrechnungskonten rechtlich betrachtet auf Konten der biw Bank verwahrt werden. Diese ist an die gesetzliche deutsche Einlagensicherung (Entschädigungseinrichtung deutscher Banken) angebunden, so dass Kundengelder bis 100.000 Euro pro Kunde abgesichert sind.

Bis Januar 2020 war die biw Bank auch an den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken angebunden, der bis dato im Entschädigungsfall für eine Summe in Höhe von 3.700.000 Euro pro Kunde gehaftet hätte. Die biw Bank kündigte die Mitgliedschaft im Verband jedoch.

Vor allem CFD Einsteiger, die erstmals mit einem Broker wie flatex Erfahrung machen, sollten die Regelungen zur Nachschusspflicht beachten: kommt es zu Verlusten über das bestehende Kontoguthaben hinaus, müssen diese durch den Kunden ausgeglichen werden. Der Broker verzichtet explizit nicht auf Nachschussforderungen. Zu solchen Forderungen kann es kommen, wenn defizitäre Positionen aufgrund extremer Marktvolatilität oder großer Kurslücken nicht rechtzeitig bzw. nur zu einem sehr weit vom Einstiegskurs entfernten Preis geschlossen werden können.

Note: 2,0

6. Automatisierter Handel: Möglich über MetaTrader4 – aber nur im FX Handel

Automatisierter Handel ist bei flatex im FX Handel über die Handelsplattform MetaTrader 4 möglich. Gegenstand des automatisierten Handels sind Expert Advisors: Dabei handelt es sich um Skripte bzw. Codes für vollständige mechanische Handelssysteme, die bei Bedarf automatisiert auf das Handelskonto angewendet werden können.

MetaTrader 4 bietet in diesem Punkt einen wesentlichen Vorteil gegenüber anderen Plattformen: Durch die große Reichweite der Software existiert eine große Zahl an fertigen Handelssystemen, die jederzeit in die Software importiert werden können. Dadurch können erprobte automatisierte Handelssysteme eingesetzt werden, ohne dass eigene Programmierkenntnisse erforderlich sind.

Bestandteil von MT4 ist ein Backtestmodul: Damit können mechanische Handelssysteme hypothetisch in der Vergangenheit eingesetzt werden. Mit dem Backtest wird ermittelt, welche Performance die Strategie bei einem tatsächlichen Einsatz erzielt hätte.

Note: 2,5

7. Kontoeröffnung und Mindesteinzahlung: Kostenloses Depot, 1.000 € Einzahlung für CFDs

Das Wertpapierdepot kann ohne Mindesteinzahlung eröffnet und zum Beispiel ausschließlich zu regelmäßigen Investitionen in ETF-Sparpläne genutzt werden. Für die Eröffnung des CFD Handelskontos ist eine Mindesteinzahlung Höhe von 1000 Euro erforderlich. Einzahlungen sind mittels Überweisung möglich. Es können Einzel- und Gemeinschaftskonten eröffnet werden. Über www.flatex.at können auch Kunden aus Österreich ein Konto bzw. Wertpapierdepot eröffnen.

Der Kontoeröffnungsantrag wird am Bildschirm ausgefüllt. Die Antragsunterlagen werden anschließend per PDF zugesandt. Die gesetzlich vorgeschriebene Identifikationsprüfung neuer Kunden kann wahlweise mit dem Postident Verfahren oder über das Video iTAN-Verfahren erfolgen. Beim Postident Verfahren, das seit vielen Jahren gebräuchlich ist, wird ein Kupon zusammen mit einem amtlichen Lichtbildausweis in einer Filiale der Deutschen Post vorgelegt. Das noch relativ neue Videoident Verfahren sieht die Prüfung der Identität im Rahmen eines Videotelefonats vor. Dazu ist ein Ausweis erforderlich.

Note: 1,5

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8. Der Broker im Wettbewerb: Ein Unternehmen der FinTech Group und Preisen als Marke

Die flatex GmbH mit Sitz in Kulmbach ist eine 100-prozentige Tochter der FinTech Group mit Sitz in Frankfurt am Main. Die FinTech Group ist an der Börse notiert und betrachtet sich selbst als „Deutschlands führendes Unternehmen für Innovationen im Finanzsektor“.

