Binare Optionen Test Die besten Broker 2020 im Test!

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Contents

Binäre Optionen Broker Vergleich – Die Top Anbieter im Test

Ein relativ neuer Trend im Bereich der spekulativen Investments sind Binäre Optionen. In dem Bereich haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sie ausführlich über diese recht neue Art von Finanzprodukten zu informieren. Dabei erläutern wir Ihnen, was binäre Optionen sind, wie das binäre Optionen handeln funktioniert und was Binäre Optionen Broker Anlegern und Tradern zu bieten haben.

Darüber hinaus können Sie bei uns auch einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchführen, um herauszufinden, wer als bester Binäre Optionen Broker für Ihre Ansprüche überzeugt. Sämtliche Informationen und Hilfen sind selbstverständlich kostenlos, so dass Sie vom Service nur profitieren können. Zunächst aber beginnen wir mit der Beantwortung der Frage, was binäre Optionen eigentlich sind.

Worum handelt es sich bei binären Optionen?

Vielleicht kennen Sie bereits die klassischen Optionen, mit denen Sie zum Beispiel in Form von Call- oder Put-Optionen auf die Kursentwicklung von Aktien oder von Rohstoffen spekulieren können. Falls Sie mit diesen Optionen bereits Erfahrungen gesammelt haben, werden Sie sich eventuell bisher deshalb nicht getraut haben, diese Instrumente zu nutzen, weil die klassischen Optionen vergleichsweise undurchsichtig sind. Verschiedenste Kennzahlen spielen hier eine Rolle und auch der Zeitwert der Option, abhängig von der verbleibenden Laufzeit, hat einen Einfluss auf deren Preis. Ein Binäre Optionen Broker Vergleich ist daher jedem Trader anzuraten.

Diese „Schwäche“ der klassischen Optionen gibt es im Bereich binäre Optionen nicht. Die binären Optionen zeichnen sich im Vergleich nämlich auch durch ihre Einfachheit aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten binären Optionen sind vor allem wegen ihrer großen Transparenz bei vielen Tradern sehr beliebt. Sie müssen sich als Spekulant nämlich nur entscheiden, ob Sie der Meinung sind, dass der Kurs eines Basiswertes am Zeitpunkt XY gefallen oder gestiegen sein wird. Eventuelle Kennzahlen oder Zeitwerte sind bei binären Optionen hingegen nicht zu beachten. Wer binäre Optionen handeln möchte, muss sich „lediglich“ dahingehend festlegen, ob die Kursentwicklung positiv oder negativ ist. Als Basiswerte, den sogenannten Assets, stehen Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe zur Auswahl. Wer zum Beispiel von steigenden Kursen bzw. Preisen ausgeht, spekuliert mit einer Call-Option auf eine Kurssteigerung des Basiswerts innerhalb der Laufzeit der binären Option.

Handel ab Juli 2020 ausgesetzt:

Broker bieten bis auf Weiteres keine Binären Optionen mehr an. Viele Trader sind daher auf der Suche nach einer Alternative. Eine Möglichkeit ist der Optionshandel. Klassische Optionen sind kostengünstig leicht verständlich. Die Anbieter bieten hier eine breite Auswahl an Basiswerten wie Rohstoffe, Aktien oder Währungen an. Der Wert einer Option ist immer an den Kurs des zugrundeliegenden Basiswerts gekoppelt, Trader erwerben damit nicht den Basiswert selbst.

Ein Vorteil von Optionen ist es, dass Anleger das Verhältnis von Kapitaleinsatz, Verlustrisiko und Gewinnchance individuell und flexibel gestalten sowie immer wieder verbessern können. Der Handel mit Optionen passt zu den unterschiedlichsten Tradingzielen. Zudem lassen sich Risiken sehr gut begrenzen.

Der Wechsel von Binären Optionen auf klassische Optionen wird vielen Tradern leicht fallen. Ihr Wissen rund um Basiswerte und Märkte können sie auch hier einbringen. Optionen sind für die unterschiedlichsten Trader-Typen geeignet und lassen sich mit verschiedenen Strategien handeln. Idealerweise testen Trader den Optionshandel beim Anbieter ihrer Wahl zunächst über ein Demokonto bevor sie auf ein Livekonto wechseln.

Ebenso wie bei Binären Optionen können Trader über klassische Optionen auf steigende und fallende Kurse setzten. Liegt man mit seiner Entscheidung richtig, erhält man einen Gewinn. Ein weiterer Vorteil im Optionshandel ist der Einsatz von Hebeln. So kann man bereits mit geringen Kapitaleinsatz große Summen handeln.

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Wer auf fallende Kurse setzt, kauft entsprechend eine Put-Option. Sollte die „vorhergesagte“ Einschätzung bezüglich der Kursentwicklung eintreffen, so erhält der Trader eine bereits zuvor definierte Rendite, die sich je nach Broker bei einfachen Optionen häufig zwischen 70 und 91 Prozent bewegt. Trifft allerdings die entgegengesetzte Kursentwicklung ein, ist das investierte Geld – bis auf eine eventuelle Verlustabsicherung – je nach Broker in der Regel 0 bis 20 Prozent – verloren. Neben den einfachen Call- und Put-Optionen bieten Binäre Optionen Broker laut Vergleich noch weitere Handelsarten an, die bei Gewinne von bis zu 500 Prozent ermöglichen. Viele Broker bieten auf ihren Handelsplattformen etwa den bei Tradern beliebten One-Touch-Handel an.

Optionen lassen sich als CFD bei Plus500 handeln

Wesentliche Merkmale im binäre Optionen Broker Vergleich:

    Einfaches und transparentes Produkt Handel oft schon ab wenigen Euro möglich
  • Gewinne von bis zu 500 Prozent, Verlustrisiko auf den Kapitaleinsatz beschränkt Auf fallende oder steigende Kurse spekulieren Verlustabsicherung möglich Keine Kennzahlen oder Zeitwerte zu beachten
  • auf EU-Regulierung des Brokers achten

Wichtig für einen möglichst erfolgreichen Handel im Bereich binäre Optionen ist auch die Wahl des „richtigen“ Brokers.

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Bester Binäre Optionen Broker – welche Eigenschaften machen ihn aus?

Die verschiedenen Binäre Optionen Broker unterscheiden sich von ihren Leistungen und Konditionen her zum Teil recht deutlich, so dass es stets sinnvoll ist, einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchzuführen.

Dabei gibt es einige Eigenschaften, die einen sehr guten Broker auszeichnen können.

Welche das genau sind, zählen wir hier für Sie auf:

  1. Ein Auswahlmerkmal ist die Mindesteinzahlung. Besonders für Anfänger ist wichtig, dass zunächst nur wenig Kapital eingezahlt werden muss. Daher zeichnet einen sehr guten Broker eine geringe Mindesteinzahlung aus, die zum Beispiel nur 10 Euro betragen kann, wie bei IQ Option.
  2. Eine weitere positive Eigenschaft ist eine möglichst geringe Mindesthandelssumme. Denn wer erstmalig mit binären Optionen handelt, möchte natürlich nicht direkt viel Geld einsetzen, sondern sich behutsam an die Materie herantasten. Die besten Broker ermöglichen den Handel schon ab wenigen Euro pro Trade.
  3. Profi-Trader möchten oftmals von überall aus handeln können. Daher wünschen sie sich einen Broker, der den so genannten mobilen Handel auf dem Smartphone anbietet. Gerade in diesem Punkt gibt es noch deutliche Unterschiede zwischen den Brokern.
  4. Auch die Nutzung eines Demokontos zeichnet einen sehr guten Binäre Optionen Broker aus. Ein solches Demokonto gibt es leider noch nicht bei vielen Brokern. Für Anfänger ist dieses Konto jedoch wichtig, weil der Handel im Bereich „binary Options“ so risikolos ausprobiert werden kann.
  5. Regulierung: Binäre Optionen sind in der EU anerkannte Finanzprodukte und die meisten Broker werden in Zypern von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) reguliert. Auf keinen Fall sollte bei Anbietern ohne EU-Regulierung gehandelt werden, um sich vor Betrug und Abzocke zu schützen. Deutsche Binäre Optionen Broker bzw. Anbieter mit Hauptsitz in Deutschland und BaFin-Regulierung gibt es bisher nicht – in der EU regulierte Broker (bspw. durch die CySEC) dürfen ihre Dienstleistungen aber selbstverständlich auch ganz legal deutschen Kunden anbieten.
  6. Ein hoher Bonus ist verlockend und kann sich lohnen, gehört aber nicht zwingend zu den Eigenschaften, durch die sich ein Binäre Optionen Broker im Vergleich auszeichnen kann.

