Rezensionen

Gute Bücher enden nicht mit der letzten Seite sondern hinterlassen einen Nachhall, der glücklicherweise nur langsam verblasst. Aber auch bei diesen verbleibt nach langer Zeit nur noch eine vage Ahnung des Gelesenen. Indem ich über diese Bücher schreibe, möchte ich deren Nachwirkung in Worte fassen und so aufbewahren. Dass ein solches Anliegen höchst subjektiv ist, liegt in der Natur der Sache. Eine literaturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Gelesenen kann und möchte ich hier nicht leisten. Stattdessen möchte ich Dich einladen, meine Erfahrungen zu teilen und Dir diese Bücher ans Herz zu legen.

Ich freue mich auf Dein Feedback!

A

Álvarez, Sergio: 35 Tote

Auster, Paul: Sunset Park

B

Böll, Heinrich: Die verlorene Ehre der Katherina Blum

Böttcher, Jan: Y

Boyle, T.C.: Grün ist die Hoffnung

Braslavsky, Emma: Leben ist keine Art mit einem Tier umzugehen

Brasseur, Diane: Der Preis der Treue

Bukowski, Charles: Faktotum

Buwalda, Peter: Bonita Avenue

C

Cole, Teju: Open City

E

Ellis, Bret Easton: American Psycho

F

Frey, James: Strahlend schöner Morgen

G

Greene, Graham: Der stille Amerikaner

Greenway, Alice: Weiße Geister

H

Handke, Peter: Nachmittag eines Schriftstellers

I

Irving, John: Letzte Nacht in Twisted River

J

Jenni, Alexis: Die französische Kunst des Krieges

K

Kracht, Christian: Imperium

L

Lappert, Rolf: Die Gesänge der Verlierer

Ledig, Gert: Die Stalinorgel

Littell, Jonathan: Die Wohlgesinnten

M

Marlantes, Karl: Matterhorn

McCullers, Carson: Die Ballade vom traurigen Café

Modiano, Patrick: Im Café der verlorenen Jugend

N

Nabokov, Vladimir: Pnin

O

O’Nan, Stewart: Letzte Nacht

P

Powers, Kevin: Die Sonne war der ganze Himmel

R

Rushdie, Salman: Mitternachtskinder

S

Stevenson, Robert Louis: Die Schatzinsel

T

Thúy, Kim: Der Klang der Fremde

V

Vann, David: Goat Mountain

W

Würger, Takis: Der Club