diese Woche- Binare Optionen 2020

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Contents

Was sind Binäre Optionen? – Defintion & einfache Erklärung der Binäroptionen

Binäre Optionen werden oft auch als Digitale Optionen bezeichnet. Der Ausdruck kommt aus der Computerbranche, denn dort wird im so genannten Binärsystem auch immer mit zwei Zuständen gearbeitet. nämlich mit den Zahlen 0 und 1. Bei den Binären Optionen ist es ähnlich (Lesen Sie auch: Zwei Binäre Optionen Strategien).

Die zwei Zustände heißen hier jedoch Gewinn oder Verlust. Zur genaueren Erklärung: Gemeint ist damit die Richtung, die der Wert, auf den eine Binäre Option abgeschlossen wird, nimmt. Wer sich mit der Frage „was sind Binäre Optionen“ befasst, setzt sich zwangsläufig auch mit der Frage nach den Gewinnmodalitäten und der Höhe der Gewinne auseinander. Haben Trader eine richtige Option gesetzt, erhalten sie Broker einen Gewinn. Wie hoch dieser ausfällt, ist abhängig vom jeweiligen Broker und beträgt in der Regel zwischen 85 und 100 %. Abweichungen nach unten sind möglich und sind individuell in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter gelistet.
Es gibt Broker, die nicht die vollen 100 % Gewinn auszahlen. Diese haben aber oft eine Verlustabsicherung eingebaut, so dass der Händler bei einer Option, die „aus dem Geld“ läuft, (also nicht die Richtung nimmt, die der Trader erwartet) trotzdem nicht das ganze Kapital verliert. Wie hoch diese Verlustabsicherung im Zweifel ist, ist unterschiedlich, denn sie variiert von Broker zu Broker. Um einen geeigneten Anbieter zu finden, können Sie unseren Binäre Optionen Broker Vergleich nutzen.
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In der Grundform ist das Handeln mit Binären Optionen per Definition ganz einfach

  • Der Trader entscheidet sich für einen bestimmten Wert (aus dem Bereich Rohstoffe, Indizes, Währungen, Aktien), mit dem er Handeln möchte. Er sollte nach Möglichkeit einen gewissen Bezug zu den Werten haben und vielleicht auch ein wenig über deren Marktbewegungen Bescheid wissen. Diese Werte können im Speziellen Devisen sein. Alternativ der Deutsche Aktienindex „Dax“ oder gezielt der Ölpreis, um nur einige zu nennen.
  • Der Anleger entscheidet sich dann, ob der Kurs des gewählten Werts innerhalb eines bestimmten Zeitpunktes fallen oder steigen wird. Manchmal ist die Laufzeit einer solchen Option sehr kurz, manchmal nur 60 Sekunden. Wenn der Anleger auf einen steigenden Kurs setzt, dann heißt das eine Call-Option, im anderen Fall eine Put-Option.

Ein umfangreicher Lernbereich steht bei IQ Option den Kunden zur Verfügung.

Das Risiko ist für den Trader leichter abschätzbar

Der Vorteil für den Anleger liegt daran, dass er das Risiko genau kennt. Denn: Er kann nicht mehr verlieren, als er eingesetzt hat. Erfahrene Anleger setzen in der Regel nur einen Bruchteil ihres Gelds auf eine Option, um das Risiko ein wenig zu streuen. Empfohlen werden zwischen 2 % und 5 %, allerdings liegt das letztendlich im eigenen Ermessen.
Optionen, die einen bestimmten Wert erreichen müssen (sogenannte One-Touch-Optionen), bieten noch deutlich höhere Gewinnmöglichkeiten. Diese Gewinne sind umso höher, je weiter der zu erreichende Wert vom Ausgangswert entfernt ist. Was sind Binäre Optionen also genau? Sie sind ein Ansatz, bei dem Trader vorab selbst entscheiden, welchen Einsatz sie wagen und maximal riskieren möchten. Und auch die Gewinne kennen Anleger bereits im Moment der Investitionsentscheidung.

Welche Werte können als Basiswert für die binäre Option verwendet werden?

An sich hat die binäre Option keinen eigentlichen Wert, sondern spiegelt immer die Wertentwicklung eines Basiswerts wieder. Dabei kann es sich generell um verschiedene Finanzprodukte handeln:

  • Aktien
  • Rohstoffe
  • Anleihen (Zinssätze)
  • Indizes
  • ETFs
  • Währungen

Welche Werte für den Handel zur Verfügung stehen, hängt immer stark vom eigenen Broker ab. Einige Unternehmen haben weit über 100 Underlyings im Angebot, andere bieten nur einen kleinen Grundstock an. Doch Quantität allein ist noch kein Kriterium, sich letztlich für die Eröffnung eines Kontos bei einem Broker zu entscheiden. Trader sollten immer beachten, dass der Anbieter in der vom Anleger bevorzugten Kategorie viele Underlyings zur Verfügung stellt.
Die Assetklassen unterscheiden sich nämlich teils stark voneinander. In der Regel entwickeln sich vor allem Rohstoffe schon auf kurze Sicht äußerst volatil, weshalb sie beispielsweise für den 60 Sekunden Handel verwendet werden. Diese Volatilität birgt gleichzeitig ein hohes Anlagerisiko, daher nehmen Anleger oft Abstand von dieser Klasse. Hingegen verhalten sich die meisten ETFs und große Indizes eher stabil, verlaufen häufig in seitlichen Korridoren.

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Durch die Kombination verschiedener Basiswerte ist es zudem möglich, umfangreiche und komplexe Handelsstrategien zu erstellen. Beispielsweise entwickeln sich Währungspaare wie EUR / USD oftmals ähnlich wie etwa der Dow Jones oder der DAX. Hiervon können Trader profitieren, indem gleich mehrere Positionen eröffnet werden.
Kurzfazit: Für den Handel mit binären Optionen können gleich eine ganze Reihe von Assetklassen verwendet werden. Die Produkte entscheiden sich dabei vor allem im Hinblick auf ihre Volatilität voneinander. Beispielsweise sind die Rohstoffmärkte äußerst schwankungsanfällig, wohingegen sich Aktien großer Konzerne auch auf kurze Sicht recht stabil entwickeln.
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So funktionieren binäre Optionen – Beispiel aus der Praxis

Wie einfach das Finanzprodukt an sich zu verstehen ist, kann ein Beispiel aus der Praxis illustrieren. Dabei sei folgender Trade betrachtet:

  • Basiswert: Gold
  • Aktueller Kurs:000 US-Dollar
  • Optionsart: Klassische Option
  • Richtung: Call
  • Einsatz:000 Euro
  • Rendite: 85 Prozent
  • Laufzeit: 4 Stunden

Der Trader setzt also darauf, dass sich der Kurs von Gold bis zum Laufzeitende der binären Option in 4 Stunden positiv entwickeln wird. Würde der Anleger hingegen von einem Wertverlust ausgehen, könnte ebenfalls eine Spekulation hierauf erfolgen. Dann müsste der Trader eine Put-Option abschließen, die restlichen Rahmendaten verändern sich nicht.

