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Contents

Krypto Broker Vergleich 2020 -Viele Anbieter im Krypto Broker Test

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Der Handel mit Kryptowährungen hält interessante Aspekte bereit. Tradern stehen die Möglichkeiten zur Verfügung, von dem starken Aufstieg am Markt zu profitieren oder vielleicht sogar mit einer Kryptowährungen Kursschwankung das Konto füllen zu können. Dabei ist es dennoch wichtig, die Thematik der besonderen Währungen im Rahmen des Krypto Broker Vergleich erst einmal zu prüfen und zu schauen, inwieweit es interessant sein kann, hier zu investieren.

Wer derzeit einen guten CFD Kryptowährungen Broker sucht, für den stellt ein Vergleich der Anbieter eine besonders große Hilfe dar. Wir haben daher einen Broker Vergleich für CFD Bitcoins und CFD Altcoins vorgenommen und die wichtigsten Aspekte zusammengestellt. Neben den Spreads und weiteren Gebühren, stehen auch das Angebot an sich sowie der Support im Vordergrund. Noch immer wird das Feld der Kryptowährungen im Handel eher mäßig durch den Broker bespielt. Dennoch ist es essenziell, sich zu informieren und dort einzusteigen, wo die eigenen Ansprüche erfüllt werden.

Die wichtigsten Infos im Überblick

Die nachfolgende Zusammenfassung der wichtigsten Informationen bietet die ideale Basis für die Suche nach einem CFD Kryptowährungen Broker. Dabei haben wir die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

  • Was sind Kryptowährungen überhaupt?
  • Welche Broker bieten den Kryptowährungen CFD Handel an?
  • Worauf muss bei der Auswahl der Broker geachtet werden?
  • Welche Rolle spielt ein Demokonto?

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14 1:3 $10 10 € 24 FxOpen
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15 1:20 5 € 0,00 € 5 Swissquote
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16 1:30 $10 1 € 11 SimpleFX
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18 1:2 variabel 100€ 6 TRADE.com
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1. Die wichtigsten Informationen rund um die Kryptowährungen

Bevor sich ein Trader generell mit der Frage befasst, welcher CFD Kryptowährungen Broker dabei für ihn interessant sein kann, stellt sich zunächst oft die Frage: Was genau sind Kryptowährungen eigentlich? Eine Antwort auf diese Frage zu bekommen, ist essenziell dafür, dass man auch die Idee hinter dem Trading versteht sowie den Markt zum eigenen Vorteil nutzen kann.

Die Kryptowährungen sind dabei inzwischen gar nicht mehr so neu am Markt. Die Geburtsstunde der ersten Währung war das Jahr 2009. Vorher gab es zwar immer wieder die Idee, die auch in verschiedenen Foren, Filmen und Serien aufgegriffen wurde, die Umsetzung fand allerdings bis zu diesem Punkt nicht statt. Im Zusammenhang mit den Kryptowährungen hat dabei wohl jeder schon einmal den Begriff „Bitcoin“ gehört. Die Bitcoins sind die ersten Cryptocoins, die auf den Markt gekommen sind. Sie wurden bereits mit der Zielsetzung entworfen, nach Möglichkeit irgendwann einmal die gesamten Währungen abzulösen. Der Wunsch dafür kam auf, da die fehlende Transparenz bei den Währungen sowie der Einfluss von Banken und Staat vielen Menschen ein Dorn im Auge war und nach wie vor ist.

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Weitere Möglichkeiten für den Kauf von Coins

Zudem bestehen auch andere Möglichkeiten, um an die beliebten Coins zu kommen. Dazu gehört nicht der Kauf von Bargeld. Bargeld gibt es bei Kryptowährungen nicht. Stattdessen stehen verschiedene Kauf- und Tauschbörsen zur Verfügung und es ist möglich, die Cryptocoins als Bezahlung zu nehmen, wenn man Dienstleistungen oder Waren zur Verfügung stellt.

Wer aber mit dem CFD Bitcoins Handel arbeiten möchte, für den ist der Kauf und Verkauf von Bitcoins ebenfalls interessant, denn durch diesen werden die Kurse bestimmt. Die Wirtschaft und der Währungsmarkt nehmen keinen Einfluss auf die Kryptowährungen. Dies gilt als einer der wohl größten Vorteile, die geboten werden. Dennoch schwankt der Kurs stark. Während er in den letzten Jahren vor allem nach oben gegangen ist, kann es jederzeit passieren, dass er stark sinkt. Es ist schwer einzuschätzen, wie sich die Kryptowährungen weiterentwickeln werden. Gerade dies ist jedoch das Interessante für den Kryptowährungen Handel bei einem CFD Broker. Nicht zu unterschätzen ist dabei das Risiko, das hier auftritt.

  • Handel über spezialisierte Krypto Börsen
  • Krypto Broker bieten meist nur das Trading mit Kryptowährungen an
  • Direkter Tausch von Fiatwährung gegen Coins

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2. Der Unterschied zwischen Bitcoins und Altcoins

Trader, die den Handel mit CFD Kryptowährungen starten möchten, kommen nicht nur mit CFD Bitcoins, sondern ebenfalls mit CFD Altcoins in Berührung. Eine kurze Information darüber, was die Altcoins genau sind, ist deshalb interessant.

Nachdem die Bitcoins auf den Markt gekommen sind, war das Interesse der Community geweckt. Ihr Wert stieg schnell an und es wurde die Möglichkeit erkannt, mit den Kryptowährungen viel Geld zu machen. Nicht jeder konnte und wollte sich gleich bei den Bitcoins beteiligen. Angesichts des schnellen Anstiegs des Kurses war dies in erster Linie auch eine Frage des Geldes.

Für Nutzer, die grundsätzlich Interesse an den Kryptowährungen haben, aber auf der Suche nach einer Alternative sind, wurden die Altcoins entwickelt. Der Begriff steht daher für „alternative Coins“.

Unterschied zwischen Bitcoin und Altcoins

Doch inwiefern unterscheiden sich die Bitcoins von den Altcoins, wie Litecoin oder DASH? Die Basis und das System sind dabei meist ähnlich oder sogar gleich. Die Unterschiede sind deshalb nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei der Preis. Die Altcoins haben bisher nicht denselben Wert wie Bitcoins erreicht. Das muss jedoch nicht heißen, dass sie nicht interessant für den CFD Handel sein können.

