Einzelaktien 2020 Das Range-Trading von Aktien mit Volumen

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Wie funktionieren Aktien? – Alle Wertpapiere von Aktie bis Zertifikat, sowie der Handel, verständlich erklärt!

23 Tipps aus der Redaktion: So funktionieren Aktien, Aktienmärkte und der Aktienkauf

Mit Aktien können Sie Gewinne erzielen. Das klappt natürlich nur, wenn Sie wissen, wie Aktien, Aktienmärkte und Aktienkauf funktionieren!

Wie funktionieren Aktien?„, „Wie funktionieren Aktienmärkte?“ und „Wie funktioniert der Aktienkauf?“ sind online oft gestellte Fragen. Gefragt wird zum Beispiel in Internet-Foren oder auf Frage-Antwort-Portalen. Meist erhält man dort aber unvollständige, sich widersprechende oder schlichtweg falsche Antworten. Die Themen sind eben kompliziert! Ein Investment in Aktien kann aber eine gute Idee sein, um mehr aus seinem Geld zu machen. Ohne Wissen um Märkte und Unternehmen drohen aber Verluste statt Gewinne. Deswegen erklärt Ihnen die Aktiendepot-Redaktion gerne die Funktionsweise von Aktien und Aktienmärkten!

In diesem Ratgeber erfahren Sie mehr zu folgenden Themen:

Schon als Einsteiger gut informiert: wie funktioniert eine Aktie

„Eine Aktie ist ein Wertpapier, welches den Anteil an einer Gesellschaft verbrieft.“ Das ist sicher vollkommen richtig, aber manchmal hinterlässt eine Erklärung im Online-Lexikon Wikipedia mehr Fragen als Antworten. Einfach erklärt, funktioniert eine Aktie folgendermaßen: Mit dem Kauf einer Aktie erwerben Sie einen Anteil an einem Unternehmen, Sie werden also zum Miteigentümer einer Aktiengesellschaft. Die Aktie ist dabei der Anteilsschein, der Ihnen schriftlich garantiert (verbrieft), dass Sie Miteigentümer (Anteilseigner) des betreffenden Unternehmens sind. Als Miteigentümer sind Sie vom Erfolg – oder Misserfolg – eines Unternehmens direkt betroffen:

  • Wenn die Geschäfte des Unternehmens gut laufen, erhalten Sie als Miteigentümer eine Gewinnbeteiligung pro Aktie (Dividende)
  • Wenn die Aktienkurse steigen, können Sie Ihren Unternehmensanteil gewinnbringend verkaufen
  • Falls die Aktien nicht wie gewünscht funktionieren, können Sie über einen Verkauf mit Verlust nachdenken
  • Bei einer Insolvenz des Unternehmens wird die Aktie in aller Regel wertlos

Die Aktien einer Gesellschaft können an einer Börse für Wertpapiere gehandelt werden, dies muss aber nicht der Fall sein. Aktien können auch im außerbörslichen Direkthandel von einem Aktiendepot-Anbieter oder einer Bank gekauft werden. Darüber hinaus gibt es auch zahlreiche Aktiengesellschaften, bei denen nur Investoren, Gründer oder Mitarbeiter Anteile am Unternehmen halten. Wie hier Aktien funktionieren, können Sie als Einsteiger in den Aktienhandel getrost ignorieren. Konzentrieren wir uns also auf Aktien, die Sie jetzt schon direkt handeln können!

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Gut auf den Handel vorbereitet: Plus- und Minuspunkte bei Aktien

Aktien funktionieren also grundsätzlich anders als Tagesgeld und Festgeld, bei denen es kein Risiko, sondern nur Zinsen gibt. Die Zinsen sind dabei im Vergleich zu den möglichen Gewinnen aus dem Aktienhandel allerdings sehr gering. Bei Aktien gibt es im Gegenzug für die höheren Chancen auf Renditen aber auch erhebliche Risiken. Deswegen hat die Redaktion von Aktiendepot.de für Sie die 5 wichtigsten Plus- und Minuspunkte bei Aktien verglichen.

Diese 5 Pluspunkte gibt es bei Aktien:

  • Aktionäre haben die volle Auswahl, heute können viele Zehntausend Aktien online gehandelt werden
  • Aktienkurse können steigen, dann sind Gewinne möglich, durch den Aktienhandel verändern sich die Preise während der Börsenhandelszeiten dauernd, wie immer im Handel liegt der Gewinn auch im günstigen Einkauf
  • Aktien funktionieren flexibler als Festgeld, denn Aktien können nahezu immer auch wieder schnell verkauft werden, um durch den Verkauf Plus zu machen, muss der Kurs natürlich höher stehen als beim Kauf
  • Aktien können durch bloßes Abwarten viel wertvoller werden, die richtige Auswahl von Aktien kann für hohe Gewinne sorgen, kurz- und mittelfristige Kursverluste müssen dafür aber ausgehalten werden
  • Unabhängig vom Aktienkurs kann es zur Ausschüttung einer Dividende kommen, natürlich nur, wenn das Unternehmen (Aktiengesellschaft) hinter der Aktie einen Gewinn erzielt hat

Diese 5 Minuspunkte nehmen Sie bei Aktien in Kauf:

  • Die Funktionsweise von Aktien verstanden zu haben, ist erst der Anfang, erst die Kombination aus Wissen und Erfahrung macht aus einem Aktienkäufer einen erfolgreichen Aktionär, nur wer Zeit hat, sich intensiver damit zu beschäftigen, wie Börsen und Aktien funktionieren, sollte in den Handel einsteigen
  • Aktienkurse können fallen, dann sind Verluste möglich, eine Aktie hat zwar einen Nennwert, aber keinen festgeschriebenen Wert, deswegen kann der Wert an der Börse schwanken
  • Einnahmen aus Aktien-Geschäften sind viel weniger planbar als Tagesgeld, denn sogar ein sehr gut gemanagtes Unternehmen kann schlechte Jahre haben, wenn zum Beispiel das Internet ganze Branchen auf den Kopf stellt, kann ein Unternehmen in ernste Schwierigkeiten geraten
  • Als Aktionär ist man von einer Unternehmenspleite direkt betroffen, denn Aktien sind direkte Unternehmensanteile, schlimmstenfalls kann die Insolvenz einer Aktiengesellschaft zum Totalverlust des Investments führen
  • An der besonderen Funktionsweise von Aktien will auch der Staat teilhaben, in Deutschland gibt es deswegen seit 2009 die Abgeltungssteuer .

