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Contents

Tickmill Erfahrungen 2020 » Broker im Test & Erfahrungsbericht!

Tickmill Erfahrungsbericht: Sehr guter Forex-Broker mit besten Konditionen
Tickmill ist ein Broker mit Sitz in London, der im letzten Jahr eine große Entwicklung gemacht und auch für dieses Jahr weitere bahnbrechende Neuerungen geplant hat. Mehrere Auszeichnungen bestätigen, dass Tickmill mittlerweile zu den gefragtesten Brokern für Forex– und CFD-Trading zählt.
Das Onlineangebot wird in deutscher Sprache angeboten, so dass weder bei der Website, noch bei den Lehrvideos Fremdsprachenkenntnisse erforderlich sind. Vor allem bei den Forex-Paaren bietet Tickmill eine große Auswahl an, so dass hier nicht nur die Majors gehandelt werden können, sondern auch regelmäßig gute Trades bei seltener gehandelten Währungen möglich sind.
Auch im Hinblick auf die Seriosität gibt es bei Tickmill nichts auszusetzen, denn der britische Broker wird von der zuständigen Regulierungsbehörde FCA überwacht, die als eine der weltweit strengsten Finanzaufsichtsbehörden gilt. Selbstverständlich werden die Gelder der Kunden streng vom Vermögen des Brokers getrennt und es erfolgt eine lückenlose Dokumentation. Die Kundengelder werden ausschließlich bei seriösen Banken verwahrt und können nur für den vorgesehenen Zweck verwendet werden. So kann auch im Fall einer Insolvenz des Brokers eine zuverlässige Auszahlung der Gelder an die Kunden erfolgen. Diese müssen sich daher keine Sorgen um mögliche Probleme bei der Auszahlung machen, sondern können sich ganz dem Trading widmen.

Vor- und Nachteile in der Tickmill Bewertung:

  • Die Regulierung durch die britische FCA bietet eine hohe Sicherheit für die Kunden
  • MetaTrader 4 ist kostenlos verfügbar
  • Die Mindesteinzahlung beträgt nur 25 Euro
  • 62 handelbare Währungspaare
  • Kostenloses Demokonto
  • Umfangreiche Schulungsangebot sorgen für einen optimalen Einstieg ins Trading
  • Alle Handelsstrategien, inklusive Scalping und Hedging sind ausdrücklich erlaubt
  • Deutschsprachiger Kundenservice
  • 30$ Willkommensbonus ohne Einzahlung

Contra

  • Keine Aktien-CFDs verfügbar

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

EU-Sitz und Regulierung Hauptsitz in London, die Regulierung erfolgt durch die FCA
Mindesteinlage ab 25 Euro
Deutscher Support Ja.
Webinare, Einführung Webinare, Tutorials und Artikel bieten einen guten Einstieg
Demokonto Ja, kann unabhängig von einem Handelskonto eröffnet werden.
Anzahl der Basiswerte 62 Währungspaare, 16 CFDs auf Indizes, CFDs auf Gold und Silber
1-Klick-Handel Ja
Bonus 30$ Willkommens-Konto, viele weitere Aktionen
Kommission Es ist sowohl ein kommissionsfreies Konto, wie auch ein Konto mit niedrigen Kommissionen und Spreads ab 0 Pips erhältlich
Plattform / Mobile Trading MT4, Webtrader, Tickmill App für mobiles Trading
Spread EUR / USD Ab 0 Pips
Maximaler Hebel 1:500
Hedging Ja, zulässig.
Sonstiges 30$ Willkommensbonus ohne eigene Einzahlung

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1.) Handelskonditionen & Mindesteinlage: ab 25 Euro möglich

Zu den wichtigsten Handelskonditionen zählen für den Trader unter anderem die Gebühren, die beim Handel mit den angebotenen Finanzprodukten anfallen. Tickmill bietet verschiedene Kontomodelle an, so dass die Kunden sich die Art der Gebühren aussuchen können. Beim Kontomodell „klassisch“ berechnet der Broker keine Kommissionen, sondern erhebt die Handelsgebühren ausschließlich in Form von variablen Spreads, welche für die meistgehandelten Währungspaare bereits bei 1,6 Pips beginnen. Beim Kontomodell „ECN Pro“ bekommen die Trader Spreads ab 0 Pips geboten. Dafür wird eine geringe Kommissionen von 2$ pro Halfturn und Lot erhoben. Das entspricht einem Gesamtbetrag von 0,002% und ist somit eine der niedrigsten Standardprovisionen weltweit. Als dritte Option wird noch ein VIP Konto angeboten, bei welchem die Standardkommission nur 1,6$ pro Halfturn und Lot beträgt. Für dieses Konto ist allerdings eine Mindesteinlage von 50.000 Euro erforderlich.
Der Devisenhandel bei Tickmill ist von Montag 0:00 Uhr bis Freitag 24:00 Uhr möglich. Der maximale Hebel beträgt 1:500, kann auf Wunsch aber auch reduziert werden, um das Risiko beim Trading zu senken. Für alle Kontotypen sind umfangreiche Informationen über die genauen Konditionen auf der Website des Brokers aufgeführt. Auch die Eröffnung eines islamischen Handelskontos ist bei Tickmill seit kurzem möglich. Hierzu müssen die Trader einfach nur aus einem der drei angebotenen Kontomodelle wählen, ein Handelskonto eröffnen und können sich dann mit dem Kundenservice in Verbindung setzen, um das Konto in ein Swap-freies Handelskonto umwandeln zu lassen. Auch hierfür finden sich die genauen Bedingungen auf der Website des Brokers.
Die Mindesteinlage ist mit 25 Euro für die Kontomodelle „Klassisch“ und „ECN Pro“ sehr niedrig, wodurch auch Anfängern ein Einstieg ohne hohe Investitionen ermöglicht wird.
Während einige Broker mit verschiedenen Vorgaben Handelsstrategien wie Scalping oder Hedging unterbinden, sind diese Strategien bei Tickmill ausdrücklich erlaubt. Daher gibt es bei allen Kontotypen keine Stop- und Limitlevel, so dass die Trader hier freie Hand haben und ihre Strategien bestmöglich umsetzen können.
Fazit: Tickmill bietet drei verschiedene Kontomodelle an, so dass die Trader wählen können, ob sie lieber ohne Kommissionen handeln möchten, oder stattdessen ein Handelskonto mit Kommissionen und dabei mit Spreads ab 0 Pips eröffnen. Die Mindesteinlage ist bis auf das VIP Konto sehr niedrig, so dass ein kostengünstiger Einstieg bei diesem Broker möglich ist. Scalping und Hedging sind ausdrücklich zugelassene Handelsstrategien und werden nicht durch Stop- oder Limitvorgaben beschränkt.

