Coronavirus verursacht Borsencrash – Binare Optionen 2020

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Coronavirus-Monitor

Die Karte zeigt, wie sich das neue Coronavirus Sars-CoV-2 verbreitet hat – mit extra Ansichten für Deutschland, Europa oder der ganzen Welt. Dabei werden die offiziell von den deutschen und internationalen Behörden gemeldeten Fälle als Kreise dargestellt (Bubble Map) – in drei Unterteilungen: bestätigt (rot), wieder gesund (grün) und Todesfälle (schwarz/grau). Je größer der Kreis, desto größer ist die Fallzahl.

Bei den bestätigten Fällen handelt es sich um sämtliche bislang gemeldeten Fälle in dem jeweilgen Land oder Bundesland. In dieser Gesamtzahl sind auch die Infizierten enthalten, die wieder als gesund gelten – also von einer Erkrankung genesen oder wieder frei vom Coronavirus sind. Auch die Todesfälle sind Teil des Gesamtwerts aller bestätigten Fälle.

7-Tage-Trend der Neuinfektionen

Für Deutschland, Europa und die Welt wird jeweils eine Rangliste dargestellt und die Entwicklung in einem Diagramm visualisiert. Dabei kann die Ansicht gewechselt werden: zwischen den „Gesamt-Fallzahlen“ bislang und den „Neuinfektion“ pro Tag. Hier werden alle bestätigten Fälle der vergangenen sieben Tage betrachtet – und die Entwicklung mit Trendsymbolen bewertet: Von „steigend“ bis „keine Neuinfektionen“. Dabei vergleichen wir den Durchschnitt der letzten sieben Tage mit der Berechnung vom Vortag.

Verdopplungszeit als Ergänzung zum Trend

Zusäzlich wird in dieser Ansicht für jedes Land/Bundesland die Verdopplungszeit angegeben. Das ist die Zeit, in der die Zahl der bislang bestätigten Infektionen auf das Doppelte ansteigen würde – je höher der Wert, desto langsamer breitet sich das Coronavirus aus. Wir berechnen Sie auf Grundlage des Anstiegs innerhalb der letzten sieben Tage. Dadurch werden Ausreißer innerhalb der Woche – z.b. durch weniger Meldungen an Wochenenden – ausgeglichen.

Das Coronavirus im Zeitverlauf

Zudem lässt sich der zeitliche Verlauf mit einem Regler auch auf der Karte darstellen. Dabei ändern sich auch die Ranglisten für jeden Tag – seit der Ausbreitung des Coronavirus‘ in Deutschland. Alle dargestellten Werte sind der letzte Meldungsstand des jeweiligen Tages um 23.59 Uhr (MESZ).

JHU-Datensammlung als internationale Quelle

Grundlage für die Darstellung außerhalb Deutschlands ist die Datenerhebung des Center for Systems Science and Engineering (CSSE) der Johns Hopkins University (JHU). Die Wissenschaftler tragen Daten von internationalen Behörden für sämtliche betroffene Länder zusammen – von WHO, CDC (USA), ECDC (Europa), aber auch von regionalen Quellen.

Hochdynamische Datenlage – auch in Deutschland

Die Datenlage ist weltweit hochdynamisch. So kann es bei den Fallzahlen zu Abweichungen anderer Darstellungen und Meldungen kommen. Die hier veröffentlichten Gesamtzahlen für Länder weltweit – auch für Deutschland – entsprechen dem Meldestand der Johns-Hopkins-Universität. Die Zahlen der deutschen Bundesländer orientieren sich an den offiziellen Meldungen der Landesbehörden.

Die deutschen Bundesländer melden zum Teil nur einmal täglich. Aufgrund der Meldeketten kann es dabei zu Unterschieden und Verzögerungen zu anderen Meldungen kommen – insbesondere zu denen auf lokaler oder Kreisebene. Die Differenz zwischen Gesamtstand für ganz Deutschland und der Summe der Meldestände der Bundesländer wird in der Tabelle als „nicht zugeordnet“ ausgewiesen.

