Binare Optionen als Nebenverdienst Ist das 2020 moglich

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Contents

Binäre Optionen 2020 – Die besten Anbieter im binäre Optionen Test

Heute einen binäre Optionen Vergleich zwischen Brokern mit dem genannten Produktangebot durchzuführen, ist empfehlenswert. Dieses Marktsegment steckt nach wie vor in den Kinderschuhen und zahlreiche Anbieter versuchen potentielle Kunden mit Werbeaussagen wie “Schnell reich werden im Internet“ zu übertölpeln. Die Redaktion von Depotvergleich.com hat einen umfassenden binäre Optionen Test durchgeführt und alle relevanten Broker für Binäre Optionen für Sie getestet.

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Eine wichtige Information für alle, die sich für den Handel mit Binären Optionen interessieren: Die europäische Finanzaufsicht ESMA (European Securities and Markets Authority) hat beschlossen, den Handel mit binären Optionen bis auf Weiteres vollständig zu verbieten. Diese Maßnahme soll dem Schutze der Privatanleger dienen, die durch das Trading mit Binären Optionen ihr gesamtes Kapital verlieren könnten. Hiervon betroffen sind neben Anlegern auch die Anbieter, da das Verbot Handel, Betrieb, Vermarktung und Verkauf binärer Optionen umfasst. Als Alternative zum Handel mit binären Optionen empfehlen wir daher den Handel mit klassischen Optionen als CFD.

CFDs – auch Differenzkontrakte genannt – weisen einige Gemeinsamkeiten mit binären Optionen auf. In beiden Fällen können Trader long oder short gehen und damit von einer Entwicklung des Basiswertes in beide Richtungen profitieren. Da beim CFD Handel Hebel zum Einsatz kommen, ist für die Positionseröffnung nur ein vergleichsweise geringes Kapital notwendig. Der Hebel ist bei vielen Anbietern frei wählbar, wodurch auch bei einem niedrigen Einsatz hohe Gewinne möglich sind. CFD Trader profitieren weiterhin von der Entscheidung des ESMA, da diese im Zuge des Verbots von binären Optionen auch die Nachschusspflicht bei CFDs abgeschafft hat.

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Das Wichtigste für Sie auf einen Blick

  • Welche Broker bieten Binäre Optionen an? Der Markt ist an diesem Punkt außerordentlich breit gefächert und reicht von Spezialisten für digitale Optionen bis zu Broker, bei denen von Aktie bis Zertifikat alles gehandelt werden kann. Besonders interessant sind für Sie als Trader übrigens nicht die reinen Spezialisten, sondern Anbieter, die eine möglichst breite Palette hochriskanter und entsprechend Rendite-trächtiger Produkte anbieten. Ein weiteres wichtiges Kriterium für einen guten Broker ist die Auswahl von Basiswerten für Binäre Optionen. Neben Optionen mit Aktien und Rohstoffen als Underlying (Basiswert) sind momentan vor allem Binäre Optionen mit Devisen-Underlying ein wichtiger Trend. Broker für Binäre Optionen können sehr unterschiedliche Geschäftsmodelle haben: Die Palette reicht von Market Makern über STP-Brokern bis hin zu ECN-Brokerage-Angeboten für professionelle Trader.
  • Wie funktioniert das Trading mit Binären Optionen? Genau wie CFDs werden Binäre Optionen so gut wie ausschließlich außerbörslich gehandelt. Sie brauchen also einen Broker, der große Expertise im OTC-Trading aufweist
  • Unter dem Motto “to level the playing field“ (= Chancengleichheit herstellen) bringt der CFD-Anbieter-Test von Depotvergleich.com Sie auf Augenhöhe mit allen Anbietern und stellt Chancengleichheit zwischen allen Anbietern her.

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Was sind Binäre Optionen?

Binäre Optionen sind Finanzderivate, mit denen Anleger die Möglichkeit erhalten, auf fallende oder steigende Kurse eines Basiswertes zu setzen. Im Unterschied zu klassischen Optionen, die für viele Anleger meist undurchsichtig und schwer zu verstehen sind, zeichnen sich Binäre Optionen durch ihre einfache Struktur aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten Finanzinstrumente bieten lediglich die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu setzen, Zeitwerte oder Kennzahlen müssen hingegen nicht beachtet werden. Anleger, die auf fallende Kurse setzen, erwerben eine Put-Option. Tritt das Ereignis schließlich ein, wird die zuvor genannte Rendite ausgezahlt. Bei einfachen Optionen kann sich diese Rendite zwischen 70-90 Prozent bewegen. Sollte die Entwicklung jedoch gegenläufig sein, ist der individuelle Einsatz für die Option verloren. Um den Verlust zu begrenzen, ist es mitunter möglich, eine Verlustabsicherung von 20 Prozent zu vereinbaren und so zumindest einen Teil des Geldes zu sichern.

Der Handel mit Binären Optionen ist mit verschiedenen Basiswerten möglich, was den Handel in nahezu jeder Börsen- und Marktsituation möglich macht. Als Basiswerte kommen sowohl Aktien wie auch Währungen, Indizes und Rohstoffe in Betracht.

Dies zeichnet den Handel mit Binären Optionen aus:

  • einfache und schnell verständliche Produktgestaltung
  • hohe Gewinne in kurzer Zeit möglich
  • Spekulation auf steigende oder fallende Kurse
  • Absicherung von Verlusten kann vereinbart werden
  • große Auswahl an Basiswerten

