Discount Broker Vergleich 2020 Gunstige Ordergebuhren online

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    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Contents

Der aktuelle Broker Vergleich April 2020

Nicht nur das Handeln mit Aktien und anderen Anlagegütern bedarf sorgfältiger Planung – auch die Auswahl des richtigen Online-Brokers sollte mit Bedacht erfolgen. Es gibt eine Vielzahl an Angeboten im Internet , die gerade für Laien schnell unübersichtlich werden können. Genau deshalb ist es so wichtig, einen Vergleich durchzuführen. Worauf Sie dabei achten sollten, zeigen wir Ihnen hier.

Depotgebühr: 3 Jahre kostenlos, danach 1,95 € pro Monat
Orderkosten Inland: 4,90 € + 0,25 % des Ordervolumens
min. 9,90 EUR, max. 59,90 EUR
Orderkosten Ausland: 7,90 € + 0,25 % des Ordervolumens
min. 12,90 EUR, max. 62,90 EUR ETF Sparplan Kosten: 1,50 % pro Sparrate
  • Kostenlose Depotführung in den ersten 3 Jahren
  • Schnelle Online Kontoeröffnung möglich
  • Attraktive Neukunden-Aktionen
  • Umfangreiches Handelsangebot
  • Kundenservice rund um die Uhr erreichbar
  • Kostenlose Trading App für iOS/Android
TypSpracheAm Markt seitSitz des AnbietersAußerbörslicher HandelBörsenplätzeMindesteinlage
Market Maker
Deutsch
1994
Deutschland
28
Keine
AktienForexCFDsAnleihenFondsETFsFuturesZertifikateOptionen
Nein
App / Mobiles TradingReguliert vonSupport-ZeitenDeutschsprachiger KundensupportKontaktmöglichkeitenHabenzinsen vom VerrechnungskontoSollzinsen vom Verrechnungskonto
BaFin
Montag – Sonntag: 24h
Telefon, Live-Support, E-Mail
k.A.
k.A.
Depotgebühr: 0,00 €
Orderkosten Inland: 5,00 € Festpreis volumenunabhängig zzgl. 2,00 EUR pauschalierte Handelsplatzgebühr
Orderkosten Ausland (NYSE, NASDAQ, AMEX): 10,00 € Festpreis volumenunabhängig zzgl. 5,00 EUR pauschalierte Handelsplatzgebühr
ETF Sparplan Kosten: 1,00 € pro Sparrate
  • Schnelle online Depoteröffnung
  • Kostenlose Depotführung
  • Attraktives FreeBuy-Depot mit 30 kostenlosen Trades/Monat
  • Günstige Sparplanausführungen bereits ab 50 €
  • Festpreis Depot möglich
TypSpracheAm Markt seitSitz des AnbietersAußerbörslicher HandelBörsenplätzeMindesteinlage
Market Maker
Deutsch
1998
Köln, Deutschland
14
Keine
AktienForexCFDsAnleihenFondsETFsFuturesZertifikateOptionen
App / Mobiles TradingReguliert vonSupport-ZeitenDeutschsprachiger KundensupportKontaktmöglichkeitenHabenzinsen vom VerrechnungskontoSollzinsen vom Verrechnungskonto
BaFin
Montag – Freitag: 08:00 – 22:00 Uhr
Telefon, Post, E-Mail
k.A.
k.A.
Depotgebühr: 0,00 €
Inland: 5,00 € zzgl. Börsengebühr
Ausland: 9,90 € flat USA & Kanada, 24,90 € flat Europa
ETF Sparplan Kosten: 1,50 € + ATC pro Sparrate
  • Breites Handelsangebot
  • Trading bereits ab 3,80 EUR
  • Kostenloses Demokonto für Übungszwecke
Depotgebühr: 0,00 €
Orderkosten Inland: 4,95 € + 0,25 % vom Ordervolumen
min. 9,95 EUR, max. 69,90 EUR
Orderkosten Ausland: 19,95 € + 0,25 % vom Ordervolumen
min. 24,95 EUR, max. 69,00 EUR ETF Sparplan Kosten: 1,50 % pro Sparrate
  • Kostenlose Profi-Trading-Software „ActiveTrader“
  • Keine zusätzlichen Gebühren im außerbörslichen Direkthandel
  • Sparpläne auf Wertpapiere & ETFs möglich
  • Individuell konfigurierbare Watchlists
TypSpracheAm Markt seitSitz des AnbietersAußerbörslicher HandelBörsenplätzeMindesteinlage
Market Maker
Deutsch
1994
Nürnberg, Deutschland
33
Keine
AktienForexCFDsAnleihenFondsETFsFuturesZertifikateOptionen
Nein
App / Mobiles TradingReguliert vonSupport-ZeitenDeutschsprachiger KundensupportKontaktmöglichkeitenHabenzinsen vom VerrechnungskontoSollzinsen vom Verrechnungskonto
BaFin
Montag – Freitag: 07:00 – 22:00 Uhr
Telefon, Live-Chat, Kontaktformular, Kundenzentrale
0,01% p.a.
k.A.
Depotgebühr: 0,00 €
Orderkosten Inland: 1 €
Orderkosten Ausland: 1 €
  • Extrem günstige Ordergebühren (jeder Order 1 €!)
  • Kostenlose ETF Sparpläne
  • Moderne und übersichtliche Smartphone-App
  • Depotantrag innerhalb weniger Minuten online erledigt
Depotgebühr: 0,00 €
Orderkosten Inland: Xetra: 4 € zzgl. Börsenplatzgebühr + 0,00657 % vom Kaufwert
min. 0,82 EUR, max. 65,69 EUR
Orderkosten Ausland: USA: 9,00 € + 0,06 % (Handelsplatzentgelt)
min. 25 USD
  • Fonds ohne Ausgabeaufschlag
  • Gemeinschaftsdepot möglich
  • Besonders schnelle online Depoteröffnung
  • Persönlicher Ansprechpartner
Depotgebühr: 0,00 €
Orderkosten Inland: XETRA 0,10 %
min. 4,00 EUR, max. 99,00 EUR
Orderkosten Ausland: USA 1 Cent / Aktie
min. 2,00 USD, max. 1,0 % zzgl. Exchange, Clearing und Transaktionsgebühr
  • 3 unterschiedliche Kontomodelle verfügbar
  • Über 1 Million verschiedene Finanzwerte handelbar
  • Deutschsprachiger 24/7 Kundensupport
  • Kostenlose Kontoführung
Depotgebühr: 0,00 €
3,90 € / Monat bei transaktionslosen Depots
Orderkosten Inland: 4,95 € + 0,25 % vom Kurswert
min. 9,90 EUR, max. 59,90 EUR Orderkosten Ausland: Unterschiedliche Gebühren, Kosten oder Steuern je nach Handelsplatz ETF Sparplan Kosten: 2,95 € pro Sparrate
  • großes Handelsangebot
  • Deutsche Lizenz
  • attraktive Werbeaktionen
Depotgebühr: 0,00 €
Orderkosten Inland: Festpreis 25,00 €
Orderkosten Ausland: 0,25 % vom Kurs-/Nenn-/Anteilswert
min. 50,00 EUR
  • BaFin reguliert
  • Große Auswahl an Wertpapieren
  • Filialen vor Ort

Der Online Broker – warum lohnt er sich eigentlich?

Vor allem aus finanziellen Gründen entscheiden sich immer mehr Menschen für einen Online Broker, denn die Gebühren bei Filialbanken können schnell sehr hoch ausfallen. Mit dem richtigen Broker im Internet lassen sich bis zu 1.000 Euro im Jahr sparen. Darüber hinaus muss man keinesfalls auf eine Beratung verzichten, denn auch diese erhält man von guten Online-Brokern. Vor allem Anfänger auf dem Finanzmarkt sollten diese in Anspruch nehmen. Weiterhin bieten zahlreiche Broker Zusatzleistungen wie unter anderem Kurse, Auswertungen von Analysen und Benachrichtigungen über aktuelle Geschehnisse in der Wirtschaft. Auch ein Handel außerhalb der Börse ist auf diesem Wege möglich. Der größte Unterschied zu einer normalen Bank ist bei einem Online-Broker, dass sämtliche Leistungen über das Internet abgewickelt werden – unter Umständen ist auch ein telefonischer Support möglich. Auf diese Weise hat der Trader die Möglichkeit, an 24 Stunden pro Tag sein Depot verwalten zu können. Das lohnt sich vor allem für Personen, die einen straffen Zeitplan haben und sonst kaum dazu kommen, noch eine Bankfiliale aufzusuchen. Auch bieten zahlreiche Online-Broker inzwischen komfortables Trading via Smartphone oder Tablet an – ganz bequem vom heimischen Sofa aus also.

Weil es bei Online-Brokern keine persönliche Beratung gibt, erhält man stattdessen zahlreiche andere Dienste im Leistungsumfang. Hierzu zählen beispielsweise Handelsempfehlungen, aktuelle Expertentipps oder auch Analysen von Branchen. Weiterhin bieten zahlreiche Online-Broker Tools, die dabei helfen, Anlageoptionen für individuelle Bedürfnisse ausfindig zu machen. Ist man noch Neuling auf dem Finanzmarkt, dann macht es Sinn, ein kostenfreies Musterdepot zu nutzen, um die Möglichkeiten des Handelns im Internet auszuprobieren, ohne dabei ein Risiko eingehen zu müssen. Weiterhin bietet der Online-Service die Möglichkeit, sich mit anderen Tradern auszutauschen – ein Vorteil, den man bei Filialbanken definitiv nicht hat. Möchte man trotz allem nicht auf einen persönlichen Berater beim Trading im Internet verzichten, dann gibt es noch die Lösung, sich an eine Filialbank zu wenden, die einen Online-Broker-Dienst bieten. Somit erhält man das Beste aus beiden Welten: Direkt-Banking, Telefon-Banking und ein Wertpapierhandel über das Internet sind kein Problem und inzwischen bei den meisten bekannten Großbanken ein fester Bestandteil des Sortiments.

Warum lohnt sich ein Vergleich im Internet?

In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Internet-Broker immer weiter gesteigert. So ist es nicht verwunderlich, dass es auch für langjährige Profis auf dem Börsenmarkt kompliziert wird, die Übersicht zu behalten. Weiterhin gilt es, zwischen den verschiedenen Broker-Arten unterscheiden zu können, seien es Heavy-Trader-Spezialisten, Allround-Broker oder auch solche, die Neukunden mit Discount-Angeboten für sich gewinnen möchten. Grundsätzlich stellt sich jedoch die Frage, wie man den für sich passendsten Online Broker am besten ausfindig machen kann. Sicherlich ist der Preis ein wichtiges Kriterium, doch es wäre falsch, ausschließlich darauf zu achten. Denn: Selbst das günstigste Angebot nützt letzten Endes recht wenig, wenn der Broker im Internet nicht seriös ist und keine gute Arbeit leistet. Ein bedeutsamer Aspekt , auf den man unter anderem Wert legen sollte, ist hier das Handelsangebot des Brokers. Es zeigt, welche Arten von Wertpapier zum Handel bereit stehen. Ein seriöser Broker bietet eine Auswahl verschiedener Rohstoffe , Fonds, Aktien, Indizes, Zertifikate und Währungen.