Aktiendepot-Ratgeber: einige Grundlagen des Wertpapierhandels

Um das beste aus diesen positiven und negativen Eigenschaften von Aktien zu machen, brauchen Sie einen Plan für den Aktienhandel. Unseriöse Geheimtipps aus Börsenbriefen werden als Strategie verkauft, sind mit Plan allerdings nicht gemeint. Auch das rein zufällige Auswählen von Aktien führt möglicherweise nicht zum gewünschten Ergebnis. Entscheidender als eine konkrete Strategie oder Theorie ist das Verhältnis zwischen Risiko und Rendite. Diese beiden Parameter sind auch im Wertpapierhandel untrennbar miteinander verknüpft. Damit Ihre persönliche Anlagestrategie mit Aktien funktioniert, kommt es also „nur“ auf die richtige Verteilung an!

Aktien funktionieren als Einstieg in den Wertpapierhandel recht gut. Sie stehen in der Regel für einen gesunden Mittelwelt zwischen Risiko und Rendite. Weniger Risiko gibt es bei Fonds oder Anleihen, deutlich riskanter sind Aktien-CFDs oder Rohstoff-CFDs. Sie beobachten bereits die Märkte für Aktien und wissen auch schon wie Aktien genau funktionieren? Nach einem objektiven Depotvergleich können Sie direkt damit beginnen, Aktien online zu handeln.

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Damit Sie als frisch gebackener Aktienhändler schnell erste Erfolgserlebnisse haben, sollten Sie sich vor dem ersten Trade möglichst genau informieren:

  • Über die verschiedenen Online-Broker und Ihre Vorteile und Nachteile
  • Über das Thema „Aktien online handeln“ und die damit verbundenen Chancen und Risiken
  • Über interessante Unternehmen und deren Aktien und verschiedene, bewährte Methoden der Marktanalyse, zum Beispiel die „ Fundamentalanalyse “ oder die „ Technische Analyse „

Im ersten Schritt müssen Sie für sich selbst festlegen, welche Anlageziele (Rendite) Sie mit wie viel Kapital erreichen wollen. Aus diesen Daten ergibt sich dann ganz automatisch das für Sie noch erträgliche Risiko. Selbst wenn Sie ein geringeres Risiko bevorzugen, kann ein Aktiendepot sinnvoll sein, denn über ein Aktiendepot können schließlich auch Anleihen oder Fonds erworben werden. Sogar Fondssparen über einen Fondssparplan oder ETF-Sparplan geht nicht ohne Depot. Um online mit Wertpapieren aktiv zu sein, brauchen Sie also ein funktionierendes Depot. Der zweite Schritt ist also die Eröffnung eines Depots bei einem Online-Broker oder Discountbroker .

Höhere Gewinnchancen bedeuten gleichzeitig auch immer mehr Verlustrisiko. Vor dem dritten Schritt, dem Aktien handeln, brauchen Sie also genügend Infos zu Aktien und anderen Wertpapieren. Weil hinter jeder Aktie und jeder Anleihe eine Firma steht, müssen Sie stets auch etwas über das Unternehmen und dessen Strategie wissen. Den vierten Schritt, den eigentlichen Handel mit Wertpapieren, können Sie so oft wiederholen wie gewünscht. Bei guter Vorplanung stehen Ihre Aktien wortwörtlich nicht schlecht!

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7 wertvolle Hinweise: So handeln Sie online mit Aktien erfolgreicher

Aller Anfang ist schwer, das gilt natürlich auch für Aktien. Leider helfen nicht alle Depot-Anbieter ihren neuen Kunden in der so entscheidenden Startphase. Deswegen hat die Aktiendepot-Redaktion für Sie 7 wertvolle Hinweise zusammengestellt. Wir hoffen, dass auf dieser Basis Ihr Handel mit Aktien besser funktioniert und wünschen Ihnen viel Erfolg beim Online-Trading!

  • Sichere Aktien: Kann es so etwas überhaupt geben? In Online-Foren für Aktienhändler wie wallstreet:online, peketecoder Aktienboard ist das eine häufig gestellte Frage. Ein Patentrezept als Antwort gibt es leider nicht, denn sehr sichere Aktien sind oft auch wenig gewinnträchtig .
  • Börsen in Deutschland: Warum gibt es 11 deutsche Börsen? Viele Börsen-Einsteiger kennen eigentlich nur die Frankfurter Börse aus den TV-Nachrichten. Deswegen kann es eine durchaus überraschende Erkenntnis sein, dass es auch heute noch 11 Börsen in Deutschland gibt. Die Bandbreite der Börsen reicht von kleinen Regionalbörsen (z.B. München) über spezialisierte Börsen (z.B. Derivatebörse in Stuttgart) bis zur größten Energiebörse Europas in Leipzig.
  • Die Preisfrage für 2020, 2020 und 2020: Wo Depot eröffnen? Privatanleger wie Sie werden für Direktbanken, Großbanken und Sparkassen immer interessanter! Damit Sie in der Fülle der Anbieter den richtigen Partner für einen funktionierenden Aktienhandel finden, haben wir eine Checkliste erstellt. Damit finden Sie besser und schneller zum richtigen Online-Depot.
  • Depotumzug in 60 Minuten: Aktiendepot.de hilft beim Umziehen! Sie haben sogar schon ein Depot, zum Beispiel weil Sie damit ETFs (börsengehandelte Fonds) oder über einen Fondssparplan interessante Fondsanteile gekauft haben? Möglicherweise sind Sie mit Ihrem aktuellen Online-Broker unzufrieden? In diesem Fall kann Ihnen die Aktiendepot-Redaktion beim Depotumzug helfen. Hier erfahren Sie alles Entscheidende zum Umzug und werden Schritt für Schritt beim zügigen Depotwechsel begleitet.
  • Günstige Depotgebühren: oft sträflich vernachlässigt! Überraschend viele Kleinanleger geben sich mit einem Depot mit kostenloser Depotführung oder einem zeitlich befristeten Lockangebot eines Discountbrokers zufrieden. Das kann gut gehen, muss es aber nicht. Noch entscheidender sind dauerhaft niedrige Kosten für den Handel. Hier erfahren Sie was mit Ihren Gewinnen passieren kann, wenn Sie zu hohe Depotgebühren haben.
  • Außerbörslicher Handel: Haben Sie schon Erfahrungen? Aktien funktionieren längst nicht nur als Handelsgut an der Börse, auch außerbörslich können Privatanleger mittlerweile Aktien und andere Wertpapiere handeln. Hier erfahren Sie , wie der außerbörsliche Handel funktioniert und auf welche Punkte Sie bei diesem Trading-Sonderfall besonders achten müssen.

