CFD Handel – Binare Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen 2020 – Die besten Anbieter im binäre Optionen Test

Heute einen binäre Optionen Vergleich zwischen Brokern mit dem genannten Produktangebot durchzuführen, ist empfehlenswert. Dieses Marktsegment steckt nach wie vor in den Kinderschuhen und zahlreiche Anbieter versuchen potentielle Kunden mit Werbeaussagen wie “Schnell reich werden im Internet“ zu übertölpeln. Die Redaktion von Depotvergleich.com hat einen umfassenden binäre Optionen Test durchgeführt und alle relevanten Broker für Binäre Optionen für Sie getestet.

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Eine wichtige Information für alle, die sich für den Handel mit Binären Optionen interessieren: Die europäische Finanzaufsicht ESMA (European Securities and Markets Authority) hat beschlossen, den Handel mit binären Optionen bis auf Weiteres vollständig zu verbieten. Diese Maßnahme soll dem Schutze der Privatanleger dienen, die durch das Trading mit Binären Optionen ihr gesamtes Kapital verlieren könnten. Hiervon betroffen sind neben Anlegern auch die Anbieter, da das Verbot Handel, Betrieb, Vermarktung und Verkauf binärer Optionen umfasst. Als Alternative zum Handel mit binären Optionen empfehlen wir daher den Handel mit klassischen Optionen als CFD.

CFDs – auch Differenzkontrakte genannt – weisen einige Gemeinsamkeiten mit binären Optionen auf. In beiden Fällen können Trader long oder short gehen und damit von einer Entwicklung des Basiswertes in beide Richtungen profitieren. Da beim CFD Handel Hebel zum Einsatz kommen, ist für die Positionseröffnung nur ein vergleichsweise geringes Kapital notwendig. Der Hebel ist bei vielen Anbietern frei wählbar, wodurch auch bei einem niedrigen Einsatz hohe Gewinne möglich sind. CFD Trader profitieren weiterhin von der Entscheidung des ESMA, da diese im Zuge des Verbots von binären Optionen auch die Nachschusspflicht bei CFDs abgeschafft hat.

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Das Wichtigste für Sie auf einen Blick

  • Welche Broker bieten Binäre Optionen an? Der Markt ist an diesem Punkt außerordentlich breit gefächert und reicht von Spezialisten für digitale Optionen bis zu Broker, bei denen von Aktie bis Zertifikat alles gehandelt werden kann. Besonders interessant sind für Sie als Trader übrigens nicht die reinen Spezialisten, sondern Anbieter, die eine möglichst breite Palette hochriskanter und entsprechend Rendite-trächtiger Produkte anbieten. Ein weiteres wichtiges Kriterium für einen guten Broker ist die Auswahl von Basiswerten für Binäre Optionen. Neben Optionen mit Aktien und Rohstoffen als Underlying (Basiswert) sind momentan vor allem Binäre Optionen mit Devisen-Underlying ein wichtiger Trend. Broker für Binäre Optionen können sehr unterschiedliche Geschäftsmodelle haben: Die Palette reicht von Market Makern über STP-Brokern bis hin zu ECN-Brokerage-Angeboten für professionelle Trader.
  • Wie funktioniert das Trading mit Binären Optionen? Genau wie CFDs werden Binäre Optionen so gut wie ausschließlich außerbörslich gehandelt. Sie brauchen also einen Broker, der große Expertise im OTC-Trading aufweist
  • Unter dem Motto “to level the playing field“ (= Chancengleichheit herstellen) bringt der CFD-Anbieter-Test von Depotvergleich.com Sie auf Augenhöhe mit allen Anbietern und stellt Chancengleichheit zwischen allen Anbietern her.

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Was sind Binäre Optionen?

Binäre Optionen sind Finanzderivate, mit denen Anleger die Möglichkeit erhalten, auf fallende oder steigende Kurse eines Basiswertes zu setzen. Im Unterschied zu klassischen Optionen, die für viele Anleger meist undurchsichtig und schwer zu verstehen sind, zeichnen sich Binäre Optionen durch ihre einfache Struktur aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten Finanzinstrumente bieten lediglich die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu setzen, Zeitwerte oder Kennzahlen müssen hingegen nicht beachtet werden. Anleger, die auf fallende Kurse setzen, erwerben eine Put-Option. Tritt das Ereignis schließlich ein, wird die zuvor genannte Rendite ausgezahlt. Bei einfachen Optionen kann sich diese Rendite zwischen 70-90 Prozent bewegen. Sollte die Entwicklung jedoch gegenläufig sein, ist der individuelle Einsatz für die Option verloren. Um den Verlust zu begrenzen, ist es mitunter möglich, eine Verlustabsicherung von 20 Prozent zu vereinbaren und so zumindest einen Teil des Geldes zu sichern.

Der Handel mit Binären Optionen ist mit verschiedenen Basiswerten möglich, was den Handel in nahezu jeder Börsen- und Marktsituation möglich macht. Als Basiswerte kommen sowohl Aktien wie auch Währungen, Indizes und Rohstoffe in Betracht.

Dies zeichnet den Handel mit Binären Optionen aus:

  • einfache und schnell verständliche Produktgestaltung
  • hohe Gewinne in kurzer Zeit möglich
  • Spekulation auf steigende oder fallende Kurse
  • Absicherung von Verlusten kann vereinbart werden
  • große Auswahl an Basiswerten

Chancen und Risiken beim Handel mit Binären Optionen

Der Handel mit Binären Optionen bietet zahlreiche Chancen, aber auch Risiken. Da Anleger hier ausschließlich auf fallende oder steigende Kurse setzen können, wird oft auch vom Binäre Optionen Glücksspiel gesprochen, denn der Handel erscheint vielen Anlegern wie eine Lotterie. Grundsätzlich muss gesagt werden, dass es natürlich etwas Glück bedarf, die richtige Entscheidung zu treffen und Gewinne zu erzielen. Dennoch ist der Handel mit Binären Optionen viel mehr, denn es ist durchaus möglich, eine eigene Handelsstrategie zu entwickeln. Wie im Wertpapiergeschäft allgemein ist es natürlich auch beim Handel mit Binären Optionen wichtig, das Marktgeschehen zu verfolgen und kurzfristig hierauf reagieren zu können. Viele Broker bieten hierzu über ihre Marktplattformen News und Nachrichten an und ermöglichen außerdem, Charts und Kursverläufe abzurufen. Auch Realtime-Kurse gehören zum Angebot. Mit diesem Wissen wird der Handel nicht mehr zum Glücksspiel, sondern verfolgt eine spezielle Strategie, die im Bestfall auch zum Erfolg führt. Dennoch sollten Anleger nicht vergessen, dass es sich bei Binären Optionen um „Finanzwetten“ handelt, bei denen ein vollständiger Verlust der Einlagen möglich ist. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, zuerst mit eher kleinen Beträgen einzusteigen und den Handel erst einmal zu trainieren.

Tipps und Tricks für Anfänger

Obwohl der Handel mit Binären Optionen recht einfach ist, sollten sich Anfänger die Zeit nehmen, das Binäre Optionen traden zu lernen. Nachdem zuerst die Funktionsweise der Optionen verstanden wurde, bietet sich die Eröffnung eines Demokontos an. Dieses Konto bietet die Möglichkeit, virtuell und ohne den Einsatz von echtem Geld am Handel mit Binären Optionen teilzunehmen und damit live zu spüren, welche Auswirkungen einzelne Handelsentscheidungen haben. Ein individueller binäre Optionen Test ist damit problemlos möglich. Demokonten werden mittlerweile von verschiedenen Brokern angeboten und stehen natürlich kostenfrei zu Verfügung. Zu beachten ist lediglich, dass die Nutzungsdauer dieser Konten oft begrenzt ist, denn schließlich wollen die Broker mit den Anlegern auch Geld verdienen. Sinnvoll kann es außerdem sein, die verschiedenen Handelsstrategien einmal genauer zu betrachten und abzuwägen, welche dieser Strategien für den eigenen Handel erfolgreich eingesetzt werden kann.

Bei Plus500 können sich Trader beim klassischen CFD-Optionshandel zwischen Call und Put entscheiden

Diese Handelsstrategien werden von vielen Tradern genutzt:

Trendfolgestrategie

Bei dieser Strategie soll das Tradingverhalten einer breiten Masse analysiert werden. Wenn bekannt ist, welchem Trend eine Entwicklung folgt, können Anleger diesem Trend getreu dem Motto „The Trend is your friend“ folgen. Dabei ist es möglich, sowohl Aufwärts- wie auch Abwärtstrends zu nutzen. Vor allem für Anfänger kann dies eine sehr erfolgreiche Strategie sein, da hierfür keine weiteren Analysen notwendig sind.

Volatilitätsstrategie

Ist kein eindeutiger Trend auszumachen, etwa in stark schwankenden Märkten, kann auch die Volatilitätsstrategie erfolgreich sein. Mit ihr soll es möglich sein, von größeren Kursschwankungen zu profitieren und dennoch Gewinne zu erzielen. Bei dieser Strategie erwerben Trader sowohl eine Call- wie auch eine Put-Option, um so in beide Richtungen profitabel sein zu können. Sinn dieser Strategie ist es, mit einer Option so viel Gewinn zu machen, um den Verlust der anderen Option ausgleichen zu können.

Absicherungsstrategie

Eine dritte Strategie beim Handel mit Binären Optionen ist die Absicherungsstrategie. In diesem Bereich werden die Optionen genutzt, um andere Wertpapiergeschäfte, etwa im Forex-Handel, abzusichern. Auch Aktienpositionen können theoretisch entsprechend gehedged werden, wenn auch nur über eine kurze Zeitspanne und mit begrenzter Renditeerwartung. Mit den Optionen ist es in einem solchen Fall möglich, in kurzfristigen Abwärtsbewegungen Gewinne zu erzielen und so die Verluste aus den sinkenden Kursen auszugleichen. Diese Strategie eignet sich aber in erster Linie für Profis und Experten im Wertpapierhandel.

So finden Anleger den richtigen Broker für Binäre Optionen

Um mit Binären Optionen erfolgreich handeln zu können, ist auch ein professioneller Broker notwendig. Die verschiedenen Broker unterscheiden sich dabei sowohl in ihren Konditionen wie auch in ihren Leistungen, weshalb ein binäre Optionen Vergleich der Anbieter durchaus sinnvoll sein kann.

