Aktien und Bitcoin 2020 In Krypto-Wertpapiere investieren

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Contents

Investieren in Blockchain-Technologie: Mit Blockchain-Aktien und -Zertifikaten vom Megatrend profitieren

Die Blockchain-Technologie ist die Basis für Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Co., doch ihr Potenzial ist deutlich größer: Die Blockchain könnte klassische Bezahlsysteme und Banken bald überflüssig machen. Wir erläutern, was die Blockchain-Technologie so spannend macht, wie Sie als Anleger von diesem Megatrend profitieren können und welches Blockchain-Investment am chancenreichsten ist.

Inves­tieren in die Blockchain – darum geht es

Investieren in die Blockchain – Tipps & Tricks

Die besten Aktien, Zertifikate und Fonds für Ihr Blockchain-Investment

Name ISIN/WKN Art
des Finanzprodukts
Open-End-Zertifikat auf den
Solactive Blockchain Technology Performance Index
DE000VL9NBT1/
VL9NBT
Zertifikat
Open-End-Zertifikat auf den
LBBW Research Blockchain-Favoriten-Aktien-Index
DE000LB5FBC5/
LB5FBC
Zertifikat
HansaInvest-Fonds Chanberry Equity R DE000A2JF881/
A2JF88
Fonds
Reality Shares Nasdaq NextGen Economy ETF US75605A7028/
A2JB64
ETF
Advanced Micro Devices Inc. (AMD) US0079031078/
863186
Aktie
International Business Maschines (IBM Corp.) US4592001014/
851399
Aktie
NVIDIA US4592001014/
851399
Aktie
Overstock.com Inc. US6903701018/
645086
Aktie

Produkt­empfehlung: Das Open-End-Zer­ti­fi­kat auf den Solactive Blockchain Technology Performance Index von Vontobel in­ve­stiert in block­chain­spe­zi­fi­sche Fir­men und IT-Kon­ze­rne, das Open-End-Zer­­ti­fi­kat auf den LBBW Research Block­chain-Fa­vori­ten-Aktien-Index setzt auf füh­rende Block­chain-Un­ter­­neh­men. Der Blockchain-Fonds HansaInvest-Fonds Chan­berry Equity R setzt unter anderem auf Fir­men, welche die Block­chain-Infra­struk­tur auf­bau­en. Mit dem Reality Shares Nasdaq NextGen Economy ETF partizipieren Sie an der Wert­ent­wick­lung füh­render Fir­men im Bereich Blockchain-Technologie.

In unserem ausführlichen Produktcheck erfahren Sie mehr über die hier empfohlenen Aktien, Zertifikate und Fonds. Zunächst verraten wir Ihnen, was hinter dem Megatrend Blockchain steckt, welch großes Potenzial diese Technologie hat und warum ein Blockchain-Investment auch für Sie interessant sein kann.

Unser Tipp: Abonnieren Sie jetzt unseren kosten­losen News­letter!

Blockchain: Revolution im Datenverkehr

Persönliche Daten jagen in Höchst­ge­schwin­dig­keit über mehr­spu­rige Inter­net­auto­bahnen. Ver­schlüs­sel­te und ano­nyme Daten­blöcke schützen sen­sible Pass­wörter vor fremden Zu­griffen, Hacker sind chancenlos. Die Blockchain sichert das eigene Bank­konto, die emotional wert­vollen Urlaubs­fotos und die per­sön­lichen Do­ku­mente in der Cloud. Der lästige Gang zum Bürgerbüro und lange War­te­schlangen bei der Kfz-Zu­lassungs­stelle sind längst Geschichte, das alles geht be­quem und si­cher von Zuhause aus …

So oder so ähnlich könnte dank der Blockchain-Technologie unser aller Zukunft aus­sehen – und viele dieser „Visionen“ sind heute bereits Wirk­lich­keit. Die Blockchain, auch Blockkette genannt, ist eine neue und sichere Form der Daten­spei­che­rung. Sie hat das Potenzial, unsere gesamte Ge­sell­schaft und unser Finanz­system zu re­vo­lu­tio­nieren.

Bekannt wurde die Blockchain im Zusammenhang mit der Kryptowährung Bitcoin. Die Technologie der „Blockkette“ bildet die Basis für den anonymen und sicheren Transfer von digitalen Coins. Doch die Blockchain-Technologie, die maßgeblich zum den Erfolg von Bitcoin beigetragen hat, birgt noch deutlich mehr Potenziale: Laut des Fraunhofer Insti­tuts verspricht die Blockchain bereits in ihren Anfangsstadien vielfältige Ein­satz­mög­lich­keiten.

Dieser Fakt und ihr enormes Ent­wick­lungs­poten­zial machen die Blockchain nicht nur für Unter­nehmen inte­ressant, auch An­leger können mit den richtigen Investments vom Me­ga­trend Blockchain pro­fi­tieren.

Tipp: Wenn Sie in die Blockchain investieren wollen, dann geht das besonders leicht über Kryptowährungen und mit Plus500. Bei Plus500 können Sie Ein­zahlungen ganz ein­fach per PayPal und Kredit­karte tätigen, ein Konto eröffnen Sie in 15 Minuten. Inve­stie­ren Sie aber nur in Kryptowährungen, wenn Sie die damit ein­her­ge­hen­den Chancen und Risiken kennen. Beachten Sie auch die Hinweise zum CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Mit diesem Anbieter können Sie in die Blockchain investieren

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Die Potenziale der Blockchain-Technologie

Die Blockchain-Technologie gilt vieler­orts als bahn­brechend, die Ent­wicklung könnte frü­her oder spä­ter zahlreiche Bran­chen betreffen. Aber warum bietet die Blockchain bran­chen­­übergreifende Vor­teile? Die neue Form der Daten­speicherung ist über­aus sicher, In­halte können durch Unbe­fugte weder gelöscht noch mani­puliert werden. Egal, welche Bran­­che die Blockchain in Zukun­ft nutzen wird, die Vorteile sind übertragbar: Durch die Blockchain entstehen per se keine vollständig neuen Prozesse, die Blockchain vereinfacht viel­mehr bereits bestehende Ab­läufe. Produktions- und Speicherungsabläufe werden mit der Blockchain sicherer, transparenter und effizienter.

Fälschungssichere Bezahlsysteme

Das Beispiel von Kryptowährungen wie Bitcoin zeigt ein mögliches Anwendungs­feld der Techno­logie: Die Blockchain könnte die Grundlage für ein voll­kommen neues und fäl­schungs­sicheres Bezahlsystem sein, das Hackerangriffe unmöglich macht.

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Vor diesem Hintergrund gefährdet die Blockchain die Existenz von Banken und Ver­si­che­rungen. Der­zeit funktionieren diese Institutionen noch als Vermittler, die eine ver­schlüs­sel­­te Daten­trans­aktion zwischen einem Sen­der und einem Empfänger ermög­lichen. Die Rolle der Banken, Versicherungen und Börsen wird überflüssig, wenn die Daten­über­tra­gung mittels Blockchain schnell und sicher ohne diese inter­mediären Organisa­tionen er­folgen kann.

Noch sicherer Wertpapiere handeln

Der Ein­satz der Blockchain im Wertpapier­handel scheint die logische Folge. Durch die sichere Datenverbindung mithilfe der Blockchain können Börsen oder andere Handels­plätze ersetzt werden. Möchten Sie als Anleger eine oder mehrere Aktien ver­kaufen, könnten Sie das durch die Blockchain direkt mit einem poten­ziellen Käufer abwickeln. Ihr Verkauf würde mithilfe der Blockchain über­prüft und dokumen­tiert.

Behörden und Verwaltungen profitieren

Aber auch im juristischen Be­reich kann die Blockchain-Prozesse revolutionieren. So­ge­nann­te „smart contracts“ sind mit der Blockchain-Technologie schnell und individuell nutzbar. Verträge werden damit automatisch und indivi­duali­siert er­stellt und umgesetzt. Hohe Kos­ten für Notare und kompliziert aufgesetzte Kaufverträge werden überflüssig, weil durch die Blockchain derartiger Verträge dezentral und auto­matisiert zusammen­ge­setzt werden können. Übrigens: An genau dieser Form der Ver­trags­er­stellung versuchen sich verschiedene Legal Tech-Startups bereits. Welche Rolle die Blockchain schließlich im juristischen Bereich spielen wird, ist aktuell noch nicht vorherzusehen.

Darüber hinaus kann die Blockchain die Daten­speiche­rung bei Behörden und anderen Institutionen effektiver gestalten. Zum Beispiel das Ein­wohner­meldeamt oder das Stan­des­­amt können dann von ver­schiedenen Orten auf Daten zugreifen. Viele Prozesse könn­ten durch die sichere Daten­übertragung in Zukunft online erfolgen: Sie könnten bei­spiels­weise Ihren Wohn­sitz online ändern oder Ihr Auto von zu Hause aus an- bzw. um­melden. Auch die demokratische Wahl könnte in Zukunft mittels Blockchain anonymisiert und sicher ohne die Wahlkabinen in Schulen, Kindergärten und Co. erfolgen.