Zum Portfolio des Unternehmens gehören neben flatex die biw AG (die nicht nur für flatex, sondern auch für andere Unternehmen als White Label Bank tätig ist), XCOM (Software und Technologie) und ViTrade. Die FinTech Group bezeichnet sich selbst als einen der Markt- und Innovationsführer für Online Brokerage. Der Darstellung des Unternehmens zufolge wurden im ersten Halbjahr 2020 mehr als 5 Mio. Wertpapiertransaktionen über die Plattform des Hauses abgewickelt.

Logo FinTech Group

Die Unternehmen der Gruppe betreuen demnach 200.000 Privatkunden mit einem Gesamtvermögen von rund 5 Mrd. Euro. Die Übernahme der XCOM-Gruppe erfolgte im März 2020. Die biw Bank verfügt über eine Vollbanklizenz und betreut Kundeneinlagen Umfang von rund 1 Mrd. Euro.

Schon die ersten Kunden, die nach der Gründung des Brokers im Jahr 2006 Erfahrungen mit flatex machten, wurde mit einem neuen und damals auf dem deutschen Markt fast unbekannten Preismodell konfrontiert. Die Flatrate Preise waren zu Beginn ein Quasi-Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens und trugen maßgeblich zum Gewinn von Marktanteilen bei. Bis heute gilt flatex durch die Zugehörigkeit zur FinTech Group als besonders Innovationsstark.

Note: 1,5

9. Zusatzleistungen und Neukundenangebote: Webinare und Videos

Der Broker führt regelmäßig Seminare durch und stellt Kunden und Interessenten darüber hinaus Videotutorien zur Verfügung, die sowohl die Produkte und Plattformen des Brokers als auch allgemeine Themen und Fragestellungen rund um Wertpapiere und Trading behandeln.

flatex bietet Webinare und Video Tutorials an

Im Seminarbereich sind unter anderem Veranstaltungen mit Live Trading sowie themenbezogene Webinare zur Entwicklung von Handelsstrategien, zu Indikatoren, Trends und weiteren Themen verfügbar. Die Videotutorien behandeln unter anderem grundlegende Fragestellungen wie die Bedeutung der Plattform, die Rechtsstellung als Aktionär, Grundlagen der Chartanalyse, Risiko und Money Management, Handelsstrategien, Indikatoren, Behavioral Finance, Trader Typen usw.

Note: 2,0

10. Kundenservice und Internetauftritt: Gut erreichbar und hinreichend spezialisiert

Der Kundenservice des Brokers ist telefonisch und per E-Mail erreichbar. Es gibt jeweils eine telefonische Hotline für Kunden und Interessenten. Grundsätzlich ist von spezialisierten Brokerhäusern ohne angebundenes Direktbankgeschäft eine höhere bzw. spezialisierte Servicequalität zu erwarten als von breit aufgestellten Direktbanken. Diese Erwartung wurde in einer Stichprobe durch flatex erfüllt: Kundenbetreuer konnten eine relativ komplizierte Anfrage schnell und vollständig auflösen.

Der Broker unterhält ebenso wie die meisten Konkurrenten ein Kundenwerbungsprogramm: Gelingt es einem bestehenden Kunden (etwa durch einen überzeugenden flatex Erfahrungsbericht), einen Dritten zur Kontoeröffnung zu bewegen, erhält die werbende Person fünf Free-Trades. Diese sind einen Monat lang gültig. Zusätzlich kann der Werbende eine Gutschrift in Höhe von 150 € erhalten. Diese setzt 150 Transaktionen des geworbenen Kunden in den ersten drei Monaten nach der Kontoeröffnung voraus.

Note: 2,0

Fazit im flatex Test

Fazit im flatex Erfahrungsbericht: Die Konditionen im inländischen Börsenhandel überbieten nahezu die gesamte Konkurrenz: Mit dem Flatrate-Preismodell haben die Kulmbacher den deutschen Brokermarkt seinerzeit unter Innovationsdruck gesetzt, der bis heute anhält. Zusätzliche Pluspunkte: Kostenlose Depotführung und CFD/FX-Trading über eine integrierte Lösung – wenn auch über ein Market Making-Modell. Die kostenlosen Handelsplattformen bieten mehr als der Durchschnitt der Konkurrenz, die kostenpflichtigen Zusatzmodule sollten auch den Ansprüchen professioneller Trader gerecht werden. Die FinTech Group-Tochter flatex ist eine geeignete Adresse für alle, die in Wertpapieren anlegen und sparen und dabei nicht primär im Ausland handeln – und für alle, die bei einem deutschen Broker mit CFDs und Forex handeln möchten.