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Hierauf sollten Anleger bei der Wahl eines Brokers für Binäre Optionen unbedingt achten:

Mindesteinzahlung bei Depoteröffnung

Dieses Kriterium ist vor allem für Anfänger wichtig, wie unser binäre Optionen Test zeigt. Die Mindesteinzahlung bei Depoteröffnung gibt an, wie viel Geld Anleger bei einem Broker mindestens investieren müssen. Die Spanne reicht hier von nur 100-250 Euro. Neben der Mindesteinzahlung sollte aber auch der Mindestanlagebetrag pro Trade berücksichtigt werden. Liegt dieser bei einigen Anbietern bei lediglich einem Euro, müssen Anleger bei anderen Brokern bis zu 25 Euro pro Trade investieren.

Plus500 ist ein bekannter CFD-Broker, der auch den Handel mit klassischen Optionen mittels CFDs ermöglicht

Die Auswahl an Basiswerten

Binäre Optionen können grundsätzlich mit allen Basiswerten gehandelt werden. Um Zugriff auf ein breites Spektrum zu haben, sollte der Broker dies natürlich auch anbieten. Neben Aktien ist es wichtig, dass die Optionen auch für Währungen, Rohstoffe und Indizes zur Verfügung stehen. So können Anleger ihr Portfolio variieren und verschiedene Chancen am Kapitalmarkt nutzen.

Maximaler Gewinn pro Trade

Der Gewinn, der pro Trade möglich ist, ist natürlich ein weiteres Kriterium für die Auswahl eines Brokers. Schließlich wollen Anleger bei richtiger Entscheidung möglichst viel Geld verdienen. Die Gewinne reichen hier je nach Anbieter von 81 bis hin zu 95 Prozent. Vor allem Anleger, die sehr aktiv sind, können hier allein durch die Auswahl des Brokers ihre Gewinne deutlich verbessern.

Anbieter mit mobilen Handelsplattformen

Die Handelsplattformen, die von den Brokern zur Verfügung gestellt werden, unterscheiden sich ebenso wie die Konditionen für das Depot. Um immer und überall handeln zu können, empfiehlt es sich, einen Broker zu wählen, der den mobilen Handel über Apps oder webbasierte Plattformen ermöglicht. So können Anleger auch unterwegs Optionen öffnen und Gewinne erzielen.

Kostenloses Demokonto

Ein kostenloses Demokonto ist vor allem für Anfänger wichtig, die Binäre Optionen Broker Erfahrungen sammeln wollen. Mit diesen Konten kann ein binäre Optionen Test ohne Risiko ausprobiert werden, um bei den ersten Erfahrungen Verluste auszuschließen.

Plus500 hält eine große Auswahl an CFDs auf klassische Optionen bereit

Binäre Optionen Anbieter Vergleich: Von Spezialisten und Generalisten

Binäre Optionen sind noch längst nicht im Trading-Mainstream angekommen. Bei den Online-Brokern von Direktbanken, Filialbanken und Großbanken sucht man sie vergebens und es zeichnet sich keine Änderung der Lage ab. Die Mehrzahl digitaler Optionen wird also weiterhin über spezialisierte Anbieter gehandelt, unter diesen gibt es aber wieder Spezialisten und Generalisten. Generalisten bieten dabei verschiedene Finanzprodukte mit hohem Risikoprofil an, Spezialisten bieten ausschließlich Binäre Optionen mit bekannt hohen Risiken. Bei Generalisten werden beispielsweise Aktien-CFDs und Binäre Optionen mit Aktien-Basiswert gemischt, bei Spezialisten ist die Markttiefe bei digitalen Optionsvarianten deutlich größer. Forex-Spezialisten konzentrieren sich auf Binäre Optionen mit Devisen-Underlying.

Neben der Frage, wie spezialisiert Ihr Broker sein soll, spielt auch das Geschäftsmodell des Anbieters eine wichtige Rolle: Market Maker ermöglichen keinen direkten Zugang zum globalen Devisenmarkt und STP-Broker substituieren den Forex-Markt durch einen Pool von Liquiditätsgebern. Nur ECN-Broker erfüllen tatsächlich die Werbeversprechen vieler Binäre Optionen-Broker und bieten direkten Marktzugang.

Binäre Optionen Anbieter Test: Jeder Test braucht einen Testsieger

Depotvergleich.com hat für Sie zahlreiche Spezialanbieter für Binäre Optionen verglichen und erlaubt sich eine Empfehlung auszusprechen: “Bester Binäre Optionen Broker“ ist momentan der Anbieter BDSwiss aus Zypern. Hier erfahren Sie mehr über die Unternehmensgeschichte von BDSwiss.

Vor einem binäre Optionen Vergleich empfehlen wir etwas Grundlagenarbeit. Binäre Optionen traden lernen können Sie mit folgenden Ratgebern:

Binäre Optionen Broker Vergleich – Die Top Anbieter im Test

Ein relativ neuer Trend im Bereich der spekulativen Investments sind Binäre Optionen. In dem Bereich haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sie ausführlich über diese recht neue Art von Finanzprodukten zu informieren. Dabei erläutern wir Ihnen, was binäre Optionen sind, wie das binäre Optionen handeln funktioniert und was Binäre Optionen Broker Anlegern und Tradern zu bieten haben.

Darüber hinaus können Sie bei uns auch einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchführen, um herauszufinden, wer als bester Binäre Optionen Broker für Ihre Ansprüche überzeugt. Sämtliche Informationen und Hilfen sind selbstverständlich kostenlos, so dass Sie vom Service nur profitieren können. Zunächst aber beginnen wir mit der Beantwortung der Frage, was binäre Optionen eigentlich sind.

Worum handelt es sich bei binären Optionen?

Vielleicht kennen Sie bereits die klassischen Optionen, mit denen Sie zum Beispiel in Form von Call- oder Put-Optionen auf die Kursentwicklung von Aktien oder von Rohstoffen spekulieren können. Falls Sie mit diesen Optionen bereits Erfahrungen gesammelt haben, werden Sie sich eventuell bisher deshalb nicht getraut haben, diese Instrumente zu nutzen, weil die klassischen Optionen vergleichsweise undurchsichtig sind. Verschiedenste Kennzahlen spielen hier eine Rolle und auch der Zeitwert der Option, abhängig von der verbleibenden Laufzeit, hat einen Einfluss auf deren Preis. Ein Binäre Optionen Broker Vergleich ist daher jedem Trader anzuraten.

Diese „Schwäche“ der klassischen Optionen gibt es im Bereich binäre Optionen nicht. Die binären Optionen zeichnen sich im Vergleich nämlich auch durch ihre Einfachheit aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten binären Optionen sind vor allem wegen ihrer großen Transparenz bei vielen Tradern sehr beliebt. Sie müssen sich als Spekulant nämlich nur entscheiden, ob Sie der Meinung sind, dass der Kurs eines Basiswertes am Zeitpunkt XY gefallen oder gestiegen sein wird. Eventuelle Kennzahlen oder Zeitwerte sind bei binären Optionen hingegen nicht zu beachten. Wer binäre Optionen handeln möchte, muss sich „lediglich“ dahingehend festlegen, ob die Kursentwicklung positiv oder negativ ist. Als Basiswerte, den sogenannten Assets, stehen Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe zur Auswahl. Wer zum Beispiel von steigenden Kursen bzw. Preisen ausgeht, spekuliert mit einer Call-Option auf eine Kurssteigerung des Basiswerts innerhalb der Laufzeit der binären Option.

Handel ab Juli 2020 ausgesetzt:

Broker bieten bis auf Weiteres keine Binären Optionen mehr an. Viele Trader sind daher auf der Suche nach einer Alternative. Eine Möglichkeit ist der Optionshandel. Klassische Optionen sind kostengünstig leicht verständlich. Die Anbieter bieten hier eine breite Auswahl an Basiswerten wie Rohstoffe, Aktien oder Währungen an. Der Wert einer Option ist immer an den Kurs des zugrundeliegenden Basiswerts gekoppelt, Trader erwerben damit nicht den Basiswert selbst.

Ein Vorteil von Optionen ist es, dass Anleger das Verhältnis von Kapitaleinsatz, Verlustrisiko und Gewinnchance individuell und flexibel gestalten sowie immer wieder verbessern können. Der Handel mit Optionen passt zu den unterschiedlichsten Tradingzielen. Zudem lassen sich Risiken sehr gut begrenzen.

Der Wechsel von Binären Optionen auf klassische Optionen wird vielen Tradern leicht fallen. Ihr Wissen rund um Basiswerte und Märkte können sie auch hier einbringen. Optionen sind für die unterschiedlichsten Trader-Typen geeignet und lassen sich mit verschiedenen Strategien handeln. Idealerweise testen Trader den Optionshandel beim Anbieter ihrer Wahl zunächst über ein Demokonto bevor sie auf ein Livekonto wechseln.

Ebenso wie bei Binären Optionen können Trader über klassische Optionen auf steigende und fallende Kurse setzten. Liegt man mit seiner Entscheidung richtig, erhält man einen Gewinn. Ein weiterer Vorteil im Optionshandel ist der Einsatz von Hebeln. So kann man bereits mit geringen Kapitaleinsatz große Summen handeln.

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Wer auf fallende Kurse setzt, kauft entsprechend eine Put-Option. Sollte die „vorhergesagte“ Einschätzung bezüglich der Kursentwicklung eintreffen, so erhält der Trader eine bereits zuvor definierte Rendite, die sich je nach Broker bei einfachen Optionen häufig zwischen 70 und 91 Prozent bewegt. Trifft allerdings die entgegengesetzte Kursentwicklung ein, ist das investierte Geld – bis auf eine eventuelle Verlustabsicherung – je nach Broker in der Regel 0 bis 20 Prozent – verloren. Neben den einfachen Call- und Put-Optionen bieten Binäre Optionen Broker laut Vergleich noch weitere Handelsarten an, die bei Gewinne von bis zu 500 Prozent ermöglichen. Viele Broker bieten auf ihren Handelsplattformen etwa den bei Tradern beliebten One-Touch-Handel an.