So präsentiert sich Tickmill auf seiner Webseite

2.) Handelsangebot: Trading mit Forex und CFDs

Der Broker Tickmill stellt folgende Trading-Produkte zur Auswahl:

  • Forex
  • CFDs
  • Rohstoffe wie Gold und Silber

Forex steht für Foreign Exchange und beschreibt den Handel mit Währungspaaren. Dabei wird auf den steigenden oder auch fallenden Wert einer Währung gegenüber einer anderen gesetzt. Bei Tickmill haben die Trader die Auswahl aus 62 verschiedenen Währungspaaren. Dabei sind alle Hauptwährungspaare vertreten, aber auch viele seltener gehandelte Währungen sind hier zu finden.
Bei den CFDs finden sich folgende Basiswerte:

  • 16 CFDs auf nationale und internationale Aktienindizes
  • Gold und Silber

Fazit: Tickmill bietet ein großes Angebot an Währungspaaren und zusätzlich 16 CFDs auf Aktien an. Auch der CFD-Handel mit Gold und Silber ist möglich.
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3.) Demokonto: Schnell eröffnet und unbegrenzt verfügbar

Tickmill bietet nicht nur ein gutes Ausbildungsangebot, sondern auch ein kostenloses Demokonto. Mit diesem Konto können Anfänger Erfahrungen im Trading sammeln, ohne dabei ein finanzielles Risiko eingehen zu müssen, denn der Handel erfolgt kostenlos mit Spielgeld. Die Handelsbedingungen beim Demokonto sind ansonsten exakt die gleichen, wie beim realen Handel. Es wird zu Echtzeitkursen gehandelt und alle Basiswerte sind verfügbar. Lediglich Slippage kann mit dem Demokonto nicht simuliert werden.
Das Demokonto eignet sich sehr gut, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern und neu erarbeitete Lerninhalte zu vertiefen. Auch Profis testen mit der Demoversion oft neue Handelsstrategien oder optimieren bereits angewendete Vorgehensweisen.
Aber auch für interessierte potentielle Neukunden ist das kostenlose Tickmill Demokonto ein tolles Angebot, denn diese können sich so einen genauen Eindruck vom Angebot des Brokers verschaffen und selber ausprobieren, ob ihnen das Trading bei Tickmill zusagt, bevor sie selber einen Echtgeld-Account eröffnen.
Um ein Demokonto bei Tickmill zu eröffnen, sind nur wenige Angeben nötig. Daher kann die Registrierung in kürzester Zeit durchgeführt werden und die Kunden können sofort mit dem virtuellen Handel beginnen. Eine Verifizierung, wie sie bei einem echten Handelskonto vorgeschrieben ist, müssen die Kunden für das Demokonto nicht durchführen. Die Nutzungsdauer ist nicht beschränkt, so dass das Demokonto auch von registrierten Echtgeld-Tradern immer wieder zu Trainingszwecken verwendet werden kann.
Fazit: Für die Erstellung eines Demokontos bei Tickmill ist keine vollständige Registrierung nötig. Der Demo-Account kann komplett kostenlos und für einen unbegrenzten Zeitraum genutzt werden. Es stehen alle Funktionen des Live-Kontos, inklusive realen Handelskursen zur Verfügung.

Die Kontoeröffnung dauert nur wenige Minuten

4.) Bonus bei Tickmill: 30$ Willkommens-Konto

Mit dem Tickmill No Deposit Bonus erhalten neue Kunden ein Startguthaben von 30$ auf einem speziellen Willkommenskonto, welches 90 Tage lang zur Verfügung steht. Eine Einzahlung ist nicht nötig. Der mit den 30$ Startguthaben erzielte Gewinn kann bis zu einer maximalen Höhe von 100$ auf ein normales Handelskonto bei Tickmill transferiert werden. Somit ist es bei diesem Broker tatsächlich möglich, ganz ohne Einzahlung mit echtem Geld am Trading teilzunehmen.
Zusätzlich zum Tickmill Bonus ohne Einzahlung bietet der Broker noch viele weitere interessante Aktionen an, mit denen sich die Kunden zusätzliches Geld verdienen können. Jeden Monat wird ein „Trader des Monats“ mit einem Preisgeld von 1.000$ belohnt. Zur Zeit gibt es außerdem exklusiv für die Kunden aus dem deutschsprachigen Raum eine Reise nach London mit einer Begleitperson zu gewinnen. Im Preis ist auch ein Abendessen mit dem CEO von Tickmill enthalten.
Der Broker bietet regelmäßig neue Aktionen an, so dass der Handel bei Tickmill immer ein wenig spannender ist, als bei den anderen Anbietern, denn hier gibt es zusätzliche Anreize, seine Performance stetig zu verbessern, das eigene Wissen zu erweitern und immer auf dem neuesten Stand zu sein.
Fazit: Tickmill ist einer der wenigen Broker, die neuen Kunden einen Bonus ohne Einzahlung anbieten. Auch die vielen weiteren Bonusaktionen sind spannend und bieten die Chance auf zusätzliche Preise, ohne dass sie für den Trader mit Extra-Kosten verbunden sind.