Unsere flatex Erfahrungen als Testnote: 1,85

flatex Erfahrungen 2020 – Test auf Herz und Nieren zeigt Top Broker für D+USA!

flatex ist ein 2006 gegründeter deutscher Online Broker mit Sitz in Kulmbach und Bestandteil der FinTech Group AG, zu der mit XCOM und biw Bank weitere Finanzdienstleister gehören. Markenkern des Brokers ist seit dem Markteintritt die pauschale Ordergebühr in Höhe von 5,00 EUR an deutschen Börsenplätzen. Der Handel in den USA und Kanada kostet 9,90 EUR pro Trade. Zum Angebot gehören darüber hinaus CFD- und FX Trading u.a. über MetaTrader4. flatex wird durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht reguliert. Der Broker verfügt selbst nicht über eine Banklizenz. Die Kundengelder werden bei der biw Bank für Investments und Wertpapiere verwahrt. Das Institut gehört zur selben Unternehmensgruppe wie flatex und ist an die gesetzliche deutsche Einlagensicherung angebunden.

  • Regulierung erfolgt durch die BaFin
  • Keine Mindesteinzahlung beim Depot
  • Keine Depotführungskosten für Anleger
  • Broker offeriert auch ETF-Sparpläne
  • Eine flatex App und mobile Webseite sind verfügbar
  • Boni für Neu- und Bestandskunden

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

flatex im Überblick

Brokername flatex Website besuchen www.flatex.de Gründungsjahr 1999 Hauptsitz Kulmbach Reguliert von BaFin Einlagensicherung 100.000 Euro pro Kunde Mindesteinlage 0,00 € Zahlungsmethoden Kreditkarte, Banküberweisung, PayPal, Neteller, WebMoney, Skrill, Sofortüberweisung u. a. Orderkosten 5,90 € ETF Angebot Ja CFD Handel Ja Weitere Finanzinstrumente Fonds, Zertifikate, Forex Handelsplattformen MT4, flatex WebFiliale, flatex trader 2.0, Guidants und mobile Lösungen Mobile Trading 1 Wechselprämie wechselnde Angebote Demokonto 1 Weiterbildung Akademie Support E-Mail, Telefon Sprachen Deutsch

Unsere flatex Erfahrungen im Detail

Konditionen im Handel: Der flatex Test auf Herz und Nieren

  • Ordergebühren Xetra: 5 EUR + Börsengebühren
  • Ordergebühren USA: 9,90 EUR flat
  • Anzahl und Gebühren ETF Sparpläne: ca. 100 ETFs für 0,90 EUR pro Ausführung

Ordergebühren im Börsenhandel

flatex rechnet jede Order an deutschen Börsenplätzen pauschal mit 5,00 EUR zzgl. Börsengebühren ab. Die Börsengebühren werden transparent ausgewiesen und beziehen sich auf öffentlich einsehbare Dokumente der regulierten Börsenplätze. Eine Xetra-Order ist damit ab ca. 7,00 EUR möglich – die Börsengebühren richten sich bekanntlich anders als die flatex Gebühren auch nach dem Ordervolumen.

Die pauschale und im Discount Broker Vergleich sehr niedrig angesetzte Ordergebühr ist der größte Pluspunkt im flatex Test und wird von Fachpresse und Verbraucherschützern auch zehn Jahre nach der Einführung immer noch positiv hervorgehoben.

Für jede Order im außerbörslichen Emittentenhandel fällt eine Gebühr in Höhe von 5,90 EUR ohne weitere Fremdkosten an. An den außerbörslichen Handel des Brokers sind 19 Banken bzw. Emittenten angebunden.

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Das Erteilen, Ändern und Löschen von Limits ist kostenlos, wenn der Auftrag via Internet erteilt wird. Bei telefonisch erteilten Aufträgen zu Limits fällt eine Gebühr in Höhe von 5 EUR an. Generell wird für telefonisch erteilte Orders ein Offline-Zuschlag in Höhe von 10 EUR belastet. Taggleiche Teilausführungen sind kostenlos – Börsengebühren werden allerdings ggf. zweimal belastet.

Unter den Anlegern, die mit einem als preisgünstig beworbenen Broker wie flatex Erfahrungen machen, dürfte ein erheblicher Teil regelmäßig an einem der elf an das Depot angebundenen ausländischen Börsenplätze handeln. Seit einer deutlichen Preissenkung Mitte 2020 fallen für den Handel an Börsenplätzen in den USA und Kanada pauschal 9,90 EUR an – ohne weitere Fremdkosten bei Käufen und zzgl. 0,00218 % bei Verkäufen.

