Einfuhrung in den Handel 2020 erfolgreich in 5 Schritten handeln

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Contents

Ziele erreichen – Wie du mit Spaß und Leichtigkeit einfach ALLES erreichst

Was immer du tun kannst oder träumst es zu können, fang damit an — Johann Wolfgang von Goethe

Du willst deine Ziele erreichen?

Nicht länger vor dich hin träumen, sondern deine Träume endlich mal in die Realität umsetzen?

Dann bist du hier genau richtig…

In diesem Artikel verrate ich dir:

  • wie du die für DICH richtigen Ziele findest…
  • wie du deine Ziele einfach und ohne großen Stress erreichst
  • wie du dabei Sorgen und Ängste hinter dir lässt
  • wie du endlich den ersten Schritt machst und in Aktion kommst…
  • … und dadurch genau das tust, wofür dein Herz WIRKLICH brennt…

Und das Beste daran:

Wenn du diesen Artikel hier fertig gelesen hast, dann kannst du sofort damit loslegen!

Wir werden nämlich gleich HEUTE damit anfangen, deine Ziele zu erreichen �� (In diesem Artikel lernst du mein praxisbewährtes 5-Schritte Zielsetzungs-System, mit dem du so ziemlich alles im Leben erreichen kannst, was du jemals erreichen willst…)

Hört sich gut an? Dann lies weiter…

Ziele – das Geheimnis erfolgreicher Menschen

Was ist das Geheimnis ALLER erfolgreicher Menschen?

Sie haben Ziele!

Sie haben nicht nur irgendwelche Ziele, sondern sie haben ganz bewusst gewählte Ziele, die sie motivieren und die ihnen jeden Tag auf’s Neue Kraft und Energie geben (dazu gleich mehr…)

Frag dich doch auch mal selber:

Wenn du deinen Urlaub planst, bist du da nicht auch Feuer und Flamme und die Planung geht dir wie geschnitten Brot von der Hand?

Natürlich. Nun, warum ist das so? Ganz einfach:

Weil dir dein Ziel SPAß macht. Weil du richtig BOCK drauf hast, in den Urlaub zu fahren und es dir dort gut gehen zu lassen…

Und genau das ist der Trick:

Dein Ziel muss so geil sein, dass es dich anzieht, wie dein Urlaub!

Wenn du das hast, dann kommt der Rest (besonders auch die Umsetzung) wie von alleine…

Und wie genau wir solche Ziele finden und umsetzen, dazu gleich mehr…

Bevor wir aber mit dem Ziele erreichen anfangen, hier noch ein paar wichtige Gründe, warum die meisten Menschen niemals ihre Ziele erreichen geschweige denn ihr Traumleben leben:

6 Gründe, warum die meisten Menschen ihre Ziele niemals erreichen

1. Auf die Größe kommt es an!

Dein Ziel muss groß sein. Riesengroß!

Ganz einfach: Nur wenn dein Ziel riesengroß ist, motiviert es dich auch.

Überleg doch auch mal selber:

Was begeistert dich mehr?

  1. Eine Woche Urlaub auf dem Campingplatz am Baggersee?
  2. Oder 3 Wochen im 5-Sterne-Luxushotel auf den Malediven mit eigenem Whirlpool auf dem Dach?

Kleine Ziele erscheinen zwar auf den ersten Blick leichter erreichbar, aber sie begeistern uns nicht wirklich…

Und wenn uns etwas nicht wirklich begeistert, dann gibt uns unser Körper nicht die nötige Energie dafür, unser Ziel auch zu erreichen.

2. Das Problem mit der Glaubwürdigkeit

Wenn du dein Ziel innerlich für unerreichbar hältst, wie willst du es dann erreichen?

Geht ja gar nicht!

Darum lautet die erste und oberste Regel, dass du dir realistische Ziele steckst, die du auch erreichen kannst.

Lass dich dabei jedoch nicht von Zweifeln oder negativen Leuten in deinem Umfeld runterziehen.

Denn im Grunde kannst du ALLES erreichen, was du nur willst! Menschen waren auf dem Mond. Donald Trump ist Präsident… Hätte das vorher jemand für möglich gehalten? Wohl kaum…

3. Bist du auf der richtigen Fährte?

Manchmal jagen wir falschen Zielen hinterher.

Im ersten Moment denken wir zwar, sie würden uns glücklich machen, auf lange Zeit aber merken wir, motiviert uns das Ziel nicht richtig.

Und was dann passiert, ist eh klar:

Es wird mit jedem Tag und mit jeder Aktion zäher und anstrengender, dem Ziel entgegenzuarbeiten.

Auch hier, denk nochmal zurück an deinen Urlaub:

War die Planung (oder die Ausführung) dafür anstrengend oder stressig?

Wohl eher nicht. Denn es hat dir SPAß gemacht, genau diesem Ziel entgegenzuarbeiten und deinen Urlaub zu planen.

Und das ist die Erkenntnis des Tages:

(Übrigens: Wenn du derzeit noch gar nicht richtig weißt, wo du im Leben genau hin willst oder was du machen willst, dann schau dir mal diesen Artikel von mir an → Selbstfindung: Wer bin ich und was soll ich tun?)

… und danach lies hier weiter. ��

4. Deine Zweifel sind nur Illusionen

Ein weiteres großes Problem:

Du denkst an dein Ziel, du bist top motiviert. Jetzt willst du endlich loslegen. Und dann…

ZACK… überfallen sie dich. Die Zweifel. Die 1.000 Wenn und Aber. Plötzlich fallen dir im Sekundentakt Dinge ein, die schief gehen könnten.

Die Angst überfällt dich, du bist blockiert und kommst deshalb nicht ins Handeln. Und dementsprechend erreichst du auch nicht deine Ziele…

Ich persönlich bin fest davon überzeugt, dass 90% aller Menschen ihre Ziele genau deshalb nicht erreichen:

Die Angst blockiert sie und darum kommen sie nicht in Aktion!

Dabei sind all die Zweifel in deinem Kopf in den allermeisten Fällen reine Illusion. Wusstest du, dass 90% von den Dingen, vor denen wir so viel Angst haben oder die uns Kopfzerbrechen machen, niemals eintreten? Und die restlichen 10% sind oft viel weniger dramatisch als in unserer Fantasie?

5. Eine bunte Sammlung diverser Ängste

Es gibt so viele kleine, große und mittlere Ängste, die man haben kann, dass ich hier nur ein paar Beispiele aufzählen will:

  • Angst vor Veränderung
  • Angst davor, was andere über dich denken könnten
  • Angst, dass es zu anstrengend wird
  • Angst, andere zu enttäuschen
  • Angst, dich selber zu enttäuschen
  • Angst vor dem Unbekannten
  • Angst vor falschen Entscheidungen
  • Angst, für egoistisch gehalten zu werden
  • und so weiter…

All diese Ängste können dich davon abhalten, deine Ziele zu erreichen. Dabei existieren sie am Ende immer nur in deinem Kopf!

Die Lösung hierfür lautet:

Ein weiser Mann hat einmal gesagt:

Wirf deine Angst ab, verlaß dich auf deine inneren Hilfsquellen, vertraue dem Leben, und es wird dir’s vergelten. Du vermagst mehr als du denkst.

