Erfahrungen mit OptionFair – Testbericht des Brokers

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Contents

Interactive Brokers Test – Broker für Trader mit viel Handels- und Markt Erfahrung!

Mindesteinlage 10.000 USD
Gebühren variabel
Demokonto Ja

Zu Interactive Brokers

Interactive Brokers Erfahrungen

  • Kryptowährungen handelbar
  • Kostenloses Demokonto vorhanden
  • Brokereigene Handelsplattform xStation 5

Für das Trading-Angebot auf der Interactive Brokers-Webseite trägt der amerikanische Online-Broker Interactive Brokers LLC die Verantwortung. Besonders intensiv werden auf interactivebrokers.com folgende Produkte beworben: Forex, CFDs und ETFs. Seit 1990 steht dieses Angebot auch Kunden aus Deutschland offen. Der Broker ist aber schon deutlich länger, nämlich seit 1977, am Markt. Bereits der Firmenname deutet darauf hin, dass Anleger hier eine breite Palette an Handelsinstrumenten erwartet, angefangen von CFDs über Forex, Aktien bis hin zu Optionen.

Was verspricht Interactive Brokers beim “IB Universal Account“?

Als Online-Broker mit Spezialisierung auf Devisenhandel bietet Interactive Brokers einen Account für alle Märkt. Zusätzlich wird der Handel gleichzeitig mit verschiedenen Währungen angeboten und als Anreiz für einen Wechsel zugesichert. Die Aktiendepot-Redaktion hat dieses Angebot für Sie geprüft.

Welche Vorteile bietet angeblich nur Interactive Brokers und kein anderer Devisen-Spezialist?

Warme Worte in der Werbung sind die eine Sache, echte Vorteile für Kunden sind entscheidender. Deswegen hat die Aktiendepot-Redaktion getestet, ob sich Interactive Brokers mit kostengünstigen Produkten, Ausführungen zum besten Preis und konkurrenzfähigen Spreads wirklich von der Konkurrenz abhebt. Im Test zu diesem Devisen-Spezialisten wurden viele Erfahrungen aus der Praxis berücksichtigt.

Wie sieht sich Interactive Brokers selbst und was haben die Kunden davon?

Transparenz, Kundenorientierung und ein breites Angebot hält der Online-Broker Interactive Brokers für besonders wichtig. Deswegen sieht sich dieser Devisen-Spezialist als „der größte elektronische Broker in den USA“. In der Aktiendepot-Redaktion sind wir den Versprechen auf den Grund gegangen.

Stimmt die Werbung von Interactive Brokers mit den Wünschen der Neukunden überein?

Wechselwillige CFD-Händler und Neukunden versucht Interactive Brokers durch individuelles Risikomanagement, weltweite Handelsmöglichkeiten, hohe Einlagensicherheit und Datensicherheit zu begeistern. Im Test von Interactive Brokers hat die Aktiendepot-Redaktion ermittelt, wie die Erfahrungen mit diesen Angeboten sind.

Das Zeugnis – wie hat Interactive Brokers im Aktiendepot-Test abgeschnitten?

Kosten für den Handel: 3
Kundenservice: 3
Risiko: 1
Sicherheit: 1
Wissensvermittlung: 2
Benutzerfreundlichkeit: 4
Mobiler Wertpapierhandel: 3
Orderarten und Orderzusätze: 2
Zusatzangebote: 5
Rechtliches: 3

  • 24/5 Erreichbarkeit des Kundenservice
  • Einlagensicherung bis 500.000 USD
  • IB „Händler Universität“
  • Eine solide Webseite
  • Mobile TWS für iOS, Android und Blackberry
  • Limit- und Marketorders

Zu Interactive Brokers

  • Wenig übersichtliche Preisgestaltung
  • Keinerlei Zusatzangebote
  • AGB nur auf Englisch verfügbar

Kosten für den Handel – Wenig übersichtliche Preisgestaltung

Erfahrene Wertpapierhändler kennen das Problem genau: wenn sehr aktiv gehandelt wird und der Online-Broker zu teuer ist, hat das negative Auswirkungen auf die Rendite. Selbst ein CFD- und Forex-Broker wie Interactive Brokers muss sich deswegen jederzeit dem Vergleich von Kosten und Leistungen stellen. Weil Erfahrungen aus der Vergangenheit nichts zählen, hat die Aktiendepot-Redaktion Interactive Brokers anhand folgender Kriterien getestet: Transparenz der Depotkosten, Höhe von Spreads, Provisionen, Kommissionen und Mindesteinlage und Kosten für die Depotführung. Weiterhin wurden bei Interactive Brokers die maximal mögliche Leverage (Hebel) im CFD-Angebot und die verfügbaren Lot-Größen im FX-Angebot betrachtet.

Ein Wertpapierdepot bei Interactive Brokers ist jederzeit kostenlos. Interactive Brokers ist ein Online-Broker, der grundsätzlich eine Mindesteinlage von 10.000 USD voraussetzt (zusätzlich monatlicher Mindestumsatz von 10 USD). Für Unter-25jährige beträgt die Mindesteinlage aber nur 3.5000 USD. Weil Interactive Brokers ein breit aufgestellter Broker ist, können Kunden zwischen verschiedenen Kontotypen wählen, z.B. gibt es ein Konto für Investoren und Händler (Einzelpersonen, aber auch Partnerschaftes, Trusts, IRAs, UGMA/UTMAs). Ebenfalls gibt es die Privatkonten „Friends & Family Konto“ sowie Konten für Kleinunternehmen, Family Offices als Firmenkonten. Wer über Interactive Brokers am globalen Kassamarkt für FX sowie mit CFDs (gehebelte Finanzinstrumente auf Basis eines Kredits des Brokers) traden möchte, muss dabei mit folgenden Kosten rechnen: bis zu 0,50 USD Orderkosten und zusätzlich tagesaktuelle Spreads und Kommissionen.

Für positive Interactive Brokers Erfahrungen ist es natürlich wichtig, dass der Broker auch eine entsprechend große Bandbreite an Basiswerten zur Verfügung stellt. Im Test konnte das Unternehmen hier punkten, insbesondere weil verglichen mit anderen Brokern sowohl viele CFDs als auch sehr viele, auch exotischere Devisenpaare handelbar sind.

Ohne Frage: günstige Gebühren sowie Spreads sind wichtig bei der Beurteilung eines Brokers. Genauso wichtig empfinden wir es jedoch, dass der Broker auch die Konditionen transparent und nachvollziehbar darstellt. Im Test von Interactive Brokers war dieser Punkt allerdings nur teilweise vorhanden. Zwar gibt es einen Extra-Bereich zum Thema Kosten, aber dort sind nicht alle Kosten nachvollziehbar aufgelistet, so dass man für manche Informationen länger weitersuchen muss.

Über 15 Kriterien wurden in der wichtigen Testkategorie „Kosten für den Handel“ ausgewertet. Interactive Brokers konnte sich dabei die Teilnote „befriedigend“ sichern.

Erfahrungen mit dem Interactive-Brokers-Kundenservice – 24/5 Erreichbarkeit des Kundenservice

Bereits an zweiter Stelle in unserem Testbericht prüfen wir die Qualität des Kundenservice. Dabei geht es uns nicht nur um die Kompetenz der Mitarbeiter, sondern auch über welche Kanäle die Kollegen erreichbar sind sowie zu welchen Uhrzeiten. Interactive Brokers ist eine der größten Broker auf der Welt. Daher überrascht es uns nicht, dass die Erreichbarkeit des Supports rund um die Uhr gewährleistet ist. Wichtig ist dies auch, weil auch der CFD und Devisenhandel rund um die Uhr möglich ist. Weil Interactive Brokers im Test über vier Wege, nämlich Live-Chat, E-Mail, kostenloser internationaler Hotline und Trouble Ticket, erreichbar war, bestätigt sich der erste Eindruck im Bereich Kundendienst. Einige Minuspunkte hat der Online-Broker allerdings in puncto Verständlichkeit gesammelt. Scheinbar ist die deutsche Webseite doch eher ein Nebenprodukt des Brokers, jedenfalls hat der deutschsprachige Kundenservice einige Mängel gegenüber dem englischsprachigen. Auch die Auffindbarkeit der Informationen ist nicht optimal. Denn es muss lang auf der Webseite gesucht werden, bis man die entsprechenden Informationen gefunden hat. Insgesamt hat Interactive Brokers also einen durchschnittlichen Kundendienst und konnte deswegen die Testnote “ befriedigend “ verbuchen.

Interactive Brokers im Risiko-Test – Einlagensicherung bis 500.000 USD

Es würde der beste und rentabelste Handel nichts nützen, wenn der Broker unseriös und unzuverlässig arbeiten würde. Das würde man beispielsweise dadurch merken, dass keine Auszahlungen erfolgten oder ähnliches. In diesem Fall hätte der Händler ein echtes Problem: Er käme nicht an sein Geld heran. Oder auch wenn der Broker pleite geht und die Gläubiger Zugriff auf das Kapital des Kunden hätten. Um hier nicht einem Betrugsfall aufzusitzen, prüft unsere Redaktion stets auch die Regulierung und Sicherheit des Unternehmens. Auch Interactive Brokers haben wir aus diesem Blickwinkel heraus genau untersucht. Geprüft wurde zum Beispiel, welchen Standard dieser Anbieter bei der Aufbewahrung der Kundeneinlagen und bei der Einlagensicherung garantiert und wie generell mit den Themen „Risiko“ und „Rendite“ umgegangen wird.