Unterschiede zu den Zahlen des RKI

Die Meldungen der Bundesländer werden täglich auch mit den Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) abgeglichen. Das RKI ist in Deutschland federführend bei der zentralen Datensammlung zum Coronavirus. Das Meldesystem hinkt aber hinterher, da das RKI täglich die Fallzahlen veröffentlicht, welche die regionalen Gesundheitsbehörden bis zum Ende des Vortags elektronisch übermittelt haben.

Auch die offiziellen Angaben der Bundesländer sind natürlich verzögert: Es können vor Ort längst bereits bestätigte Fälle bekannt sein, welche die übergeordneten Behörden noch nicht erreicht haben. Und die tatsächliche Zahl der aktuell Infizierten liegt deutlich höher: Testergebnisse sind verzögert und es gibt wahrscheinlich große Testlücken. Insbesondere bei Menschen mit schwachen oder kaum ausgeprägten Symptomen dürften Infektionen vorerst unentdeckt bleiben. Zudem ist die Inkubationszeit zu beachten.

Keine einheitliche Meldung für Genesene

Die Zahl der Genesenen („wieder gesund“) ist als Mindestwert zu betrachten, da hier im Gegensatz zu bestätigten Infektionen mit dem Virus und entsprechenden Todesfällen keine Meldepflicht besteht. Die Gesamtzahl orientiert sich an den Situationsberichten des Robert-Koch-Instituts (RKI) für ganz Deutschland. Auch hier wird der Teil der Fälle, die bisher nicht einem Bundesland zugeordnet werden konnten gesondert als ausgewiesen („weitere Fälle bundesweit“).

Ob jemand von einer COVID-19-Erkrankung genesen beziehungsweise frei vom Coronavirus Sars-CoV-2 ist, lässt sich mit einem Freitest bestimmen. Dafür sind laut RKI zwei Abstriche aus dem Nasen- und Rachenraum nötig, die 24 Stunden auseinander liegen. Als genesen kann ein Patient nach Angaben der RKI-Experten frühestens zehn Tage nach den ersten Symptomen gelten.

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Dies erklärt einen Teil der zeitlichen Verzögerung bei den Meldungen der Bundesländer. Besonders heterogen ist die Datenlage zu den Genesenen bei den Kreisen und kreisfreien Städten: Einige weisen die Zahl in Einzelmeldungen präzise aus, andere Behörden überhaupt nicht. In den Einzelkarten für Bundesländer wird deshalb auf die Darstellung der Genesenen verzichtet.

Offizielle Quellen für Deutschland

Die Fallzahlen für Deutschland spiegeln mindestens den täglich veröffentlichen Stand des Robert-Koch-Instituts (RKI) wider. Um die Karte möglichst aktuell zu halten, nutzen wir weitere Informationen.

Von folgenden Landesbehörden erhalten wir zusätzlich regelmäßig Fallzahlen oder fragen diese ab:

Datenquellen: Johns Hopkins University CSSE (internationale Daten von WHO, CDC (USA), ECDC (Europa), NHC, DXY (China), Meldungen der französischen und Meldungen der deutschen Behörden (Robert-Koch-Institut sowie Landes- und Kreisgesundheitsbehörden).
Karte erstellt mit Leaflet | © MapTiler © OpenStreetMap contributors

Hinweis: Die Datenlage ist weltweit hochdynamisch. So kann es bei den Fallzahlen zu Abweichungen anderer Darstellungen kommen. Die hier veröffentlichten Gesamtzahlen für Länder weltweit – auch für Deutschland – entsprechen dem Meldestand der Johns-Hopkins-Universität, welche die Verbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 international verfolgt. Für Frankreich enthalten die JHU-Daten derzeit einen Fehler, weshalb wir hier die offiziellen Zahlen der französischen Behörden verwenden. Die Zahlen der deutschen Bundesländer orientieren sich an den offiziellen Meldungen der Landesbehörden. Die Differenz zum Gesamtstand wird als „weitere Fälle bundesweit“ ausgewiesen. Die Zahl der Genesenen enthält zum Teil offzielle Schätzungen, wie die des Robert-Koch-Instituts (RKI) für ganz Deutschland, da hier keine Meldepflicht für die einzelnen Fälle besteht.

