7. Einstieg in die Technische Analyse

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Technische Analyse I

Die Technische Analyse zählt neben der Fundamentalanalyse für viele Börsenprofis zu den wichtigsten Instrumenten der Anlageentscheidung. Auch immer mehr Privatanleger/-innen vertrauen auf die Chartanalyse. Oft fehlt jedoch das nötige Basiswissen, um diese Techniken richtig anwenden zu können. In diesem Einführungsseminar werden die Grundlagen der Technischen Analyse vorgestellt, und anhand zahlreicher Fallbeispiele gezeigt, wie optimale Ein- und Ausstiegspunkte eines in Betracht kommenden Investments gefunden werden können. Darüber hinaus lernen Sie Kurscharts in Verbindung mit Trendfolgeindikatoren und Oszillatoren zu lesen und sind in der Lage diese in der Praxis zielgerichtet einzusetzen. Dieses Grundlagenseminar eignet sich ideal als Vorbereitung für das aufbauende Modul Technische Analyse II.

Inhalt

  • Darstellungsformen eines Charts (Linien-, Balken- und Candle-Stick-Charts)
  • Volumen
  • Entstehungsgründe von Formationen
  • Widerstand und Unterstützung
  • Trendlinie und Trendkanal
  • Trendbeständige Formationen
  • Löcher
  • Umkehrformationen (Kopf-Schulter-, V-Formation, Key Day Reversal, Island Reversal, M- & W-Formation)
  • Gleitende Durchschnitte (Moving Averages)
  • MACD (Moving Average – Convergence/Divergence)
  • Price Oscillator
  • Momentum
  • Rate of Change (RoC)
  • Relative Strength Index (RSI)
  • Widerstand und Unterstützung
  • Fächerlinien
  • Bögen
  • Zeitzonen

Teilnehmerstimmen

„Wer mehr über das „Lesen der Charts“ und die richtige Anwendung und Interpretation von Chartformationen und -mustern lernen möchte, sollte dieses Seminar unbedingt besuchen. Auf sehr verständliche Weise schafft es der Vortragende, der selbst aus der Praxis kommt dieses faszinierende und spannende Thema den Teilnehmer zu vermitteln. Nach der Teilnahme hat man eine erfolgsversprechende Analysemethode an der Hand, die einem bei der Einschätzung der Lage an den Finanzmärkten ungemein hilft.“
Alexander Fuchssteiner

„Die Organisation des Seminars war tadellos. Der Trainer Herr Dipl.-Ing. Nikolaos Nicoltsios zeigte sich als ein Professional der höchsten Ebene: Der Inhalt des Vortrages wurde klar, deutlich und humorvoll dargestellt. Dabei wurde die Präsentation mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis angereichert. Das Thema des Seminars war hochaktuell und ich werde die Informationen in meiner täglichen Arbeit sehr gut anwenden können. Ich freue mich bereits auf den zweiten Teil des Seminars.“
Yuliya Katayeva, MBA – Senior Client Advisor, Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG

„Es wurden klar die Präferenzen gegenüber der fundamentalen Analyse und umgekehrt aufgezeigt. Fragen von Seminarteilnehmern wurden ausführlich behandelt und anhand von Fallbeispielen beantwortet. Auch wurden mehrere „Anfängerfehler“ angesprochen und wie man diese künftig vermeiden kann. In kurzweiligen Ausführungen wurden die weitläufigen Möglichkeiten der technischen Analyse bei der Bewertung von Märkten veranschaulicht. Ich kann dieses Seminar privaten Anlegern und Börseninteressierten als Einstieg, sowie die „Technische Analyse II“ zur Perfektion nur empfehlen.“
Alexander Neumann