  • Der erste Coin war der Bitcoin
  • Der Begriff Altcoin leitet sich aus den Wörtern „Alternativ“ sowie „Coin“ ab
  • Es gibt dabei eine Reihe von Unterschieden

Ein weiterer Unterschied ist oft in der Geschwindigkeit der Transaktionen und des Minings zu finden. Es gibt sogar Altcoins, bei denen gar kein Mining angeboten wird. Die Bitcoins werden derzeit bei jedem CFD Kryptowährungen Broker angeboten. Das Angebot an Altcoins ist allerdings noch überschaubar. Es ist dennoch empfehlenswert, sich über die angebotenen Altcoins zu informieren, und zu prüfen, ob eine Investition lohnenswert sein kann.

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3. Die CFD Kryptowährungen Broker in der Übersicht

Um mit Kryptowährungen handeln zu können, ist es notwendig, ein Konto bei einem Broker zu eröffnen. Bislang haben dabei eine ganze Reihe von Anbietern die Kryptowährungen ebenfalls in ihr Angebot aufgenommen. In unserem Kryptowährungen Broker Vergleich fassen wir die aktuell besten Anbieter übersichtlich zusammen; 3 von ihnen stellen wir im Folgenden kurz vor.

IQ Option setzt auf Kryptowährungen

Es gibt tatsächlich einen Anbieter, der das Potenzial des Handels mit Kryptowährungen sehr schnell erkannt hat. Der Broker IQ Option hat mittlerweile auch die digitalen Währungen im Angebot. In der Vergangenheit überzeugte IQ Option schon mit kundenfreundlichen Konditionen und einem unverbindlichen Demokonto, das zeitlich unbegrenzt zur Verfügung steht. Insgesamt können Kunden des beliebten Brokers nun zwischen 12 Kryptowährungen wählen. Darunter finden sich unter anderem Handelsvarianten für Ripple, Dash und Ethereum. Für den Trader ist es von Bedeutung, welche Qualität der Broker hat. Hier kann IQ Option durchaus punkten, denn der Broker hat eine Regulierung sowie einen hervorragenden Ruf.

eToro für den Handel mit Cryptocoins

eToro hat als Broker schon länger auf sich aufmerksam gemacht, denn das Social Trading ist einer der Faktoren, der hier für Interesse sorgt. Wer dabei noch keine Erfahrung im Trading hat, der kann sich an erfahrenen Tradern orientieren und deren Trades kopieren. Inzwischen zählt zu den Trades, die hier zur Verfügung stehen, auch der Handel mit Kryptowährungen. Das ist noch ein ganz neues Angebot, welches erst seit 2020 besteht. Wer Interesse daran hat, der kann sich zudem für das Crypto CopyPortfolio entscheiden. In diesem Portfolio finden sich Bitcoin, Ethereum sowie andere Kryptowährungen. Das Schöne an dieser Variante: Auch Einsteiger können sich dabei schnell zurechtfinden. Eine weitere Variante, die bei eToro angeboten wird, ist das Currency CopyPortfolio.Wer also Lust auf Abwechslung hat, der kommt bei eToro auf seine Kosten. Auch an der Kompetenz sowie an der Sicherheit bei dem Broker gibt es dabei nichts auszusetzen.

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FXOpen mit einem interessanten Angebot

Das Konzept eines jeden Brokers ist natürlich unterschiedlich, das zeigt sich auch bei dem Anbieter FXOpen. Es handelt sich um einen Broker, der die Kryptowährungen ebenfalls für sich und seine Trader entdeckt hat. Hier können sowohl CFD Altcoins als auch CFD Bitcoins gehandelt werden. Besonders spannend ist der Faktor, dass dieser Handel gegen die klassischen Währungen, wie EUR und USD, zum Einsatz kommt. Die hohe Volatilität der Kryptowährungen spielt hier natürlich eine Rolle. Ein weiterer Vorteil bei dieser Variante ist, dass der Handel unter den Tradern erfolgt, nicht mit dem Broker. Auch die Kosten für den Handel werden auf der Webseite klar dargestellt. Trader erfahren, dass Kommissionen nicht anfallen. Die Gebühren sind übersichtlich gehalten. Sie liegen bei 0,25 % Half Turn. Zudem sind die Transaktionsgrößen nach oben hin nicht begrenzt. Überdies bietet FXOpen für seine Trader ein Demokonto. So fällt der Einstieg in den Handel mit Kryptowährungen noch leichter.

5 Punkte rund um die Broker:

  1. Verschiedene Angebote für den Handel mit Kryptowährungen
  2. Demokonto ist dabei nicht bei jedem Anbieter vorhanden
  3. Spreads sind zudem variabel
  4. Teilweise Social Trading möglich sowie
  5. Angebot an Brokern ist steigend

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4. Aspekte für die Suche nach einem Kryptowährungen Broker

Die aufgezählten Kryptowährungen Broker haben es insbesondere deshalb in den CFD Kryptowährungen Vergleich geschafft, da sie diese Möglichkeit für den Handel im Angebot haben. Das sollte dabei nicht die einzige Basis für eine Entscheidung darstellen. Bei der Suche nach einem passenden Broker gibt es noch weitere Punkte, die für den Trader interessant sein können.

Mit der Sicherheit arbeiten

Das Geld, welches in den Handel mit Bitcoins und Altcoins investiert wird, benötigen Trader auf ihrem Broker-Konto. Das heißt, hier wird Guthaben erst einmal überwiesen. Dieses Guthaben liegt bei dem Broker, der es verwalten muss. Was genau jedoch mit dem Geld passiert, ist für den Trader häufig nicht einsehbar. Bei einem regulierten Broker können Trader sicher sein, dass die Kundengelder getrennt vom Betriebsvermögen verwaltet werden – darauf sollte Wert gelegt werden.

Der Blick auf die Kosten

Die angegebenen Kosten für den CFD Kryptowährungen Handel werden durch einen guten Broker transparent dargestellt. Ist dies nicht der Fall, können Trader davon ausgehen, dass die Kosten oft höher ausfallen, als erwartet. Zudem ist es besonders ärgerlich, viel Zeit damit zu verlieren, sich auf die Suche nach den Angaben rund um die Kosten und Gebühren zu begeben. Deutlich einfacher ist es, gleich alles auf einen Blick zu erfahren. Zu bedenken ist: Je höher die Gebühren, desto geringer der Gewinn. Ein Vergleich der einzelnen Kryptowährungen CFD Broker ist daher empfehlenswert und dafür sollten sich Trader Zeit nehmen.

