Binare Optionen Risiko » Darauf musst du achten!

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Contents

Binäre Optionen Test 2020

Die 6 besten Broker für binäres Handeln im Vergleich.

Sie wollen einen Ihre Finanzen aufpeppen und suchen eine Gelegenheit, um sich ohne umfassende Trader-Erfahrung an den Finanzmärkten der Welt zu beteiligen? Dann setzen Sie auf binäre Optionen!

Mit Binäroptionen handeln Sie weder mit Aktien noch mit anderen Gütern. Sie spekulieren lediglich über fallende oder ansteigende Preise dieser Wirtschaftsgüter. Haben Sie Erfolg, kann eine Rendite von bis zu 100 Prozent erreicht werden.

Welche Anbieter Ihnen ‘’Mobile Trading’’ ermöglichen und ob Sie sich gegen Verluste absichern können, zeigt Ihnen unsere Test- bzw. Vergleichstabelle.

Das Qualitätsmanagement für unser Test- und Vergleichsverfahren ist nach ISO 9001 TÜV-geprüft

max. 10 %

Binäre Optionen Test Testsieger Preis-Leistungs-Sieger
Anbieter * 24Option IQ Option BDSwiss ETX Capital Binary.com StockPair
Hauptsitz Zypern Zypern Zypern Großbri­tan­nien Malta Zypern
Europäische Finanzaufsichtsbehörde Dabei handelt es sich um eine staatliche Behörde, welche die Broker/Banken beaufsichtigt und kontrolliert. CySec CySec CySec FCA LGA CySec
Max. Rendite Die prozentualen Renditen (Gewinne) bei binären Optionen sind festgeschrieben. Allerdings gilt hier: Je höher die Renditen sind, desto riskanter sind die jeweiligen Optionen zu bewerten. Bei einer 85 %igen Rendite und einer Handelssumme von 100 € bekommt der Trader bei einem Gewinn also 185 €. 88 % 90 % 89 % 85 % 100 % 82 %
Mindesteinlage Ab diesem Betrag können Sie ein Handelskonto bei dem jeweiligen Broker/der Bank eröffnen. 250 € 10 € 100 € 100 € 5 € 250 €
Min. Handelssumme Mindestbetrag, mit dem gehandelt werden kann. 24 € 1 € 1 € 10 € 1 € 20 €
Handelbare Vermögenswerte So viele unterschiedliche Optionen bzw. Assets können bei dem jeweiligen Broker/der Bank gehandelt werden. ca. 100 ca. 120 ca. 170 ca. 180 ca. 120 ca. 100
Absicherung gegen Verluste Manche Broker/Banken erstatten bei einem Verlust einen gewissen Prozentsatz der Handelssumme zurück.
Bonus Viele Anbieter gewähren Neukunden einen Wechselbonus oder einen vergleichbaren Rabatt, wenn ein Handelskonto bei dem Broker/der Bank eröffnet wird.
Kostenloses Demokonto Ja Ja Nein Ja Ja Nein
1-Klick-Handel Damit ist es möglich mit nur einem Klick, eine Order zu platzieren. Dabei wird nicht nur auf das Fallen oder Steigen einer Option gesetzt, sondern auf einen genauen Betrag. Behalten Sie bei dem 1-Klick-Handel recht, so erhalten Sie eine höhere Rendite als beim normalen Handeln. Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Support und Beratung auf Deutsch Ja Ja Ja Ja Nein Nein
Service und Bedienbarkeit Der Aufbau der Webseite sollte übersichtlich sein und dem Kunden schnell die Informationen vermitteln, nach denen er sucht.
Mobile Trading Bei den meisten Anbietern können Sie zusätzlich über mobile Geräte handeln. Ja Ja Ja Ja Nein Ja
Vor- und Nachteile
  • sehr umfang­rei­ches Lern­ma­te­rial für Anfänger
  • AGB nur auf Eng­lisch
  • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
  • ver­hält­nis­mäßig hohe Min­de­stein­lage
  • sch­nelle Kon­to­er­öff­nung
  • geringe Kosten
  • Demo­konto nur ein­ge­schränkt nutzbar
  • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
  • sch­nelle Kon­to­er­öff­nung
  • geringe Kosten
  • kein Demo­konto
  • sehr umfang­rei­ches Lern­ma­te­rial für Anfänger
  • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
  • sehr umfang­rei­ches Lern­ma­te­rial für Anfänger
  • geringe Kosten
  • kein deut­scher Sup­port
  • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
  • auf soge­nannten Pär­chen­handel spe­zia­li­siert
  • kein deut­scher Sup­port
  • ver­hält­nis­mäßig hohe Min­de­stein­lage
  • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
Zum Anbieter * zum Anbieter » zum Anbieter » zum Anbieter » zum Anbieter » zum Anbieter » zum Anbieter »

Hat Ihnen dieser Test gefallen?

Binäre Optionen -Test teilen:

Binäre Optionen – worum es dabei geht und wie sich damit Geld verdienen lässt

Teilen

Kommentieren

  • Wer mit binären Optionen handelt, setzt entweder auf das Fallen oder das Steigen von bestimmten Wirtschaftswerten (Optionen). Der Trader verdient eine Rendite, wenn er die Kursentwicklung richtig vorhersieht, kann aber andererseits auch alles verlieren und sogar mit einem Minus aus dem Handel gehen.
  • Durch geringe Mindesteinsätze eignet sich der Handel mit Binäroptionen auch für Normalverdiener. Leicht zu bedienende Online-Broker ermöglichen hohe Renditen, selbst wenn keine tiefgreifenden Kenntnisse bezüglich Börse und Co. bestehen.
  • Anders als beim klassischen Optionshandel wird beim binären Handel nichts erworben oder verkauft, dennoch kann auf verschiedenste Rohstoffe, Indizes und einzelne Aktien spekuliert werden.

Laut einer Umfrage , die vom Bezahl-Dienstleister PayPal in Auftrag gegeben wurde, besaßen allein im Jahr 2008 über 22% der Internet-Nutzer in Deutschland einen aktiven Brokerage-Account.

An diesen Zahlen lässt sich bereits eine deutliche Tendenz erkennen: Die Möglichkeit für normale Verbraucher, am internationalen Aktien- und Rohstoffhandel teilzunehmen, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Grund hierfür ist die zusehends einfacher werdende Handhabung von Online-Brokern und die Herabsetzung der Mindesteinlagen für die Nutzer solcher Plattformen.

In unserem binäre Optionen-Vergleich 2020 verraten wir Ihnen alles, was nötig ist, um ein erfolgreicher Trader zu werden und helfen Ihnen dabei, einen seriösen Broker für Ihre binären Optionen zu finden.

1. Was versteht man unter binären Optionen?

Ähnlich wie das Copy-Trading sind binäre Optionen (digitale Optionen) Finanzinstrumente, die Tradern einen vereinfachten Zugang zum Geschehen an den internationalen Finanzmärkten ermöglichen sollen. Die einzelnen Händler nehmen dabei nicht am eigentlichen Börsenhandel teil, sondern traden ausschließlich über Online-Broker, die verschiedene Indizes und Aktienkurse nachbilden.

Die beliebtesten Basiswerte

Online-Broker bieten ihren Tradern verschiedene Basiswerte (Assets) an. Erfahrene und risikofreudige Anleger setzen gerne auf Forex-Währungspaare für ihre Spekulationen. Es kann aber auch auf die Preisentwicklung von Rohstoffen wie Erdöl, Gold und Silber gesetzt werden. Auch die Kursentwicklungen von börsennotierten Unternehmen sowie vollständige Aktienindizes können Gegenstand des binären Optionshandels sein.

Es werden weder Aktien, noch andere Wirtschaftsgüter tatsächlich gehandelt, sondern lediglich auf das Steigen bzw. Fallen von deren Preisen zu einem vorher bestimmten Zeitpunkt spekuliert. Gerade diese Einfachheit macht den Handel mit binären Optionen so attraktiv.

Trader müssen nur entscheiden, welche sogenannten Basiswerte (Gold, Währungspaare oder bestimmte Aktien) sie im Auge behalten möchten und ob deren Preise in naher Zukunft fallen oder steigen werden.

Beim Ansteigen eines Kurses spricht man von einem „Call“. Wer hingegen davon ausgeht, dass ein Kurs sinken wird, der setzt einen sogenannten „Put“.

Eine Rendite verdient der Trader, wenn bei einem „Call“ die Preise höher sind als zum Zeitpunkt der Investition. Bei einem „Put“ sollte der Kurs idealerweise niedriger sein als beim Einbringen des Einsatzes.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Liegt der Trader mit seiner Vermutung richtig, so können Renditen von 65-85% des zuvor getätigten Einsatzes hinzugewonnen werden. Hat man sich dagegen falsch entschieden, so verliert man in der Regel seine komplette Investition.