Werfen Sie außerdem einen Blick auf den entsprechenden Marktzugang und auf die daran gekoppelten Kosten – denn abhängig vom Börsenplatz entstehen hier verschiedene Kosten. Besonders von Bedeutung ist außerdem der Ablauf der Orderplatzierung. In den meisten Fällen ist es so, dass der Vorgang ausschließlich über das Internet stattfindet. Hierfür ist es erforderlich, dass ein verlässlicher Internetzugang und eine solide Handelsplattform vorhanden sind. Somit zeigt sich: Ein Vergleich verschiedener Online-Broker und gemachten Broker Erfahrungen kann eine große Hilfe dabei sein, den richtigen Anbieter für sich auszuwählen . Achten Sie dennoch nicht nur auf die Gebühren, denn es gibt sehr viele weitere Faktoren, die eine Rolle bei der Entscheidung spielen sollten.

Welche Aspekte sind bei einem Vergleich verschiedener Online-Broker außerdem wichtig?

Es ist von Vorteil, wenn man schon vor dem Durchführen eines Broker-Vergleichs im Internet weiß, welche Kriterien entscheidend sind. So sollte man in jedem Fall prüfen, ob Börsenkuse in Echtzeit zur Verfügung stehen – und zwar möglichst kostenfrei. Es ist wichtig, stets die Aktivitäten auf dem Markt im Auge behalten zu können, damit schnelles Reagieren möglich ist. Legen Sie bei einem Anbieter also Wert darauf, dass er diese Leistung auch bereitstellt – so lassen sich langfristig ganz sicher einige fatale Verluste vermeiden. Mindestens genauso von Bedeutung ist außerdem die Betreuung bzw. der Service-Umfang für Kunden. Auch hier wäre es fehl am Platz, lediglich auf die Gebühren zu achten, denn meistens bedeutet ein sehr günstiges Angebot eben auch, dass es an Service mangelt. Ein Discount-Broker bietet selten einen persönlichen Berater für seine Kunden – wer also mehr Erfolg erwartet, sollte auch bereit sein, etwas mehr zu investieren. Nicht zuletzt lohnt es sich außerdem, auf die Depotgebühren zu achten. Sie werden inzwischen nur noch von wenigen Brokern im Internet verlangt, allerdings sollte man im eigenen Interesse vorab prüfen, ob sie anfallen. Denn: Es gibt zahlreiche Anbieter, bei denen eine bestimmte Anzahl an Orders an zusätzliche Konditionen gebunden ist, die manchmal Kosten verursachen.

Ein guter Tipp lautet daher: Suchen Sie gezielt nach einem Broker im Internet, bei dem es keine jährlich zu entrichtende Grundgebühr für die Depots gibt. Auch ist es von Vorteil, die Kosten pro Order so günstig wie es geht zu halten. Abschließend bleibt also zu sagen, dass die Depot-Gebühren sich auf einem so niedrigen Niveau wie nur möglich bewegen sollten. Weil es eine große Anzahl an Anbietern auf dem Finanzmarkt gibt, fallen Gebühren heutzutage zumeist völlig weg, da der Konkurrenzdruck zunehmend größer wird.

Wie funktioniert ein Broker Vergleich im Internet?

Ein Vergleich der Online-Broker im Internet lässt sich nicht nur binnen weniger Minuten durchführen, sondern ist auch noch absolut kostenlos. Hier ist es sinnvoll, sich schon im Vorfeld darüber Gedanken zu machen, wie hoch das eigene Ordervolumen ausfallen wird und wie hoch die Depotgebühren maximal sein dürften. Mit diesen Informationen führt man dann den Vergleich über eine spezielle Suchmaske durch: Die Daten werden in entsprechende Felder eingegeben und anschließend dazu verwendet, den richtigen Online-Broker zu finden. Aus der Ergebnisliste muss man sich dann nur noch das Angebot mit den besten Konditionen und Leistungen heraussuchen und kann sich anschließend direkt anmelden. Wichtig: Achten Sie dabei auch auf das Kleingedruckte – nicht immer sind alle Kosten auf den ersten Blick ersichtlich. Auf unserer Webseite finden Sie neben einem aktuellen Forex Broker Vergleich und die CFD Broker im Vergleich auch einen Aktiendepot Vergleich.

Broker Vergleich – Online Broker Test & Vergleich

  • Flatex und DADAT Bank sind empfehlenswerte Depots
    • Flatex speziell für ETF-Sparpläne
    • DADAT Bank speziell für Dividendendepots
  • Welche Depots sind steuereinfach und welche nicht?
  • Wie hoch sind die Depotgebühren bei den einzelnen Instituten und was kosten Order an den wichtigsten Börsen?
  • Welche Wertpapiere können bei den einzelnen Instituten geordert werden (Aktien, Anleihen, ETFs, Zertifikate, Optionen, …)
  • Die Neukundenaktionen der Broker
  • Österreichs umfangreichster und nach UrhG geschützer Vergleich

Über 20 Depot Angebote sind in diesem Vergleich gelistet. Umfangreiche Vergleichsmöglichkeiten sind im Detailvergleich der Broker gelistet und können so einfach und rasch miteinander verglichen werden.

Die wesentlichsten Vergleichspunkte sind für die meisten wohl:

  • Steuereinfach (Ja/Nein)
  • Kosten (Depotgebühr, Ordergebühren, Dividendengebühren)
  • Wertpapiere (Gibt es auch Sparpläne, gibt es auch ETFs, …)

Beliebte Online Broker

Neben den heimischen Angeboten von der DADAT oder der Hello Bank, sind zwei Angebote aus dem Ausland in Sachen Preis-Leistungsverhältnis spannend und sollten bei der Auswahl berücksichtigt werden. Flatex ist ein steuereinfacher Broker, da dieser auch eine Niederlassung in Wien hat, obwohl dieser aus Deutschland stammt. Degiro ist ein Handelsangebot so wie Flatex ohne Depotgebühr und besticht durch die niedrigen Orderspesen. So günstig ist sonst kein Broker.

wdt_ID Rang Broker Information Bewertung zum Broker
2 10 Keine Kontogebühren
Keine Depotgebühren
Günstige und transparente Flatfee-Konditionen
Intuitiv bedienbare Handelstools
Mobiler Handel über Tablet und Smartphone
Autom. Berücksichtigung der Kursgewinnsteuer
Oftmals prämierter Testsieger in den verschiedensten Tests geworden. Ein gutes Paket mit passendem Preis-/Leistungsverhältnis zum Broker »
6 11 Sofort lostraden – Eröffnung dauert ca. 5-10 Minuten
Aktien ab 2 € + 0,038 % handeln
Keine Depotgebühr
Kein steuereinfacher Broker
Erfahrungsbericht über das Trading bei Degiro. Einfach und sehr günstig Wertpapiere traden zum Broker »
7 10.05 Steuereinfaches Depot
100 % österreichischer Anbieter
Neukundenaktionen (keine Depotgebühr, . )
0,09 % Depotgebühr p.a.
10 € Verrechnungskonto
Order ab 6,70 Euro
Ein österreichisches Depot. Für Neukunden auch tolle Aktionen. Oftmals prämiert. Neben dem Depot gibt es auch ein Girokonto und Sparkonto. Was sagen Erfahrungsberichte zur DADAT Bank zum Depot? zum Broker »

Sie möchten detailiert vergleichen?

Broker Detail Vergleich

Vergleichen Sie eine Auswahl an verschiedenen Online Broker in Österreich. Mit den folgenden Links können Sie gleich direkt zum jeweiligen Vergleichsbereich springen:

Um 2 oder mehr gewünschte Broker direkt miteinander zu vergleichen, klicken Sie auf den Kreis über den Namen bzw. Logo des Brokers und danach auf „Filter anwenden“. Möchten Sie weitere Vergleiche durchführen, so klicken Sie danach auf „Filter zurücksetzen“ und Sie erhalten wieder eine Übersicht über alle online Broker. Dieser Vergleich ist sehr umfangreich und zeigt Ihnen weitere Unterscheidungsmerkmale der verschiedenen Broker wie z. B. wie steht es um die Kosten für Dividendenzahlungen oder gibt es bei diesem Broker die Möglichkeit eines Fonds-Sparplans? Vielleicht sogar eines ETF-Sparplans? Mit diesem Online Broker Vergleich können Sie Ihre Fragen beantworten. Zumindest die meisten Fragen!

  • Steuereinfach ℹ️
  • Neukundenaktion
  • Depotgebühr
  • Verrechnungskonto
  • Order Wien 1.000 €
  • Order Wien 2.000 €
  • Order Wien 5.000 €
  • Order Wien 10.000 €
  • Order Wien: Berechnungs-formel:
  • Order Xetra 1.000 €
  • Order Xetra 2.000 €
  • Order Xetra 5.000 €
  • Order Xetra 10.000 €
  • Order Xetra: Berechnungsformel:
  • Order NYSE 1.000 €
  • Order NYSE 2.000 €
  • Order NYSE 5.000 €
  • Order NYSE 10.000 €
  • Order NYSE: Berechnungsformel:
  • Teilausführungen
  • Sonstige Gebühren
  • Habenzinsen
  • Sollzinsen
  • Kontoauszug
  • Dividendengebühren
  • Devisenprovision
  • Hauptversammlung-Teilnahme
  • Fonds & ETFs
  • Anzahl Fonds
  • Rabatt auf Fonds-Ausgabeaufschlag
  • Fonds-Sparplan: Anzahl Fonds
  • ETF-Sparplan: Anzahl ETFs
  • Gebühren Fondssparplan
  • Gebühren ETF-Sparplan
  • Sparplan Intervalle
  • Service
  • Börsenplätze
  • außerbörslicher Handel
  • Intradayhandel
  • kostenlose Realtime-Kurse
  • TAN-Verfahren
  • digitale Signatur
  • Mobile Brokerage
  • Handelbare Produkte
  • Aktien
  • Anleihen
  • CFDs
  • ETCs
  • ETFs
  • Fonds
  • Futures
  • Optionsscheine
  • Optionen
  • Forex
  • Zertifikate
  • Orderarten
  • Market ℹ️
  • Limit ℹ️
  • Stop Limit ℹ️
  • Stop Loss/Buy ℹ️
  • Trailing Stop ℹ️
  • Trailing Stop Limit ℹ️
  • OCO ℹ️
  • OCO Limit ℹ️
  • Folgeorder ℹ️
  • Ordergültigkeit
  • Tagesgültig
  • Unbefristet
  • Gültig bis
  • Wochen Ultimo
  • Monats Ultimo
  • Nächster Monat Ultimo
  • Erfahrungsberichte
  • Details
  • zum Broker

Flatex

  • Ja
  • 200 € Bonus bei 20 Trades innerhalb von 12 Monaten – ausgenommen CFD-Trades und Sparplan-Ausführungen

