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Contents

CFD-Trading Strategie – So können erfahrene Trader das Risiko problemlos begrenzen!

Aktiendepot.de-Report: entscheidende Fakten zum Trend „CFD Trading“

Ein CFD (Differenzkontrakt) ist ein spekulatives Finanzderivat mit Hebelwirkung. CFDs funktionieren ähnlich wie die größeren Futures!

Beim CFD-Trading müssen Sie wissen, was Sie tun, sonst werden Sie viel Geld verlieren. Das liegt allein schon an der CFD-Hebelwirkung, die jede Kursbewegung verstärkt. Egal ob es sich um steigende oder fallende Kurse handelt. Deswegen gibt Ihnen die Aktiendepot-Redaktion wertvolle Hinweise, worauf Sie beim CFD-Trading achten müssen. Nach einem kurzen Blick zurück zur Erfindung der CFDs (Differenzkontrakte) erklären wir Schritt für Schritt den Handel mit CFDs. Am Schluss erfahren Sie, wie Sie bekannte Börsen-Regeln sinnvoll auf Differenzkontrakte anwenden können.

In diesem Ratgeber erfahren Sie mehr zu folgenden Themen:

CFD-Trading: nur erfolgreich, wenn Sie wissen was Sie tun!

Im CFD-Trading handeln Sie nicht direkt mit Aktien, Währungen oder Rohstoffen, sondern schließen einen Vertrag (Kontrakt) mit Ihrem CFD-Broker ab. CFDs sind den bereits länger etablierten Futures nicht unähnlich. Im Futures-Handel gab und gibt es für Privatanleger einige Hürden. Diese Hürden fallen bei Differenzkontrakten nicht so ins Gewicht und je stärker die Hebelwirkung (Leverage) greift, desto weniger spielen sie eine Rolle. Dank der Hebelwirkung (Leverage) ist der als Sicherheit geforderte Kapitaleinsatz (Margin) gering, gleichzeitig erhöht sich aber natürlich das Risiko enorm. CFD-Trading findet grundsätzlich nicht an einer Börse statt, sondern immer direkt beim Online-Broker. Lediglich die Basiswerte werden an Börsen gehandelt, zum Beispiel im DAX (Aktien), im Forex-Markt (Währungspaare) oder an einer Warenterminbörse (Rohstoffe). Ein CFD also letztendlich also nichts anderes als ein außerbörsliches Geschäft mit Ihrem Broker.

CFD ist die Abkürzung für den englischen Fachbegriff „contract for difference“, das bedeutet übersetzt Differenzkontrakt. Differenzkontrakte werden zwischen zwei Parteien im Finanzmarkt (z.B. Broker und Trader) abgeschlossen. Kern des Vertrages ist eine Vereinbarung über den Austausch von Wertentwicklung und Erträgen aus einem Basiswert gegen Zinszahlungen während der Laufzeit.

Um den aktuellen Trend zum CFD-Trading besser zu verstehen, lohnt sich ein kurzer Blick zurück. Erfunden wurden Differenzkontrakte, wie viele andere Finanzinstrumente, von Hedgefonds-Managern. Bei CFDs waren das Anfang der 1990er-Jahre Brian Keelan und Jon Wood, zwei Mitarbeiter in der Londoner Niederlassung der Schweizer Investmentbank UBS AG . Die beiden Finanzfachleute wollten Ihr Risiko im Zusammenhang mit geplanten leveraged buy-outs (fremdkapitalfinanzierte Unternehmensübernahmen) möglichst stark reduzieren. Dazu fehlte Ihnen leider noch das passende Finanzinstrument, deswegen haben Sie es eben selbst konzipiert. Seit Mitte der 1990er-Jahre sind CFDs ein etabliertes Finanzprodukt bei Investmentbankern. CFDs wurden dabei fast ausschließlich zur Absicherung von Risiken (Hedging) eingesetzt. Um die Jahrtausendwende wurde CFD-Trading erstmals auch für Privatanleger angeboten. Der Schwerpunkt verlagerte sich dadurch zügig zum spekulativen Trading mit hohen und sehr hohen Hebeln. Ein begünstigender Faktor war die Tatsache, dass private Anleger – aufgrund ihres vergleichsweise geringen Kapitals – eine niedrige Margin bevorzugten. Um trotzdem relevante Volumen des Basiswerts handeln zu können, musste also der Hebel erhöht werden. JETZT DEGIRO AKTIENDEPOT ERÖFFNEN UND ZU GÜNSTIGEN KONDITIONEN HANDELN: www.degiro.de

So läuft der Handel mit CFDs Schritt für Schritt ab

Um mit dem CFD-Trading starten zu können, benötigen Sie Handelserfahrung, ausreichendes Wissen zu den Basiswerten (Underlying) und natürlich ein Depot bei einem CFD-Broker. Hier hat Aktiendepot.de für Sie xx Online-Broker mit CFD-Angebot objektiv verglichen. Sie können sich alternativ auch über den aktuellen Testsieger informieren . Um ihn zu ermitteln hat die Aktiendepot-Redaktion 54 Online-Broker getestet und die Ergebnisse in realistischen Tests festgehalten.

Ein CFD kann im Trading durch Kauf oder Verkauf eröffnet werden. Das ist anders als bei Aktien, denn mit einem Differenzkontrakt sowohl auf steigende Kurse (Long, CFD-Kauf) als auch auf fallende Kurse (Short, CFD-Verkauf) spekuliert werden. Genauso funktionieren übrigens auch Futures. Im Gegensatz zu Futures wird beim Trading mit CFDs aber zu keinem Zeitpunkt der Basiswert gehandelt, darüber hinaus haben CFDs auch keine fixe Laufzeit. Genau wie bei einem Future muss bei einem CFD eine Sicherheitsleistung (Margin) in finanzieller Form hinterlegt werden. Weil diese Margin nur einen Bruchteil des Basiswert-Trades ausmacht, entsteht die gewünschte Hebelwirkung (Leverage). Diese Hebelwirkung verstärkt sowohl Kursverluste als auch Kursgewinne des Basiswertes. Während es im Futures-Handel durchaus vorkommen kann, das letztendlich Waren und Finanzmittel getauscht werden, zum Beispiel Gold gegen Geld, erfolgt im CFD-Trading die Schließung der Position stets durch einen finanziellen Differenzausgleich.

CFDs: Experten machen bessere Erfahrungen als Einsteiger

Die Einschätzung der US-Investorenlegende Warren Buffett zum CFD-Trading ist eindeutig und findet sich zum Beispiel im Geschäftsbericht 2002 von Berkshire Hathaway :

„In our view, however, derivatives are financial weapons of mass destruction, carrying dangers that, while now latent, are potentially lethal.“

Weil auch Investoren wie Buffett und andere Hedgefonds ab und an gezielt zu Derivaten greifen, muss man diese Aussage etwas relativieren. Es kommt absolut darauf an, wer mit welchen Absichten in den CFD-Handel einsteigt. Im Depot eines unerfahrenen Trading-Einsteigers können sich CFDs tatsächlich im Handumdrehen zu einer einer Waffe entwickeln, die das hoffnungsvolle Startkapital von 50.000 € zusammenschrumpfen lässt. Finanzderivate, die im großen Stil kurzfristig von Investmentbankern gehandelt werden, sind ebenfalls ein Risikofaktor. Generell sind allerdings Differenzkontrakte in den Händen von Experten deutlich besser aufgehoben als bei Trading-Einsteigern. Amateure, die nur gehört haben, dass man mit CFDs schnell Geld im Internet verdienen kann, sollten bitte die Finger von diesen komplexen Finanzinstrumenten lassen.