Trainer

Termine zur Auswahl

25. September 2020
Fr 09:00-17:00
Ort: WIFI WIEN, Währinger Gürtel 97, 1180 Wien

Eine technische Analyse durchführen

Die technische Analyse hat sich durch die Aktienmarkttheorien von Charles Henry Dow, dem Gründer des Wall Street Journals und dem Mitgründer der Dow Jones and Company, ergeben. Das Ziel der technischen Analyse (Charakteranalyse) ist, die zukünftigen Aktienpreise, Rohstoffpreise, Termingeschäfte und andere handelbaren Sicherheiten basierend auf den früheren Preisen und deren Ertragsfähigkeit vorherzusagen. Die technischen Analysten wenden das Gesetz von Angebot und Nachfrage an, um sich darüber bewusst zu werden, wie der Aktienmarkt und andere Wertpapierbörsen funktionieren. Die Analysten ermitteln die Trends und profitieren von diesen. Der folgende Artikel versucht, dir verständlich zu machen, wie die technische Analyse vonstatten geht und wie sie auf die Wahl der Aktien und Rohstoffpreise angewendet wird.

Börse: Warum Sie der Charttechnik nicht trauen sollten

Trauen Sie der Technischen Analyse nicht

Bild: imago images

Die Technische Analyse ist zwar beliebt und weit verbreitet bei Aktieninvestoren. Es gibt jedoch gute Gründe – und nicht an den Haaren herbeigezogene Vorbehalte -, von der Verwendung der Technischen Analyse als Investitionsgrundlage abzuraten.

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Vermutlich ist kaum ein Investor davor gefeit: Man richtet den Blick auf Charts, die vergangene Kursverläufe von Aktien, Anleihen, Devisen und Rohstoffen zeigen, um – ja, um was eigentlich zu erkennen? Recht unverfänglich ist ein solcher Blick, wenn man sich nur einen Übersicht über die historischen Preisnotierungen verschaffen will: Wie hat sich der Aktienkurs in den letzten Jahren entwickelt, ist er gestiegen oder gefallen? Hat er dabei stark geschwankt? Doch dabei bleibt es meist nicht. Im Kopf des Betrachters beginnt es unweigerlich zu arbeiten. Das was war, wird in die Zukunft projiziert. Und das ist problematisch.

Wenn man aus historischen Kursen auf die Zukunft schließen will, betreibt man „Technische Analyse“. Sie geht zurück auf Charles H. Dow (1851 – 1902), den Gründer des „The Wall Street Journal“ und der „Dow Jones Company“. Dows ursprüngliche Idee war es, die Börsengeschehnisse nicht anhand von Zahlen darzustellen, sondern sie zur besseren Erfassung anhand von Diagrammen („Charts“) zu illustrieren. Daraus entwickelte sich nachfolgend die Dow Theory. Ihre Vertreter meinten, mit ihr ließen sich Entwicklungstrends des Gesamtaktienmarktes wie auch einzelner Aktien erschließen.

BörsenWoche Die Baisse ist da

Heute spricht man also meist von Technischer Analyse, und sie erfreut sich großer Beliebtheit. Professionelle Händler greifen auf sie zurück, und in Anlegermagazinen fehlt nie eine Rubrik mit reichlich linierten Chart-Analysen. So mancher Investor macht seine Kauf- oder Verkaufsentscheidung vom Blick auf Charts abhängig: Ob der Aktienkurs sich noch im „Trendkanal“ befindet oder nach unten oder oben „ausbricht“; ob der Kurstrend sich „bestätigt“; oder ob er gegen „Widerstände stößt“. Doch was ist von der Technischen Analyse zu halten – ungeachtet ihrer Popularität und großen Verbreitung?

Einiges, so mag man zunächst denken. Denn je mehr sich von ihr leiten lassen, desto wahrscheinlicher entsteht eine sich selbst erfüllende Prophezeiung: Der Kursanstieg auf dem Aktienmarkt lockt weitere Anleger an, deren Käufe die Kurse noch weiter in die Höhe treiben. Und natürlich können auch Kursverluste sich selbst verstärken, wenn die Technische Analyse der Kompass der Anleger ist. Doch selbst wenn das so wäre, böte das noch keine Grundlage, um gute Investitionsentscheidungen treffen zu können. Denn mit der Technischen Analyse begibt man sich in das Minenfeld des „Market-Timing“.