Chancen und Risiken beim Handel mit Binären Optionen

Der Handel mit Binären Optionen bietet zahlreiche Chancen, aber auch Risiken. Da Anleger hier ausschließlich auf fallende oder steigende Kurse setzen können, wird oft auch vom Binäre Optionen Glücksspiel gesprochen, denn der Handel erscheint vielen Anlegern wie eine Lotterie. Grundsätzlich muss gesagt werden, dass es natürlich etwas Glück bedarf, die richtige Entscheidung zu treffen und Gewinne zu erzielen. Dennoch ist der Handel mit Binären Optionen viel mehr, denn es ist durchaus möglich, eine eigene Handelsstrategie zu entwickeln. Wie im Wertpapiergeschäft allgemein ist es natürlich auch beim Handel mit Binären Optionen wichtig, das Marktgeschehen zu verfolgen und kurzfristig hierauf reagieren zu können. Viele Broker bieten hierzu über ihre Marktplattformen News und Nachrichten an und ermöglichen außerdem, Charts und Kursverläufe abzurufen. Auch Realtime-Kurse gehören zum Angebot. Mit diesem Wissen wird der Handel nicht mehr zum Glücksspiel, sondern verfolgt eine spezielle Strategie, die im Bestfall auch zum Erfolg führt. Dennoch sollten Anleger nicht vergessen, dass es sich bei Binären Optionen um „Finanzwetten“ handelt, bei denen ein vollständiger Verlust der Einlagen möglich ist. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, zuerst mit eher kleinen Beträgen einzusteigen und den Handel erst einmal zu trainieren.

Tipps und Tricks für Anfänger

Obwohl der Handel mit Binären Optionen recht einfach ist, sollten sich Anfänger die Zeit nehmen, das Binäre Optionen traden zu lernen. Nachdem zuerst die Funktionsweise der Optionen verstanden wurde, bietet sich die Eröffnung eines Demokontos an. Dieses Konto bietet die Möglichkeit, virtuell und ohne den Einsatz von echtem Geld am Handel mit Binären Optionen teilzunehmen und damit live zu spüren, welche Auswirkungen einzelne Handelsentscheidungen haben. Ein individueller binäre Optionen Test ist damit problemlos möglich. Demokonten werden mittlerweile von verschiedenen Brokern angeboten und stehen natürlich kostenfrei zu Verfügung. Zu beachten ist lediglich, dass die Nutzungsdauer dieser Konten oft begrenzt ist, denn schließlich wollen die Broker mit den Anlegern auch Geld verdienen. Sinnvoll kann es außerdem sein, die verschiedenen Handelsstrategien einmal genauer zu betrachten und abzuwägen, welche dieser Strategien für den eigenen Handel erfolgreich eingesetzt werden kann.

Bei Plus500 können sich Trader beim klassischen CFD-Optionshandel zwischen Call und Put entscheiden

Diese Handelsstrategien werden von vielen Tradern genutzt:

Trendfolgestrategie

Bei dieser Strategie soll das Tradingverhalten einer breiten Masse analysiert werden. Wenn bekannt ist, welchem Trend eine Entwicklung folgt, können Anleger diesem Trend getreu dem Motto „The Trend is your friend“ folgen. Dabei ist es möglich, sowohl Aufwärts- wie auch Abwärtstrends zu nutzen. Vor allem für Anfänger kann dies eine sehr erfolgreiche Strategie sein, da hierfür keine weiteren Analysen notwendig sind.

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Volatilitätsstrategie

Ist kein eindeutiger Trend auszumachen, etwa in stark schwankenden Märkten, kann auch die Volatilitätsstrategie erfolgreich sein. Mit ihr soll es möglich sein, von größeren Kursschwankungen zu profitieren und dennoch Gewinne zu erzielen. Bei dieser Strategie erwerben Trader sowohl eine Call- wie auch eine Put-Option, um so in beide Richtungen profitabel sein zu können. Sinn dieser Strategie ist es, mit einer Option so viel Gewinn zu machen, um den Verlust der anderen Option ausgleichen zu können.

Absicherungsstrategie

Eine dritte Strategie beim Handel mit Binären Optionen ist die Absicherungsstrategie. In diesem Bereich werden die Optionen genutzt, um andere Wertpapiergeschäfte, etwa im Forex-Handel, abzusichern. Auch Aktienpositionen können theoretisch entsprechend gehedged werden, wenn auch nur über eine kurze Zeitspanne und mit begrenzter Renditeerwartung. Mit den Optionen ist es in einem solchen Fall möglich, in kurzfristigen Abwärtsbewegungen Gewinne zu erzielen und so die Verluste aus den sinkenden Kursen auszugleichen. Diese Strategie eignet sich aber in erster Linie für Profis und Experten im Wertpapierhandel.

So finden Anleger den richtigen Broker für Binäre Optionen

Um mit Binären Optionen erfolgreich handeln zu können, ist auch ein professioneller Broker notwendig. Die verschiedenen Broker unterscheiden sich dabei sowohl in ihren Konditionen wie auch in ihren Leistungen, weshalb ein binäre Optionen Vergleich der Anbieter durchaus sinnvoll sein kann.

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Hierauf sollten Anleger bei der Wahl eines Brokers für Binäre Optionen unbedingt achten:

Mindesteinzahlung bei Depoteröffnung

Dieses Kriterium ist vor allem für Anfänger wichtig, wie unser binäre Optionen Test zeigt. Die Mindesteinzahlung bei Depoteröffnung gibt an, wie viel Geld Anleger bei einem Broker mindestens investieren müssen. Die Spanne reicht hier von nur 100-250 Euro. Neben der Mindesteinzahlung sollte aber auch der Mindestanlagebetrag pro Trade berücksichtigt werden. Liegt dieser bei einigen Anbietern bei lediglich einem Euro, müssen Anleger bei anderen Brokern bis zu 25 Euro pro Trade investieren.

Plus500 ist ein bekannter CFD-Broker, der auch den Handel mit klassischen Optionen mittels CFDs ermöglicht

Die Auswahl an Basiswerten

Binäre Optionen können grundsätzlich mit allen Basiswerten gehandelt werden. Um Zugriff auf ein breites Spektrum zu haben, sollte der Broker dies natürlich auch anbieten. Neben Aktien ist es wichtig, dass die Optionen auch für Währungen, Rohstoffe und Indizes zur Verfügung stehen. So können Anleger ihr Portfolio variieren und verschiedene Chancen am Kapitalmarkt nutzen.