Im Depot eines erfahrenen Privatanlegers mit ausreichend Trading-Erfahrung und solidem Wissen können CFDs hingegen ein sehr wirksames Mittel sein. Entweder zur Optimierung der Rendite oder zur Absicherung von Risiken! Nach Einschätzung der Aktiendepot-Redaktion sollten Sie sich mindestens 12 Monate mit Finanzderivaten beschäftigt haben. Dann können Sie guten Gewissens einen riskanten Aktienkauf mit einem begleitenden Aktien-CFD hedgen. Oder zum Beispiel mit einem mutigen Rohstoff-CFD Ihre langfristige Goldanlage weiter optimieren. Falls Ihnen noch der tiefere Einblick in die Welt des CFD-Trading fehlt, empfehlen wir Ihnen gerne folgende Standardwerke:

  • Optionen, Futures und andere Derivate“von Prof. John C. Hull für den notwendigen theoretischen Hintergrund
  • „CFD-Trading“ von Daniel Schützaus der simplified-Buchreihe des FinanzBuch Verlag

Darüber hinaus hat die Aktiendepot-Redaktion für Sie einige Ideen rund um erfolgsversprechende CFD-Strategien zusammengestellt. JETZT DEGIRO AKTIENDEPOT ERÖFFNEN UND ZU GÜNSTIGEN KONDITIONEN HANDELN: www.degiro.de

Erste Ideen für erfolgsversprechende CFD-Strategien

„Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen“ ist eine klassische Börsen-Grundregel. Diese kann leider nicht unmittelbar auf das CFD-Trading übertragen werden, denn der Hebel beim CFD verstärkt schon kleine Kursausschläge. Besonders riskant sind natürlich volatile Werte wie Aktien-Nebenwerte oder Devisen. Schon direkt beim CFD kaufen oder verkaufen, setzten erfahrene CFD-Trader deswegen entsprechende Stopp-Kurse. Die Festlegung eines Ausstiegskurses per Stopp-Loss ist obligatorisch, die vorherige Festlegung eines Punktes für die Gewinnmitnahme wird empfohlen.

„Kapitalschutz ist wichtiger als Kapitalvermehrung“ gilt auch im CFD-Trading. Wenn CFDs ausschließlich zur risikofreien Absicherung von anderen Positionen (z.B. Aktien-CFD für eine Aktienposition) genutzt werden, ist dem Kapitalschutz Genüge getan. Wenn das CFD-Trading primär zur spekulativen Kapitalvermehrung eingesetzt wird, muss stattdessen ein anderes Sicherheitsnetz eingezogen werden. Hier gibt es grundsätzlich zwei denkbare Strategien:

  • nur minimale Beträge in den Handel mit CFDs zu investieren und dafür hohe Hebel in Kauf zu nehmen.
  • etwas größere Beträge in CFDs zu investieren und dafür die Hebelwirkung in den einstelligen Bereich zu drücken

In beiden Fällen sollte der durch einen greifenden Stop-Loss entstehende Verlust maximal ein Prozent des gesamten Depotvolumens ausmachen. Selbst bei einem sehr, sehr spekulativen Trader mit CFD-Schwerpunkt sollte das riskierte Kapital maximal zehn Prozent des gesamten Depotvolumens ausmachen.

100.000 € Depotvolumen, Maximalverlust bei einem offenen CFD: 1000 €

100.000 € Depotvolumen, maximal 10.000 € in Form von offenen Differenzkontrakten

„Weniger ist mehr“ macht nicht nur im Design Sinn, sondern kann auch im CFD-Trading den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen. Weniger zu traden ist allerdings gar nicht so einfach. Zum Beispiel, weil mittlerweile sehr viele Online-Broker sehr aggressiv mit dem einfachen und schnellen CFD-Handel werben. Direkt aus dem Chart heraus, am besten noch per 1-Klick-Handel. Und weil liquide und volatile Märkte wie der Devisenmarkt (Forex) oder der deutsche Leitindex DAX zu vielen schnellen Trades animieren. Weder der Broker noch die Märkte dürfen aber über Ihre Strategien bestimmen! Auch besonders günstige Handelskosten, beispielsweise beim Discountbroker mit CFD-Angebot, oder die Overnight-Finanzierungskosten eines CFDs dürfen nicht den Ausschlag geben, was Sie wann, wo, mit wem und in welchem Volumen handeln.

Unser Fazit zur Strategie im CFD-Handel

  1. CFD kaufen: ein Differenzkontrakt ist einem Vertrag ähnlicher als einer Aktie!
  2. Handel mit CFDs: mit vergleichsweise wenig Kapital lässt sich viel im Markt bewegen!
  3. CFD-Trading: der Handel mit diesen Hebelprodukten ist nichts für Einsteiger!

12 CFD trading tips to survive

CFDs are exciting financial instruments that can help you achieve your trading objectives in a user-friendly way. However, CFDs don’t come without risks. We only recommend CFD trading to experienced traders. If you’re a beginner, it’s better to stay away. We have collected 12 CFD trading tips for you that will help to survive in the market.

CFD trading, in a nutshell is using contracts to make a bet whether a particular financial asset, like a stock or a currency pair, will increase or decrease in value.

When you trade with CFDs you do not actually trade with the real underlying financial asset.

For example, when you want to bet on the increase of the oil price, you chose an oil CFD. When the price of the oil increases one percent, the price of the CFD will also increase one percent, so you will gain the price difference of the crude oil. Hence the name: Contract for Difference.

If you are new with CFD trading it is better to first understand what is CFD trading.

Advanced traders, here you have our ultimate CFD trading tips list.

12 CFD trading tips to survive
The 12 CFD trading tips

There’s no secret sauce to investing, so you shouldn’t expect our CFD trading tips to make you a billionaire in two weeks. Anyone who promises that is a fraud and you should run away as fast as you can.

1. Use stop-loss orders

Rule #1: use stop-loss orders. Rule #2: use stop-loss orders. Rule #3: use stop-loss orders. If you want to hear our single most useful CFD trading tip, it’s this: make sure you limit your downside by using stop-loss orders, or even guaranteed stop-loss orders.

2. Use a demo account first

Before you jump into it, we also recommend that you begin your CFD trading career with a demo account, which will be offered by most providers. So if you want to test our CFD trading tips free of charge before risking actual money, it’s a good start. Try it to see if it’s for you.

3. Do your homework

Understand what you do, both in terms of CFD trading basics as well as your particular investment. So don’t start investing before you know what a limit and what a market order is. Don’t trade with forex CFDs before you understand the difference between a USD/GBP and a GBP/USD quote. Also don’t expect that you can be a specialist in all asset classes or in all markets. Choose a small number of specializations and stick with them.

4. Limit leverage

You can use leverage, but when you have the option, consider scaling down on leverage to a level that is acceptable to risk tolerance profile.

5. Use the right trade position

Some brokers do not allow to lower the leverage. In these cases you can lower your trade position. Always be sure about your outstanding risk level. For example, you want to hold $1,000 Apple share position, but the default leverage at your broker is 5 and it cannot be lowered to one. In this case, lower your CFD trade position, so your leveraged position would be $1,000 = 5 * $200.