Dieses Video macht die Funktionsweise von binären Optionen deutlich und erklärt, wie Sie richtig spekulieren:

2. Ist der Handel mit binären Optionen riskant?

Ja, das ist er. Obwohl der Handel mit Binäroptionen schnell zu erlernen ist und auf den ersten Blick nicht besonders kompliziert erscheint, können unerfahrene Trader schnell hohe Summen verlieren. Teilweise wird der binäre Optionshandel auch dazu genutzt, um das Traden mit CFDs oder anderen komplexeren Finanzprodukten zu üben.

Dies ist ebenfalls auf die stark vereinfachte Struktur dieses Finanzinstruments zurückzuführen. Denn zwischen einem Gewinn und dem vollständigen Verlust gibt es keinerlei Zwischenschritte. Entweder Sie erzielen also hohe Gewinne oder noch höhere Verluste.

Hier haben wir noch einmal die Vor- und Nachteile des Handelns mit binären Optionen für Sie zusammengefasst:

  • geringe Mindesteinlagen
  • vergleichsweise hohe Renditen
  • schnelles Erlernen der Herangehensweise
  • keine Nachschusspflicht (Verluste niemals höher als der Einsatz)
  • hohes Verlustrisiko
  • Basiswerte unterschiedlich risikoreich
  • große Unterschiede bei Online-Brokern bzgl. Renditeauszahlung, Verlustabsicherung, usw.
  • meiste Anbieter nicht in Deutschland ansässig

3. Woran erkenne ich einen seriösen Broker für binäre Optionen?

Mittlerweile haben sich einige große Broker aus dem europäischen Raum im Handel mit binären Optionen etabliert und dadurch eine entsprechend große Zahl von Anlegern für sich gewonnen.

Binäres Handeln muss gar nicht erst erlernt werden. Binary Options Robots erledigen diese Aufgabe automatisch für Sie.

Bei der Auswahl eines geeigneten Brokers sollten Sie einige Kriterien beachten, damit Sie beim späteren Handeln keine unangenehmen Überraschungen erleben:

  1. Der Broker sollte von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde (CySec, BaFin, FCA, LGA) reguliert werden.
  2. Es sollte ein kostenloses Demokonto für binäre Optionen zur Verfügung gestellt werden.
  3. Der Broker sollte eigenes Lehrmaterial zur Verfügung stellen.
  4. Verluste sollten bis zu einem gewissen Wert (üblich sind ca. 10 %) abgesichert werden.
  5. Der Handel sollte bereits ab einer geringen Handelssumme (1-25 €) möglich sein.
  6. Pro Trade sollte eine möglichst hohe Renditeauszahlung (85-100 % der ursprünglichen Handelssumme) stattfinden.
  7. Sie sollten nur geringe Mindesteinlagen (10-250 €) auf Ihr Brokerage-Konto einzahlen müssen.
  8. Es sollte einen deutschsprachigen Support bzw. Service geben.

Tipp: Nutzen Sie unseren umfangreichen Test zu binären Optionen, um einen Broker zu finden, der Ihren Ansprüchen gerecht wird und zudem hohe Renditen verspricht.

4. Was Sie über den Handel mit binären Optionen wissen müssen

Wer sich zum Handel mit binären Optionen entschlossen hat, sollte sich zunächst mit einigen grundsätzlichen Fragen auseinandersetzen:

Welche Gebühren werden für einen Trade fällig? Welche Maßnahmen werden zur Sicherheit der Einlagen ergriffen? Welche Basiswerte werden auf der Plattform gehandelt und in welcher Form werden mögliche Gewinne ausgezahlt?

Achtung: Lassen Sie sich nicht von einem allzu großzügigen Bonus ködern. Häufig sollen hierdurch anderweitige Kosten oder Gebühren kaschiert werden.

4.1. Gebühren

Binäres Trading geht 24 Stunden an 7 Tagen die Woche. Unser Test zeigt Ihnen die beste Handelsplattform für binäre Optionen.

Für das Investieren in binäre Optionen werden normalerweise keine gesonderten Gebühren seitens der Broker erhoben. Kosten entstehen in erster Linie für die Eröffnung eines eigenen Handelskontos, welches Sie benötigen, um am Online-Handel teilzunehmen.

Durchschnittlich verlangen Binäre-Optionen-Broker hierbei eine Mindesteinlage von ca. 100 bis 200 Euro, damit Sie auf deren Handelsplattform traden dürfen.

Zusätzlich muss eine gewisse Mindestsumme pro Handel umgesetzt werden. Abhängig vom gewählten Broker müssen Sie hier mit 10 bis 30 Euro pro Trade rechnen. Bestimmte Optionen sind teilweise sogar noch günstiger zu handeln.

4.2. Verlustabsicherung

Bei einigen Brokern haben Sie die Möglichkeit, eine prozentuale Verlustabsicherung zu vereinbaren. Das bedeutet, Sie verlieren bei einem fehlgegangenen Trade nicht Ihre gesamte Investition, sondern bekommen einen vorher festgelegten Anteil zurückerstattet.

Bei vielen Brokern beträgt diese Sicherung allerdings nur 10 bis 20% des ursprünglich eingesetzten Kapitals. Sie sollten hierbei außerdem bedenken, dass dieser Wert bei potenziellen Gewinnen regelmäßig abgezogen wird. Entsprechend kann es sich bei dieser Absicherung auch um einen Nachteil für versierte Trader handeln, da auch bei einem potentiellen Gewinn die Renditen geschmälert werden.

Wer also einen Broker mit hohem Sicherheitsstandard möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass sich dieser Zugewinn an Sicherheit negativ auf zukünftige Renditen auswirkt.

4.3. Finanzaufsichtsbehörden

Sämtliche Plattformen in unserem Test zu Anbietern binärer Optionen unterstehen einer staatlichen Finanzaufsichtsbehörde. Bei vielen von uns untersuchten Brokern ist dies die zypriotische CySEC. Aber auch die britische FCA regelt die Belange einiger Broker in diesem Bereich.

Inhaltlich unterscheiden sich die Aufgaben dieser Behörden nicht sehr von denen der deutschen BaFin. Sie überwachen jeweils die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben und regulieren die Informations- und Geldpolitik der ihnen unterstehenden Finanzdienstleister.

Das Vorhandensein einer solchen Finanzaufsicht ist daher ein sicheres Zeichen für einen seriösen und korrekt handelnden Broker.

4.4. Basiswerte

Die sogenannten Assets bzw. Basis- oder Vermögenswerte sind diejenigen Optionen, auf deren Wertsteigerung bzw. -verfall Sie bei einem Online-Broker spekulieren.

Für viele Trader ist es bei der Wahl des richtigen Brokers ausschlaggebend, welche Basiswerte dieser zum Handeln zur Verfügung stellt. Wer gerne auf das Steigen oder Fallen des Goldpreises wetten möchte, der wird bei einer Plattform, die ausschließlich mit Aktien handelt, höchstwahrscheinlich nicht glücklich werden.

4.5. Cash-or-Nothing vs. Asset-or-Nothing

Bester Binary Option Broker in unserem Vergleich ist 24Option. Die Plattform für binäre Optionen blickt bereits auf Erfahrungen aus sieben Jahren zurück.

Die Ausschüttung von Gewinnen erfolgt bei einigen Online-Broker-Plattformen in unterschiedlichen Formen. Der Auszahlungs-Typ „Cash-or-Nothing“ ist die klassische Art der Gewinnausschüttung.

Hierbei bekommt der Trader einen zuvor festgelegten Betrag ausgezahlt, sofern er die Kursentwicklung des Handelswerts korrekt vorhersagt. Liegt der Händler dagegen falsch, verliert er genau diese Summe an den Broker.

Bei sogenannten „Asset-or-Nothing“ Optionen ist der potentielle Gewinn bei einer richtig vorhergesagten Kursentwicklung nicht schon vorher bestimmt. Bei dieser Form ist ein möglicher Gewinn immer an die jeweilige Entwicklung des Handelsgutes gekoppelt.

Wurde also die Kursentwicklung korrekt benannt, erhält der Trader den Betrag ausgezahlt, den der jeweilige Basiswert tatsächlich kostet. Im Falle einer falschen Bewertung ist das eingesetzte Geld ebenfalls weg.

5. Binäres Trading für Anfänger

Häufig wird der Handel mit binären Optionen als geeigneter Start in die Welt der Anleger verstanden, da hierbei keine besonderen Vorkenntnisse benötigt werden und auch kein großes Startkapital vorausgesetzt wird.