Wie so mancher Anleger aus eigener Erfahrung weiß, ist das Motto „Oben verkaufen und unten kaufen“ leichter gesagt als erfolgreich umgesetzt. Den meisten gelingt es nicht. Wer auf so ein chart-basiertes Market-Timing setzt, läuft sogar Gefahr, schlechter abzuschneiden, als wenn er eine „Kaufen-und-behalten“-Strategie verfolgt. Warum? Eine Erklärung dafür liefern die Vertreter der „modernen Finanzmarkttheorie“ (oder: „Modern Portfolio Theory“). Sie meinen, der Finanzmarkt zeichnet sich zumindest durch eine „schwache Informationseffizienz“ aus.

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Keine Überrendite mithilfe Technischer Analyse

Damit ist gemeint, dass alle historisch bekannten und relevanten Informationen bereits in den heutigen Börsenkursen enthalten sind. Und wenn das der Fall ist, dann bringt es natürlich nichts, historische Aktienkurse zu studieren. Schließlich ist alles, was die vergangene Kursentwicklung zur Erklärung der künftigen Kursentwicklung beitragen könnte, bereits im gegenwärtigen Kurs enthalten – und letzterer ist daher der „beste Schätzer“ für die Zukunftskurse. Die Technische Analyse kann also nicht dazu verhelfen, Überrenditen zu erzielen – Renditen, die höher sind als die Renditen des Gesamtmarktes.

Nun ist allerdings die moderne Finanzmarktheorie selbst nicht unangreifbar; vielmehr ist sie in ihren Aussagen mehr als fragwürdig. Deshalb soll eine weitere Kritik an der Technischen Analyse zur Sprache kommen. Sie speist sich aus folgender Überlegung: Sollte es wirklich bestimmte feststellbare Kursmuster geben, die Prognosekraft für die künftigen Kurse haben, so würden Händler das früher oder später erkennen und für ihre Gewinnziele ausnutzen. Die Folge wäre: Ein bisher beobachtbarer Zusammenhang zwischen historischem Kursmuster und künftiger Kursentwicklung würde zusammenbrechen.

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Technische Analyse: Wann ist eine Aktie günstig, wann ist sie teuer?

Sie haben einen Fehler gefunden?

Nur rund ein Sechstel der Deutschen besitzen Aktien. Dabei bringen die mehr Rendite als jedes Sparkonto. FOCUS Online zeigt in einer neuen Serie, wie einfach Sie am Aktienmarkt investieren. Heute: So analysieren Sie Aktienpreise.

Im fünften Teil unserer Serie hatten wir uns mit der Fundamentalanalyse von Konzernen beschäftigt, also mit der Frage, ob ein Unternehmen profitabel arbeitet und wie Sie das erkennen. Doch nur weil ein Konzern perfekt arbeitet, sollten Sie seine Aktie nicht kaufen.

Der Dax-Konzern Henkel etwa ist – rein von seinen Geschäftszahlen her – ein klasse Unternehmen. Umsatz und Gewinn steigen stetig, der Konzern ist höchst liquide, hat nur wenige Schulden und erarbeitet gute Renditen verglichen mit seinem Vermögen. Doch die meisten Analysten raten dazu, derzeit lieber keine Henkel-Aktien zu kaufen.

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Das hat damit zu tun, dass Aktien immer auch einen Preis haben. Und der kann zu hoch oder zu niedrig sein. Der Aktienkurs bildet nie ganz genau den Wert eines Unternehmensanteils ab. Börsianer kaufen manchmal Aktien und treiben damit Kurse nach oben, weil Sie sich für die Zukunft mehr von einem Konzern versprechen. Oder sie verkaufen aus genau dem gegenteiligen Grund. Und da Börsianer auch nur Menschen sind, handeln sie oft auch irrational.

Für den Anfänger bleibt die Frage, wie Sie günstige oder teure Aktien erkennen. Dafür gibt es vier Indikatoren, bei denen Sie den aktuellen Kurs einer Aktie ins Verhältnis zu anderen Werten setzen.