Was ist Blockchain?

Die Block­chain ist eine moderne, digitale Daten­bank, die sich aus anein­an­der­gereih­ten Daten­blöcken zusammen­setzt. Der Vor­teil der de­zentralen Spei­cherung von In­for­ma­tio­nen: Jeder Nutzer kann zu jedem Zeitpunkt alle Vor­gänge von überall nach­voll­ziehen, die Da­ten sind beson­ders sicher und aufgrund ihrer indi­viduellen Zu­sammen­setzung nicht ko­pier­bar.

Am besten lässt sich die Block­chain mit einem web­basierten, dezentra­lisierten und öffent­lichen Buch­haltungs­system ver­gleichen. Durch sie können ver­schie­dene Ver­mittlungs­insti­tutionen zuver­lässig er­setzt und ganze Bran­chen effektiver gestal­tet werden.

Blockchain – diese Hürden müssen überwunden werden

Die Chancen der Blockchain sind nahezu grenzen­los, das haben wir be­reits an den viel­fältigen Einsatz­möglich­keiten der Blockchain gesehen. Wenn Sie in die Blockchain inves­tieren wollen, sollten Sie aber auch mögliche Hemm­schuhe der neuen Technologie kennen.

Energieverbrauch sehr hoch

Ein Knack­punkt für die Ent­faltung der Blockchain-Potenziale ist derzeit noch der hohe Energie­verbrauch, der mit dieser dezentralen Daten­speicherung einhergeht. Nicht jedes Unter­nehmen oder jede staat­liche Behörde verfügt über aus­reichend Speicher­kapa­zitä­ten und Energie­bedarf. Hier gilt es noch, dem hohen Bedarf an Platz und Energie kreativ zu begegnen.

Rechtliche Hürden

Ein wich­tiger Hemm­schuh ist die recht­liche Situation in verschie­denen Ländern. Diese ist zum einen unein­heitlich und zum anderen wie bei jeder neuen Ent­wicklung noch nicht auf die neue Technologie angepasst. Bevor die Blockchain also ihr volles Potenzial entfalten kann, müssen folglich noch einige juristische Hürden gemeistert werden.

Blockchain-Technologie muss spezifischer werden

Hinzu kommen branchenspezifische Herausforderungen. Es ist davon auszugehen, dass sich die Blockchain unter­schiedlich schnell in den verschie­denen Bereichen durch­setzen wird. Insbesondere im Verwaltungs­apparat wird es sicherlich länger dauern, bestehende Strukturen zu ersetzen. In der Wirtschaft, wo Effizienz häufig bares Geld bedeutet, werden die neuen Prozesse vermutlich schneller umgesetzt sein. Auch bei einer Revolutionierung des Wahlsystems sind zusätzliche juristische Bestimmungen zu beachten. Ein hohes Maß an Sicherheit sollte ebenfalls gewährleistet sein.

Vertrauen schaffen – eine weitere Hürde bei der Blockchain-Revolution

Wie jede neue Technologie, muss sich auch die Blockchain das Vertrauen der Nutzer erst einmal erarbeiten. Derzeit gibt es verschiedene Unternehmen am Markt aktiv, die auf verschiedene Blockchain-Varianten setzen. In Zukunft ist davon auszugehen, dass sich einzelne Blockchain-Pioniere durchsetzen werden – wer das sein wird, bleibt abzuwarten.

Unsere Empfehlung: Verschiedene Experten und Markt­beobachter, zum Beispiel von Deloitte, gehen davon aus, dass die Hürden für die Etablierung der Blockchain keinesfalls unüberwindbar sind. Die Blockchain-Unter­neh­men werden höchst­wahr­schein­lich in ab­seh­barer Zeit eine Lösung für noch beste­hende technische und juris­tische Probleme finden.

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Wie kann ich in die Blockchain investieren?

Wer bereits jetzt Vertrauen in die Blockchain-Technologie hat und das große Potenzial darin für seine Geldanlage nutzen möchte, hat – wie gesagt – mehrere Möglichkeiten. In unserem gleich folgenden Produktcheck haben wir die besten Zertifikate, Fonds und ETFs für ein Blockchain-Investment ausführlich unter die Lupe genommen.

Eine der spannendsten Varianten ist aber nach wie vor ein Investment in Krypto­wäh­rungen. Bitcoin, Ethereum und Co. haben die Blockchain-Technologie bekannt gemacht und sind somit eines der direktesten Blockchain-Investments.

Achten Sie aber darauf, in welche Kryptowährung Sie investieren, nicht alle basieren auf der Blockchain-Technologie. Die Internetwährung IOTA beispielsweise nutzt statt einer klassischen (und linearen) Blockchain das sogenannte Tangle oder auch Directed Acyclic Graph-DAG. Diese Datenstruktur ist vergleichbar mit einem Geflecht aus Knotenpunkten.

Tipp: Besonders einfach können Sie mit Plus500 in Kryptowährungen investieren, die auf der Blockchain-Technologie basieren. Sie können Ein­zahlungen ganz einfach per PayPal und Kredit­karte tätigen, ein Konto eröffnen Sie in 15 Minuten. Investieren Sie dort aber nur, wenn Sie mit dem damit ein­her­ge­hen­den Risiko vertraut sind.

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Inves­tieren in die Blockchain – so geht’s!

Wenn Sie als Anleger von der Zukunfts­techno­logie der Blockchain profitieren wollen, haben Sie verschiedene Möglich­keiten. Zum Beispiel können Sie mit Zertifikaten, Fonds oder Einzelaktien in die Blockchain investieren. Je nach Risiko­bereitschaft und indivi­dueller Einschätzung eignet sich eine Investition mehr oder weniger als eine andere Inves­tition für Ihre Börsen­strategie. Im Folgenden stellen wir Ihnen konkrete Produkte näher vor, mit denen Sie direkt oder indirekt von der neuen Blockchain-Technologie profitieren.

Mit Bitcoin und Co. in die Blockchain investieren – und reich werden?

Seit 2020 erfreut sich die Kryptowährung Bitcoin stei­gen­der Beliebtheit und hat einige clevere Bör­sianer richtig reich gemacht. Vor dem Hintergrund der rasanten Entwicklung in diesem Bereich wird Bitcoin auch als „digitales Gold“ bezeichnet.

Lange Zeit war eine Inves­tition in Krypto­währungen für An­leger die einzige Möglich­keit, um an der Ent­wick­lung der Block­chain-Techno­logie zu partizipieren. Auch heute noch ist ein Kryptowährung-Investment immer noch eine der leichtesten Arten, von der Block­chain-Tech­no­lo­gie an der Börse zu pro­fitie­ren.

Die Investition in eine Krypto­währung wie Bitcoin, Ripple oder Stellar eignet sich vor allem für An­leger, die mit der Volati­lität dieser Währungen um­gehen können. Sie als An­leger können schnell und einfach ein­steigen und Investmentchancen nutzen. Beachten Sie aber, dass mit Investitionschancen auch Verlustrisiken verbunden sind.

Hinweis: Im Ratgeber Bitcoin kaufen stellen wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten des Handels mit Bitcoin vor. Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie physisch Bitcoin kaufen können, oder mit CFDs an der Wert­ent­wicklung der Kryptowährung partizipieren.

Tipp: Zwar dominiert Bitcoin am Markt, aber auch andere Kryptowährungen haben laut Analysten ihr Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Lesen Sie mehr zu den verschiedenen Kryptowährungen:

Mit Zerti­fikaten von der Blockchain profitieren

Nicht nur viele Anleger haben das Poten­zial der Blockchain längst erkannt, mittlerweile bieten verschiedene Emittenten Investoren sogar Zertifikate an, mit denen sie an der Ent­wicklung der Blockchain-Technologie profi­tieren können.

Ein Beispiel ist das Blockchain-Zertifikat von Vontobel. Das Open-End-Parti­zipa­tions­zer­tifikat auf den Solactive Blockchain Technology Per­formance Index (ISIN DE000VL9NBT1/WKN VL9NBT) bildet den Solactive Blockchain Technology Performance Index (ISIN DE000SLA5D70/WKN SLA5D7) nach. Der Index enthält rund 20 Unter­nehmen aus Subsektoren der Blockchain-Technologie und ist damit ein klassisches Themen­zertifikat. Die Netto-Divi­denden werden reinvestiert, die Index­zusammen­setzung wir halb­jähr­lich überprüft. Entscheidend für die Auf­nahme in den Index ist die Aus­richtung eines Unter­nehmens: Wie viele Blockchain-Patente sind vorhanden? Wie viele Venture-Capital-Investi­tionen wurden getätigt? Schließlich entscheidet ein sogenanntes Blockchain-Scoring-Modell über die Aufnahme in den Index. Wollen Sie das Blockchain-Zertifikat von Vontobel kaufen, sollten Sie die Management-Gebühr von 1,2 Prozent pro Jahr bei Ihrem Invest­ment berück­sichtigen.