Beim Trading mit binären Optionen existieren nach der Eröffnung der Position nur zwei Möglichkeiten: Entweder der Anleger liegt mit seiner Prognose richtig oder das Ereignis tritt nicht ein. In diesem Fall ist dieses Ereignis „Gold steigt im Wert“. Angenommen, der Kurs verläuft in der Tat positiv und liegt nach 4 Stunden bei 1.010 US-Dollar. Unabhängig von der prozentualen Steigerung des Kurses erhält der Trader vom Broker eine Rendite von 85 Prozent, also 850 Euro. Wäre der Kurs um 100 US-Dollar oder nur um 1 US-Dollar gestiegen, hätte der Trader ebenfalls 850 Euro erhalten.
Sollte sich der Anleger hingegen verspekuliert haben, so ist automatisch der komplette Kapitaleinsatz verloren. Die gesamten 1.000 eingesetzten Euro wären damit verloren. Auch hier gilt wieder, dass es irrelevant ist, wie stark der Kurs gesunken ist.

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Wer sollte mit binären Optionen traden?

Binäre Optionen sind mit einem recht hohen Verlustrisiko verbunden, dem jedoch ebenso hohe Chancen gegenüberstehen. Wie bei allen Investitionen an den Finanzmärkten ist es möglich, das Kapital – sogar in vollständiger Höhe – verloren wird. Insofern sollten generell nur solche Trader mit binären Optionen handeln, die sich dieses Risikos bewusst sind und es aushalten können. Heißt:

  • Das verwendete Kapital wird nicht für den Lebensunterhalt an sich benötigt.
  • Trader können auch längere Verlustphasen überstehen, ohne das sich hierdurch die finanzielle Situation an sich stark verändert.

Binäre Optionen eignen sich nicht dazu, langfristig und gleichmäßig Vermögen aufzubauen. Es sind Spekulationsobjekte und sind als solche risikoreich. Bedeutet im Gegenzug allerdings nicht, dass von binären Optionen abzuraten ist. Denn wer Geld „über“ hat, kann die hohen Renditechancen des Finanzderivats durchaus sinnvoll nutzen.
Kurzfazit: Nur wer über ausreichend liquide Mittel verfügt, auf die er im Zweifelsfall verzichten kann, sollte mit binären Optionen Handel betreiben.
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Wie kann ich den Handel mit binären Optionen erlernen?

Wer sich dazu entschließt, mit binären Optionen zu handeln, profitiert von einem möglichst hohen allgemeinen Fachwissen über die Finanzwelt. Denn letztlich bilden binäre Optionen nur Kurse von anderen Finanzprodukte ab, die wiederum durch allgemein gültige Determinanten (Wirtschaftswachstum, unternehmensspezifische Krisen / Chancen, Fundamentaldaten etc.) bestimmt werden. Wer also bereits seit Jahren oder Jahrzehnten mit Aktien handelt, hat einen Vorteil beim Einstieg in das Trading.
Doch auch unerfahrene Anleger haben eine Möglichkeit, den Handel mit binären Optionen zu erlernen. Eine beispielhafte Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Anleger sollten sich möglichst umfangreich über die Funktionsweise des Finanzprodukts an sich informieren. Hierzu eignen sich einführende Ratgeber-Texte und YouTube-Videos, an denen binäre Optionen anhand von Beispielen erklärt werden.
  2. Neben diesem ersten Fachwissen ist es vor allem die Erfahrung, die langfristig zu Handelserfolg führt. Doch wer erste Erfahrungen an den Finanzmärkten macht, verliert oft ein Teil seines Handelskapitals. Dieses Dilemma kann gelöst werden, indem Trader zunächst kostenlose Demokonten für das Trading nutzen, wie bspw. die Anbieter IQ Option und IG. Darin stellen Broker virtuelles Startkapital zur Verfügung. Wird dieses verloren, hat das keine Auswirkungen auf das eigentliche, reale Vermögen des Anlegers.
  3. In den ersten Wochen sollten Anleger ausschließlich mit dem virtuellen Kapital traden und sich ein gewisses Maß an Erfahrung aufbauen. Es lohnt sich dabei, parallel Informationen über bewährte aber einfache Handelsstrategien für binäre Optionen einzuholen. Dieses Wissen kann im Demokonto dann direkt umgesetzt werden.
  4. Nach einigen Wochen und ersten erfolgreichen Trades sollten Anleger dann den Schritt wagen und mit dem Echtgeldhandel an sich beginnen. Wichtig ist dabei, zu Beginn nur einige wenige Basiswerte für das Trading zu nutzen. So entstehen Spezialisierungsvorteile, die zu deutlich höheren Renditen führen, als wenn mit einer ganzen Reihe von Underlyings gehandelt wird. Zudem sollten Anleger nur geringe Beträge für Positionen einsetzen und gleichzeitig weiter im Demokonto handeln.
  5. Bei vielen Brokern können sich Anleger stets aktuelle Marktinformationen einholen. In hauseigenen Kommentaren erhalten Trader so exklusive Informationen darüber, wie sich die Märkte voraussichtlich entwickeln werden. Auch regelmäßige Webinare, Videos und Ratgeber helfen dabei, das Fachwissen langfristig zu erweitern.

Zu beachten gilt es, dass der Erfolg beim Handel nicht von heute auf morgen entstehen kann. Immer wieder wird es zu Phasen kommen, in denen Anleger Verluste hinnehmen müssen. Auch wenn ganze Handelsmonate mit einem Verlust abgeschlossen werden, sollte das nicht zu einer Beendigung der Handelstätigkeit führen, sondern einen Analyseprozess einleiten.

Dank des Demokontos lässt sich bei IQ Option ein erster Einblick in die Handelsplattform werfen.

Trader müssen sich laufend fragen, warum bestimmte Positionen nicht im Geld gelandet sind. Lag es an Unaufmerksamkeit, der Handelsstrategie oder unvorhergesehenen Marktsituationen? Sind die ersten beiden Gründe ausschlaggebend, sollte der Anleger an sich und seiner Strategie arbeiten, dabei helfen unsere Binäre Optionen Tipps. Es kann jedoch auch vorkommen, dass sich beispielsweise Trends entgegen aller Erwartungen doch nicht fortsetzen. Diese „Marktfehler“ sind nicht beeinflussbar und sollten nicht dazu führen, dass Trader die eigenen Strategien überdenken oder verändern. Es gilt jedoch, die Treffgenauigkeit der Prognosen kontinuierlich zu erhöhen.
Kurzfazit: Der Aufbau von Fachwissen erfolgt nicht von heute auf morgen, sondern dauert mehrere Monate bzw. Jahre. Am effektivsten ist es dabei, wenn Trader mit dem Handel im Demokonto beginnen und anschließend langsam anfangen, mit echtem Geld zu handeln. Parallel hierzu sollte regelmäßig an Webinaren teilgenommen, Marktkommentare studiert und weiteres Informationsmaterial eingeholt werden.

Handel im Demokonto kennenlernen

Fazit: Geduld und Kontinuität beim Handel mit binären Optionen

In der Theorie ist es leicht, das Konstrukt der binären Option an sich zu verstehen. Anleger setzen auf das Eintreten eines bestimmten Ereignisses oder auch Binäre Optionen Signale. Trifft dieses anschließend wirklich ein, erhalten Trader eine vorher festgelegte Rendite. Ist dies hingegen nicht der Fall, so entsteht der Totalverlust des investierten Kapitals.
In der Praxis ist es jedoch deutlich schwieriger, langfristig hohe Renditen zu erzielen. Die Basis hierfür bilden Fachwissen und Erfahrung, was sich Anleger zunächst in einem kostenlosen Demokonto aneignen sollten. Renommierte Broker wie IQ Option stellen dieses ohne Gebühr zur Verfügung. Innerhalb weniger Minuten ist das Konto eröffnet und kann danach in den ersten Wochen der Handelskarriere genutzt werden, um sich mit wichtigen Funktionen der Plattform und des Finanzprodukts selbst vertraut zu machen. Stellen sich dann erste Erfolge ein, wechseln Trader entsprechend auf ein echtes Handelskonto. Dabei werden sich trotz der ersten Erfahrung nicht direkt hohe Renditen einstellen. Es gilt, sich langfristig weiteres Fachwissen aufzubauen, die eigene Handelstätigkeit stets zu analysieren.

