Die CFD Margin – was ist das

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Was sind CFDs? – CFD Trading einfach erklärt

In diesem Blogartikel geht es auf Anfrage aus der Community um das Finanzprodukt CFD. Ich erkläre euch, was ein CFD ist, wie und wo es eingesetzt werden kann, warum es so beliebt ist und welche Risiken es beim CFD-Trading gibt.

Was ist ein CFD?

CFDs sind hochspekulative Finanzprodukte, mit denen ihr auf Kursbewegungen setzen könnt, ohne dabei eine große Summe an Kapital investieren zu müssen.

CFD steht dabei für „Contract For Difference“, was im Deutschen mit Differenzvertrag bzw. Differenzkontrakt übersetzt werden kann. Das erklärt auch schon ganz gut, was ein CFD ist.

Der Wert eines CFDs leitet sich von seinem Basisprodukt ab. Somit ist ein CFD ein klassisches Derivat. Kauft ihr ein CFD, so schließt ihr mit eurem Broker einen Vertrag auf die Differenz des Kurses des Basisprodukts.

Setzt ihr beispielsweise auf einen steigenden Kurs des Basisprodukts, und steigt dieser Kurs nach Vertragsabschluss, so muss euch euer Broker zu Vertragsende die Differenz ausbezahlen. Ihr profitiert somit vom Gewinn des Basisprodukts. Sinkt der Kurs, so schuldet ihr eurem Broker die Differenz zum Ausgangskurs. In diesem Fall profitiert der Broker vom Verlust des Basisprodukts.

Hinweis: Beim CFD-Trading fällt jeweils beim Eröffnen, wie auch beim Schließen des Handels eine Kommissionsgebühr an.

Die Entstehung von CFDs

CFDs haben ihren Ursprung im Investmentbanking. Das Konzept der Differenzverträge wurde dabei von der UBS in den 1980er Jahren in London entwickelt, um die britische Stempelsteuer zu umgehen.

Für jede Aktientransaktion, die am London Stock Exchange durchgeführt wurde, mussten Abgaben in der Höhe von 0,5 % geleistet werden. Durch die Konstruktion von CFDs konnte ein außerbörslicher Handel aufgesetzt werden. Damit war es möglich, Trades direkt mit dem Anbieter, ohne die Zahlung der Steuer, abzuwickeln.

Wie funktionieren CFDs?

CFDs zählen wie Optionen, Futures, Forwards und Swaps zur Gruppe der Finanzderivate, wobei ein CFD einer binären Option ähnelt. Der Unterschied besteht in der sogenannten Nachschusspflicht, die im Falle eines Verlusts geleistet werden muss.

Beim Handel mit Derivaten wird das Basisprodukt, wie zum Beispiel eine Aktie, nicht gekauft. Ihr schließt lediglich einen Vertrag mit eurem Broker, dass die Kursdifferenz ausgeschüttet wird.

CFDs werden nur OTC (over-the-counter) gehandelt. Das heißt, dass der Handel nicht an einer zentralisierten Börse stattfindet, wie beispielsweise der Handel mit Aktien. CFDs werden euch somit direkt von einem CFD-Broker gestellt und ihr könnt sie nur bei diesem Broker wieder verkaufen.

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An jedem Vertrag sind folglich nur zwei Parteien beteiligt, und zwar, ihr als Trader bzw. Buyer und eure Gegenpartei, der CFD -Broker bzw. Seller.

Ihr eröffnet einen CFD-Trade auf Basis des aktuellen Marktpreises. Das Gleiche macht ihr, wenn ihr eure Position wieder schließt.

Die „Security Margin“

Wenn ihr euch dazu entschließt, ein CFD auf einen Basiswert zu kaufen, dann werdet ihr nur einen kleinen Anteil selbst bezahlen. Den Rest stellt euch euer Broker zur Verfügung. Dieses zur Verfügung gestellte Kapital ist somit Fremdkapital, also Schulden.