6. Do your own analyses

7. Have a trading strategy

Make sure you set up a strategy for each trade before you open it. For example, you should know where to close in both the best and worst case scenarios. Think about potential scenarios of how your investment may perform. What happens when the underlying price goes up by 5%? What if it goes down by 5%? 10%? 50%? You can even prepare a table like our leverage table.

8. Do not run after your money

Make sure that you don’t start running after your losses and are committed to your initial strategy. You make the worst mistakes when you get emotional and start running after your money. Don’t do that. Set out your rules and stick to them. For instance if you decide that you will set your stop losses 10% below the purchase price, then don’t deviate from your plan just because you’re a massive fan of Apple and “you’re certain it will do well”.

9. Make the leverage work for you

By using higher leverage you can invest more than you have. This is a nice feature but it requires a responsible approach. Remember the 2008 financial crisis that started out by people taking too big mortgages? Mortgage in itself is a nice instrument, you can buy your house or flat before you have the money for it. But you should only take a mortgage if you can repay it. Otherwise, you will lose your house. CFD trading requires the same reasonable approach.

10. Expect a rainy days

There will be days when your investments will go against you, so always keep enough equity in your account to be sure you can make good on any potential margin calls.

11. Don’t put all your eggs in one basket

CFD investing can help you reach a wide variety of markets and assets, so there’s ample opportunity to diversify. And you totally should. So just because you think oil stocks are the next big thing, don’t go long in Exxon, Shell and BP plus in crude oil at the same time. If you happen to be wrong, you’ll be wrong big time because of leverage already. And in a wider context: don’t rely on making earnings from this source. CFD trading can result in really volatile returns, make sure this is not your only source of income.

12. Choose a reliable CFD broker

Having a good CFD broker can really make a difference in your trading results. The most important thing are the fees. When you trade frequently, the trading fees can carve out a big portion from your results. Make sure your broker is not swallowing all of your trading results. The other thing is safety. Avoid scams. We have compiled for you the list of the best CFD brokers in 2020. If you choose one of them, you can be sure you do not trade with a scam.

12 CFD trading tips to survive
Best CFD brokers in 2020

If you choose to try our CFD trading tips yourself, you need to find the best CFD brokers to use.

We prepared you a list of the top 5 online brokers which provide CFD trading.

XTB eToro IG Plus500 Markets.com
Award Best CFD broker Best social trading Best FX broker
Overall score 4.5 4.5 4.5 4.4 4.3

If you want to dig deeper into finding the best CFD brokers check out our blog post.Head to our country selector to get detailed info on which broker is available in your country.

Now that you know the list of the best CFD brokers, let’s investigate them one by one.

XTB

XTB
Summary XTB is a global CFD broker, listed on the Warsaw Stock Exchange, regulated by regulators, like FCA and KNF, the polish regulator.
Overall score 4.5
Fees score 4.0
Recommended for Forex and CFD traders looking for great funding and withdrawal processes and research tools

eToro

eToro
Summary eToro is a global social trading broker. It is regulated by top-tier regulators, like the UK FCA.
Overall score 4.5
Fees score 4.0
Recommended for Beginner traders and those interested in social trading (copying other traders’ trades)

IG

IG
Summary IG is a CFD and forex. It is listed on the London Stock Exchange and regulated several authorities globally, including the top-tier FCA.
Overall score 4.5
Fees score 2.0
Recommended for Traders with any experience level aiming for a great and easy-to-use trading platform

Plus500

Plus500
Summary Plus500 is a global CFD broker, listed on the London Stock Exchange, regulated by many regulators, including the FCA and Cysec.
Overall score 4.4
Fees score 4.0
Recommended for Experienced traders looking for an easy-to-use platform, with great user experience.

Markets.com

Markets.com
Summary Markets.com is a CFD broker regulated in Cyprus and South Africa. It has a UK parent, which is listed on the London Stock Exchange.
Overall score 4.3
Fees score 4.0
Recommended for Beginner CFD traders

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12 CFD trading tips to survive
What is CFD trading?

Before we start to list our CFD trading tips, it’s important to know what we are talking about.

What is CFD? CFDs are derivative products, which mean that their value is derived from the value of another asset or security – to be more precise, the CFD will follow the price movement of the underlying security. For example if you buy an Apple share CFD, then if Apple’s share price goes up, so will your CFD’s value.

CFDs started out as a type of leveraged equity swap in the 1990s in London, primarily used by hedge funds. In the late 1990s CFDs appeared on the retail market as well, while the 2000s and 2020s saw the first exchange traded and centrally cleared CFDs – so things really picked up. The FCA estimated that the number of UK CFD brokers doubled between 2020-16 and UK clients held £3.5bn in their accounts in total. Of course, the picture is not completely rosy. Because of the risks inherent in these contracts, regulators are increasingly strict with CFD brokers. The Australian Exchange closed its CFD exchange in 2020, while in some countries, such as the United States or Belgium, CFD trading is outright banned. The European financial regulator, ESMA also set up more stringent rules in the summer of 2020.

In the below example, you can compare the profit/loss effect of a no leverage equity position and a 10 times leverage CFD position. You buy both the equity and the CFD when the underlying price (e.g. Apple share price) is USD 100.

The advantages of CFD trading

There are four key differences between investing in securities directly and purchasing a CFD.

    Lower trading fees. Trading fees can be lower in certain countries. For example, if you’re a UK investor, you don’t have to pay stamp duty like you would in case of stock trading.

To compare more fees, visit our fee comparison page.

  • You can short. It is a lot easier to “go short” – you can bet that the price of a particular security will go down, which otherwise may be tricky or impossible for a retail investor.
  • Wider market and products coverage. Because of the derivative nature of CFDs, issuers can offer more diverse products since from basic stocks to more exotic products like the cryptos.
  • Smaller trades. You can usually choose the trade size of a CFD, that can be as low as a couple of dollars. This might not be possible with the real underlying product, where the minimal trade sizes can be as high as thousands of dollars. A good example for this is the oil.
  • Use of leverage. A small investment can already earn you nice and fat returns if you take advantage of the leverage smartly. Say you bought that Apple share CFD for $100 on a 10% margin or 10x leverage (i.e. you only paid $10, the rest of the $100 price is the leverage). If the price goes up to $109 your return will be ($10 + $9) / $10 – 1 = 90%, whilst if you invested in the actual shares, your return would have only been ($100 + $9) / $100 = 9%.
  • You are right – the last part sounds too good to be true.

    Well, the bad news are that there is always a catch. Leverage is a delicate thing, it exaggerates your gains as well as your losses, therefore investors should be extra cautious.

    If instead of going up, the Apple share CFD price went down from $100 to $90, your initial investment of $10 would have been completely wiped out, and your loss would have been -100% not -10%.

    A step-by-step guide to CFD trading

    1. Practice with a demo account

    Before getting into CFD trading, try a demo account. See if you can do well in a safe environment, and don’t assume your performance will be any better with real money.

    2. Open your real account

    This quite easy and fast with a CFD broker.

    3. Fund your account

    Don’t put your life savings in it. Start small – and we really mean small! – and keep in mind that you are using leverage, so you don’t necessarily need that much money anyway. You can usually fund your account via a credit/debit card, bank transfer and electronic wallets, like PayPal.