  • Demokonto bietet dabei eine erste Hilfe
  • Blick auf die Kosten sollte zudem nicht fehlen
  • Ein freundlicher sowie kompetenter Support ist Grundvoraussetzung

Das Demokonto als Punkt für die Abwägung

Sicherheit und Kosten sind dabei zwei Aspekte, bei denen es kaum Kompromisse gibt. Anders sieht es bei einem Demokonto aus. Es gibt viele Trader, die sich überhaupt nicht für ein Demokonto interessieren. Stattdessen sind ihnen andere Punkte wichtig. Dennoch empfehlen wir immer wieder, auf ein Demokonto zu achten. Gerade die schwer einschätzbaren Kryptowährungen können anderenfalls schnell dafür sorgen, dass das Guthaben sinkt. Einsteiger, die noch gar kein Gefühl dafür haben, wie viel sie investieren wollen und können, sind mit einem Demokonto besonders gut bedient. Sie können in aller Ruhe austesten, wie der Handel funktioniert und so eine Strategie erarbeiten.

Freundlicher und kompetenter Kundenservice

Kundensupport sollte natürlich grundsätzlich freundlich und kompetent sein. Oft sieht die Wahrheit allerdings anders aus. Manchmal ist es lohnenswert, den Kundenservice bereits vor der Kontoeröffnung zu testen. Das ist wenig Aufwand, kann sich aber als sehr interessant für die gesamte Entscheidung erweisen. Auch die Sprache des Supports darf nicht vergessen werden. Viele Broker haben ihren Sitz im Ausland und bieten deshalb nicht unbedingt einen deutschen Support an. Das kann jedoch schwierig werden, wenn ein Trader ausschließlich Deutsch spricht.

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5. Das Demokonto im Fokus

Das Demokonto wird als ein Aspekt angesprochen, der bei einem guten Broker kein Muss ist, und nicht jeder Broker stellt dieses auch für seine Trader zur Verfügung. Dennoch achten wir dabei in einem CFD Kryptowährungen Broker Vergleich bei einem Angebot darauf, ob ein Demokonto zur Verfügung steht. Nicht umsonst rüsten immer mehr Broker auf. Sie stellen fest, dass Trader ein verstärktes Interesse daran haben, vor der Investition erst einmal in aller Ruhe über ein Demokonto die Strategie zu testen.

Häufig wird davon ausgegangen, dass ein Demokonto in erster Linie für Einsteiger interessant ist. Das ist dabei durchaus der Fall. Tatsächlich spielt es häufig auch für erfahrene Trader eine Rolle, denn immerhin möchten diese ihre Strategien ebenfalls in Ruhe testen können. Sie wissen ein Demokonto sogar besonders zu schätzen, da sie sich noch bewusster darüber sind, wie stark der Kurs sich zudem ändern kann.

Zudem kann das Demokonto nicht nur dafür genutzt werden zu prüfen, wie der Handel mit Bitcoins und Altcoins funktioniert. Mindestens ebenso interessant ist der Blick auf die Handelsplattform, die als Basis für den Handel zu sehen ist. Auf dieser müssen Trader sich zurechtfinden, damit sie sicher handeln können.

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6. Die Vor- und Nachteile der Kryptowährungen CFD Trades

Kryptowährungen sind ein interessantes Pflaster, bringen jedoch nicht nur Vor-, sondern auch einige Nachteile mit sich. So wird immer wieder vom steigenden Kurs gesprochen. Dabei wird oft vergessen, dass die weitere Entwicklung der Währungen nicht vorhersehbar ist. Wie wird sich Bitcoin entwickeln? Steigt die Währung noch höher oder kommt der tiefe Fall? Gerade diese Unvorhersehbarkeit bringt das Problem mit sich, dass es zu hohen Verlusten beim Handel kommen kann. Diese Verluste müssen dann erst einmal abgefangen werden. Ist das nicht möglich, ist ein Verlust des gesamten Kapitals für einen Trader möglich.

Allerdings handelt es sich bei den Kryptowährungen durchaus um einen Trade, der auch hohe Gewinne einbringen kann. Nicht umsonst sind inzwischen schon mehrere Menschen mit Bitcoins zum Millionär geworden. Das Potenzial ist vorhanden. Hier verbirgt sich ebenfalls ein Nachteil: So ist der Aufwand, sich mit einem Thema wie der Kryptowährung zu beschäftigen, nicht zu unterschätzen. Vor dem Einstieg in den Handel ist es durchaus wichtig, den Markt der Cryptocoins zu beobachten und zu verstehen, wie die Währungen funktionieren und was sie auf die Dauer so erfolgreich macht.

Interactive Brokers Test – Broker für Trader mit viel Handels- und Markt Erfahrung!

Mindesteinlage 10.000 USD
Gebühren variabel
Demokonto Ja

Zu Interactive Brokers

Interactive Brokers Erfahrungen

  • Kryptowährungen handelbar
  • Kostenloses Demokonto vorhanden
  • Brokereigene Handelsplattform xStation 5

Für das Trading-Angebot auf der Interactive Brokers-Webseite trägt der amerikanische Online-Broker Interactive Brokers LLC die Verantwortung. Besonders intensiv werden auf interactivebrokers.com folgende Produkte beworben: Forex, CFDs und ETFs. Seit 1990 steht dieses Angebot auch Kunden aus Deutschland offen. Der Broker ist aber schon deutlich länger, nämlich seit 1977, am Markt. Bereits der Firmenname deutet darauf hin, dass Anleger hier eine breite Palette an Handelsinstrumenten erwartet, angefangen von CFDs über Forex, Aktien bis hin zu Optionen.

Was verspricht Interactive Brokers beim “IB Universal Account“?

Als Online-Broker mit Spezialisierung auf Devisenhandel bietet Interactive Brokers einen Account für alle Märkt. Zusätzlich wird der Handel gleichzeitig mit verschiedenen Währungen angeboten und als Anreiz für einen Wechsel zugesichert. Die Aktiendepot-Redaktion hat dieses Angebot für Sie geprüft.

Welche Vorteile bietet angeblich nur Interactive Brokers und kein anderer Devisen-Spezialist?

Warme Worte in der Werbung sind die eine Sache, echte Vorteile für Kunden sind entscheidender. Deswegen hat die Aktiendepot-Redaktion getestet, ob sich Interactive Brokers mit kostengünstigen Produkten, Ausführungen zum besten Preis und konkurrenzfähigen Spreads wirklich von der Konkurrenz abhebt. Im Test zu diesem Devisen-Spezialisten wurden viele Erfahrungen aus der Praxis berücksichtigt.