BINÄRE OPTIONEN ANBIETER 2020 : SERIÖSE BROKER FÜR BINÄRE OPTIONEN FINDEN

Um einen guten Broker für den Handel mit binären Optionen finden zu können, braucht es vor allem eine klare Vorstellung davon, welche seriöse Broker für binäre Optionen überhaupt vorhanden sind und welche Eigenschaften der Anbieter als seriöser und zuverlässiger Partner bieten sollte. Da geht es einerseits natürlich um eine möglichst breit gestreute Auswahl an Basiswerten und Handelsinstrumenten. Und auch die Gebührenmodelle sollten kundenfreundlich aufgestellt sein, damit von der erzielten Rendite* nicht direkt wieder ein Großteil an den Broker zurückfließt.
Besonders wichtig im Vergleich sind für die meisten Interessenten die Binäre Optionen Meinungen anderer Händler mit Blick auf Betrugs-Fälle. Seriosität sollte in allen Punkten von der Produktauswahl bis zur Datensicherheit gewährleistet sein. Im Folgenden finden Sie Checklisten zu den zentralen Aspekten, die eine Handelsplattform Kunden bieten sollte. So können Sie sich schnell und objektiv eigene Meinungen zu Binäre Optionen Brokern bilden. Das hat sich schon deshalb bewährt, weil die Suche ohne professionelle Hilfe nicht immer den gewünschten Erfolg bringt.

Hinweis: Neue Regelung der ESMA ab dem 2. Juli 2020 gültig:

Der Handel mit binären Optionen ist bis auf weiteres nicht mehr möglich. Eine Alternative für Trader können daher nun klassische Optionen sein. Dieses leicht verständliche und kostengünstige Handelsinstrument wird von zahlreichen Brokern angeboten. Dabei ist die Auswahl an Basiswerten breit gefächert. Unter anderem werden hier Rohstoffe, Indizes, Währungen und Aktien angeboten. Den Basiswert selbst erwirbt man beim Handel mit Optionen nicht, man spekuliert lediglich auf Kursveränderungen beim Basiswert.
Trader, die bislang mit Binären Optionen gehandelt haben, können ihr Wissen rund um Märkte, Analysemethoden und Basiswerte in Zukunft auch im Optionshandel einbringen, somit erfolgt der Wechsel zum Handel mit klassischen Optionen reibungslos. Dank zahlreicher Schulungsmaterialien und Demokonten, die von vielen Brokern angeboten werden, können sich Trader rasch in den Handel einarbeiten.
Ein großer Vorteil von klassischen Optionen ist, dass man auch mit diesem Handelsinstrument auf steigende und sinkende Kurse spekulieren kann. Vor der Eröffnung einer Position entscheidet man sich, ob man short oder long gehen möchte. Erweist sich diese Entscheidung als richtig, kann man sich über seinen Gewinn freuen. Darüber hinaus ermöglichen es Hebel, dass man nur einen Teil des Kapitals selbst aufbringen muss. Optionen sind hinsichtlich Kapitaleinsatz, Verlustrisiko und Gewinnchancen ein sehr flexibles und individuelles Handelsinstrument, dass Trader mit vielen unterschiedlichen Strategien handeln können.

Klassische Optionen handeln – Anbieter im Überblick

  • Krypto handelbar: ja
  • Handelskosten: A-
  • Konto ab: $20

Sie wollen mehr erfahren?

  • Krypto handelbar: nein
  • Handelskosten: A+
  • Konto ab: 0 €

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  • Krypto handelbar: ja
  • Handelskosten: A
  • Konto ab: 100 €

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  • Konto ab: 2.500 €

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Diese Eigenschaften sollten seriöse Broker für binäre Optionen bieten:

  • seriöse Broker für binäre Optionen werben nicht nur mit Transparenz, sie halten dieses Versprechen über ausführliche Hilfe-Seiten, FAQ-Rubriken und ähnliche Portal-Bestandteile jederzeit ein;
  • viele Broker stellen Binäre Optionen Meinungen anderer Kunden zur Verfügung, auch wenn diese nicht immer zu 100 % positiv sind → allzu überschwängliche Bewertungen sollten Trader in spe hellhörig werden lassen;
  • nachvollziehbare Gebührenmodelle sprechen für ein hohes Maß an Seriosität beim Broker;
  • vielfältige Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme (Support per Chat, Telefon oder Mail) dienen als hochwertiger Support für Kunden, die Fragen zum Handel klären möchten;
  • gute Broker bieten Tradern die Gelegenheit, Handelserfahrungen über ein Demo-Konto zu sammeln, wenigstens für ein paar Tage oder Wochen (Ausnahmen mit uneingeschränktem Zugang sind ebenfalls zu finden im Broker Vergleich);
  • nicht unbedingt Grundvoraussetzung, aber dennoch hilfreich als Ansatz zur Risikominimierung: buchbare prozentuale Absicherungen, falls Options-Trades aus dem Geld enden;
  • verschiedene Einzahlungsoptionen bringen Händlern Flexibilität;
  • neueste Sicherheits-Tools schaffen verlässliche Rahmenbedingungen fürs Online Trading und schützen Händler gegen Datendiebstahl und -missbrauch;
  • regelmäßige Updates der Verschlüsselungstechnologien und Sicherheits-Software müssen obligatorisch sein.

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Regulierung des Brokers

Besonders wichtig im Vergleich sind für die meisten Interessenten die Binäre Optionen Meinungen anderer Händler mit Blick auf Betrugs-Fälle. Seriosität sollte in allen Punkten von der Produktauswahl bis zur Datensicherheit gewährleistet sein. Daher sollten sich Trader über die Regulierung des Brokers informieren. Die Regulierung ist ein klarer Hinweis auf einen seriös arbeitenden Binäre Optionen Broker. So kann ein Binäre Optionen Anbieter Betrug ausgeschlossen werden.
Seriöse Broker für binäre Optionen zeichnen sich auch durch eine Regulierung aus. Ein regulierter Broker unterliegt den strengen Kontrollen der zuständigen Regulierungsbehörde. Eine Vielzahl an Brokern für Binäre Optionen ist in Zypern ansässig, was eine Regulierung nicht ausschließt. Hier ist die staatliche Finanzaufsichtsbehörde Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec) zuständig.
Neben der Regulierung ist die Einlagensicherung der Kundengelder ein relevanter Punkt, auf den Trader bei der Brokerwahl achten sollten. Bei der Einlagensicherung ist der jeweilige Broker dazu verpflichtet die Gelder der Kunden getrennt von den Firmengeldern aufzubewahren. Falls eine Insolvenz eintritt, sind Kundengelder geschützt zumindest bis zu einer bestimmten Summe je Konto. In jedem Fall sollten die AGB des Brokers diesbezüglich gelesen und verstanden werden.
Fazit: Bevor die Entscheidung für einen Broker fällt, sollten sich Trader die Seriosität des Angebots überzeugen. Hierzu kann ein Binäre Optionen Anbieter Betrug fast ausgeschlossen werden, falls Regulierung und Einlagensicherung vorliegen. Es gilt, dass sich interessierte Anleger zunächst über die Konditionen und Leistungen gründlich informieren sollten. In jedem Fall gelten die jeweiligen AGB der Broker, über die sich Händler zuvor informieren sollten.