Unser Fazit zur Frage: Wie funktionieren Aktien?

  1. Aktien verstehen: Aktien funktionieren grundsätzlich anders als Tagesgeld
  2. Aktienmärkte verstehen: an den Börsen können die Kurse steigen oder fallen
  3. Vor dem Aktienkauf: Brokervergleich, Depot eröffnen und Aktionär werden

Aktiendepot für Studenten – Als Studi günstig Wertpapiere handeln!

In der aktuellen Presse ist fast täglich von der ungünstigen demografischen Entwicklung und einer Rentenlücke für die jungen Leute von heute zu lesen. Auch jetzige Studenten werden bei Renteneintritt kaum mehr als die Hälfte der letzten Einkünfte zum Leben im Alter von der Rentenkasse überwiesen bekommen. Da es sich hierbei um eine echte Tatsache handelt, ist eine ausreichende Altersabsicherung unabdingbar. Wer schon in jungen Jahren mit der Vermögensbildung beginnt, kann mit kleinen Anlagebeträgen ein erhebliches Vermögen bilden. Viele Studenten besitzen ausreichend Hintergrundwissen über Finanzmärkte und deren Möglichkeiten für die Geldanlage. Je nach persönlicher Einstellung bevorzugen die einen Forex-Trading, während für andere Aktien als attraktive Geldanlage mit Blick auf die Vermögensbildung und Altersvorsage infrage kommen. In unserem Ratgeber erfahren Sie, was ein gutes Aktiendepot für Studenten ausmachen sollte und wie es zur Altersvorsorge genutzt werden kann.

  • Aktien als langfristige Geldanlage für Vermögensaufbau ein Muss
  • Beim Studentendepot kommt es auf die Kosten an
  • Musterdepot für einen risikofreien Einstieg nutzen
  • Höhere Chancen mit Wertpapierhandel durch mehr Bildung

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Aktiendepot für Studenten: Früh Vorsorgen lohnt sich

„Wer in jungen Jahren spart, hat im Alter ausgesorgt“, sagt ein Sprichwort der älteren Generation. Es gilt heute mehr denn je. Der Sozialstaat kann die Rentenversicherung nicht mehr wie in der Vergangenheit sicherstellen. Die wichtigsten Gründe sind sinkende Geburtenraten, später Berufseinstieg, befristete Beschäftigungen sowie eine höhere Lebenserwartung. Wenn immer weniger Menschen über einen kürzeren Zeitraum in die öffentlichen Kassen einzahlen und sich gleichzeitig die Kosten für die Versorgung der älteren Leute erhöhen, sind Abstriche an den Rentenleistungen die logische Folge. Künftige Generationen müssen sich mit weniger Rente als die heutige Rentnergeneration begnügen. Außerdem müssen sie bis 67 Jahre und darüber hinaus arbeiten. Der Staat wird lediglich eine Grundversorgung für Rentner leisten. Für den Akademiker-Nachwuchs wird das Rentenleistungen auf Hartz IV-Niveau bedeuten. Sie werden kaum mehr als 40 Prozent vom letzten Brutto als Rente erhalten. Viele Hundert Euro werden nach Renteneintritt fehlen und das lebenslang.

Bei Umfragen unter Studenten wird deutlich, dass sich viele Studierende in erster Linie auf den beruflichen Aufstieg konzentrieren und die finanzielle Vorsorge auf später verschieben. Ein Hauptgrund ist das finanzielle Budget, welches während des Studiums kaum ein Sparen zulässt. Nicht wenige Studenten haben keine Ahnung, wie konkret ihre Altersvorsorge aussehen könnte. Sie meinen, dass sie sich mit Finanzen nur allgemein auskennen, was eine fundierte Entscheidung verhindert. Wenn Studenten privat Geld anlegen, wird auf dem Sparbuch, Tagesgeldkonto und Bausparkonto gespart. Kaum mehr als zehn Prozent investieren in Aktien investieren.

Wird früh mit der Vorsorge begonnen, kommt mehr Geld über den Zinseszinseffekt zusammen. Mit kleinen Sparbeträgen kann jeder sofort starten. Sind die finanziellen Möglichkeiten später üppiger, lässt sich das Sparprogramm entsprechend anpassen. Ein zu früh gibt es bei der Altersvorsorge nicht, ein zu spät schon.

Studenten haben in aller Regel keine größeren finanziellen Möglichkeiten. Sparbuch und Tagesgeld taugen nicht als langfristige Geldanlage. Aktienanlagen werfen auf lange Sicht erheblich mehr Rendite ab. Eine breite Streuung ist bei risikovollen Anlagen und kleinem Kapital nicht möglich. Der Kauf einer einzelnen Aktie bzw. die Fokussierung auf ein Aktienunternehmen kann durchaus ins Auge gehen. Längst nicht jede Aktie kann auf lange Sicht überzeugen.

Was ist ein Aktiendepot?

Nur freie finanzielle Mittel in Aktien investieren

Jeder Aktienanleger muss sich darüber im Klaren sein, dass investiertes Geld unter Umständen für einen mittleren bis längeren zeitlichen Horizont nicht verfügbar sein wird. Für kurzfristige Investitionen eignen sich eher klassische Geldanlagen. Wer in Aktien investieren möchte, sollte ein gewisses Kapital als Rücklage vorhalten.

Neben dem Direkthandel von Aktien bestehen jede Menge Möglichkeiten, in Fonds zu investieren oder regelmäßig in Fondssparpläne einzuzahlen. Anstelle des Aufbaus einer Rücklage kann mit dem Investieren kleinere Beträge in Fonds (ab 25 Euro pro Monat) begonnen werden. Investments in breit aufgestellte Fonds sind im Vergleich zum Kauf eines Aktientitels risikoärmer. Investoren können bereits durch kleinere regelmäßige Einzahlungen in Fondssparpläne von den Kursentwicklungen an der Börse profitieren. Außerdem zahlen sie durchschnittliche Kaufpreise, denn sie nutzen dabei den Cost-Average-Effekt. Im Laufe der Zeit entsteht so Kapital, welches zum Aktien investieren verwendet werden kann. Wer später mit der Geldanlage startet, muss mehr sparen, um den gleichen Geldbetrag zu erreichen.

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Welche Art von Investment lohnt sich für einen Einstieg?