1. Die Performance

Ein sehr einfacher Indikator für die künftige Entwicklung einer Aktie ist ihre bisherige. Liegt der Kurs heute höher als vor einem Jahr, als vor drei Jahren, als vor fünf Jahren? Und ist er seitdem stetig gestiegen? Dann ist das zumindest ein Indiz, dass es auch so weitergehen könnte und die Aktie ihren fairen Wert noch nicht erreicht hat.

2. Das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)

Das KUV beantwortet die Frage, wie viel Euro Sie ausgeben müssen, damit Ihre Aktie einen Euro Umsatz macht. Das klingt kompliziert, deswegen erklären wir es an einem Beispiel: Eine Aktie der Lufthansa kostet gerade etwa 20 Euro. Vergangenes Jahr hat die Airline 35,6 Milliarden Euro Umsatz gemacht und 473,65 Millionen Aktien im Umlauf gehabt. Pro Aktie beträgt der Umsatz also 75,50 Euro. Für einen Einsatz von 20 Euro macht die Lufthansa also fast das Vierfache an Umsatz, das KUV liegt (weil umgekehrt berechnet) bei 0,27 – ein extrem guter Wert.

Umgekehrt kostet eine Aktie von SAP derzeit etwa 101 Euro, der Umsatz pro Aktie lag vergangenes Jahr aber nur bei 19,10 Euro. Einen Euro Umsatz muss ein Anleger hier also mit 5,29 Euro bezahlen, ein extrem schlechtes KUV. Dabei ist SAP nach seinen Fundamentaldaten eigentlich ein sehr gutes Unternehmen.

Als Faustregel gilt: Je niedriger das KUV eines Konzerns liegt, desto besser. Außerdem sollte es über die Jahre möglichst gleichbleibend sein. KUVs über 1 deuten auf eher teure Aktien hin.

3. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)

Ähnlich wie beim Umsatz lässt sich der Kurs einer Aktie auch ins Verhältnis zum Gewinn setzen. Zwar gilt hier auch die Grundregel, dass niedrigere KGVs besser sind als hohe, allerdings müssen wir etwas großzügiger sein. Schließlich wird ein Unternehmen immer weniger Gewinn als Umsatz machen, sonst hätte es keine Kosten.

Deswegen gelten KGVs von weniger als 10 bereits als sehr gut, bis 15 sind sie okay, spätestens ab 20 wird die Aktie zu teuer. Auch KGVs sollten über die Jahre stabil geblieben sein. Auf zahlreichen Börsen-Webseiten finden sie historische KGVs, die den jeweiligen Jahresgewinn pro Aktie mit dem Durchschnittskurs im gleichen Jahr ins Verhältnis setzen.

Das beste KGV in den vergangenen Jahren im DAX hatte die Allianz (stets zwischen 10 und 11), während die Commerzbank wenig verwunderlich am Ende steht. Ihr KGV lag seit 2020 sogar zweimal über 100.

4. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)

Das KBV setzt den Kurs einer Aktie wiederum ins Verhältnis zu ihrem Buchwert. Der Buchwert gibt an, wie viel ein Unternehmen derzeit wert ist. Der Wert wiederum errechnet sich aus allen materiellen Vermögensgegenständen (in der Fundamentalanalyse das Umlage- und Anlagevermögen), von dem alle Verbindlichkeiten abgezogen werden.

Der Buchwert pro Aktie gibt dann also den fairen Wert einer Aktie an. Liegt der aktuelle Kurs darunter, wäre eine Aktie also günstig, liegt er darüber, wäre sie teuer.

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Um es vorwegzunehmen: Es gibt nur wenige Konzerne aktuell, die einen günstigen KBV von weniger als 1 aufweisen. Das liegt daran, dass aktuell auf Grund der niedrigen Zinsen für herkömmliche Sparprodukte weltweit sehr viele Menschen in Aktien investieren und so den Wert der Aktien hochtreiben, der materielle Unternehmenswert da aber selten mithalten kann.