Optionshandel beim Broker Plus500

Wie findet man einen seriösen Anbieter?

Um langfristig mit dem Handel mit Binären Optionen Renditen* zu erzielen, muss nicht nur eine Binäre Optionen Strategie her sondern auch ein zuverlässiger und seriöser Broker gefunden werden. Dabei zeigen sich Testberichte und Brokervergleiche für die erste Informationseinholung bei interessierten Anlegern als beliebt. Vor dem aktiven Handel und bevor die Entscheidung für einen bestimmten Broker fällt, sollten sich Trader zunächst über die eigenen Anforderungen an den Handel im Klaren sein. In diesem Punkt unterscheiden sich die Bedürfnisse von Trader zu Trader. Nichtsdestotrotz ist eine ausführliche Informationseinholung nötig, um das passende Angebot zu finden. Die folgende Aufzählung legt wichtige Aspekte für binäre Optionen Anbieter dar:

  • Trader, die in Fachportalen ihre Meinungen zu Binäre Optionen Brokern kundtun, sind neben Experten die besten Berater und Hinweisgeber auf seriöse Anbieter;
  • noch besser: die Lektüre von Binäre Optionen Meinungen bekannter Händler bzw. Experten (siehe Broker Vergleich), die sich ausführlich zu potenziellen Betrugsfällen und Gefahren bei verschiedenen Broker-Portalen äußern;
  • genau abwägen, welche Handelsinstrumente und Wirtschaftsgüter für den Handel infrage kommen → teilweise deutliche Unterschiede auch bei den Laufzeiten;
  • klare Vorstellung vom finanziellen Spielraum schränkt Auswahl der seriösen Broker weiter ein;
  • regelmäßiger Vergleich neuer Anbieter unter Einbeziehung tariflicher Veränderungen bei den Brokern lässt etwaige Veränderungen bezüglich der seriösen Portale im Bereich des Digitalen Optionshandels erkennen.

Fazit: Trader müssen mehrere Kriterien in die Suche nach einem passenden Broker für Binäre Optionen miteinbeziehen. Dabei ist es besonders relevant darauf zu achten, dass ein Binäre Optionen Anbieter seriös arbeitet. Vorliegende Kundenmeinungen geben einen ersten Einblick in die Arbeitsweise des entsprechenden Brokers. Aber auch die AGB des Anbieters sollten unabhängig von Kundenmeinungen zurate gezogen werden.

Handel mit Binäre Optionen – worauf ist zu achten?

Binäre Optionen gehören zu den spekulativen Finanzinstrumenten. Dabei ist ein bestimmter Basiswert die Grundlage für eine Binäre Option. Handelbare Basiswerte aus den vier Asset-Klassen Rohstoffe, Aktien, Währungen und Indizes stehen für den Handel bereit. Wobei sich die Angebote der Broker in der Anzahl und Auswahl der handelbaren Basiswerte unterscheiden. Es wird auf steigende oder fallende Kurse spekuliert. Tritt das prognostizierte Ereignis ein, erhält der Trader eine Rendite*. Umgekehrt, wenn die Position ohne Wert endet, muss der Trader auch dieses Ergebnis hinnehmen. Viele Binäre Optionen Anbieter führen eine Absicherung im Angebot, die im Fall aus dem Geld notierender Optionen, eine Rückzahlung bis hin zu 15 Prozent ermöglichen kann. Jedoch geht eine Absicherung mit einer geminderten Rendite* einher. Hier sollten sich Trader über die eigene Risikobereitschaft schlüssig sein.

Bei Plus500 sind viele Optionen handelbar

Zudem sind Binäre Optionen mit einer Laufzeit versehen. Der Handel ist eher auf kurzfristige Laufzeiten ausgelegt, wie bspw. bei den 60-Sekunden-Trades. Wobei aber auch Laufzeiten von mehreren Monaten möglich sind. Für Binäre Optionen sind verschiedene Handelsarten verfügbar, darunter:

  • Call- und Put-Optionen
  • Touch-Optionen
  • Range-Optionen
  • Ladder-Optionen

Fazit: Der Handel zeigt sich aufgrund der Funktionsweise beliebt. Der Handel an sich ist bei vielen Händler beliebt. Jedoch sollte im Vorfeld ein gewisses Grundwissen über das Finanzinstrument erworben werden, damit Chancen und Risiken besser abzuschätzen sind. Zudem ist die Bildung einer sinnvollen Methodik wichtig. Hierzu zeigen die Handelsplattformen der Broker verschiedene Tools und Lernangebote auf. Auch hieran kann ein angemessenes Angebot ausgemacht werden, da die zusätzlichen Features Trader beim Handel unterstützen sollen.

5 Punkte zum Handel:

  • Im regulären Handel sind maximale Renditen* bis 92 % möglich
  • Geringe Mindesthandelssummen da der Handel mit Binären Optionen bereits mit geringer Investition möglich ist
  • Broker sollte umfangreiche Auswahl an Basiswerten bereitstellen
  • Es sind hohe Renditen* möglich, aber Kapital kann auch verloren gehen
  • Binäre Optionen sind abhängig von unvorhergesehenen Marktschwankungen

Fazit: Sind Binäre Optionen Anbieter Betrug oder seriös?

Obgleich sich durchaus Renditen* erzielen lassen, ist der Handel auch stets mit einem Risiko verbunden. Es wurde deutlich dargestellt, dass sich interessierte Anleger im Vorfeld über die verschiedenen Angebote gründlich informieren sollten. Auch wenn eine Rendite* lockt, sollte nichts überstürzt werden.
Ein faires und seriöses Angebot ist mitentscheidend für einen erfolgreichen Handel, der auch über eine lange Frist besteht. Die Angebote der Broker werden regelmäßig aktualisiert, sodass ein Brokervergleich auch noch bei laufendem Handel sinnvoll ist. Seriöse Broker für binäre Optionen sind zu finden, aber nur durch einen zuverlässigen Vergleich.
So können Trader stets die besten Konditionen nutzen.
* Dieser Betrag wird im Fall eines erfolgreichen Trades dem Händler auf sein Handelskonto gutgeschrieben.
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Binäre Optionen Risko? Hier erfahren Sie, welche Chancen & Risiken für Trader mit den Binäroptionen verbunden sein können

Der Handel mit binären Optionen geht mit einem hohen Risiko einher. Das binäre Auszahlungsprofil macht die Entwicklung der Optionen besonders schwer kalkulierbar.

Das Binäre Optionen Chancen auf sehr hohe Renditen* in sehr kurzer Zeit bieten und dass Binäre Optionen legal sind ist bereits allseits bekannt: Je nach Ausgestaltung eines Kontrakts sind bis zu 500 Prozent Rendite* bezogen auf die Investition in wenigen Stunden bis hin zu einigen Wochen möglich. Es ist ein Naturgesetz der Finanzmärkte, dass diesen beträchtlichen Chancen äquivalente Risiken gegenüberstehen. Dennoch führen derartig riskante Handelsmodelle dazu, dass sich Anleger ab und an fragen ob Anbieter wie BDSwiss Betrug oder seriös sind. Grundsätzlich ist aber in den AGB der Anbieter genau ersichtlich, auf welche Risiken sich Trader einlassen.

Was sind binäre Optionen überhaupt?