DADAT

  • Ja
  • 50 € Eröffnungsbonus bis 250 € Übertragsspesen Rückerstattung Keine Gebühren für Orders im außerbörslichen Handel mit Premium Partner bis zu einer Höhe von 50.000 € nur 2,95 Euro Kauf- bzw. Verkaufsspesen für 6 Monate ab Depoteröffnung bei börslichen Transaktionen bis 25.000 € keine Depotgebühr bis Ende 2020
  • 0,09 % p.a.
    bzw. mind. 3 € pro Position
    Fonds kostenlos (nicht ETF)
  • 10,00 € p.a.
  • 6,70 €
  • 7,70 €
  • 10,70 €
  • 16,90 €
  • 3,90 € fix + 0,100 % max. 59,95 € + 0,03 % (min. 1,80 € max. 70 €)
  • 16,40 €
  • 17,91 €
  • 24,60 €
  • 35,75 €
  • 4,95 € fix + 0,175 % max. 59,95 € (ab 25.000 € Volumen 0,15 %) + 3,70 € + 0,048 % (min. 0,60 €, 18 €) XETRA-Entgelt + mind. 0,50 € Clearstream Entgelt + 0,60 € Namensaktien-Umschreibung
  • 9,65 €
  • 11,40 €
  • 16,65 €
  • 25,40 €
  • 4,95 € fix + 0,175 % max. 59,95 € (ab 25.000 € Volumen 0,15 %) + Kurs bis 0,99 $: 0,1 % vom Kurs sonst 0,01 Cent pro Aktie + 1,10 US-Dollar fremde Gebühren
  • taggleich gratis
  • 0,00%
  • 4,90%
  • online gratis
    Postversand ab 0,95 €
  • Keine
    Evtl. Fremdspesen
  • keine
  • 0 € für AT, sonst 48 € plus Fremdspesen
  • > 10000
  • 80 % Rabatt auf AgA (1,95 € Grundgebühr)
  • 274
  • 38
  • 1,95 € + 0,175 % beim Kauf 1,95 € + 0,100 % beim Verkauf
  • 1,50 € + 0,175 % beim Kauf 1,95 € + 0,100 % beim Verkauf
  • Monatlich, Quartal
  • 26
  • Ja (4 Partner)
  • Ja
  • Ja
  • mTAN, AppTAN
  • Nein
  • Ja
  • Ja
  • Ja
  • Nein
  • Ja
  • Ja
  • Ja
  • Nein
  • Nein
  • Ja
  • Nein
  • Ja
  • Ja
  • Ja
  • Ja
  • Ja
  • Nein
  • Nein
  • Nein
  • Nein
  • Ja
  • Ja
  • Ja
  • Ja
  • Ja
  • Ja
  • Ja
  • 3 Erfahrungsberichte
  • Details zum Broker
  • Zum Broker
  • Hellobank

    • Ja
    • bis 200 € Übertragsspesen Rückerstattung nur 3,95 Euro Kauf- bzw. Verkaufsspesen für 6 Monate ab Depoteröffnung 90% Rabatt auf Ausgabeaufschläge bei Fonds für 6 Monate ab Depoteröffnung keine Depotgebühr bis Ende 2020
    • ab 0,12 % p.a. bzw. mindestens 5,40 Euro pro Wertpapierposition p.a. bzw. mindestens 15,00 Euro pro Depot p.a. Fonds kostenlos (nicht ETF)
    • 18,00 € p.a.
    • 4,95 €
    • 4,95 €
    • 9,95 €
    • 9,95 €
    • Bis 3.000 Euro: 4,95 Euro 3.000,01 – 10.000 Euro: 9,95 Euro 10.000,01 – 25.000 Euro: 19,95 Euro ab 25.000,01: 0,175 % vom Ordervolumen, maximal 69,95 Euro
    • 14,95 €
    • 14,95 €
    • 21,95 €
    • 32,00 €
    • 7,95 € fix + 0,175 % + 0,015 % (mind. 1,95 €, max. 20 €) Börsenplatzspesen + 0,04 %(mind. 2,70 €) Börsengebühr + 0,00036 % (mind. 0,60) Börsenspesen
    • 16,70 €
    • 18,45 €
    • 23,70 €
    • 35,45 €
    • 7,95 € fix + 0,175 % + 0,10 % (mind. 7 USD) Auslandsspesen
    • taggleich gratis
    • 0,00%
    • 6,75%
    • online gratis
      4,50 € pro Quartal plus Versandspesen
    • AT: 0 € mind. 1,14 € bzw. 0,30 % plus evtl. Fremdspesen
      Tilgungen: mind. 1,14 € bzw. 0,155 %
    • keine
    • 0 € für AT+DE, sonst 48 € plus Fremdspesen
    • > 10000
    • 50 % bis 24.999 € 60 % bis 49.999 € 70 % bis 74.999 € 80 % ab 75.000 €
    • 1000
    • 100
    • KAUF: 40 % Rabatt auf Ausgabeaufschlag bzw. keine eigenen Spesen bei Fonds-Starpartner VERKAUF: 2,95 € + mind. 5,95 € bzw. 0,175 % + evtl. Fremdspesen
    • KAUF: 2,00 € + 0,275 % bzw. keine eigenen Spesen bei ETF-Starpartner VERKAUF: 2,95 € + mind. 5,95 € bzw. 0,175 % + evtl. Fremdspesen
    • Monatlich, Quartal
    • 24
    • Ja (19 Partner)
    • Ja
    • Ja
    • mTAN, AppTAN
    • Nein
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Nein
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • 7 Erfahrungsberichte
    • Details zum Broker
    • Zum Broker
  • Degiro

    • Nein
    • 0,00 € p.a. 2,50 € pro Handelsplatz
    • 0,00 € p.a.
    • 2,30 €
    • 2,60 €
    • 3,50 €
    • 5,00 €
    • 2 € fix + 0,03 % max. 30 €
    • 2,30 €
    • 2,60 €
    • 3,50 €
    • 5,00 €
    • 2 € fix + 0,03 % max. 60 €
    • 0,534 €
    • 0,619 €
    • 0,872 €
    • 1,293 €
    • 0,50 € fix + 0,004 USD je Aktie
    • keine Mehrkosten gegenüber Einzelauftrag
    • 0,00%
    • 4,00%
    • online gratis
      5 €/Übersicht
    • 0 €
    • 0,1 % bzw. 10 € + 0,02 %
    • 100 € + zusätzliche Kosten
    • 3000
    • Kauf und Verkauf von börsennotierten Fonds: 7,50 € fix + 0,01 %
    • 33
    • Nein
    • Teilweise
    • Nein
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Nein
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • Teilweise
    • Ja
    • Ja
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • 6 Erfahrungsberichte
    • Details zum Broker
    • Zum Broker
  • Bankdirekt

    • Ja
    • Wertpapierhandel um 1 Euro für 3 Monate Keine Depotgebühr bis Ende 2020 Übernahme der Übertragsspesen bis 1.000,- Euro und nur 1.000 Mindestwert einer jeden Position
    • 0,1284 % Depotgebühr bzw. mind. 5,93 Euro pro Position
    • 19,68 € p.a.
    • 7,90 €
    • 9,85 €
    • 15,70 €
    • 25,45 €
    • 5,95 € Basisgebühr + 0,195 % bis 20.000 € 0,155 % bis 50.000 € 0,145 % bis 100.000 € 0,125 % über 100.000 €
    • 15,90 €
    • 17,85 €
    • 24,70 €
    • 39,45 €
    • 9,95 € Basisgebühr + 0,10 % (mind. 4 €) +0,195 % bis 20.000 € 0,155 % bis 50.000 € 0,145 % bis 100.000 € 0,125 % über 100.000 €
    • 30,1 €
    • 32,05 €
    • 37,09 €
    • 56,05 €
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    • 279
    • Kepler KAG: 45 % Raiffeisen Capital Management: 45 % Andere inl. Fonds: 15-35 % Auslandsfonds: bis zu 35 %“
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    • 5,8 €
    • 5,8 €
    • 7,5 €
    • 15 €
    • 0,14 % mind. 5,80 €, max. 99 €
    • 5 €
    • 5 €
    • 5 €
    • 5 €
    • Bis 2000 Aktien: 0,01 $ pro Aktien Ab 2000 Aktien: 0,005 pro Aktie mind. 5 $
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    • Minimum 4 $ 0,004 Marge %
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  • Heavy Trader

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    • 3,79 €
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    • 3,79 €
    • 3,79 €
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    • 0,14 % bzw. mind. 3,79 €
    • $2,99 €
    • $2,99 €
    • $2,99 €
    • $2,99 €
    • 1 Cent pro Aktie, mind. 2,99 $ bzw. max. 1 % d. Tradevolumens
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  • Bankhaus Jungholz

    • Ja
    • 0,1872 % p.a. bzw. mind. 36 € p.a. bei mehr als 50 Trades/Kalenderjahr keine Gebühr für die Depotführung
    • 0,00 € p.a.
    • 9,95 €
    • 12,45 €
    • 19,95 €
    • 32,45 €
    • 4,95 € Grundgebühr + 0,25 % Provision vom Kurswert + 2,50 € Auftragsgebühr Maximalgebühr für die Order (Grundgebühr + Provision liegt bei 99 €). Auftragsgebühr kommt auch bei Aufträgsänderungen zum Tragen
    • 9,95 €
    • 12,45 €
    • 19,95 €
    • 32,45 €
    • 4,95 € Grundgebühr + 0,25 % Provision vom Kurswert + 2,50 € Auftragsgebühr Maximalgebühr für die Order (Grundgebühr + Provision liegt bei 99 €). Auftragsgebühr kommt auch bei Aufträgsänderungen zum Tragen
    • 21,95 €
    • 21,95 €
    • 21,95 €
    • 23,95 €
    • 3,95 € Auftragsgebühr + 0,20 % vom Kurswert, mind. 20 $ Auftragsgebühr kommt auch bei Auftragsänderungen zum Tragen. $:€ Umrechnung erfolgte 1:1.
    • „Aliquote Berechnung der Spesen mit dem entsprechenden Provisionssatz plus Grundgebühr“
    • ?
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    • online gratis
      ab 6,50 €
    • 0 €
    • 3,95 € Auftragsgebühr + 0,275 € vom Kurswert, mind. 6 €
    • 10 €
    • > 5000
    • Viele rabattierte Fonds laut. Fonds-Markt Prospekt.
    • 60
    • Kauf: 5 € Verkauf: 3,95 € + Orderspesen
    • 1,3,6 und 12 Monate
    • Europa, USA
    • Ja
    • Ja
    • Nein
    • mTAN, AppTAN
    • Ja
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    • Ja
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  • Erste Bank

    • Ja
    • ab 0,2792568 % mind. 18,43 €/Depot mind. 4,61 €/Position p.a.
    • 0,00 € p.a.
    • 16,65 €
    • 16,65 €
    • 20,30 €
    • 40,00 €
    • 0,22 %, mind. 7,95 € (Für Vieltrader: 0,17 %, mind. 5,00 €) + 0,15 % (mind. 6,90 €) Fremde Gebühren – Brokerage und Lagerstellen + 0,03 % (mind. 1,80 €) Fremde Gebühren – Xetra Wien
    • 16,73 €
    • 17,11 €
    • 22,27 €
    • 43,29 €
    • 0,22 %, mind. 7,95 € (Für Vieltrader: 0,17 %, mind. 5,00 €) + 0,15 % (mind. 6,90 €) Fremde Gebühren – Brokerage und Lagerstellen + 0,00504 % (mind. 0,63 – 75,60 €) Fremde Gebühren – Xetra Frankfurt + 1,25 Euro Fremde Gebühren – Xetra Frankfurt
    • 17,85 €
    • 18,85 €
    • 28,50 €
    • 57,00 €
    • 0,22 %, mind. 7,95 € (Für Vieltrader: 0,17 %, mind. 5,00 €) + 0,15 % (mind. 6,90 €) Fremde Gebühren – Brokerage und Lagerstellen + 0,02 % (mind. 3,00 USD)
    • keine Mehrkosten gegenüber Einzelauftrag
    • 0,01%
    • 12,75%
    • online gratis
    • 0 €
    • Beim Kauf von Fonds fallen fremde Gebühren an (0,15 % bzw. mind. 6,90 Euro) plus evtl. Devisenprovision. Dazu gibt es folgende Konditionen für Spesen beim Kauf von Fonds: Aktienfonds: 3,60 % Gemischte Fonds: 2,80 % Immobilienfonds: 2,40 % Rentenfonds: 2,40 % Sonstige Fonds: 4,00 %
    • 129
    • Ausgabeaufschlag
    • Monatlich, Quartal
    • 46
    • Ja
    • Nein
    • Nein
    • AppTAN
    • Nein
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Nein
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    • Ja
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    • Ja
    • Nein
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
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    • Nein
    • Nein
    • Nein
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    • Nein
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    • Nein
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  • Oberbank