– Ralph Waldo Emerson

6. Vorsicht vor zu viel Enthusiasmus

Manchmal begeistern uns Ziele so sehr, dass wir sofort loslegen wollen.

Nicht so viel nachdenken, einfach mal machen. Und so stürzen wir los…

Aber ohne einen guten Plan, kommen wir meistens nicht besonders weit. Wir wissen gar nicht richtig, wo wir eigentlich anfangen sollen oder wie es nach dem ersten Schritt weitergeht. Oder uns geht schnell die Energie aus, weil wir zu viel auf einmal wollen…

Und dann sind wir enttäuscht und geben vorschnell auf.

So, jetzt hast du einige Hindernisse kennengelernt, die die meisten Leute davon abhalten, ihre Ziele zu erreichen und ihr Traumleben zu leben…

Ja danke”…. denkst du jetzt wahrscheinlich gerade…

Jetzt weiß ich zwar, was mich alles hindert, aber wie zur Hölle macht man es denn nun richtig?

Hier die Antwort:

Mein 5 Schritte-Zielsystem: Wie du in 5 kleinen Schritten jedes noch so große Ziel erreichst!

1. Bring dein Ziel auf die richtige Begeisterungsgröße

Wie schon gesagt – umso größer dein Ziel, desto motivierender.

Wenn du also dein Ziel bereits gefunden hast, es dich aber noch nicht zum Handeln bringt, dann denk darüber nach, was dich NOCH MEHR begeistern würde.

Dabei darfst du gerne verrückte Ideen haben. Lass deiner Fantasie freien Lauf. Und der Gedanke „das geht doch gar nicht“ ist dabei streng verboten!

Nimm dir ein Beispiel an Kindern:

Die wollen Astronaut werden. Oder Cowboy. Oder Prinzessin… jedenfalls nicht Steuerfachangestellte! Und Kinder wollen auch kein Meerschweinchen, sondern ein Pferd. Ach, was sag ich da… Ein EINHORN!

Merkst du den Unterschied? Spürst du, wie viel mehr Kraft dir ein richtig fettes Ziel gibt?

Dann auf zum nächsten Schritt:

2. So fühlst du jeden Tag den Erfolg

Nimm dir einen Stift und ein Blatt Papier zur Hand.

Dann male ein Bild von deiner Wunschzukunft. So, wie dein Leben einmal aussehen soll…

Male dich in deinem Haus, mit deinem Auto, deiner Traumfrau oder dem Beruf deiner Träume. Das muss nicht künstlerisch wertvoll sein. Hauptsache nur, du visualisierst dir damit dein Ziel, das du erreichen willst…

Alternativ kannst du auch Bilder im Internet suchen und ausdrucken und aufkleben. Man nennt das dann auch ein “Visionboard”.

Das hängst du dann so auf, dass du es jeden Tag siehst. Mein Visionboard zum Beispiel hängt direkt an der Tür von meinem Kleiderschrank und so sehe ich es jeden Morgen beim Aufstehen ��

Als nächstes, besorg dir noch ein Notizbuch. Setz dich mit einer Tasse Tee hin und schreib dir auf, WO du in der Zukunft hin willst:

  • Was willst du in finanzieller Sicht erreichen?
  • Wo willst du in 5 Jahren von jetzt an stehen?
  • Wie sieht deine perfekte Beziehung aus?
  • Welches Auto willst du fahren?
  • Und so weiter…

Beachte beim Aufschreiben unbedingt diese 3 Regeln:

Schreib nicht, was du NICHT haben willst, sondern das, was du stattdessen haben willst.

Ich will nicht mehr jeden Tag bis 22 Uhr im Büro sitzen. – FALSCH
Ich bin jeden Tag um 5 Zuhause, freitags schon um 2. – RICHTIG

  • Sei so konkret wie möglich. Du willst ein Haus? Was für ein Haus? Bungalow oder Stadtvilla? Welche Farbe? Wie viele Quadratmeter? Wie viele Zimmer? Zwei Bäder oder acht? …
  • Schreib so, als wäre es schon WAHR. Schreibe nicht ich wünsche mir… oder eines Tages hätte ich gern…, sondern Ich habe … beziehungsweise Ich bin…
  • Datiere dazu deine Einträge einfach 5 oder 10 Jahre in die Zukunft. Dann fühlt es sich für dich glaubwürdiger an.

    Wenn du deine Ziele aufgeschrieben hast, dann visualisier sie dir:

    1. Mach die Augen zu und nimm einen tiefen Atemzug
    2. Stell dir dann dein Ziel lebhaft vor, in all seinen Details und Farben…
    3. Und dann SPÜRE, wie sich das anfühlt, dein Ziel erreicht zu haben!

    Mach das am besten jeden Tag für mindestens 10 Minuten. Am besten gleich morgens. Das gibt dir sofort einen positiven Kick in den Tag und wird dir enorm dabei helfen, mit Energie und voller Enthusiasmus deine Ziele anzupacken und sie schlussendlich auch zu erreichen.

    3. Mehr Motivation durch die Etappen-Technik

    Große Ziele erscheinen uns oft unerreichbar.

    Die Lösung dafür: Viele kleine Teilziele.

    Geh dazu wie folgt vor:

    1. Überlege dir zunächst, wann du das Endziel erreicht haben willst
      Sei dabei möglichst realistisch. Ein eigenes Unternehmen mit 1 Million Euro Umsatz im Jahr hast du wahrscheinlich nicht in einem Jahr aufgebaut. Aber in 5 Jahren vielleicht. Oder in 10. Wichtig ist, dass du es selbst für realistisch hältst. Denn wie gesagt – nur wenn du daran GLAUBST, kannst du es auch erreichen.
    2. Dann leg einzelne Etappen fest
      Was willst du in einem Jahr erreicht haben? Was in einem Monat? Was bis nächste Woche? Auf diese Weise hast du einen konkreten Plan, nach dem du vorgehen kannst. Und du hast immer wieder Erfolgserlebnisse, die dich motivieren.

    Mein Geheimtipp an dieser Stelle:

    Wenn es dir schwer fällt, die ersten Schritte zu finden, fang einfach von hinten an. Was ist der LETZTE Schritt zu deinem Ziel? Welcher kommt davor? So gehst du alle Schritte rückwärts durch, bis du in der Gegenwart angekommen bist!

    4. So löst du Ängste und Zweifel mit Leichtigkeit auf

    Das größte Hindernis auf dem Weg zum Erfolg sind Ängste, Sorgen und Zweifel. Denn sie verhindern, dass du handelst.

    • Wenn du Angst hast, mit deiner Geschäftsidee zu scheitern, wirst du dich nicht selbständig machen.
    • Wenn du Angst hast, von deiner Traumfrau einen Korb zu kriegen, wirst du sie nicht ansprechen.

    Aber merkst du, was du da machst?

    Du stellst dir vor, was alles SCHLIMMES passieren kann. Damit erzeugst du negative Bilder in deinem Kopf, die dich total blockieren.

    Nicht gut. Gar nicht gut!

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    Aber hier kommt die positive Nachricht: Du kannst das ändern und zu deinem Vorteil nutzen! Denn genauso wie du dir negative Situationen ausdenken kannst, kannst du dir auch positive Bilder erschaffen!