Das Handeln in dieser Kategorie ist zwar tatsächlich nicht besonders kompliziert, birgt jedoch ein verhältnismäßig hohes Verlustrisiko. Denn wer nicht mindestens 60 bis 70% seiner Trades positiv abschließt, wird das Geschäft mit einem Verlust verlassen. Es ist also große Vorsicht geboten.

Welches die beste binäre Optionen Plattform für Anfänger ist, kann nur schwer beantwortet werden, da sich diese Form des Börsenhandels insgesamt besser für Fortgeschrittene eignet.

6. Binäre Optionen: Tipps und Signale

Hier haben wir einige Hinweise für Sie zusammengetragen, die ein Anfänger im Handel mit binären Optionen schon einmal gehört haben sollte:

  1. Setzen Sie unter keinen Umständen mehr Geld ein, als Sie zu verlieren bereit sind. Sie sollten in diesem Zusammenhang auch bedenken, dass es möglich ist, dass Sie einige Male in Folge einen Verlust erleiden. Achten Sie daher unbedingt darauf, nur solche Beträge zu setzen, die Sie auch tatsächlich entbehren können.
  2. Handeln Sie nicht immer dieselben Basiswerte. Viele Trader tendieren dazu, immer die gleichen Assets zu beurteilen. Zwar ist es nachvollziehbar, dass Sie an dem Markt handeln möchten, mit dem Sie sich besonders gut auskennen, jedoch verspielen Sie auf diese Weise jede Menge Potenzial. Beschäftigen Sie sich daher auch mit Neuem.

Indikatoren, die prognostizieren wann mit binären Optionen gehandelt werden sollte, müssen meist über viele Jahre erlernt werden.

7. Besondere Arten des binary Trading

Binäre Optionen können auf verschiedenste Arten gehandelt werden. Die wichtigsten Typen des Binäroptionshandels haben wir in einer kurzen Übersicht für Sie zusammengefasst:

Leiter-Trading Hierbei gibt der Trader mehrere verschiedene Preisstufen in der Kursentwicklung eines Basiswertes an. Im Idealfall passiert der tatsächliche Preis sämtliche genannten Preisstufen. So gewinnt der Trader beim Ladder-Trading.
1-Klick-Trading Dabei setzt der Trader darauf, dass der tatsächliche Preis eines Basiswertes eine bestimmte Preisgrenze, entweder von unten oder von oben her, berühren wird. Der Berührungspunkt allein löst jedoch noch keinen Gewinn aus. Nur wenn die Richtung, aus welcher die Berührung kommt, ebenfalls richtig benannt wird, fließt eine Rendite.
Hoch/Tief-Trading Das Hoch/Tief bzw. Oben/Unten-Trading (Trendfolgestrategie) ist die gängigste Form des Handelns mit binären Optionen. Hierbei wird nur darauf spekuliert, ob der jeweilige Kurs fallen oder steigen wird.
Spanne-Trading Beim Handeln mit bestimmten Spannen (Volatilitätsstrategie) ist es unwichtig, ob der Kurs fällt oder steigt. Ausschlaggebend ist lediglich, dass Schwankungen stattfinden. Der Trader gibt die Spanne an, innerhalb derer sich der Kurs bewegen wird und gewinnt und verliert so gleichzeitig. Regelmäßig sind die Renditen bei dieser Strategie jedoch höher als die Verluste.

Nicht bei allen Brokern in unserem Test kann jede dieser Strategien angewandt werden. Sollten Sie also besonderen Wert auf die Anwendung eines dieser Systeme legen, achten Sie hierauf bei der Einrichtung Ihres Brokerage-Accounts.

Hier finden Sie weitere interessante Anlagemöglichkeiten:

8. Binäre Optionen Broker bei Stiftung Warentest und Co.

Finanztest (02/2020) berichtet in einem aktuellen Artikel von Online-Brokern, die bereits Beschwerden mehrerer Kunden auf sich vereint haben sollen. Diesen Anbietern wird vorgeworfen, Gewinne sowie Mindesteinlagen von Kunden einbehalten haben.

Wer bereits Erfahrungen mit binärem Handeln gesammelt hat, der weiß, das Risiko bei dieser Geldanlage richtig einzuschätzen.

Laut dem Tochtermagazin von Stiftung Warentest hätten sich vor allem die Anbieter Option888, AnyOption und 24Option dieses Vorwurfs erwehren müssen. Wie der aktuelle Stand in diesen Verfahren ist, konnten wir indes leider nicht erfahren.

Allerdings zählen auch gerade einige dieser Broker zu den Testsiegern bei vielen der übrigen Vergleichsportale im Netz. So kann gerade 24Option immer wieder den ersten Platz bei diversen Tests erringen. Auch AnyOption befindet sich bei vielen Gegenüberstellungen unter den ersten drei Plätzen der getesteten Broker-Plattformen für binäres Handeln.

Doch ist der Handel mit binären Optionen insgesamt mit einem gesunden Maß an Vorsicht zu genießen. Das Wallstreet Online Magazin (01/2020) hat aktuell ebenfalls die Funktionsweisen der Plattformen zum Traden sogenannter Binarys getestet.

Das Wirtschaftsmagazin warnt in diesem Zusammenhang vor allem vor dem glücksspielähnlichen Charakter des Optionshandels. Wer eine Neigung zur Spielsucht habe, sollte lieber direkt die Finger von dem hochspekulativen Finanzinstrument lassen.

Generell werde, laut Wallstreet Online, dem Handel mit binären Optionen lediglich in Zypern, Malta und Großbritannien die Eigenschaft als Finanzinstrument zuerkannt, im übrigem europäischen Raum hingegen gelten binäre Optionen nicht als seriöses Finanzprodukt.

Für die Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen müssen Steuern entrichtet werden.

9. Fazit und Testsieger

Die Wahl eines Testsiegers ist uns in diesem speziellen Fall besonders schwer gefallen. Das liegt mitunter daran, dass es sich bei binären Optionen um ein dermaßen risikobehaftetes Finanzprodukt handelt.

Wer dennoch in den Binärhandel einsteigen möchte, sollte sich deshalb von Anfang an darüber bewusst sein, dass sein Geld mit nur wenigen Klicks vollständig verloren sein kann. Dies ist in der Gesamtbetrachtung auch der Hauptkritikpunkt dieser Anlageform. Wer beispielsweise in Wertpapierdepots oder Festgeld im Ausland investiert, ist auf jeden Fall auf der sichereren Seite.

Des Weiteren wird der erschwerte Zugriff auf die Anbieter in einem möglichen Streitfall bemängelt, da die Plattformen sich fast ausschließlich in Zypern oder Malta befinden. Zwar werden sämtliche Broker in unserem Test zur Regulierung ihres Handelns von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde – meist der CySec – überwacht, jedoch gelten die Vorschriften im Finanzsektor von Ländern wie Malta oder Zypern als eher lax im Vergleich zu Deutschland.

Wegen der strengeren Beurteilung solcher Finanzprodukte hierzulande existiert entsprechend leider auch kein in Deutschland ansässiges Unternehmen, welches einen vergleichbaren Service anbietet.

Weitere Informationen bezüglich Signalen oder Steuern finden Sie in einem Binäre-Optionen-Forum.

Dennoch haben wir in unserem Broker-Test versucht, einen Testsieger und einen Preis-Leistungs-Sieger zu bestimmen. Bester Binäre-Optionen-Broker ist unseres Erachtens der Anbieter AnyOption. Der Broker aus Zypern kann mit einer maximalen Rendite von 94 %, einem kostenlosen Demokonto und einer geringen Absicherung gegen Verluste punkten.

Außerdem bekommen Kunden bei ihrer ersten Einzahlung einen Bonus, der abhängig von der Höhe der Einzahlung zunimmt. Kunden erhalten einen kostenlosen Demoaccount und können über 130 verschiedene Assets traden.

Preislich bewegt sich AnyOption eher im oberen Sektor unseres Binäre-Optionen-Tests. Mit einer Mindesteinlage von 250 Euro und einer minimalen Handelssumme von 25 Euro sind die Ausgaben jedoch noch überschaubar und sollten für einen interessierten Trader durchaus stemmbar sein.

Preis-Leistungs-Sieger in unserem Binäre-Optionen-Test ist die Handelsplattform IQ Option.

Hier beträgt die maximale Rendite 90 %. Im Vergleich zu anderen Brokern ist das eine verhältnismäßig hohe Rendite, die im Falle des Erfolgs ausgeschüttet wird. Die minimale Handelssumme beträgt nur 1 Euro und das Handelskonto eröffnen Sie bereits ab einer Einzahlung von 10 Euro.