Das von euch zur Verfügung gestellte Kapital ist eure Sicherheitsleistung, auch Security Margin genannt. Je nachdem mit welcher Margin ihr handelt, habt ihr einen höheren oder niedrigeren Hebel.

Beispiel: CFD mit hohem Hebel

Der CFD Hebel berechnet sich aus der erforderlichen Sicherheitsleistung und wird wie folgt ermittelt: Hebel = (100/Margin in Prozent).

Möchtet ihr beispielsweise 1.000 Euro in Aktie X investieren und dabei mit einer Margin von 1% handeln, so habt ihr einen Hebel von 100.

Die 1.000 Euro, die ihr investiert habt, werden dann mit eurem Hebel von 100 multipliziert. Ihr habt somit eine Positionsgröße von 100.000 Euro. Das heißt, ihr konntet mit einer Investition von nur 1.000 Euro in Aktie X eine Positionsgröße erreichen, als hättet ihr die Aktie selbst mit einer Größe von 100.000 Euro gekauft.

Hohe Hebel erscheinen dabei auf den ersten Blick sehr attraktiv. Ihr müsst jedoch bedenken, dass der Hebel immer in beide Richtungen wirkt und ihr umgekehrt durch die Hebelwirkung auch einen enormen Verlust machen könnt.

Beispiel: CFD mit moderatem Hebel

Nehmen wir an, ihr bekommt von eurem Broker ein CFD mit einer Security Margin von 3% auf die Aktie X. Wenn ihr nun beispielsweise 300 Euro in das CFD investiert, handelt ihr mit einem Hebel von 33,33*. Ihr erreicht damit eine Positionsgröße von 10.000 Euro.

Steigt der Aktienkurs von Aktie X nun um 3 %, so steigt euer Portfolio von 10.000 Euro auf 10.300 Euro. Ihr habt somit einen Gewinn von 300 Euro gemacht.

Genau denselben Gewinn erreicht ihr nun auch mit dem CFD. Obwohl ihr nur 300 Euro investiert habt, erzielt ihr einen Kursgewinn von zusätzlichen 300 Euro. Der Wert eures Portfolios steigt damit auf 600 Euro und ihr habt 100 % Gewinn gemacht.

An diesem Beispiel lässt sich sehr gut erkennen, dass ihr mit einer deutlich geringeren Investition, den gleichen Gewinn erzielen könnt, wie bei einer direkten Investition in die Aktie X selbst.

Der „Margin Call“

Wie sieht es jedoch aus, wenn der Aktienkurs beispielsweise um 3 % fällt? In diesem Fall würde das Portfolio der Aktie X von 10.000 Euro auf 9.700 Euro fallen. Ihr hättet somit einen Verlust von 300 Euro gemacht.

Euer CFD würde somit ebenfalls um 300 Euro fallen, da es sich exakt so verhält, wie das Portfolio von Aktie X. In diesem Fall würdet ihr einen Totalverlust erleiden.

Verliert die Aktie nun mehr als 3 %, so ist nicht nur die gesamte Margin weg, sondern ihr schuldet eurer Gegenpartei sogar noch Geld.

In diesem Fall kommt es zum sogenannten Margin Call. Die Bank wird euch auffordern, eure Sicherheitsleistung aufzustocken, da die ursprüngliche Sicherheitsleistung von 300 Euro aufgebraucht wurde. Ihr kommt somit in die Nachschusspflicht.

Das Risiko eines CFDs besteht daher nicht nur darin, dass ihr euer eingesetztes Kapitel verlieren könnt, sondern auch darin, dass ihr mit einem CFD unendlich hohe Schulden aufbauen könnt.

Filmtipp: Der große Crash – Margin Call

Wenn ihr das Prinzip von Margin und dem Margin Call verstanden habt, dann werdet ihr auch den gleichnamigen Film „Margin Call“ besser verstehen.