    Und das machst du wie folgt:

    Achte zunächst bewusst auf deine Gedanken. Wann immer du merkst, dass du dir Sorgen machst, frag dich, was du gerade gedacht hast. Vermutlich war es etwas Negatives.

    Ärgere dich nicht darüber, dass du gerade negativ gedacht hast sondern nimm diesen Gedanken an und sieh ihn als Chance. Denn jetzt kannst du ihn verwandeln. Stell dir nun die gleiche Situation in der positiven Variante vor.

    Was wäre die perfekte Lösung? Was würde geschehen, wenn alles optimal läuft?

    Jedes Mal, wenn du einen negativen Gedanken durch die positive Alternative ersetzt, verschwinden deine Ängste. Und mit der Zeit wirst du dir immer seltener Sorgen machen und immer noch mehr positive Bilder in deinem Kopf erzeugen!

    5. Schritt für Schritt zum Ziel – So geht’s

    So. Jetzt geht‘s endlich los.

    Was du jetzt machst, ist folgendes: Du nimmst dir dein Ziel her und überlegst dir den ersten Schritt. Und dann gehst du ihn. NOCH HEUTE! Das machst du von jetzt an jeden Tag. Du gehst deinem Ziel einfach täglich Schritt für Schritt entgegen.

    Einen mini Schritt nach dem anderen. Ganz in deinem Tempo.

    WIE JETZT?“ fragst du. „DAS soll das Geheimnis sein um meine Ziele zu erreichen? Ich gehe einfach Schritt für Schritt jeden Tag ein bisschen näher zu meinem Ziel?

    JA mein Freund, genau SO ist es! Wie denn sonst, willst du jemals deine Ziele erreichen?

    Abwarten und Däumchen drehen bringt dich nicht weiter. Nur Aktion verändert etwas und katapultiert dich nach vorne. Und genau das ist das Geheimnis erfolgreicher Menschen: Sie kommen in Aktion und gehen jeden Tag Schritt für Schritt ihren Träumen entgegen.

    Setz dich in Bewegung! Fang an! Und leg noch HEUTE damit los, deine Träume in Realitäten zu verwandeln.

    Hier noch mal die wichtigsten Schritte in Kürze:

    Die 5 Schritte Erfolgs-Formel – Zusammenfassung

    1. Mach dein Ziel so GROSS wie möglich. Mach es herausragend. Überwältigend. Überbiete deine eigenen kühnsten Träume. Nur wenn dein Ziel wirklich groß und anziehend hast, gibt dir dein Körper und dein Geist die nötige Energie und den nötigen Enthusiasmus, um dein Ziel auch wirklich zu erreichen.
    2. Visualisiere dir dein Ziel. Jeden Tag. Mindestens 10 Minuten. Plus: Schreib es dir auf. Reise in deiner Fantasie in deine Zukunft und spüre, wie es sich anfühlt, dein Ziel bereits erreicht zu haben. Mach das JEDEN TAG und du wirst sehen, was für einen RIESEN Unterschied das für dich macht. Unbedingt ausprobieren!
    3. Setze dir viele kleine Teilziele. Mach dir einen Plan und ein konkretes Vorgehen. Motiviere dich dadurch, dass du die einzelnen Etappen erreichst. Und wenn du eines dieser Etappenziele erreicht hast, dann FEIER dich und feier deinen Erfolg. Dadurch stellst du sicher, dass du auch weiterhin mit vollem Enthusiasmus an deinem Ziel arbeitest.
    4. Löse Ängste und Zweifel auf, indem du sie bewusst wahrnimmst und dann durch positive Gedanken ersetzt.
    5. Und dann natürlich der wichtigste Schritt überhaupt: Mach den ersten Schritt. Überlege dir, was du HEUTE JETZT GLEICH noch tun kannst, um deinem Ziel sofort einen kleinen Schritt näher zu kommen. Und dann: Tu genau diesen Schritt. JETZT!

    Wow, du hast wirklich durchgehalten und bis hierher gelesen? Genial!

    Damit hebst du dich deutlich von der Masse ab und hast etwas getan, was nur sehr wenige Menschen jemals machen:

    Du hast dich bewusst mit deinen Zielen und Träumen befasst und willst dir dein Traumleben PRO-aktiv aufbauen. Dafür gibt’s ein fettes High-Five von hier, von mir! Denn das machen nur sehr wenige Menschen…

    In diesem Sinne:

    Du hast jetzt alles, was du brauchst, um loszulegen!

    Also: Worauf wartest du? Let’s go!

    Häufige Probleme beim Ziele Erreichen

    Hier noch ein paar häufige Fragen und Probleme, die beim Erreichen von Zielen immer wieder auftauchen:

    Ich finde einfach keine Energie, um loszulegen. Was soll ich tun?

    Sollte es dir trotz großer Ziele schwer fallen ins Handeln zu kommen, empfehle ich dir meinen Artikel „Antriebslosigkeit überwinden: In 3 einfachen Schritten“.

    Darin zeige ich dir, wie du in Null Komma Nix deinen inneren Motor zum Brummen bringst und jegliche Energielosigkeit überwindest. Unbedingt lesen, solltest du dich gerade in einer antriebslosen Phase befinden!

    Ich bin frustriert – wann komme ich denn endlich ans Ziel?

    Wenn du dein ganzes Glück vom Ziel abhängig machst („Erst wenn ich XYZ habe, kann ich mein Leben genießen“) wird es verdammt schwer werden, dein Ziel zu erreichen. Denn dann bist du die ganze Zeit unzufrieden mit dir selber und das raubt dir unglaublich viel Energie.

    Schau ganz bewusst auf alles Positive in deinem Leben. Was hast du schon erreicht? Was ist alles toll in diesem Moment? Was fühlt sich JETZT, in diesem Augenblick, gerade besonders gut an?

    So kommst du wieder in eine positive Grundstimmung und dann geht es meistens wieder wie von selber weiter voran.

    Mein Ziel ist irgendwie doch nicht das Richtige

    Dann ändere es eben. Bleib flexibel.

    Niemand macht dir deswegen Vorwürfe – höchstens du dir selbst!

    (Was übrigens total bescheuert ist. Denn es ist DEIN Leben, es sind DEINE Ziele und es sind DEINE Entscheidungen….)

    Wenn du also spürst, dass dir ein anderes Ziel plötzlich besser gefällt, dann ändere eben die Richtung und steuer das neue Ziel an.

    In keinem Gesetz der Welt steht geschrieben, dass man an einmal festgelegten Ziele für immer festhalten muss. Wenn du merkst, es geht nicht mehr und es motiviert dich nicht mehr, dann ändere dein Ziel und geh mit neuem Enthusiasmus deinen neuen Zielen entgegen.

    So kommst du sehr viel schneller dahin, wo du dich absolut bombastisch gut fühlst im Alltag und so deine Ziele mit Links erreichst.

    Ich habe mein Ziel erreicht – was nun?

    Feier dich und deinen Erfolg. Feier dein Leben!

    (Das solltest du übrigens jeden Tag tun, nicht erst nur am Schluss!)

    Genieße, was du da erreicht hast. Grübel nicht darüber nach, was als nächstes alles kommt – denn das kommt von ganz alleine.