In unserem Erfahrungsbericht des Testsiegers IQ Option stellen wir Ihnen den Broker sowie die Argumente, die zu unserem Fazit “Bester Binäre Optionen Broker“ geführt haben, kurz vor.

Digitale Optionen: 5 wichtige Fragen und Antworten

Gerade Einsteiger haben sicherlich noch einige Fragen zum Thema digitale Optionen, die wir an dieser Stelle gerne beantworten möchten. In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich und dem Test der besten Broker sind vor allem immer wieder diese Fragen aufgetaucht:

1: Wie viel Geld muss mindestens eingesetzt werden?

Sie können binäre Optionen – je nach Broker – bereits ab wenigen Euro Einsatz pro Transaktion bzw. Trade handeln. Die Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung liegt in der Regel bei 100-200 Euro.

2: Welche Gewinne und Verluste sind möglich?

Je nach Handelsart können Sie sogar bis zu 500 Prozent Gewinn erzielen, beispielsweise mit sogenannten One Touch High-Yield Optionen. Bei den einfachen Call- und Put-Optionen sind Gewinne von 70 bis 91 Prozent möglich. Liegen Sie mit Ihrer Markteinschätzung falsch, erleiden Sie in der Regel einen Totalverlust. Generell gilt: Je höher die mögliche Rendite desto höher auch das (Verlust-)Risiko. Bei binären Optionen ist der Verlust des Einsatzkapitals beschränkt. Aber Sie können immer bereits vor dem Trade wissen, wieviel Sie maximal verlieren können. Bei BDSwiss zum Beispiel liegt die Maximalrendite bei rund 89% pro erfolgreichem Trade.

3: Welche Laufzeiten haben binäre Optionen?

Es gibt verschiedene Laufzeiten, zwischen denen Sie flexibel wählen können. Diese reichen je nach Broker von 30 oder 60 Sekunden bis hin zu mehreren Monaten. Eine große Auswahl an Laufzeiten bietet BDSwiss. Grundsätzlich sind binäre Optionen aber eher zur kurzfristigen Spekulation („Finanzwetten“), als zur langfristigen Geldanlage geeignet.

4: Kann nur vom PC aus gehandelt werden?

Nein, denn manche Broker bieten inzwischen den mobilen Handel (“Mobile Trading“) an. Sie können dann zum Beispiel über einen mobilen Internetzugang per Netbook, Laptop, Tablet oder über das iPhone bzw. Smartphone handeln. Dies funktioniert dann entweder über eine Binäre Optionen App oder webbasiert über den Browser.

5: Worauf kann mit binären Optionen spekuliert werden?

Es gibt im Wesentlichen vier verschiedene Kategorien von Basiswerten, auf deren Kurs- oder Preisentwicklung mit binären Optionen spekuliert werden kann: Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe. Die Auswahl innerhalb dieser Kategorien unterscheidet sich zwischen den Brokern erheblich. In der Regel sind aber wichtige deutsche und internationale Aktien, wie etwa Volkswagen, BMW oder Facebook und Google (Alphabet) handelbar. Genauso dürfen die wichtigsten Leitindizes der Welt, also S&P500, Dow Jones und auch der DAX nicht fehlen. Bei Devisen können Trader bei den wichtigsten Forex-Währungspaaren, z.B. EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY auf die Jagd nach Pips gehen. Rohstoffe wie Gold oder Rohöl gehören ebenfalls zum Standardangebot von Binäroptionsbrokern, wie BDSwiss. Einige Anbieter ermöglichen darüber hinaus die Spekulation auf die Kursentwicklung exotischer Basiswerte wie zum Beispiel Bitcoin.

Plus500 bietet Anlegern eine große Auswahl an klassischen Optionen

Tipps zum erfolgreichen Handel mit binären Optionen

Wie bei nahezu allen spekulativen Finanzinstrumenten, beispielsweise im Bereich Devisen oder beim Handel mit CFDs, gibt es beim Handel mit binären Optionen einige Tipps, die für einen erfolgreichen Handel nützlich sein können.

  1. Ein sehr wichtiger Tipp besteht darin, sich zunächst eine Strategie „auszusuchen“, auf deren Basis der Handel vorgenommen wird. Zur Auswahl stehen unter anderem klassische Trendfolgestrategien oder auf starke Kursschwankungen ausgerichtete Volatilitätsstrategien.
  2. Emotionales Handeln führt selten zum gewünschten Erfolg. Daher ist es wichtig, sich an die Strategie zu halten und davon auch bei zwischenzeitlichen Verlusten nicht sofort abzuweichen.
  3. Zu Beginn sollte nur mit einem Demokonto oder mit kleineren Beträgen gehandelt werden. Nach und nach können die Beträge dann kontinuierlich steigen, und damit hoffentlich auch die Renditen bzw. Gewinne. Wichtig: Vergangene Gewinne sind nie eine Garantie für erfolgreiches Trading in der Zukunft, man sollte immer ein konservatives Risikomanagement betreiben und nur Kapital einsetzen, dessen Verlust man sich auch leisten kann.
  4. Ein wichtiger Tipp ist auch, nie mit dem gesamten zur Verfügung stehenden Kapital zu handeln. Je nach Risikobereitschaft ist es ratsam, pro Trade nur 1-5 Prozent des Gesamtkapitals einzusetzen. So können auch längere Durststrecken, sogenannte draw-downs, ohne Totalverlust des Handelskontos überstanden werden.

Auf unterschiedliche Anlageklassen spekulieren

Mit Hilfe von binary Options haben Trader die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu spekulieren. Diese Spekulation ist aber nicht nur auf Aktien beschränkt. Viele Broker, wie zum Beispiel IQ Option, BDSwiss oder Binary.com bieten weitaus mehr Anlageklassen.

Hierzu gehören:

    Indizes Rohstoffe Währungen

Trader können demnach in verschiedenen Anlageklassen agieren und so in unterschiedlichen Märkten aktiv sein. Dies eröffnet zahlreiche Handelsmöglichkeiten und das fast rund um die Uhr. Es ist daher wichtig, einen Broker mit entsprechendem Angebot auszuwählen und das Konto hier zu eröffnen. Daneben sollten Trader auch darauf achten, einen Broker zu wählen, der mehrere Handelsoptionen eröffnet. Dieser sollte nicht nur die klassischen Call- und Put-Optionen anbieten, sondern auch weitere Handelsarten offerieren.

Zu den beliebtesten Handelsarten gehören:

    Call/Put Option One Touch Handel inklusive High-Yield Optionen Range-Handel
  • 60 Sek Handel

Während der Call/Put Handel vor allem dann interessant ist, wenn Werte stark schwanken, kann der Range Handel auch in seitwärts gerichteten Märkten Gewinne sichern. Bei dieser Handelsart muss der ausgewählte Wert während eines festgelegten Zeitraums lediglich innerhalb eines bestimmten Kursbandes verbleiben. Die Option ist gewonnen, wenn dieser Fall eintritt. Im One Touch-Handel hingegen muss der Wert innerhalb der Laufzeit der binären Optionen mindestens einmal ein vorab definiertes Kurslevel erreichen, damit die Option im Geld endet. Der 60 Sekunden Handel ist für besonders kurzfristig orientierte Anleger bzw. Trader interessant. Hier wird per Call- oder Put Option auf die Kursentwicklung innerhalb der nächsten 60 Sekunden gesetzt. Dabei handelt es sich letztlich um spekulative Finanzwetten, eine seriöse Chartanalyse wird in solch kurzen Zeiträumen schwierig. Durch Early Close können vorhandene Positionen vorzeitig geschlossen werden, die Option Roll Over hingegen erlaubt es, bestehende Positionen zu verlängern. Welche Optionen ein Broker im Speziellen anbietet, kann auf dessen Internetseite bzw. Handelsplattform nachgelesen werden.