Wie sieht sich Interactive Brokers selbst und was haben die Kunden davon?

Transparenz, Kundenorientierung und ein breites Angebot hält der Online-Broker Interactive Brokers für besonders wichtig. Deswegen sieht sich dieser Devisen-Spezialist als „der größte elektronische Broker in den USA“. In der Aktiendepot-Redaktion sind wir den Versprechen auf den Grund gegangen.

Stimmt die Werbung von Interactive Brokers mit den Wünschen der Neukunden überein?

Wechselwillige CFD-Händler und Neukunden versucht Interactive Brokers durch individuelles Risikomanagement, weltweite Handelsmöglichkeiten, hohe Einlagensicherheit und Datensicherheit zu begeistern. Im Test von Interactive Brokers hat die Aktiendepot-Redaktion ermittelt, wie die Erfahrungen mit diesen Angeboten sind.

Das Zeugnis – wie hat Interactive Brokers im Aktiendepot-Test abgeschnitten?

Kosten für den Handel: 3
Kundenservice: 3
Risiko: 1
Sicherheit: 1
Wissensvermittlung: 2
Benutzerfreundlichkeit: 4
Mobiler Wertpapierhandel: 3
Orderarten und Orderzusätze: 2
Zusatzangebote: 5
Rechtliches: 3

  • 24/5 Erreichbarkeit des Kundenservice
  • Einlagensicherung bis 500.000 USD
  • IB „Händler Universität“
  • Eine solide Webseite
  • Mobile TWS für iOS, Android und Blackberry
  • Limit- und Marketorders

Zu Interactive Brokers

  • Wenig übersichtliche Preisgestaltung
  • Keinerlei Zusatzangebote
  • AGB nur auf Englisch verfügbar

Kosten für den Handel – Wenig übersichtliche Preisgestaltung

Erfahrene Wertpapierhändler kennen das Problem genau: wenn sehr aktiv gehandelt wird und der Online-Broker zu teuer ist, hat das negative Auswirkungen auf die Rendite. Selbst ein CFD- und Forex-Broker wie Interactive Brokers muss sich deswegen jederzeit dem Vergleich von Kosten und Leistungen stellen. Weil Erfahrungen aus der Vergangenheit nichts zählen, hat die Aktiendepot-Redaktion Interactive Brokers anhand folgender Kriterien getestet: Transparenz der Depotkosten, Höhe von Spreads, Provisionen, Kommissionen und Mindesteinlage und Kosten für die Depotführung. Weiterhin wurden bei Interactive Brokers die maximal mögliche Leverage (Hebel) im CFD-Angebot und die verfügbaren Lot-Größen im FX-Angebot betrachtet.

Ein Wertpapierdepot bei Interactive Brokers ist jederzeit kostenlos. Interactive Brokers ist ein Online-Broker, der grundsätzlich eine Mindesteinlage von 10.000 USD voraussetzt (zusätzlich monatlicher Mindestumsatz von 10 USD). Für Unter-25jährige beträgt die Mindesteinlage aber nur 3.5000 USD. Weil Interactive Brokers ein breit aufgestellter Broker ist, können Kunden zwischen verschiedenen Kontotypen wählen, z.B. gibt es ein Konto für Investoren und Händler (Einzelpersonen, aber auch Partnerschaftes, Trusts, IRAs, UGMA/UTMAs). Ebenfalls gibt es die Privatkonten „Friends & Family Konto“ sowie Konten für Kleinunternehmen, Family Offices als Firmenkonten. Wer über Interactive Brokers am globalen Kassamarkt für FX sowie mit CFDs (gehebelte Finanzinstrumente auf Basis eines Kredits des Brokers) traden möchte, muss dabei mit folgenden Kosten rechnen: bis zu 0,50 USD Orderkosten und zusätzlich tagesaktuelle Spreads und Kommissionen.

Für positive Interactive Brokers Erfahrungen ist es natürlich wichtig, dass der Broker auch eine entsprechend große Bandbreite an Basiswerten zur Verfügung stellt. Im Test konnte das Unternehmen hier punkten, insbesondere weil verglichen mit anderen Brokern sowohl viele CFDs als auch sehr viele, auch exotischere Devisenpaare handelbar sind.

Ohne Frage: günstige Gebühren sowie Spreads sind wichtig bei der Beurteilung eines Brokers. Genauso wichtig empfinden wir es jedoch, dass der Broker auch die Konditionen transparent und nachvollziehbar darstellt. Im Test von Interactive Brokers war dieser Punkt allerdings nur teilweise vorhanden. Zwar gibt es einen Extra-Bereich zum Thema Kosten, aber dort sind nicht alle Kosten nachvollziehbar aufgelistet, so dass man für manche Informationen länger weitersuchen muss.

Über 15 Kriterien wurden in der wichtigen Testkategorie „Kosten für den Handel“ ausgewertet. Interactive Brokers konnte sich dabei die Teilnote „befriedigend“ sichern.

Erfahrungen mit dem Interactive-Brokers-Kundenservice – 24/5 Erreichbarkeit des Kundenservice

Bereits an zweiter Stelle in unserem Testbericht prüfen wir die Qualität des Kundenservice. Dabei geht es uns nicht nur um die Kompetenz der Mitarbeiter, sondern auch über welche Kanäle die Kollegen erreichbar sind sowie zu welchen Uhrzeiten. Interactive Brokers ist eine der größten Broker auf der Welt. Daher überrascht es uns nicht, dass die Erreichbarkeit des Supports rund um die Uhr gewährleistet ist. Wichtig ist dies auch, weil auch der CFD und Devisenhandel rund um die Uhr möglich ist. Weil Interactive Brokers im Test über vier Wege, nämlich Live-Chat, E-Mail, kostenloser internationaler Hotline und Trouble Ticket, erreichbar war, bestätigt sich der erste Eindruck im Bereich Kundendienst. Einige Minuspunkte hat der Online-Broker allerdings in puncto Verständlichkeit gesammelt. Scheinbar ist die deutsche Webseite doch eher ein Nebenprodukt des Brokers, jedenfalls hat der deutschsprachige Kundenservice einige Mängel gegenüber dem englischsprachigen. Auch die Auffindbarkeit der Informationen ist nicht optimal. Denn es muss lang auf der Webseite gesucht werden, bis man die entsprechenden Informationen gefunden hat. Insgesamt hat Interactive Brokers also einen durchschnittlichen Kundendienst und konnte deswegen die Testnote “ befriedigend “ verbuchen.