Seiner Informationspflicht kommt Interactive Brokers mit Hinweise auf Risiken am Devisenmarkt nach, die auf jeder Unterseite klar ersichtlich sind. Lieber schreckt der Broker einen unbedarften Kunden ab, der noch nicht für CFD- und FX-Trading bereit ist, als immer wieder schlechte Erfahrungsberichte in Foren oder der Presse zu riskieren.

Wer ein Konto bei einem CFD bzw. Forex Broker eröffnet wird schnell mit Begriffen wie Mindesteinlage oder Mindesteinzahlung konfrontiert. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die beiden Begriffe synonym verwendet. Doch aus rechtlicher Sicht, sollte man von Einlagen sprechen. Denn im Gegensatz zu Einzahlungen, werden Kundeneinlagen nur treuhänderisch verwaltet. Interactive Brokers verwaltet die Gelder der Kunden ebenfalls nur als Treuhänder. Sie gehen nicht in das Eigentum des Unternehmens über. Zudem soll das Kapital der Kunden nicht auf eigenen Konten liegen, sondern auf Konten bei anderen Banken, die zudem über eine entsprechende Solvenz verfügen. Die Aufbewahrung auf segregierten Bank- oder Custody-Konten, hauptsächlich bei großen US-Banken sowie in Teilen in U.S. Treasury Securities und FDIC-backed Bonds investiert, entsprechen diesen Anforderungen vollkommen.

Neben der strikten Trennung von Kundenvermögen und Vermögen des Brokers spielt die Einlagensicherung eine Schlüsselrolle bei der Verringerung der Risiken. Je nachdem wo der Broker seinen Sitz unterhält, unterliegt er der dortigen Regulierung und Aufsichtsbehörden. Die Einlagensicherung von Interactive Broker beträgt aufgrund der Regulierung in den USA 500.000 USD. Für die meisten Anleger sollte diese Summe absolut ausreichend sein. Wer deutlich höhere Volumina handelt, sollte diesen Aspekt jedoch berücksichtigen. Vieltrader mit höherem Depot-Volumen sollten sich der begrenzten Einlagensicherung bewusst sein. Aber selbst für diese Trader ist die Sicherungssumme im Vergleich zu anderen CFD- und Forex-Broker erfreulich hoch. Unter der Interactive Brokers LLC’s Excess SIPC Policy sind Kunden bei bestimmten Versicherungsträgern durch Lloyd’s of London zusätzlich bis zu 30 Millionen USD versichert. Dies sorgt für eine weitere deutliche Reduktion der Risiken, was gerade für institutionelle Trader interessant sein dürfte. In der Gesamtschau ergibt sich in der wichtigen Kategorie „Risiko“ für Interactive Brokers die Testnote „sehr gut „.

Interactive Brokers: Erfahrungen mit der Sicherheit – Sicheres Online-Brokerage

Die Google-Suche nach Begriffen wie „Interactive Brokers Erfahrungen“ oder „Interactive Brokers seriös“ sagt erst mal nicht viel über die Qualität von Interactive Brokers aus. So oder so ähnlich suchen nämliche viele interessierte Trader nach Informationen zu bekannten und weniger bekannten FX- und CFD-Brokern. Es sagt allerdings eine Menge über die Bedeutung der Kategorie „Sicherheit“ für einen modernen Online-Broker aus. Deswegen hat die Aktiendepot-Redaktion unter anderem die SSL-Verschlüsselung von Broker-Webseite und Login-Bereich getestet und nach Presseberichten über Datenpannen und Hacker-Attacken gesucht. Darüber hinaus wurde auch bewertet, ob Interactive Brokers einen Benachrichtigungsservice zu verdächtigen Konto-Aktivitäten anbietet, rechtzeitig vor Gefahren warnt und auch seine Kunden zu eigenen Sicherheitsanstrengungen motiviert.

Bei den grundlegenden Sicherheitsaspekten liefert der Test von Interactive Brokers ein positives Bild: Die Webseite ist per SSL verschlüsselt und das Zertifikat ist vertrauenswürdig. Der Login-Bereich auf interactivebrokers.com ist ebenfalls über SSL verschlüsselt und natürlich auch vertrauenswürdig.

Das sind natürlich nur die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen. Da es im Wertpapierhandel um extrem viel Geld geht, muss die EDV auch entsprechend geschützt werden. Ja, es kommt ihr sogar eine Schlüsselrolle zu. Das Unternehmen Interactive Brokers kann im Test an dieser Stelle überzeugen. Zum Beispiel haben wir in der Presse keinerlei negative Berichterstattung über den Broker zu diesem Thema gefunden. Zu einer höheren Sicherheit kann jedoch auch der Kunde selbst beitragen. Interactive Brokers benachrichtigt seine Kunden bei verdächtigen Aktionen und warnt vor Gefahren, wenn es nötig ist. Nach Berücksichtigung aller Sicherheitsdaten vergibt die Aktiendepot-Redaktion im Test an Interactive Brokers die Teilnote „sehr gut“.

Wissensvermittlung – IB „Händler Universität“

Für den erfolgreichen und vor allem profitablen Devisenhandel ist neben Erfahrung auch Wissen vonnöten. Erfahrung kann der Kunde nur im Laufe der Zeit erhalten, indem er entsprechend auch Devisen handelt. Doch bei der Wissensvermittlung kann der Broker nachhelfen. Daher prüfte unsere Redaktion im nächsten Schritt, ob und welches Aus- und Weiterbildungsangebot Interactive Brokers zur Verfügung stellt. Es gibt einige thematische Webseiten, mit denen vor allem Trader mit Erfahrungen angesprochen werden, die in dieser Wissensdatenbank nur schnell mal etwas nachschlagen wollen.

In der Interactive Brokers „Händler Universität“ werden Trading-Webinare (online) sowie interaktive Tools und Kurszeiten angeboten. Persönliche oder vor Ort stattfindende Trading-Seminare gibt es bei diesem Anbieter dagegen nicht. Ergänzt wird das umfangreiche Webinar-Angebot leider nicht durch digitale Broschüren oder E-Books. Für Interactive Brokers-Kunden war das Wissensangebot dafür aber immer kostenfrei. Das Angebot dieses Forex- und CFD-Brokers ist professionell und übersichtlich. Das Testgebiet „Wissensvermittlung“ schließt Interactive Brokers deswegen mit der Testnote „gut“ ab.

Benutzerfreundlichkeit, die Erfahrungen bei Interactive Brokers – eine solide Webseite

Der eine oder andere Broker wirbt mit dem Slogan, dass die Handelsplattform besonders benutzerfreundlich gestaltet ist. Doch wir geben uns mit Werbeversprechen nicht zufrieden, sondern werfen selbst einen Blick auf die Website und die Plattform des Anbieters. Abgesehen von einer modernen Optik muss die Menüführung intuitiv und einfach gestaltet sein.

Die Broker-Webseite interactivebrokers.com ist auf allen relevanten Endgeräten abrufbar und bietet eine einigermaßen moderne Optik. Interactive Brokers versucht Interessenten nicht mit vertrauensbildenden Elementen wie Kundenstimmen oder Qualitätssiegeln von sich zu überzeugen.

Ein nicht zu unterschätzendes Element auf jeder Webseite ist die Suchfunktion. Eine Webseite ohne Suchfunktion schneidet bei Besuchern per se schon mal schlechter ab. Es ist schließlich auch viel einfacher, einen Suchbegriff in die Suchleiste einzugeben, als sich mühsam durch die Menüs zu klicken. Beim Online-Broker Interactive Brokers liefert die Suchfunktion zwar verwertbare Ergebnisse, diese verlinken aber fast immer auf die englischsprachigen Webseiten des Anbieters. Die deutsche Webseite ist insgesamt wenig aufschlussreich und bietet kaum Informationen. Auch geprüft wurde die Fehlerfreiheit des Portals. Darunter verstehen wir insbesondere, dass Unterseiten vorhanden sind und auch die Menüführung funktioniert. Ebenfalls sollte eine sinnvolle sowie funktionierende Verlinkung auf der Webseite vorhanden sein. In alldem schneidet der Broker hervorragend ab.

Bei interactivebrokers.com kommt die bekannte Trader Workstation (TWS) zum Einsatz. Hinter diesen Markennamen steckt eine Software-Lösungen von Drittanbietern, die auch bei Konkurrenten zum Einsatz kommt. Selbstverständlich können Kunden die Software im Vorfeld auch testen. Im Leistungstest zur Benutzerfreundlichkeit bekommt Interactive Brokers von der Aktiendepot-Redaktion die Testnote „ausreichend „.