Die Ordergebühren bei flatex

Auch an den anderen ausländischen Börsenplätzen gelten Pauschalen: 24,90 EUR in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Italien, Portugal und der Schweiz sowie 19,90 EUR in Österreich.
Sonderpreisaktionen im Emittentenhandel

Werden häufig verbriefte Derivate (Optionsscheine, Zertifikate) gehandelt, sind Art, Umfang und Dauer von Sonderpreisaktionen im außerbörslichen Handel ein entscheidendes Kriterium für die flatex Bewertung.

Der „0-Euro-Handel“ bei flatex

flatex verzichtet weitgehend auf temporäre Sonderpreisaktionen mit wechselnden Emittenten, wie sie bei der Konkurrenz nach wie vor Standard sind. Stattdessen unterhält der Broker mit elf „Premiumpartnern“ eine dauerhafte Vertriebskooperation, die nach außen als „0-Euro-Handel“ beworben wird.

Ein Teil des Sortiments dieser Emittenten kann dauerhaft ohne explizite Gebühren gehandelt werden – z. B. Mini Futures, Open End & Term Turbos sowie Faktorzertifikate von Morgan Stanley. Trader, die erstmals mit einem auch außerbörslich handelnden Broker wie flatex Erfahrung machen, seien daran erinnert: Im außerbörslichen Handel können Kosten durch einen breiteren Spread anfallen. Damit ist insbesondere außerhalb der regulären Börsenöffnungszeiten zu rechnen.

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flatex Ratgeber

Angebote und Konditionen für Sparpläne

Seit Januar 2020 bietet flatex ETF Sparpläne an. Das Sortiment umfasst ca. 100 ETFs, die für eine im Branchenvergleich sehr niedrig angesetzte Sparplangebühr in Höhe von 0,90 EUR in monatlichen, quartalsweisen, halbjährlichen und jährlichen Intervallen ab 50 EUR pro Sparrate erworben werden können.

Auch bei Sparplänen gibt es (nicht nur in Kulmbach) Sonderkonditionen: Alle sparplanfähigen ETFs der Gesellschaften iShares und comStage können ohne Ordergebühr erworben werden. Im Bereich der aktiv verwalteten Investmentfonds sind ca. 20 Titel im Rahmen eines Sparplans zugänglich. Anstelle einer Gebühr fällt ein Ausgabeaufschlag in Höhe von zumeist 2,5 % an.

Marktmodell, Spreads und Kommissionen im CFD/FX Handel

  • Market Maker: Commerzbank AG
  • Basiswerte: FX, Aktien, Indizes, Rohstoffe, Futures
  • Spread DAX: 2 Punkte, Spread EUR/USD: 1 Pip
  • Kommissionen Aktien-CFDs: 0,05 %, min. 5 EUR
  • Marginsätze: 1-10 %
  • Rechtsverbindlicher Ausschluss von Nachschusspflichten: Nein
  • Mindesteinzahlung CFD-Konto: 1.000 EUR

Im CFD- und FX Handel sind Differenzkontrakte auf Währungen, Indizes, Rohstoffe und Aktien handelbar. Die Eröffnung eines CFD Kontos erfordert eine Mindesteinlage in Höhe von 1.000 EUR. Kunden, die erstmals mit einem CFD Broker wie flatex Erfahrungen machen, seien an die drei wesentlichen Kriterien für deren Bewertung erinnert: Konditionen, Marktmodell und Nachschusspflicht.

Anders als im Wertpapiergeschäft kann flatex im Test fernab des Parketts nur mit einigen Einschränkungen überzeugen. Dem Handel liegt Market Making mit der Commerzbank zugrunde – ein zweifelsohne seriöser Market Maker, aber eben kein STP Marktmodell. Einen rechtsverbindlichen Ausschluss von Nachschusspflichten gibt es nicht.

Die Konditionen im CFD Handel sind dagegen überdurchschnittlich: Für einen Teil der Aktien-CFDs werden 1:1-Kurse gestellt, die Spreads im Handel mit DAX (2 Punkte) und EUR/USD (1 Pip) sind eng und die Kommissionen für Aktien-CFDs mit 0,05 % bzw. min. 5 EUR marktüblich.