    4. Choose your asset and set the leverage.

    Again, if you want to hear one of our best CFD trading tips: you don’t have to max out on leverage. Make sure you did your research and you are not placing an order just because your mate Jimmy swore it was the deal of the century. At some CFD brokers you can set the level of leverage, while at others you have to go with the maximum leverage. We will recommend later in this article a couple of good CFD brokers.

    5. Start trading by placing orders

    Place your order by choosing your order type and term. Do not forget to set up stop-loss orders if necessary.

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    6. Monitor your trades

    Once your order is executed, don’t forget to review and monitor your investments regularly.

    Available markets and asset types

    A good thing about CFDs is that you have a wide range of opportunities to trade with. You essentially can choose any market or asset class, chances are that you will find CFD trading opportunities for each. Just to name a few:

    • Stocks
    • Forex
    • Stock indices
    • Commodities (metals, energy and beyond)
    • Bonds
    • Options
    • Cryptos

    Similarly, the available markets are also quite varied, e.g. a European investor can invest all over the world from Canadian stocks to Asian indices.

    12 CFD trading tips to survive
    Risks of CFD trading

    CFD trading is a risky business. And we don’t mean the sort of business Tom Cruise ran in his classic 1983 movie. In the FCA’s consultation paper, published in December 2020, the UK regulator estimated that c.80% of CFD investors lost money. Yes, less than 1 in 5 persons made a profit on these investments. You may be that one lucky guy or gal, but be realistic. You are a lot more likely to make losses than to make gains. Besides relying on our CFD trading tips, listed above, you should also be aware of the following pitfalls.

    • Leverage. We already touched this.
    • Counterparty risk. When you trade over-the-counter, you have a contract with another person / institution (your counterpart) about a future transaction. When you enter into a contract like this, there’s always a risk that your counterparty will not honor the agreement and not pay you out.
    • Fraud and scams. One of the reasons we started Brokerchooser was to help you “distinguish between rouge and real”. We are pretty sure you have already been targeted with aggressive popup ads promising easy life and a yacht with two hours of online trading a week. Just stating the obvious, all of these ads come from scam brokers or let’s call them just scam, since they don’t have to do anything with brokerage. There are tons of scams out there so make sure you only use reliable brokers. Our broker reviews are there to help you.
    • Non-transparent spread pricing. You can’t make sense of the pricing of CFDs? You’re not alone. It’s absolutely non-transparent and brokers don’t seem to be as bothered about this as we are.
    • Margin call. This shouldn’t happen to you. Margin call means that your investment fell and the money on your account is not enough to make good on your losses so you’ll need to send in some extra money. Back to our dull Apple example: you bought an Apple CFD for $100 on $10 margin. Some bad news hit the market and the price of your CFD falls by $20 down to $80, meaning that your balance is $10 margin less the $20 loss, i.e. negative $10. It’s your investment, you’ll have to make good on this loss.
    • Slippage. Executing trades takes some time – an even if it’s not a long time, it’s long enough for some prices to move. Slippage means that the order is executed at a different price than what you saw when you placed the order (i.e. your decision price). Say you have $100 in your account and you placed four trades around the same time, each requiring $25 margin. In some cases the price may move up before your order is executed and now the margin on your first trade is $26 not $25, meaning that you cannot execute all your trades.

    12 CFD trading tips to survive
    Keep in mind – Safety

    What happens when you trade with CFDs issued by your broker and the broker becomes insolvent? Though it’s not directly related to CFD trading tips, it’s important to ask the question: will you be covered by the national investor protection schemes, like UK’s FSCS (Financial Services Compensation Scheme)? The good news here is yes, you will be protected.

    The global CFD trading regulation is quite fragmented. In general, you can do it in Europe, while the rest of the world is mixed. For example, CFDs are banned in the US, while allowed in Canada. In Europe, Belgium is the only country where you cannot trade with CFDs.

    We recommend only quality brokers, so you can be sure none of the above listed online brokers are scams. They are regulated by top-tier regulators. Some of them are also listed on an exchange.

    However, also brokerage companies can go down. Remember Lehman Brothers? In these cases, it is important to know what happens with your securities and cash on your account. These are usually held in segregated accounts, so even in case of the bankruptcy of the broker, you are safe.

    If everything goes very bad and for example, the broker steals your assets, then you have a last resort, the investor protection of the country where the broker is regulated.

    The investor protection amount differs from country to country, so worth checking this before opening an account.

    XTB IG eToro Plus500 Markets.com
    Investor protection amount £50,000 for UK clients; €20,100 for other European clients £50,000 in Europe, no protection in the US £50,000 for UK residents, €20,000 for residents of non-UK countries £50,000 in the UK, €20,000 in other European countries €20,000
    Country of regulation UK, Poland, Cyprus, Belize UK, EU, Switzerland, US, Singapore, Japan, South-Africa, UAE UK, Cyprus, Australia UK, Cyprus, Australia, New-Zealand, Singapore, South Africa, Israel Cyprus, South Africa

    Wondering which authority regulates your broker?

    12 CFD trading tips to survive
    CFD trading tips – Bottom line

    CFDs are exotic animals in the world of investments, and only well-prepared investors should try to hunt them down. Our CFD trading tips are a good start, but make sure you do your homework. Learning by doing is often a good way to approach things, but losing your life savings just to learn how not to trade CFDs is not a good tradeoff.

    So last few words: limit your losses, keep your head cool, and don’t go overboard. Investing can be a great experience, and you can enter into markets which you otherwise couldn’t.

    Still interested in trading with CFDs? If you are uncertain which the best CFD broker in 2020 is, this little summary might provide further clarity.

    Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:

    Admiral Markets UK Ltd

    Admiral Markets UK Ltd

    Die beste automatische Forex Trading Software

    Lesezeit: 11 Minuten

    Als Forex & CFD Trader wissen Sie selbst, wie anstrengend der Handel mit Devisenpaaren und anderen Instrumenten manchmal sein kann. Meist wird es besonders dann kompliziert und schwierig, wenn etwas schief geht. Deshalb träumen die meisten Trader von einem Handelspartner, der intelligent genug ist, seine Gefühle ausblenden kann, immer auf der Suche nach profitablen Trades ist, und diese auch sofort ausführt.

    Seien Sie versichert: Mit diesen Träumen sind Sie nicht allein!

    Die eingangs beschriebenen Qualitäten sind die Merkmale eines automatischen Forex-Trading-Systems. Solche Programme finden Sie im Internet zu tausenden. Ihre primären Aufgaben sind es:

    • eine Vielzahl von Märkten zu scannen
    • und durch vorher festgelegte Parameter und Algorithmen Trades zu eröffnen.

    Nicht einmal die Anwesenheit des Traders oder das Überwachen der eingegangenen Trades sind damit in der Theorie noch nötig. Der Sinn eines solchen Systems besteht in der automatisierten Ausführung solcher Schritte, die Sie zuvor manuell tätigen mussten.

    Finden können Sie solche Systeme unter anderem in einer der beliebtesten Trading Plattformen weltweit: Dem MetaTrader. Dort warten tausende kostenpflichtige, aber auch kostenlose, Erweiterungen im Market und in der Bibliothek auf Sie, die Ihnen den automatisierten Handel ermöglichen. Der Download der Plattform ist bei Admiral Markets absolut kostenfrei und unkompliziert möglich – Probieren Sie es selbst!