Coronavirus: Spain’s coronavirus outbreak ’slowing‘

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The growth in coronavirus cases in hard-hit Spain appears to be slowing, the country’s foreign minister has told the BBC.

Another 6,400 cases were confirmed on Monday, the lowest increase in new cases for a week. The total of deaths reached 7,340 after 812 new fatalities.

It comes as a national lockdown expanded to instruct non-essential workers to stay home for two weeks.

Globally, 36,211 people have died, with 755,591 testing positive.

Meanwhile, the doctor leading Spain’s response to the outbreak has tested positive.

What’s the latest in Spain?

Spain’s latest national figures show that the virus‘ upwards curve appears to be flattening out, Foreign Minister Arancha Gonzalez says.

Officials are hoping that the peak of the virus outbreak there is approaching, after which new cases and deaths are expected to decrease.

Catalonia, the Basque region and capital Madrid remain some of hardest-hit areas.

A near total lockdown to contain the virus has been in place since 14 March, with residents only allowed to leave their homes for work, essential food and medicine purchases, or to care for relatives.

Health official Maria Jose Sierra said that following the introduction of restrictions, the trend in daily infections had changed. New cases are rising at about 12% a day, compared with 20% before 25 March.

A stricter ban on all „non-essential“ activities is now in place until 9 April.

The foreign minister also told the BBC that pressure on intensive care units continues to be Spain’s biggest challenge, and that new restrictions being imposed today will help to contain the spread.

Ms Gonzalez said it was unfair to single out Spain because many other countries – including Italy and the US – were also dealing with unprecedented numbers.

Dr Fernando Simon, who leads the country’s response to the coronavirus epidemic and maintains regular contact with Prime Minister Pedro Sanchez, has tested positive for the virus, Ms Sierra told a press conference..

On Monday a minute’s silence was held in Madrid at midday to remember those who have died from the virus. The country is the country with the highest number of deaths in the world behind Italy.

  • A SIMPLE GUIDE: How do I protect myself?
  • AVOIDING CONTACT: The rules on self-isolation and exercise
  • MAPS AND CHARTS: Visual guide to the outbreak
  • VIDEO: The 20-second hand wash
  • STRESS: How to look after your mental health

What’s the situation in the rest of Europe?

Germany has so far avoided a deadly outbreak on the scale of Spain and Italy, but it did report a jump in cases on Monday of 4,751, bringing the total to 57,000.

It has reported only 541 deaths – this comparatively low number is being put down to widespread testing that records cases with mild symptoms, unlike many countries.

The German healthcare system is also highly extensive, meaning it can cope relatively well with a high number of seriously ill patients.

More French patients were airlifted from Strasbourg to German hospitals by helicopter on Monday.

Moscow began a lockdown of its 12 million residents as the Russian government moves to curb an outbreak.

In Austria, shoppers will now be required to wear masks inside stores, authorities announced on Monday.

And in Hungary, the parliament will vote on whether to give Prime Minister Viktor Orban sweeping new powers to tackle the outbreak – critics say they could curtail freedom of speech.

What’s happening in the rest of the world?

The US has emerged as the new epicentre of the virus, with 153,246 confirmed cases – about 52,000 more than the second-worst-hit country, Italy.

Lockdowns are coming into force this week in a number of countries and cities, including in Nigeria and Kenya, while existing measures in countries including India and South Africa continue.

But as most of the world tightens its restrictions on movement in order to try and contain the virus, people in China are seeing the light at the end of the tunnel.

Public inter-city transport in Hubei, where the virus first emerged in December, has started to resume, and life in the city has begun to return to normal.

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Die Karte zeigt, wie sich das neue Coronavirus Sars-CoV-2 verbreitet hat – mit extra Ansichten für Deutschland, Europa oder der ganzen Welt. Dabei werden die offiziell von den deutschen und internationalen Behörden gemeldeten Fälle als Kreise dargestellt (Bubble Map) – in drei Unterteilungen: bestätigt (rot), wieder gesund (grün) und Todesfälle (schwarz/grau). Je größer der Kreis, desto größer ist die Fallzahl.