Weitere Produkte und Gebühren

Ein Schwachpunkt im Angebot von Flatex betrifft die Gebühren für Dividendengutschriften. Für jede Dividendenzahlung unter 15 EUR belastet der Broker eine Gebühr in Höhe von 1,50 EUR; für jede über 15 EUR hinausgehende Dividendengutschrift werden fünf Euro abgerechnet. Diese Gebühren sind der einzige größere Schwachpunkt im flatex Test. Das gilt insbesondere für Aktionäre, die primär in US Aktien investieren und diese im Hinblick auf eine hohe Dividendenrendite halten.

Der Broker bietet seit einiger Zeit einen Effektenkredit ohne Antrag des Kunden an: Dieser wird über das elektronische Postfach über die Einräumung eines Kreditrahmens informiert, dessen Höhe von den im Depot verwahrten Wertpapieren abhängt. Da die formalen Hürden im Hinblick auf die Verpfändung geringer sind als bei konventionellen Effektenkrediten, setzt der Broker die Beleihungswerte geringer an.

Die Plattform des Startups „Zinspilot“ wurde in das eigene Angebot integriert. Zinspilot ist eine Vergleichsplattform für Tagesgeld- und Festgeldanlagen bei Banken im EU-Ausland und verspricht auf diesem Weg höhere Zinssätze als sie im deutschen Einlagengeschäft üblich sind. Für flatex ist das Angebot keine Konkurrenz, da Tagesgeld und Festgeld seit der Gründung weder als Zusatzleistung noch als Lockofferte eine nennenswerte Bedeutung gespielt haben.

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Handelsplattform und sonstige Software

Dass flatex im Test vieler Vergleichsportale und Fachmagazine gut abschneidet, liegt maßgeblich an der Gebührenstruktur. Doch wie steht es um die Leistungen und hier insbesondere um die inkludierte Software?

Handelsplattform im Börsenhandel

Über die „WebFiliale“ lässt sich die browserbasierte Plattform „Trading Desk“ öffnen. Die für Kunden kostenlose Basisversion ermöglicht u.a. Handeln direkt aus Kurslisten heraus, Wertpapiersuchen, verschiedene Chart-Darstellungsvarianten (z. B. Candlestick) und den Einsatz von Indikatoren (z. B. RSI) und einfachen Zeichen- und Logikwerkzeugen (z. B. Trendlinien und Fibonacci Retracements). Bestandteil der Software sind zudem Echtzeitkurse, Aktien-Scans, Kursalarme und Chartsignale.

Die Basisversion des Trading Desks ist kostenlos

Der Trading-Desk steht darüber hinaus in drei optionalen, kostenpflichtigen Varianten zur Verfügung. Für monatliche Kosten von ca. 30-100 EUR erhalten Abonnenten mehr Echtzeitkurse, Handelssignale und Chartfunktionen und ggf. Zugang zu Live Trading Veranstaltungen und einem „Trading Room“.

Handelsplattform im CFD/FX Handel

Für den CFD/FX Handel steht jeweils eine eigene Plattform zur Verfügung. Die CFD Plattform ist eher unscheinbar und auf die wesentlichen Handelsfunktionen und einige Analysetools beschränkt. Im FX Handel kommt MetaTrader4 zum Einsatz – die Software wird auch durch diverse Konkurrenten in dem Bereich genutzt. Das Hauptmerkmal von MT4 sind Expert Advisors – Skripte für automatisierte Handelssysteme, die wahlweise selbst mittels MQL4 programmiert oder importiert werden können.

Apps für mobiles Trading

Zum Softwareangebot gehört auch eine flatex App für den mobilen Zugriff auf Konto und Depot. Es gibt eine für Android- und Apple-Betriebssysteme erhältliche App für den CFD Handel (CFD2GO). Darüber hinaus ist die mobile Webfiliale des Brokers über den Browser jedes Smartphones und Tablets über eine auf mobile Endgeräte optimierte Version zugänglich.

flatex hat Lösungen für Mobile Trading entwickelt

Kontoeröffnung, Bonus und Neukundenaktionen

  • Depotführungsentgelte: Keine
  • Identifikationsverfahren: Postident, Videoident
  • Art Neukundenbonus: Wechselnd, Free-Trades oder Einzahlungsbonus

Die Depotführung ist kostenfrei und erfordert keine Mindesteinlage (die Eröffnung eines CFD Handelskontos dagegen schon). Das Antragsformular ist weitgehend selbsterklärend und entspricht im Hinblick auf die Fragen zur Handelserfahrung und den wirtschaftlichen Verhältnissen den gesetzlichen Vorgaben.