Binäre Optionen Risiko: Wir stellen Ihnen die wichtigsten 4 Gefahren von Binäroptionen vor, die Sie unbedingt kennen sollten

WEITER ZUM CFD TESTSIEGER

Binäre Optionen können von Privatanlegern bereits seit 2008 gehandelt werden – doch nach wie vor gilt der Handel von Binären Optionen als besonders riskant, weshalb zahllose Einsteiger dabei schnell ihr gesamtes Kapital verlieren. Worauf sollte man also achten, wenn man erfolgreich Binäre Optionen handeln möchte und wie hoch ist das Binäre Optionen Risiko wirklich? Wir versuchen, diese Fragen zu beantworten und Ihnen wertvolle Tipps mit auf den Weg zum erfolgreichen Binäre Optionen Trader zu geben.

Jetzt beim Broker anmelden: www.gkfx.de

Das Binäre Optionen Risiko im Überblick:

  • Beschränkte Eingriffsmöglichkeiten
  • Besonders präzise Gewinnermittlung
  • Begrenzter Profit
  • Marktrisiko

Vermeiden Sie Ausrutscher im Binäre Optionen Handel

1. Wodurch entsteht das Binäre Optionen Risiko?

Das Binäre Optionen Risiko setzt sich in erster Linie aus vier verschiedenen Faktoren zusammen, die allesamt Einfluss auf einen erfolgreichen Binäre Optionen Trade haben können. Zu diesen Risiken gehören insbesondere die beschränkten Eingriffsmöglichkeiten: Nur wenige Anbieter bringen eine Early-Closure-Funktion mit, mit welcher Positionen vorzeitig beendet werden können – eröffnet man demnach einen Trade, muss man ihn auch bis zum Ende laufen lassen, ohne vorher eingreifen zu können. Insbesondere Forex- oder CFD-Händler, die es gewohnt sind, mit dem Take Profit und dem Stop Loss umgehen zu können, haben mit diesem Faktor ihre Probleme, wodurch auch hohe Risiken entstehen.

Neben den beschränkten Eingriffsmöglichkeiten gehört auch die besonders genaue Gewinnermittlung zum Binäre Optionen Risiko: Beim Handel Binärer Optionen entscheiden schon kleinste Kursbewegungen über Gewinn oder Verlust – 0,0001 Punkte können demnach den Unterschied zwischen einer Rendite von bis zu 89 Prozent und einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals ausmachen. In Zusammenhang mit diesem Faktor steht auch der begrenzte Profit: Kunden können bei einer positiven Kursentwicklung nicht mehr gewinnen als es die vorbestimmte Rendite ermöglicht. Auch das ungünstige Gewinn-Verlust-Verhältnis trägt häufig zu geerdeten Konten bei: Trader müssen mindestens eine Quote von 55 Prozent mitbringen, um am Ende des Tages auf 0 stehen zu können – eine bewährte Handelsstrategie wird demnach für den erfolgreichen Binäre Optionen Handel ebenso vorausgesetzt wie genügend Erfahrung und eine stabile Psyche.

Jetzt beim Broker anmelden: www.gkfx.de

Zu guter Letzt darf selbstverständlich auch das Marktrisiko nicht vergessen werden, das beim Binäre Optionen Handel ebenfalls eine große Rolle spielt: Der Markt ist selbst mit viel Erfahrung nicht zu 100 Prozent vorhersehbar, weshalb Verluste auch vom besten Binäre Optionen Trader eingefahren werden – die Kunst ist es deshalb, auch mit Verlusten dank eines guten Money Managements am Ende des Tages Gewinne zu erzielen.

Auch beim Testsieger BDSwiss ist ein Binäre Optionen Risiko vorhanden

2. 10 Regeln für den erfolgreichen Binäre Optionen Handel

Damit Sie Ihr Binäre Optionen Risiko so gut wie möglich minimieren können, liefern wir Ihnen hier 10 wertvolle Tipps für den erfolgreichen Binäre Optionen Handel, die Ihnen bei Ihren ersten Schritten in der Welt der Binären Optionen hoffentlich von Nutzen sein können:

1. Risikomanagement
Handeln Sie maximal mit 5 Prozent des zur Verfügung stehenden Gesamtkapitals pro Option, um einen steten Gewinn mit niedrigen Verlusten sicherstellen zu können.

2. Abwechslung
Beschränken Sie sich nicht nur auf einen einzigen Markt: Obwohl Trader häufig aus Gewohnheit nur einen oder zwei Märkte handeln, sollten Sie ein breiteres Portfolio an handelbaren Finanzprodukten zusammenstellen, um sich wertvolle Gelegenheiten nicht entgehen zu lassen – übertreiben Sie es dabei aber nicht, sondern definieren Sie einen überschaubaren Rahmen!

3. Strategie
Um erfolgreich Binäre Optionen handeln zu können, ist eine erfolgreiche Strategie unausweichlich. Nutzen Sie im Hintergrund eine Handelsplattform wie den MetaTrader 4, die Sie bei Bedarf mit Indikatoren versehen können.

4. Demokonto
Nutzen Sie nach Möglichkeit ein kostenfreies und unverbindliches Demokonto, das von einigen Brokern auf Nachfrage zur Verfügung gestellt wird. So können Sie erste praktische Erfahrungen im Binäroptionshandel sammeln, ohne reale Verluste einfahren zu müssen.

5. Funktionen
Lassen Sie die Early-Closure- und die Roll-Forward-Funktion Ihres Brokers nicht unbeachtet! Lernen Sie, mit diesen Funktionen richtig umzugehen, sofern sie von Ihrem Broker angeboten werden – eine höhere Anzahl an Gewinnen und damit eine höhere Rendite am Ende des Tages werden die Folge sein!

Jetzt beim Broker anmelden: www.gkfx.de

6. Präzision
Können Sie kein Setup erkennen, das Ihrer Strategie entspricht, dann verzichten Sie auf den Trade. Gehen Sie nur Positionen ein, die voll und ganz Ihrer Handelsstrategie entsprechen und warten Sie im Zweifelsfall auf die nächste Gelegenheit.

7. Schluss
Machen Sie rechtzeitig Feierabend! Handeln Sie zu lange, werden sich Fehltrades und damit Verluste einschleichen, die Sie verhindern hätten können – vermeiden Sie deshalb das Overtrading und setzen Sie sich klare Tagesziele, mit denen Sie Ihren Gewinn definieren. Denken Sie dabei daran, auch Verluste in diese Tagesziele einzukalkulieren.

8. Belohnung
Belohnen Sie sich für Ihren Erfolg! Eine kleine Belohnung spornt im Trading-Alltag an und sorgt damit dafür, dass Sie stete Gewinne einfahren, um sich beispielsweise ein kleines Hobby oder einen schönen Ausflug gönnen zu können. Bleiben Sie dabei jedoch realistisch und stecken Sie Ihre Ziele weder zu hoch, noch zu tief, indem Sie im Vorfeld auskalkulieren, wie viel Geld Sie unter Beachtung des intelligenten Money Managements verdienen können.

9. Vorsicht
Vertrauen Sie keinen Börsengurus, die mit unrealistischen Versprechungen versuchen werden, Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen. Beachten Sie dabei, dass niemand in die Zukunft sehen kann und dass selbst erfahrene Trader keine 100-Prozent-Strategie verfolgen.

10. Broker
Zu guter Letzt sollten Sie sich selbstverständlich für den richtigen Broker entscheiden. Dieser sollte sich durch Seriosität sowie durch ein kundenfreundliches Angebot auszeichnen, das attraktive Konditionen, eine benutzerfreundliche Handelsplattform und hilfreiche Services umfasst.

Auch beim Binäre Optionen Handel ist eine Strategie nötig

3. Woran erkennen Sie seriöse Anbieter?

Auf der Suche nach einem seriösen Broker für Binäre Optionen sollten Sie in erster Linie auf professionelle Vergleiche vertrauen: Hier werden in der Regel alle nötigen Informationen zusammengefasst und die Broker werden auf ihre Seriosität und Kundenfreundlichkeit getestet. Allerdings sollten Sie auch mit einem Vergleich nicht darauf verzichten, die Anbieter persönlich unter die Lupe zu nehmen. Achten Sie dabei insbesondere auf folgende Faktoren und stellen Sie sicher, dass diese Ihren persönlichen Anforderungen entsprechen:

  • Regulierung
  • Handelskonditionen
  • Zusatzfunktionen
  • Service & Support
  • Handelsplattform
  • Demokonto

Jetzt beim Broker anmelden: www.gkfx.de

4. Fazit: Das Binäre Optionen Risiko ist beachtenswert

Binäre Optionen gehören nicht ohne Grund zu den riskanteren Handelsmodellen und sollten deshalb ausschließlich von Tradern mit ausreichendem Hintergrundwissen verfolgt werden: Demokonten können dabei von Nutzen sein, erste praktische Erfahrungen zu sammeln, während professionelle Vergleiche den Weg zum seriösen Broker ebnen. Trotz allem lässt sich dabei weder das Marktrisiko, noch das Binäre Optionen Risiko durch besonders genaue Berechnungen oder durch die beschränkten Eingriffsmöglichkeiten vollständig dezimieren.