Mobiler Wertpapierhandel – Mobile TWS für iOS, Android und Blackberry

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Nutzung von mobilem Internet auf Smartphone und Tablet immer mehr zunimmt. Das betrifft nicht nur die Messengerdienste wie WhatsApp, sondern auch den Börsenhandel. So gut wie jeder Anbieter stellt seinen Kunden eine mobile Broker App zur Verfügung. Damit können Kunden nicht nur Kurse prüfen und Nachrichten lesen, sondern sich auch ins Konto einloggen und Positionen eröffnen, schließen oder einfach nur überwachen. Selbstverständlich prüfen wir in diesem Test auch die Kategorie „mobiler Aktienhandel“.

Bei diesem getesteten Broker können Kunden auch mobil handeln. Zur Verfügung stehen zwei Möglichkeiten: App und Responsive. Responsive bedeutet, dass sich die Anzeige auf dem Bildschirm an das Gerät anpasst. Auf einem Smartphone sieht die Seite also ein wenig anders aus, als auf dem PC. Die Apps sind für iOS, Blackberry und Android kostenlos verfügbar. Der Funktionsumfang ist allerdings reduziert, weshalb diese Angebote keine vollständige Alternative zur Hauptplattform darstellen. Da wir das natürlich alles in Betracht ziehen müssen, können wir dem Broker in der Kategorie „Mobiler Aktienhandel“ nur die Note „befriedigend“ vergeben.

Orderarten & Orderzusätze – Limit- und Marketorders

Wer ein Konto bei Interactive Brokers öffnet, wird nur in den seltensten Fällen eine einfache Buy and Hold Strategie fahren. Wer lediglich ab und zu Aktien kauft und sie dann für Jahre liegen lässt, benötigt kaum verschiedene Orderarten. Doch für Trader, die häufiger handeln, sind verschiedene Orderarten immens wichtig für eine erfolgreiche Strategie.

Daher prüfen wir auch das Angebot an Orderarten eines Brokers. Interactive Brokers bietet eine Vielzahl an Orderzusätzen. Natürlich unterscheiden sich die Orderarten im CFD und Forex Handel von dem eines Aktien Brokers. Dieser Aspekt wurde von unserer Redaktion im Test berücksichtigt.

Die Auswahl der Orderarten und Orderzusätze ist u.a. mit Limit-If-Touched Orders, Limit-on-Close und Limit-on-Open ausreichend groß für die Bedürfnisse der meisten Trader. Auch Stop-Orders sind beim US-Broker Interactive Brokers möglich. Interactive Brokers erhält von unserer Redaktion in diesem Testbereich die Note „gut“.

Zusatzangebote – Keinerlei Zusatzangebote

Zusatzangebote sind ein beliebtes Mittel von Unternehmen, um Neukunden anzuwerben und Bestandskunden stärker an sich zu binden. Denkbare Zusatzangebote bei CFD und Forex Brokern sind zum Beispiel Prämien oder Gutschriften, Aktionsangebote sowie Rabatte für Vieltrader oder Langzeitkunden.

Als Online-Broker für Forex und CFD steht Interactive Brokers einer großen Konkurrenz gegenüber, dennoch versucht der Broker nicht Kunden mit Prämien, Boni oder Gutschriften zu locken. So manch ein Broker legt dabei sehr viel Wert auf Zusatzangebote und Prämien. Bei Interactive Brokers ist dies nicht der Fall, da der Broker sich ganz auf seine Handelsbedingungen und den Kundenservice verlassen möchte. Für wechselwillige Kunden oder Vieltrader ist dies ein bisschen schade, da von einem kleinen zusätzlichen Anreiz sowohl Broker als auch Trader profitieren würden. Leider erhält Interactive Brokers darum in unserem Test in der Kategorie Zusatzangebote nur die Note “ mangelhaft“.

Rechtliches – AGB nur auf Englisch verfügbar

Für Interactive Brokers ist als Regulierungsbehörde die IDA (Investment Dealers Association of Canada) zuständig. Die Regulierungsbehörde kann dabei als absolut vertrauenswürdig eingeschätzt werden. Aus dieser Sicht heraus sollte es also keine Bedenken geben. Als nächstes schaute sich unsere Redaktion auf interactivebrokers.com die rechtlich relevanten Texte etwas genauer an.

Weil dieser zwar hoch ist, aber die Inhalte nur auf Englisch verfügbar sind, haben deutsche Kunden insgesamt zu wenig davon. Auch hier könnte die Sprache für so manchen deutschen Trader zum Problem werden, gerade bei ohnehin schon schwer verständlichen Vertragsbedingungen. Natürlich kann man hier auch ein Online-Übersetzungsprogramm nutzen. Grundsätzlich empfehlen wir unseren Lesern, vor der Kontoeröffnung durchaus einen Blick auf die wichtigen Dokumente zu werfen. Im Leistungstest zu den rechtlichen Aspekten erzielt Interactive Brokers daher nur ein „befriedigendes“ Ergebnis.

DEGIRO Erfahrungen: Broker aus Holland unterbreitet unkonventionelles Angebot

DEGIRO ist ein niederländischer Broker und ermöglicht den Handel mit Aktien, Futures und weiteren Instrumenten an ca. 50 Börsenplätzen weltweit. Die Ordergebühren fallen zum Teil deutlich niedriger aus als bei fast allen Konkurrenten. Der Broker verwahrt die Kundeneinlagen getrennt vom Geschäftskonto bei einem eigenständig agierenden Treuhänder, der jedoch lediglich zur Verwahrung berechtigt ist, sodass die Kundenanlagen sicher aufbewahrt werden. Bei der Handelsplattform setzt DEGIRO auf eine innovative Eigenentwicklung, die mit allen wichtigen Funktionen ausgestattet wurde. Zudem ermöglicht der Broker mit der DEGIRO App auch den Handel unterwegs. Lesen Sie hier unsere ausführlichen DEGIRO Erfahrungen.

Vor- und Nachteile für die DEGIRO Bewertung

  • Niedrige Ordergebühren an fast allen Börsenplätzen
  • Schnelle und kompetente Kontoeröffnung durch Bankident
  • Keine Kontoführungsgebühren
  • sichere Verwahrung der Kundengelder (Fundshare)
  • Investor´s Academy
  • Kein vollautomatisierter Handel
  • Kein Musterdepot

Broker im Test: Unsere DEGIRO Erfahrungen

1. Konditionen im Handel: Einzigartiges Preismodell

  • Ordergebühr Xetra: 2,00 Euro plus 0,018 %, max. 30 Euro
  • Ordergebühr Börsen Europa: 4 Euro plus 0,04 %, max. 60 Euro
  • Ordergebühr USA: 0,50 Euro plus 0,004 USD pro Aktie
  • Ordergebühr Eurex: 0,75 Euro pro Kontrakt

Zu den wichtigsten Kategorien im DEGIRO Testbericht zählen die Konditionen im Handel an Kassa- und Terminbörsen sowie im außerbörslichen Handel. Hier schneidet der Broker gut ab: Die Gebühren liegen deutlich unter denen der meisten deutschen Konkurrenten.

Die Gebühr für den Handel mit Aktien über die elektronische Handelsplattform Xetra beläuft sich laut unseren DEGIRO Erfahrungen auf 2 Euro zzgl. 0,018 Prozent des Transaktionsvolumens, maximal jedoch 30 Euro. Eine Order im Marktwert von 10.000 Euro kostet dementsprechend 3,80 Euro. Das ist deutlich weniger als im Branchendurchschnitt.

Im Aktienhandel an US-Börsen kommt ein angelsächsisches Gebührenmodell zur Anwendung. Abgerechnet werden 0,50 Euro plus 0,004 US-Dollar pro Aktie. Vergleichbar sind die Gebühren an kanadischen Börsenplätzen, wo 2,00 Euro plus 0,01 CAD pro Aktie abgerechnet werden.

Im Handel an den meisten europäischen Aktienbörsen fallen 4 Euro plus 0,04 Prozent des Transaktionsvolumens, maximal jedoch 60 Euro an. Diese Gebührenformel gilt für die Börsenplätze in Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Portugal, Schweden, Schweiz und Spanien.

An den Börsenplätzen Australien, Hongkong, Japan und Singapur fallen 10 Euro plus 0,05 Prozent des Transaktionsvolumens an. In Malaysia, Neuseeland, Taiwan, Indonesien, Griechenland, Mexiko, Tschechien, Türkei und Ungarn fallen 10 Euro plus 0,15 Prozent an, in Polen 5 Euro plus 0,15 Prozent und in Indien 10 Euro plus 0,2 Prozent. An den Börsenplätzen in Indonesien sowie in Indien, Malaysia Neuseeland und Taiwan fallen zusätzlich Servicegebühren in Höhe von z. B. 0,25 Prozent (Indien) an.

Der Handel von Zertifikaten am Börsenplatz Börse Frankfurt Zertifikate kostet 2 Euro zzgl. 0,1 Prozent des Transaktionsvolumens. Für den Handel mit Terminkontrakten an der Eurex fallen 0,75 Euro je Kontrakt an.

Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) können für 2 Euro zzgl. 0,02 Prozent gehandelt werden – an allen Börsenplätzen weltweit. Bei unseren DEGIRO Erfahrungen haben wir festgestellt, beim Broker gibt es eine Liste mit 400 ETFs, die zum Nulltarif gehandelt werden können: Kunden haben die Möglichkeit, pro Kalendermonat einen ETF aus der Liste ohne Ordergebühren zu kaufen bzw. zu verkaufen. Doch auch die anderen Ordergebühren sprechen nicht nur aktive Trader an: Der Handel gestaltet sich bei dem niederländischen Broker durchweg günstig, sodass das Trading nicht nur an inländischen Börsen, sondern auch an Handelsplätzen weltweit deutlich preiswerter ist als bei vielen anderen Anbietern. Dies unterstreicht den insgesamt positiven Gesamteindruck im DEGIRO Testbericht.

Note: 1,0

2. Angebot an Basiswerten bzw. Handelsplätzen: Kassa- und Terminmärkte weltweit

Das Angebot an Börsenplätzen und Basiswerten ist für die Bewertung des Brokers maßgeblich: Da vor allem aktive Trader mit DEGIRO Erfahrungen machen, ist ein breiter Katalog für alle auf mechanischen Handelssignalen basierenden Strategien essentiell.

Börsenplätze bei DEGIRO

Der Broker listet insgesamt 82 Handelsplätze auf: 15 für den Handel mit Futures, 6 für Anleihen, 11 für Optionen und 48 für Aktien. Nicht alle gelisteten Börsenplätze sind aktuell tatsächlich verfügbar, allerdings hat der Broker in den entsprechenden Übersichten auf der Website die Erweiterung des Angebots um verschiedene Handelsplätze vermerkt, sodass Trader künftig unter anderem auch an der Tel Aviv Stock Exchange, der Shanghai Stock Exchange oder der BM & FBOVESPA handeln können.

Insbesondere das Angebot an Aktienbörsen geht deutlich über jenes vieler Konkurrenten hinaus, wie wir in unseren DEGIRO Erfahrungen festgestellt haben. In Kombination mit den auch an exotischen Börsenplätzen relativ günstigen Orderentgelten qualifiziert sich der Broker damit als Adresse für Anleger, die fernab der Leitmärkte handeln möchten.

Note: 1,5

3. Orderfunktionen der Handelsplattform: Sparen mit „Join Order“

Auch die auf der Handelsplattform verfügbaren Ordertypen müssen im Test Berücksichtigung finden: Mit der Zahl der Ordertypen wachsen die taktischen Möglichkeiten im aktiven Handel ebenso wie die Präzision bei der halbautomatischen Umsetzung mechanischer Handelsstrategien. Für letztere sind z. B. Stop Orders relevant: Diese markieren ein Kursniveau, bei dessen Erreichen automatisch eine Kauf- bzw. Verkaufsorder ausgelöst wird. Stop Orders kommen u. a. im Zusammenhang mit Ausbruchstrategien zum Einsatz.

Handelsplattform von DEGIRO

Auf der Plattform verfügbar sind die Ordertypen Market Order, Limit Order, Stopp Limit Order und Stop Loss Order. Außerdem gibt es sogenannte Join Orders, die in allen Produkten mit Ausnahme von Investmentfonds aufgegeben werden können. Laut Preisverzeichnis erhalten Anleger einen Preisnachlass in Höhe von 5 Prozent der variablen Gebühr, wenn eine Join Order platziert wird. Der Preisnachlass gilt ausschließlich für Aktien, die kumulierten Rabatte werden am Ende eines Kalenderquartals dem Anlagekonto des Anlegers gutgeschrieben.

Worum handelt es sich bei diesen Join Orders? Ein Blick in die Richtlinien zur Orderausführung (österreichische Version) gibt Aufschluss. Eine Join Order ist für einen Handelstag gültig und wird nicht an die Börse weitergeleitet. Kunden geben mit einer Join Order die Anzahl der Basispunkte an, um die bei einer Kauforder eine Ausführung unter dem Marktgeldkurs gewünscht ist. Das Besondere: die Ausführung findet nur statt, wenn ein anderer Kunde von DEGIRO eine entgegengesetzte Order platziert, die gegen die Join Order ausgeführt werden kann. Durch dieses Vorgehen entfällt im besten Fall die Geld-Brief Spanne.

Insgesamt sind die Orderfunktionen der Handelsplattform also sehr positiv zu beurteilen, hier werden keine Wünsche offen gelassen.

Note: 1,0

weiter zu DeGiro: www.degiro.de

4. DEGIRO Handelsplattform: Solide Eigenentwicklung mit sinnvollen Tools

Der niederländische Broker bietet Tradern eine eigens entwickelte Handelsplattform und hat bei deren Konzeption ganz bewusst auf unnötige Extras verzichtet. Dennoch finden sich auf der Trading Plattform alle wichtigen Funktionen sowie einige sinnvolle Zusatztools wie die Quick Bar oder die Favoritenliste. Einige Trader werden sich vermutlich fragen, warum DEGIRO keine umfangreichen Tools wie manch andere Finanzdienstleister bietet. Der Hinweis auf diese Philosophie findet sich in den FAQs, in denen nach einem Angebot im Bereich technischer Analyse gefragt wird. Die deutliche Antwort: „DEGIRO bietet diese Dienstleistung nicht an. Wir legen unseren Fokus auf die Durchführung Ihrer Order gemäß dem Prinzip Execution only.“

Eine derartige Spezialisierung ist durchaus positiv zu beurteilen. Die Handels- und Portfoliofunktionen machen die Defizite im Bereich der technischen Analyse nämlich wieder wett. Die Orderbuchtiefe ist hoch, die Realtimekurse, von denen viele europäische kostenlos zur Verfügung stehen, sind zuverlässig und über eine Favoritenliste lassen sich wichtige Handelswerte jederzeit anzeigen.

Ohnehin kann die technische Analyse über Drittanbieter erfolgen, wenn dies vom Trader gewünscht ist. Hierfür entstehen meist keine Kosten und auch das Switchen zwischen DEGIRO und Drittanbieter ist kein Problem.

Zudem muss an dieser Stelle auch darauf hingewiesen werden, dass der Broker mittlerweile nicht mehr nur die sogenannte WebApp anbietet, sondern auch eine App für iOS und Android zum Download in den entsprechenden Stores verfügbar ist. Somit können Trader ihr Portfolio auch unterwegs verwalten und von zahlreichen nützlichen Funktionen profitieren, was ein großer Pluspunkt im DEGIRO Test ist.

Note: 2,0

5. Regulierung, Einlagensicherung & Risikobegrenzung: Kontrolle aus den Niederlanden

Das Regulierungsumfeld in den Niederlanden ist mit dem in Deutschland oder Großbritannien durchaus vergleichbar und somit ein positiver Aspekt in der DEGIRO Bewertung. Im Hinblick auf die Einlagensicherung ergeben sich bei DEGIRO einige Besonderheiten, weil der Broker auf ein unkonventionelles, aber gleichzeitig sicheres Modell setzt.

Der Broker ist selbst nicht im Besitz einer Banklizenz und verwahrt Kundengelder auch nicht bei Kreditinstituten. Stattdessen werden die Gelder direkt an einen Cashfonds des Unternehmens Fundshare überwiesen. Anstelle von Kontoguthaben bei der Bank besitzen Kunden des Brokers Beteiligungen an dem Geldmarktfonds. Die Beteiligungen fallen nicht unter die Einlagensicherung – das ist aber ausdrücklich auch gar nicht notwendig. Das begründet der Broker auch selbst in seinen FAQ. „Das Halten von Geld in einem Cashfund ist sicherer als das Halten von Geld bei der Bank, vor allem wenn der Betrag den Wert von 100.000 Euro übersteigt.“

Das ist tatsächlich so. Das Geld zählt bei der Verwahrstelle – also Fundshare – nämlich als sogenanntes Sondervermögen. Es wird somit getrennt von Unternehmensvermögen aufbewahrt. Der große Vorteil: Im Falle einer Insolvenz von DEGIRO haben Gläubiger keinerlei Zugriff auf dieses Sondervermögen, die Kundengelder sind also vollständig geschützt.

Note: 1,5

6. Automatisierter Handel: Fehlanzeige, aber auch nicht notwendig

Trader, die mechanische Handelssysteme entwickeln oder umsetzen möchten, finden diese bei ihren DEGIRO Erfahrungen nicht vor: Der Broker verzichtet auf ein entsprechendes Angebot ebenso wie auf Lösungen im Social Trading. Eine API für den Bezug von Handelssignalen aus externen Quellen gibt es ebenfalls nicht.

Aber: DEGIRO richtet sich prinzipiell an Trader, die den automatisierten Handel ohnehin nicht nutzen wollen. Dieser kostet den Broker aber viel Geld. Bei DEGIRO stehen günstige Konditionen absolut im Vordergrund, so dass auf dieses teure Extra bewusst verzichtet wird.