    Nachdem Sie diesen Artikel gelesen haben, werden Sie eine gute Auswahl solcher Systeme kennen, um sich so für die am besten für Ihren Handel geeignete automatisierte Trading Software entscheiden zu können.

    Wer kann automatisierte Trading Programme nutzen und wie funktionieren diese?

    Expert Advisor (EA) – so werden automatisierte Zusatzprogramme für den MetaTrader genannt – alle Ihre Trading-Bedürfnisse erfüllen. Viele solcher Programme wurden bereits umfangreich analysiert und bewertet. In jedem Fall sollten Sie darauf achten, einen EA erstmal auf einem risikofreien Demokonto zu testen, bevor Sie ihn für reale Trades verwenden.

    Die Vertriebswege solcher Programme sind ebenso vielfältig. Einige von ihnen werden von Hobby-Entwicklern kostenlos ins Netz gestellt. Andere werden erst nach Entrichtung einer Gebühr zur Verfügung gestellt. In solchen Fällen fragen die meisten Trader nach kostenlosen Demo-Versionen, um die Tauglichkeit dieser Programme besser bewerten zu können. Denn Fakt ist ja, dass das, was dem einen gut gefällt, nicht immer die Bedürfnisse eines jeden Traders erfüllt.
    Einer der positiven Aspekte ist aber auch, dass oft verschiedene Tools als Pakete angeboten werden. So erhalten Sie ein optimales, für Sie zugeschnittenes Programm.

    Aber natürlich sind automatisierte Tools bei weitem nicht unfehlbar. Der Trader sollte sich dessen bewusst sein, dass die Verwendung solcher automatisierten Programme keine 100%ige Garantie für ein erfolgreiches Trading ist.

    Wie funktioniert automatisiertes Trading?

    Eine automatisierte Trading Software analysiert die Charts, indem z.B. Signale von Indikatoren, vorherrschende Trends, Wirtschaftsnachrichten oder Widerstands- und Unterstützungszonen lokalisiert und für Sie ausgewertet werden. Damit versucht die Software die für Sie potenziell vorteilhaften Märkte zu finden. Stimmen die im Vorfeld von Ihnen oder dem Entwickler der Trading Software festgelegten Parameter, so fängt das automatisierte Programm an, den Handel für Sie zu übernehmen. Mit anderen Worten:

    Das System handelt – also kauft und verkauft – eigenständig.

    Die Verantwortung liegt aber trotz allem bei Ihnen. Eine laufende und regelmäßige Überprüfung und Nachjustierung sind also unablässig.

    Die Vorteile einer automatisierten Trading Software

    Obwohl wir keine Empfehlung für eine voll-automatisierte Trading Software abgeben, möchten wir Ihnen trotzdem die Vorzüge zu erläutern. Ein wesentlicher Vorteil ist die Beseitigung von emotionalen und psychologischen Einflüssen. Automatisierte Programme treffen ihre Handelsentscheidungen völlig emotionslos. Anfänger und auch erfahrene Trader handeln manchmal durch psychologische Auslöser und missachten dabei die Logik der Marktgegebenheiten. Eine automatische Handelssoftware hat diese menschlichen Neigungen nicht.

    Durch die schnelle Ausführung der Trades kann das System zusätzlich viel zügiger auf die aktuellen Marktgegebenheiten im Vergleich zu einem Menschen reagieren. Die Software erkennt die kleinsten Preisunterschiede und kann diese sofort analysieren, wie auch in sekundenschnelle darauf reagieren. So sehr wir es uns vielleicht anders wünschen würden: Die (durch Gefühle und Emotionen beeinflussten) Menschen sind hier klar unterlegen.

    Alle, die sich beim Trading weniger von Ihren Gefühlen, als von Daten und Zahlen leiten lassen möchten, finden in unserer exklusiven und kostenlosen MetaTrader Supreme Edition die ideale Ergänzung für den MetaTrader. Egal ob Sie ein Einsteiger in die Welt des Tradings sind oder bereits über ein gewisses Maß an Trading Erfahrung verfügen: Das kostenlose Plugin für Ihre Trading Software ist es in jedem Fall Wert, von Ihnen getestet zu werden! Profitieren Sie von über 60 kostenlosen, überaus nützlichen Features und erhalten Sie eine Vielzahl zusätzlicher EAs, die Ihnen womöglich einen beträchtlichen Teil der Arbeit beim Trading abnehmen können.

    Ebenfalls ermöglichen die automatisierten Systeme die gleichzeitige Verwaltung von mehreren Märkten oder auch Konten – ein echtes Plus für jene Trader, die keine Gelegenheit verpassen wollen, aber auch keine Kompromisse eingehen möchten. Durch den Einsatz der Software können Trader zudem verschiedene Strategien parallel fahren. Beim besten Willen kann kein Mensch in Sekundenschnelle gedanklich umschalten, ohne dabei ins Schwitzen zu geraten, vor allem wenn es um reales Geld geht.

    Last but not least: Immer dann, wenn Sie keine Zeit zum Traden haben, sei es durch den Berufsalltag oder Freizeitaktivitäten, kommt ein automatisiertes System Ihnen zu gute. Es spart Ihnen eine Menge Zeit beim Analysieren der Märkte, beim Finden von Ein- und Ausstiegspunkten und führt alle nötigen Berechnungen für Sie durch. Letztendlich befreit ein automatisiertes Programm Sie von Ihrem PC: Es scannt für Sie die Märkte unter den von Ihnen festgelegten Bedingungen und geht für Sie die Trades ein. Egal, ob am Tag oder in der Nacht – der kleine automatische Helfer ist stets an Ihrer Seite.

    Ein guter Weg, diese Handelssysteme kennenzulernen sind unsere zahlreichen Webinare. In diesen finden Sie eine Menge an praktischen Tipps und Einblicken. Schauen Sie unseren professionellen Daytradern täglich bei ihren Trades über die Schulter und werden Sie vielleicht selbst ein professioneller Trader.

    Die richtige Auswahl des automatischen Handelssystems

    Obwohl nicht alle Programme aus dem Internet funktionieren, besteht für Sie die realistische Chance, ein gutes und profitables System zu finden. Jedoch werben viele Anbieter mit extremen Renditen. Seien Sie hier besonders vorsichtig und analysieren und testen Sie das genutzte System immer vorab.

    Sofern der Urheber eine Testmöglichkeit zur Verfügung stellt, testen Sie das ganze immer umfangreich bevor Sie mit Echtgeld handeln. Vergessen Sie nie, dass die Performance ein Rückblick in die Vergangenheit ist und keine Garantie für zukünftige Ergebnisse ist

    Definieren Sie Ihre Anforderungen an eine automatische Trading Software

    Viele Handelssysteme variieren sehr stark in der Programmierbarkeit, Leistung, Schnelligkeit und in der Komplexität, was für den einen Trader gut funktioniert, muss nicht zwangsweise für die Gesamtheit der Trader die optimale Lösung darstellen.

    Manche Forex Trader benötigen ein Programm, das dutzende an Indikatoren auswertet, wohingegen andere Algorithmen vollständig ohne Indikatoren auskommen – die Anforderungen sind immer unterschiedlich.

    Ein wesentliches Element in einem automatisierten System oder automatisierten Handelsroboter ist die Überwachung in Echtzeit. Dennoch suchen Trading Anfänger häufig nach einem System, was Sie einmal einstellen und danach vergessen können. Automatische Systeme erfordern aber meistens eine gewisse Kontrolle, um sicherzustellen, dass Ihr System auch funktioniert.