Optionen lassen sich als CFD bei Plus500 handeln

Wesentliche Merkmale im binäre Optionen Broker Vergleich:

    Einfaches und transparentes Produkt Handel oft schon ab wenigen Euro möglich
  • Gewinne von bis zu 500 Prozent, Verlustrisiko auf den Kapitaleinsatz beschränkt Auf fallende oder steigende Kurse spekulieren Verlustabsicherung möglich Keine Kennzahlen oder Zeitwerte zu beachten
  • auf EU-Regulierung des Brokers achten

Wichtig für einen möglichst erfolgreichen Handel im Bereich binäre Optionen ist auch die Wahl des „richtigen“ Brokers.

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Bester Binäre Optionen Broker – welche Eigenschaften machen ihn aus?

Die verschiedenen Binäre Optionen Broker unterscheiden sich von ihren Leistungen und Konditionen her zum Teil recht deutlich, so dass es stets sinnvoll ist, einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchzuführen.

Dabei gibt es einige Eigenschaften, die einen sehr guten Broker auszeichnen können.

Welche das genau sind, zählen wir hier für Sie auf:

  1. Ein Auswahlmerkmal ist die Mindesteinzahlung. Besonders für Anfänger ist wichtig, dass zunächst nur wenig Kapital eingezahlt werden muss. Daher zeichnet einen sehr guten Broker eine geringe Mindesteinzahlung aus, die zum Beispiel nur 10 Euro betragen kann, wie bei IQ Option.
  2. Eine weitere positive Eigenschaft ist eine möglichst geringe Mindesthandelssumme. Denn wer erstmalig mit binären Optionen handelt, möchte natürlich nicht direkt viel Geld einsetzen, sondern sich behutsam an die Materie herantasten. Die besten Broker ermöglichen den Handel schon ab wenigen Euro pro Trade.
  3. Profi-Trader möchten oftmals von überall aus handeln können. Daher wünschen sie sich einen Broker, der den so genannten mobilen Handel auf dem Smartphone anbietet. Gerade in diesem Punkt gibt es noch deutliche Unterschiede zwischen den Brokern.
  4. Auch die Nutzung eines Demokontos zeichnet einen sehr guten Binäre Optionen Broker aus. Ein solches Demokonto gibt es leider noch nicht bei vielen Brokern. Für Anfänger ist dieses Konto jedoch wichtig, weil der Handel im Bereich „binary Options“ so risikolos ausprobiert werden kann.
  5. Regulierung: Binäre Optionen sind in der EU anerkannte Finanzprodukte und die meisten Broker werden in Zypern von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) reguliert. Auf keinen Fall sollte bei Anbietern ohne EU-Regulierung gehandelt werden, um sich vor Betrug und Abzocke zu schützen. Deutsche Binäre Optionen Broker bzw. Anbieter mit Hauptsitz in Deutschland und BaFin-Regulierung gibt es bisher nicht – in der EU regulierte Broker (bspw. durch die CySEC) dürfen ihre Dienstleistungen aber selbstverständlich auch ganz legal deutschen Kunden anbieten.
  6. Ein hoher Bonus ist verlockend und kann sich lohnen, gehört aber nicht zwingend zu den Eigenschaften, durch die sich ein Binäre Optionen Broker im Vergleich auszeichnen kann.

In unserem Erfahrungsbericht des Testsiegers IQ Option stellen wir Ihnen den Broker sowie die Argumente, die zu unserem Fazit “Bester Binäre Optionen Broker“ geführt haben, kurz vor.

Digitale Optionen: 5 wichtige Fragen und Antworten

Gerade Einsteiger haben sicherlich noch einige Fragen zum Thema digitale Optionen, die wir an dieser Stelle gerne beantworten möchten. In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich und dem Test der besten Broker sind vor allem immer wieder diese Fragen aufgetaucht:

1: Wie viel Geld muss mindestens eingesetzt werden?

Sie können binäre Optionen – je nach Broker – bereits ab wenigen Euro Einsatz pro Transaktion bzw. Trade handeln. Die Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung liegt in der Regel bei 100-200 Euro.

2: Welche Gewinne und Verluste sind möglich?

Je nach Handelsart können Sie sogar bis zu 500 Prozent Gewinn erzielen, beispielsweise mit sogenannten One Touch High-Yield Optionen. Bei den einfachen Call- und Put-Optionen sind Gewinne von 70 bis 91 Prozent möglich. Liegen Sie mit Ihrer Markteinschätzung falsch, erleiden Sie in der Regel einen Totalverlust. Generell gilt: Je höher die mögliche Rendite desto höher auch das (Verlust-)Risiko. Bei binären Optionen ist der Verlust des Einsatzkapitals beschränkt. Aber Sie können immer bereits vor dem Trade wissen, wieviel Sie maximal verlieren können. Bei BDSwiss zum Beispiel liegt die Maximalrendite bei rund 89% pro erfolgreichem Trade.

3: Welche Laufzeiten haben binäre Optionen?

Es gibt verschiedene Laufzeiten, zwischen denen Sie flexibel wählen können. Diese reichen je nach Broker von 30 oder 60 Sekunden bis hin zu mehreren Monaten. Eine große Auswahl an Laufzeiten bietet BDSwiss. Grundsätzlich sind binäre Optionen aber eher zur kurzfristigen Spekulation („Finanzwetten“), als zur langfristigen Geldanlage geeignet.

4: Kann nur vom PC aus gehandelt werden?

Nein, denn manche Broker bieten inzwischen den mobilen Handel (“Mobile Trading“) an. Sie können dann zum Beispiel über einen mobilen Internetzugang per Netbook, Laptop, Tablet oder über das iPhone bzw. Smartphone handeln. Dies funktioniert dann entweder über eine Binäre Optionen App oder webbasiert über den Browser.

5: Worauf kann mit binären Optionen spekuliert werden?

Es gibt im Wesentlichen vier verschiedene Kategorien von Basiswerten, auf deren Kurs- oder Preisentwicklung mit binären Optionen spekuliert werden kann: Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe. Die Auswahl innerhalb dieser Kategorien unterscheidet sich zwischen den Brokern erheblich. In der Regel sind aber wichtige deutsche und internationale Aktien, wie etwa Volkswagen, BMW oder Facebook und Google (Alphabet) handelbar. Genauso dürfen die wichtigsten Leitindizes der Welt, also S&P500, Dow Jones und auch der DAX nicht fehlen. Bei Devisen können Trader bei den wichtigsten Forex-Währungspaaren, z.B. EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY auf die Jagd nach Pips gehen. Rohstoffe wie Gold oder Rohöl gehören ebenfalls zum Standardangebot von Binäroptionsbrokern, wie BDSwiss. Einige Anbieter ermöglichen darüber hinaus die Spekulation auf die Kursentwicklung exotischer Basiswerte wie zum Beispiel Bitcoin.

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Tipps zum erfolgreichen Handel mit binären Optionen

Wie bei nahezu allen spekulativen Finanzinstrumenten, beispielsweise im Bereich Devisen oder beim Handel mit CFDs, gibt es beim Handel mit binären Optionen einige Tipps, die für einen erfolgreichen Handel nützlich sein können.

  1. Ein sehr wichtiger Tipp besteht darin, sich zunächst eine Strategie „auszusuchen“, auf deren Basis der Handel vorgenommen wird. Zur Auswahl stehen unter anderem klassische Trendfolgestrategien oder auf starke Kursschwankungen ausgerichtete Volatilitätsstrategien.
  2. Emotionales Handeln führt selten zum gewünschten Erfolg. Daher ist es wichtig, sich an die Strategie zu halten und davon auch bei zwischenzeitlichen Verlusten nicht sofort abzuweichen.
  3. Zu Beginn sollte nur mit einem Demokonto oder mit kleineren Beträgen gehandelt werden. Nach und nach können die Beträge dann kontinuierlich steigen, und damit hoffentlich auch die Renditen bzw. Gewinne. Wichtig: Vergangene Gewinne sind nie eine Garantie für erfolgreiches Trading in der Zukunft, man sollte immer ein konservatives Risikomanagement betreiben und nur Kapital einsetzen, dessen Verlust man sich auch leisten kann.
  4. Ein wichtiger Tipp ist auch, nie mit dem gesamten zur Verfügung stehenden Kapital zu handeln. Je nach Risikobereitschaft ist es ratsam, pro Trade nur 1-5 Prozent des Gesamtkapitals einzusetzen. So können auch längere Durststrecken, sogenannte draw-downs, ohne Totalverlust des Handelskontos überstanden werden.

Auf unterschiedliche Anlageklassen spekulieren

Mit Hilfe von binary Options haben Trader die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu spekulieren. Diese Spekulation ist aber nicht nur auf Aktien beschränkt. Viele Broker, wie zum Beispiel IQ Option, BDSwiss oder Binary.com bieten weitaus mehr Anlageklassen.

Hierzu gehören:

    Indizes Rohstoffe Währungen

Trader können demnach in verschiedenen Anlageklassen agieren und so in unterschiedlichen Märkten aktiv sein. Dies eröffnet zahlreiche Handelsmöglichkeiten und das fast rund um die Uhr. Es ist daher wichtig, einen Broker mit entsprechendem Angebot auszuwählen und das Konto hier zu eröffnen. Daneben sollten Trader auch darauf achten, einen Broker zu wählen, der mehrere Handelsoptionen eröffnet. Dieser sollte nicht nur die klassischen Call- und Put-Optionen anbieten, sondern auch weitere Handelsarten offerieren.

Zu den beliebtesten Handelsarten gehören:

    Call/Put Option One Touch Handel inklusive High-Yield Optionen Range-Handel
  • 60 Sek Handel

Während der Call/Put Handel vor allem dann interessant ist, wenn Werte stark schwanken, kann der Range Handel auch in seitwärts gerichteten Märkten Gewinne sichern. Bei dieser Handelsart muss der ausgewählte Wert während eines festgelegten Zeitraums lediglich innerhalb eines bestimmten Kursbandes verbleiben. Die Option ist gewonnen, wenn dieser Fall eintritt. Im One Touch-Handel hingegen muss der Wert innerhalb der Laufzeit der binären Optionen mindestens einmal ein vorab definiertes Kurslevel erreichen, damit die Option im Geld endet. Der 60 Sekunden Handel ist für besonders kurzfristig orientierte Anleger bzw. Trader interessant. Hier wird per Call- oder Put Option auf die Kursentwicklung innerhalb der nächsten 60 Sekunden gesetzt. Dabei handelt es sich letztlich um spekulative Finanzwetten, eine seriöse Chartanalyse wird in solch kurzen Zeiträumen schwierig. Durch Early Close können vorhandene Positionen vorzeitig geschlossen werden, die Option Roll Over hingegen erlaubt es, bestehende Positionen zu verlängern. Welche Optionen ein Broker im Speziellen anbietet, kann auf dessen Internetseite bzw. Handelsplattform nachgelesen werden.