Maximaler Gewinn pro Trade

Der Gewinn, der pro Trade möglich ist, ist natürlich ein weiteres Kriterium für die Auswahl eines Brokers. Schließlich wollen Anleger bei richtiger Entscheidung möglichst viel Geld verdienen. Die Gewinne reichen hier je nach Anbieter von 81 bis hin zu 95 Prozent. Vor allem Anleger, die sehr aktiv sind, können hier allein durch die Auswahl des Brokers ihre Gewinne deutlich verbessern.

Anbieter mit mobilen Handelsplattformen

Die Handelsplattformen, die von den Brokern zur Verfügung gestellt werden, unterscheiden sich ebenso wie die Konditionen für das Depot. Um immer und überall handeln zu können, empfiehlt es sich, einen Broker zu wählen, der den mobilen Handel über Apps oder webbasierte Plattformen ermöglicht. So können Anleger auch unterwegs Optionen öffnen und Gewinne erzielen.

Kostenloses Demokonto

Ein kostenloses Demokonto ist vor allem für Anfänger wichtig, die Binäre Optionen Broker Erfahrungen sammeln wollen. Mit diesen Konten kann ein binäre Optionen Test ohne Risiko ausprobiert werden, um bei den ersten Erfahrungen Verluste auszuschließen.

Plus500 hält eine große Auswahl an CFDs auf klassische Optionen bereit

Binäre Optionen Anbieter Vergleich: Von Spezialisten und Generalisten

Binäre Optionen sind noch längst nicht im Trading-Mainstream angekommen. Bei den Online-Brokern von Direktbanken, Filialbanken und Großbanken sucht man sie vergebens und es zeichnet sich keine Änderung der Lage ab. Die Mehrzahl digitaler Optionen wird also weiterhin über spezialisierte Anbieter gehandelt, unter diesen gibt es aber wieder Spezialisten und Generalisten. Generalisten bieten dabei verschiedene Finanzprodukte mit hohem Risikoprofil an, Spezialisten bieten ausschließlich Binäre Optionen mit bekannt hohen Risiken. Bei Generalisten werden beispielsweise Aktien-CFDs und Binäre Optionen mit Aktien-Basiswert gemischt, bei Spezialisten ist die Markttiefe bei digitalen Optionsvarianten deutlich größer. Forex-Spezialisten konzentrieren sich auf Binäre Optionen mit Devisen-Underlying.

Neben der Frage, wie spezialisiert Ihr Broker sein soll, spielt auch das Geschäftsmodell des Anbieters eine wichtige Rolle: Market Maker ermöglichen keinen direkten Zugang zum globalen Devisenmarkt und STP-Broker substituieren den Forex-Markt durch einen Pool von Liquiditätsgebern. Nur ECN-Broker erfüllen tatsächlich die Werbeversprechen vieler Binäre Optionen-Broker und bieten direkten Marktzugang.

Binäre Optionen Anbieter Test: Jeder Test braucht einen Testsieger

Depotvergleich.com hat für Sie zahlreiche Spezialanbieter für Binäre Optionen verglichen und erlaubt sich eine Empfehlung auszusprechen: “Bester Binäre Optionen Broker“ ist momentan der Anbieter BDSwiss aus Zypern. Hier erfahren Sie mehr über die Unternehmensgeschichte von BDSwiss.

Vor einem binäre Optionen Vergleich empfehlen wir etwas Grundlagenarbeit. Binäre Optionen traden lernen können Sie mit folgenden Ratgebern:

Bester Binäre Optionen Broker 2020: In unserem Test & Vergleich hat der Anbieter IQ Option vollends überzeugt und wurde zum Testsieger gekürt

Hat man sich für den Handel mit binären Optionen entschieden, sollte der Weg zum passenden Binäre Optionen Broker nicht weit sein. Binäre Optionen handeln lernen ist nicht schwer und sollte auf jeden Fall der Schritt vor der Entscheidung sein. Empfehlungen und Testberichte sind wichtige Stützen, um die getroffene Entscheidung für Binäre Optionen in die Tat umzusetzen. Als bester Binär Optionen Broker hat sich der Anbieter IQ Option hervorgetan.

  • Binäre Optionen werden auch als Fixed Return Options (FRO) oder Digitaloption bezeichnet.
  • Binäre Optionen sind ein Finanzinstrument, das lange Zeit nicht für Einsteiger des Finanzmarktes verfügbar war.
  • Optionen können innerhalb von Sekunden entschieden sein. Gewinn oder Verlust sind umgehend auf- oder vom Konto abgebucht.
  • Die Auszahlung kann bereits ab einem Betrag von 10 EUR erfolgen.

Weiter zum Broker: www.iqoption.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Was bieten Binäre Optionen Broker?

Was macht eigentlich einen guten Binäre Optionen Broker aus? Zunächst einmal sollten verschiedene Handelsoptionen verfügbar sein. In der Regel stehen Handelsoptionen mit Rohstoffen, Aktien, Forex oder Indizes zur Wahl. Dabei werden die bekannten Binären Optionen One-Touch- oder 60 Sekunden Optionen angeboten. Die Eröffnung eines Kontos ist bei den meisten Brokern schnell umgesetzt. Nach Eingabe der personenbezogenen Daten und Bankdaten, erfolgt die Identifikation durch Überprüfung der gemachten Daten und Freischaltung des Kontos innerhalb von wenigen Werktagen. Das Besondere bei IQ Option: für die Eröffnung von dessen IQ Option Demokonto braucht man nicht einmal ein Echtgeldkonto.