In diesem Thriller von J.C. Chandor aus dem Jahr 2020 geht es nämlich genau darum. Der junge Analyst Peter Sullivan (gespielt von Zachary Quinto) findet heraus, dass das Risikokapital seiner Bank enorm ist. Er berechnet, dass bei einem bestimmten Verlust die Bank pleite gehen würde, da es zu einer Überschreitung der Security Margin kommt.

Ich finde, dieser Film ist einer der besten Wallstreet-Filme und ich kann ihn euch nur empfehlen, sollte ihr ihn noch nicht gesehen haben.

Fazit

CFDs bieten eine wunderbare Möglichkeit, schnell viel Geld zu verdienen. Sie sind aber auch eine hervorragende Möglichkeit, schnell viel Geld zu verbrennen.

Abschließend lässt sich zum Thema CFDs sagen, dass es eine Chance ist, in das Trading einzusteigen, da man mit relativ wenig Kapital sehr hohe Geldsummen bewegen kann. Ihr geht jedoch durch die Hebelwirkung und die Nachschusspflicht ein enormes Risiko ein.

Ich persönlich investiere langfristig und automatisiert in ein passives Portfolio mithilfe von ETFs. Wenn ihr mehr dazu wissen wollt, haben wir euch einen Kurs dazu zusammengestellt, in dem wir euch zeigen, wie ihr euch ein passives Portfolio aufbauen könnt.

Hebel und Margin

Hebelwirkung beim CFD Handel

Bei CFDs handelt es sich um gehebelte Finanzprodukte. Das bedeutet, dass bei entsprechender Kursentwicklung des Basiswerts die Gewinne bzw. Verluste überproportional hoch sind. Das grundlegende Verständnis des Hebels und die damit verbundenen Chancen und Risiken ist die Voraussetzung für einen erfolgreichen Trading Alltag. Vor allem Einsteiger unterschätzen die Wirkung des Hebels und müssen aufgrund der damit verbundenen Fehlentscheidungen häufig hohe Verluste in Kauf nehmen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Hebelwirkung optimal ausnutzen können und wo die Vor- und Nachteile gehebelter Produkte liegen.

WIE FUNKTIONIEREN HEBELPRODUKTE?

CFDs sind nicht die einzigen Hebelprodukte, die es gibt. Zu der Kategorie der Hebelprodukte gehören beispielsweise auch Optionsscheine, Zertifikate oder Forex-Kontrakte. Im Grunde genommen handelt es sich bei einem Hebelprodukt um den Handel mit geliehenem Geld. Was das konkret bedeutet, wollen wir anhand eines konkreten Beispiels erläutern:

Beispiel

Nehmen wir an, Sie wollen Differenzkontrakte auf die BMW-Aktie handeln. Nehmen wir außerdem an, dass die Aktie zum Zeitpunkt des Kaufs bei exakt 100 Euro steht und Sie 100 Aktien kaufen wollen. Das würde einen Gesamtbetrag von 10.000 Euro bedeuten, den Sie aufbringen müssten. Beim Trading mit Differenzkontrakten müssen Sie aber nicht die gesamte Summe bezahlen, sondern eine sogenannte Margin hinterlegen und das restliche Kapital wird Ihnen von dem Broker geliehen.

Liegt die Margin bei unserem Beispiel bei 5 Prozent, müssten Sie einen Betrag von 500 Euro hinterlegen. Würde nun der Wert der BMW-Aktie und 5 Prozent steigen, würde der Positionswert 10.500 Euro betragen und Sie hätten einen Profit von 500 Euro erzielt. Das hört sich nach traumhaften Aussichten an, aber der der Hebel wirkt leider in beide Richtungen. So kann die hinterlegte Margin bei besonders liquiden Märkten im Nu aufgebraucht sein und es kommt vielleicht sogar zur Nachschusspflicht. Dabei wird der Trader aufgefordert, weiteres Kapital zur Verfügung zu stellen.