Mit Binäre Optionen Strategien erfolgreich handeln

Grundsätzlich handelt es sich bei Binären Optionen um Finanzwetten, bei denen auf die Kursentwicklung von Basiswerten (Assets) gesetzt wird. Auch wenn vielfach mit binären Optionen gezockt wird, wissen professionelle Händler dass das konsequente Verfolgen einer Strategie für dauerhafte Gewinne unabdingbar ist. Eine strategische Vorgehensweise ist daher auch beim Binäre Optionen Trading empfehlenswert. Binäre Optionen Strategien können aber auch Anfängern helfen, einen vernünftigen Einstieg zu finden. Im folgenden stellen wir mögliche Handelsansätze für den Binäroptionshandel vor, diese können als Ansatzpunkt für die Entwicklung von Handelsstrategien genutzt werden.

Zu den am häufigsten genutzten Strategien beim Handel mit Binären Optionen gehören:

    Trendfolgestrategie Volatilitätsstrategien Absicherungsstrategie

„The Trend is your friend“ lautet ein unter Börsianern beliebtes Sprichwort und so ist die Trendfolgestrategie die wohl generell am häufigsten genutzte Strategie an der Börse. Trends gibt es auf praktisch allen Finanzmärkten und in allen betrachteten Laufzeiten, sodass sie Tradern ausgesprochene Flexibilität bieten. Wie der Name schon aufzeigt, folgen Trader hier einem Trend – also einer ausgeprägten Kursbewegung in eine bestimmte Richtung – und versuchen, von diesem zu profitieren. Dabei kann es sich sowohl um einen Aufwärts- wie auch um einen Abwärtstrend handeln. Die Kunst ist jedoch, den Trend je nach Basiswert zu lokalisieren und rechtzeitig einzusteigen. Einige Broker bieten hierzu Trendanalysen, die Trader individuell nutzen können.

Speziell für sehr schwankungsintensive Märkte kann sich auch die Volatilitätsstrategie lohnen. Bei dieser Strategie wird nicht nur eine Call- oder eine Put-Option gekauft, sondern der Trader investiert in beide Richtungen. Es wird davon ausgegangen, dass die Bewegung in eine Richtung derart groß ist, dass die Kosten für die andere Option mehr als ausgeglichen werden können. Um derartige Strategien umsetzen zu können, sollten Trader allerdings einige Erfahrungen mitbringen und im Idealfall bereits in volatilen Marktphasen, also bei stark schwankenden Kursen, gehandelt haben. Die Absicherungsstrategie, auch Hedging genant, kann zumindest für kurze Laufzeiten theoretisch auch mit binären Optionen umgesetzt werden. Dabei werden Optionen auf fallende Kurse genutzt, um etwa langfristig im Depot befindliche Aktien gegen einen temporären Kursrutsch abzusichern. Einschränkend muss man hierzu aber feststellen, dass es dafür professionellere Finanzinstrumente als binary Options gibt, etwa Optionsscheine, Zertifikate, CFDs, Futures oder reguläre Optionen. BDSwiss bietet beispielsweise eine ganze Reihe von Laufzeiten an, mit denen die besten Strategien bei verschiedenen Brokern umgesetzt werden können. Welcher Broker sich am besten eignet, finden Trader am besten durch einen Binäre Optionen Broker Vergleich heraus.

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Binäre Optionen Broker Vergleich: Die Auswahl einer passenden Handelsplattform

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Beim Handel mit Binären Optionen ist es oft wichtig, schnell zu reagieren, um sich bietende Trading-Chancen nutzen zu können. Hierfür benötigen Trader eine professionelle Handelsplattform, die nicht nur übersichtlich gestaltet ist, sondern auch intuitiv bedient werden kann, wie zum Beispiel die von IQ Option. Im Bereich der Handelsplattformen bietet jeder Broker ein ganz spezielles Angebot, das vorab überprüft werden sollte. Binäre Optionen Handelsplattformen sind in der Regel sehr einfach aufgebaut, sodass Interessenten sich innerhalb von wenigen Minuten zurechtfinden werden. Die Handelsplattformen sind von der Komplexität her nicht mit Forex- oder CFD-Handelsplattformen, wie etwa dem beliebten MetaTrader 4 zu vergleichen. Binäre Optionen Plattformen sind in der Regel webbasiert und wesentlich spielerischer aufgebaut als klassiche Trading-Plattformen. Das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, wobei man klar sagen muss, dass man für umfangreiche Chartanalysen zusätzliche Software benötigen wird. Das ist eindeutig nicht der Fokus von Binäre Optionen Anbietern, die auf Funktionalität und Übersichtlichkeit ihrer Plattformen setzen.

Die Webseite von Plus500 ist übersichtlich strukturiert

Neben dem Einstellen von Trades ist es bei jeder dieser Plattformen wichtig, dass auf verschiedene Zusatzfunktionen zurückgegriffen werden kann – etwa auf Realtime-Kurse, auf Nachrichten aus der Finanzwelt sowie auf einfache Charts der handelbaren Basiswerte (die Kursdaten der Aktien, Indizes oder Rohstoffe stammen meist von Kursdatenanbietern wie Reuters). Dies ist eine Grundausstattung für Trader, um handlungsfähig zu sein. Für tiefergehende Analysen sollten zusätzliche Tools genutzt werden.

Mobiler Handel immer wichtiger

Um flexibel agieren zu können, ist es außerdem wichtig, einen Broker zu wählen, dessen Handelsplattform auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden kann. Immer häufiger handeln Trader nicht mehr nur zu Hause, sondern auch unterwegs. Hierfür wird entweder eine webbasierte Plattform oder aber eine App benötigt, die auf dem Smartphone bzw. dem Tablet installiert werden kann. Die unterschiedlichen Angebote lassen sich im Brokervergleich problemlos online abrufen und überprüfen. IQ Option und BDSwiss sind beispielsweise zwei führende Broker, die den mobilen Handel optimieren.

Binäre Optionen Demokonten für Einsteiger

Auf den ersten Blick erscheint der Handel mit Binären Optionen für Einsteiger wie ein „Buch mit sieben Siegeln“. Das Setzen auf die richtige Kursbewegung scheint eher Glück als Strategie, was insbesondere bei extrem kurzen Laufzeiten wie 30 oder 60 Sekunden auch tatsächlich der Fall sein dürfte. Schnelle Marktbewegungen, fehlendes Verständnis für die Finanzprodukte und nicht immer überzeugende Erläuterungen auf den Websites der Broker können zu einer Verunsicherung bei Anlegern führen. Um diese Verunsicherung abzuwenden und noch mehr Trader vom Handel mit Binären Optionen auf Aktien oder Forex-Währungspaare zu überzeugen, bieten viele Broker daher mittlerweile kostenlose Digitale Optionen Demokonten. Im Währungshandel oder bei CFD-Brokern ist dies längst Standard, wogegen Binäre Optionen Plattformen erst nach und nach die Anforderungen von potenziellen Kunden erkennen und entsprechend auf die Bedürfnisse eingehen. Hier haben einige binary Brokers noch Nachholebedarf. Obwohl wir fairerweise sagen müssen, dass wir in unserem Test immer wieder feststellen, dass das Thema durchaus ernst genommen wird. Binary Brokers wie IQ Option, BDSwiss oder Binary.com beispielsweise, bieten geringe Mindesteinzahlungen an, wodurch auch mit wenig Einsatz der Handel geprobt werden kann.

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Binary Options und Bonus

Einige wenige Anbieter von binary Options gewähren einen Bonus auf die Ersteinzahlung, allerdings sind die Bonusbedingungen teilweise nur schwer oder gar nicht erfüllbar. Ein Bonus macht es Einsteigern teilweise jedoch noch einfacher. Unser Test hat jedoch auch gezeigt, dass die Anforderungen um in den Genuss eines Bonus zu gelangen, recht verschieden waren. Häufig muss eine bestimmte Summe an Trades umgesetzt werden, damit der Bonus auch ausgezahlt werden kann. Der Testsieger IQ Option setzt daher stattdessen auf einen Bonus in Form eines kostenlosen und zeitlich unbegrenzten Demokontos, das auch ohne vorherige Einzahlung zur Verfügung steht.

Regulierung durch die CySEC

Das Thema Regulierung ist bei binären Optionen Brokern besonders wichtig. Da bei diesem Handel der Anbieter der direkte Handelspartner ist, besteht die Möglichkeit, dass dieser völlig unbeaufsichtigt von einer Behörde zu unlauteren Mitteln greift. Daher sollten Sie nur Broker nutzen, die einer Regulierungsbehörde, wie der CySEC, unterliegen. Die meisten Unternehmen haben ihren Sitz auf Zypern. Dort hat die CySEC die Aufgabe, die Aufsicht und Regulierung von binary Brokers zu übernehmen. Da Zypern zur EU gehört, können Kunden davon ausgehen, dass die Arbeit der CySEC auch wirklich ernst genommen wird.

Alternativ haben einige Unternehmen ihren Sitz auf Malta. Auch das ist aus Anlegersicht positiv zu bewerten, da Malta ebenfalls zur EU gehört. Das die meisten Anbieter ihren Sitz auf Zypern haben und demzufolge von der CySEC reguliert werden, hat in erster Linie mit steuerlichen Gründen zu tun. Zypern war auch eines der ersten Länder, welches Firmen aus dem binäre Optionen Segment die Möglichkeit bot, ihr Angebot unter der Aufsicht der CySEC zu regulieren. Von unregulierten Brokern können wir zu Ihrer Sicherheit nur abraten.

Das Demokonto von IQ Option

IQ Option ist einer der wenigen Broker, die ein „echtes“ Binäre Optionen Demokonto anbieten. Das bedeutet, das keine Eröffnung eines Echtgeldkontos notwendig ist. Zudem ist das Binäre Optionen Demokonto von IQ Option unbegrenzt verfügbar. Insbesondere für absolte Anfänger ist dies eine gute Möglichkeit, um mit dem Handel zu starten, ohne ein Risiko einzugehen. Das Anmelden zum Testkonto ist denkbar einfach und in wenigen Schritten vollbracht. Nachdem oben links auf der Webseite der Button zum Anmelden eines Kontos ausgewählt wurde, hat man die Wahl zwischen der Anmeldung per Facebook oder Google+ Account, oder einem klassischen Anmeldeformular mit Email-Adresse. Nach Abschluss der Registrierung erhält man sofort Zugang zum Demokonto des Brokers. Zwar stehen hier nur 5 Basiswerte für den Handel zur Verfügung, doch zum Kennenlernen der Plattform reichen diese allemal aus. Auch der Test von einfachen Binäre Optionen Strategien ist möglich. Mit der Registrierung erhält man zudem noch Zugang zu einem kostenlosen Webinar des Brokers IQ Option, in welchem die Handelsplattform sowie die Grundlagen des Binäroptionshandels erläutert werden.