Mit Binäre Optionen Strategien erfolgreich handeln

Grundsätzlich handelt es sich bei Binären Optionen um Finanzwetten, bei denen auf die Kursentwicklung von Basiswerten (Assets) gesetzt wird. Auch wenn vielfach mit binären Optionen gezockt wird, wissen professionelle Händler dass das konsequente Verfolgen einer Strategie für dauerhafte Gewinne unabdingbar ist. Eine strategische Vorgehensweise ist daher auch beim Binäre Optionen Trading empfehlenswert. Binäre Optionen Strategien können aber auch Anfängern helfen, einen vernünftigen Einstieg zu finden. Im folgenden stellen wir mögliche Handelsansätze für den Binäroptionshandel vor, diese können als Ansatzpunkt für die Entwicklung von Handelsstrategien genutzt werden.

Zu den am häufigsten genutzten Strategien beim Handel mit Binären Optionen gehören:

    Trendfolgestrategie Volatilitätsstrategien Absicherungsstrategie

„The Trend is your friend“ lautet ein unter Börsianern beliebtes Sprichwort und so ist die Trendfolgestrategie die wohl generell am häufigsten genutzte Strategie an der Börse. Trends gibt es auf praktisch allen Finanzmärkten und in allen betrachteten Laufzeiten, sodass sie Tradern ausgesprochene Flexibilität bieten. Wie der Name schon aufzeigt, folgen Trader hier einem Trend – also einer ausgeprägten Kursbewegung in eine bestimmte Richtung – und versuchen, von diesem zu profitieren. Dabei kann es sich sowohl um einen Aufwärts- wie auch um einen Abwärtstrend handeln. Die Kunst ist jedoch, den Trend je nach Basiswert zu lokalisieren und rechtzeitig einzusteigen. Einige Broker bieten hierzu Trendanalysen, die Trader individuell nutzen können.

Speziell für sehr schwankungsintensive Märkte kann sich auch die Volatilitätsstrategie lohnen. Bei dieser Strategie wird nicht nur eine Call- oder eine Put-Option gekauft, sondern der Trader investiert in beide Richtungen. Es wird davon ausgegangen, dass die Bewegung in eine Richtung derart groß ist, dass die Kosten für die andere Option mehr als ausgeglichen werden können. Um derartige Strategien umsetzen zu können, sollten Trader allerdings einige Erfahrungen mitbringen und im Idealfall bereits in volatilen Marktphasen, also bei stark schwankenden Kursen, gehandelt haben. Die Absicherungsstrategie, auch Hedging genant, kann zumindest für kurze Laufzeiten theoretisch auch mit binären Optionen umgesetzt werden. Dabei werden Optionen auf fallende Kurse genutzt, um etwa langfristig im Depot befindliche Aktien gegen einen temporären Kursrutsch abzusichern. Einschränkend muss man hierzu aber feststellen, dass es dafür professionellere Finanzinstrumente als binary Options gibt, etwa Optionsscheine, Zertifikate, CFDs, Futures oder reguläre Optionen. BDSwiss bietet beispielsweise eine ganze Reihe von Laufzeiten an, mit denen die besten Strategien bei verschiedenen Brokern umgesetzt werden können. Welcher Broker sich am besten eignet, finden Trader am besten durch einen Binäre Optionen Broker Vergleich heraus.

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Binäre Optionen Broker Vergleich: Die Auswahl einer passenden Handelsplattform

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Beim Handel mit Binären Optionen ist es oft wichtig, schnell zu reagieren, um sich bietende Trading-Chancen nutzen zu können. Hierfür benötigen Trader eine professionelle Handelsplattform, die nicht nur übersichtlich gestaltet ist, sondern auch intuitiv bedient werden kann, wie zum Beispiel die von IQ Option. Im Bereich der Handelsplattformen bietet jeder Broker ein ganz spezielles Angebot, das vorab überprüft werden sollte. Binäre Optionen Handelsplattformen sind in der Regel sehr einfach aufgebaut, sodass Interessenten sich innerhalb von wenigen Minuten zurechtfinden werden. Die Handelsplattformen sind von der Komplexität her nicht mit Forex- oder CFD-Handelsplattformen, wie etwa dem beliebten MetaTrader 4 zu vergleichen. Binäre Optionen Plattformen sind in der Regel webbasiert und wesentlich spielerischer aufgebaut als klassiche Trading-Plattformen. Das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, wobei man klar sagen muss, dass man für umfangreiche Chartanalysen zusätzliche Software benötigen wird. Das ist eindeutig nicht der Fokus von Binäre Optionen Anbietern, die auf Funktionalität und Übersichtlichkeit ihrer Plattformen setzen.

Die Webseite von Plus500 ist übersichtlich strukturiert

Neben dem Einstellen von Trades ist es bei jeder dieser Plattformen wichtig, dass auf verschiedene Zusatzfunktionen zurückgegriffen werden kann – etwa auf Realtime-Kurse, auf Nachrichten aus der Finanzwelt sowie auf einfache Charts der handelbaren Basiswerte (die Kursdaten der Aktien, Indizes oder Rohstoffe stammen meist von Kursdatenanbietern wie Reuters). Dies ist eine Grundausstattung für Trader, um handlungsfähig zu sein. Für tiefergehende Analysen sollten zusätzliche Tools genutzt werden.

Mobiler Handel immer wichtiger

Um flexibel agieren zu können, ist es außerdem wichtig, einen Broker zu wählen, dessen Handelsplattform auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden kann. Immer häufiger handeln Trader nicht mehr nur zu Hause, sondern auch unterwegs. Hierfür wird entweder eine webbasierte Plattform oder aber eine App benötigt, die auf dem Smartphone bzw. dem Tablet installiert werden kann. Die unterschiedlichen Angebote lassen sich im Brokervergleich problemlos online abrufen und überprüfen. IQ Option und BDSwiss sind beispielsweise zwei führende Broker, die den mobilen Handel optimieren.

Binäre Optionen Demokonten für Einsteiger

Auf den ersten Blick erscheint der Handel mit Binären Optionen für Einsteiger wie ein „Buch mit sieben Siegeln“. Das Setzen auf die richtige Kursbewegung scheint eher Glück als Strategie, was insbesondere bei extrem kurzen Laufzeiten wie 30 oder 60 Sekunden auch tatsächlich der Fall sein dürfte. Schnelle Marktbewegungen, fehlendes Verständnis für die Finanzprodukte und nicht immer überzeugende Erläuterungen auf den Websites der Broker können zu einer Verunsicherung bei Anlegern führen. Um diese Verunsicherung abzuwenden und noch mehr Trader vom Handel mit Binären Optionen auf Aktien oder Forex-Währungspaare zu überzeugen, bieten viele Broker daher mittlerweile kostenlose Digitale Optionen Demokonten. Im Währungshandel oder bei CFD-Brokern ist dies längst Standard, wogegen Binäre Optionen Plattformen erst nach und nach die Anforderungen von potenziellen Kunden erkennen und entsprechend auf die Bedürfnisse eingehen. Hier haben einige binary Brokers noch Nachholebedarf. Obwohl wir fairerweise sagen müssen, dass wir in unserem Test immer wieder feststellen, dass das Thema durchaus ernst genommen wird. Binary Brokers wie IQ Option, BDSwiss oder Binary.com beispielsweise, bieten geringe Mindesteinzahlungen an, wodurch auch mit wenig Einsatz der Handel geprobt werden kann.

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Binary Options und Bonus

Einige wenige Anbieter von binary Options gewähren einen Bonus auf die Ersteinzahlung, allerdings sind die Bonusbedingungen teilweise nur schwer oder gar nicht erfüllbar. Ein Bonus macht es Einsteigern teilweise jedoch noch einfacher. Unser Test hat jedoch auch gezeigt, dass die Anforderungen um in den Genuss eines Bonus zu gelangen, recht verschieden waren. Häufig muss eine bestimmte Summe an Trades umgesetzt werden, damit der Bonus auch ausgezahlt werden kann. Der Testsieger IQ Option setzt daher stattdessen auf einen Bonus in Form eines kostenlosen und zeitlich unbegrenzten Demokontos, das auch ohne vorherige Einzahlung zur Verfügung steht.