    Wenn du erst mal gelernt hast, deine Ziele zu erreichen, willst du sowieso immer mehr davon. Du bist jetzt auf Erfolg programmiert. Dein Hirn wird früher oder später ganz automatisch den nächsten Traum ausspucken. Dann erwachst du plötzlich wieder mit der nächsten Vision und weißt jetzt genau – da will ich hin und: DA komm ich auch hin!

    Das war jetzt ganz schön viel, hm?

    Aber hey – es geht hier schließlich um dein Leben!

    Und was sind da schon 5 kleine Schritte, wenn du damit praktisch JEDES Ziel erreichen kannst!?

    In diesem Sinne:

    HEUTE loslegen damit und deine Ziele Schritt für Schritt anpacken!

    Erfolgreich sein: Ein Denkfehler hindert Menschen daran – wie sie weiter kommen

    Sie haben einen Fehler gefunden?

    In einer Zeit, in der sich viel Stress und wenig Freizeit zum Statussymbol gemausert haben, ist ein Blick in die Gedanken von Shawn Achor sehr wohltuend. Der Harvard-Professor verrät, wie wir es in nur zwei Minuten täglich schaffen, das Gehirn auf „optimistisch“ umzustellen – und so erfolgreich werden.

    Der Harvard-Professor beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, was Menschen glücklich macht. Durch seine Forschung hat er außerdem die sehr spannende Erkenntnis gewonnen, was Menschen erfolgreich macht – denn beides hängt unmittelbar miteinander zusammen.

    Achor stellte fest, dass wir beruflich viel erfolgreicher sein können, wenn wir glücklich sind. Unser Gehirn ist in einem positiven Zustand schlichtweg produktiver – und zwar um 31 Prozent als in negativem Zustand.

    Es gibt einen Denkfehler, der unserem Erfolg im Weg steht

    Die meisten von uns können auf diese 31 Prozent mehr Produktivität aber nicht zugreifen, weil sich ein entscheidender Denkfehler in unserer Gesellschaft eingeschlichen hat: Wir glauben, dass wir erfolgreicher sein werden, wenn wir härter arbeiten. Je härter wir arbeiten, desto erfolgreicher werden wir sein. Und je erfolgreicher wir sind, desto glücklicher werden wir sein. Doch das ist ein Trugschluss, wie Achor erklärt.

    In einem viel beachteten TED-Talk sprach der Professor über seine jahrelange Forschung und warum er glaubt, dass wir dringend umdenken müssen, um überhaupt das volle Potenzial unseres Gehirns entfalten zu können.

    Achor bereiste 45 Länder und machte eine erstaunliche Entdeckung

    „Das Gehirn in einem positiven Zustand funktioniert signifikant besser als das Gehirn in einem neutralen oder negativen Zustand. Die Intelligenz ist höher, die Kreativität verstärkt sich, die Energielevel steigen an“, erklärt Achor.

    „Im positiven Zustand ist das Gehirn 31 Prozent produktiver. Verkäufer steigern ihre Leistung um 37 Prozent. Ärzte arbeiten 19 Prozent schneller und akkurater, wenn ihr Gehirn in einem positiven Zustand ist“, sagt er.

    Nachdem der Wissenschaftler drei Jahre lang insgesamt 45 Länder bereist und dort mit Schulen und Unternehmen zusammengearbeitet hat, kann Achor sagen: Der Irrglaube, dass härtere Arbeit zu größeren Erfolgen führe, existiert überall und zieht sich durch alle Formen der Kindererziehung und des Managements.

    Bei Bewerbungsgesprächen finden Sie einfach nie die richtigen Worte? Ihr letztes Date war ein totaler Reinfall? Und schon jetzt haben Sie Angst vor der nächsten Präsentation in Job oder Studium? Dann melden Sie sich bei uns unter [email protected] und erzählen Sie uns von Ihrem Problem. Wie können wir Sie unterstützen? In unserer neuen Video-Serie „Life Changer“ besuchen wir Sie daheim mit einem Kamera-Team und einem renommierten Experten, um Ihnen bei Ihrem Problem zu helfen und Tipps für ein besseres Leben zu geben.

    Wir glauben, dass wir erfolgreich sein müssen, um glücklich zu sein – aber es ist genau umgekehrt

    Das Problem dabei ist nicht nur, dass diese Falschannahme unserer Potenzialentfaltung im Weg steht – sie verhindert auch, dass wir jemals wirklich glücklich werden.

    Achor erklärt: „Jedes Mal, wenn das Gehirn einen Erfolg verbucht, wird die Latte danach höher gehängt: Du hast gute Noten bekommen, jetzt musst du bessere Noten bekommen. Du hast deine Verkaufsziele erreicht, jetzt werden sie erhöht. Wenn Glück auf der anderen Seite von Erfolg steht, wird das Gehirn nie dorthin gelangen. Wir als Gesellschaft haben Glück über unseren geistigen Horizont hinausgeschoben, weil wir glauben, dass wir erfolgreich sein müssen, um glücklich zu sein. Unser Gehirn arbeitet jedoch genau anders herum.“

    Wenn uns das Umdenken gelingt, passiert etwas Erstaunliches

    Es muss also ein Umdenken her; ein neuer Blick auf das, was wir als Erfolg definieren. Anstatt unser Glück davon abhängig zu machen, welche Ziele wir in der Zukunft erreichen, sollten wir versuchen, im Hier und Jetzt Zufriedenheit zu finden.

    Denn dann passiert ganz automatisch etwas Erstaunliches: „Wenn wir einen Weg finden, im gegenwärtigen Moment positiv zu sein, dann funktioniert unser Gehirn besser, sodass wir in der Lage sind, härter, besser und intelligenter zu arbeiten“, sagt Achor.

    Wer glaubt, dass das leichter gesagt als getan ist, irrt sich. Der Forscher kann eine einfache Methode empfehlen, mit der jeder es innerhalb kürzester Zeit schaffen kann, im Hier und Jetzt Zufriedenheit zu empfinden.

    Achor verrät, wie wir unser Gehirn umprogrammieren können

    Mit nur zwei Minuten Aufwand an 21 aufeinanderfolgenden Tagen ist es laut Achor möglich, das Gehirn gewissermaßen neu zu programmieren, so dass es optimistischer und erfolgreicher arbeitet.

    Das gelingt, indem man jeden Tag drei neue Dinge aufschreibt, für die man dankbar ist. Nach 21 Tagen beginnt das Gehirn dann, die Welt zuerst nach positiven und nicht nach negativen Dingen zu scannen. Diese einfache Methode hat sich in Achors Forschungsarbeit als wirksam erwiesen.

    Achtsamkeit und Dankbarkeit führen zu einem stärkeren Glücksempfinden. Und das wiederum ist der Schlüssel zu größerem Erfolg.

    Wie man in Russland studiert: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

    Im letzten Jahr gab es mehr als 96 000 Bewerbungen (rus) für ein Studium in Russland – und Sie können es auch! Hier ist ein Leitfaden, der Ihnen eine Orientierungshilfe bietet.