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5.) Handelsplattform: Hauseigene Trading-Plattform oder MetaTrader 4

Der Trading-Anbieter Tickmill verfügt über die folgenden Handelsplattformen:

  • Webtrader
  • MetaTrader 4
  • Tickmill App für Android und iOS

Webtrader: Mit dem Webtrader von Tickmill erübrigt sich das Downloaden und installieren der Handelsplattform, denn diese kann direkt online genutzt Vor allem für Trader, die ihr Handelskonto von wechselnden PCs aufrufen, ist das besonders praktisch, denn lästige Wartezeiten entfallen und auch die benutzerdefinierten Einstellungen müssen nicht jedes Mal aufs Neue vorgenommen werden. Eine sichere SSL-Verschlüsselung sorgt auch beim Webtrader für eine sichere Datenübertragung.
MetaTrader 4: Der MetaTrader ist eine der weltweit beliebtesten Handelsplattformen und bietet Zugriff auf viele professionelle Funktionen. Dennoch ist die Software auch für Anfänger einfach zu bedienen, denn der MetaTrader 4 ist sehr übersichtlich aufgebaut und kann leicht an die individuellen Anforderungen des Traders angepasst werden. Der MetaTrader kann heruntergeladen und auf einer beliebigen Anzahl an Computern installiert werden. Bei Tickmill ist die Handelsplattform nicht nur für Windows, sondern auch für den Mac und als App für iOS und Android-Geräte verfügbar. So können die Kunden auch unterwegs auf die zahlreichen Funktionen und Tools von MetaTrader 4 zugreifen und so noch professioneller analysieren und traden. Sogar der automatisierte Handel ist mit MetaTrader möglich, was nicht nur bei den Profis auf immer größeres Interesse stößt.
Tickmill Apps: Nutzer von iOS- oder Android-Geräten haben auch mobil die Wahl: Sowohl der Webtrader des Brokers, wie auch die MetaTrader 4 App können unterwegs genutzt werden, um mit Forex und CFDs zu handeln. So müssen die Trader nicht darauf verzichten, wichtige Ereignisse zu verfolgen und die daraus resultierenden Kursbewegungen für sich zu nutzen. Auch für die technische Analyse sind am Tablet oder Handy viele professionelle Tools vorhanden, mit denen die Nutzer den Kursverlauf unter die Lupe nehmen können.
Fazit: Die Kunden bei Tickmill können über unterschiedliche Handelsplattformen handeln. Sowohl der beliebte MetaTrader 4, wie auch eine webbasierte Handelsplattform stehen kostenlos zur Verfügung. Für den mobilen Handel kann ebenfalls entweder MetaTrader 4 oder der Webtrader von Tickmill genutzt werden.

Das Logincenter für Kunden

6.) Step by Step zum Konto bei Tickmill: So geht´s zum Live Konto

Um die Dienstleistungen von Tickmill in vollem Umfang nutzen zu können und über diesen Broker mit CFDs und Forex zu handeln, wird ein Live-Konto benötigt. Hier kann der Kunden aus drei angebotenen Kontomodellen wählen, die bereits weiter oben in unserem Tickmill Erfahrungsbericht beschrieben wurden.
Zur Eröffnung eines Handelskontos klicken die angehenden Kunden einfach auf die Schaltfläche „Konto eröffnen“. Diese befindet sich ganz oben auf der Website des Brokers. Im nächsten Schritt müssen einige persönliche Daten in ein Online-Registrierungsformular eingetragen werden.
Teil zwei des Registrierungsformulars besteht dann aus Fragen zur persönlichen Erfahrung mit den angebotenen Produkten oder anderen Finanzprodukten und Angaben zur finanziellen Situation des Kunden. Die geforderten Angaben entsprechen dem Standard bei den meisten seriösen Brokern und werden größtenteils von der Regulierungsbehörde vorgegeben. Das ausgefüllte Formular wird nun online abgesendet. Mit einem Klick auf den in der Bestätigungsmail enthaltenen Link gilt die Kontoeröffnung als abgeschlossen und das Handelskonto kann kapitalisiert werden. Hierzu stehen verschiedene Einzahlungsmethoden zur Verfügung.
Fazit: Die Kontoeröffnung bei Tickmill geht schnell und unterscheidet sich nicht wesentlich von der Vorgehensweise bei anderen seriösen Online-Brokern. Der Kunde wählt aus den drei verfügbaren Kontomodellen das am besten für ihn passende und füllt das Registrierungsformular online aus.
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7.) Support & Bildung: Lehrmaterial und umfangreicher Service