Eine binäre Option ist ein für die meisten Anleger schnell zu verstehendes Finanzprodukt. Dabei orientiert sich der Wert der binären Option immer an einem sogenannten Basiswert, bei dem es sich wiederum um ein anderes Finanzprodukt handelt. Beispiele:

  • DAX
  • Gold
  • Öl
  • Google-Aktie
  • US-Staatsanleihe mit 5-jähriger Laufzeit

Kursentwicklungen dieser Basiswerte werden automatisch auf die binäre Option übertragen. Dabei können Anleger sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren. Wer eine sogenannte Call-Option abschließt, spekuliert auf steigende Kurse des Basiswerts. Bei der Short-Option spekulieren Anleger auf fallende Kurse.

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Binäre Optionen Risiko: Alles oder nichts

Risiken sind nicht ungewöhnlich. Die Eintrittswahrscheinlichkeit dieser Risiken ist im Handel mit Digitaloptionen aber sehr hoch. Bei einem Über/Unter-Kontrakt erhält der Inhaber die volle vereinbarte Prämie wenn der Kurs des Underlyings während der Kontraktlaufzeit steigt/fällt.

Notiert die Option aus dem Geld, so kann Kapital verloren gehen. Nur im sehr seltenen Fall eines exakt unveränderten Kurses wird die Investition zurückerstattet. Dass viele Broker aus dem Geld auslaufende Optionen aus steuerlichen Gründen mit einer Rückzahlung von 10-15 Prozent der Investition abrechnen bleibe an dieser Stelle unberücksichtigt. Es spielt dabei keine Rolle wie weit die Option bei Fälligkeit aus dem Geld liegt: Ein um 0.01% oder 1 Pip zu niedriger oder zu hoher Kurs führt zu einer aus dem Geld auslaufenden Option. Gleichzeitig ist die maximale Rendite* anders als bei klassischen (Call-)Optionen begrenzt.

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Binäre Optionen Risiko lässt sich nicht verwalten

Das unstetige Auszahlungsprofil geht oft einher mit dem freiwilligen Verzicht des Anlegers auf Interventionsmöglichkeiten während der Laufzeit. Während im Aktienmarkt mit Stop-Loss und „TP“ auf die Marktentwicklung reagiert werden kann, müssen Anleger bei Digitaloptionen den Abrechnungszeitpunkt abwarten und das Ergebnis tatenlos akzeptieren.

Das Risiko für Trader wird zusätzlich durch den Deckungsbeitrag des Brokers vergrößert. Werden je ein Call und ein Put auf ein identisches Ereignis gekauft, kann keine positive Rendite* erzeugt werden. Wäre es nicht so, wäre der Deckungsbeitrag des Brokers negativ.

Ein Spezialfall im Hinblick auf mögliche Risiken sind Stillhaltergeschäfte, die sich nur für erfahrene, finanzstarke und fachlich versierte Trader eignen und definitiv kein Experimentierfeld darstellen sollten. Bei Stillhaltergeschäften wechseln Trader die Seiten und verkaufen eine Option. Dafür erhalten sie zunächst die Optionsprämie, müssen aber bei einem „ungünstigen“ Marktverlauf einen häufig weit darüber hinausgehenden Betrag für die Einlösung zahlen. Stillhaltergesellschäfte werden auch als „Short“ (nicht zu verwechseln mit Put) bezeichnet. Allerdings handelt es sich hier um den „normalen“ Optionshandel und hat nur bedingt etwas mit binären Optionen zu tun.

Binäre Optionen Risiko & Chancen

Unterschiedliche Arten von Risiko bei binären Optionen

Durch die Entwicklung umfangreicher Methoden ist es möglich, das binäre Optionen Risiko in gewissem Maße einzudämmen. Dabei ist es für Anleger zunächst wichtig, sich die unterschiedlichen Arten des Risikos überhaupt bewusst zu machen. Insbesondere ist an dieser Stelle das Marktrisiko zu nennen. Dieses existiert, wie bei allen anderen Anlagen, auch beim Trading mit binären Optionen. Gemeint ist, dass sich Kurse entgegen aller Erwartungen bewegen. Im Vorhinein sind Kursentwicklungen generell nie mit 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit zu prognostizieren. Weitere Risiken im Überblick:

  • Rendite* ist begrenzt
    Das Rückzahlungsprofil ist beim Trading mit binären Optionen fixiert. Wie stark ein Kurs letztlich steigt oder sinkt, ist für den Trader irrelevant. Es geht einzig und allein um die Richtung der Entwicklung. Dadurch wird vor allem die mögliche Rendite* etwas eingeschränkt. Häufig liegen die Renditen* zwischen 85 und 95 %, die 100 % werden allerdings nie erreicht. Im Gegenzug können Trader Kapital verlieren, wenn sie mit ihrer Prognose nicht richtig liegen.
  • Kurze Frist
    Binäre Optionen laufen in der Regel nur einige Stunden oder gar wenige Minuten. Schnell können Trader daher die Übersicht beim Trading verlieren, wenn zu viele Positionen eröffnet werden. Auch der „Faktor Mensch“ ist damit ein Risikofaktor beim Handel mit binären Optionen.
  • Kaum Eingriffsmöglichkeiten
    Sobald die binäre Option abgeschlossen worden ist, haben Trader kaum Eingriffsmöglichkeit mehr. Anders als etwa Aktien, ETFs oder auch CFDs, ist ein vorzeitiger Verkauf der Position häufig – aber nicht immer – ausgeschlossen.

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Binäre Optionen Risiko verringern – Wahl des richtigen Brokers

Einer der wichtigsten Faktoren in Sachen Risikomanagement ist die Wahl des richtigen Brokers. Auf den ersten Blick erscheint dieser Zusammenhang fragwürdig, bei genauerer Betrachtung wird dieser jedoch mehr als deutlich:

Faktor Erklärung
Rückerstattung Einige Broker bieten ihren Kunden eine Verlustabsicherung an. Dann erhalten Trader beispielsweise 20 Prozent des investierten Kapitals zurück, wenn eine Position nicht im Geld landet. Im Gegenzug dafür sinkt zwar auch die maximal mögliche Rendite*, für Trader ergibt sich aber eine sinnvolle Möglichkeit der Risikobegrenzung.
Rendite* Zwischen den Top-Brokern existieren Unterschiede in Bezug auf die maximal mögliche Rendite*. Je größer diese im Durchschnitt ausfällt, desto geringer ist das Risiko beim Trading.
Basiswerte Besonders der Rohstoffmarkt ist durch eine äußerst hohe Volatilität gekennzeichnet. Aber auch einige Währungen unterliegen auf kurze Sicht sehr hohen Schwankungen. Für Trader ist es wichtig, in sehr volatilen Marktphasen auf andere Märkte ausweichen zu können. Zudem kann dann in die Korrelation – also die Abhängigkeit – verschiedener Basiswerte investiert werden.
Eingriffsmöglichkeiten Generell haben Trader kaum Möglichkeit, bestehende Positionen frühzeitig zu verkaufen. Einige Broker haben den vorzeitigen Verkauf mittlerweile ins Produktangebot aufgenommen. Dadurch können Anleger zumindest einen Teil des investierten Kapitals doch noch wiedererlangen bzw. Optionen bei Bedarf bereits frühzeitig vorschließen.

Insbesondere diese vier Faktoren sind es, die von Broker zu Broker unterschiedlich ausfallen. In erster Linie sollten Trader daher die Renditen* zwischen den einzelnen Unternehmen miteinander vergleichen. Bietet ein Broker etwa 92 Prozent als Maximalwert an, ist dies deutlich besser zu bewerten als eine maximale Rendite* von 90 Prozent – auch wenn sich die Unterschiede auf den ersten Blick gering anhören. Auf lange Sicht kommen so teils beachtliche Beträge zusammen.