    1 Wählen Sie ein Programm und eine Universität

    Machen Sie sich zunächst klar, welches Fach Sie studieren möchten. Dies wird Ihnen helfen, eine Universität mit dem besten akademischen Hintergrund für Ihr Interessengebiet zu wählen. Wenn Sie zum Beispiel Mathematik oder Ingenieurwesen studieren wollen, sollten Sie die Universitäten wie die Lomonossow-Universität Moskau, die Staatliche Universität Sankt Petersburg oder die ITMO-Universität in Betracht ziehen. Möchten Sie der nächste Star der internationalen Friedenssicherung werden und irgendwann den Russen Sergej Lawrow treffen? Dann sollten Sie sich bei der MGIMO-Universität bewerben. Es gibt mehr als 800 Universitäten in Russland mit einer ganzen Reihe von Programmen, die auf verschiedenen Niveaus unterrichtet werden. Es besteht also eine große Chance, etwas Passendes zu finden.

    Um die Entscheidungsfindung zu erleichtern, besuchen Sie die Website „StudyinRussia“, die offizielle Website des russischen Ministeriums für Bildung und Wissenschaft. Sie bietet allgemeine Informationen über jede einzelne Universität, einschließlich zu den Kursen, den Standorten und dem Studentenleben an. Über die Website können Sie auch Kontakt zu Vertretern der einzelnen Universitäten aufnehmen und mehr über das dortige Studium und den Bewerbungsprozess erfahren.

    2 Denken Sie darüber nach, staatliche Finanzierung zu erhalten

    Bildung in Russland ist im Allgemeinen billiger als in Europa und den Vereinigten Staaten, daher gibt es viele Studenten, die für ihr Studium bezahlen. Jedoch gibt es auch gute Chancen, ein russisches Regierungsstipendium zu erhalten, das jedes Jahr bis zu 15 000 ausländischen Kandidaten zugewiesen wird.

    Um sich zu bewerben, müssen Sie sich nur auf der Website „Russia.Study“ registrieren, das Profil ausfüllen und ein Foto sowie eine Kopie Ihres Reisepasses hochladen. Ihre Wahl beschränkt sich dabei nicht auf eine Universität, auf der Website können Sie sich zeitgleich an bis zu sechs Universitäten bewerben und einen Antrag auf staatliche Förderung stellen.

    Die Bewerbung für ein Stipendium hört hier nicht auf. Nachdem Sie Ihr Profil angelegt haben, sollten Sie sich an das Russische Zentrum für Wissenschaft und Kultur oder die russische Botschaft in Ihrem Land wenden und sich über den zweistufigen Auswahlprozess informieren, den jeder Kandidat für ein Stipendium durchlaufen muss.

    3 Beachten Sie, dass Sie möglicherweise vorher einen Universitätssprachkurs belegen müssen

    Während an einigen Universitäten englischsprachige Kurse angeboten werden, werden die meisten Studienprogramme in Russland, insbesondere im Bachelorstudium, auf Russisch unterrichtet. Wenn Ihre Sprachkenntnisse also nicht ausreichen, müssen Sie sich vorher für einen Universitätssprachkurs anmelden, der die für Ihre Fächer relevanten Inhalte anbietet.

    >>>In acht Schritten zum Russisch-Profi

    Wenn Sie sich selbst finanzieren, können Sie den Kurs an der Universität belegen, für die Sie sich beworben haben. Aber wenn Sie über die Regierungsquote nach Russland kommen, kann es sein, dass Sie den Kurs irgendwo anders belegen müssen.

    4 Reichen Sie Ihre Dokumente ein

    Diejenigen, die planen, ihr Studium gleichzeitig zu finanzieren, müssen alle Aufnahmeprüfungen an der Universität bestehen, an der sie Interesse haben. Dazu muss man ein Standardpaket aus Dokumenten per Post schicken: Eine Kopie Ihres Reisepasses mit Übersetzung, ein übersetztes Dokument Ihrer bisherigen Ausbildung und ein paar Fotos. Während es für einige Universitäten notwendig ist, die Prüfungen persönlich vor Ort abzulegen, bieten andere, wie zum Beispiel ITMO-Universität, Online-Optionen an.

    5 Denken Sie darüber nach, ob Sie an Wettbewerben teilnehmen möchten

    Ein einfacherer und kürzerer Weg, um sich an einer russischen Universität einzuschreiben, ist die Teilnahme an einem der vielen Wettbewerbe, die von russischen Behörden und Universitäten ausgeschrieben werden. Einer dieser Wettbewerbe ist das „Open Doors: Russian Scholarship Project“, das von führenden russischen Universitäten organisiert wird. Er ist offen für Ausländer und ermöglicht den Gewinnern einen Master-Abschluss an jeder Universität in Russland. Wer weiß, vielleicht haben Sie Glück und gewinnen einen Studienplatz in Russland – entweder durch das Quotensystem oder zu anderen besonderen Konditionen. Schauen Sie sich hier die Liste der Wettbewerbe an.

    6 Denken Sie daran, dass es gemeinsame Studiengänge gibt

    Wenn Ihnen das alles zu aufwendig ist, sollten Sie sich eines der gemeinsamen Studienprogramme anschauen, die eine Universität in Ihrem Land zusammen mit einer russischen Partnereinrichtung anbietet. Sie können dort zwei Diplome erwerben und müssen sich nicht darum kümmern, dass Sie die russischen Aufnahmeprüfungen bestehen oder Ihre Dokumente übersetzen zu lassen.

    Das kann auch eine geldsparende Möglichkeit sein. Wenn Sie kein Geld für ein Studium in Europa ausgeben möchten, sollten Sie sich für ein gemeinsames Programm bewerben. Das schont nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern wird Ihnen ein europäisches und ein russisches Diplom einbringen. Zum Beispiel gibt es ein Doppel-Master-Programm von der ITMO-Universität zusammen mit der Aalto-Universität in Finnland, das 192 000 Rubel pro Jahr, also umgerechnet etwa 2 535 Euro kostet und bei dem Sie zwei Semester in Finnland verbringen können. Ohne das Programm kostet der Master-Abschluss in Aalto allein bereits um die 15 000 Euro pro Studienjahr. Ein großer Unterschied!

    7 Erhalten Sie eine Einladung und beantragen Sie ein Studentenvisum

    Sobald Sie eine Einladung von der Universität erhalten haben, gibt es keine nennenswerten Hindernisse für ein Studentenvisum mehr. Alles, was Sie tun müssen, ist, sich zu bewerben und sich auf Ihr zukünftiges Abenteuer vorzubereiten. Erfahren Sie mehr über das Leben in einem russischen Studentenwohnheim, schmieden Sie Reisepläne, lernen Sie ein bisschen Russisch und schauen Sie sich an, was ehemalige Studenten über ihre Erfahrungen in Russland zu sagen haben. Eines ist sicher – ein Studium in Russland wird Sie nicht enttäuschen.

    >>>Drei Kulturschocks, die ausländischen Studenten in Russland bevorstehen

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    Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:

    Admiral Markets UK Ltd

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    Richtig in Aktien investieren – Ein ausführlicher Leitfaden

    Lesezeit: 16 Minuten

    In diesem Guide verraten wir Ihnen, wie Sie richtig in Aktien investieren. Sie werden lernen, warum es Aktien gibt, wie der Aktienmarkt funktioniert, wie Sie in Aktien investieren können und vieles mehr.

    Um all diese Themen bearbeiten zu können, muss im ersten Schritt eine grundlegende Frage geklärt werden:

    Was sind eigentlich Aktien?

    Aktien sind Anteilscheine an einer Aktiengesellschaft (AG) oder einer Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA).