Regulierung durch die CySEC

Das Thema Regulierung ist bei binären Optionen Brokern besonders wichtig. Da bei diesem Handel der Anbieter der direkte Handelspartner ist, besteht die Möglichkeit, dass dieser völlig unbeaufsichtigt von einer Behörde zu unlauteren Mitteln greift. Daher sollten Sie nur Broker nutzen, die einer Regulierungsbehörde, wie der CySEC, unterliegen. Die meisten Unternehmen haben ihren Sitz auf Zypern. Dort hat die CySEC die Aufgabe, die Aufsicht und Regulierung von binary Brokers zu übernehmen. Da Zypern zur EU gehört, können Kunden davon ausgehen, dass die Arbeit der CySEC auch wirklich ernst genommen wird.

Alternativ haben einige Unternehmen ihren Sitz auf Malta. Auch das ist aus Anlegersicht positiv zu bewerten, da Malta ebenfalls zur EU gehört. Das die meisten Anbieter ihren Sitz auf Zypern haben und demzufolge von der CySEC reguliert werden, hat in erster Linie mit steuerlichen Gründen zu tun. Zypern war auch eines der ersten Länder, welches Firmen aus dem binäre Optionen Segment die Möglichkeit bot, ihr Angebot unter der Aufsicht der CySEC zu regulieren. Von unregulierten Brokern können wir zu Ihrer Sicherheit nur abraten.

Das Demokonto von IQ Option

IQ Option ist einer der wenigen Broker, die ein „echtes“ Binäre Optionen Demokonto anbieten. Das bedeutet, das keine Eröffnung eines Echtgeldkontos notwendig ist. Zudem ist das Binäre Optionen Demokonto von IQ Option unbegrenzt verfügbar. Insbesondere für absolte Anfänger ist dies eine gute Möglichkeit, um mit dem Handel zu starten, ohne ein Risiko einzugehen. Das Anmelden zum Testkonto ist denkbar einfach und in wenigen Schritten vollbracht. Nachdem oben links auf der Webseite der Button zum Anmelden eines Kontos ausgewählt wurde, hat man die Wahl zwischen der Anmeldung per Facebook oder Google+ Account, oder einem klassischen Anmeldeformular mit Email-Adresse. Nach Abschluss der Registrierung erhält man sofort Zugang zum Demokonto des Brokers. Zwar stehen hier nur 5 Basiswerte für den Handel zur Verfügung, doch zum Kennenlernen der Plattform reichen diese allemal aus. Auch der Test von einfachen Binäre Optionen Strategien ist möglich. Mit der Registrierung erhält man zudem noch Zugang zu einem kostenlosen Webinar des Brokers IQ Option, in welchem die Handelsplattform sowie die Grundlagen des Binäroptionshandels erläutert werden.

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Binäre Optionen Roboter im großen Test 2020

Der Handel mit Binären Optionen beruht auf der Voraussage, ob ein bestimmter Basiswert innerhalb einer festgelegten Frist steigen oder fallen wird. Sogenannte Handelsroboter versprechen nun optimalere Entscheidungen. Wir haben diese Behauptungen nun überprüft und die Ergebnisse zusammengefasst.

Basierend auf unseren Erfahrungen haben wir auf dieser Seite weitere empfehlenswerte Anbieter sowie die wichtigsten Informationen über automatische Trading-Systeme zusammengestellt.

Wer gehört zur Zielgruppe von Trading Robotern?

Auswahl eines Brokers

Achtet bei der Auswahl des Brokers mit automatischen Handelssystemen vor allem auf folgende Punkte: Die Voraussetzungen für Sicherheit und Schutz vor Betrug ist, dass ihr nur bei lizenzierten Anbietern handelt. Behaltet bei den Trading Robotern anfangs auch das Risiko und die Höhe eurer gewählten Beträge im Auge!

Viele Trader haben in den letzten Monaten und Jahren das Prinzip der Binären Optionen für sich entdeckt. Das liegt sicher zunächst daran, dass das denkbar einfache Handelsprinzip einen sehr schnellen und direkten Einstieg ermöglicht. Doch neben der Technik, die natürlich beherrscht werden sollte, kommt es auch auf das optimale Timing an. Um also kontinuierliche Gewinne zu ertraden, ist der Zeitpunkt für den Einstieg in einen bestimmten Wert bzw. Markt entscheidend. Eine wichtige Voraussetzung ist daher langjährige Erfahrung in den Märkten für Währungspaare, Rohstoffe oder Aktien. Automatische Handelssysteme auch Binäre Optionen Roboter genannt, versprechen den Nutzern, die optimalen Entscheidungen für den Einstieg zu treffen. Dies bietet Einsteigern die Möglichkeit, den Handel komplett abzugeben. Aber auch erfahrenen Tradern, die sich die richtige Entscheidung selber zutrauen, bietet ein automatisiertes Handelssystem die Möglichkeit, rund um die Uhr Chancen in den Märkten zu nutzen. Das eingesetzte Kapital kann also prinzipiell an sieben Tagen der Woche 24 Stunden arbeiten, ohne dass sich der Trader selber darum kümmern muss.

Welche Arten des automatisierten Tradings gibt es für Binäre Optionen?

Natürlich arbeiten die Binäre Optionen Roboter, die derzeit auf dem Markt sind, nicht alle nach dem gleichen Prinzip. So wie auch menschliche Trader unterschiedliche Strategien einsetzen, können auch Roboter mit verschiedener Ausrichtung gewählt werden. Die wichtigsten Unterschiede liegen dabei im Bereich der Gewichtung von Chance und Risiko. Darüber hinaus stellt aber auch die Seriosität ein wichtiges Unterscheidungskriterium dar.

Trendanalyse als solide Grundlage

Prinzipiell können zwei verschiedene Arten von automatischen Handelssystemen unterschieden werden. Eine große Gruppe von Robots können der Kategorie der Trendanalyse zugeschrieben werden. Die Software, die diesen Robotern zu Grunde liegt, analysiert fortlaufend die Charts der gewählten Basiswerte und trifft auf dieser Grundlage automatische Handelsentscheidungen. Wie menschliche Händler versucht also auch die Software richtig vorherzusagen, wie sich ein entsprechender Kurs zukünftig entwickeln wird. Diese Systeme sind angesichts der volatilen und hochkomplexen Märkte alles andere als unfehlbar. Dabei sind die Systeme keineswegs starr, sondern können durch den Nutzer individuell angepasst und beeinflusst werden. Vor allem kann so das Verhältnis von Chance und Risiko austariert werden.

Mathematische Systeme gelten als fragwürdig

Eine zweite Gruppe von Binäre Optionen Roboter reklamiert für sich, nach bestimmten mathematischen Systemen zu arbeiten. Auf den entsprechenden Anbieterseiten wird erklärt, dass Methoden wie Fibonacci oder Martingale, oder auch andere progressive Methoden eingesetzt werden. Im Grunde basieren diese Systeme aber auf der gleichen Idee wie einige Strategien im Bereich der Casino-Spiele. Verluste, die in einer Runde erlitten wurden, sollen in der nächsten Runde durch eine Verdoppelung des Einsatzes kompensiert werden. Es hat sich aber immer wieder gezeigt, dass die Folge vor allem ein schneller Verlust des Handelskapitals des Traders ist. Entsprechende Strategien sind also wenig Erfolg versprechend und müssen als Betrug angesehen werden. Dies liegt zum einen daran, dass der jeweilige Betrag bei einer folgenden Operation verdreifacht werden muss, um den Verlust zu kompensieren. Daneben wird die irrige Annahme zugrunde gelegt, dass die Gewinnchance bei jeder Operation bei genau 50 Prozent liegt und der Kauf von Optionen per Zufall ausgelöst wird. Eine klare Strategie für einen erfolgreichen Handel ist dagegen nicht zu erkennen. Solche Roboter haben nach unseren Erfahrungen vor allen die Funktionen, Trader zu kompatiblen Brokern zu locken um hierfür eine entsprechende Prämie zu kassieren. Wir halten diese Angebote allerdings für wenig seriös, da keine klare Strategie zu erkennen ist und Trader in der Regel sehr schnell ihren Einsatz verlieren.