Interactive Brokers im Risiko-Test – Einlagensicherung bis 500.000 USD

Es würde der beste und rentabelste Handel nichts nützen, wenn der Broker unseriös und unzuverlässig arbeiten würde. Das würde man beispielsweise dadurch merken, dass keine Auszahlungen erfolgten oder ähnliches. In diesem Fall hätte der Händler ein echtes Problem: Er käme nicht an sein Geld heran. Oder auch wenn der Broker pleite geht und die Gläubiger Zugriff auf das Kapital des Kunden hätten. Um hier nicht einem Betrugsfall aufzusitzen, prüft unsere Redaktion stets auch die Regulierung und Sicherheit des Unternehmens. Auch Interactive Brokers haben wir aus diesem Blickwinkel heraus genau untersucht. Geprüft wurde zum Beispiel, welchen Standard dieser Anbieter bei der Aufbewahrung der Kundeneinlagen und bei der Einlagensicherung garantiert und wie generell mit den Themen „Risiko“ und „Rendite“ umgegangen wird.

Seiner Informationspflicht kommt Interactive Brokers mit Hinweise auf Risiken am Devisenmarkt nach, die auf jeder Unterseite klar ersichtlich sind. Lieber schreckt der Broker einen unbedarften Kunden ab, der noch nicht für CFD- und FX-Trading bereit ist, als immer wieder schlechte Erfahrungsberichte in Foren oder der Presse zu riskieren.

Wer ein Konto bei einem CFD bzw. Forex Broker eröffnet wird schnell mit Begriffen wie Mindesteinlage oder Mindesteinzahlung konfrontiert. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die beiden Begriffe synonym verwendet. Doch aus rechtlicher Sicht, sollte man von Einlagen sprechen. Denn im Gegensatz zu Einzahlungen, werden Kundeneinlagen nur treuhänderisch verwaltet. Interactive Brokers verwaltet die Gelder der Kunden ebenfalls nur als Treuhänder. Sie gehen nicht in das Eigentum des Unternehmens über. Zudem soll das Kapital der Kunden nicht auf eigenen Konten liegen, sondern auf Konten bei anderen Banken, die zudem über eine entsprechende Solvenz verfügen. Die Aufbewahrung auf segregierten Bank- oder Custody-Konten, hauptsächlich bei großen US-Banken sowie in Teilen in U.S. Treasury Securities und FDIC-backed Bonds investiert, entsprechen diesen Anforderungen vollkommen.

Neben der strikten Trennung von Kundenvermögen und Vermögen des Brokers spielt die Einlagensicherung eine Schlüsselrolle bei der Verringerung der Risiken. Je nachdem wo der Broker seinen Sitz unterhält, unterliegt er der dortigen Regulierung und Aufsichtsbehörden. Die Einlagensicherung von Interactive Broker beträgt aufgrund der Regulierung in den USA 500.000 USD. Für die meisten Anleger sollte diese Summe absolut ausreichend sein. Wer deutlich höhere Volumina handelt, sollte diesen Aspekt jedoch berücksichtigen. Vieltrader mit höherem Depot-Volumen sollten sich der begrenzten Einlagensicherung bewusst sein. Aber selbst für diese Trader ist die Sicherungssumme im Vergleich zu anderen CFD- und Forex-Broker erfreulich hoch. Unter der Interactive Brokers LLC’s Excess SIPC Policy sind Kunden bei bestimmten Versicherungsträgern durch Lloyd’s of London zusätzlich bis zu 30 Millionen USD versichert. Dies sorgt für eine weitere deutliche Reduktion der Risiken, was gerade für institutionelle Trader interessant sein dürfte. In der Gesamtschau ergibt sich in der wichtigen Kategorie „Risiko“ für Interactive Brokers die Testnote „sehr gut „.

Interactive Brokers: Erfahrungen mit der Sicherheit – Sicheres Online-Brokerage

Die Google-Suche nach Begriffen wie „Interactive Brokers Erfahrungen“ oder „Interactive Brokers seriös“ sagt erst mal nicht viel über die Qualität von Interactive Brokers aus. So oder so ähnlich suchen nämliche viele interessierte Trader nach Informationen zu bekannten und weniger bekannten FX- und CFD-Brokern. Es sagt allerdings eine Menge über die Bedeutung der Kategorie „Sicherheit“ für einen modernen Online-Broker aus. Deswegen hat die Aktiendepot-Redaktion unter anderem die SSL-Verschlüsselung von Broker-Webseite und Login-Bereich getestet und nach Presseberichten über Datenpannen und Hacker-Attacken gesucht. Darüber hinaus wurde auch bewertet, ob Interactive Brokers einen Benachrichtigungsservice zu verdächtigen Konto-Aktivitäten anbietet, rechtzeitig vor Gefahren warnt und auch seine Kunden zu eigenen Sicherheitsanstrengungen motiviert.

Bei den grundlegenden Sicherheitsaspekten liefert der Test von Interactive Brokers ein positives Bild: Die Webseite ist per SSL verschlüsselt und das Zertifikat ist vertrauenswürdig. Der Login-Bereich auf interactivebrokers.com ist ebenfalls über SSL verschlüsselt und natürlich auch vertrauenswürdig.

Das sind natürlich nur die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen. Da es im Wertpapierhandel um extrem viel Geld geht, muss die EDV auch entsprechend geschützt werden. Ja, es kommt ihr sogar eine Schlüsselrolle zu. Das Unternehmen Interactive Brokers kann im Test an dieser Stelle überzeugen. Zum Beispiel haben wir in der Presse keinerlei negative Berichterstattung über den Broker zu diesem Thema gefunden. Zu einer höheren Sicherheit kann jedoch auch der Kunde selbst beitragen. Interactive Brokers benachrichtigt seine Kunden bei verdächtigen Aktionen und warnt vor Gefahren, wenn es nötig ist. Nach Berücksichtigung aller Sicherheitsdaten vergibt die Aktiendepot-Redaktion im Test an Interactive Brokers die Teilnote „sehr gut“.