Ein wei­teres Zertifikat gibt es von der LBBW-Bank. Das Blockchain-Zertifikat ohne Laufzeit (ISIN DE000LB5FBC5/WKN LB5FBC) be­zieht sich auf den LBBW Research Blockchain-Favoriten-Aktien-Index (ISIN DE000SLA5T80/WKN SLA5T8). Im Index sind diejenigen Unter­nehmen enthalten, die eine hohe Affi­nität zur Blockchain-Techno­logie aufweisen. In der Regel sind zehn Aktien im Index enthalten und die Zusammen­setzung wird wöchent­lich überprüft. Die Gebühren liegen bei 1,6 Pro­zent pro Jahr.

Tipp: Zertifikate sind Inhaberschuldverschreibungen, kaufen Sie also nur Zertifikate von Emittenten, denen Sie auch vertrauen und von denen Sie eine hohe Liquidität erwarten.

Blockchain-Fonds -auf mehrere Blockchain-Giganten gleichzeitig setzen

Neben Zertifikaten können Anleger mittlerweile sogar in einen Blockchain-Fonds investieren. Der Vorteil an Fonds: Mit nur einem Produkt holen Sie sich ein ganzes Aktienkonglomerat ins Depot. Die Auswahl an Blockchain-Fonds ist derzeit sehr überschaubar. Zum Beispiel können Anleger in den HansaInvest-Fonds Chanberry Equity R (ISIN DE000A2JF881/WKN A2JF88) investieren. Der erste deutsche Blockchain-Fonds wurde im September 2020 aufgelegt und ist damit noch sehr jung. Die laufenden Kosten des aktiv gemanagten Fonds liegen bei 2,27 Prozent und je nach Depotanbieter kann ein Ausgabeaufschlag von 5 Prozent anfallen. Auf Basis der Zusammensetzung des ausschüttenden Fonds versucht der Fonds einen langfristig überdurchschnittlichen Wertzuwachs durch die Fokussierung auf Unternehmen zu erreichen, welche die Blockchain-Infrastruktur aufbauen. Weitere nützliche Informationen für Ihren Fondskauf erhalten Sie übrigens im Ratgeber Fonds kaufen.

Ein Blockchain-Investment ist auch mit ETFs möglich. Blockchain-ETFs sind aber nicht immer für Privatanleger erwerbbar, ebenso wie bei einigen aktiv gemanagten Fonds ist ein Kauf oft nur institutionellen Anlegern vorbehalten. Sie sollten außerdem beachten, dass die Blockchain-Fonds und -ETFs ebenso jung sind wie der Trend der Blockchain selbst. Der Reality Shares Nasdaq NextGen Economy ETF (ISIN US75605A7028/WKN A2JB64) beinhaltet branchenübergreifende Unternehmen, welche die Blockchain-Technologie vorantreiben wollen. Er wurde im Januar 2020 aufgelegt und ist an der NASDAQ in US-Dollar handel­bar. Deutsche Investoren sollten daher das Währungs­risiko beachten, ein Rück­blick auf die Perfor­mance ist aufgrund des jungen Alters des ETF nicht aussagekräftig.

Der Referenzindex dieses ETF ist der Reality Shares NASDAQ Blockchain Economy Index und wurde in Zu­sammen­arbeit mit der Technologiebörse NASDAQ ent­wickelt. Um in den Index auf­genommen werden zu können, müssen die Gesell­schaften nachweisen, dass Sie einen Anteil Ihres Geschäfts mit der Blockchain-Techno­logie erwirtschaften, die Marktkapitalisierung muss mindestens bei 200 Millionen US-Dollar betragen. Insgesamt kann sich der Index aus 50 bis 100 Unter­nehmen zusammen­setzen, die Zusammen­setzung wird halb­jährlich überprüft. Anleger sollten bei diesem ausschüttenden ETF laufende Kosten von 0,68 Prozent ein­kal­kulieren. Die Erträge des börsengehandelten Index­fonds werden viertel­jährig aus­ge­schüttet.

Unsere Empfehlung: Die Blockchain-Produkte sind sehr volatil. Grundsätzlich eignen sich Fonds und ETF aber für einen langfristigen Anlagehorizont. Seien Sie sich dieser Tatsache bei Ihrem Investment bewusst und halten Sie die Füße still, wenn die Performance des Fonds oder ETFs kurzfristig ins Minus rutscht. Wichtig ist, dass Sie von Ihrem Anlageprodukt und den Unternehmen überzeugt sind.

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Ethereum Aktie – Die beliebte Kryptowährung jetzt auch als Wertpapier!

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Trotz des massiven Aufschwungs der Kryptowährungen in den letzten Jahren haben noch längst nicht alle Investoren Gefallen an den digitalen Währungen gefunden. Verschiedene Hürden stellen sich Investoren, Anlegern, Spekulanten und hauptberuflichen Tradern. Nicht alle von ihnen können oder wollen diese Hürden nehmen. Andererseits locken die hohen Renditen der letzten Jahre, die auffällig starke Volatilität und der gesamte Hype um Kryptowährungen immer mehr konservative Anleger an. Zudem öffnen sich die etablierten Börsen und Banken zunehmend dem Markt mit Kryptowährungen. Wer zum Beispiel in Ethereum investieren möchte, aber vor dem Kauf der digitalen Tokens zurückschreckt, hat inzwischen viele Möglichkeiten, um an der Entwicklung der Kurse zu partizipieren.

In diesem Artikel wird es um verschiedene Möglichkeit zum Investieren in Ethereum gehen, ohne die digitale Währung direkt kaufen zu müssen. Folgende Punkte werden behandelt:

  1. Investieren mit einem Ethereum Zertifikat
  2. Passives Anlegen mit einem Ethereum ETF
  3. Gibt es eine Ethereum Aktie?
  4. Wie kann man mit Ethereum seine Finanzen verbessern?

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Investieren mit dem Ethereum Zertifikat – So profitiert man von steigenden Kursen

Ein recht simpler Weg, um an der Kursentwicklung von Ethereum oder anderen Kryptowährungen zu partizipieren, sind sogenannte Zertifikate. Oft werden solche Zertifikate mit dem Zusatz „Tracker-Zertifikat“ oder ähnliches gekennzeichnet. Sie werden frei an klassischen Börsen gehandelt und sind vergleichsweise sicher bzw. zumindest gut reguliert. Kauft man zum Beispiel ein Zertifikat auf das Verhältnis Euro/Ethereum, steigt und fällt der Wert des Zertifikats im gleichen Verhältnis wie der Wert des „echten“ Ethereum. Es gibt zwei Arten von Zertifikaten. Die eine läuft endlos, was bedeutet, dass sie immer handelbar bleiben wird, dafür aber auch stetig neue Kosten verursacht. Es gibt zudem terminierte Zertifikate, die zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft abgerechnet werden. Diese verursachen nur einmal beim Kauf Kosten und sind danach günstiger. Andererseits kann ein Preisverfall kurz vor Ablaufdatum dazu führen, dass man weniger Geld bekommt, als man wenige Tage danach erhalten hätte. Es kommt also ein Timing-Faktor hinzu, auf den man kaum Einfluss hat.

Solche Zertifikate gab es zunächst nur für den Bitcoin und nur von einer einzigen Schweizer Investmentbank. Mittlerweile hat sich das Angebot vergrößert und verbessert, es gibt mehrere Herausgeber solcher Zertifikate. Vereinfacht ausgedrückt, ähnelt ein Zertifikat einer Wette, weshalb neben dem Timing und der richtigen Produktwahl ein seriöser Herausgeber, der sogenannte Emittent, von besonderer Wichtigkeit ist.

Weiterhin gibt es sogenannte „Hebel-Zertifikate“. Dabei wird der Kursverlauf potenziert dargestellt und wirkt sich dementsprechend auf den Kurs des Zertifikats aus. Ist ein Zertifikat mit dem Hebel 2 versehen worden und der Ethereum Kurs schwankt um 5 Prozent, würde diese zu einer Veränderung des Zertifikats um 10 Prozent führen. Mit solchen Zertifikaten sind hohe Renditen mit vergleichsweise kleinem Einsatz möglich, gleichzeitig ist das Risiko deutlich höher. Die meisten Zertifikate sind in einem kleineren Verhältnis dargestellt, beispielsweise 1:10. Steht der Preis für eine Einheit Ethereum bei 500 Euro, kostet das entsprechende Zertifikat nur 50 Euro. Steigt der Wert von Ethereum auf 600 Euro, ist das Zertifikat nun 60 Euro wert. So können bereits kleine Summen zum Investieren in Ethereum genutzt werden.