Die Handelplattform bei IQ Option kann über ein Demokonto kennengelernt werden

Das Finanzinstrument Binäre Optionen

Binäre Optionen beschreiben die Wahl eines Trading-Produktes. Auf Grundlage des Basiswertes wird eine Spekulation hinsichtlich des Anstiegs oder Abfalls des Basiswertes getroffen. Trifft die Abweichung mindestens innerhalb der angegebenen Werte ein, wird dem Inhaber Konto der Gewinn gut geschrieben. Bleiben die gemachten Werte unberührt, handelt es sich um einen Verlust und der Betrag wird vom Inhaber Konto abgezogen. Der Broker offeriert neben binären Optionen auch klassische Optionen, die sich vor allem auch dadurch von Binären Optionen unterscheiden, dass im Vorfeld kein möglicher Gewinn feststeht – dieser ist unbegrenzt.
Die Mindest-Ein- und Auszahlung auf das IQ Option Konto beträgt 10 EUR/USD/GBP. Je nach IQ Option Konto sind die Einzahlungen sofort oder innerhalb von 1-3 Werktagen verfügbar. Die Einzahlungen sind durch aktuelle Sicherheitsrichtlinien des Online Zahlungsverkehrs versehen und sorgen für sicheren Geldtransfer, ob per Kreditkarte, Wire Transfer, Skrill, Qiwi, Webmoney, Sofortüberweisung, GiroPay, iDeal, Fasapay, Neteller oder Boleto.

Bester Binär Optionen Broker: IQ Option

IQ Option stellt einen breiten Mix aus verschiedenen Basiswerten zur Verfügung, die einen kleinen Schwerpunkt im Bereich Aktien bilden. Zum Angebot gehören auch Assets aus den Kategorien Devisen, Rohstoffe und Indizes. Auch innovative Optionen, wie die 60 Sekunden Option, werden dort angeboten. Aus Binäre Optionen Vergleichen geht IQ Option als sehr gute Empfehlung hervor. Schließlich sind zufriedene Kunden bleibende und gute Kunden. IQ Option bietet den Handel von zahlreichen Basiswerten für verschiedenste Trading-Produkte, tagesaktuelle Informationen zur Entwicklung auf den nationalen und internationalen Finanzmärkten und eine übersichtliche Handelsplattform. Bei Binären Optionen genügen bereits wenige Eckdaten und Renditen* bis zu 92% sind möglich. Noch höhere Renditen kann man bei IQ Option im Bereich der Digitalen Optionen erzielen. Diese werden seit Sommer 2020 seitens des Brokers angeboten.

Gibt es mehr Anbieter als IQ Option, die zu empfehlen sind?

Kurze Antwort: Ja, die gibt es definitiv. Denn mittlerweile sind zahlreiche Unternehmen am Markt aktiv, die über viel Erfahrung und Fachwissen beim Angebot von binären Optionen verfügen. Zwar gilt IQ Option in unseren Augen als Testsieger und absolut zu empfehlendes Unternehmen, jedoch ist es bei Weitem nicht der einzige Top-Broker:

Dies sind nur einige der zahlreichen Unternehmen, bei denen Kontoeröffnungen ebenfalls möglich und rentabel sind. Dabei gilt es generell immer, im Vorfeld der Wahl des Finanzdienstleisters einen Brokervergleich durchzuführen. Andernfalls ist es kaum möglich, die Unternehmen wirklich objektiv miteinander zu vergleichen und eine fundierte Entscheidung zu treffen. Auf folgende Kriterien sollten Trader dabei eingehen:

Kriterium Beschreibung
Rendite Beim Handel mit binären Optionen bestimmt nicht nur das Marktgeschehen, wie hoch die Rendite für den Trader letztlich ausfällt. Auch der Broker hat einen entscheidenden Einfluss hierauf, legt er den maximalen Wert doch im Vorfeld der Positionseröffnung fest. Dabei gilt natürlich: Je höher dieser Wert generell ausfällt, desto positiver ist der Broker aus Sicht des Anlegers zu bewerten.
Basiswerte Nicht alle Broker bieten derart viele Basiswerte an, wie es etwa bei IQ Option der Fall ist. Einige Unternehmen stellen lediglich 10 oder 20 Underlyings für den Handel zur Verfügung. Es gilt jedoch, nicht ausschließlich die reine Quantität im Auge zu behalten. Trader sollten sich näher über das Produktangebot informieren und recherchieren, ob der Broker auch die vom Anleger bevorzugten Basiswerten bereithält. Denn 25 unterschiedliche Rohstoffe nützen wenig, wenn der Trader ausschließlich mit Indizes handelt.
Optionsarten Mittlerweile gibt es mehr als nur klassische Put- und Call-Optionen, die für das Trading genutzt werden können. Ladder, Target und Co. bieten nicht nur Abwechslung, sie eröffnen teils ganz neue Marktchancen. Diese wären ohne das Angebot verborgen geblieben. Allerdings stellt längst nicht jeder Broker solche weiteren Optionsarten zur Verfügung.
Service & Support Natürlich sind binäre Optionen ein Finanzprodukt, das einfach zu verstehen ist. Dennoch kann es vorkommen, dass es etwa technische Probleme oder Fragen zur Handelsplattform gibt. In diesem Fall ist es wichtig, den Broker erreichen zu können. Im Idealfall erfolgt die Kontaktaufnahme telefonisch, aber auch der Kontakt per Mail oder im Livechat sind noch ausreichend.
Schulung Trader müssen sich kontinuierlich fortbilden, um langfristig erfolgreich an den Märkten bestehen zu können. Denn nur durch den Aufbau von Fachwissen ist es möglich, hohe Renditen zu erzielen. Am einfachsten ist es, wenn Fortbildungen direkt beim eigenen Broker gebucht werden können – noch dazu sind solche Webinare in der Regel kostenfrei. Abgerundet wird ein gutes Schulungsangebot zudem durch Videos, Ratgeber und FAQs.
Handelsplattform Über die Handelsplattform laufen alle späteren Positionseröffnungen beim Broker ab. Entsprechend ausgereift sollte vor allem das Interface wirken. Trader sollten aber auch dem Funktionsumfang Beachtung schenken, werden über die Software-Lösung doch auch Märkte analysiert.
Sicherheit & Regulierung Dieser Faktor ist schnell erklärt: Hat das Unternehmen eine EU-Regulierung, können sich Trader auf ein hohes Maß an Sicherheit verlassen. Denn innerhalb der Staatengemeinschaft herrschen spätestens seit der Finanzkrise 2008 einheitliche Gesetze und Regeln für Broker. Es ist daher egal, ob dieser seinen Sitz in Zypern oder in Deutschland hat.
Abzuraten ist hingegen von Unternehmen, die durch keine EU-Behörde überwacht werden. Hier liegt oftmals ein Betrugsverdacht nahe.