Wissensvermittlung – IB „Händler Universität“

Für den erfolgreichen und vor allem profitablen Devisenhandel ist neben Erfahrung auch Wissen vonnöten. Erfahrung kann der Kunde nur im Laufe der Zeit erhalten, indem er entsprechend auch Devisen handelt. Doch bei der Wissensvermittlung kann der Broker nachhelfen. Daher prüfte unsere Redaktion im nächsten Schritt, ob und welches Aus- und Weiterbildungsangebot Interactive Brokers zur Verfügung stellt. Es gibt einige thematische Webseiten, mit denen vor allem Trader mit Erfahrungen angesprochen werden, die in dieser Wissensdatenbank nur schnell mal etwas nachschlagen wollen.

In der Interactive Brokers „Händler Universität“ werden Trading-Webinare (online) sowie interaktive Tools und Kurszeiten angeboten. Persönliche oder vor Ort stattfindende Trading-Seminare gibt es bei diesem Anbieter dagegen nicht. Ergänzt wird das umfangreiche Webinar-Angebot leider nicht durch digitale Broschüren oder E-Books. Für Interactive Brokers-Kunden war das Wissensangebot dafür aber immer kostenfrei. Das Angebot dieses Forex- und CFD-Brokers ist professionell und übersichtlich. Das Testgebiet „Wissensvermittlung“ schließt Interactive Brokers deswegen mit der Testnote „gut“ ab.

Benutzerfreundlichkeit, die Erfahrungen bei Interactive Brokers – eine solide Webseite

Der eine oder andere Broker wirbt mit dem Slogan, dass die Handelsplattform besonders benutzerfreundlich gestaltet ist. Doch wir geben uns mit Werbeversprechen nicht zufrieden, sondern werfen selbst einen Blick auf die Website und die Plattform des Anbieters. Abgesehen von einer modernen Optik muss die Menüführung intuitiv und einfach gestaltet sein.

Die Broker-Webseite interactivebrokers.com ist auf allen relevanten Endgeräten abrufbar und bietet eine einigermaßen moderne Optik. Interactive Brokers versucht Interessenten nicht mit vertrauensbildenden Elementen wie Kundenstimmen oder Qualitätssiegeln von sich zu überzeugen.

Ein nicht zu unterschätzendes Element auf jeder Webseite ist die Suchfunktion. Eine Webseite ohne Suchfunktion schneidet bei Besuchern per se schon mal schlechter ab. Es ist schließlich auch viel einfacher, einen Suchbegriff in die Suchleiste einzugeben, als sich mühsam durch die Menüs zu klicken. Beim Online-Broker Interactive Brokers liefert die Suchfunktion zwar verwertbare Ergebnisse, diese verlinken aber fast immer auf die englischsprachigen Webseiten des Anbieters. Die deutsche Webseite ist insgesamt wenig aufschlussreich und bietet kaum Informationen. Auch geprüft wurde die Fehlerfreiheit des Portals. Darunter verstehen wir insbesondere, dass Unterseiten vorhanden sind und auch die Menüführung funktioniert. Ebenfalls sollte eine sinnvolle sowie funktionierende Verlinkung auf der Webseite vorhanden sein. In alldem schneidet der Broker hervorragend ab.

Bei interactivebrokers.com kommt die bekannte Trader Workstation (TWS) zum Einsatz. Hinter diesen Markennamen steckt eine Software-Lösungen von Drittanbietern, die auch bei Konkurrenten zum Einsatz kommt. Selbstverständlich können Kunden die Software im Vorfeld auch testen. Im Leistungstest zur Benutzerfreundlichkeit bekommt Interactive Brokers von der Aktiendepot-Redaktion die Testnote „ausreichend „.

Mobiler Wertpapierhandel – Mobile TWS für iOS, Android und Blackberry

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Nutzung von mobilem Internet auf Smartphone und Tablet immer mehr zunimmt. Das betrifft nicht nur die Messengerdienste wie WhatsApp, sondern auch den Börsenhandel. So gut wie jeder Anbieter stellt seinen Kunden eine mobile Broker App zur Verfügung. Damit können Kunden nicht nur Kurse prüfen und Nachrichten lesen, sondern sich auch ins Konto einloggen und Positionen eröffnen, schließen oder einfach nur überwachen. Selbstverständlich prüfen wir in diesem Test auch die Kategorie „mobiler Aktienhandel“.

Bei diesem getesteten Broker können Kunden auch mobil handeln. Zur Verfügung stehen zwei Möglichkeiten: App und Responsive. Responsive bedeutet, dass sich die Anzeige auf dem Bildschirm an das Gerät anpasst. Auf einem Smartphone sieht die Seite also ein wenig anders aus, als auf dem PC. Die Apps sind für iOS, Blackberry und Android kostenlos verfügbar. Der Funktionsumfang ist allerdings reduziert, weshalb diese Angebote keine vollständige Alternative zur Hauptplattform darstellen. Da wir das natürlich alles in Betracht ziehen müssen, können wir dem Broker in der Kategorie „Mobiler Aktienhandel“ nur die Note „befriedigend“ vergeben.

Orderarten & Orderzusätze – Limit- und Marketorders

Wer ein Konto bei Interactive Brokers öffnet, wird nur in den seltensten Fällen eine einfache Buy and Hold Strategie fahren. Wer lediglich ab und zu Aktien kauft und sie dann für Jahre liegen lässt, benötigt kaum verschiedene Orderarten. Doch für Trader, die häufiger handeln, sind verschiedene Orderarten immens wichtig für eine erfolgreiche Strategie.

Daher prüfen wir auch das Angebot an Orderarten eines Brokers. Interactive Brokers bietet eine Vielzahl an Orderzusätzen. Natürlich unterscheiden sich die Orderarten im CFD und Forex Handel von dem eines Aktien Brokers. Dieser Aspekt wurde von unserer Redaktion im Test berücksichtigt.

Die Auswahl der Orderarten und Orderzusätze ist u.a. mit Limit-If-Touched Orders, Limit-on-Close und Limit-on-Open ausreichend groß für die Bedürfnisse der meisten Trader. Auch Stop-Orders sind beim US-Broker Interactive Brokers möglich. Interactive Brokers erhält von unserer Redaktion in diesem Testbereich die Note „gut“.

Zusatzangebote – Keinerlei Zusatzangebote

Zusatzangebote sind ein beliebtes Mittel von Unternehmen, um Neukunden anzuwerben und Bestandskunden stärker an sich zu binden. Denkbare Zusatzangebote bei CFD und Forex Brokern sind zum Beispiel Prämien oder Gutschriften, Aktionsangebote sowie Rabatte für Vieltrader oder Langzeitkunden.