    • Ja
    • ab 0,264 p.a. mind. 24 €/Depot mind. 6 €/Position
    • 20 € p.a.
    • 21,8 €
    • 21,8 €
    • 32,5 €
    • 55 €
    • Bis 10.000 €: 0,65 % 10.000-35.000 €: 0,55 % ab 35.000 €: 0,45 % Mindestens 21,80 €
    • 26,8 €
    • 26,8 €
    • 47,5 €
    • 80 €
    • Bis 10.000 €: 0,85 % 10.000-35.000 €: 0,75 % ab 35.000 €: 0,65 % Mindestens 21,80 €
    • 50 €
    • 50 €
    • 50 €
    • 85 €
    • Bis 10.000 €: 0,90 % 10.000-35.000 €: 0,80 % ab 35.000 €: 0,70 % Mindestens 45,00 €
    • 0,35 €/Auszug
      eBox 1,12 €/Auszug
    • Beim Kauf von Fonds der 3 Banken-Generali Investment Gesellschaft gilt: bis 1.000 €: 100 % vom AgA 1.000-10.000 €: 75 % vom AgA 10.001-35.000 €: 65 % vom AgA ab 35.001: 50 % vom AgA
    • 43
    • Ja
    • Nein
    • Nein
    • mTAN, AppTAN
    • Nein
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • Ja
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    • Ja
    • Nein
    • Ja
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    • 0,00 € p.a.
    • 0,00 € p.a.
    • 10 €
    • 10 €
    • 10 €
    • 10 €
    • 0,10 % mind. 10 €
    • 5 €
    • 5 €
    • 5 €
    • 5 €
    • 0,05 % mind. 5 €
    • 10 $ €
    • 10 $ €
    • 10 $ €
    • 10 $ €
    • 0,02 $/Aktie mind. 10 $
    • taggleich gratis
    • 0,00%
    • online gratis
    • 0 €
    • 0,30%
    • 8
    • Nein
    • Ja
    • Ja
    • Nein
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
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    • Nein
    • Nein
    • Ja
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    • Ja
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  • BAWAG PSK

    • Ja
    • 14,40 € p.a. + 0,144 % p.a.
    • ab 0,00 € p.a.
    • 7,20 €
    • 10,50 €
    • 19,50 €
    • 34,50 €
    • 4,50 € + 0,3 %
    • 7,20 €
    • 10,50 €
    • 19,50 €
    • 34,50 €
    • 4,50 € + 0,3 %
    • 19,70 €
    • 22,70 €
    • 31,70 €
    • 46,70 €
    • 4,50 € + 0,3 % + 0,10 % fremde Spesen mind. 13,25 $ + 0,25 % Devisenprovision
    • taggleich gratis
    • 0,00%
    • online gratis
    • 0 €
    • 0,25%
    • Inland: 24 €
    • >300
    • 40
    • Ausgabeaufschlag
    • Monatlich, Quartal
    • 25
    • Ja
    • Nein
    • Nein
    • AppTAN, mTAN
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Nein
    • Nein
    • Ja
    • Ja
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    • Ja
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    • Ja
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    • Ja
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    • Nein
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  • Börse Live

    • Ja
    • 0,36 % p. a. bzw. mind. 6 €/Position für das Direktdepot Top B/2020
    • nach lokaler Raika
    • 20 €
    • 20 €
    • 20 €
    • 28 €
    • bis 20.000 €: 0,25 % 20.000,01 – 35.000 €: 0,20 % 35.00,01 – . 0,15 % Mindestens jedoch 17 Euro + 3 € Orderleitgebühr
    • 32 €
    • 32 €
    • 33 €
    • 38 €
    • bis 20.000 €: 0,25 % 20.000,01 – 35.000 €: 0,20 % 35.00,01 – . 0,15 % Mindestens jedoch 25 Euro + 3 € Orderleitgebühr + 0,10 % bzw. mind. 4 €
    • 48 €
    • 48 €
    • 48 €
    • 53 €
    • bis 20.000 €: 0,25 % 20.000,01 – 35.000 €: 0,20 % 35.00,01 – . 0,15 % Mindestens jedoch 25 Euro + 3 € Orderleitgebühr + 0,25 % bzw. mind. 20 $
    • Bei Teilausführungen von Wertpapieraufträgen werden fremde Gebühren und Spesen in der Höhe in Rechnung gestellt, wie sie entstehen – also durchaus mehrfach. Die jeweilige DKB Ordergebühr
    • nach lokaler Raika
    • nach lokaler Raika
    • online gratis
      abhängig von lokaler Raiffeisenbank
    • 0 € bei inländischen Wertpapieren 0,3 % bzw. mind. 1,74 €
    • 0,2 % bzw. mind. 4 € und max. 150 €
    • 12 € Inland 12 € + fremde Spesen Ausland
    • > 7000
    • Kepler KAG: 45 % bis 10.000 €, 60 % über 10.000 € Raiffeisen Capital Management: 45 % bis 10.000 €, 60 % über 10.000 € Andere inl. Fonds: 15 % bis 10.000 €, 30 % über 10.000 € Auslandsfonds: 35 % bis
    • 600
    • Monatlich, Quartal
    • 65
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • mTAN, AppTAN
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • ?
    • ?
    • Ja
    • Ja
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    • Nein
    • Ja
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    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • 1 Erfahrungsberichte
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  • Bank Austria

    • Ja
    • 0,3 % Inland 0,6 % Ausland Mind. 4,70 €/Position Mind. 31,54 €/Depot
    • 53,28 € p.a.
    • 10,5 €
    • 10,5 €
    • 10,5 €
    • 19 €
    • 0,190 % bzw. mind. 10,50 €
    • 14,5 €
    • 14,5 €
    • 15,5 €
    • 29,5 €
    • 0,195 % bzw. mind. 10,50 €
    • 35,5 €
    • 35,5 €
    • 35,5 €
    • 55 €
    • 0,30 % bzw. mind. 17,50 €
    • online gratis
    • 0,30 % mind. 4 €
    • 7,24 € Inland 36,22 € Ausland + Fremdspesen
    • Ausgabeaufschlag lt. Prospekt Ausgabeaufschlag des gewählten Fonds. Planverwaltungsgebühr von 0,235 % p. a., mind. 4,20 Euro p. a. + 20 % USt. Laufende Fondskosten. Verkaufsspesen von 0,75 % vom a
    • 2.500 € Einmalerlag
    • 17
    • Ja (Fonds)
    • AppTAN
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • Ja
    • Nein
    • Nein
    • Ja
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    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Ja
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • Ja
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    • Ja
    • Nein
    • Nein
    • Nein
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    • Zum Broker
  • FIL Fondsbank

    • Ja
    • Bis 25.000 € Fondswert: 0,25 % Mind. 25 € Max. 50 € Ab 25.000 € Fondswert: 0 €
      Ausgenommen ETFs beim Depotwert, hier +0,10 % zu bestehenden Depotgebühren p.a.
    • 0,00 € p.a.
    • – €
    • – €
    • – €
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    • – €
    • – €
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    • – €
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    • 5,875 %
    • online gratis
      1,50 € pro Aussendung
    • >4000
    • 100 %
    • 6856
    • 483
    • 100 % Rabatt auf Ausgabeaufschlag
    • 0,35 % je Kauf/Verkauf zzgl. fondsspezifischer Additional Trading Costs (ATC) – das sind fremde Kosten die dem jeweiligen Fonds-Factsheet zu entnehmen ist.
    • Monatlich
    • Ja
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • Ja
    • Ja
    • Nein
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    • Nein
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    • Zum Broker
  • Generali Broker

    • Ja
    • 0,192 % bzw. mind. 19,20 € p.a.
    • 0,00 € p.a.
    • 26,32 €
    • 28,82 €
    • 36,32 €
    • 50,00 €
    • 0,25 % mind. 23,82 € zzgl. fremde Spesen
    • 26,32 €
    • 28,82 €
    • 36,32 €
    • 50,00 €
    • 0,25 % mind. 23,82 € zzgl. fremde Spesen
    • 26,32 €
    • 28,82 €
    • 36,32 €
    • 50,00 €
    • 0,25 % mind. 23,82 € zzgl. fremde Spesen
    • taggleich gratis
    • 0,00%
    • 4,750 %
    • online gratis
    • 0 €
    • 0,275 % mind. 6,42 €
    • 20,92€
    • >4000
    • kein Rabatt
    • 50
    • von 9,30 bis zu 30 % Rabatt auf AGA möglich
    • 1,3,6 Monate
    • 14
    • Nein
    • Nein
    • Nein
    • mTAN
    • Nein
    • Ja
    • Ja
    • Ja
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    • Nein
    • Nein
    • Ja
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    • Nein
    • 1 Erfahrungsberichte
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  • ING-DiBa

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    • 0,00 € p.a.
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    • 120
    • 50 – 100 % Rabatt auf Ausgabeaufschlag möglich
    • 120
    • 50 – 100 % Rabatt auf Ausgabeaufschlag möglich
    • Monatlich
    • mTAN, AppTAN
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    Steuereinfach: Ist der Broker in Österreich ansäßig und kümmert sich dieser um die ordnungsgemäße Versteuerung der Kursgewinne? Wird der Broker als „steuereinfach“ bezeichnet, so ist damit gemeint, dass dieser Broker sich um die steuerlichen Grundsätzlichen für die Kunden kümmert. Verkaufen Sie mit einem Kursgewinn ein Wertpapier, so kümmert sich der steuereinfache Broker automatisch darum, dass die Kursgewinnsteuer in der Höhe von 27,5 % abgeführt wird. Bei nicht steuereinfachen Brokern, haben Sie selbst dafür zu sorgen, dass Sie korrekt versteuern. Speziell bei thesaurierenden Fonds (und natürlich auch ETFs) mit ausschüttungsgleichen Erträgen kann das eine sehr komplizierte Sache werden.

    Verrechnungskonto: Um die Trades abrechnen zu können, muss Geld auf einem Konto vorhanden sein. Dies ist das Verrechnungskonto. Gutschriften aus z. B. Dividendenerträge oder Gebühren werden ebenfalls dort abgerechnet. In seltenen Fällen kann auch das Girokonto als Verrechnungskonto verwenden werden und so spart man sich die extra Gebühr aus dem Verrechnungskonto.