WELCHE BEDEUTUNG HAT DER HEBELEFFEKT?

Beim CFD Trading bezeichnet der Hebel (=Leverage) das Verhältnis zwischen dem tatsächlichen Positionswert und dem von Ihnen eingesetzten Kapital. Einer der Gründe für die Beliebtheit von CFDs ist die Tatsache, dass ein Anleger, der CFDs auf einen Basiswert kauft, nicht den Gesamtwert einer Position aufbringen muss, sondern nur einen Bruchteil davon. Dabei wird eine Sicherheitsleistung, eine Margin, hinterlegt, die im direkten Zusammenhang mit dem Hebel steht.

BERECHNUNG DES HEBELS

BEISPIEL

Beträgt der Gesamtwert eines Basisinstruments beispielsweise 10.000 Euro und Sie handeln mit einem Hebel von 1:100, bedeutet das, Sie zahlen nur ein hundertstel als Margin. In diesem Fall müssten Sie eine Sicherheitsleistung von 100 Euro erbringen um an der Wertentwicklung der Gesamtposition zu partizipieren. Bei einem Hebel von 1:400 wären das dementsprechend 25 Euro, die Sie hinterlegen müssten.

Wie der Hebel dein Depot ruinieren kann

So können Sie das Risiko der Hebelwirkung verwalten

Wie Sie sehen, kann es schnell passieren, dass Ihre Sicherheitsleistung aufgebraucht wird. In solchen Fällen gilt bei den meisten CFD Brokern die Nachschusspflicht. Wenn der Markt lange genug gegen Sie läuft und die Margin nach und nach aufgebraucht wird, erhalten Sie in den meisten Fällen einen sogenannten Margin Call. Damit fordert der Broker Sie auf, zusätzliches Kapital bereitzustellen. Kommen Sie dieser Aufforderung nicht nach und Ihre Margin erreicht ein bestimmtes Niveau, werden Ihre offenen Positionen automatisch geschlossen.

So können sie übrigens auch erzielte Gewinne sichern – einfach Take Profit Wert eingeben und daraufhin werden Ihre Positionen automatisch geschlossen, wenn das entsprechende Kursniveau erreicht ist.

So weit muss es aber nicht kommen. Mit Hilfe von Stop-Loss Orders können Sie Ihre Verluste zu jeder Zeit begrenzen und behalten somit stets die Entwicklung Ihres Kapitals im Blick. Stops können Sie direkt bei der Eröffnung einer Position setzen oder auch im Nachhinein festlegen. Erreicht daraufhin der Kurs des Basisinstruments das von Ihnen festgelegte Niveau, wird die Position automatisch geschlossen und Sie müssen sich keine Sorgen um die Nachschusspflicht machen.

Wie wird die Margin bei CFDs berechnet?

Jeder Broker stellt eine Liste der handelbaren CFDs zur Verfügung, in der die Margin für jedes Produkt aufgeführt ist. Über die Margin lässt sich der maximale Hebel ableiten und eine Aussage über das Risiko treffen.

Wenn Sie beispielsweise einen Index-CFD auf den Dax handeln möchten, berechnet sich die Margin wie folgt:

Kontraktwert = Kursnotierung * 1 € = 10.000 * 1 € = 10.000 € (1 Dax-Punkt entspricht 1 €)

Bei Index-CFDs wird eine Margin von 1 % auf den Kontraktwert erhoben.

Margin = Kontraktwert * Margin = 10.000 € * 0,01 = 100 €

Die Margin bei einem Dax CFD beträgt in diesem Fall 100 €.

Was ist der CFD-Handel?

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In diesem Artikel lernen Sie:

Was CFDs sind und welche Eigenschaften sie haben

Was ein Hebel ist und wie man diesen in der Praxis nutzt

Warum CFDs so beliebt sind

Der Begriff CFD steht für Contracts for Difference (Differenzkontrakte) .