Als Online-Broker für Forex und CFD steht Interactive Brokers einer großen Konkurrenz gegenüber, dennoch versucht der Broker nicht Kunden mit Prämien, Boni oder Gutschriften zu locken. So manch ein Broker legt dabei sehr viel Wert auf Zusatzangebote und Prämien. Bei Interactive Brokers ist dies nicht der Fall, da der Broker sich ganz auf seine Handelsbedingungen und den Kundenservice verlassen möchte. Für wechselwillige Kunden oder Vieltrader ist dies ein bisschen schade, da von einem kleinen zusätzlichen Anreiz sowohl Broker als auch Trader profitieren würden. Leider erhält Interactive Brokers darum in unserem Test in der Kategorie Zusatzangebote nur die Note “ mangelhaft“.

Rechtliches – AGB nur auf Englisch verfügbar

Für Interactive Brokers ist als Regulierungsbehörde die IDA (Investment Dealers Association of Canada) zuständig. Die Regulierungsbehörde kann dabei als absolut vertrauenswürdig eingeschätzt werden. Aus dieser Sicht heraus sollte es also keine Bedenken geben. Als nächstes schaute sich unsere Redaktion auf interactivebrokers.com die rechtlich relevanten Texte etwas genauer an.

Weil dieser zwar hoch ist, aber die Inhalte nur auf Englisch verfügbar sind, haben deutsche Kunden insgesamt zu wenig davon. Auch hier könnte die Sprache für so manchen deutschen Trader zum Problem werden, gerade bei ohnehin schon schwer verständlichen Vertragsbedingungen. Natürlich kann man hier auch ein Online-Übersetzungsprogramm nutzen. Grundsätzlich empfehlen wir unseren Lesern, vor der Kontoeröffnung durchaus einen Blick auf die wichtigen Dokumente zu werfen. Im Leistungstest zu den rechtlichen Aspekten erzielt Interactive Brokers daher nur ein „befriedigendes“ Ergebnis.

JCX Broker

Информация о брокере JCX Broker

    Юрисдикция: Маршалловы острова Регуляторы: – Дата основания: 2020

Осторожно! Брокер JCX Broker подозревается в мошенничестве

Краткая справка JCX Broker

JCX Broker начал свою деятельность в начале 2020 года. С этого времен брокер предоставляет своим трейдерам доступ к мировым финансовым рынкам. Зарегистрирована компания на Маршалловых островах. Для того чтобы связаться со службой поддержки, можно позвонить по телефону, либо написать письмо на электронную почту. Все контактные данные представлены в открытом доступе на сайте брокера. Служба поддержки работает без выходных. Сайт доступен в русской, английской, немецкой и итальянской версиях, поэтому клиентам не будет мешать языковой барьер.

Компания предоставляет для трейдеров ассортимент торговых инструментов, среди которых: валютные пары, индексы, металлы, энергоресурсы, фьючерсы, акции. Для начала работы необходимо определиться с открываемым счетом, у брокера их 3: Basic, Gold и Platinum. Они различаются между собой не только размером вклада, но и торговыми условиями и бонусами. Минимальный депозит составляет $500. Пополнить счет можно с помощью кредитных карт и банковского перевода. Стоит отметить, что вывод денег может занять от 3 до 8 рабочих дней. Для того чтобы была возможность пополнить счет, необходимо пройти верификацию. Кроме реальных счетов, компания предоставляет неограниченный доступ к демо-аккаунту.

Также JCX Broker предлагает принять участие в партнерской программе «Представляющий брокер». В таком случае прибыль будет поступать от продвижения компании в социальных сетях.

Образовательной программы брокер не имеет. Поэтому новичкам будет не очень комфортно поначалу. На сайте есть Форекс-глоссарий, в котором собраны все известные термины: они помогут разобраться в принципах работы. Еще есть раздел FAQ, где даны ответы на самые популярные вопросы трейдеров. Для получения бонуса за первое пополнения счета, необходимо обратиться к менеджеру. Кроме этого, никаких акционных предложений компания не предоставляет.

Для своей работы JCX Broker использует известный терминал MetaTrader4. Экономический календарь и торговые сигналы уже встроены в терминал. На сайте можно найти подробное руководство по использованию MetaTrader4. Аналитика представлена в виде раздела с новостями. Обзоры рынка и технический анализ доступны трейдерам, которые открыли счет Platinum.

Broker Vergleich – Die besten Broker im Vergleich 2020

Das Wichtigste in Kürze:

  • Niedrige Preise sind ein wichtiges Kriterium
  • Handel ab 2,26 Euro für 1.000,- Euro Order möglich
  • Direktbanken bieten mittlerweile gute Brokerage-Angebote
  • Sparpläne sind meist eine gute Idee
  • Robo Advisor als Alternative

Unser Broker Vergleich 2020 zeigt, wer besonders günstige Konditionen bietet. Er kann aber noch mehr: Wir erklären, worauf es ankommt und geben Hintergrundinformationen. Denn nicht jeder hat die gleichen Ansprüche. Für die Einen sind besonders niedrige Gebühren interessant, der Andere möchte dagegen alle Bankdienstleistungen aus einer Hand. Und wieder ein Dritter ist seit Jahren Sparkassen-Kunde und möchte das auch bleiben, will aber einen günstigen Online-Broker. Für alle drei haben wir ein gutes Angebot. Außerdem stellen wir noch eine Alternative für alle vor, die sich vor allem an Anleger richtet, die sich um ihre Geldanlage nicht ständig kümmern wollen.

Top 5 Aktien Broker

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So funktioniert der Broker Vergleich 2020

Unser Broker Vergleich 2020 verwendet als wichtigstes Kriterium den Preis. Dabei berücksichtigen wir auch Neukunden-Angebote, also beispielsweise eine reduzierte Gebühr im ersten Jahr. Das ist sinnvoll, weil viele Anleger im ersten Jahr besonders viel Geld investieren. Wer beispielsweise 5.000,- Euro gespart hat und angesichts der niedrigen Zinsen nicht erneut in Festgeld anlegen will oder wer 50.000,- Euro geerbt hat, der sollte einen Großteil des Geldes innerhalb eines Jahres investieren.

Später ist es dann sinnvoll, im Rahmen eines Sparplans (siehe unten) regelmäßig Geld anzulegen. Ständiges Umschichten lohnt sich für die meisten Anleger nicht. Denn jeder Kauf und Verkauf ist mit Gebühren verbunden.