BESTER BINÄRE OPTIONEN BROKER 2020 – IQ OPTION HAT IM TEST ÜBERZEUGT & WURDE AUFGRUND DIESER 7 VORTEILE ZUM TESTSIEGER GEKÜRT

Im Binäre Optionen Broker Vergleich trennen harte Fakten die Spreu vom Weizen: Faire Optionsprämien, viele Basiswerte und Optionen sowie anspruchsvoller Kundenservice und ein anstandslos eingerichtetes Binäre Optionen Demokonto sind notwendige Bedingung für ein qualitativ hochwertiges Gesamtangebot. Diese Kriterien erfüllt unter anderem der Branchenpionier IQ Option, der aktuell den Titel als bester Binäre Optionen Broker trägt.

Der IQ Option Steckbrief

Der Broker IQ Option ist seit 2020 im Geschäft des Internet-Handels aktiv und für Händler verschiedenen Typs gleichermaßen eine beliebte Anlaufstelle. Ein Blick auf den Steckbrief des Brokers zeigt, dass es sich unserer Meinung nach, um einen seriösen Anbieter handelt, der nicht umsonst als bester Binäre Optionen Broker aus dem Test hervorging..
Hauptsitz: Zypern
Regulierung: CySEC
Kundensupport: LiveChat, eMail, Hotline täglich 24 Std.
Sprache Support: Deutsch, Englisch, Italienisch u. v. m.
Gründungsjahr: 2020
Handelsangebot: binäre Optionen
Renditen*: bis maximal 92 %

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Warum ist IQ Option bester Binäre Optionen Broker?

  • gebührenfreies Demokonto
  • viele Basiswerte und Optionstypen
  • deutschsprachiger Kundenservice
  • vergleichsweise hohe Optionsprämien

Vor- und Nachteile von IQ Option im Überblick

+ Hohe Renditen* von bis zu 92%
+ Mindesteinzahlung bei 10 Euro (bzw. USD oder GBP)
+ Handel bereits ab 1 Euro Investition möglich
+ Verschiedene Einzahlungsmöglichkeiten
+ Eine Vielzahl an Basiswerten
+ Demokonto
– AGBs teilweise nur auf Englisch

IQ Option Online Trading

Binäre Optionen sind ein Spezialgebiet

Auszeichnungen als bester Binäre Optionen Broker bringen natürlich Verpflichtungen mit sich. In den letzten Jahren konnte der Handel mit binären Optionen einen regen Zuwachs verzeichnen. Viele Händler sind begeistert, dass sie an einer Art des Tradings teilnehmen können, der bis vor einigen Jahren nur institutionellen Anlegern vorbehalten war. Darüberhinaus sind bei IQ Option maximale Renditen* bis 92 Prozent möglich.
Der Broker IQ Option hat diesen Trend erkannt und sein Angebot auf die verschiedene Händlertypen zugeschnitten. So fühlen sich viele Trader angesprochen und werden am Ende als Anleger beim binäre Optionen Broker aktiv.
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Gute Optionsprämien

Eine starke Marktposition ist für Broker notwendig, um einen in Breite und Tiefe ansprechenden Basiswertekatalog unterhalten und dabei wettbewerbsfähige Optionsprämien anbieten zu können. Trader sollten sich zum Verständnis dieses Zusammenhangs in die Perspektive des Brokers begeben. Dieser muss zunächst sehr hohe Fixkosten, aber nur geringe variable Kosten bewältigen. Die dadurch bedingte Fixkostendegression macht eine gewisse „kritische Masse“ für ein kundenfreundliches Angebot notwendig.

Regulierung: keine „Angebotsperipherie“

Der Regulierungsstatus von Brokern gewinnt in der Wahrnehmung der Anleger, ebenso wie Fragen zur Einlagensicherung, beständig an Bedeutung. Im von Krisen, Pleiten und gewachsenem Risikobewusstsein geprägten Finanzmarktumfeld der vergangenen Jahre kann das kaum verwundern.
Mittlerweile stuft kein seriöses Branchenmagazin noch ein Unternehmen aus Übersee oder mit unklarem Regulierungsstatus als „bester Binäre Optionen Broker“ ein. Notwendige Bedingung ist ein Sitz in der EU und die Zuständigkeit einer Behörde wie CySEC. IQ Option fällt unter die Zuständigkeit der CySEC in Zypern. Über die Registrierungsnummer können sich Trader bei der CySEC erkunden, ob die Regulierung von IQ Option noch aktuell ist. Weitere Informationen sind auch auf der Webseite des Brokers zu finden.

Bester Binäre Optionen Broker – Interesse am deutschen Markt

Viele Broker haben gar kein echtes Interesse am deutschen Markt und beschränken ihr Engagement deshalb entsprechend. Dass IQ Option Erfahrungen mit den Betreuungsansprüchen auf dem deutschen Markt hat, beweist der Internetauftritt in deutscher Sprache ebenso wie der per Mail, der Livechat und Telefon durchgängig deutschsprachige Kundenservice.

So handeln Trader mit binären Optionen

Binäre Optionen sind ein recht neues Finanzprodukt, dessen Bedeutung für Händler jedoch immer mehr wächst. Trader spekulieren bei diesen Wertpapieren auf eine bestimmte Marktrichtung eines Basiswertes und erhalten Rendite*, wenn das Kursverhalten innerhalb einer bestimmten Laufzeit richtig vorhergesagt wurde. Anleger, die also von steigenden Kursen einer bestimmten Aktie ausgehen, können diese entweder direkt kaufen oder sich für eine Binäre Option entscheiden. Steigt der Aktienkurs dann tatsächlich, wird die erzielte Rendite*, auf den übrigens auch eine Binäre Optionen Steuer anfällt, ausgezahlt. Ist es beim Kauf von Aktien jedoch in der Regel ausschließlich möglich, von steigenden Kursen einen Vorteil zu beziehen, können Anleger bei Binären Optionen auch dann Renditen* erzielen, wenn der Kurs fällt und dies richtig vorhergesagt wurde.
Damit bieten sich diese Finanzinnovationen in verschiedenen Börsensituationen an und sorgen dafür, dass der Handel quasi immer und zu jeder Zeit möglich ist. Hinzu kommt, dass Binäre Optionen nicht nur Aktien als Basiswerte aufweisen können. Mit ihnen ist auch der Handel mit Rohstoffen, Indizes und Währungen möglich, was für ein breites Anlagespektrum sorgt. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass nicht alle Broker alle Assetklassen offerieren und die Anzahl der Basiswerte hierdurch beschränkt werden kann. Beim Broker Vergleich sollte daher darauf geachtet werden, welche Basiswerte angeboten und gehandelt werden können.
IQ Option stellt für seine Trader ein Angebot für die Weiterbildung zur Verfügung und bietet damit Informationen über die wichtigsten Grundlagen.

So können Anleger mit Binären Optionen handeln

  • Broker für Binäre Optionen wählen und Konto eröffnen
  • Basiswerte und Assetklasse aussuchen
  • Trend bestimmen und darauf spekulieren
  • Endet die Option im Geld, werden Renditen* ausgezahlt

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Chancen und Risiken beim Binäre Optionen Handel

Binäre Optionen bieten eine Reihe von Chancen, die von verschiedenen Tradertypen genutzt werden können. Bei den meisten Brokern ist es möglich, das Depot mit einer geringen Mindesteinzahlung von 50-200 Euro zu eröffnen und so auch mit kleinen Summen zu handeln. Da Anleger einzig auf fallende oder steigende Kurse zum Ende des Optionszeitraums setzen, besteht zudem theoretisch eine 50:50 Chance auf eine richtige Prognose. Diese 50 Prozent reichen aufgrund der Auszahlungsstruktur bei binären Optionen aber nicht aus, um auf Dauer erfolgreich zu handeln. Durch genaue Marktbeobachtungen sowie durch die Analyse der Marktgegebenheiten ist es jedoch möglich, die Chancen deutlich zu erhöhen und damit die Risiken bis zu einem gewissen Grad zu begrenzen. Binäre Optionen ermöglichen zudem die Chance, nicht nur auf klassische Anlageprodukte wie Aktien oder Anleihen zu setzen, sondern auch von Kursveränderungen bei Rohstoffen, Edelmetallen oder Währungen einen Vorteil zu ziehen.