    Außerdem ist es überlebenswichtig, eine Fernunterstützung zur Verfügung zu haben, wenn Sie viel Reisen, um sich auf Ihren PC einloggen zu können. Daher sollte Ihr Programm einen Fernzugriff erlauben, der entweder mit W-lan oder jedem anderen Internetzugang funktioniert.

    Zusätzlich ist es wichtig zu erläutern, dass ein umsichtiger Trader auch VPS (Virtual Private Server) nutzt. Dieser Service wird von vielen Hosting-Unternehmen angeboten und bietet meist schnellen Zugriff und aktive Systeme rund um die Uhr. Ihr automatisiertes System wird isoliert auf dem Server installiert und ist somit vor Angriffen geschützt.

    Wie testet man eine automatische Trading Software?

    Einige Unternehmen bieten Videos von Softwareprogrammen, wie diese live handeln, und zeigen Ihnen damit, wie diese funktionieren. Sollten Sie Screenshots vom Handel wiederfinden, wo Sie Transaktionen, Profite und andere Aktionen sehen, ist es wichtig, diese zu prüfen.

    Wenn Sie ein neues System testen, dann starten Sie zunächst immer mit einer Demoversion oder testen das System mit einem Demokonto, um sich mit dem System vertraut zu machen. Prüfen Sie sich auch selbst und fragen Sie sich, ob all Ihre Fragen beantwortet sind.

    Fragen Sie auch beim Entwickler oder beim Support nach, wenn es um komplexe Fragen zur Programmierung oder andere Fragen zum System geht. Getestet werden können solche Programme entweder in einem , ihrem Livekonto oder einem Stratregietester, wie dem Trading Simulator (Teil des Mini Terminals) aus der Admiral Markets Supreme Edition, sodass Sie sehen können, ob das Programm auch funktioniert. Testen Sie die Systeme immer umfangreich, bevor Sie mit dem Echtgeld-Handel beginnen.

    Machen Sie sich mit den Einstellungen und mit den Parametern vertraut.

    Wichtige Punkte bei der Auswahl der automatisierten Trading Software

    Die populärsten automatischen Systeme arbeiten auf den Währungspaaren mit dem größten Handelsvolumen und der höchsten Liquidität. Dazu gehören: EUR/USD, GBP/USD, USD/CHF und USD/JPY.

    Die Handelsmethoden variieren von konservativ – mit Programmen, die für das Scalping einiger Punkte entwickelt wurden, bis zu abenteuerlichen Handelsstrategien mit z.B. Nachkaufen in Verlusten. Der Benutzer entscheidet, welche Handelsstrategie er benutzen möchte. Diese sollte in jede Richtung anpassbar sein. Lesen Sie, sofern vorhanden, auch die Bewertungen zu dem jeweiligen System, dies kann eine gute Quelle sein, um zu entscheiden, ob das System für Sie funktioniert oder nicht.

    Beachten Sie unbedingt, dass ein hoher Preis für ein Handelssystem nicht zwangsläufig bedeutet, dass das auch brauchbar ist oder Ihren Vorstellungen entspricht. Die Preisspanne erstreckt sich von einem Euro bis hin zu mehreren tausend Euro.

    Abschließend suchen Sie ein System mit einem schnellen Service und technischer Unterstützung. Dies ist entscheidend für jeden Forex- und CFD-Trader auf jeder Ebene, besonders aber für Anfänger.

    Abschließendes zum automatisierten Handel

    Es spielt keine Rolle, welches Niveau oder welche Expertise Sie im Forex Handel haben. Egal, ob Sie Anfänger oder ein erfahrener Trader sind: Automatisierte Systeme können Ihnen helfen, Ihr Trading zu verbessern! Allerdings sollten Sie sich nie völlig blind auf sie verlassen.

    Es existieren immer potenzielle Gefahren beim Trading in jedem Markt, diese gibt es auch bei automatisierten Systemen. Schauen Sie sich jedes System an, bevor Sie sich dafür entscheiden. Nehmen Sie sich auch die Zeit für die Analyse, bevor Sie voreilig in den Markt einsteigen.

    Es ist wichtig zu verstehen, dass kein System eine 100%ige Garantie dafür darstellt, Gewinne zu erwirtschaften. Zusätzlich sollten Sie sich immer im Klaren darüber sein, dass die Leistungen, die das System erwirtschaftet hat, in der Vergangenheit liegen und es in der Zukunft zu ganz anderen Ergebnissen kommen kann.

    Bevor Sie sich jetzt weiter mit diesem Thema auseinandersetzen, möchten wir Sie noch einmal darauf hinweisen, dass Sie jede Ihrer Strategien kostenlos über ein Demokonto bei uns testen können.

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    Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

    CFD Handel lernen 2020: Anleitung zum CFD Trading für Anfänger

    WEITER ZUM CFD TESTSIEGER

    Der CFD-Handel erfreut sich bereits seit den 1990er Jahren bei Privatanlegern einer großen Beliebtheit: Da Trader lediglich auf den Kursverlauf eines Basiswertes spekulieren, zeichnet sich der CFD-Handel im Vergleich zum Forex Trading durch eine unkompliziertere Handhabung aus. Man kann CFD Trading lernen. Doch wie kann man den CFD Handel lernen? Dieser Frage möchten wir hier genau auf den Grund gehen, indem wir Ihnen fünf wertvolle Tipps mit auf den Weg geben, die Ihnen auf dem Weg zum erfolgreichen Trader sicher von Nutzen sein können.

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    Unsere 5 Tipps im Überblick:

    • Die richtige Informationsbeschaffung
    • Der erste Anbietervergleich
    • Die Bildungsangebote der Broker
    • Das eigene Demokonto mit virtuellem Kapital
    • Der Schritt ins Live-Konto

    1. Wodurch definiert sich der CFD Handel eigentlich?

    Im Vergleich zum recht komplexen Forex-Handel erscheint der CFD-Handel auf den ersten Blick einfacher und leichter zu erlernen – doch ob das wirklich so ist, wird sich erst auf dem Weg zum erfolgreichen CFD-Trader zeigen. Künftige Trader sollten allerdings bereits im Vorfeld wissen, dass CFDs (Contracts for Difference/Differenzkontrakte) lediglich den Kursverlauf eines bestimmten Finanzproduktes wiedergeben und es dem Kunden ermöglichen, auf diesen Kursverlauf zu spekulieren – dabei ist der Trader allerdings zu keinem Zeitpunkt im tatsächlichen Besitz dieser Finanzprodukte, wie es beispielsweise beim Wertpapier- oder beim Forex-Handel am Spot-Markt der Fall ist.

    Das bedeutet, dass Kunden beim CFD-Handel wiederum nicht von Dividenden profitieren können – stattdessen bieten sich jedoch durch den Leverage-Handel mit Hebelwirkung verschiedene Vorteile: Trader können ein weitaus größeres Volumen am Markt bewegen, als es ihr Kapital normalerweise zulassen würde. Dies verspricht höhere Gewinne sowie höhere Verluste, auf die Einsteiger sich bereits gefasst machen sollten – um die Verluste jedoch in Grenzen zu halten, empfiehlt es sich, sich unsere 5 Tipps zu Herzen zu nehmen.