    Die Aktie verbrieft für den Inhaber bestimmte Rechte, in erster Linie die Miteigentümerschaft gemäß dem Anteil am Grundkapital des Unternehmens (Beispiel: Grundkapital des Unternehmens ist 1,000 Euro und Sie besitzen zehn Aktien zum Nennwert von je zehn Euro – damit gehört Ihnen ein Zehntel des Unternehmens).

    Sich an der Börse zu finanzieren hat für Unternehmen den Vorteil, dass sie das Geld nicht zurückzahlen müssen. Zinsen fallen auch nicht an. Stattdessen haben Sie, wenn Sie in Firmen investieren, Anspruch auf einen Anteil an den ausschüttbaren Gewinnen der Gesellschaft in Form von Dividenden.

    Außerdem – und das ist in der Regel der wichtigere Aspekt – profitieren Anleger am Aktienmarkt von der Kurssteigerung der Wertpapiere. Zumindest auf lange Sicht.

    Doch Aktien sind nicht gleich Aktien.

    So wird unter anderem in Stamm- und Vorzugsaktien unterschieden.

    Die meisten Unternehmen geben Stammaktien aus, die stimmberechtigt sind. Darüber hinaus verfügen bestimmte Stammaktien über Vorkaufsrechte. Aktionäre können also nachkaufen und ihren prozentualen Anteil am Unternehmenskapital konstant halten, wenn das Unternehmen neue Aktien ausgibt.

    Im Gegensatz dazu besitzen Vorzugsaktien keine Stimmrechte. Sie werden aber bei den Dividenden sowohl in der Rangfolge der Auszahlung als auch in der Höhe bevorzugt. Das macht eine Investition in Vorzugsaktien etwas weniger riskant als in Stammaktien.

    Außerdem erhalten Vorzugsaktionäre, sollte das Unternehmen Konkurs anmelden und seine Gläubiger auszahlen, zuerst Geld.

    Um erfolgreich in Aktien investieren zu können, gilt es im nächsten Schritt zu verstehen, wie der Handel mit Ihnen funktioniert.

    Wie funktioniert der Aktienmarkt?

    In der Vergangenheit fanden Aktiengeschäfte auf einem physischen Marktplatz statt: Börsenmakler riefen (oder schrien) sich auf dem Parkett die An- und Verkaufspreise zu.

    Heutzutage arbeitet die Börse elektronisch, über das Internet und Online-Börsenmakler. Auch wenn jede einzelne Aktie ihren Preis hat, gibt es eine allgemeine Marktstimmung. Aktienkurse bewegen sich oft parallel, beeinflusst von politischen Ereignissen oder Wirtschaftsberichten.

    Das Konzept, nach dem die Börse funktioniert, ist ziemlich einfach. Ähnlich wie ein Auktionshaus ermöglicht sie Käufern und Verkäufern, Preise zu verhandeln und Geschäfte zu tätigen.

    Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis, zu dem die Börsenteilnehmer bereit sind, in Aktien zu investieren.

    Käufer bieten ein „Bid-Preis“, der in der Regel niedriger ist als der Betrag, den Verkäufer im Gegenzug verlangen („Ask Preis“). Damit ein Handel stattfinden kann, muss ein Käufer seinen Preis erhöhen oder ein Verkäufer seinen senken.

    Nachdem nun geklärt wurde, was Aktien sind und wie der Handel mit ihnen funktioniert, bleibt noch eine wichtige Frage offen, die sich vermutlich alle Einsteiger schon gestellt haben:

    Warum in Aktien investieren?

    Die kurze Antwort: Eine Investition in Aktien ist einer der besten – wenn auch nicht der schnellste – Weg, sein Geld zu vermehren. Wenn Sie richtig investieren lernen und Geduld kein Fremdwort für Sie ist, dann kann der Aktienmarkt Ihr Freund sein.

    5 wichtige Gründe, warum Sie lernen sollten, richtig in Aktien zu investieren:

    1. Rendite: Gegenüber anderen Anlageformen bringt das Investieren in Aktien langfristig die beste Rendite. Als Beweis braucht man sich nur die Entwicklung des MSCI World Index anzuschauen. Dieser beinhaltet mehr als 1,600 Aktien aus 23 Industrieländern.

    Die folgende Abbildung zeigt, dass sich der Wert des Index in den letzten 30 Jahren mehr als versechsfacht hat. Trotz zweier schwerer Krisen. Die Kunst besteht darin, die schlechten Zeiten auszusitzen und nicht in Panik zu verkaufen.

    MSCI World Index 1986 bis 2020; Quelle: Statista.com, Markierungen hinzugefügt

    2. Zinsen: In Niedrigzinsphasen wie derzeit ist ein Engagement an den Finanzmärkten für viele Anleger praktisch alternativlos. Schon lange gleichen die Zinsen auf den allermeisten Tagesgeldkonten nicht einmal mehr die Inflation aus und ein Wertverlust Ihres Geldes ist langfristig gewiss. Aktieninvestments versprechen oft höhere Erträge, bringen allerdings verglichen mit Klassikern wie Tagesgeldkonten und Bausparverträgen ein höheres, wenngleich kalkulierbares, Risiko mit sich.

    3. Risiko: Gerade für noch unerfahrene Anleger bietet es sich an, in den Aktienmarkt einzusteigen. Im Vergleich mit hochspekulativen Hebelprodukten ist das Risiko überschaubar, der Anlagehorizont allerdings sehr viel langfristiger.

    4. Gewinnpotenzial: Zumindest theoretisch sind die möglichen Gewinne unbegrenzt. Wenn Sie richtig investieren und sich geeignete Unternehmen aussuchen, sind die Chancen, Ihr Kapital zu vermehren, gut.

    5. Fachwissen: Um in Aktien investieren zu können, müssen Sie sich nicht unbedingt mit Bollinger-Bändern, Chartkerzen oder Marginsätzen auskennen. Im Vergleich zur Welt des Forex & CFD Tradings sind Aktien relativ einfach zu verstehen.

    So können Sie als Privatanleger in Aktien investieren – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

    Schritt 1: Depot eröffnen

    Da Sie nicht einfach direkt zur Börse gehen und in Aktien investieren können, müssen Sie zunächst ein Depot eröffnen. Der Aktienhandel findet heutzutage online statt, also bietet sich ein Online Broker an.

    Die folgenden Punkte sollten Sie bei der Suche nach dem richtigen Broker beachten:

    1. Kosten: Dazu gehören Depotführungsgebühren genauso wie Transaktionskosten bei der Orderausführung. Was kostet zum Beispiel die Stornierung einer Order?
    2. Handelbare Titel: Können Sie bei dem Broker nur deutsche, oder auch internationale Aktien handeln? Sind ETFs (Exchange Traded Funds) im Angebot?
    3. Kundenbetreuung: Sind im Bedarfsfall kompetente Ansprechpartner erreichbar?
    4. Auswertungstools: Welche Möglichkeiten habe ich, die Performance meines Depots zu messen?

    Admiral Markets bietet mit Invest.MT5 ein speziell für den Handel mit Aktien & ETFs entwickeltes Kontomodell. Dort sind über 4000 ETFs und Einzelwerte von 15 der wichtigsten Aktienbörsen weltweit handelbar.