Auch über die anderen drei Aspekte erfahren Trader auf den Websites der Broker wichtige Details. Besser ist es, wenn Anleger einen Brokervergleich aus dem Internet nutzen. Binnen weniger Sekunden listet die Software automatisch die Anbieter auf, die die höchsten Renditen’* und die ausgiebigsten Möglichkeiten zur Risikoabsicherung bieten.

Eine professionelle Plattform ist für jeden Trader ein Muss.

Faktor Mensch als Fehlerquelle

Nicht zu unterschätzen ist die Anfälligkeit des Menschen für Fehler. Vor allem weil binäre Optionen nur auf einen äußerst kurzen Zeitraum abzielen, kann es schnell zu Konzentrationsschwächen kommen. Die folgenden Tipps sollen dabei helfen, das Risiko des Faktors „Mensch“ zu begrenzen:

Tipp 1: Emotionen abstellen

Viele Trader machen den Fehler, beim Trading Emotionen aufkommen zu lassen. Doch sowohl negative als auch positive Gefühle sorgen dafür, dass Positionen nicht mehr auf Basis von rationalen Kriterien eröffnet werden. Dadurch ergibt sich langfristig zwangsweise Enttäuschungspotential. Wer wegen aus dem Geld laufender Optionen wütend oder aufgrund einer guten Serie allzu positiv gestimmt ist, sollte den Handelstag beenden.

Tipp 2: Für Ausgleich sorgen

In die gleiche Richtung zielt dieser Tipp ab. Denn viele Trader machen den Fehler, zu verbissen vor dem eigenen Computer zu sitzen und zu lange ohne Pause zu traden. Nach 2 bis 4 Stunden sollte spätestens eine kurze Pause erfolgen, um anschließend wieder vollkommen fokussiert handeln zu können.

Tipp 3: System

Die Basis für den Handelserfolg bilden keine Bauchentscheidungen. Auch vermeintliche Expertentipps können nicht dauerhaft dazu genutzt werden, Erfolge beim Trading zu erzielen. Nur wer klare Systeme verfolgt, kann langfristig hohe Renditen* erwirtschaften. Zu den beliebtesten zählen dabei:

  • Trendfolgemethode: Trader erkennen einen Trend und folgen diesem anschließend. Denn in der Regel sind Trendfortsetzungen deutlich wahrscheinlicher, als eine abrupte Umkehr der bisherigen Entwicklung.
  • Trendumkehrmethode: Die Chancen einer rechtzeitig erkannten Trendumkehr sind jedoch enorm. Trader spezialisieren sich daher oftmals darauf, genau das zu erkennen.
  • Volatilitätsmethode: In besonders volatilen Marktphasen schwanken die Kurse binnen kürzester Zeit. Trader können diese Situationen mit binären Optionen handeln, weil das Finanzprodukt selbst für eine sehr kurze Zeitspanne entwickelt wurde.

Tipp 4: Nur mit nicht benötigtem Kapital handeln

Binäre Optionen bieten Tradern hohe Renditechancen*. Binnen kurzer Zeit lassen sich Renditen* von über 80 Prozent erwirtschaften, was beim normalen Aktienhandel undenkbar ist. Oftmals blenden Anleger dabei das Risiko aus, das dem Finanzprodukt ebenfalls anhaftet. Kapital kann jederzeit verloren gehen.

Daher ist Tradern dringend zu empfehlen nur mit solchem Kapital zu handeln, das nicht zur Führung des alltäglichen Lebens benötigt wird. Ansonsten können einige Trades schnell dazu führen, dass Einbußen beim Lebensstandard hingenommen werden müssen.

Tipp 5: Fachwissen aufbauen

Nichts ist wichtiger als Fachwissen. Wenn sich Trader regelmäßig fortbilden, können sie die Anzahl der Erfolgspositionen deutlich erhöhen. Verfügbar sind solche Lernangebote unter anderem beim eigenen Broker. Vor allem große und renommierte Unternehmen stellen hunderte Videos, tägliche Webinare, Ratgeber und andere Materialien zur Verfügung.

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Keine Nachschusspflicht beim Trading mit binären Optionen

Manche Händler fürchten sich oft vor der Nachschusspflicht, die beim Trading entstehen kann. Sie gilt allerdings ausdrücklich nur für den CFD-Handel und nicht das Trading mit binären Optionen. Denn das Finanzprodukt verfügt – anders als CFDs – über keinen Hebel. Ein Beispiel soll veranschaulichen, wie eine Nachschusspflicht zustande kommen kann:

Ein Anleger eröffnet eine Call-Position mittels eines CFDs auf den DAX. Investiert werden 1.000 Euro, wobei der Hebel 1:100 beträgt. Damit werden an den Finanzmärkten effektiv 100.000 Euro bewegt. Angenommen, der DAX fällt plötzlich um 10 Prozent und der Trader hat keinen Stopp gesetzt. Dann entsteht bei einem Verkauf der Call-Position bzw. dem Schließen ein negatives Ergebnis von 100.000 Euro * 10 % = 10.000 Euro. Dieser Wert übersteigt die eigentliche Kapitalinvestition um das 10-fache. Der Restbetrag ist vom Anleger durch das Kapital auf dem Handelskonto auszugleichen. Befindet sich hier kein entsprechendes Geld, entsteht die Nachschusspflicht. Dann muss der Anleger weiteres Kapital aus seinem Privatvermögen nachschießen.

Trading im Demokonto lernen

Bereits angesprochen wurde das Risiko des „Faktors Mensch“ beim Trading. Insbesondere lässt sich dieses eindämmen, wenn Trader Praxiserfahrung sammeln. Das Problem: Wer erste Praxiserfahrung sammelt, macht Fehler, die Geld kosten können. Umgangen werden kann dieser Kreislauf, wenn zunächst in einem Demokonto gehandelt wird. Mittlerweile bieten viele Broker gebührenfreie Testversionen an, in denen mehrere tausend Euro an virtuellem Startkapital für den Handel zur Verfügung steht. Einige bekannte Anbieter sind etwa:

  • IQ Option
  • Anyoption
  • IG Digital 100

Trading im Demokonto lernen

Zu beachten gilt es, dass nicht alle Demokonten über einen unbegrenzten Zeitraum hinweg genutzt werden können. Teilweise bieten die Unternehmen die Testphase nur über 30 Tage an. Danach müssen sich Trader entscheiden, ob sie ein Echtgeldkonto eröffnen oder mit der Demo weitermachen. Doch auch diese Testphase sollte bereits ausreichen, um erste Erfahrungen im Umgang mit dem Finanzprodukt zu machen.

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*Rendite wird dem Handelskonto gutgeschrieben, wenn der Trader mit seiner Prognose richtig liegt.

Der binäre Optionen Broker Test von OnlineBroker.net sieht mehr

Die Redaktion von OnlineBroker.net hat alle wichtigen binäre Optionen Broker auf dem deutschen und internationalen Markt in Augenschein genommen. Alle wichtigen Ergebnisse und Informationen zu den Vergleichen haben wir für Sie übersichtlich aufbereitet. Dabei geht der binäre Optionen Broker Vergleich über eine simple Gegenüberstellung von Renditen hinaus und durchleuchtet das komplette Angebot der Broker. Dazu gehören etwa die Anzahl der handelbaren Basiswerte, die Handelsplattform, der Support, mögliche Kosten, Schulungsangebot und Demokonto. So bietet sich Tradern eine Basis, auf der Sie den perfekten binäre Optionen Broker finden können.