Auch die so bezeichnete Auto FX Funktion ist kein Mittel des mechanischen Tradings, aber dennoch sehr sinnvoll. Dabei handelt es sich lediglich um den Auftrag zur Konvertierung von Anlagen in eine fremde Währung. Ist die Funktion aktiviert, wird beim Kauf von Wertpapieren einer Fremdwährung der Transaktionsbetrag automatisch in die Fremdwährung konvertiert und beim Kauf wieder in die Heimatswährung umgewandelt. Dafür wird eine Gebühr in Höhe von 0,1 Prozent des Transaktionswertes belastet.

Note: 2,5

7. Kontoeröffnung und Mindesteinzahlung: Kunde werden in zehn Minuten

Das unkomplizierte und schnelle Kontoeröffnungsprozedere ist ebenfalls ein Pluspunkt im DEGIRO Test: Das Konto steht durch eine Identifikationsprüfung auf Basis bestehender Bankkonten innerhalb weniger Minuten zur Verfügung. Dazu muss allerdings als Einzahlungsweg Sofortüberweisung.de gewählt werden. Alternativ dazu stehen kommerzielle Banküberweisungen zur Verfügung, bei denen sich die Kontoeröffnung- bzw. Kapitalisierung durch die üblichen Banklaufzeiten um einige Tage verzögert.

DEGIRO eröffnet Konten in zehn Minuten

Eine Mindesteinzahlung gibt es nicht: Es müssen mindestens 0,01 Euro überwiesen werden, damit die Identifikationsprüfung durchgeführt werden kann. Die Kontoführung ist kostenfrei. Es ist möglich, Gemeinschafts-, Geschäfts- und Minderjährigenkonten zu eröffnen. Für die Eröffnung eines Geschäftskontos sind neben einer Einverständniserklärung zu den AGBs eine Kopie des Ausweisdokuments des Geschäftsführers bzw. Inhabers, eine Kopie der Unternehmenssatzung und ein Auszug aus dem Handelsregister notwendig. Der Broker sagt zu, Geschäftskonten regelmäßig innerhalb von 3 Tagen zu öffnen.

Note: 1,0

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8. Der Broker im Wettbewerb: Ein „Game Changer“ aus Holland?

„Kleine Brötchen backen“ geht anders: DEGIRO ist nach eigener Auffassung „das erste Brokerhaus, das Großhandelspreise auch für Privatanleger bereitstellt“ und „bietet den deutschen Anlegern einmalig niedrige Preise an“, die deutlich günstiger sind als die von zahlreichen anderen Internet-Brokern. DEGIRO sei deshalb „in vielen Bereichen der wettbewerbsstärkste Online Broker weltweit“.

Bisher wird DEGIRO diesen Erwartungen und seinen eigenen Ansprüchen voll gerecht. Es erscheint zwar ungewöhnlich, dass ein Newcomer ohne Skalierungsvorteile ausgerechnet in einem Markt mit der Kostenstruktur des Wertpapiergeschäftes als Game Changer auftritt. Das Konzept von den Niederländern hat aber vollends überzeugt und DEGIRO starkes Wachstum beschert: Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen mehr als 150 Mitarbeiter und betreut Kunden in 18 Ländern. Über die Handelsplattform werden jährlich Transaktionen im Gesamtwert von ca. 30 Mrd. Euro an 50 Börsenplätzen weltweit durchgeführt. Tendenz weiter steigend.

DEGIRO in der Presse

In der Branche wird dem Broker ein Sonderstatus zugeschrieben, der sich ohne Abkehr von der standardmäßigen Entleihung von Wertpapieren und dem Cashfund Modell nur schwerlich ablegen lassen wird. DEGIRO ist aber auch gar nicht gewillt, einer der vielen, gewöhnlichen Broker in der Branche zu werden. Die Niederländer gehen bewusst ungewöhnliche, aber zugleich sichere Wege. Das Unternehmen ist nicht mit klassischen Banken zu vergleichen und eher ein innovatives FinTech-Unternehmen – mit den großen Kostenvorteilen für Trader. Auch die Gründung im Jahr 2008, also zur Hochphase der Finanzkrise, spricht für DEGIRO. Schließlich hat es der Broker trotz Krise geschafft, Vertrauen von Kunden wieder neu zu gewinnen, weil das Unternehmen eben nicht den klassischen Weg einer Bank geht.

Note: 1,5

9. Wie steht es um Zusatzleistungen und Neukundenangebote bei DEGIRO?

Für Schnäppchenjäger ein entscheidender Punkt für in der DEGIRO Bewertung: Zwar gibt es keine Neukundenangebote oder spezielle Prämien, aber der niederländische Broker bietet 400 ETFs zum Nulltarif. Trader können einmal im Monat einen ETF aus der Auswahlliste gebührenfrei kaufen oder verkaufen. Die Liste ist mit wenigen Klicks über die gut strukturierte und übersichtliche Website zu finden.

Früher gehörten diverse Aktionen zum Brokerangebot. So gab es unter anderem im Frühjahr 2020 eine Aktion mit insgesamt 1.000 Euro Transaktionsguthaben. Der Broker erstattete Aktionsteilnehmern 100 Handelstage lang täglich 10 Euro Transaktionsguthaben. Wurden Transaktionen abgerechnet, wurden die Gebühren bis zu 10 Euro pro Tag im Folgemonat dem Anlagekonto gutgeschrieben. Derlei Aktionen zahlen sich naturgemäß nur für aktive Trader aus. Damit die Offerte attraktiver ist als quersubventionierte Tagesgeldzinsen oder Tablet PCs bei der Konkurrenz, müssen im Aktionszeitraum einige hundert Transaktionen durchgeführt werden.

Ein Freundschaftswerbungsprogramm gibt es dagegen derzeit nicht: Wer andere mit einem DEGIRO Erfahrungsbericht zu einer Kontoeröffnung bewegen möchte, muss als „Überzeugungstäter“ auftreten. Im Hinblick auf Zusatzleistungen hält sich der Broker also etwas zurück. Allerdings gilt es hier zu bedenken, dass bei DEGIRO dafür weltweit zu günstigen Konditionen getradet werden kann. Daher wird zwar auf einMusterdepot verzichtet, doch der Broker hält dennoch viele Informationen in der Investor´s Academy und im Help Center auf der Website bereit und steht Tradern bei Fragen oder Unklarheiten auch mit einem sehr gut erreichbaren Support zur Seite.

Note: 2,0

10. Kundenservice und Internetauftritt: Sehr gut erreichbar und kompetent

Jene Interessenten, die erstmals mit einem Auslandsbroker wie DEGIRO Erfahrungen machen und sich um deutschsprachigen Kundenservice sorgen, seien beruhigt: Bei niederländischen Brokern stellt die Kundenbetreuung in deutscher Sprache in aller Regel kein Problem dar.

Suchfunktion bei DEGIRO

Der Kundenservice ist jederzeit per E-Mail und an Werktagen sogar rund um die Uhr telefonisch erreichbar. Auf die Integration einer Live-Chat-Funktion in die Homepage wurde bislang verzichtet. Per E-Mail übermittelte Fragen werden in der Regel innerhalb eines Handelstages beantwortet. Als für diesen Beitrag eine Stichprobe durchgeführt wurde, konnte der telefonisch kontaktierte Kundenbetreuer zwei Fragen zu den Konditionen schnell klären.

Der Internetauftritt des Unternehmens verzichtet weitgehend auf unnötige Designelemente und ist nicht zuletzt deshalb recht übersichtlich gehalten, sodass Interessierte und Kunden sich schnell zurechtfinden. Alle wichtigen Dokumente sind auf einer Unterseite zusammengefasst, die von der Startseite aus mit wenigen Klicks erreichbar ist. Grundsätzlich zeigt sich DEGIRO sehr transparent. So stellt der beispielsweise die Preislisten zur Einsicht zur Verfügung, und über die Suchmaske im Help Center finden sich mit einem oder wenigen Stichworten sofort die passenden Ergebnisse zu den jeweiligen Fragen.

Note: 1,5

Fazit im DEGIRO Test

Fazit im DEGIRO Erfahrungsbericht: Die offensiv beworbenen Orderentgelte sind sehr viel niedriger als bei den meisten Konkurrenten und der größte Pluspunkt im DEGIRO Test. Daher eignet sich DEGIRO auch für alle Trader, unabhängig vom Erfahrungsstand. Schließlich können durch die Kostensenkungen enorme Renditevorteile gegenüber anderen Brokern erzielt werden. Dafür müssen Trader nicht mal auf guten Service verzichten. DEGIRO ist per Mail und über eine Telefonhotline stets gut zu erreichen und bietet mit der Investor´s Academy eine gute Schulungsmöglichkeit. Auch die Handelsplattform weiß durch die gute Bedienbarkeit zu überzeugen, obgleich keine Möglichkeit zum automatisierten Handel besteht. In Sachen Sicherheit kann DEGIRO auf die niederländische Regulierung und die getrennte Verwahrung von Unternehmens- und Kundenvermögen verweisen – viel sicherer kann Geld nicht verwaltet werden.

Unsere DEGIRO Erfahrungen als Testnote: 1,5

BDSwiss Alternative für Trader: Welcher Broker kommt 2020 alternativ infrage?