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Beim Blick auf die wichtigsten Kriterien wird deutlich: Es gibt sowohl harte als auch weiche Faktoren, die bei der Wahl des Brokers eine Rolle spielen. In Sachen Rendite kommt ein Vergleich schnell zu einem eindeutigen Ergebnis. Bei der Bedienung der Handelsplattform dürften die Meinungen weiter auseinandergehen, auch wenn sich gute grundsätzlich von schlechten Software-Lösungen abgrenzen lassen. Insofern sollten Trader bei der Entscheidung für oder gegen einen Broker nicht ausschließlich auf Empfehlungen vertrauen, sondern ihre eigene Meinung mit in den Prozess einfließen lassen.
Zwischenfazit: Die Wahl des eigenen Brokers erfordert einen gewissen Zeitaufwand, ihr kommt allerdings auch ein hoher Stellenwert zu. Schließlich wickeln Trader in Zukunft alle Transaktionen beim Handel mit binären Optionen über das Unternehmen ab. Vor allem auf die Rendite sollten Trader dabei achten, aber auch weiche Faktoren wie etwa die Handelsplattform oder der Support dürfen nicht außer Acht gelassen werden.
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Kontoeröffnung beim beste binäre Optionen Broker

Bereits angesprochen wurde, dass sich europäische Broker immer an dieselben Regeln halten müssen. Deutlich wird das auch bei einem Blick auf die Kontoeröffnung, die praktisch bei allen großen Unternehmen gleich abläuft. Anhand von IQ Option soll das Verfahren kurz erklärt werden:

  1. Anleger rufen die Website des Unternehmens auf, wo sich direkt ein Button mit der Aufschrift „Konto eröffnen“ oder ähnlichen Formulierungen befinden sollte.
  2. Über diesen Button öffnet sich ein Registrierungsformular. In diesem fragt der Broker nach umfangreichen Daten zur Person des Traders. Neben persönlichen Angaben fordert IQ Option Anleger auf, kurz ihre Vermögens- und Einkommenssituation einzuordnen. Nur so kann verhindert werden, dass illiquide Trader mit dem spekulativen Finanzprodukt handeln.
  3. Abschließend wird das Registrierungsformular überprüft und abgeschickt.
  4. Im Zuge der Kontoeröffnung – oder bei einigen Brokern spätestens vor dem Zeitpunkt der ersten Auszahlung von Kapital – ist es zudem erforderlich, eine Legitimierung durchzuführen. Dabei bestätigt der Trader praktisch, dass es sich bei den Anmeldedaten wirklich um seine persönlichen Angaben handelt. Anders als bei Banken reicht es Brokern jedoch aus, wenn eine Kopie des Personalausweises und aktueller Kontoauszüge hochgeladen werden.
  5. Binnen weniger Stunden oder Tage prüft der Broker die Legitimierung und schaltet das Konto daraufhin komplett frei.
  6. Bevor der erste Trade platziert werden kann, ist eine Kapitalisierung des Handelskontos notwendig. Dazu stellen Broker unterschiedliche Zahlungsmittel zur Verfügung, wobei die Kreditkarte und die Banküberweisung immer genutzt werden können. Außerdem ermöglichen viele Finanzdienstleister die Kapitalisierung durch Online-Bezahldienste wie PayPal, Neteller oder Skrill.
  7. Nachdem das Geld auf dem Handelskonto eingetroffen ist, werden gleich die ersten Trades platziert.

Zwischenfazit: Die Kontoeröffnung bei IQ Option und anderen, führenden Brokern ist binnen weniger Minuten abgeschlossen. In der Regel ist das Handelskonto sogar direkt nutzbar, weil die Legitimierung erst vor der ersten Auszahlung von Kapital durchgeführt werden muss. Dennoch empfiehlt es sich, die benötigten Kopien möglichst zeitnah einzureichen. So ist hinterher nicht nur ein reibungsloser, sondern vor allem ein schneller Ablauf des Prozedere garantiert.

Trading Wettbewerbe sorgen für Abwechslung.

Wie finden Trader Informationen über den besten binäre Optionen Broker?

Es wurde bereits beschrieben, dass für die Trader die Informationseinholung über den Broker ihrer Wahl von entscheidender Bedeutung ist. Allerdings ist dabei nicht erklärt worden, wie genaue diese Einholung von Informationen abläuft. Einfach und effizient ist es generell, zunächst die Website des Brokers aufzurufen. Sofern es sich um einen seriösen Anbieter handelt finden Trader hier umfangreiche Informationen zu:

  • Optionsarten
  • Gewährter Rendite
  • Support & Service
  • Anzahl verfügbarer Basiswerte
  • Sicherheit & Regulierung

Vor allem über die harten Faktoren wie eben die Rendite oder die Zahl der Basiswerte sollten sich Trader hier eingehend informieren. Weichere Faktoren sind hingegen mit Vorsicht zu genießen. Denn hier stellen sich die Broker in der Regel deutlich positiver dar, als ein Praxistest dies beurteilen würde.
Aus diesem Grund ist es wichtig, weitere Informationen aus Sekundärquallen einzuholen. Insbesondere eignen sich spezialisierte Brokerportale, die sich ausschließlich mit binäre Optionen Brokern beschäftigen. Im Rahmen umfangreicher und praxisnaher Berichte decken diese auf, wer wirklich der beste binäre Optionen Broker ist.