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CFD Handel Erfahrungen 2020 – CFD Bewertung zu über 20 Brokern

WEITER ZUM CFD TESTSIEGER

CFDs sind weltweit sehr beliebte Handelsinstrumente. Verständlich, wenn man bedenkt welche hohen Rendite-Chancen auf Trader warten. Einsteiger, die ihre ersten CFD Erfahrungen noch vor sich haben, stehen einer riesigen Auswahl an Online-Brokern gegenüber. Auch wenn bereits CFD Handel Erfahrungen vorhanden sind, fällt es den meisten potentiellen Anlegern nicht unbedingt leicht, sich für einen Anbieter zu entscheiden. Das Leistungsangebot und die Konditionen können von Broker zu Broker stark variieren. Wir möchten darüber aufklären, nach welchen Kriterien ein CFD-Broker beurteilt werden sollte und präsentieren unsere CFD Broker Erfahrungen in einem Vergleich.

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Rang Anbieter Minikontrakte Krypto handelbar Handelskosten Konto Ab Testbericht Zum Anbieter
ja ja A+ 0 € XTB
Erfahrungen
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nein nein B- 0 € FXCM
Erfahrungen
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ja ja A 100 € Admiral Markets
Erfahrungen
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4 nein ja A 100 € Plus500
Erfahrungen
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5 ja nein A- 100 € Tickmill
Erfahrungen
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6 ja nein A+ 0 € LCG
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7 ja ja B 250€ iTrader.com
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8 nein ja A+ 200 $ eToro
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9 Ja Ja A+ $200 AUD Pepperstone
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10 Ja Ja B 250 $ ETFinance
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11 nein nein C 10 $ Libertex
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12 Ja Ja A- 250€ ATFX
Erfahrungen
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13 ja ja A 100 € AvaTrade
Erfahrungen
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14 nein ja A- 100 USD TRADE.com
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15 Ja Bitcoin Spread $100 FP Markets
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16 nein ja A- $20 IQ Option
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17 ja ja B 5 € XM.com
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18 nein nein A 100 € FXPro
Erfahrungen
Zum Anbieter
19 ja ja B+ 100€ Skilling
Erfahrungen
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20 ja nein B 500 € FXFlat
Erfahrungen
Zum Anbieter
21 nein nein B 500 € 24option
Erfahrungen
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22 ja nein B 250 € ROinvesting
Erfahrungen
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23 ja Nein B 10 € FXTM
Erfahrungen
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24 nein ja B 100 € BDSwiss
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25 Ja Ja B 100 USD OctaFX
Erfahrungen
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26 Ja Ja C 50 € HotForex
Erfahrungen
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27 nein ja B+ 100 € Markets.com
Erfahrungen
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28 ja nein A+ 0 € AxiTrader
Erfahrungen
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29 ja ja A- 300€ IG
Erfahrungen
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30 Ja Ja B- 500 € nextmarkets
Erfahrungen
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31 nein nein A 500 € Orbex
Erfahrungen
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32 Ja Ja A 250 € ThinkMarkets
Erfahrungen
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33 Ja Nein C- 0 € SBroker
Erfahrungen
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34 Ja Ja A- 100 EUR Robomarkets
Erfahrungen
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35 ja nein B- 25 € easyMarkets
Erfahrungen
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36 nein nein A- 0 € flatex
Erfahrungen
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37 ja nein C+ ab 0,00 € ActivTrades
Erfahrungen
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38 nein nein A 2.500 € WH Selfinvest
Erfahrungen
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39 nein nein C- 2.000 € CapTrader
Erfahrungen
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40 nein nein A+ 100 € Dukascopy
Erfahrungen
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41 nein ja B+ 500 € JFD Brokers
Erfahrungen
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42 nein nein A- 500 € Blackwell Global
Erfahrungen
Zum Anbieter
43 nein ja C- 0,00 € Swissquote
Erfahrungen
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44 ja nein B+ 250 € QTrade
Erfahrungen
Zum Anbieter
45 nein nein B+ 0 € CMC-Markets
Erfahrungen
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46 nein nein B+ 4.000 € Lynx Broker
Erfahrungen
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47 nein nein B+ 0 € Oanda
Erfahrungen
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48 nein nein B 300 € FIBO Group
Erfahrungen
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49 nein nein B 500 € GBE brokers
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50 ja nein C+ 10.000 USD Interactive Brokers
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51 ja nein C+ 200 € BANX Trading
Erfahrungen
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52 ja nein C+ 100 € direktbroker.de
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53 nein nein B+ 2.000 € Bernstein Bank
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54 nein nein C 2.000 USD TradeStation
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55 nein nein C 0,00 € InterTrader
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56 nein nein C 250 € Valutrades
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57 nein nein C Smart Markets
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58 nein nein C- 0 € ArgusFX
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59 nein nein C- 1 € InstaForex
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60 Ja nein B- 100 € STO
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61 nein nein C 100 € Trade360
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62 ja ja B- 100 US Dollar EightCap
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63 Ja Ja B- 100 € Iron FX
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64 nein nein B 0 € ETX Capital
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65 ja nein B- 50 € FXnet
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66 nein nein C+ 0 € Consorsbank
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67 nein nein B- 25 € LiteForex
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68 ja ja C- 100 € UFX
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CFD Broker Erfahrungen: Die Fakten im Überblick

  • Beim CFD-Handel spekulieren Trader auf die Kursentwicklung
  • Anhand bestimmter Kriterien lässt sich ein guter und seriöser Broker leicht erkennen
  • Unser Broker-vergleich soll potentielle Anleger der der Suche unterstützen
  • Die Vor-und Nachteile von über 20 Brokern

1. Wie funktioniert der CFD-Handel?

Der Handel mit CFDs (Contracts for Difference) erfreut sich einer großen Anhängerschaft. Differenzkontrakte, wie CFDs auch bezeichnet werden, zählen sowohl bei Einsteigern, als auch bei fortgeschrittenen Tradern zu den beliebtesten Instrumenten. Bei CFDs handelt es sich strenggenommen um eine Vereinbarung zum Austausch der Wertdifferenz eines gehandelten Basiswerts zwischen dem Zeitpunkt der Eröffnung einer Positionen und ihrer Schließung. Beim Trading mit CFDs, handeln Anleger auf die Kursveränderung bestimmter Basiswerte. Bei den Basiswerten kann es sich beispielsweise um folgende handeln:

Anleger besitzen den gehandelten Basiswert nicht, sondern setzen lediglich auf eine Kursveränderung. Eine Spekulation ist sowohl auf steigende, als auch auf fallende Kurse möglich. Glaubt der Anleger beispielsweise, dass der Kurs steigen wird, dann eröffnet er eine sogenannte „Long-Position“. Ist er der Meinung, der Kurs würde fallen, wird eine „Short-Position“ eröffnet. Die Kursentwicklung regelt nicht nur, ob der Trader gewinnt oder verliert, sondern auch wie hoch der jeweilige Gewinn bzw. Verlust ausfällt.

Wenn auf fallende Kurse spekuliert wird, dieser jedoch steigt, ist der Verlust umso größer, je höher die Kursentwicklung nach oben klettert-und umgekehrt. CFDs sind gehebelte Finanzprodukte. Das bedeutet, dass auch mit kleinen Einsätzen große Positionen bewegt werden können. In diesem Zusammenhang darf auf keinen Fall unerwähnt bleiben, dass im CFD-Handel zwar große Gewinne winken, das Verlustrisiko jedoch sehr hoch ist. Die möglichen Verluste können auch das eingesetzte Kapital übersteigen.

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2. Was macht einen guten CFD-Broker aus?

Nicht immer ist gleich auf dem ersten Blick erkennbar, wie gut das Angebot eines Brokers wirklich ist. Vor allem Anfänger, die bisher nur wenige Erfahrungen mit CFD Brokern zu verzeichnen haben, wissen häufig nicht, auf welche Gesichtspunkte sie bei der Wahl eines Anbieters achten sollen. Wir stellen nachfolgend die wichtigsten Eigenschaften vor, die ein guter Online-Broker mit sich bringen sollte.

Vielfältiges Angebot an Basiswerten

Eine gute Offerte zeichnet sich, unseren CFD Handel Erfahrungen zufolge, unter anderem durch ein umfassendes Angebot an handelbaren Basiswerten aus, darunter Aktien, Rohstoffe, Devisenpaare, Indizes und Edelmetalle. Ein guter Broker nimmt Rücksicht auf die unterschiedlichsten Vorlieben der Trader und stellt ein breitgefächertes Angebot zur Verfügung.

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Transparenz in allen Bereichen

Ein seriöser Broker gewährt seinen Kunden stets einen guten Überblick über alle Konditionen und Gebühren. Alle Kostenpunkte und Bedingungen sollten für den Trader verständlich und klar ersichtlich sein.

Akzeptable Kosten und Gebühren

Faire Broker bemühen sich, ihren Tradern einen Handel zu guten und günstigen Konditionen zu ermöglichen und sind nicht nur auf den eigenen Gewinn aus. Niedrige Spreads und Kommissionen sollten bei einem guten Angebot zu finden sein.

Leistungsstarke Handelsplattform

Wer erfolgreichen und professionellen Online-Handel betreiben möchte, der benötigt eine ausgereifte und funktionale Handelsplattform. Diese sollte sowohl den Ansprüchen von Trading-Anfängern, als auch Fortgeschrittenen und Profis genügen. Idealerweise werden gleich mehrere Anwendungen bereitgestellt, um dem Wissensstand der Trader gerecht zu werden.

Kompetenter Kunden-Support

Anleger sollten sich bei einem CFD-Broker kompetent beraten und betreut fühlen. Eine gute Erreichbarkeit und freundliche Mitarbeiter sind somit das A und O. Im Idealfall sind mehrere Wege zur Kontaktaufnahme möglich und der Kunden-Support rund um die Uhr zu erreichen.