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Der Handel von Zertifikaten ist recht einfach. Man benötigt als Investor lediglich ein Depot bei einer Haus- oder Direktbank und unter Umständen die Freigabe für den Handel mit Zertifikaten. Diese gibt es oft automatisch, da der Handel mit Zertifikaten nicht so riskant ist wie mit einigen anderen Produkten. Anschließend sucht man ein entsprechendes Zertifikat heraus und erwirbt dieses in der gewünschten Zahl. Im Normalfall funktioniert das in wenigen Minuten. Kosten entstehen für den Kauf der Zertifikate und häufig durch den sogenannten Spread, die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis. Das bedeutet in der Praxis, dass der Verkaufspreis höher liegt als der Ankaufspreis im selben Moment. Auch die Höhe der Spreads sollte daher in die Entscheidung für ein bestimmtes Produkt einfließen.

Beim Kauf eines Ethereum Zertifikat sollten Sie auf Folgendes unbedingt achten:

  1. Welches Währungspaar liegt dem Zertifikat zugrunde? (US Dollar/Ethereum oder Euro/Ethereum)
  2. Welches Verhältnis ist für das Zertifikat maßgeblich? 1:10 ist häufig ein sinnvolles Verhältnis.
  3. Wer ist der Emittent?
  4. Handelt es sich um ein Hebel-Zertifikat?
  5. Wie hoch sind die Kosten, wie ist die Laufzeit strukturiert und wie hoch sind die Spreads?

Wer auf diese Punkte achtet und sich gut informiert hat, muss nur noch einen guten Zeitpunkt für den Einstieg finden und kann fortan an der Kursentwicklung von Ethereum mitverdienen, ohne eine einzige Einheit Ethereum selbst kaufen zu müssen. Viele Emittenten besichern ihre Zertifikate mit der entsprechenden Menge Einheiten der Kryptowährung, sodass einerseits mehr Sicherheit für den Anleger geboten wird und andererseits auch die Investition in Ethereum die Nachfrage am Markt beeinflusst.

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Der Ethereum ETF – Teures Vehikel oder sinnvolles Produkt zur Geldanlage?

Das Thema ETF hat sich in den letzten Jahren immer mehr in den Vordergrund der Finanzwelt gespielt. Was früher die Fonds waren, sind heute die ETF. Bei einem „Exchange Traded Fund“ handelt es sich um einen an der Börse handelbaren Fonds, der im Falle von ETF sehr günstig ist, weil er nur passiv gemanagt ist. Anders als bei Fonds sitzt also kein Manager mit seinem Team hinter dem ETF, sondern der ETF passt sich automatisch dem zugehörigen Index an. Ein ETF auf den Dax bildet den Indizes mit den 30 größten Aktienunternehmen Deutschlands nach. Fällt ein Unternehmen aus dem Dax, fällt es auch aus dem ETF und wird ersetzt.

Natürlich lässt sich dieses Prinzip nicht eins zu eins auf einzelne Kryptowährungen übertragen. Ein Krypto ETF wäre zwar denkbar, ein einzelner ETF nur auf Ethereum hingegen weniger. Deswegen handelt es sich beim „ETF“ auf Ethereum um einen sogenannten ETN. Diese „Exchange Traded Notes“ gibt es seit einiger Zeit sowohl auf den Bitcoin als auch auf Ethereum. Sie erfreuen sich vor allem bei Privatanlegern großer Beliebtheit. Es gibt jedoch einen Kritikpunkt, auf den Experten immer wieder hinweisen: Während Anleger von ETF im Falle der Insolvenz des Herausgebers stets geschützt sind, weil es sich bei ETF um sogenanntes Sondervermögen handelt, sind Anleger die mit Ethereum ihre Finanzen aufbessern wollen, nicht geschützt. ETN gehören nicht zum geschützten Sondervermögen und wären somit im Fall der Insolvenz des Herausgebers Teil der Insolvenzmasse. Die Wahl des richtigen Produkts beim richtigen Emittenten ist daher von großer Bedeutung.

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Allerdings ist der Zugang zu den ETN besonders einfach und die Regulierung durch die Finanzbehörden vergleichsweise gut ausgeprägt, was einen überraschenden Insolvenzfall sehr unwahrscheinlich erscheinen lässt. Bei steigendem Interesse verdient der Anbieter schließlich gut und zudem besichern fast alle Anbieter ihre Produkte mit den entsprechenden Einheiten der Kryptowährung, um zum Beispiel bei einer Preisexplosion nicht ohne entsprechende Gelder dazustehen. Der Handel von ETN läuft über die klassische Börse, in Deutschland vor allem über die Stuttgarter Börse für Privatanleger, die solche Produkte anbietet. Benötigt wird nur ein Depot bei einer klassischen Haus- oder Direktbank. Spreads sowie Transaktionsgebühren müssen wiederum beachtet und verglichen werden. Zudem haben ETN ähnlich wie ETF in aller Regel einen bestimmten Prozentsatz an Verwaltungskosten. Diese Kosten müssen ebenfalls mit einberechnet werden, fallen aber nicht sehr stark ins Gewicht.

ETNs sind somit

  1. ein passives Instrument zum Anlegen in Ethereum oder Bitcoin,
  2. leider kein Sondervermögen,
  3. im liquiden Handel der Börsen verfügbar,
  4. ein indirektes Investment in Ethereum ohne großen Aufwand und zu vergleichsweise geringen Kosten.

Der „Ethereum ETF“ ist tatsächlich ein ETN.

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Aktien & Ethereum – Gibt es die Ethereum Aktie?

Grundsätzlich sind Aktien Unternehmensbeteiligungen. Da es sich bei Ethereum um eine digitale Kryptowährung handelt, ist eine Beteiligung an Ethereum in Form einer Aktie prinzipiell nicht möglich. Auch die hinter Ethereum stehende Ethereum Foundation bietet keine Aktien zum freien Handel an. Ein direktes Investment in Ethereum über eine Aktie ist leider nicht möglich.

Doch das bedeutet für den Aktienanleger nicht, dass er gar nicht von Ethereum profitieren kann und dass es keine Aktien gäbe, mit denen er am Krypto-Hype mitverdienen könnte. Wer mit Ethereum seine Finanzen aufbessern oder zumindest einen Teil seines Kapitals so einsetzten möchte, dass es an den Kryptowährungen mitverdienen kann, sollte auf die Technologie achten: die Blockchain Technologie und der der Mining-Prozess, der sehr viel Rechenleistung verbraucht, wofür bestimmte Hardware-Komponenten nötig sind. Diese werden nur von wenigen Anbietern auf diesem Niveau angeboten, weshalb sich bestimmte Firmen im Windschatten von Bitcoin, Ethereum und Co. besonders gut entwickeln können. Dazu gehören die US-amerikanischen Hersteller für Hardware, AMD und Nvidia. Beide stellen entsprechende Prozessoren und Grafikkarten her und konnten bereits durch den Krypto-Boom enorm profitieren. Doch auch für andere Blockchain Anwendungen sind sie von entscheidender Bedeutung, weshalb das Potenzial noch längst nicht aufgebraucht ist.

Natürlich sollte niemals nur der Krypto-Aspekt als Grund für ein Investment dienen – es bedarf einer Gesamtbetrachtung der Unternehmen, die zu den offensichtlichen Profiteuren gehören. Auch der Bereich des Cloud Service wird immer wichtiger und gerade Mining Pools bedienen sich hier gerne. Zudem hat sich das System des Cloud Minings etabliert, was wiederum zu einem hohen Bedarf an Cloud Space führt. Solche Cloud-Anbieter sind zum Beispiel Amazon, Microsoft und der Apple-Konzern. Allerdings ist zu bedenken, dass die genannten Unternehmen nur einen bestimmten Teil ihres Geschäfts in diesen Bereichen haben und eine umfassende Gesamtbewertung erfolgen muss.

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Wenn Anleger lieber auf Aktien statt auf ETN, Zertifikate oder echtes Ethereum setzen möchten, sollten sie sich diese Aktien und einige weitere ansehen, die im Windschatten von Ethereum und Co. mitverdienen. Eine reine Ethereum Aktie gibt es aber nicht. Zusammengefasst:

  1. Es gibt keine „Ethereum Aktie“.
  2. Es gibt aber Aktien von Unternehmen, die von Krypto und Blockchain profitieren bzw. profitiert haben.
  3. Diese Unternehmen sollten umfassend analysiert werden, Krypto allein ist keine Strategie zum Investieren.
  4. Wer direkt oder mittelbar an Ethereum mitverdienen möchte, hat dazu keine Möglichkeit am Aktienmarkt, sondern nur über Zertifikate oder ETN an der Börse.

Was bedeutet also Ethereum für die Finanzen von klassischen Anlegern? >> Profitieren geht auch mit Zertifikaten & ETNs !