Binäre Optionen Risiko: Bevor du mit dem Trading startest, solltest du dir dieser Risiken wie dem Totalverlust auf jeden Fall bewusst sein

Der Finanzmarkt ist in ständiger Bewegung, woran auch neue Finanzinstrumente nicht ganz unbeteiligt sind. Eines dieser noch jungen Instrumente sind binäre Optionen, deren Handel unter dem Motto „Großer Gewinn oder Totalverlust“ stattfindet. Offiziell lautet die Bezeichnung dieser Optionsspielart „Cash or Nothing“, bei der die Alternativen „hopp“ oder „top“ heißen.
Auch wenn Finanzanlagen grundsätzlich nicht risikolos sind, so wie es die Werbung verspricht, gibt es doch zumindest gewisse Möglichkeiten, um das Risiko zu reduzieren. Ein Risiko besteht jedoch immer, da sind auch binäre Optionen keine Ausnahme. Die Finanzwelt definiert das Risiko als Schwankung um den Erwartungswert.

Angenommen, ein Anleger investiert sein Geld in eine Aktie, deren durchschnittliche Rendite bei 10 Prozent pro Jahr liegt. Falls sie über mehrere Jahre hinweg betrachtet einmal nur 7 oder 8,5 Prozent und ein anderes Mal 11 bis 12,5 Prozent erwirtschaftet, ist das Risiko insgesamt überschaubar.

Hohe Schwankungen treten auf, wenn die Rendite in einem Jahr bei 0 Prozent und im anderen bei 25 Prozent liegt. Hier geht man zu Recht von einem höheren Risiko aus. Im Vergleich zu binären Optionen, bei denen Renditen bei um die 80 Prozent liegen und negative Renditen minus 100 Prozent betragen, wird schnell klar, dass das Risiko bei diesen Finanzprodukten sehr hoch ist.

Welche Arten von Risiken gibt es?

Bei allen regulierten binäre Optionen Brokern finden sich auf der Webseite sichtbare Risikohinweise. Aus der Risikowarnung geht hervor, dass der Handel mit Binäroptionen hochspekulativ und mit einem hohen Risiko behaftet ist. Es ist möglich, das gesamte Kapital zu verlieren. Damit wird natürlich deutlich, dass es keinesfalls eine Garantie für die hohen Renditeversprechen gibt. Grundsätzlich haben Trader keine Möglichkeit, das generelle Risiko bei binären Optionen auszuschalten. Daher sollten sich Händler in erster Linie der Risiken bewusst sein und stets betrachten, welche Kosten eine Risikominimierung mit sich bringt. Angenommen, der Händler setzt auf ein und denselben Basiswert einen Call und Put zu den gleichen Konditionen, so wird beim Auslaufen der Option immer eine im Geld landen, womit eine Auszahlung zu 100 Prozent sicher ist. Ein Blick auf die Rendite zeigt, dass diese alles andere als gut ist, da der Trader auf lange Sicht Geld damit verlieren wird. Beim konventionellen Aktienhandel wäre das beispielsweise der Fall, wenn der Trader eine Aktie kauft und gleichzeitig eine andere leer verkauft – beide Transaktionen sind mit so hohen Gebühren verbunden, dass die Rendite in jedem Fall negativ ist.

Beim Handel mit binären Optionen besteht, wie auch bei anderen Investitionen und Finanzanlagen, ein Marktrisiko. Das resultiert daraus, dass sich die Marktkurse grundsätzlich nach oben, nach unten oder seitlich bewegen können, ohne dass der Zeitpunkt oder die Intensität der Bewegung vorherzusehen wäre. Im Allgemeinen gibt es Methoden, die Wahrscheinlichkeiten von Kursentwicklungen zu berechnen bzw. einzuschätzen, Garantien sind das jedoch keineswegs. Es besteht immer die Möglichkeit, dass sich der Kurs trotz präziser Prognose in eine komplett unerwartete Richtung bewegt.

Der Handel binärer Optionen findet bei einem Broker statt, der diese Finanzprodukte anbietet. Im Gegensatz zu den klassischen Aktien- und Terminmärkten nutzt der Anleger keinen Handelspartner am Markt. Alle Geschäfte werden über einen Broker, der gleichzeitig auch Anbieter der Wette ist, abgewickelt.

Jeder dieser Anbieter besitzt einen Hausvorteil, der den Erfolg des Geschäftsmodells sicherstellen soll. Eigentlich gewinnt der Broker immer. Verläuft die Wette des Traders nicht positiv, geht der Einsatz bis auf Ausnahmen (Verlustabsicherung bis 15 Prozent möglich) zu 100 Prozent an den Anbieter. Selbst wenn der Trader einen Gewinn macht, übt der Broker weiterhin Einfluss auf ihn aus, da er die Ausschüttungen auf 60 bis 90 Prozent des Einsatzes limitiert. Während der Anleger entsprechend immer Risiken ausgesetzt ist, sichert sich der Broker so ab, dass er kaum Risiken trägt.

Jetzt beim Broker anmelden: www.iqoption.com

Die Betrachtung des Spreads zwischen Verlust und Gewinn zeigt deutlich, dass Trader mit ihren Annahmen überwiegend richtig als falsch liegen müssen. Erst bei einer absoluten Gewinnquote von mindestens 55 bis 60 Prozent werden Händler als Gewinner aus dem Handel mit binären Optionen hervorgehen.

Darüber hinaus kann ein Anleger nie hinter die Kulissen seines Brokers blicken. Dieser wird sich auch hüten, Tradern einen Blick in die Karten zu gewähren, da all das schließlich unter das Geschäftsgeheimnis fällt. Ein weiteres Risiko haben Trader insofern, als dass ihre Auszahlungen im Voraus fest sind. Beim Handel von binären Optionen stehen bei Kontraktabschluss sowohl die Gewinne als auch die Verluste fest. Damit entfällt eine Gewinnerzielung, wenn sich Kurse sehr günstig nach oben entwickeln sollten. Positiv lässt sich immerhin feststellen, dass eine geringfügig positive Entwicklung zu hoher Rendite führt und dass der Einsatzverlust vorhersehbar ist. Kurse werden oftmals sehr präzise bis auf 0,0001 Punkte ermittelt. Demnach kann 0,0001 eine Rendite von 90 Prozent oder aber den Totalverlust bedeuten.

Beim Handel mit binären Optionen haben Trader nur sehr begrenzte oder gar keine Eingriffsmöglichkeiten. Nach dem Kauf der binären Option gibt es keine Rücktrittsmöglichkeit mehr. Somit bleibt Händlern nichts anderes übrig, als auf den Verfallszeitpunkt zu warten. Einige Broker bieten inzwischen an, eine Option vor dem Verfall auszuüben, doch diese Möglichkeit ist immer mit Kosten verbunden.

Welches Risiko stellt ein Bonus dar?

Manche binäre Optionen Broker kommen ihren Kunden mit unterschiedlichen Boni entgegen. Hiervon profitieren Trader bei einigen Unternehmen mit der ersten Einzahlung nach der Kontoeröffnung oder aber bei späteren Einzahlungen. Der Bonus liegt zwischen 20 und 100 Prozent. So erhalten Kunden eines Brokers beispielsweise einen Bonus von 200 Euro gutgeschrieben, wenn sie mindestens 200 Euro einzahlen. Damit beträgt das Startguthaben 400 Euro, was durchaus seinen Reiz besitzt, aber nicht ohne Risiko ist, da es sich nur scheinbar um geschenktes Geld handelt. Der Trader muss das 20- bis 40-fache des Bonus handeln, bis eine Auszahlung der Gewinne möglich ist. Bei 200 Euro Bonus wären dies Umsätze in Höhe von 4.000 Euro bzw. 8.000 Euro. Gerade für Anfänger ist der Lockvogel-Bonus riskant, da hierdurch eine Bindung an den Broker entsteht, die nicht so einfach auflösbar ist. Natürlich animiert ein Bonus zum Handel mit binären Optionen, auch wenn es schon viele fehlgeschlagene Trades gegeben hat. Sollte eine vorzeitige Auszahlung erlaubt sein, wird der Bonus storniert und alle damit erzielten Gewinne vom Guthaben abgezogen. Genaueres zur Verfahrensweise ist den Bonusbedingungen des Brokers nachzulesen.