Hin und her macht Taschen leer

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um den Brokervergleich

  • Was ist der Unterschied von einem Aktienbroker zu einem Forex- oder CFD-Broker?
  • Wo kann ich ETFs kaufen/verkaufen?
  • Was macht einen guten Broker aus?
  • Muss es ein deutscher Broker sein?
  • Wie funktioniert die Eröffnung?

ETF Broker, Aktienbroker, Forex Broker und CFD Broker – Wo ist der Unterschied?

Klassische Broker bieten Kunden den Zugang zu den internationalen Wertpapierbörsen, beispielsweise der Tradegate Exchange und Xetra in Deutschland, der Bombay Stock-Exchange in Mumbai oder der New Yorker NASDAQ. Dort werden nicht nur Aktien, sondern auch ETFs (von Exchange Traded Fund, englisch für börsengehandelter Fonds), Anleihen, Zertifikate oder Optionsscheine gehandelt. Alle hier vorgestellten Broker bieten diese Dienste, auch wenn einige zusätzlich den Handel mit CFDs anbieten, beispielsweise Flatex, die Consorsbank oder S Broker. Obwohl diese Dienstleister auch den Handel von Anleihen und ETFs bieten, werden sie oft als Aktienbroker bezeichnet.

Dagegen lassen sich bei CFD-Brokern wie Plus500 keine Aktien oder ETFs handeln. Zwar kann man auch dort auf die Entwicklung von Aktien spekulieren, allerdings kauft man nicht direkt das Wertpapier, sondern ein Differenzkontrakt. Von dessen englischer Bezeichnung Contract for Difference leitet sich die Abkürzung CFD ab.

Diese Differenzkontrakte entwickeln sich wie der zugrunde liegende Basiswert, allerdings meist mit einem Hebel. Ein Hebel von 20 bedeutet beispielsweise, dass man bei einer Kursveränderung von 5,0 Prozent am Ende 100,0 Prozent Gewinn oder Verlust macht – je nachdem ob man mit seiner Prognose richtig oder falsch lag.

Plus 500 ist einer der bekanntesten CFD Broker in Europa.

Allerdings fallen bei den CFD-Brokern hohe Kosten an, wenn eine Position über Nacht gehalten wurde. Ein Aktien-CFD kaufen und dann zehn Jahre liegen lassen ist deshalb nicht möglich. Das Angebot wendet sich an spekulative Trader, die meist am selben Tag kaufen/verkaufen.

Manchmal liest man auch die Bezeichnung Forex-Broker. Forex steht für Foreign Exchange, also für den Devisenhandel. Ein Forex-Broker bietet also den Handel mit Devisen an. Allerdings gibt es kaum „reine“ Forex-Broker für Privatanleger. Üblicherweise bieten CFD-Broker wie Plus 500 oder Nextmarkets auch Differenzkontrakte auf Devisenpaare. Damit lässt sich beispielsweise auf die Entwicklung des südafrikanischen Rand gegenüber dem Euro, des britischen Pfund gegenüber dem japanischen Yen oder des Bitcoins zum US-Dollar wetten.

Unser Expertentipp: CFD sind komplexe Instrumente und haben wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell ggf. Ihr gesamtes Geld oder Kapitalanlage zu verlieren. 76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Top 5 CFD Broker

Was macht einen guten Broker aus?

Wichtigstes Kriterium ist für uns der Preis. Aktien werden üblicherweise an den großen Börsen gehandelt, eine Amazon-Aktie kostet deshalb bei der Sparkasse um die Ecke das Gleiche wie bei der Direktbank ING. Nur die Gebühren unterscheiden sich – und das teilweise deutlich. Die großen Online-Broker verlangen – ohne Berücksichtigung von Neukundenrabatten – meist um die 10,- Euro, egal ob es sich um die ING, den Dienst 1822 direkt der Frankfurter Sparkasse oder die Consorsbank handelt. Einige Discount-Banken sind günstiger, die Filialbanken dagegen fast immer teurer.

Discountbroker aus Deutschland: Der Kulmbacher Broker flatex.

Allerdings bieten viele günstige Broker nur den Wertpapierhandel und eventuell noch CFDs. Ein Girokonto, Festgelder oder ein Zuwachssparen gehören oft nicht zum Angebot. Wer kein Problem damit hat, bei fünf verschiedenen Banken Konten zu unterhalten, kann jeweils für das Girokonto, das Brokerage, Tagesgelder, Festgelder und Zuwachssparen den günstigsten Anbieter aussuchen.

Wem das zu kompliziert ist, der findet bei uns aber auch viele Direktbanken mit Rund-um-Service, beispielsweise die bereits erwähnte ING, die DKB Bank oder Comdirect.

Muss es ein deutscher Broker sein?

Wo eine Bank ihren Sitz hat, zeigt meist erst ein Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die ING beispielsweise ist eine traditionelle niederländische Bank und Versicherung. Ihre Ursprünge reichen zurück bis ins Jahr 1845, die des Bankgeschäfts bis 1881, als die Rijkspostspaarbank (Reichspostsparbank oder besser Staatliche Postsparkasse) gegründet wurden. Trotzdem finden Kunden unter www.ing.de ein deutsches Geldinstitut, sogar das drittgrößte nach Deutscher Bank und Commerzbank (und weitaus profitabler). Denn die deutsche Niederlassung besitzt eine eigene Bankenlizenz, was historische Gründe hat.

Blick in die Anfangsjahre der deutschen ING, als sie noch Bank für Sparanlagen und Vermögensbildung AG hieß und ein gewerkschaftliches Geldinstitut war. Später wurde daraus die Allgemeine Deutsche Direktbank, dann die ING-DiBa.

Dagegen gibt es die Marke Consorsbank nur in Deutschland. Trotzdem ist sie keine eigenständige Bank mehr, sondern nur noch eine Niederlassung der französischen BNP Paribas. Formell legen Kunden ihr Geld deshalb in Frankreich an.

Grundsätzlich dürfen Banken aus einem EU-Land ihre Dienste in jedem anderen Mitglied der EU anbieten. Für den Wertpapierhandel macht es auch praktisch kaum einen Unterschied, wo die Bank ihren Sitz hat. Nur wer viel Geld auf dem Verrechnungs- oder Tagesgeldkonto liegen hat, muss Unterschiede beachten. Beispielsweise sind in vielen Ländern nur maximal 100.000,- Euro von der Einlagensicherung geschützt. In Deutschland ist es oft deutlich mehr.

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