Der Markt für Kryptowährungen bleibt nach wie vor überaus interessant für Anleger. Risiko und Chance liegen nah beieinander. Gerade spekulative Investoren brauchen zumindest bei der Art ihrer Anlageform Sicherheit. All das spricht zwar dafür, dass in Ethereum investiert werden sollte; technisch wenig versierte Anleger tun aber gut daran, klassische Anlageformen zu wählen.

Wie erläutert, funktioniert das zumindest unmittelbar nicht über den Aktienmarkt. Ethereum ist kein Unternehmen und somit gibt es keine Möglichkeit, Unternehmensanteile zu erwerben. Aber im Umfeld von Kryptowährungen und der Blockchain Technologie gibt es einige Unternehmen, die hiervon profitiert haben, aktuell profitieren oder in Zukunft profitieren könnten. Dazu bedarf es jedoch umfassender Unternehmensanalysen!

Einfacher ist daher ein „direktes“ Investment in Ethereum über die Börse. Hier kommen Zertifikate und sogenannte „ETN“, Exchange Traded Notes, in Frage. Dabei darf man sich nicht dadurch verunsichern lassen, dass in den Medien und sogar von einigen Anbietern die Begriffe nicht sauber getrennt werden. Im Ergebnis ist der Unterschied zwischen ETN und Zertifikaten für den Endnutzer auch verschwindend gering. Wichtig ist nur, dass es sich um Investments in Ethereum an der Börse handelt. Im Vergleich zu klassischen ETF handelt es sich aber nicht um Sondervermögen. Einen so hohen Grad an Sicherheit gibt es an der Börse für Krypto-Anleger aktuell leider noch nicht. Dennoch ist diese Anlageform für viele Investoren mit Sicherheit angenehmer und sicherer als das direkte Investieren in Ethereum.

Aber mit ein wenig Einarbeitungszeit ist das ebenfalls kein Problem. Sie können sich darüber in unserem Krypto-Guide informieren. Egal, welche Anlageform Sie wählen, mit diesem Wissen sind sie gut gerüstet und können in Zukunft vom Verlauf des Ethereum Kurses profitieren!

Die besten Bitcoin und Blockchain Aktien 2020

Vom großen Goldrausch im 19. Jahrhundert profitierten in erster Linie die Händler, die die Goldschürfer mit der notwendigen Ausrüstung wie Schaufeln, Pfannen und Proviant ausstatteten. Die euphorisch gestarteten Goldsucher hingegen wurden nur in seltensten Ausnahmefällen reich. Genauso könnte es früher oder später auch den hoffnungsvollen Glücksrittern gehen, die derzeit den Bitcoin in einer neuen Spekulationswelle wieder nach oben treiben.

Hohe Kursgewinne seit den Erstempfehlungen unserer Bitcoin-Empfehlungen

Seit unserer Erstempfehlung im Herbst 2020 entwickelten sich unsere Bitcoin-Aktien-Tipps allesamt herausragend. In der Spitze legten die Aktien von Nvidia um bis zu +40% (bevor eine Korrektur einsetzte), Microsoft um +64% und AMD gar um +185% zu.

Vom Bitcoin-Boom profitieren

Falls auch Sie vom Bitcoin Hype profitieren möchten, sollten Sie Ihre Optionen sorgfältig prüfen. Macht es wirklich noch Sinn, Bitcoins zu den aktuellen Preisen zu erwerben oder in Produkte wie CFDs und Zertifikate zu investieren, die an die Preisentwicklung der Krypto-Währung gekoppelt sind?

Sinnvoller könnte es sein, Aktien von Unternehmen zu kaufen, die in besonderem Maße vom Bitcoin Boom profitieren. Auf diesen Gedanken sind allerdings auch schon zahlreiche andere Anleger gekommen. Die wenigen börsennotierten Firmen, die sich ausschließlich mit dem Thema Bitcoin beschäftigen sind daher bereits heillos überbewertet. Denn mangels Alternativen drängt viel zu viel spekulatives Kapital in die meist sehr kleinen Unternehmen, die sich ausschließlich auf Krypto-Währungen spezialisiert haben.

Bevor wir uns den besten Bitcoin und Blockchain Aktien 2020 widmen, möchten wir uns diese kleinen Unternehmen einmal näher betrachten:

Bitcoin Group & Co: Abgestürzte Highflyer

Zum Höhepunkt der ersten Bitcoin-Blase notierte die Aktie der kleinen deutschen Bitcoin Group, dem Betreibers der Handels-Plattform bitcoin.de bei Kursen von bis zu 89 Euro. Die damalige Marktkapitalisierung lag bei mehr als 400 Mio. Euro, obwohl die Firma nur Umsätze im niedrigen einstelligen Millionenbereich vorweisen konnte. Wir hatten Sie eindringlich vor einem Investment gewarnt und auf die eklatante Überbewertung hingewiesen. Es kam wie es kommen musste und die Aktie stürzte im Tief bis auf gut 15 Euro ab – ein Minus von bis zu -83%. Mit dem neuerlichen Anstieg des Bitcoins ist die Aktie erneut auf aktuell 43 Euro hochgeschnellt. Mit dem daraus resultierenden Börsenwert von 200 Mio. Euro ist der Smallcap-Wert weiterhin stark überbewertet.

In ähnlicher Weise haben wir Sie bei Kursen von 14 Euro vor einem Investment in die Naga Group gewarnt. Es folgte der Totalabsturz. Heute notiert die Aktie auf Pennystock-Niveau und die Aussichten auf eine Kurserholung gehen gegen Null. Dasselbe gilt auch für die beiden abgestürzten Werte Online Blockchain PLC und Maier & Partner, die wir Ihnen ebenfalls als Negativ-Beispiele für die Auswüchse der Krypto-Manie vorgestellt hatten. Anleger sollten von solchen Aktien unbedingt auch weiterhin die Finger lassen, denn die Wahrscheinlichkeit von Kursverlusten ist extrem hoch.

Die drei besten Bitcoin und Blockchain Aktien 2020

Es scheint, als gäbe es für Anleger mittlerweile an der Börse kaum noch Möglichkeiten, um mit akzeptablem Chance-Risiko-Verhältnis von der wieder aufflammenden Goldgräberstimmung zu profitieren. Es gibt jedoch auch weniger riskante Aktien von größeren Unternehmen, die einen steigenden Teil Ihres Umsatzes dem Boom der Krypto-Währungen wie Bitcoin oder der dahinterstehenden Blockchain-Technologie verdanken. Hält der Boom in den kommenden Jahren an, so könnte dies den folgenden Bitcoin und Blockchain Aktien weiter Auftrieb geben. Ihr Anlagehorizont sollte jedoch schon einige Jahre betragen. Nachfolgend finden Sie die aus unserer Sicht besten Blockchain und Bitcoin Aktien 2020:

Nvidia: Rechen-Power für Krypto-Miner

Um Bitcoins und andere Kryptowährungen zu minen (herzustellen) sind leistungsstarke Rechner notwendig. Dabei hat sich herausgestellt, dass sich Grafikchips (GPUs) besonders gut für die aufwändige Berechnung kryptografischer Schlüssel eignen. Die Nachfrage war während des großen Bitcoin-Hypes Ende 2020 so hoch, dass manche Elektronik-Ketten maximal drei Grafikkarten pro Einkauf erlaubten und sogar gebrauchte GPUs Rekordpreise erzielen. Das gehört zwar der Vergangenheit an, aber Grafikkarten-Hersteller wie Nvidia (ISIN: US67066G1040 – Symbol: NVDA – Währung: USD) versorgen die Miner von Bitcoin & Co. als „Ausrüster“ weiterhin mit immer leistungsfähigeren Prozessoren. Das Unternehmen lässt sich also durchaus mit einem Schaufelverkäufer während des großen Goldrauschs vergleichen. Dabei ist es unerheblich nach welcher Digital-Währung zukünftig „gegraben“ wird. Die Nvidia-Aktie ist nach einem deutlichen Kursrückgang zwar immer noch hoch, aber immerhin deutlich moderater bewertet, als Anfang 2020. Damals erreichte der Wert Höchstkurse von über 292 USD und kostete damit fast doppelt so viel wie aktuell. Das Spannende an Nvidia ist, dass das weitere Kurspotenzial längst nicht allein vom Bitcoin-Boom oder vom PC-Spielemarkt abhängt.

Künstliche Intelligenz als Wachstumstreiber

Auch im Bereich der Künstlichen Intelligenz (Artificial Intelligence) nimmt das Unternehmen eine Vorreiterrolle ein, denn die Hochleistungschips von Nvidia werden mittlerweile in zahlreichen Rechenzentren eingesetzt, die sich auf maschinelles Lernen konzentrieren. Mehrere Tech-Riesen, darunter Facebook und IBM, haben bereits Nvidias GPUs in ihren „lernenden“ Rechenzentren installiert und auch die Technologieplattform Drive PX setzt auf GPUs von Nvidia und hilft damit Autoherstellern bei der Entwicklung von autonom gesteuerten Fahrzeugen, die Hindernisse erkennen und darauf reagieren können. Ebenfalls zum Einsatz kommen die GPUs von Nvidia in der Medizintechnik, wo diese zum Abgleich großer Datenmengen eingesetzt werden, um u.a. Krebszellen von gesunden Zellen zu unterschieden.