Das Risiko lässt sich ausschalten, indem Trader auf den Bonus verzichten, da kein Händler zur Annahme irgendwelcher Boni verpflichtet ist. Ohne Bonus handelt er ausschließlich mit eigenem Geld, sodass er sich etwaige Einnahmen frühzeitig auszahlen lassen kann.

Welche Verlustsicherung kann der Trader nutzen?

Bei binären Optionen besteht das maximale Risiko im Verlust des Einsatzes, wohingegen der Verlust das eingesetzte Kapital bei anderen Finanzinstrumenten durchaus übersteigen kann. Beim Binäroptionshandel gibt es allerdings keine Nachschusspflicht oder Ähnliches. Der Verlust muss nicht generell bei 100 Prozent liegen, denn zahlreiche Broker bieten die Möglichkeit, den kompletten Einsatzverlust durch eine Verlustbegrenzung oder Verlustabsicherung zu verhindern.

Bei der Verlustabsicherung erhalten Händler im Falle eines Trades aus dem Geld 5 bis 15 Prozent des Einsatzes zurück, was für jeden Trade gilt. Damit beschränkt sich das Verlustrisiko auf 85 bis 95 Prozent des investierten Kapitals. Alternativ gestatten einige Broker den vorzeitigen Verkauf der Option zurück an den Broker.

Verlustrisiko begrenzen – Einfluss auf persönlichen Risikograd nehmen

Wer mit binären Optionen handelt, sollte sich der damit einhergehenden Risiken bewusst sein. Letztlich hat der Trader alles oder zumindest vieles selbst in der Hand. Kurse kann er natürlich ebenso wenig beeinflussen wie die vom Broker limitierten Auszahlungen der Option. Er muss entscheiden, ob und welche Option er zu welchem Preis handelt. Sämtliches Wissen um den Finanzmarkt, über Charts und Analysemethoden ändert nichts an der Grundaussage, dass binäre Optionen ein äußerst riskantes Finanzprodukt sind. Allerdings gibt es dabei verschiedene Risikostufen. Das geringste Risiko birgt ein Handel, der eine normale Rendite verspricht. Wichtig ist natürlich auch eine gute Binäre Optionen Handelsstrategie.

Weitaus riskanter sind binäre Optionen mit kurzen Laufzeiten (60-Sekunden-Optionen, 30-Sekunden-Optionen) und sogenannte High-Yield-Optionen mit zu hohen Renditen. Auch wenn ein Broker diese Art von binären Optionen sehr aggressiv als äußerst gewinnträchtig bewirbt, so muss beim Trading jeder Händler auf seine Entscheidungen beim Handel vertrauen. Was der Broker sagt, ist dabei uninteressant, denn jeder Trader kann mit der Entscheidung für eine bestimmte Handelsart Einfluss auf seinen persönlichen Risikograd nehmen.

Die Plattform der 60Sekunden-Option von BDSwiss

Binäre Optionen Kritik: Von Pseudo-Strategien und realen Taktiken!

Man kann in den sozialen Medien, in verschiedenen Foren und auch auf zahlreichen Ratgeber-Seiten Kritiken zum Handel mit Binären Optionen und den Anbietern lesen. Die Binäre Optionen Kritik geht zum Teil so weit, dass den Brokern Betrug vorgeworfen wird, und dass das Handelsprodukt Binäre Option als reines Glücksspiel dargestellt wird. Inwieweit die Kritiker damit Recht haben und für wen der Handel mit Binären Optionen am besten geeignet ist, erfahren Sie in dem folgenden Ratgeber.

    • Die wichtigsten Fakten zur Binären Optionen Kritik im Überblick:

    1. Fünf wesentliche Kritikpunkte an Binären Optionen

    • 1) Durch einfaches Handling sind Fehlklicks und damit Fehlinvestitionen vorprogrammiert
    • 2) Binäre Optionen gelten als Einsteiger-Instrument
    • 3) Durch den niedrigen Mindesteinsatz wird man zu unüberlegten Handlungen verführt
    • 4) Ernsthafte Prognosen im 60-Sekunden-Trade sind unmöglich
    • 5) Der Broker gewinnt an jedem Trade

    2. Für wen sind Binäre Optionen geeignet?

    • Trotz Kritik: Binäre Optionen für Einsteiger
    • Binäre Optionen für Profi-Trader

    3. Die Binären-Optionen-Strategien kritisch hinterfragen!

    • 10 %-Strategie ist kein Allheilmittel
    • Social-Trading kann anfangs helfen
    • Chart-Analysen erlauben nur einen Blickwinkel auf den Kurs
    • Martingale-Strategie garantiert Verluste

    4. Die FAQs zu den Binären Optionen

    • 1) Was ist der konkrete Unterschied zwischen Binären Optionen und CFDs?
    • 2) Was macht einen seriösen Broker aus?
    • 3) Wie lässt man sich am besten im Bereich Binäre Optionen schulen?
    • 4) Worauf sollte man bei einem Binäre Optionen Demokonto achten?
    • 5) Was ist eine Verlustabsicherung?

    5. Was es bei Betrug.org noch zu lesen gibt

    6. Fazit: Binäre Optionen sind weder Betrug noch eine Gewinngarantie

  • Verwandte Artikel – Dies könnte Sie auch interessieren

Die wichtigsten Fakten zur Binären Optionen Kritik im Überblick:

  • Fehlklicks sind von den Brokern mit einkalkuliert
  • Broker verdienen durch mehr Handelsaktivitäten
  • Binäre Optionen werden als Anfängerprodukt verkauft
  • Für den Handel mit hoher Trefferquote bedarf es umfassendes Marktwissen
  • Vermeintliche Handelsstrategien streuen Sand in die Augen
  • Chart-Analysen sind bei kurzen Laufzeiten kein wirkungsvolles Hilfsmittel
  • Professionelle Trader können mit Binären Optionen hedgen

Inhalt:

bdswiss Weiter zur Anmeldung: www.bdswiss.de

1. Fünf wesentliche Kritikpunkte an Binären Optionen

Es gibt zahlreiche Formen, in der Binäre Optionen Kritik geäußert wird. Dass man Binäre Optionen kritisiert, ist dabei vollkommen legitim, sollte aber auf einer sachlichen Begründung aufbauen. Natürlich ist man bei Verlust des eigenen Kapitals frustriert, doch dahinter muss nicht immer ein Betrug durch den Broker stecken. Hier werden nun fünf sachlich aufbereitete Kritikpunkte am System der Binären Optionen und seinen Brokern aufgeführt.

1) Durch einfaches Handling sind Fehlklicks und damit Fehlinvestitionen vorprogrammiert

Der Handel mit Binären Optionen ist deshalb so beliebt, weil er zunächst relativ einfach zu verstehen und einfach in der Durchführung ist. Doch gerade durch die Einfachheit der Durch- und Ausführung wird eine Plattform für Kritik an Binären Optionen geboten. Die Plattformen sind meistens so aufgebaut, dass der Handel mit nur einem Klick abgeschlossen werden kann, ohne dass er noch einmal bestätigt werden muss, wie es auf anderen Handelsplattformen der Fall ist. Was dem Händler eigentlich zum Vorteil gereicht werden soll, kann unter Umständen in einer Binäre Optionen Falle enden. Denn ist der Klick erst mal gemacht, kann man ihn auch nicht wieder rückgängig machen. So kann es durchaus passieren, dass man entgegen seiner eigentlichen Prognose einen Handel abschließt und Geld verliert.

Binary.com wirbt mit seiner einfach gestalteten Plattform

bdswiss Weiter zur Anmeldung: www.bdswiss.de

2) Binäre Optionen gelten als Einsteiger-Instrument

Aufgrund des einfachen Handlings werden Binäre Optionen gerne als Einsteiger-Instrument verkauft. Doch auch für den Handel mit Binären Optionen benötigt man eine gewisse Ausbildung. Man muss Binäre Optionen richtig handeln lernen, den Markt zu verstehen und die Kurscharts zu analysieren. Die von den Brokern angebotene Binäre Optionen Ausbildung ist oftmals eine Grundausbildung, die zwar den Kern der Sache erklärt, aber keine Übungsmöglichkeiten gibt. Mit dem Hintergedanken, dass es sich ja nur um ein „Anfänger-Produkt“ handelt, gehen viele Kunden übermotiviert den falschen Weg und zahlen unter Umständen reichlich Lehrgeld.