Neuerungen ab dem 02.07.2020

Binäre Optionen werden bis auf Weiteres nicht mehr bei Brokern angeboten. Eine interessante Alternative sind allerdings klassische Optionen, die nicht nur kostengünstig sind, sondern auch auf zahlreiche Basiswerte von Aktien über Rohstoffe bis Indizes angeboten werden. Viele Broker bieten hinsichtlich der verfügbaren Basiswerte eine große Auswahl an. Wie auch bei anderen Finanzderivaten hängt der Wert einer Option immer vom zugrundeliegenden Basiswert ab.

Da die Funktionsweise von Optionen leicht verständlich ist, wird vielen Tradern der Wechsel von binären auf klassische Optionen leicht fallen. Wer bereits über Erfahrung im Handel mit Binären Optionen verfügt, kann dieses Wissen auch im Handel mit Optionen für sich nutzen. Die klassischen Optionen lassen sich mit zahlreichen Strategien handeln und sind für unterschiedliche Trader-Typen geeignet. Sinnvoll kann es dennoch sein, den Optionshandel zunächst über ein Demokonto, dass viele Broker anbieten, zu testen.

Ein Pluspunkt von Optionen ist sicher, dass Trader mit diesen ebenso wie mit Binären Optionen auf steigende und fallende Kurse eines Basiswerts setzen können. Wenn man davon ausgeht, dass der Kurs eines Basiswerts steigen wird, geht man eine Long-Position ein. Trader, die von fallenden Kursen ausgehen, entscheiden sich für eine Short-Position. Beim Handel mit Optionen können zudem Hebel genutzt werden. Diese haben den Vorteil, dass Trader im Optionenshandel schon mit geringem Kapitaleinsatz große Summen bewegen können.

Rang Anbieter Minikontrakte Krypto handelbar Handelskosten Konto Ab Testbericht Zum Anbieter
nein ja A- $20 IQ Option
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4 nein nein A 2.500 € WH Selfinvest
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Seinen Sitz hat der Broker – wie viele andere Konkurrenten auch – in Zypern. Weil der Mittelmeerstaat Mitglied der EU ist, gelten hier dieselben Gesetze, an die sich auch deutsche Finanzdienstleister halten müssen. Für die Regulierung und Überwachung sorgt mit der zypriotischen CySEC eine Behörde, die in Fachkreisen als äußerst strikt gilt. Schon dieses Grundgerüst weiß zu überzeugen und sorgt dafür, dass sich Trader auf ein Höchstmaß an Sicherheit verlassen können.

Doch für die Eröffnung eines Kontos spricht nicht nur die Regulierung, sondern insbesondere die hohe Rendite von bis zu 90 Prozent, die bei jeder Positionseröffnung erwirtschaftet werden kann. Andere Broker bieten teilweise Gewinne, die um 10 Prozent geringer ausfallen – auf Jahr gesehen macht das schnell einige hundert oder gar tausend Euro aus.

Call- und Put-Optionen bei IQ Option handeln

Überzeugendes Rundum-Paket

Dazu kommt, dass Trader beim Handel eine sehr hohe Auswahl haben. Es kann derzeit aus über 100 Basiswerten aus unterschiedlichsten Assetklassen gewählt werden. So lassen sich komplexe Strategien erstellen, die Wechselwirkungen verschiedener Underlyings berücksichtigen. Zudem kann in besonders volatilen Marktphasen – etwa auf dem Rohstoffmarkt – auf einen anderen Markt ausgewichen werden.

Abgerundet wird das Angebot von IQ Option durch ausgezeichneten Service. Als eines der wenigen Unternehmen stellt der Broker ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, über das der Handel kostenlos, unverbindlich und zeitlich unbegrenzt getestet werden kann. Wer nach seiner persönlichen Testphase wider Erwarten nicht von IQ Option überzeugt sein sollte, kann den Broker somit unkompliziert wechseln.

Checkliste für die Wahl des richtigen binäre Optionen Brokers

Die Empfehlung des Handelskontos von IQ Option gilt natürlich nicht für alle Trader, denn jeder Anleger hat persönliche Vorlieben und Bedürfnisse, die bei einem Vergleich berücksichtigt werden müssen. Allerdings ist es dabei wichtig, grundlegende Faktoren in den Vergleich einzubeziehen, die im Folgenden detaillierter erläutert werden sollen:

Rendite beim Trading

Beim Handel mit binären Optionen bestimmt nicht nur der Markt über die Höhe der Rendite, sondern auch der eigene Broker. Dabei gilt für Trader: Je höher der Maximalwert ausfällt, desto besser ist das Unternehmen einzustufen. Gute Unternehmen wie etwa IQ Option oder BDSwiss ermöglichen Renditen, die nahe an der 90-Proent-Grenze oder sogar knapp darüber liegen. Kosten fallen beim Handel allerdings nicht an und müssen folglich nicht berücksichtigt werden.

Anzahl und Art der Basiswerte

Auch beim Handel mit binären Optionen gilt: Diversifikation führt langfristig zum Erfolg und ist ein essentieller Bestandteil einer jeden Handelsstrategie. Möglich ist die breite Streuung des Kapitals aber nur, wenn beim Broker viele Basiswerte zur Verfügung stehen. „Viel“ meint beim Handel mit binären Optionen mehr als mindestens 50, besser 100 Werte. Wichtig ist dabei auch, dass die Underlyings aus unterschiedlichen Assetklassen (Aktien, Anleihen, Rohstoffe, ETFs, Währungen) stammen.

Welche Optionsarten stehen zur Verfügung?

Mittlerweile können Trader nicht mehr nur mit klassischen Put- und Call-Optionen handeln. Darüber hinaus ist es möglich, weitere Optionsarten zu verwenden, die für Flexibilität und noch bessere Renditechancen sorgen. Hierzu zählen etwa Ladder, Pair, Hi-Lo oder Target.

Risikomanagement

Ist die Option erst erstellt, haben Trader kaum noch eine Möglichkeit zum manuellen Eingriff. Ausnahme: Der Broker ermöglicht Rollover (Verlängerung der Laufzeit) oder Early Closure (vorzeitiger Verkauf einer Position). In diesen beiden Fällen hat der Trader eine effektive Möglichkeit zum Risikomanagement, die langfristig zu mehr Rendite führt.

Welche Handelsplattform wird angeboten?

Der Handel an sich läuft bei jedem Broker über eine Handelsplattform ab. Allerdings unterscheiden sich die Modelle teils stark voneinander. So gibt es einige Software-Lösungen, die nur ein Grundgerüst zur Verfügung stellen. Andere wiederum sind mit zahlreichen Möglichkeiten zur Technischen Analyse, individuell anpassbaren Charts oder weiteren Tools ausgestattet. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass es eine mobile App gibt. Denn immer mehr Trader wollen die Märkte praktisch rund um die Uhr im Auge behalten und auch von unterwegs aus aktiv handeln können.

Verfügbarkeit eines Demokontos

Schon seit Jahren sind CFD-Händler deutlich im Vorteil, wenn es um Demokonten geht. Im binäre Optionen Bereich sind die kostenlosen und sehr nützlichen Testversionen hingegen wenig stark verbreitet. Selbst wenn Demokonten angeboten werden, sind diese meist mit einer Laufzeitbeschränkung ausgestattet. Diese schränkt den Trader ein und bietet wenig Möglichkeiten zu wirklich umfangreichen Tests des Brokers bzw. des Handels an sich.