    Kosten für Dividenden: Viele Aktien schütten einen Teil ihrer Gewinne in Form von Dividenden aus und es gibt Anleger die sich nur zu gerne Dividendenpapiere ins Depot legen. Dann gibt es regelmäßige Dividendenzahlungen die das Herz erfreuen. Aber Achtung, manche Broker greifen hier tiefer in die Gebührentasche und speziell bei us-amerikanischen Dividendentiteln kann es schon mal vorkommen, dass die Gebühren nicht zu vernachlässigen sind. Warum? Weil z. B. Flatex z. B. 1,50 € Gebühr verrechnet für Dividenden bis 15 € und darüber Dividendenzahlungen mit 5 € vergebührt, wenn diese nicht in AT oder DE anfallen. Bei us-amerikanischen Unternehmen ist es öfters der Fall, dass die Dividenden quartalsmäßig ausbezahlt werden und Sie können sich so vorstellen, dass durch die Gebühren dann bei kleineren Beträgen nicht mehr viel übrig bleibt, wenn der Broker allzu oft Gebühren für Dividenden verrechnet.

    Devisenprovision: Die Devisenprovision ist ein Entgelt an die Bank für die Abwicklung von Fremdwährungsgeschäften. Kaufen Sie Wertpapiere in fremder Währung und haben ein Euro-Verrechnungskonto, so wird hier gewechselt. Auch bei Dividendenzahlungen in fremder Währung fällt die Devisenprovision an.

    Hauptversammlung: Wie steht es denn um die Kosten, wenn Sie an einer Hauptversammlung einem Unternehmen teilnehmen möchten, an dem Sie beteiligt sind? Dieser Punkt gibt Ihnen hierüber Auskunft, mit welchen Kosten Sie rechnen sollten.

    Günstigen Broker finden

    Warum nicht irgendeinen Broker wählen sondern vergleichen?

      Hohe Kosten für Gebühren und Trades drücken auf die Rendite Je niedriger die Gebühren für Depot- und Kontoführung sowie die Ordergebühren, desto höher Ihre Rendite Oftmals Rabatte auf Fonds, etc.

    Hier sehen Sie eine Auswahl über sämtliche Angebote von Online Broker, die hier auf Broker-Test.at gelistet sind:

    Online Broker Vergleich

    wdt_ID rang Broker kest Depotgebühr Ordegebühr Wien Ordergebühr Xetra Erfahrungsbericht Zum Broker kontogebhr
    1 11,00 Ja 0,12 % p. a. ab 4,95 €/Trade ab 9,70 €/Trade Erfahrungsbericht zum Broker » 18,00 Euro p. a.
    2 10,00 Ja 0,00 € p.a. ab 7,70 €/Trade ab 7,798 €/Trade Erfahrungsbericht zum Broker » 0,00 € p.a.
    3 12,00 Nein 0,00 € p.a. ab 3,90 €/Trade ab 3,90 €/Trade Erfahrungsbericht zum Broker » 0,00 € p.a.
    5 14,00 Nein 0,00 € p.a. ab 4,00 €/Trade ab 4,00 €/Trade Erfahrungsbericht zum Broker » 0,00 € p.a.
    6 16,00 Nein 0,00 € p.a. ab 5,80 €/Trade ab 5,80 €/Trade Erfahrungsbericht zum Broker » 0,00 € p.a.
    10 11,11 Nein 0,00 € p.a. ab 2,38 €/Trade ab 2,38 €/Trade Erfahrungsbericht zum Broker » 0,00 € p.a.
    17 15,00 Nein 0,00 € p.a. ab 5,40 €/Trade ab 5,40 €/Trade Erfahrungsbericht zum Broker » 0,00 € p.a.
    18 23,00 Nein 0,00 € p.a. ab 20,0 €/Trade ab 10,0 €/Trade Erfahrungsbericht zum Broker » 0,00 € p.a.
    19 25,00 Nein 0,00 € p.a. ab 3,79 €/Trade ab 3,79 €/Trade zum Broker » 0,00 € p.a.
    20 26,00 Ja 0,00 € p.a. nur Fonds nur Fonds Erfahrungsbericht zum Broker » 0,00 € p.a.

    Wie finde ich den passenden Broker?

    Der Handel mit Aktien, Fonds, CFDs, Anleihen und weiteren Finanzprodukten. In Zeiten des 0% Zins auf Sparguthaben scheinen die vielversprechenden und nicht selten überproportional hohen Renditen im Bereich zahlreicher Tradingprodukte eine reizvolle Alternative klassischen Sparen zu sein. Doch bevor der erste Handel getätigt und die ersten Gewinne erwirtschaftet werden können, gilt es, einen passenden Broker zu finden. Scheinbar eine leichte Aufgabe, in Anbetracht der unzähligen Broker und Finanzdienstplattformen, ist die Wahl des passenden Brokers jedoch gar nicht so einfach. Wie also finde ich den für mich passenden Broker und worauf sollte ich bei meiner Suche in jedem Fall achten?

    Das Anlegerprofil – was für ein Trader bin ich?

    Die Suche nach einem passenden Broker sollte grundsätzlich immer mit einem realistischen und wahrheitsgemäßen Blick auf die eigenen Anlagewünsche begonnen werden. Bevor man beginnen kann, einzelne Broker in ihren Konditionen und Leistungsumfängen miteinander zu vergleichen, gilt es, festzustellen, welche Art von Anleger man selbst ist und welche Besonderheiten mit den eigenen Anlagestrategien verbunden sein könnten.

    Stellen Sie sich zunächst die Frage, welcher Art von Trader Sie sein möchten. Möchten Sie zu den sogenannten Gelegenheitstradern gehören, die ab und an eine überschaubare Anzahl an Handelstransaktionen vornehmen? Oder sind Sie eher der Heavy Trader, der bereits weiß, worauf es ankommt und entsprechend aktiv und womöglich sogar ein wenig wagemutig mit den Finanzprodukten der internationalen Börsenplätze handeln möchte? Oder sehen Sie sich eher als der vernunftgeführte Langzeitinvestor, der beständig gleiche Volumen und mit dem Blick auf das große Ziel in ferner Zukunft handelt?

    Klassische Anlegerprofile wären mitunter:

    • Der Gelegenheitstrader
    • Der Heavy Trader
    • Der Langzeitinvestor

    Grundsätzlich gilt für all diese Anlageprofile und Anleger eines, Sie wissen genau, welche Ziele Sie verfolgen, und handeln entsprechend. Doch worin genau unterscheidet sich ein Gelegenheitstrader vom sogenannten Heavy Trader? Nun an sich in durchaus überschaubaren Punkten. Denn letztlich unterscheiden klassische Anlagetypen sich lediglich in der Häufigkeit der Handelsaktionen, der Erwartungen hinsichtlich Rendite und Sicherheit sowie deren Risikobereitschaft im Tradingalltag.

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      2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

    Die Anzahl der Börsenplätze – wollen Sie national oder international handeln?

    Sobald Sie also wissen, welcher Anlegertyp Sie sind, gilt es zu entscheiden, an welchen Börsenplätzen Sie handeln möchten. Auf den ersten Blick scheint diese Entscheidung etwas früh getroffen, doch bedenkt man das einige Broker sich auf einzelne Börsenplätze spezialisiert haben und für diese Handelsplätze besondere Konditionen bieten könne, erkennt man schnell, wie wichtig diese Entscheidung für die Wahl des passenden Brokers sein kann.

    Grundsätzlich haben sie zwei mögliche Optionen

    • Der nationale Handel an einem Börsenplatz .
    • Der internationale Handel an mehreren Börsenplätzen.

    Entscheiden Sie sich frühzeitig für die Anzahl der gewünschten Börsenplätze und nutzen Sie diese Entscheidung fortan als Auswahlfilter für die Suche nach Ihrem perfekt passenden Broker.

    Die Anzahl der verschiedenen Handelsarten – womit möchten Sie handeln?

    Nun wissen Sie also, welcher Anlegertyp Sie sind und an wie vielen Börsenplätzen Sie handeln möchten. Nun gilt es zudem einen weiteren wichtigen Auswahlfilter zu definieren und dieser wären die gewünschten Handelsarten. Mit welchen Finalprodukten möchten Sie künftig handeln? Sollen es nur klassische Aktien und Anleihen sein oder auch Fonds, CFDs und weitere Produkte? Gehandelt werden können mitunter:

    Bedenken Sie, diese Entscheidung ist nicht in Stein gemeißelt, wird jedoch bei der Auswahl des Brokers gute Dienste leisten. Denn wenn Sie nur Aktien handeln möchten, können Sie gezielt nach renommierten Brokern für den Aktienhandel suchen und Broker mit einer Spezialisierung auf zum Beispiel Forex gänzlich außen vor lassen.

    Die Suche beginnt – welcher Broker passt zu ihren Vorstellungen?

    Nun ist es so weit. Sie wissen, welcher Anlegertyp Sie sein möchten. Sie haben sich bezüglich der Handelsarten und Börsenplätze entschieden … jetzt gilt es, diese Entscheidungen als Auswahlfilter zu nutzen und die ersten potenziellen Broker zu finden.

    Unser Rat an Sie wäre die Nutzung von sogenannten Vergleichsmöglichkeiten. Denn nun, da Sie wichtige Grundsatzentscheidungen bereits getroffen haben, können neutrale Vergleichsdienste wahrlich gute Dienste leisten und viel Zeit ersparen. Mit einem Klick und einem zeitlichen Aufwand von meist unter fünf Minuten erhalten Sie eine anschauliche Übersicht verschiedener Broker und Brokerdienste Sie auf Ihr Anlegerprofil, Ihre Wünsche und Vorstellungen passend erscheinen. Nun sollten Sie einen genauen Blick auf die wichtigen Details werden.

    Gibt es einen Demo-Account zum Ausprobieren?

    Der erste Blick nach dem direkten Vergleich einzelner Dienste sollte auf den Service gerichtet sein. Allem voran der Demoaccount, also ein unverbindlicher Testaccount, ist ein wichtiges Anzeichen für einen seriösen und zuverlässigen Broker. In der Regel binnen weniger Augenblicke erstellt ermöglicht er Ihnen einen ersten unverbindlichen Einblick in die Leistungen und das Handling des Brokerdienstes.

    Die Kosten: Depotgebühr, Gebühr für das Verrechnungskonto etc.

    Im nächsten Schritt sollten Sie bereits einen ersten Blick auf die Details werfen. Welche Kosten würden anfallen, wenn Sie sich für diesen Broker entscheiden. Gibt es Gebühren für das Verrechnungskonto oder fallen gar Kosten für einzelne Trades und Dividendenzahlungen an? Jeder Broker hat seine ganz eigenen Gebühren und Konditionen, vergleichen Sie diese in jedem Fall und lassen Sie sich hierfür auch Zeit. Denn letztlich werden die Gebühren Ihren möglichen Gewinn schmälern, je vorteilhafter die Konditionen des Brokers sind, umso besser ist es letztlich für Sie!

    Sicherheit: Wie sind die Wertpapiere und die Einlagen geschützt

    Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt ist das Thema Sicherheit und das nicht nur in Bezug auf die hinterlegten Daten und Transaktionsmaßnahmen, sondern auch bezüglich Ihrer Anlage. Gibt es eine Einlagesicherung und wenn ja bis zu welcher Summe, bietet diese finanzielle Absicherung? Was ist mit der Anlegerentschädigung und wie wird diese geregelt.