    2. Schritt 1: Informieren Sie sich!

    Sie haben mittlerweile wahrscheinlich bereits vom CFD-Handel gehört und Interesse daran gefunden – nun wird es Zeit, sich genauer über dieses moderne Finanzinstrument zu erkundigen. Sich unseren Ratgeber zu Nutze zu machen war bereits der erste Schritt in die richtige Richtung – doch damit sind Sie noch lange nicht am Ende Ihrer Reise angekommen! Durchschmökern Sie Fachliteratur von erfahrenen Experten der Branche, melden Sie sich in Online-Foren an, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und um wertvolle Kontakte zu knüpfen und machen Sie sich schon einmal auf die Suche nach einer geeigneten Handelsstrategie.

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    Obwohl Sie zu diesem Zeitpunkt mit einer Strategie wahrscheinlich noch nicht allzu viel anfangen können, eignen Sie sich durch das Kennenlernen der besten Tradingstrategien bereits theoretisches Wissen an, das Ihnen später beim Trading im Demo- und im Live-Konto von Nutzen sein kann. Schließlich lohnt es sich sicher auch, Seminare von erfahrenen Tradern zu besuchen, die speziell auf Einsteiger ausgelegt sind – hier können Sie erfahrene Profis direkt mit Ihren Fragen konfrontieren und dabei wertvolle Lektionen im Bereich des CFD-Handels erlernen.

    Nutzen Sie Fachliteratur zur Weiterbildung

    3. Schritt 2: Vergleichen Sie die Anbieter!

    Schließlich wird es Zeit, ein Demokonto zu eröffnen und sich das Bildungsangebot des favorisierten Brokers zu Nutze zu machen. Hierfür müssen Sie allerdings zunächst einmal einen geeigneten Broker finden – und dies geschieht am besten, indem Sie unseren Broker Vergleich nutzen, um die besten Anbieter kennenzulernen.

    Hier hört die Suche nach den besten CFD-Brokern allerdings noch nicht auf: Selektieren Sie nun auf Basis Ihrer individuellen Anforderungen und informieren Sie sich daraufhin speziell nach dem Angebot der jeweiligen Broker. Machen Sie sich hierfür auch die Bewertungen anderer Kunden zu Nutze, die Sie ebenfalls in Online-Foren finden können. Nach der Registrierung bei Ihrem favorisierten Anbieter können Sie schließlich dessen Bildungsangebot nutzen und ein Demokonto eröffnen, um erste praktische Erfahrungen im CFD-Handel sammeln zu können.

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    4. Schritt 3: Nutzen Sie die Bildungsangebote beim CFD Trading lernen!

    Bereits während der Suche nach dem besten Online Broker sollten Sie darauf achten, ein anfängerfreundliches Unternehmen auszuwählen, dessen Angebot auf Einsteiger ausgelegt ist. Dazu gehört auch, dass das Unternehmen ein möglichst umfangreiches Bildungsangebot zur Verfügung stellt, von dem Einsteiger profitieren können. Dieses Angebot sollte nach Möglichkeit folgende Funktionen umfassen:

    • Schriftliche Leitfäden
    • Videokurse
    • Webinare/Seminare
    • eBooks
    • Interaktive Tests

    Mithilfe dieser Angebote können Sie zunächst theoretisches Wissen ansammeln, bevor Sie dieses Wissen Schritt für Schritt umsetzen. Ein möglichst innovatives und interaktives Bildungsangebot hat sich dabei für Trader, die schnelle Erfolge verzeichnen möchten, als besonders hilfreich erwiesen.

    Anbieter wie Markets.com bringen ein umfangreiches Bildungsangebot mit

    5. Schritt 4: Eröffnen Sie ein Demokonto!

    An dieser Stelle beginnt bereits die heiße Phase: Haben Sie sich schließlich ein umfassendes theoretisches Wissen angesammelt, können Sie dieses Wissen endlich im Rahmen eines Demokontos auch praktisch umsetzen. Beachten Sie dabei, dass Sie sich für einen Anbieter mit einem unverbindlichen und zeitlich unbegrenzten Demokonto entscheiden, das ein realistisches virtuelles Kapital mitbringt.

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    Nach Möglichkeit sollten Sie dabei darauf achten, Ihre Kapitalgröße auch im Demokonto so einzustellen, dass sie mit dem voraussichtlichen Kapital Ihres künftigen Live-Kontos übereinstimmt – können Sie demnach beispielsweise maximal 1.000 Euro einzahlen, sollte Ihr Demokonto nicht unbedingt ein Kapital von 100.000 Euro mitbringen, da Sie so einen falschen Eindruck des Verlust-Gewinn-Verhältnisses erhalten könnten. Als Einsteiger sollte man allerdings zu einem möglichst großen virtuellen Kapital greifen, um Anfängerfehler verkraften zu können, ohne den Support jeden zweiten Tag um eine Aufstockung des Kapitals zu bitten.

    6. Schritt 5: Handeln Sie im Live-Konto!

    Zu diesem Schritt gibt es im Grunde nicht mehr viel zu sagen: Registrieren Sie sich bei Ihrem bevorzugten Online Broker für ein Livekonto, zahlen Sie Ihr Trading-Kapital ein und beginnen Sie mit dem realen Handel. Beachten Sie dabei, dass Sie sich bei seriösen Anbietern vor einer Auszahlung verifizieren müssen, indem Sie dem Broker eine Kopie Ihres Personalausweises, einer aktuellen Verbraucherrechnung und ggf. Ihrer Kreditkarte zukommen lassen. Allerdings sollten die Anleger bei dem aktiven Handel nicht vergessen, dass es hier um das eigene Kapital geht und damit auch um echte Verluste. Um CFD Trading lernen zu können, ist für unerfahrene Anleger das Live-Konto wenig geeignet. Es sollte bestenfalls in Kombination mit einem Demokonto geführt werden. Grundsätzlich gilt die Devise: so wenig wie möglich eigenes Kapital riskieren. Deshalb empfehlen wir den unerfahrenen Anlegern mit dem Demokonto beim Broker ihrer Wahl zu beginnen und erst bei genügend Erfahrung zu einem Live-Konto zu wechseln. Um einen geeigneten Broker für die Handelsaktivitäten zu finden, empfiehlt sich im Broker Vergleich. Es gibt erfahrungsgemäß deutliche Unterschiede zwischen den Konditionen und vor allem den Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer zunächst CFD Trading lernen möchte, sollte deshalb auf einen Anbieter achten, der kostenfreie Weiterbildungsangebote in diesem Bereich offeriert.

    Zuletzt eröffnen Sie Ihr Livekonto

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    7. CFD Trading lernen: Tradingstrategie entwickeln und nutzen

    Strategisches Vorgehen ist nicht nur beim CFD-Handel, sondern auch bei anderen Finanzinstrumenten gefragt. Der CFD Trading lernen möchte, sollte deshalb auch den Fokus auf die verschiedenen Strategien legen. Zu den einfachsten theoretischen Ansätzen gehört die Strategie der Trendfolge. Warum ist diese Strategie so einfach? Sie basiert auf der Annahme, dass die Masse der Trader nicht irren kann und mit ihren Voraussagen recht behalten. Deshalb gibt es auch das Börsensprichwort „The Trend is your friend.“ – wer sich am gegenwärtigen Trend beim CFD-Handel orientiert, kann so falsch nicht liegen. In der Theorie macht diese Annahme natürlich Sinn und trifft erfahrungsgemäß auch häufig zu. Dennoch bleibt auch bei dieser Strategie ein Restrisiko, denn gerade der CFD-Handel ist großen Schwankungen unterlegen. So kann es durch verschiedene Einflussfaktoren schnell dazu kommen, dass sich der Trend ändert und die Trendfolgestrategie nicht mehr aufgeht.