Diese Chancen bietet der Handel mit Binären Optionen

  • Handel mit geringer Kapitalinvestition möglich
  • Spekulieren auf fallende oder steigende Kurse
  • Durch fundierte Methoden können die Risiken begrenzt werden
  • Handel mit verschiedenen Basiswerten eröffnet zusätzliche Chancen

Neben den zahlreichen Chancen gibt es natürlich auch ein Binäre Optionen Risiko, das nicht unbeachtet bleiben sollte. So ist das investierte Kapital, sollte die ausgewählte Richtung der Kursentwicklung des Basiswertes nicht eintreten, verloren. Anleger haben bei den verschiedenen Brokern jedoch die Möglichkeit, die Höhe ihrer Investition individuell zu wählen und so selbst zu bestimmen, wie viel Risiko sie je Trade eingehen wollen. Das Kapital kann dennoch verloren gehen.
Hinzu kommt, dass die meisten Broker nicht mehr nur die Methode Hoch/Tief anbieten, sondern verschiedene weitere Handelsinstrumente offerieren, mit denen die Risiken begrenzt werden können. Zudem können Trader sich bei manchen Optionstypen mit einer teilweisen Rückzahlung im Falle eines Defizit absichern, wobei dann aber auch die erzielbare Rendite* geringer ist. Letztlich haben Spekulanten auch die Möglichkeit, ein Demokonto für Binäre Optionen zu nutzen, auf dem der Handel mit virtuellem Guthaben geübt werden kann.

Diese Risiken sollten beim Handel mit Binären Optionen beachtet werden:

  • Kapital kann verloren gehen
  • Veränderung der Kursrichtung durch aktuelle Nachrichten

Der IQ Option Aus- und Weiterbildungsbereich

Diese Methoden können Anleger nutzen

Um den Handel mit Binären Optionen möglichst erfolgreich zu gestalten, stehen verschiedene Systeme zur Verfügung:

Die Trendfolgemethode

Eine häufig genutzte Binäre Optionen Taktik ist die Trendfolgemethode. Wie der Name schon vermuten lässt, suchen sich Anleger hier einen Trend und verfolgen diesen. Man folgt damit der Masse und geht davon aus, dass ein einmal ausgebildeter Trend noch eine ganze Weile anhält. Trendfolgemethoden können sowohl in einem steigenden wie auch in einem fallenden Marktumfeld genutzt werden und für Rendite* sorgen. Bevor diese Taktik verfolgt wird, muss der jeweilige Trend natürlich erst analysiert werden. Auch hier heben sich einige Binäre Optionen Broker hervor, die ihre Kunden mit Chartanalyse-Tools für den Handel versorgen.

Die Volatilitätsmethode

Eine ebenfalls gern gewählte Taktik ist die Volatilitätsmethode. Sie geht davon aus, dass sich bestimmte Wirtschaftsnachrichten oder auch politische Veränderungen auf die jeweiligen Kurse der Basiswerte auswirken und diese so beeinflussen. Für Anleger bedeutet dies, dass sie sich vor wichtigen Zinsentscheidungen der Notenbanken, aber auch vor politischen Entscheidungen umfassend informieren und den jeweiligen Trend vorhersagen müssen. Eine umfangreiche Plattform, die auch über News und Veränderungen informiert, kann hier gute Dienste leisten.
Um Systeme zu testen, empfiehlt sich außerdem ein Binäre Optionen Demokonto, das von einigen Brokern angeboten wird. Mit diesem können Anleger verschiedene Methoden austesten und diese dann in ihr Live-Depot übernehmen. Beim Broker-Vergleich sollte allerdings überprüft werden, zu welchen Konditionen das Demokonto angeboten wird und wie lange dieses zur Verfügung steht. Oftmals wird ein solches Konto nämlich nur für wenige Tage offeriert.

Mobil handeln und auch unterwegs Chancen nutzen

Noch vor einiger Zeit war der Handel mit Binären Optionen auf den heimischen PC begrenzt. Die Broker bieten hierzu verschiedene Softwareprogramme, die individuell genutzt werden können. Immer mehr Anleger nutzen mittlerweile jedoch eine Binäre Optionen App, die den Handel auch unterwegs ermöglicht – das sollte auch der Anbieter ermöglichen, der im Broker Test als bester Binäre Optionen Broker überzeugen möchte. Solche Apps stehen für Smartphones und Tablets zur Verfügung und können je nach Wunsch installiert werden. Neben dem Einstellen von neuen Optionen ist es mit diesen Angeboten auch möglich, bereits bestehende Optionen einzusehen, Konten zu verwalten und Charts abzurufen.
Auch Angebote für aktuelle News, Realtime-Kurse und Analysen stehen zur Verfügung. Anleger, die Wert auf den mobilen Handel legen, sollten bei der Auswahl ihres Brokers genau hierauf achten, denn nach wie vor bieten noch nicht alle Broker entsprechende Apps an. Zudem sind nicht alle Apps auch wirklich umfangreich, was den Handel deutlich erschweren kann. Es lohnt sich daher, die verschiedenen Angebote gegenüber zu stellen und zu überprüfen und sich schließlich zu entscheiden.

Den Broker über das Demokonto testen.

Mehrere Broker miteinander vergleichen

Anleger haben heute eine große Auswahl an Brokern, die den Handel mit Binären Optionen ermöglichen. Nicht alle Broker jedoch sind wirklich zu empfehlen, denn es gibt enorme Unterschiede zwischen den einzelnen Angeboten. Neben den Kosten und Gebühren unterscheiden sich vor allem die Handelsplattformen sowie die Möglichkeiten für den mobilen Handel. Schließlich bietet nach wie vor noch nicht jeder Broker eine mobile App, so dass der Handel bei diesen Anbietern ausschließlich zu Hause möglich ist.
Aber auch die Anzahl der angebotenen Assets und Basiswerte sowie das Angebot an Optionstypen variiert und sollte deshalb überprüft werden, um wirklich den besten Binäre Optionen Broker zu finden. Letztlich ist es für Trader auch wichtig, ab welcher Mindesteinzahlung ein Depot eröffnet werden kann und wie hoch die jeweilige Mindestinvestition pro Trade ist. Ein Demokonto, mit dem der Handel mit Binären Optionen getestet werden kann, ist ebenfalls hilfreich.
Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit IQ Option einen seriösen Broker an der Seite, der aus dem Broker Vergleich sogar als bester Binäre Optionen Broker hervorging.

Hierauf sollten Anleger beim Vergleich der Broker achten:

  • Verfügbarkeit an Assetklassen und Basiswerten
  • Angebot an Handelsplattformen sowie für den mobilen Handel
  • Kosten und Gebühren sowie Höhe der Optionsprämien
  • Kontoeröffnung mit geringer Mindesteinzahlung (ab 50-200 Euro)
  • Angebote für Demokonten überprüfen

Ein guter Binäre Optionen Broker Vergleich enthält alle wichtigen Informationen rund um die verschiedenen Anbieter – von den Kosten und Gebühren bis hin zur Sicherheit werden alle Fragen des Traders geklärt. Bei Fragen oder Unklarheiten helfen die AGBs eines Broker weiter. Sie sind auf der Webseite für jeden einsehbar.
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Die Top Online Broker 2020 im Test

Den besten Online Broker Österreichs finden

Unsere wichtigsten Tipps für 2020:

  • Gebühren: Achten Sie darauf, dass für den Handel von Aktien und Fonds niedrige Gebühren anfallen.
  • Aktionen: Viele Aktionen sind nur zeitlich begrenzt. Vergleichen Sie die regulären Angebote.
  • Depotgebühren: Die Depotführung sollte wenn möglich kostenlos sein.
  • Vertrauen: Wählen Sie einen vertrauensvollen Online-Broker. Ein österreichischer Anbieter ist hier immer eine gut Wahl!