Bei den bestätigten Fällen handelt es sich um sämtliche bislang gemeldeten Fälle in dem jeweilgen Land oder Bundesland. In dieser Gesamtzahl sind auch die Infizierten enthalten, die wieder als gesund gelten – also von einer Erkrankung genesen oder wieder frei vom Coronavirus sind. Auch die Todesfälle sind Teil des Gesamtwerts aller bestätigten Fälle.

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Das Coronavirus im Zeitverlauf

Zudem lässt sich der zeitliche Verlauf mit einem Regler auch auf der Karte darstellen. Dabei ändern sich auch die Ranglisten für jeden Tag – seit der Ausbreitung des Coronavirus‘ in Deutschland. Alle dargestellten Werte sind der letzte Meldungsstand des jeweiligen Tages um 23.59 Uhr (MESZ).

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Grundlage für die Darstellung außerhalb Deutschlands ist die Datenerhebung des Center for Systems Science and Engineering (CSSE) der Johns Hopkins University (JHU). Die Wissenschaftler tragen Daten von internationalen Behörden für sämtliche betroffene Länder zusammen – von WHO, CDC (USA), ECDC (Europa), aber auch von regionalen Quellen.

Hochdynamische Datenlage – auch in Deutschland

Die Datenlage ist weltweit hochdynamisch. So kann es bei den Fallzahlen zu Abweichungen anderer Darstellungen und Meldungen kommen. Die hier veröffentlichten Gesamtzahlen für Länder weltweit – auch für Deutschland – entsprechen dem Meldestand der Johns-Hopkins-Universität. Die Zahlen der deutschen Bundesländer orientieren sich an den offiziellen Meldungen der Landesbehörden.

Die deutschen Bundesländer melden zum Teil nur einmal täglich. Aufgrund der Meldeketten kann es dabei zu Unterschieden und Verzögerungen zu anderen Meldungen kommen – insbesondere zu denen auf lokaler oder Kreisebene. Die Differenz zwischen Gesamtstand für ganz Deutschland und der Summe der Meldestände der Bundesländer wird in der Tabelle als „nicht zugeordnet“ ausgewiesen.

Unterschiede zu den Zahlen des RKI

Die Meldungen der Bundesländer werden täglich auch mit den Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) abgeglichen. Das RKI ist in Deutschland federführend bei der zentralen Datensammlung zum Coronavirus. Das Meldesystem hinkt aber hinterher, da das RKI täglich die Fallzahlen veröffentlicht, welche die regionalen Gesundheitsbehörden bis zum Ende des Vortags elektronisch übermittelt haben.

Auch die offiziellen Angaben der Bundesländer sind natürlich verzögert: Es können vor Ort längst bereits bestätigte Fälle bekannt sein, welche die übergeordneten Behörden noch nicht erreicht haben. Und die tatsächliche Zahl der aktuell Infizierten liegt deutlich höher: Testergebnisse sind verzögert und es gibt wahrscheinlich große Testlücken. Insbesondere bei Menschen mit schwachen oder kaum ausgeprägten Symptomen dürften Infektionen vorerst unentdeckt bleiben. Zudem ist die Inkubationszeit zu beachten.

Keine einheitliche Meldung für Genesene

Die Zahl der Genesenen („wieder gesund“) ist als Mindestwert zu betrachten, da hier im Gegensatz zu bestätigten Infektionen mit dem Virus und entsprechenden Todesfällen keine Meldepflicht besteht. Die Gesamtzahl orientiert sich an den Situationsberichten des Robert-Koch-Instituts (RKI) für ganz Deutschland. Auch hier wird der Teil der Fälle, die bisher nicht einem Bundesland zugeordnet werden konnten gesondert als ausgewiesen („weitere Fälle bundesweit“).

Ob jemand von einer COVID-19-Erkrankung genesen beziehungsweise frei vom Coronavirus Sars-CoV-2 ist, lässt sich mit einem Freitest bestimmen. Dafür sind laut RKI zwei Abstriche aus dem Nasen- und Rachenraum nötig, die 24 Stunden auseinander liegen. Als genesen kann ein Patient nach Angaben der RKI-Experten frühestens zehn Tage nach den ersten Symptomen gelten.