    Das Erkennen von eindeutigen Trends ist vor allem für unerfahrene Anleger nicht immer so einfach. Es gibt jedoch zahlreiche Werkzeuge, welche dabei helfen können. Sie stehen beispielsweise auf der Handelsplattform MT4 zur Verfügung und unterstützen die Anleger dabei, Trends im Chartbild zu erkennen. Dennoch kann es dazu kommen, dass vor allem weniger erfahrene Trader einen Trendwechsel mit einer leichten Schwankung im Kurs verwechseln. Deshalb ist auch bei der Trendanalyse Übung gefragt.

    Kontra-Trend-Strategie

    Eine weitere Möglichkeit für den Handel von CFDs ist der Handel gegen einen Trend. Wer CFD Trading lernen möchte, sollte sich auch mit dieser Möglichkeit des strategischen Vorgehens befassen. Allerdings ist diese Strategie für Trading-Neulinge eher ungeeignet, da sie auch ein höheres Risiko bietet. Nur, wenn die Anleger wirklich das Ende eines Trends ausmachen können, kann sich diese Kontra-Trend-Strategie wirklich lohnen. Doch hier kommt es ebenfalls wieder darauf an, dass die Investoren im Chartbild entsprechende Hinweise auf das Trendende erkennen und genau darin besteht die Kunst. Wer mit dieser Strategie investieren möchte, kann seinen Verlust auch begrenzen. Dazu können die Anleger beispielsweise Stopps einsetzen und damit aktiv an ihrem Risikomanagement arbeiten.

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    8. Risikomanagement

    Der Handel mit CFDs ist äußerst risikoreich vor allem, wenn die Trader die Hebelwirkung nutzen. Deshalb ist ein Risikomanagement unabdingbar. Wer CFD Trading lernen möchte, sollte auch verstehen, wie er sein Kapital nachhaltig einsetzen und schützen kann.

    Möglichkeiten, um das Risiko einzugrenzen

    Zunächst sollten die Anleger sich genau mit ihrem Trading-Kapital befassen. Dabei ist entscheiden, wie viel Kapital überhaupt für den CFD-Hand zur Verfügung steht. Wichtig: Anleger sollten nie mit einem Kredit investieren, sondern ausschließlich auf liquide Mittel zurückgreifen. Auch die Ermittlung des Risikokapitals ist bei einer langfristigen Handelsaktivität entscheiden. Hierfür wird häufig die 1 %-Regel angewandt. Dabei dürfen die Trader pro Investment nicht mehr als ein Prozent ihres Kapitals verlieren.

    Warum ist 1 %-Regel sinnvoll?

    Wer das CFD Trading lernen und vor allem wirklich verstehen möchte, sollte sich auch mit den Grundlagen auseinandersetzen. Dazu gehört erfahrungsgemäß das Risikomanagement. Warum ist es in der Praxis sinnvoll, die 1 %-Regel anzuwenden? Gerade beim CFD-Handel besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass das investierte Kapital verloren geht. Nehmen wir nur eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit an, dass ein Gewinn oder ein Verlust erzielt wird. Realistisch betrachtet von ihren die Anleger mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit ihr Kapital. Würden die Trader nun auf Basis vermeintlich eindeutiger Signale im Chart ihr gesamtes Kapital einsetzen, so wäre die Wahrscheinlichkeit ebenfalls 50 Prozent, dass es zu einem Totalverlust kommt. Damit wäre der CFD-Handel vorzeitig beendet und die Anleger müssten für weitere Investitionen Kapital nachschießen. Um jedoch mit der zur Verfügung stehenden Kapitalmenge möglichst lange in CFDs investieren zu können, ist deshalb ein konsequentes Risikomanagement notwendig.

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    9. Tools für Chartanalyse nutzen

    Anleger, die das CFD Trading lernen möchten, sollten sich dafür auch passende Hilfsmittel zu eigen machen. Auch die erfolgreichen Trader nutzten verschiedene Tools, um sich die Chartanalyse zu erleichtern. So gibt es beispielsweise Indikatoren, welche bei der Erkennung von Trends hilfreich sein können. Dazu zählen beispielsweise:

    • Bollinger Bänder
    • gleitender Durchschnitt
    • Fibonacci Retracement

    Vor allem für weniger erfahrene Anleger ist es nicht einfach, aus dem Chartbild entsprechende Informationen zu entnehmen und daraus Rückschlüsse für die Handelsaktivitäten zu. Doch beispielsweise der MT4 bietet einige Tools, welche kostenlos bei der Chartanalyse unterstützen können. Die Trader können dabei auf Echtzeitkurse zurückgreifen und sich die Handelshistorie anzeigen lassen. Vor allem für die technische Analyse bietet die Handelsplattform unzählige Möglichkeiten. Sie stellt 30 der beliebtesten technischen Indikatoren zur Verfügung und zusätzlich 24 analytische Objekte. Die Anleger können sich beispielsweise Linien, Kanäle, geometrische Figuren sowie die Gann-, Fibonacci- und Elliott-Werkzeuge zu Nutze machen, um mögliche Kursveränderungen zu erkennen. Auch hinsichtlich des Timeframes sind die Anleger flexibel, denn es stehen neun zur Verfügung: M1, M5, M15, M30, H1, H4, D1, W1 und MN. Für die einfachere Abbildung sorgen drei Charttypen, aus denen die Trader wählen können. Natürlich gibt es auch mit diesen Tools keine Garantie auf einen Handelserfolg, allerdings können sie bei der Chartanalyse und bei der Umsetzung einer entsprechenden Strategie unterstützend wirken. Um sich mit den einzelnen Funktionen ohne Risiko vertraut zu machen, empfehlen wir zunächst den Handel über ein Demokonto, welches erfahrungsgemäß bei den meisten CFD-Brokern angeboten wird.

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    10. Fazit: Den CFD Handel lernen mit unseren 5 Schritten

    Schritt für Schritt zum CFD-Trader mit unseren 5 Tipps: Informieren Sie sich zunächst im Internet sowie in Fachlektüre zum CFD-Trading und eignen Sie sich ein umfassendes Grundwissen an, bevor Sie sich auf Brokersuche begeben. Nutzen Sie hierfür Vergleiche und achten Sie dabei auf anfängerfreundliche Angebote, die einen umfangreichen Bildungsbereich sowie ein kostenfreies, unverbindliches und zeitlich unbegrenztes Demokonto beinhalten. Daraufhin können Sie dieses Bildungsangebot sowie das Demokonto direkt auf die Probe stellen und Ihr theoretisches Wissen hier auch praktisch umsetzen, bevor Sie schließlich Ihr erstes Live-Konto eröffnen. Neben der Aneignung von Grundlagenwissen stehen auch das Risikomanagement und die konsequente Anwendung ein Handel Strategie im Fokus. Der CFD Trading lernen möchte, sollte sich bewusst sein, dass auch erfolgreiche Anleger einmal klein angefangen haben. Übung zahlt sich aus, sodass die Handelsaktivitäten routinierter und damit auch die Handelsentscheidungen der Anleger umsichtiger werden

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