Strenge Regulierung

Einen ganz wichtigen Aspekt, stellt die Regulierung durch eine Finanzaufsichtsbehörde dar. Die zuständigen Behörden, schauen dem Broker bei seiner Arbeit über die Schulter und sorgen dafür, dass alle nötigen Regularien eingehalten werden. Häufig werden Broker von mehreren Aufsichtsbehörden gleichzeitig reguliert, wenn diese über Zweigstellen in verschiedenen Ländern verfügen.

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3. Unsere CFD Handel Erfahrungen im Broker-Vergleich

eToro: Eine der größten Social Trading Broker der Welt ist eToro. Neben dem Social Trading können Anleger dort auch im Eigenhandel CFD und Forex handeln. Zur Auswahl steht eine breite Palette an Basiswerten aus den Assetklassen Indizes, Aktien, Rohstoffe, Anleihen, Kryptowährungen usw. Selbst der direkte Aktienhandel ist mittlerweile bei eToro möglich. Der CFD Broker hat seinen Sitz auf Zypern und unterliegt der dortigen Regulierung. Wer den Broker erstmal testen will, kann ein unverbindliches Demokonto eröffnen. Eine zeitliche Begrenzung gibt es dafür nicht.

Tickmill: Tickmill ist ein etablierter britischer Broker. Er überzeugt durch eine ganze Reihe an Auszeichnungen, die das Unternehmen im Laufe der Jahre erhielt. Das unterstreicht unter anderem auch die hohe Handelsqualität des CFD Brokers. Die Mindesteinzahlung beträgt lediglich 100 Euro, sodass sich der Anbieter auch für Kleinanleger eignet. Zudem genießen private Anleger den Schutz vor einem Negativsaldo, sprich, der Anleger kann nie mehr Geld verlieren, als was er eingezahlt hat. Abhängig vom Kontomodell liegen die Spreads im CFD Vergleich im absoluten Best-Bereich. Für Anleger mit hohem Volumina gelten zudem sehr niedrige Kommissionen.

GMO Trading: GMO Trading ermöglicht den CFD Handel mit weit über 10.000 Basiswerten. Der Handel ist dabei entweder direkt über den Browser oder über das Smartphone möglich. Eine Anbindung an den beliebten MetaTrader 4 ist ebenfalls vorhanden. Für Einsteiger und Fortgeschrittene bietet GMO Trading darüber hinaus noch ein breites Spektrum an Schulungsmaterial. Die hohe Qualität des Brokers zeigt sich auch hier in zahlreichen Auszeichnungen. GMO Trading ist auf Zypern beheimatet und wird daher von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

GKFX Erfahrungen: Der britische Broker GKFX punktet mit einer sehr niedrigen Mindesteinzahlung von lediglich 20 Euro und zahlreichen handelbaren Basiswerten. Neben einer Vielzahl an Aktien-CFDs, können Anleger auch mit 14 Indizes-CFDs und zwei Rohstoff-CFDs traden. Weiterhin kann der Broker mit umfassendem Bildungsmaterial und einem kompetenten Kundensupport überzeugen. Negativ viel uns bei unserer CFD Broker Erfahrung auf, dass die Nutzungsdauer des Demokontos auf 30 Tage limitiert ist.

Plus500 Erfahrungen: Plus500 ist ansässig in Zypern und überzeugt mit einer wirklich beeindruckenden Angebotspalette an handelbaren Basiswerten. Neben Aktien, Rohstoffen und Indizes, können Anleger auf Wunsch auch mit Optionen, Währungspaaren und ETFs traden. Allerdings ist nur ein maximaler Hebel von 30:1 möglich. Das unbegrenzt nutzbare Demokonto spricht ebenfalls für den Broker. Abzüge gibt es für den Kunden-Support des Unternehmens.

IG Erfahrungen: Als führender Broker im CFD- und Forex-Handel, hält IG ein umfassendes Angebot an CFDs bereit. So gehören neben Aktien-CFDs und Rohstoff-CFDS, auch Anleihen-CFDs, Sektoren-CFDs und mehr als 10.000 CFDs auf Indizes zu seiner Leistungspalette. Ein Handelskonto kann auch ohne Mindesteinlage eröffnet werden und das kostenlose Demokonto ist auf unbegrenzte Zeit nutzbar. Überzeugen kann IG auch mit seinen leistungsstarken Trading-Plattformen.

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FXCM Erfahrungen: FXCM hat sich mittlerweile zu einem der beliebtesten Online-Brokern etabliert. Das Unternehmen, mit Sitz in der britischen Hauptstadt, bietet den CFD-Handel mit Rohstoffen und 14 Aktienindizes an. Die geringe Anzahl an Basiswerten konnte uns nicht überzeugen. Zu den Vorteilen des Brokers zählen die Tatsache, dass ein Handelskonto auch ohne Mindesteinlage eröffnet werden kann und die Auswahl an Trading-Anwendungen.

Dukascopy Erfahrungen: Dukascopy ist einer der wenigen Broker, der seinen Hauptsitz weder auf Zypern noch in London hat, sondern in Lettland. Das Unternehmen hat sich in erster Linie auf den Handel mit Devisenpaaren spezialisiert. Zusätzlich kann auch mit Wertmetallen und CFDs gehandelt werden. Die geringe Mindesteinlage von 100 USD hat uns ebenso überzeugt wie das Angebot an Handelsplattformen. Ein Demokonto gibt es auch; dieses ist auf Nachfrage beim Kundensupport sogar zeitlich unbegrenzt verfügbar.

Interactive Brokers Erfahrungen: Wer bei Interactive Brokers einen Trading-Account eröffnen möchte, der muss tief in die Tasche greifen. Denn die Mindesteinzahlung beträgt stolze 10.000 USD. Darüber hinaus ist der maximale Hebel von 30:1. Bezüglich der CFDs, hat der Interactive Brokers einiges zu bieten. Zahlreiche Basiswerte können gehandelt werden, darunter Aktien-CFDs und CFDs auf Indizes. Die Spreads sind zum Teil sehr niedrig und beginnen bereits ab 0,2 Pips.

FXFlat Erfahrungen: FXFlat zählt zu einem der wenigen deutschen Brokern. Das Unternehmen zeichnet sich durch sein vielfältiges CFD-Angebot aus. Neben Aktien, Rohstoffen und Anleihen, können bei FXFlat auch Index-CFDs, Bonds, Zinsmarkt-CFDs und Forex-CFDs gehandelt werden. Der Handel ist Kommissionsfrei und die Spreads beginnen ab 0,3 Pips. Die negativen Aspekte in unseren CFD Handel Erfahrungen mit dem Broker, zeigen sich in dem zeitlich begrenzten Demokonto.

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ValuTrades Erfahrungen: Der in Großbritannien ansässige Broker, hat sich vornehmlich auf den CFD-und Forex-Handel spezialisiert, kann mit der geringen Anzahl von 86 Finanzinstrumenten allerdings weniger überzeugen. Punkten kann der Broker jedoch mit seinem STP Markmodell und dem kostenlosen und unbegrenzt nutzbarem Demokonto.

LYNX Erfahrungen: Bei LYNX können Anleger über ein DMA-Handelsmodell mehr als 3.500 CFDs handeln. Enge Spreads ab 0,4 Pips überzeugen ebenso, wie die leistungsstarke und preisgekrönte Handelsplattform. Ein kostenloses Demokonto gibt es auch-und zwar unbegrenzt und mit einem Startguthaben von 1 Million US-Dollar. LYNX verlangt keine Mindesteinlage von seinen Kunden.

Admiral Markets Erfahrungen: Das CFD-Angebot von Admiral Markets ist recht überschaubar. Der Broker, mit Sitz in Berlin, stellt Anlegern über 3300 Aktien-CFDs und 25 Index-CFDs für den Handel zur Verfügung. Allerdings ist hierbei ein maximaler Hebel von 1:30 möglich. Das Traden erfolgt über den beliebten MetaTrader 4. Ein Demokonto zählt ebenfalls zum Repertoire von Admiral Markets. Dieses ist kostenlos und kann unbegrenzt genutzt werden.

Forex.com Erfahrungen: Hinsichtlich unserer CFD Erfahrung mit Forex.com lässt sich sagen, dass die Mindesteinzahlung von 50 Euro relativ niedrig ist und somit auch für Kleinstanleger erschwinglich. Anleger können über Forex.com zehn Indizes-CFDs mit einem Hebel von maximal 200:1 handeln. Die Spreads beginnen bei 0,5 Pips. Das Traden mit Rohstoff-CFDs ist mir einem maximalen Hebel von 500:1 und Spreads ab 0,35 Pips möglich. Einen Pluspunkt gibt es noch jeweils für die Handelsplattform und den Kunden-Support, der rund um die Uhr erreichbar ist.

XTB Erfahrungen: Bei XTB handelt es sich um einen polnischen Broker, der sowohl mit dem Angebot an Handelsplattformen, als auch dem Schulungsangebot überzeugen kann. Bei XTB können Anleger mit CFDs auf Aktien, Indizes und Rohstoffen handeln-und zwar zu einem maximalen Hebel von 1:200. Die Spreads beginnen, je nach Kontomodell, bei 0,1 Pips. Pluspunkte gibt es für das umfassende Bildungsangebot, das Demokonto und den deutschen Kundensupport.

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TradeStation Erfahrungen: Bei dem amerikanischen Broker TradeStation, lassen sich ausschließlich Rohstoff-CFDs handeln, was uns leider weniger überzeugen konnte. Der Handel ist kommissionsfrei und der maximale Hebel liegt bei 100:1 und ist vergleichsweise niedrig. Die Mindesteinlage von 2.000 US-Dollar ist uns ebenfalls negativ aufgefallen. Einen Pluspunkt gibt es für das kostenlose Demokonto, welches unbegrenzt genutzt werden kann.

FXPro Erfahrungen: Der britische Broker FXPro hat sich zwar in erster Linie auf den Forex-Handel spezialisiert, verspricht Tradern jedoch auch den Handel mit Währungspaaren und Aktien auf Basis von Differenzkontrakten. Der Handel ist kommissionsfrei und die Spreads beginnen bereits ab 0,0 Pips. Die Mindesteinlage von 500 Euro liegt im mittleren Bereich. Weitere Pluspunkte konnte sich der Broker mit dem kostenlosen und zeitlich unbegrenzten Demokonto sichern.