    Grundsätzlich werden wichtige rechtliche Aspekte europaweit durch die Gesetzgebung geregelt, doch viele Sicherheitsaspekte können von Broker zu Broker unterschiedlich gehandhabt werden. Nehmen Sie sich also Zeit und lesen Sie die entsprechenden Abschnitte in den allgemeinen Geschäftsbedingungen aufmerksam durch. Sollten Sie sich unsicher sein, ob die Sicherheitsoptionen ausreichend sind, kann die Suche nach Testberichten zum Beispiel von renommierten Finanzmagazinen helfen. Dies bewerten regelmäßig Leistungen von Broker mit genau diesem Fokus. Sicherheit, Einlagesicherung, Anlegerentschädigung. Dank aktueller Brokertests und klarer Ranglisten finden Sie so garantiert den passenden Broker mit den nötigen Sicherheitsmaßnahmen, die genau ihren Erwartungen entsprechen.

    Der Support: Wie wird einem geholfen bei Fragen? E-Mail, Telefon, Chat, Video, Filiale?

    Zu guter Letzt sollte natürlich auch der Kundendienst entsprechend hochwertig sein. Sie möchten mit Ihrem Geld Handel treiben, als Trader Ihr Geld anlegen und im Falle von Fragen oder Problemen einen kompetenten und erreichbaren Ansprechpartner haben. Schenken Sie also auch diesem Aspekt ein wenig Ihrer Zeit. Wie kann Ihnen im Falle von Problemen geholfen werden und mit welchen Servicezeiten werden Sie vorlieb nehmen müssen?

    Unserer Erfahrung nach bieten empfehlenswerte Broker einen umfassenden Service im Bereich des Kundendienstes. Nicht selten sogar außerhalb der Handelszeiten erreichbar, gibt es für große und kleine Probleme schnelle Hilfe. Achten Sie darauf, dass Ihr Broker zumindest zwei Möglichkeiten bietet, den Kundendienst zu erreichen und überprüfen Sie gegeben Falls eben diesen auf neutralen Bewertungsportalen.

    Günstige Broker für unkomplizierte Anleger: Der Discount Broker Vergleich von OnlineBroker.net

    Der Discount Broker Vergleich zielt auf die Bedürfnisse von Anlegern ab, die ihre Börsengeschäfte in Eigenregie und zu möglichst niedrigen Kosten abwickeln möchten und deren Fokus dabei auf deutschen Wertpapieren liegt. Für den Vergleich haben wir aber nicht nur die Ordergebühren und pauschale Depotführungsentgelte untersucht, sondern auch einen Blick auf das Leistungsangebot der wichtigsten Broker geworfen. Die Konditionen für Zinsanlagen wurden ebenso bewertet wie Tools zur Auswertung des Depots, die Benutzerfreundlichkeit der Handelsplattform und die Konditionen für Sparpläne.

    Discount Broker im Vergleich – Das Ergebnis

    Rang Anbieter Depot­gebühren Order­kosten Ausland Order­kosten Inland Mindest­einlage Testbericht Zum Anbieter
    0 € ab 0,50 € ab 2,00 € 0 € Degiro
    Erfahrungen
    Zum Anbieter
    0 € 9,90 € ab 5,84 € 0 € / 1.000 € (Ersteinzahlung) flatex
    Erfahrungen
    Zum Anbieter
    abhängig vom Depot abhängig vom Depot abhängig vom Depot ab 0 € (1.000 € für FreeBuy Depot) OnVista Bank
    Erfahrungen
    Zum Anbieter
    4 0 € ab 24,95 € ab 9,95 € 0 € Consorsbank
    Erfahrungen
    Zum Anbieter
    5 0 € ab 5,00 $ ab 5,80 € 4.000 € Lynx Broker
    Erfahrungen
    Zum Anbieter
    6 0 € ab 2,00 $ ab 4,00 € 2.000 € CapTrader
    Erfahrungen
    Zum Anbieter
    7 0 € ab 9,90 € ab 9,90 € 0 € ING
    Erfahrungen
    Zum Anbieter
    8 0 € ab 8,99 € ab 8,99 € 0 € SBroker
    Erfahrungen
    Zum Anbieter
    9 0 € ab 12,90 € ab 9,90 € 0 € comdirect
    Erfahrungen
    Zum Anbieter
    10 0 € ab 8,90 € ab 10,90 € 0 € TARGOBANK
    Erfahrungen
    Zum Anbieter
    11 2,50 € 49,95 € zzgl. 0,25 % ab 9,90 € 0 € 1822direkt
    Erfahrungen
    Zum Anbieter
    12 0 € ab 22,90 € ab 8,90 € 0 € DB maxblue
    Erfahrungen
    Zum Anbieter
    13 0 € ab 75,00 € ab 10,00 € 0 € DKB
    Erfahrungen
    Zum Anbieter
    14 0 € ab 14,95 € ab 9,95 € keine Angaben Vi-Trade
    Erfahrungen
    Zum Anbieter

    Unser Favorit im Discount Broker Test: DEGIRO

    Mit seinem Gebührenmodell wendet sich DEGIRO an private Anleger und Großinvestoren sowie spezielle Händlertypen wie Daytrader, die Wertpapiere weltweit günstig direkt über die Börse handeln möchten. Der Discount Broker aus den Niederlanden bietet günstigere Ordergebühren als die unmittelbaren Konkurrenten. Die Xetra-Aktie kostet nur 2,18 Euro (Wertpapierorder 1.000 Euro), für eine Aktien-Order an einer US-Börse verlangt der Broker lediglich ab 0,50 Euro. Diese Ordergebühren liegen weit unter den durchschnittlichen Preisen von Direktbanken und von anderen Online-Brokern. Mehr als 700 ETFs können kostenfrei gehandelt werden. Damit ist DEGIRO Deutschlands führender Discount Broker.

    ETFs zum Nulltarif handeln

    Bei DEGIRO können Händler in mehrere Hundert ETFs zu günstigsten Konditionen investieren. Mindestens der Handel eines ETFs pro Monat ist kostenfrei. Welche ETFs kostenfrei handelbar sind, gibt der Broker in einer Auswahlliste vor. Zusätzliche kostenfreie Käufe von ETFs im jeweiligen Kalendermonat sind mit einem Volumen ab 1.000 Euro möglich. Die ETFs stammen von renommierten Anbietern wie iShares, Vanguard und Lyxor und werden auf den Handelsplätzen XETRA und Euronext sowie auf den Börsen NASDAQ und NYSE Arca gehandelt. Bei DEGIRO können Anleger ein breit gestreutes Portfolio komplett kostenlos aufbauen. Bei DEGIRO können Kunden dank der DEGIRO Web App sowohl am PC zu Hause als auch mobil via Smartphone ihr Depot erreichen. Sie können offene Order checken oder neue Orders platzieren.

    DEGIRO überzeugt mit günstigen Konditionen

    Die Checkliste: Darauf kommt es im Discount Broker Vergleich an

    • Möglichst niedrige Ordergebühren

    Wenn Sie Discount Broker vergleichen, spielen die Ordergebühren trivialerweise eine besonders wichtige Rolle. Verschaffen Sie sich vor dem Vergleich einen Überblick über Ihre zu erwartenden Transaktionen: Welche Wertpapiergattung wird mit welchem Volumen an welchem Börsenplatz wie oft gehandelt? Vergleichen Sie nach Möglichkeit nur reguläre Ordergebühren miteinander und verzichten Sie auf die Berücksichtigung von Neukundenangeboten. Sofern sie nicht alle 6-12 Monate einen neuen Anbieter Vergleich starten möchten, bringt es wenig, wenn die Gebühren in den ersten Monaten nach der Kontoeröffnung reduziert sind.

    • Im Idealfall sehr einfache Zusammensetzung der Gebühren

    Vorteilhaft im Sinne der Transparenz ist eine möglichst einfache Zusammensetzung der Gebühren. Anleger sollten bereits im Vorfeld einer Transaktion genau wissen, wie hoch die Orderentgelte samt Nebenkosten ausfallen. Die Gebührenmodelle deutscher Discountbroker unterscheiden sich in diesem Punkt deutlich. Einige Anbieter setzen auf eine Pauschale und addieren lediglich die ausgewiesenen Börsengebühren, andere verlangen eine Grundgebühr, eine Provision und ein Handelsplatzentgelt, wieder andere staffeln die Gebühren nach Anlagebetrag.

    • Möglichst viele Wertpapiersparpläne

    Ein erheblicher Teil der Anleger in Deutschland eröffnet Depotkonten nicht (nur) zum Zwecke der Einmalanlage, sondern plant durch den regelmäßigen Erwerb von Wertpapieren der Aufbau von Finanzvermögen. Zu diesem Zweck sollte ein Discountbroker eine möglichst große Bandbreite an Wertpapiersparplänen anbieten. Relevant sind Aktien, Investmentfonds, ETFs und ETCs sowie Zertifikate. Die Sparpläne sollten eine niedrige Ausführungsgebühr vorsehen. Darüber hinaus sollte es möglich sein, eine einzelne Sparrate auf mehrere Wertpapiere zu verteilen.

    Screenshot: Sparplan-Rechner der DAB Bank

    • Möglichkeit zur Depotführung für Minderjährige

    Sparen lohnt sich auch für Kinder und Jugendliche – insbesondere, wenn die Eltern die Sparleistung erbringen. Es sollte deshalb möglich sein, ein Depot mit Einwilligung der gesetzlichen Vertreter auch für Minderjährige zu führen.

    • Keine Kosten für Limits und taggleiche Teilausführungen

    Die effektiven Ordergebühren Ihres Discountbrokers können deutlich höher ausfallen, wenn Kosten für Limits und taggleiche Teilausführungen anfallen. Es grundsätzlich empfehlenswert, jede Order mit einem Limit abzusenden: Dieses legt für Kaufaufträge einen Höchstkurs und für Verkaufsaufträge einen Mindestkurs fest. Einige Broker verlangen dafür 3-4 Euro, andere verzichten auf Limits für Gebühren.

    Es kann vorkommen, dass eine Order an der Börse in zwei Teilen ausgeführt wird. Ein Discountbroker sollte auf die Mehrfachberechnung von taggleichen Teilausführungen verzichten. Ansonsten fällt die Ordergebühr doppelt an.

    • Niedrige Kosten im Fondsgeschäft

    Im Fondsgeschäft verdienen an Bestandsprovisionen und Ausgabeaufschlägen. Zumindest letztere sollten so niedrig wie möglich ausfallen: im Idealfall wird das gesamte Sortiment an aktiv verwalteten Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag angeboten. Bei mehreren Brokern ist dies bereits der Fall: Hier fällt eine zumeist pauschale Gebühr in Höhe von ca. 10-30 € für den Kauf an. Zum Vergleich: wird der reguläre Ausgabeaufschlag der KAG mit 50 % „rabattiert“, fallen bei einer vor Order über 5.000 € bereits 125 € an.