Seit einiger Zeit besteht alternativ zum Postident auch die für ein Online Aktiendepot durchaus konsequente Option des Videoident Verfahrens. Dabei werden neue Kunden im Rahmen eines Videotelefonats mit einem externen Dienstleister identifiziert. Auch hier ist ein aktueller Lichtbildausweis notwendig.

Aktuell bietet der Anbieter einen Bonus von 100,00 Euro auf die erste Einzahlung eines neu registrierten Kunden. Im Mittelpunkt unregelmäßiger Aktionen stehen aber vor allem Free-Trades, die entweder für die Kontoeröffnung an sich oder einen Depotübertrag aufgerufen werden.

Neukunden erhalten bei flatex manchmal Free-Trades

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Das Unternehmen im Check: Wie seriös ist flatex?

Der Broker flatex ist Bestandteil der in Frankfurt am Main ansässigen FinTech Group AG, zu der im Geschäft mit Endkunden (B2C) auch der Broker ViTrade und um B2B-Bereich der Softwareentwickler XCOM und die biw Bank für Investments und Wertpapiere gehört. Letztere führt die Konten und Depots bei flatex.

flatex ist Bestandteil der FinTechGroup AG

Die börsennotierte FinTech Group AG bezeichnet sich selbst als „eines der führenden Finanztechnologieunternehmen in Deutschland“ und „einen der Marktführer und Innovationsführer für Online Brokerage.

Nach Angaben des Unternehmens wurden im ersten Halbjahr 2020 mehr als 5 Millionen Wertpapiertransaktionen über die Plattformen des Konzerns abgewickelt. Die gesamte Gruppe betreut demnach derzeit rund 200.000 Privatkunden mit einem verwalteten Kundenvermögen in Höhe von ca. 5 Milliarden EUR.

Die FinTech Group AG tritt darüber hinaus als Partner diverser Finanzinstitute, Zahlungsverkehrsanbieter und Startups auf. Die XCOM Gruppe ist erst seit März 2020 Bestandteil FinTech Group A. Der Software und Technologieanbieter wurde bereits Ende der 1980 er Jahre gegründet und ist nach Angaben des Konzerns einer der „wichtigsten Technologie und Outsourcing-Partner für die deutsche Bankenlandschaft“.

flatex Ratgeber

Die biw Bank für Investments und Wertpapiere AG ist im Besitz einer Vollbanklizenz und verwaltet derzeit Kundeneinlagen in Höhe von ca. 1 Milliarde EUR. Das Institut ist an die gesetzliche deutsche Einlagensicherung (Entschädigungseinrichtung deutscher Banken, EdB) angebunden. Über die Entschädigungseinrichtung werden im Insolvenzfall Guthaben bis 100.000 EUR pro Kunde erstattet.

Der Broker flatex ist seit dem Jahr 2006 im deutschen Wertpapiergeschäft aktiv und betreut aktuell ca. 130.000 Kunden. Der Verzicht einer Vollbanklizenz für flatex und erklärt sich durch den Unternehmenshintergrund und die Zugehörigkeit der biw Bank zur FinTech Group AG. Sowohl die Tätigkeiten von Flatex als auch jene der biw Bank fallen unter die aufsichtsrechtliche Zuständigkeit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin).

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Research, Analyse und Weiterbildung bei flatex

Flatex publiziert mit der Akademie einen eigenen Bereich für die Aus- und Weiterbildung von Anlegern. Derlei findet sich mittlerweile bei fast allen Brokern; längst nicht immer jedoch stehen dahinter Inhalte mit Substanz.

Die flatex Akademie

Das via Internet erreichbare Angebot in diesem Segment umfasst Webinare und Schulungsvideos. Die Webinare sind thematisch in Plattform Webinare und Strategie Webinare unterteilt. Während der Plattform Webinare erhalten die Teilnehmer eine Einweisung in die verschiedenen Handelsplattformen und ihre Funktionalitäten inklusive Ordertypen, Analysewerkzeugen und Kontoverwaltung.

Im Bereich der Strategie Webinare setzt der Broker zum einen die von vielen Kunden erwartete Begleitung des aktuellen Marktgeschehens um. Im Rahmen solcher Live Trading Webinare kommentieren die Referenten die Marktentwicklung und formulieren mögliche Varianten für die Eröffnung von Positionen. Darüber hinaus gibt es Veranstaltungen, die konkrete Strategien thematisieren, darunter zum Beispiel Divergenzen, DAX Outperformance, gleitende durchschnitte, Supertrends usw.