Selten ist es so, dass sich ein Trader nach einem Binäre Optionen Broker Vergleich spontan für einen bestimmten Broker entscheidet. Es kommen meist mehrere Broker in die engere Wahl und dann wird noch einmal „gesiebt“. Wer schon BDSwiss Erfahrungen hat, wird möglicherweise bei diesem Broker bleiben, aber einige Trader wollen auch mal einen anderen Broker testen, um festzustellen, ob es hier oder dort Vorteile oder Nachteile gibt, die man nur im operativen Geschäft beim Trading feststellt. Wir möchten Sie bei der Brokerwahl unterstützen und wollen Ihnen als BDSwiss Alternative nachfolgend zwei Broker vorstellen, die wir neben dem Broker BDSwiss in die engere Wahl nehmen würden.

  • BDSwiss Alternative: Anyoption und OptionFair
  • Gute Handelsplattform in deutscher Sprache
  • App für das mobile Trading

Eine BDSwiss Alternative wäre Anyoption!

Anyoption ist ein Broker mit einer langen binäre Optionen Erfahrung. Die Handelsplattform ist logisch aufgebaut, in deutscher Sprache, professionell und sicher durch eine SSL-Verschlüsselung. Der Broker hat seinen Sitz innerhalb der EU, wird durch die zypriotische Finanzaufsicht CySeC reguliert und ist bei Finanzaufsichtsbehörden in 30 Ländern gemeldet. Mit einer riesigen Auswahl an Basiswerten finden Trader genau die Werte, die sie bevorzugt handeln. Es gibt diverse Währungen (darunter auch Bitcoin/USD), 27 Indizes, Gold, Silber und Öl als Rohstoffe, wie auch eine Vielzahl von internationalen Aktien. Man kann zwischen verschiedenen Handelsformen entscheiden, bekommt ständig Börsen-News, die aktuellen Handelstrends und die besten fünf Trades des Vortags werden veröffentlicht.

Fazit: Der Broker anyoption überzeugt vor allem mit seiner logisch aufgebauten Handelsplattform und der EU-Regulierung. Zudem sind sehr viele Basiswerte verfügbar, was Tradern ein Höchstmaß an Flexibilität bietet.

Eine weitere BDSwiss Alternative ist Option Fair!

Auch der Broker OptionFair ist ein „alter Hase“ im Handel mit binären Optionen. OptionFair soll im Jahr 2020 der erste Broker gewesen sein, der mit dem „One-Touch-Handel“ begonnen hat und ihn zu einer erfolgreichen und inzwischen sehr beliebten Handelsart entwickelt hat. Der Broker hat u. a in Deutschland einen hohen Bekanntheitsgrad in der Trader-Szene und wird überall als seriös eingestuft. Die Trading-Plattform findet man in deutscher Sprache vor und sogar der Support wird in Deutsch angeboten. Früher bot der Broker auch ein kostenloses Demokonto an, dies ist jedoch nicht mehr der Fall. Alternativ können Trader jedoch das IQ Option Demokonto nutzen. Hervorzuheben ist bei OptionFair eine mögliche Verlustabsicherung von bis zu 15 Prozent. Für das Hochgeschwindigkeits-Trading hält der Broker Angebote im Bereich der 60-Sekunden-Trades, zwei Minuten und für 5 Minuten bereit. Der binäre Optionen Broker OptionFair hält für Einsteiger im Trading ein außergewöhnliches Angebot bereit. Die ersten fünf Trades sind völlig risikolos – wird vom Broker garantiert.

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IQ Option als BDSwiss Alternative

Die wahrscheinlich beste Alternative zu BDSwiss ist definitiv der Broker IQ Option. Begründet ist das vor allem in den hohen durchschnittlichen Renditen, die Trader beim Anbieter erzielen können. Werte von bis zu 91 Prozent gehören absolute zum Standard. Hinzu kommt, dass derzeit mehr als 100 Basiswerte für den Handel genutzt werden können – ein absoluter Spitzenwert in der Branche, an den nur wenige andere Broker herankommen. Zudem weiß auch der Support zu überzeugen, der vollständig in deutscher Sprache und rund um die Uhr kontaktiert werden kann.

Darüber hinaus bietet IQ Option ein Demokonto an. Das ist weder bei BDSwiss noch bei anyoption der Fall, so dass sich hier ein klares Alleinstellungsmerkmal ergibt.

Fazit: IQ Option bietet Tradern hohe Renditen und einen guten Support an. Zusätzlich ist eine Vielzahl an Basiswerten verfügbar, so dass Trader ihr Kapital breit streuen können.

Neben einem Demokonto steht Kunden ein umfangreicher Lernbereich zur Verfügung.

Das IQ Option Demokonto als sinnvolle BDSwiss Alternative

Obwohl BSWiss einer der Marktführer beim Handel mit binären Optionen ist, bietet der Broker bisher kein Demokonto an. Es ist nicht möglich, die Plattform des Anbieters zu testen. Das ist bei IQ Option anders. Der Broker überzeugt mit einer unverbindlichen und komplett kostenlosen Demoversion seines Handelsangebots. Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Startkapital von 1.000 Euro
  • Reale Handelsbedingungen
  • Unbegrenzte Laufzeit
  • Keine Verpflichtungen

Besonders die unbegrenzte Laufzeit ist ein enormer Vorteil für Trader. Es existiert kein Zeitdruck, irgendwann ein normales Handelskonto eröffnen zu müssen. Anfänger können so erste Erfahrungen im Umgang mit binären Optionen sammeln. Es ist möglich, eigene Strategien zu entwickeln und typische Anfänger-Fehler zu machen – ohne dabei Geld zu verlieren. Wenn dann schließlich mit realem Geld getradet wird, stellen sich Erfolge deutlich schneller ein. Möglich sind diese hohen Lerneffekte unter anderem auch deshalb, weil die Plattform komplett mit Echtzeit-Handelskursen arbeitet. Zusätzlich sind alle Features verfügbar, die auch in der Liveversion genutzt werden können. Lediglich die Anzahl der verfügbaren Basiswerte ist auf 13 begrenzt, um die Server etwas zu entlasten.

Wichtig zu erwähnen ist auch, dass das Demokonto absolut unverbindlich eröffnet werden kann. Trader müssen keine Kontodaten angeben oder gar Geld auf einen Liveaccount einzahlen. Das spätere Livekonto wird separat eröffnet, so dass beide Konten parallel geführt werden können. Das bietet erfahrenen Tradern die Möglichkeit, neue Handelsstrategien ebenfalls ohne Risiko zu entwickeln und zu testen.

Fazit: Das IQ Option Demokonto ist eine echte BDSwiss Alternative, denn der Marktführer bietet schlicht kein Demokonto an. Bei IQ Option profitieren Tradern von der absoluten Kostenfreiheit und der unbegrenzten Laufzeit des Kontos. Vor allem Anfängern können so hohe Lerneffekte erzielen und das Fachwissen später im Liveaccount aktiv anwenden.

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In 3 Schritten zum IQ Option Demokonto – der BDSwiss Alternative

Das IQ Option Demokonto lässt sich binnen 4 Minuten eröffnen:

  1. Zunächst wird die Website des Unternehmens aufgerufen. Hier findet sich direkt ein entsprechendes Anmeldeformular.
  2. Dieses Formular wird vom Trader jetzt komplett und wahrheitsgemäß ausgefüllt. Der Broker fragt lediglich drei Daten ab: einen frei erfundenen Benutzernamen, eine gültige E-Mail-Adresse und ein frei wählbares Passwort. Anschließend wird das Eröffnungsformular per einfachem Mausklick an den Broker übermittelt.
  3. IQ Option versendet jetzt automatisch eine E-Mail an den Trader. In dieser findet sich ein Aktivierungslink, über den das Konto vollständig freigeschaltet wird. Schon jetzt das das IQ Option Demokonto vollumfänglich nutzbar, es kann direkt ein erster Trade durchgeführt werden.

Fazit: Einfacher könnte die Eröffnung des IQ Option Demokontos kaum sein. In nur wenigen Minuten und ohne die Angabe sensibler Daten lässt sich die Registrierung abschließen.

Fazit zu einer BDSwiss Alternative!

Jeder Trader bevorzugt unterschiedliche Aspekte im Angebot eines Brokers und trifft seine Broker-Wahl nach sehr individuellen Bedürfnissen. Grundsätzliche Dinge, wie die Kosten für das Trading stehen natürlich oft im Vordergrund, aber auch die Anzahl der Basiswerte kann für einige Trader ein wichtiges Kriterium in einem Binäre Optionen Broker Vergleich sein, wie auch das kostenlose Demokonto oder die Hilfestellung, die man insbesondere als unerfahrener Trader manchmal braucht. Wir haben Ihnen als BDSwiss Alternative nach unserer Erfahrung zwei sehr gute und bekannte Broker ausgesucht, die eine lange Broker-Erfahrung haben und die von vielen Tradern als seriös eingestuft werden.