    • Keine mit zu vielen Funktionen überladene Handelsplattform

    Für den gelegentlichen Kauf von Aktien benötigen Sie weder eine Realtimekursversorgung noch Schnittstellen für automatisierte Handelssysteme oder ein Order Cockpit mit dutzenden Spezialfunktionen. Allenfalls ein Charting Tool und eine Datenbank mit Fundamentalkennzahlen können relevant sein. Beides ist jedoch auch bei externen Anbietern kostenlos verfügbar.

    • Gut erreichbarer Kundenservice

    Der Kundenservice eines Discountbrokers sollte nicht nur per E-Mail, sondern auch telefonisch erreichbar sein. Relevant ist der Kontakt zu den Kundenbetreuern insbesondere bei Fragen zur Abrechnung von Wertpapieren und Transaktionen sowie bei technischen Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Handelsplattform.

    • Möglichst niedrige Depotführungsentgelte

    Wird ein Depot überwiegend zur Unterhaltung von Wertpapiersparplänen genutzt bzw. liegt die Anzahl der jährlichen Transaktionen unter 50, spielen die pauschalen Depotführungsentgelte im Anbieter Vergleich eine wichtige Rolle. Manche Broker verzichten ganz darauf, andere setzen im Wege einer Stichtagsregelung auf einen bestimmten Depotbestand, wieder andere verlangen eine bestimmte Anzahl von Transaktionen oder Sparplanausführungen.

    • Hohe Verzinsung auf dem Verrechnungskonto

    Je mehr Liquidität sich durchschnittlich auf dem Verrechnungskonto befindet, desto wichtiger ist dieser Punkt. Bei einem durchschnittlichen Guthaben in Höhe von 15.000 € führt eine Zinsdifferenz in Höhe von 1,0 % bereits zu jährlichen Mehrerträgen in Höhe von 150 €. Die Verzinsung auf dem Verrechnungskonto ist dann wichtiger als die jährliche Depotgebühr und mitunter ähnlich hoch zu gewichten wie die Ordergebühren.

    Zielgruppe: Für wen eignen sich Discount Broker ?

    Discount Broker für unkomplizierte und selbständig handelnde Anleger

    Discount Broker sind die richtige Adresse für selbständig handelnde Anleger, die keine Beratung benötigen und ihre Anlageentscheidungen in Eigenregie treffen und dabei die Kosten des Wertpapierdepots möglichst gering halten möchten. Typisch für die primäre Zielgruppe ist eine geringe bis mittlere Handelsaktivität und ein im Wesentlichen auf inländischen Wertpapieren basierendes Portfolio. Gegenstand der Anlage könnten z.B. Dividendenstrategien sein, bei denen lediglich einmal pro Jahr eine Umschichtung des Depots erfolgt. Einsteiger sollten auf eine möglichst gut verständliche Handelsplattform achten und im Discount Broker Test Anbieter mit einem Demokonto bevorzugen. Unabhängig vom Kenntnisstand sind niedrige Depotführungs- und Orderentgelte das maßgebliche Auswahlkriterium.

    Aktuelle Entwicklungen im Discount Brokerage

    DAB Bank und Consorsbank als Beginn des Umbruchs?

    Zu den bemerkenswertesten Ereignissen auf dem deutschen Brokermarkt im letzten Jahr gehört sicherlich das rein rechtliche Verschwinden der einstmals größten beiden Akteure DAB Bank und Cortal Consors. Beide wurden zwischenzeitlich durch die französische Großbank BNP Paribas übernommen und sind heute ohne eigene Rechtspersönlichkeit ausschließlich als Marke präsent.

    Der Gesamtmarkt ist seit vielen Jahren von einer strukturellen Übersättigung gekennzeichnet, die jedoch nicht mit anhaltendem Druck auf die Ordergebühren einhergeht. Die durchschnittlichen Ordergebühren liegen heute fast genau auf dem Niveau des Jahres 2007 und nur minimal unter dem Niveau des Jahres 2002. Die Zahl der neu in den Markt eintreten Anbieter ist überschaubar.

    Überschaubar ist auch das Tempo der technischen Entwicklungen, die bei Discountbrokern tendenziell in geringerem Umfang und mit deutlicher Verzögerung im Vergleich zu CFD oder FX Brokern umgesetzt werden. Selbstredend spielen mobile Applikationen eine große Rolle. Außerdem sind relativ neue Orders wie zum Beispiel Trailing Stops mittlerweile weiter verbreitet als noch vor einigen Jahren.

    Begrenztes Leistungsangebot als Verkaufsargument?

    Der Erfolg einiger etablierter Online Broker im außerbörslichen CFD Handel könnte Nachahmer auf den Plan rufen. Diese Produktsegmente dürften die Bedürfnisse von klassischen Discount Broker Kunden (relativ wenige Trades und klarer Fokus auf den deutschen Markt) jedoch nicht treffen. Das gilt auch für ausgefallene Gebührenmodelle wie FreeBuys oder Preisnachlässe, die im Zusammenhang mit dem Verleih der im Depot gelagerten Aktien gewährt werden. Auch Social Trading und automatisierter Handel sind für die Kernklientel von Discountbrokern nur von begrenztem Interesse.

    In den kommenden Jahren könnte deshalb eine Entwicklung eintreten, die Broker mit einfachen und überschaubaren Leistungsangeboten gegenüber einer bestimmten Klientel begünstigt.

    So holen unkomplizierte Anleger das Optimum aus ihrem Depot heraus

    • Nicht zu häufig handeln – weniger Transaktionskosten

    Anleger sollten nur dann handeln, wenn der Plan bzw. die Strategie dies auch tatsächlich vorsieht. Planloses Handeln zieht vor allem Transaktionskosten nach sich und dient selten dem erhofften Zweck. Rechnen Sie nach: Wenn sie 30 Aktien in ihrem Depot einmal pro Jahr handeln, summieren sich die Transaktionskosten bei einem durchschnittlichen Discountbroker auf 300-500 €. Handeln Sie jede einzelne Aktie im Depot viermal pro Jahr, vervierfachen sich auch die Transaktionskosten.

    • Klare Strategie, z. B. Dividendenstrategie

    Anleger sollten von Beginn an mit einer klar definierten Strategie an den Märkten handeln. Diese kann auf der Fundamentalanalyse ebenso beruhen wir auf der technischen Marktanalyse. Entscheidend ist, dass die Strategie klare Kriterien für den Ein- und Ausstieg aus Wertpapieren definiert und konsequent umgesetzt wird.

    Ein simples Beispiel für eine an fundamentalen Kennzahlen orientierte Strategie ist die Dividendenstrategie. Dabei wird das in Aktien anzulegende Vermögen auf zum Beispiel 20-50 verschiedene Aktien mit hoher Dividendenrendite aufgeteilt. Der Diversifikationseffekt wird dadurch verstärkt, dass einzelne Branchen nur mit einem festgelegten Prozentsatz vertreten sein dürfen.

    Einmal pro Jahr werden die für das Folgejahr angekündigten Dividenden der im Depot befindlichen Titel mit den angekündigten Dividenden vergleichbarer Aktien abgeglichen. Bietet eine nicht im Depot befindliche Aktie eine höhere Dividendenrendite, wird eine Aktie aus dem Bestand verkauft und durch diese neue Aktie ersetzt.

    Screenshot: Momentaufnahme der Dividendenrenditen im DAX

    • Einstieg auf unterschiedliche Zeitpunkte verteilen

    Es wäre ausgesprochen großer Zufall, wenn die Eröffnung des Depots ausgerechnet zum günstigsten aller Zeitpunkte für den Einstieg in den Aktienmarkt erfolgt. Dennoch neigt ein Großteil der Anleger dazu, Vermögen nach der Kontoeröffnung relativ rasch vollständig zu investieren. Bedenken Sie dabei eine seit Jahrzehnten gültige Gesetzmäßigkeit: Der einzige irreparable Schaden gut diversifizierter Aktienanlagen besteht im Kauf zu massiv überhöhten Kursen.

    Besser als eine Investition zu einem einzigen Zeitpunkt ist deshalb die Aufteilung der Anlage auf verschiedene Zeitpunkte. Ein Anlagebetrag in Höhe von zum Beispiel 100.000 € kann durchaus über 2-3 Jahre verteilt sukzessive investiert werden.

    • Direktinvestment der Anlage in Fonds vorziehen

    Stellen Sie Ihre Investmentfonds auf dem Prüfstand! Die jährlichen Verwaltungsgebühren erreichen häufig 1,5 % des Anteilswertes. Zusätzlich werden beim Kauf selten weniger als 2 % Ausgabeaufschlag fällig. Bei einem Depotvolumen in Höhe von 50.000 € führt dies bei einer vollständigen Umschichtung pro Jahr zu jährlichen Kosten in Höhe von insgesamt 2.500 €. Die Kosten für die vollständige Umschichtung von 50 Aktien übersteigen bei günstigen Discountbrokern 1.000 € nicht.

    • Nicht von Rabatten auf Ausgabeaufschläge blenden lassen

    Lassen Sie sich nicht von Rabatten auf Ausgabeaufschläge irritieren. Dabei handelt es sich um eine seit langem angewandte Vertriebsstrategie von Banken und Fachgesellschaften. Banken argumentieren, dass die meisten Fondsgesellschaften regulär 5 % Ausgabeaufschlag verlangen und preisen ihren Rabatt dementsprechend an. Wahr ist, dass nur sehr wenige Investmentfonds den Ausgabeaufschlag (und darüber hinaus die hohen jährlichen Verwaltungsgebühren) tatsächlich wert sind. Dies wäre der Fall, wenn auch nach Abzug der zusätzlichen Kosten eine deutlich Überrendite im Vergleich zu einem Direktinvestment in Aktien oder ETFs realisiert würde.

    • Portfolio breit aufstellen und Risiken verringern

    Die Konzentration auf einzelne Aktien ist gefährlich: kommt es zu starken Kurseinbrüchen, fallen auch die Verluste für das gesamte Depot entsprechend hoch aus. Beispiele für vermeintlich sichere Aktien gab es in den letzten 15 Jahren genug: die vermeintliche Volksaktie der Deutschen Telekom stürzte von über 100 auf unter 10 Euro ab, die beiden großen deutschen Energieversorger gehören seit Jahren zu den schwächsten Aktien im DAX und die Aktie des einstigen deutschen Referenzunternehmens Deutsche Bank bescherte Anteilseignern sehr große Verluste. Egal wie groß eine Marke oder ein Geschäftsmodell auch erscheinen mögen: Es gibt keinen Grund, mehr als 3 % des Gesamtvermögens in eine einzelne Akte zu investieren.

    • Depot mit sehr einfachen Instrumenten absichern

    Um ihr Depot vorübergehend gegen starke Kursverluste abzusichern, müssen sie weder die Funktionsweise von komplizierten Optionen verstehen noch waghalsige Turbozertifikate kaufen. Es gibt mittlerweile börsengehandelte Indexfonds, die mit einem moderaten Hebel ausgestattet sind und die Kursentwicklung ihres Basiswertes spiegeln. Ein prominentes Beispiel dafür ist der Short DAX: Verliert der deutsche Aktienindex zum Beispiel 10%, gewinnt der Short DAX im selben Umfang hinzu. Wird der Index mit einem vierfachen Hebel ausgestattet, benötigen Sie lediglich 25% Ihres im Aktienmarkt investierten Kapitals um ein Depot vollständig abzusichern.