Online Broker sind in der Finanzbranche in Österreich in den letzten Jahren immer mehr zu einer wichtigen Säule geworden. Vor allem die Privatanleger schätzen den Handel über die Direktbroker, die im Vergleich zur Hausbank oftmals mit zahlreichen Annehmlichkeiten überzeugen können. Geformt hat sich in dieser Hinsicht in der vergangenen Zeit ein enorm starker und vor allem vielfältiger Branchenzweig.

Folgende Online-Broker aus Österreich sind 2020 beachtenswert:

Genau das macht es für die Privatanleger aber oftmals schwierig, die besten Angebote herauszufiltern und den für sich passenden Broker zu entdecken. Genau dabei helfen wir, zudem zeigen wir auch einmal detailliert auf, wie sich die wirklich guten Anbieter erkennen lassen.

Warum bei einem Online Broker handeln?

Auch wenn vermutlich zahlreiche Österreicher über Jahre hinweg ihre Finanzgeschäfte bei der Hausbank abgewickelt haben, sprechen zahlreiche Argumente dafür, dies künftig bei einem Online Broker zu erledigen. Der erste und offensichtliche Punkt, der für die Online Broker spricht, ist die erhöhte Flexibilität. Gehandelt werden kann zum Beispiel nicht nur zu Handelszeiten an den internationalen Börsen, sondern auch im außerbörslichen Handel mit Aktien, Fonds oder auch Derivaten . Darüber hinaus müssen online natürlich auch keinerlei Öffnungszeiten oder ähnliches beachtet werden.

Ebenfalls ein klares Plus für die Online Broker ist darüber hinaus bei einem Blick auf die Gebühren zu finden. Die Broker im Internet müssen keine Filialen betreiben und hierfür Kosten stemmen – das wirkt sich unweigerlich auf die Gebühren und Konditionen aus. Somit lassen sich in der Regel deutlich Unterschiede zwischen den Gebühren bei einer Hausbank und den Gebühren bei einem Online Broker entdecken.

Ebenfalls erwähnen lässt sich, dass die Broker online heutzutage enorm innovativ aufgestellt sind. Erkennbar ist das zum Beispiel in den verschiedenen Portfolios, wo nicht selten mehrere Hundert Basiswerte gehandelt werden können. Darüber hinaus zeigen sich die Innovationen aber zum Beispiel auch in Form von Apps für den Handel, Hilfen bei den Chartanalysen oder ähnlichem.

Kurzum: Es gibt viele gute Argumente dafür, den Handel bei einem Online Broker abzuwickeln.

Die Vorteile im Überblick

  • Handel gestaltet sich flexibler als bei der Hausbank
  • In der Regel deutlich geringere Gebühren für Depot und Handel
  • Online Broker punkten mit Innovationen
  • Oftmals größere Auswahl für den Handel
  • Extras wie Apps für den Handel verfügbar

So lässt sich der beste Broker ausfindig machen

Dadurch, dass der Handel online für Privatanleger zahlreiche Vorteile mit sich bringt, haben sich auf dem österreichischen Markt mittlerweile natürlich auch unzählige Online Broker „angesammelt“. Jeder davon behauptet von sich, der beste Anbieter auf dem Markt zu sein und seinen Kunden das beste Handelserlebnis präsentieren zu können. Es liegt auf der Hand, dass das nicht stimmen kann. Aus diesem Grund sollten vor einer Depoteröffnung bei einem Broker immer erst verschiedene Kriterien geprüft und unter die Lupe genommen werden.

Anschließend empfiehlt sich ein Online Broker Vergleich, in welchem die Stärken und Schwächen der Broker noch einmal im Vergleich zueinander betrachtet werden. Jetzt wollen wir uns allerdings erst einmal ansehen, auf welche Punkte zu achten ist, bzw. wodurch sich ein besonders guter Online Broker auszeichnet:

  • Regulierung und Sicherheit
  • Einlagensicherung
  • Depot- und Handelsgebühren
  • Abwicklung der Ein- und Auszahlungen
  • Breite und Vielfalt im Portfolio
  • Hilfe und Unterstützung für Neulinge
  • Kundensupport und Service
  • Boni und besondere Aktionen

Regulierung und Sicherheit: Die Sicherheit steht im Vordergrund

Der wohl wichtigste Punkt beim Handel mit Finanzprodukten ist die Sicherheit bei einem Online Broker. Immerhin geht es hier um das eigene Geld, welches natürlich keinem Betrüger oder Verbrecher zugeschoben werden soll. Aus diesem Grund gilt es zunächst, die Regulierung des Brokers zu überprüfen. Stammt diese zum Beispiel von der Finanzmarktaufsicht (FMA), kann von einem seriösen Angebot ausgegangen werden. Ebenso ist es, wenn der Broker über Lizenzen der deutschen BaFin oder der zyprischen CySec verfügt.

Generell sollte aber auf jeden Fall eine Lizenz beim Broker vorhanden sein, damit dieser als sicher bezeichnet werden kann. Hinsichtlich der Vertrauenswürdigkeit gibt es zudem weitere Faktoren, die Klarheit bringen. Ist der Broker bereits lange auf dem Markt tätig oder steht ein börsennotierter Konzern im Hintergrund, kann das ebenfalls als starker Hinweis auf eine seriöse Arbeitsweise gewertet werden. Je mehr für die Sicherheit spricht, desto besser.

Einlagensicherung: Ist das eigene Kapital geschützt?

Generell ein wichtiges Thema im Finanzhandel ist auch die Einlagensicherung. Hierdurch wird garantiert, dass österreichische Anleger ihr Vermögen nicht verlieren, wenn der Broker in eine finanzielle Notsituation bzw. Insolvenz geraten sollte. Tritt dieser Fall ein, fließen die Gelder der Kunden nicht in die Insolvenzmasse, sondern sind innerhalb der europäischen Union durch den gesetzlichen Einlagensicherungsfonds bis zu einem Betrag von 100.000 Euro abgedeckt.

Zahlreiche Broker bieten zudem noch eine weitere Einlagensicherung, mit der dann oftmals eine Abdeckung in Millionenhöhe gewährleistet werden kann. Kann ein Broker keine Einlagensicherung vorweisen, sollte definitiv ein Konkurrent angesteuert werden.

Depot- und Handelsgebühren: Geringere Gebühren bedeuten größere Renditen

Auch wenn die Gebühren bei den Online Brokern generell geringer als bei Hausbanken ausfallen, können diese in einigen Fällen nicht vollständig vermieden werden. Immerhin muss der Broker für seine Leistungen in irgendeiner Weise auch belohnt werden. Teilweise werden daher Gebühren für die Depoteröffnung fällig, bei denen es sich dann jedoch in der Regel um einmalige Kosten handelt.

Ein Großteil der Broker verzichtet auf diese Gebühren, ein Einzelfällen können sie aber noch erhoben werden. Darüber hinaus ist der Handel in einigen Fällen ebenfalls mit Gebühren verbunden. Wie hoch diese ausfallen, hängt in der Regel von mehreren Faktoren ab: Dem Broker, dem Handelsvolumen und dem jeweiligen Handelsprodukt.

Abwicklung der Ein- und Auszahlungen: Sicher, schnell und gebührenfrei?

Damit die Investitionen und Renditen auch auf das Konto bzw. von diesem herunter bewegt werden können, sollte auch ein Blick auf die Abwicklung der Ein- und Auszahlungen geworfen werden. Zunächst einmal stellen die Broker unterschiedliche Varianten zur Verfügung, so dass verschiedene Zahlungsmethoden verwendet werden können. Zu den gängigsten Varianten gehören neben der klassischen Banküberweisung und den Kreditkarten zum Beispiel auch PayPal, die Paysafecard oder andere Online-Zahlungsdienste.