Für junge Leute, die sich mit der finanziellen Absicherung ihrer Zukunft beschäftigen, bleiben aktuell nur wenige Möglichkeiten für die Geldanlage, mit denen sich attraktive Rendite erzielen lassen. Festgeldzinsen sind niedrig. Auch sichere Staatsanleihen bringen lediglich niedrige Erträge. Es wird möglicherweise für eine umfangreiche Altersvorsorge nicht genügen, seine Rücklagen allein in klassische Geldanlagen zu investieren. Es gibt einige Investitionsmöglichkeiten im Bereich Wertpapierhandel, bei denen gute Renditen mit einem akzeptablen Risiko erzielbar sind. Mit Forex oder CFD-Trading lässt sich auch Geld verdienen, wobei die Risiken durch Hebeleinsatz besonders bei geringem Handelskapital erheblich sind.

Wie Geld in Aktien investieren

Für Studenten gibt es keine speziell entwickelten Wertpapiere. Sie können aus dem gleichen Portfolio an Wertpapieren von Aktien über Anleihen bis Fonds wählen wie jeder anderer Anleger. Jeder Anleger kann und muss selbst entscheiden, welche Wertpapiere in einem Studenten Aktiendepot aufgenommen werden.

Grundsätzlich sollten sich Aktien für Studenten durch ein nicht zu hoch gewähltes Risiko auszeichnen. Der Anlagehorizont sollte auf zehn Jahre sowie länger ausgerichtet sein.

Das Depotportfolio sollte eine breite Risikostreuung ermöglich. Nichts ist gegen den Kauf von Einzelaktien einzuwenden. Im Depot für Studenten sollten sie aus Gründen der Risikodiversifikation nicht die größte Position darstellen. Um von den Renditemöglichkeiten von Aktien profitieren zu können, empfiehlt sich ein Investment über einen Fond- oder ETF-Sparplan.

Die Consorsbank bietet einen ETF-Sparplan bereits ab einer monatlichen Sparrate von 25€ an

So funktioniert der Fondssparplan

Bei Fonds haben Investoren haben eine sehr große Auswahl. Es gibt sie für alle möglichen Branchen, Kategorien und Anlagerichtungen. Studenten können sich mit Einmalbeträgen oder via Fondssparplan mit kleineren Beträgen ab 25 Euro regelmäßig an einem Fonds beteiligen. Das Geld wird von Fondsmanagern möglichst gewinnbringend angelegt. Anleger müssen sich nicht mit konkreten Aktienwerten und Kursen befassen. Diesen Service bezahlen sie durch Ausgabeaufschläge und Verwaltungsgebühren. Bei zahlreichen Fonds kann abhängig vom Fondsanbieter bzw. Depotanbieter ohne Ausgabeaufschläge investiert werden.

Häufig lohnen sich Investitionen in ein Index-Zertifikat auf den DAX oder Dow Jones oder ETFs mehr, weil es nur wenigen Fondsmanagern gelingt, die durchschnittliche Performance des Marktes auf längere Sicht zu übertreffen.

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So funktioniert der ETF Sparplan

ETF-Fonds (Exchange Traded Fund) erfreuen sich unter Anlegern großer Beliebtheit. Es handelt sich um einen Indexfonds und das Abbild einer Wertentwicklung eines bestimmten Index. Der Index kann den DAX oder jeden anderen weltweit anzutreffenden Börsenindex abbilden. Der Vorteil hierbei für den Anleger ist, dass er die Wertentwicklung jederzeit nachvollziehen kann. Das eigene Fondsvermögen steigt bzw. fällt entsprechend der jeweiligen Börsenentwicklung 1:1.

Die Anzahl der möglichen ETFs wächst täglich. Ständig kommen neue Fonds hinzu. Es gibt keine Beschränkungen auf einen bestimmten Börsenindex. Im MSCI World ETF werden Börsenentwicklungen der größten Industriestaaten abgebildet. In diesen ETF sind weit über 1.600 Aktien enthalten, sodass eine breite Streuung des Risikos gegeben ist. In der großen Mehrzahl handelt es sich bei ETFs um passive Fonds, wobei es mittlerweile auch aktiv gemanagte ETFs gibt. Bei einer passiven Abbildung profitieren Investoren in einen ETF-Sparplan von niedrigen Sparbeträgen ab 25 Euro und im Vergleich zu normalen Investmentfonds geringen Gebühren.

Depot für Studenten: Auf die Kosten kommt es an

Für einen Student und Kleinanleger, der nicht über üppige finanzielle Mittel verfügt, sind die Depot-Konditionen ein essenzielles Kriterium für die Wahl des Depotanbieters sowie die mögliche Rendite. Zum Kauf von Aktien oder zum Einrichten eines Fondssparplans ist ein Depot notwendig. Beim Kaufen und Verkaufen von Wertpapieren fallen bestimmte Ordergebühren an. Hinzu können Kosten für die Depotführung, Börsenplatzentgelte, Gebühren bei Änderungen von Limit oder Orders sowie für ein extra Verrechnungskonto kommen. Alle diese Kosten gehen letztendlich zulasten der Rendite. Besonders bei kleineren Anlagebeträgen wirken sich hohe Gebühren ungünstig auf die Endrendite aus.

Bestes Aktiendepot für Studenten: Kostenlos bedeutet auch günstig

Bei Banken und weiteren Depotanbietern gelten hinsichtlich der Depotführung und Handelsausführung unterschiedliche Konditionen. Während einige Gebühren für die Depotführung verlangen, können Anleger bei anderen ein kostenloses Wertpapier nutzen. Doch Vorsicht ist angebracht, kostenloses Aktiendepot für Studenten heißt nicht immer auch kostengünstig. Es bestehen grundsätzlich größere Unterschiede bei den Handelsgebühren. Außerdem ist das Angebot an Fonds- oder Sparplänen verschieden. Die jährliche Depotgebühr lässt sich in aller Regel bei einem Online-Depot sparen, stellt aber nicht den wichtigsten Posten dar. Auf die Orderkosten kommt es vor allem an. Wer häufig anlegt, sollte auf niedrige Ordergebühren achten. Beim Handel mit größeren Beträgen können mehrere Hundert Euro pro Jahr gespart werden. Es gibt zahlreiche günstige Wertpapierdepots, die als bestes Aktiendepot für Studenten infrage kommen.