    Depot-Test: Der Online Broker-Vergleich von BÖRSE ONLINE

    Zahlen Sie zu hohe Depotgebühren? Viele Anleger verschenken beim Trading unnötig Geld, weil sie ihr Aktiendepot bei einer teuren Hausbank führen oder den Wechsel zu einem günstigen Onlinebroker scheuen. Dabei ist ein Wechsel recht einfach und unkompliziert.

    Ein Vergleich der Konditionen im BÖRSE ONLINE Broker-Test zeigt: Ein günstiges Aktiendepot kann auf lange Sicht sehr viel Geld sparen. Bis zu mehrere tausend Euro pro Jahr sind drin – je nach Anzahl der Trades und durch­schnittlichem Transaktions­volumen. Bei vielen Banken sind die Ordergebühren nämlich abhängig von der Orderhöhe. Eine 5.000 Euro Order kostet also oft deutlich mehr als eine Order über 500 Euro. Anders bei Brokern, die eine feste Gebühr be­rechnen. Bei diesen Banken kostet die 5.000 Euro Order genauso viel wie ein Trade über 500 Euro.

    Im Broker-Test von BÖRSE ONLINE haben wir die wichtigsten Aktiendepot-Konditionen ausgewählter Banken verglichen und den Preis anhand der Orderprovision für eine 12.000 Euro-Order im XETRA-Handels­system gegenüber­gestellt. So finden Sie ganz schnell den für Sie passenden Online-Broker mit günstigen Trading-Konditionen.

    Broker-Test: Die Konditionen von Banken und Onlinebrokern im Vergleich

    Orderprovision:
    5,00 Euro (unabhängig vom Ordervolumen)

    Orderprovision Min./Max.
    5,00 Euro / 5,00 Euro

    Orderprovision bei einer Order in Höhe von 12.000 Euro:
    5,00 Euro

    * Negativer Einlagenzins auf Guthaben > 250.000 Euro auf dem Verrechnungskonto.

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    kein negativer Einlagenzins*

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    Orderprovision Min.*/Max.*
    9,95 Euro / 69,95 Euro

    Orderprovision bei einer Order in Höhe von 12.000 Euro:
    39,95 Euro

    * zzgl. fremder Kosten

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    Orderprovision:
    4,95 Euro + 0,25 % des Ordervolumens

    Orderprovision Min./Max.
    9,90 Euro / 59,90 Euro

    Orderprovision bei einer Order in Höhe von 12.000 Euro:
    34,95 Euro

    * kostenlose Depotführung bei mind. 1 Transaktion pro Quartal, sonst 11,70 € pro Quartal.

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    Orderprovision:
    4,90 Euro + 0,25 % des Ordervolumens

    Orderprovision Min./Max.
    9,90 Euro / 59,90 Euro

    Orderprovision bei einer Order in Höhe von 12.000 Euro:
    34,90 Euro

    * 3 Jahre kostenlos für Neukunden. Danach bei Inaktivität 5,85 € pro Quartal (sofern kein Girokonto genutzt wird).
    ** Negativer Einlagenzins auf Guthaben über 250.000 Euro auf dem Verrechnungskonto.

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    4,95 Euro + 0,25 % des Ordervolumens

    Orderprovision Min./Max.
    9,95 Euro / 69,00 Euro

    Orderprovision bei einer Order in Höhe von 12.000 Euro:
    34,95 Euro

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    Orderprovision:
    bis 10.000 Euro: 10,00 Euro
    ab 10.000,01 Euro: 25,00 Euro

    Orderprovision Min./Max.
    10,00 Euro / 25,00 Euro

    Orderprovision bei einer Order in Höhe von 12.000 Euro:
    25,00 Euro

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    Orderprovision:
    5,90 Euro bis 40.000 Euro
    5,90 Euro + 0,04% ab 40.000,01 Ordervolumen

    Orderprovision Min./Max.
    5,90 Euro / unbegrenzt

    Orderprovision bei einer Order in Höhe von 12.000 Euro:
    5,90 Euro

    * Depotgebühr von 0,1 % pro Jahr auf Grundlage des Kurswerts der verwahrten Wertpapiere

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    Orderprovision:
    4,90 Euro + 0,25 % des Ordervolumens

    Orderprovision Min./Max.
    4,90 Euro / 69,90 Euro

    Orderprovision bei einer Order in Höhe von 12.000 Euro:
    34,90 Euro

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    Orderprovision:
    0,25 % des Ordervolumens

    Orderprovision Min./Max.
    8,90 Euro / 58,90 Euro

    Orderprovision bei einer Order in Höhe von 12.000 Euro:
    30,00 Euro

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    Orderprovision:
    25,00 Euro (unabhängig vom Ordervolumen)

    Orderprovision Min./Max.
    25,00 Euro / 25,00 Euro

    Orderprovision bei einer Order in Höhe von 12.000 Euro:
    25,00 Euro

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    Orderprovision:
    4,99 Euro + 0,25 % des Ordervolumens

    Orderprovision Min./Max.
    8,99 Euro / 54,99 Euro

    Orderprovision bei einer Order in Höhe von 12.000 Euro:
    34,99 Euro

    * kostenlose Depotführung bei mind. 1 Transaktion pro Quartal (alternativ: Vermögensbestand > 10.000 € und Depotbestand > 0 € zum Quartalsende), sonst 11,97 € pro Quartal.

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    Orderprovision:
    0,25 % des Ordervolumens

    Orderprovision Min./Max.
    8,90 Euro / 34,90 Euro

    Orderprovision bei einer Order in Höhe von 12.000 Euro:
    30,00 Euro

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    Wichtige Kriterien beim Depot-Vergleich / Online-Broker-Test

    Die obige Übersicht listet wichtige Kriterien, die Anleger beim Depot-Vergleich prüfen sollten:

    Deutsche Einlagensicherung
    Die Einlagensicherung sichert Einleger (Bank­kunden) bei einer Insolvenz ab. In Deutschland sind Einlagen bis 100.000 Euro gesetzlich abgesichert. Darüber hinaus sind viele Banken freiwillig Mitglied im Einlagensicherungs­fonds der Bankenverbände, die die Einleger über die gesetzlichen Anforderungen hinaus absichern. Unter http://einlagensicherung.de/ können Sie prüfen, in welcher Höhe Einlagen bei deutschen Banken abgesichert sind.

    günstige Sparplan-Gebühren
    Nutzen Sie Sparpläne, um jeden Monat einen festen Betrag zu investieren? Dann achten Sie auch auf die Gebühren für die monatliche Ausführung von Sparplänen. Unser Depot-Vergleich zeigt, dass manche Depotbank rund zwei Prozent oder mehr der Sparrate berechnet. Von 100 Euro kommen somit nicht selten nur 97,50 Euro im gewählten Fonds oder ETF an. Der Broker-Vergleich von BÖRSE ONLINE stuft daher nur solche Online Broker als „günstig “ ein, die mindestens hundert verschiedene Sparpläne zur Auswahl anbieten und daneben bei einer Sparrate von 100 Euro nicht mehr als 1,50 Euro an Gebühren berechnen (laut Preis-Leistungsverzeichnis).

    Taggleiche Teilausführung kostenlos
    Beim Wertpapierhandel kann es vorkommen, dass eine Order nicht vollständig ausgeführt werden kann. Mitunter nimmt die Börse dann mehrere Teilausführungen vor. Für Anleger ist es dann von Vorteil, wenn für die einzelnen Teilausführungen nicht mehrfach Gebühren abgerechnet werden.

    gebührenfreie Dividenden­auszahlung
    Einige Broker berechnen Gebühren für die Einbuchung von Dividenden. Anleger, die viele Aktien­positionen halten, achten bei der Brokerwahl darauf, dass sie eine Bank ohne entsprechende Gebührenposition auswählen.

    Handel an allen deutschen Börsen
    Gerade aktive Anleger wollen bei der Wahl des Handelsplatzes flexibel sein. Bei der Auswahl des Aktiendepots sollten sie daher prüfen, über welche Inlands- und Auslandsbörsen ein Handel möglich ist. Speziell Derivate-Anleger sollten zudem das Angebot an außerbörslichen Handelsplätzen prüfen (siehe unten).

    Kein negativer Einlagenzins
    Einige wenige Banken berechnen Zinsen auf Guthaben. Im Depot-Vergleich listen wir daher auf, welche Anbieter mit negativen Einlagenzinsen aufwarten.

    Festpreis
    Die meisten Banken berechnen für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren prozentuale Gebühren: Je höher das Ordervolumen, desto höher die Kosten. Transparent für Anleger sind Aktiendepots mit fixer Preisstruktur (Festpreis).

    Handel an US-Börsen
    Die meisten US-Aktien sind problemlos an deutschen Börsen handelbar. Kleinere US-Werte sind aber häufig nur an US-Börsen handelbar. Auch bei marktengen US-Aktien, bei denen in Deutschland nur wenige Käufer und Verkäufer aktiv sind, ist der Handel vor Ort häufig die bessere Alternative. Anleger sollten daher prüfen, ob ihr neuer Broker den Handel an den US-Börsen (z. B. NYSE und NASDAQ) anbietet.

    Außerbörslicher Handel
    Der außerbörsliche Handel (Direkthandel bzw. OTC) börsennotierter Wertpapiere über Anbieter wie Tradegate, Lang & Schwarz oder Baader gewinnt immer stärker an Bedeutung, da Orders im sogenannten Direkt-/Sekundenhandel unmittelbar ausgeführt werden. Auch der Direkthandel von Finanzderivaten über Investment­banken (Commerzbank, Deutsche Bank etc.) ist für Derivate-Anleger wichtig. Der Online Broker-Vergleich von BÖRSE ONLINE zeigt auf einen Blick, welche Broker auch außerbörslichen Handel anbieten.

    Handel von CFDs
    Contracts for difference, kurz CFDs, sind spekulative Finanzinstrumente, die nur sehr erfahrene Anleger einsetzen sollten. Anbieter, die CFD-Handel anbieten, sind im Broker-Test entsprechend gekennzeichnet.

    Kein Ausgabeaufschlag auf mindestens 5.000 Fonds
    Beim Kauf von Investmentfonds fallen häufig hohe Gebühren an. Die sogenannten Ausgabe­aufschläge liegen häufig bei 5 % der Anlagesumme. Ausgewählte Anbieter bieten Fonds auch mit reduziertem oder ohne Ausgabeaufschlag an. Der Onlinebroker-Test von BÖRSE ONLINE zeigt empfehlenswerte Fondsdiscount-Anbieter, die viele Fonds ohne Ausgabe­aufschlag im Angebot haben.

    Unterstützt mobiles Trading
    Wer von unterwegs handeln will, ist auf mobiles Trading per App angewiesen. Die meisten (aber nicht alle) Broker bieten entsprechende Börsenapps fürs Smartphone an.

    Hinweis: In diesem Vergleich kommen teilweise sogenannte Affiliate-Links zum Einsatz. Um Ihnen unsere Informationen kostenlos anbieten zu können, erhalten wir in einigen Fällen Vergütungen, wenn Sie auf diese Links klicken (z. B. „Depot eröffnen „). Diese Affiliate-Links und die damit verbundenen Vergütungen haben keinen Einfluss auf unsere Inhalte. Unser oberstes Ziel ist es, Ihnen objektive Inhalte zu bieten und Sie unabhängig zu informieren.

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