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JFD Brokers Betrug oder seriös – Broker Testbericht 2020

Unsere JFD Broker Erfahrungen zeigen, ob der Anbieter seriös ist

Just fair & direct – JFD Brokers. Gegründet wurde das Unternehmen 2020 durch Trader, die selbst erfolgreich handelten und sich mit ihrem Unternehmen für mehr Transparenz beim Traden der Finanzderivate einsetzen wollten. Das Angebot umfasst aber nicht nur konventionelle CFDs, sondern mittlerweile auch Kryptowährungen. Bitcoin lässt sich beispielsweise gegen USD oder EUR handeln. Zur Verfügung steht dafür unter anderem ein Hebel von 1:5. Möglich ist der Handel über verschiedene Plattformen und ein Handelskonto. Es gibt über 800 Instrumente in acht Assetklassen. Als Mindesteinzahlung sind 500 EUR erforderlich. Reguliert ist der Broker mit Hauptsitz auf Zypern durch die CySEC und MiFID. Registriert ist er nicht nur in Großbritannien bei der FCA, sondern ebenfalls bei der BaFin (Deutschland) sowie ACPR (Frankreich). Warum kann sich ein Bitcoin Handel bei JFD Brokers lohnen? Das Unternehmen arbeitet nicht nur transparent, sondern auch in einem sicheren Umfeld, kosteneffizient und mit einem hohen Service-Gedanken.

    • 5 Argumente für JFD Brokers:
  • Unsere Erfahrungen zum Broker JFD Brokers
  • Test von Sitz & Regulierung: Broker mehrfach registriert
  • Erfahrungen mit dem Handelsangebot bei JFD Brokers
  • Erfahrungen mit Handelskonditionen & Mindesteinlage bei JFD Brokers
  • Handelsplattform & Mobile Trading: MT4 und MT5 für die Kunden
  • Erfahrungen mit der Kontoeröffnung bei JFD Brokers
  • Erfahrungen mit dem JFD Brokers Demokonto
  • Test von Service & Bildung: Zahlreiche Webinare zur Verfügung
  • Erfahrungen mit Einzahlung & Auszahlung bei JFD Brokers
  • Seriosität: Ein Betrug bei JFD Brokers ist nicht zu erwarten
  • Fazit unserer JFD Erfahrungen
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5 Argumente für JFD Brokers:

  • Regulierung durch CySEC und MiFID
  • Registriert bei BaFin, ACPR und FCA
  • Bitcoin Handel mit Hebel von beispielsweise 1:5
  • Über 800 Instrumente handelbar
  • Mindesteinzahlung: 500 EUR

Unsere Erfahrungen zum Broker JFD Brokers

Inhalt:

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Test von Sitz & Regulierung: Broker mehrfach registriert

JFD Brokers setzt sich seit der Gründung für eine transparente Handelsabwicklung sowie die Sicherheit seiner Kunden ein. Dabei werden auch die Privatsphäre und der Schutz der Investitionen großgeschrieben. Die Lizenzierung erfolgte durch strenge europäische Regulierungsvorschriften. Durch den Hauptsitz auf Zypern ist das Unternehmen durch die CySEC reguliert. Zusätzlich gibt es eine Regulierung durch das MiFID – compliant in Europe under the Investment Services and Regulated Market Law of 2007. JFD Brokers ist in weiteren Ländern registriert; so beispielsweise bei der FCA, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der ACPR in Frankreich. Zusätzlich ist der Broker Mitglied im Anlegerentschädigungsfonds ICF. Zu den wichtigsten Säulen der Arbeiten von JFD Brokers zählen die Segregation, die Kompensation sowie die Sicherheit. Kundengelder werden separat von den Broker-eigenen Finanzmitteln auf einem getrennten Konto aufbewahrt, um im Falle einer Zahlungsunfähigkeit die Kundengelder zu schützen. Durch den Investor Compensation Fund (ICF) werden die Kundengelder zusätzlich abgesichert. Zum Sicherheitskonzept des Brokers gehört auch das automatisierte Risiko-Management-System. Hier werden Kunden von negativen Kontosalden bewahrt. Als Sicherheitsmerkmal zählen auch die vergleichsweise niedrigen Hebeleinstellungen beim Handel mit Bitcoins oder anderen Differenzkontrakten.

So präsentiert sich der Broker auf der eigenen Homepage

JFD Brokers hat sich seit seiner Gründung dazu verpflichtet, Transparenz und Kundenschutz einen hohen Stellenwert beizumessen. Lizenziert ist das Unternehmen durch die zypriotischen Aufsichtsbehörden. Registriert ist es aber auch bei anderen Behörden, wie beispielsweise der BaFin. Zur Einlagensicherung trägt die Mitgliedschaft im ICF bei. Zudem gibt es ein automatisches Risiko-Management-System und geringere Hebel für die CFDs.

Erfahrungen mit dem Handelsangebot bei JFD Brokers

JFD Brokers bietet seinen Kunden über 800 Märkte und über 500 Handelsinstrumente in acht Assetklassen. Dazu gehören nicht nur Bitcoin-CFDs, sondern ebenfalls Devisen und die (Edel-)Metalle, Aktien, Rohstoffe, Anleihen, ETFs, Indizes (Futures und Cash) sowie einiges mehr.

Bitcoins sind beispielsweise gegen USD und EUR handelbar. Der maximale Hebel bei den CFDs beträgt 1:100, der standardisierte Hebel liegt bei 1:50. Zusätzlich erhalten Kunden Zugang zu den Mini-CFDs. Wer sich für den Handel mit Differenzkontrakte interessiert, sollte wissen, dass diese Derivate hoch spekulativ und risikoreich sind. Dennoch eignen sie sich für Anleger, die vor allem auf kurzfristige Investments setzen. Ergänzt wird das Angebot rund um den CFD-Handel durch den größten Markt der Welt – Forex. Im Liquiditätspool des Brokers befinden sich namhafte Banken wie die Deutsche Bank, die Commerzbank oder J.P. Morgan.

Die Märkte bei JFD Brokers sind vielfältig gestaltet. Insgesamt stehen über 800 von ihnen zur Auswahl. Bei den CFDs gibt es mehr als 500 Handelsinstrumente in acht Assetklassen. Auch der Bitcoin-Handel gehört dazu.

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Erfahrungen mit Handelskonditionen & Mindesteinlage bei JFD Brokers

Die Handelskonditionen bei JFD Brokers sind unterschiedlich gestaltet. Wer ein Handelskonto eröffnen möchte, muss eine Mindesteinzahlung von 500 EUR leisten. Wie sieht es mit den Gebühren und Kommissionen aus? Wer CFDs auf Aktien (Deutschland) handelt, muss pro Ticket mit einer Mindestgebühr von 5 EUR rechnen. Grundsätzlich sind es 0,05 Prozent des Ordervolumens. Bei CFDs auf Indices, Rohstoffe oder Anleihen betragen die Kosten 0,10 EUR als maximale Kommission. CFDs und ETFs werden mit einer maximalen Kommission von 2.5 Cents pro Aktie oder einer Mindestgebühr von 5 USD pro Ticket berechnet. Wer Bitcoins handeln möchte, hat einen Hebel von bis zu 1:5.

Beim Forex-Handel stehen mehr als 60 Paare zur Verfügung und die Spreads starten ab 0.0 Pips. Der Hebel beträgt bis 1:400 (Standard 1:50).

Die Handelskonditionen bei JFD Brokers variieren in Abhängigkeit des gewünschten Finanzinstruments. Bei der Kontoeröffnung beträgt die minimale Einzahlung 500 EUR. Der Hebel bei den Bitcoins beträgt bis 1:5.

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Handelsplattform & Mobile Trading: MT4 und MT5 für die Kunden

Als Plattform für den Handel können sich die Kunden zwischen dem MetaTrader 4 und dem MetaTrader 5 entscheiden. Für beide Handelsplattformen gibt es nicht nur eine Desktop-Version, sondern auch eine Mobile Trading App. Besonders beliebt ist der bekannte MT4, den es in 40 verschiedenen Sprachen gibt. Seine Systemanforderungen sind etwas geringer als jene des MT5. Wichtige und nützliche Hinweise wie technische Analysen fehlen beiden Handelsplattformen nicht. Wer interaktives Trading bevorzugt, kann auch auf eine weitere Handelsplattform zurückgreifen: Guidants. Sie ist allerdings lediglich in deutscher Sprache verfügbar, beinhaltet aber beispielsweise Social Trading Werkzeuge. Das 1-Klick Trading ist mit ihr allerdings nicht möglich, sondern nur mit dem bekannten MT4 und MT5. die Handelsplattformen sind allesamt kostenlos verfügbar und bieten eine flexibel einstellbare Benutzeroberfläche.

Zur Auswahl bei JFD Brokers stehen drei Plattformen

Bei JFD Brokers gibt es drei verschiedene Handelsplattformen: MT4, MT5 und Guidants. Allesamt sind kostenlos und auch als mobile Version verfügbar. Zu den beliebtesten Handelsplattformen zählt der MetaTrader 4.

Erfahrungen mit der Kontoeröffnung bei JFD Brokers

Die Eröffnung von einem Konto ist der erste Schritt, um Bitcoin-CFDs handeln zu können. Dafür stehen drei Varianten zur Auswahl: ein Live Privatkundenkonto, Live Firmenkonto oder ein Demokonto. Wer sich für das Live Privatkonto entschieden hat, muss zunächst die gewünschte Handelsplattform auswählen. Als Möglichkeit gibt es den MT4, den MT5 oder Guidants. Nachdem auch dieser Schritt vollzogen ist, geht es zur eigentlichen Anmeldemaske. Hier sind persönliche Kundenangaben gefragt. Neben dem Namen und dem Wohnsitz auch die E-Mail-Adresse und die Steueridentifikationsnummer. In weiteren Schritten werden nun im Onlineformular Bankdaten, die Handelserfahrung sowie einiges mehr abgefragt. Erst wenn das komplette Anmeldeformular vollständig ausgefüllt worden ist, findet die Kontoeröffnung statt. Bei jedem einzelnen Schritt werden die Kunden auf das Risiko beim Handel hingewiesen. Bevor es zum aktiven Handel kommt, muss eine Einzahlung erfolgen. Dafür stellt JFD Brokers mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.

Es bestehen zwei Möglichkeiten für die Kontoeröffnung: ein privates Konto oder ein Firmenkonto. Generell ist die Eröffnung innerhalb von wenigen Minuten abgeschlossen und online möglich. Hierzu muss auch die bevorzugte Handelsplattform ausgewählt werden.

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Erfahrungen mit dem JFD Brokers Demokonto

Wie es sich für einen guten Broker gehört, darf auch ein kostenloses Demokonto nicht fehlen. Eröffnet werden kann dies bequem online direkt auf der Website des Brokers. Dazu wählen die Kunden einfach die Option Demokonto sowie ihre gewünschte Handelsplattform aus. Der Vorteil bei diesem Demokonto ist das risikofreie Handeln. Zur Verfügung stehen unzählige Instrumente, Analysemöglichkeiten und vieles mehr. Eine Einzahlung von eigenem Geld ist nicht notwendig, da ein virtuelles Guthaben zur Verfügung gestellt wird. Mithilfe von dem Demokonto können interessierte Kunden zunächst den Broker kennenlernen und ihre ersten Gehversuche beim Bitcoin-Handel unternehmen. Für die Anmeldung eines Demo-Kontos sind nur wenige Angaben notwendig. Dazu zählen neben dem Namen und dem Land auch die gewünschte Kontowährung und das virtuelle Guthaben. Zur Wahl stehen hier Beträge zwischen 500 EUR und 500.000 EUR. Auch der bevorzugte Hebel kann ausgewählt werden: 1:50 oder 1:200.

Es ist ein kostenloses Demokonto verfügbar, das mit einem maximalen Guthaben von 500.000 EUR aufwartet. Zur Registrierung sind lediglich wenige personenbezogene Daten nötig. Die Hebel auf dem Demokonto liegen wahlweise bei 1:50 oder 1:200.

Test von Service & Bildung: Zahlreiche Webinare zur Verfügung

JFD Brokers stellt seinen Kunden unterschiedliche Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Im unteren Bereich der Website befinden sich dazu entsprechende Angebote. Klicken die Kunden auf das Menü „Research“, erhalten sie eine Übersicht zu den angebotenen Live Events, zu dem Trader Alphabet, angebotenen Webinaren und vieles mehr. Abgehalten werden diese beispielsweise in einem Live Stream. Jeden Tag gibt es wechselnde Veranstaltungen sowie eine Live Sendung, in denen verschiedene Märkte näher beleuchtet werden. Zusätzlich gibt es jeden Morgen pünktlich um 10:30 Uhr eine morgendliche Sendung mit einer Analyse durch den Experten Jens Klatt. Ein besonderer Pluspunkt für die Kunden: Der angebotene Service ist in verschiedenen Sprachen verfügbar und kann gezielt mit einem Filter danach ausgesucht werden.

Der Kundenservice von JFD Brokers ist per Telefon, E-Mail und Live-Chat erreichbar

JFD Brokers bietet seinen Kunden verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen und Serviceleistungen. Täglich finden wechselnde Veranstaltungen und Sendungen im Live Stream oder in Form von Webinaren statt.

Erfahrungen mit Einzahlung & Auszahlung bei JFD Brokers

Für die Zahlungen stellt JFD Brokers mehrere Möglichkeiten zur Wahl. Einzahlungen können über die Banküberweisung, die Sofortüberweisung sowie weitere Online-Zahlungsanbieter realisiert werden. Dazu zählt auch Skrill. Auszahlungen sind ebenfalls über Skrill und die Banküberweisung möglich. Wie sieht es mit den Gebühren aus? Wer Skrill als Einzahlungsmethode nutzt, muss mit einer Transaktionsgebühr von 0,29 EUR oder 2,90 Prozent für EUR rechnen. Bei der klassischen Banküberweisung fallen bei der Einzahlung keine Gebühren an. Wer die Sofortüberweisung dazu nutzt, hat Gebühren in Höhe von 1,80 Prozent + 25 Cent für jeden Vorgang.

Auch für die Auszahlung fallen bei der Nutzung von Skrill Gebühren an. Diese beträgt pauschal 1 Prozent. Die maximale Gebühr liegt bei 10 Euro. Beim Banktransfer fallen keine zusätzlichen Gebühren an.

Nutzbar für die Transfers sind die Banküberweisung, Skrill sowie die Sofortüberweisung. Letztere kann allerdings ausschließlich für die Einzahlung genutzt werden. Völlig kostenfrei ist die Banküberweisung; für alle anderen Methoden fallen zusätzliche, variable Gebühren an.

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Seriosität: Ein Betrug bei JFD Brokers ist nicht zu erwarten

Da sich JFD Brokers einst im Rahmen seiner Gründung selbst zum Ziel gesetzt hat, für Transparenz und Sicherheit beim Handel zu sorgen, ist ein Betrug nicht zu erwarten. Das Unternehmen sorgt für große Transparenz und Sicherheit, ist zweifach reguliert. Durch seinen Hauptsitz auf Zypern sind die zypriotischen Behörden hauptsächlich für die Regulierung zuständig. Registriert ist JFD Brokers zusätzlich bei der BaFin, der FCA und der ACPR. Wer den Handel mit Bitcoins oder anderen Finanzprodukten ausprobieren möchte, kann unbesorgt und risikofrei auf ein Demokonto zurückgreifen. Dies gibt es wahlweise mit verschiedenem virtuellen Guthaben. Maximal beträgt es 500.000 EUR. Auch der Hebel kann beim Demokonto individuell gewählt werden: 1:50 oder 1:200. Ein Indiz für seriöses Handeln ist auch der vorsichtige Umgang mit dem Hebel. Standardisiert liegt er bei 1:50, kann aber auf Wunsch auf bis zu 1:400 erhöht werden. Überall auf der Seite und selbst bei der Registrierung für ein Handelskonto befinden sich Risikohinweise. Als seriöser Broker bietet JFD Brokers seinen Kunden ein umfangreiches Weiterbildungsangebot, um deren Handel zu verbessern.

Reguliert wird der Broker von der CySEC

JFD Brokers wurde durch erfahrene Trader gegründet, um die Transparenz und Sicherheit beim Online-Handel zu erhöhen. Aus diesem Grund wird beim Unternehmen selbst seit Beginn ein erhöhtes Maß an Transparenz und Sicherheit gewährleistet. Auch die mehrfache Registrierung und Regulierung sprechen für die Seriosität von JFD Brokers.

Fazit unserer JFD Erfahrungen

Der Broker ist auf Zypern ansässig und wird durch die zypriotischen Aufsichtsbehörden reguliert. Zudem findet auch eine Regulierung durch MiFID statt. Registriert ist JFD Brokers überdies in Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Wer ein Handelskonto eröffnen möchte, kann dies problemlos online tun, muss dafür allerdings eine Mindesteinzahlung von 500 EUR leisten. Als Ergänzung steht auch ein kostenfreies Demokonto mit einem maximalen virtuellen Guthaben von 500.000 EUR zur Wahl. Der Hebel beim Bitcoin-Handel beträgt beispielsweise 1:5; der maximale Hebel generell 1:400. Bei der Eröffnung ist der standardisierte Hebel zunächst auf 1:50 festgelegt, lässt sich aber erhöhen. Insgesamt bietet JFD Brokers seinen Kunden über 800 Märkte und drei Handelsplattformen. Natürlich darf auch der MT4 darunter nicht fehlen. Der mobile Handel ist ebenfalls uneingeschränkt möglich.

In der folgenden Zusammenfassung haben wir noch einmal die wichtigsten Vorteile des Brokers aufgelistet:

  • Kostenloses Demokonto verfügbar
  • Mindesteinzahlung für Konto: 500 EUR
  • Bitcoin-Handel und über 800 weitere Märkte
  • Drei Handelsplattformen verfügbar
  • CySEC-reguliert + Registrierung in Deutschland, Großbritannien sowie Frankreich
  • Hebel bis zu 1:400
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    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

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