Ein Differenzkontrakt beschreibt die Vereinbarung zwischen Ihnen und einem Broker über die zukünftige Preisentwicklung eines Basiswerts.

Einige Schlüsseleigenschaften des CFD machen ihn zu einem einzigartigen und spannenden Produkt:

CFDs sind Derivate

CFDs sind gehebelt

Anleger können von steigenden und fallenden Preisen profitieren

CFDs gibt es auf viele verschiedene Asset-Klassen (über 1.500 Werte bei XTB, darunter Devisen, Rohstoffe, Indizes, Kryptowährungen, Aktien und ETFs)

CFDs sind Derivate

Das bedeutet, dass Sie eigentlich den zugrundeliegenden Vermögenswert nicht besitzen – Sie spekulieren nur auf den Anstieg oder den Fall des Preises.

Nehmen wir einen Aktienkauf als Beispiel. Sie möchten 1.000 Commerzbank-Aktien kaufen und der Aktienpreis beträgt zurzeit 12,80 €. Die Gesamtinvestition würde Sie also 12.800 € kosten – darin sind die Kommissionen oder andere Gebühren, die der Broker für die Transaktion verrechnet, nicht inkludiert. Im Gegenzug erhalten Sie ein Aktienzertifikat, also juristische Unterlagen, die Ihr Eigentum an den Aktien bescheinigen. Mit anderen Worten, Sie haben etwas Physisches in Ihren Händen, bis Sie sich entscheiden, diese zu verkaufen, vorzugsweise mit Gewinn.

Mit CFDs besitzen Sie diese Commerzbank-Aktien nicht. Sie spekulieren auf dessen Preisentwicklung und profitieren potenziell von den gleichen Bewegungen des Aktienkurses – und Sie sind in der Lage, Ihre Position online und jederzeit zu verwalten. Dies ermöglicht Ihnen, ein günstigeres und schnelleres eingehen von Transaktionen, als das traditionelle Trading über eine Depotbank.

Bedenken Sie bitte, dass Sie Verluste erleiden, wenn sich der Markt in eine andere Richtung bewegt.

Mittels moderner Handelsplattformen, die Sie via Smartphone, Webbrowser und Apps nutzen können, können Sie jederzeit auf Ihre CFD-Transaktionen zugreifen, ohne Ihren Broker kontaktieren zu müssen.

CFDs sind Hebelprodukte

Dies bedeutet, dass die Exposition (Beteiligung) am Markt größer ist, als die Einzahlung, die Sie für die Investition tätigen (die also somit niedriger ist, als der Gesamtwert der Anlage). Mit CFDs benötigen Anleger für den Einsatz also einen geringeren Prozentsatz des Gesamtwerts der Investition, partizipieren jedoch zugleich an höheren Werten. Das also heißt, dass Gewinne oder aber auch Verluste erheblich höher ausfallen, als bei anderen Arten von Investitionen.

Nehmen wir nochmals das Beispiel der Commerzbank. Wenn die Aktie bei 10 € notiert, und Sie 1.000 Stück kaufen möchten, müssen Sie 10.000 € investieren. Wir bei XTB bieten diesen Wert mit einem Hebel von 1:5 an. Das heißt, Sie müssen für die geplante Investition 2.000 € investieren. Steigt nun die Aktie auf 11 € (+10%), haben sich Ihre 2.000 € bereits verdoppelt, Sie haben also die Hälfte des Investitionsbetrags verdoppelt (+50%).

Das ist eine Rendite von 50% für Ihre Investition, im Vergleich zu der eigentlichen Rendite von 10%, wenn Sie die Aktien physisch gekauft hätten. Auf der anderen Seite, wenn Sie eine Short-Position (Verkauf/SELL) eingegangen wären, würden Sie bei diesem Kursanstieg das Gleiche entsprechend verlieren (Verlust von 50%).