AvaTrade Erfahrungen: Der Broker AvaTrade stellt ein ordentliches Angebot an handelbaren Basiswerten zur Verfügung. Unteranderem können Aktien, Indizes und Rohstoffe auf Basis von CFDs gehandelt werden. Der maximale Hebel liegt bei 200:1. Die Auswahl an Handelsplattformen konnte uns überzeugen, ebenso wie die niedrige Mindesteinlage von nur 100 Euro. Ein großzügiges Bonusprogramm und ein umfassendes Schulungsangebot sind ebenfalls zu finden.

Markets.com Erfahrungen: Der zypriotische Broker Markets.com ermöglicht den Start in den Online-Handel bereits ab einer Mindesteinlage von 100 Euro. Bezüglich des CFD-Handels gibt es absolut nichts zu meckern. Trader können zwischen zahlreichen Basiswerten wählen, darunter Aktien, Rohstoffe, Indizes und Bonds. Der Handel ist kommissionsfrei und mit einem maximalen Level von 100:1 möglich. Ein Demokonto ist zwar vorhanden, allerdings auch zeitlich begrenzt.

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flatex Erfahrungen: Das Kulmbacher Unternehmen flatex hat sich nach seiner Gründung im Jahr 2006 schnell auf dem deutschen Markt etablieren können. Bei flatex können Trader börsennotierte Wertpapiere, Forex und CFDs handeln. Der Broker wird durch die BaFin reguliert und gewann sicher auch aufgrund seines Flatmodells an Beliebtheit.

direktbroker.de Erfahrungen: Direktbroker.de hat gleich drei unterschiedliche Handelsplattformen im Gepäck, die den Ansprüchen der meisten Trader genügen sollten: MetaTrader, DealBook 360 und OEC Trader. Das Tochterunternehmen der trading-house.net AG, ermöglicht den Handel mit CFDs, Futures und Forex. Der maximale Hebel liegt bei 1:500. Weniger erfreulich war die Tatsache, dass die Mindesteinzahlung recht hoch ist. Denn diese liegt bei 1.500 Euro. Weiterhin ist uns negativ aufgefallen, dass bei Auszahlungen Gebühre in Höhe von 15 Euro berechnet werden.

ActivTrades Erfahrungen: Mit einer Mindesteinlage von 250 Euro, können Anleger bei ActivTrades mit dem Handel beginnen. Bei dem Broker können Währungspaare, Aktien, Indizes und Rohstoffe auf Basis von Differenzkontrakten gehandelt werden. ActivTrades zeichnet sich durch günstige Spreads und einem hohen möglichen Hebel aus. Überzeugt hat uns auch das vielfältige Schulungsangebot. Ein Demokonto ist zwar vorhanden, allerdings auf 30 Tage begrenzt.

InterTrader Erfahrung: Beim Angebot des britischen Brokers InterTrader gibt es kaum etwas zu beanstanden. Die Tatsache, dass die Höhe der Mindesteinzahlung nicht vorgegeben ist, stellt einen positiven Aspekt dar. Das unbegrenzt verfügbare Demokonto und die umfangreichen Bildungsangebote sind ebenfalls nicht zu verachten. Der CFD-Handel über InterTrader zeichnet sich durch enge Spreads, niedrige Margin-Anforderungen und eine benutzerfreundliche Handelsplattform aus. Zu den handelbaren Finanzinstrumenten zählen unter anderem Aktien, Indizes und Währungen.

easy-forex Erfahrungen: Die Mindesteinzahlung bei easy-forex überzeugt mit nur lediglich 25 US-Dollar. Für den Handel stehen gleich mehrere Handelsplattformen zur Auswahl und ein Demokonto gibt es auch. Dieses ist allerdings zeitlich begrenzt.

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4. Unser Fazit: Unser Testsieger ist XTB

Wir haben ausführlich darüber berichtet worauf es bei einem guten CFD-Broker ankommt und herausgefunden was die Broker aus unserem Vergleich zu bieten haben. Unsere CFD Handel Erfahrungen machen deutlich, dass die Unterschiede von Broker zu Broker stark variieren können und ein Vergleich somit immer sinnvoll ist. Der Broker XTB konnte in unserem Brokervergleich durch eine professionell aufgebaute Handelsplattform und faire Konditionen überzeugen. Zudem zeichnet sich unser Testsieger mit kundenfreundlichen Spreads ab 0,1 Pips aus, was sich für Trader besonders vorteilhaft zeigt.

Die Kontoeröffnung ist ohne Mindesteinzahlung möglich, sodass der Broker auch Interessierte mit einem geringen Budget sowie Anfänger, die zunächst nur wenig Geld aufwenden möchten, ansprechen dürfte. Das XTB Demokonto ist ein weiteres Kriterium, das während unseres Tests überzeugen konnte. Hier können Trader ohne Risiko traden. Dazu stellt der Broker einen virtuellen Betrag von 10.000 Euro bereit. Des Weiteren sind das umfangreiche Lernangebot und der deutschsprachige Kundensupport als ausschlaggebender Pluspunkt zu nennen.

Binäre Optionen Risko? Hier erfahren Sie, welche Chancen & Risiken für Trader mit den Binäroptionen verbunden sein können

Der Handel mit binären Optionen geht mit einem hohen Risiko einher. Das binäre Auszahlungsprofil macht die Entwicklung der Optionen besonders schwer kalkulierbar.

Das Binäre Optionen Chancen auf sehr hohe Renditen* in sehr kurzer Zeit bieten und dass Binäre Optionen legal sind ist bereits allseits bekannt: Je nach Ausgestaltung eines Kontrakts sind bis zu 500 Prozent Rendite* bezogen auf die Investition in wenigen Stunden bis hin zu einigen Wochen möglich. Es ist ein Naturgesetz der Finanzmärkte, dass diesen beträchtlichen Chancen äquivalente Risiken gegenüberstehen. Dennoch führen derartig riskante Handelsmodelle dazu, dass sich Anleger ab und an fragen ob Anbieter wie BDSwiss Betrug oder seriös sind. Grundsätzlich ist aber in den AGB der Anbieter genau ersichtlich, auf welche Risiken sich Trader einlassen.

Was sind binäre Optionen überhaupt?

Eine binäre Option ist ein für die meisten Anleger schnell zu verstehendes Finanzprodukt. Dabei orientiert sich der Wert der binären Option immer an einem sogenannten Basiswert, bei dem es sich wiederum um ein anderes Finanzprodukt handelt. Beispiele:

  • DAX
  • Gold
  • Öl
  • Google-Aktie
  • US-Staatsanleihe mit 5-jähriger Laufzeit

Kursentwicklungen dieser Basiswerte werden automatisch auf die binäre Option übertragen. Dabei können Anleger sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren. Wer eine sogenannte Call-Option abschließt, spekuliert auf steigende Kurse des Basiswerts. Bei der Short-Option spekulieren Anleger auf fallende Kurse.

Alle Themen im Überblick:

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Binäre Optionen Risiko: Alles oder nichts

Risiken sind nicht ungewöhnlich. Die Eintrittswahrscheinlichkeit dieser Risiken ist im Handel mit Digitaloptionen aber sehr hoch. Bei einem Über/Unter-Kontrakt erhält der Inhaber die volle vereinbarte Prämie wenn der Kurs des Underlyings während der Kontraktlaufzeit steigt/fällt.

Notiert die Option aus dem Geld, so kann Kapital verloren gehen. Nur im sehr seltenen Fall eines exakt unveränderten Kurses wird die Investition zurückerstattet. Dass viele Broker aus dem Geld auslaufende Optionen aus steuerlichen Gründen mit einer Rückzahlung von 10-15 Prozent der Investition abrechnen bleibe an dieser Stelle unberücksichtigt. Es spielt dabei keine Rolle wie weit die Option bei Fälligkeit aus dem Geld liegt: Ein um 0.01% oder 1 Pip zu niedriger oder zu hoher Kurs führt zu einer aus dem Geld auslaufenden Option. Gleichzeitig ist die maximale Rendite* anders als bei klassischen (Call-)Optionen begrenzt.

Am besten vorher ohne Echtgeld üben: Auf dem IQ Option Demokonto.

Binäre Optionen Risiko lässt sich nicht verwalten

Das unstetige Auszahlungsprofil geht oft einher mit dem freiwilligen Verzicht des Anlegers auf Interventionsmöglichkeiten während der Laufzeit. Während im Aktienmarkt mit Stop-Loss und „TP“ auf die Marktentwicklung reagiert werden kann, müssen Anleger bei Digitaloptionen den Abrechnungszeitpunkt abwarten und das Ergebnis tatenlos akzeptieren.

Das Risiko für Trader wird zusätzlich durch den Deckungsbeitrag des Brokers vergrößert. Werden je ein Call und ein Put auf ein identisches Ereignis gekauft, kann keine positive Rendite* erzeugt werden. Wäre es nicht so, wäre der Deckungsbeitrag des Brokers negativ.

Ein Spezialfall im Hinblick auf mögliche Risiken sind Stillhaltergeschäfte, die sich nur für erfahrene, finanzstarke und fachlich versierte Trader eignen und definitiv kein Experimentierfeld darstellen sollten. Bei Stillhaltergeschäften wechseln Trader die Seiten und verkaufen eine Option. Dafür erhalten sie zunächst die Optionsprämie, müssen aber bei einem „ungünstigen“ Marktverlauf einen häufig weit darüber hinausgehenden Betrag für die Einlösung zahlen. Stillhaltergesellschäfte werden auch als „Short“ (nicht zu verwechseln mit Put) bezeichnet. Allerdings handelt es sich hier um den „normalen“ Optionshandel und hat nur bedingt etwas mit binären Optionen zu tun.