Wachstumsdelle bringt Nvidea Aktie 2020 unter Druck

In den letzten drei Jahren steigerte Nvidia die Umsätze im Schnitt um +35%, während die Gewinne gleichzeitig um +59% zulegten. In den letzten Quartalen kam das Wachstum allerdings etwas ins Stocken, der Chipwert verzeichnete rückläufige Umsätze und Gewinne. Entsprechend negativ reagierte der Aktienkurs ab Frühjahr 2020. Für 2020 wird ein Gewinnrückgang von ca. -15% auf 5,31 USD je Aktie erwartet. Im Jahr 2020 soll dann mit +34% Gewinnsteigerung und 7,12 USD Gewinn je Aktie wieder auf den Wachstumskurs eingebogen werden.

Wegbereiter neuer Technologien & Blockchain-Fantasie

Wie bereits geschrieben, ist die Nvidia-Aktie trotz der Korrektur nicht gerade günstig bewertet. Bei marktführenden Technologieunternehmen ist das jedoch nie der Fall wie z.B. auch Google (Alphabet) oder Facebook beweisen. Richtet man seinen Blick jedoch 3-5 Jahre in die Zukunft, so könnte es sich durchaus lohnen in den Technologieführer Nvidia zu investieren, dessen Aktie schon jetzt zu den 10 besten Artificial Intelligence Aktien gehört. Neue Technologien wie Krypto-Währungen, weitere Blockchain-Anwendungen, das „Internet der Dinge“ und Künstliche Intelligenz werden immer höhere Rechenkapazitäten verlangen, die Nvidia bereitstellen kann. Anleger sollten für einen Einstieg möglichst einen Rücksetzer abwarten und einen längeren Anlagehorizont haben.

AMD: Für spekulative Anleger

AMD (ISIN: US0079031078 – Symbol: AMD – Währung: USD) galt lange Zeit als Unternehmen, dem es einfach nicht nachhaltig gelingen will, einen Gewinn zu erzielen. In den letzten Jahren hat das Unternehmen seine Kritiker jedoch Lügen gestraft und auch der Aktie zu einer beeindruckenden Entwicklung und einem grandiosen Comeback verholfen. War die Aktie Anfang 2020 noch weniger als 2 USD wert, so kostet diese heute rund 30 USD. AMD wurde bereits im Jahr 1969 gegründet und das Unternehmen zählt damit zu den Dinosauriern der IT-Branche.

Rivale von Intel und Nvidia

Der Hersteller von Prozessoren stand seit Gründung im Dauer-Wettstreit mit dem Rivalen und Marktführer Intel, der jedoch immer eine Nasenlänge voraus war. Durch die Übernahme des Grafikkartenherstellers ATI ist AMD seit 2006 auch wichtigster Wettbewerber von Nvidia. Der große Erfolg blieb bei AMD in den letzten Jahren aber leider aus, so dass das Unternehmen in die Verlustzone rutschte. Um auf die Erfolgsspur zurückzukehren, waren einige Umstrukturierungen notwendig. Ein Durchbruch gelang, als sich vor etwas mehr als zwei Jahren Unternehmen wie Alibaba und Alphabet für AMD-Chips entschieden, um Cloud-Anwendungen zu steuern. Auch Microsoft konnte mittlerweile als Kunde gewonnen werden.

Profiteur des Blockchain-Booms

Neben dem Bitcoin lässt sich vor allem die Krypto-Währung Ethereum hervorragend mit AMD-Chips minen und das Unternehmen profitiert noch stärker als Nvidia vom Krypto-Währungsboom. Der größte Unterschied zwischen AMD und Nvidia besteht nämlich darin, dass Grafikkartenverkäufe für Blockchain-Mining-Prozesse insgesamt einen höheren Anteil am Gesamtgeschäft bei AMD ausmachen. In Boom-Zeiten ist dies ein klarer Vorteil, gerät der Krypto-Hype jedoch ins Stocken, so könnte sich die hohe Abhängigkeit auch ins Gegenteil verkehren.

Starkes Gewinnwachstum beflügelt die Aktie

Die Geschäftsentwicklung von AMD verlief in den vergangenen drei Jahren sehr beeindruckend. Mit einem durchschnittlichen Umsatzwachstum von +22% lieferte AMD weitaus mehr, als von den Analysten erwartet wurde. Dass die Gewinne gleichzeitig um +418% p.a. stiegen liegt vor allem an der niedrigen Vergleichsbasis. Trotzdem ist auch das Gewinnwachstum beindruckend. Im laufenden Geschäftsjahr sollen die Gewinne je Aktie von 0,45 USD im Vorjahr auf 0,63 USD anziehen – ein Plus von +40%. Im darauffolgenden Jahr 2020 erwarten Analysten bereits einen Gewinn von 1 USD je Aktie, ein erneutes starkes Plus von +59%.

Aktie weiterhin spannend

Auch AMD ist nach den Kursanstiegen alles andere als billig bewertet und mit einigen Vorschusslorbeeren bedacht. Dennoch scheint der Turnaround nachhaltig geglückt und auch die Kapitaldecke ist mittlerweile deutlich stärker als noch vor ein bis zwei Jahren. Deshalb ist die Aktie weiterhin interessant. Auf dem aktuellen Kursniveau, knapp unter dem Allzeithoch von 34 USD ist der bereits gut gelaufene Wert allerdings eher für spekulative Anleger geeignet.

Microsoft: Blockchain-Wegbereiter

Das Rückgrat von Kryptowährungen (Krypto = versteckt, geheim) wie dem Bitcoin bildet die sog. „Blockchain“-Technologie. Grundsätzlich handelt es sich dabei um eine Art dezentrale Datenbank, die nicht nur Transaktionen und Daten, sondern auch deren gesamten Verlauf speichert. Somit können Transaktionen aller Art auch unter einzelnen Marktteilnehmern ohne zentrale Kontroll-Instanz (Peer-to-Peer) sehr sicher durchgeführt werden.

Smart Contracts mit der Azure Cloud

Microsoft (ISIN: US5949181045 – Symbol: MSFT -Währung: ZSD) baut über die Azure-Cloud einen Service auf, mit dem Rahmenbedingungen für Blockchain-Anwendungen geschaffen werden und seit der Markteinführung des ersten Ethereum Blockchain Service im November 2020 zählt Microsoft zu den Vorreitern auf dem Markt. Azure unterstützt mehrere Blockchain-Protokolle und kann beispielsweise rechtlich bindende „Smart Contracts“ (intelligente Verträge) implementieren. Dabei handelt es sich um Computerprotokolle, die Verträge abbilden und überprüfen oder die Verhandlung oder Abwicklung eines Vertrags technisch unterstützen. Dadurch wird eine höhere Vertragssicherheit gewährleistet als beim traditionellen Vertragsrecht. Smart Contracts können zum Beispiel in der digitalen Rechteverwaltung Copyright-Lizenzen oder Finanztransaktionen abbilden.

Blockchain-Netzwerke für Unternehmen

Parallel zu Azure baut Microsoft mit dem Coco Framework auch eine Blockchain-Umgebung für Unternehmen auf. Coco steht dabei für Confidential Consortium, also „vertrauenswürdiger Zusammenschluss“ und soll Unternehmen Blockchain-Netzwerke ermöglichen, die deren Anforderungen an Leistung, Vertrauenswürdigkeit und Corporate Governance erfüllen.

Wachstum auf hohem Niveau

Für seine Größe verzeichnet Microsoft nach wie vor starke Wachstumszahlen. So stieg der Umsatz des Softwaregiganten in den vergangenen drei Jahren im Schnitt um +14%, während die Gewinne überproportional um +18% zulegten. Analysten erwarten für das laufende Geschäftsjahr beim Ergebnis erneut einen Zuwachs in dieser Größenordnung und auch 2020 soll das Gewinnwachstum zweistellig bleiben.

Mit Microsoft setzen Sie auf die Technologie und nicht auf eine Anwendung

Die Blockchain-Technologie ermöglicht neben dem Bitcoin eine Vielzahl an weiteren Anwendungen, die das Potenzial haben, unser zukünftiges Leben grundlegend zu verändern. Bei einem Investment in Microsoft geht es nicht um den Bitcoin, sondern vielmehr um die dahinterstehende Technologie. Um im Bild zu bleiben: Während Nvidia und AMD Ausrüstung und Schaufeln an die Goldgräber verkaufen, vermietet Microsoft Wohnraum an Bergleute, verpachtet Ländereien und vergibt verschiedenste Explorationslizenzen. So gesehen ist die Microsoft-Aktie möglicherweise die konservativste der drei vorgestellten Aktien, um in den kommenden Jahren von den Themen Bitcoin und Blockchain zu profitieren.