Das Merkmal der Hebelwirkung ist, dass Sie Ihre Gewinne im Gegensatz zu anderen Produkten also vergrößern können. Wie wir jedoch nun wissen, arbeitet der Hebel in beiden Richtungen. Damit können also Verluste in gleicher Weise auch vergrößert werden. Es ist wichtig, dass Sie Ihr Risiko managen.

Welche Märkte können Sie mit CFDs handeln?

Bei XTB bieten wir CFDs bzw. Differenzkontrakte auf mehr als 1.500 globale Werte und Asset-Klassen an. Fast alle CFDs haben einen Hebel, mit dem Sie auf steigende und fallende Kurse spekulieren können. Folgende Asset-Klassen bietet XTB:

Was sind Hebelwirkung und Margin im Forex/Devisenhandel?

Zu verstehen, was die Konzepte von Hebelwirkung und Margin bedeuten, ist unerlässlich für diejenigen, die gerade erst in die Welt der Investitionen in Devisenhandel einsteigen, für die Erfahrensten und für diejenigen, die sich für den Handel an anderen Finanzmärkten entschieden haben.

Neue Nutzer sind oft bestrebt, mit dem Handel zu beginnen, ohne vorher die Bedeutung und den Einfluss zu berücksichtigen, den die beiden oben genannten Faktoren auf ihr Wachstumsrate und ihren zukünftigen Erfolg haben könnten.

Um in die Devisenmärkte zu investieren und zu handeln, ist es erforderlich, detailliert zu untersuchen, wie Hebelwirkung und Margin funktionieren. Deshalb erklären wir in diesem Artikel alles über sie, einschließlich, wie sie funktionieren, so dass Sie sie so bald wie möglich in der Praxis anwenden können.

Was ist Hebelwirkung?

Der Begriff „Hebelwirkung“ bezieht sich auf die Fähigkeit, mit einem großen Geldbetrag zu handeln, ohne Ihr eigenes Geld zu verwenden (oder nur einen kleinen Teil davon zu verwenden). Das bedeutet, dass es durch ein Darlehen geschieht.

Die Hebelwirkung bietet den Nutzern die Möglichkeit, Risiken auf dem Markt einzugehen und den Betrag des realen Geldes, das sie auf ihren entsprechenden Konten haben, zu erhöhen, um möglicherweise den Gewinn zu erhöhen. Will ein Trader beispielsweise eine Hebelwirkung von 1:10 nutzen, bedeutet dies, dass jeder Euro, der einem Risiko ausgesetzt ist, tatsächlich 10€ auf dem Markt verwaltet. Auf diese Weise nutzen alle, die investieren oder handeln wollen, die Hebelwirkung, um ihre Gewinne in einem bestimmten Geschäft oder Investition zu maximieren. Allerdings können sich durch die Hebelwirkung auch die Verluste vergrößern.

Bei den Trades, die innerhalb des Devisenhandels ausgeführt werden, ist die angebotene Hebelwirkung in der Regel die höchste, die am Markt verfügbar ist. Ebenso werden die verschiedenen Hebelwirkung-Optionen durch den Broker festgelegt und können daher variieren: 1:1, 1:5, 1:10 oder sogar höher. Die Broker sind dafür verantwortlich, dass der Trader das Niveau der Hebelwirkung anpassen kann (höher oder niedriger), aber sie legen auch die Grenzen fest. Zum Beispiel: Die von uns bei Libertex angebotene Hebelwirkung, hat ein Maximum von 1:30. Unseren Kunden steht es jedoch frei, ein höheres oder niedrigeres Niveau der Hebelwirkung zu wählen.