Broker auf Portalen vergleichen

Abgerundet wird die Informationseinholung dadurch, dass Trader Verbraucherportale wie eKomi aufsuchen. Hier haben andere Anleger die Möglichkeit, Bewertungen für Broker in bestimmten Kategorien abzugeben. Auch die Kommentare der bestehenden Kunden sind äußerst hilfreich bei einer Beurteilung des jeweiligen Brokers. Doch Vorsicht: Oftmals sind die Kundenmeinungen aufgrund persönlicher Erfahrungen etwas verzerrt. Erst ab 50 bis 100 abgegebenen Bewertungen kann daher von einem wirklichen Trend der Kundenmeinungen gesprochen werden. Zuvor verzerren die Ansichten einzelner das Gesamtbild über den Broker zu stark.
Zwischenfazit: Informationen über Broker einzuholen, ist vergleichsweise einfach. Zunächst sollten Trader die Internetauftritte der jeweiligen Unternehmen aufrufen, um sich über wichtige und vor allem harte Faktoren zu informieren. Anschließend dienen unabhängige und seriöse Testberichte dazu, die Beurteilungen zu verfeinern. Abgerundet wird die Suche nach Informationen durch die Einholung von bisherigen Nutzererfahrungen, die sich auf Portalen wie eKomi befinden.

Fazit

Die Broker-Plattform IQ Option hat sich auf den Handel mit Binären Optionen und den damit verbundenen schnellen Optionsentscheidungen bereits bei minimalen Kursentwicklungen spezialisiert. Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit IQ Option einen seriösen Broker an der Seite. Das Anlegen eines IQ Option Kontos geht unkompliziert und ist gebührenfrei. In unserem Erfahrungsbericht wird IQ Option die Bezeichnung des besten Binär Optionen Brokers zugesprochen, da er unserer Meinung nach die Kriterien umfassend erfüllt.

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Was sind digitale Optionen? – Wir erklären die Funktionsweise von den Finanzprodukten digitale und binäre Optionen

Was sind digitale Optionen? Digitale Optionen ermöglichen Rendite* in relativ kurzer Zeit und sind dabei für die meisten Händler verständlich. „Neu“ sind die auch als Binäroptionen bezeichneten Konstruktionen dagegen nicht: In der Finanzwelt werden sie seit Jahrzehnten zu Spekulations- und Absicherungszwecken genutzt. Wie funktionieren binäre Optionen? Das grundlegende Prinzip und die und Funktionsweise der wichtigsten Kontrakte kurz erklärt.

Digitale oder auch binäre Optionen verdanken ihre Bezeichnung ihrem binären Auszahlungsprofil: „Alles oder Nichts“ ist Programm. Jedem Optionskontrakt liegt ein exakt definiertes Ereignis zugrunde, das positiv („das Ereignis tritt ein“) oder negativ („das Ereignis tritt nicht ein“) formuliert sein kann.

Alle Themen im Überblick:

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Wie funktionieren digitale Optionen?

Beispiele für Ereignisse: „Der DAX schließt heute über seinem Eröffnungskurs“ – „der EUR/USD wird bis zum Fälligkeitstag der Option nicht unter die Marke von 1,2500 fallen“ – „Der Goldpreis schließt am Ende der Handelswoche in der Spanne von 1250 bis 1350 USD“.

Tritt das Ereignis ein, erhält der Inhaber des Optionskontraktes die bei Geschäftsabschluss vereinbarte Prämie. Tritt das Ereignis nicht ein, verfällt die Option bei Fälligkeit wertlos. Der Preis der Option bestimmt sich im Wesentlichen durch die finanzmathematisch gemessene Eintrittswahrscheinlichkeit des definierten Ereignisses.

Der Handel mit digitalen Optionen kann über ein Demokonto getestet werden.

Wie funktionieren binäre Optionen?

In der Praxis finden sich einige kleinere Abweichungen in den Kontraktspezifikationen. Viele Broker rechnen verfallene Optionen mit einem Restwert anstatt zu 0,00 Euro ab. Das hat steuerliche- und Wettbewerbsgründe.
Der Handel mit binären Optionen findet außerbörslich statt. Nicht selten fragen sich Interessierte daher, ob Anbieter wie BDSwiss Betrug oder seriös sind. Letztlich muss jeder Anleger selbst entscheiden, ob er das Risiko auf sich nehmen möchte, auf einer außerbörslichen Handelsplattform zu traden, wobei die Kurse von den Anbietern gestellt werden. In jedem Fall sollten zunächst die AGB studiert werden. Die Zugangshürden für Privatkunden sind im aktuellen Marktumfeld jedenfalls niedrig. Die meisten Broker legen die Mindesteinzahlungen sehr gering an oder verzichten ganz darauf und ermöglichen den Handel mit Investitionen ab ca. 5,00 Euro.

Wie funktionieren binäre Optionen?

Was kostet der Handel mit binären Optionen?

Beim Handel sollten Anleger nicht nur darauf achten, welche Rendite* sie grundsätzlich erzielen können. Insbesondere die Kostenseite sorgt dafür, dass unterm Strich eine geringere Rendite* für den Anleger herausspringt als ursprünglich angenommen. Für den Handel mit binären Optionen seien die gängigen Kostenpunkte, die generell beim Handel mit Wertpapieren anfallen können, kurz aufgeführt:

  • Kontoführungsgebühr
    Es ist möglich, dass der eigene Broker für die bloße Führung des Kontos ein gewisses Entgelt erhebt. Besonders im Aktienbereich ist dies bei einigen stationären Banken noch immer üblich. Aber: Im Bereich der binäre Optionen Broker haben sich fast alle Unternehmen vollständig von diesem Modell verabschiedet. Höchstens eine Inaktivitätsgebühr bei Nichtnutzung des Kontos erheben einige Broker.
  • Kommission
    Eine Kommission ist eine Provisionszahlung, die sich prozentual am Handelsvolumen bemisst. Üblich ist diese Kostenart sowohl beim Aktienhandel als auch beim Trading mit Aktien-CFD. Doch auch hier gilt, dass binäre Optionen Trader von dieser Gebührenart verschont bleiben.
  • Spread
    Beim Spread handelt es sich um die Spanne aus An- und Verkaufskurs einer Position. Diese Kurse fallen oft ein Stück weit auseinander, weil die Differenz als Provision an den Broker abfließt. Aufgrund der Konzeption der binären Option ist dies jedoch ausgeschlossen.