Schulungsangebot

Nur wer sich langfristig fortbildet, kann dauerhaft an den Märkten bestehen und irgendwann vielleicht sogar nur vom Handel leben. Gerade große Broker bringen viel Erfahrung und eine gewisse Finanzkraft mit, durch die ein breites Schulungsangebot erstellt werden kann.

Service & Support

Binäre Optionen sind einfach zu verstehen und auch die zugehörigen Handelsplattformen sind praktisch selbsterklärend. Dennoch kann es – etwa bei der Ein- oder Auszahlung – durchaus zu Fragen kommen. In diesem Fall ist es hilfreich, wenn der Broker zumindest per E-Mail, besser auch über Livechat und Telefon erreichbar ist. Sofern es sich um einen internationalen Broker handelt, ist zudem auf die Verfügbarkeit des Supports in deutscher Sprache zu achten.

Sicherheit & Regulierung

Es gilt der Grundsatz: Nur Broker mit EU-Regulierung sind vertrauenswürdig. Denn innerhalb des Wirtschaftsraums gelten einheitliche Gesetze, egal ob der Finanzdienstleister seinen Sitz auf Zypern oder in Berlin hat.

Neukundenangebote

In dieser Checkliste werden Neukundenagebote bewusst als letztes aufgeführt. Denn diese sollten niemals den Hauptausschlag für die Eröffnung eines Kontos geben, sondern nur bei „Gleichstand“ zweier Broker das Zünglein an der Waage. Wichtig: Zypriotische Broker wie etwa unser Testsieger IQ Option dürfen mittlerweile keine Boni mehr anbieten. Einige unseriöse Finanzdienstleister hatten mit allzu waghalsigen Versprechen geworben, die Bonuszahlungen aber an strikte Bedingungen geknüpft und Kunden somit nur gelockt. Dies hat die zypriotische CySEC jetzt vollständig verboten.

Zielgruppe von binären Optionen

Binäre Optionen sind spekulative Finanzprodukte, die für den kurzfristigen Handel entwickelt worden sind. Insofern eignen sie sich ausdrücklich nicht, um langfristige sichere Erträge zu erwirtschaften. Vielmehr geht es darum, unter recht hohem Druck gute Entscheidungen zu treffen und die Märkte genau zu analysieren. Wer sich nur einmal in der Woche mit seinen Finanzen beschäftigen möchte, sollte daher nicht mit binären Optionen traden.

Wer sich für den Handel entscheidet, sollte hierfür nur solches Geld nutzen, das nicht für den Lebensunterhalt benötigt wird. Denn selbst Top-Trader verlieren an einigen Tagen Kapital, wenn sich die Märkte etwa besonders volatil entwickeln. Zwar kann dieses Kapital in der Regel schnell wieder erwirtschaftet werden, jedoch fehlt es erstmal in der Haushaltskasse. Wie sieht der „optimale“ binäre Optionen Trader also aus?

  • Durchschnittliches bis hohes Einkommen
  • Einige finanzielle Reserven wurden bereits aufgebaut
  • Am Monatsende ist ein zumindest dreistelliger Betrag „über“
  • Es wurden bereits erste Erfahrungen mit anderen Finanzprodukten (Aktien, Fonds, Anleihen) gemacht
  • Der Anleger möchte sich recht intensiv mit den Märkten beschäftigen

Natürlich ist dies nur ein Muster, das allerdings verdeutlichen soll, wo die Risiken des Handels liegen. Doch bei allen Hinweisen auf Verlustgefahren sollten Anleger berücksichtigen, dass binäre Optionen – bei richtiger Anwendung – extrem hohe Renditen erwirtschaften können. Zudem ist der Verlust immer auf das eingesetzte Kapital begrenzt. Anders als etwa beim CFD-Trading existiert keine Nachschusspflicht.

Bei IQ Option kann der Handel im Vorfeld mittels Demokonto getestet werden

Marktüberblick und -ausblick: Wachsende Begeisterung, aber immer noch eine Nische

Offiziell reguliert sind binäre Optionen erst seit dem Jahr 2008, als die US-Finanzaufsicht einen Platz an den regulären Börsen für das Finanzprodukt schuf. Seitdem ist der Handel auch für private Anleger möglich, ohne dabei Angst vor unseriösen Brokern oder gar Manipulationen haben zu müssen. Wirklich bekannt ist das Trading jedoch gerade in Deutschland immer noch nicht. Denn das deutsche Verhalten im Hinblick auf die Finanzmärkte ist international fast einmalig:

  • Deutsche bevorzugen Anlagen mit festgelegten Renditen, die absolut sicher sind. Beispielsweise werden Staatsanleihen, Festgelder oder besondere sichere Unternehmensanleihen erworben.
  • Das Resultat: Jährlich erwirtschaften die Deutschen mehrere Milliarden Euro weniger an Rendite als etwa Anleger aus den USA. Denn auf lange Sicht sind gerade breit gestreute Aktieninvestments sehr sicher.
  • Der vergleichsweise risikoreiche Handel mit binären Optionen, der allerdings auch hohe Renditechancen bietet, wird kaum genutzt.

Doch nur weil wenige Anleger binäre Optionen nutzen, bedeutet das nicht, dass generell vom Finanzprodukt abzuraten ist. Wie bereits hinlänglich erklärt worden ist, bieten binäre Optionen starke Renditechancen und die Möglichkeit, sich intensiv mit den Märkten auseinanderzusetzen.

IQ Option hält viele Lernmöglichkeiten für den CFD-Handel bereit

Der Markt an binäre Optionen Brokern ist übersättigt

Deutlich anders sieht es hingegen im Hinblick auf andere EU-Staaten aus. Gerade in Großbritannien, aber auch in Frankreich oder den Niederlanden erfreuen sich binäre Optionen großer Beliebtheit. Infolge dessen kam es zu einem regelrechten Boom in der Branche, so dass Trader heute auf zahlreiche Broker zurückgreifen können. Die Vorteile:

  • Rendite: Durch den Konkurrenzkampf versuchen die Broker ständig, die maximal mögliche Rendite für ihre Kunden zu erhöhen. Vor einigen Jahren boten Top-Unternehmen noch Werte von knapp unter 80 Prozent an, heute würden Broker damit maximal im Mittelfeld landen können.
  • Basiswerte: Selbiges gilt praktisch für den Faktor der Basiswerte. Denn fast alle großen Broker möchten sich durch eine Erhöhung der Anzahl der handelbaren Underlyings von Konkurrenten absetzen. So bieten sich für Anleger regelmäßig neue Renditechancen auf Märkten, die bis dato nicht zugänglich waren.
  • Service & Support: Auch im Service-Bereich hat sich seit der Regulierung des Finanzprodukts viel getan. Gab es vor über 10 Jahren doch sogar zu Manipulationsversuchen durch die Broker, sind die Unternehmen heute serviceorientierter als so manche Bank. Fast immer haben Trader Zugriff auf umfangreiche Kontaktmöglichkeiten und ein interaktives Schulungsangebot. Große Unternehmen bieten teilweise tägliche Seminare an, im Rahmen derer neue Handelsstrategien oder aktuelle Markttrends näher beleuchtet werden.

Rein auf den deutschen Markt bezogen sind binäre Optionen also vergleichsweise wenig verbreitet. International erfreut sich das Finanzprodukt allerdings einer stark wachsenden Beliebtheit, die unter anderem in einer Steigerung der Renditen deutlich wird. Auch für die kommenden Jahre wird dem Handel ein gutes Wachstumspotential bescheinigt, das sich letztlich positiv auf die Handelsangebote auswirken wird.

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