3) Durch den niedrigen Mindesteinsatz wird man zu unüberlegten Handlungen verführt

Um Binäre Optionen den Einsteigern schmackhaft zu machen, bieten die Broker den Handel oftmals zu sehr niedrigen Mindesteinsätzen an oder locken mit Einstiegskonten für Binäre Optionen ohne Einzahlung. Es gibt bereits Binäre Optionen ab 1 Euro bis 25 Euro. Solch ein niedriger Binäre Optionen Mindesteinsatz ist deshalb möglich, weil kein ganzer Kontrakt gekauft werden muss, sondern lediglich ein Wetteinsatz eingezahlt wird. Doch wie so oft im Leben, verführen gerade die niedrigen Beträge zu unvorsichtigem Verhalten. Getreu dem Motto „Auch Kleinvieh macht Mist“ häufen sich so die Verluste an und der Händler steht am Ende ohne Kapital da. Doch eigentlich sollte diese Kritik eher an den Händler und nicht an den Broker bzw. an das Produkt an sich gerichtet sein.

4) Ernsthafte Prognosen im 60-Sekunden-Trade sind unmöglich

Bei binären Optionen gibt es neben regulären binären Optionen weitere Handelsarten. Unter anderem können 60-Sekunden-Trades gehandelt werden. Bei einer Laufzeit von nur 60 Sekunden sind exakte Prognosen so gut wie unmöglich. Denn es reicht nur ein kleiner Peak aus, um den Kurs in eine völlig andere Richtung zu lenken, wie Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen aufzeigen. Daher kann man nur raten, bei dieser Art von Binäre Optionen Finger weg zu nehmen. Selbst für professionelle Trader ist diese Form des Handels zu waghalsig. Natürlich meinen einige halb-professionelle Händler, dass sie anhand von Mikro-Chart-Mustern den Verlauf prognostizieren können. Doch da steckt mehr heiße Luft als kalte Fakten hinter. Mögen Sie jedoch den Glücksspielcharakter, dann empfehlen wir Ihnen unseren Binäre Optionen Broker Verglcieh 60 Sekunden zu lesen.

5) Der Broker gewinnt an jedem Trade

Tatsächlich kann es als Problem angesehen werden, dass der Broker an jedem Trade verdient. Dies hat zur Folge, dass es ihm vor allem darum geht die Händler zu einer möglichst intensiven Handelsaktivität zu bewegen. Dass der Händler in Wirklichkeit noch keine Ahnung vom Handel hat und mit einer hohen Frequentierung überfordert ist, rückt dabei gerne in den Hintergrund. Insofern ist diese Kritik durchaus berechtigt. Andererseits kann den Brokern nicht vorgeworfen werden, dass sie gegen ihre eigenen Kunden spielen, denn der Broker verdient auch Geld, wenn der Händler gewinnt. Lediglich die Art und Weise seine Trader unter Druck zu setzen, damit sie mehr Handeln, ist moralisch verwerflich (das könnte Sie in diesem Zusammenhang interessieren: Binäre Optionen Beste Broker).

2. Für wen sind Binäre Optionen geeignet?

Binäre Optionen sind kein Teufelswerk und haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Es ist eben nur die Frage, wer sie auf welche Art und Weise nutzt. Dabei kann man eigentlich zwei Zielgruppen nennen, für die der Handel mit Binären Optionen bestens geeignet ist. Auf der einen Seite handelt es sich um Anfänger im Handelsgeschäft und auf der anderen Seite um Profi-Trader. Warum das so ist und inwiefern man die Binären Optionen nutzen kann, wird im Folgenden näher beleuchtet.

Trotz Kritik: Binäre Optionen für Einsteiger

Auch wenn hier bereits lang und breit dagegen argumentiert wurde, dass der Handel mit Binären Optionen ein Einsteiger-Instrument sei, muss man doch zu Gute halten, dass es die ideale Plattform für die ersten Schritte auf den Handelsplattformen bietet. Der Handel mit Binären Optionen bringt zwei Vorteile mit sich: Erstens kann man bereits mit 1 Euro Handel betreiben und zweitens kann man durch die kurzen Laufzeiten sehr oft Optionen ausführen.

Normalerweise wird der Handel von Wertpapieren wie Aktien oder Anleihen über einen Zeitraum von bis zu mehreren Jahren durchgeführt. Diese Formen des Investierens binden viel Kapital, sodass man nicht so viele Handelsaktivitäten parallel laufen lässt. Bis ein Handel abgeschlossen ist, kann aber einige Zeit vergehen. Auf diesem Weg dauert das viel beschworene „Erfahrungen sammeln“ aber sehr lang. Beim Handel mit Binären Optionen enden viele Wetten bereits nach 15 Minuten, kürzeste Ablaufzeiten betragen gerade einmal 60 Sekunden (Turbohandel). Umfassende Chart-Analysen werden bei derart kurzen Laufzeiten nicht benötigt. Auch angesichts der hohen möglichen Renditen von bis 90 Prozent in einer Minute oder einer Stunde sollten Anfänger die bestehenden Verlustrisiken nicht außer Acht lassen und es bei niedrigen Beträgen belassen.

Broker mit einem Demokonto sind Anfängern immer zu empfehlen, da sich ohne ein Binäre Optionen Risiko und den Handelsmöglichkeiten vertraut gemacht werden kann.

Auch wenn Einsteiger das Demokonto zum Lernen des Handels von binären Optionen sinnvoll nutzen können, ist das spätere Trading auf einem Finanzmarkt mit realem Geld wieder etwas anderes. Bei binären Optionen ist das Risiko einer Nachschusspflicht (wie häufig beim CFD- und Forex-Handel) nicht vorhanden. Auch der neue Händler merkt schnell, welche Marktprinzipien er noch verinnerlichen muss.

Den Handel auf dem Demokonto testen.

bdswiss Weiter zur Anmeldung: www.bdswiss.de

Binäre Optionen für Profi-Trader

Normalerweise greifen professionelle Trader auf den CFD-Handel zurück, um mit umfassendem Hintergrundwissen ihre Wertpapiere im Notfall hedgen zu können. Doch wurde bereits erwähnt, dass CFDs einen kleinen Nachteil mit sich bringen. Im Verlustfall kann es zu Nachschusspflichten kommen. Davor ist man beim Handel mit Binären Optionen gefeit, kann sogar eine Verlustabsicherung abschließen. Der Nachteil gegenüber dem CFD-Handel ist allerdings, dass der Gewinn und damit der Hebel bereits im Vorfeld feststehen. Der Hebel kann sogar noch nicht mal durch den Händler frei gewählt werden. Er muss das nehmen, was er vom Broker bekommen kann. Gleiches gilt auch, wenn ein Händler die Binären Optionen als zusätzliche Einnahmequelle nutzt. Für ein derartiges Vorgehen sind allerdings sehr gute Marktkenntnisse und ein analytisches Vorgehen notwendig. Selbst erfahrene Hobby-Trader können sich dabei schnell die Finger verbrennen.

3. Die Binären-Optionen-Strategien kritisch hinterfragen!

Je schärfer die Binäre Optionen Kritik wird, umso mehr Strategien finden sich, die den zweifelnden Trader wieder auf den richtigen Weg zurückbringen sollen. Doch wie gut sind diese Strategien wirklich?

10 %-Strategie ist kein Allheilmittel

Egal ob man sich mit Binären Optionen oder anderen Handelsinstrumenten beschäftigt, grundsätzlich sollte man niemals mehr als 10 Prozent in ein und dieselbe Option investieren. Dies gilt übrigens auch im Sportwetten-Geschäft. Einige Profis raten sogar nur zu einem Einsatz von maximal 5 Prozent. Das erweist sich aber je nach verfügbarem Handelskapital als schwierig. Fakt ist jedoch, dass die 10 Prozent-Strategie auf lange Sicht gesehen gut ist, um nicht allzu schnell sein gesamtes Kapital zu verlieren. Handelt man jedoch 10 Binäre Optionen zugleich ohne eine Verlustabsicherung, ist es zwar sehr unwahrscheinlich, dass das gesamte Kapital verloren geht, doch es ist nicht gesagt, dass am Ende ein Gewinn vorhanden ist. Daher sollte man neben der 10 Prozent-Strategie auch noch andere Strategien beherzigen um das Binäre Optionen Risiko einzudämmen.