Beispiel der Hebelwirkung: nehmen wir an, Sie haben 5.000€ zum Ausführen von Operationen auf Ihrem Konto, so dass der Handel mit einer Hebelwirkung von 1:10 Ihnen eine effektive Stärke von 50.000€ geben würde. Die Hebelwirkungen werden in Relationen festgelegt, daher wird die von Ihnen erreichte Hebelwirkung 1:10 betragen. Wenn die von Ihnen eröffnete Position 5100€ erreicht, erhalten Sie 100% des Gewinns, der 100€ betragen würde. Die Hebelwirkung ermöglicht Ihnen in diesem Fall 10-mal mehr als mit dem Kapital zu verdienen, mit dem Sie begonnen haben.
Überlegen Sie nun, dass Ihre Hebelwirkung 1:1 ist und Sie 500.000€ erreichen müssen. Eine Hebelwirkung von 1:1 bedeutet, dass Ihre Investition von 500.000 € auch auf 501.000 € steigen könnte, aber es gibt einen Unterschied. Sie würden Ihre Investition von 500.000€ riskieren, um einen Gewinn von 1.000€ zu erhalten, also würde Ihr Ertrag 0,2% darstellen.
Der Grund, warum Hebelwirkung und Devisenhandel so beliebt sind, ist, dass Sie keine 500.000 € zum Investieren benötigen. Eine Hebelwirkung von 1:1 ist nicht mehr attraktiv, wenn der Devisenhandel eine Hebelwirkung von 1:10 bietet.

Nun, was ist Margin?

Die Nutzung der Margin im Forex-/Devisenhandel ist bei vielen Nutzern sehr gebräuchlich, aber gleichzeitig gibt es eine große Verwirrung über den Begriff. Die Margin ist nichts anderes als die Einzahlung eines Händlers, die die Funktion einer Garantie erfüllt, die eine Position offen hält. Häufig wird die Margin mit einer Gebühr für den Händler verwechselt, aber das ist sie nicht. Die Margin stellt nicht die Kosten einer Transaktion dar.

Wenn ein Trader entscheidet mit Margin zu handeln, muss er daran denken, dass die Höhe der Margin, die er benötigt, um eine offene Position zu halten, von der Größe der Position und der Anzahl der offenen Positionen abhängt. Je größer die Anzahl der offenen Positionen, umso größer ist die erforderliche Margin.

Mit anderen Worten, die Margin ist ein Geldbetrag, der in gutem Glauben eingezahlt wird, um eine Position bei Ihrem Broker zu eröffnen und im Falle von Verlusten zu versichern.

Der Broker nutzt die hinterlegte Margin, um Ihre Position offen zu halten. Diese deponiert er im Wesentlichen zusammen mit der Margin aller anderen Nutzer und nutzt den gesamten Betrag dann, um die Positionen an den Devisenmärkten zu eröffnen.

Die Margin wird normalerweise als Prozentsatz des Gesamtbetrags der Position angegeben. So erfordern die meisten Forex-Broker eine Margin von beispielsweise 0,25%, 1%, 2% oder sogar 5%.

Wie wir bereits erwähnt haben, gibt es eine Menge Verwirrung im Zusammenhang mit dem Konzept der Margin. Es gibt jedoch verschiedene Begriffe, die dieses Wort beinhalten und die Sie kennen sollten, um zu verstehen, worum es bei jedem von ihnen geht. Hier erklären wir sie:

Die Marginanforderung ist der am häufigsten verwendete und es geht um den Geldbetrag, den Ihr Broker verlangt, um die Position zu eröffnen, sie spiegelt sich in den Prozentsätzen wider. Andererseits ist die Margin auf Ihrem Konto nicht höher als der Gesamtbetrag, den Sie auf ihm haben.

Die verwendete Margin ist der Geldbetrag, den Ihr Broker verwendet hat, um Ihre Positionen zu eröffnen. Obwohl dieses Geld weiter Ihnen gehört, können Sie es nicht nutzen, bis Ihre Positionen geschlossen sind und Ihr es freigibt oder bis ein Margin-Call eintritt. Letzteres ist ein Geldbetrag, der von dem Broker zur Einzahlung auf Ihr Konto und zu offen halten Ihrer Positionen angefordert wird, in dem Falle, dass die erforderliche Margin auf Ihrem Konto unter die Grenze für von Ihnen erlittene Verluste fällt.