Welche Kosten beim Aktiendepot auftreten

Banken und Depotanbieter arbeiten mit unterschiedlichen Gebührenmodellen. Ordergebühren können als Pauschalgebühr, variable Gebühr oder als Grundgebühr zuzüglich prozentualer Anteil bezogen auf das Ordervolumen vorgesehen sein. Dabei sind häufig Mindest- und Höchstbeträge vorgegeben. Für offline erteilte Orders (Telefon, Fax, Brief) werden Aufschläge berechnet. Für den Anleger lässt sich die günstigste Variante der Ordergebühren nicht pauschal vorhersagen. Es hängt davon ab, wie häufig und zu welchem Volumen Aktien gekauft und verkauft werden. Ebenso spielt der Kaufort eine Rolle: Aktien können nicht nur direkt an der Börse, sondern ebenso außerbörslich erworben werden.

Günstigere Kosten beim Aktienkauf bietet der Direkthandel. Bei zahlreichen Anbietern können Kunden Wertpapiere direkt mit einem Geldinstitut handeln. Der Kaufpreis bei der Transaktion ist etwas höher als beim Kauf an der Börse. Doch bewegen sich die Transaktionskosten insgesamt unter denen des herkömmlichen Börsenhandels.

Häufig verzichten Depotanbieter auf Gebühren, wenn Limits gesetzt oder geändert werden. Mitunter werden dafür jeweils um die 5 Euro berechnet. Weitere Extras können ein verzinstes Referenzkonto (Tagesgeldkonto) oder der Zugang zu Realtime-Kursen (teilweise kostenpflichtig) sein.

Wichtig: Bei zahlreichen Banken können auch Studenten einen Kredit erhalten. Diese Geldmittel sollten sie zur Studienfinanzierung oder zum Lebensunterhalt, keinesfalls zum Spekulieren an der Börse einsetzen. Gegen einen Wertpapierkredit ist nichts einzuwenden, wenn die im Depot enthaltenen Wertpapiere eine ausreichende Sicherheit darstellen. Zinsen kostet der Wertpapierkredit bei einer Inanspruchnahme wie bei jedem anderen Darlehen. Vom Kaufen von Aktien auf Kredit raten Experten im Allgemeinen ab.

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Willkommensgeschenke für Neukunden

Neukunden können häufig von besonderen Begrüßungsangeboten profitieren. Sie erhalten beispielsweise eine bestimmte Anzahl freier Trades oder Geldgutschriften, sobald der Depotwert ein bestimmtes Volumen erreicht. Teilweise gibt es die Gutschrift als eine Art von Depotwechselprämie. Hier wird meist der Nachweis einer Auflösung des alten Depotkontos verlangt.

Mitunter können junge Leute mit vergünstigten Konditionen bei ihrem Depot rechnen. Bei einem Starterdepot bzw. Studentendepot der Sparkassen und Online-Banken ist in der Regel mit Alter von 27 Jahren mit einer Bevorzugung. Dann gelten die allgemeinen Depotkonditionen.

Wird ein Studenten Aktiendepot neu eröffnet, bei dem keine jährlichen Depotgebühren anfallen, bieten Free Trades eine gute Gelegenheit zum kostenfreien Start. Die meisten Online-Depots sind für Privatanleger kostengünstiger als Filialbank-Depots.

Depotinhaber, die als Selbstentscheider Depotkosten sparen wollen, können keine Beratung durch die Bank in Anspruch nehmen. Das Internet bietet eine Vielzahl von Informationsmöglichkeiten und Anlageempfehlungen, sodass sich auf der Basis der eigenen Recherche eine fundierte Anlageentscheidung treffen lässt.

Wenn ein Anleger auf die Beratung bei der Aktienauswahl nicht verzichten möchte, eröffnet er sein Depot bei der Hausbank. Spezielle Premium-Depots beinhalten eine Anlageberatung, wobei die monatlichen Kosten bis zu zehn Euro betragen. Zu empfehlen ist in jedem Fall die Nutzung eines Musterdepots. Hier lernt der Anleger den Umgang mit Wertpapieren weitgehend realitätsnah. Anlagestrategien lassen sich ausprobieren und Anlageentscheidungen vorbereiten.

Die comdirect bietet Neukunden für die Kontoeröffnung eine Prämie von bis zu 150€ (Aktion bis zum 06.12.2020)

Fazit zum Aktiendepot für Studenten: Mehr Rendite durch günstige Ordergebühren

In Deutschland ist die Aktienanlage unter privaten Kleinanlegern nicht weit verbreitet. Gerade Studenten sollten um die Vorteile des Börsenhandels wissen und diese für den Vermögensaufbau nutzen. Die Auswahlmöglichkeiten für passende Investitionen sind groß. Es gibt sie praktisch für jeden Geldbeutel. Selbst mit kleineren finanziellen Mitteln lohnt es sich, in den Wertpapierhandel einzusteigen und ein Aktiendepot anzulegen.

Wichtig sind ein gut geplanter Start sowie der Wille, langfristig zu investieren. Ausprobieren lässt sich der Aktienhandel am besten mit einem Musterdepot. Es existieren zahlreiche Musterdepots von Anlageexperten, die 1:1 ähnlich wie beim Copytrading kopiert werden können.

Wer das notwendige Kapital zur Verfügung hat, sollte seine Anlage so wählen, dass das Risiko eines Verlusts sehr gering ist. Mit kleineren Geldbeträgen ist ein regelmäßiges Investieren in ETFs oder Fonds eine gute Lösung.

Wer ein Depot bei seiner Hausbank vor Ort eröffnet, kann sich einer Beratung sicher sein. Günstigere Depots bieten Direktbanken und Online-Broker für Selbstentscheider. Informationen zum Aktiengeschäft stellt jeder gute Anbieter zur Verfügung. Die Anlageentscheidung muss jeder selbst für sich treffen, wobei diese vom verfügbaren Kapital, der Risikobereitschaft und dem Anlagehorizont abhängt.

Wird von einem Geldinstitut ein spezielles Aktiendepot für Studenten angeboten, werden für die Dauer des Studiums günstigere Konditionen berechnet. Anschließend gelten die üblichen Gebühren. Studenten müssen beim Depot nicht nach gesonderten Studentenrabatten Ausschau halten. Viele Online Broker sind dauerhaft günstiger.

AKTIEN INVESTMENTS & TRADING 2020: MIT AKTIEN GELD VERDIENEN!