Bitcoin Aktie: Bitcoin Aktien kaufen & langfristige Anlageziele realisieren

Die Bitcoin GROUP SE Aktie können Trader seit 2020 erwerben. Damals emittierte sie beim Preis von 1,00 Euro, doch das ist längst Geschichte. Mittlerweile hat sie die Hürde von 30 Euro (beispielsweise im August 2020) locker übersprungen.

Wer in die Bitcoin Aktie investieren möchte, muss den gegenwärtigen Kurspreis zahlen, um die Unternehmensanteile zu erwerben. Mit weniger Eigenkapital können Trader hingegen CFDs auf die Bitcoin Aktie handeln. Wie sich damit sogar Verluste aus Wertpapiergeschäften kurzfristig ausgleichen lassen, verraten wir in unserem Test.

  • Bitcoin Aktie kostet heute weitaus mehr als die ursprünglichen 1,00 €
  • Bitcoin Wertpapier kann an zahlreichen regionalen und globalen Börsen (darunter Frankfurt) gehandelt werden
  • CFDs auf Bitcoin GROUP SE Aktie stehen beim Broker zur Verfügung
  • Krypto-Fonds als Mittel zur Diversifikation für langfristigen Anlagehorizont

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Bitcoin Aktie an zahlreichen Börsen erfolgreich handeln

Bitcoin wurde 2009 auf den Markt gebracht und einige Jahre später, 2020 folgte die Bitcoin GROUP Aktie. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Herford, Deutschland. Investoren konnten seit dem 31. Mai 2020 die Unternehmensanteile erwerben und an zahlreichen Börsenplätzen in Deutschland handeln. Dazu gehören:

Insgesamt wurden 5.000.000 nennwertlose Inhaberstückaktien zu einem ersten Marktpreis von 1,00 Euro ausgegeben. Mittlerweile zeigt die Aktie eine ganz andere Performance, im August 2020 stand sie bei mehr als 32 Euro. Zur Bitcoin GROUP SE gehören drei Unternehmensteile:

  • Bitcoin Deutschland AG
  • futurum bank GmbH
  • Sineus Financial Services GmbH

Jede Unternehmensentscheidung dieser drei Bereiche hat unmittelbaren Einfluss auf die Entwicklung der Bitcoin GROUP Aktie und bringt sie entweder zum Fallen oder zum Steigen. Als bekannt wurde, dass die Bitcoin GROUP SE auf ihrem Portal Bitcoin.de nun den Krypto-Handel anbietet, wirkte sich diese positiv auf den Kurs Bitcoin Aktie aus.

Er stieg innerhalb weniger Stunden um einige Prozentpunkte und sorgte so für einen Trendwechsel, der sogar viele Tage anhielt. Möchten die Investoren eine Bitcoin Aktie Prognose abgeben, ist es demnach wichtig, sich nicht nur auf den Wertpapierkurs zu konsultieren, sondern auch die Unternehmensentscheidungen aller drei Bereiche mit einzubeziehen.

Was haben die Kryptowährung Bitcoin und die Bitcoin Aktie gemeinsam?

Die Bitcoin GROUP SE Aktie und die Kryptowährung Bitcoin tragen ähnliche Namen, haben aber im Hinblick auf den Preis, die Volatilität oder die Möglichkeiten für den Handel kaum etwas gemeinsam. Bitcoin als Kryptowährung ist wesentlich länger am Markt als die Bitcoin GROUP Aktie. Die Kryptowährung zeigt im Vergleich zum Wertpapier auch eine größere Volatilität und ist um ein Vielfaches teurer. Wer eine Bitcoin Aktie kaufen möchte, muss im August 2020 dafür etwas über 32 Euro zahlen.

Bei Ausgabe des Wertpapieres war es lediglich 1 Euro. Ganz anders Bitcoin. Wollen Trader einen Bitcoin erwerben, müssen sie im August 2020 fast 9.000 Euro dafür zahlen. Innerhalb der letzten Jahre hat sich der Preis der Kryptowährung vervielfacht und konnte im Dezember 2020 sogar ein Allzeithoch von mehr als 17.800 Euro verzeichnen. Von diesen Werten ist die Bitcoin Aktie weit entfernt und Experten bescheinigen ihr, dass wohl auch mit der besten Bitcoin Aktie Prognose dieser Wert nicht erreicht wird.
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Handelsmöglichkeiten für Wertpapiere und Kryptowährung

Die Handelsmöglichkeiten für das Wertpapier und die Kryptowährung unterscheiden sich ebenfalls. Die Bitcoin Aktie können die Trader an zahlreichen Börsenplätzen dieser Welt handeln; private Anleger über einen Broker. Wer in die Kryptowährung investieren möchte, benötigt dafür eine Exchange und ein Wallet. Im Wallet werden die Coins nach der Transaktion verwaltet und können von dort aus auch als Zahlungsmittel eingesetzt werden. Kaufen Investoren hingegen die Bitcoin Aktie, wird sie im Portfolio verwahrt.

So wird die Bitcoin GROUP Aktie erfolgreich gehandelt

Möchten die Investoren vom Krypto-Markt und im Besonderen von Bitcoin profitieren, haben sie die Möglichkeit, zahlreiche Finanzinstrumente zu nutzen. Für den kurz- bis mittelfristigen Anlagehorizont empfehlen sich CFDs, für den langfristigen Anlagehorizont hingegen die Wertpapiere. Wer die Bitcoin GROUP SE Aktie handeln möchte, schaut zunächst nach einem geeigneten Broker, der den persönlichen Vorstellungen von einem guten Handelspartner entspricht. Bestenfalls nutzen die Trader dafür einen Broker-Vergleich, um die besten Anbieter hinsichtlich verschiedener Kategorien ausfindig zu machen. Dazu zählen:

  • Trading-Angebot
  • Trading-Konditionen
  • Service
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Seriosität

Wurde der geeignete Broker gefunden, kann der Handel mit den Wertpapieren schon losgehen. Zunächst müssen die Trader ein Handelskonto eröffnen. Viele Anbieter stellen sogar ein Demokonto für einen leichteren Trading-Einstieg mit virtuellem Guthaben zur Verfügung. Wir empfehlen Anlegern, die am Beginn ihrer Trading-Karriere stehen, das Demokonto zu nutzen, um dem Broker näher kennenzulernen und erste Erfahrungen mit dem Handel am Krypto-Markt ohne Risiko zu sammeln. Damit lässt sich auch hervorragend eine Trading-Strategie erarbeiten, die dann, wenn sie sich bewährt hat, auf dem Live-Konto adaptiert werden kann.

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Investitionsziele setzen

Für Anleger ist wichtig, dass sie immer mit einem Plan handeln, denn er hilft dabei, geeignete Situationen für den Trading-Ein- und -Ausstieg zu erkennen. Investitionsziele sind in unseren Augen besonders wichtig und sollten stets vor Beginn des eigentlichen Handels gesetzt werden.

Grund für Investment definieren

Um geeignete Wertpapiere für das Portfolio auszuwählen, sollte der Grund für das Investment näher definiert werden. Es gibt viele Gründe, warum Investoren Wertpapiere nutzen. Soll beispielsweise Geld in Ruhestand angespart werden oder möchten die Händler einfach nur ihr Portfolio diversifizieren?

Anhand dieser Antworten lässt sich die Trading-Strategie, welche für die Wertpapierauswahl wichtig ist, besser umsetzen. Wer mit Wertpapieren für den Ruhestand ansparen möchte, wird auf konservative Wertpapiere mit garantierten Dividenden setzen, während risikobereite Investoren auch auf Aktien von Start-ups oder Wertpapiere mit höherer Risikoeinstufung und dafür der Aussicht auf höhere Dividenden setzen.

Ziele genau definieren und immer wieder überprüfen

Damit das Portfolio und die Trading-Strategie tatsächlich über den gesamten Investitionszeitraum funktionieren, ist eine stetige Kontrolle maßgeblich. Die Händler sollten überprüfen, ob ihre Ziele erreicht wurden oder welche Abweichungen es gibt. Weicht etwa die avisierte Gewinnhöhe für einen bestimmten Zeitraum vom Ist-Zustand ab, kann es Zeit sein, die Trading-Strategie zu überdenken. Allerdings sollten die Investoren im Hinterkopf behalten, dass Wertpapiere für den längerfristigen Anlagehorizont ausgelegt sind. Sie sollten daher nicht panisch bei Verlusten oder kleinsten Kursänderungen verkaufen.

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Tipp: Verluste im Wertpapierhandel mit CFDs ausgleichen

Es gibt allerdings eine Möglichkeit, mit der Investoren ihre Verluste aus dem Wertpapierhandel ausgleichen können. Bewegt sich der Kurs Bitcoin Aktie im Abwärtstrend, können sie diesen Abwärtstrend mit CFDs nutzen und bestenfalls die Verluste damit ausgleichen. Aber Vorsicht, denn Differenzkontrakte gehören zu den risikoreichen Derivaten und sind deshalb vor allem für risikobewusste Trader empfehlenswert.