Social-Trading kann anfangs helfen

Gerade in den Anfängen kann es helfen, sich die Strategien anderer Trader zu kopieren und genau zu beobachten, wie sie sich auf dem Markt verhalten. Hier gibt es verschiedene Plattformen. Unter anderem handelt es sich bei CopyOp um eine Social Trading Plattform für Binäre Optionen. Doch diese Strategien sind nicht immer von Erfolg gekrönt. Auch erfolgreiche Trader können mal daneben liegen. Daher sollte man immer die 10-Prozent-Strategie im Hinterkopf haben. Auf Dauer kann man sich dann vom Social Trading verabschieden und zum Trading binärer Optionen auf Basis eigener Strategien übergehen.

CopyOp ist speziell auf den Handel mit Binären Optionen zugeschnitten

bdswiss Weiter zur Anmeldung: www.bdswiss.de

Chart-Analysen erlauben nur einen Blickwinkel auf den Kurs

Eine Strategie, die rein auf die Rationalität des Marktes und der Kurse setzt, ist die Chart-Analyse. Es ist in der Tat enorm wichtig, den Chart im Auge zu behalten. Auch die erfahrensten Trader, die eher auf eine Fundamentalanalyse oder eine umfassende Marktanalyse setzen, behalten die Charts im Auge um bei Unregelmäßigkeiten schnell reagieren und ihre Option kaufen oder verkaufen zu können. Doch wie bereits deutlich geworden sein sollte: Eine Chart-Analyse ist nur eine Sichtweise. Um den Markt zu verstehen, muss man noch weitere Faktoren im Blick haben. Außerdem bedarf es sehr viel Erfahrung, wirklich alle Muster erkennen und richtig deuten zu können. Man wird schnell feststellen, dass die Realität selten ein klares Kopf-Schulter-, Fahne- oder Diamant-Muster anbietet.

Martingale-Strategie garantiert Verluste

Es gibt allerdings eine Strategie, die alle dreisten Gewinnversprechen in den Schatten stellt und bei der eine bloße Binäre Optionen Warnung schon gar nicht mehr ausreicht: Die Martingale Strategie! Sie wurde als System für das Roulette- oder Pharo-Spiel entwickelt und sollte dementsprechend nicht im Handel eingesetzt werden. Nach dieser Strategie setzt man immer auf ein bestimmtes Ereignis und verdoppelt seinen Einsatz bei jeder neuen Runde. Gemäß dem Gesetz der Statistik wird irgendwann das prognostizierte Ereignis eintreffen und man erhält sein Geld zurück, ohne unterm Strich einen Verlust erlitten zu haben.Bei dieser Art Handel mit binären Optionen wird dann gern noch auf den Hebeleffekt einer Kapitalverdopplung hingewiesen. Trotzdem: Diese Strategie garantiert einzig und allein das Verbrennen von Kapital und sollte daher gemieden werden!

4. Die FAQs zu den Binären Optionen

1) Was ist der konkrete Unterschied zwischen Binären Optionen und CFDs?

Trotz der harschen Kritik handelt es sich nicht um einen Binäre Optionen Fake. Binäre Optionen können interessante Spekulatiosprodukte sein, solange man nicht an die Heilversprechen glaubt. Gleiches gilt für den CFD-Handel. Auch bei den CFDs kann auf steigende und fallende Kurse spekuliert werden. Allerdings hängt der Gewinn hier von der Intensität der Kursentwicklung ab. Beim CFD-Handel können zudem Hebel von mindestens 1:50 eingesetzt werden. Diese gelten allerdings in beide Richtungen und können enorme Nachschusspflichten zur Folge haben. Außerdem ist die Laufzeit bei CFDs nicht im Vorfeld festgelegt. Der Trade kann jederzeit durch den Trader abgebrochen werden. Bei Binären Optionen ist ein Verkauf vor dem eigentlichen Ablauf nur bei sehr wenigen Brokern möglich. Nicht zu vergessen, dass Produkte wie Binäre Optionen und CFDs als hochspekulative Finanzwetten gewertet und nicht als Wertpapiere geführt werden.

2) Was macht einen seriösen Broker aus?

Ein seriöser Broker von binären Optionen sollte seinen Handel bei den entsprechenden Behörden beaufsichtigen lassen. Dazu gehören die Registrierung und die Lizensierung. So wie Broker für Wertpapiere und CFDs können Anbieter binärer Optionen bei entsprechender Qualifizierung eine Regulierung durch die Finanzaufsichtsbehörden erhalten. Die Mehrzahl der hierzulande agierenden Spezialisten für Binäre Optionen haben ihren Sitz auf Zypern und werden durch die CySEC reguliert. Einige wenige verfügen über eine Regulierung durch die britische Aufsichtsbehörde FCA oder durch die Spielaufsicht auf Malta. Für alle Broker gilt, dass sie dem Europäischen Recht unterliegen. Hinsichtlich des Verbraucherschutzes ist ein überwachter Umgang mit den Kundengeldern durchaus positiv.

3) Wie lässt man sich am besten im Bereich Binäre Optionen schulen?

Bevor man seine Kenntnisse auf dem Live-Konto zum Besten gibt, muss man sich diese Kenntnisse erst mal aneignen. Dafür beginnt man am besten mit Webinaren zur Verinnerlichung der Grundbegriffe und geht schließlich über auf einige Lektüren zum Thema. Es gibt zahlreiche Broker, die ein Demokonto anbieten wie beispielsweise IQ Option, dessen Konto auf unserem Portal als bestes Binäre Optionen Testkonto deklariert wurde. Dieses sollte man unbedingt nutzen, um sein Wissen zunächst „trocken“ anzuwenden. Da die wenigsten zu diesem Zeitpunkt den Markt beherrschen, ist es sinnvoll, noch eine Social Trading-Plattform aufzusuchen. Hier wird man dann langsam auf dem realen Markt an den Handel herangeführt.

Im Tradersblog werden BDSwiss Händler mit aufbereiteten Informationen versorgt

bdswiss Weiter zur Anmeldung: www.bdswiss.de

4) Worauf sollte man bei einem Binäre Optionen Demokonto achten?

Entschließt man sich schließlich dazu ein Demokonto zu eröffnen, sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass das Konto kostenfrei, unverbindlich und unbegrenzt zur Verfügung gestellt wird. Außerdem sollte nach Möglichkeit ein Zugriff auf die Live-Charts ermöglicht werden. Welche Demokonten diese Kriterien erfüllen, sehen Sie bei dem Vergleich von Betrug.org. Hier wird auch das Beste Binäre Optionen Demokonto gekürt.

5) Was ist eine Verlustabsicherung?

Bei einer Verlustabsicherung handelt es sich um den Betrag, der bei einer Fehlprognose nicht verloren geht. Setzt man also 10 Euro auf einen Kursanstieg und der Kurs fällt entgegen der Prognose, wäre normalerweise das komplette Geld weg. Bei einer Verlustabsicherung von 10 oder 20 Prozent bleiben dem Händler allerdings noch 1 oder 2 Euro des eingesetzten Kapitals erhalten. Nutzt man diese Option, muss man allerdings mit einem niedrigeren Gewinn rechnen.

5. Was es bei Betrug.org noch zu lesen gibt

Betrug.org beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Binäre Optionen. Dies bietet viel Stoff hinsichtlich der verschiedenen Binäre Optionen Strategien, aber auch bei Themen, wie dem Binäre Optionen Verbraucherschutz oder dem Binäre Optionen Forum. Hinzu kommt auch eine intensive Beschäftigung mit dem Finanzinstrument Forex. Dieses wird intensiv behandelt und es werden in verschiedenen Vergleichen der Beste Forex Broker oder der Beste Forex Broker Bonus gekürt. So gibt es zahlreiche Informationen, die für interessierte Händler zur Verfügung gestellt werden.

bdswiss Weiter zur Anmeldung: www.bdswiss.de

6. Fazit: Binäre Optionen sind weder Betrug noch eine Gewinngarantie

Bei Binären Optionen handelt es sich um ein hochspekulatives Finanzinstrument, mit dem man unterschiedliche Erfahrungen auf dem Markt sammeln kann und für das man viel Erfahrung benötigt, um verantwortungsvoll damit umgehen zu können. Für Hobby-Trader, die sich mit Hilfe der Binären Optionen den schnellen Gewinn erhoffen, ist es kein geeignetes Instrument. Ist man nicht in der Lage den Markt und die Charts genau zu beobachten und Binäre Optionen Signale richtig zu deuten, sind Binäre Optionen nicht mehr als eine Wette. Hat man dies verstanden und akzeptiert, kann man auch entsprechend damit umgehen.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Like this post? Please share to your friends:
Alles über Binäre Optionen
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: