Auf fallende Kurse setzen – Wirklich erfolgreich

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Spekulation um das britische Pfund: Den Urlaub jetzt bezahlen oder auf fallende Kurse setzen?

Ist es besser, den Urlaub in London jetzt schon zu bezahlen? Noch vor dem Brexit? Foto: iStock

Der Brexit hat schon zu vielen Spekulationen geführt. Unmittelbar spürbar sind sie im Währungskurs des britischen Pfunds. Wie Kleinanleger, Urlauber und Studenten sich vor den Kursschwankungen schützen – oder davon profitieren können:

Kurz vor dem Referendum im Juni 2020 war ein Pfund noch rund 1,30 Euro wert. Bis Oktober 2020 sank das Pfund auf 1,11 Euro. Seitdem hat es sich nicht mehr erholt. Das bedeutet, dass Verbraucher aus der Eurozone sich in Großbritannien deutlich mehr leisten können als noch vor dem Brexit-Votum. Ob das allerdings so bleibt, ist völlig offen. Der EU und den Briten läuft die Zeit davon, um sich noch auf einen geordneten Ausstieg zu einigen.

Wie weiter nach dem Brexit?

„Der Markt ist immer noch optimistisch“, sagt die Währungsanalystin Antje Praefcke von der Commerzbank. „Ein harter Brexit ist nicht eingepreist“. Sollten die Briten ohne Abkommen aus der EU ausscheiden, wird das Pfund Praefckes Ansicht nach deutlich abwerten. Sollten sich die Parteien in letzter Minute noch einigen, könnte es wieder teurer werden. „Eine massive Aufwertung sehen wir aber nicht“.

Isabelle Buscke vom Brüssler Büro des Verbraucherzentrale Bundesverbands sagt hingegen: „Wir gehen davon aus, dass der No-Deal schon ein Stück weit eingepreist ist“. So könnte der Markt bei einem harten Brexit moderater reagieren, bei einem Abkommen hingegen euphorisch nach oben schnellen.

Die Entwicklung von Währungskursen hängt von so vielen Faktoren ab, dass Prognosen „fast immer ein Blick in die Glaskugel sind“, sagt der Chefredakteur des Verbraucherportals „Finanztip“, Hermann-Josef Tenhagen.

Spekulationen, Casino und Wetten auf der Galopprennbahn

„Für Währungsspekulanten bietet die aktuelle Situation große Chancen und Risiken“, sagt Tenhagen. Online-Broker werben damit, dass auch Einsteiger schon mit wenig Geld bei Währungsschwankungen über sogenannte Hebelgeschäfte riesige Gewinne machen können. „Das ist wie Wetten auf der Galopprennbahn“, warnt Tenhagen. „Wir würden Verbrauchern immer davon abraten“, sagt auch Buscke.

Doch auch wer nicht an diesem Casino teilhaben will, muss in den nächsten Wochen vielleicht ein bisschen spekulieren.

Wer beispielsweise in Großbritannien im Sommer Urlaub machen will, muss sich überlegen, ob er die Hotelrechnung heute schon oder erst vor Ort bezahlen will. Fällt das Pfund, wird es ein günstiger Urlaub – steigt das Pfund, wird es teurer. Tenhagen rät Urlaubern, die ersten Turbulenzen nach einer Brexit-Entscheidung abzuwarten.

Gleiches rät er europäischen Studenten, die Pfund für ihre Studiengebühren in Großbritannien brauchen. „Können sie in Raten zahlen, verringert sich das Risiko eines ungünstigen Kurses mit der Zeit“, sagt auch Verbraucherschützerin Buscke.

Schadet der Brexit langfristig dem Pfund?

Tenhagen geht davon aus, dass der Brexit der britischen Wirtschaft und damit auch dem Pfund langfristig eher schaden wird.

„Kleinanleger sollten bestehende Investments in britische Fonds und Anleihen nicht überhastet verkaufen“, sagt Buscke. Tenhagen rät, die Anlagen zurückzufahren, wenn sie einen großen Anteil im Portfolio einnehmen. Viele britische Aktiengesellschaften seien aber international aktiv und deshalb nicht so stark vom Pfund abhängig.

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Auch Fest- und Tagesgeldkonten bei britischen Banken würde Tenhagen nicht jetzt kündigen. „Die meisten Konten deutscher Kunden laufen ohnehin in Euro“, sagt der Finanzexperte. Frisches Geld würde er aber nicht sofort in Großbritannien anlegen, sondern lieber global streuen.

Das Risiko, dass eine Bank im Brexit-Chaos pleite geht und das Geld weg ist, hält Tenhagen aber für gering. „Die britische Einlagensicherung hat annähernd die gleichen Regeln wie die deutsche und ist zudem relativ gut ausgestattet“. (afp)

So funktioniert die Spekulation auf fallende Kurse

Trendfolgend agierende Anleger zeichnen sich durch ein hohes Maß an Flexibilität aus. Das betrifft sowohl die Auswahl der Märkte als auch der Einsatz geeigneter Finanzinstrumente. Denn dadurch, dass die Bestimmung von Trends an der Börse mit Hilfe der 200-Tage-Linie so einfach ist, können gleichzeitig viele Märkte parallel gehandelt werden. Hierdurch wird eine ausgewogene Diversifikation über verschiedene Anlageklassen und Märkte überhaupt erst möglich. In Hausse-Perioden finden sich dabei immer ausreichend Trading-Gelegenheiten, um Handelsrisiken auf mehrere Wertpapiere zu verteilen. Was aber tun, wenn sich die Aktienmärkte in einer Baisse befinden, die sich über mehrere Monate oder sogar Jahre hinzieht? Ganz einfach:

Für einen erfolgreichen Trendfolger spielt es keine Rolle, ob ein Trend aufwärts oder abwärts gerichtet ist. In der heutigen modernen Finanzwelt kann auf Knopfdruck in jede Trendrichtung investiert werden. Wichtig dabei ist, dass Anleger die grundlegende Funktionsweise bei Positionierungen auf fallende Kurse verstehen. Deshalb ein paar Begriffsbestimmungen vorweg:

Die Entmystifizierung eines babylonischen Sprachgewirrs

Ein zentraler Begriff bei der Spekulation à la Baisse ist der „Leerverkauf“. Synonym wird hierfür auch der Begriff „Short-Selling“ verwendet. Umgangssprachlich werden oftmals auch die Redewendungen „…Aktie short gehen“ oder „…Aktie shorten“ verwendet. Entsprechend ist eine Position, die an einem Abwärtstrend partizipiert, eine „Short-Position“. Die Finanzinstrumente, die hierzu verwendet werden, tragen oft die Bezeichnung „Put“ in ihrem Namen. Ein Put-Optionsschein, eine Put-Option oder ein Put-Hebelzertifikat haben alle eines gemeinsam: Der Wert nimmt bei fallenden Kursen des Basiswertes – das ist die Aktie oder der Index, auf die sich die Spekulation bezieht – zu. Im Gegensatz hierzu setzen „Long-Positionen“ auf steigende Kurse, wobei die eingesetzten Derivate die Bezeichnung „Call“ in ihrem Namen tragen.

Das Grundprinzip eines Leerverkaufs

Das wichtigste Grundprinzip stellt wie bereits erwähnt der Leerverkauf dar. Hierunter versteht man den Verkauf von Wertpapieren, die sich gar nicht im Besitz des Verkäufers befinden. Die Verkäufer sind bearish eingestellt und spekulieren darauf, die verkauften Titel zu einem späteren Zeitpunkt wieder günstiger erwerben zu können. Die Kursdifferenz zwischen Verkaufs- und (Rück)Kaufkurs ist der Gewinn des Leerverkäufers. In der unten dargestellten Grafik ist der Ablauf skizziert:

Wenn ein Anleger am Abwärtstrend einer Aktie profitieren will, kann er dies einfach dadurch tun, dass er die Aktie leerverkauft. Hierzu muss zunächst das Wertpapier von einem Verleiher geliehen werden. Der Verleiher – dies kann eine Bank, ein Fonds oder ein auf Wertpapierliehe spezialisiertes Unternehmen sein – erhält hierfür eine Gebühr. Sobald der Anleger die geliehene Aktie in seinem Depot hat, verkauft er das Wertpapier sofort an der Börse zum Marktpreis. Im Beispiel wurde dieser mit 100 € angenommen. Fällt der Kurs anschließend z.B. auf 80 €, dann kann der Trader das Wertpapier zu diesem Kurs wieder zurückkaufen und an den Verleiher zurückgeben. Der Gewinn des Traders ist die Differenz zwischen Verkaufskurs und Kaufkurs – im vorliegenden Beispiel sind das 20 € (= 100 € – 80 €). Hiervon muss noch die Leihgebühr – im Beispiel 1€ – abgezogen werden.

Der gesamte beschriebene Prozess ist von institutionellen Marktteilnehmern vollständig automatisiert, sodass Anleger von dem zugrunde liegenden Leiheprozess überhaupt nichts mitbekommen. Hinzu kommt, dass beim Kauf eines Put-Derivats der Emittent den Leerkauf im Rahmen seiner Absicherung für den Investor übernimmt. Übrigens:

Bear-Zertifikate: Einfache Wetten auf fallende Kurse

Einfache Wetten auf fallende Kurse

D er Dax ist einer der großen Gewinner dieses Börsenjahres. Wenn es in den letzten Handelstagen nicht noch zu einem unerwarteten Crash kommt, wird er das Jahr mit einem deutlichen Plus beenden. Zurzeit kann der Leitindex ein Plus von 20 Prozent vorweisen. Auch die „Tochter-Indizes“ MDax (vier Prozent) und TecDax (29 Prozent) sowie der Mittelstandsindex Gex (27 Prozent) konnten im Jahresverlauf zulegen. Lediglich der aus kleineren Unternehmen bestehende SDax fällt in der Dax-Familie mit einem leichten Minus aus dem Rahmen.

Der Dax ist nunmehr das fünfte Jahr in Folge gestiegen und blickt dabei auf einen Zuwachs von insgesamt über 160 Prozent zurück. Kein Wunder, dass nach einer so langen Aufschwungphase die Aussichten für das kommende Jahr von einigen Strategen deutlich vorsichtiger eingeschätzt werden. Zumal sich die Rahmenbedingungen durch den hohen Euro, den gestiegenen Ölpreis sowie die weltweite Kreditkrise zuletzt spürbar verschlechtert haben. Insbesondere zu Beginn des neuen Jahres rechnen viele Analysten mit fallenden Aktienkursen.

Ein bei Anlegern sehr beliebtes Instrument, um auf solche Rückschläge zu setzen, sind die sogenannten Bär-Zertifikate, die schon länger von der Landesbank Berlin zum Beispiel auf den Dax (WKN: LBB11H), den MDax (WKN: LBB11N) oder auch internationale Indizes angeboten werden. Hier werden etwaige Indexverluste eins zu eins in Gewinne beim Zertifikat umgewandelt. Seit dieser Woche ist mit HSBC Trinkaus ein weiterer Emittent in diesem Segment aktiv, wobei die Düsseldorfer ihre Bear-Zertifikate neben Dax und MDax auch auf TecDax, Gex und SDax anbieten.

Die Funktionsweise dieser Papiere ist simpel. Der Kurs errechnet sich immer aus der (mit dem Bezugsverhältnis multiplizierten) Differenz zwischen dem Basispreis und dem aktuellen Indexstand. Bei dem Dax-Bären mit einem Basispreis von 10000 Punkten liegt der Kurs bei einem Indexniveau von rund 8000 Punkten und einem Bezugsverhältnis von 1/100 bei gut 20 Euro. Mit jedem Punkt, den sich der Dax nun bewegt, verändert sich der Kurs des Bear-Zertifikats um einen Cent. Fällt der Dax auf 7500 Punkte, steigt das Papier auf 25 Euro. Ein Indexanstieg auf 9000 Punkte würde den Wert des Bären hingegen auf zehn Euro halbieren.

Die Papiere sind ohne feste Laufzeit ausgestattet, der Emittent hat aber ein Kündigungsrecht mit einer Frist von einem Monat. Das wird er auch wahrnehmen, sobald sich der Index dem Basispreis nähert. Bei dem Dax-Bären müssen Anleger also damit rechnen, dass das Papier spätestens bei einem Indexstand von rund 9800 Punkten gekündigt wird. Ein „Aussitzen“ und Hoffen auf fallende Kurse ist dann nicht mehr möglich (WKN: TB01XT).

Wetten auf steigende oder fallende Kurse

Bei Finanzwetten lässt sich auf steigende wie auf fallende Kurse gleichermaßen setzen. Der beste Weg dafür sind CFDs, denn sie bieten hohe Gewinne und Verluste, sind preisgünstig und es besteht nicht die Gefahr, mehr zu verlieren, als man eingezahlt hat.

  • Wetten auf steigende oder fallende Kurse sind am besten mit CFDs.
  • Ein hoher Hebel sorgt für mehr Spannung als Aktien.
  • Privatpersonen können nicht mehr verlieren als sie einsetzen.
  • Ein guter CFD-Broker für Einsteiger ist Nextmarkets.
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Unser Tipp: Mit CFDs auf fallende oder steigende Kurse wetten

CFD ist die Abkürzung für contract for difference, auf Deutsch auch Differenzkontrakte genannt. Ob sie steigen oder fallen hängt von einem Basiswert ab, beispielsweise einem Index wie dem DAX, eine Aktie, einen Rohstoff oder eine Währung. Sie sind unserer Meinung nach die beste Möglichkeit, um auf steigende oder fallende Kurse zu wetten.

Warum CFDs für Wetten besonders gut geeignet sind

Aber warum solltet ihr ein CFD kaufen und nicht direkt eine Aktie? Tatsächlich haben sich Aktien in den vergangenen 100 Jahren über 10 Jahre praktisch immer besser entwickelt als ein Sparbuch. Der Dow Jones legte seit seiner Gründung pro Jahr durchschnittlich 9 Prozent zu. Wer Geld anlegen will, trifft mit Aktien und Fonds sicher eine gute Wahl (weiterführende Informationen zum Investieren in Aktien gibt es auf aktien.net).

Aber für Wetten sind 9 Prozent pro Jahr einfach zu wenig. Wer Nervenkitzel sucht, der möchte hohe Gewinne in kurzer Zeit. Bei CFDs sind die Gewinne (und natürlich auch die Verluste) bis zu 30 Mal höher als beim Originalwert.

Bei spezialisierten CFD-Brokern kauft man diese Wertpapiere außerdem weitaus günstiger, als Zertifikate und Aktien üblicherweise ge- und verkauft werden können.

Auch Geschäfte mit Optionen und Futures sind für Einsteiger keine Alternative. Denn sie erfordern einiges an Grundwissen. Bei Futures kann es außerdem sein, dass die Verluste höher liegen als das eingezahlte Geld und Kapital nachgezahlt werden muss.

Den CFDs ähnlicher sind Hebelzertifikate, die ebenfalls einen Basiswert abbilden. Auch mit ihnen kann man auf steigende und auf fallende Kurse setzen. Allerdings ist der Kauf oft relativ teuer im Vergleich zu CFDs. Sie eignen sich eher, wenn die Papiere über mehrere Tage oder gar Wochen gehalten werden sollen. Mehr Informationen zu Zertifikaten und Termingeschäften haben wir in unserem Beitrag zum Thema Wetten auf Aktien zusammengestellt.

Auf steigende Kurse wetten

Natürlich lässt sich mit CFDs auf steigende Kurse wetten. Dazu kauft man einfach ein CFD, beispielsweise auf eine Aktie oder einen Index.

Wie beim Aktienhandel einfach abwarten, bis die Kurse im Plus sind, ist bei CFDs leider keine Möglichkeit. Wer die Papiere nicht am selben Tag wieder verkauft, zahlt eine Übernacht-Gebühr.

Geld verdienen mit fallenden Kursen

Anders als mit Aktien können Anleger mit CFDs ganz einfach auch auf fallende Kurse setzen. Dafür klickt man bei einem Basiswert einfach auf verkaufen. Das geht auch, wenn man diesen CFD gar nicht besitzt, man verkauft also leer.

Bei Wetten auf sinkende Kurse ist aber Vorsicht angebracht. Langfristig steigen die Aktien mehr als sie fallen, bei diesen Wetten sollte man deshalb gute Gründe für seine Entscheidung haben.

Wie erkenne ich einen guten Anbieter für Finanzwetten mit CFDs?

Um auf steigende oder fallende Kurse wetten zu können, benötigt man nur ein Konto bei einem CFD-Broker. Aber welcher ist der richtige? Wir nennen einige Kriterien und schlagen zwei Anbieter vor.

Guter Broker für Einsteiger

Einsteiger können viel von Profis lernen. Deshalb beschäftigt Nextmarkets mehr als ein Dutzend Berater, die Kunden mit Empfehlungen zur Seite stehen. Das scheint auch zu funktionieren, denn die Verlustquote ist nach Angaben des Brokers die niedrigste in Europa. 64 Prozent der Kleinanlegerkonten verlieren Geld, üblich sind oft mehr als 80 Prozent.

Das Unternehmen wickelt seine Handelsgeschäfte zwar über die Mittelmeerinsel Malta ab, Hauptsitz der Holding ist aber in Köln. Hier sitzen auch die meisten Berater. Gerade für Einsteiger eine sehr gute Wahl.

Guter Broker für Fortgeschrittene

Wer keine Unterstützung benötigt oder will, für den ist Libertex oft die bessere Wahl. Das Unternehmen bietet eine größere Auswahl an CFDs auf Indizes. Außerdem finanziert es sich über eine Kaufgebühr und nicht über einen Spread, also nicht über die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Das ist transparenter.

Das Unternehmen ist bereits seit mehr als 20 Jahren auf dem Markt und hat rund 2,2 Millionen Kunden weltweit. Wer möchte, kann den Broker zunächst mit einem kostenlosen Demokonto und 50.000,- Euro Spielgeld risikolos testen.

Warum diese Broker gut sind

Dass wir diese zwei Broker empfehlen können, hat verschiedene Gründe. Bei Nextmarkets ist es vor allem das Konzept, das uns überzeugt hat, aber natürlich haben wir auch auf andere Punkte geachtet.

Kostenlos ist nicht kostenlos

Klassische Aktienbroker verlangen in der Regel eine Gebühr je Kauf oder Verkauf. Die meisten CFD-Broker verzichten dagegen auf diese Einnahmen. Wie können sie trotzdem Geld verdienen?

Kostenlos heißt nicht kostenlos. Die Anbieter von CFDs finanzieren sich vor allem über den Spread, also die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen. Das bedeutet, wer beispielsweise ein CFD auf den DAX kauft, zahlt mehr, als er zum gleichen Zeitpunkt für einen Verkauf bekommen hätte. Je höher dieser Spread ist, desto teurer ist der Broker.

Einige Broker bieten aber auch im CFD-Handel eine Gebühr und verzichten dafür auf den Spread. Das ist transparenter und oft besser.

Qualität heißt auch Seriösität

Wie auch bei anderen Produkten ist der Preis nicht alles. Noch mehr sollten Trader auf die Seriosität achten. Klassische Wertpapierbroker agieren nur als Vermittler und übernehmen das Einlagern der Wertpapiere.

Anders sieht es meistens bei CFD-Brokern aus. Sogenannte No-Trading-Desk-Broker sind ebenfalls nur Vermittler, allerdings wird hier nicht über die Börsen, sondern außerbörslich mit großen Kapitalgebern gehandelt. Die meisten CFD-Broker sind aber sogenannte Marktmacher. Das bedeutet, sie erstellen die Kurse selbst. Dabei orientieren sie sich zwar an den Börsenkursen, trotzdem gab es immer wieder Kritik, dass Kurse so festgelegt wurden, dass beispielsweise möglichst viele automatische Verkaufsorder ausgelöst wurden, denn nur am Kaufen und Verkaufen verdienen die Broker ihr Geld.

Deshalb sollte ein Broker seinen Sitz in einem EU-Land haben und von einer Finanzaufsichtsbehörde wie der BaFin in Deutschland oder der CySEC auf Zypern überwacht werden.

Kundenservice und Informationen

Die Qualität eines Brokers merkt man vor allem dann, wenn man Hilfe braucht. Bei einem guten Anbieter finden Neukunden zunächst eine Einleitung in das Thema Finanzwetten. Mancher Broker bietet sogar ein kostenloses Demokonto, mit dem man das Spekulieren ohne Risiko ausprobieren kann. Nicht nur am Anfang sind gute Informationen hilfreich.

Viele Broker versorgen ihre Trader auch mit aktuellen Wirtschaftsinformationen und -analysen, beispielsweise täglichen Börsennachrichten. Wenn es Fragen gibt, sollte der Broker auch direkt erreichbar sein, idealerweise per Telefon oder im Live-Chat. Wer keine sicheren Englischkenntnisse hat, der sollte darauf achten, dass es auch einen deutschsprachigen Kundendienst gibt. Ideal ist es, wenn es im Inland auch eine Niederlassung gibt.

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