Selbstverständlich sollte auch in diesem Fall wieder auf mögliche Gebühren geachtet werden, da nicht alle Transaktionen kostenfrei durchgeführt werden können. Wichtig zu erwähnen ist zudem, dass bei vielen Brokern eine Mindesteinlage notwendig ist. Damit ist also der kleinste Betrag gemeint, der mindestens auf das Depot eingezahlt werden muss. Wie hoch dieser ausfällt, ist von Broker zu Broker verschieden. Gerade unerfahrene Trader sollten darauf achten, dass keine zu große Mindesteinlage notwendig ist.

Breite und Vielfalt im Portfolio: Attraktiver Rahmen für den Handel gewünscht

Je nachdem, für welches Finanzprodukt sich der Anleger entscheidet, sollte natürlich das Portfolio des Brokers unter die Lupe genommen werden. Wer also Wert auf den Aktienhandel legt, sollte natürlich prüfen, welche Aktien bei einem Broker zu welchen Konditionen und auf welchen Märkten gehandelt werden können. Ähnlich sieht es beim Handel mit Fonds, Währungen, Rohstoffen oder anderen Basiswerten aus. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, einen Blick auf die weiteren Extras im Portfolio zu werfen.

Werden zum Beispiel Hilfen für die Chartanalyse angeboten oder die Kurse der Aktien und Fonds überhaupt in Charts dargestellt? Welche Handelsfunktionen stehen bereit und können auch Limits für den Handel gesetzt werden? Je mehr Funktionen ein Broker seinen Kunden anbietet, desto effektiver und zielstrebiger lässt sich für gewöhnlich auch die eigene Handelsstrategie umsetzen.

Hilfe und Unterstützung für Neulinge: Alternativen zum Anlageberater

Wer bei seiner Hausbank eine Anlage platziert, der wird hier von einem Mitarbeiter beraten. Bei den Online Brokern ist dies nicht der Fall, dafür stellen die guten Adressen allerdings Hilfe-Bereich mit Tutorials, Videos oder Webinaren zur Verfügung. Auch ohne große Vorkenntnisse können Neulinge somit schnell in den Handel einsteigen und alle wichtigen Grundlagen erlernen. Zusätzlich dazu bieten viele Broker ihren Tradern auch noch sogenannte Demokonten an.

Mit diesen Musterdepots können zum Beispiel eigene Strategien erst einmal ohne Risiko getestet werden. Echtes eigenes Geld ist hier nicht notwendig, stattdessen steht ein virtuelles Guthaben des Brokers für den Handel zur Verfügung. Für Neulinge sind diese Demokonten natürlich ebenfalls optimal, um erst einmal einen grundlegenden Einblick in den Handel beim jeweiligen Broker zu gewinnen.

Kundensupport und Service: Jederzeit gut beraten?

Sollten einmal Fragen oder Unklarheiten auftauchen, ist es immer gut, wenn beim Broker ein flexibler und hilfsbereiter Kundensupport kontaktiert werden kann. Das ist leider nicht immer der Fall, dafür gibt es aber einige handfeste Kriterien, die für einen guten Kundensupport sprechen. So sollte dieser natürlich gut erreichbar sein und im besten Fall auf verschiedenen Wegen zur Verfügung stehen.

Durchgesetzt haben sich zum Beispiel eine E-Mail-Betreuung und ein sogenannter Live-Chat, zudem kann bei einigen Brokern auch eine telefonische Hotline genutzt werden. Trader aus Österreich sollten beachten, dass der Support nicht immer zwingend Deutsch spricht und so möglicherweise hin und wieder auf den englischen Wortschatz ausgewichen werden muss.

Boni und besondere Aktionen: Es darf gerne ein bisschen mehr sein

Mit Bonusangeboten und Promotionen versuchen die Broker heutzutage, ihre Konkurrenten auf dem Markt auszustechen. Das sind gute Nachrichten für alle Trader, denn so können bei den Anbietern unterschiedliche Aktionen in Anspruch genommen werden. Teilweise handelt es sich hierbei um kleine Extras bei einer Depoteröffnung, alternativ können aber auch Boni für besonders Treue Kunden oder Kunden, die ein gewisses Handelsziel erreicht haben, gutgeschrieben werden.

Wichtig zu beachten: Die Bonusangebote der Broker sind in der Regel an gewisse Konditionen und Bedingungen gebunden. Diese sollten geprüft werden, denn nur mit fairen Rahmenbedingungen kann ein Bonusangebot auch als gutes Angebot bezeichnet werden.

Im Überblick: Was kann beim Online Broker gehandelt werden?

In den letzten Jahren hat sich der junge Online-Handel enorm weiterentwickelt und sorgt mittlerweile dafür, dass die Österreicher aus zahlreichen unterschiedlichen Finanzprodukten wählen können. Hierzu gehören zum Beispiel die klassischen und altbekannten Aktien, mit denen entweder auf kurzfristige Sicht oder auf lange Sicht an der Börse investiert werden kann. Die kurzfristigen Anlagen dienen eher dazu, mit einem schnellen Verkauf Gewinne zu erzielen, die langfristigen Anlagen zielen oftmals auf Gewinne in Form von Unternehmensdividenden ab. Zusätzlich dazu können aber natürlich auch Fondssparpläne aufgebaut werden, mit denen regelmäßig in Investmentfonds investiert werden kann.

Je nach eigener Risikobereitschaft können hier unterschiedliche Renditen erzielt werden, mit denen sich so kleinere oder auch größere Vermögen aufbauen lassen. Als echte Alternative haben sich in Österreich zudem mittlerweile die ETFs einen Namen machen können. Diese gelten als preisgünstigere Alternative zum Fondssparen und konnten in der jüngeren Vergangenheit bereits den einen oder anderen Trader von sich überzeugen. Zudem recht neu im Portfolio vieler Broker vorhanden sind die Krpytowährungen wie der Bitcoin, die nicht nur direkt, sondern auch als Handelspaare gehandelt werden können.

Tipps für den Einstieg: Ziele definieren und Strategie umsetzen

Im Finanzhandel sind ein gewisses Grund- und Fachwissen unbedingt erforderlich. Aus diesem Grund ist Neulingen nicht dazu zu raten, sich einfach bei einem Broker anzumelden und hier aus dem Bauch heraus in einen der Basiswerte zu investieren. Stattdessen sollte zunächst sorgfältig überlegt werden, worin die eigenen Ziele beim Handel liegen.

  • Ist eher ein kurzzeitiges Investment geplant, welches in einer möglichst kurzen Zeitspanne einen möglichst großen Gewinn aufbauen sollen?
  • Oder soll langfristig angelegt werden, mit dem Ziel, an Dividenden des Unternehmens zu verdienen und zusätzlich von Kursentwicklungen zu profitieren?

Darüber hinaus sollte im Vorfeld auch geprüft werden, welche Risikoklasse auf den eigenen Stil am besten passt. Wer bereit ist, ein höheres Risiko im Handel einzugehen, hat oftmals auch die Chancen auf eine höhere Rendite. Gleichzeitig gibt es auch recht sichere Anlagen, bei denen die Rendite dann aber entsprechend gering ausfällt.

Wurde erst einmal eine eigene Strategie für die Vorgehensweise beim Broker definiert, kann dies in der Praxis umgesetzt werden. Idealerweise wird zunächst ein Musterdepot verwendet, mit welchem risikolos die ersten Schritte geprüft werden können. Klappt alles und ist alles klar, kann mit der eigenen Investition in den Handel gestartet werden.

Fazit: Angebote vergleichen und den besten Broker wählen

Für Privatanleger hat sich der Finanzmarkt in Österreich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt. Es stehen zahlreiche Online Broker zur Verfügung, die für die Hausbanken mittlerweile eine echte Konkurrenz geworden sind. Die Portfolios sind oftmals breiter, die Gebühren dafür deutlich schlanker.

Darüber hinaus profitieren die Trader von verschiedenen Extras und können so effektiv ihre eigenen Handelsstrategien umsetzen. Im Vorfeld sollte allerdings gründlich geprüft werden, welcher Broker am ehesten den eigenen Anforderungen entspricht. Ist hier eine gute Wahl getroffen, steht einer erfolgreichen Zeit an den Finanzmärkten nicht mehr viel im Wege!

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
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    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
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    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

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