Binäre Optionen Risiko & Chancen

Unterschiedliche Arten von Risiko bei binären Optionen

Durch die Entwicklung umfangreicher Methoden ist es möglich, das binäre Optionen Risiko in gewissem Maße einzudämmen. Dabei ist es für Anleger zunächst wichtig, sich die unterschiedlichen Arten des Risikos überhaupt bewusst zu machen. Insbesondere ist an dieser Stelle das Marktrisiko zu nennen. Dieses existiert, wie bei allen anderen Anlagen, auch beim Trading mit binären Optionen. Gemeint ist, dass sich Kurse entgegen aller Erwartungen bewegen. Im Vorhinein sind Kursentwicklungen generell nie mit 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit zu prognostizieren. Weitere Risiken im Überblick:

  • Rendite* ist begrenzt
    Das Rückzahlungsprofil ist beim Trading mit binären Optionen fixiert. Wie stark ein Kurs letztlich steigt oder sinkt, ist für den Trader irrelevant. Es geht einzig und allein um die Richtung der Entwicklung. Dadurch wird vor allem die mögliche Rendite* etwas eingeschränkt. Häufig liegen die Renditen* zwischen 85 und 95 %, die 100 % werden allerdings nie erreicht. Im Gegenzug können Trader Kapital verlieren, wenn sie mit ihrer Prognose nicht richtig liegen.
  • Kurze Frist
    Binäre Optionen laufen in der Regel nur einige Stunden oder gar wenige Minuten. Schnell können Trader daher die Übersicht beim Trading verlieren, wenn zu viele Positionen eröffnet werden. Auch der „Faktor Mensch“ ist damit ein Risikofaktor beim Handel mit binären Optionen.
  • Kaum Eingriffsmöglichkeiten
    Sobald die binäre Option abgeschlossen worden ist, haben Trader kaum Eingriffsmöglichkeit mehr. Anders als etwa Aktien, ETFs oder auch CFDs, ist ein vorzeitiger Verkauf der Position häufig – aber nicht immer – ausgeschlossen.

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Binäre Optionen Risiko verringern – Wahl des richtigen Brokers

Einer der wichtigsten Faktoren in Sachen Risikomanagement ist die Wahl des richtigen Brokers. Auf den ersten Blick erscheint dieser Zusammenhang fragwürdig, bei genauerer Betrachtung wird dieser jedoch mehr als deutlich:

Faktor Erklärung
Rückerstattung Einige Broker bieten ihren Kunden eine Verlustabsicherung an. Dann erhalten Trader beispielsweise 20 Prozent des investierten Kapitals zurück, wenn eine Position nicht im Geld landet. Im Gegenzug dafür sinkt zwar auch die maximal mögliche Rendite*, für Trader ergibt sich aber eine sinnvolle Möglichkeit der Risikobegrenzung.
Rendite* Zwischen den Top-Brokern existieren Unterschiede in Bezug auf die maximal mögliche Rendite*. Je größer diese im Durchschnitt ausfällt, desto geringer ist das Risiko beim Trading.
Basiswerte Besonders der Rohstoffmarkt ist durch eine äußerst hohe Volatilität gekennzeichnet. Aber auch einige Währungen unterliegen auf kurze Sicht sehr hohen Schwankungen. Für Trader ist es wichtig, in sehr volatilen Marktphasen auf andere Märkte ausweichen zu können. Zudem kann dann in die Korrelation – also die Abhängigkeit – verschiedener Basiswerte investiert werden.
Eingriffsmöglichkeiten Generell haben Trader kaum Möglichkeit, bestehende Positionen frühzeitig zu verkaufen. Einige Broker haben den vorzeitigen Verkauf mittlerweile ins Produktangebot aufgenommen. Dadurch können Anleger zumindest einen Teil des investierten Kapitals doch noch wiedererlangen bzw. Optionen bei Bedarf bereits frühzeitig vorschließen.

Insbesondere diese vier Faktoren sind es, die von Broker zu Broker unterschiedlich ausfallen. In erster Linie sollten Trader daher die Renditen* zwischen den einzelnen Unternehmen miteinander vergleichen. Bietet ein Broker etwa 92 Prozent als Maximalwert an, ist dies deutlich besser zu bewerten als eine maximale Rendite* von 90 Prozent – auch wenn sich die Unterschiede auf den ersten Blick gering anhören. Auf lange Sicht kommen so teils beachtliche Beträge zusammen.

Auch über die anderen drei Aspekte erfahren Trader auf den Websites der Broker wichtige Details. Besser ist es, wenn Anleger einen Brokervergleich aus dem Internet nutzen. Binnen weniger Sekunden listet die Software automatisch die Anbieter auf, die die höchsten Renditen’* und die ausgiebigsten Möglichkeiten zur Risikoabsicherung bieten.

Eine professionelle Plattform ist für jeden Trader ein Muss.

Faktor Mensch als Fehlerquelle

Nicht zu unterschätzen ist die Anfälligkeit des Menschen für Fehler. Vor allem weil binäre Optionen nur auf einen äußerst kurzen Zeitraum abzielen, kann es schnell zu Konzentrationsschwächen kommen. Die folgenden Tipps sollen dabei helfen, das Risiko des Faktors „Mensch“ zu begrenzen:

Tipp 1: Emotionen abstellen

Viele Trader machen den Fehler, beim Trading Emotionen aufkommen zu lassen. Doch sowohl negative als auch positive Gefühle sorgen dafür, dass Positionen nicht mehr auf Basis von rationalen Kriterien eröffnet werden. Dadurch ergibt sich langfristig zwangsweise Enttäuschungspotential. Wer wegen aus dem Geld laufender Optionen wütend oder aufgrund einer guten Serie allzu positiv gestimmt ist, sollte den Handelstag beenden.

Tipp 2: Für Ausgleich sorgen

In die gleiche Richtung zielt dieser Tipp ab. Denn viele Trader machen den Fehler, zu verbissen vor dem eigenen Computer zu sitzen und zu lange ohne Pause zu traden. Nach 2 bis 4 Stunden sollte spätestens eine kurze Pause erfolgen, um anschließend wieder vollkommen fokussiert handeln zu können.

Tipp 3: System

Die Basis für den Handelserfolg bilden keine Bauchentscheidungen. Auch vermeintliche Expertentipps können nicht dauerhaft dazu genutzt werden, Erfolge beim Trading zu erzielen. Nur wer klare Systeme verfolgt, kann langfristig hohe Renditen* erwirtschaften. Zu den beliebtesten zählen dabei:

  • Trendfolgemethode: Trader erkennen einen Trend und folgen diesem anschließend. Denn in der Regel sind Trendfortsetzungen deutlich wahrscheinlicher, als eine abrupte Umkehr der bisherigen Entwicklung.
  • Trendumkehrmethode: Die Chancen einer rechtzeitig erkannten Trendumkehr sind jedoch enorm. Trader spezialisieren sich daher oftmals darauf, genau das zu erkennen.
  • Volatilitätsmethode: In besonders volatilen Marktphasen schwanken die Kurse binnen kürzester Zeit. Trader können diese Situationen mit binären Optionen handeln, weil das Finanzprodukt selbst für eine sehr kurze Zeitspanne entwickelt wurde.

Tipp 4: Nur mit nicht benötigtem Kapital handeln

Binäre Optionen bieten Tradern hohe Renditechancen*. Binnen kurzer Zeit lassen sich Renditen* von über 80 Prozent erwirtschaften, was beim normalen Aktienhandel undenkbar ist. Oftmals blenden Anleger dabei das Risiko aus, das dem Finanzprodukt ebenfalls anhaftet. Kapital kann jederzeit verloren gehen.

Daher ist Tradern dringend zu empfehlen nur mit solchem Kapital zu handeln, das nicht zur Führung des alltäglichen Lebens benötigt wird. Ansonsten können einige Trades schnell dazu führen, dass Einbußen beim Lebensstandard hingenommen werden müssen.

Tipp 5: Fachwissen aufbauen

Nichts ist wichtiger als Fachwissen. Wenn sich Trader regelmäßig fortbilden, können sie die Anzahl der Erfolgspositionen deutlich erhöhen. Verfügbar sind solche Lernangebote unter anderem beim eigenen Broker. Vor allem große und renommierte Unternehmen stellen hunderte Videos, tägliche Webinare, Ratgeber und andere Materialien zur Verfügung.

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Keine Nachschusspflicht beim Trading mit binären Optionen

Manche Händler fürchten sich oft vor der Nachschusspflicht, die beim Trading entstehen kann. Sie gilt allerdings ausdrücklich nur für den CFD-Handel und nicht das Trading mit binären Optionen. Denn das Finanzprodukt verfügt – anders als CFDs – über keinen Hebel. Ein Beispiel soll veranschaulichen, wie eine Nachschusspflicht zustande kommen kann:

Ein Anleger eröffnet eine Call-Position mittels eines CFDs auf den DAX. Investiert werden 1.000 Euro, wobei der Hebel 1:100 beträgt. Damit werden an den Finanzmärkten effektiv 100.000 Euro bewegt. Angenommen, der DAX fällt plötzlich um 10 Prozent und der Trader hat keinen Stopp gesetzt. Dann entsteht bei einem Verkauf der Call-Position bzw. dem Schließen ein negatives Ergebnis von 100.000 Euro * 10 % = 10.000 Euro. Dieser Wert übersteigt die eigentliche Kapitalinvestition um das 10-fache. Der Restbetrag ist vom Anleger durch das Kapital auf dem Handelskonto auszugleichen. Befindet sich hier kein entsprechendes Geld, entsteht die Nachschusspflicht. Dann muss der Anleger weiteres Kapital aus seinem Privatvermögen nachschießen.

Trading im Demokonto lernen

Bereits angesprochen wurde das Risiko des „Faktors Mensch“ beim Trading. Insbesondere lässt sich dieses eindämmen, wenn Trader Praxiserfahrung sammeln. Das Problem: Wer erste Praxiserfahrung sammelt, macht Fehler, die Geld kosten können. Umgangen werden kann dieser Kreislauf, wenn zunächst in einem Demokonto gehandelt wird. Mittlerweile bieten viele Broker gebührenfreie Testversionen an, in denen mehrere tausend Euro an virtuellem Startkapital für den Handel zur Verfügung steht. Einige bekannte Anbieter sind etwa:

  • IQ Option
  • Anyoption
  • IG Digital 100

Trading im Demokonto lernen

Zu beachten gilt es, dass nicht alle Demokonten über einen unbegrenzten Zeitraum hinweg genutzt werden können. Teilweise bieten die Unternehmen die Testphase nur über 30 Tage an. Danach müssen sich Trader entscheiden, ob sie ein Echtgeldkonto eröffnen oder mit der Demo weitermachen. Doch auch diese Testphase sollte bereits ausreichen, um erste Erfahrungen im Umgang mit dem Finanzprodukt zu machen.

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*Rendite wird dem Handelskonto gutgeschrieben, wenn der Trader mit seiner Prognose richtig liegt.

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