Dies erklärt einen Teil der zeitlichen Verzögerung bei den Meldungen der Bundesländer. Besonders heterogen ist die Datenlage zu den Genesenen bei den Kreisen und kreisfreien Städten: Einige weisen die Zahl in Einzelmeldungen präzise aus, andere Behörden überhaupt nicht. In den Einzelkarten für Bundesländer wird deshalb auf die Darstellung der Genesenen verzichtet.

Offizielle Quellen für Deutschland

Die Fallzahlen für Deutschland spiegeln mindestens den täglich veröffentlichen Stand des Robert-Koch-Instituts (RKI) wider. Um die Karte möglichst aktuell zu halten, nutzen wir weitere Informationen.

Von folgenden Landesbehörden erhalten wir zusätzlich regelmäßig Fallzahlen oder fragen diese ab:

Datenquellen: Johns Hopkins University CSSE (internationale Daten von WHO, CDC (USA), ECDC (Europa), NHC, DXY (China), Meldungen der französischen und Meldungen der deutschen Behörden (Robert-Koch-Institut sowie Landes- und Kreisgesundheitsbehörden).
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Hinweis: Die Datenlage ist weltweit hochdynamisch. So kann es bei den Fallzahlen zu Abweichungen anderer Darstellungen kommen. Die hier veröffentlichten Gesamtzahlen für Länder weltweit – auch für Deutschland – entsprechen dem Meldestand der Johns-Hopkins-Universität, welche die Verbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 international verfolgt. Für Frankreich enthalten die JHU-Daten derzeit einen Fehler, weshalb wir hier die offiziellen Zahlen der französischen Behörden verwenden. Die Zahlen der deutschen Bundesländer orientieren sich an den offiziellen Meldungen der Landesbehörden. Die Differenz zum Gesamtstand wird als „weitere Fälle bundesweit“ ausgewiesen. Die Zahl der Genesenen enthält zum Teil offzielle Schätzungen, wie die des Robert-Koch-Instituts (RKI) für ganz Deutschland, da hier keine Meldepflicht für die einzelnen Fälle besteht.

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Another 6,400 cases were confirmed on Monday, the lowest increase in new cases for a week. The total of deaths reached 7,340 after 812 new fatalities.

It comes as a national lockdown expanded to instruct non-essential workers to stay home for two weeks.

Globally, 36,211 people have died, with 755,591 testing positive.

Meanwhile, the doctor leading Spain’s response to the outbreak has tested positive.

What’s the latest in Spain?

Spain’s latest national figures show that the virus‘ upwards curve appears to be flattening out, Foreign Minister Arancha Gonzalez says.

Officials are hoping that the peak of the virus outbreak there is approaching, after which new cases and deaths are expected to decrease.

Catalonia, the Basque region and capital Madrid remain some of hardest-hit areas.

A near total lockdown to contain the virus has been in place since 14 March, with residents only allowed to leave their homes for work, essential food and medicine purchases, or to care for relatives.

Health official Maria Jose Sierra said that following the introduction of restrictions, the trend in daily infections had changed. New cases are rising at about 12% a day, compared with 20% before 25 March.

A stricter ban on all „non-essential“ activities is now in place until 9 April.

The foreign minister also told the BBC that pressure on intensive care units continues to be Spain’s biggest challenge, and that new restrictions being imposed today will help to contain the spread.

Ms Gonzalez said it was unfair to single out Spain because many other countries – including Italy and the US – were also dealing with unprecedented numbers.

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The German healthcare system is also highly extensive, meaning it can cope relatively well with a high number of seriously ill patients.

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Moscow began a lockdown of its 12 million residents as the Russian government moves to curb an outbreak.

In Austria, shoppers will now be required to wear masks inside stores, authorities announced on Monday.

And in Hungary, the parliament will vote on whether to give Prime Minister Viktor Orban sweeping new powers to tackle the outbreak – critics say they could curtail freedom of speech.

What’s happening in the rest of the world?

The US has emerged as the new epicentre of the virus, with 153,246 confirmed cases – about 52,000 more than the second-worst-hit country, Italy.

Lockdowns are coming into force this week in a number of countries and cities, including in Nigeria and Kenya, while existing measures in countries including India and South Africa continue.

But as most of the world tightens its restrictions on movement in order to try and contain the virus, people in China are seeing the light at the end of the tunnel.

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