Schließlich gibt es die nutzbare Margin, die sich auf das Geld bezieht, das sich auf Ihrem Konto befinde und das Sie nutzen können, um neue Positionen am Markt zu eröffnen.

Welches sind die Risiken von Hebelwirkung und Margin?

Die Hebelwirkung, obwohl sie für viele Nutzer von Vorteil ist, ist gleichzeitig ein zweischneidiges Schwert, weil Sie sowohl Gewinn- als auch Verlust-Chancen haben. Im Falle der Hebelwirkung kann der Nutzer mehr Geld verwenden, und daher mehr Transaktionen ausführen, so dass Sie den Betrag, den Sie tauschen möchten erhöhen und Ihre Gewinne erhöhen. aber das Gegenteil kann ebenfalls passieren.

Wenn die an der Hebelwirkung beteiligten Währungen sich in die entgegengesetzte Richtung zu der Investition des Nutzers bewegen, kann der Betrag des des verlorenen Geldes beträchtlich sein. Hier liegt das Risiko der Hebelwirkung und der Grund, warum Tradern geraten wird, nicht mehr zu riskieren, als sie zu verlieren akzeptieren können.

Wie kann ich diese Risiken minimieren?

Zuvor hatte wie erläutert, dass die Margin der Geldbetrag ist, der für die Eröffnung einer Position eingezahlt wird und sie sofort einem Risiko ausgesetzt ist, abhängig von den Schwankungen auf dem Devisenmarkt. Es gibt jedoch einige Methoden, die Ihnen helfen werden, diese Risiken zu reduzieren.

Die erste Methode ist der Stop-Loss

  • Die erste Methode ist der Stop-Loss. Bei dieser Möglichkeit wählt der Trader einen Kurs, der die Verlustgrenze einer bestimmten Operation angibt. Wenn die Operation diesen Kurs erreicht, wird sie automatisch geschlossen. Auf diese Weise kontrollieren Sie Ihre Investitionen und verlieren nicht mehr, als Sie zu zahlen bereit sind.

Die zweite Methode ist der Take-Profit, der dem Stop-Loss ähnelt

  • Der Unterschied besteht darin, dass ein Gewinnkurs festgelegt wird, der modifiziert werden kann (während die Position offen bleibt) und dem Trader ermöglicht, sein Geschäft zu kontrollieren, ohne die Notwendigkeit, die möglichen Schwankungen ständig zu überwachen.

Es stimmt zwar, dass jedes Geschäft Risiken beinhaltet, aber es gibt Wege, diese zu minimieren. Am ratsamsten ist es, alle oben genannten Aspekte und Begriffe zu verstehen, die die Welt des Devisenhandels betreffen. Mit ihnen lernen Sie die besten Methoden und nutzen Hebelwirkung und Margin rational, vermeiden Verluste und steigern so potenziell Ihre Gewinne.

Warum lohnt es, sich mit Libertex zu handeln?

Wenn Sie entschieden Operationen mit Hebelwirkung zu versuchen, freuen wir uns bei Libertex, Ihnen die besten Konditionen anzubieten. Unser CFD-Service deckt eine breite Palette von Anlageklassen ab. Für Anfänger bieten wir Ihnen gerne ein Demo-Konto an, mit dem Sie den Handel mit Hebelwirkung üben können, ohne das Risiko Geld zu verlieren. Warten Sie nicht länger!

Tätig seit 1997, ist Libertex eine internationale, vertrauenswürdige Marke mit mehr als 20 Jahren Erfahrung an den Finanzmärkten und im Online-Trading und betreut Kunden in mehr als 110 Ländern. Die Führungsposition festigt sich jedes Jahr, sowohl an den Märkten, an denen das Unternehmen präsent ist, als auch an den neuen Märkten, in die das Unternehmen mit seinen innovativen Produkten und Dienstleistungen eintritt.

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