Fragen und Antworten zu flatex

Wie steht es um den Kundenservice?

Der Kundenservice ist per E-Mail und Telefon erreichbar. Die telefonische Kundenbetreuung ist in jeweils eine Hotline für Kunden und Interessenten unterteilt, was die Wartezeiten im besten Fall etwas verkürzt. Auch über den gesicherten Onlinebereich können Mitteilungen an den Broker versandt werden. Auf der Homepage findet sich eine zentrale Unterseite mit allen für die Depotführung relevanten Formularen wie zum Beispiel Freistellungsaufträge, Postident Kupon, AGB, Depotübertragsformular usw.

Gibt es Möglichkeiten zu automatisiertem Handel?

Im FX Handel kommt die auch bei anderen Brokern eingesetzte Handelsplattform MetaTrader4 zur Anwendung. Ein wesentliches Leistungsmerkmal von MT4 sind Expert Advisors, die wahlweise selbst über die Programmiersprache MQL4 programmiert oder als fertiges Skript importiert werden können. Expert Advisors können als vollständige, automatisierbare Handelssysteme eingesetzt werden. Diese erkennen mit den entsprechenden Einstellungen automatisch Entry und Exit Signale und setzen diese unter Berücksichtigung der gewünschten Positionsgrößen und Verlustbegrenzungsmaßnahmen um.

Kann ein Demokonto angefordert werden?

Ja. Es gibt insgesamt drei Demokonten: Jeweils eines für den FX und CFD Handel und eines für die Webfiliale. Das Demokonto der Webfiliale versteht sich als Demonstration zum Test der Funktionen, die die Plattform im Wertpapiergeschäft zur Verfügung stellt. Der Broker weist explizit darauf hin, dass die abgebildeten Kurse nicht den tatsächlichen Notierungen entsprechen. Bei den Demokonten im FX und CFD Handel handelt es sich um voll funktionsfähige Konten mit virtuellem Kapital. Diese werden initial für einen Zeitraum von 14 Tagen freigeschaltet. Mit dem flatex Demokonto im FX Handel besteht die Möglichkeit, die Handelsplattform MetaTrader4 zu testen. Interessenten ohne klare Vorstellung können mit einem Demokonto Vergleich alle drei Disziplinen testen.

Gibt es ein Kundenwerbungsprogramm?

Ja. Wer andere (zum Beispiel mit einem authentischen und auf den Adressaten zugeschnittenen flatex Erfahrungsbericht) von einer Kontoeröffnung in Kulmbach überzeugt, erhält Prämien. Im Raum stehen Freiorders und Gutschriften auf dem Cashkonto. Die Prämien sind an Bedingungen geknüpft. So muss der neu geworbene Kunde zum Beispiel innerhalb von drei Monaten mindestens 150 Transaktionen durchführen, damit die werbende Person 150 EUR als Gutschrift auf dem Verrechnungskonto erhält.

flatex zahlt für Weiterempfehlungen mit Geld und Freetrades

Was ist das Besondere an flatex?

flatex war beim Markteintritt im Jahr 2006 der erste deutsche Online Broker mit einer pauschalen und vom Ordervolumen unabhängigen Ordergebühr. Der Eintritt des Brokers hat die Wettbewerbsintensität im deutschen Wertpapiergeschäft signifikant verstärkt. Durch die niedrig angesetzte Pauschalgebühr, die lediglich um explizit ausgewiesene Börsengebühren ergänzt wird, sind Orders bei den Kulmbachern für fast alle Ordergrößen günstiger als bei den meisten Konkurrenten. Seitdem Jahr 2020 auch die Transaktionskosten an US Börsen deutlich reduziert wurden, zählt der Broker auch hier zu den günstigsten Adressen in Deutschland. Hinter Flatex steht ein FinTech Unternehmen, das Innovationen gegenüber aufgeschlossen ist. Dies wurde zuletzt ganz konkret zum Beispiel an der Integration der Zinspilotplattform in das Angebot sowie der Entwicklung von Effektenkrediten ohne formale Verpfändung der Wertpapiere und explizites Antragsverfahren deutlich.