    Schritt 2: Ziele definieren

    Sie sollten nie einfach planlos in Firmen investieren, sondern sich immer bestimmte Ziele setzen. Welche das sind, können nur Sie selbst beantworten. Alles hängt davon ab, welcher Anlegertyp Sie sind.

    Einige der wichtigsten Fragen, bevor Sie Ihr Geld in Aktien investieren, lauten:

    • Welches Kapital können Sie am Aktienmarkt einsetzen? Vergessen Sie nicht, obwohl es eher eine theoretische Möglichkeit ist: auch wenn Sie richtig in Aktien investieren, können Sie Ihr gesamtes eingesetztes Kapital verlieren.
    • Damit sind wir schon bei Ihrer Risikopräferenz. Sie sollten sich fragen, ob Sie langfristig investieren wollen oder lieber mit kurzfristigen Spekulationen etwas Würze in Ihr Trading bringen. Wenn Sie in den Aktienmarkt einsteigen, sollten Sie auch überlegen, in welche Art von Firmen Sie investieren möchten. Kleine Aktien, also Anteile an kleineren Unternehmen, haben ein anderes Risikoprofil als sogenannte Blue-Chip Aktien der größten und ertragreichsten Firmen.
    • Natürlich spielt auch Ihre Renditeerwartung eine Rolle. Sind Sie hauptsächlich daran interessiert, Ihr Kapital zu sichern und mit durchschnittlichen Renditen zufrieden, dann kommt für Sie die sogenannte Buy-and-Hold Strategie in Frage. Der Investmentguru der 1970er bis 90er Jahre, André Kostolany, beschrieb das so: „Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich.“

    Schritt 3: Die Wahl der richtigen Handelssoftware

    Im Vergleich zu Kostolanys Zeiten hat der moderne Anleger den Riesenvorteil, dass er über digitale Tools verfügt, die es leichter machen, richtig zu investieren.

    An zentraler Stelle steht dabei die richtige Handelssoftware. Eine der weltweit beliebtesten Plattformen für den Aktienhandel ist der der Metatrader 5. Mit ihm müssen Sie auch nicht gleich live zu gehen und echtes Geld riskieren.

    Eröffnen Sie ein Demokonto und üben Sie zuerst ein bisschen. Damit wird Investieren lernen viel leichter.

    Schritt 4: Auswahl der passenden Aktien

    Um richtig in Aktien investieren zu können, kommt es vor allem darauf an, das Unternehmen, dem Sie Ihr Vertrauen schenken, zu verstehen.

    Zu Zeiten der Internetblase war es ja üblich, dass Anleger Aktien von Firmen kauften, ohne zu wissen, was die Firma überhaupt herstellt oder verkauft.

    Diesen Fehler sollten Sie nicht machen.

    Online Ressourcen machen es Ihnen relativ leicht, sich über die grundlegenden Kennzahlen eines Unternehmens zu informieren.

    Begriffe wie KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis), EBIT (Earnings before Interest and Taxes, zu Deutsch: Gewinn vor Steuern und Zinsen) oder EBITA (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortisation, zu Deutsch: Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) sollten Sie schon kennen.

    Schritt 5: Bleiben Sie auf dem neuesten Stand

    Der Aktienmarkt operiert nicht in einem Vakuum. Die Entwicklung der Kurse hängt letztendlich vom geschäftlichen Erfolg der börsennotierten Unternehmen ab.

    Wohl und Wehe der Unternehmen wird neben der Kompetenz des Managements, der Innovationskraft von Forschung und Entwicklung und der Motivation der Mitarbeiter auch von zahlreichen externen Faktoren bestimmt.

    Politische Unwägbarkeiten wie aktuell Handelskriege (oder auch „richtige“ Kriege), technologische Neuerungen wie autonomes Fahren oder auch makroökonomische Variablen wie das Vollpumpen der Märkte mit billigem Geld durch die Europäische Zentralbank (EZB) können alle eine wichtige Rolle spielen.

    Wenn Sie in Aktien investieren, empfiehlt es sich daher, auf dem Laufenden zu bleiben. Verfolgen Sie Börsennews und Wirtschaftsnachrichten online, abonnieren Sie entsprechende Podcasts – was auch immer am besten für Sie funktioniert.

    Schritt 6: Risikomanagement

    Wenn Ihnen das oben erwähnte Buy-and-Hold dann doch eine zu passive Anlagestrategie ist, gibt es heute auch relativ einfache Mittel, um Ihr Risiko am Aktienmarkt managen können.

    Dazu gehören zum Beispiel Limit Order, wie ein Stop Loss oder Take Profit, mit denen Sie Verluste begrenzen, beziehungsweise Gewinne maximieren können.

    In welche Aktien investieren?

    Sobald Sie ein Konto bei einem Broker eröffnet und Geld eingezahlt haben, können Sie in den Aktienmarkt einsteigen. Wollen Sie Geld in Aktien investieren, ist es ein guter Startpunkt, bezüglich Unternehmen zu recherchieren, die Sie bereits als Konsument kennen. Zu Beginn könnten Sie sich von der schier endlosen Menge an Daten überwältigt fühlen, weshalb Sie den Prozess vereinfachen und nur nach Unternehmen schauen sollten, an denen Sie beteiligt sein wollen.

    Die lebende Investorenlegende Warren Buffett sagte einst: „Beteiligen Sie sich an einer Firma, weil Sie sie besitzen wollen, und nicht, weil Sie wollen, dass der Aktienkurs steigt.“ Beginnend beim Jahresbericht des Unternehmens, kann der Jahresbrief des Managements an die Aktionäre Ihnen einen guten ersten Eindruck geben, wie es der Firma geht und welche zukünftigen Pläne sie verfolgt.

    Ihr Broker stellt Ihnen außerdem Analysetools zur Verfügung, wie zum Beispiel die neuesten Nachrichten, Transkripte von Telefonkonferenzen oder vierteljährliche Einkommensberichte. Bei vielen Brokern gibt es außerdem Artikel, Tutorials und Webinare, die Ihnen erklären, wie Sie besagte Tools benutzen und richtig in Aktien investieren.

    Richtig in Aktien investieren: Wieviel sollte ich investieren?

    Sie sollten mit relativ kleinen Beträgen anfangen, Geld in Aktien zu investieren. Zum Beispiel könnten Sie mit einem kleinen Aktienkauf anfangen, um das Gefühl kennenzulernen, Wertpapierbesitzer zu sein. Das wird Ihnen dabei helfen zu verstehen, ob Sie die Geduld haben, kleine Verluste hinzunehmen, um langfristige Erfolge einzufahren, ohne dabei Stress oder gar Schlafstörungen zu erleiden. Positionsgrößen können Sie immer noch anpassen, wenn Sie sich daran gewöhnt haben, in Aktien zu investieren.

    Richtig in Aktien investieren: Orderarten

    Market Orders

    Mit einer Market Order kaufen oder verkaufen Sie eine Aktie zum nächstbesten verfügbaren Kurs. Da eine Market Order keine Kursparameter enthält, wird Ihre Order sofort ausgeführt und bei kleinen Orders üblicherweise voll erfüllt – außer Sie versuchen, einen besonders großen Aktienkauf durchzuführen, zum Beispiel in Millionenhöhe.