Risiko beim Aktienhandel minimieren

Schauen wir uns die Kursentwicklung der Bitcoin Aktie an, fällt auf, dass es hier ebenfalls zahlreiche volatile Phasen gibt. Würden die Investoren sich ausschließlich auf dieses Wertpapier konzentrieren, wäre das schlecht für das Portfolio, denn ist der Krypto-Markt in einer schlechten Stimmung, verlieren die Händler viel.

Wir empfehlen deshalb, das Investment zu diversifizieren und auch in Wertpapiere andere Märkte zu investieren. Risikostreuung heißt das Zauberwort. Die optimale Anzahl der Wertpapiere im Portfolio kann variieren. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Trader mit Handelserfahrung zwischen 20 und 30 Wertpapiere im Portfolio für eine gute Diversifikation haben sollten. Händler, die am Beginn ihrer Trading-Karriere stehen, sollten sich auf weniger Wertpapiere konzentrieren, um den Überblick nicht zu verlieren.

Aktien handeln lernen

Zur Risikominimierung trägt es auch bei, wenn die Investoren den Handel mit Aktien üben und lernen. Auch erfolgreiche Trader haben einmal klein begonnen und sind häufig aufgrund ihrer wissbegierige und Lernbereitschaft so erfolgreich geboten. Wir empfehlen den angehenden Tradern ebenfalls, die zahlreichen Weiterbildungsangebote, die es bei den Brokern häufig auch kostenfrei gibt, zu nutzen.

Zusammen mit dem Demokonto kann das theoretisch erworbene Wissen in die Praxis umgesetzt werden, allerdings ohne echtes Risiko einzugehen. Die Anleger lernen damit auch, mit Verlusten oder falschen Trading-Entscheidungen umzugehen und machen es das nächste Mal besser.

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Portfolio mit anderen Finanzinstrumenten diversifizieren

Das Portfolio können die Anleger nicht nur mit Wertpapieren andere Märkte diversifizieren, sondern natürlich auch mit weiteren Finanzprodukten. Wer sich auf die Kryptowährungen konzentrieren möchte, kann Differenzkontrakte und Fonds nutzen. CFDs haben einen wesentlichen Vorteil: Selbst schwierige Marktsituationen, wie Abwärtstrends, lassen sich mit der richtigen Kursanalyse gewinnbringend einsetzen.

Deshalb werden CFDs auch gern mit Krypto-Aktien kombiniert, um kurzfristig Verluste der Wertpapiere auszugleichen. Der Handel mit Differenzkontrakten ist mit wenig Eigenkapital möglich, wohingegen der Kauf von Aktien deutlich mehr Kapital erfordern kann. Wer die Bitcoin Aktie erwerben möchte, muss im August 2020 circa 32 Euro zahlen, wohingegen der Handel von Bitcoin CFDs bereits ab wenigen Euro und sogar mit Hebel möglich ist.

Hebelnutzung beim CFD-Handel besonders reizvoll

Haben sich die Trader für Differenzkontrakte entschieden, können sie ihr Eigenkapital vervielfachen und dafür die Hebelwirkung nutzen. Private Anleger haben zwar deutlich kleinere Hebel als professionelle Trader, dennoch kann es sich richtig lohnen.

Beim Handel von Bitcoin CFDs gibt es einen maximalen Hebel von 1:2, wer Aktien CFDs handelt, kann mit maximal 1:5 agieren. Der Hebel dient als Multiplikator, sodass mehr Kapital in den Markt gebracht wird und damit natürlich auch größere Gewinne erzielt werden können. Aber Vorsicht, denn der Hebel funktioniert in umgekehrter Richtung ebenfalls und kann ohne eine Verlustbegrenzung auch höhere Verluste bringen.

Krypto-Fonds für die Diversifikation nutzen

Neben den Differenzkontrakten erfreuen sich auch Krypto-Fonds großer Beliebtheit. Allerdings haben sie häufig eine höhere Mindesteinlage und zusätzliche Kosten. Schauen wir uns einige Beispiele an, wie der Handel mit Krypto-Fonds realisiert werden kann und welche Rahmenbedingungen es dafür gibt.

Den Anfang macht der Postera Capital I Fonds, der überwiegend auf Krypto-Assets setzt. Die Mindesteinlage beträgt hier 50.000 Euro, wobei das Portfolio fünf Coins und Tokens zum Start beinhaltet. Ausgewählt werden vor allem Coins, die eine Marktkapitalisierung von mindestens 1 Milliarde Euro haben.
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Bitreal Real Estate Blockchain Opportunity Fund 1

Ein weiterer interessanter Krypto-Fonds ist Bitreal Real Estate Blockchain Opportunity Fund 1. Er hat eine Mindesteinlage von 500.000 Euro und besteht aus Gewerbeimmobilien und Blockchain-Technologie-basierten Coins, Tokens und virtuellen Währungen. Allerdings sind die Gewerbeimmobilien-Positionen mit 75 Prozent überwiegend. Wer also einen Fonds sucht, der vornehmlich auf den Krypto-Markt setzt, ist hier falsch. Auch für Kleinanleger ist dieser Fonds aufgrund der hohen Mindesteinlage nicht geeignet.

Tobam Bitcoin Fund

Die Mindesteinlage bei diesem Fonds beträgt 10.000 Euro und er enthält ausschließlich Bitcoin, aber keine weitere Anlageklasse. Damit können die Händler auf die Wertentwicklung des Bitcoin setzen, wobei Kosten von 2,5 Prozent p.a. für die Verwaltung anfallen.

Blockwall Capital I

Der Blockwall Capital I Fonds hat eine Mindesteinlage von 200.000 Euro und es befinden sich ausschließlich Krypto-Assets darin. Ausgewählt wird danach, welche Prozesse und Anwendungen Krypto-Assets kostengünstiger oder sicherer machen.

Blockchain Strategies Fund

Es gibt hier sechs abgebildete Strategien: Indizes auf Kryptowährungen, börsennotierte Unternehmen mit Blockchain-Bezug, Handelsstrategien mit Kryptowährungen, Beteiligungen an digitalen Minen-Unternehmen, Initial Coin Offerings (neu ausgegebenen Krypto-Anlagen), Kredite in Krypto- und Klassikwährungen. Mit einer Renditeerwartung von bis zu 50 Prozent jährlich gehört dieser Fonds zu den lukrativsten.
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Crypto Vario Fund

Mit einer Mindesteinlage von 10.000 Euro können die Trader in den Crypto Vario Fund investieren. Er beinhaltet direkte Krypto-Anlagen, welche einen Bezug zur Blockchain-Technologie aufweisen. Ausgewählt wird nach verschiedenen Kriterien, unter anderem Marktkapitalisierung, Standesnetzes, Liquidität, Entwicklung Team oder Lebensdauer.

Die Fonds sind vor allem für einen längerfristigen Anlagehorizont und eine effizientere Risikostreuung geeignet. Werden im Portfolio Krypto-Wertpapiere mit Fonds kombiniert, haben die Anleger bereits eine gute Diversifikation beim langfristigen Anlagehorizont. Mithilfe der Differenzkontrakte kann die Risikostreuung auch für kurzfristige Anlagehorizonte optimiert werden, sodass die Trader bestens aufgestellt sind. Wer möchte, kann sogar direkt in Bitcoin und Co. investieren und sich eigene Coins an der Exchange als Werterhaltungsmittel kaufen oder sich mit Mining oder Faucets selbst verdienen.

Fazit: Bitcoin Aktie für langfristigen Anlagehorizont gar nicht uninteressant

Die Bitcoin GROUP Aktie können die Händler an verschiedenen regionalen und globalen Börsenplätzen handeln, wenn sie das nötige Kleingeld dafür haben. Mittlerweile hat die Aktie die Marke von ursprünglich 1 Euro bei Ausgabe eindeutig übersprungen und notiert im August 2020 bei über 32 Euro.

Wer das Wertpapier kaufen möchte, benötigt diesen Betrag, um einen Anteil der Bitcoin GROUP SE zu erwerben. Haben die Trader weniger Eigenkapital zur Verfügung, ist auch der Handel der Aktie mit CFDs möglich. Der Vorteil: Die Aktie wird nicht für das Portfolio erworben, sondern die Händler spekulieren auf den Kursverlauf. Neben den Krypto-Aktien und CFDs gibt es beim Broker noch weitere Möglichkeiten, um am Krypto-Markt zu profitieren.

Auch das zunehmende Angebot der Krypto-Fonds könne für den langfristigen Anlagehorizont interessant sein, wenngleich die Mindesteinlage häufig äußerst hoch ist. Möchten Sie auch Ihre verschiedenen Trading-Optionen beim Broker testen? Melden Sie sich noch heute für das kostenlose Demokonto an.

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