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Flatex Erfahrung der Fachpresse

Auszeichnungen und Testsiege in einschlägigen Fachmedien

Auszeichnungen durch Fachmagazine, TV-Formate etc. sind keine Garantie für eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung zu einem Broker, können aber mehr als nur einen Anhaltspunkt im Hinblick auf die Qualität einzelner Leistungen bieten und diesen darüber hinaus in den Kontext des Wettbewerbs einordnen. Vier Formate haben in der jüngeren Vergangenheit eine flatex Bewertung abgegeben:

  • FMH und Handelsblatt – „Bester Online Broker“
  • €uro am Sonntag – „günstigster Online Broker für aktive Trader, Sparplaner und Direkthändler
  • Stiftung Warentest: „Riesige Sparplanauswahl“
  • Broker-Wahl: Zertifikate Broker des Jahres 2020

flatex wurde in den letzten Jahren mehrfach ausgezeichnet

Im August 2020 untersuchte das Handelsblatt zusammen mit der FMH Finanzberatung insgesamt 17 Broker auf dem deutschen Markt. In den Kategorien konservativ vermögende Kunden und durchschnittlicher Kunde erzielte flatex zusammen mit einem weiteren Anbieter den ersten Platz. Der Broker konnte damit zum dritten Mal in Folge die durch das Medienduo verliehene Auszeichnung „Bester Online Broker“ erhalten. Laut der Untersuchung sparen durchschnittliche Kunden mit acht Orders pro Jahr bei flatex 70 EUR im Vergleich zum teuersten Anbieter im Test.

Die Fachzeitschrift „Euro am Sonntag“ untersuchte in ihrer Ausgabe 32/2020 zehn Broker und kürte flatex in der Kategorie „Größere Anbieter“ zum Testsieger. flatex ist demnach der günstigste Online Broker für aktive Trader, Sparplaner und Direkthändler. Für den Test entwickelte die Redaktion fünf Kundentypen: den aktiven Trader, den normalen Trader, den Sparplaner, den Direkthändler und den Investor. Für jeden der fünf Kundentypen wurde ein eigenes Ranking entwickelt. Aktive Trader sparen dem Modelltest zufolge pro Quartal 90 EUR im Vergleich zum zweitplatzierten Anbieter.

Auch unter nicht-kommerziellen Verbraucherschützern finden sich positive flatex Meinungen: Die Stiftung Warentest untersuchte in der Finanztest Ausgabe 04/2020 die Angebote von Online Brokern im Sparplanbereich. Die Tester untersuchten die Konditionen für ETF Sparpläne von 18 Anbietern. Beim teuersten Broker zahlen Sparer demnach 150 EUR pro Jahr, bei flatex fielen Gebühren in Höhe von 10,80 EUR an. Die Verbraucherschützer lobten die Kulmbacher in ungewöhnlich deutlicher Form und hoben dabei eine „riesige Sparplanauswahl“ und die von der Sparrate unabhängige Gebühr in Höhe von 0,90 EUR hervor.

Bei der Wahl zum Online Broker des Jahres 2020 wurde flatex in der Kategorie Zertifikate als Testsieger eingestuft und darf sich seit dem „Zertifikate Broker 2020“ nennen. In der Kategorie „Bester Daytrading Broker“ erreichte das Unternehmen den dritten Platz. Für die Brokerwahl wurden 40.000 Online Trader befragt, die in den Kategorien Zertifikate, Daytrading, Online Brokerage, CFD, Futures, Forex sowie Fonds und ETFs ihren Favoriten nennen konnten.

  1. BaFin-Regulierung
  2. keine Mindesteinzahlung beim Depot
  3. keine Depotführungskosten
  4. ETF-Sparpläne
  5. App verfügbar
  1. Mindesteinlage für das CFD-Konto beträgt 1.000 €

Fazit und Bewertung des Brokers

flatex verzichtet auf pauschale Depotführungsentgelte und setzt die Gebühren für den Handel an inländischen Börsenplätzen und an US Börsen im Wettbewerbsvergleich sehr niedrig an. Im Sparplanangebot (hier insbesondere im Bereich der ETF Sparpläne) schlagen die Kulmbacher fast alle Konkurrenten. Der CFD Handel mit der Commerzbank als Market Makerin erfüllt nicht die höchsten Ansprüche in diesem Segment, reicht aber für Einsteiger und Fortgeschrittene aus. Die Handelsplattformen sind mit professionellen Analyseinstrumenten ausgestattet. Zusatzangebote wie die relativ zinsgünstigen Effektenkredite und die integrierte Zinspilotplattform runden das Angebot ab. In Kulmbach ist einer der besten deutschen online Broker ansässig.

Hier gibt es Informationen zu BUX Alternativen.

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