    Bei Market Orders kann es vorkommen, dass der Preis, zu dem Sie kaufen oder verkaufen, nicht genau dem entspricht, der Ihnen kurz zuvor angegeben wurde. Das liegt an der konstanten Fluktuation von Bid- und Ask-Preis. Am besten setzen Sie eine Market Order beim Kaufen und Verkaufen von Aktien ein, die keine großen Intraday-Preisschwankungen erleben, wie es zum Beispiel bei Blue Chips der Fall ist – im Gegensatz zu kleineren, volatileren Firmen.

    Hier einige Tipps zum Investieren in Aktien per Market Order:

    • Eine Market Order eignet sich besonders für Buy-and-Hold-Investoren, denen es nicht um kleine Preisunterschiede geht, sondern um eine erfolgreiche Durchführung des Handels.
    • Platzieren Sie eine Market Order nach Börsenschluss, wird sie zum Eröffnungspreis am darauffolgenden Tag ausgeführt.
    • Es ist immer ratsam, die Orderausführung Ihres Brokers zu überprüfen. Manche niedrigpreisigen Broker bündeln alle Handelsanfragen ihrer Kunden zum vorherrschenden Preis, zum Beispiel am Ende des Handelstags oder zu einem anderen spezifischen Zeitpunkt.

    Limit Orders

    Wenn Sie es bevorzugen, mehr Kontrolle über den Handelspreis zu haben, eignen sich Limit Orders besser für Ihr Investieren in Aktien. Um das zu illustrieren, nehmen wir an, dass eine Apple-Aktie 100$ kostet, Sie aber einen Kurs von 95$ für angemessener halten. Mit ihrer Limit Order beauftragen Sie Ihren Broker, mit der Ausführung Ihrer Order zu warten, bis der Kurs Ihr gewünschtes Niveau erreicht.

    Wollen Sie eine Aktie bei einem bestimmten Preisniveau verkaufen, geben Sie bei Ihrem Broker eine Sell Limit Order auf. Limit Orders eignen sich hervorragend für Investoren, die Aktien von kleineren Unternehmen kaufen und verkaufen, da diese, abhängig von der Aktivität des Investors, größere Spreads aufweisen können. Außerdem sind sie nützlich bei kurzfristig auftretender Volatilität, oder wenn der Aktienkurs wichtiger ist als die Orderausführung.

    Limit Orders werden außerdem von den folgenden Faktoren beeinflusst:

    • AON (All or None): Eine AON Order wird nur dann ausgeführt, wenn alle von ihnen gewünschten Aktien zu einem vorbestimmten Preis verfügbar sind.
    • GFD (Good for Day) Eine GFD Order läuft am Ende des Handelstags aus, auch wenn sie nicht ausgeführt wurde.
    • GTC (Good till Cancelled): Eine GTC Order bleibt aktiv, bis sie vom Trader gecancelt wird oder ausläuft.

    Die Limit Order garantiert dem Trader den gewünschten Preis, jedoch könnte es sein, dass die Order nicht ausgeführt wird. Limit Orders werden üblicherweise auf FC-FS-Basis („first come, first served“) ausgeführt und erst, nachdem die Market Orders ausgeführt wurden. Außerdem kann für Limit Orders eine Kommission anfallen.

    Diese Kommission kann höher als bei Market Orders ausfallen. Dabei sollten Sie im Hinterkopf behalten, dass eine Limit Order, die am gewünschten Handelstag nicht ausgeführt werden kann, an einem folgenden Tag ausgeführt wird. Transaktionskosten fallen üblicherweise für jeden ausgeführten Daytrade an. Erreicht die Aktie nie das von Ihnen gewünschte Limit, wird der Trade nicht ausgeführt.

    Richtig investieren: Eine Anlagestrategie für Anfänger

    Natürlich gibt es unzählige Strategien, die dem Anleger zeigen wollen, wie man den Aktienmarkt schlägt. Aber warum nicht von jemandem lernen, den viele als den größten Investor aller Zeiten bezeichnen?

    Warren Buffett, Chef der Beteiligungsfirma Berkshire Hathaway mit Sitz in Omaha, USA, hat es mit Aktien zu einem der reichsten Menschen der Welt gebracht. Stand Ende Juli 2020 wird sein Vermögen mit nicht weniger als 82 Milliarden US-Dollar angegeben!

    Irgendetwas muss er also richtig machen. Die Anlagestrategie von Warren Buffett ist bekannt als Long Term Value Investing, also in Aktien investieren mit dem Ziel, langfristig Wertzuwächse zu erzielen.

    Diese Strategie geht zurück auf ein Buch des US-Wirtschaftswissenschaftlers Benjamin Graham mit dem Titel: „The Intelligent Investor“ (in Deutsch als „Intelligent Investieren“ verfügbar).

    In einem Satz zusammengefasst empfiehlt die Value Investing Strategie, in Aktien zu investieren, deren Kurs unter ihrem intrinsic value notiert. Richtig investieren heißt dann, die Papiere so lange zu halten, bis ihr Preis den wirklichen Wert des Unternehmens widerspiegelt.

    Diese Methode in Firmen zu investieren bedeutet natürlich, dass man sich ausführlich mit den Unternehmen und den relevanten Informationen beschäftigen muss.

    Das kommt auch in einem Zitat von Warren Buffett zum Ausdruck. Gefragt, was er tue, um so erfolgreich zu sein, antwortete der Star-Investor: „Ich sitze einfach in meinem Büro und lese den ganzen Tag.“

    Natürlich kokettiert der gute Warren hier auch etwas. Aber sein legendärer Erfolg gibt ihm recht.

    Und dennoch: Auch Warren Buffett weiß, dass der Aktienmarkt sogar langfristig kein Selbstläufer ist. Das Risiko ist, sich ein falsches Bild von den Firmen zu machen, in die man investiert. Und das rächt sich, wenn die Zeiten hart werden.

    Mit den Worten des „Orakel von Omaha“: „Man findet erst heraus, wer nackt schwimmt, wenn die Ebbe kommt.“

    Also, Value Investing ist ein sehr guter Weg um investieren zu lernen. Aber Sie müssen stets Ihre Hausaufgaben machen.

    Wie Sie ein Investment Portfolio bei Admiral Markets eröffnen

    Wenn Sie sich nun dafür entschieden haben, ein Depot zu eröffnen, dann finden Sie hier eine Anleitung, die Ihnen dabei hilft:

    • Eröffnen Sie hier ein Trade.MT4 Tradingkonto
    • Im MetaTrader 5 (MT5): Wählen Sie Invest.MT5 als Ihr Kontomodell aus
    • Wählen Sie Ihre Aktien aus
    • Suchen Sie nach Unternehmen mit robusten langfristigen Wachstumsprognosen
    • Entscheiden Sie sich, wieviele Aktien Sie kaufen wollen in Abhängigkeit von Ihrem Budget und der gewünschten Verteilung
    • Behalten Sie den Überblick über die Entwicklung Ihrer Aktien und verfolgen Sie die Finanzmärkte

    Bitte beachten Sie, dass Sie bei Admiral Markets ausschließlich über das in der Handelsplattform MetaTrader 5 erhältlichen Kontomodell Invest.MT5 in Aktien investieren können. In allen anderen Kontomodellen von Admiral Markets ist ausschließlich das Forex & CFD Trading möglich.

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    Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmenberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

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