Für den Handel an sich fallen damit zunächst keine aktiven Gebühren an. Vielmehr liegen die zuvor definierten Auszahlungsprofile der Positionen etwas auseinander. Beispielsweise kann der Trader mit einer Option 90 % Rendite* erwirtschaften, bei Nichteintreten der Prognose kann jedoch Kapital verloren gehen. Die Differenz hieraus ist praktisch als das Entgelt anzusehen, das der Broker für seine Dienstleistungen verlangt. Damit haben Trader einen direkten und aktiven Einfluss darauf, wie hoch die Gebühren für den Handel letzten Endes sind.

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Binäre Optionen – Beispiel aus der Praxis

Wie binäre Optionen funktionieren, lässt sich am besten anhand eines Praxisbeispiels darstellen. Der Trader möchte dabei folgende Position eröffnen:

  • Basiswert: DAX
  • Aktueller Stand des DAX: 10.00 Punkte
  • Richtung der Option: Call
  • Art der Option: Klassisch
  • Investition: 500 Euro
  • Rendite*: 85 %
  • Rückzahlung bei Nichteintreten der Prognose: 0 %
  • Laufzeit: 4 Stunden

Das bedeutet also, dass der Trader auf eine Kurssteigerung des DAX spekuliert. Entscheidend ist dabei, wie sich der deutsche Aktienindex bis zum Ende der Laufzeit – in diesem Fall nach 4 Stunden – entwickelt. Liegt der Trader mit seiner Prognose richtig, erhält er eine Rendite* von 85 %. Entwickelt sich der DAX hingegen negativ, so ergibt sich eine Rückzahlung von 0 Euro. Beide Fällen seien kurz betrachtet:

  1. Angenommen, der Trader behält mit seiner Prognose recht und der DAX legt um 2 Prozentpunkte zu. Nach genau 4 Stunden steht der Leitindex bei 10.200 Punkten, die Option wird damit ausgezahlt. Folglich erhält der Trader eine Rendite* von 85 Prozent, also insgesamt 425 Euro zzgl. der 500 Euro Investition. Wie stark der DAX letztlich angestiegen ist, ist vollkommen irrelevant. Auch bei einer Steigerung von 10 oder 0,1 Prozentpunkten hätte der Anleger die Auszahlung in dieser Höhe erhalten.
  2. Es kann jedoch vorkommen, dass der Trader den Markt falsch einschätzt und sich der DAX negativ entwickelt. In diesem Fall beträgt die Rückzahlung 0 Euro – egal wie stark der deutsche Aktienindex im Wert fällt.

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Welche Optionsarten gibt es?

Bisher wurden vor allem klassische Optionen vorgestellt. Dabei spekulieren Trader darauf, dass der Kurs eines Basiswerts am Laufzeitende entweder über oder unter dem aktuellen Stand notiert. Jedoch finden sich bei bekannten Brokern mittlerweile zahlreiche Abwandlungen dieser klassischen Art, die Tradern viel Flexibilität bieten. Doch auch hierbei gilt immer das Grundprinzip: Der Trader prognostiziert, dass ein bestimmtes Ereignis eintritt oder nicht.

Ein Überblick:

Optionsart Beschreibung
Pair-Trading Beim Pair-Trading prognostizieren Anleger nicht mehr nur die Entwicklung eines Basiswerts, sondern beziehen gleich zwei Underlyings in ihre Überlegungen mit ein. Dabei spekulieren Trader darauf, welcher der Basiswerte sich im Vergleich zum jeweils anderen besser oder eben schlechter entwickelt.
One Touch Der One Touch Handel ändert das Prinzip der binären Option etwas ab. Betrachtet wird jetzt nicht mehr das Laufzeitende, sondern die komplette Laufzeit der Option. Wird ein bestimmter Zielkurs des Basiswerts während der Laufzeit erreicht, erzielt der Trader Rendite*. Wo der Kurs hingegen am Laufzeitende steht, ist nicht mehr von Relevanz.
Ladder Wer eine Ladder-Option erstellt, erhält vom Broker mehrere Zielkurse vorgegeben. Diese liegen unterschiedlich weit vom aktuellen Kurs entfernt. Je größer die Distanz ist, desto höher ist die mögliche Rendite*. Gleichzeitig steigt das Risiko, dass Trader mit ihrer Prognose der Kurse nicht richtig liegen.
Tunnel Anleger entscheiden, ob sich der Basiswert am Ende der Laufzeit in einer bestimmten Kursspanne befindet oder nicht. Besonders in seitwärtsgerichteten Märkten lassen sich so trotz ruhiger Marktphasen Renditen* erzielen.
Tagesbestwerte Im Rahmen verschiedener Optionsarten haben Trader die Möglichkeit, mit den Tagehöchst- und -tiefstwerten zu handeln. Oftmals geht es darum zu entscheiden, ob das heutige Tageshoch das gestrige übersteigt oder nicht. Aber auch Optionen auf einen Zielkorridor der Extrema sind möglich.

Wie kann mit binären Optionen gehandelt werden?

Bis hierher wurde das theoretische Konstrukt der binären Option ausführlich erläutert. Trader können jetzt jedoch nicht ihr bisheriges Depot aufrufen und erste Positionen eröffnen. Denn binäre Optionen werden nur von speziellen Brokern angeboten, nicht aber von klassischen Banken. Die Funktionsweise bis zur Eröffnung des ersten Trades im Detail:

Ein Zeichen für Stärke: Die Partnerschaft mit Aston Martin.

  1. Trader sollten einen umfangreichen Brokervergleich durchführen, weil es auch am Markt für binäre Optionen Broker zahlreiche Anbieter gibt. Bekannte Unternehmen sind etwa BDSwiss oder IQ Option, aber auch CFD-Broker wie etwa IG bieten mittlerweile binäre Optionen an. Die Basis für einen Vergleich bilden dabei die maximal zu erwirtschaftenden Renditen*, die angebotene Handelsplattform und die Anzahl verfügbarer Basiswerte.
  2. Jetzt eröffnen Anleger ein Konto beim Broker ihrer Wahl. Hierzu muss ein standardisiertes Formular ausgefüllt werden, in das einige persönliche Daten eingetragen werden. Danach verlangen die Broker in der Regel noch nach einer Legitimierung der Daten, die per Upload von Personalausweis und Kontoauszug abgewickelt wird.
  3. Sobald der Broker das Konto freischaltet, haben Trader Zugriff auf die Handelsplattform. Über diese ist es per Klick auf „Buy“ oder „Sell“ bzw. vergleichbare Buttons möglich, eine Position zu eröffnen.
  4. Am Ende der Laufzeit der Option rechnet der Broker diese automatisch ab. Liegt der Trader mit seiner Prognose richtig, erhält er die vorher festgelegte Rendite*. Ist dies nicht der Fall, kann Kapital verloren gehen.