In Zeiten niedriger Anlagezinsen wächst das Interesse am Aktienhandel wächst. Aktien gelten als die profitabelste Anlageform überhaupt. Sie haben freies Kapital zur Verfügung und möchten einen Teil in Aktien anlegen? Dazu benötigen Sie ein Depot bei einem Broker oder einer Bank. Viele Online-Broker zeichnen sich durch kostenlose Depotführung und günstige Handelskosten aus. Welcher Online-Broker ist der Beste? Wir erklären Ihnen, wie Sie in 3 Schritten zum Aktiendepot kommen.
Sie wollen sich allgemein zum Thema Aktien Investment oder Trading weiterbilden? Oder Sie sind noch unerfahren mit dem Börsengeschehen? Kein Problem ! – Aktienhandel kann man lernen! Mit Weiterbildung erhöhen Sie Ihrer Erfolgschancen beträchtlich. Bei uns erhalten Sie viele Hinweise, wichtige Tipps rund um die Aktienanlage und wie Sie online traden lernen.
Welcher Typ Anleger sind Sie? Sind Sie eher Aktien Investor und Aktien Trader? Sie haben sich noch nicht festgelegt! Aktien Investments oder Trading – Jede Seite bietet Vor- und Nachteile! Welche Chancen und Risiken bestehen beim Aktienhandel? Informieren Sie sich in unseren interaktiven Aktienkursen „Wie werde ich zum Aktien Investor?“ und „Wie werde ich zum Aktien Trader?“

Online-Broker wählen und Aktiendepot eröffnen

Wer in den Online-Handel mit Aktien einsteigen möchte, benötigt dazu ein Depot. Die Registrierung wird dabei online durchgeführt und ist zumeist ohne großen Aufwand schnell erledigt. Dazu sind Privatpersonen dazu angehalten unter anderen Eingaben, wie Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Mobilnummer zu tätigen. Zudem ist eine Identifikation erforderlich. Hierzu kann das Postident-Verfahren in einer nahegelegenen Postfiliale durchgeführt werden. Je nach Leistungen des Brokers kann auch das Videoident-Verfahren zur Identifikation genutzt werden. Darüber hinaus ist ein Depot-Verrechnungskonto anzugeben. Dies ist notwendig, um mögliche Erträge zu überweisen und entstandene Kosten abzubuchen.
Bevor die erste Aktie gekauft werden kann, ist das Handelskonto noch zu kapitalisieren. Dabei ist die Mindesteinzahlung zu beachten, die viele Broker vorgeben. Für Ein- und Auszahlungen akzeptieren Broker verschiedene Zahlungsmethoden, darunter können sich Kreditkarte, Banküberweisung oder verschiedene eWallets befinden. Bei der Brokerwahl sollten Anleger ein Augenmerk auf die Regulierung legen. In Deutschland ansässige Broker werden durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert. In Großbritannien ist die FCA für die Regulierung zuständig. Viele Broker sind auf Zypern registriert und unterliegen der Regulierung durch die dortige Finanzaufsichtsbehörde der Cyprus Securities and Exchange Commission kurz CySec.
Fazit: Die Depoteröffnung geht mit wenig Aufwand einher, so können Anleger zeitnah in den Aktienhandel einsteigen. Das entsprechende Registrierungsformular kann online abgerufen werden. Neben der Angabe von persönlichen Daten ist auch eine Identifikation erforderlich. Für Ein- und Auszahlungen akzeptieren Broker häufig verschiedene Zahlungsmethoden. Die Regulierung ist ein wichtiges Kriterium bei der Brokerwahl.
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Handelsplattform und Trading-App

Der Handel über einen Online-Broker erfolgt über eine entsprechende Handelsplattform. Aktien können so bequem über die Funktionen der Handelsplattform geordert werden. Zudem können Anleger die Aktien im Depot beobachten. Dabei stellen Aktien nur eine Anlageklasse dar, die ein Broker in seinem Angebot zur Verfügung stellt. Weiter kann das Angebot Anlageklassen wie Rohstoffe, Währungen oder Indizes enthalten. Je nach Leistungen des Brokers können die Märkte Realtime verfolgt werden, sodass Anleger zeitnah auf Kursschwankungen reagieren können. Die Abwicklung des Handels mit Aktien über eine Handelsplattform bringt eine attraktive Zeitersparnis mit sich.
Zu den kostenlosen Leistungen einiger Broker zählt eine Trading-App. Über die App können Anleger von unterwegs auf das Handelskonto zugreifen und Aktien handeln. Zudem gibt es verschiedene Börsen-Apps, die Anleger dazu nutzen können, um den Markt von fast jedem Ort aus zu beobachten. Der Zugriff auf aktuelle Kurse in Echtzeit ist gerade für Trader wichtig, die den kurzfristigen Aktienhandel umsetzen möchten. Dabei sind die Apps zumeist für mobile Endgeräte mit iOS- oder Android-System erhältlich.
Fazit: Der Aktienhandel erfolgt online über die Handelsplattform des Brokers. Das Öffnen und Schließen von Positionen ist somit ohne großen Aufwand umsetzbar. Anleger können sich zudem über die Entwicklung der Werte im Depot informieren. Auch der mobile Handel spielt heutzutage eine wichtige Rolle. Anleger können Positionen über eine Trading-App von unterwegs aus setzen, wodurch der Handel flexibel gestaltet werden kann.

Kosten und Gebühren beim Aktienhandel

Um möglichst viel von der erzielten Rendite zu haben, sollten sich Anleger um günstige Gebühren bemühen. Auch hier lohnt ein Brokervergleich. Die Gebühren beim Aktienhandel stellen sich durch Ordergebühren dar, die für den Anleger anfallen, wenn dieser einen Auftrag erteilt. Dabei kann es sich um den Kauf oder Verkauf einer Position handeln. Was die Ordergebühren betrifft, so zeigen die verschiedenen Broker unterschiedliche Gebührenmodelle auf. Einige Broker bieten eine Orderflat an, was bedeutet, dass jede Order das Gleiche kostet. Zudem fallen noch börsenplatzabhängige Gebühren vom jeweiligen Handelsplatz an.
Beim Aktienhandel über einen Online-Broker fallen zumeist keine Gebühren für die Depotführung an, was sich bei Filialbanken mitunter anders gestaltet. Wer eine Order nicht online über die Handelsplattform aufgeben möchte, kann eine Wertpapierorder zumeist auch telefonisch erteilen. Dabei können jedoch zusätzliche Gebühren anfallen, die pro Order berechnet werden. Wenn das Streichen oder Ändern einer Order online erteilt wird, ist dies häufig nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden. Jedoch kann sich dies von Broker zu Broker unterscheiden. Bei Aktienkäufen können Anleger mit dem Setzen von Limits das Verlustrisiko reduzieren. Ob das Setzen von Limits berechnet wird, sollte darüber hinaus abgeklärt werden.
Fazit: Anleger können bei vielen Online-Brokern von einer kostenfreien Depotführung profitieren. Wird eine Order erteilt, geht dies mit entsprechenden Ordergebühren einher. Dabei führen die verschiedenen Broker unterschiedliche Gebührenmodelle auf. Einige bieten sogar eine Orderflat an. Darüber hinaus können börsenplatzabhängige Gebühren vom jeweiligen Handelsplatz anfallen. Das telefonische Erteilen einer Order geht häufig mit zusätzlichen Kosten in Form einer Pauschale einher, die pro Order berechnet werden.
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Leistungen und Konditionen vergleichen

Sicherlich zeigen sich die Gebühren für den Aktienhandel beim Vergleich der verschiedenen Handelskonditionen als besonders relevant, aber auch die weiteren Leistungen und Konditionen sollten Anlegern einen Blick wert sein. So können Anleger bei vielen Brokern von Wechselprämien profitieren. Wer bereits ein Depot bei einem anderen Anbieter besitzt, kann durch einen Wechsel eine Prämie erhalten. Zudem sind Neukundenaktionen in den Bonusprogrammen der Broker keine Seltenheit. Einen guten Einstieg in den Handel können Anleger, durch die Nutzung eines kostenlosen Musterdepots realisieren. Über das Musterdepot können Aktien, ohne Risiko verwaltet und gehandelt werden, bevor der aktive Handel mit Echtgeld beginnt.
Des Weiter sind Trading-Tools ein sinnvolles Hilfsmittel, um den Kurs eines Wertpapiers besser einschätzen zu können. Die technische Chartanalyse kann dazu genutzt werden, einen günstigen Kauf- oder Verkaufszeitpunkt zu ermitteln. Nicht nur Kenntnisse zum Aktienhandel selbst können den erfolgreichen Handel unterstützen, auch der Umgang mit verschiedenen Werkzeugen zur Kursanalyse sollte erlernt werden. Dazu zeigen kundenorientierte Angebote ein umfangreiches Lern- und Bildungsangebot auf, das über Webinare, Video-Seminare oder eBooks Wissen vermittelt.
Fazit: In den Leistungen verschiedener Broker finden sich Wechselprämien und Neukundenaktionen, sodass ein Wechsel attraktiv gestaltet wird. Gerade für Einsteiger in den Aktienhandel ist ein Musterdepot eine sinnvolle Möglichkeit, um erste Schritte risikofrei zu tun, bevor der Handel mit echten Kapitaleinsätzen erfolgt. Über informative Lernmaterialien können Anleger zusätzliche Kenntnisse über den Aktienhandel und die Märkte erlangen.

Aktienhandel – Chancen und Risiken

Der Kauf von Aktien geht mit Chancen und Risiken einher, dessen sollten sich Anleger bewusst sein. Aktien werden von Unternehmen herausgegeben, um Eigenkapital zu beschaffen. Kauft ein Anleger eine Aktie, dann erwirbt dieser damit einen bestimmten Teil des Unternehmens. Dabei wird ein Aktienkurs durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Beim Kauf von Aktien kann die zukünftige Rendite nicht sicher abgesehen werden. Es besteht ein Marktrisiko. Die Märkte unterliegen unvorhersehbaren Schwankungen, die durch beispielsweise Konjunkturveränderungen oder politische Ereignisse ausgelöst werden können. Auch aktuelle Nachrichten zum jeweiligen Unternehmen können den entsprechenden Aktienkurs beeinflussen.
Die Gewinnchancen liegen in der Kursentwicklung der Aktie. Agiert ein Unternehmen erfolgreich, ist ein Kursanstieg zu erwarten. Steigt der Kurs einer Aktie, können Anleger eine Rendite erzielen. Bricht der Gewinn eines Unternehmens ein, kann sich dies negativ auf den Kurs auswirken. In der Regel können Aktien relativ schnell gekauft oder verkauft werden, sodass Anleger zeitnah auf Marktschwankungen reagieren können. Wer langfristig in Aktien investieren möchte, sollte auf eine gute Streuung der Aktien im Depot achten.
Fazit: Mit dem Aktienhandel lassen sich lohnende Renditen erzielen. Jedoch geht der Handel nicht nur mit Gewinnchancen einher, auch das Verlustrisiko sollte nicht außer Acht gelassen werden. Es kann zu unvorhersehbaren Marktschwankungen kommen, die bei bestimmten Ereignissen eintreten können. Arbeitet ein Unternehmen erfolgreich, dann ist ein Kursanstieg zu erwarten, von dem Anleger profitieren können.
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Börsenplätze und Öffnungszeiten

Aktien können an der Börse, aber auch außerbörslich gehandelt werden. Das richtige Timing zeigt sich für Trader als relevanter Faktor beim Aktienhandel. Um eine Aktie zum passenden Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen, sollten Anleger die Handelszeiten kennen. Xetra ist ein börslicher Handelsplatz, der von 09:00 bis 17:30 Uhr MEZ geöffnet hat. Die Eröffnungsauktion findet ab 08:50 Uhr statt und die Schlussauktion ab 17:30 Uhr. Die Börse in London ruft von 09:00 bis 17:30 Uhr MEZ zum Handel auf. Die Wiener Börse zeigt Handelszeiten von 08:55 bis 17:35 Uhr MEZ auf.
Die größte Wertpapierbörse der Welt ist die New York Stock Exchange. Die Handelszeiten liegen zwischen 15:30 bis 22:00 Uhr MEZ. Die Nasdaq ist die größte elektronische Börse in den USA. Hier sind ebenfalls Handelszeiten von 15:30 bis 22:00 Uhr MEZ aufgezeigt. Die Shanghai Stock Exchange hat von 02:30 bis 08:00 Uhr MEZ geöffnet. Neben den genannten Börsen gibt es noch zahlreiche weitere wichtige Börsenplätze. Der außerbörsliche Handel zeichnet sich durch längere Handelszeiten aus. Dabei ist der Handel mitunter von 08:00 bis 22:00 Uhr möglich. Ein weiterer Vorteil beim außerbörslichen Handel mit Aktien stellt sich durch eine attraktive Gebührenstruktur dar.
Fazit: Die Börsenhandelszeiten zu kennen, ist für Anleger wichtig. Dabei können sich Handelszeiten überschneiden. Die New York Stock Exchange ist die weltweit größte Wertpapierbörse. Beim außerbörslichen Handel können Anleger längere Handelszeiten und eine ansprechende Gebührenstruktur nutzen.

Sind Sie Trader oder Investor?

Wer in den Handel mit Aktien einsteigen möchte, sollte sich zunächst überlegen, welcher Anlegertyp auf die individuellen Anforderungen zutrifft. Dabei können Anleger in Aktien investieren oder mit diesen traden. Wobei es sicherlich auch Anleger gibt, die investieren und zudem kurzfristig traden. Beim Vergleich der beiden Anlegertypen stellt sich dar, dass ein Aktieninvestor mittel- bis langfristig investiert. Wohingegen ein Trader auf Positionen mit kurzer Laufzeit setzt. Positionen werden an einem Handelstag eröffnet und auch wieder geschlossen. Zudem sind Trades mit einer Laufzeit von wenigen Sekunden möglich. Was die Anlagestrategie betrifft, können sowohl Trader als auch Aktieninvestoren konservativ oder risikobereit agieren.
Anleger, die in Aktien langfristig investieren, informieren sich zumeist ausführlich über die Entwicklungen auf dem Markt und die Unternehmenslage. So erfolgt die Informationseinholung über ein Wertpapier bereits umfassend, bevor investiert wird. Danach bedarf die Investition nur noch wenig Aufwand. Für Trader, die den kurzfristigen spekulativen Handel mit Aktien betreiben, ist es relevant, den Kurs und das Marktgeschehen stets im Auge zu behalten. So können Trader rasch auf geänderte Marktsituationen reagieren.
Fazit: Ob Sie vom Anlegertyp eher ein Trader oder Aktieninvestor sind, hängt von verschiedenen Aspekten ab. Wenn der Handel mit Aktien eher langfristig ausgerichtet werden soll, kann ein Investment die passende Wahl darstellen. Bei Tradern ist die Haltedauer einer Position kurz angesetzt. Sowohl beim Investieren in Aktien als auch beim Trading können sich Anleger für ein konservatives als auch risikobereitetes Vorgehen entscheiden.

In Aktien investieren – langfristig von Kurssteigerungen profitieren

Trader oder Investor – Vor- und Nachteile

Beim Trading nutzen Anleger mitunter andere Analysemöglichkeiten als beim Aktien Investment. Beim Investment in Aktien wird häufig von der Fundamentalanalyse Gebrauch gemacht. Für Trader hingegen sind aktuelle Nachrichten auf dem Finanzmarkt wichtig, um etwaige Kursausbrüche absehen zu können. Aber auch verschiedene Indikatoren, Charttechnik und Handelssysteme kommen zum Einsatz. Während der Haltedauer einer Position ist der Aufwand für Trader höher, da sich diese über die tagesaktuellen Marktgeschehnisse auf dem Laufenden halten.
Eine hohe Handelsaktivität fällt in puncto Gebühren ins Gewicht. Beim Trading werden viel mehr Positionen eröffnet und geschlossen als beim Aktien Investment. Dies geht mit entsprechenden Transaktionskosten einher, die Trader mit in das Money-Management einbeziehen sollten. Wobei hohe Gebühren die erwirtschaftete Rendite deutlich schmälern können. Einige Direktbanken zeigen Anlegern die Möglichkeit auf einen Tradingkostenrechner zu nutzen, um Gebühren, Preise und Provisionen besser überblicken zu können.
Fazit: Zur Analyse eines Wertpapiers ziehen Investoren häufig die Fundamentalanalyse zurate. Beim Trading können Anleger auf technische Analyse, verschiedene Indikatoren und Diagramme zugreifen. Da Trader mehr Positionen eröffnen und schließen als Aktieninvestoren fallen entsprechende Transaktionskosten an.
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Position Trading – die Langfriststrategie

Position Trading, auch Long-Duration-Trading genannt, ist eine Handelsstrategie, die über einen längeren Zeitraum verfolgt wird. Anleger setzen mit dem Position Trading auf übergeordnete Trends und versuchen, von diesen mit CFDs in vollem Umfang zu profitieren.
Im Gegensatz zum Day- und Swing Trading, bei dem Investoren mit CFDs auf Intraday-Bewegungen oder einige Tage bis Wochen setzen, beträgt der Anlagehorizont beim Position Trading mehrere Wochen, Monate oder sogar ein Jahr. Der Position Trader versucht, Werte wie beispielsweise Einzelaktien zu identifizieren, bei denen sich eine stärkere Kursbewegung nach oben – oder beim Shortselling entsprechend nach unten – andeutet. Dazu nutzt der Anleger die klassische technische Analyse, oft ergänzt durch Fundamentalanalysen.

Halten, halten, halten

Im Grunde genommen ist Position Trading das, was der durchschnittliche Privatanleger mit Aktien versucht: das gängige Buy and Hold unter Zuhilfenahme von Fundamentalkennziffern. Allerdings bindet das Direktinvestment abhängig von der Postionsgröße das Kapital des klassischen Anlegers. Der CFD Position Trader dagegen agiert mit Hebel: Er tätigt analog dasselbe Geschäft, muss aber nur einen Bruchteil des im Markt bewegeten Kapitals als Margin hinterlegen. Ein weiterer Vorteil: Durch die geringe Anzahl von Trades fallen wesentlich weniger Handelskosten an. Allerdings gilt es bei einem längerfristigen Anlagehorizont auch die Finanzierungskosten zu berücksichtigen, die abhängig von der Haltedauer stärker ins Gewicht fallen. Der Nachteil des Position Trading: Es ist unflexibler und Anleger benötigen einen längeren Atem.
Die Trade-Frequenz eines Position Traders ist also wesentlich geringer als beim kurzfristig orientierten Anleger. Er spekuliert aber auch auf einen wesentlich höheren Gewinn. Letzteren versuchen Kurzfrist-Trader über eine entsprechend höhere Anzahl von Handelsaktivitäten zu erreichen.
CFD-Anleger sollten beim Position Trading sogenannte Trailing Stops nutzen: Läuft eine Position über eine längere Zeit in die gewünschte Richtung, können die Gewinne sukzessive mit einem automatisch mitlaufenden Stop-Loss (Trailing Stop) sichergestellt werden. So muss der Anleger seine Gewinne nicht begrenzen und kann das Risiko gleichzeitig minimieren.
Generell ist es wichtig, dass sich CFD-Anleger nicht erst im Nachhinein für Position Trading entscheiden sollten, weil sich beispielsweise eine Daytrading-Position nicht wie erwartet entwickelt hat. Eine klare Ein- und auch Ausstiegsstrategie ist vor jedem CFD-Trade notwendig.
Position Trading eignet sich gut für Anleger, die nur gelegentlich traden und ihre Positionen nicht auf Intradaybasis verwalten möchten.

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