Der Kundendienst von Tickmill ist Montags bis Freitags von 7 bis 20 Uhr für deutsche Kunden erreichbar. Es ist auch möglich, einen Rückruf anzufordern oder den Kundenservice über den praktischen Live Chat zu kontaktieren. Auf der Website des Brokers wird damit geworben, E-Mails innerhalb von 24 Stunden zu beantworten. Unseren Tickmill Erfahrungen nach geht es aber deutlich schneller, denn meistens ist bereits nach kurzer Zeit eine ausführliche Antwort erfolgt. Die Qualität des Services kann als sehr gut bezeichnet werden, denn die Kundenbetreuer sind gut ausgebildet und stets darum bemüht, Probleme schnell zu lösen und Fragen zufriedenstellend zu beantworten.
Tickmill stellt seinen Kunden ein gutes Ausbildungsprogramm zur Verfügung, welches sowohl für Anfänger, wie auch für Fortgeschrittene interessante Informationen zu bieten hat. In vielen Artikeln und Video-Tutorials können die Grundlagen des Tradings bei diesem Broker erlernt werden. Durch die zusätzlich angebotenen Webinare bekommen die Nutzer die Chance, von renommierten Finanzexperten zu lernen und dieses Wissen in praktischen Übungen zu vertiefen. Das Bildungsangebot wird optimal durch das kostenlos angebotene Demokonto ergänzt, mit welchem die Trader das neu erworbene Wissen ohne Risiko erstmals anwenden und damit vertiefen können.
Fazit: Der Kundenservice ist komplett in deutscher Sprache verfügbar und auf mehreren Kanälen zu erreichen. Das Bildungsangebot von Tickmill bietet Anfängern einen guten Einstieg in das Trading mit den angebotenen Produkten und hat auch für Fortgeschrittene einiges zu bieten.

Diese Wege führen zum Kundensupport

8.) 3 Tipps zur richtigen Einzahlung: Was muss beachtet werden?

Tipp 1:
Trader sollten sich überlegen, wie viel Geld auf dem Handelskonto benötigt wird, um die geplante Handelsstrategie angemessen umsetzen zu können. Dabei muss genug Geld vorhanden sein, um auch die negativen Auswirkungen der Varianz auszuhalten. Auf der anderen Seite sollte immer nur Geld zu Trading verwendet werden, dessen Verlust für den Trader kein schwerwiegendes Problem darstellen würde.
Tipp 2:
Bei Tickmill sind alle Ein- und Auszahlungen gebührenfrei. Es kann allerdings dazu kommen, dass der Zahlungsdienstleister selber Gebühren für den Geldtransfer erhebt. Hier sollten sich die Kunden vorher informieren, um gegebenenfalls eine andere Methode ohne Gebühren wählen zu können.
Tipp 3:
Die Einzahlung per Banküberweisung kann unter Umständen mehrere Tage dauern, da die Überweisung zuerst durch die Banken bearbeitet werden muss. Wenn die Trader direkt mit dem Handel beginnen möchten, sollten sie eine der anderen verfügbaren Methoden wählen, bei denen das Geld sofort nach der Einzahlung dem Trader-Konto gutgeschrieben wird.
Fazit: Vor der ersten Einzahlung sollten die Trader sich mit den Rahmenbedingungen für Ein- und Auszahlungen bekannt machen. Tickmill erhebt keinerlei Gebühren und bietet damit sehr gute Bedingungen.

9.) Tickmill Erfahrungen in der Fachpresse: Mehrfach ausgezeichnet

Der Broker Tickmill hat sich im vergangenen Jahr stark weiterentwickelt und kann daher auch einige aktuelle Auszeichnungen vorweisen. Unter anderem wurde der Tickmill zum „Most Trusted Forex Broker“ und zum „Best ECN/STP Broker“ gewählt.
Fazit: Tickmill hat sein Angebot stark ausgebaut und arbeitet weiter daran, sich stetig zu verbessern. Das weiß auch die Fachwelt zu würdigen und zeichnete den Broker bereits mit diversen Preisen aus.

10.) Unsere Tickmill Erfahrungen: Das Fazit zum Erfahrungsbericht

Das Angebot von Tickmill bietet sowohl für Anfänger wie auch für fortgeschrittene Trader sehr gute Bedingungen. Durch die niedrigen Gebühren bleibt den Händlern ein höherer Profit als bei vielen Konkurrenten und der Einstieg ist auch für Trader möglich, die zunächst nicht viel Geld in das Trading investieren möchten. Mit einer Mindesteinzahlung von nur 25 Euro und einem Mindesttransaktionsvolumen von 0,01 Lot ist der Handel bei Tickmill auch schon für wenig Geld möglich. Durch das kostenlose Demokonto und auch das Willkommenskonto mit 30$ Gratis-Guthaben kann Tickmill ohne eigene Einzahlung getestet werden.
Wer auf der Suche nach einem Broker mit sehr guten Preisen und einem Top-Service ist, der dürfte bei Tickmill gut aufgehoben sein.

Interactive Brokers Test – Broker für Trader mit viel Handels- und Markt Erfahrung!

Mindesteinlage 10.000 USD
Gebühren variabel
Demokonto Ja

Zu Interactive Brokers

Interactive Brokers Erfahrungen

  • Kryptowährungen handelbar
  • Kostenloses Demokonto vorhanden
  • Brokereigene Handelsplattform xStation 5

Für das Trading-Angebot auf der Interactive Brokers-Webseite trägt der amerikanische Online-Broker Interactive Brokers LLC die Verantwortung. Besonders intensiv werden auf interactivebrokers.com folgende Produkte beworben: Forex, CFDs und ETFs. Seit 1990 steht dieses Angebot auch Kunden aus Deutschland offen. Der Broker ist aber schon deutlich länger, nämlich seit 1977, am Markt. Bereits der Firmenname deutet darauf hin, dass Anleger hier eine breite Palette an Handelsinstrumenten erwartet, angefangen von CFDs über Forex, Aktien bis hin zu Optionen.

Was verspricht Interactive Brokers beim “IB Universal Account“?

Als Online-Broker mit Spezialisierung auf Devisenhandel bietet Interactive Brokers einen Account für alle Märkt. Zusätzlich wird der Handel gleichzeitig mit verschiedenen Währungen angeboten und als Anreiz für einen Wechsel zugesichert. Die Aktiendepot-Redaktion hat dieses Angebot für Sie geprüft.

Welche Vorteile bietet angeblich nur Interactive Brokers und kein anderer Devisen-Spezialist?

Warme Worte in der Werbung sind die eine Sache, echte Vorteile für Kunden sind entscheidender. Deswegen hat die Aktiendepot-Redaktion getestet, ob sich Interactive Brokers mit kostengünstigen Produkten, Ausführungen zum besten Preis und konkurrenzfähigen Spreads wirklich von der Konkurrenz abhebt. Im Test zu diesem Devisen-Spezialisten wurden viele Erfahrungen aus der Praxis berücksichtigt.

Wie sieht sich Interactive Brokers selbst und was haben die Kunden davon?

Transparenz, Kundenorientierung und ein breites Angebot hält der Online-Broker Interactive Brokers für besonders wichtig. Deswegen sieht sich dieser Devisen-Spezialist als „der größte elektronische Broker in den USA“. In der Aktiendepot-Redaktion sind wir den Versprechen auf den Grund gegangen.

Stimmt die Werbung von Interactive Brokers mit den Wünschen der Neukunden überein?

Wechselwillige CFD-Händler und Neukunden versucht Interactive Brokers durch individuelles Risikomanagement, weltweite Handelsmöglichkeiten, hohe Einlagensicherheit und Datensicherheit zu begeistern. Im Test von Interactive Brokers hat die Aktiendepot-Redaktion ermittelt, wie die Erfahrungen mit diesen Angeboten sind.

Das Zeugnis – wie hat Interactive Brokers im Aktiendepot-Test abgeschnitten?

Kosten für den Handel: 3
Kundenservice: 3
Risiko: 1
Sicherheit: 1
Wissensvermittlung: 2
Benutzerfreundlichkeit: 4
Mobiler Wertpapierhandel: 3
Orderarten und Orderzusätze: 2
Zusatzangebote: 5
Rechtliches: 3

  • 24/5 Erreichbarkeit des Kundenservice
  • Einlagensicherung bis 500.000 USD
  • IB „Händler Universität“
  • Eine solide Webseite
  • Mobile TWS für iOS, Android und Blackberry
  • Limit- und Marketorders

Zu Interactive Brokers

  • Wenig übersichtliche Preisgestaltung
  • Keinerlei Zusatzangebote
  • AGB nur auf Englisch verfügbar

Kosten für den Handel – Wenig übersichtliche Preisgestaltung

Erfahrene Wertpapierhändler kennen das Problem genau: wenn sehr aktiv gehandelt wird und der Online-Broker zu teuer ist, hat das negative Auswirkungen auf die Rendite. Selbst ein CFD- und Forex-Broker wie Interactive Brokers muss sich deswegen jederzeit dem Vergleich von Kosten und Leistungen stellen. Weil Erfahrungen aus der Vergangenheit nichts zählen, hat die Aktiendepot-Redaktion Interactive Brokers anhand folgender Kriterien getestet: Transparenz der Depotkosten, Höhe von Spreads, Provisionen, Kommissionen und Mindesteinlage und Kosten für die Depotführung. Weiterhin wurden bei Interactive Brokers die maximal mögliche Leverage (Hebel) im CFD-Angebot und die verfügbaren Lot-Größen im FX-Angebot betrachtet.

Ein Wertpapierdepot bei Interactive Brokers ist jederzeit kostenlos. Interactive Brokers ist ein Online-Broker, der grundsätzlich eine Mindesteinlage von 10.000 USD voraussetzt (zusätzlich monatlicher Mindestumsatz von 10 USD). Für Unter-25jährige beträgt die Mindesteinlage aber nur 3.5000 USD. Weil Interactive Brokers ein breit aufgestellter Broker ist, können Kunden zwischen verschiedenen Kontotypen wählen, z.B. gibt es ein Konto für Investoren und Händler (Einzelpersonen, aber auch Partnerschaftes, Trusts, IRAs, UGMA/UTMAs). Ebenfalls gibt es die Privatkonten „Friends & Family Konto“ sowie Konten für Kleinunternehmen, Family Offices als Firmenkonten. Wer über Interactive Brokers am globalen Kassamarkt für FX sowie mit CFDs (gehebelte Finanzinstrumente auf Basis eines Kredits des Brokers) traden möchte, muss dabei mit folgenden Kosten rechnen: bis zu 0,50 USD Orderkosten und zusätzlich tagesaktuelle Spreads und Kommissionen.

Für positive Interactive Brokers Erfahrungen ist es natürlich wichtig, dass der Broker auch eine entsprechend große Bandbreite an Basiswerten zur Verfügung stellt. Im Test konnte das Unternehmen hier punkten, insbesondere weil verglichen mit anderen Brokern sowohl viele CFDs als auch sehr viele, auch exotischere Devisenpaare handelbar sind.

Ohne Frage: günstige Gebühren sowie Spreads sind wichtig bei der Beurteilung eines Brokers. Genauso wichtig empfinden wir es jedoch, dass der Broker auch die Konditionen transparent und nachvollziehbar darstellt. Im Test von Interactive Brokers war dieser Punkt allerdings nur teilweise vorhanden. Zwar gibt es einen Extra-Bereich zum Thema Kosten, aber dort sind nicht alle Kosten nachvollziehbar aufgelistet, so dass man für manche Informationen länger weitersuchen muss.

Über 15 Kriterien wurden in der wichtigen Testkategorie „Kosten für den Handel“ ausgewertet. Interactive Brokers konnte sich dabei die Teilnote „befriedigend“ sichern.

Erfahrungen mit dem Interactive-Brokers-Kundenservice – 24/5 Erreichbarkeit des Kundenservice

Bereits an zweiter Stelle in unserem Testbericht prüfen wir die Qualität des Kundenservice. Dabei geht es uns nicht nur um die Kompetenz der Mitarbeiter, sondern auch über welche Kanäle die Kollegen erreichbar sind sowie zu welchen Uhrzeiten. Interactive Brokers ist eine der größten Broker auf der Welt. Daher überrascht es uns nicht, dass die Erreichbarkeit des Supports rund um die Uhr gewährleistet ist. Wichtig ist dies auch, weil auch der CFD und Devisenhandel rund um die Uhr möglich ist. Weil Interactive Brokers im Test über vier Wege, nämlich Live-Chat, E-Mail, kostenloser internationaler Hotline und Trouble Ticket, erreichbar war, bestätigt sich der erste Eindruck im Bereich Kundendienst. Einige Minuspunkte hat der Online-Broker allerdings in puncto Verständlichkeit gesammelt. Scheinbar ist die deutsche Webseite doch eher ein Nebenprodukt des Brokers, jedenfalls hat der deutschsprachige Kundenservice einige Mängel gegenüber dem englischsprachigen. Auch die Auffindbarkeit der Informationen ist nicht optimal. Denn es muss lang auf der Webseite gesucht werden, bis man die entsprechenden Informationen gefunden hat. Insgesamt hat Interactive Brokers also einen durchschnittlichen Kundendienst und konnte deswegen die Testnote “ befriedigend “ verbuchen.

Interactive Brokers im Risiko-Test – Einlagensicherung bis 500.000 USD

Es würde der beste und rentabelste Handel nichts nützen, wenn der Broker unseriös und unzuverlässig arbeiten würde. Das würde man beispielsweise dadurch merken, dass keine Auszahlungen erfolgten oder ähnliches. In diesem Fall hätte der Händler ein echtes Problem: Er käme nicht an sein Geld heran. Oder auch wenn der Broker pleite geht und die Gläubiger Zugriff auf das Kapital des Kunden hätten. Um hier nicht einem Betrugsfall aufzusitzen, prüft unsere Redaktion stets auch die Regulierung und Sicherheit des Unternehmens. Auch Interactive Brokers haben wir aus diesem Blickwinkel heraus genau untersucht. Geprüft wurde zum Beispiel, welchen Standard dieser Anbieter bei der Aufbewahrung der Kundeneinlagen und bei der Einlagensicherung garantiert und wie generell mit den Themen „Risiko“ und „Rendite“ umgegangen wird.

Seiner Informationspflicht kommt Interactive Brokers mit Hinweise auf Risiken am Devisenmarkt nach, die auf jeder Unterseite klar ersichtlich sind. Lieber schreckt der Broker einen unbedarften Kunden ab, der noch nicht für CFD- und FX-Trading bereit ist, als immer wieder schlechte Erfahrungsberichte in Foren oder der Presse zu riskieren.

Wer ein Konto bei einem CFD bzw. Forex Broker eröffnet wird schnell mit Begriffen wie Mindesteinlage oder Mindesteinzahlung konfrontiert. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die beiden Begriffe synonym verwendet. Doch aus rechtlicher Sicht, sollte man von Einlagen sprechen. Denn im Gegensatz zu Einzahlungen, werden Kundeneinlagen nur treuhänderisch verwaltet. Interactive Brokers verwaltet die Gelder der Kunden ebenfalls nur als Treuhänder. Sie gehen nicht in das Eigentum des Unternehmens über. Zudem soll das Kapital der Kunden nicht auf eigenen Konten liegen, sondern auf Konten bei anderen Banken, die zudem über eine entsprechende Solvenz verfügen. Die Aufbewahrung auf segregierten Bank- oder Custody-Konten, hauptsächlich bei großen US-Banken sowie in Teilen in U.S. Treasury Securities und FDIC-backed Bonds investiert, entsprechen diesen Anforderungen vollkommen.

Neben der strikten Trennung von Kundenvermögen und Vermögen des Brokers spielt die Einlagensicherung eine Schlüsselrolle bei der Verringerung der Risiken. Je nachdem wo der Broker seinen Sitz unterhält, unterliegt er der dortigen Regulierung und Aufsichtsbehörden. Die Einlagensicherung von Interactive Broker beträgt aufgrund der Regulierung in den USA 500.000 USD. Für die meisten Anleger sollte diese Summe absolut ausreichend sein. Wer deutlich höhere Volumina handelt, sollte diesen Aspekt jedoch berücksichtigen. Vieltrader mit höherem Depot-Volumen sollten sich der begrenzten Einlagensicherung bewusst sein. Aber selbst für diese Trader ist die Sicherungssumme im Vergleich zu anderen CFD- und Forex-Broker erfreulich hoch. Unter der Interactive Brokers LLC’s Excess SIPC Policy sind Kunden bei bestimmten Versicherungsträgern durch Lloyd’s of London zusätzlich bis zu 30 Millionen USD versichert. Dies sorgt für eine weitere deutliche Reduktion der Risiken, was gerade für institutionelle Trader interessant sein dürfte. In der Gesamtschau ergibt sich in der wichtigen Kategorie „Risiko“ für Interactive Brokers die Testnote „sehr gut „.

Interactive Brokers: Erfahrungen mit der Sicherheit – Sicheres Online-Brokerage

Die Google-Suche nach Begriffen wie „Interactive Brokers Erfahrungen“ oder „Interactive Brokers seriös“ sagt erst mal nicht viel über die Qualität von Interactive Brokers aus. So oder so ähnlich suchen nämliche viele interessierte Trader nach Informationen zu bekannten und weniger bekannten FX- und CFD-Brokern. Es sagt allerdings eine Menge über die Bedeutung der Kategorie „Sicherheit“ für einen modernen Online-Broker aus. Deswegen hat die Aktiendepot-Redaktion unter anderem die SSL-Verschlüsselung von Broker-Webseite und Login-Bereich getestet und nach Presseberichten über Datenpannen und Hacker-Attacken gesucht. Darüber hinaus wurde auch bewertet, ob Interactive Brokers einen Benachrichtigungsservice zu verdächtigen Konto-Aktivitäten anbietet, rechtzeitig vor Gefahren warnt und auch seine Kunden zu eigenen Sicherheitsanstrengungen motiviert.

Bei den grundlegenden Sicherheitsaspekten liefert der Test von Interactive Brokers ein positives Bild: Die Webseite ist per SSL verschlüsselt und das Zertifikat ist vertrauenswürdig. Der Login-Bereich auf interactivebrokers.com ist ebenfalls über SSL verschlüsselt und natürlich auch vertrauenswürdig.

Das sind natürlich nur die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen. Da es im Wertpapierhandel um extrem viel Geld geht, muss die EDV auch entsprechend geschützt werden. Ja, es kommt ihr sogar eine Schlüsselrolle zu. Das Unternehmen Interactive Brokers kann im Test an dieser Stelle überzeugen. Zum Beispiel haben wir in der Presse keinerlei negative Berichterstattung über den Broker zu diesem Thema gefunden. Zu einer höheren Sicherheit kann jedoch auch der Kunde selbst beitragen. Interactive Brokers benachrichtigt seine Kunden bei verdächtigen Aktionen und warnt vor Gefahren, wenn es nötig ist. Nach Berücksichtigung aller Sicherheitsdaten vergibt die Aktiendepot-Redaktion im Test an Interactive Brokers die Teilnote „sehr gut“.

Wissensvermittlung – IB „Händler Universität“

Für den erfolgreichen und vor allem profitablen Devisenhandel ist neben Erfahrung auch Wissen vonnöten. Erfahrung kann der Kunde nur im Laufe der Zeit erhalten, indem er entsprechend auch Devisen handelt. Doch bei der Wissensvermittlung kann der Broker nachhelfen. Daher prüfte unsere Redaktion im nächsten Schritt, ob und welches Aus- und Weiterbildungsangebot Interactive Brokers zur Verfügung stellt. Es gibt einige thematische Webseiten, mit denen vor allem Trader mit Erfahrungen angesprochen werden, die in dieser Wissensdatenbank nur schnell mal etwas nachschlagen wollen.

In der Interactive Brokers „Händler Universität“ werden Trading-Webinare (online) sowie interaktive Tools und Kurszeiten angeboten. Persönliche oder vor Ort stattfindende Trading-Seminare gibt es bei diesem Anbieter dagegen nicht. Ergänzt wird das umfangreiche Webinar-Angebot leider nicht durch digitale Broschüren oder E-Books. Für Interactive Brokers-Kunden war das Wissensangebot dafür aber immer kostenfrei. Das Angebot dieses Forex- und CFD-Brokers ist professionell und übersichtlich. Das Testgebiet „Wissensvermittlung“ schließt Interactive Brokers deswegen mit der Testnote „gut“ ab.

Benutzerfreundlichkeit, die Erfahrungen bei Interactive Brokers – eine solide Webseite

Der eine oder andere Broker wirbt mit dem Slogan, dass die Handelsplattform besonders benutzerfreundlich gestaltet ist. Doch wir geben uns mit Werbeversprechen nicht zufrieden, sondern werfen selbst einen Blick auf die Website und die Plattform des Anbieters. Abgesehen von einer modernen Optik muss die Menüführung intuitiv und einfach gestaltet sein.

Die Broker-Webseite interactivebrokers.com ist auf allen relevanten Endgeräten abrufbar und bietet eine einigermaßen moderne Optik. Interactive Brokers versucht Interessenten nicht mit vertrauensbildenden Elementen wie Kundenstimmen oder Qualitätssiegeln von sich zu überzeugen.

Ein nicht zu unterschätzendes Element auf jeder Webseite ist die Suchfunktion. Eine Webseite ohne Suchfunktion schneidet bei Besuchern per se schon mal schlechter ab. Es ist schließlich auch viel einfacher, einen Suchbegriff in die Suchleiste einzugeben, als sich mühsam durch die Menüs zu klicken. Beim Online-Broker Interactive Brokers liefert die Suchfunktion zwar verwertbare Ergebnisse, diese verlinken aber fast immer auf die englischsprachigen Webseiten des Anbieters. Die deutsche Webseite ist insgesamt wenig aufschlussreich und bietet kaum Informationen. Auch geprüft wurde die Fehlerfreiheit des Portals. Darunter verstehen wir insbesondere, dass Unterseiten vorhanden sind und auch die Menüführung funktioniert. Ebenfalls sollte eine sinnvolle sowie funktionierende Verlinkung auf der Webseite vorhanden sein. In alldem schneidet der Broker hervorragend ab.

Bei interactivebrokers.com kommt die bekannte Trader Workstation (TWS) zum Einsatz. Hinter diesen Markennamen steckt eine Software-Lösungen von Drittanbietern, die auch bei Konkurrenten zum Einsatz kommt. Selbstverständlich können Kunden die Software im Vorfeld auch testen. Im Leistungstest zur Benutzerfreundlichkeit bekommt Interactive Brokers von der Aktiendepot-Redaktion die Testnote „ausreichend „.

Mobiler Wertpapierhandel – Mobile TWS für iOS, Android und Blackberry

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Nutzung von mobilem Internet auf Smartphone und Tablet immer mehr zunimmt. Das betrifft nicht nur die Messengerdienste wie WhatsApp, sondern auch den Börsenhandel. So gut wie jeder Anbieter stellt seinen Kunden eine mobile Broker App zur Verfügung. Damit können Kunden nicht nur Kurse prüfen und Nachrichten lesen, sondern sich auch ins Konto einloggen und Positionen eröffnen, schließen oder einfach nur überwachen. Selbstverständlich prüfen wir in diesem Test auch die Kategorie „mobiler Aktienhandel“.

Bei diesem getesteten Broker können Kunden auch mobil handeln. Zur Verfügung stehen zwei Möglichkeiten: App und Responsive. Responsive bedeutet, dass sich die Anzeige auf dem Bildschirm an das Gerät anpasst. Auf einem Smartphone sieht die Seite also ein wenig anders aus, als auf dem PC. Die Apps sind für iOS, Blackberry und Android kostenlos verfügbar. Der Funktionsumfang ist allerdings reduziert, weshalb diese Angebote keine vollständige Alternative zur Hauptplattform darstellen. Da wir das natürlich alles in Betracht ziehen müssen, können wir dem Broker in der Kategorie „Mobiler Aktienhandel“ nur die Note „befriedigend“ vergeben.

Orderarten & Orderzusätze – Limit- und Marketorders

Wer ein Konto bei Interactive Brokers öffnet, wird nur in den seltensten Fällen eine einfache Buy and Hold Strategie fahren. Wer lediglich ab und zu Aktien kauft und sie dann für Jahre liegen lässt, benötigt kaum verschiedene Orderarten. Doch für Trader, die häufiger handeln, sind verschiedene Orderarten immens wichtig für eine erfolgreiche Strategie.

Daher prüfen wir auch das Angebot an Orderarten eines Brokers. Interactive Brokers bietet eine Vielzahl an Orderzusätzen. Natürlich unterscheiden sich die Orderarten im CFD und Forex Handel von dem eines Aktien Brokers. Dieser Aspekt wurde von unserer Redaktion im Test berücksichtigt.

Die Auswahl der Orderarten und Orderzusätze ist u.a. mit Limit-If-Touched Orders, Limit-on-Close und Limit-on-Open ausreichend groß für die Bedürfnisse der meisten Trader. Auch Stop-Orders sind beim US-Broker Interactive Brokers möglich. Interactive Brokers erhält von unserer Redaktion in diesem Testbereich die Note „gut“.

Zusatzangebote – Keinerlei Zusatzangebote

Zusatzangebote sind ein beliebtes Mittel von Unternehmen, um Neukunden anzuwerben und Bestandskunden stärker an sich zu binden. Denkbare Zusatzangebote bei CFD und Forex Brokern sind zum Beispiel Prämien oder Gutschriften, Aktionsangebote sowie Rabatte für Vieltrader oder Langzeitkunden.

Als Online-Broker für Forex und CFD steht Interactive Brokers einer großen Konkurrenz gegenüber, dennoch versucht der Broker nicht Kunden mit Prämien, Boni oder Gutschriften zu locken. So manch ein Broker legt dabei sehr viel Wert auf Zusatzangebote und Prämien. Bei Interactive Brokers ist dies nicht der Fall, da der Broker sich ganz auf seine Handelsbedingungen und den Kundenservice verlassen möchte. Für wechselwillige Kunden oder Vieltrader ist dies ein bisschen schade, da von einem kleinen zusätzlichen Anreiz sowohl Broker als auch Trader profitieren würden. Leider erhält Interactive Brokers darum in unserem Test in der Kategorie Zusatzangebote nur die Note “ mangelhaft“.

Rechtliches – AGB nur auf Englisch verfügbar

Für Interactive Brokers ist als Regulierungsbehörde die IDA (Investment Dealers Association of Canada) zuständig. Die Regulierungsbehörde kann dabei als absolut vertrauenswürdig eingeschätzt werden. Aus dieser Sicht heraus sollte es also keine Bedenken geben. Als nächstes schaute sich unsere Redaktion auf interactivebrokers.com die rechtlich relevanten Texte etwas genauer an.

Weil dieser zwar hoch ist, aber die Inhalte nur auf Englisch verfügbar sind, haben deutsche Kunden insgesamt zu wenig davon. Auch hier könnte die Sprache für so manchen deutschen Trader zum Problem werden, gerade bei ohnehin schon schwer verständlichen Vertragsbedingungen. Natürlich kann man hier auch ein Online-Übersetzungsprogramm nutzen. Grundsätzlich empfehlen wir unseren Lesern, vor der Kontoeröffnung durchaus einen Blick auf die wichtigen Dokumente zu werfen. Im Leistungstest zu den rechtlichen Aspekten erzielt Interactive Brokers daher nur ein „befriedigendes“ Ergebnis.

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Тему создал/а Luciferludz, October 28, 2020 in Exchanges

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