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Binäre Optionen und CFDs – die Unterschiede der Finanzprodukte

Für Verwirrung sorgt oftmals die synonyme Verwendung der Begriffe CFDs und binäre Optionen – die so komplett falsch ist. Schließlich handelt es sich um zwei verschiedene Finanzprodukte, auch wenn beide aus der Kategorie der Derivate stammt. Ein Blick auf wichtige Charakteristika soll die Unterschiede verdeutlichen und für Klarheit sorgen:

Merkmal Binäre Option CFD
Hebel Beim Handel mit binären Optionen gibt es keinen Hebel. Wer mit CFDs tradet, nutzt den Hebelfaktor um das investierte Kapital zu vervielfachen.
Rendite* Die Rendite* beim Trading mit binären Optionen ist im Vorhinein festgelegt. Beim CFD-Trading entscheidet der Kurs zum Verkaufszeitpunkt darüber, welche Rendite* erzielt wird.
Rückzahlung bei falscher Prognose Liegt der Trader mit seiner Prognose falsch, werden 0 Euro zurückgezahlt. Unter Umständen kann den Trader eine CFD Nachschusspflicht treffen.
Laufzeit Binäre Optionen verfügen über eine feste Laufzeit, die je nach Broker zwischen 30 Sekunden und 1 Monat liegen kann. CFD-Positionen werden hingegen dann geschlossen, wenn es der Trader für richtig hält.
Kosten Für den Handel an sich fallen grundsätzlich keine Kosten an. Beim CFD-Trading wird generell über den Spread abgerechnet. Je nach Basiswert kann zusätzlich oder alternativ eine Kommission fällig werden.

Hauptunterscheidungsmerkmal der beiden Finanzderivate ist eindeutig der Hebel, der beim Handel mit CFDs genutzt werden kann. Kurz gesagt, vervielfachen Anleger damit ihr Rückzahlungsprofil in beide Richtungen. Liegt der Hebelfaktor etwa bei 1:100, so werden Kursänderungen des Basiswerts mit dem Faktor 100 auf den Wert des CFDs übertragen.

CFDs können auf alle möglichen Basiswerte gehandelt werden.

Gemeinsam haben die beiden Finanzprodukte, dass es sich um Finanzderivate handelt. Somit beziehen sich beide Produkte immer auf einen Basiswert, haben selbst aber keinen aktiven Wert als solches. Zudem kann mit beiden Produkten sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse des Basiswerts spekuliert werden. Wer beispielsweise mit Aktien handelt, prognostiziert generell lediglich steigende Kursen.

Warum mit binären Optionen handeln?

Implizit wurden bereits alle Gründe aufgeführt, die für den Handel mit binären Optionen sprechen. In erster Linie sind es natürlich die hohen Renditechancen*, die sich aus der Konzeption des Finanzprodukts ergeben. Binnen weniger Stunden können Trader mit einzelnen Positionen bis zu 90 Prozent erwirtschaften. Demgegenüber steht natürlich ein entsprechendes Risiko, dass beim Trading stets berücksichtigt werden muss.

Für binäre Optionen spricht zudem die Transparenz des Finanzprodukts. Es existieren keine direkten Kosten und beim Handel selbst lediglich zwei Möglichkeiten. Entweder liegt der Trader mit seiner Einschätzung der Märkte richtig oder nicht. Wie stark sich der Kurs des Basiswerts während der Laufzeit entwickelt, ist ebenfalls irrelevant. Es geht bei binären Optionen einzig und allein darum, ob ein bestimmtes Ereignis eintritt.

Vorteilhaft ist darüber hinaus, dass Trader auch auf fallende Kurse von Basiswerten spekulieren können. Beim Handel mit Aktien, ETFs oder Fonds ist dies nicht möglich. Denn hier wird der Anleger immer Teilhaber eines Unternehmens oder Fonds, und verdient nur bei steigenden Kursen.

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*Rendite ist der Betrag, der bei richtiger Prognose dem Händler gutgeschrieben wird.

Binäre Optionen als neuer Trend

Spekulativ eingestellte Trader sind oftmals auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, um auf schnelle Art und Weise Gewinne zu erzielen. Eine vergleichsweise neue Möglichkeit stellen die binären Optionen dar, die eine Art Variante der klassischen Optionen sind. Unter den Spekulanten entwickeln sich diese Optionen mittlerweile sogar zu einem echten Trend.

Vorteile binärer Optionen

Wer sich näher mit dem Handel mit binären Optionen beschäftigt, der wird schnell die Vorteile erkennen, die diese Optionen gegenüber den klassischen Optionen aufweisen können. Allerdings sollten auch die Risiken nicht unbeachtet bleiben, die mit dem Handel verbunden sind. Zunächst einmal muss man jedoch wissen, dass manche Renditen, mit denen zum Teil in Videos geworben wird, wenig realistisch sind. Zwar können die Trader je nach Broker mit einem Trade bis zu 500 Prozent Rendite erzielen, aber es wäre nicht seriös anzunehmen, dass solche Renditen dauerhaft und kontinuierlich erzielbar sind. Dennoch setzten sich die binären Optionen auch deshalb als Trend durch, weil mitunter in wenigen Minuten Renditen von fast 100 Prozent möglich sind. Allerdings muss sich der Trader auch stets bewusst sein, dass den hohen erzielbaren Renditen auch hohe Risiken gegenüberstehen.

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