Deswegen sollten Sie eine Aktie nicht sofort aus dem Rennen schmeißen, wenn der KBV über 1 liegt. Er sollte aber auch nicht ins Unermessliche steigen. Beiersdorf etwa hatte als Dax-Schlusslicht in den vergangenen Jahren beständig ein KBV von um die 5 – das ist viel zu hoch.

Das beste KBV im Dax bietet aktuell die Commerzbank mit etwa 0,5. Das ist wenig verwunderlich, denn durch die Krise des Bankinstitutes ist sein Wert schneller gesunken als der Aktienkurs.

5. Das Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV)

Der letzte Kurs-Wert setzt den Aktienkurs ins Verhältnis zum aktuellen Cashflow eines Unternehmens. Der Cashflow ist eine Kennzahl aus der Bilanz, die sehr fancy klingt, im Grunde aber angibt, wie viel Geld ein Unternehmen aktuell zur Verfügung hat, wie liquide es also ist.

Dieser Wert kann von heute auf morgen stark schwanken: Bezahlt etwa ein Auftraggeber morgen Milliarden für einen Großauftrag, steigt der Cashflow sprunghaft an. Kauft der Konzern von dem Geld dann nötige Rohstoffe, sinkt er wieder rapide. Deswegen sollten Sie den Cashflow nie an einem Stichtag beurteilen, sondern immer im Jahresdurchschnitt und das am besten über mehrere Jahre hinweg.

Ähnlich wie beim KGV gilt auch beim KCV, dass ein Unternehmen nicht so viel Geld liquide haben kann, wie seine Aktien gerade wert sind. Dann würde es gar nichts einkaufen oder investieren. Deswegen reicht es, wenn ein KCV am besten unter 10 liegt. Unter 15 wäre ebenfalls noch in Ordnung, ab einem KCV von 20 sollten Sie skeptisch werden.

Im Dax führt der Pharmakonzern Merck die KCV-Liste an. In den vergangenen Jahren lag das KCV hier meistens zwischen 4 und 5. Ganz schlecht sieht selbiges bei Daimler aus. Seit 2020 war das KCV zweimal negativ (weil Daimler kein Geld hatte) und lag zweimal über 30.

6. Die Dividendenrendite

Darauf zu hoffen, dass ein Aktienkurs steigt, nachdem Sie das Papier gekauft haben, ist nur ein Weg, mit Aktien Geld zu verdienen. Der andere sind Dividenden. Das sind meist jährliche Auszahlungen, mit denen ein Konzern seine Aktionäre am Unternehmensgewinn beteiligt. Über die Jahre können sich solche Dividenden ganz schön summieren. Es gibt Börsianer, die ihr Portfolio nur darauf ausgelegt haben, möglichst viele dieser Ausschüttungen mitzunehmen.

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Doch die reine Höhe einer Dividende sagt wenig aus. Konzern A kann Ihnen 50 Cent pro Aktie zahlen und Konzern B fünf Euro und vielleicht ist die Dividende von Konzern A trotzdem die bessere.

Denn Sie müssen eine Dividende immer im Verhältnis dazu betrachten, was Sie für eine Aktie bezahlt haben. Im Prinzip ist der Aktienpreis Ihr Einsatz und die Dividende die jährlichen Zinsen. Haben Sie also eine Aktie für 200 Euro gekauft und bekommen 5 Euro Zinsen, läge die Dividendenrendite bei 2,5 Prozent. Haben Sie aber eine Aktie für 5 Euro gekauft und bekommen darauf 50 Cent Zinsen, wären das 10 Prozent – viel besser.

Es gibt viele Konzerne, die jedes Jahr Dividendenrenditen zahlen, die gemessen am durchschnittlichen Aktienkurs bei mehr als fünf Prozent liegen. Im Dax trifft das zum Beispiel auf die Allianz zu, im Mdax, also der „zweiten Aktienliga“ Deutschlands zum Beispiel auf die Aareal Bank.

Konzerne zahlen Dividenden allerdings nur aus, wenn sie auch tatsächlich Gewinn machen.

Serie „Aktien für Durchstarter“:

Teil 6: Technische Analyse: Wann ist eine Aktie günstig, wann ist sie teuer?

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